Deutsche Börse
| eröffnet am: | 25.12.05 10:29 von: | nuessa |
| neuester Beitrag: | 02.04.26 12:31 von: | Highländer49 |
| Anzahl Beiträge: | 1151 | |
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| davon Heute: | 41 | |
bewertet mit 26 Sternen |
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Aktie & Unternehmen
Aktienanzahl 105,9 Mio
Marktkap. 9.169,4 Mio
Indizes/Listen DAX (Per.), Prime Standard, HDAX, CDAX
Das ist ein schlechtes Zeichen und ich sehe hier die Gefahr, dass in den nächsten Tagen der Bodenbildungsversuch der letzten zwei Monate scheitert.
Als Kleinanleger sieht man vielleicht den Chart und denkt immer noch, oh super, Bodenbildung. Aber ich glaube, die Großanleger haben hier was anderes vor.
https://www.ariva.de/aktien/...allfunds-fuer-milliardensumme-11881803
Momentan immer noch zu gefährlich. Ich warte bis die Aktie entweder bei 180 steht oder doch noch eindeutig die Bodenbildung geglückt ist. In jedem Fall ist ein weiterer Abwärtsschub deutlich wahrscheinlicher im Moment.
Die Aktie ist seit ca. zwei Wochen in einer Seitwärtsbewegung gegangen, die vermutlich nach oben aufgelöst wird, sobald der Kauf finalisiert ist.
Der Boden wurde gefunden und wenn es erstmal nach oben dreht dann steckt in diesem Papier ein riesiges Potenzial.
Weiterhin kein "Kauf" im Moment. Bestenfalls ein Fall für die Watchlist, mit dem Ziel, bei 170-180 nochmal genauer hinzusehen.
Vorher ist jeder Long-Einstieg wahrscheinlich Geldvernichtung.
Die Euphorie rund um Künstliche Intelligenz bekommt eine neue, dunklere Seite. Nachdem zuletzt Softwarekonzerne wie SAP unter dem Vormarsch neuer KI-Modelle litten, geraten nun auch klassische Daten- und Informationsanbieter unter Druck. Auslöser ist ein Vorstoß des KI-Startups Anthropic.
Lesen Sie den ganzen Artikel: Nach SAP erreicht der KI-Fluch auch die Deutsche Börse – Aktie bricht ein
Der Börsenbetreiber CME Group profitiert von der wachsenden Bedeutung des Options- und Derivatehandels. Sowohl Aktie als auch Dividende liegen auf Allzeithoch.
Lesen Sie den ganzen Artikel: Diese Aktie gewinnt (fast) immer – hohes Dividendenwachstum inklusive!
Der Chatverlauf ähnelt frappierend dem Absturz in der Finanzkrise. Alle Trends zeigen abwärts. Ich gehe davon aus, dass der Markt unter die 200€ will, und das deutlich.
Mit der nun steigenden Arbeitslosigkeit werden dieses Jahr zudem die Privatanleger weniger aktiv sein. Gerade in den gut bezahlten Ingenieurdisziplinen und der Technik verlieren die Leute massenhaft ihre Jobs. Somit fehlt eine Käuferschicht bis mindestens 2028.
Deutsche Börse hat heute abend Zahlen vorgelegt, nach denen sie so viel verdient haben wie noch nie zuvor. Trotzdem gibts es nachbörslich so gut wie keine Reaktion bei Aktienkurs.
Dürfte daran liegen, dass die DB ihre Jahresziele nur gerade soeben erreicht hat.
https://www.finanznachrichten.de/...egen-ziele-aber-erreicht-015.html
Da die Erwartungen im Vorfeld hoch waren, zählt dann auch nicht mehr so sehr dass die DB so viel verdient hat wie nie zuvor. Das war quasi schon eingepreist.
Ich habe die Deutsche Börse nun heute endgültig von meiner Watchlist gestrichen, und gehe hier nun von Kursen von 140-160 Euro im Frühjahr aus.
Kein Kauf, weder fundamental noch taktisch. Bestenfalls für ne spekulative Short-Position geeignet.
Deutsche Börse gab gestern ein Rekordergebnis bekannt.
Mit positivem Ausblick, das ruft nach mehr.
Sollte die Übernahme von Allfunds erfolgreich werden,
wird dies ein weiterer Multiplikator sein, der noch höhere Gewinne generiert.
Und sollte die wirtschaftliche Lage, wie zuvor ein Teilnehmer schrieb,
schwierig bleiben oder noch schwieriger werden,
so hat das üblicherweise einen verstärkten Handel in Form von Verkäufen zur Folge,
an welchen die DB noch besser verdient.
Auch der Aktienrückkauf wirkt stabilisierend.
Daher hier wie überall:
Geduld ist gefragt, hier ist noch ganz viel drin !
https://www.finanznachrichten.de/...ch-diesen-top-nachrichten-486.htm
Ein super Ergebnis, ein starker Ausblick, intelligente Zukäufe.
Da erklärt sich der zu erwartende Weg der Aktie in den kommenden Monaten von selbst.
Auch wenn es selbverständlich nicht jeden Tag in die gleiche Richtung geht.
Ich vermute jetzt eine kleine Konsolidierung, auch wenn ich mir da nicht ganz sicher bin.
Auf Monate gesehen hat diese Aktie aber noch deutliches Potenzial nach oben.
Rücksetzer kaufen.
Geduld haben.
Meine 3 Kern-Thesen zur Diskussion:
- Das "Vola-Hedge": Die DB11 profitiert massiv von Marktunruhen. Wenn es kracht, steigen die Volumina bei Eurex & Xetra – ein seltener defensiver Anker für jedes Depot.
- Tech-Transformation: Mit der 3,9 Mrd. € teuren SimCorp-Übernahme wandelt sich das Modell radikal Richtung Software-as-a-Service (SaaS) und Daten-Abos. Das Ziel: Weniger Abhängigkeit vom Handelsvolumen, mehr planbare Umsätze.
- Margen-Maschine: Mit einer EBITDA-Marge von oft über 50 % in den Kernsegmenten spielt die Gruppe in einer eigenen Liga, was Effizienz angeht.
Der Haken? Die Integration von SimCorp ist teuer und die Konkurrenz durch OTC-Plattformen sowie regulatorischer Druck in der EU bleiben die größten Bremsklötze.
Wie ist eure Einschätzung: Ist die Aktie beim aktuellen KGV noch ein Kauf oder ist die "Tech-Fantasie" bereits eingepreist?
Die detaillierten Kennzahlen und meine grafische Segment-Auswertung findet ihr hier im Blog:
https://moneymonkey.de/...che-boerse-aktie-vorstellung-und-bewertung/
Freue mich auf eure Meinungen!
Der Börsendienstleister dürfte von den stark gestiegenen Schwankungen an den Märkten profitieren. Im Blick steht zuvorderst der wegen des Iran-Krieges stark steigende Gaspreis. Als Betreiber der Energiebörse EEX dürfte die Deutsche Börse Nutznießer der enormen Schwankungen des Gaspreises sowie steigender Handelsvolumina sein. Der Gaspreis war am Vortag um rund 40 Prozent nach oben geschnellt und baute das Plus am Dienstag zuletzt um weitere 20 Prozent aus.
Doch auch im Aktien- und Anleihehandel sind die Verwerfungen stark - mit entsprechendem Handlungsbedarf der Investoren, sowohl im Xetra-Geschäft als auch an der Derivatebörse Eurex. Am Vortag wurden im März-Kontrakt auf den Dax gut 48.000 Kontrakte umgesetzt, weit mehr als sonst üblich. Es war der zweithöchste Tagesumsatz seit Kontraktbeginn. Der März-Kontrakt des Bund-Future verbuchte am Montag mit rund 2,8 Millionen gehandelten Futures einen Umsatzrekord seit Laufzeitbeginn.
Hinzu kam am Dienstag eine Kaufempfehlung der Investmentbank Jefferies. Analyst Tom Mills argumentierte ebenfalls mit dem Gaspreisanstieg. Er nannte die Aktie "eine der besseren Absicherungen gegen Volatilitäten unter den EU-Finanzwerten". Zuletzt hätten das kalte Wetter bei gleichzeitig niedrigen Gasspeicherständen besonders auf den europäischen Gasmärkten für heftige Schwankungen gesorgt.
"Die fortdauernden geopolitischen Spannungen verstärken diesen Effekt", so Mills. Davon profitiere die Deutsche Börse mittels der Tochter EEX, die rund 10 Prozent zum Umsatz der Deutschen Börse beitrage. Doppelt so hoch sei mit 20 Prozent der Umsatzanteil der Eurex, schrieb der Experte.
Konjunkturelle Risiken in Verbindung mit saisonalen Effekten dürften auch in diesem Marktsegment die Umsätze antreiben. So seien die durchschnittlichen Tagesumsätze an der Eurex im Monat März um 30 Prozent höher als der Durchschnittswert im ersten Quartal.
Quelle: dpa-AFX
https://www.ariva.de/dax-index/news/...roesstem-zukauf-ihrer-11937855
Bislang hat das ja geklappt, mit Ausnahme vom Freitag. Und prinzipiell ist der Zusammenhang auch plausibel - nervöser Markt, viel Volatilität, also verdient die DB.
Andererseits ist die Aktie auch nicht mehr das Schnäppchen, das sie Anfang Februar noch war. So gesehen ist auch ein Warnzeichen, dass die Aktie Freitag abend nachbörslich plötzlich zu den größten Verlierern gehörte.
Ich bin seit 216,34 Euro neu dabei mit einer Handvoll Aktien und bin somit komfortabel im Plus. Aber ich habe auch schon meinen Stopp auf 232 Euro nachgezogen für den Fall dass es nochmal nen deutlichen Rücksetzer gibt.
So sieht es aus, wenn Großanleger abladen. Soll heißen, die machen sich langsam aus dem Staub und nutzen Intraday-Anstiege dazu um ihre Aktien zu verkaufen. Ich leite daraus ab, dass die Aktie in den nächsten Tagen vor einer deutlichen Bewegung nach unten steht.
Noch dazu hat Der Aktionär heute wieder ein Schrottpapier auf Deutsche Börse angepriesen:
https://www.finanznachrichten.de/...al-trading-tipp-des-tages-398.htm
Mein Rat: NICHT KAUFEN, das Zertifikat da in dem Video. Solche Derivate werden aus meiner langjährigen Erfahrung immer dann beworben wenn es am wahrscheinlichsten ist, dass sich die Aktie zeitnah in die für den Schein ungünstige Richtung bewegen wird, und dies oft sehr abrupt. Der Grund ist, dass alle solche Börsen"portale" im Hintergrund Werbekooperationen mit den Emittenten dieser Papiere haben. Und dies heißt, dass sie zumindest einen Anreiz haben, Papiere anzubieten mit denen die Emittenten am wahrscheinlichsten kurzfristig Geld am Käufer verdienen können. Ich persönlich nenne das den Schrottpapier-Indikator, und dieser schlägt nach dieser Theorie immer dann an, wenn eine Aktie vor dem nächsten großen Move ist, und zwar in die Richtung, die dann wie gesagt dem Käufer eines solchen Papiers Verluste beschert.
Auch dieser Indikator kann irren, und es kann sein dass man tatsächlich als Kleinanleger mal zufällig mit so einer Empfehlung Gewinn macht. Aber meine Beobachtung ist, dass die Chance dafür massiv unterdurchschnittlich ist.
Ich werde nicht müde, davor zu warnen, da ich vor etlichen Jahren schon einmal selbst darauf reingefallen bin. Und leider haben auch prompt Kleinanleger heute morgen zugegriffen, wenn man nach den Times & Sales an der Börse Stuttgart geht:
https://www.ariva.de/hebelprodukte/MJ27TM/kurse/...sales?boerse_id=47
Eine Regel gibt es an der Börse, die immer gilt: Kaufe nie ein Wertpapier, das dir jemand anbietet. Denn würdest du damit wirklich Gewinn machen können, dann würde derjenige es selber behalten und dir nicht anbieten. Das gilt für Aktien ebenso wie für Optionsscheine und andere Derivate.
Was die Deutsche Börse-Aktie an sich angeht, gehört sie durchaus zu den aussichtsreichsten Werten im Dax dieses Jahr. Aber bis es soweit ist dass die Aktie nachhaltig weiter steigt, werden erstmal einige Leute Geld verlieren mit solchen Schrott-Zertifikaten wie dem vom "Aktionär" beworbenen.
Die starken Schwankungen an den Finanzmärkten weckten wieder Enthusiasmus für die Papiere von Börsenbetreibern, konstatierte Barclays-Analystin Grace Dargan. Der Iran-Krieg sorge für starke Marktvolatilitäten und treibe damit auch die Handelsaktivität an. Für die Deutsche-Börse-Aktie sieht sie trotz der deutlichen Kurserholung seit Februar noch Spielraum für weitere Gewinne.
Quelle: dpa-AFX

