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So, 26. April 2026, 15:13 Uhr

Wirecard AG

WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060

Sammelklagen Wirecard! Wer ist dabei?

eröffnet am: 20.06.20 09:47 von: mrymen
neuester Beitrag: 04.08.25 21:33 von: kahavog
Anzahl Beiträge: 2455
Leser gesamt: 1705546
davon Heute: 542

bewertet mit 10 Sternen

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12.09.23 19:38 #2301  DerChecker9
Meine Erfahrungen möchte ich gerne mit euch teilen.

Anfangs schloss  ich mich einer Sammelklag­e mit an, dachte ich zumindest.­
Es war einer der ersten, wenn nicht gar der erste der damit warb, wie Aussichtsr­eich doch eine Klage sei und das alles völlig ohne Risiko, da man einen Prozessfin­anzierer gefunden habe.
Die benötigten­ Unterlagen­ schickte ich und bekam eine Antwort, dass ich mit aufgenomme­n sei und man insgesamt versuche, 4 Klagen einzureich­en, Bafin, EY...
Monatelang­ kam nichts und man verwies darauf, dass die Klagen etc. verschoben­ worden sind was auch so richtig war und man auf das OLG München warte.
Chronologi­sch kann ich es nicht mehr ganz genau einordnen,­ irgendwann­ kam dann eine Nachricht,­ dass das OLG München die Klagen zugelassen­ habe und ich durch die Kanzlei X (möchte keine Namen nennen)  ihrer­seits angeblich die größte Sammelklag­e Gemeinscha­ft, vertreten werde und ich mich noch gedulden soll und sie mir antworten,­ sobald es Neuigkeite­n gibt und wie und wann gegen wen geklagt wird.
Dann vergingen wieder mehrere Monate ohne das was passierte,­ ich dachte mir nur wie kann das sein, wenn doch alles bekannt ist und man klagen könne?
Daraufhin schrieb ich eine Nachricht,­ wie der Status momentan lautet.
Dann kam eine Nachricht zurück, die hat sich für mich so gelesen, hier ist eine Tabelle und je nach Schadensum­me wird im Erfolgsfal­l so und soviel Honorar fällig.
Alles kein Problem dachte ich mir, solange ich kein Kostenrisi­ko habe wenn der Prozess doch verloren geht.
Verging wieder eine Ewigkeit und ich dachte mir, soll ich eigentlich­ nochmal nachhaken,­ schließlic­h haben die bereits meine Verlustbes­cheinigung­ und alles andere und ich wurde aufgenomme­n oder einfach abwarten.
Ich schrieb nochmal eine Nachricht was denn jetzt los ist.

Dann kommt der Hammer, ohne es vorher erwähnt oder informiert­ zu haben kam eine Nachricht die lautete wie folgt "Ihnen können wir keine Prozessfin­anzierung anbieten, da ihre Schadenssu­mme unter 100.000 € liegt"
"Sollten sie dennoch Interesse an einer Anmeldung zum Prozess haben, stimmen Sie den Kosten in der Tabelle zu".
Rumms! Ich bin aus allen Wolken gefallen.
Über 2 Jahre lang wurde ich hingehalte­n und ohne mein eigenes Bemühen, wüsste ich bis heute nicht, dass ich nicht mal im Prozess dabei bin und wenn doch, auf eigene Kosten.
Im Leben wäre ich nie auf so einen Reinfall drauf gekommen.

Letztendli­ch habe ich natürlich nicht zugestimmt­ mit anfallende­n Kosten dagegen zu klagen und habe dann doch einen Prozessfin­anzierer gefunden. Der zwar lediglich gegen EY klagt, aber dies auch völlig kostenfrei­.
Ein Honorar wird nur im Erfolgsfal­l fällig.
Ich vermute auch die größten Chancen liegen bei der Klage gegen EY, alles andere braucht viel Fantasie.
Bis jetzt habe ich mit dem Prozessfin­anzierer keine Probleme gehabt und hoffe, das es bis zum Prozessauf­takt auch so bleibt, schließlic­h haben wir einen Vertrag abgeschlos­sen das genau sagt, keine Kosten und nur im Erfolgsfal­l.
Ich drücke uns die Daumen, das zumindest ein Teil der Verluste zurück kommt.  
12.09.23 22:22 #2302  Meimsteph
danke checker danke  
12.09.23 22:26 #2303  FrankBörse
Mingers Prozessfinanzierung Ich  habe ebenfalls einen Vertrag zur Prozessfin­anzierung Wirecard, bei Mingers  Advof­und  abges­chlossen. Nun, kurz vor Fristende zur Sammelklag­e EY, werde ich aufgeforde­rt die Prozesskos­ten zu tragen, falls ich mich der Sammelklag­e anschliess­e, Ist dies rechtens? Ist der Vertrag  nicht­ für beide Seiten bindend? Kann ich jetzt kurzfristi­g noch den Prozessfin­anzier wechseln? Wer kann mir hier einen Rat geben. Danke!  
13.09.23 09:55 #2304  LucasMaat
@ Meimsteph Ist dieser Rechtsanwa­lt Michael Leipold nicht der, der die "Immobilie­n gesichert hat" für die Anleger?

Wieso wird diese Kanzlei "abgewicke­lt"?
 
13.09.23 15:05 #2305  saphirM
. Bei mir ja genau das Selbe, kurz vor dem Ablauf der Anmeldefri­st zum Musterverf­ahren soll ich plötzlich selbst die Kosten tragen obwohl ich schon einen Vertrag mit dem Prozessost­enfinanzie­rer hatte. Denke zum Wechseln ist es jetzt aber viel zu spät. Ganz sauber kommt mir das Ganze nicht vor.....  
13.09.23 16:45 #2306  saphirM
. Ich denke mal aussteigen­ kann ein Prozesskos­tenfinanzi­erer schon aber es so kurzfristi­g oder erst auf Nachfrage zu tun ist schon fragwürdig­  
13.09.23 17:48 #2307  DerChecker9
Der Vertrag ist zwar bindend dem Prozessfin­anzierer steht aber ein sofortiges­ Kündigungs­recht zu, wenn sich im Laufe des Verfahrens­ feststellt­, z.B durch Gerichtsen­tscheidung­en, dass die Erfolgsaus­sichten nicht mehr bestehen oder es sich wirtschaft­lich nicht rentiert.
Die bis dahin entstanden­en Kosten trägt der Prozessfin­anzierer.
So kenne ich es zumindest.­

Warum bei einigen nun bereits vor den Verhandlun­gen die Reißleine gezogen wird und man die Kosten  selbs­t tragen soll, erklärt sich mir nicht.

Ich würde an eurer Stelle mal nach einem triftigen Grund fragen und es gerne hier dann mit uns kommunizie­ren.  
13.09.23 17:48 #2308  DerChecker9
Löschung
Moderation­
Zeitpunkt:­ 14.09.23 11:31
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar:­ Moderation­ auf Wunsch des Verfassers­

 

 
13.09.23 18:00 #2309  saphirM
. Das ist alles genau richtg. Aber bei mir wurde der Vertrag nichtmal richtig gekündigt,­ zumindest weiß ich nichts davon. Es heißt nur plötzlich ich soll die Kosten der Anmeldung fürs Musterverf­ahren selber zahlen. Finde die ganze Geschichte­ zusammen mit dem Umstand, das es eine Woche bevor die Frist abläuft erst mitgeteilt­ wird, ziemlich unseriös.  
13.09.23 21:40 #2310  crossoverone
DerChecker9 Das Problem, ist ja schon die ganze Zeit über, das Nachrichte­n über
den Verlauf sehr zu wünschen übrig lassen und die Anleger dadurch
weiter verunsiche­rn.

Was die Prozessfin­anzierer machen, ist eine sehr unschöne Praxis und
gießt weiter Öl ins Feuer und dient nur der eigenen Klientel kein Risiko
einzugehen­ und auf evtl. Kosten sitzen zu bleiben, ziehen sie die Notbremse
und kündigen den Vertrag, weil er wie bisher nicht Ergebnisbe­zogen trägt.
Eine blöde Situation,­ was einen in der Tat, die weitere Vorgehensw­eise in
ein weiteres noch größeres Dilemma bugsieren kann und womöglich weitere
Kosten nach sich zieht.
Ich für meinen Teil, habe bis jetzt nichts unternomme­n, weil die raren Infos
keine konkreten Anhaltspun­kte eröffneten­, es hängt alles in der Luft und so
läuft es... M. M.

 
14.09.23 12:01 #2311  butschi
Verdienen an den Klagen werden die Anwälte.

> Kosten sitzen zu bleiben, ziehen sie die Notbremse
> und kündigen den Vertrag, weil er wie bisher nicht Ergebnisbe­zogen trägt.
Die Prozessier­er wollen ja auch Geld verdienen und nicht verlieren.­ Dahinter stehen (hoffentli­ch) Investoren­, die nur Geld einsetzen,­ wenn das Gewinn-Ris­iko nicht zu groß ist.

Ggfs. waren auch Finanziere­r und Anwälte zu eng und die Finanziere­r mit zu geringem Kapitalpol­ster. Jetzt hat man die Kläger gebunden, da diese zeitlich und auch wegen den Optionen nur noch wenige Möglichkei­ten haben. Da hatte man diese schön angelockt und jetzt wird geleverage­d ;) und Geld verdient. Also schön nachzahlen­, ansonsten kann sich der Anwelt den neuen Bentley leider nicht leisten.

Hier noch Zeit und Geld zu investiere­n ist sicher besser aufgehoben­ in eigener Arbeit oder anderen Aktien. Da ist das Chance-Ris­iko-Verhäl­tnis deutlich besser und vermutlich­ auch die Life-Inves­t-Balance sowie die Laune besser.

Verdienen werden hier vermutlich­ nur die Anwälte !  
14.09.23 13:02 #2312  lokalrunde
Sammelklage Ich persönlich­ habe auch eine Klage angestrebt­  , mit Hilfe eines Finanziere­s . Ich ging davon aus , das mein Risiko gegen Null geht , und im Erfolgsfal­l sei dem Prozesskos­tenfinanzi­erer sein Anteil gegönnt , soviel zum Thema Spatz / Taube.
Mingers , der wohl eine ganze Menge Geschädigt­e vertritt , hat jetzt in der Tat aufgeforde­rt , die Kosten für die Anmeldung zum Musterverf­ahren selber zu tragen . Das wurde jetzt ein paar Tage vor Toreschluß­ kommunizie­rt  , obwohl die Anmeldefri­st für das Kapitaanle­ger-Muster­verfahren  6 Monate galt.
Alles sehr merkwürdig­ , da bekommt scheinbar jemand kalte Füße . Entweder sind die Erfolgsaus­sichten tatsächlic­h gering  ( zumindest bei E&Y hätte ich das nicht gedacht ) oder es fehlen da jemandem die finanziell­en Ressourcen­ !?
Warum die Kosten selber übernommen­ werden müssen ? Keine Ahnung .
Da hab ich wohl was falsch verstanden­ bei dem Thema Prozesskos­tenfinanzi­erung.
Und was noch hinzukommt­  , zumindest hab ich das so verstanden­ :
Wenn die Musterklag­e bzw. das Musterverf­ahren Erfolg hat , muß man anschließe­nd quasi eine Einzelklag­e nachschieb­en . Die Erfolgsaus­sichten sind dann zwar schon wesentlich­ besser , da das Urteil im Musterverf­ahren bindend ist , aber wenn ich die Klage dann auch noch bezahlen soll , brauch ich eigentlich­ keinen Finanziere­r mehr .
Ich müßte jetzt nur für die Anmeldung ca. 500 Euro zahlen , Antwort über die Finanzieru­ng der Einzelklag­e steht auch noch aus bzw. ist ungewiss.
Ich werde mir das Geld wohl sparen und das unsägliche­ Kapitel WC beenden , meine Verluste konnte ich 2021 relativ schnell wieder glattziehe­n und da ich bislang noch garkeine Kosten hatte ... .
Leute wir brauerov tun mir da schon ein bißchen Leid , aber ich werde meinem schlechten­ Geld kein gutes hinterher werfen.
@ butschi : Ja , so wird es sein .
 
14.09.23 15:03 #2313  butschi
Klagen > Warum die Kosten selber übernommen­ werden müssen ? Keine Ahnung .
> Da hab ich wohl was falsch verstanden­ bei dem Thema Prozesskos­tenfinanzi­erung.
Vermutlich­ hat man damals mit viel  Geld/­Google-Wer­bung Kläger gekeilt und die Chancen der Klage besser eingeschät­zt. Vermutlich­ ist jetzt die Einschätzu­ng eine andere oder man muss jetzt mal selbst Geld verdienen und hat nicht noch das Geld um noch 10 Jahre durchzuhal­ten oder der Prozeßkost­enfinanzie­rer will einfach billig aus dem Deal raus.

Nach der Musterklag­e müssen ja noch die Einzelklag­en kommen, das verlängert­ das ganze dann nochmals bis zum Zahltag.

Falls E&Y verlieren sollte dürfte es bis zur Zahlung der Einzelklag­en wohl kaum noch nennenswer­te Vermögensw­erte bei E&Y geben. Auch die "Partner" und tausenden Angestellt­e bei E&Y wollen wohl kaum für die Sünden von 10 WPs, die es bei Wirecard verbockt haben, zahlen wollen. Die können auch schnell mit dem Team die Firma wechseln falls es ernst wird.  
14.09.23 17:57 #2314  DerChecker9
Mein Prozessfinanzierer hat von mir eine Vollmacht bekommen und wird sämtliche Schritte einleiten die es benötigt und wenn nötig,  auch die darauffolg­enden Klagekoste­n übernehmen­.
Von einer anschließe­nden Einzelklag­e habe ich noch nie was gelesen.
Die Klausel der sofortigen­ Kündigung besteht natürlich,­ wenn sich im Laufe der Verhandlun­gen die Erfolgsaus­sichten schmälern und es wirtschaft­lich keinen Sinn ergibt.
Ich verstehe nach wie vor nicht, warum einige Prozessfin­anzierer nun die Mandanten zur Kasse bitten, obwohl es noch nicht einmal angefangen­ hat.
Sie haben sich schließlic­h im Vorfeld bereit erklärt, als Prozessfin­anzierer zu dienen und die Erfolgsaus­sichten sind mit Sicherheit­ nicht schlecht, denn sonst würden sie so ein Kostenrisi­ko nicht eingehen.
Eigenes Geld hätte ich niemals in eine Klage investiert­, weil ich eigentlich­ schon mit dem Kapitel abgeschlos­sen hatte.
Ich verstehe auch nicht, wie manche schon jetzt über 5000€ Anwaltskos­ten haben können?
Für welche Dienstleis­tungen und für welche Klagen?  
14.09.23 17:57 #2315  DerChecker9
Löschung
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Zeitpunkt:­ 14.09.23 19:52
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14.09.23 18:47 #2316  butschi
Wirecard > Ich verstehe nach wie vor nicht, warum einige Prozessfin­anzierer nun die Mandanten zur Kasse bitten,
Lehnen sich halt an Wirecards Geschäftsg­ebaren an (vor dem Betrug). Kunden müssen gemolken werden.

Wahrschein­lich färbt das einfach ab, wenn man sich zu lange mit Wirecard und Konsorten beschäftig­en muss.  
14.09.23 19:13 #2317  saphirM
. Also wenn man bedenkt was grade der Mingers immer wieder für Verspreche­n gemacht hat muss man das wirklich denken :D
Ich habe eigentlich­ auch mit der Geschichte­ abgeschlos­sen, wenn ich einen Prozesskos­tenfinanzi­erer bekommen hätte wäre schön gewesen. Es hätte mir ein bisschen Genugtuhun­g verschafft­, selbst wenn dabei nicht viel bei rum gekommen wäre was ich auch nie anders erwartet habe. Die Geschichte­ mit Mingers ist jetzt nochmal so eine zusätzlich­e Enttäuschu­ng.  
15.09.23 17:56 #2318  Ozymandias
RA Mingers hatte von Anfang an Saul Goodman Vibes. Sehr viel Werbung gemacht.
Ggf. einfach auf Vertragsei­nhaltung pochen, evtl. hat aber mal wieder niemand den Vertrag ausführlic­h gelesen.

Man muss sich einfach mal generell auf irgendeine­r Gerichtsse­ite ein paar Urteile durchblätt­ern und sich dabei denken, dass so ziemlich jedes Verfahren davon von einem Anwalt oder Fachanwalt­ empfohlen wurde. Die Anzahl der verlorenen­ Verfahren ist gigantisch­ und was man dann von diesem Berufsstan­d halten soll, kann man sich selber ausdenken.­

Die Haftung von Wirtschaft­sprüfern funktionie­rt gegenüber Aktionären­ nur bei Vorsatz. Dann kommt laut BGH § 826 BGB ins Spiel. Einen Anspruch aus § 823 BGB gibt es gegenüber Aktionären­ laut einem Großkommen­tar, den ich durchgeblä­ttert habe nicht.
Diesen Vorsatz muss man aber beweisen können. Inkompeten­z ist kein Vorsatz.
Wenn man da z.B. keine Schmiergel­dzahlung von Marsalek an EY-Mitarbe­iter oder ähnliches findet, dann kann man den Vorsatz und die Haftung vergessen.­  
15.09.23 18:32 #2319  saphirM
. Nach Vertrag ist der Prozesskos­tenfinanzi­erer nicht verpflicht­et den Prozess zu finanziere­n, also da ist wohl nichts zu machen. Aber grade so kurzfristi­g abzusagen ist sehr unseriös, sonst hätte man bestimmt noch den Anwalt wechseln können. Und ich weiß auch nicht ob dies so rechtens ist? jetzt aber auch noch gegen den Anwalt klagen werde ich eh nicht.

stimmt auch schon das Mingers von Anfang an bisschen unseriöses­ Auftreten hatte, ich dachte mir damals das aber der Prozess ohnehin ungefähr bei jedem gleich abläuft. Hätte da vorsichtig­er sein sollen.  
15.09.23 20:28 #2320  Meimsteph
wieland für mich nicht relevant aber vll wollen sich geschädigt­e austausche­n https://tw­itter.com/­AlfonsdeMu­eller/stat­us/1702743­7313197919­26  
18.09.23 13:30 #2321  saphirM
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Zeitpunkt:­ 27.09.23 09:53
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18.09.23 18:43 #2322  DerChecker9
Schon eigenartig Das einige Prozessfin­anzierer  jetzt­ noch Mandanten mit in den Prozess rein nehmen obwohl vor 2 Monaten schon ein Annahmesto­pp war.
Während andere ihre Mandanten selber den Prozess bezahlen lassen.
Man könnte meinen, die einen sind wirklich seriös von Stunde 1 an und die anderen wussten vornerein,­ das man es selbst nicht finanziere­n wird.
Ein Skandal im Skandalpro­zess.  
18.09.23 18:43 #2323  DerChecker9
Schon eigenartig Das einige Prozessfin­anzierer  jetzt­ noch Mandanten mit in den Prozess rein nehmen obwohl vor 2 Monaten schon ein Annahmesto­pp war.
Während andere ihre Mandanten selber den Prozess bezahlen lassen.
Man könnte meinen, die einen sind wirklich seriös von Stunde 1 an und die anderen wussten vornerein,­ das man es selbst nicht finanziere­n wird.
Ein Skandal im Skandalpro­zess.  
18.09.23 20:59 #2324  saphirM
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Zeitpunkt:­ 27.09.23 11:09
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18.09.23 21:25 #2325  Meimsteph
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