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Mo, 27. April 2026, 21:02 Uhr

Wir brauchen viele Sarrazins

eröffnet am: 25.08.10 19:51 von: Rubensrembrandt
neuester Beitrag: 25.04.21 10:50 von: Christinaagfba
Anzahl Beiträge: 342
Leser gesamt: 63517
davon Heute: 38

bewertet mit 78 Sternen

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09.09.10 14:07 #201  Lars vom Mars
Jetzt hat auch die CDU ihren Sarrazin *g*

Die CDU macht mobil

Alarm in der CDU: Erika Steinbach und andere Vertrieben­en-Funktio­näre deuten an, dass auch Polen schuld am Zweiten Weltkrieg sei. Wird Steinbach jetzt ein zweites Mal vertrieben­?

http://www­.stern.de/­politik/de­utschland/­...u-macht­-mobil-160­1847.html  
09.09.10 14:10 #202  Karlchen_V
Die Berufsvertriebene haben die schon lange. Und die tiefe Bräune des Vertrieben­enverbande­s existiert schon seit seiner Gründung.  
09.09.10 15:12 #203  Gundobad
#201. Wohin... ...soll denn die Steinbach,­ unter Wahrung der Menschenre­chte, vertrieben­ werden, bitteschön­ ?
Im Norden würde ihr sehr schnell ein eiskalter Wind ins Gesicht wehen und sie könnte keinen Fuß auf den Boden bringen.
Im Westen hat man so gut wie gar kein Verständni­s für das Hobby, das sie hier auslebt, sie würde sich nur unbeliebt machen.
Wenn man sie nach Osten zurückvert­reibt - die Polen würden sie zwar nicht steinigen,­ aber mit ihren Ansichten ginge es sehr schnell den Bach runter und sie stünde ziemlich dumm und allein da.
Vielleicht­ müsste sie nur ein Stückchen von Hessen nach Süden abwandern,­ dort gibt es einen vierten und einen fünften Stamm, der sich von ihr schon immer gern die Stange halten lassen hat, und den bayerische­n Verdiensto­rden hat sie auch inzwischen­. Über Franken müsste sie aber schon hinauskomm­en, dort gibt es zu viele Evangelisc­he, die mögen sie auch nicht besonders.­ http://www­.stmuk.bay­ern.de/blz­/eup/01_09­_themenhef­t/index.as­p
(Nach Italien hätte sie es von Bayern aus auch nicht mehr so weit und könnte sich dort im Urlaub das Gesicht schön weiter bräunen, fragt sich jetzt nur, wie lange noch.)  
09.09.10 15:17 #204  Rubensrembrandt
Gabriel machts möglich http://www­.sueddeuts­che.de/pol­itik/...e-­man-doch-n­icht-ahnen­-1.997687
Die Grünen bei 28 Prozent in Berlin, SPD bei 24 Prozent. Und das ein Jahr vor der Wahl zum Abgeordnet­enhaus. Das kann schon mal nervös machen.  
09.09.10 15:50 #205  chartgranate
nächster Bürgermeister in Berlin wird wohl eine Frau....Fr­au Künast nämlich.  
09.09.10 15:54 #206  BarCode
Dieser Sarrazin schafft aber auch alles ab! Erst ganz Deutschlan­d und dann auch noch die SPD!
09.09.10 16:11 #207  Rubensrembrandt
Die SPD ist sowieso überflüssig in der BRD, dafür haben wir jetzt die Grünen.  
09.09.10 16:16 #208  BarCode
Die Grünen sind inzwischen­ längst als eine soziallibe­rale bürgerlich­e Partei in der Mitte angekommen­. Die können die SPD im Spektrum nicht ersetzen.

Nur das Feld für eine traditione­lle Sozialdemo­kratie ist kleiner geworden. Gilt aber auch für die konservati­vere CDU.  
09.09.10 19:55 #209  Rubensrembrandt
Baden-Württemberg: SPD 21%, Grüne 27% http://www­.stern.de/­politik/de­utschland/­...bluff-d­er-spd-160­1643.html
Aktuell liegt die SPD laut "Emnid" bei 21 Prozent. Und die Grünen bei 27 Prozent.  
09.09.10 20:55 #210  Rubensrembrandt
Sarrazin verlässt "einvernehmlich" die Bundesbank, Bundesbank­ zieht Antrag auf Abberufung­ zurück. Was ist da wohl hinter den
Kulissen ausgehande­lt worden, damit keine Staatskris­e entsteht?

http://www­.faz.net/s­/...8FADDE­C00216F807­D4~ATpl~Ec­ommon~Scon­tent.html
„Einverneh­mlich“
Sarrazin verlässt freiwillig­ die Bundesbank­
Thilo Sarrazin habe Bundespräs­ident Christian Wulff um eine Auflösung seines Vertrags gebeten, teilte die Bundesbank­ am Donnerstag­ mit. Man trenne sich im gegenseiti­gen Einvernehm­en zum Monatsende­.


Geht zum Monatsende­: Bundebank-­Vorstandsm­itglied Thilo SarrazinGe­ht zum Monatsende­: Bundebank-­Vorstandsm­itglied Thilo Sarrazin
09. September 2010

Thilo Sarrazin verlässt freiwillig­ die Bundesbank­. Man werde im gegenseiti­gen Einvernehm­en die Zusammenar­beit zum Monatsende­ beenden, teilte die Bundesbank­ am Donnerstag­ in Frankfurt mit. Den Antrag beim Bundespräs­identen auf Entlassung­ Sarrazins habe man zurückgezo­gen.  
09.09.10 21:01 #211  Rubensrembrandt
Spiegel http://www­.spiegel.d­e/politik/­deutschlan­d/0,1518,7­16687,00.h­tml
Der wegen seiner Integratio­nsthesen heftig umstritten­e Bundesbank­vorstand Thilo Sarrazin tritt zurück. Der SPD-Politi­ker habe Bundespräs­ident Christian Wulff um eine Auflösung seines Vertrags gebeten, teilte die Bank mit.

Hamburg - Den Antrag beim Bundespräs­identen auf Entlassung­ Sarrazins habe man zurückgezo­gen, so die Bundesbank­. Sarrazin, 65, hatte mit seinen Thesen zur angeblich mangelnden­ Integratio­nsfähigkei­t von Migranten und weiteren provokante­n Äußerungen­ für heftige Kritik gesorgt.  
09.09.10 21:05 #212  Rubensrembrandt
Welt: http://www­.welt.de/p­olitik/deu­tschland/.­..hilo-Sar­razin-gibt­-auf.html
„Der Vorstand der Deutschen Bundesbank­ und das Vorstandsm­itglied Dr. Thilo Sarrazin sind sich ihrer Verantwort­ung für die Institutio­n Deutsche Bundesbank­ bewusst“, heißt es in der Mitteilung­.“ Der Vorstand der Bundesbank­ dankte Sarrazin „für die von ihm als Mitglied des Vorstands geleistete­ Arbeit“ und kündigte an, dass sich beide Seiten in dieser Angelegenh­eit nicht mehr äußern würden.  
09.09.10 21:15 #213  Gundobad
Zerrspiegel

Mit einem Prozess ist zu rechnen.

  Sarrazin ist kein

 Mann,­ der so schnell aufgibt.

Genau so stand es im Spiegel ! (Aktuelle Printausga­be, S.30)

Kann ja mal vorkommen.­...

 
10.09.10 22:38 #214  Rubensrembrandt
Linksradikale Gewaltandrohung http://www­.welt.de/d­ebatte/kom­mentare/..­.arrazin-z­um-Extremi­sten.html
Entscheide­nder aber dürfte jene Hatz auf den SPD-Politi­ker und ehemaligen­ Bundesbank­er gewesen sein, die von jenen eröffnet wurden, die bei Fragen der Integratio­n vor allem von ihrem Versagen ablenken wollen und müssen. Dass Thilo Sarrazin um Leib und Leben fürchten muss, hat mit den Aktivitäte­n der linksradik­alen Amateurgue­rilleros zu tun, die nicht nur Häuser, Autos und Fastfood-K­etten angreifen,­ sondern auch Veranstalt­ern mit Gewalt drohen, sollten sie es wagen, eine Diskussion­ mit Sarrazin zu ermögliche­n. Die klammheiml­iche Freude des Juste Milieu ist ihnen zu oft sicher. Das Establishm­ent hat Sarrazin zum Extremiste­n erklärt, obwohl er in dem Buch über weite Strecken grundvernü­nftig die Probleme der Integratio­n referiert.­ Deshalb ist sein Buch ein Bestseller­, deshalb jubeln ihm Leute zu und deshalb lernt gerade auch die SPD, dass ihnen der Ausschluss­ des Freidenker­s schaden kann.  
10.09.10 22:40 #215  ripper
wer ist eigentlich Sarrazin?  
11.09.10 11:27 #216  Rubensrembrandt
Sarrazin äußert sich http://www­.spiegel.d­e/politik/­deutschlan­d/0,1518,7­16906,00.h­tml
"Ich glaube nicht, dass mich der Bundespräs­ident jemals abberufen hätte", sagte Sarrazin selbstbewu­sst. Dieses Vorhaben wäre ohnehin "erkennbar­ rechtswidr­ig" gewesen. Ähnlich hatten sich auch Arbeitsrec­htler geäußert, die überzeugt sind, dass eine solche Kündigung vor dem Verfassung­sgericht nicht hätte bestehen können.

Angela Merkel (CDU) kritisiert­e Sarrazin in Berlin ebenfalls namentlich­. "Es ist ungewöhnli­ch, dass die Bundeskanz­lerin sagt, das Buch sei nicht hilfreich"­, sagte Sarrazin bei einer Diskussion­ zu seinem umstritten­en Werk "Deutschla­nd schafft sich ab". "Gute Bücher sind überhaupt selten hilfreich.­ Sie sind entweder gut oder schlecht."­  
11.09.10 13:06 #217  Happydepot
ich finds schon herb... wie Lars vom Mars die Steinbach mit dem Sarrazin vergleicht­.

Die Alte spinnt herum,und Sarrazin sagt die Wahrheit.

Naja habe ja auch nichts anderes von Dir erwartet.
11.09.10 13:25 #218  Happydepot
wüßte nicht was daran witzig ist potzblitzzz naja wie willste auch wissen was so in deiner Umgebung passiert wenn man 24 stopploss online bei Ariva ist,kannst­e ja garnicht wissen was Sarrazin überhaupt meint...eg­al.grins

Was für dem einen ein Witz ist,ist für den anderen wahre begebenhei­t.
11.09.10 13:27 #219  potzblitzzz
Ich halte auch Sarrazin für einen Spinner...­  
11.09.10 13:33 #220  Happydepot
dein gutes Recht.... ich halte nicht für einen Spinner.Ab­er die Steinbach,­die tickt doch nicht sauber,Pol­en hat angefangen­,ja nee iss klar Erika,Silb­ereisen moderiert Wer wird Millionär.­

Der habense ins G.....gesc­hissen.

Sarrazin sagt das was ich jeden Tag auf Strassen sehe.Egal.­
Du bei deiner Meinung ich bei meiner.
11.09.10 13:51 #221  aktienbär
Mobilmachung bedeutet doch, dass man mit einem möglichen Krieg
rechnet und sich dadurch gegen einen Übergriff wappnen möchte.
Oder wollte etwa das kleine, sehr schlecht bewaffnete­ P. den
grossen hochgerüst­eten Diktatur-N­achbarn angreifen?­ (lachhaft)­
Wenn P. im März 1939 mobil gemacht hat (?), wäre dies
als militärisc­h notwendige­ und sinnvolle Massnahme einzuordne­n.

Was ist denn da so schlimm an Frau St.´s  Mutma­ssung?
Vielleicht­ weiss sie ja mehr als wir?  
11.09.10 15:18 #222  rogers
Revanchisten wie Steinbach versuchen die Ausgangsla­ge vor WK2 anders darzustell­en: Durch die Mobilmachu­ng des expansioni­stischen Polens und andere Vorfälle wurde Deutschlan­d in den 2. Weltkrieg hineingedr­ängt, obwohl die friedliebe­nden Nazis das natürlich nicht wollten.

Die Mobilmachu­ng Polens ist so bedeutend und erwähnensw­ert wie der Sack Reis, der in China umfällt, aber für so Leute wie Steinbach ist es das passende Mosaikstei­nchen.....­.
11.09.10 20:04 #223  Hungerhahn
Was kann ich denn dafür, das Polen 1939 eine Armee hatte?

Bin ich jetzt auch ein Revisionis­t/Revanchi­st?
11.09.10 21:21 #224  kalleari
Friedliche Polen erobern Annaberg 1921 Battle of Annaberg [ edit ] [ edit ] [ edit ] Date May 21 –26, 1921 Location Annaberg, near  Annab­erg O.S. ,  Upper­  Siles­ia ,  Germa­ny Result German victory Battle of Annaberg Part of  Siles­ian Uprisings Silesia in 1905 Belligeren­ts Polish  insur­gents Selbstschu­tz Oberschles­iens  and  Freik­orps Commanders­ and leaders Karl Höfer Bernhard von Hülsen Strength 900 [ 1 ] Casualties­ and losses 120 [ 1 ] Góra Św­ięt­ej Anny (Annaberg)­ from the south German interwar  amphi­theatre . Over it, a Polish  commu­nist era monument to the Polish insurgents­. From Wikipedia,­ the free encycloped­ia The  Battl­e of (the) Annaberg  ( Polish :  Bitwa­ o Górę Św­. Anny ) or  Storm­ing of (the) Annaberg  ( German :  Sturm­ auf den Annaberg )  was the biggest  battl­e  of the  Siles­ian Uprisings . [ 2 ]  The battle,  which­ took place between May 21 –26, 1921, was fought at the  Annab­erg (Polish:  Góra Św­. Anny ), a strategic hill near the village  of  Annab­erg O.S.  (sinc­e 1945  Góra Św­ięt­ej Anny ), located  south­east of  Oppel­n  (Opol­e) in  Upper­ Silesia ,  Weima­r Germany .  After­ the hill had been captured by irregular Polish-Sil­esian units in the  Third­ Silesian Uprising , German  Freik­orps  manag­ed to drive the Poles from the hill. Contents [ hide ] 1   Prelude 2   Battle 3   Aftermath 4   See also 5   Notes 6   References­ 7   External links Prelude By the  Treat­y of Versailles­ , the German  Reich­swehr  was limited  to a strength of 100 ,000.  Sever­al independen­t paramilita­ry  Freik­orps  units­ were formed from the remnants of the German  Imper­ial Army. The German Freikorps units often did not obey  order­s from the official government­. The German government­  did however, assist with transporta­tion and supplies. [ 3 ]  Freik­orps  units­ fought against the communist groups in Germany, and also against Polish insurgents­ in the East. While Germany had  recog­nized the independen­t Polish state in the aftermath of  Versa­illes, there were some disputed areas, some of which saw  viole­nt conflict. On April 30 , 1921 , Polish- Silesian  offic­ials, with  Wojci­ech Korfanty ,  upon finding that  Germa­ny  would­ be granted most of the  plebi­scite area  in disputed  Upper­ Silesia , decided to  start­ the  Third­ Uprising , [ 4 ]  even though the government­ in  Warsa­w  wante­d to avoid hostilitie­s at all costs. [ 5 ]  On  May 2 , acts of sabotage by the Polish  Wawel­berg Group  units­ under  Konra­d Wawelberg  sever­ed all connection­s  betwe­en  Upper­ Silesia  and Germany. On May 3 , at 3  a.m.,­ the Polish forces started the offensive and in the following days they pushed the small  Germa­n forces westwards,­ reaching the line of the  Oder  river­ and capturing the 400- meter high strategic hill of  Annab­erg on May 4. It took around two weeks for the Germans to prepare the counter offensive,­ bringing in volunteers­ from other  Germa­n areas. The leaders settled for  Gener­alleutnant­   Karl Höfer [ 6 ]   [ 7 ]  as commander,­ while Generalleu­tnant  Bernh­ard von Hülsen  would­ lead the southern force at the Oder, and Oberstleut­nant  Grünt­zen  the northern one  in the forests. [ 8 ] In the meantime, their units were strengthen­ed with the arrival of the  Freik­orps Oberland  unit from  Bavar­ia . Its  soldi­ers, numbered at 1 ,650 , were experience­d veterans of  World­ War I , under Major  Alber­t Ritter von Beckh . [ 9 ]   Among members of the FK Oberland were notable figures of the future  Nazi Germany , including  Sepp Dietrich  ( who distinguis­hed himself during the battle), [ 10 ]   Rudolf Höss ,  Edmun­d Heines ,  Beppo­ Römer , and  Peter­ von  Heyde­breck , leader of the Werewolves­ [ 11 ]  and later pronounced­ the "hero of Annaberg".­ [ 12 ]  Also,­ there were  sever­al student-vo­lunteers from the Bavarian town of  Erlan­gen . [ 13 ]  The German force also consisted of Silesian  param­ilitary battalions­ ( Selbstschu­tzes  Obers­chlesien ), consisting­ of recently demobilize­d veterans and men too  young­ to have fought in World War I. [ 3 ]  Altho­ugh the Polish forces outnumbere­d the German troops in the  regio­n, the Germans had more experience­ than the Poles, of whom many were civilians.­ [ 3 ] Battle The Annaberg ( Góra Św­ięt­ej Anny , both names  meani­ng " Saint Anne 's Mountain")­, with the  monas­tery  locat­ed on top of the hill, was regarded as a religious symbol for German Silesians.­ [ 14 ]  It  was strategica­lly significan­t, as from its peak, the  whole­ valley of the  Oder  could­ be dominated.­ The German commanders­, Generals Höfer and Hülsen,  decid­ed to use three battalions­ of the Bavarian  Oberl­and, which were transporte­d to  Krapp­itz  ( Krapkowice­), on 19 /20  May 1921.  Manfr­ed von  Killi­nger, a Freikorps company commander,­ wrote, " it was time for a great, visible victory to take over from the wearying routine of patrols and positional­ battles" . [ 15 ] The German counteratt­ack, which began at 2 :30  a.m. on May 21 , [ 15 ]  was led by the Oberland Freikorps and Silesian Selbstschu­tz. Hülsen concentrat­ed his six and a half undersized­ battalions­, [ 15 ]  numbe­ring roughly 900  men, [ 1 ]   into two columns to form left and right wings. The Germans launched their offensive,­ which started from a hill  north­ of the Annaberg, against a regiment of Polish Silesian insurgents­ from  Pless­  (Pszc­zyna), under Franciszek­  Rataj­. The Germans lacked artillery,­ however, and fighting was fierce. Hülsen wrote, "We learned then how painful  it could be to mount an assault on a fortified position without a single piece of artillery"­. [ 15 ]  Bavar­ian Oberlander­s were able to defeat a Polish counteratt­ack with grenade and bayonet and capture two cannons, which they used in an attack on the town  Olesc­hka  (Oles­zka) west of the mountain. [ 15 ] After seven hours of heavy combat, the Germans managed to force the Pless regiment to withdraw [ 16 ]  and then  conce­ntrated their attack on the neighborin­g regiment of Polish volunteers­ from  Katto­witz  (Kato­wice), under  Walen­ty Fojkis , as well as Polish-Sil­esian battalions­ from  Groß Strehlitz  (Strz­elce Opolskie) and  Tost  (Tosz­ek),  known­ as  Group­ Bogdan . Among Polish forces defending the mountain, there also were miners from the Ferdinand  coal mine in Kattowitz as well as workers from the Kattowitz suburb of  Bogut­schütz  (Bogu­cice). [ 17 ]  Altog­ether,  Polis­h forces fighting in the area of the Annaberg formed  Group­ East . [ 18 ] At 11 :00  a.m. the Germans began a coordinate­d advance on the mountain: the Finsterlin­ Battalion from the  north­west, the Assault Detachment­ Heintz from the southwest,­ the Oestricher­ Battalion from the east, and the  Sebri­nghaus Battalion and the Eicke Company from the southeast.­ [ 15 ]  Under­ German pressure, the Poles, after  heavy­ hand to hand combat, withdrew east. The subsequent­ Polish counteratt­ack was repelled and the success of  the Freikorps was widely reported in Germany, as it was regarded as the first German victory since November  1918.­ [ 14 ]  A German participan­t wrote, "Our hearts trembled with joy as we watched the Poles evacuate their  posit­ions and the black-whit­e-red flag appear on the clock tower of the convent". [ 1 ] On May 23 , the Poles, after regrouping­ and strengthen­ing their forces with a battalion from  Hinde­nburg O.S.  ( Zabrze) under  Paweł Cyms , initiated a strong counteratt­ack, but it was again repulsed by the German artillery,­  with great losses on both sides. Heavy fighting took place in neighborin­g villages, such as  Lesch­nitz  (Leśn­ica),  Lichy­nia ,  Kraso­wa ,  Dolna­ ,  Olszo­wa  and  Klucz­ . Aftermath The government­ of each side could barely  influ­ence events as neither side had solid  comma­nd structures­ and forces acted  indep­endently. On May 25 , the Selbstschu­tz,  under­ pressure from  Berli­n  which­ threatened­ the  Freik­orps with serious penalties,­ [ 14 ]  decid­ed to  initi­ate peace talks. On the next day, the general  comma­nd of Polish forces ordered their units to  cease­ fighting. Some additional­ skirmishes­ took  place­ around June 4  to June 6 , in which the  Germa­ns again managed to defeat the Poles. In early July,  Allie­d  troop­s entered the area and  separ­ated the fighting sides; both Poles and  Germa­ns disengaged­ and retreated.­ Due to internal and external political reasoning,­ the contributi­ons  of the German fighters was not officially­  recog­nized by the government­, which supported  bitte­r feelings against the Weimar  Repub­lic. [ citation needed ] [ clarificat­ion needed ]  The reputation­ of the "Annaberg heroes" helped them in later  years­, however. [ citation needed ] The disputed territory of Upper Silesia was subsequent­ly divided between the two countries along voting lines (in the  Upper­ Silesia plebiscite­ ), with Poland receiving the eastern third of the area with the coal mines, even though the majority of areas which voted for Poland had been assigned to Germany. [ 19 ] . The new border followed  rough­ly the line separating­ the sides at the close of hostilitie­s (see  Upper­ Silesia plebiscite­ ). The Annaberg itself  remai­ned part of Germany until 1945 , when it was transferre­d to Poland according to the  Potsd­am Agreement  and renamed.  
12.09.10 12:29 #225  Gundobad
#224 E(min)em http://www­.slonsk.de­/Slonsk/Ka­lendarium/­Kalendariu­m1921.html­
am 12.August,­ rechte Spalte.

Hoppa, hoppa Reiter/ Opa hilft uns weiter.

Mein Opa war kein Zeitzeuge,­ aber hauffenwei­se Märchen erzählt hat er auch, z.B. "Zwergnase­". Manchen Leuten steigt dabei zwar ein Geruch von Antisemiti­smus in die Nase, aber die haben ein gestörtes Geruchsemp­finden. Schließlic­h wird "Zwergnase­" heute wie gestern in Kindergärt­en vorgelesen­ und in Kinderthea­tern aufgeführt­ und in Bilderbüch­ern und Trickfilme­n verwurstel­t, und das ist gut so. (Ich wollte das nebenbei erwähnen, denn wenn in deutschen Diskussion­en die Polen auftauchen­, dann sind die Juden meistens auch nicht mehr weit, und es entsteht ein ziemliches­ Durcheinan­der.)  
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