Lehman Brothers Holdings Inc. (LEH)
| eröffnet am: | 10.09.08 00:24 von: | Abenteurer |
| neuester Beitrag: | 28.01.25 14:39 von: | ValuePilot |
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14.09.08 17:47
#201
Malko07
Schön, dass man hier
weiß was Lehmann wert ist. Etliche Interessenten haben wochenlang geprüft und sind dann ausgestiegen. Die waren scheinbar bekloppt? Und auch an diesem Wochenende findet sich niemand bereit die "gute" Bank ohne staatliche Garantien zu kaufen. Wird Zeit, dass sich diese Deppen von Ariva-Mitgliedern beraten lassen.
14.09.08 18:14
#202
Chalifmann3
hm
So,jetzt wissen wir ungefähr wohin die reise geht:Barclays,Nomura,Goldman SUCKS und Bank of America kaufen jeweils Teile der "guten Bank".
Die "schlechte Bank" kauft keiner,auch der Staat nicht! Heisst das jetzt Chapter7 für die "schlechte Bank" oder wie muss man das interpretieren ?
???
Chalifmann
Die "schlechte Bank" kauft keiner,auch der Staat nicht! Heisst das jetzt Chapter7 für die "schlechte Bank" oder wie muss man das interpretieren ?
???
Chalifmann
14.09.08 18:29
#203
Malko07
Es gibt entweder
gute und schlechte Bank oder Chapter 7. Wenn die nicht bald zu Potte kommen, bleibt nur Letzteres. In 7 1/2 Stunden öffnen die Börsen in Japan. Dann ist Feierabend.
14.09.08 18:35
#204
Andreano
erst wird einen Deal geben
was dabei für die Aktionäre rausspringt ist ne andere Frage,
geht Lehman morgen Pleite wird das wirklich ein bloody Monday, den man auch gerne mal als Crash titulieren könnte
Mer, AIG und die Citigroup werden dann bis zu 30 % ihres Wertes verlieren
geht Lehman morgen Pleite wird das wirklich ein bloody Monday, den man auch gerne mal als Crash titulieren könnte
Mer, AIG und die Citigroup werden dann bis zu 30 % ihres Wertes verlieren
14.09.08 18:53
#206
Chalifmann3
Hauptsache ist doch...
...Morgan Stanley macht trotz finanzkrise noch ein bisschen geld für AGIX locker,was andreano ..?!?
14.09.08 19:09
#208
Limitless
Finanzsektor droht ein Flächenbrand
+++++++++++++++++++
14.09.2008 , 18:18 Uhr
Rettungsgipfel für Lehman am Rand des Scheiterns
Finanzsektor droht ein Flächenbrand
Die Finanzkrise weitet sich immer stärker aus und könnte in dieser Woche zu Verwerfungen von nicht gekannten Ausmaßen führen. Im Epizentrum des Bebens: ein möglicher Kollaps der angeschlagenen viertgrößten US-Investmentbank Lehman Brothers.
Beim Gipfeltreffen praktisch aller Bankenchefs an der Wall Street im Gebäude der New Yorker Zentralbank war bis zum Sonntagnachmittag New Yorker Zeit noch keine Lösung gefunden worden. Zeitgleich gab es Spekulationen über Notoperationen beim weltgrößten Versicherer AIG und den Notverkauf der größten US-Sparkasse Washington Mutual.
In den Verhandlungen über die Zukunft von Lehman unter Führung des New Yorker Fed-Chefs Timothy Geithner zeichnete sich zwar eine Aufspaltung des Krisenopfers ab. Allerdings drohte diese Lösung an der Weigerung der US-Regierung zu scheitern, vor einem Verkauf der Einzelteile erneut Steuermilliarden für die Übernahme von Risiken zu investieren. Im März, als der Broker Bear Sterns vor dem Kollaps stand, hatte die Fed 29 Mrd. Dollar investiert, bevor das Institut an den Wettbewerber JP Morgan verkauft wurde. Weil zudem die beiden Immobilienfinanzierer Freddie Mac und Fannie Mae durch Verstaatlichung vor der Insolvenz gerettet wurden, wächst die Ablehnung für weitere Hilfen. So sind auch die beiden US-Präsidentschaftskandidaten Barack Obama und John McCain nach Aussagen ihrer Wahlkampfmanager für eine privatwirtschaftliche Lösung.
Lehman war einer der größten Kredithändler im US-Immobilienboom der vergangenen Jahre. Nach dem Kollaps der Hypothekenmärkte im Sommer 2007 führten Abschreibungen auf Kreditportfolios zu Verlusten von fast sieben Mrd. Dollar. Versuche, frisches Kapital zu beschaffen, scheiterten zuletzt. Furcht vor Liquiditätsproblemen und darauf folgend der Abzug von Kundengeldern bei Lehman führten bis zum Freitag zu einer dramatischen Zuspitzung der Situation.
Diskutiert wurden am Wochenende die Ausgliederung des 84 Mrd. Dollar großen toxischen Kreditportfolios in eine separate Einheit und die Übernahme des Kerngeschäfts durch einen Konkurrenten. Als aussichtsreichste Kandidaten galten die britische Barclays, die US-Geschäftsbank Bank of America sowie die weltweit führende Investmentbank Goldman Sachs. Für die Kredite sowie die Vermögensverwaltung interessierten sich Finanzkreisen zufolge vor allem Privat-Equity-Firmen.
Weltweit hofften Politiker, Finanzmanager und Zentralbanker auf eine Lösung noch am Wochenende. Bundesfinanzminister Peer Steinbrück appellierte an die USA, "bis zur Öffnung der asiatischen Märkte Montag früh eine Lösung zu finden". Es gebe "schwere Verwerfungen" auf dem US-Bankenmarkt, fügte er hinzu. Viele Banker sprachen von einem Blutbad, wenn Lehman tatsächlich bankrottgehe. Der dann nötige Abverkauf von Hypotheken könnte andere Institute zu weiteren Milliardenabschreibungen zwingen. Allerdings gab es auch Stimmen, die einen Bankrott als heilsam für die zuletzt sehr risikofreudigen Banker bezeichneten. Es werde noch weitere Bankzusammenbrüche geben, sagte etwa Ex-Notenbank-Chef Alan Greenspan. "Und wir sollten nicht jedes einzelne Institut schützen. Das Wirtschaftsleben kennt eben Gewinner und Verlierer."
+++++++++++++++++++++
www. handelsblatt.de
14.09.2008 , 18:18 Uhr
Rettungsgipfel für Lehman am Rand des Scheiterns
Finanzsektor droht ein Flächenbrand
Die Finanzkrise weitet sich immer stärker aus und könnte in dieser Woche zu Verwerfungen von nicht gekannten Ausmaßen führen. Im Epizentrum des Bebens: ein möglicher Kollaps der angeschlagenen viertgrößten US-Investmentbank Lehman Brothers.
Beim Gipfeltreffen praktisch aller Bankenchefs an der Wall Street im Gebäude der New Yorker Zentralbank war bis zum Sonntagnachmittag New Yorker Zeit noch keine Lösung gefunden worden. Zeitgleich gab es Spekulationen über Notoperationen beim weltgrößten Versicherer AIG und den Notverkauf der größten US-Sparkasse Washington Mutual.
In den Verhandlungen über die Zukunft von Lehman unter Führung des New Yorker Fed-Chefs Timothy Geithner zeichnete sich zwar eine Aufspaltung des Krisenopfers ab. Allerdings drohte diese Lösung an der Weigerung der US-Regierung zu scheitern, vor einem Verkauf der Einzelteile erneut Steuermilliarden für die Übernahme von Risiken zu investieren. Im März, als der Broker Bear Sterns vor dem Kollaps stand, hatte die Fed 29 Mrd. Dollar investiert, bevor das Institut an den Wettbewerber JP Morgan verkauft wurde. Weil zudem die beiden Immobilienfinanzierer Freddie Mac und Fannie Mae durch Verstaatlichung vor der Insolvenz gerettet wurden, wächst die Ablehnung für weitere Hilfen. So sind auch die beiden US-Präsidentschaftskandidaten Barack Obama und John McCain nach Aussagen ihrer Wahlkampfmanager für eine privatwirtschaftliche Lösung.
Lehman war einer der größten Kredithändler im US-Immobilienboom der vergangenen Jahre. Nach dem Kollaps der Hypothekenmärkte im Sommer 2007 führten Abschreibungen auf Kreditportfolios zu Verlusten von fast sieben Mrd. Dollar. Versuche, frisches Kapital zu beschaffen, scheiterten zuletzt. Furcht vor Liquiditätsproblemen und darauf folgend der Abzug von Kundengeldern bei Lehman führten bis zum Freitag zu einer dramatischen Zuspitzung der Situation.
Diskutiert wurden am Wochenende die Ausgliederung des 84 Mrd. Dollar großen toxischen Kreditportfolios in eine separate Einheit und die Übernahme des Kerngeschäfts durch einen Konkurrenten. Als aussichtsreichste Kandidaten galten die britische Barclays, die US-Geschäftsbank Bank of America sowie die weltweit führende Investmentbank Goldman Sachs. Für die Kredite sowie die Vermögensverwaltung interessierten sich Finanzkreisen zufolge vor allem Privat-Equity-Firmen.
Weltweit hofften Politiker, Finanzmanager und Zentralbanker auf eine Lösung noch am Wochenende. Bundesfinanzminister Peer Steinbrück appellierte an die USA, "bis zur Öffnung der asiatischen Märkte Montag früh eine Lösung zu finden". Es gebe "schwere Verwerfungen" auf dem US-Bankenmarkt, fügte er hinzu. Viele Banker sprachen von einem Blutbad, wenn Lehman tatsächlich bankrottgehe. Der dann nötige Abverkauf von Hypotheken könnte andere Institute zu weiteren Milliardenabschreibungen zwingen. Allerdings gab es auch Stimmen, die einen Bankrott als heilsam für die zuletzt sehr risikofreudigen Banker bezeichneten. Es werde noch weitere Bankzusammenbrüche geben, sagte etwa Ex-Notenbank-Chef Alan Greenspan. "Und wir sollten nicht jedes einzelne Institut schützen. Das Wirtschaftsleben kennt eben Gewinner und Verlierer."
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www. handelsblatt.de
14.09.08 19:14
#209
knuspri
Barclay raus??
Barclays Pulls Out OF Bidding For Lehman
DOW JONES NEWSWIRES
Barclays PLC (BCS) has pulled out of talks to buy embattled Wall St. firm
Lehman Brothers, Bloomberg TV reported Sunday afternoon. According to the
report, Barclays was unable to agree on credit guarantees to shield them from
potential losses. Bank of America (BAC) is still involved in talks, Bloomberg
said.
DOW JONES NEWSWIRES
Barclays PLC (BCS) has pulled out of talks to buy embattled Wall St. firm
Lehman Brothers, Bloomberg TV reported Sunday afternoon. According to the
report, Barclays was unable to agree on credit guarantees to shield them from
potential losses. Bank of America (BAC) is still involved in talks, Bloomberg
said.
14.09.08 19:24
#210
käsch
#204
das wär dann möglicherweise ein tief im bankenbereich, der auch mit der nächsten crashenden bank nicht mehr zu toppen wäre. aber jeder kauf wäre wohl weiterhin roulette.
worin besteht eigentlich der unterschied zwischen chapter7 und chapter11 ?
worin besteht eigentlich der unterschied zwischen chapter7 und chapter11 ?
14.09.08 19:32
#211
Malko07
Für die Aktionäre
in der Praxis kaum einer. Im Regelfall sind die Aktien wertlos.
Im Konkursfall stehen dem Unternehmen grundsätzlich zwei Möglichkeiten offen:
* das Unternehmen reicht seinen Fall unter „Chapter 7“ (Liquidation) ein (engl.: to file under chapter 7)
oder
* es beantragt eine Insolvenz nach „Chapter 11“ (Reorganisation) (engl.: to file under chapter 11).
Die individuelle Restrukturierung der Schulden ist in „Chapter 13“ geregelt.
Im Konkursfall stehen dem Unternehmen grundsätzlich zwei Möglichkeiten offen:
* das Unternehmen reicht seinen Fall unter „Chapter 7“ (Liquidation) ein (engl.: to file under chapter 7)
oder
* es beantragt eine Insolvenz nach „Chapter 11“ (Reorganisation) (engl.: to file under chapter 11).
Die individuelle Restrukturierung der Schulden ist in „Chapter 13“ geregelt.
14.09.08 19:35
#212
Teras
Chapter 7 und Chapter 11
sind beides Chapters (zu Deutsch: Kapitel) im U.S. Bancruptcy Code.
Der Unterschied zwischen beiden ist DER:
Chapter 7: Vollständige LIQUIDATION.
Chapter 11: Staatlich beaufsichtigter Versuch der RE-ORGANISATION.
Der Unterschied zwischen beiden ist DER:
Chapter 7: Vollständige LIQUIDATION.
Chapter 11: Staatlich beaufsichtigter Versuch der RE-ORGANISATION.
14.09.08 19:39
#213
Limitless
# 210
ich habe auch erstmal bei wikipedia schaun müssen
auszug :
"Chapter 11 ist ein Abschnitt des Insolvenzrechts der Vereinigten Staaten (US bankruptcy code). Der Begriff bezeichnet in der angelsächsischen Finanz- und Rechtssprache die Insolvenz eines Unternehmens."
rest musste dort mal nachlesen ... lg. limi
auszug :
"Chapter 11 ist ein Abschnitt des Insolvenzrechts der Vereinigten Staaten (US bankruptcy code). Der Begriff bezeichnet in der angelsächsischen Finanz- und Rechtssprache die Insolvenz eines Unternehmens."
rest musste dort mal nachlesen ... lg. limi
14.09.08 19:39
#214
madeinhell
nur mal nebenbei ;)
aus dem letzteren tritt delphi demnächst aus! gute gewinnchance!
14.09.08 19:47
#215
Chalifmann3
Halt! Moment!
Wie ist das mit chapter 7 und chapter11 genau? Wenn eine Company nach einiger Zeit chapter 11 verlässt,gibt es dann nicht komplett neue aktien , d.h. die aktuellen LEH-Aktien wären so oder so wertlos ?!United airlines war schon 2 mal in chapter 11 und ist aktuell von 3 auf 12 dollar gestiegen,aber ich weiss nicht ,wie oft UAL die aktien "gewechselt" hat ...
Wer kennt sich aus ..?
Chalifmann
Wer kennt sich aus ..?
Chalifmann
14.09.08 19:51
#216
Malko07
Im Konkursfall (11) sind die
Aktien wertlos. Wenn die Firma später wieder an die Börse geht sind das neue Aktien, die zu den alten keinen Bezug haben. Bei 7 ist eh alles für immer vorbei.
14.09.08 20:04
#217
Teras
Ist denn mit Chapter 11
(temporärer Gläubiger-Schutz zur Ermöglichung des Versuches einer staatlich überwachten Re-Organisation) zwangsweise eine Handels-Aussetzung verbunden?
Und, falls NEIN, wieso müssen die alten Aktien dann durch neue ersetzt sein?
OB der Handel ausgesetzt wird, werden wir allerdings schon sehr bald wissen, denn WENN am morgigen Montag der LEH-Handel ausgesetzt werden sollte, dann meiner Einschätzung nach schon in ASIEN...
Und, falls NEIN, wieso müssen die alten Aktien dann durch neue ersetzt sein?
OB der Handel ausgesetzt wird, werden wir allerdings schon sehr bald wissen, denn WENN am morgigen Montag der LEH-Handel ausgesetzt werden sollte, dann meiner Einschätzung nach schon in ASIEN...
14.09.08 20:25
#218
käsch
spannender gehts nicht
" . . . .LONDON (dpa-AFX) - Die britische Barclays Bank (Profil) ist einem Pressebericht zufolge aus den Verhandlungen über eine teilweise oder vollständige Übernahme der angeschlagenen US-Investmentbank Lehman Brothers (Profil) ausgestiegen. Hintergrund sei, dass die US-Regierung nicht bereit sei . . ."
14.09.08 20:28
#219
käsch
man geht wohl von chapter11 aus
Finanzminister Henry Paulson hatte aber kategorisch klargemacht, dass von Washington diesmal keine finanziellen Hilfen wie im Fall von Bear Stearns und zuletzt bei den Hypothekenfinanzierern Fannie Mae und Freddie Mac zu erwarten seien.
Lehman habe bereits provisorisch die Vorbereitung eines Insolvenzantrages in Auftrag gegeben, schrieb die Zeitung.
Lehman habe bereits provisorisch die Vorbereitung eines Insolvenzantrages in Auftrag gegeben, schrieb die Zeitung.
14.09.08 20:31
#220
Teras
zu 217: Mein Wecker ist schon auf 2 Uhr
eingestellt, denn dann wird es RICHTIG spannend...
14.09.08 20:32
#221
Abenteurer
Das sind alles nur Bilanzspielchen
...vorraussichtlich bucht man den Aktionären demnächst 2. Aktien ins Depot. Eine "gute" und eine schlechte, nachdem sich Montag der Preis vermutlich nach all diesen Ereignisssen nocheimal halbieren wird.
Der Staat scheint raus aus dem Geschäft - das große Schlachtfest an den Altaktionären kann weiter gehen...
So sehr ich die mutigen Aktionäre schätze, die sich gegen "Tod und Teufel" in eine zusammengebrochene Firma einkaufen, so sehr kann ich auch im Hinblick auf meine langjährige Sepkulationserfahrung hier nur abraten. Das schwächste Glied in der Kette sind die Kleinaktionäre und die Angestellten von Lehman.
Der Staat scheint raus aus dem Geschäft - das große Schlachtfest an den Altaktionären kann weiter gehen...
So sehr ich die mutigen Aktionäre schätze, die sich gegen "Tod und Teufel" in eine zusammengebrochene Firma einkaufen, so sehr kann ich auch im Hinblick auf meine langjährige Sepkulationserfahrung hier nur abraten. Das schwächste Glied in der Kette sind die Kleinaktionäre und die Angestellten von Lehman.
14.09.08 20:40
#222
Abenteurer
Ach, noch was,
eine Aussetzung vom Handel bedarf eines trifftigen Grundes - das der Kurs fällt reicht nicht - und diese Aussetzung kann natürlich nur einige wenige Stunden aufrecht erhalten werden.
Bis zur Markteröffung in den USA und unter der Maßgabe, dass es keine entgültige Lösung gibt, kann man tatsächlich von den (entschuldige die Ausdrucksweise) unglaubwürdigen Kursenzielen Chalifmann's ausgehen.
So, ich geh jetzt im kostolanischen Sinn ein paar Stunden schlafen..
Grüße und viel Glück allen
Abenteurer
Bis zur Markteröffung in den USA und unter der Maßgabe, dass es keine entgültige Lösung gibt, kann man tatsächlich von den (entschuldige die Ausdrucksweise) unglaubwürdigen Kursenzielen Chalifmann's ausgehen.
So, ich geh jetzt im kostolanischen Sinn ein paar Stunden schlafen..
Grüße und viel Glück allen
Abenteurer
14.09.08 20:43
#224
Andreano
noch etwa 200 Minuten bis zur Deadline
Barclays anscheinend raus, wer hätte das gedacht...
sieht nicht gut aus, aber entspannt bleiben
BOA sitzt noch am Tisch eine AMERIKANISCHE Bank ...comprende...
sieht nicht gut aus, aber entspannt bleiben
BOA sitzt noch am Tisch eine AMERIKANISCHE Bank ...comprende...
14.09.08 20:44
#225
Chalifmann3
Also,
Der letzte chapter11 war der von WCI communities,der Immobilienfirma,die aktie wird im cent-Bereich immer noch in den Pinks gehandelt,eine Kursaussetzung gab es meines wissens nicht,der handel ging nahtlos in die Pinks über,aber was ich nicht verstehe,Malko,wieso haben die "alten chapter11 aktien" zu den möglichen "Neuen Aktien" in der zukunft keinen Bezug mehr ?!? Das ist doch voll ungerecht gegenüber den altaktionären,die an einem möglichen Wiedererstarken ihrer Company somit nicht mehr teilhaben können,oder wie ??!
Chalifmann
Chalifmann

