Die unsympatischte Firma der Welt
| eröffnet am: | 03.06.07 17:35 von: | MaxGreen |
| neuester Beitrag: | 25.04.21 13:13 von: | Mandyenhya |
| Anzahl Beiträge: | 707 | |
| Leser gesamt: | 329400 | |
| davon Heute: | 19 | |
bewertet mit 57 Sternen |
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28.01.12 19:03
#201
lamaro
diese Firma
http://info.kopp-verlag.de/video.html?videoid=661
hat tausende von Menschen auf dem Gewissen..diese Firma gehört boykotiert
23.05.12 02:30
#204
Bursar
Genetischveränderte Kennzeichnungspflicht
In California wird bald gewählt ob genveränderte Agrarprodukte gekennzeichnet werden müssen oder nicht:
http://www.fa-mag.com/fagreen/...tmpl=component&print=1&page=
Wie bitte? In USA gibt es keine Kennzeichnungspflicht?
Antwört: Nein, gibt es nicht.
Monsanto ist wohl die einzigste US Firma die Werbung über ihre Produkte, nämlich verändertes Saatgut, nicht gut findet.
In der Zwischenzeit verfüttern wir deutsche Schweine genverändertes Soja.
Na dann, guten appetit.
http://www.fa-mag.com/fagreen/...tmpl=component&print=1&page=
Wie bitte? In USA gibt es keine Kennzeichnungspflicht?
Antwört: Nein, gibt es nicht.
Monsanto ist wohl die einzigste US Firma die Werbung über ihre Produkte, nämlich verändertes Saatgut, nicht gut findet.
In der Zwischenzeit verfüttern wir deutsche Schweine genverändertes Soja.
Na dann, guten appetit.
23.05.12 16:35
#205
Caliban
Vegetarische Ernährung war schon immer gesünder
das beweist sogar die Evolution: die durchschnittliche Lebenserwartung von vegetarisch lebenden Säugetieren ist erheblich länger als von Fleischfressern ;)
Wie sollte man bei dem netten Familienausflug in den sauberen Supermarkt auch vermuten, dass in der Kinderwurst mit Bärchengesicht ein Schwein verarbeitet wurde, das fast ausschliesslich genmanipuliertes Fressen bekam?
Ein Veganer dagegen isst von der Natur direkt erzeugte Nahrung und kann entscheiden, ob er Genmais essen möchte oder nicht.
Bei Eiern oder Milch kann man sich ja schon nicht mehr so sicher sein.
Am besten kauft man alles möglichst direkt bei einem Erzeuger, den man kennt, dann kann man auch Fleisch konsumieren.
Es müssen dafür jedoch noch viele Bewußtseinserweiterungen in unserer globalisierten und manipulierten Mediengesellschaft stattfinden.
Wie sollte man bei dem netten Familienausflug in den sauberen Supermarkt auch vermuten, dass in der Kinderwurst mit Bärchengesicht ein Schwein verarbeitet wurde, das fast ausschliesslich genmanipuliertes Fressen bekam?
Ein Veganer dagegen isst von der Natur direkt erzeugte Nahrung und kann entscheiden, ob er Genmais essen möchte oder nicht.
Bei Eiern oder Milch kann man sich ja schon nicht mehr so sicher sein.
Am besten kauft man alles möglichst direkt bei einem Erzeuger, den man kennt, dann kann man auch Fleisch konsumieren.
Es müssen dafür jedoch noch viele Bewußtseinserweiterungen in unserer globalisierten und manipulierten Mediengesellschaft stattfinden.
25.05.12 21:16
#206
Bursar
Lobbywächter rügen Macht der Genfood-Industrie
Hier ist ein interessnter Artikel:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/...sinstitute-a-835211.html
"Man kann der Unabhängigkeit der Behörden nicht trauen"
Nun, in USA ist nicht mehr zu unterscheiden wo die Monsanto Produkte überall drin sind.
Und das möchte die Firma auch so weiter halten.
Monsanto war auch fest der Überzeugung, dass Agent Orange, DDT und PCB definitiv nicht schädlich sind genauso wie die Firma jetzt behauptet: genveränderte Pflanzen sind nicht schädlich.
Also, konsequent kein genverändertes Zeug kaufen und die Marktkräfte vertreiben Sündiger und weiter Alles veröffentlichen:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/...-gen-weizen-a-833206.html
Dann wird auch Monsanto wie BASF verschwinden:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/...opa-auf-a-809441.html
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/...sinstitute-a-835211.html
"Man kann der Unabhängigkeit der Behörden nicht trauen"
Nun, in USA ist nicht mehr zu unterscheiden wo die Monsanto Produkte überall drin sind.
Und das möchte die Firma auch so weiter halten.
Monsanto war auch fest der Überzeugung, dass Agent Orange, DDT und PCB definitiv nicht schädlich sind genauso wie die Firma jetzt behauptet: genveränderte Pflanzen sind nicht schädlich.
Also, konsequent kein genverändertes Zeug kaufen und die Marktkräfte vertreiben Sündiger und weiter Alles veröffentlichen:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/...-gen-weizen-a-833206.html
Dann wird auch Monsanto wie BASF verschwinden:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/...opa-auf-a-809441.html
25.05.12 21:23
#207
Bursar
Warnung – Monsanto unter falscher Flagge
“Würde Monsanto draufstehen, wo Monsanto drin ist, wäre dass das Antiverkaufsargument schlechthin”
http://www.yoice.net/blog/2012/05/07/...nsanto-unter-falscher-flagge/
Aufklären aufklären und informieren ist der Weg
http://www.yoice.net/blog/2012/05/07/...nsanto-unter-falscher-flagge/
Aufklären aufklären und informieren ist der Weg
25.05.12 21:24
#208
Bursar
Monsanto Cancer Milk
Milch aus USA. egelig,
YouTube Video
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25.05.12 21:47
#209
Bursar
Monsanto - Seilschaften - Deutsche Behörden
Total interessanter Filmvortrag
http://www.yoice.net/blog/2011/11/16/...deutscher-gentechikbetreiber/
http://www.yoice.net/blog/2011/11/16/...deutscher-gentechikbetreiber/
25.05.12 23:40
#210
Bursar
Studie bescheinigt grüner Gentechnik Totalversagen
http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/...ntechnik-Totalversagen.html
30.05.12 20:06
#211
Trinkfix
Monsanto stemmt sich gegen die Marktschwäche
Mittwoch 30.05.2012, 19:01 Uhr Download -
+ Monsanto Co - Kürzel: MON - ISIN: US61166W1018
Börse: NYSE in USD / Kursstand: 77,06 $
Die Monsanto Aktie zeigt sich seit dem Rücklauf bis zur runden 70,00-$-Marke kräftig erholt und kann sich im Zuge des positiven Ausblicks von heute – Details siehe hier auf Jandaya – gegen die Marktschwäche stemmen und Gewinne aufweisen. Bleibt die Aktie in dieser Form, erscheinen zunächst weitere Zugewinne bis rund 82,00 $ möglich, bevor ein Ausbruch über 83,94 $ die Aktie kräftig beflügeln könnte.
Verliert die Aktie allerdings an Dynamik und sinkt unter das letzte Tief bei 69,70 $ zurück, müssten weitere Abgaben bis 67,09 und darunter bis zum Niveau von 58,89 $ berücksichtigt werden.
Kursverlauf vom 12.11.2010 bis 30.05.2012
+ Monsanto Co - Kürzel: MON - ISIN: US61166W1018
Börse: NYSE in USD / Kursstand: 77,06 $
Die Monsanto Aktie zeigt sich seit dem Rücklauf bis zur runden 70,00-$-Marke kräftig erholt und kann sich im Zuge des positiven Ausblicks von heute – Details siehe hier auf Jandaya – gegen die Marktschwäche stemmen und Gewinne aufweisen. Bleibt die Aktie in dieser Form, erscheinen zunächst weitere Zugewinne bis rund 82,00 $ möglich, bevor ein Ausbruch über 83,94 $ die Aktie kräftig beflügeln könnte.
Verliert die Aktie allerdings an Dynamik und sinkt unter das letzte Tief bei 69,70 $ zurück, müssten weitere Abgaben bis 67,09 und darunter bis zum Niveau von 58,89 $ berücksichtigt werden.
Kursverlauf vom 12.11.2010 bis 30.05.2012
24.06.12 02:48
#213
Bursar
Monsanto Aktienkurs ist gefährdet?
In Kalifornien wird in diesem November nicht nur ein US President gewählt sondern auch ob es eine kennzeichnungspflicht für Gen veränderte Nahrungsmittel geben soll.
http://news.yahoo.com/...ing-measure-california-ballot-180100661.html
Wenn die Mehrheit im november Bürgerwahl mit ja wählt bedeutet das Amerikaner nun erstmals erfahren wo über all Gen veranderte Zutaten drin sind. Es wird erwartet das amerikaner gen essen nicht kaufen wenn es als solche beschriftet ist. Also werden die Hersteller kein Frankenfood in der Rezeptur haben wollen wegen nachfrageeinbruch und Monsanto kann aufhören Gen Saat zu verkaufen und wenn Absatz runtergeht dann auch der Aktienkurs, oder?
In USA hat Kalifornien eine Marketing Pionier Rolle. Zb Abgas Normen bei Autos etc und nun steht Gen labeling bzw Kennzeichnungspflicht an.
http://news.yahoo.com/...ing-measure-california-ballot-180100661.html
Wenn die Mehrheit im november Bürgerwahl mit ja wählt bedeutet das Amerikaner nun erstmals erfahren wo über all Gen veranderte Zutaten drin sind. Es wird erwartet das amerikaner gen essen nicht kaufen wenn es als solche beschriftet ist. Also werden die Hersteller kein Frankenfood in der Rezeptur haben wollen wegen nachfrageeinbruch und Monsanto kann aufhören Gen Saat zu verkaufen und wenn Absatz runtergeht dann auch der Aktienkurs, oder?
In USA hat Kalifornien eine Marketing Pionier Rolle. Zb Abgas Normen bei Autos etc und nun steht Gen labeling bzw Kennzeichnungspflicht an.
02.07.12 12:34
#214
CAPM-Analyst
ms
Nochmal zur Erinnerung...
YouTube Video
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02.07.12 12:52
#215
Falkenhorst
Eine Firma bitte nicht vergessen!
BRD GmbH NGO 82 Mio Angestellte werden fast schon versklavt und müssen wegen laufender Statistikmodellen (Fälschungen) noch drei Jahre nach dem Tode arbeiten !Und das schönste laut Steuer Ident Nr. bis zu zwanzig Jahre nach dem Tode Steuern zahlen !
Tolle Firma oder !
Tolle Firma oder !
14.07.12 05:06
#216
Bursar
Europagericht schützt altes Saatgut
Klasse!
Das schmeckt Monsanto et al bestimmt nicht:
http://www.fr-online.de/politik/...ltes-saatgut,1472596,16608792.html
Wenigstens kann ich in Zukunft meine geliebte Linda Kartoffel für Kartoffelsalat weiter nehmen. Das ist gut.
Und, es wird im November in Kalifornia gewählt ob genveränderte Nahrungsmittel gekennzeichnet werden müssen:
http://www.transgen.de/aktuell/1677.doku.html
Das schmeckt Monsanto et al bestimmt nicht:
http://www.fr-online.de/politik/...ltes-saatgut,1472596,16608792.html
Wenigstens kann ich in Zukunft meine geliebte Linda Kartoffel für Kartoffelsalat weiter nehmen. Das ist gut.
Und, es wird im November in Kalifornia gewählt ob genveränderte Nahrungsmittel gekennzeichnet werden müssen:
http://www.transgen.de/aktuell/1677.doku.html
20.09.12 08:41
#218
beetlestuff
Neue Studie: Gen-Mais könnte Tumore auslösen
http://www.fr-online.de/wissenschaft/...r-krank,1472788,17345438.html
20.09.12 08:50
#219
kalleari
Tödlicher Gen-Mais
19.09.2012
EU-Debatte nach Studie mit Ratten zu
Genmais
Mit gentechnisch verändertem Mais gefütterte Ratten
sterben jünger und erkranken deutlich häufiger an Krebs
als Tiere, die herkömmliche Nahrung erhalten. Zu diesem
Schluss kommen französische Forscher in einer in der
Fachzeitschrift "Food and Chemical Toxicology"
veröffentlichten Studie. Die Ergebnisse seien "alarmierend",
sagte Gilles-Eric Seralini, Professor an der Universität Caen
und Experte für gentechnisch veränderte Organismen
(GVO) in Nahrungsmitteln. (Archivfoto) (Foto: Mauricio
Duenas - AFP/Archivfoto)
Eine Studie über die Folgen von gentechnisch
verändertem Mais auf Ratten hat eine Diskussion
über die Zulassung von Genpflanzen in der EU
ausgelöst. Einer Studie französischer Forscher
zufolge sterben mit Genmais gefütterte Ratten
jünger und erkranken deutlich häufiger an Krebs als
Tiere, die herkömmliche Nahrung erhalten. Die EU-
Kommission kündigte an, Konsequenzen zu prüfen.
Der Verfasser der in der Fachzeitschrift "Food and Chemical
Toxicology" veröffentlichten Studie, Gilles-Eric Seralini von
der Universität Caen, nannte seine Forschungsergebnisse
"alarmierend". Die Arbeitsgruppe des Experten für
gentechnisch veränderte Organismen (GVO) in
Nahrungsmitteln beobachteten 200 Ratten über einen
Zeitraum von zwei Jahren.
Eine Gruppe von Ratten wurde mit unbehandeltem
Genmais der Sorte NK603 gefüttert. Der Mais des US-Agrar-
Riesen Monsanto ist in der EU nicht zum Anbau, jedoch zur
Verwendung in Tierfutter und Lebensmitteln zugelassen.
Eine zweite Tiergruppe erhielt NK603-Mais, der zuvor mit
dem Pestizid Roundup behandelt wurde. Eine dritte Gruppe
erhielt herkömmlichen Mais, der ebenfalls mit Roundup
besprüht wurde.
Das Ergebnis der Studie: Die mit Genmais gefütterten
Ratten starben deutlich früher. 17 Monate nach Beginn der
Untersuchung seien von den mit Genmais gefütterten
Ratten fünf Mal mehr Tiere tot gewesen als in der
Vergleichsgruppe, erläuterte Seralini seine Ergebnisse. Die
meisten Weibchen erkrankten der Studie zufolge an
Brustkrebs, die Männchen häufig an Haut- oder
Nierentumoren.
"Diese Ergebnisse beweisen, dass Gentechnik-Pflanzen
toxisch sein können", warnte die Gentechnik-Expertin Mute
Schimpf von der Umweltorganisation Friends of the Earth
Europe. Die EU-Kommission müsse angesichts der
"alarmierenden Gesundheitsgefahr" die Kriterien für die
Risikobewertung von Genpflanzen erneuern.
Während die französischen Forscher nun die langfristigen
Folgen von Genmais untersuchten, werden gentechnisch
veränderte Pflanzen bislang in der Regel lediglich über
einen Zeitraum von bis zu drei Monaten auf ihre
gesundheitlichen Auswirkungen getestet, wie ein Sprecher
der EU-Kommission sagte. Die Brüsseler Institution
beauftragte nun die Europäische Behörde für
Lebensmittelsichgerheit (EFSA) damit, die Ergebniss der
neuen Studie zu prüfen. Wenn die Studie neue
wissenschaftliche Erkenntnisse erbringe, werde die EU-
Kommission Konsequenzen ziehen, sagte der Sprecher.
Die liberale französische Europaabgeordnete Corine Lepage
forderte die Kommission auf, in einem ersten Schritt die
Zulassung der in der Untersuchung eingesetzten Maissorte
NK603 auszusetzen. Zudem müssten die Auswirkungen
anderer erlaubter Genpflanzen ebenfalls in Untersuchungen
über einen Zeitraum von zwei Jahren geprüft werden.
In der Europäischen Union sind der Genmais MON810 von
Monsanto und die Kartoffel Amflora des deutschen
Unternehmens BASF für den Anbau zugelassen. Weitere
Genpflanzen sind zur Verarbeitung in Futter- und
Lebensmitteln erlaubt.
Der französische Grünen-EU-Abgeordnete José Bové rief die
EU-Kommission auf, die Zulassungen von MON810 und
Amflora aufzuheben und den Import von gentechnisch
verändertem Mais und Soja zu stoppen. "Diese Studie zeigt
endlich, dass der ganze Prozess für die Bewertung von GVO
dringend überprüft werden muss", erklärte Bové.
Quelle: 2012 AFP
EU-Debatte nach Studie mit Ratten zu
Genmais
Mit gentechnisch verändertem Mais gefütterte Ratten
sterben jünger und erkranken deutlich häufiger an Krebs
als Tiere, die herkömmliche Nahrung erhalten. Zu diesem
Schluss kommen französische Forscher in einer in der
Fachzeitschrift "Food and Chemical Toxicology"
veröffentlichten Studie. Die Ergebnisse seien "alarmierend",
sagte Gilles-Eric Seralini, Professor an der Universität Caen
und Experte für gentechnisch veränderte Organismen
(GVO) in Nahrungsmitteln. (Archivfoto) (Foto: Mauricio
Duenas - AFP/Archivfoto)
Eine Studie über die Folgen von gentechnisch
verändertem Mais auf Ratten hat eine Diskussion
über die Zulassung von Genpflanzen in der EU
ausgelöst. Einer Studie französischer Forscher
zufolge sterben mit Genmais gefütterte Ratten
jünger und erkranken deutlich häufiger an Krebs als
Tiere, die herkömmliche Nahrung erhalten. Die EU-
Kommission kündigte an, Konsequenzen zu prüfen.
Der Verfasser der in der Fachzeitschrift "Food and Chemical
Toxicology" veröffentlichten Studie, Gilles-Eric Seralini von
der Universität Caen, nannte seine Forschungsergebnisse
"alarmierend". Die Arbeitsgruppe des Experten für
gentechnisch veränderte Organismen (GVO) in
Nahrungsmitteln beobachteten 200 Ratten über einen
Zeitraum von zwei Jahren.
Eine Gruppe von Ratten wurde mit unbehandeltem
Genmais der Sorte NK603 gefüttert. Der Mais des US-Agrar-
Riesen Monsanto ist in der EU nicht zum Anbau, jedoch zur
Verwendung in Tierfutter und Lebensmitteln zugelassen.
Eine zweite Tiergruppe erhielt NK603-Mais, der zuvor mit
dem Pestizid Roundup behandelt wurde. Eine dritte Gruppe
erhielt herkömmlichen Mais, der ebenfalls mit Roundup
besprüht wurde.
Das Ergebnis der Studie: Die mit Genmais gefütterten
Ratten starben deutlich früher. 17 Monate nach Beginn der
Untersuchung seien von den mit Genmais gefütterten
Ratten fünf Mal mehr Tiere tot gewesen als in der
Vergleichsgruppe, erläuterte Seralini seine Ergebnisse. Die
meisten Weibchen erkrankten der Studie zufolge an
Brustkrebs, die Männchen häufig an Haut- oder
Nierentumoren.
"Diese Ergebnisse beweisen, dass Gentechnik-Pflanzen
toxisch sein können", warnte die Gentechnik-Expertin Mute
Schimpf von der Umweltorganisation Friends of the Earth
Europe. Die EU-Kommission müsse angesichts der
"alarmierenden Gesundheitsgefahr" die Kriterien für die
Risikobewertung von Genpflanzen erneuern.
Während die französischen Forscher nun die langfristigen
Folgen von Genmais untersuchten, werden gentechnisch
veränderte Pflanzen bislang in der Regel lediglich über
einen Zeitraum von bis zu drei Monaten auf ihre
gesundheitlichen Auswirkungen getestet, wie ein Sprecher
der EU-Kommission sagte. Die Brüsseler Institution
beauftragte nun die Europäische Behörde für
Lebensmittelsichgerheit (EFSA) damit, die Ergebniss der
neuen Studie zu prüfen. Wenn die Studie neue
wissenschaftliche Erkenntnisse erbringe, werde die EU-
Kommission Konsequenzen ziehen, sagte der Sprecher.
Die liberale französische Europaabgeordnete Corine Lepage
forderte die Kommission auf, in einem ersten Schritt die
Zulassung der in der Untersuchung eingesetzten Maissorte
NK603 auszusetzen. Zudem müssten die Auswirkungen
anderer erlaubter Genpflanzen ebenfalls in Untersuchungen
über einen Zeitraum von zwei Jahren geprüft werden.
In der Europäischen Union sind der Genmais MON810 von
Monsanto und die Kartoffel Amflora des deutschen
Unternehmens BASF für den Anbau zugelassen. Weitere
Genpflanzen sind zur Verarbeitung in Futter- und
Lebensmitteln erlaubt.
Der französische Grünen-EU-Abgeordnete José Bové rief die
EU-Kommission auf, die Zulassungen von MON810 und
Amflora aufzuheben und den Import von gentechnisch
verändertem Mais und Soja zu stoppen. "Diese Studie zeigt
endlich, dass der ganze Prozess für die Bewertung von GVO
dringend überprüft werden muss", erklärte Bové.
Quelle: 2012 AFP
09.10.12 12:23
#222
tomasnotomamas
was zum gugge
zwar älter aber für die heutigen Feinschmecker a la McD und E10 Fanatics
und die künftigen hungrigen Bäuche
YouTube Video
und ja alles so gesund.......
äh wenn dann mal die Kuddeln oder sonstige Körpergewächse da sind
s´gibt ja Pillen von
die Pharmis......
und die künftigen hungrigen Bäuche
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und ja alles so gesund.......
äh wenn dann mal die Kuddeln oder sonstige Körpergewächse da sind
s´gibt ja Pillen von
die Pharmis......

