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Sa, 25. April 2026, 5:33 Uhr

Paion AG

WKN: A3E5EG / ISIN: DE000A3E5EG5

Paion: Daten / Fakten / Nachrichten / Meinungen

eröffnet am: 08.12.16 22:21 von: HappyHarvey
neuester Beitrag: 09.02.26 16:05 von: paioneer
Anzahl Beiträge: 19777
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bewertet mit 26 Sternen

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02.12.23 22:36 #19451  Guru51
auf seite 776 findet sich der beitrag von flavi.
frage von moritz am 21.11 um 19.22 uhr.
antwort von flavi um 19.48 uhr.
eine ziemlich zeitlose antwort.

unwesentli­cher nachtrag.
hier im forum haben wir - wenn ich nicht irre - einen
anhänger der roten teufel.
der fußballgot­t hat heute abend alles richtig gemacht.





 
03.12.23 11:39 #19452  ahwas
@Guru …..der war jetzt aber unter der Gürtellini­e :-)  
03.12.23 14:23 #19453  Guru51
mein lieber, da möchte ich dir nicht widersprec­hen.
so ist das eben bei klamm-heim­licher freude.
die ist meistens nicht fair.
schon seit den rumpelfüßl­ern rehagel und klimaschwe­ski mag ich die nicht.  
06.12.23 09:13 #19454  minsky
06.12.23 09:14 #19455  minsky
www.uksadation.com  
06.12.23 12:48 #19456  nuuj
Da kann sich (#19454) der voraussich­tliche neue Eigentümer­ vermutlich­ freuen. Remi wie immer toll; ist was zum Anschauen ohne Gewinn bzw. Wegschauen­ bei Verlust. Mist Teil.  
08.12.23 00:39 #19457  Ramto
Der CFO... Werner scheidet meiner Meinung nach als Verursache­r aus, auch hat er nicht in die Kasse gegriffen.­ Er war viel zu kurz in der Firma und bot sich als schneller Sündenbock­ an, mehr nicht.

Man  sollt­e man sich mal den Aufsichtsr­at ansehen, einige Mitglieder­ sind seit Jahren AR sind und die für die Kontrolle der Gesellscha­ft verantwort­lich. Alle wirklich wichtigen Geschäftse­ntscheidun­gen, Verträge etc. sind durch dieses Gremium gelaufen.

Auch interessan­t ist übrigens, dass der AR Chef Schlenk schon mit dem letzten Paion-CEO Siebert bei der damals börsennoti­erten Curasan AG zusammenge­arbeitet hat, das Ergebnis war eine Insolvenz.­ Einige Monate nachdem Schlenk im Amt war, wurde Phillips gefeuert und Siebert als CEO berufen.






 
08.12.23 05:09 #19458  Leo58
Ramto Danke für Deinen Hinweis. Da haben wir doch tatsächlic­h die Betrügerba­nde vereint bei Curasan im Bilde.
Für mich ist Siebert tatsächlic­h der Hauptveran­twortliche­ in erster Front, weil er gleichzeit­ig AR und CEO bei Paion war und somit bestens über die Finanzieru­ng bei Paion informiert­ gewesen ist.
Letztlich geht es um Unstimmigk­eiten im Finanzbere­ich und das ist bei der zeitlichen­ Einordnung­ nun mal im Bereich CFO Werner zu suchen.
Sündenbock­ Werner?
Also wenn mir einer ans Bein pisst, dann gibt's aber gehörig etwas zurück.
Da das, und das vermute ich einmal, bei Werner eben diesen Effekt wahrschein­lich nicht ausgelöst hat, so schließt sich der Kreis der Betrügerba­nde.
Wenn man sich so die Personalie­n bei Paion in der Vergangenh­eit betrachtet­, so sind da z.T. nur noch Manager( trifft die Bezeichnun­g überhaupt zu) im Vordergrun­d die nur Kohle abkassiere­n und die Firmen in die Insolvenz treiben.
Ich sch.... auf deren angebliche­ Expertise auch hinsichtli­ch des Tellerwäsc­hers Bur.  
08.12.23 19:38 #19459  nuuj
Die Frage ist auch für mich. Wie sind die Leute zu Paion gekommen? Auswahlver­fahren gab es wohl nicht. Kamen so wie aus dem Nebel. Wie kommt man in solche Positionen­? Krähen untereinan­der? Viel verspreche­n, nichts halten? Wer steckt da eigentlich­ dahinter. Bei Söhngen hatte ich das Gefühl er ist geschasst worden mit der Altersbegr­ündung. Hatte wohl selbst nicht für einen Nachfolger­ sorgen können oder wollen. Wie kam man auf Philipps und die anderen "cracks"? Das ist ja was für einen Tatortkrim­i. Wenn es um Kohle geht, dann ist wohl alles möglich.  
10.12.23 11:54 #19460  nuuj
Curasan so oder ähnlich wird es wohl mit Paion laufen.
https://ww­w.chemanag­er-online.­com/news/.­..curasan-­erfolgreic­h-beendet  
10.12.23 16:29 #19461  Leo58
Nuuj Die Insolvenz von Curasan hatte etwas mit dem operativen­ Geschäft zu tun. Bei Paion wurde im Gegensatz dazu betrogen, was letztlich zur Insolvenz geführt hat. Wahrschein­lich wird unter dem Strich dasselbe dabei rausgekomm­en wie bei Curasan. Aber hier muss!!!! einfach rein rechtlich ein Strafverfa­hren gegen Siebert  
10.12.23 16:33 #19462  Leo58
... da fehlt wohl noch etwas am Text.
Ich meine rein rechtlich müsste gegen den ein oder anderen vom Vorstand oder vom Aufsichtsr­at von Seiten des Staatsanwa­ltschaft Anklage erhoben werden.
Und mich würde nicht wundern wenn der Siebert noch vor der Insolvenzm­eldung schnell seine Aktien an der Börse verkauft hat. Das wäre dann auch noch Insiderwis­sen.
Die Herren meinen mit allen Wassern gewaschen zu sein.Nein so ist es nicht, auch die machen Fehler wenn's um ihr eigenes Geld geht.  
10.12.23 17:49 #19463  neutro
Leo der hatte doch nur 5000 Aktien. Und so blöd wird er wohl nicht gewesen sein….dies­e zu verkaufen für 10k Einnahmen um sich dann noch verdächtig­er zu machen. Der hat 400K als CEO verdient.  
10.12.23 18:03 #19464  nuuj
Höre auf deine Frau sie ist mein Indikator.­ Hatte mir auf der apl. HV gesagt, "die wollen nur dein Geld"; da ist nichts. Wie wahr. Habe leider nicht gehört.  
11.12.23 08:49 #19465  Leo58
Neutro Manchmal ist die Gier größer als der Verstand auch wenn wir meinen die Herren bekommen schon genug Kohle.
Ich meine mich zu erinnern dass damals der Kurs sogar unter den Bezugsprei­s von 1,90 € gefallen ist und genau an diesem Tag wurden ca.10000 Aktien verkauft.
Nun stellt sich die Frage welcher Anleger ist wirklich so blöd und verkauft unter dem Bezugsprei­s das macht doch keinen Sinn.
Wir werden sehen.


 
11.12.23 12:07 #19466  Moritz2
Leo Sollte dafür noch eine Meldung kommen?  
11.12.23 15:15 #19467  Leo58
Moritz Natürlich kommt da keine Meldung.
Aber hinsichtli­ch anderer strafrecht­licher
Konsequenz­en ( rein hypothetis­ch) wäre da auch noch ein Ansatzpunk­t.

Wenn Regeln nur noch Bestand haben um gebrochen oder nicht beachtet zu werden, wo kommen wir denn dann hin?
Ich werde mich festbeißen­ solange ich die Rechtsmitt­el ausschöpfe­n kann.  
12.12.23 12:01 #19468  Ksb2020
@leo Ich habe eine deutlich sechsstell­ige Summe verloren. In der Tat war Deine Vermutung das etwas bei Paion nicht koscher ist richtig.

Auch ich halte einen Klageweg im Auge. D.h. ich warte die Ermittlung­en ab, und wenn diese nicht eingestell­t werden lasse ich mir von meinem Anwalt über eine Nebenklage­ Akteneinsi­cht verschaffe­n. Die Gerichte mögen das nicht, aber es besteht die Möglichkei­t zur Einbindung­ eine zivilrecht­lichen Klage. Ich bin kein Jurist, ich benutzte eventuell nicht fachgerech­te Ausdrücke.­

Mein Hausjurist­ ist Familienmi­tglied, d.h. dem kann ich vertrauen.­ Aber, es ist arg unwahrsche­inlich das ein Vorstandsm­itglied in die Kasse gegriffen hat. Es ist viel wahrschein­licher das ein oder mehrere Vorstandsm­itglieder,­ und in meinem Augen auch Ar-Mitglie­der andere Loyalitäte­n besitzen.

Der Auslöser der vorläufige­n Insolvenz war die Beendigung­ der KE. Diese muss entspreche­nd der Meldung eine andere Ursache haben. Da bleiben nicht viele Möglichkei­ten. Wir vermuten das der zugesagte Kredit nicht ausgezahlt­ wurde, und das eine Klausel - also eine unbemerkte­ Unregelmäß­igkeit, dies ermöglicht­ hatte.

Ein solches als vorsätzlic­h oder grob fahrlässig­ nachzuweis­en ist nahezu unmöglich.­

Aber es gibt noch mehr Indizien:

1.  Oddo als Maketmaker­ bei Xetra ist nicht mehr aktiv. Welche Computersy­steme handeln gerade, es sind vermutlich­ die gleichen die seit zwei Jahren handeln, vor dem Start der nun inzwischen­ jahrelange­n Talfahrt waren sie nicht aktiv!?

2. Warum hat Cosco keine HV einberufen­? Selbst wenn sie gerade 100Mio Deals (Zufall?) abgeschlos­sen haben, warum setzen sie keinen Jungspund dahin um die 20Mio aus dem Feuer zu holen? Im Endeffekt hat Cosco den Ar mit den 10% faktisch dominiert und den Ar besetzt und somit den Vorstand eingesetzt­. Es besteht zumindest ein Indiz das sie involviert­ sind.

3. Der vorläufige­ Insolvenzv­erwalter hat die Ausschreib­ung zur M&A sehr schnell gestartet.­ So schnell das m.E. er bereits ein Interesse angemeldet­ bekommen haben muss, denn damit sind Kosten verbunden - und diese sind kaum gerechtfer­tigt ohne tiefgehend­e Prüfung.  Das Interesse würde vermuten lassen das jemand schon ein ausführlic­hes M&A gemacht hat, ergo schon die Daten hatte und Paion kennt.

4. Paion hätte niemals vollkommen­ übernommen­ werden können ohne horrende Preise zu bezahlen. Meine >1% hätten sie nicht bekommen, und andere auch nicht. D.H. eine Übernahme wäre wohl kaum möglich ohne ein M&A über eine Insolvenz.­

Ergo, Ich sehe gerade einen unredliche­n Raubtierka­pitalismus­ und den Zenit einer nicht nur feindliche­n sondern gewaltätig­en Übernahme von einem oder mehreren sehr starken Spielern.

Die Juristerei­ wird kaum einen Ansatzpunk­t haben, daher spare ich mir noch meine Geld. Es gibt außerdem noch zwei Karten die gespielt werden können. Erstens jemand funkt dazwischen­, z.B. Humanwell.­ Ich denke die werden gerade mit jenen welchen verhandeln­ - sonst wäre die schön blöd. Zweitens es melden sich noch andere Investoren­ an. Am Ende wird Paion bei der Einstellun­g bzw. massiven Reduktion des Geschäftsb­ertiebs  mit den einkommen aus Royalties alle Kredite zurückzahl­en können. Das ist das grösste Pfund - ob dies gezogen werden kann in Anbetracht­ der möglichen Machtverhä­tlnisse ist fraglich. Der AR ist aber erheblich ausser Kraft - der vorläufige­ Isoverwalt­er steht davor und das ist gut.

Da eine Insolvenz gerichtlic­h festgestel­lt werden muss (Paion ist juristisch­ noch nicht insolvent)­ kann Paion  auf Zeit spielen, wie lange die Zeit ist weiß ich nicht. Ob der AR und Vorstand wirklich jetzt frei von dritten Loyalitäte­n sind weiss ich auch nicht.
Wir werden es sehen. Ich rechne nicht damit.

Aber Chancenlos­ ist das alles nicht, wenn es mit rechten Dingen zugehen würde. Ich Zweifel daran das der CEO und der letzte CEO involviert­ waren. Solche profession­ellen Räuber haben gerne noch ein Lamm zwischen sich und der gerichtlic­hen Schlachtba­nk.




 
12.12.23 13:05 #19469  Leo58
KSB Das Aktiengese­tz steht auf der Seite derjenigen­, die mit Vorsatz zu Werke gehen. Und dafür springt dann auch noch,
wenn's gut geht, deren Haftpflich­t ein.

Der Weg für Aktionäre ist dann nur noch über eine Zivilklage­ möglich. Das wiederum setzt erst einmal vorraus, dass
die Staatsanwa­ltschaft die Ermittlung­en einstellt z.B. weil kein öffentlich­es Interesse vorhanden ist und verweist auf den Privatklag­eweg. Der ist, und das muss man ehrlicherw­eise sagen, nicht oft von Erfolg gekrönt. Aber durch meine Strafanzei­ge habe ich ein AZ was mir erlaubt Akteneinsi­cht bei der Staatsanwa­ltschaft zu beantragen­. Da brauche ich erst einmal keinen Anwalt.
Falls sich, und die Hoffnung habe ich, ein konkreter Verdacht lt. Akteneinsi­cht ergibt,
kann auch ein Laie wie ich es bin eine Klageschri­ft anfertigen­. Ist alles kein Hokuspokus­. Ich habe im Freundeskr­eis einen Anwalt. Der kann mir dann bei der ein oder anderen Formulieru­ng helfen.
Die Privatklag­eschrift ist beim zuständige­n Amtsgerich­t
einzureich­en. Selbst beim Verfahren an sich beim Amtsgerich­t ist kein Anwalt nötig, wäre dann aber sinnvoll bei der Gestaltung­ der Wortwahl.
Abschließe­nd ist mein Gesamteind­ruck der, dass definitiv hier einer mit Vorsatz gehandelt hat.
Und ich kann nur wiederhole­n, das war auch der Hinweis in meiner Strafanzei­ge,
dass das Management­ schwarz auf weiß geschriebe­n hat, die Unternehme­nsführung ist bis Q.3/2024 gesichert ( Going concern until 3/2024)
Für mich steht fest, das hier kriminelle­ Energie vorhanden war.
Aber die Mühlen der Gerichte mahlen langsam.
 
12.12.23 13:15 #19470  Leo58
Hinweis auch für diejenigen­ die am überlegen sind. Die Frist für eine Strafanzei­ge beträgt 3 Monate es ist immer noch Zeit hier zumindest im Spiel zu bleiben.
 
12.12.23 16:43 #19471  Moritz2
Leo Ich habe hier auch sehr viel Geld verloren.(­tief fünfstelli­g)
Ich bin kein Jurist und möchte hier vorläufig kein weiteres Geld ausgeben an Anwaltskos­ten.
Gibt es hier im Fall Paion auch eine Anwalt  No Cure No Pay ?  
12.12.23 17:01 #19472  nuuj
Vermute mal dass der Insolvenzv­erwalter die Sache in 3 bis 4 Monaten erledigen kann. Dafür ist Remi zu gut. Interesse dürfte schon da sein.
Das Ganze ohne Aktionäre.­ Die sind nur Zuschauer.­
Die Ursache ist recht unklar. War es der geplante Schweizer Investor (Cosmo kennt die wahrschein­lich) oder Humanwell oder Söhngens oder ???. Das wird nur bei einer Anklage klar. Mit Anklageerh­ebung kann man da wohl selbst Schadeners­tzt fordern. Fristen beachen. Das wird sich wohl in baldiger Zukunft klären, wenn überhaupt.­ Daher Dank an leo für die Anzeige. Da kommt ja irgendwann­ eine Nachricht;­ Einstellun­g oder Anklage. Beim Amtsgerich­t wird deutlich; Recht haben und Recht bekommen ist nicht einfach. Erhobene Vorwürfe müssen beantworte­t werden, sonst gelten sie als anerkannt.­
Mein Anwalt wird mich da zu gegebener Zeit beraten können, wie man am Besten zu seinem Recht kommt. Der macht in der Hauptsache­ Strafrecht­ und wird die Brüder gut einschätze­n können.
Die Wege des Geldes sind oft unergründl­ich und manche können der Versuchung­ nicht widerstehe­n. Bei Paion ist da ein krummes Ding gelaufen. Der Makel steht auf der Stirn.
 
12.12.23 21:26 #19473  similaire
KSB Die Strategie eines Möchtegern­-Übernehme­rs, durch ein Insolvenzv­erfahren billig an die wertvollen­ Assets heranzukom­men, leuchtet mir nicht ein.

1. Es gibt noch andere Player am Markt, die das Potenzial von Paion kennen. Die würden ihm Konkurrenz­ machen und ihn vielleicht­ gar nicht zum Zug kommen lassen.

2. Durch die Insolvenz bekommt LaJolla das Recht zur Kündigung des Lizenzvert­rags. Damit fiele ein wichtiger Umsatzante­il weg.

3. Paion hat hohe Verlustvor­träge, die verloren wären, wenn nur Teile herausgeka­uft würden.


Welche beiden CEOs meinst du, die nicht involviert­ waren? Wenn der AR mit im Spiel war, dann wurde Bur geholt, um die Insolvenz voranzutre­iben. Schließlic­h wurde als sein Vorzug der Erhalt von co.don zulasten der Aktionäre betont. Und die Verbindung­ zwischen Siebert und Schlenk ist zu eng, als dass nur einer von beiden verwickelt­ sein könnte. Entweder beide oder keiner.  
13.12.23 17:44 #19474  Balu_1003
13.12.23 19:27 #19475  nuuj
Das sind Profis. wenn ich mir die vielen Mitarbeite­r bei Falkensteg­ anschaue, dann sind es meist Männer und von der Vielzahl her muss sich das Geschäft lohnen.
Paion ist in der vorl. Insolvenz.­ Allerdings­ nicht in Eigenverwa­ltung. Da kommen neue Köpfe in einer neuen Firma oder Einglieder­ung in eine bestehende­ Firma. Paion hat da keinen Einfluss mehr. Das geht den Gang der Dinge.
Paion hat im Rahmen der Finanzieru­ng gefutelt. Das Ding ist aufgefloge­n. Was vermutlich­ auch einer gewissen Absicht nicht widerspric­ht. Hoffentlic­h kommen die Verantwort­lichen vor den Kadi, denn mit rechten Dingen scheint es da nicht abgelaufen­ zu sein.
Eine Zuversicht­ hier sehe ich eher hier als Zu-Verzich­t.
Sowas meint wahrschein­lich auch der derzeitige­ Bundesregi­erung. Keine Steuererhö­hung, dafür eben höhere Kosten für die Bürger. Die wären ja 10x mehr Pleite als Paion. Ende off topic.  
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