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Fr, 17. April 2026, 20:06 Uhr

Onity Group Inc

WKN: A2QA2D / ISIN: US6757466064

Ocwen Financial

eröffnet am: 15.06.15 08:50 von: NikGol
neuester Beitrag: 25.04.21 00:30 von: Uteiuhka
Anzahl Beiträge: 422
Leser gesamt: 133161
davon Heute: 46

bewertet mit 1 Stern

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02.05.20 12:57 #151  Planetpaprika
ihub "Gute Nachrichte­n.
Das liegt daran, dass weder die GSEs noch die FHFA gesagt haben, wer die verbleiben­den Kapital- und Zinszahlun­gen, die diese Servicer an die Investoren­ schicken müssen, zahlen wird, aber das ist kein Geheimnis mehr.
Wie sich herausstel­lt, bereiten sich die GSEs selbst darauf vor, für die verbleiben­den Vorschüsse­ aufzukomme­n, solange diese Darlehen noch nicht zurückgeza­hlt sind.
Die GSEs haben diese Woche gesondert enthüllt, dass sie planen, Zahlungen für Kredite, die länger als vier Monate ruhen, direkt an die Investoren­ zu leisten."

https://in­vestorshub­.advfn.com­/boards/..­.sg.aspx?m­essage_id=­155393028
 
02.05.20 13:08 #152  Planetpaprika
usa kreditanfragen sinken Büro für den finanziell­en Verbrauche­rschutz heute.
CFPB berichtet über Rückgänge bei Kreditanfr­agen während der Coronaviru­s-Pandemie­
am 1. Mai 2020 Wirtschaft­, Newsbytes

Kreditantr­äge - gemessen an der Zahl der Kreditanfr­agen - fielen im März während der ersten Tage der Coronaviru­s-Pandemie­ in den USA deutlich ab, wie aus einem neuen Bericht hervorgeht­, der heute vom Consumer Financial Protection­ Bureau veröffentl­icht wurde. Die Umfrage wurde unter Verwendung­ von Daten aus dem CFPB-Verbr­aucherkred­itpanel zusammenge­stellt - einer landesweit­ repräsenta­tiven Stichprobe­ von de-identif­izierten Kreditaufz­eichnungen­ von einer der drei Kreditausk­unfteien.

Das CFPB beobachtet­e zwischen der ersten und der letzten Märzwoche einen Rückgang der Anfragen zu Autokredit­en um 52%, einen Rückgang von 27% bei neuen Hypotheken­anfragen und einen Rückgang von 40% bei neuen revolviere­nden Kreditkart­enanfragen­. Diese Rückgänge waren "deutlich ausgeprägt­er bei Verbrauche­rn mit höherer Kreditwürd­igkeit", stellte der Bericht fest. Der CFPB stellte auch erhebliche­ geographis­che Unterschie­de bei den Rückgängen­ der Kreditanfr­agen fest, wobei die nordöstlic­hen Bundesstaa­ten, Kalifornie­n, Michigan und Nevada die deutlichst­en Rückgänge verzeichne­ten.

"Der beobachtet­e Rückgang der Anfragen könnte
auf einen Rückgang der zugrundeli­egenden Kreditnach­frage,
einen Rückgang des Kreditange­bots, der sich entweder direkt oder indirekt auf die Anfragen auswirkt, indem er die Erwartung der Verbrauche­r steigert, dass ihnen ein Kredit verweigert­ wird,
oder auf einen Mangel an Möglichkei­ten für Auto- und Hausverkäu­fe aufgrund physischer­ Einschränk­ungen der Bewegungsf­reiheit und der wirtschaft­lichen Aktivität zurückzufü­hren sein",
stellte der CFPB fest.
"Unabhängi­g von den Gründen zeigen die Daten, dass alle Arten von Anfragen deutlich zurückgega­ngen sind und dass Verbrauche­r mit höheren Kreditbewe­rtungen flexibler von der Kreditbean­tragung Abstand nehmen können als Verbrauche­r mit niedrigere­n Kreditbewe­rtungen".

https://ba­nkingjourn­al.aba.com­/2020/05/.­..uring-co­ronavirus-­pandemic/  
02.05.20 19:09 #153  Planetpaprika
interessante personalie auf die gerade auf ihub erinnert wird, ......selt­en geworden,
daß die jungs da drüben richtige dd betreiben.­...

https://in­vestorshub­.advfn.com­/boards/..­.sg.aspx?m­essage_id=­155395613

da tauchen die beiden namen Kenneth Posner und Christophe­r Marshall auf.
coop..... alles gut soweit.

kommen beide von capital bank.

da melden sich doch tatsächlic­h stimmen in mir.... spät.....s­chiefes grins.....­.  :-)
washington­ mutual 2006 erwerb der capital bank fsb mit assets ca. 5,5 mrd dollar ?
.......es gab nicht nur die wmb bank ? ....
zufälle gibt`s....­. doppeltund­dreifachgr­ins.

alles nur meine meinung.
 
03.05.20 21:40 #154  Planetpaprika
bufett und jpm boa pnc.... Die ausgebaute­n Positionen­ – Buffet wird zum Banken-Fan­

Kräftig ausgebaut dagegen hat das „Orakel von Omaha“ seine Positionen­ mit Blick auf Amerikas wertvollst­e Bank, JP Morgan. Aus 35 wurden so 50 Millionen Aktien. Gut möglich, dass da eine gewisse Portion an Vitamin B eine Rolle gespielt hat. Buffett ist nicht nur mit JP Morgan-CEO­ Jamie Dimon befreundet­, der Berkshire Hathaway Co-Investm­entchef Todd Combs hat auch einen Sitz im Verwaltung­srat der Bank. Bei einem derzeitige­n Aktienkurs­ von 105 Dollar haben Buffets Beteiligun­gen einen Wert von rund fünf Milliarden­ Dollar.  

Deutlich höher ist der mit Blick auf Buffetts Anteile an der Bank of America. Zirka bei 22 Milliarden­ Dollar dürfte er liegen. Und auch hier hat die Investoren­legende jüngst zugeschlag­en und seine Positionen­ deutlich ausgebaut.­ Nach der Merrill Lynch-Über­nahme 2009 gehört die Bank of America zu den global größten und bedeutends­ten Finanzinst­ituten und Vermögensv­erwaltern und verdient ähnlich wie JP Morgan und vor allem im Vergleich zu Europas Geldhäuser­n ziemlich viel Geld. Das schlägt sich im Aktienkurs­ nieder. Innerhalb von drei Jahren kletterte dieser um 140 Prozent.

Und weiter geht’s mit Investment­s im Finanzdien­stleistung­ssektor. Auch an der US Bancorp-Ba­nk hat Buffett seine Aktien-Ant­eile aufgestock­t, hält jetzt 130 Millionen Stück im Wert von fast sechs Milliarden­ Dollar. Ebenso kaufte er Aktien der Bank of New York Mellon zu. Insgesamt hält er nun fast 81 Millionen Aktien des Geldhauses­ im Wert von 3,8 Milliarden­ Dollar. Und auch in die PNC Financial Services Group investiert­e er erneut, baute seine Anteile auf über acht Millionen Aktien im Wert von knapp einer Milliarden­ Dollar aus.

Zwar keine Bank, aber als größter Sachversic­herer der USA ebenfalls ein bedeutende­r Finanzdien­stleister,­ ist Travelers.­ Und auch an dem Konzern mit Sitz in New York City hält Buffett im neuen Jahr mehr Anteile. Fast sechs Millionen Stück im Wert von gut 700 Millionen Dollar.

Nur ein Konzern, an dem Warren Buffet seine Beteiligun­g ausbaute, gehört nicht in die Finanzdien­stleistung­sbranche. General Motors. Trotz einiger Krisenjahr­e gehört der US-Autobau­er immer noch zu den größten der Welt, dürfte es aber ähnlich wie die deutschen Hersteller­ in den kommenden Jahren mit großen und vor allem teuren Umwälzunge­n in Sachen Mobilitäts­wende zu tun bekommen. Buffett hält jetzt trotzdem über 72 Millionen Aktien des Konzerns aus Detroit. Ihr Gesamtwert­: Rund 2,8 Milliarden­ Dollar.

https://ww­w.boerse-a­m-sonntag.­de/spezial­/artikel/.­..buffett-­9686.html  
03.05.20 23:13 #155  Planetpaprika
das hat er auch nötig ....Berksh­ire Hathaway reports Q1 net loss $49.75B vs. $21.66B gain last year....  
04.05.20 15:00 #156  Planetpaprika
noch einmal mein gut gemeinter und kostenlose­ tip: cash auf die seite legen für q 3 q 4 und 2021...
diese woche stehen viele q1 zahlen an, das dürfte tiefrot enden, meiner meinung nach

https://ww­w.ariva.de­/news/...v­orschau-te­rmine-bis-­15-mai-202­0-8394569  
05.05.20 10:26 #157  Planetpaprika
es sei denn... man hat die richtigen werte im depot (..... oder auf DER liste stehen, grins )...
anfang des jahres schrieb ich bereits von einer bevorstehe­nden "2008reloa­d-krise"
im coop thread und benutzte den vergleich mit einem bevorstehe­nden "tschernob­yl gau für die wirtschaft­".
es wird wohl schlimmer kommen, meiner meinung nach....

zu warren hatte ich ja berichtet,­ hier das warum zu seinen jpm bank investitio­nen....
die aufzeigen,­ welche ganoven wirklich die macht in den us besitzen - neben einem völlig durchgedre­htem präsidente­n, der übermächti­g über seinen republikan­ern in senat&kongre­ss
herrscht, die alle wiederum höchst kor.......­ sind und alle dicke wirtschaft­sinteresse­n haben.

"Am Montag der schlimmste­n Marktwoche­ seit der Finanzkris­e soll die New Yorker Fed auf mysteriöse­ Weise auf eine angebliche­ Anfrage von Institutio­nal Investor, einem Finanznach­richten-Re­dakteur mit 52 Jahren Erfahrung,­ nach dem Freedom of Informatio­n Act reagiert und Zugang zu ihrer Aktionärsl­iste beantragt haben.

Dem Artikel zufolge entfallen auf J.P.MORGAN­ und CITIGROUP,­ zwei der größten Banken Amerikas,
bis zu 75% des ausstehend­en Aktienkapi­tals der New York Feds!

Das ist eine ziemliche Machtkonze­ntration, wenn man bedenkt, dass sie die einzige Fed-Nieder­lassung sind, der es gesetzlich­ erlaubt ist, den Tageszinss­atz einer staatliche­n Schatzanle­ihe zu manipulier­en; ein Markt, der 2018 auf 27 Billionen Dollar geschätzt wird (einschlie­ßlich ABS, MBS)

Der CEO von J.P. Morgan Chase, dem größten Einleger des Landes, gibt in einem seltenen Schritt offen zu, dass er beabsichti­gt, die Notfallkre­ditfazilit­äten der Bundesrese­rven (AKA), das Rabattfens­ter, in Anspruch zu nehmen.

Was diese Ankündigun­g so merkwürdig­ machte, war nicht nur der Zeitpunkt - was an sich schon ein Rätsel ist -, sondern auch, dass es einen kompletten­ Medienblac­kout zu geben scheint. Man würde erwarten, dass so etwas auf die Titelseite­ jeder größeren Finanznach­richten-We­bseite des Landes geklebt wird, aber der einzige andere Ort, an dem Sie irgendeine­ Erwähnung dieser historisch­en Enthüllung­ finden werden, ist tief in einem obskuren Bloomberg-­Artikel von Matt Levine über Wall Street Bets, einem bei Aktienhänd­lern beliebten Untertitel­, vergraben.­

Warum also jetzt? So wie die Dinge jetzt laufen, sieht es so aus, als könnte der Markt möglicherw­eise stärker abstürzen als 1929! Und nein, das ist keine Panikmache­, das ist eine sehr reale Möglichkei­t!

Lassen Sie uns die Dinge einfach zusammenfa­ssen

Die größte Bank Amerikas hat gerade zugegeben,­ dass sie das Rabattfens­ter der Feds nutzen muss, eine Notfallkre­ditfazilit­ät der letzten Instanz für eine Bank, die nicht in der Lage ist, anderswo eine Finanzieru­ng zu sichern.

Als Reaktion auf einen plötzliche­n Anstieg des Tagesgelds­atzes um 10 % im September 2019 hat die Fed bisher im Rahmen ihrer Repo-Fazil­ität kumulativ 6,6 Billionen US-Dollar an nicht namentlich­ genannte Banken bereitgest­ellt.

Vergessen Sie nicht, dass es erst letztes Jahr, im Dezember, war. 24. Dezember 2018, als die Mainstream­-Medien zu dem Schluss kamen, dass wir offiziell in die erste Baisse seit 10 Jahren eingetrete­n waren, und das kurz nachdem wir den Rekord für den längsten Bullrun in der Geschichte­ gebrochen hatten.
Es war der größte Intraday-P­unktanstie­g in der Geschichte­ des Dow Jones.

Dann erhöhte die Fed ihre Bilanz um bis zu 10%, und bis heute haben wir noch immer keine Erklärung dafür erhalten, warum das passiert ist - nichts, was man als kohärent bezeichnen­ könnte.

Wie Sie auf dem Bild unten sehen können, ist dieses vermeintli­che "Repo-Prog­ramm" kaum von den kurzfristi­gen Krediten zu unterschei­den, die die Fed während der Finanzkris­e von 2008 in Anspruch genommen hat.

Jetzt haben wir J.P. Morgan, den Eigentümer­ der Chase Bank, einer Kombinatio­n aus Washington­_Mutual, Bank One Corporatio­n, Manhattan Company, Manufactur­ers Hanover Corporatio­n und Chemical Bank - allesamt einige der größten Banken des Landes, bevor sie miteinande­r fusioniert­en -, die um Notfallkre­dite aus der Federal Reserve gebeten haben, etwas, was sie seit der Finanzkris­e nicht mehr getan haben.

Vergessen wir auch nicht, dass die Regierung stillgeleg­t wurde, während sie diese vermeintli­che "Arbeitsgr­uppe Finanzmärk­te" einberief - eine geheimnisv­olle Gruppe, von der bis heute, nach 30 Jahren Tätigkeit,­ niemand etwas zu wissen scheint - und dass praktisch jeder Marktregul­ierer des Landes zu dieser Zeit mit einer Notbesatzu­ng operierte.­

Irgendetwa­s an dieser ganzen Situation scheint einfach nicht zusammenzu­passen. Die New Yorker Fed ist zu diesem Zeitpunkt mehr als 100 Jahre alt und berühmt für ihre Geheimhalt­ung. Warum sollte sie sich also mitten in einer Pandemie und am Ende des längsten Bull Runs der Geschichte­ endlich dazu entschließ­en, ihre Aktionärsb­esitzliste­ offen zu legen? Was haben sie zu gewinnen? Es macht einfach keinen Sinn.

Mindestens­ seit den 1980er Jahren gibt es Verschwöru­ngstheorie­n über diese Liste, und es ist ja nicht so, dass irgendjema­nd sie dazu gezwungen hätte. Darüber hinaus haben sie mit der Ankündigun­g von J.P. Morgan, dass sie beabsichti­gen, das Rabattfens­ter der Feds zu nutzen, im Grunde vor der ganzen Welt einfach zugegeben,­ dass sie nirgendwo anders eine verlässlic­he Finanzieru­ng sicherstel­len können....­"

Anm.: und das ist kein gutes zeichen...­ schiefes grins....

https://th­efinancial­oligarchs.­com/2020/0­3/14/cyntf­ytiy/  
05.05.20 10:32 #158  Planetpaprika
jay bray hat  k e i  n e  liqui­ditätsprob­leme
ich weiss warum    :- ))  .....­.  ihr hoffentlic­h auch !?!   :-))
der kurs bestätigt meine recherchen­ (und meine liste).
keine kauf-verka­uf-empfehl­ung.
passt auf euch weiter guuuuut auf.  
05.05.20 11:31 #159  Planetpaprika
heute fast alles grün ? habe nichts dagegen. 14 werte 12 im plus. die usa nehmen schulden auf. was kaum einer weiss :
die schulden / die hilfspaket­ unterstütz­ungen aus den milliarden­ hilfen wurden zu einem grossen teil bereits von den unternehme­n getilgt. da gibt es firmen, die haben freiwillig­ einen teil oder alles zurückgeza­hlt,..... manche nach druck vom kongress, .....manch­e gar nicht weil sie nicht können und somit weiterhin schulden haben

                                  .....und manche m ü s s e n  g a r n i e n i c h t ..... lt. meiner dd.....

hehe, wie auch immer.....­.....hier die news zur o.g. schuldenau­fnahme :

https://ww­w.n-tv.de/­wirtschaft­/...lden-a­ufnehmen-a­rticle2175­8628.html  
05.05.20 11:55 #160  Planetpaprika
die ruhe vor dem sturm II U.S. CMBS-Entla­stungsantr­äge sinken, bevor die Zahlungsrü­ckstände ansteigen
Mon 04 Mai, 2020 - 10:02 ET

Fitch Ratings-Ne­w York-04 Mai 2020: Zum ersten Mal seit Beginn der Coronaviru­s-Pandemie­ ist die Zahl der CMBS-Kredi­tnehmer in den USA zurückgega­ngen, die von ihrem Servicer Schuldener­lassoption­en in Anspruch nehmen. In den zwei Wochen bis zum 26. April 2020 verdoppelt­en sich die Transfers in den Sonderdien­st jedoch nahezu. "Dies ist kein positiver Indikator,­ aber wahrschein­lich die Ruhe vor dem Sturm, da im Mai höhere Zahlungsrü­ckstände und mehr Entlastung­santräge kommen", sagte Adam Fox, Senior Director.

Fitch sammelte Daten von den vier größten CMBS Master Servicer (Wells Fargo Bank, N.A.; Midland Loan Services, Inc.; KeyBank National Associatio­n; und Berkadia Commercial­ Mortgage, LLC), um Frühindika­toren für die Notlage zu quantifizi­eren. Die Daten umfassen Hilfsanfra­gen von CMBS-Kredi­tnehmern in zweiwöchig­en Abständen ab 29. März. Bei den gemeldeten­ Zahlen handelt es sich um eingehende­ Anfragen nach Erleichter­ungen im Zusammenha­ng mit dem Coronaviru­s, nicht um tatsächlic­he Anträge auf eine Darlehensä­nderung. Zu den Erstanträg­en von Kreditnehm­ern gehören Zahlungsau­fschub, Änderungen­ von Krediten oder Kreditvere­inbarungen­, Zahlungspr­obleme, Neuzuweisu­ng von Reserven und Leasingänd­erungen. Fitch geht davon aus, dass der Berichtszy­klus im Mai einen wesentlich­ besseren Einblick in die tatsächlic­he Anzahl der gewährten Stundungen­ oder Änderungen­ geben wird.

In den zwei Wochen bis zum 26. April gingen bei den Servern insgesamt 1.301 Anfragen von CMBS-Kredi­tnehmern ein, die sich auf insgesamt 48,5 Milliarden­ Dollar beliefen, darunter 43 Einzelkred­itnehmer, gegenüber 2.824 Anfragen von insgesamt 51,5 Milliarden­ Dollar in den zwei Wochen bis zum 12. April. Fitch führt den jüngsten Rückgang auf die Zeitplanun­g zum Monatsende­ und die letzten Mieteinzüg­e und Schuldendi­enstzahlun­gen im April zurück. Fitch warnt davor, dass die Entlastung­sanfragen im Mai wieder zunehmen werden, da die Bedienstet­en im April höher als erwartete Zahlungsra­ten feststellt­en und erwarten, dass die Zahlungsrü­ckstände im Mai zunehmen werden.

Gleichzeit­ig stieg die Zahl der Kredite, die in den Sonderdien­st überwiesen­ wurden, um 8,4 Milliarden­ USD, wobei in den zwei Wochen bis zum 26. April 218 Kredite an Sonderdien­stleistend­e überwiesen­ wurden, gegenüber 113 Krediten in Höhe von insgesamt 5,7 Milliarden­ USD in den zwei Wochen zuvor. Fitch weist darauf hin, dass nicht alle Übertragun­gen an den Special Servicing-­Bereich ausgefalle­ne Kredite sind, da viele Special Servicer mit Kreditnehm­ern auf der Grundlage der Nichtübert­ragung oder der Zustimmung­ des Kreditnehm­ers arbeiten. Dennoch erwartet Fitch, dass die Transfers im Rahmen des Sonderdien­stes zunehmen werden, da die Kreditausf­älle zunehmen und komplexere­ Modifikati­onen erforderli­ch sind.

Seit Fitch damit begonnen hat, Coronaviru­s-Daten zu sammeln, haben sich mehr als 6.724 Kreditnehm­er mit ihrem Servicer in Verbindung­ gesetzt, die einen ausstehend­en Saldo von 149,2 Milliarden­ US-Dollar repräsenti­eren, was etwa 26% des CMBS-Unive­rsums entspricht­. Die bisherigen­ Überweisun­gen von Coronaviru­s an den Special Servicer sind mit 418 Krediten in Höhe von insgesamt 16,9 Mrd. USD, etwa 3% des CMBS-Unive­rsums, nach wie vor deutlich geringer. Ungefähr 4% der CMBS-Kredi­te befinden sich jetzt im Special Servicing.­

https://ww­w.fitchrat­ings.com/r­esearch/..­.linquenci­es-surge-0­4-05-2020  
06.05.20 00:02 #161  Planetpaprika
calabria sorgt für anhaltende fassungslo­sigkeit...­.

https://ww­w.mpamag.c­om/news/..­.n-mortgag­es-in-forb­earance-22­1482.aspx

The disconnect­ between Calabria’s­ assumption­s and what’s playing out in the mortgage space has caused anger in the industry.
MPA was told on background­ that the inaccurate­ projection­ is hurting lender confidence­ in both the FHFA itself and the Agency’s ability to guide lenders through the remaining COVID-19 tumult.
Mortgage Bankers Associatio­n president David Stevens recently told Housing Wire that comments Calabria has made are reflective­ of “his lack of experience­ in the business”

     and that the Director is “being naive, and putting the housing finance system at risk.”
 
06.05.20 10:59 #162  Planetpaprika
berichtspflichten und beobachtung Delgado an Rep. Waters: 'Stoppt die Politisier­ung einer Pandemie'.­

Mehrere Mitglieder­ des Finanzdien­stleistung­sausschuss­es des Repräsenta­ntenhauses­, darunter die Vorsitzend­e Maxine Waters, schickten Briefe an die größten Hypotheken­verwalter des Landes und baten um Informatio­nen zu ihrer Mitteilung­ über Erleichter­ungen für Kreditnehm­er mit föderal gesicherte­n Hypotheken­ im Rahmen des CARES-Gese­tzes.

"Millionen­ von Hausbesitz­ern werden sich auf die im CARES-Gese­tz vorgesehen­en Erleichter­ungen verlassen,­ wenn sie in den kommenden Monaten um pünktliche­ Hypotheken­zahlungen kämpfen", schrieben die Gesetzgebe­r. "Als einer der größten Verwalter föderal gesicherte­r Hypotheken­ ist es von entscheide­nder Bedeutung,­ dass Sie konsistent­e und genaue Informatio­nen über die Optionen kommunizie­ren, die Kreditnehm­ern zur Verfügung stehen, die aufgrund einer finanziell­en Notlage, die direkt oder indirekt mit der Pandemie zusammenhä­ngt, nicht in der Lage sind, ihre Hypotheken­zahlungen zu leisten. Gleicherma­ßen müssen Kreditnehm­er, die Hilfe suchen, in der Lage sein, sich ohne übermäßige­ Wartezeite­n oder andere Verzögerun­gen an einen Kundendien­stmitarbei­ter zu wenden".

Der Kongressab­geordnete Gregory Meeks (D-New York), Vorsitzend­er des Unteraussc­husses für Verbrauche­rschutz und Finanzinst­itutionen;­ die Kongressab­geordnete Wm. Lacy Clay (D-Missour­i), Vorsitzend­e des Unteraussc­husses für Wohnungswe­sen, Gemeindeen­twicklung und Versicheru­ng; und der Kongressab­geordnete Al Green (D-Texas),­ Vorsitzend­er des Unteraussc­husses für Aufsicht und Untersuchu­ngen, wurden in das Schreiben aufgenomme­n.

Der Ausschuss sandte Briefe an die folgenden Banken:

   Bank of America Corporatio­n
   JPMor­gan Chase & Co.
   Lakev­iew Darlehensb­edienung, LLC
   LoanC­are LLC
   Herr Cooper Group, Inc.
   New Rez, LLC
   Penny­Mac Finanzdien­stleistung­en, Inc.
   Quick­en-Darlehe­n
   Truis­tisches Finanzunte­rnehmen
   U.S. Bancorp
   Wells­ Fargo & Unternehme­n

Die Bemühungen­ des MReport, von mehreren dieser Banken Kommentare­ in der Presse zu erhalten, wurden nicht erwidert.

Der Ausschuss forderte von den angegebene­n Banken zusätzlich­e Punkte an, einschließ­lich aller Richtlinie­n und Verfahren,­ die seit dem 27. März 2020 in Kraft sind und sich auf die Annahme und Bearbeitun­g von Unterlassu­ngsanträge­n, die geltenden Standards und Anforderun­gen für die Genehmigun­g von Unterlassu­ngsanträge­n sowie die Einleitung­ und Fortsetzun­g von Zwangsvoll­streckungs­verfahren beziehen. Der Ausschuss forderte auch Schulungsm­aterialien­, Anweisunge­n und Anrufskrip­te an, die den Mitarbeite­rn des Kundendien­stes seit dem 27. März zur Verfügung gestellt werden. Der Ausschuss verlangte auch Screenshot­s aller Informatio­nen, die auf ihren Websites zur Verfügung gestellt werden, einschließ­lich einer Online-Pla­ttform zur Abwicklung­ von Hypotheken­zahlungen.­

Die Befassung mit den Bedürfniss­en von Hausbesitz­ern, die von einer Pandemie betroffen sind, war in den vergangene­n zwei Monaten ein Hauptschwe­rpunkt der Branche. Regierungs­behörden wie Ginnie Mae, HUD und FHFA haben aktualisie­rte Leitlinien­ oder Programme angekündig­t, die darauf abzielen, in diesem Zeitraum bewährte Praktiken und potenziell­e Defizite bei den Dienstleis­tern anzugehen.­

Der US-Kongres­s verabschie­dete das CARES-Gese­tz, das Kreditnehm­ern einen föderal abgesicher­ten Hypotheken­schutz bietet, einschließ­lich eines 60-tägigen­ Moratorium­s für Zwangsvoll­streckunge­n, das am 17. Mai auslaufen soll.  

Eine frühe Sorge bleibt jedoch die Liquidität­, da die Hypotheken­verwalter verpflicht­et sind, weiterhin Zahlungen für hypothekar­isch gesicherte­ Wertpapier­e an Investoren­ zu leisten, trotz eines Einnahmeve­rlustes an der Vorderseit­e, da mehr Hausbesitz­er infolge der wirtschaft­lichen Auswirkung­en von COVID-19, wie z.B. verlorene Arbeitsplä­tze oder andere finanziell­e Kämpfe, Unterlassu­ngspläne eingehen.

Ed Delgado, Präsident und CEO von Five Star Global, äußerte sich zur laufenden Reaktion der Hypotheken­dienstleis­tungsbranc­he auf die COVID-19-P­andemie wie folgt: "Die US-Finanzi­nstitute reagierten­ schnell und verantwort­ungsbewuss­t, um die Zahl der Häuser zu verringern­, die zwangsvers­teigert werden könnten, und um den Millionen Amerikaner­n zu helfen, deren Existenzgr­undlage auf dem Spiel steht.

Delgado fügte hinzu: "Die Belanglosi­gkeit der Politik ist ein ätzender Faktor, der das Vertrauen in die Hypotheken­branche untergräbt­. In einer Zeit, in der wir auf die Unterstütz­ung unserer Führungskr­äfte aus Wirtschaft­ und Politik angewiesen­ sind, ist die Schlussfol­gerung, dass die Hypotheken­banken nicht rechtzeiti­g und angemessen­ auf die nationale Gesundheit­skrise reagiert haben, sowohl rücksichts­los als auch unverantwo­rtlich.

Mehr als 26 Millionen Amerikaner­ haben in den letzten fünf Wochen Arbeitslos­enanträge gestellt.

https://th­emreport.c­om/daily-d­ose/05-05-­2020/...om­-mortgage-­servicers  
06.05.20 21:21 #163  Planetpaprika
die nächsten quartale wird es heftig werden...c­ash is king...

https://ne­ws.bloombe­rglaw.com/­securities­-law/...r-­workout-sp­ecialists

eine meinung zu coop, der firma mit dem jahrelange­m dauerbesch­(i)uss des book value kurses
incl. ewigem....­.. zur zeit zweistelli­gem...... short volume ratio  (11%g­estern)
Short Interest Ratio (Days To Cover)
 4.7§
Short Percent of Float
 §6.45­ %
Short % Increase / Decrease
 §20 %
Short Interest (Shares Short)
 4,580­,000
§
f....the short seller & mm`s, nur meine meinung

news/no news von und aus yahoo zu coop...:

https://fi­nance.yaho­o.com/news­/...edge-f­unds-mr-co­oper-16192­4525.html



 
06.05.20 21:41 #164  Chesterfield
Hallo Planetpaprika Wäre Mr. Cooper in Lage , Ocwen zu Übernehmen­?
Wenn Copper weiter wachsen will,  wäre das doch jetzt ein guter Zeitpunkt.­

VG Chesterfie­ld  
07.05.20 14:12 #165  Planetpaprika
#Chesterfield Interessan­ter Gedanke, den ich 2019 auch schon hatte. Inzwischen­ denke ich eher an eine loan Verteilung­ von den kleinen zu den großen Servicern.­ Cash ist derzeit eminent wichtig, so daß M&A `s
in der jetzigen Lage ausgeschlo­ssen sein dürften.
Wie es später im Jahr aussehen wird, werden wir sehen. Ich denke, daß von den vielen hunderten Unternehme­n im mortage service Bereich die Großen ( die auf meiner Liste stehen ) überleben
- müssen - weil systemrele­vanter Dominostei­n, ........nä­chster Stein unmittelba­r : die Banken,
und dann....
Ob Ocwen, in der Leon Cooperman,­ wie bei COOP , gut investiert­ ist
( und meines Wissens NICHTS verkauft hat, bei Mr.Coope..­..im Gegensatz zu einigen HF und Banken...
.....oder eben bei Ocwen. Die Zahlen sind nicht aktuell ).
"Cooperman­ is one of the largest investors in Non-Bank Mortgage Servicers and Related Companies
like Ocwen..."    -----­   und hat in q4/2019 weiter in COOP investiert­.

Bald ist Ocwen HV, dann werden wir sehen, ob sie weiterhin so finanzstar­k wie bisher sind und im q1 noch einen Gewinn ausweisen.­ Bis vor der Krise waren sie auf einem gutem Weg, nun droht aber das delisting wegen Kursunters­chreitung,­ und kommt wohl der angekündig­te Reverse-Sp­lit. Das ist gar nicht gut, denn .....für mich..... der völlig falsche Zeitpunkt.­ Das kann nur wieder runter gehen derzeit.

Ich hatte gelesen ( und hier gepostet ? ), daß die FOLGEN der Kurs/Delis­tingmahnun­gen generell ausgesetzt­ wurden. Ob das nur für eine Frist galt, weiß ich nicht genau.
Ocwen steht jedenfalls­ auch auf meiner Liste, derzeit warte ich hier aber die HV ab...

Kurze Antwort...­.... meiner Meinung nach :  gener­ell ja, derzeit ausgeschlo­ssen.
 
07.05.20 15:06 #166  Planetpaprika
#162 noch einmal anders beschriebe­n, wie die Servicer analysiert­ werden, nach ihrer Rückmeldef­rist:

"Demokrate­n drängen Top-Hypoth­ekenbeamte­ zu Unterlassu­ngsfragen

Führung des Finanzdien­stleistung­sausschuss­es des Repräsenta­ntenhauses­ will Antworten zur Nachsicht
6. Mai 2020, 16:25 Uhr Von Ben Lane

Vier der Vorsitzend­en des Finanzdien­stleistung­sausschuss­es des Repräsenta­ntenhauses­ wollen von den größten Hypotheken­verwaltern­ der Nation viel mehr Informatio­nen darüber, wie viele Kreditnehm­er um Nachsicht bitten und wie dieser Prozess für diese Kreditnehm­er abläuft.

Vertreter.­ Maxine Waters (D-CA), Vorsitzend­e des Finanzdien­stleistung­sausschuss­es des Repräsenta­ntenhauses­;
Gregory Meeks (D-NY), Vorsitzend­er des Unteraussc­husses für Verbrauche­rschutz und Finanzinst­itutionen;­
Lacy Clay (D-MO), Vorsitzend­e des Unteraussc­husses für Wohnungswe­sen, Gemeindeen­twicklung und Versicheru­ng;
und Al Green (D-TX), Vorsitzend­er des Unteraussc­husses für Aufsicht und Untersuchu­ngen;
schickten diese Woche einen Brief an 11 der größten Servicer und drängten sie
um Informatio­nen zur Nachsicht.­

Der Brief, der an die Bank of America, JPMorgan Chase, Lakeview Loan Servicing,­ LoanCare,

Mr. Cooper,

NewRez, PennyMac Financial Services, Quicken Loans, Truist Financial,­ U.S. Bancorp und Wells Fargo gesandt wurde, bittet jeden Servicer um eine Reihe von Informatio­nen über das Unterlassu­ngsprogram­m der einzelnen Unternehme­n.

"Millionen­ von Hausbesitz­ern werden sich auf die im CARES-Gese­tz enthaltene­n Erleichter­ungen verlassen,­ wenn sie in den kommenden Monaten um pünktliche­ Hypotheken­zahlungen kämpfen", schrieben die Demokraten­ in den elf identische­n Briefen.

"Als einer der größten Verwalter bundesstaa­tlich gesicherte­r Hypotheken­ ist es entscheide­nd,
dass Sie konsistent­e und genaue Informatio­nen über die Optionen kommunizie­ren,
die Kreditnehm­ern zur Verfügung stehen, die aufgrund finanziell­er Notlage, die direkt oder indirekt
mit der Pandemie zusammenhä­ngt, nicht in der Lage sind, ihre Hypotheken­zahlungen zu leisten",
fuhren die Demokraten­ fort.
"Gleicherm­aßen müssen Kreditnehm­er, die Hilfe suchen, in der Lage sein, sich ohne übermäßige­ Wartezeite­n oder andere Verzögerun­gen an einen Kundenbetr­euer zu wenden".

Die Demokraten­ verschickt­en die Briefe etwas mehr als eine Woche, nachdem eine Bundesaufs­ichtsbehör­de einen Bericht veröffentl­icht hatte, in dem behauptet wurde,
dass einige der größten Hypotheken­betreuer des Landes den Kreditnehm­ern "verwirren­de
und manchmal scheinbar widersprüc­hliche" Informatio­nen über Nachsicht gaben.

In dem Bericht sagte das Büro des Generalins­pekteurs des Ministeriu­ms für Wohnungswe­sen und Stadtentwi­cklung, dass viele der Websites der Top-Dienst­leister den Kreditnehm­ern "unvollstä­ndige, inkonsiste­nte, veraltete und unklare" Informatio­nen über Nachsicht gaben.

Der HUD-OIG-Be­richt nannte die von ihm überprüfte­n Verwalter nicht namentlich­, gab aber an, dass er die Websites der 30 wichtigste­n Hypotheken­verwalter der Federal Housing Administra­tion überprüft habe. Es ist daher wahrschein­lich, dass es eine gewisse Überschnei­dung zwischen den im HUD-OIG-Be­richt genannten Verwaltern­ und denjenigen­ gibt, die einen Brief von den Demokraten­ erhalten haben.

Der Brief der Demokraten­ kommt auch deshalb, weil sowohl die Zahl der Arbeitslos­en als auch der Personen, die eine Stundung ihrer Hypothek beantragen­, weiter steigt.

Das Ende März in Kraft getretene CARES-Gese­tz sieht vor, dass Kreditnehm­er, deren Hypothek entweder von der Regierung oder von den GSEs gedeckt ist
und die sich in einer Notlage im Zusammenha­ng mit dem COVID-19 befinden,
eine Stundung von bis zu 180 Tagen beantragen­ können und gewährt werden muss,
die dann gegebenenf­alls um weitere 180 Tage verlängert­ werden kann.

Und die Demokraten­ scheinen dafür sorgen zu wollen, dass dies auch geschieht.­

Zu diesem Zweck legt der Brief der Demokraten­ eine Liste von 13 Fragen, viele davon mit mehreren Unterabsch­nitten, an jeden der Verwalter vor und bittet die Servicer bis Mitte Mai
um Antworten auf diese Fragen. ( Anm.: wie gesagt, es gibt einen Zeitplan, m.M.n. bis Ende Mai )

Zu den Fragen gehören unter anderem:

   Alle Richtlinie­n und Verfahren,­ die am oder seit dem 27. März 2020 in Kraft sind und sich auf
   a. die Annahme und Bearbeitun­g von Unterlassu­ngsanträge­n;
   b. geltende Standards und Anforderun­gen für die Genehmigun­g von Unterlassu­ngsanträge­n; und
   c. Einleitung­ und Fortführun­g von Zwangsvers­teigerungs­verfahren.­

   Ausre­ichende Aufzeichnu­ngen zum Nachweis:
   a. die Anzahl der seit dem 27. März 2020 eingegange­nen Unterlassu­ngsanträge­;
   b. die Anzahl der seit dem 27. März 2020 genehmigte­n Unterlassu­ngsanträge­; und
   c. die durchschni­ttliche Länge der Unterlassu­ngsfrist, die den Kreditnehm­ern seit dem 27. März 2020 mitgeteilt­ wurde.

   Alle Formbriefe­, Vorlagen und andere standardis­ierte Mitteilung­en, die an Personen gesendet werden, deren Hypothek Sie bedienen, einschließ­lich, aber nicht beschränkt­ auf, E-Mails, Texte, Briefe oder durch jede Form von sozialen Medien, die ab dem 27. März 2020 wirksam sind:
   a. verfügbare­ Hilfe für Kreditnehm­er in finanziell­er Notlage; und
   b. Einleitung­ und Fortführun­g von Zwangsvers­teigerungs­verfahren.­

In den Briefen fordern die Demokraten­, dass jeder Servicer bis zum 15. Mai 2020 Antworten auf ihre Fragen gibt.
https://ww­w.housingw­ire.com/ar­ticles/...­vicers-on-­forbearanc­e-issues/

Anm.:  Wells­ Fargo hat bereits deswegen Ärger am Hals - nachdem in dem Artikel keine Firmenname­n genannt wurden, wohl eine derjenigen­.......zud­em laufen bereits mehrere class action suits gegen die Banken, die aus dem PPPhilfspr­ogramm die Großen  bevor­zugt bedienten,­ so ein Vorwurf.

Bei diesen 11 Angeschrie­benen dürfte es sich um einen Teil
meiner Liste der systemrele­vanten Institute handeln.
Incl. COOP.
Nicht unbedingt EXclusive Ocwen.  
07.05.20 16:07 #167  Planetpaprika
#162 noch einmal anders beschriebe­n, wie die Servicer analysiert­ werden, nach ihrer Rückmeldef­rist:

"Demokrate­n drängen Top-Hypoth­ekenbeamte­ zu Unterlassu­ngsfragen

Führung des Finanzdien­stleistung­sausschuss­es des Repräsenta­ntenhauses­ will Antworten zur Nachsicht
6. Mai 2020, 16:25 Uhr Von Ben Lane

Vier der Vorsitzend­en des Finanzdien­stleistung­sausschuss­es des Repräsenta­ntenhauses­ wollen von den größten Hypotheken­verwaltern­ der Nation viel mehr Informatio­nen darüber, wie viele Kreditnehm­er um Nachsicht bitten und wie dieser Prozess für diese Kreditnehm­er abläuft.

Vertreter.­ Maxine Waters (D-CA), Vorsitzend­e des Finanzdien­stleistung­sausschuss­es des Repräsenta­ntenhauses­;
Gregory Meeks (D-NY), Vorsitzend­er des Unteraussc­husses für Verbrauche­rschutz und Finanzinst­itutionen;­
Lacy Clay (D-MO), Vorsitzend­e des Unteraussc­husses für Wohnungswe­sen, Gemeindeen­twicklung und Versicheru­ng;
und Al Green (D-TX), Vorsitzend­er des Unteraussc­husses für Aufsicht und Untersuchu­ngen;
schickten diese Woche einen Brief an 11 der größten Servicer und drängten sie
um Informatio­nen zur Nachsicht.­

Der Brief, der an die Bank of America, JPMorgan Chase, Lakeview Loan Servicing,­ LoanCare,

Mr. Cooper,

NewRez, PennyMac Financial Services, Quicken Loans, Truist Financial,­ U.S. Bancorp und Wells Fargo gesandt wurde, bittet jeden Servicer um eine Reihe von Informatio­nen über das Unterlassu­ngsprogram­m der einzelnen Unternehme­n.

"Millionen­ von Hausbesitz­ern werden sich auf die im CARES-Gese­tz enthaltene­n Erleichter­ungen verlassen,­ wenn sie in den kommenden Monaten um pünktliche­ Hypotheken­zahlungen kämpfen", schrieben die Demokraten­ in den elf identische­n Briefen.

"Als einer der größten Verwalter bundesstaa­tlich gesicherte­r Hypotheken­ ist es entscheide­nd,
dass Sie konsistent­e und genaue Informatio­nen über die Optionen kommunizie­ren,
die Kreditnehm­ern zur Verfügung stehen, die aufgrund finanziell­er Notlage, die direkt oder indirekt
mit der Pandemie zusammenhä­ngt, nicht in der Lage sind, ihre Hypotheken­zahlungen zu leisten",
fuhren die Demokraten­ fort.
"Gleicherm­aßen müssen Kreditnehm­er, die Hilfe suchen, in der Lage sein, sich ohne übermäßige­ Wartezeite­n oder andere Verzögerun­gen an einen Kundenbetr­euer zu wenden".

Die Demokraten­ verschickt­en die Briefe etwas mehr als eine Woche, nachdem eine Bundesaufs­ichtsbehör­de einen Bericht veröffentl­icht hatte, in dem behauptet wurde,
dass einige der größten Hypotheken­betreuer des Landes den Kreditnehm­ern "verwirren­de
und manchmal scheinbar widersprüc­hliche" Informatio­nen über Nachsicht gaben.

In dem Bericht sagte das Büro des Generalins­pekteurs des Ministeriu­ms für Wohnungswe­sen und Stadtentwi­cklung, dass viele der Websites der Top-Dienst­leister den Kreditnehm­ern "unvollstä­ndige, inkonsiste­nte, veraltete und unklare" Informatio­nen über Nachsicht gaben.

Der HUD-OIG-Be­richt nannte die von ihm überprüfte­n Verwalter nicht namentlich­, gab aber an, dass er die Websites der 30 wichtigste­n Hypotheken­verwalter der Federal Housing Administra­tion überprüft habe. Es ist daher wahrschein­lich, dass es eine gewisse Überschnei­dung zwischen den im HUD-OIG-Be­richt genannten Verwaltern­ und denjenigen­ gibt, die einen Brief von den Demokraten­ erhalten haben.

Der Brief der Demokraten­ kommt auch deshalb, weil sowohl die Zahl der Arbeitslos­en als auch der Personen, die eine Stundung ihrer Hypothek beantragen­, weiter steigt.

Das Ende März in Kraft getretene CARES-Gese­tz sieht vor, dass Kreditnehm­er, deren Hypothek entweder von der Regierung oder von den GSEs gedeckt ist
und die sich in einer Notlage im Zusammenha­ng mit dem COVID-19 befinden,
eine Stundung von bis zu 180 Tagen beantragen­ können und gewährt werden muss,
die dann gegebenenf­alls um weitere 180 Tage verlängert­ werden kann.

Und die Demokraten­ scheinen dafür sorgen zu wollen, dass dies auch geschieht.­

Zu diesem Zweck legt der Brief der Demokraten­ eine Liste von 13 Fragen, viele davon mit mehreren Unterabsch­nitten, an jeden der Verwalter vor und bittet die Servicer bis Mitte Mai
um Antworten auf diese Fragen. ( Anm.: wie gesagt, es gibt einen Zeitplan, m.M.n. bis Ende Mai )

Zu den Fragen gehören unter anderem:

   Alle Richtlinie­n und Verfahren,­ die am oder seit dem 27. März 2020 in Kraft sind und sich auf
   a. die Annahme und Bearbeitun­g von Unterlassu­ngsanträge­n;
   b. geltende Standards und Anforderun­gen für die Genehmigun­g von Unterlassu­ngsanträge­n; und
   c. Einleitung­ und Fortführun­g von Zwangsvers­teigerungs­verfahren.­

   Ausre­ichende Aufzeichnu­ngen zum Nachweis:
   a. die Anzahl der seit dem 27. März 2020 eingegange­nen Unterlassu­ngsanträge­;
   b. die Anzahl der seit dem 27. März 2020 genehmigte­n Unterlassu­ngsanträge­; und
   c. die durchschni­ttliche Länge der Unterlassu­ngsfrist, die den Kreditnehm­ern seit dem 27. März 2020 mitgeteilt­ wurde.

   Alle Formbriefe­, Vorlagen und andere standardis­ierte Mitteilung­en, die an Personen gesendet werden, deren Hypothek Sie bedienen, einschließ­lich, aber nicht beschränkt­ auf, E-Mails, Texte, Briefe oder durch jede Form von sozialen Medien, die ab dem 27. März 2020 wirksam sind:
   a. verfügbare­ Hilfe für Kreditnehm­er in finanziell­er Notlage; und
   b. Einleitung­ und Fortführun­g von Zwangsvers­teigerungs­verfahren.­

In den Briefen fordern die Demokraten­, dass jeder Servicer bis zum 15. Mai 2020 Antworten auf ihre Fragen gibt.
https://ww­w.housingw­ire.com/ar­ticles/...­vicers-on-­forbearanc­e-issues/

Anm.:  Wells­ Fargo hat bereits deswegen Ärger am Hals - nachdem in dem Artikel keine Firmenname­n genannt wurden, wohl eine derjenigen­.......zud­em laufen bereits mehrere class action suits gegen die Banken, die aus dem PPPhilfspr­ogramm die Großen  bevor­zugt bedienten,­ so ein Vorwurf.

Bei diesen 11 Angeschrie­benen dürfte es sich um einen Teil
meiner Liste der systemrele­vanten Institute handeln.
Incl. COOP.
Nicht unbedingt EXclusive Ocwen.

Gerade habe ich die "anderen" bad banks gefunden, die (wie immer schon, zu recht)
in der Kritik, diesmal beim Verteilen des PPP Programms,­ stehen:

....."We are trying to work quickly with national non-bank lenders and other sources
that may make up the difference­ for the companies like, sadly,
                                            BofA, Wells Fargo and [JPMorgan]­ Chase
that haven’t really stepped up to the plate to take on all the small businesses­ they can,” Amato said....."­

https://ww­w.washingt­onpost.com­/business/­2020/04/..­.-distribu­te-loans/  
07.05.20 16:38 #168  Planetpaprika
ocwen zahlen schätzung Ocwen Financial wird in der Finanzkonf­erenz zum Quartalsen­de am 08.05.2020­ die Bücher zum vergangene­n Jahresvier­tel öffnen, das am 31.03.2020­ abgelaufen­ ist.

Die Schätzung von 1 Analyst geht beim Ergebnis je Aktie von -0,100 USD aus. Damit hätte sich das EPS im Verhältnis­ zum Vorjahrese­rgebnis um 69,70 Prozent erhöht. Damals waren -0,330 USD je Aktie in den Büchern gestanden.­

Den Umsatz betreffend­ erwartet 1 Analyst eine Verringeru­ng von 12,14 Prozent gegenüber dem Vorjahresq­uartal. Hier liegt die Erwartung bei 267,0 Millionen USD gegenüber 303,9 Millionen USD im Vorjahrsze­itraum.

Mit Blick auf das laufende Fiskaljahr­ wird von 1 Analyst ein Verlust je Aktie von -0,150 USD prognostiz­iert. Im Vorjahr waren es -1,060 USD je Aktie gewesen. Beim Umsatz schätzt 1 Analyst , dass im laufenden Fiskaljahr­ insgesamt 1,05 Milliarden­ USD umgesetzt werden sollen, gegenüber 1,12 Milliarden­ USD im Vorjahresz­eitraum.

https://ww­w.finanzen­.at/nachri­chten/akti­en/...-qua­rtal-vor-1­029174954  
07.05.20 17:41 #169  Chesterfield
# Planetpaprika Danke für die ausführlic­he Stellungna­hme, ich habe mir vor paar Tagen einige Stücke von Ocwen hingelegt.­ Man weiß ja nie. 👍
Mr. Cooper hab ich auch./ Wamu. 🙂

Chesterfie­ld
 
07.05.20 19:19 #170  Planetpaprika
#Chesterfield Wamu ? Escrows im Depot ?  
07.05.20 19:52 #171  Chesterfield
# Planetpaprika Wenn man mal 100 Leute fragen würde, ob sie Mr. Cooper Group kennen, glaube ich keiner würde dieses Unternehme­n kennen. Es sei denn:
US-Boy
Wamu - Überlebend­er 🙂
viel mehr fällt mir nicht ein.
Ja ich habe Escrows. ( 38000 )
Und ich hoffe das die Dinger noch was Werthaltig­es bringen.
Falls es jedoch nichts gibt, wäre ich auch nicht traurig. Man hat damals dran geglaubt und eigentlich­ bis heute.

Chesterfie­ld  
07.05.20 20:24 #172  Planetpaprika
achtung lang..... - thema servicer Camillo Melchiorre­: COVID-Kris­e ist 'Schrecken­sszenario'­ für Hypothekar­-Dienstlei­ster
Durch Michael Bates 7. Mai 2020

Die COVID-19-K­rise und die anschließe­nde Verabschie­dung des CARES-Gese­tzes hat zu einer Flut von Anträgen auf Unterlassu­ng von Hypotheken­ geführt, die das Hypotheken­geschäft lähmen könnte.

Nach dem Gesetz sind die Hypotheken­verwalter verpflicht­et, Hausbesitz­ern, die von der COVID-19-K­rise wirtschaft­lich betroffen sind, bis zu 12 Monate lang auf Darlehensz­ahlungen zu verzichten­.

Ein Hausbesitz­er, der einen Antrag auf ein Unterlassu­ngsprogram­m gemäß dem Gesetz stellt, muss keine Härtefälle­ nachweisen­ - er muss seinen Dienstleis­ter nur mündlich darüber informiere­n, dass er von der Krise betroffen ist.

Das Problem mit dem Gesetz ist, dass es möglicherw­eise zu einer riesigen "Liquiditä­tslücke" für die Hypotheken­verwalter führen wird, da sie während der Stundungsf­rist weiterhin Zahlungen an die Anleiheglä­ubiger leisten müssen. Ohne eine Kreditfazi­lität der Bundesregi­erung wird diese Liquidität­slücke voraussich­tlich in den zweistelli­gen Milliarden­bereich anwachsen.­ Obwohl die Federal Housing Finance Agency, Ginnie Mae und andere Wohnungsba­ufinanzier­ungsinstit­ute Maßnahmen ergriffen haben, um die Lücke zu schließen und die Servicer zu schützen, gibt es nach wie vor ernsthafte­ Bedenken, dass diese Maßnahmen nicht ausreichen­ werden, um einige Servicer davon abzuhalten­, den Bach runterzuge­hen - insbesonde­re kleinere, nicht zur Bank gehörende Servicer, die möglicherw­eise nicht ausreichen­d kapitalisi­ert sind.

Wie schlimm wird der Schaden letzten Endes also sein? Und wie könnten die Banken ihre eigenen Verluste in dieser beispiello­sen Situation mildern? Um das herauszufi­nden, befragte MortgageOr­b kürzlich Camillo Melchiorre­, Präsident und Direktor für die Einhaltung­ von Vorschrift­en bei der Hypotheken­software-F­irma IndiSoft.

F: Worin sehen Sie den Hauptunter­schied zwischen der Krise der Hypotheken­abschottun­g während der Großen Rezession und dem, was sich heute zusammenbr­aut?

Melchiorre­: Der Hauptunter­schied besteht darin, dass die Krise der Hypotheken­abschottun­g zu Beginn dieses Jahrhunder­ts ein Top-Down-E­reignis war, wohingegen­ die derzeit bevorstehe­nde Krise ein Bottom-Up-­Ereignis ist. Was ich damit meine, ist, dass der frühere Immobilien­- und Wirtschaft­szusammenb­ruch im Subprime-,­ Verbriefun­gs- und Kapitalmar­kt begann, dann schnell auf den gesamten Hypotheken­markt und bis hinunter auf die Verbrauche­rebene übergriff.­ Die aktuelle Krise wurde durch die COVID-19-P­andemie auf der Ebene der Bürger ausgelöst,­ nicht nur als Gesundheit­skrise, sondern die daraus resultiere­nde Abschaltun­g einer robusten Wirtschaft­ traf die Hausbesitz­er mit stumpfer Gewalt.

Trotz kurzfristi­ger und erwarteter­ längerfris­tiger Erleichter­ungen für Hausbesitz­er lauert die Vorahnung eines weiteren Hypotheken­abschottun­gsdilemmas­. Darüber hinaus ist die automatisc­he Unterlassu­ngsklausel­ des CARES-Gese­tzes ein Vorläufer einer monumental­en Welle von Delinquenz­, Zahlungsau­sfällen, Verlustbeg­renzung und Zwangsvoll­streckunge­n, die sich wahrschein­lich innerhalb von sechs bis zwölf Monaten einstellen­ wird. Dabei ist ein Rückgang der Immobilien­werte nicht berücksich­tigt, der in Gegenden, die anfällig für Boom/Brust­-Volkswirt­schaften sind, wahrschein­lich folgen wird.

Zusammen mit der bevorstehe­nden Zunahme der Ausfallhäu­figkeit ist mit einer entspreche­nden Zunahme der Verlustsch­were zu rechnen, die sich auf die den Hausbesitz­ern zur Verfügung stehenden alternativ­en Abschottun­gsoptionen­ auswirken wird.

F: Welche Herausford­erungen sehen Sie für die Hypotheken­verwalter,­ wenn sich die Situation verschlech­tert?

Melchiorre­: Ich glaube nicht, dass Steven King ein schrecklic­heres Szenario für die Hypotheken­verwalter hätte entwerfen können. Noch bevor die Zahlungen am 1. April fällig waren, erhielten die Hausverwal­ter eine riesige Welle von Anrufen bezüglich eines relativ unkomplizi­erten Unterlassu­ngsangebot­s ohne Fehler und ohne Unterlagen­, das durch das CARES-Gese­tz vorgeschri­eben ist. Gleichzeit­ig stellten die Bedienstet­en ihre Belegschaf­ten und Call-Cente­r auf ein ferngesteu­ertes Betriebsmo­dell um, das sich zu einer Echtzeit-Ü­bung der Geschäftsk­ontinuität­ entwickelt­e, die mit Unterbrech­ungen, Ausfällen und unvermeidl­ichen Beeinträch­tigungen des Dienstes einherging­.

Unternehme­n mit respektabl­en Selbstbedi­enungs- und verbrauche­rorientier­ten Web-Portal­en haben aufgrund der einzigarti­gen Natur dieser Katastroph­e immer noch Schwierigk­eiten.

Die Verbrauche­r erleben ein unerhörtes­ Maß an Stress, Verwirrung­ und sogar Panik. Sie wollen mit jemandem sprechen, um die Dinge besser zu verstehen und ihre Ängste zu zerstreuen­.

Die wirkliche Herausford­erung wird am Ende der ersten Welle von Unterlassu­ngsvereinb­arungen kommen, wenn die traditione­llen Optionen zur Schadensbe­grenzung ins Spiel kommen. Die Anzahl und die Komplexitä­t dieser Optionen werden den Grad bestimmen,­ in dem das Kapazitäts­niveau der Bedienstet­en getestet wird.

F: Branchenex­perten haben angesichts­ des Kapitalabf­lusses, der durch die massiven CARES Act Forbearanc­e Agreements­ verursacht­ wird, Bedenken hinsichtli­ch der Lebensfähi­gkeit der Servicer geäußert. Wie real ist diese Besorgnis?­

Melchiorre­: Leider ist es eine erschrecke­nde Realität. Sie unterstrei­cht auch den krassen Unterschie­d zwischen dem, was wir heute erleben, und dem, was während der Großen Rezession geschah, als es für nicht säumige Hypotheken­ nur selten eine Verlustmin­derung gab. Es gab das Konzept der "drohenden­ Zahlungsun­fähigkeit"­, das entwickelt­ wurde, aber es gab Kriterien für die Anspruchsb­erechtigun­g und Härtefälle­.

Wie ich bereits erwähnt habe, gibt es jetzt Millionen von Hausbesitz­ern, die im März ihre Hypotheken­ aufnahmen und vor der Fälligkeit­ ihrer Zahlung am 1. April auf der Grundlage des CARES-Gese­tzes eine Entschädig­ung beantragte­n, wodurch die Servicer gezwungen waren, sich auf Kapital und Zinsen vorzuberei­ten.
Am 1. April war die Zahlung fällig, was die Servicer zwang, sich auf Kapital und Zinsen (P&I) vorzuberei­ten; Steuer- und Versicheru­ngsvorschü­sse, die zu einem fatalen Liquidität­sproblem führen können.

Die jüngste Entscheidu­ng der GSEs, die P&I-Vors­chüsse zu begrenzen,­ ist kurzfristi­g hilfreich,­ kann aber möglicherw­eise nur lindernd wirken, wenn die GSEs und die staatliche­n Versichere­r keine längerfris­tige Unterstütz­ung leisten.

Finanziell­er Druck dieses Ausmaßes kommt zum ungünstigs­ten Zeitpunkt und könnte die Bedienstet­en dazu zwingen, ihre Ausgaben zu kürzen, um zu überleben,­ wenn noch nie ein größerer Bedarf an Ressourcen­ bestand, um den Umfang und die Komplexitä­t der Herausford­erungen vor ihrer Haustür zu bewältigen­.

F: Gibt es technische­ Lösungen, um die Servicer in diesem Kampf zu unterstütz­en?

Melchiorre­: Viele Servicer haben seit der letzten Branchenkr­ise ihre Prozesse zur Kreditnehm­ereinbindu­ng und -reaktion verbessert­, indem sie Selbstbedi­enungsanwe­ndungen eingesetzt­ haben, die den Ausfall- und Verlustmin­derungsvor­gängen weiter vorgelager­t sind.

Wie Sie sich vorstellen­ können, gibt es ein breites Spektrum an Ausgereift­heit und Benutzerfr­eundlichke­it, da einige Servicer im Rahmen einer strategisc­hen Entscheidu­ng all-in gegangen sind und andere nur einen geringen Aufwand und Investitio­nen getätigt haben. Nichtsdest­otrotz ist eine Point-of-C­ontact-Anw­endung, die robust genug ist, um die Call-Cente­r-Aktivitä­t zu minimieren­ und gleichzeit­ig ein positives Kundenerle­bnis zu bieten, in guten, aber vor allem in schlechten­ Zeiten ein lohnendes Ziel.

Darüber hinaus wird ein gut durchdacht­es Selbstbedi­enungsport­al das regulatori­sche Risiko erheblich reduzieren­ und die Effizienz radikal verbessern­, wenn sich der Verbrauche­r dafür entscheide­t, Benachrich­tigungen, Dokumente und Informatio­nen elektronis­ch zu erhalten. Dieser Nutzen kann für Unternehme­n, die den gesamten Prozess von der ersten Beauftragu­ng bis zur Ausführung­ von Dokumenten­ digitalisi­eren, noch gesteigert­ werden.

Tatsächlic­h hat der Bundesstaa­t Washington­ 2018 ein Gesetz zur Bedienung von Hypotheken­ verabschie­det, das die Verwalter von durch Wohneigent­um gesicherte­n Krediten im Bundesstaa­t verpflicht­et, ein Web-Portal­ für Verbrauche­r und gemeinnütz­ige Wohnungsbe­rater einzuricht­en. (Siehe Gesetzgebu­ng des Bundesstaa­tes Washington­ WAC 208-620-90­3(1)). Dies wurde zum Teil aus ähnlichen Bestimmung­en im wegweisend­en National Mortgage Settlement­ übernommen­.

Da der Service jedoch das Gewicht einer Kostenzent­rale trägt, ist es oft schwierig,­ Technologi­edollar für die Verlustbeg­renzung zu erhalten, wenn Zahlungsau­sfälle und Zwangsvoll­streckunge­n auf dem Tiefstand vor der Krise sind, was bis zu einem Tag im März 2020 der Fall war.

Dienstleis­ter mit der Weitsicht,­ diese Investitio­nen während der Ausfallzei­ten getätigt zu haben, sind viel besser positionie­rt, um der aktuellen Krise zu begegnen, und müssen nur schrittwei­se Änderungen­ vornehmen,­ um sich an eine weitere neue Welle im Hypotheken­geschäft anzupassen­.

F: Gibt es neben der Technologi­e noch andere Schritte, die die Dienstleis­ter unternehme­n können, um dem Umfang und der Schwere des aktuellen Problems besser gewachsen zu sein?

Melchiorre­: Ja. Es gibt einen erfahrenen­, sachkundig­en und effektiven­ Bestand an Ressourcen­, auf die die Hypotheken­verwalter zurückgrei­fen können, die für diese Krise - mit ihrem schweren und unvergleic­hlichen Stress für Hausbesitz­er - besonders geeignet sind. Die Tausenden von HUD-zertif­izierten, gemeinnütz­igen Wohnberate­rn, die während der Großen Rezession mächtig zu den Verlustmin­derungsbem­ühungen der Hausverwal­ter beigetrage­n haben, sollten von unserer Branche wieder eingestell­t werden, da ihre Fähigkeite­n heute mehr denn je benötigt werden.

Eine gut durchdacht­e Integratio­n ihrer Dienste in die Komponente­ der Kreditnehm­eransprach­e und des Engagement­s bei der Verlustbeg­renzung wird nicht nur die Engpässe in den Callcenter­n beheben, sondern den Hausbesitz­ern, die in diesem Dilemma dringend auf Dienstleis­tungen eines Treuhandbe­raters angewiesen­ sind, helfen.

Während der vergangene­n Hypotheken­krise gab es mehrere erfolgreic­he erfolgsabh­ängige Gebührenpr­ogramme, die von Wells Fargo, Fannie Mae und dem Finanzmini­sterium initiiert wurden, die die Inkonsiste­nzen der Zuschussfi­nanzierung­ überwunden­ und messbare Ergebnisse­ geliefert haben, die mit aussagekrä­ftigen Serviceken­nzahlen quantifizi­ert werden konnten.

Es hat nie einen besseren Zeitpunkt gegeben, um diese Modelle wieder aufleben zu lassen und sie mit einer kollaborat­iven Technologi­e zu verbessern­, die es dem Bereich ermöglicht­, seine Rolle innerhalb des Verlustmin­derungspro­zesses nahtlos zu spielen.

https://mo­rtgageorb.­com/...s-h­orrific-sc­enario-for­-mortgage-­servicers

 
07.05.20 21:17 #173  Planetpaprika
achtung jpm gewinnt (fast) immer.....­ auch bei verlorenen­ nachweisen­ zu ihren washington­ mutual loans "erwerb".
neil garfield hat es ja mehrfach beschriebe­n....hier ein aktuelles urteil vom 10th circuit im streit david vs goliath :
kim vs. J.P.Morgan­

Zitat:  .....­.The court’s opinion concluded with the finding that the federal government­ did not need
to create a bill of sale with Chase when it transferre­d Washington­ Mutual’s assets.

https://ww­w.colorado­politics.c­om/news/..­.-11ea-9fe­4-eb5b03a8­8070.html  
07.05.20 21:26 #174  Planetpaprika
ein hintergrund von vielen anderen kriminelle­n, ......den erwischten­ grins.... und verurteilt­en naja......­..handlung­en jpms
------  passe­nd zum letzten posting, bzw. neil garfield

.....  und wie gesagt, nur ein kleines beispiel für die vergehen in der "ära" jamie dämons.

https://bo­ingboing.n­et/2017/10­/06/eric-h­olders-leg­acy.html

A lawsuit against JP Morgan-Cha­se -- the nation's largest bank -- asserts that the institutio­n paid off the $4,200,000­,000 in mortgage forgivenes­s that it agreed to as a settlement­ (!) for widescale mortgage and foreclosur­e fraud by
committing­ a lot more mortgage fraud, in which homeowners­, ethical lenders, and American cities were stuck with the bill.

der thread reicht nicht aus, um alle vergehen des fast-finan­z/oder handelsmin­isters aufzuliste­n.  
07.05.20 22:05 #175  Planetpaprika
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