Heidelberg Materials AG
WKN: 604700 / ISIN: DE0006047004Heidelberg Cement
Barclays-Branchenexperte Tom Zhang sieht mittlerweile noch reichlich Luft nach oben: Er hob das Kursziel von 194 auf 261 Euro an und stufte die Aktien daher von "Equal Weight" auf "Overweight" nach oben.
Die nächste Phase im europäischen Emissionsrechtehandel (ETS) könnte einen grundlegenden Wandel der Profitabilität für Zementkonzerne einläuten, schrieb der Analyst in einer Branchenstudie. Er ist langfristig sehr optimistisch für die großen Player. Mit seinen operativen Ergebnisschätzungen bis 2030 liegt er um bis zu 28 Prozent über dem Konsens.
Quelle: dpa-AFX Broker
... geht sie weiter die Reise. Eigentlich ein gutes Zeichen, daß bei einer Aktie mit ca. 40 Mrd. MK kaum einer hier im Forum postet, während sich täglich Massen von zockenden Kleinanlegern in den sinnlosen Foren austoben, wo es um seit Jahren verkrachte Werte im einstelligen oder Pennystock-Bereich geht. Die Werte die stetig steigen werden da gerne übersehen, weil das ja zu "langweilig " ist. . Aktuell ist die Börse beim Heidelberg Materials Aktienkurs offenbar schon wieder einen Schritt weiter als die Politik, da man schon gedanklich beim Wiederaufbau der Ukraine ist, weil der "lupenreine Demokrat" Trump seinem besten Kumpel Putin (ebenfalls "lupenreinen Demokrat" ... laut Gas-Gerd) den Gefallen erfüllt und ihm die eroberten Gebiete überlassen will. Dementsprechend ziehen jetzt Infrastruktur und Bauwerte weiter an, während die Rüstungswerte (die ja lediglich eine sinnlos überbewertete Emo-Blase sind waren während des Ukrainekriegs) zuletzt sehr stark schon abgegeben haben. Die Infrastrukturwerte können merhfach profitieren. Auf der einen Seite hat das 500 Mrd. Paket von Merz viel Geld für Infrastrukturmaßnahmen vorgesehen ( =>Sondervermögen für Infrastruktur: 500-Milliarden-Euro-Investitionspaket würde deutsche Wirtschaft aus der Krise holen - https://www.diw.de/de/diw_01.c.940089.de/..._aus_der_krise_holen.html ) und im Inland zieht durch diese künstlichen Maßnahmen die Baunachfrage zunehmend an, es werden riesige Mega-Ausgaben für den Bau von KI-Rechenzentren ausgegeben und man könnte als Industrie nun auch davon profitieren, daß die (Rest-)Ukraine - vermutlich mit Mega-Milliarden aus der EU subventioniert - wieder aufgebaut wird. Entsprechend springt der Aktienkurs heute wieder auf das nächste Allzeithoch, da weiterhin Unsummen von Anlegergelder auf der Suche sind nach weiteren Investitionen und die Börse weiter fröhlich unbesorgt brummt, da (bislang) lediglich gewisse Umschichtungen zwischen gewissen Branchen stattfinden. Dann schauen wir mal, ob die Politk wirklich zu Potte kommt oder man man am Ende doch nochmal eine Ehrenrunde laufen muß bis der Konflikt endet.
25. November 2025 AKTIEN IM FOKUS: Bauwerte gefragt - Auftragsplus im Baugewerbe, Ukraine-Hoffnung - https://www.ariva.de/aktien/...e-gefragt-auftragsplus-im-rsf-11829627 "...Aktien aus dem deutschen Bau- und Baustoffgewerbe haben auch am Dienstag von der zunehmenden Hoffnung auf einen Friedensplan für die Ukraine profitiert.Hinzu kam nun ein Lichtblick für die deutsche Bauwirtschaft, denn im September verbuchte das Bauhauptgewerbe so viele neue Aufträge wie seit März 2022 nicht mehr. Bereinigt um Preissteigerungen erhöhten sich die Neubestellungen im Vergleich zum Vormonat August um 7,7 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Wie Analyst Frank Sohlleder vom Broker ActivTrades am Vortag mit Blick auf die Ukraine schrieb, laufen "die diplomatischen Drähte derzeit heiß". Im Fokus bleiben die jüngsten Bemühungen um ein Ende des russischen Angriffskrieges. Gerade der Baubereich gilt als möglicher Profiteur eines Wiederaufbaus, der laut Sohlleder auch gute Geschäfte für Dax -Unternehmen verspreche.... US-Präsident Donald Trump äußerte sich weiter hoffnungsvoll, dass die Gespräche zu einem Ergebnis führen. .. Eine tatsächliche Waffenruhe könne dazu führen, dass eine Wiederherstellung der zerstörten Infrastruktur in der Ukraine europäischen Unternehmen zusätzliche Geschäftsperspektiven eröffnet. Positive Effekte könnten in einzelnen Branchen aus einer anziehenden Nachfrage und einer steigenden Auslastung ungenutzter Kapazitäten resultieren, fuhr Hohmann fort. Auf Sektorebene erwähnte er neben der Baubranche auch die Chemie- und Nutzfahrzeugbranche sowie Infrastrukturausrüster als mögliche Profiteure..."
Analystin Elodie Rall von JPMorgan geht vor allem für die Anbieter schwerer Baustoffe wie Heidelberg, Holcim und CRH recht optimistisch in die bevorstehende Berichtssaison, wie sie in einem Kommentar schrieb. Sie dämpft zwar die Erwartungen an offensive Ausblicke, die den Markterwartungen weiteren Auftrieb geben. Dies begründet sie allerdings mit der üblicherweise konservativen Planung der drei. Untermauern dürften die Ausblicke die Markterwartungen jedenfalls.
Heidelberg Materials legt Ende März den Geschäftsbericht vor.
Quelle: dpa-AFX
https://www.ariva.de/aktien/...erg-materials-sacken-ab-thema-11907004
https://www.finanznachrichten.de/...ktie-das-war-sehr-wichtig-486.htm
https://www.heidelbergmaterials.com/en/pr-2026-02-25
Wie ist Eure Einschätzung zu dem Ergebnis?
Sie hielt nach dem jüngsten Kursrutsch auf zeitweise knapp unter 160 Euro zwar an ihrem Kursziel von 219 Euro fest, gab aber ihre "Underweight"-Einstufung zugunsten einer "Overweight"-Empfehlung auf. Sie sieht eine attraktive Einstiegschance, nachdem die Anleger sich ungerechtfertigterweise um die Beton-Preise im Umfeld geringerer Emissionskosten gesorgt hätten. Die Expertin geht davon aus, dass die Beton-Preise hartnäckig hoch bleiben. Zudem hätten die Heidelberger selbst im schwierigen Umfeld mit Kostensenkungen und robusten Margen geglänzt.
Die Heidelberg-Materials-Aktien waren von ihrem Rekord Ende Januar bei fast 242 Euro zuletzt um ein Drittel eingebrochen.
Quelle: dpa-AFX
Der Branchenindex Stoxx Europe 600 Construction & Materials konnte sich zwar nicht nachhaltig dem sehr schwachen Marktumfeld entziehen, das im Tagesverlauf zunehmend vom anhaltenden Iran-Krieg belastet wurde. Am Ende war das Minus mit 0,6 Prozent aber vergleichsweise niedrig. Der Teilindex stand so in der Branchentabelle noch am besten da.
Die bessere Position der Baustoffbranche wurde wie bei Heidelberg Materials auf Erleichterung im Hinblick auf das europäische Emissionshandelssystem ETS zurückgeführt. Im Nachgang eines Gipfeltreffens der EU-Staats- und Regierungschefs wies Analyst Ephrem Ravi von der Citigroup (Citigroup Aktie) darauf hin, dass sich eher eine Feinabstimmung als eine grundlegende Systemänderung abzeichne. Damit würde ein Preisrisiko für Zement beseitigt.
Aktien wie Heidelberg Materials hatten zuletzt schwer unter der Sorge gelitten, dass der Emissionshandel deutlich abgeschwächt werden könnte, um Unternehmen im internationalen Wettbewerb von den Abgaben dafür zu entlasten. Der Konzern hatte vorher als Profiteur der stärkeren Klimaschutzmaßnahmen gegolten, da er eine branchenführende Position bei der Dekarbonisierung und Abscheidung von CO2-Emissionen im Produktionsprozess innehat.
Die Aktien von Heidelberg Materials hatten bereits am Mittwoch nach einer Analystenstudie einen Erholungsversuch gewagt. Die jüngsten Sorgen der Anleger um die Änderung des europäischen Emissionshandels hatte Morgan-Stanley-Analystin Cedar Ekblom als bloßen "Lärm" und die Bewertung der Aktien als attraktiv bezeichnet.
Am Gesamtmarkt wich jede Hoffnung auf ein baldiges Kriegsende am Freitag wieder der Realität, da neue Angriffe des Irans auf Öl- und Gasinfrastrukturen der Golfstaaten weiter die Angst der Anleger erhöhten. Verstärkt wurde die Anspannung von einem Bericht im "Wall Street Journal", wonach das US-Verteidigungsministerium drei Kriegsschiffe und Tausende weiterer Marines entsenden soll.
Quelle: dpa-AFX
https://www.finanznachrichten.de/...bound-oder-neue-schwaeche-486.htm
https://www.heidelbergmaterials.com/en/pr-2026-03-26
In der vergangenen Woche hat die Aktie von Rheinmetall über 8 Prozent verloren, während das Papier von Heidelberg Materials um mehr als 7 Prozent zulegen konnte. Verschieben sich gerade die Gewinner des Ukraine-Kriegs?
Lesen Sie den ganzen Artikel: Läuft Heidelberg Materials jetzt Rheinmetall den Rang ab?


