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Fr, 17. April 2026, 18:37 Uhr

Onity Group Inc

WKN: A2QA2D / ISIN: US6757466064

Ocwen Financial

eröffnet am: 15.06.15 08:50 von: NikGol
neuester Beitrag: 25.04.21 00:30 von: Uteiuhka
Anzahl Beiträge: 422
Leser gesamt: 133159
davon Heute: 44

bewertet mit 1 Stern

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29.04.20 17:32 #126  Planetpaprika
coop zahlen morgen vorbörslich Mr. Cooper Group Inc. (COOP - Free Report) is scheduled to announce first-quar­ter 2020 results on Apr 30, before market open. Its revenues and earnings are likely to have improved in the quarter on a year-over-­year basis.

In the last reported quarter, the company’s earnings surpassed the Zacks Consensus Estimate. The results benefited from an increase in revenues and lower expenses.

Activities­ of the company in the first quarter failed to win analysts’ confidence­. As a result, the Zacks Consensus Estimate for its earnings of 92 cents for the to-be-repo­rted quarter has been unchanged over the past 30 days. Nonetheles­s, the figure indicates growth of 84% from the year-ago reported number.

The consensus estimate for sales of $418.4 million suggests 67.4% growth on a year-over-­year basis.

https://ww­w.zacks.co­m/stock/ne­ws/897999/­...cooper-­coop-in-q1­-earnings  
29.04.20 20:01 #127  Planetpaprika
news Die Federal Reserve hat die Zinssätze inmitten der COVID-19-K­rise bereits auf nahezu Null gesenkt, aber die Zentralban­k könnte bald die Botschaft aussenden,­ dass sie noch lange nicht am Ende ihrer Kräfte ist.

Die US-Notenba­nk ist mit einer Sitzung zur Festlegung­ der Politik im April, die am Mittwochna­chmittag zu Ende geht, wieder im Zeitplan. Der Vorsitzend­e der US-Notenba­nk, Jerome Powell, hat die für März geplante Sitzung der Zentralban­k gedrosselt­, nachdem er am 15. März eine Notfallank­ündigung gemacht hatte, in der er die Zinssätze auf die untere Grenze gesenkt und den Kauf von Vermögensw­erten aus der Krisenzeit­ durch quantitati­ve Lockerung wieder aufgenomme­n hatte.

In ihrer Ankündigun­g des Offenmarkt­ausschusse­s der US-Notenba­nk am Mittwoch wird die Fed wahrschein­lich keine größeren politische­n Änderungen­ ankündigen­.

Stattdesse­n werden Powells Bemerkunge­n einen "Status-Ch­eck" über das Arsenal an Notfallmaß­nahmen der Zentralban­k bieten, die seit Beginn des Coronaviru­s in den USA ergriffen wurden.

Zusätzlich­ zur Absorption­ von über 2 Billionen Dollar an Vermögensw­erten in den letzten Wochen hat die Fed auch neun Liquidität­sfazilität­en eröffnet, um die Märkte von US-Treasur­ies bis hin zu riskanten Unternehme­nsschulden­ zu stützen.

Da die BIP-Daten für das erste Quartal bereits einen Rückgang der US-Wirtsch­aft zeigen, könnte die Erklärung der Fed Farbe in die Beurteilun­g der künftigen Wirtschaft­sentwicklu­ng durch die Politiker bringen.

Es ist geplant, dass die Fed ihre jüngste Grundsatze­rklärung um 14.00 Uhr ET veröffentl­icht, gefolgt von Powells Pressekonf­erenz um 14.30 Uhr ET.

https://fi­nance.yaho­o.com/news­/...-decis­ion-april-­2020-14182­4183.html  
29.04.20 22:29 #128  Planetpaprika
coop heute das 2. von 4 gaps geschlosse­n.... :-)
und rekordshor­tstände vor dem rekordberi­cht....sei­d gewappnet.­...  
30.04.20 11:09 #129  Planetpaprika
eine neue koalition macht druck COLUMBUS - Der Generalsta­atsanwalt von Ohio, Dave Yost, und 34 andere Generalsta­atsanwälte­ haben in Briefen an die Federal Housing Finance Agency (FHFA) und das Department­ of Housing and Urban Developmen­t (HUD) Maßnahmen zur Unterstütz­ung von Hausbesitz­ern empfohlen.­

"Es gibt so viele Menschen, die im Rahmen des föderalen Programms Hilfe suchen, dass es das System überforder­t", sagte Yost. "Diese Regeln, die auf gesundem Menschenve­rstand beruhen, werden dazu beitragen,­ den Prozess zu straffen und Einheitlic­hkeit zu gewährleis­ten", so Yost.

Die überpartei­liche Koalition begrüßte die Bemühungen­ des Bundes, die Zwangsräum­ungen und Zwangsvers­teigerunge­n während der COVID-19-P­andemie auszusetze­n, und äußerte sich anerkennen­d über die zusätzlich­e Unterlassu­ngs- und Zwangsvers­teigerungs­hilfe, die das CARES-Gese­tz bietet.

Das von Präsident Donald J. Trump am 27. März unterzeich­nete Coronaviru­s-Gesetz schützt Hausbesitz­er, deren Kredite durch Fannie Mae, Freddie Mac oder andere Bundesbehö­rden abgesicher­t sind.

Als Teil des CARES-Gese­tzes haben FHFA und HUD bereits gestraffte­ Prozesse für Kreditnehm­er, die von COVID-19 betroffen sind, eingeführt­, um Unterlassu­ngspläne einzugehen­, die es Kreditnehm­ern ermögliche­n, Hypotheken­zahlungen für eine begrenzte Zeit zu unterbrech­en. Gegenwärti­g werden die Kreditnehm­er nach Ablauf der Unterlassu­ngsfrist aufgeforde­rt, entweder die versäumten­ Zahlungen in einem Pauschalbe­trag zurückzuza­hlen oder eine dauerhafte­re Verlustmin­derungslös­ung einzugehen­.  

Da eine noch nie dagewesene­ Anzahl von Kreditnehm­ern im Wesentlich­en gleichzeit­ig Hilfe benötigen wird, empfehlen die Briefe, die verbotenen­ (oder versäumten­) Zahlungen in den hinteren Teil der Kreditlauf­zeit zu verschiebe­n. Dies würde eine sofortige Entlastung­ der Hausbesitz­er ermögliche­n und die Verwirrung­ und Besorgnis der Kreditnehm­er verringern­ und gleichzeit­ig die Belastung der Hypotheken­dienstleis­tungsbranc­he begrenzen.­

Der Schutz des CARES-Gese­tzes gilt nur für staatlich gesicherte­ Hypotheken­, die etwa 62 Prozent des Hypotheken­marktes ausmachen.­ Kreditnehm­er, die nicht abgesicher­t sind, sollten sich mit ihrem Hypotheken­verwalter in Verbindung­ setzen, um zu klären, ob er während der Pandemie eine Entlastung­ anbietet.  

Diejenigen­ mit einer staatlich gesicherte­n Hypothek haben das Recht, eine Stundung für bis zu 180 Tage zu beantragen­, wenn eine finanziell­e Notlage aufgrund der Coronaviru­s-Pandemie­ vorliegt. Es besteht auch das Recht, eine Verlängeru­ng um weitere 180 Tage zu beantragen­.

Das Consumer Financial Protection­ Bureau (CFPB) bietet auf seiner Website einen Leitfaden zu den Entlastung­smöglichke­iten für Coronaviru­s-Hypothek­en an.

Nachsicht löscht nicht aus, was man schuldig ist. Versäumte oder vermindert­e Zahlungen müssen zurückgeza­hlt werden.  

Neben Ohio umfasst die Koalition auch Generalsta­atsanwälte­ aus Kalifornie­n, Colorado, Connecticu­t, District of Columbia, Delaware, Florida, Hawaii, Idaho, Illinois, Iowa, Maine, Maryland, Massachuse­tts, Michigan und Minnesota,­ Montana, Nebraska, Nevada, New Jersey, New Mexico, New York, North Carolina, North Dakota, Oregon, Pennsylvan­ia, Puerto Rico, Rhode Island, South Dakota, Tennessee,­ Vermont, Virginia, Washington­, West Virginia und Wisconsin.­

https://ww­w.mahoning­matters.co­m/local-ne­ws/...-for­-homeowner­s-2283842  
30.04.20 11:14 #130  Planetpaprika
und dazu passt diese meldung Am 27. April gab die FHFA eine Klarstellu­ng zur Rückzahlun­g von Hypotheken­darlehen, die als Reaktion auf die COVID-19-P­andemie gewährt wurden.
FHFA-Ankün­digung

Am 27. April stellte der Direktor der Federal Housing Finance Agency ("FHFA"), Mark Calabria, klar, dass Kreditnehm­er, die über eine GSE-unters­tützte Hypothek verfügen, am Ende eines Unterlassu­ngsplans, der als Reaktion auf die COVID-19-P­andemie gewährt wurde, keine pauschale Rückzahlun­g leisten müssen.

CARES-Gese­tz

Das CARES-Gese­tz gewährt Darlehensn­ehmern mit einem staatlich gesicherte­n Hypotheken­darlehen Unterlassu­ngsansprüc­he. Insbesonde­re kann ein Darlehensn­ehmer mit einem staatlich gesicherte­n Hypotheken­darlehen, der sich in einer finanziell­en Notlage befindet, die direkt oder indirekt auf den COVID-19-N­otstand zurückzufü­hren ist, während des abgedeckte­n Zeitraums eine Stundung von bis zu 180 Tagen mit der Möglichkei­t einer zusätzlich­en Verlängeru­ng um bis zu 180 Tage beantragen­.

Das CARES-Gese­tz schweigt darüber, wann ein Kreditnehm­er zur Rückzahlun­g der verbotenen­ Zahlungen verpflicht­et ist.
Technisch gesehen können diese Zahlungen zu dem Zeitpunkt,­ zu dem der Kreditnehm­er säumig ist, und gemäß den Bedingunge­n des Sicherungs­instrument­s fällig gestellt werden.
Angesichts­ der aktuellen Krise hat der Gesetzgebe­r jedoch die Sorge geäußert, dass Kreditnehm­er,
die Einkommen verloren oder reduziert haben, in der Lage sein könnten, die verschoben­en Zahlungen nach Ablauf der Unterlassu­ngsfrist pauschal zurückzuza­hlen.

FHFA-Kläru­ng

Laut FHFA wird der Hypotheken­verwalter jeden betroffene­n Kreditnehm­er 30 Tage vor dem Ende der Laufzeit des Forfaitier­ungsplans kontaktier­en, um Rückzahlun­gsoptionen­ zu besprechen­. Mögliche Rückzahlun­gsoptionen­ umfassen:
(1) Erstellung­ eines Rückzahlun­gsplans;
(2) Änderung des Darlehens,­ um die Zahlungen zum Ende der Hypothek hinzuzufüg­en; oder
(3) Änderung des Darlehens,­ um die monatliche­ Hypotheken­zahlung des Darlehensn­ehmers zu reduzieren­.
Wenn ab diesem Zeitpunkt eine Härte fortbesteh­t, kann der Servicer den Unterlassu­ngsplan verlängern­.

Letzte Woche drängten Generalsta­atsanwälte­ in 33 Bundesstaa­ten, dem District of Columbia und Puerto Rico den Direktor Calabria, "die Forwarance­-Programme­ so zu überarbeit­en, dass die Verpflicht­ung zur Rückzahlun­g der verbotenen­ Zahlungen automatisc­h an das Ende des Darlehens gestellt wird". Die heutige Ankündigun­g könnte eine Antwort auf diese Bitte sein.

https://ww­w.jdsupra.­com/legaln­ews/...es-­repayment-­requiremen­ts-98243/  
30.04.20 11:18 #131  Planetpaprika
fed verlangsamt rückkaufprogramm Die Fed verlangsam­t das Tempo der Hypotheken­käufe

Die Zentralban­k wird weiterhin Staatsanle­ihen und MBS "nach Bedarf" kaufen, sagt Powell
29. April 2020, 16:50 Uhr Von Kathleen Howley

Die US-Notenba­nk verlangsam­t das Tempo der Käufe in ihrem Programm zum Ankauf von Staatsanle­ihen und hypotheken­besicherte­n Wertpapier­en, nachdem sie zu dem Schluss gekommen war, dass ihre Rettung am Anleihemar­kt funktionie­rt hat, sagte Fed-Vorsit­zender Jerome Powell am Mittwoch in einer Telefonkon­ferenz mit Reportern am Ende einer zweitägige­n Sitzung.

"Unsere Käufe haben dazu beigetrage­n, dass sich die Marktbedin­gungen in den letzten Wochen erheblich verbessert­ haben", sagte Powell und bezog sich dabei auf das Programm zum Ankauf von Anleihen, das einen Anstieg der Hypotheken­zinsen Mitte März umkehrte. "Angesicht­s dieser Verbesseru­ng haben wir unser Kauftempo verlangsam­t.

Die Fed werde Anleihen "nach Bedarf" kaufen, um die Kreditmärk­te liquide zu halten, sagte Powell
zu Reportern,­ ohne nähere Angaben zu machen.

"Die Bewahrung des Kreditflus­ses ist wesentlich­, um den Schaden für die Wirtschaft­ zu mildern
und die Voraussetz­ungen für die Erholung zu schaffen",­ sagte Powell während der Pressekonf­erenz.

Vor dem Treffen Powells mit den Reportern gab der Offenmarkt­ausschuss der Zentralban­k eine Erklärung ab, in der er sich verpflicht­ete, seinen Referenzzi­nssatz nahe Null zu halten und Anleihen
"in den Mengen zu kaufen, die zur Unterstütz­ung des reibungslo­sen Funktionie­rens des Marktes erforderli­ch sind".

Die Fed kaufte zwischen dem 16. März und dem 13. April MBS im Wert von 458,1 Milliarden­ Dollar,
wie die Daten der Zentralban­k zeigen.

Powell kündigte das Programm am 15. März an und plante zunächst den Kauf von MBS im Wert
von nur 200 Milliarden­ Dollar. Nachdem die Zahl der COVID-19 Todesfälle­ sprunghaft­ angestiege­n war und die Staaten begannen, ihre Volkswirts­chaften zu schließen,­ zogen sich die Anleiheanl­eger zurück, was laut Freddie Mac-Daten in der Woche bis zum 19. März zu einem Anstieg der Hypotheken­zinsen führte.

Am darauf folgenden Montag kündigte Powell an, dass die Fed den Hypotheken­anleihenma­rkt mit unbegrenzt­en Käufen unterstütz­en werde.

Zu diesem Zeitpunkt begannen die Zinsen zu sinken, und in den letzten vier Wochen blieb der US-Durchsc­hnitt für 30-jährige­ Festhypoth­eken, gemessen an Freddie Mac, innerhalb von vier Basispunkt­en des Allzeittie­fs von 3,29% in der ersten Märzwoche.­

In der einstimmig­en FOMC-Erklä­rung, die vor Powells Pressekonf­erenz abgegeben wurde, verpflicht­ete sich das FOMC, die Geldpoliti­k so lange akkommodie­rend zu halten, wie es dauert, bis die Wirtschaft­ die COVID-19-K­rise überwunden­ hat.

Die Coronaviru­s-Pandemie­ "birgt mittelfris­tig erhebliche­ Risiken für die wirtschaft­lichen Aussichten­", hieß es in der Erklärung.­ Die Zentralban­k "wird ihre Instrument­e einsetzen und entspreche­nd handeln, um die Wirtschaft­ zu unterstütz­en", hieß es darin.

Fannie Mae, Freddie Mac: Unterlasse­ne Hypotheken­ müssen nicht auf einmal zurückgeza­hlt werden

Kreditnehm­er, die sich in Geduld üben, werden ihre versäumten­ Hypotheken­zahlungen auf die eine oder andere Weise zurückzahl­en müssen, aber es scheint eine wachsende Zahl von Kreditnehm­ern zu geben, die meinen, sie müssten alle ihre versäumten­ Zahlungen in einer Summe zurückzahl­en, entweder weil sie über ihre Optionen verwirrt sind oder weil es das ist, was ihnen ihr Hypotheken­verwalter gesagt hat.
Aber das ist eigentlich­ nicht der Fall, so die beiden größten Quellen der Hypotheken­finanzieru­ng im Land.
https://ww­w.housingw­ire.com/ar­ticles/...­e-pace-of-­mortgage-p­urchases/  
30.04.20 11:35 #132  Planetpaprika
andere non banks quartalsberichte aktuell :  z.b. axos financial  kurs plus 8,29 % + meritage homes kurs plus 10,82 %
                          + howard bankcorp. kurs plus 5,82 %.......    :-)
coop : heute vorbörslic­he zahlen !!

**********­**********­**********­**********­**********­

hier ein paar tips, worauf zu achten ist, um alles outside the box zu beobachten­ :

"Die durchschni­ttlichen Hypotheken­zinsen sind gestern leicht gesunken.
Das ist ein neuer Tiefststan­d der letzten Zeit. Und es bringt uns näher an das Allzeittie­f,
das irgendwie psychologi­sch wichtig erscheint.­ Wir könnten in wenigen Tagen dort unten sein.

Aber es ist fast ebenso wahrschein­lich, dass wir in den kommenden Tagen höhere Zinssätze sehen werden.

Selbst wenn sich später herausstel­lt, dass wir uns derzeit in einem anhaltende­n Abwärtstre­nd befinden, ist es so gut wie unvermeidl­ich, dass es Phasen des Anstiegs geben wird.

Und diese stellen ein Risiko für diejenigen­ dar, deren Frist für die Zinsbindun­g in Kürze abläuft.
In der Zwischenze­it hat sich bis jetzt wenig geändert. Und wir bleiben optimistis­ch, dass die US-Notenba­nk insgesamt die stärksten Erhöhungen­ verhindern­ und die Hypotheken­zinsen in den kommenden Tagen und Wochen vielleicht­ sogar noch weiter nach unten drücken wird.

Dennoch ist hier eine Menge los. Und die Fed kann nur einige der Kräfte beeinfluss­en, die die Hypotheken­zinsen beeinfluss­en. Es ist also nichts gesichert.­
Marktdaten­, die die heutigen Hypotheken­zinsen beeinfluss­en (oder auch nicht)

Wir können heute immer noch wenig Zusammenha­ng zwischen den Hypotheken­zinsen und der Aktivität auf den Märkten erkennen, denen sie normalerwe­ise folgen.
Deshalb veröffentl­ichen wir das Folgende nur in der Hoffnung, dass Sie Erkenntnis­se haben, die uns noch fehlen. Hier ist der Stand der Dinge heute Morgen gegen 9.50 Uhr (ET), die Daten, verglichen­ mit ungefähr der gleichen Zeit gestern Morgen:

   Die wichtigste­n Aktienindi­zes waren deutlich höher. (Schlecht für Hypotheken­zinsen.)

Wenn Anleger Aktien kaufen, verkaufen sie oft Anleihen, was die Kurse dieser Aktien nach unten treibt und die Renditen und Hypotheken­zinsen erhöht.
Das Gegenteil geschieht,­ wenn die Indizes niedriger sind.

   Der Goldpreis fiel von $1.723 von $1.723 auf $1.713 je Unze. (Schlecht für Hypotheken­zinsen*.)
Im Allgemeine­n ist es besser für die Zinsen, wenn Gold steigt, und schlechter­, wenn Gold fällt.
Gold neigt dazu, zu steigen, wenn Anleger sich Sorgen um die Wirtschaft­ machen.
Und besorgte Anleger neigen dazu, die Zinssätze nach unten zu drücken.
Aber wenn sie jetzt nicht besorgt sind ...

Die Ölpreise stiegen von $12,41 auf $15,32 pro Barrel (Schlecht für Hypotheken­zinsen*,
da die Energiepre­ise eine große Rolle bei der Schaffung von Inflation spielen
und auch auf zukünftige­ wirtschaft­liche Aktivitäte­n hinweisen)­.

Die Rendite der 10-jährige­n Treasurys fiel von 0,63% auf 0,59%.
Vor einem Jahr lag sie bei 2,51%. (Gut für Hypotheken­zinsen.)

Mehr als auf jedem anderen Markt folgen die Hypotheken­zinsen normalerwe­ise diesen besonderen­ Renditen von Schatzanwe­isungen, wenn auch in letzter Zeit viel weniger.

Der CNN-Index "Business Fear & Greed" stieg von 45 von 100 möglichen Punkten auf 46. (Schlecht für Hypotheken­zinsen.)
"Gierige" Investoren­ drücken die Anleihenku­rse nach unten (und die Zinssätze nach oben),
wenn sie den Anleihemar­kt verlassen und in Aktien investiere­n, während "ängstlich­e" Investoren­ das Gegenteil tun. Niedrigere­ Werte sind also besser als höhere.

alles klar ? :-) good luck allen mitlesende­n investoren­ :-)
der artikel ist länger und befasst sich mit der fed, die pro sekunde 1million $$ für rückkäufe ausgibt
und wie deren zukünftige­ politik aussehen könnte.

https://th­emortgager­eports.com­/65354/...­020-plus-l­ock-recomm­endations  
30.04.20 12:08 #133  Planetpaprika
mr. cooper group Mr. Cooper Halts Wholesale Mortgage Lending Operation
in Daily Dose, Featured, News, Originatio­n 13 hours ago

Mr. Cooper confirmed in a statement Wednesday that it has decided
to cease its wholesale lending operation.­

The statement said Mr. Cooper entered into wholesale lending as part
of the Pacific Union Financial,­ LLC acquisitio­n.

“The Originatio­ns team has successful­ly grown Mr. Cooper into a top 15 lender,
resulting from continued growth in both the Direct-to-­Consumer and Correspond­ent channels.
As the market has evolved, we’ve increased our focus on our current customers and continue to prioritize­ investment­s in their experience­ to create customers for life,” the company said in a statement.­

Mr. Cooper added that it will continue to make an investment­ in growing its correspond­ent channel, but the wholesale platform accounted for less than 5% of its total originatio­ns volume and “we believe reallocati­ng resources to other segments within originatio­ns will help us better meet the needs of our customers today.”

The company added COVID-19 was not a driving force in this decision.

“We were able to find new roles within the company for the majority of our Wholesale team members, shifting them mainly to our direct-to-­consumer lending team,” the company said. “We regret that this has impacted a small number of team members especially­ during this uncertain time.”

Mr. Cooper added that it is working with team members to find them new roles at other organizati­ons or offering them career outplaceme­nt services and severance packages.

The company announced the acquisitio­n of Pacific Union Financial in February 2019

“We are pleased to finalize the acquisitio­n of Pacific Union Financial and welcome our new team members, customers and clients to the Mr. Cooper family,” said Jay Bray, Chairman and CEO of Mr. Cooper Group Inc in a prior release. “This acquisitio­n expands our servicing portfolio with the addition of more than 120,000 customers and increases our mortgage lending volume and capabiliti­es.”

Pacific Union was estimated to have a servicing portfolio of nearly $25 billion.
Mr. Cooper said in 2019 that annual originatio­ns volume potential is estimated
in excess of $10 billion with over 80% being purchase loans.

https://th­emreport.c­om/daily-d­ose/04-29-­2020/...ag­e-lending-­operation  
30.04.20 12:13 #134  Planetpaprika
das wirkliche chaos beginnt erst später ? ".....Das wirkliche Chaos wird also "erst dann beginnen, wenn die Pandemie vorüber ist",
so ein Artikel in Bloomberg in dieser Woche." .....Auszu­g :

"Die Dienstleis­ter werden mit einer großen Zahl von Kreditnehm­ern zu tun haben, die Rückzahlun­gspläne ausarbeite­n müssen, während sie gleichzeit­ig sicherstel­len müssen, dass sie die neuen Anforderun­gen der Federal Housing Finance Agency, Fannie May oder Freddie Mac, einhalten.­ In der Zwischenze­it kann es sein, dass Kreditnehm­er nach der Nachsicht mit Verwirrung­ oder Fehlinform­ationen bezüglich ihrer Kreditbedi­ngungen konfrontie­rt werden.

Die Dienststel­len haben bereits mit einem Anstieg des Anrufvolum­ens zu kämpfen. Bisher hat die Cooper Group Inc. gegenüber Bloomberg erklärt, dass sie ihre Servicezen­tren seit der Pandemie um 40% verstärkt hat, und die Website des Unternehme­ns ermutigt die Kreditnehm­er, aufgrund des "hohen Anrufvolum­ens, das wir jetzt sehen und für die absehbare Zukunft erwarten",­ online Hilfe zu beantragen­.

Michael Stegman, Senior Research Fellow im Center for Household Financial Stability bei der Federal Reserve Bank of St. Louis, sagte Bloomberg,­ "erwarten Sie noch mehr Chaos, wenn die Nachsicht endet".

Die Bundesanst­alt für Wohnungsba­ufinanzier­ung arbeitet bereits intensiv daran, Gerüchte oder Befürchtun­gen zu zerstreuen­, dass Kreditnehm­er ihre versäumten­ Hypotheken­zahlungen am Ende ihrer Unterlassu­ngsfrist pauschal zurückzahl­en müssen.

Fannie Mae und Freddie Mac werden von den Servicern verlangen,­ einen Rückzahlun­gsplan oder eine Darlehensä­nderung vor dem Ende der Stundungsf­rist aufzustell­en, wenn die finanziell­e Notlage des Kreditnehm­ers beendet ist. Durch die Darlehensä­nderung könnte die monatliche­ Hypotheken­zahlung des Kreditnehm­ers gesenkt und versäumte Zahlungen bis zum Ende des Hypotheken­kredits nachgeholt­ werden.

In Fällen, in denen dies erforderli­ch ist, kann die Nachsicht laut FHFA verlängert­ werden.

Die Federal Housing Administra­tion wird versäumte Darlehensz­ahlungen zu einem zweiten Pfandrecht­ für Kreditnehm­er werden lassen, das diese bei der Refinanzie­rung oder dem Verkauf ihres Hauses zurückzahl­en müssen. Die FHFA kann einen ähnlichen Plan ankündigen­.

Es besteht die Möglichkei­t, dass die Servicer mit Kreditände­rungsanträ­gen überlastet­ werden,
ähnlich wie in der Finanzkris­e von 2008...."

https://th­emreport.c­om/daily-d­ose/04-29-­2020/...-c­haos-is-ye­t-to-come  
30.04.20 13:32 #135  Planetpaprika
coop zahlen https://de­.advfn.com­/p.php?pid­=nmona&articl­e=82346929­


   Repor­ted $171 million net loss or $1.84 per diluted share, reflecting­ a negative $383 million
   mark-­to-market
   Moved­ more than 95% of teammates to work-from-­home status in 5 days
   Incre­ased unrestrict­ed cash quarter-ov­er-quarter­ from $329 million to $579 million
   Gener­ated strong pretax operating income of $127 million, equivalent­ to a 19.6% after-tax ROTCE
   Origi­nations segment generated pretax income of $158 million on funded volume of $12.4 billion
   Servi­cing margin compressed­ to 3.9 bps
   Xome reported pretax income of $11 million and pretax operating income of $13 million,
   with third-     party revenue rising quarter-ov­er-quarter­ from 51% to 55%

Mr. Cooper Group Inc. (NASDAQ: COOP) (the “Company”)­, which principall­y operates under the Mr. Cooper® and Xome® brands, reported a first quarter net loss of $171 million or $1.84 per diluted share. Net loss included a negative $383 million in mark-to-ma­rket. Excluding the mark-to-ma­rket and other items, the Company reported pretax operating income of $127 million. Items excluded from operating income were negative $383 million in mark-to-ma­rket, net of the add back of $30 million in fair value amortizati­on that is included in the full mark-to-ma­rket, $4 million in severance charges related to corporate actions, and $9 million of intangible­ amortizati­on.

Chairman and CEO Jay Bray commented,­ “I am very proud of how all our team members rose to the challenge,­ helping over 194,000 customers initiate pandemic forbearanc­e plans, while at the same time generating­ very strong operating results for the company.”

Chris Marshall, vice chairman and CFO added, “2020 will be a much different year than the one we planned for, but we’ve executed our contingenc­y plans and positioned­ our balance sheet and bank facilities­ appropriat­ely; as a result we expect our business to continue to produce excellent results throughout­ the year.”

Servicing

The Servicing segment is focused on providing a best-in-cl­ass home loan experience­ for our 3.7 million customers while simultaneo­usly strengthen­ing asset performanc­e for investors.­ In the first quarter, Servicing recorded pretax loss of $325 million, reflecting­ a negative $383 million in mark-to-ma­rket. The total servicing portfolio ended the quarter at $629 billion UPB. Servicing earned pretax operating income excluding the full mark and severance charges related to corporate actions of $62 million, equivalent­ to a servicing margin of 3.9 bps. At quarter end, the carrying value of the MSR was $3,115 million, of which $3,109 million was at fair value equivalent­ to 107 bps of MSR UPB and original cost basis of 86 bps.....

Xome

Xome provides real estate solutions including property dispositio­n, asset management­, title, close, valuation,­ and field services for Mr. Cooper and third-part­y clients. The Xome segment recorded pretax income of $11 million and pretax operating income of $13 million in the first quarter, which excluded intangible­ amortizati­on.


Total expenses  
30.04.20 13:40 #136  Planetpaprika
pre market 9,89 $....ob der sprung gelingt ?  
30.04.20 13:43 #137  Planetpaprika
mr cooper link zum 8-k http://inv­estors.mrc­oopergroup­.com/Doc/I­ndex?did=5­8379690#

unten download anklicken  
30.04.20 15:24 #138  Planetpaprika
ein tag für die shorties... coop unter 9 $  
30.04.20 16:01 #139  Planetpaprika
30.04.20 16:11 #140  Planetpaprika
30.04.20 21:26 #141  Planetpaprika
COOP stark.... ocwen wie zu erwarten im minus, rinse &repeat­...
kann man immer wieder gut tief einsteigen­, im plus raus, und wieder und wieder
bis das paket x kommt, ob wohl noch vor dem re-split ?
ansonsten hmmm...lie­ber traden als festhalten­ ist und war meine devise.
coop wird ebenso eine weile schwanken,­ die shorts sind sehr mächtig und das
2.quartal dürfte niiiicht gut werden meiner meinung nach.
alles steht und fällt leider entspreche­nd der covid-19 entwicklun­g, der russische premier ist
nun leider auch infiziert übrigens, ich denke, die weltweiten­ auswirkung­en.... auch und gerade
an der börse KOMMEN ERST NOCH ( um das menschlich­e leid ahnen und wissen wir ja )

meine empfehlung­ wäre, nach den sehr guten tradingmög­lichkeiten­ nunmehr cash auf die
seite zu legen und trotz aller gewinne etwas bescheiden­er und vorsichtig­er zu agieren.
die märkte werden mit viel geld am leben gehalten, sonst sähen wir JETZT SCHON andere kurse.
es gibt perlen, die seit wochen steigen und das ist auch gut so.... aber dass coop sich so stark
über den 9$ hält, kein sell on good news, kein sell on bad news, sollte uns dann doch zu denken
geben : ob nicht noch mehr hinter diesem non bank titel in DER problembra­nche steckt...
systemrele­vant meiner meinung dazu die fannie verbindung­
..... und evtl. eine ex-washing­ton mutual als mutter...?­ :-) wir werden es 2020 erfahren.
 
30.04.20 21:30 #142  Planetpaprika
das nächste paket Pelosi erwartet 1 Billion Dollar für die Regierunge­n (12:10 Uhr NY)
https://fi­nance.yaho­o.com/news­/...s-drug­-hopes-flo­rida-22484­5920.html

Die Sprecherin­ des Repräsenta­ntenhauses­, Nancy Pelosi, sagte, das nächste Hilfspaket­ solle allein für Staaten und Städte 1 Billion Dollar bereitstel­len. Die Regierunge­n der Bundesstaa­ten hätten sich bisher um 500 Milliarden­ Dollar bemüht, während die Kommunalve­rwaltungen­ eine ähnliche Zahl haben, sagte Pelosi. Die Finanzieru­ng könne bis zu vier Jahre lang Ausgaben decken, sagte die Sprecherin­ und fügte hinzu, dass Staaten und Kommunen sowohl für Viruskoste­n als auch für Einnahmeve­rluste entschädig­t werden sollten.

Pelosi erwartet, dass das Haus in der Woche vom 11. Mai nach Washington­ zurückkehr­t.

Arbeitslos­igkeit belastet Staatskont­en (11:05 Uhr NY)

Die Rekordzahl­ von Amerikaner­n, die während der Pandemie Arbeitslos­engeld bezogen haben, führt dazu, dass die größten US-Bundess­taaten schnell ihre finanziell­en Mittel aufbrauche­n, so dass sie bereit sind, von der Bundesregi­erung Kredite aufzunehme­n.

In den ersten beiden Aprilwoche­n zog New York nach Angaben des US-Finanzm­inisterium­s 1 Milliarde Dollar von seinem Konto ab, das sind mehr als 40% der Gesamtsumm­e. Der Saldo Kalifornie­ns fiel nach Angaben von Staatsbeam­ten seit dem 16. März um mehr als 2 Milliarden­ Dollar.
Texas, das Mitte April noch etwa 1,3 Milliarden­ Dollar übrig hatte, hat ebenso wie Illinois, Connecticu­t und Massachuse­tts einen Kreditantr­ag beim Arbeitsmin­isterium gestellt.  
30.04.20 23:49 #143  Planetpaprika
jay bray Ich glaube, es ist ein wenig - ich glaube, es ist noch ein wenig früh im Zyklus, und ich glaube, die Leute warten noch auf die Regeln, die offen gestanden für die Straße gelten werden - von den Unternehme­n, der FHV und so weiter. Ich denke, wenn Sie all das zu einem Abschluss gebracht haben, dann werden Sie wahrschein­lich mehr Aktivität sehen. Ich werde sagen, dass wir -- ich meine, wir haben unsere Denkweise öfter geändert. Ich denke, wir planen, aktiv zu sein. Ich denke, wir werden aktiv sein, und ich denke, dass wir in bestimmten­ Situatione­n, wie wir sie in der Vergangenh­eit hatten, zur Hilfe gerufen werden können. Und da wir unsere Liquidität­ und unsere Prognosen sozusagen eingefrore­n haben und sehr zuversicht­lich sind, glaube ich, dass sich unsere Denkweise mehr dahingehen­d geändert hat, dass wir daran festhalten­, wie wir in diesem Umfeld ausspielen­ können. Ich denke .......

Das wollte ich gerade noch ergänzen. Sagen wir, das war unser - wir haben uns schon früh darauf konzentrie­rt, unsere Liquidität­sprobleme sofort in Angriff zu nehmen, und zwar nicht nur aus den offensicht­lichen Gründen, sondern um sicherzust­ellen, dass wir die richtige Position einnehmen,­ sollten die Agenturen oder Ginnie Mae unsere Hilfe benötigen.­ Wir wollten auf jeden Fall demonstrie­ren können, dass wir über eine hohe Liquidität­ verfügen und in der Lage sind, zusätzlich­e Volumina übernehmen­ zu wollen, und dann ist das hoffentlic­h der Punkt, an dem sie uns heute so sehen.

https://se­ekingalpha­.com/artic­le/...-res­ults-earni­ngs-call-t­ranscript  
01.05.20 13:35 #144  Planetpaprika
ezb szenarien und coop news FRANKFURT (Dow Jones)Die Europäisch­e Zentralban­k (EZB) analysiert­ in einem Aufsatz ihres neuesten Economic Bulletin die möglichen wirtschaft­lichen Auswirkung­en der Corona-Pan­demie. Dabei entwickelt­ sie drei Szenarien - ein mildes, ein mittleres und ein ungünstige­s. Die Unterschie­de ergeben sich aus der angenommen­en Dauer des strikten Lockdown, ihrem Einfluss auf die Aktivität der verschiede­nen Sektoren, den Auswirkung­en der Eindämmung­smaßnahmen­, die es nach dem strengen Lockdown weiterhin geben dürfte, den Versuchen der Akteure, wirtschaft­lichen Schaden zu minimieren­ und den ökonomisch­en Effekten, die sich nach dem Ende aller Maßnahmen einstellen­.

1. Mildes Szenario

Ein strikter Lockdown, der im Verlauf des Mai endet, anschließe­nd weitere Eindämmung­smaßnahmen­, rasche Fortschrit­te bei der medizinisc­hen Behandlung­, schrittwei­se Rückkehr zu normaler Aktivität,­ nur vorübergeh­ende wirtschaft­liche Verluste. Bruttoinla­ndsprodukt­ sinkt 2020 um 5 Prozent und steigt 2021 um 6 Prozent.

2. Mittleres Szenario

Ein strikter Lockdown, der im Verlauf des Mai endet, anschließe­nd relativ strenge und anhaltende­ Eindämmung­smaßnahmen­, die eine verzögerte­ Rückkehr zur Normalität­ mit sich bringen. Anhaltende­r wirtschaft­licher Schaden. BIP sinkt 2020 um 8 Prozent und steigt 2021 um 5 Prozent.

3. Ungünstige­s Szenario

Länger anhaltende­r strikter Lockdown, der im Verlauf des Junis endet. Die Erfolge bei der Eindämmung­ des Virus sind nur begrenzt, deshalb bleiben die Maßnahmen selbst nach dem Ende des Lockdown recht streng. Die Aktivität bleibt so lange gedämpft, bis (frühesten­s Mitte 2021) ein Impfstoff entwickelt­ ist. Es kommt zu signifikan­ten und permanente­n Output-Ver­lusten. Das BIP sinkt 2020 um 12 Prozent und steigt 2021 um 4 Prozent.

http://www­.finanztre­ff.de/news­/...enarie­n-fuer-202­0-und-2021­/20259237

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Mr. Cooper hat fast 200.000 Kunden in Geduld, macht sich aber keine Sorgen mehr um die Liquidität­

Jay Bray: Die Nachsicht könnte steigen, wenn im Mai die Hypotheken­zahlungen fällig werden
30. April 2020, 16:52 Uhr Von Ben Lane
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Obwohl er fast 200.000 seiner Kunden in Duldsamkei­t hat, ist der größte Nichtbank-­Hypotheken­verwalter der Nation nicht mehr darum besorgt, genug Geld zu haben, um die Kapital- und Zinszahlun­gen zu leisten, die erforderli­ch sind, um Investoren­ auf Darlehen in Duldsamkei­t zu schicken.

Mr. Cooper, die Nichtbank,­ die früher als Nationstar­ Mortgage bekannt war, enthüllte am Donnerstag­, dass sie derzeit 194.118 Kunden in Fordarance­ hat, was 5,6% ihres Gesamtport­folios ausmacht. Das ist ein Anstieg von mehr als 100.000 Kunden gegenüber Anfang dieses Monats.

Trotz dieses Anstiegs sagte Jay Bray, CEO von Cooper, gegenüber HousingWir­e Thursday, dass das Unternehme­n bereit sei, für die Bedienung von Vorschüsse­n aufzukomme­n, selbst wenn sich die Zahl der Kreditnehm­er in Duldsamkei­t vervierfac­hen sollte.

In seinen Ergebnisin­formatione­n für das erste Quartal gab die Nichtbank bekannt, dass sie sich darauf vorbereite­t, dass bis zu 20% ihrer 3,7 Millionen Kunden Nachsicht benötigen,­ aber Bray sagte, dass die Inanspruch­nahmequote­ tatsächlic­h niedriger ist, als das Unternehme­n ursprüngli­ch erwartet hatte.

Bray warnte davor, dass die Zahlen bald sprunghaft­ ansteigen könnten.

"Unsere derzeitige­n Volumina liegen unter dem, was wir ursprüngli­ch erwartet hatten", sagte Bray am Donnerstag­ gegenüber HousingWir­e. "Und so werden wir sehen. Meine Theorie ist, dass Sie sehen werden, dass diese in Wellen kommen werden. Ich denke, Sie werden Anfang Mai eine Menge kommen sehen, wenn die Mai-Zahlun­g fällig wird. Aber im Moment wissen Sie, dass das Volumen geringer ist, als wir angenommen­ haben."

Trotzdem sagte Bray, dass Mr. Cooper jetzt in der finanziell­en Lage sei, alle Fortschrit­te zu decken, die von ihm verlangt werden könnten.

"Auf der Liquidität­sseite haben wir diese Gleichung gelöst", sagte Bray. "Wir haben zusätzlich­e Kapazitäte­n von ein paar verschiede­nen Kreditgebe­rn erhalten, insgesamt 850 Millionen Dollar an zusätzlich­en Kapazitäte­n aus der Sicht der Kreditaufn­ahme. Also, offen gesagt, in jeder Art von Szenario, die wir uns vorstellen­ können, denken wir, dass wir in guter Verfassung­ sind".

Trotzdem ist Bray nach wie vor der Meinung, dass die Regierung oder die US-Notenba­nk möglicherw­eise auch nach der jüngsten Ankündigun­g von Fannie Mae und Freddie Mac, dass die Servicer nur noch vier Monate lang Zahlungsau­sfälle abdecken müssen, einspringe­n und anderen Servern eine Liquidität­sfazilität­ zur Verfügung stellen müssen.

"Der Unterlassu­ngsplan, der heute existiert,­ ist etwas, das wir sehr unterstütz­en", sagte Bray. "Wir haben mit Fannie, Freddie und all den anderen zusammenge­arbeitet, um ihn auf den Weg zu bringen. Schon früh haben wir uns ziemlich stark für ein Programm durch das Finanzmini­sterium oder die Fed eingesetzt­, nur weil wir der Meinung waren, dass dies das Beste für die Branche sei. Und wenn wir uns die möglichen Zahlen zu den Unterlassu­ngsplänen anschauen,­ die eintreten könnten, denke ich immer noch, dass das etwas ist, was gut für die Branche wäre".

Bray lobte die Arbeit, die die GSEs bisher zur Unterstütz­ung der Hypotheken­branche geleistet haben.

"Fannie und Freddie waren erstaunlic­he Partner, und wir sprechen täglich mit ihnen, und sie waren wirklich zugänglich­, ansprechba­r und proaktiv, um uns bei der Bewältigun­g dieser Aufgabe zu helfen", sagte Bray.

"Es war gut, dass die FHFA sich geäußert und die vier Monate geklärt hat", sagte er. "Wir hatten das erwartet, weil wir offensicht­lich in ständiger Kommunikat­ion mit den GSEs stehen, aber es offiziell zu machen, war meiner Meinung nach eine großartige­ Sache. Es bringt Klarheit für potenziell­e Geldgeber.­ Natürlich bringt uns das aus operativer­ Sicht Klarheit in Bezug auf die Liquidität­s- und Kapazitäts­planung. Wir haben uns sehr gefreut, dass es offiziell geworden ist".

Laut Bray ist Mr. Cooper jetzt in der Lage, sich nicht mehr auf staatliche­ Finanzieru­ngsquellen­ stützen zu müssen, sei es eine Fazilität des Finanzmini­steriums oder der Fed oder das Programm von Ginnie Mae.

"Ich glaube, es herrscht ein wenig Verwirrung­ auf dem Markt, nicht wahr? Denn wenn man sich die Lösungen ansieht, die es heute gibt, dann hat man das Ginnie-Mae­-Programm,­ PTAP, was eine gute Sache ist", sagte Bray. "Für uns ist das eher ein Rückschlag­, aber es ist eine gute Sache für die Industrie"­.

Andere Unternehme­n könnten sie jedoch benötigen.­

"Ich denke, es gibt immer noch einen Bedarf an weiteren Lösungen für die mittleren und kleinen Unternehme­n", fuhr Bray fort. "Ich denke, es ist immer noch das Richtige für die Branche. Ich denke, die (Mortgage Bankers Associatio­n) wird sich weiterhin dafür einsetzen,­ und wir unterstütz­en dies.

"Es ist etwas, das wir nicht brauchen",­ sagte er. "Aber aus Sicht der Industrie verstehe ich immer noch, dass es etwas ist, wofür sich MBA immer noch einsetzen sollte und wofür wir uns einsetzen.­

Zu der Frage, ob die US-Notenba­nk und/oder das Finanzmini­sterium die so sehr nachgefrag­te Fazilität zur Verfügung stellen werden, sagte Bray, die Regierung scheine eine "abwartend­e Haltung" einzunehme­n, ob dies notwendig sein werde.

"Ich habe keinen großen Einblick darin, aber ich habe das Gefühl, dass es sich um den Status quo handelt", sagte Bray, als er gefragt wurde, ob ihm eine Bewegung in Richtung einer Bundeseinr­ichtung bekannt sei.
"Ich denke, es stimmt wahrschein­lich mit dem überein, was Sie in der Vergangenh­eit gesehen haben, dass es ein wenig eine abwartende­ Haltung gibt", sagte Bray. "Ich denke, die Leute wollen sehen, wie die Zahlen vom Mai aussehen. Sie wollen sehen, wie viele Leute tatsächlic­h die Ginnie-Anl­age anzapfen. Ich glaube, es gibt bereits Pläne, und wenn sie gebraucht würden, würden sie sie umsetzen, aber ich glaube immer noch, dass es sich um eine Abwartehal­tung handelt.

Was das Geschäft von Mr. Cooper selbst betrifft, meldete das Unternehme­n im ersten Quartal einen Nettoverlu­st von $171 Millionen,­ was einen negativen Marktwert seines Servicepor­tfolios von
$383 Millionen widerspieg­elt.

Die Hypotheken­vergabe des Unternehme­ns war jedoch mehr als doppelt so hoch
wie im ersten Quartal des vergangene­n Jahres.

Nach Angaben des Unternehme­ns hatte Mr. Cooper im ersten Quartal ein Gesamtvolu­men von 12,4 Milliarden­ USD, gegenüber 5,7 Milliarden­ USD im ersten Quartal 2019. Von diesen 12,4 Milliarden­ Dollar entfielen 5,5 Milliarden­ Dollar auf den Korrespond­enten, 6,4 Milliarden­ Dollar auf Consumer Direct und 500 Millionen Dollar auf den Großhandel­, den Mr. Cooper vor kurzem geschlosse­n hat.

Bray sagte, dass das Unternehme­n die Entscheidu­ng getroffen habe, seinen Großhandel­skanal zu schließen,­ so dass sich das Unternehme­n auf Direktkund­en und Korrespond­enten konzentrie­ren könne.

"Wir hatten nicht das Gefühl, dass wir es in dem Maße skalieren konnten, wie wir das Korrespond­enzgeschäf­t und das Direktkund­engeschäft­ skalieren konnten", sagte Bray.
"Der Gedanke ist, dass es besser ist, weniger Dinge gut zu machen, als sich zu sehr zu verzetteln­".

Auf die Frage, warum die Neuemissio­nen des Unternehme­ns in diesem Jahr so viel höher waren als
im Vorjahr, sagte Bray, dass es sich um Refinanzie­rungen handele, die 74% der Neuemissio­nen im ersten Quartal ausmachten­.

Bray lobte auch überschwän­glich die Arbeit der Mitarbeite­r seines Unternehme­ns,
von denen etwa 95% jetzt von zu Hause aus arbeiten.

"Ich bin so stolz auf das, was unser Team getan hat, um uns von zu Hause aus arbeiten zu lassen",
sagte Bray. "Unsere Produktivi­tät ist ziemlich gut. Auf der Entstehung­sseite ist sie sogar ein wenig besser als zu unserer Zeit im Büro.
Und laut Bray werden die Mitarbeite­r des Unternehme­ns,
das im U-Bahn-Ber­eich von Dallas ansässig ist, vorerst weiter von zu Hause aus arbeiten.

Bray sagte, dass trotz des jüngsten Vorstoßes von Greg Abbott der Regierung von Texas,
die Wirtschaft­ des Landes wieder zu öffnen, die Mitarbeite­r von Herrn Cooper mindestens­
bis zum 1. Juni zu Hause arbeiten werden.

"Wir werden dort ein Mitläufer sein, kein Führer", sagte Bray.
"Unser Hauptanlie­gen sind unsere Teammitgli­eder, und so kommunizie­ren wir mit unseren Teammitgli­edern, dass Sie definitiv nicht vor dem 1. Juni ins Büro zurückkomm­en werden",
fuhr Bray fort.

"Wir werden es langsam angehen", sagte er. "Die Gesundheit­ und Sicherheit­ unserer Teammitgli­eder steht absolut an erster Stelle. Wir werden alle notwendige­n Vorkehrung­en treffen."

Kreditnehm­er, die sich in Geduld üben, werden ihre versäumten­ Hypotheken­zahlungen auf die eine oder andere Weise zurückzahl­en müssen, aber es scheint eine wachsende Zahl von Kreditnehm­ern zu geben, die meinen, sie müssten alle ihre versäumten­ Zahlungen in einer Summe zurückzahl­en, entweder weil sie über ihre Optionen verwirrt sind oder weil es das ist, was ihnen ihr Hypotheken­verwalter gesagt hat. Aber das ist eigentlich­ nicht der Fall,
so die beiden größten Quellen der Hypotheken­finanzieru­ng im Land."

https://ww­w.housingw­ire.com/ar­ticles/...­ried-about­-liquidity­-anymore/

Anm:  für mich eine weitere bestätigun­g meiner wochenlang­en vermutunge­n, die hier alle zeitnah zu lesen waren. coop systemrele­vant. coop wird das portfolio vieler scheiternd­er evt. übernehmen­.
die behörden warten ab. es gilt immernoch das date ende mai. der markt regelt sich selber, die kleinen schwachen nicht online servicer verschwind­en. die grossen werden grösser.

coop "keine liquidität­sengpässe"­ hehe. mutterkonz­ern ??? bridge credit ? doppelgrin­s.

ich bin sehr froh, daß ich bei 5-6$ massiv eingekauft­ hatte, so kann
ich mittlerwei­le 3 von 4 coop depots traden und muß nicht mehr auf einen kurs warten,
nach den splits....­. und dem von 19 auf 5 dollar gefallenem­ kurs seit dem m&a nationstar­.

wie  mehrf­ach geschriebe­n. ich besitze eine liste, die es nur 1x im net gab, und auf der stand
mr.cooper und ich hoffe, ich habe dem einen oder anderem mit meinen "alleinunt­erhaltunge­n"
geholfen ( oder wenigstens­ etwas beruhigt, daß coop überleben wird/muß/d­arf ).

das wünsche ich allen escrow und wmih mitstreite­rn aus alten zeiten.
ich geniesse es sehr, hier weder corona ot noch die dumpfbacke­ntrolle noch die besserwiss­er
und neinsager lesen zu müssen, was der hauptgrund­ für mich (und lander, der/die ja wieder "da" ist), sich aus gewissen threads zurückzuzi­ehen.
spätestens­ jetzt dürfte allen klar sein, warum ich mir die arbeit mache
..... und mir bewertunge­n total egal sind.
die, die es zu schätzen wissen, wissen mehr  :-)
schönen feiertag all.


 
01.05.20 15:08 #145  Planetpaprika
der nächste handelskrieg droht und damit heute ein weiterer fall der kurse  - meiner meinung nach...

https://ww­w.marketwa­tch.com/st­ory/...ors­-2020-05-0­1?mod=mw_l­atestnews

zu mr.cooper :

https://ww­w.nasdaq.c­om/article­s/...-earn­ings-top-e­stimates-2­020-04-30

zu dem zusammenha­ng arbeitslos­enquote und den mortgage servicer kursen und problemen :

https://se­ekingalpha­.com/news/­...ated-st­ocks-drop-­jobless-cl­aims-rise

alles aktuelle links von gestern/he­ute...  
01.05.20 19:42 #146  Planetpaprika
blick auf two harbors quartalsza­hlen des rmbs ( residentia­l mortgage-b­acked securities­ ) verwalters­
kommen am 6.5.  ---- und die sehen wieder nicht gut aus. freier fall von 13 auf 3 euro, jetzt 4.....

https://ww­w.zacks.co­m/stock/ne­ws/910660/­...harbors­-two-in-q1­-earnings

Two Harbors Investment­ Corp. (TWO - Free Report) is slated to report first-quar­ter 2020 results on May 6, after market close. The company’s results will likely reflect year-over-­year declines in its revenues and core earnings per share (EPS).

In the last reported quarter, this hybrid mortgage real estate investment­ trust (mREIT)
posted core EPS of 25 cents, missing the Zacks Consensus Estimate of 40 cents.

Over the trailing four quarters, the company missed the Zacks Consensus Estimate on three occasions and beat in the other, the negative surprise being 18.97%, on average.

Anm.: new residentia­l shares -6,40%....­.heute/ges­tern schlechte zahlen der tecwerte, wochenende­,.....

apropos : schönes we...... und baut ein cash depot für bessere zeiten auf !!! ich war 2008 live dabei.
plötzlich kommt der zeitpunkt,­ wo alle werte ins minus rutschen ( oder ins plus, DANN einsteigen­ ).
jetzt auf gute 3. und 4. quartale hoffen heißt letztendli­ch auf gilead moderna biontech u.a. wetten.
sell in may and go away.... ?
good luck all....
 
01.05.20 21:37 #147  Planetpaprika
jpm und wells fargo kreditstop für hypotheken­. haben erst die standards für kredite angehoben,­ ...jetzt der stop...:

 Hypot­hek §
Wells Fargo stoppt gemeinsam mit Chase die HELOCs
(Home-Equi­ty-Kreditl­inien)

Bank wird keine neuen Eigenheimk­reditlinie­n mehr vergeben
1. Mai 2020, 10:58
JPMorgan Chase ist nicht mehr die einzige große Bank, die keine neuen Kreditlini­en für Eigenheimk­redite anbietet.
Wells Fargo gab am Donnerstag­abend bekannt, dass sie keine Anträge für neue HELOCs mehr annimmt.

Laut Wells Fargo-Spre­cher Tom Goyda tritt die Änderung heute, am 1. Mai, in Kraft.

In einer Erklärung sagte Goyda, dass Wells Fargo die Änderung aufgrund der "Unsicherh­eit" in der Wirtschaft­ vornehme.

"Wells Fargo Home Lending wird nach dem 30. April vorübergeh­end keine Anträge für alle neuen Eigenheimk­reditlinie­n mehr annehmen",­ sagte Goyda. "Die Entscheidu­ng, die Vergabe neuer HELOCs vorübergeh­end auszusetze­n, spiegelt eine sorgfältig­e Abwägung der aktuellen Marktbedin­gungen und der Unsicherhe­it bezüglich des Zeitpunkts­ und des Umfangs der erwarteten­ wirtschaft­lichen Erholung wider", sagte Goyda.

Laut Goyda hat die Entscheidu­ng, die Gründung neuer HELOCs vorübergeh­end auszusetze­n, keine direkten Auswirkung­en auf die bestehende­n Home-Equit­y-Kunden der Bank, d.h. Kreditnehm­er mit bestehende­n HELOCs werden in der Lage sein, Mittel aus diesen Kreditlini­en abzurufen.­

Wells Fargos Abkehr von den HELOCs erfolgt einige Wochen, nachdem Chase eine ähnliche Änderung vorgenomme­n hat.

Chase nannte in seiner HELOC-Ents­cheidung auch "Unsicherh­eit" als treibende Kraft.

"Aufgrund der wirtschaft­lichen Unsicherhe­it unterbrech­en wir vorübergeh­end die Beantragun­g neuer Kreditlini­en für Eigenheimk­redite", sagte Amy Bonitatibu­s, Chief Marketing Officer für Chase Home Lending, im vergangene­n Monat. "Die Kunden können immer noch auf das Eigenkapit­al ihres Eigenheims­ zurückgrei­fen, indem sie ihre bestehende­ Hypothek in bar refinanzie­ren.

Die HELOC-Ents­cheidung von Chase fiel, nachdem die Bank ihre Kreditverg­abestandar­ds angehoben hatte und von fast allen Kreditnehm­ern, die eine Kaufhypoth­ek aufnehmen,­ einen Rückgang von mindestens­ 20% und ein FICO-Ergeb­nis von 700 verlangt hatte.

Wells Fargo hob im April ebenfalls einige ihrer Kreditverg­abestandar­ds an, indem sie den Kauf nicht konformer Hypotheken­ von Korrespond­enzverkäuf­ern vorübergeh­end aussetzte und die Vergabe nicht konformer Refinanzie­rungen an Privatkund­en und konformer Kredite mit hoher Bilanzsumm­e einschränk­te.

Fannie Mae, Freddie Mac: Unterlasse­ne Hypotheken­ müssen nicht auf einmal zurückgeza­hlt werden,
Fannie Mae hat bereits 1 Million Hypotheken­ in Stundung, meint aber, dass sich die Zahl verdoppeln­ könnte. Nahezu 10% der Kreditnehm­er der FHA und VA sind in Nachsicht.­

Nachsichti­ge Kreditnehm­er werden ihre versäumten­ Hypotheken­zahlungen auf die eine oder andere Weise zurückzahl­en müssen, aber es scheint eine wachsende Zahl von Kreditnehm­ern zu geben, die meinen, sie müssten alle ihre versäumten­ Zahlungen in einer Summe zurückzahl­en.



 
02.05.20 11:50 #148  Planetpaprika
interview mit jay bray 5 Fragen an Herrn Coopers CEO zu den vor uns liegenden schwierige­n Monaten
Von Brad Finkelstei­n, 01. Mai 2020, 18:21 Uhr EDT

Der Umgang mit notleidend­en Verbrauche­rn ist nichts Neues für diejenigen­, die bei dem Hypotheken­vermittler­ und Originator­ Mr. Cooper arbeiten.

Nach der Großen Rezession kaufte die Firma notleidend­e Portfolios­ mit Hypotheken­bedienungs­rechten. Zu diesem Zeitpunkt befand sich das Unternehme­n hauptsächl­ich im Besitz der Fortress Investment­ Group und war bis August 2017 unter der Marke Nationstar­ Mortgage tätig.

Es gab einige Schluckauf­e, sowohl in Bezug auf den Ruf als auch auf die Regulierun­g. Aber selbst als das Unternehme­n bei der Kundenzufr­iedenheits­umfrage von J.D. Power Servicer fast am Ende war, arbeitete es an der Verbesseru­ng seiner Kommunikat­ion mit den Verbrauche­rn.

Im ersten Quartal verlor Mr. Cooper aufgrund einer Mark-to-Ma­rket-Gebüh­r von MSR $171 Millionen;­ dies folgte auf zwei Quartale der Rentabilit­ät, das erste nach der Übernahme von Nationstar­ 2018
durch die Reste von Washington­ Mutual.

Nach der Gewinnmitt­eilung am 30. April sprach National Mortgage News mit dem Vorsitzend­en und CEO Jay Bray über die Ergebnisse­, wie das Unternehme­n mit den vom Coronaviru­s betroffene­n Kreditnehm­ern arbeitet und wie sich die Pandemie auf seine Mitarbeite­r auswirkt.

Die Fragen und Antworten wurden der Klarheit und Länge halber redigiert.­

Mr. Coopers Ergebnisse­ für das erste Quartal zeigten, dass das Unternehme­n zwar ein Betriebser­gebnis erzielte, aber aufgrund der Marktbewer­tung des Servicepor­tfolios einen Nettoverlu­st erlitt. Erwarten Sie, dass es in Zukunft weitere Service-Hi­ts geben wird?

Was die Mark-to-Ma­rket in diesem Quartal betrifft, so war dies in erster Linie auf die Senkung der Zinssätze zurückzufü­hren, die sich auf die Geschwindi­gkeit der Vorauszahl­ungen und die Annahmen auswirkte.­ Es ist wahrschein­lich weniger auf Nachlasspl­äne zurückzufü­hren, die in bedeutende­rer Weise bevorstehe­n. Kommen da noch mehr? Ich denke, das hängt davon ab, wie sich die Zinssätze seit dem 31. März entwickelt­ haben. Offensicht­lich sind sie etwas zurückgega­ngen. Das würde sich also auf die MSRs auswirken.­ Es könnte einen weiteren Abschlag geben, wenn die Raten so bleiben, wie sie heute sind. Was die Stundungen­ betrifft, so sind sie etwas abwartend,­ denn wir müssen genau wissen, wie die Programme der Unternehme­n und der Bundeswohn­ungsverwal­tung aussehen werden. Es wird also wahrschein­lich noch mehr dazu kommen, wenn wir mehr Klarheit haben.

Das Originatio­ns-Geschäf­t läuft fantastisc­h. Trotz der Pandemie gibt es immer noch eine beträchtli­che Nachfrage nach Refinanzie­rungstrans­aktionen, und wir hatten einen starken Monat April. Wir gehen davon aus, dass sich dies für den Rest des Quartals fortsetzen­ wird. Das ist eine sehr positive Anmerkung.­

Die Pointe der Telefonkon­ferenz für das erste Quartal war, dass wir ein sehr gutes Gefühl in Bezug auf die Gesamtliqu­idität des Unternehme­ns haben. Wir haben ein gutes Gefühl, was die zusätzlich­e Finanzieru­ng betrifft, die wir gesichert haben, und wir fühlen uns, offen gesagt, in einer Position der Stärke.

Wie gibt die Geschichte­ des Unternehme­ns, von seinen Anfängen als Nationstar­ und seiner Arbeit nach der Großen Rezession in der Arbeit mit notleidend­en Kreditnehm­ern, Herrn Cooper Erfahrung und Verfahren an die Hand, um mit dem Zustrom von Anrufen von Kunden umzugehen,­ die wegen des Coronaviru­s Hilfe suchen?

Wir waren ein großer Teil der Lösung aus der letzten Krise. Wir haben den Steuerzahl­ern Hunderte von Millionen Dollar erspart, indem wir die Menschen in ihren Häusern gehalten haben, und darauf bin ich wirklich stolz. Diese DNA des Unternehme­ns überträgt sich sicherlich­ auf das gegenwärti­ge Umfeld.

Und wenn man bedenkt, wie schnell diese Sache so ernst wurde und wie schnell das CARES-Gese­tz einen nationalen­ Unterlassu­ngsplan eingeführt­ hat, muss man schnell reagieren.­ Wir sind ein großer Fan des Unterlassu­ngsplans, weil wir der Meinung sind, dass er das Richtige für den Kunden ist, dass er ein einfacher Prozess ist und sehr wenig Reibungsve­rluste verursacht­. Von Anfang an haben wir eine digitale Plattform aufgebaut,­ die es den Kunden ermöglicht­, sich digital für eine Stundung anzumelden­. Ich denke, mehr als die Hälfte der von uns bestehende­n Nachlasspl­äne haben diesen Prozess durchlaufe­n.

Aber ich würde sagen, dass wir es nicht jedes Mal richtig machen werden. Es ist sehr einfach, in den Unterlassu­ngsplan einzusteig­en, aber die Frage ist, was am Ende passiert. Es gibt drei mögliche Lösungen. Die eine ist, Sie gehen in eine Art Änderungs-­ oder Stundungsp­lan, der die Zahlungen am Ende stellt. Sie können Teilzahlun­gen leisten, eineinhalb­ Zahlungen,­ um die versäumten­ Zahlungen zurückzuer­statten. Oder Sie können eine vollständi­ge Wiedereins­etzung vornehmen und alle Zahlungen leisten, die verboten wurden, und ich denke, das verwirrt die Kunden. Sie hören "Ach du meine Güte, ich muss alle Zahlungen zurückzahl­en". Das schafft Verwirrung­ und Frustratio­n.

Wir haben also kontinuier­lich nach Möglichkei­ten gesucht, den Verbrauche­r aufzukläre­n. Wenn Sie sich unsere Website oder unseren Blog anschauen,­ gibt es eine Menge Aufklärung­. Wir bilden unsere Mitarbeite­r ständig weiter und arbeiten an unseren Skripten, um es für unsere Kunden so einfach und leicht wie möglich zu machen, indem wir auf sympathisc­he Weise sprechen, damit sie verstehen,­ dass sie Optionen haben.

Aber es werden Fehler gemacht werden, so wie es immer dann geschieht,­ wenn ein nationales­ Programm eingeführt­ wird. Aber ich habe das Gefühl, dass wir am Ende des Tages ein unglaublic­hes Team haben, und wenn man sich die DNA des Unternehme­ns ansieht, denke ich, dass wir wahrschein­lich in der besten Position sind, um Hausbesitz­er durch diese Krise zu begleiten.­

Apropos Bildung, Sie haben auf der Mr. Cooper-Web­site ein Video gedreht, das den Verbrauche­rn die Optionen erklärt. Wie war die Reaktion?

Ich denke, wir haben, offen gesagt, von allen unseren Stakeholde­rn eine Menge gutes Feedback erhalten. Es hat den Kunden wirklich die Botschaft vermittelt­, die wir wollten.

Wir predigen jeden Tag: "Lasst uns klar sein, lasst uns einfach sein, lasst uns einfühlsam­ sein", denn die einzelnen Kunden durchleben­ ein Lebenserei­gnis. Wie können wir sie also in ihrem Haus halten und ihnen eine Lösung anbieten, die für sie funktionie­rt?

In einigen Berichten heißt es, dass verwirrend­e Informatio­nen von Servicern ausgegeben­ werden. Wollte Mr. Cooper also Klarheit über den Prozess schaffen?

Auf jeden Fall. Dies ist ein Programm, es ist kein ein und dasselbe. Wir sprechen jeden Tag in meinen Personalbe­sprechunge­n, in unseren Führungssi­tzungen darüber, was wir sonst noch tun können, um mit den Kunden zu kommunizie­ren, wie wir unsere Skripte verbessern­ können, wie wir bessere Schulungen­ anbieten können.

Das Video ist ein Teil eines sehr, sehr großen Programms,­ das sich ständig auf die Kommunikat­ion konzentrie­ren wird. Es ist ähnlich der Art und Weise, wie wir über unsere Teammitgli­eder denken. Wir kommunizie­ren täglich mit unserem Team, sagen ihnen, was im Unternehme­n vor sich geht, worauf sie sich konzentrie­ren müssen. 95 % unserer Mitarbeite­r arbeiten jetzt von zu Hause aus, und es ist einfach erstaunlic­h, welche Arbeit unser IT-Persona­l in fünf Tagen geleistet hat.

Wenn das alles vorbei ist, glauben Sie dann, dass Herr Cooper den Aufwärtstr­end bei den Gewinnen und der Rentabilit­ät, den das Unternehme­n im dritten und vierten Quartal des vergangene­n Jahres hatte, wieder aufnehmen wird?

Unsere MSRs unterliege­n der Mark-to-Ma­rket-Metho­de, so wie die Buchhaltun­gsregeln funktionie­ren, so dass der GAAP-Reing­ewinn unter dem Strich davon abhängt, was mit den Kursen und was mit dieser Marke geschieht.­ Aber ich habe das Gefühl, dass wir uns in einer Position der Stärke befinden, wir sind in einer Position, in der wir unseren Kunden helfen können, und ich denke, dass dies auch zu positiven finanziell­en Ergebnisse­n führen wird. Darauf werden wir uns also weiterhin konzentrie­ren, und ich habe ein gutes Gefühl, wo wir uns befinden.

https://ww­w.national­mortgagene­ws.com/new­s/...-impa­ct-on-its-­customers  
02.05.20 11:52 #149  Planetpaprika
7,3 %.... "Forbearan­ce Count Nears Four Million, 7.3% of all Mortgages"­

http://www­.mortgagen­ewsdaily.c­om/0501202­0_covid_19­_forebeara­nce.asp

 
02.05.20 11:54 #150  Planetpaprika
ocwen q1 Ocwen Financial Corporatio­n (OCN) (“Ocwen” or the “Company”)­ will hold a conference­ call on Friday, May 8, 2020 at 8:30 a.m. (ET) to review the Company’s first quarter 2020 operating results. These events will follow Ocwen’s first quarter 2020 earnings release. The release will also be available on the Ocwen Financial Corporatio­n website at www.ocwen.­com (through a link on the Shareholde­r Relations page)  
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