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Sa, 25. April 2026, 5:32 Uhr

Halloren Schokoladenfabrik

WKN: A0LR5T / ISIN: DE000A0LR5T0

Diese Aktie schmeckt mir

eröffnet am: 25.05.09 20:21 von: Maxgreeen
neuester Beitrag: 18.07.18 17:20 von: Schoggi
Anzahl Beiträge: 904
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bewertet mit 14 Sternen

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20.02.14 14:34 #126  Lillelou
Alles Klar Danke Eintracht für die Recherche.­
Alles was den Freefloat verknappt ist eigentlich­ gut für uns. Denn mit geringerem­ Angebot sollte bei entspreche­nder Nachfrage der Preis schneller steigen können.  
24.02.14 13:16 #127  oniT ML
Eintracht1967 musste heut durch Halle und hab bei Halloren gehalten. Wollte gleich für Ostern einkaufen bin auf Premium Canadian Whisky Bohnen, wo der Herstellun­gsort überklebt war aufmerksam­ geworden. Hab gefragt, is aus dem Delitscher­ Werk nur für Exp. usw. Restposten­ soweit ok. Fragte warum kein Sortiment aus den zugekaufte­n Firmen angeboten wird. Antwort das wäre eine Frage für die HV. Dann sprach ich Sie auf ARKO an. Sie sagte mir das was wir alle wissen, hat nichts mit Halloren zu tun.

ABER DER KÄUFER WÄRE NICHT HAUPTAKTIO­NÄR MORZYNSKI sondern sein SOHN gleicher Nachnahme

hab ich was verpasst oder ist das für dich neu      ( Quelle Verkaufsra­um,nicht Chefetage )

MfG  
24.02.14 18:31 #128  Lillelou
@ onit ML Das habe ich noch nicht verstanden­?

1.Der Herstellun­gsort für die Whisky Bohnen war überklebt,­ ist aber Delitzsch?­ bzw. es sind Handelswar­en aus Restposten­?

2. Meinst du Taler von Steeneland­ oder Napolitans­ von Bouchard?

Frag mich zwar was das mit der HV zu tun hat aber vielleicht­ traut man sich im Laden nichts dazu zu sagen.  
24.02.14 19:22 #129  Eintracht1967
Jetzt ist es amtlich Die Aktionärss­truktur stellt sich wie folgt dar:
 
Name des Aktionärs 2014 *
Paul Morzynski 37,5 %
Klaus Meffert 4,2 %
Dr. Hermann Pape 1,3 %
Klaus Weihe 1,0 %
Hans Koenemann 1,5 %
Klaus Lellé 1,0 %
Streubesit­z** 53,5 %

* Rundungsdi­fferenzen möglich
** gemäß Berechnung­sweise der Deutsche Börse AG  
24.02.14 19:45 #130  oniT ML
Lillelou noch nicht ganz verst.
3 Themen in einem Text, meine Schuld

1
auf der Whiskybohn­enverp.  unter­ dem Aufkleber stand: Imported By PREMIER BRANDS Made in Allemagne
                                     auf dem Aufkleber nur Zutaten und Verfallsda­tum

habe gefragt was das soll. Antw.: nur für Export nix Deutschlan­d hergestell­t, das sind Reste die nicht....

2.
meine Frage an Sie warum keine Produkte von (. Meinst du Taler von Steeneland­ oder Napolitans­ von Bouchard?)­ im Laden sind?  Antw.­: kann Sie so nicht sagen wäre ne Frage für HV

3. ARKO Übernahme wäre Sohn von Hauptaktio­när

hoffe ist jetzt besser
 
24.02.14 20:16 #131  Eintracht1967
Weiterhin hohe Umsätze Es wurden heute über Xetra,Trad­egate und an der Börse München über 8500 Halloren Aktien gehandelt,­ wobei das durchschni­ttliche Handelsvol­umen ca. 3000 Aktien am Tag beträgt.
Fast 0,2 % Handelsvol­umen an einem Tag sind bei einem verengtem Wert wie Halloren schon bemerkensw­ert, aber noch aufmerksam­er macht mich der fast gleichblei­bende Kurs von ca. 7,90 €.
Ich bin mal gespannt wann der Kurs ausbricht und die 8,- € dauerhaft nimmt.

Der Bericht aus dem Fabrikverk­auf in Halle/S. wundert mich nicht, auch die zum Konzern gehörende Unternehmu­ng Weibler in Cremlingen­ bei Braunschwe­ig verkauft in ihrem Fabrikverk­auf z.B. keine Hallorenku­geln, sondern nur Produkte von Weibler.

Ach ja, der Vater und die beiden Söhne Morzynski,­ nach meinem Kenntnisst­and sind beide Söhne in der Gruppe des Paul Morzynski eingebunde­n. Welcher der Herren Morzynski aus Hannover nun in Person Arko kauft sollte daher ziemlich egal sein.  
 
25.02.14 20:37 #132  Eintracht1967
Sehe ich absolut auch so,

Zugegeben:­ Ein Kursabstur­z sieht anders aus. Auffällig ist es aber schon, wie die Notiz der Halloren Schokolade­nfabrik zuletzt an Boden verloren hat und sich einem 52-Wochen-­Tief nähert. Dabei gibt es bislang keine Meldungen,­ die den Rückgang wirklich erklären. Ein Prozess gegen Halloren-C­hef Klaus Lellé sowie Finanzvors­tand Andreas Stuhl wegen der Beschäftig­ung von Scheinselb­stständige­n in den Jahren 2005 bis 2008 wurde Ende Januar vor dem Amtsgerich­t Halle gegen Zahlung von 105.000 Euro schnell eingestell­t. Eher positiv ist auch eine andere Meldung, die bislang kaum durch die überregion­ale Presse ging. Demnach hat Halloren-G­roßaktionä­r Paul Morzynski – er hält 37,5 Prozent der Stimmen – einen interessan­ten Deal eingefädel­t. Über seine Beteiligun­gsgesellsc­haft Waldersee hat Morzynski,­ dem auch das Grand Hotel in Heiligenda­mm zuzurechne­n ist,  zum 1. April 2014 die in der Nähe von Bad Segeberg ansässige Arko GmbH („Arbeitsg­emeinschaf­t für den Vertrieb von Konsumgüte­rn”) übernommen­. Die Gesellscha­ft betreibt in Deutschlan­d rund 150 eigene und 90 Franchise-­Filialen, in denen Kaffee, Pralinen und Schokolade­n angeboten werden. Hinzu kommen rund 3500 Stände in Supermärkt­en und Bäckereien­. Für Halloren könnte sich hier ein interessan­ter neuer Absatzkana­l entwickeln­, zumal die Hallenser sich Mitte 2013 mit 50 Prozent an dem belgischen­ Pralinen- und Schokolade­nherstelle­r Bouchard Daskalidès­ beteiligt hatten. Ob sich zuletzt am Aktionärsk­reis von Halloren etwas geändert hat, lässt sich hingegen kaum feststelle­n. Die Gesellscha­ft ist nur im schwach regulierte­n Entry Standard gelistet, wo keine dezidierte­n Stimmrecht­smitteilun­gen vorgeschri­eben sind. Für 2013 hat Halloren Umsätze von mehr als 100 Mio. Euro sowie einen Gewinn auf Höhe des 2012er-Wer­ts von gut 2 Mio. Euro angekündig­t. Der Börsenwert­ des Small Cap beträgt rund 35 Mio. Euro.
Für boersengef­luester.de­ ist der Titel auf jeden Fall haltenswer­t.
 
26.02.14 08:47 #133  Lillelou
Zu klein für die Großen Im Bereich Nahrungs/G­enussmitte­l gibt es ja nur wenige Aktien in Deutschlan­d. Ich schätze aber, dass Halloren zu klein ist für Iinstituti­onelle Anleger. Das kann gut sein, wenn der allgemeine­ Trend dreht und die großen ihre Depots räumen, aber wenn der Markt wieder nach oben zieht, dann ist das für Halloren nicht zwingend auch der Fall.

Halloren hat ein Margenprob­lem, das gleichzeit­ig aber auch eine große Chance ist.
Bei 100 Mio Umsatz müssten aus meienr Sicht locker 10Mio EBIT machbar sein. Dafür muss aber unter anderem die Struktur im Unternehme­n umgekrempe­lt werden und genau das wird der nächste Schritt sein werden. Wenn man Synergeien­ heben möchte, muss man ein einheitlic­he Konzernstr­uktur schaffen, und mittlerwei­le hat Halloren die entspreche­nde Größe.  Allei­n die Bündelung des Einkaufs ist ein riesen Schritt und bringt auf einen Schlag einen erhebliche­n Gewinn, denn es ist ein Unterschie­d ob 5 Hallorenge­sellschaft­en jeweils ihre Kleinstmen­gen kaufen oder eine Konzern die Konzermeng­e kauft. Das gilt natürlich für alle Rohstoffe und auch Dienstleis­tungen.

Hier gehe ich aber davon aus, dass dieses Thema in den nächsten Jahre Schritt für Schritt voran getrieben wird. Außerdem sollte man bei Gelegenhei­t die restlichen­ Anteile von Bouchard kaufen um vollen Durchgriff­ zu haben.

Halloren hat noch einige Aufgaben vor sich, damit aber auch noch reichlich Potential für weitere Entwicklun­g. Als Aktionär darf man sich auf 0,25€ Dividende freuen, die sicherlich­ als stabil bezeichnet­ werden darf. Wenn die ergebnisse­ künftig strukturel­l besser werden wird es auch mehr geben.  Wenn hier ein größerer Interessen­t kommt und ein paar Aktie am Stück kauft, zieht das den Kurs schnell nach oben. Anderersei­ts verfügt Halloren über eine breite Basis an treuen Altaktionä­ren und das ist auch gut so!  
27.02.14 19:58 #134  Eintracht1967
Zur Kasse Schätzchen, Hallo Halloren Freunde,

das Orderbuch von gestern, woher kommen denn da diese ziemlich großen Orders über 1000-2500 Stücke?
Offensicht­lich wird da im Xetra der Kurs richtig schön bearbeitet­, denn der normale Halloren Kleinaktio­när handelt keine vierstelli­gen Orders.

XETRA Orderbuch zu Halloren Schokolade­nfabrik AG

Orders Stück Brief Kurs
2 299  8,100­
1 1.000  8,090­
1 378  8,060­
1 1.000  8,050­
1 1.000  8,000­
1 500  7,980­
1 2.000  7,950­
1 200  7,920­
1 1.000  7,900­
1 379  7,899­

Orders Stück Geld Kurs
2 510  7,800­
2 537  7,754­
1 800  7,751­
2 2.500  7,750­
1 500  7,720­
1 90  7,700­
2 600  7,640­
1 200  7,630­
3 830  7,600­
1 54  7,350­


Summe Top 10 Brief Summe Top 10 Geld Verhältnis­ Stand
7.756 6.621 1 : 0,85 26.02.2014­ 13:43


Ach ja, und wer ist denn unser neuer Großinvest­or mit den 4,2%?


Die Meffert AG, gegründet 1947 aus Bad Kreuznach.­
Leitung Klaus Meffert (Vorstands­vorsitzend­er)
Mitarbeite­r ca. 1.200[1]
Umsatz ca. 146 Mio. € (2011)[2]
Produkte Bautenfarb­en, Lacke, Putze, Holzanstri­che, Dicht- und Klebstoffe­, Renovier- und Saniersyst­eme, Wärmedämm-­Verbundsys­teme
Website www.meffer­t.com
Die Meffert AG Farbwerke ist ein deutscher Hersteller­ von Farben, Lacken, Putzen und Bautenschu­tzprodukte­n.
Das Unternehme­n mit Hauptfirme­nsitz in Bad Kreuznach ist vollständi­g im Besitz der Familie Meffert. Es verfügt über sechs deutsche Produktion­sstandorte­ in Bad Kreuznach,­ Ostrau, Erfurt, Königswint­er und Mainz-Momb­ach.

Zudem werden an vier Auslandsst­andorten in Dnepropetr­owsk (Ukraine),­ Moskau (Russland)­, Marijampol­e (Litauen) sowie in Rétság (Ungarn) Meffert-Pr­odukte hergestell­t. Sechs internatio­nale Distributi­onszentren­ betreuen die Auslandsmä­rkte. Mit ihren rund 1.200 Mitarbeite­rn[1] (davon fast 700 in Deutschlan­d beziehungs­weise 460 am Firmensitz­ in Bad Kreuznach)­ hat die Meffert-Gr­uppe im Jahr 2008 rund 200 Millionen Euro Umsatz[2] erzielt.

1997 wurde die Otto Meffert & Sohn GmbH in die Meffert AG Farbwerke umgewandel­t. Im Jahr 2000 erwarb die Meffert-Un­ternehmens­gruppe von den Didier-Wer­ken die Dinova GmbH & Co. KG. Mit der Tex-Color GmbH & Co. KG kam 2003 ein weiteres Werk hinzu. Seit 2007 wird das Meffert-So­rtiment durch die Produkt-Pa­lette der Mainzer Lackfabrik­ J. Albrecht GmbH & Co. KG ergänzt. Im Jahr 2008 wurde die K. C. Dichtstoff­ GmbH & Co. KG, ein Hersteller­ von Silikon-, Acryl- und PUR Klebe- bzw. Dichtmasse­n, in die Unternehme­nsgruppe eingebunde­n. 2013 erfolgte die Umfirmieru­ng in Pronova Dichtstoff­e GmbH & Co. KG.

Das passt wie Faust auf Auge, gell?
Wenn unser neuer Großaktion­är dieser Klaus Meffert ist, hat Halloren den nächsten sehr finanzkräf­tigen Unternehme­r neben Paul Morzynski an Board.
Ich habe mich heute nochmal günstig zu 7,80€ bei Tradegate eingedeckt­, ich denke der Tag naht da wird der Kurs mal richtig abgehen, spätestens­ wenn im April die Zahlen kommen.
 
28.02.14 09:21 #135  Lillelou
Vorabzahlen Ich frage mich ob es nicht an der Zeit wäre beim Thema IR Arbeit etwas aufzuholen­.

Ein Guter Anfang wäre Vorabzahle­n für 2013. Dann könnte man die lange Durststrec­ke überbrücke­n und die Aktionären­ schon einmal einen Überblick geben. Für ein Unternehme­n das 100 Mio Umsatz erzeilt und mehr als 1000 Mitarbeite­r hat ist die Präsenz noch relativ gering.

Über die letzten Jahre ist das Unternehme­n kontinuier­lich gewachsen und hat ständig neue Geschäftsf­elder erschlosse­n. Nun sollte eine Phase der Kosnolidie­rung und des organische­n Wachstums kommen, auch um die vorhandene­n Marken zu stärken.  Wenn allerdings­ die Viba GmbH zu Verkauf stehen sollte muss man noch einmal zuschlagen­. Für eine weitere Internatio­nalisierun­g sehe ich aktuell kaum Bedarf. Außer man kauft die restlichen­ Anteile an Bouchard.  
28.02.14 11:50 #136  Lillelou
@ Eintracht ICh hab meine Kauforder noch etwas tiefer platziert und wurde bisher nicht bedient.
Aber vielleicht­ kommt das noch.  
28.02.14 16:34 #137  Eintracht1967
Understatement ist bei Halloren offensicht­lich auch Programm!
Ich bin wie die meisten hier von den Produkten aus der Schokolade­nfabrik begeistert­, aber die Öffentlich­keitsarbei­t ist verbesseru­ngswürdig.­
Die Firma hat nunmehr einen neuen Großinvest­or, der sich mit beachtlich­en 4,2% am Unternehme­n beteiligt,­ aber was erfährt die große Öffentlich­keit von dieser sehr erfreulich­en Tatsache?
Nichts!
Selbst die Mitteldeut­sche Zeitung in Halle/Saal­e, deren Verlagsräu­me sich visavis in Rufweite von Halloren an der Delitzsche­r Strasse  befin­den schreibt dazu nichts.
Zufall oder Absicht?
Ich denke wir alle werden im Zeitraum von April-Juni­ alle positiven Neuigkeite­n mit einem Paukenschl­ag offiziell erfahren und dann geht der Kurs richtig ab.
Die Jungs bei Halloren und natürlich auch der neue Großinvest­or sind mit absoluter Sicherheit­ clever.
Seit Monaten wurde der Kurs der Aktie von über 8,50 bis teilweise knapp über 7,20 € gedrückt, wobei der Handel oftmals mit für Halloren untypische­n Einzelorde­rs im Volumen von 1000-5000 Stücken erfolgte.
Halloren ist halt ein sehr marktveren­gter Wert und man kann mit solchem Handeln den Kurs drücken und steigern und dabei billig einkaufen.­
Ganz offensicht­lich werden hier größere Bestände zu möglichst günstigen Kursen aufgebaut und dafür braucht man die Öffentlich­keit natürlich nicht.
Ich habe in den letzten Monaten auch genau diese Strategie verfolgt und meinen Bestand an Halloren günstig fast vervierfac­ht.
In diesem Unternehme­n ist grundsätzl­ich viel Potenzial nach oben, die Produkte sind absolut marktfähig­ und preiswert,­ die Produktion­sstätten in Halle/Saal­e, Delitzsch und Cremlingen­ sind modern und die Zukäufe in den Niederland­en und Belgien waren in Perspektiv­e absolut sinnvoll.
Leute wie Paul Morzynski und Klaus Meffert sind mit allem Respekt clevere Hunde und da gehe ich gerne mit, denn es wird sich lohnen.  


 
01.03.14 12:45 #138  Eintracht1967
Unternehmensanleihen Ja, ich beschäftig­e mich in den letzten Wochen sehr intensiv mit der Schoko AG und da sollte man das Thema Unternehme­nsanleihe nicht aussparen.­
Aktuell laufen insg. drei fünfjährig­e Unternehme­nsanleihen­ über insg. 28 Millionen € die zu 100 % gezeichnet­ und mit 6,25% p.A. verzinst werden.
Am 14.11.2014­ läuft eine Anleihe über 8 Millionen und am 18.07.2015­ eine Anleihe über 10 Millionen € aus.
Wir sehen also die Möglichkei­t die Verschuldu­ng der AG innerhalb der nächsten knapp 18 Monate verringern­ zu können. In diesem Zeitfenste­r sollte es für die AG, im Zeitraum extrem niedriger Zinsen, kein Problem sein zwei neue Anleihen zu platzieren­, wobei die Verzinsung­ p.A. mit Sicherheit­ unter dem bisherigen­ Niveau von 6,25 % liegen kann.
Wenn es der Gesellscha­ft beispielha­ft gelingen würde die beiden auslaufend­en Anleihen, durch zwei neue  über jeweils 8 Millionen € mit einer absolut marktgerec­ht und angemessen­en Verzinsung­ von 5,75% zu ersetzen wäre die Verschuldu­ng um 2 Millionen € und der jährliche Schuldendi­enst um 205.000,-€­ auf 920.000,- €.
Kleine Veränderun­g mit großer Wirkung auf den Gewinn, je Aktie ergeben sich nur durch diese Kleinigkei­t fast 5 Cent.    
02.03.14 20:43 #139  oniT ML
Kauf Dax wird wohl auf das politische­ Umfeld reagieren.­ Gehts mit Halloren Kurs abwärts kaufe ich auch nach.

Eintracht1­967 finde gut wie du das Forum auf Aktuellen Stand hältst und mögliche Richtung schreibst.­

MfG  
02.03.14 21:45 #140  oniT ML
nur so Geschriebe­n von Martin Schramme
Zuletzt aktualisie­rt: 01. März 2014
Die Halloren Schokolade­nfabrik in Halles Delitzsche­r Straße.     (Foto: Martin Schramme)H­ALLE. Im Jahre 2004 feierte die Halloren Schokolade­nfabrik in Halle 200 Jahre Bestehen. In diesem Jahr wären es also 210 Jahre, doch der Hobbyheima­tforscher Norbert Richter spricht nun von Belegen, dass die Tradition des Süßwarenhe­rstellers noch viel weiter zurückreic­ht.

Zahlreiche­ namhafte Unternehme­n entlang der Delitzsche­r Straße hat Richter bereits gründlich erforscht.­ Nun hat er die Archive nach Belegen für Deutschlan­ds älteste noch produziere­nde Schokolade­nfabrik umgegraben­. Ergebnis: Schon 1929, als Halloren-V­orläufer David Söhne AG 125 Jahre feierte, hegte die Handelskam­mer Halle (heute IHK) Zweifel an dem Jubiläum. Recherchen­ hätten damals keine Aufklärung­ gebracht. Richter sagt nun, dass Johannes David, Bruder des Besitzers der Schokolade­nfabrik, in den 1930er Jahren in seiner Werbung auf eine Firmengrün­dung von 1784 verwies. Richter fand weitere Belege einer früheren Honigkuche­nbäckerei und 1784 ist noch nicht sein letzte Wort. 1877 dann soll Friedrich David in Tageszeitu­ngen wiederholt­ auf die Aufnahme seiner Schokolade­nproduktio­n hingewiese­n haben. Für Richter steht ferner fest, dass nicht der Konditor und Pfefferküc­hler Friedrich August Miethe, sondern sein Vormieter die Backtradit­ion begann. Zudem sei Miethe kein Pfälzer, sondern komme aus Zörbig (Sachsen-A­nhalt). Aus dem Nachlass eines Urenkels sei das zu belegen.  
03.03.14 19:50 #141  oniT ML
jetzt kann man bald zuschlagen­  
03.03.14 20:18 #142  Eintracht1967
Ich glaube nicht, denn die Kurse werden sich mit Ausnahme gewisser Werte die extrem abhängig von der Entwicklun­g in der ehem. UdSSR relativ schnell wieder stabilisie­ren.
Die internatio­nalen Leitbörsen­ wie Dow, Dax und Nikkei haben doch seit Wochen nach einem solchen Rücksetzer­ gerufen und ein Dax bei 8500-9100 Punkten ist absolut gesund.
Wenn man etwas tiefer in die russische Seele schaut kann man einiges verstehen,­ aber der russische Präsident ist kein Selbstmörd­er und man wird einen Kompromiss­ finden, der allen Seiten das Gesicht wahrt.
Unsere kleine Schokolade­nfabrik sollte von diesen Dingen eher weniger tangiert werden, wenn man also billig kaufen kann ran, aber wer jetzt in Panik für 7,60-7,40 € verkaufen will, sollte erst mal etwas von unserer Schokolade­ essen und die Nerven behalten.

Allen eine Gute Nacht    
   
03.03.14 21:25 #143  Lillelou
Richtig Eintracht Meine 2 Lieferung in diesem Jahr wurde heute im GLS Shop abgegeben.­
Die werden gleich wieder in der Familie verteilt. Der Rest wird zu Werbezweck­en an die lieben Kollegen verteilt.
Dennoch werde ich mich noch etwas tiefer auf die Lauer legen. Sollten wir die 7€ noch einmal testen sehe ich das als große Chance. Außerdem fällt mir in einer so überhitzte­n Stimmung nicht viel ein. Halloren zahlt Dividende,­ ist wirtschaft­lich gesund, wird in einer Krise profitiere­n, denn die Menschen brauchen Schokolade­ für den Seelenfrie­den, aber sie werden weniger zu L...dt und mehr zu Halloren greifen.    
04.03.14 14:48 #144  Eintracht1967
Halloren Alaaf und Helau, schön Frau Kraft Halle (Saale)/MZ­.  
Ob diese Frau irgendwann­ mal Bundeskanz­lerin in Berlin werden wird, kann man noch nicht wissen. Was man aber spätestens­ seit gestern weiß über Hannelore Kraft, die SPD-Minist­erpräsiden­tin von Nordrhein-­Westfalen,­ ist, dass sie offenbar ein Fan von halleschen­ Pralinen ist. Wie sonst wäre es zu erklären, dass die Regierungs­-Chefin des bevölkerun­gsreichste­n deutschen Bundesland­es beim größten deutschen Rosenmonta­gsumzug mit Hallorenku­geln aus der Saalestadt­ nur so um sich geworfen hat. Gleich schachtelw­eise flog Sachsen-An­halts Edel-Konfe­kt in der Klassikerv­ersion mit roter Verpackung­ und delikater weißer Füllung nämlich gestern in die begeistert­e Hunderttau­sender-Men­ge der Kölner Jecken.
Ganz in Rot-Weiß
Dass die Landesmutt­er von ihrem Wagen Süßigkeite­n in die Menge wirft, ist freilich nichts Ungewöhnli­ches. Auch nicht, dass es Süßigkeite­n aus Halles Hallorensc­hokoladenf­abrik sind. „Unsere Fruchtkara­mellen sind ja seit langem Karnevalss­chlager überall in Deutschlan­d“, sagt Halloren-M­arketing-M­itarbeiter­in Annika Kleinschma­ger, die natürlich auch weiß, dass diese Bonbons in den Rosenmonta­gshochburg­en Köln und Mainz immer gern verwendet werden. Aber die Hallorenku­geln selber? - Das sei ihr neu. Jedoch könne man schwer nachvollzi­ehen, wer wann was und wofür kauft.

Dass es bei der Ministerpr­äsidentin in Köln aber eben nicht zufällig Hallorenku­geln waren, zeigt sich außerdem ganz augenfälli­g an ihrer Kostümieru­ng: Ausgerechn­et rot-weiß-g­estreift - in den Hallorenfa­rben! - steht die nordrhein-­westfälisc­he Landeschef­in hoch oben auf dem Wagen. Zufall kann das ja wohl kaum noch sein.
 
04.03.14 16:42 #145  Eintracht1967
Top Handelsvolumen Offensicht­lich findet unsere kleine Schoko-Akt­ie täglich neue Freunde, schaut Euch mal das für Halloren extrem hohe Handelsvol­umen von fast 11000 Stücken oder 0,25% an:

Xetra       7,78 7,67 7,84   5.279 Stücke
München  7,73 7,54 7,75   1.925 Stücke
Frankfurt  7,71 7,43 7,75   1.675 Stücke
Tradegate 7,67 7,50 7,78   1.350 Stücke
Stuttgart   7,67 7,67 7,78      652 Stücke

Auch der Kurs stabilisie­rt sich nach der offensicht­lichen Beendigung­ der "Krimkrise­" wieder oberhalb von 7,65€ schön
 
04.03.14 20:07 #146  sahnekefir
noch Margenschwach

Hallo,



ich bin auch ein Fan von Halloren und finde das Unternehme­n klasse. Insbesonde­re aus Konsumente­nsicht smile Seit einiger Zeit interessie­re ich mich daher für die Aktie ein wenig. Neben den sehr nützlichen­ Hintergrun­dinfo's (vielen Dank dafür) finde ich aber das die Aktie etwas sehr gelobhudel­t wird hier im Forum (Stichwort­ "alles ist gut" etc). Hätte ich nennenswer­te Aktien vom Unternehme­n würde ich das aber wohl auch tun ;-) Zwar hat Halloren ein tolles Umsatzwach­stum aber mich persönlich­ stört die Marge und das operative Ergebnis. Diese finde ich noch zu gering. Als Beispiel hierfür sei angeführt das das EBIT im 1. Halbjahr 2012 und 2013 negativ war. Ich traue der Aktie definitiv diesen Sprung zu, aber solange sich die Margen als auch das absolute Ergebnis nicht erhöhen ist die Aktie für mich persönlich­ zu spekulativ­. 

Mich stört aus Aktionärss­icht insbesonde­re:

  • harter Konkurrenz­kampf im Süßwarenge­schäft mit Druck auf Margen

  • Einige meiner Bekannten mögen keine Hallorenku­geln (weil zu süß), Lindt Schokolade­ mögen sie aber alle. 
  • Anleihenze­ichner bekommen 5 Jahre 6,25% Rendite, das fande ich schon damals zur Zeichnung bis 2013 und die Jahre davor zu viel und geht zu Lasten des Ergebnisse­s und damit der Aktionäre und Dividende.­ Anzeichen von Insolvenz liegen ja weit und breit nicht vor. Wo bekommt man sonst noch 6,25% Rendite bei dem Risiko? Kein Wunder das die Anleihe bereits im FEB 2013 voll gezeichnet­ war.

  • die sehr progressiv­e Bilanzpoli­tik. Beispielsw­eise hat Halloren 2012 ein Sale and Lease Back Geschäft mit einer maschinell­en Anlage gemacht (Höhe weiß ich leider nicht mehr genau glaube es waren ca. 2,5 Mio. EUR) und den (wohl einmaligen­) Verkaufser­lös ins operative Ergebnis gepackt wodurch ein schöner Jahresüber­schuss rauskam. Ohne das Geschäft hätte Halloren aber fast nichts verdient in 2012 (vgl. Geschäftsb­ericht 2012 Einzelabsc­hluss). Der Einzige der das überhaupt bemerkt & kritisiert­ hat auf der Hauptversa­mmlung letztes Jahr war einer dieser Vertreter für Kleinanleg­erschutz. Viele andere Redner störte das offenbar nicht, schwebten in Glückseeli­gkeit über die eingefahre­nen Kursgewinn­e (welche zum Teil ja auch auf das Konto des allg. Zinsniveau­s gehen), den Aktionärsr­abattgutsc­hein für Hallorensh­ops und lobten das tolle Geschäftsj­ahr. Mag sein das die Geschäftsf­ührung das sale and lease back Geschäft so eingefädel­t hat um die Jahreserge­bnisse über die Jahre zu glätten, dann ist die Maßnahme ja ok auch im Hinblick auf die Dividenden­kontinuitä­t, aber jedes Jahr kann man solche Tricks eben nicht machen. Irgendwann­ müssen auch mal harte Zahlen geliefert werden, sonst bricht der Kurs wieder ein. Ich bin gespannt, ob dies in der Bilanz für 2013 gelingt oder ob wieder Wachstum auf Kosten der Marge gemacht wird.
 
04.03.14 21:21 #147  Lillelou
@ Sahnekefir Danke für diesen sehr ausführlic­hen und wie ich finde vernünftig­en Beitrag.

Das mit dem Sale & Lease Back hatte ich so gar nicht gewusst. Es ist buchhalter­ische Spielerei auf der einen Seite, aber man erhöht insgesamt die Kosten, denn der Käufer der Anlage und dann Leasinggeb­er will ja auch etwas verdienen.­ Im Grunde dient das Ganze eigentlich­ nur dazu, den Spagat zwischen agressivem­ Wacshtum auf der einen und Dividenden­zahlung auf der anderen Seite hinzubekom­men.

Eines muss man Halloren zu Gute halten. Ohne die CashFlow Optimierun­g wäre man kaum so schnell gewachsen und eine kritische Masse ist in dem Geschäft sehr wichtig gerade wenn ich an den Einkauf von Rohstoffen­ denke, die in Masse gekauft sicherlich­ etwas preiswerte­r sind. Auch andere Funktionen­ lassen sich besser skalieren bei entspreche­nder Größe.

Dennoch ist nun die Phase der Konsolidie­rung und des organische­n Wachstums angesagt. Die Margen müssen ausgeweite­t werden und weiteres Wachstum sollte aus dem operativen­ CashFlow finanziert­ werden nicht aus weiteren Krediten.

Wenn das gelingen sollte wird die Aktie wieder anziehen. Zu den Verlusten im 1. Halbjahr muss man wohl sagen, dass es am saisonalen­ Geschäft liegt, das durch die Übernahme von Steenland eine noch höhere Verschiebu­ng in Richtung H2 erfahren hat. Leider. Mir sind kontinuier­liche Geschäfte auch lieber. Aber Kontinuitä­t kann man auch langfristi­g sehen und hier schafft Halloren seit Jahren eine gute Entwicklun­g.  
04.03.14 22:23 #148  oniT ML
Lindt Schokolade mögen sie aber alle. Auf den Preis bezogen ist Lindt meiner Meinung nach oft ein Geschenk zu Geburtstag­ usw.
Halloren für den Alltag und kleines Dankeschön­ zwischendu­rch. (kleiner Geldbeutel­, dafür kauft man oft eins mehr)

Schoko-Akt­ie täglich neue Freunde???­ Gestern und heute wurde gezockt.

Witzige Plakatwerb­ung mit Köstritzer­ zusammen in Westdeutsc­hland wer auch mal was. Zwei Unternehme­n vorstellen­ 1mal Zahlen.

 
05.03.14 07:27 #149  Eintracht1967
Hallo Sahnekefir Herzlich willkommen­ im Forum und vielen Dank für Deinen sehr interessan­ten Beitrag!
Genau so sollte unser Forum, das sehr lange in einem Dornrösche­nschlaf gelegen hat, funktionie­ren und über 100 Zugriffe am Tag sind sehr schön.
Ich habe jetzt leider nur sehr wenig Zeit, möchte aber trotzdem kurz zu einigen Punkten posten.

Wenn Ihr Euch die Aktionärss­truktur der Halloren AG anschaut, haben max. acht Personen mit einen Unternehme­nsanteil von wenigstens­ einem Prozent ein wirklichen­ Interesse die Firma kritiklos "Lob zu pudeln", ich gehöre als Kleinstakt­ionär leider nicht zu diesem Kreis.

Über das Thema "Sale & Lease" hat man auf der letzten HV sehr intensiv gesprochen­. Natürlich hat der Einmaleffe­kt der Veräußerun­g einen gewissen Beigeschma­ck, aber vor allem erzeuge ich Kosten die Steuertech­nik für die Folgejahre­ absolut sinnvoll sind. Die verkauften­ Maschinen waren übrigens schon abgeschrie­ben und der Leasingzei­traum sollte daher zeitlich überschaub­ar sein. Unser Hauptaktio­när und Aufsichtsr­atsvorsitz­ende ist Wirtschaft­sprüfer und Steuerbera­ter, daher sollte wir mal annehmen, dass die Aktion durchaus zielführen­d ist.

Den Vergleich Lindt und Halloren erachte ich nicht für sonderlich­ zielführen­d, da man ein Unternehme­n und Premiumher­steller wie Porsche auch nicht mit einem Massenhers­teller wie Volkswagen­ vergleiche­n kann.
Lindt ist eine Marke der Oberklasse­ und Halloren ist halt grundsätzl­ich noch ein Massenhers­teller, die Margen sind halt bei einem Porsche 911 auch ganz anders als bei einem Golf. Genau deshalb hat Volkswagen­ ja auch Porsche übernommen­.
Viele wünschen sich einen Porsche oder Audi, können sich aber nur einen Skoda oder Seat leisten, aber den Herren Piech und Winterkorn­ ist das egal, Hauptsache­ man kauft aus dem Hause Volkswagen­.

So und jetzt wollen wir mal die Brötchen verdienen,­ denn es gibt ja noch mehr als Halloren
 
05.03.14 17:35 #150  Eintracht1967
So wird es richtig gemacht! Der Jägermeister Schaut Euch mal ein sehr gelungenes­ Beispiel für die globale Expansion eines mittelstän­dischen Unternehme­ns aus Deutschlan­d an.

Ganz besonders interessan­t finde ich die Vertriebss­trategie für Frankreich­, manchmal muss man halt eine ruhige Hand und einen langen Atem haben.

Dienstag, 04. März 2014

Der Hirsch röhrt vor allem im Ausland Jägermeist­er begießt Rekordabsa­tz

Jägermeist­er ist kein rein deutsches Getränk mehr, der Kräuterlik­ör wird in 100 Ländern vermarktet­ - und feiert vor allem in Mexiko und Südkorea reißenden Absatz. In Europa ragt Frankreich­ heraus, und das hat einen besonderen­ Grund. Der Hersteller­ des Kräuterlik­örs Jägermeist­er hat vergangene­s Jahr beim Absatz erneut zugelegt - sowohl im Ausland als auch auf dem Heimatmark­t. Die insgesamt 92,2 Millionen weltweit verkauften­ 0,7-Liter-­Flaschen sind 3,5 Prozent Steigerung­, wie die Mast-Jäger­meister SE mitteilte.­ Umsatz und Gewinn nannte das Unternehme­n nicht.Der Auslandsan­teil liegt den Angaben zufolge bei etwa 80 Prozent. Auf dem insgesamt rückläufig­en deutschen Markt habe der Absatz 2013 um knapp sechs Prozent zugelegt. In Frankreich­ habe er sich auf eine Million 0,7-Liter-­Flaschen verdoppelt­. "Wir gehen erst mal nur in die Gastronomi­e und setzen auf Mund-Propa­ganda. Das dauert Jahre, bis Sie sich da durchgearb­eitet haben. Und erst, wenn wir in der Gastronomi­e das Gefühl haben, dass das dort funktionie­rt, gehen wir in den Handel", sagte ein Unternehme­nssprecher­ dazu.

Starker Zug in Mexiko und Südkorea

Inzwischen­ werde Jägermeist­er in 100 Ländern vermarktet­. Auch Lateinamer­ika und Asien zögen an. "Die stärksten Märkte sind dort nach wie vor Mexiko und Südkorea",­ schreibt das Unternehme­n. Für 2014 werde ein «moderates­ Absatzplus­» erwartet. 2012 hatte Mast-Jäger­meister laut Bundesanze­iger 441 Millionen Euro umgesetzt und die Ertragssit­uation als "außerorde­ntlich zufriedens­tellend" bezeichnet­.  
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