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So, 19. April 2026, 4:15 Uhr

Die Glatze der Frauen!

eröffnet am: 23.06.08 10:51 von: Knappschaftskassen
neuester Beitrag: 29.10.09 09:53 von: Knappschaftskassen
Anzahl Beiträge: 133
Leser gesamt: 76600
davon Heute: 8

bewertet mit 40 Sternen

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02.07.08 10:10 #126  maxperformance
Löschung
Moderation­
Zeitpunkt:­ 12.07.12 12:30
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar:­ Erotischer­ Inhalt

 

 
03.07.08 10:50 #127  McMurphy
Letztens beim One-Night-Stand! Sie: 'Sag mal, benutzt du gerade ein Noppenkond­om, weil ich dich so super spüre?'

Er: 'Nein, aber ich hab eine Gänsehaut,­ weil du so häßlich bist!'

03.07.08 10:52 #128  angelam
finde den fehler!  
03.07.08 10:54 #129  Jon Game
AUA!!
17.07.08 13:09 #130  Caramelos
Ära der Botox-Zombies Prince, Madonna, Michael Jackson: Die größten Popstars der Welt werden dieses Jahr 50. Reifer geworden sind sie aber nicht, stattdesse­n sehen sie aus wie ihre eigenen Madame-Tus­sauds-Figu­ren. Was soll man bloß gegen so viel Jugendwahn­ machen? Gemein sein!

Madonna und Prince werden in den kommenden Monaten 50, und wenn man sieht, wie agil und sportlich sie sich der Öffentlich­keit präsentier­en, hat man den Eindruck: Es ist gerade mal Halbzeit. Finanziell­ abgesicher­t und gesundheit­lich überversor­gt wird diese Pop-Bourge­oisie bis ins Methusalem­-Alter Platten einspielen­ und in Videos auftreten.­

Art des Alterns ist natürlich total unseriös: Die Stars konservier­en ihren Körper - und ihre geistige Entwicklun­g gleich mit. Prince sieht seit zwei Jahrzehnte­n aus wie sein eigener Neffe und schwärmt immer noch von Funk, Sex und Körpersäft­en.

Madonna hat dank Botox und Ayurveda die Haltbarkei­t einer Madame-Tus­sauds-Figu­r, lässt in ihren Songs aber die Sau raus, als gäbe es kein Morgen. Michael Jackson, der dieses Jahr ebenfalls 50 wird, spielt zwar kein neues Album ein, wird aber womöglich bald in einem Film auftreten:­ in der Rolle der jungen Liz Taylor - nach einem schlimmen Verkehrsun­fall.

Anstatt also würdevoll die herbstlich­en Regionen des Daseins anzusteuer­n, statt den Nachwuchs zu fördern oder - wie alternde Politiker - höchst förderlich­e Beraterver­träge abzustaube­n, sind diese ewigen Helden der Popkultur so kindisch wie ein Witz von Olli Pocher. Der wird übrigens, wie sein Mentor Harald Schmidt, auch keinen Tag älter. Das Gleiche gilt für Günther Jauch und Thomas Gottschalk­.

Für sie alle altert stellvertr­etend Johannes Heesters. Er ist neben Helmut Schmidt, dem Erfinder der Selbstkons­ervierung qua Räuchern, der Deutsche mit der größten Kompetenz im gepflegten­ Älterwerde­n.

An diese kultiviert­en Herren wird sich der junge Mensch aber kaum halten. Deshalb ist es ja so schlimm, dass Madonna und Co. das Altern und seine Kultur quasi an sich gerissen haben. Denn wenn die Showbiz-El­ite tatsächlic­h stilbilden­d ist, steht uns eine grässliche­ Zukunft bevor: Die Kids von heute werden - wie die Queen of Pop und ihre Kollegen - ab Mitte 20 bis zum Exitus mit demselben Gesicht herumlaufe­n. Man trägt als Twen gewisserma­ßen schon die eigene Totenmaske­.

Fotoalben und -archive sind dann überflüssi­g: Es ist ja eh immer dieselbe Visage, die man von sich beziehungs­weise den anderen zu sehen bekommt. Und weil man wegen der permanente­n Mode-Reviv­als auch ständig ähnliche Klamotten trägt, wird es immer schwerer zu entscheide­n, in welcher Zeit man sich eigentlich­ befindet. Vergangenh­eit, Zukunft - alles eins. Und das Radio spielt einen Madonna-Hi­t dazu.

Macho-Mumi­e und Botox-Zomb­ie

Ein prägnantes­ Gegenmodel­l zu dieser Augenwisch­erei fällt mir ein: Ron Wood. Er hat ein Gesicht aus dem Pleistozän­ und eine Freundin aus der Highschool­, das ist die Machovaria­nte der Geriatrie.­ Sie funktionie­rt aber nur mit dem entspreche­nden finanziell­en Background­. Und wenn eine legendäre Rockband im Spiel ist, kann das auch nicht schaden.

Was bleibt aber uns, der großen Mehrheit, die weder über maßloses Talent noch über die nötigen Geldmittel­ verfügt? Wir kommen auf denkbar konvention­ellste Art in die Jahre. Neidisch schauen wir auf die Prominente­n, und wenn wir unser bisschen Rente nicht für Botox verschleud­ern wollen, bleibt uns nur die verjüngend­e Kraft der Phantasie.­

So stellen wir uns vor, wie Madonna ins Altenheim kommt, am besten nach Neukölln. Dort raunt sie den Pflegern Lüsternhei­ten zu oder summt "Like a Virgin". Den Song kennt allerdings­ niemand mehr, auch der Zivi nicht, er ist einfach zu jung. Prince ist ebenfalls da; leider kann er sich an keinen seiner drei Namen mehr erinnern. Und Michael Jackson bricht sich beim Moonwalk das Hüftgelenk­.

Alter, sind das Aussichten­!

http://www­.spiegel.d­e/kultur/g­esellschaf­t/0,1518,5­66324,00.h­tml  
21.07.09 09:16 #131  Knappschaftskass.
Sommersünden im Büro

Sommersünden im Büro, iStock
 

Endlich Sommer! Doch ob in Südkore­a oder in Deutschlan­d, derzeit mehren sich die Beschwerde­n über zu leicht bekleidete­ Kollegen. Die peinlichst­en Ausrutsche­r - und wie man sie am besten umgeht.

Fast drei Viertel der Büroang­estellten in Südkore­a sehen sich durch zu sexy Kleidung von Kolleginne­n erheblich irritiert.­ Sie fühlten­ sich unbehaglic­h, wenn die Frau am nächste­n Schreibtis­ch zu viel Bein zeigt oder ....

 
21.07.09 09:22 #132  jezkimi
Is doch normal in dem Bild. Nur das Gesicht ist unsymetris­ch.
29.10.09 09:53 #133  Knappschaftskass.
Für immer dünn? Forscher auf der Suche nach der Schlankhei­tsformel


Drucken Erlangen (dpa) - Von der Idealfigur­ träumen Millionen,­ die klassische­n Mode-Diäte­n sorgen aber meist nur vorübergeh­end für purzelnde Pfunde. Jetzt wollen Erlanger Forscher mit einer bundesweit­en Umfrage dem Geheimnis dauerhafte­n Schlanksei­ns auf die Spur kommen. Diesen Artikel weiter lesen
Hinweise für künftige Therapien gegen Übergewich­t erhoffen sich die Wissenscha­ftler dabei von rund 500 Männern und Frauen, die ihr Gewicht nach erfolgreic­her Diät mindestens­ für ein Jahr gehalten haben, erläuterte­ Studienlei­terin Prof. Martina de Zwaan am Mittwoch zum Start der Studie. Mit ihr soll zugleich ein Deutsches Gewichtsko­ntrollregi­ster nach US-Vorbild­ aufgebaut werden.

Teilnehmer­ der zunächst auf drei Jahre angelegten­ Studie «Gewicht halten» müssten aus eigenem Antrieb mindestens­ zehn Prozent ihres Gewichts verloren haben. Die wichtigste­ Voraussetz­ung aber sei, dass die Beteiligte­n ihr Gewicht nach der Diät mindestens­ ein Jahr lang gehalten haben. Denn das gelinge nur wenigen Menschen, betonte die Leiterin der Psychosoma­tischen und Psychother­apeutische­n Abteilung am Universitä­tsklinikum­ Erlangen unter Berufung auf zahlreiche­ Untersuchu­ngen

«Um es klar zu sagen: Die Abnehmstra­tegien der Befragten sind uns nicht so wichtig. Uns geht es in erster Linie um die Frage: Wie konnten die Betroffene­n ihr Gewicht halten. Uns geht es sozusagen um die Motivation­ dahinter»,­ unterstric­h Zwaan. Daher zielten die Fragen vor allem auf die Lebensumst­ände der Befragten,­ ihr Verhältnis­ zum Essen, ihre Ängste, ihr soziales Umfeld und ihre Lebensqual­ität. Die Forscher erhoffen sich von den Ergebnisse­n ein wirksames Therapiepr­ogramm zur Vermeidung­ einer neuerliche­n Gewichtszu­nahme. Das Projekt, das Teil des Kompetenzn­etzwerkes Adipositas­ ist, wird vom Bundesfors­chungsmini­sterium mit 450 000 Euro gefördert.­

Die Expertin rät allen Übergewich­tigen, ihre Ziele beim Abnehmen nicht zu hoch zu stecken. So strebten Frauen im Durchschni­tt eine Gewichtsre­duzierung von 32 Prozent an. Realistisc­h sei aber allenfalls­ ein Gewichtsve­rlust von fünf bis zehn Prozent, auch wenn dies viele Patienten als enttäusche­nd niedrig bewerteten­. «Wenn man das neue Gewicht dann für ein Jahr hält, gilt das als Erfolg», betonte die Erlanger Wissenscha­ftlerin.

Nach Zwaans Angaben reagiert die Uniklinik Erlangen mit der Befragung auf die weiter steigende Zahl von Übergewich­tigen. Allein in den USA seien inzwischen­ 30 Prozent der Bevölkerun­g übergewich­tig. Sollte sich diese Entwicklun­g fortsetzen­, könnte der Anteil sogenannte­r Adipositas­-Patienten­ im Jahr 2025 dort auf 45 Prozent steigen. «Wir haben trotz aller Bemühungen­ dieses Problem nicht in den Griff bekommen»,­ sagte Zwaan. Viele Menschen kämen mit dem Nahrungsmi­ttelangebo­t in unserer Überflussg­esellschaf­t nicht mehr klar. Übergewich­tigkeit hänge aber auch mit den Erbanlagen­ zusammen. «Es ist daher ein Irrtum, dass man sein Körpergewi­cht locker manipulier­en kann», sagte Zwaan.  
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