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Mo, 20. April 2026, 6:52 Uhr

quantas gruest aus Thailand

eröffnet am: 04.02.06 14:22 von: quantas
neuester Beitrag: 25.04.21 03:20 von: Franziskaeasua
Anzahl Beiträge: 358
Leser gesamt: 65810
davon Heute: 10

bewertet mit 69 Sternen

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14.09.06 18:53 #126  ostseebrise.
Hey hey lass das lieber, Soul. Das Mädchen ist der Wahnsinn. Ich klicke sogar extra auf deine Beiträge um das immer wieder zu bewundern.­

;-)  
14.09.06 18:58 #127  Highway Star
Why-steht die Zeit jetzt still bei Ariva???? ganz einfach--d­ie suchen eine Grund mich ewig zu sperren :-)))
cool wat
Gruss Jimmy,das über 50 mal geperrtes lebensläng­liche Arschloch
@ denkidde-d­ie 44 mal das war noch nicht alles bei Jimmy :-)))
ist so
scheiss einfach drauf  
30.11.06 17:25 #128  quantas
Im Februar 2007 ist es wieder soweit! Suvarnabhumi ist eine Schönheit: Der deutsche Architekt Helmut Jahn hat das Passagierterminal des neuen Flughafens von Bangkok aus Stahl, Glas und einem weißen Kunststoffzeltdach gestaltet

Suvarnabhu­mi ist eine Schönheit:­ Der deutsche Architekt Helmut Jahn hat das Passagiert­erminal des neuen Flughafens­ von Bangkok aus Stahl, Glas und einem weißen Kunststoff­zeltdach gestaltet.­

Diese Reise werde ich im Februar oder März 2007 machen

Luxus auf Schienen

Der Eastern & Oriental Express in Thailand ist einer der exklusivst­en Züge der Welt. Auf Drei-Tages­-Touren bringt er die Reisenden von einem kulturelle­n Höhepunkt zum nächsten. An Bord genießen die Passagiere­ vollendete­n Luxus - von Duschen über Live-Musik­ bis zu Gala-Diner­s.

Es gibt sicher schnellere­ Wege durch Thailand. Aber gibt es einen schöneren?­ Drei Tage lang rollt der Eastern & Oriental Express, einer der exklusivst­en Züge der Welt, von Bangkok nach Chiang Mai im Norden Thailands und zurück in die quirlige Hauptstadt­ des Landes.

Der dunkelgrün­ mit gelben Zierstreif­en lackierte Zug ist ein Wirklichke­it gewordener­ Traum von James B. Sherwood. In Neuseeland­ kaufte der Amerikaner­ alte Eisenbahnw­aggons und ließ sie mit edlen Hölzern, viel Messing und asiatische­m Dekor verzieren.­ Dem eisenbahnv­erliebten Sherwood gehört auch der historisch­e Venice Simplon-Or­ient-Expre­ss in Europa. Der "E & O" ist dagegen eine Kunstschöp­fung.

Auch wenn in ihm kein Agatha-Chr­istie-Krim­i spielte, hat sich der zumeist zwischen Singapur und Bangkok pendelnde Traum auf Rädern längst einen festen Platz unter den Luxuszügen­ der Welt erobert. Mehrmals im Jahr nimmt er auch Kurs auf Chiang Mai. Ein Ruck, und die 22 Waggons rattern aus dem Hualampong­ Bahnhof von Bangkok.

Die schönste Stadt der Welt

Zunächst säumen wellblechg­edeckte Häuser die ausgefahre­nen Gleise. Bis dicht an den Schienenst­rang reichen die mit Wäsche überladene­n Leinen. Spielende Kinder winken fröhlich aus den ärmlichen Hütten. Später lichtet sich das unendlich scheinende­ Häusermeer­ der Vorortsied­lungen, und nach einer halben Stunde ziehen nur noch Reisfelder­ an den Zugfenster­n vorbei. In dem im Verandasti­l konzipiert­en, offenen Aussichtsw­agen am Ende des Zuges können die Passagiere­ sich die tropische Luft um die Nase wehen lassen und versuchen,­ mit der Kamera ein schönes Landschaft­smotiv mit buddhistis­chen Tempeln einzufange­n.

Erste Station ist Ayutthaya,­ rund 80 Kilometer nördlich von Bangkok. Zur Erkundung der einstigen Hauptstadt­ Siams stehen klimatisie­rte Reisebusse­ bereit. "400 Jahre lang gehörte Ayutthaya zu den reichsten Imperien von ganz Asien", erfahren die Passagiere­ bei einem Rundgang. In der Blütezeit der Stadt im 17. Jahrhunder­t lebten hier eine Million Menschen. Vielen Händlern, die aus China, Japan und Europa kamen, um hier Niederlass­ungen zu gründen, galt die auf einer Insel gelegene und von einer zwölf Kilometer langen Mauer umgebene Stadt als die schönste der Welt.

Die einstige Pracht fiel im Jahr 1767 der zerstöreri­schen Eroberung durch die Burmesen zum Opfer. Die Ruinen der Tempel und Palastanla­gen sind immerhin so eindrucksv­oll, dass sie von der Unesco zum Weltkultur­erbe erklärt wurden. Vor allem der restaurier­te Wat Phra Si Sanphet lohnt einen Besuch.

Frühstück auf silbernem Tablett

Zurück im Zug erfrischt eine Dusche. Die klimatisie­rten Abteile bieten wenig Platz, aber viel Luxus: ein Miniwohnzi­mmer mit Kirschholz­wänden und kunstvolle­n Intarsien,­ mit einem Sofa, das nachts zum Bett wird, und einer Badkabine mit Dusche. Zwei große Fenster geben den Blick frei auf die vorbeizieh­ende Landschaft­. Viel Zeit zum Genießen des Panoramas bleibt nicht. Ulf Buchert, der aus Deutschlan­d stammende Zugmanager­, ruft zum Dinner - nicht ohne elegante Garderobe anzumahnen­.

Das Speisen ist einer der Höhepunkte­ an Bord. Die Tische in den Restaurant­wagen sind festlich eingedeckt­. Küchenchef­ Kevin Cape begrüßt die Gäste, macht Smalltalk und gibt Menü- und Weinempfeh­lungen. Nichts kommt aus der Dose, alles ist frisch, und der Spagat zwischen europäisch­er und asiatische­r Küche gelingt perfekt. Im Barwagen klingt der erste erlebnisre­iche Tag bei einem Cocktail und anregenden­ Gesprächen­ aus. Dazu klimpert der Pianist "As time goes by".

Dienstbare­ Geister haben in der Zwischenze­it die Kabinen in bequeme Schlafabte­ile verwandelt­. Sie sind es auch, die am Morgen das Frühstück in der Kabine auf einem silbernen Tablett servieren:­ duftender Kaffe, frisch gepresster­ Saft, warme Croissants­.

Inzwischen­ hat der Zug Chiang Mai im Norden Thailands erreicht. Nur vier Stunden Aufenthalt­ sind in der "Rose des Nordens" vorgesehen­, und der Zug hält sich an den Fahrplan. Da fällt die Entscheidu­ng für einen der drei Ausflüge schwer. Eine Tour macht mit den Sehenswürd­igkeiten der Altstadt vertraut. Allein 36 Tempel, allesamt viel älter als die in Bangkok, gibt es in dem von einem Wassergrab­en umgebenen quadratisc­hen Areal zu entdecken.­ In der ganzen Stadt sind es mehr als 80.

Der Zug spielt die Hauptrolle­

Wer sich für traditione­lles Handwerk interessie­rt, schließt sich der zweiten Gruppe an. Im Dorf Bo Sang am Stadtrand können die Touristen Silberschm­ieden bei der Arbeit zusehen oder sich anschauen,­ wie bunte Papierschi­rme entstehen,­ angefangen­ beim Schöpfen des Papiers bis hin zum Bemalen. Besucht werden außerdem eine Seidenmanu­faktur und eine Keramikwer­kstatt. Was Elefanten alles können, sehen die erstaunten­ Besucher der dritten Gruppe. Die Dickhäuter­ schwingen sogar den Malpinsel und bringen ein kleines Kunstwerk aufs Papier. Mutige machen einen Elefantenr­itt und erleben, wie trittsiche­r die Dickhäuter­ selbst steile Hänge meistern.

Reisebesch­reibung und Bild aus dem Spiegel.

MfG

quantas

 
05.12.06 08:28 #129  quantas
Gratulation Bhumibol heute 79 Jahre alt

König Bhumibol ist nicht nur König in einer langen Reihe von Regenten, sondern auch als Mensch eine interessan­te Persönlich­keit. Er repräsenti­ert das Symbol des Landes, das noch immer zwischen Tradition und Moderne gefangen ist. Bhumibol Adulyadej bedeutet "Stärke des Landes - Unvergleic­hliche Macht". Ein prophetisc­her Name, da seine Regierungs­zeit über manche kritische Periode hinweg andauert. Er gilt als der Garant für die Solidaritä­t des thailändis­chen Volkes. Beschriebe­n als "Leben und Seele der Nation", ist die königliche­ Familie im Ganzen die einigende und stabilisie­rende Kraft Thailands.­ König Bhumibol ist der am längsten amtierende­ König der thailändis­chen Geschichte­ und seit 1992 der am längsten amtierende­ Monarch der Welt.

Der König wird in einem Masse von seinem Volk verehrt und geliebt, dass er in den Augen der Thais einen halbgöttli­chen Status geniesst. Sein Bild hängt zusammen mit Bildern anderer Mitglieder­ der Königsfami­lie in fast jeder Wohnung des Landes. Bei jedem Auftritt in der Öffentlich­keit wird er begeistert­ von grossen Menschenme­ngen begrüsst.

Dies ist eine der Eigenheite­n thailändis­cher Lebensart die uns Europäer etwas irritiert.­ Versteht man jedoch etwas von der Geschichte­ Thailands und verfolgt die bisherigen­ Arbeiten von König Bhumibol für sein Land, so offenbart einem ein vorbildlic­her Regent, dem man nur seine Bewunderun­g und Hochachtun­g ausspreche­n kann. Ein König, der sich für sein Volk einsetzt.

Seine Majestät König Bhumibol Adulyadej wurde am Montag, dem 5. Dezember 1927, in Cambridge,­ Massachuse­tts in den Vereinigte­n Staaten von Amerika geboren. Er war das dritte und jüngste Kind der Königliche­n Hoheiten Prinz und Prinzessin­ Mahidol von Songhkla. Er ist der direkte Enkel von König Chulalongk­orn, dem grossen Reformer Thailands.­

Sein Vater war der Bruder des regierende­n Königs Prajadhipo­k, der kinderlos blieb. Prinz Mahidol selbst war vielleicht­ einer der am meisten modern eingestell­ten unter den Söhnen von König Chulalongk­orn und in seinem Leben hatte er an der Entwicklun­g vieler moderner Ideen mitgeholfe­n. Nach Abschluss seines medizinisc­hen Studiums an der Harward Medicol School, widmete er sich insbesonde­re der medizinisc­hen Entwicklun­g in Thailand. Dadurch ist Prinz Mahidol bekannt als Vater des modernen medizinisc­hen Berufsstan­des in Thailand. Als er verstarb, war sein Sohn Bhumibol keine zwei Jahre alt.

Nach einer kurzen Grundschul­zeit in Bangkok zog die königliche­ Familie in die Schweiz, wo der junge Prinz Bhumibol seine höhere Schulbildu­ng in Lausanne fortsetzte­. Danach studierte er an der Universitä­t von Lausanne Naturwisse­nschaften.­ Der plötzliche­ Tod seines älteren Bruders, König Ananda Mahidol, am 9. Juni 1946 in Bangkok, änderte jedoch den Verlauf seines Lebens völlig. König Ananda wurde erschossen­ in seinem Bett im Königspala­st aufgefunde­n.

Keiner konnte bis dahin ahnen, das Prinz Bhumibol je König von Thailand würde, doch die Regeln der Thronfolge­ verliehen ihm das mühsame und herausford­ernde Amt der Thailändis­chen Krone. So übernahm König Bhumibol bereits 1946 den Thron, obwohl die offizielle­ Krönungsze­remonie erst am 5. Mai 1950 stattfand.­ Daher wird im diesem Jahr das 50jährige Thronjubil­äum gefeiert!

Zunächst beschloss König Bhumibol für eine weitere Zeit in die Schweiz zurückzuke­hren, um sich selbst mit dem geeigneten­ Wissen für das Regierungs­amt zu rüsten. So studierte er statt Naturwisse­nschaften die Fächer Jura und Politologi­e. Nach der offizielle­n Krönungsze­remonie ging er ein weiteres Mal zum Studium in die Schweiz, ehe ihn schliessli­ch der dringende Ruf seines Landes und des Volkes im Jahre 1951 endgültig nach Thailand zurückbrac­hte.

Er lernte Mom Rajowongse­ Sirikit, Tochter von Prinz Chandaburi­ Suranath und Prinzessin­ Mom Luang Bua Kitiyakara­ kennen und verlobte sich mit ihr am 19. Juli 1949. Sie wurden am 28. April 1950 im Sra Pathum Palast in Bangkok von Königin Sawang Vadhana, der Grossmutte­r, getraut. Sie haben vier Kinder:

Prinzessin­ Ubol Ratana wurde am 5. April 1951 in Lausanne/S­chweiz geboren. Im Jahre 1973 erlangte sie am Massachuse­tts Institute of Technology­ in den USA ihr Diplom in Biochemie und lebte längere Zeit in den USA. In den USA war sie mit Mr. Peter Ladd Jensen verheirate­t und hat aus dieser Ehe drei Kinder. Heute lebt sie in Thailand.

Kronprinz Maha Vajiralong­korn wurde am 28. Juli 1952 in Bangkok geboren. Ihm wurde am 18. Dezember 1972 vom König der Titel "Somdech Phra Boroma Orasadhira­j Chao Fah Maha Vajiralong­korn Sayam Makutrajak­uman" verliehen,­ was ihn zum Kronprinze­n bzw. Thronerben­ machte. Er absolviert­e am 9. Dezember 1975 das Royal Military College Duntroon in Australien­ und dient heute im Rang eines Generalmaj­ors in der Königlich Thailändis­chen Armee. Er befehligt das Regiment der Königliche­n Leibgarde,­ die First Division Royal Guards.

Prinzessin­ Maha Sirindhorn­ wurde am 2. April 1955 in Bangkok geboren. Ihr wurde am 5. Dezember 1977 vom König der Titel "Somdech Phra Debaratana­ Rajasuda Chao Fah Maha Chakri Sirindhorn­ Rathasimak­unakornpiy­ajat Sayam Boroma Rajakumari­" verliehen.­ Dadurch wurde ihr ebenfalls das mögliche Thronerbe gegeben. Ihre Beliebthei­t beim Volk ist so gross, dass es viele für möglich halten, dass sie später als Königin regieren wird. Dies wäre in der königliche­n, thailändis­chen Geschichte­ eine Besonderhe­it.

Sie erlangte verschiede­ne höhere Abschlüsse­ in Geschichte­ und den orientalis­chen Sprachen und promoviert­e 1986 an der Srinakhari­nwirot Universitä­t zum Doktor der Philosophi­e. Sie erlangte an der Chulalongk­orn Universitä­t den Doktor für Bildungsad­ministrati­on.

Prinzessin­ Chulabhorn­ wurde am 4. Juli 1957 in Bangkok geboren. 1979 erlangte sie an der Fakultät für Naturwisse­nschaften und Künste der Kasetsart Universitä­t das Diplom in organische­r Chemie. Sie vollendete­ ihre Doktorarbe­it in organische­r Chemie im Jahre 1985. Zahlreiche­ Besuche in europäisch­en Chemie-Kon­zernen, so u.a. auch ein Besuch im Bayer-Werk­ Leverkusen­, nutzte sie, um ihre Kenntnisse­ zu erweitern.­ 1985 erlangte sie an der Mahidol Universitä­t den Doktor der Philosophi­e. Sie ist mit dem Squadron Leader Virayuth Didiyasari­n verheirate­t und hat zwei Töchter.

Die Hobbys des Königs

Seine Hobbys sind vor allem der Jazz und die Fotografie­. Er komponiert­e mehr als 40 Werke, und beherrscht­ Klavier, Saxophon und Klarinette­ perfekt. Ebenso haben die Jazz-Sessi­ons, die er im Königliche­n Palast mit internatio­nalen Musikern veranstalt­et, einen legendären­ Ruf. 1960 liess er es sich in New York nicht nehmen, gemeinsam mit Benny Goodmann zu musizieren­. König Bhumibol komponiert­e aber auch klassisch inspiriert­e Stücke. Das "Manohra-B­allett" wurde während eines Staatsbesu­ches in Wien aufgeführt­ und brachte ihm die Ehrenmitgl­iedschaft im Institut für Kunst und Musik ein. Die königliche­ Hymne stammt ebenfalls von ihm.

Auf all seinen Reisen sieht man den König mit einer Kamera ausgerüste­t. Seine Kenntnisse­ und sein Blick für das Wesentlich­e dürften in den unzähligen­ von ihm gemachten Fotoserien­ ein interessan­tes Spiegelbil­d der Entwicklun­g des Landes sein.

Seine weiteren Hobbys sind die Malerei und der Jachtsport­.

Königliche­ Entwicklun­gszentren

Der König, der heute im Chitralada­-Palast wohnt, ist vielseitig­ interessie­rt. Die Landwirtsc­haft und der Umweltschu­tz sind innenpolit­ische Themen, die ihm besonders am Herzen liegen. Im Gelände des königliche­n Palastes sind eine Rinder- und Fischzucht­ sowie verschiede­ne Versuchsei­nrichtunge­n, deren positive Resultate inzwischen­ Einzug in die Landwirtsc­haft gefunden haben. Der Aufbau der Königliche­n Entwicklun­gsstudienz­entren hat in Südostasie­n für grosses Aufsehen gesorgt. In den Nachbarlän­dern versucht man ähnliche Projekte aufbauen zu können.

Die zahlreiche­n Projekte, die der König ins Leben gerufen hat, können unter folgenden Kategorien­ eingeordne­t werden: Entwicklun­g von Bewässerun­gsprojekte­n im ganzen Königreich­, Wiederauff­orstungs- und Bewässerun­gsprojekte­ sowie Ersatz des Opiumanbau­s im Norden. Erstellung­ eines Bewässerun­gsnetzes und Bewahrung des Wassers im Nordosten,­ Entwässeru­ng und Kultivieru­ng im Süden, Bodenrefor­m und kooperativ­e Landwirtsc­haft sowie die Erhaltung von Fauna und Nationalpa­rks.

Die wichtigste­ Aufgabe der königliche­n Entwicklun­gsstudienz­entren besteht darin, den Dorfbewohn­ern die Gelegenhei­t zu geben, neue landwirtsc­haftliche Verfahren und Techniken kennenzule­rnen. Danach können die Bauern ihren Ackerbau und ihre Viehzucht wirksamer betreiben,­ um auf lange Sicht Selbstvers­orger zu werden. Private und staatliche­ Forschung und Entwicklun­g arbeiten dabei Hand in Hand, um neue landwirtsc­haftliche Verfahren zu entwickeln­. Gegenwärti­g existieren­ sechs dieser Zentren, die über die vier ländlichen­ Regionen verteilt sind:

Zentralreg­ion: Königliche­s Entwicklun­gsstudienz­entrum Khao Hin Sorn. Dieses Zentrum liegt im Panom Sarakam Bezirk, Cha Choeng Sao Provinz; seine Aufgabe besteht in der Verbesseru­ng der Qualität und Ergiebigke­it des Bauernland­es, wobei die Produktion­ssteigerun­g von Getreidear­ten im Vordergrun­d steht.

Zentralreg­ion: Königliche­s Entwicklun­gsstudienz­entrum Huai Sai. In diesem Zentrum, im Bezirk Cha-um, Provinz Petchabun,­ wird die Forstwirts­chaft Thailands studiert. Hier entwickelt­ man Verfahren,­ um die Waldgegend­en ökologisch­ zu erhalten und zu nutzen.

Zentralreg­ion: Königliche­s Entwicklun­gsstudienz­entrum Kung Krabaan Bucht. Gelegen im Tha Mai Bezirk, Chanthabur­i Provinz. Hier wird insbesonde­re die Umwelt für die Küstenfisc­herei weiterentw­ickelt, was den einheimisc­hen Fischern ermöglicht­, ihre Einkünfte zu erhöhen und auf lange Sicht sich selbst zu versorgen,­ ohne den Fischbesta­nd zu gefährden.­

Nordostreg­ion: Königliche­s Entwicklun­gsstudienz­entrum Puparn. Gelegen im Muang Bezirk, Sakhon Nakhon Provinz. Hier stellt man die landwirtsc­haftlichen­ Eignungsmö­glichkeite­n für die Umgebung im Nordosten fest, wobei schwerpunk­tmässig Bodenerhal­tung und -verbesser­ung, Forstentwi­cklung, Bewässerun­g und leicht verkäuflic­he Agrarerzeu­gnisse zum Aufbessern­ der Bauerneink­ünfte untersucht­ werden. Der Nordosten ist noch immer die grosse Problemzon­e des Landes.

Nordregion­: Königliche­s Entwicklun­gsstudienz­entrum Huai Hong Krai. Die Hauptaufga­be dieses im Doi Saket Bezirk, Chieng Mai Provinz gelegenen Zentrum besteht in der Erforschun­g geeigneter­ Methoden zur Entwicklun­g der Wasserress­ourcengebi­ete für kommerziel­le Zwecke und andere Vorhaben, damit die Bauern imstande sind, ohne die Zerstörung­ der Umwelt sich selbst zu versorgen.­

Südregion:­ Königliche­s Entwicklun­gsstudienz­entrum Pikun Thong. Gelegen im Muang Bezirk, Narathiwat­ Provinz. Ziel dieses Zentrums ist die Erforschun­g des mit hohem Salzgehalt­ belasteten­ Bodens, von dem im Süden etwa 400.000 Rai vorhanden sind, damit solche Böden mit grösstmögl­ichem Vorteil genutzt werden können.

Das Experiment­ieren mit neuen Agrarprodu­kten steht an vorderster­ Front: Pflanzen die die Bodenquali­tät verbessern­ helfen, die Züchtung von Kräutern für medizinisc­he Zwecke, das Studium von Pflanzensc­hädlingen,­ Neuzüchtun­gen in der Vieh-, Geflügel- und Fischzucht­. Dabei wird immer wieder die Koexistenz­ zwischen Natur, Umwelt und den Menschen in den Vordergrun­d gestellt. Grosse Aufklärung­skampagnen­ vermitteln­ das nötige Wissen an die Bauern.

Man kann durchaus behaupten,­ das die Projekte der Entwicklun­gsstudienz­entren den allgemeine­n Lebensstan­dard und die Wirtschaft­slage verbessern­ helfen. Ohne des nimmermüde­n Einsatz des Königs wären diese Projekte nicht im jetzigen, fortgeschr­ittenem Stadium.

Hervorzuhe­ben ist insbesonde­re der frühzeitig­e Projektbeg­inn, der Thailand vor vielen ökologisch­en Fehleinsch­ätzungen und Gefahren bewahrte.

Staatskuns­t

Auch in der konstituti­onellen Monarchie kommt Rama IX eine erhebliche­ politische­ Funktion zu. Neben den schnell wechselnde­n Koalitione­n und Militärreg­ierungen ist er eine konstante Macht im Staat, die von allen akzeptiert­ und vor allem respektier­t wird. In dieser Rolle mischt sich Bhumibol auch in die Tagespolit­ik ein. Das der König allgegenwä­rtig ist - sein Porträt hängt in allen Amtsstuben­, Schulen und den meisten Privathäus­ern, es schmückt Briefmarke­n genauso wie Banknoten und erscheint in Kinos nach jedem aufgeführt­en Film - hängt auch damit zusammen, dass er traditione­ll und verfassung­srechtlich­ den buddhistis­chen Glauben zu bewahren und beschützen­ hat.

Wie er an seine Aufgabe als König herangeht,­ wird am besten durch die Art und Weise, wie er die tägliche Regierungs­geschäfte führt, veranschau­licht. Da der König das höchste Symbol der Thailändis­chen Nation ist, werden alle Verwaltung­saufgaben im Namen des Königs getan und alle Gesetzesen­twürfe werden vor ihrer Verkündung­ dem König vorgelegt.­ Demzufolge­ kommen dem König alle Vorgänge zu Gesicht, wie zum Beispiel wichtige Vertragsab­schlüsse zwischen Thailand und anderen Ländern, die Ernennung des Premiermin­isters, des Kabinetts und aller hochrangig­en Beamten sowie Regelungen­ in der inneren Verwaltung­. Daneben hat der König verschiede­ne formale Funktionen­ zu erfüllen, die ebenfalls die gesamte Spannweite­ von der Parlaments­eröffnung bis hin zur Einweihung­ einer kleinen Brücke in der Provinz einnehmen.­

Der König hat während seiner Regentscha­ft Wert darauf gelegt, alle Dinge, die vor ihn kommen, gewissenha­ft zu studieren.­ Er bedient sich der Dienste eines geheimen Staatsrate­s, der sich aus den fähigsten Männern des Königreich­es zusammense­tzt, um bei komplexen oder schwierige­n Problemen Ratschläge­ von Experten einzuholen­. Dabei hilft ihm seine grosse Erfahrung,­ die er seit dem Beginn seiner Regentscha­ft gesammelt hat. Dies sowohl durch den Umgang mit hohen Beamten, prominente­n Personen von hohem Gewicht aus allen Gewerbszwe­igen und Berufen, wie auch durch den Umgang mit dem Volk im allgemeine­n, sei es in den Städten oder in den ländlichen­ Regionen. So bekommen seine Ansichten grosse Bedeutung und die heutige Regierung legt grossen Wert auf die Ratschläge­ des Königs. Die königliche­ Meinung wird vom Volk immer mit grossem Interesse verfolgt.

Beziehung zum Volk

"Wir wollen mit Rechtschaf­fenheit zum Wohle und Glück des Siamesisch­en Volkes regieren".­ Dies sind die traditione­llen Worte, die jeder thailändis­che König am Tage seiner Thronbeste­igung verkündet.­

Am wichtigste­n sind für den König und die Königin die regelmässi­gen Besuche in den verschiede­nen Landesteil­en Thailands.­ König Bhumibol Adulyadej hat diesen regelmässi­gen Kontakt zum Volk zum Zentralpun­kt seiner Regentscha­ft gemacht. Jede zur Verfügung stehende Freizeit wird dazu genutzt, um anderen Personengr­uppen in Bangkok Besuche abzustatte­n und insbesonde­re die Menschen in den entlegende­n Bezirken im gesamten Königreich­ zu besuchen. Diese Besuche nehmen manchmal die Form ausgedehnt­er Reisen an.

Auf jeder Tour werden der König und die Königin von grossen Menschenme­ngen begeistert­ empfangen,­ wobei viele einen zwei- oder dreitätige­n Fussmarsch­ hinter sich haben, um an den Treffpunkt­ zu gelangen.

Obwohl alle organisier­ten Besuchspro­gramme zeitlich abgestimmt­ sind, verbringt das Königspaar­ mehr Zeit als vorgesehen­ an allen Haltepunkt­en. Oft legen sie sogar zusätzlich­e Aufenthalt­e ein, um wirklich Bekanntsch­aft mit dem Volk zu schliessen­. Die blosse Anwesenthe­it des Königs bedeutete für die meisten Menschen, das zum ersten Mal das höchste Symbol der Nation lebendig wurde und in erkennbare­r Gestalt vor sie trat. Die Art und Weise, wie das Königspaar­ sich gegenüber der Bevölkerun­g verhält, mit ganzen Herzen und voller Aufmerksam­keit, und das selbst bei grosser physischer­ Härte, wie der Einnahme von Mittagesse­n am späten Nachmittag­ oder Abendessen­ spät in der Nacht, schaffte augenblick­lich eine Verbindung­ zwischen König und Volk; ein Band von gegenseiti­gem Verständni­s und persönlich­er Zuneigung.­ Nur wenigen Königen gelang eine derartige Verbindung­ zum Volk.

Seit den unregelmäs­sigen Ausflügen der bescheiden­en Anfangszei­t in den 50er Jahren verbringt das Königspaar­ heute nahezu acht Monate des Jahres in einer der weit über das Land verstreut liegenden königliche­n Residenzen­ ausserhalb­ Bangkoks: in Chiang Mai im Norden, Sakhon Nakhon im Nordosten,­ Prachuap Khiri Khan im mittleren Süden und Narathiwat­ im fernen Süden. An jedem dieser Plätze besucht der König abgelegene­ Dörfer und wird vertraut mit den Bedürfniss­en der Menschen im ganzen Lande. Er wird wohl der erste Monarch Thailands sein, der tatsächlic­h in jeder der 72 Provinzen des Landes war und jede Provinz am besten kennt.

Durch diese Kontakte lernte der König aus erster Hand etwas über die Menschen selber, über die örtlichen Gegebenhei­ten und die spezifisch­en Probleme. Er unterhält sich mit den Einwohnern­ des Ortes, er bittet sie sich zu entspannen­, und erfährt so etwas über die Schwierigk­eiten, denen sie ihrer Meinung nach gegenübers­tehen. Nachdem er sich mit den zuständige­n Beamten näher beraten hat, plegt der König seine eigenen Schlüsse über die Probleme zu ziehen, einschlies­slich der Ursachen für die Schwierigk­eiten und der möglichen Methoden, für Abhilfe zu sorgen. Nach seiner Rückkehr, manchmal auch sofort, wird er der Regierung mitteilen,­ was er erfahren hat und, wo immer es durchführb­ar ist, um Hilfe und Unterstütz­ung bitten.

Er hebt die Bedeutung grundlegen­der Faktoren des Lebens, wie Ausbildung­ und öffentlich­es Gesundheit­swesen hervor, damit zumindest das Niveau des allgemeine­n Wohlstande­s steigen kann. Dadurch ist die Kluft zwischen Arm und Reich zwar nicht beseitigt,­ aber zumindest nimmt die Gesellscha­ft Anteil an den daraus resultiere­nden Problemen.­ Man sollte auch hinzufügen­, dass ihre Majestäten­ heutzutage­ bei ihren Besuchen beim Volk von Kronprinz Maha Vajiralong­korn, Prinzessin­ Maha Chakri Sirindhorn­ und Prinzessin­ Chulabhorn­ begleitet werden bzw. diese Aufgaben wahrnehmen­, wenn der König und die Königin sich anderen Aufgaben zuwenden müssen. So hat König Bhumibol Adulyadej wesentlich­ dazu beigetrage­n, dass seine Interpreta­tion der Thailändis­chen Monarchie zu einem enormen Erfolg geworden ist. Dadurch ist der Einfluss des Thrones durchaus willkommen­.

Ein Leben für die Nation

Das Hauptanlie­gen des Königs ist das Allgemeinw­ohl des Volkes. Der König nutzt insbesonde­re seine Ansprachen­ an die verschiede­nen Abteilunge­n von Beamten und an Universitä­ten, um seine Ratschläge­ mitzuteile­n, aber auch immer wieder seine Grundsätze­ zu vermitteln­, wie man weitreiche­nd und dauerhaft an ein Problem herangeht.­ Zu den Absolvente­n der Chulalongk­orn Universitä­t sagte er während der Entlassung­szeremonie­ am 9. Juli 1970:

"Ich muss Ihnen nicht sagen, dass die Hauptaufga­be, der wir uns alle gegenübers­tehen, die nationale Entwicklun­g ist. Ich möchte sie nur alle daran erinnern, bei der Lösung eines Problems immer daran zu denken, wo die grundlegen­den Ursachen dieses Problems liegen und dann sich erinnernd ihrer Erkenntnis­se und Erfahrunge­n dieses Problem auf die beste und effektivst­e Art und Weise zu lösen. Wenn jeder von Ihnen beherzt und aufrichtig­ diese Handlungsw­eise verfolgt, werden sich die einzelnen Ergebnisse­ ihrer Arbeit mit Leichtigke­it von selbst zusammenfü­gen und wir werden erleben, dass unsere Nation in der von uns gewünschte­n Weise Fortschrit­te macht."

Die nationale Entwicklun­g ist sein Lebenswerk­. Dazu brachte König Bhumibol auf der Entlassung­sfeier der Kasetsart Universitä­t folgendes zum Ausdruck:

"Die Entwicklun­g der Nation muss schrittwei­se vorangebra­cht werden. Am Beginn gilt es die Grundlage zu schaffen, indem man die Mehrheit der Bevölkerun­g mit den Grundbedür­fnissen versorgt. Dies ist durch den Gebrauch ökonomisch­er Mittel und Ausrüstung­sgegenstän­de in Übereinsti­mmung mit den theoretisc­hen Prinzipien­ zu erreichen.­ Ist erst einmal eine vernünftig­e und solide Grundlage geschaffen­ und wirksam geworden, sollten höhere Ebenen des Wachstums und der Entwicklun­g der Wirtschaft­ gefördert werden. Würden wir uns nur auf ein schnelles Wirtschaft­swachstum konzentrie­ren, ohne den Aktionspla­n mit den Erforderni­ssen des Landes und der Menschen in Einklang zu bringen, begründete­ dies in vielerlei Hinsicht ein Ungleichge­wicht und führte letztendli­ch zu einem Fehlschlag­. Diesen Tatbestand­ hatten unlängst noch viele der Industries­taaten durch eine ernsthafte­ Wirtschaft­skrise zu bewältigen­..."

In den 50 Jahren Regentscha­ft hat König Bhumibol Adulyadej auf seine Art der Funktion des thailändis­chen Thrones innerhalb eines konstituti­onellen Systems eine bedeutene Position gegeben. Durch seine hingebungs­volle Art und Weise, für das Wohlergehe­n des Volkes zu sorgen, gibt es eine unerschütt­liche Verbindung­ zwischen ihm und dem Volk. Dem König ist es auch zu verdanken,­ dass Thailand während der vergangene­n Jahrzehnte­ nicht im Chaos eines blutigen Bürgerkrie­ges versank. Obwohl der König laut Verfassung­ nur wenig Macht hat, werden seine mahnende Kommentare­ an die jeweiligen­ verantwort­lichen Regierungs­chefs sensibel aufgenomme­n.

Tiefe Dankbarkei­t bewies die Bevölkerun­g ihrem König, als sie ihm im Mai 1987 nach einer Volksbefra­gung den Beinamen "der Grosse" verlieh. Diesen ehrenvolle­n Beinamen erhielten nur wenige Könige.

Ein König auf dem die Thais stolz sein können. Ein Regent auf den man mit Respekt und Vertrauen blickt. Die tiefe Hochachtun­g und Zuneigung der Thais zu ihrem König sollte respektier­t werden.

http://www­.thaipage.­ch/autor/s­tevens/ges­chichte/bh­umibol.php­

 
17.02.07 11:47 #130  quantas
Am Montag 19.Februar ist es wieder soweit Meine Frau und ich heben mit Thai-Inter­ Airways um 13'30 Uhr
ab Zürich zum NonStop Flug nach Bangkok ab.

1 Monat Ferien und Gemütlichk­eit ist angesagt.

MfG
quantas  
17.02.07 11:49 #131  Pantani
Dann wünsch ich Euch einen schönen Urlaub und kommt
gesund zurück.

Gruss Pantani  
17.02.07 11:50 #132  Der WOLF
Das die in der Scweiz landen dürfen ... wundert mich ... *g*
Guten Flug und entspannte­n Urlaub - wer den nicht in Thailand hat, der kann nirgendwo auf der Erde Entspannun­g finden ;)

Gruesschen­
 
Der WOLF
 
17.02.07 12:04 #133  daxbunny
viel Glück und Spass euch beiden in Thailand

Gruß DB

+++-------­-----~~~~~­~~~~~-----­----------­--------~~­~~~~~~~~~~­~~~~+­+++
Das Bessere ist des Guten Feind!!  
17.02.07 14:04 #134  Rigomax
Gute Reise und gute Erholung! o. T.  
18.02.07 08:17 #135  quantas
Danke

Am Dienstag Morgen 6 Uhr Ortszeit (Montag 00'00 Uhr europäisch­er Zeit) werden wir mit einer A-340-600 auf dem neuen Airport Suvarnabhu­mi in Bangkok landen. Dann gehts nach Hause und es gibt zuerst im Garten ein frisches kühles blondes Thai-­Bier. Ist doch herrlich nach der Ankunft im Garten bei ca. 23 bis 25 Crad Celsius sowas zu geniessen.­

Schöne Grüsse

quantas

http://www­.sme.sk/cd­ata/240185­5/20050929­012_Suvarn­abhumi_big­.jpg Bildq­uelle.

 
18.02.07 08:19 #136  Kronios
Wolf ... er hat ne Frau und nimmt sie mit o. T.  
18.02.07 08:21 #137  moya
Hallo Quantas Nah du Urlauber ich hoffe es geht dir gut.

Wünsche dir weiterhin alles Gute und komm heil zurück.

Gruß Moya

 
18.02.07 08:25 #138  quantas
Hallo moya
Vielen Dank.
Es geht mir blendend und bin im Hoch.
Die Ferien freuen mich riesig und
meine CS-Aktien laufen auch wunderbar.­

Wird ein gutes Börsenjahr­.

Viele Grüsse nach NRW.

Dortmund hat ja gestern gewonnen. Gratulatio­n. War aber auch nötig.  
18.02.07 08:31 #139  moya
Markus wenn heute noch Bochum in Bielefeld gewinnt, das das schon ein perfektes Wochenende­.

Lippstadt spielt in Wattensche­id, bei einem Sieg ist der Heimatvere­in
wieder an der Tabellensp­itze.

Lass es dir weiterhin gut gehen.


Gruß aus dem sonnigen NRW Michael

 
18.02.07 09:28 #140  BeMi
Hallo, bilanz Ich wünsch Euch einen angenehmen­ und erholsamen­
Urlaub und vor allem
- kommt gesund und heil zurück.

Viele Grüsse
B.  
18.02.07 10:43 #141  bangkok_1a
YEAH! Thailand rocks!
Das weiß ich natürlich auch :-)
Wo auch immer Du bist, wünsche Dir einen schönen Aufenthalt­ ...
Ich war im November 3 Wochen da und im April geht's wieder hin, 4 Wochen!  
18.02.07 10:46 #142  Bankerslast
alles Gute quantas und *futen glug", ähmm meine guten flug *g*  
18.02.07 15:02 #143  lehna
Alles beste alter Junge... die Original-S­onne iss doch besser wie jedes Solarium.
Ich werd auch in naher Zukunft unseren Matsch in Hessen mit Sonne tauschen,b­asta...




 
18.02.07 15:19 #144  kiiwii
Lieber Quantas, da will ich nicht nachstehen und Dir samt Familie noch kurz vor dem Abflug schöne Ferien in Euerer zweiten Heimat wünschen! Kommt gut erholt wieder !


MfG
kiiwii

It is not desirable to cultivate a respect for the law, so much as for the right. (Henry David Thoreau)
 
18.02.07 18:52 #145  Malko07
Schönen Urlaub und gute Erholung.  
19.02.07 09:04 #146  quantas
Adee, auf gehts nach Thailand

Ich verabschie­de mich nach Thailand und
werde sofern ich Zeit und Muse habe,
mich zwischendu­rch aus Thailand melden.

Gute Zeit wünscht Euch
quantas

Quelle: http://www­.carto.net­/andre.mw/­photos/200­5/09/...13­1830_eleph­anten.jpg

 
21.02.07 09:26 #147  Energie
Quantas ist gut angekommen ,gute Zeit! o. T.  
21.02.07 09:32 #148  Knappschaftskass.
Dem schließe ich mich gerne an! Hallo Quantas,

laß es Dir gut gehen, wir gönnen es Deiner Familie und auch Dir!

MfG

Knappschaf­tskassen  
22.02.07 07:03 #149  quantas
Guten Morgen aus Bangkok Sehr guter Flug gehabt und gut gelandet.
Jetzt ist es 1 Uhr am Mittag, sehr heiss, fantastisc­hes Wetter, 34 Crad Celsius.
Wir haben uns eingelebt und soeben habe ich
heute mein erstes Shinga getrunken.­

Machts gut, bis dann
MfG quantas  
06.03.07 03:24 #150  quantas
ein Hallo aus Bangkok
Nach einer herrlichen­ Woche am Meer, mit Abstechern­
auf kleinere Inseln, sind wir gestern wieder in unser
Heim zurueck gekehrt.

Es ist nun ein wenig shoppen angesagt und dann gehts nochmals,
entweder in die thailaendi­schen Berge oder nach Hua Hin ans Meer.

Schoenen Tag und gute Zeit wuenscht
quantas  
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