Vonovia Aktie
| eröffnet am: | 07.01.16 11:51 von: | Nibiru |
| neuester Beitrag: | 18.04.26 21:00 von: | Börsennewcomer |
| Anzahl Beiträge: | 11936 | |
| Leser gesamt: | 6146871 | |
| davon Heute: | 3684 | |
bewertet mit 20 Sternen |
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21.03.26 09:28
#11677
Bilderberg
Löschung
Moderation
Zeitpunkt: 22.03.26 19:37
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unzureichende Quellenangabe
Zeitpunkt: 22.03.26 19:37
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unzureichende Quellenangabe
21.03.26 11:12
#11678
Steinwollsocke
Mülltonne...
Deine Plattform erzählt Dir leider Mist.
Die Aussage, die Zinszahlungen des Unternehmens wären durch die Gewinne nicht ausreichend gedeckt ist schlicht und einfach falsch.
Allein das zu behaupten ist vermutlich justiziabel. Gib Dir also mal Mühe, dass Dein Beitrag gelöscht wird.
Ferner: Bist Du so einfach gestrickt, dass Dir selber gar nicht auffällt wie falsch diese Aussage ist ? Wie kannst Du sowas hier nur reproduzieren ?
Eigentlich lächerlich und eigentlich sollte ich darauf gar nicht eingehen. Dann jedoch bleibt eine solche Falschbehauptung unwidersprochen im Raum stehen.
33650429
Die Aussage, die Zinszahlungen des Unternehmens wären durch die Gewinne nicht ausreichend gedeckt ist schlicht und einfach falsch.
Allein das zu behaupten ist vermutlich justiziabel. Gib Dir also mal Mühe, dass Dein Beitrag gelöscht wird.
Ferner: Bist Du so einfach gestrickt, dass Dir selber gar nicht auffällt wie falsch diese Aussage ist ? Wie kannst Du sowas hier nur reproduzieren ?
Eigentlich lächerlich und eigentlich sollte ich darauf gar nicht eingehen. Dann jedoch bleibt eine solche Falschbehauptung unwidersprochen im Raum stehen.
21.03.26 11:29
#11680
todi1
Bilderberg
Lektion1:
3 wichtige Schuldenkennzahlen:
LTV (Loan to Value) 45,4%
Net Debt/Ebitda 13,8
ICR 3,8x
3 wichtige Schuldenkennzahlen:
LTV (Loan to Value) 45,4%
Net Debt/Ebitda 13,8
ICR 3,8x
21.03.26 11:39
#11681
Gonzo 52
gerundet grob überschlagen
Wert der Immobilien: 84 Mrd.
Verbindlichkeiten: 45 Mrd
Wert aller Aktien: 19 Mrd
Ich hab bei 22, 05€ wieder gekauft und warte mit einem weiteren Nachlauf auf einen günstigen Zeitpunkt.
Verbindlichkeiten: 45 Mrd
Wert aller Aktien: 19 Mrd
Ich hab bei 22, 05€ wieder gekauft und warte mit einem weiteren Nachlauf auf einen günstigen Zeitpunkt.
21.03.26 12:57
#11682
Steinwollsocke
Aussagen Trumps
https://www.handelsblatt.com/politik/...feuert-zurueck/100210432.html
Die Aussagen Trumps und die Aussagen bzw. das Handeln Israels passen absolut nicht zueinander. Gestern Abend sagte Trump noch, er erwäge ein Zurückfahren der Angriffe. Der Ölpreis fiel auf 97 Dollar pro Barrel auf LS.
Heute liest man, dass der israelische Verteidigungsminister eine Intensivierung der Angriffe der USA und Israels für die kommende Woche ankündigt. Der Ölpreis auf LS (ist nicht besonders repräsentativ) stieg schon wieder auf rund 107 Dollar pro Barrel. Zugleich liest man, dass die USA ein paar tausend zusätzliche Soldaten dorthin verlegen und vermutlich eine Besetzung der Ölinsel Kharg anstreben.
Ganz offen und ehrlich: Nach einer Deeskalation sieht das für mich nun dann doch wieder nicht aus. Trump bzw. seine Minister besetzen wirklich jede Position und schaffen es, sich permanent zu widersprechen. Das wirkt wie ein riesiges Chaos.
Möglicherweise ist die Deeskalationsfantasie absolut verfrüht. Vermutlich wird es noch schlimmer.
Die Aussagen Trumps und die Aussagen bzw. das Handeln Israels passen absolut nicht zueinander. Gestern Abend sagte Trump noch, er erwäge ein Zurückfahren der Angriffe. Der Ölpreis fiel auf 97 Dollar pro Barrel auf LS.
Heute liest man, dass der israelische Verteidigungsminister eine Intensivierung der Angriffe der USA und Israels für die kommende Woche ankündigt. Der Ölpreis auf LS (ist nicht besonders repräsentativ) stieg schon wieder auf rund 107 Dollar pro Barrel. Zugleich liest man, dass die USA ein paar tausend zusätzliche Soldaten dorthin verlegen und vermutlich eine Besetzung der Ölinsel Kharg anstreben.
Ganz offen und ehrlich: Nach einer Deeskalation sieht das für mich nun dann doch wieder nicht aus. Trump bzw. seine Minister besetzen wirklich jede Position und schaffen es, sich permanent zu widersprechen. Das wirkt wie ein riesiges Chaos.
Möglicherweise ist die Deeskalationsfantasie absolut verfrüht. Vermutlich wird es noch schlimmer.
21.03.26 13:25
#11683
buzzler
Autsch
Die Dividende ist zwar nett, aber sie kann den Kursverlust überhaupt nicht ausgleichen.
Es wäre anständig gewesen zu sagen: Wir zahlen keine Dividende, von dem Geld tilgen wir 25% der anstehenden Schulden in 2025. Dafür verkleinern wir auch nicht weiter unsere wirtschaftliche Basis durch Wohnungsverkäufe.
Solange die Schulden nicht aus den Gewinnen des operativen Kerngeschäft bezahlt werden, wird das hier nichts mehr werden.
Es wäre anständig gewesen zu sagen: Wir zahlen keine Dividende, von dem Geld tilgen wir 25% der anstehenden Schulden in 2025. Dafür verkleinern wir auch nicht weiter unsere wirtschaftliche Basis durch Wohnungsverkäufe.
Solange die Schulden nicht aus den Gewinnen des operativen Kerngeschäft bezahlt werden, wird das hier nichts mehr werden.
21.03.26 14:59
#11684
Akatienguru
Schulden
Von was werden denn die die Schulden aktuell bezahlt, wenn nicht aus dem operativen Geschäft?
21.03.26 15:20
#11685
Gonzo 52
Guru
Alles richtig.
Die Reduzierung der Rücklagen hängt mit der steuerfreien Dividendenausschüttung zusammen.
Die Reduzierung der Rücklagen hängt mit der steuerfreien Dividendenausschüttung zusammen.
21.03.26 15:38
#11686
Akatienguru
Steuerlichen einlagenkonto
Ist bekannt wie hoch diese Rücklagen sind?
21.03.26 17:07
#11687
Parosit
Haus und Grund
https://www.hausundgrund.de/sites/default/files/...ntumswohnungen.pdf
Verkauf wirtschaftlich attraktiver als Halten:
Aufgrund stark gestiegener Kaufpreise bei zugleich niedrigen laufenden Renditen ist der Verkauf
einer vermieteten Eigentumswohnung häufig finanziell vorteilhafter als deren langfristige
Bewirtschaftung. Die Vermietung privater Bestände bietet kaum noch eine angemessene Verzinsung
des eingesetzten Kapitals.
Marktaktuelle Renditen überwiegend negativ:
Bei heutigen Marktpreisen, Zinsen und Bewirtschaftungskosten liegen die objektbezogenen
Nachsteuer-Renditen meist zwischen –2 % und 0 %, selbst unter Berücksichtigung steuerlicher
Effekte bleiben die Werte nahe oder unter der Nulllinie.
Bestandsinvestitionen bleiben knapp positiv:
Bei Erwerbskonditionen von 2014 (niedrige Zinsen, geringere Preise) ergeben sich 2024 trotz
gestiegener Instandhaltungs- und Verwaltungskosten noch persönliche Nachsteuer-Renditen
zwischen 0,5 % und 2 %.Hohe Kosten- und Regulierungsbelastung mindert Rentabilität weiter:
Die Kombination aus steigenden Instandhaltungs- und Energiekosten, neuen gesetzlichen
Anforderungen und Bürokratiekosten belastet die laufenden Erträge zusätzlich.
Wohnungspolitische Implikation:
Wenn sich das Halten und Vermieten für private Eigentümer nicht mehr lohnt, droht ein
schleichender Rückzug privater Anbieter aus dem Mietwohnungsmarkt.
Verkauf wirtschaftlich attraktiver als Halten:
Aufgrund stark gestiegener Kaufpreise bei zugleich niedrigen laufenden Renditen ist der Verkauf
einer vermieteten Eigentumswohnung häufig finanziell vorteilhafter als deren langfristige
Bewirtschaftung. Die Vermietung privater Bestände bietet kaum noch eine angemessene Verzinsung
des eingesetzten Kapitals.
Marktaktuelle Renditen überwiegend negativ:
Bei heutigen Marktpreisen, Zinsen und Bewirtschaftungskosten liegen die objektbezogenen
Nachsteuer-Renditen meist zwischen –2 % und 0 %, selbst unter Berücksichtigung steuerlicher
Effekte bleiben die Werte nahe oder unter der Nulllinie.
Bestandsinvestitionen bleiben knapp positiv:
Bei Erwerbskonditionen von 2014 (niedrige Zinsen, geringere Preise) ergeben sich 2024 trotz
gestiegener Instandhaltungs- und Verwaltungskosten noch persönliche Nachsteuer-Renditen
zwischen 0,5 % und 2 %.Hohe Kosten- und Regulierungsbelastung mindert Rentabilität weiter:
Die Kombination aus steigenden Instandhaltungs- und Energiekosten, neuen gesetzlichen
Anforderungen und Bürokratiekosten belastet die laufenden Erträge zusätzlich.
Wohnungspolitische Implikation:
Wenn sich das Halten und Vermieten für private Eigentümer nicht mehr lohnt, droht ein
schleichender Rückzug privater Anbieter aus dem Mietwohnungsmarkt.
21.03.26 19:02
#11688
Opa Didi
Nein
Nach meiner Kenntnis wird dieses im Laufe eines Jahres immer wieder aufgefüllt und vom Finanzamt einmal jährlich gesondert festgestellt.
Ist kompliziert und nach § 27 KStG regelt es die Gesellschaftereinlagen, die von durch die AG erwirtschafteten Gewinne getrennt werden müssen.33650648
Ist kompliziert und nach § 27 KStG regelt es die Gesellschaftereinlagen, die von durch die AG erwirtschafteten Gewinne getrennt werden müssen.
21.03.26 19:18
#11689
Akatienguru
Steuerliches Einlagen Konto
Das kann doch nur durch Kapitaleinzahlung von Aktionären sein
21.03.26 19:33
#11690
Lionell
Glaube kaum noch
das sich die Aktie jemals noch erholt
Das Vertrauen ist weg
Verluste seit Wochen und dann noch 10% Tagesverlust.
Ohne dazu ein Statement der Gechäftsleitung
Das Vertrauen ist weg
Verluste seit Wochen und dann noch 10% Tagesverlust.
Ohne dazu ein Statement der Gechäftsleitung
21.03.26 21:17
#11692
Akatienguru
Aktionäre
Sind keine Gesellschafter, sondern?
War aber eigentlich nicht die Frage
War aber eigentlich nicht die Frage
21.03.26 21:22
#11693
Opa Didi
Sorry
Aktionäre sind natürlich Gesellschafter,
Aber , die steuerliche Behandlung ist überaus kompliziert.
Sie Dir doch mal selbst § 27 KStG an und vielleicht auch die Kommentare dazu.
Das Forum ist nicht der Ort, um derart steuerlich komplizierte Diskussionen hier zu führen.
33650776
Aber , die steuerliche Behandlung ist überaus kompliziert.
Sie Dir doch mal selbst § 27 KStG an und vielleicht auch die Kommentare dazu.
Das Forum ist nicht der Ort, um derart steuerlich komplizierte Diskussionen hier zu führen.
22.03.26 09:52
#11694
Parosit
Pflegerisiko
Trennt sich Vonovia von Pflegeheimen?
AGVP-Präsident Thomas Greiner erklärt: „2025 ist unterm Strich kein einziges zusätzliches Pflegeheim in Deutschland entstanden – 101 neueröffnet, 101 geschlossen. Nur 681 zusätzliche Pflegeplätze wurden geschaffen. Großzügig gerundet sind das zwei Plätze pro Landkreis und kreisfreier Stadt – ein Desaster.
Laut RWI Pflegeheim Rating Report 2024 müssten ausgehend von Ende 2021 bis zum Jahr 2040 rund 322.000 zusätzliche Pflegeplätze entstehen – knapp 17.000 pro Jahr.
https://arbeitgeberverband-pflege.de/aktuelles/
AGVP-Präsident Thomas Greiner erklärt: „2025 ist unterm Strich kein einziges zusätzliches Pflegeheim in Deutschland entstanden – 101 neueröffnet, 101 geschlossen. Nur 681 zusätzliche Pflegeplätze wurden geschaffen. Großzügig gerundet sind das zwei Plätze pro Landkreis und kreisfreier Stadt – ein Desaster.
Laut RWI Pflegeheim Rating Report 2024 müssten ausgehend von Ende 2021 bis zum Jahr 2040 rund 322.000 zusätzliche Pflegeplätze entstehen – knapp 17.000 pro Jahr.
https://arbeitgeberverband-pflege.de/aktuelles/
22.03.26 11:41
#11696
Steinwollsocke
Makro vs Mikro
Dass die Fundamentallage des Konzerns (Cashflow, Resilienz, Bestand, Akzeptanz der eigenen Ware bei den Nachfragern, etc.) absolut im Rahmen liegt, kann niemand seriös bestreiten.
Aktuell dominiert leider mal wieder schlicht die Makrolage. Steigende Ölpreise sorgen im Gleichschritt für sinkende Anleihekurse und steigende Marktzinsen. Spiegelbildlich und unverzüglich werden u.a. Immobilienaktien stark abverkauft. Das hat mit der fundamentalen Situation des Konzerns erst mal wenig zu tun.
Anders kann man die Verkündung von Rekordzahlen und einen sofortigen Kursverlust in Höhe von 10 Prozent gar nicht werten.
Ich denke, dass es jetzt leider erst mal noch etwas schlimmer werden könnte, wenn der Krieg weiter eskaliert. Und danach sieht es jetzt vermutlich doch aus.
Am Freitag sagte der amtierende charakterlose Führer der größten amtierenden Völkerrechtsverbrechernation dieser Erde noch sinngemäß, dass sie jetzt weniger angreifen und bald aufhören. Wenige Stunden später sprach er davon, gar nicht an einen Waffenstillstand zu denken, da er die Gegenseite ja gerade auslöschen würde. Heute Nacht (vermutlich wirkten die Medikamente nicht oder seine Aufpasser waren nicht bei ihm) verkündete er dann, dass wenn der Iran nicht binnen 48 Stunden die Straße von Hormus freigebe, er die Energieinfrastruktur des Irans vollständig zerstören werde. Der Iran verkündete daraufhin unmittelbar, dass er dann die gesamte Energieinfrastruktur im Golf und Entsalzungsanlagen mit US Bezug zerstören würde.
Mehr Eskalation als die Umsetzung dieser gegenseitigen Drohungen geht für die Weltwirtschaft eigentlich gar nicht mehr. Sollte da jetzt keine Relativierung kommen, fürchte ich, werden die Ölpreise heute Nacht in Richtung 150 Dollar pro Barrel laufen. Morgen früh und im Laufe des Tages könnten Dax, Dow, etc. neue Rekorde an Tagesverlusten hinlegen.
In so einem Umfeld spielt der Cashflow Vonovias, die Wohnungsknappheit in Deutschland und die Resilienz des Produktes "Wohnen" im Vergleich zu nem neuen BMW, Smartphone, einer Urlaubsreise, einem neuen Wohnmobil, etc. leider auch keine Rolle mehr.
Sinkt der Gesamtmarkt, sinkt auch Vonovia. Vermutlich auch etwas stärker als der Gesamtmarkt.
Man muss nun das Ende dieses Krieges und eine Entspannung abwarten. Dann wird Vonovia, so stark wie der Kurs fiel, auch schnell und stark wieder steigen. Davon bin ich überzeugt.
Man könnte jetzt natürlich über den Kauf zusätzlicher Puts nachdenken, um sich etwaige Kursrücksetzer dann wenigstens auf diesem Weg mit etwas Schmerzensgeld vergüten zu lassen.
Allerdings ist derzeit alles so verrückt und so unvorhersehbar, dass Trump in wenigen Stunden oder morgen Nachmittag oder vielleicht auch heute Nacht oder evtl. sogar schon, während ich diese Zeilen tippe, den "Sieg" verkünden bzw. "das Erreichen aller Ziele der USA".
Dann explodieren die Kurse morgen und in den nächsten Tagen.
Es ist derzeit hässlich und extrem riskant und volatil. Allerdings gilt dann eben auch: Ohne Vola keine Cola.
Aktuell dominiert leider mal wieder schlicht die Makrolage. Steigende Ölpreise sorgen im Gleichschritt für sinkende Anleihekurse und steigende Marktzinsen. Spiegelbildlich und unverzüglich werden u.a. Immobilienaktien stark abverkauft. Das hat mit der fundamentalen Situation des Konzerns erst mal wenig zu tun.
Anders kann man die Verkündung von Rekordzahlen und einen sofortigen Kursverlust in Höhe von 10 Prozent gar nicht werten.
Ich denke, dass es jetzt leider erst mal noch etwas schlimmer werden könnte, wenn der Krieg weiter eskaliert. Und danach sieht es jetzt vermutlich doch aus.
Am Freitag sagte der amtierende charakterlose Führer der größten amtierenden Völkerrechtsverbrechernation dieser Erde noch sinngemäß, dass sie jetzt weniger angreifen und bald aufhören. Wenige Stunden später sprach er davon, gar nicht an einen Waffenstillstand zu denken, da er die Gegenseite ja gerade auslöschen würde. Heute Nacht (vermutlich wirkten die Medikamente nicht oder seine Aufpasser waren nicht bei ihm) verkündete er dann, dass wenn der Iran nicht binnen 48 Stunden die Straße von Hormus freigebe, er die Energieinfrastruktur des Irans vollständig zerstören werde. Der Iran verkündete daraufhin unmittelbar, dass er dann die gesamte Energieinfrastruktur im Golf und Entsalzungsanlagen mit US Bezug zerstören würde.
Mehr Eskalation als die Umsetzung dieser gegenseitigen Drohungen geht für die Weltwirtschaft eigentlich gar nicht mehr. Sollte da jetzt keine Relativierung kommen, fürchte ich, werden die Ölpreise heute Nacht in Richtung 150 Dollar pro Barrel laufen. Morgen früh und im Laufe des Tages könnten Dax, Dow, etc. neue Rekorde an Tagesverlusten hinlegen.
In so einem Umfeld spielt der Cashflow Vonovias, die Wohnungsknappheit in Deutschland und die Resilienz des Produktes "Wohnen" im Vergleich zu nem neuen BMW, Smartphone, einer Urlaubsreise, einem neuen Wohnmobil, etc. leider auch keine Rolle mehr.
Sinkt der Gesamtmarkt, sinkt auch Vonovia. Vermutlich auch etwas stärker als der Gesamtmarkt.
Man muss nun das Ende dieses Krieges und eine Entspannung abwarten. Dann wird Vonovia, so stark wie der Kurs fiel, auch schnell und stark wieder steigen. Davon bin ich überzeugt.
Man könnte jetzt natürlich über den Kauf zusätzlicher Puts nachdenken, um sich etwaige Kursrücksetzer dann wenigstens auf diesem Weg mit etwas Schmerzensgeld vergüten zu lassen.
Allerdings ist derzeit alles so verrückt und so unvorhersehbar, dass Trump in wenigen Stunden oder morgen Nachmittag oder vielleicht auch heute Nacht oder evtl. sogar schon, während ich diese Zeilen tippe, den "Sieg" verkünden bzw. "das Erreichen aller Ziele der USA".
Dann explodieren die Kurse morgen und in den nächsten Tagen.
Es ist derzeit hässlich und extrem riskant und volatil. Allerdings gilt dann eben auch: Ohne Vola keine Cola.
22.03.26 12:25
#11697
todi1
Welt
WELT: Der Immobilienmarkt war lange schwach. Wie hat sich das auf Ihr Geschäft ausgewirkt?
Vogelsang: Wir haben den Rückgang deutlich gemerkt – bei unserem Marktanteil ist das logisch. 2025 ist das Neugeschäft aber klar angestiegen, absolut und prozentual, auch wenn es vom niedrigen Niveau kommt. Wir glauben, dass der Markt weiter anzieht, bei Wohnobjekten schneller als bei gewerblichen. Die Preise für private Immobilien steigen wieder, die Zinsen stabilisieren sich auf einem günstigen Niveau und die Mieten ziehen deutlich an.
https://www.welt.de/regionales/hamburg/...eiten-negativer-zinsen.html
Vogelsang: Wir haben den Rückgang deutlich gemerkt – bei unserem Marktanteil ist das logisch. 2025 ist das Neugeschäft aber klar angestiegen, absolut und prozentual, auch wenn es vom niedrigen Niveau kommt. Wir glauben, dass der Markt weiter anzieht, bei Wohnobjekten schneller als bei gewerblichen. Die Preise für private Immobilien steigen wieder, die Zinsen stabilisieren sich auf einem günstigen Niveau und die Mieten ziehen deutlich an.
https://www.welt.de/regionales/hamburg/...eiten-negativer-zinsen.html
22.03.26 12:42
#11698
todi1
10 Jahre Bund vs Brent Öl
https://invst.ly/1g9rjk
22.03.26 18:42
#11699
Börsennewcom.
Frage wegen Dividende
Ich habe seit einigen Jahren Vonovia im Depot.
Mit 50 Euro fast im Hoch gekauft, dann immer wieder nachgekauft.
Stets bekam ich die STEUERFREIE Dividende.
Was wäre denn wenn ich die Aktie jetzt mit Verlust verkaufen würde,
müsste ich einen Teil der Dividende zurückzahlen ?
Man liest ja oft sehr vieles das die steuerfreie Dividende nur gestundet sei.
Danke für das Lesen.
Mit 50 Euro fast im Hoch gekauft, dann immer wieder nachgekauft.
Stets bekam ich die STEUERFREIE Dividende.
Was wäre denn wenn ich die Aktie jetzt mit Verlust verkaufen würde,
müsste ich einen Teil der Dividende zurückzahlen ?
Man liest ja oft sehr vieles das die steuerfreie Dividende nur gestundet sei.
Danke für das Lesen.


