Vonovia Aktie
04.03.26 12:20
#11451
Betongold2024.
Schade
Leider sind bei uns in Deutschland die Mehrzahl "Trader", oder Zocker. Wäre schön wenn wir hier was wie Seeking Alpha hätten. Da sind uns die Amis wirklich weit voraus. Falls sich kurzfristig eine Lösung für den Iran sehen sollten, werde viele nicht mehr reinkommen.
Gut das wir noch 2 Wochen Zeit haben bis die Zahlen kommen. Wäre blöd gewesen wenn das ganze nächste Woche passiert wäre33630022
Gut das wir noch 2 Wochen Zeit haben bis die Zahlen kommen. Wäre blöd gewesen wenn das ganze nächste Woche passiert wäre
04.03.26 17:18
#11452
Lionell
Warten
Geduld ist angesagt
Denke mal nächste Woche werden wir an der 25€ Marke anklopfen
Denke mal nächste Woche werden wir an der 25€ Marke anklopfen
04.03.26 18:12
#11453
HaraldW.
Vonovia rückt die Kapitalstruktur zurecht
https://www.boerse-express.com/news/articles/...eg-beibehalten-872193
Der Jahresbericht am 19. März 2026 wird zum ersten umfassenden Test für CEO Luka Mucic, der seit Januar 2026 im Amt ist. Zusätzlich steht ein weiterer Wechsel an: CDO Daniel Riedl scheidet Ende Mai im gegenseitigen Einvernehmen aus. Nach dem Jahresbericht geht es Schlag auf Schlag weiter: Q1-Zahlen am 7. Mai, Hauptversammlung am 21. Mai 2026.
Inhaltlich wird der Markt vor allem prüfen, ob die operative Entwicklung die Zielspanne stützt: Für 2026 stellt das Management ein bereinigtes EBITDA von 2,95 bis 3,05 Milliarden Euro in Aussicht. In den ersten neun Monaten 2025 lag das bereinigte EBITDA bei 2,1 Milliarden Euro, ein Plus von 6,4%.
Auch die Ausschüttung bleibt ein Signal an den Kapitalmarkt: Für 2024 erhöhte Vonovia die Dividende auf 1,22 Euro je Aktie. Dass Aktionäre erneut zwischen Bar- und Aktiendividende wählen konnten und sich ein relevanter Teil für die Aktiendividende entschied, unterstreicht die Bedeutung von Liquidität und Kapitalstruktur für Investoren.
Zum Termin am 19. März 2026 dürfte deshalb vor allem zählen, ob Vonovia die Finanzierungsschritte überzeugend einordnet und die EBITDA-Spanne sauber untermauert – bevor mit Q1-Zahlen (7. Mai) und Hauptversammlung (21. Mai) die nächsten Meilensteine folgen.
https://www.boerse-express.com/news/articles/...eg-beibehalten-872193
Der Jahresbericht am 19. März 2026 wird zum ersten umfassenden Test für CEO Luka Mucic, der seit Januar 2026 im Amt ist. Zusätzlich steht ein weiterer Wechsel an: CDO Daniel Riedl scheidet Ende Mai im gegenseitigen Einvernehmen aus. Nach dem Jahresbericht geht es Schlag auf Schlag weiter: Q1-Zahlen am 7. Mai, Hauptversammlung am 21. Mai 2026.
Inhaltlich wird der Markt vor allem prüfen, ob die operative Entwicklung die Zielspanne stützt: Für 2026 stellt das Management ein bereinigtes EBITDA von 2,95 bis 3,05 Milliarden Euro in Aussicht. In den ersten neun Monaten 2025 lag das bereinigte EBITDA bei 2,1 Milliarden Euro, ein Plus von 6,4%.
Auch die Ausschüttung bleibt ein Signal an den Kapitalmarkt: Für 2024 erhöhte Vonovia die Dividende auf 1,22 Euro je Aktie. Dass Aktionäre erneut zwischen Bar- und Aktiendividende wählen konnten und sich ein relevanter Teil für die Aktiendividende entschied, unterstreicht die Bedeutung von Liquidität und Kapitalstruktur für Investoren.
Zum Termin am 19. März 2026 dürfte deshalb vor allem zählen, ob Vonovia die Finanzierungsschritte überzeugend einordnet und die EBITDA-Spanne sauber untermauert – bevor mit Q1-Zahlen (7. Mai) und Hauptversammlung (21. Mai) die nächsten Meilensteine folgen.
05.03.26 09:14
#11455
Schnubbel69
Wahnsinn
Was für ein Absturz wieder, vor einer Woche hatten wir schon 28,80 im Tageshoch
05.03.26 09:24
#11456
shearer9
Ärgerlich
Das ganze habe mich entschlossen nicht zu verkaufen oder reduzieren, sollte es noch einmal Richtung 25 gehen stocke ich noch mal 20% auf.
05.03.26 09:30
#11457
zo12
Das klassiche Problem bei der Vonovia Aktie
Mieser Performer im Bullenmarkt und auch nicht wirklich gut als safe haven pick.
Habe vor ein paar Monaten bei 23.9 EUR gekauft.
Bleibt aber trotzdem bis zur Pension im Portfolio.
Habe vor ein paar Monaten bei 23.9 EUR gekauft.
Bleibt aber trotzdem bis zur Pension im Portfolio.
05.03.26 09:40
#11458
AlexK30
Dividende GJ 2025
Moin zusammen,
ich kann im Netz keinen Vorschlag zur Divi für 2025 finden. Weiß hier jemand was?
ich kann im Netz keinen Vorschlag zur Divi für 2025 finden. Weiß hier jemand was?
05.03.26 09:47
#11459
thefan1
Renditen beachten
Die Renditen der 10 jährigen steigen wieder stark an die alten Hochs.
Aktuell ~ 2,8 % Ich denke anhand der hohen Energiepreise, wird wieder an ein aufflackern der Inflation geglaubt. Daher steigen wohl die Renditen.
Da ist und bleibt Vonovia eben angreifbar und reagiert mit dem Kurs. Wenn das auch so nicht nachvollziehbar ist.
Für alle die noch nicht drin waren eine schöne Gelegenheit einzusteigen, da Vonovia mit einer günstigen Bewertung und einer hohen Dividende lockt.
Aktuell ~ 2,8 % Ich denke anhand der hohen Energiepreise, wird wieder an ein aufflackern der Inflation geglaubt. Daher steigen wohl die Renditen.
Da ist und bleibt Vonovia eben angreifbar und reagiert mit dem Kurs. Wenn das auch so nicht nachvollziehbar ist.
Für alle die noch nicht drin waren eine schöne Gelegenheit einzusteigen, da Vonovia mit einer günstigen Bewertung und einer hohen Dividende lockt.
05.03.26 09:51
#11460
Lionell
Kursanstieg
Jou,das ging ja wie durch Butter
Wie schrieb ein User
Der Irankrieg würde keine Rolle spielen?
Ich warte noch auf Kurse um die 20€ rum
Wie schrieb ein User
Der Irankrieg würde keine Rolle spielen?
Ich warte noch auf Kurse um die 20€ rum
05.03.26 11:18
#11461
Betongold2024.
Gestern
Gestern hast Du noch von 25 Euro geschlafen. Heute 20 Euro.
Wir sind bei den 10 jährigen Anleihen immer noch 0,1% tiefer als vor einem Monat.
Mit Deinen Puts wirst Du nicht viel Glück haben.33631249
Wir sind bei den 10 jährigen Anleihen immer noch 0,1% tiefer als vor einem Monat.
Mit Deinen Puts wirst Du nicht viel Glück haben.
05.03.26 12:41
#11462
Lionell
Sorry
Wart mer mal ab wie es mit dem Irankonflikt noch weitergeht
Ein Crash könnte immer noch eintreten
Ein Crash könnte immer noch eintreten
05.03.26 13:20
#11463
Betongold2024.
Kaufen
Kaufen wenn die Kanonen donnern. Eine alte Weisheit die ich schon lange beachte. Wichtig dabei ist das man nicht gleich alles investiert. Da ich von Optionsscheinen die Finger lasse, bin ich recht gelassen. Die Börse wird sich schnell anpassen. Wenn die Gegenbewegung einsetzt werden wir heftige Sprünge sehen. Wir sind der sichere Hafen. Bin froh das ich keine Investitionen in Aktien habe die Energieintensive Branchen repräsentieren.
Die kurzfristige Aufwärtsbewegung bei den10 jährigen haelt sich in Grenzen. Die Zinsen sind niedriger als vor 4 Wochen. Es liegt in der Hand von vonovia wann sie Anleihen emittieren. Sämtliche Nachbarn der Iraner wollen ihr Oel und Gas loswerden.
Ich wage zu behaupten das diese Woche der optimale Zeitpunkt für Zukäufe ist.
Die kurzfristige Aufwärtsbewegung bei den10 jährigen haelt sich in Grenzen. Die Zinsen sind niedriger als vor 4 Wochen. Es liegt in der Hand von vonovia wann sie Anleihen emittieren. Sämtliche Nachbarn der Iraner wollen ihr Oel und Gas loswerden.
Ich wage zu behaupten das diese Woche der optimale Zeitpunkt für Zukäufe ist.
05.03.26 17:38
#11464
Lionell
Fallendes Messer
Die 26€ locker unterschritten
Wie durch weiche Butter
Wie durch weiche Butter
06.03.26 09:34
#11465
jake001
Kanonen donnern
Heute mal ein paar Punkte als Meinung zum selbst reflektieren ...
Die Kanonen haben Mitte 2023 gedonnert. Inzwischen ist alles Pulver verschossen.
Dass spätestens 2017-2022 eine massive Übertreibung durch Nullzinsen stattgefunden hat, ist inzwischen offensichtlich. Ich vermute mal, dass Negativzinsen wahrscheinlich nie wieder so zurückkommen werden, weil die darauffolgende Korrektur durchaus schmerzlich war. Also sehen wir die damaligen 60€/share mittelfristig auch nicht mehr wieder.
Überdies sind die deutschen Immobilienfirmen einfach ein grundsolides Modell, positiv wie negativ. Der operative Gewinn ist recht sicher. Andererseits: Phantasie kann es da kaum geben. Kurssteigerungen von 10% p.a. durchschnittlich auf die nächsten 10 Jahre sind illusorisch. Woher auch, guter Kurs-Gewinn ist der Lohn für ein gewisses Risiko. Das ist hier nicht gegeben. Zwei grössere Belastungsfaktoren gibt es meiner Meinung nach:
1. Zinsen bzw. LTV: Hier können interne Entscheidungen (zu hoher LTV, schlechtes Risikomanagement) das Boot zum Kentern bringen. Aber wir haben bei VNA, LEG, TAG gesehen, dass sie das im Griff haben. Ich würde sogar behaupten, wenn die Entscheider jeweils die Entscheidungen der beiden anderen Gesellschaften im Auge behalten, kann man mittels Schwarmintelligenz fast nicht gegen die Wand fahren.
2. Regulierung im heimischen deutschen Markt: Das nimmt natürlich Chancen - egal ob Mietpreisbremse, Enteignungsphantasien oder massive Bauvorschriften. Erstens schränkt es die eigene Entwicklung ein und zweitens ist das Gift für Investoren. Für reele 3% Renditepotential gehe ich nicht in Aktien, da kauf ich Anleihen.
Es gibt noch weitere kleine Scharmützel, die man wundervoll diskutieren könnte: Dividendenausschüttung schafft entweder Kapitalabfluss oder Verwässerung. Kapitalabfluss ist blöde. Wobei ich der Verwässerung gegenüber auch immer kritischer gegenüber stehe. Es ist etwas Augenwischerei. Die "Steuerfreiheit" der Ausschüttungen ist für deutsche Kleinanleger nur ein Steuerstundungsmodell. Es ist nur als edge case ein Gewinn, z.B. wenn man irgendwann mal bei geringer Steuerlast der Verkauf so timen kann, dass man es mittels Günstigerprüfung unter die 25% zu drücken oder weil man als Rentner womöglich mal irgendwo ansässig ist, wo man mit weniger als 25% versteuert ist. Solch eine Wette in die Zukunft find ich spekulativ.
Fazit: Deutsche Immo AGs sind eine super Möglichkeit für deutsche Kleinanleger massiv breit gestreut in Immobilien zu investieren. Das wäre eine wirkliche Volksaktie, eien super Story für die angekündigte Aktienrente. (PS: auf Metaebene wäre das auch wirklich der Weg, wie die deutschen Immobilien volkseigen sein können und trotzdem nicht gleich Kommunismus ausbricht.) Eine Wachstumsstory alla Amazon, Alphabet, Microsoft wird das nie werden. Beitrag ist jetzt lang genug - Ring frei.
Die Kanonen haben Mitte 2023 gedonnert. Inzwischen ist alles Pulver verschossen.
Dass spätestens 2017-2022 eine massive Übertreibung durch Nullzinsen stattgefunden hat, ist inzwischen offensichtlich. Ich vermute mal, dass Negativzinsen wahrscheinlich nie wieder so zurückkommen werden, weil die darauffolgende Korrektur durchaus schmerzlich war. Also sehen wir die damaligen 60€/share mittelfristig auch nicht mehr wieder.
Überdies sind die deutschen Immobilienfirmen einfach ein grundsolides Modell, positiv wie negativ. Der operative Gewinn ist recht sicher. Andererseits: Phantasie kann es da kaum geben. Kurssteigerungen von 10% p.a. durchschnittlich auf die nächsten 10 Jahre sind illusorisch. Woher auch, guter Kurs-Gewinn ist der Lohn für ein gewisses Risiko. Das ist hier nicht gegeben. Zwei grössere Belastungsfaktoren gibt es meiner Meinung nach:
1. Zinsen bzw. LTV: Hier können interne Entscheidungen (zu hoher LTV, schlechtes Risikomanagement) das Boot zum Kentern bringen. Aber wir haben bei VNA, LEG, TAG gesehen, dass sie das im Griff haben. Ich würde sogar behaupten, wenn die Entscheider jeweils die Entscheidungen der beiden anderen Gesellschaften im Auge behalten, kann man mittels Schwarmintelligenz fast nicht gegen die Wand fahren.
2. Regulierung im heimischen deutschen Markt: Das nimmt natürlich Chancen - egal ob Mietpreisbremse, Enteignungsphantasien oder massive Bauvorschriften. Erstens schränkt es die eigene Entwicklung ein und zweitens ist das Gift für Investoren. Für reele 3% Renditepotential gehe ich nicht in Aktien, da kauf ich Anleihen.
Es gibt noch weitere kleine Scharmützel, die man wundervoll diskutieren könnte: Dividendenausschüttung schafft entweder Kapitalabfluss oder Verwässerung. Kapitalabfluss ist blöde. Wobei ich der Verwässerung gegenüber auch immer kritischer gegenüber stehe. Es ist etwas Augenwischerei. Die "Steuerfreiheit" der Ausschüttungen ist für deutsche Kleinanleger nur ein Steuerstundungsmodell. Es ist nur als edge case ein Gewinn, z.B. wenn man irgendwann mal bei geringer Steuerlast der Verkauf so timen kann, dass man es mittels Günstigerprüfung unter die 25% zu drücken oder weil man als Rentner womöglich mal irgendwo ansässig ist, wo man mit weniger als 25% versteuert ist. Solch eine Wette in die Zukunft find ich spekulativ.
Fazit: Deutsche Immo AGs sind eine super Möglichkeit für deutsche Kleinanleger massiv breit gestreut in Immobilien zu investieren. Das wäre eine wirkliche Volksaktie, eien super Story für die angekündigte Aktienrente. (PS: auf Metaebene wäre das auch wirklich der Weg, wie die deutschen Immobilien volkseigen sein können und trotzdem nicht gleich Kommunismus ausbricht.) Eine Wachstumsstory alla Amazon, Alphabet, Microsoft wird das nie werden. Beitrag ist jetzt lang genug - Ring frei.
06.03.26 09:57
#11466
Opa Didi
Weitere Möglichkeit
…wenn ein Verlusttopf vorhanden ist, werden Dividenden aus dem Einlagekonto dagegen gerechnet.
Also die zu zahlende Steuer fällt in diesem Fall nicht, weil der rechnerische Gewinn in Höhe der Dividende verrechnet wird.
Dividenden aus Gewinn unterliegen - wie bekannt und von anderen erwähnt - der KapSteuer + Soli, in der Summe 26,375% und können nur im Rahmen der Günstigerprüfung zu geringerem Steuersatz führen.
Also, wer aus früherer Aktientätigkeit einen Verlusttopf ( und wer hat das nicht ? ) der sollte auf Dividendenzahlung aus dem Einlagekonto achten. Es gibt immer noch einige Unternehmen, die das so praktizieren.33632363
Also die zu zahlende Steuer fällt in diesem Fall nicht, weil der rechnerische Gewinn in Höhe der Dividende verrechnet wird.
Dividenden aus Gewinn unterliegen - wie bekannt und von anderen erwähnt - der KapSteuer + Soli, in der Summe 26,375% und können nur im Rahmen der Günstigerprüfung zu geringerem Steuersatz führen.
Also, wer aus früherer Aktientätigkeit einen Verlusttopf ( und wer hat das nicht ? ) der sollte auf Dividendenzahlung aus dem Einlagekonto achten. Es gibt immer noch einige Unternehmen, die das so praktizieren.
06.03.26 11:18
#11468
Betongold2024.
LTV
Unser Buchwert bietet immer noch Chancen für einen schnellen Anstieg von 20%. Jährlich 10% wären für mich in Ordnung. Mein Hauptgrund für eine Übergewichtung ist eher die weltweite Verschuldung der Staaten. Da sind mir Beton und Gold lieber. Klar wäre die Performance von Amazon besser. Aber eigentlich ist das Geschäftsmodell leicht zu kopieren. Habe bereits einiges bei Alibaba und Temu bestellt. Der Kursrutsch seit einer Woche, ist zumindest bei Vonovia übertrieben. Der wäre nur relevant wenn Vonovia diesen Monat mehrere Milliarden refinanzieren müsste.
Leider erscheinen die Aktionäre von vonovia besonders nervös zu sein. Das bietet aber Chancen für Anleger die ein ernsthaftes Interesse an einem langfristigen investment haben.
Für mich soll das eine kräftige Zusatzrente sein.33632410
Leider erscheinen die Aktionäre von vonovia besonders nervös zu sein. Das bietet aber Chancen für Anleger die ein ernsthaftes Interesse an einem langfristigen investment haben.
Für mich soll das eine kräftige Zusatzrente sein.
06.03.26 11:34
#11469
todi1
Jake001
"Kurssteigerungen von 10% p.a. durchschnittlich auf die nächsten 10 Jahre sind illusorisch."
Dann rechnen mal:
Der Markt bewertet Vonovia so:
EV= OCF/(10 Jahre Rendite+140-150Basispunkte).
Dieses Jahr OCF wird etwa 2600m.
2600/(0,0285+0,0145)=60 465,116
60465-39000=21 465
21465/848,26=25,3€.
Vonovia erhöht Mieten jährlich etwa 4%.
Das bedeutet 200m plus Umsatz.
Plus Zinskosten jährlich 100m.
Dann OCF steigt jährlich 100m.
Wenn die Zinsen stabil werden ( nehmen wir an bei heutigem 2,85%) dann die Neubewertung wird:
2700/(0,0285+0,0145)=62 790,698
62791-39000=23 791
23791/848,26=28,0468€.
Dann jährliche Rendite:
28,05/25,3=1,109
Das bedeutet 10,9% + Dividende (1,25/28,05=0,0446) 4,5%.
10,9+4,5=15,4% Rendite jährlich.
Ich habe mit Schuldentilgung, Zinssenkungen, Immowertsteigerung usw. nicht gerechnet.
Dann rechnen mal:
Der Markt bewertet Vonovia so:
EV= OCF/(10 Jahre Rendite+140-150Basispunkte).
Dieses Jahr OCF wird etwa 2600m.
2600/(0,0285+0,0145)=60 465,116
60465-39000=21 465
21465/848,26=25,3€.
Vonovia erhöht Mieten jährlich etwa 4%.
Das bedeutet 200m plus Umsatz.
Plus Zinskosten jährlich 100m.
Dann OCF steigt jährlich 100m.
Wenn die Zinsen stabil werden ( nehmen wir an bei heutigem 2,85%) dann die Neubewertung wird:
2700/(0,0285+0,0145)=62 790,698
62791-39000=23 791
23791/848,26=28,0468€.
Dann jährliche Rendite:
28,05/25,3=1,109
Das bedeutet 10,9% + Dividende (1,25/28,05=0,0446) 4,5%.
10,9+4,5=15,4% Rendite jährlich.
Ich habe mit Schuldentilgung, Zinssenkungen, Immowertsteigerung usw. nicht gerechnet.
06.03.26 16:03
#11470
Lionell
Wie man sich täuschen kann
Vonovia geht schwer in die Knie
mehr als andere DAX Werte?
Ist da vielleicht was im Busch
mehr als andere DAX Werte?
Ist da vielleicht was im Busch
09.03.26 15:50
#11472
shearer9
Aufgestockt
Habe nochmals 20% aufgestockt heute so lass ich es jetzt liegen und warte mal ab.
10.03.26 07:29
#11474
Parosit
Aktuelle Rendite Risiko Ranking
Das aktuelle Rendite-Risiko-Ranking 2026 von Lübke Kelber (veröffentlicht im März 2026) identifiziert einen deutlichen Aufwärtstrend für deutsche Wohninvestments. Nach einer Phase der Marktstagnation wird für 2026 ein wertsteigerndes Marktumfeld mit einem prognostizierten Wertanstieg von bis zu 10 % in ausgewählten Märkten erwartet.
Top-Standorte im Ranking 2026
Das Ranking untersucht über 100 deutsche Städte und hebt insbesondere Standorte hervor, die ein optimales Verhältnis zwischen Ertragssicherheit und Wertsteigerungspotenzial bieten:
Spitzengruppe: Leipzig, Potsdam und Berlin führen das Ranking 2026 an. Sie profitieren von einer überdurchschnittlichen Ertragssicherheit durch die hohe Nachfrage und steigende Mieten.
Top-7-Dynamik: Während Städte wie München, Düsseldorf, Frankfurt und Köln aufgrund der hohen Preise teils aus der absoluten Spitzengruppe gerückt sind, bleiben sie in den Top-25 weiterhin stabil und attraktiv für sicherheitsorientierte Investoren.
Chancen in B-Städten: Kleinere Metropolen gewinnen an Bedeutung, da sie oft höhere Anfangsrenditen bei moderatem Risiko bieten.
Ertragssicherheit: Wohninvestments profitieren von einer "überdurchschnittlichen Ertragssicherheit", da der Neubaumangel das Angebot weiterhin massiv verknappt.
Institutionelle Rückkehr: Seit dem vierten Quartal 2025 sind Transaktionen wieder verlässlicher planbar, was zu einer höheren Aktivität professioneller Investoren führt.
Top-Standorte im Ranking 2026
Das Ranking untersucht über 100 deutsche Städte und hebt insbesondere Standorte hervor, die ein optimales Verhältnis zwischen Ertragssicherheit und Wertsteigerungspotenzial bieten:
Spitzengruppe: Leipzig, Potsdam und Berlin führen das Ranking 2026 an. Sie profitieren von einer überdurchschnittlichen Ertragssicherheit durch die hohe Nachfrage und steigende Mieten.
Top-7-Dynamik: Während Städte wie München, Düsseldorf, Frankfurt und Köln aufgrund der hohen Preise teils aus der absoluten Spitzengruppe gerückt sind, bleiben sie in den Top-25 weiterhin stabil und attraktiv für sicherheitsorientierte Investoren.
Chancen in B-Städten: Kleinere Metropolen gewinnen an Bedeutung, da sie oft höhere Anfangsrenditen bei moderatem Risiko bieten.
Ertragssicherheit: Wohninvestments profitieren von einer "überdurchschnittlichen Ertragssicherheit", da der Neubaumangel das Angebot weiterhin massiv verknappt.
Institutionelle Rückkehr: Seit dem vierten Quartal 2025 sind Transaktionen wieder verlässlicher planbar, was zu einer höheren Aktivität professioneller Investoren führt.

