Evonik.................Chemiekonzern
24.09.25 10:21
#1101
Tyko
16,-
https://www.t-online.de/finanzen/boerse/ticker/...o/0DB67000BF74853D/
Das also der Grund...ein Fressen für die Shorter
Das also der Grund...ein Fressen für die Shorter
24.09.25 13:47
#1102
Evola
Warum in aller Welt
glauben die Aktionäre den Analysten? Da kommt irgendein daher gelaufener Abderit von der Deutsch Bank und will die Kurse manipulieren. Als wenn irgendein Analyst objektive Gutachten treffen will und die Aktionäre aufklären will; da sind durch nur Eigeninteresse im Spiel.....
24.09.25 14:14
#1103
Windhauch
die basher kommen langsam aus der Deckung..
nein, sie geben sich sachlich und neutral, erwähnen nur so am Rand Kurse von
(so gesehen bei stock3)
ich bleibe dabei: der Widerstand bei 15 hält
(so gesehen bei stock3)
ich bleibe dabei: der Widerstand bei 15 hält
24.09.25 14:19
#1105
Tyko
Nur der Kurs
spricht Wahrheit.
Und der verheißt nichts Gutes...so einen rapiden Absturz hat seine Gründe...
Shorter haben leichtes Spiel bei kranken AGs...und Evonik ist Sanierungsfall.
Und der verheißt nichts Gutes...so einen rapiden Absturz hat seine Gründe...
Shorter haben leichtes Spiel bei kranken AGs...und Evonik ist Sanierungsfall.
24.09.25 19:03
#1106
Zappelphillip
Charttechnische Betrachtungsweisen bleiben
zunächst einmal doch sehr theoretisch.
Fakt ist, die chemische Industrie befindet sich in einer schweren Krise.
Hinweis findet man im Bericht des VCI, Info, Herbstgutachten des IFW Kiel.
Wie die beiden nächsten Quartalszahlen in diesem Bereich ausfallen, wird zu analysieren sein.
Länderübergreifend werden Konjunkturprogramme angestoßen.
Ob und wie sie greifen, bleibt abzuwarten.
Fakt ist, die chemische Industrie befindet sich in einer schweren Krise.
Hinweis findet man im Bericht des VCI, Info, Herbstgutachten des IFW Kiel.
Wie die beiden nächsten Quartalszahlen in diesem Bereich ausfallen, wird zu analysieren sein.
Länderübergreifend werden Konjunkturprogramme angestoßen.
Ob und wie sie greifen, bleibt abzuwarten.
24.09.25 22:23
#1108
Zappelphillip
Tatsächliche charttechnische Gegebenheiten
MACD
Ist im Minus, signalisiert aber keinen deutschen Absturz
Aaron driftet gut nach oben
Stochachstik auf dem negativen Boden
RSI zum wiederholten Mal stark überverkauft
Bressert hat noch Luft nach unten
StochRSI seit geraumer Zeit deutlich am Boden
Vortex weiterhin negativ.
Selbst aus charttechnischen Gesichtspunkten halte ich persönlich 12 Euro als Kurs ambitioniert.
Nun, ich mache es laienhaft.
Ich warte auf die Quartalszahlen.
Meine Position in Evonik habe ich nicht reduziert
Ist im Minus, signalisiert aber keinen deutschen Absturz
Aaron driftet gut nach oben
Stochachstik auf dem negativen Boden
RSI zum wiederholten Mal stark überverkauft
Bressert hat noch Luft nach unten
StochRSI seit geraumer Zeit deutlich am Boden
Vortex weiterhin negativ.
Selbst aus charttechnischen Gesichtspunkten halte ich persönlich 12 Euro als Kurs ambitioniert.
Nun, ich mache es laienhaft.
Ich warte auf die Quartalszahlen.
Meine Position in Evonik habe ich nicht reduziert
25.09.25 04:05
#1109
Tyko
Shortquote
https://shortsell.nl/short/EvonikIndustries/30
Unverändert...
Unverändert...
25.09.25 12:30
#1110
Zappelphillip
Prognose Anpassung
https://www.eqs-news.com/de/news/ad-hoc/...-4834-a4ee-befd11267409_de
25.09.25 14:23
#1111
Tyko
Also rund 10%
weniger ,,,
rechfertigt das einen solchen Kurserfall?
seit Börsenstart ist dem Anleger nichts geblieben....nur die besteuerte Dividende.
Evonik ist demnach für die meisten ein absoluter Kapitalvernichter
rechfertigt das einen solchen Kurserfall?
seit Börsenstart ist dem Anleger nichts geblieben....nur die besteuerte Dividende.
Evonik ist demnach für die meisten ein absoluter Kapitalvernichter
25.09.25 15:39
#1112
Kautschuk
Evonik BASF Autowerte
Ich denke die zeigen am Besten, wie es um Deutschland steht.
Ich als Mitarbeiter habe immer gekauft, bei über 30 und so weiter.
So viel zur Rentensicherung mit Aktien. Dank der RAG und den Ewigkeitskosten
ist die Dividende stabil. Immerhin ein kleiner Trost.
Ich als Mitarbeiter habe immer gekauft, bei über 30 und so weiter.
So viel zur Rentensicherung mit Aktien. Dank der RAG und den Ewigkeitskosten
ist die Dividende stabil. Immerhin ein kleiner Trost.
25.09.25 15:44
#1113
Kautschuk
Insiderkäufe
die haben ja über 16€ ordentlich zugeschlagen. Die werden ja nicht ganz blind sein.
Also kaufe ich auch weiter zu!
Also kaufe ich auch weiter zu!
25.09.25 17:53
#1114
Schlaubii
Verträge vom Vorstand
Der Vorstand muss laut Vertrag eine gewisse Aktienanzahl oder Wert in Aktien im Jahr kaufen. Mit den letzten Meldungen kommt der Vorstand also seinen Verpflichtungen nach. Ob sie das wirklich wollen sei mal dahin gestellt.
25.09.25 20:11
#1116
Zappelphillip
Die Prognosesenkung war Recht übersichtlich
Die Frage ist jetzt, war es das zunächst
26.09.25 09:24
#1117
jake001
@#1112, Kautschuk
Also ich hab schon deutlich mehr als die Divi-Ausschüttung am Kurs verloren. Für mich bleibts ein Verlustgeschäft. Ich muss mal überlegen, ob ich nun endlich mal realisiere und mit AMZN-Gewinnen gegenrechne oder MSFT oder GOOG
26.09.25 09:59
#1118
Schlaubii
Ja auch in der Höhe
Kullmann muss laut Vertrag jedes Jahr für 100 k€ Aktien kaufen, die anderen Vorstandsmitglieder auch nur mit abweichenden Summen.
26.09.25 14:38
#1119
Tyko
Für dieses Jahr
ist nicht mit Erholung zu rechnen.
Hier braucht es viel Geduld und Sitzfleisch.
Hier braucht es viel Geduld und Sitzfleisch.
26.09.25 17:05
#1121
Homeopath
Gibt es hier Emojis,
spez. eines mit einem schüttelnden Kopf?
Was soll von der "Regierung" kommen? Merz macht einen Hausbesuch bei unglücklichen Aktionären? Da mußt Du warten bis Alice Chencelorette wird, dann kommt das bestimmt, mit Händchenhalten und gut zureden, bei jedem einzelnen.
Oder jetzt mit Verlust verkaufen, dann gibt es quasi Geld zurück vom Finanzamt (also wenn man sonst irgendwie Plus hat/hatte), das repräsentiert ja irgendwie die Regierung.
Was soll von der "Regierung" kommen? Merz macht einen Hausbesuch bei unglücklichen Aktionären? Da mußt Du warten bis Alice Chencelorette wird, dann kommt das bestimmt, mit Händchenhalten und gut zureden, bei jedem einzelnen.
Oder jetzt mit Verlust verkaufen, dann gibt es quasi Geld zurück vom Finanzamt (also wenn man sonst irgendwie Plus hat/hatte), das repräsentiert ja irgendwie die Regierung.
27.09.25 12:32
#1122
Kautschuk
Naja wie wäre es denn mit Energiepreise
senken. Die Autoindustrie mit Abwrackprämie ans laufen zu bringen. Mal den Leuten Mut machen zum investieren, auf den Kontos liegt Geld wie noch nie und wir sparen uns zu Tode.
Also mit den 500 Milliarden mal ein richtiges Konjunkturprogramm starten. Eine Agenda 2030! Ja wird weh tun aber dann muss man mal Bürgergeld vernünftig kontrollieren, Vermögenssteuer einführen, Mütterrente streichen, Erbschaftssteuer anpassen, Steuerhinterziehungen bekämpfen. NUR Kommissionen aufstellen die Millionen wieder kosten und bis 2029 nichts auf die Kette kriegen, wird nicht funktionieren. Man muss das heute angehen, auch wenn die AFD dann erst einmal auf 32% in Umfragen klettern, wenn es dann aber funktioniert, werden sie wieder klein. Wenn nicht kommen sie so oder so auf über 30%. Es ist die letzte Chance. Ich würde es so tun, Merz kann nichts verlieren. Ohne Auto und Maschinenbau und Chemie können wir alle Influencer werden aber ob das funktioniert
Also mit den 500 Milliarden mal ein richtiges Konjunkturprogramm starten. Eine Agenda 2030! Ja wird weh tun aber dann muss man mal Bürgergeld vernünftig kontrollieren, Vermögenssteuer einführen, Mütterrente streichen, Erbschaftssteuer anpassen, Steuerhinterziehungen bekämpfen. NUR Kommissionen aufstellen die Millionen wieder kosten und bis 2029 nichts auf die Kette kriegen, wird nicht funktionieren. Man muss das heute angehen, auch wenn die AFD dann erst einmal auf 32% in Umfragen klettern, wenn es dann aber funktioniert, werden sie wieder klein. Wenn nicht kommen sie so oder so auf über 30%. Es ist die letzte Chance. Ich würde es so tun, Merz kann nichts verlieren. Ohne Auto und Maschinenbau und Chemie können wir alle Influencer werden aber ob das funktioniert
27.09.25 18:09
#1123
Homeopath
Energiepreise und Abwrackprämie
wäre doch linke (Steuerzahler-)tasche auf, Geld raus, rechte (Unternehmensanteilsbesitzer-)tasche auf, Geld rein.
So ähnlich "funktioniert(e)" Sozialismus, aber der scheitert daran, daß man irgendwann nicht mehr genug Geld anderer Leute verteilen kann. Wohlstand muß erarbeitet werden, nicht verteilt.
Solange das Geld der "Reichen" auf Konten bzw. in Depots (Wertpapier, Gold, Grundstücke, Kryptospekulationen, ...) angehäuft wird, statt aufgrund guter Perspektiven in produktive Unternehmensneugrundungen zu fließen, solange muß man nichts den Steuerzahlern wegnehmen um damit irgendjemand anders zu fördern.
Energiekosten und Kraftfahrzeugabsatz (usw.) regeln der Markt. Wenn die Autos "unattraktiv" sind (nicht schön, nicht praktisch, mir Quatschfunktionen überladen, zu teuer, in den Städten wird einem das Autofahren immer perfekter vermiest, ...) und/oder die eigene wirtschaftliche Zukunft zu ungewiß ist (befristete Verträge, Personalabbau in vielen Unternehmen, Unternehmenspleiten, karges Salär, ...) solange kauft man doch nicht vom versteuerten Netto ein Auto mit einem Preisschild wie ein Jahresbruttogehalt.
Über die EEG-Umlage ließe sich reden und die Erbschafts- und die Vermögenssteuer sollte man aus Gründen der Gerechtigkeit und der Vernunft abschaffen - aber irgendwo muß die Kohle herkommen. Also für "vernünftige" Ausgaben im Sinne von "Investitionen" und nicht im Sinne von "Subventionen". Das werden die Partei und auch ihre Wähler drei Tage nach der Machtergreifung auch noch merken ...
Keine Perspektive, kein Konsum. Kein Konsum, keine Investition. Keine Investition, keine bezahlte Arbeit. Keine gut bezahlte Arbeit, keine Perspektive.
Je mehr "der Staat" (wir alle, in der besten Absicht) da rein fummelt, desto höher die Reibungsverluste und desto perverser die Belohnungssysteme. Wer gegen gutes Geld arbeitet braucht weniger Transferleistungen und Subventionen (die er am Ende von seinem Gehalt selber zahlen muß!). Wer nicht arbeiten darf (oder will oder kann), der zahlt nicht ein.
So ähnlich "funktioniert(e)" Sozialismus, aber der scheitert daran, daß man irgendwann nicht mehr genug Geld anderer Leute verteilen kann. Wohlstand muß erarbeitet werden, nicht verteilt.
Solange das Geld der "Reichen" auf Konten bzw. in Depots (Wertpapier, Gold, Grundstücke, Kryptospekulationen, ...) angehäuft wird, statt aufgrund guter Perspektiven in produktive Unternehmensneugrundungen zu fließen, solange muß man nichts den Steuerzahlern wegnehmen um damit irgendjemand anders zu fördern.
Energiekosten und Kraftfahrzeugabsatz (usw.) regeln der Markt. Wenn die Autos "unattraktiv" sind (nicht schön, nicht praktisch, mir Quatschfunktionen überladen, zu teuer, in den Städten wird einem das Autofahren immer perfekter vermiest, ...) und/oder die eigene wirtschaftliche Zukunft zu ungewiß ist (befristete Verträge, Personalabbau in vielen Unternehmen, Unternehmenspleiten, karges Salär, ...) solange kauft man doch nicht vom versteuerten Netto ein Auto mit einem Preisschild wie ein Jahresbruttogehalt.
Über die EEG-Umlage ließe sich reden und die Erbschafts- und die Vermögenssteuer sollte man aus Gründen der Gerechtigkeit und der Vernunft abschaffen - aber irgendwo muß die Kohle herkommen. Also für "vernünftige" Ausgaben im Sinne von "Investitionen" und nicht im Sinne von "Subventionen". Das werden die Partei und auch ihre Wähler drei Tage nach der Machtergreifung auch noch merken ...
Keine Perspektive, kein Konsum. Kein Konsum, keine Investition. Keine Investition, keine bezahlte Arbeit. Keine gut bezahlte Arbeit, keine Perspektive.
Je mehr "der Staat" (wir alle, in der besten Absicht) da rein fummelt, desto höher die Reibungsverluste und desto perverser die Belohnungssysteme. Wer gegen gutes Geld arbeitet braucht weniger Transferleistungen und Subventionen (die er am Ende von seinem Gehalt selber zahlen muß!). Wer nicht arbeiten darf (oder will oder kann), der zahlt nicht ein.
27.09.25 18:10
#1124
chrisgekko
Energiepreise
Die Energiepreise kann man nicht senken. Der Steuerzahler kann allenfalls die Differenz zum Marktpreis ausgleichen. Alternativ könnte man sich um günstige Energielieferanten kümmern, aber mit Rußland will man keine Geschäfte mehr machen.
Steuererhöhungen sind falsch, weil der Staat schlecht investiert (s. Klima- und Transformationsfond). Je weniger Geld der Staat hat, desto besser.
Steuererhöhungen sind falsch, weil der Staat schlecht investiert (s. Klima- und Transformationsfond). Je weniger Geld der Staat hat, desto besser.
27.09.25 20:46
#1125
Zappelphillip
So einfach wird es nicht werden können
Die Politik macht stets einen Spagat zwischen Wirtschaft und den zukünftigen Wählern.
Favorisiert man die Wirtschaft überproportional, so muss man den kleinen Mann auf starke Einschnitte vorbereiten, die er aber nicht möchte.
Er würde dann unzufrieden und könnte sich glatt der politischen Extreme zuwenden.
In dem aktuellen Fall wären das das rechte Spektrum.
Also wird da ein fauler Kompromiss eingegangen, der jetzt nicht so optimal den wirtschaftlichen Bedürfnissen entsprechen könnte.
Und nicht zu vergessen die geopolitischen Gegebenheiten, die letzten Tage zeigen es deutlich.
Richtig, es wird von -wir haben keinen richtigen Frieden mehr, aber auch keinen Krieg -
Die Bundeswehr ist am Boden, die deutsche Infrastruktur ist völlig marode.
Deutschland wäre also ein Logistikstützpunkt für einen Extremfall, jedoch mit maroder Infrastruktur.
Da dürften die meisten Gelder einfließen.
Die Situation wird eigentlich immer schwieriger.
Favorisiert man die Wirtschaft überproportional, so muss man den kleinen Mann auf starke Einschnitte vorbereiten, die er aber nicht möchte.
Er würde dann unzufrieden und könnte sich glatt der politischen Extreme zuwenden.
In dem aktuellen Fall wären das das rechte Spektrum.
Also wird da ein fauler Kompromiss eingegangen, der jetzt nicht so optimal den wirtschaftlichen Bedürfnissen entsprechen könnte.
Und nicht zu vergessen die geopolitischen Gegebenheiten, die letzten Tage zeigen es deutlich.
Richtig, es wird von -wir haben keinen richtigen Frieden mehr, aber auch keinen Krieg -
Die Bundeswehr ist am Boden, die deutsche Infrastruktur ist völlig marode.
Deutschland wäre also ein Logistikstützpunkt für einen Extremfall, jedoch mit maroder Infrastruktur.
Da dürften die meisten Gelder einfließen.
Die Situation wird eigentlich immer schwieriger.

