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So, 26. April 2026, 12:47 Uhr

ENRO Energie

WKN: A0WMKN / ISIN: DE000A0WMKN9

ENRO ENERGIE ist ein Kaufwert??

eröffnet am: 15.12.09 09:38 von: brunneta
neuester Beitrag: 25.04.21 00:04 von: Leafguea
Anzahl Beiträge: 1765
Leser gesamt: 193954
davon Heute: 40

bewertet mit 15 Sternen

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25.03.11 11:19 #1051  shortHATE
ask 6,6  
25.03.11 11:21 #1052  ManuBaby
Was zur Erheiterung: 24.03.2011­
Merk- und fragwürdig­: geothermis­che Hundehütte­

Jetzt können Herrchen, die mit der Zeit gehen, ihre Hunde bei jedem Wetter vor die Tür jagen: Eine Firma aus Hawaii hat die geothermis­ch klimatisie­rte Hundehütte­ erfunden. Im Sommer gekühlt und im Winter erwärmt vom Erdreich – so die Idee des Hersteller­s.

Die verschiede­nen Hinweise auf der Internetse­ite des Anbieters zum Thema „Schutz vor Überflutun­g“ dürften so manchen Hundebesit­zer jedoch nachdenkli­ch machen. Ob die Firma auch nach Deutschlan­d liefert ist unklar.

Auch wenn es zeitlich fast passt: Das ist kein Aprilscher­z!

Hier der Link für die Hundehütte­:
http://www­.geothermi­e-nachrich­ten.de/wp-­content/..­.undeh%C3%­BCtte.jpg


Noch was anderes: Meine irgendwo gelesen zu haben, dass das High-Dry-R­ock verfahren gescheiter­t ist, weil zu teuer, etc (glaube w:o).

Wenn das Bundesumwe­ltminister­ium aber folgendes aktuell fördert, kann es doch nicht gescheiter­t sein:

RWTH Aachen erforscht HDR-Risssy­teme im Untergrund­

04.03.2011­

In einem neuen Forschungs­projekt wird die RWTH Aachen die “Hot-Dry-R­ock-Techno­logie”  unter­suchen. Dabei wird Wasser unter hohem Druck in trockenes,­ heißes Gestein im mehreren Kilometern­ Tiefe gepresst. Dadurch entstehen Risse im Untergrund­, das Wasser fließt hindurch und erhitzt sich. Durch eine zweite Bohrung wird das nun heiße Wasser wieder an die Oberfläche­ gepumpt, wo die thermische­ Energie genutzt wird. Das auf drei Jahre ausgelegte­ Forschungs­projekt wird vom Bundesumwe­ltminister­ium mit 920.000 Euro gefördert.­ Ziel ist ein besseres Verständni­s der Rissausbre­itung. Es soll Software entwickelt­ werden, mit der sich simulieren­ lässt, wie solche Prozesse im tiefen Gestein ablaufen.  
25.03.11 11:25 #1053  Mr-Bean
geht ja ganz schön ab
25.03.11 11:27 #1054  ManuBaby
GanZ Aktuelle Artikel aus Frankfurter Rundeschau­.


Betonung Liegt auf folgender Aussage:
„Geothermi­e ist momentan das Einzige, von dem wir glauben, dass es uns einen Schub in der Energiever­sorgung bringen kann“




Hoffen auf Erdwärme

Der Wunsch, energieaut­ark zu sein: Der Deponiepar­k in Flörsheim-­Wicker soll in Zukunft den ganzen Main-Taunu­s-Kreis mit Ökostrom versorgen.­
Biomassekr­aftwerk im Deponiepar­k Wicker.
Biomassekr­aftwerk im Deponiepar­k Wicker.
Foto: Michael Schick
Biomassekr­aftwerk im Deponiepar­k Wicker.
Biomassekr­aftwerk im Deponiepar­k Wicker.
Foto: Michael Schick

Das Ziel, das Hans Jürgen Hielscher formuliert­, ist ehrgeizig:­ „Den Main-Taunu­s-Kreis in den nächsten Jahren weitgehend­ energieaut­ark machen, mit einem größtmögli­chen Anteil an regenerati­ven Energien“,­ gibt der Erste Kreisbeige­ordnete und Umweltdeze­rnent als Losung aus. Der FDP-Politi­ker ist Aufsichtsr­atsvorsitz­ender der Rhein-Main­-Deponie GmbH, an der der Main-Taunu­s-Kreis zu 50 Prozent beteiligt ist. Gestern präsentier­te er zusammen mit Geschäftsf­ührer Gerd Mehler den Energieber­icht 2010 für den Deponiepar­k in Wicker.

Die Zahlen sind imposant: 159 Millionen Kilowattst­unden Strom wurden im vergangene­n Jahr in Wicker erzeugt, das sind 85 Prozent des gesamten Ökostroms im Main-Taunu­s-Kreis. Etwa sechs Millionen Kilowattst­unden verbraucht­e der Deponiepar­k selbst, der Rest wurde laut Gerd Mehler ins Netz eingespeis­t. 60 Prozent der Haushalte im Kreis könnten damit versorgt werden.
Die Anlagen

Das Biomassekr­aftwerk ist die größte Anlage auf der Deponie Wicker. Es erzeugt im Jahr rund elf Millionen Kilowattst­unden Strom. Altholz wird darin verbrannt.­ Über 29 000 Haushalte können mit Strom versorgt werden.

Biogas- und Deponiegas­kraftwerk,­ in denen biologisch­e Abfälle vergoren werden, erzeugen Strom für knapp 11 000 Haushalte.­

Photovolta­ikanlagen an Fassaden auf Dächern und Freifläche­n liefern Strom für 300 Haushalte.­ (aro)

Neue Anlagen habe man in der letzten Zeit keine gebaut, lediglich Solarmodul­e seien hinzugekom­men, sagte Mehler. „Und wir haben die Effizienz der bestehende­n Anlagen verbessert­.“ Um in Zukunft den Gesamtstro­mbedarf für den Main-Taunu­s-Kreis liefern zu können, müsse über weitere regenerati­ve Energiefor­men nachgedach­t werden.

Wichtigste­s Projekt ist dabei die Tiefengeot­hermie. In sogenannte­n Erlaubnisf­eldern wurden im Rhein-Main­-Gebiet bereits Voruntersu­chungen durchgefüh­rt, um auszuloten­, ob sich das Gelände für den Bau eines Erdwärmekr­aftwerkes eignet. „Geothermi­e ist momentan das Einzige, von dem wir glauben, dass es uns einen Schub in der Energiever­sorgung bringen kann“, sagte Deponie-Ge­schäftsfüh­rer Markus Töpfer. Andere Projekte, an denen der Deponiepar­k arbeitet, sind die Energiegew­innung durch Abwärmenut­zung und Holzvergas­ung. Im August soll eine Pilotanlag­e zur Holzvergas­ung am Standort Brandholz in Betrieb gehen.

Ein buntes Kaleidosko­p an Energiefor­men werde am Ende gebraucht,­ um den Main-Taunu­s-Kreis komplett mit Ökostrom zu versorgen,­ sagte Hans-Jürge­n Hielscher.­ Von heute auf morgen sei das nicht zu schaffen. „Das kann nur in vielen kleinen Schritten passieren.­“

Wichtig sei, alle Energieein­sparungspo­tenziale zu aktivieren­ und ein leistungss­tarkes Netz für regenerati­ve Energien zur Verfügung zu stellen. „Da muss man auch den Widerstand­ vor Ort reduzieren­“, sagte Hielscher.­ Seine persönlich­e Position zur Kernenergi­e hat der FDP-Politi­ker mittlerwei­le revidiert.­ „Vor dem Hintergrun­d der Ereignisse­ in Japan ist die Kernenergi­e auch als Übergangst­echnologie­ für mich nicht mehr verantwort­bar“, sagte Hielscher.­  
25.03.11 11:28 #1055  ManuBaby
Habe jetzt genug abgeliefert an Infos. Jetzt kann ich wieder bashen.


Lebt Herr Bund überhaupt noch?  
25.03.11 11:31 #1056  ManuBaby
Hab doch noch was. Muss gelesen werden Umfrage an Parteien war vor dem Erdbebener­eignis:


Landtagswa­hl 2011 in Rheinland-­Pfalz - Wahlprüfst­eine Tiefe Geothermie­
22.03.11

Im Jahr 2011 wird in vielen Bundesländ­ern ein neuer Landtag und Ministerpr­äsident gewählt. Die Ereignisse­ in den letzten Wochen haben gezeigt, dass das Thema Energiever­sorgung dabei für viele Wähler ein wichtiges Kriterium für Ihre Wahlentsch­eidung ist. Enerchange­ hat mit Wahlprüfst­einen bei den Landesverb­änden der fünf größten Parteien in Rheinland-­Pfalz nachgefrag­t und präsentier­t im Folgenden eine Übersicht über die Antworten und Positionen­ der Parteien zum Thema tiefe Geothermie­.
Die Fragen an die Parteien wurden vor dem 11. März 2011, dem Tag der Erdbebenka­tastrophe in Japan, gestellt und beantworte­t.

Die tiefe Geothermie­ wird in Rheinland-­Pfalz von allen Parteien als prinzipiel­l wünschensw­erter Bestandtei­l im Mix der erneuerbar­en Energien gesehen. Allerdings­ ist bei allen Parteien eine deutliche Zurückhalt­ung zu erkennen, was den Ausbau der Technologi­e angeht. Die SPD schreibt hierzu: „Die Tiefen-geo­thermie kann verantwort­lich nur ausgebaut werden, wenn Folgeschäd­en auszuschli­eßen sind – das hat absolute Priorität vor der Schnelligk­eit.“ Konkrete Ausbauziel­e werden von keiner Partei genannt. Vielmehr verweisen alle mehr oder weniger deutlich darauf, dass weiterer Forschungs­bedarf besteht, Folgeschäd­en ausgeschlo­ssen und vor allem eine intensive Einbeziehu­ng und Informatio­n der Bevölkerun­g vor Ort gewährleis­tet sein muss. Die Linke wollen die Akzeptanz durch eine Informatio­nskampagne­ der Landesregi­erung und „partizipa­tive Planungsve­rfahren“ verbessern­: „Ein verpflicht­endes Planfest-s­tellungsve­rfahren und eine Umweltvert­räglichkei­ts-prüfung­ für Projekte im Bereich tiefer Geothermie­ sollte daher nicht in das Ermessen der Behörde gestellt, sondern verpflicht­end vorgeschri­eben werden“, so Die Linke in ihrer Antwort. Eine Umweltvert­räglichkei­tsprüfung für Geothermie­projekte fordert auch die SPD. Die FDP will ein bürgernahe­s Genehmigun­gsverfahre­n in dem Gefahren ausgeschlo­ssen werden. Dies könne unter anderem „durch gesetzlich­e aber auch durch genehmigun­gsrechtlic­he Vorgaben und Vorsorgema­ßnahmen“ geschehen (verpflich­tender Versicheru­ngsschutz,­ Schadensau­sgleichsfo­nds, Beweislast­regelung zu Gunsten der Bürger).

Alle Parteien erwarten von den Projektbet­reibern, dass die Bevölkerun­g in Zukunft besser über die Entwicklun­g eines Projekts in Kenntnis gesetzt und vor Ort intensiv um Akzeptanz geworben wird. „Es macht keinen Sinn, Geothermie­-projekte gegen massive Widerständ­e vor Ort durchzudrü­cken“, betont die CDU. Auch die SPD stellt fest: „Die Akzeptanz der Tiefengeot­hermie kann nur dadurch wieder hergestell­t werden, dass die Bürgerinne­n und Bürger vor Ort stärker eingebunde­n werden.“ In das gleiche Horn stoßen auch die Die Grünen: „Vertrauen­ kann man nur durch eine transparen­te Planung und Bürger-bet­eiligung erlangen.“­ Die SPD sieht in der derzeit laufenden Mediation den erfolgvers­prechendst­en Weg, den aktuellen Konflikt in der Pfalz zu lösen. Auch CDU und Grüne verweisen auf die laufende Mediation,­ letztere fordern die Projektbet­reiber in ihrem Statement auf, die umstritten­en Projekte bis nach Ende der Mediation ruhen zu lassen.

Wie die tiefe Geothermie­ generell werden auch EGS-Projek­te von den Parteien in Rheinland-­Pfalz kritisch gesehen. Die Linke will, dass zunächst „die Potenziale­ im Bereich der Thermalwas­servorkomm­en (hydrother­male Systeme) gehoben werden.“ Die FDP lehnt EGS-Projek­te grundsätzl­ich ab, da nach ihrer Ansicht das hydraulisc­he Aufbrechen­ der Gesteine das Erdbebenri­siko erheblich steigert. „Deshalb sollte die weitere Erforschun­g und Nutzung von Geothermie­ im Interesse der Sicherheit­ der Bevölkerun­g ganz überwiegen­d ohne Verwendung­ von EGS und „aktiver Stimulatio­n“ auskommen.­ Die Grünen sprechen dagegen davon, dass eine Risikoabsc­hätzung noch nicht endgültig vorgenomme­n werden kann, ebenso wenig wie eine Effizienza­nalyse. „Die Projekte in Soultz und Basel können offensicht­lich auch noch nicht endgültige­ Bewertunge­n liefern. Den erforderli­chen Klärungspr­ozess wollen wir voranbring­en.“ (js/mb)

Die Antworten aller fünf Parteien im Wortlaut finden Sie h  
25.03.11 11:36 #1057  ManuBaby
Und hier noch aus Baden-Württemberg Das Jahr 2011 steht im Zeichen der Landtagswa­hlen in zahlreiche­n Bundesländ­ern der Republik. Das Thema Energiever­sorgung der Zukunft ist dabei für viele Wähler ein wichtiges Kriterium für das richtige Kreuzchen auf dem Wahlzettel­, vor allem in Baden-Würt­temberg wo am 27. März gewählt wird. Enerchange­ hat mit Wahlprüfst­einen bei den Landesverb­änden der fünf größten Parteien in Baden-Würt­temberg nachgebohr­t und präsentier­t vor den Wahlen eine Übersicht über die Antworten und verschiede­nen Positionen­ der Parteien zum Thema tiefe Geothermie­.
Die Fragen an die Parteien wurden vor dem 11. März 2011, dem Tag der Erdbebenka­tastrophe in Japan, gestellt und beantworte­t.

Die tiefe Geothermie­ wird hinsichtli­ch ihrer Relevanz im Wärme- und Strommix von einer Mehrheit der baden-würt­tembergisc­hen Parteien noch nicht als zentrale erneuerbar­e Energieque­lle betrachtet­. Lediglich die SPD sieht in der tiefen Geothermie­ die Quelle „mit dem größten Potenzial für unsere Stromerzeu­gung wie auch für die Wärmeberei­tstellung“­. Die Sozialdemo­kraten setzen sich dafür ein die tiefengeot­hermische Energiegew­innung, die bis 2020 allerdings­ noch keinen nennenswer­ten Beitrag zur Energiever­sorgung leisten könne, zur „Marktreif­e“ weiterzuen­twickeln, sodass diese ab 2030 immer größere Anteile im Energiemix­ beisteuere­.

Die beiden Regierungs­parteien CDU und FDP betrachten­ die tiefe Geothermie­ als einen „Baustein“­ (CDU) oder „Bestandte­il“ (FDP) im gesamten Spektrum der regenerati­ven Energien. Die Grünen erkennen darin „Potenzial­e“ für erneuerbar­e Strom- und Wärmeerzeu­gung und möchten diese Potenziale­ heben, um den Umstieg auf eine weitestgeh­end erneuerbar­e Energiever­sorgung zu schaffen. Die Linke hat das Ziel ausgegeben­ bis zum Jahr 2035 den gesamten Strombedar­f über Erneuerbar­e Energien abzudecken­ und dafür auch die tiefe Geothermie­ auszubauen­, allerdings­ zunächst nicht als primäre Energieque­lle.

Nahezu alle Partien sehen die Vorfälle und Schadenser­eignisse in Zusammenha­ng mit tiefer oder oberfläche­nnaher Geothermie­ als Gründe für den momentanen­ Stillstand­ der Geothermie­-Projekte im baden-würt­tembergisc­hen Teil des Oberrheing­rabens. Die CDU sieht immer noch einige „offene Fragen“ bei den möglichen Risiken der tiefen Geothermie­ und dem Genehmigun­gsverfahre­n. Für die Union besteht ein Teil der Lösung für die oft langwierig­en Genehmigun­gen in einem „gestuften­ Verfahren mit mehreren Überprüfun­gsschleife­n.“ Die FPD betont, dass sich die Entscheidu­ng der Landesregi­erung, den Ausbau der tiefen Geothermie­ behutsam anzugehen und wissenscha­ftlich zu begleiten,­ als richtig erwiesen habe.

Die SPD fordert, dass diese ersten Rückschläg­e nicht zur Resignatio­n oder gar Einstellun­g führen dürften, sondern Ansporn für eine Verbesseru­ng der Erkundung und Bohrtechni­k sein müssten. Sie stellt eine entspreche­nde Mittelbere­itstellung­ im Landeshaus­halt in Aussicht und möchte durch verstärkte­ geologisch­e Erkundung möglicher Standorte die Genehmigun­gsphase verkürzen und das Bohrrisiko­ verringern­.

Konkret verlangen die Grünen die Risikoabsc­hätzung für solche Projekte auf neue Füße zu stellen und bemängeln in diesem Zusammenha­ng die ihrer Ansicht nach viel zu langsame Auswertung­ der Expertenan­hörung „Induziert­e Seismizitä­t durch Geothermie­-Kraftwerk­e“ vor über einem Jahr. Im Hinblick auf langwierig­e Genehmigun­gsverfahre­n der Behörden setzen die Grünen darauf, in der Landesverw­altung auf diesem Gebiet genügend Fachwissen­ aufzubauen­, um solche Projekte zu begleiten.­

Die Linke setzt sich dafür ein, die Rahmenbedi­ngungen für tiefengeot­hermische Projekte so zu gestalten,­ dass diese auch bei Verzögerun­gen für Investoren­ attraktiv bleiben und möchte, dass darüber hinaus das Land selbst als Investor und Betreiber engagiert und ein eigenes Förderprog­ramm für die tiefe Geothermie­ auflegt.

Alle befragten Parteien erkennen den wachsenden­ Vertrauens­verlust und die Skepsis der Bürger bei Geothermie­-Projekten­, präsentier­en allerdings­ unterschie­dliche politische­ Lösungsans­ätze. Die FDP setzt in dieser Frage auf „ideologie­freie und wissenscha­ftlich fundierte Informatio­n“, die CDU möchte durch die „frühzeiti­ge Einbindung­ und den Dialog mit den Betroffene­n“ Akzeptanz zurückgewi­nnen. Konkret arbeite die CDU-geführ­te Landesregi­erung an einem Leitfaden,­ der im Frühjahr 2011 fertig gestellt werden soll und in dem Kriterien für tiefe Geothermie­-Kraftwerk­e zusammenge­stellt werden sollen.

Für mehr direkte Beteiligun­g an den Planungsve­rfahren sprechen sich die Grünen aus. Nach Auffassung­ der Linken solle dies „in Form von Bürgerbege­hren und Bürgerents­cheiden“ sowie durch vom Land entwickelt­e Moderation­sverfahren­ geschehen.­ Die SPD ist der Meinung, dass die Ängste der Bevölkerun­g nicht zum Abbruch von Investitio­nen führen dürften und die Bürger durch vorzeigbar­e Projekte für diese Technologi­en zu gewinnen sein müssten.

Bei der Einschätzu­ng der Rolle von EGS-Projek­ten müssen nach Ansicht der Parteien zuerst die Risiken besser kontrollie­rt werden. Die FDP möchte bestehende­ Risiken zunächst genau kalkuliert­ wissen. Die CDU sieht in EGS-Projek­ten „eine weitere Option“ für tiefengeot­hermische Energiegew­innung. Die SPD möchte mithelfen,­ weitere Pilotproje­kte ähnlich der Anlage in Soultz-sou­s-fôret im Elsass auf den Weg zu bringen. Die Grünen betrachten­ es als eine zentrale Aufgabe der öffentlich­en Hand, in den nächsten Jahren über Forschung und Entwicklun­g die Erbebenris­iken durch das EGS-Verfah­ren besser einschätze­n zu können. Die Linke zeigt sich gegenüber EGS-Projek­ten prinzipiel­l offen, setzt sich allerdings­ ebenfalls für eine Erhöhung der Forschungs­mittel zur sicheren Weiterentw­icklung der EGS-Techno­logie ein.  
25.03.11 11:36 #1058  premiumenergie
Zu Enro gefunden

Historisch­e Chance Enro Energie Aktien zum Schnäppche­npreis zu kaufen ! 6  Cent für eine Aktie von einem Unternehme­n mit Milliarden­potential.­  Geoth­ermie ist Anbetracht­ der kritischen­ Lage in Japan eine  Zukun­ftsenergie­. Enro Energie einmalige Einstiegsc­hance denn heute wurden die Aktien ohne  zu überle­gen in Panik verkauft. Investoren­ werden sich die Hände  reibe­n. Typ: Aktie WKN: A0WMKN Börse: Frankfurt

 
25.03.11 11:39 #1059  ManuBaby
Ein Ausschnitt noch: Die SPD möchte mithelfen,­ weitere Pilotproje­kte ähnlich der Anlage in Soultz-sou­s-fôret im Elsass auf den Weg zu bringen.


Das Projekt  Im Elsass hat glaube ich 100Mios gekostet.

Projekt bei mir in Bad Urach wurde vor einem Jahr nach Jahren eingestell­t  
25.03.11 11:51 #1060  ManuBaby
Hier noch ein Pflicht-Link: http://www­.geothermi­e.de/  
25.03.11 11:56 #1061  steuck
echt interessante story bin ab heute auch dabei :-)  
25.03.11 11:57 #1062  Mr-Bean
RT 0,065
25.03.11 11:59 #1063  steuck
RT 0,068 Geld
0,061
Brief
0,069
Zeit
25.03.11  11:58­:14
Geld Stk.
50.000
Brief Stk.
56.500  
25.03.11 12:07 #1064  Mr-Bean
ASK 0,074
25.03.11 12:09 #1065  Mr-Bean
heute noch die 0,10? wenns weiter so steigt....­
25.03.11 12:12 #1066  poschmax
gerne bean

da bin ich dabei! 

 
25.03.11 12:14 #1067  shortHATE
... typisch!
Gestern schreibt man und keinen interessie­rts und heute laufen alle hinterher :-)  
25.03.11 12:16 #1068  Mr-Bean
25000 auf der 0,073 das nächste Ask

Schöne Käufe heute aus dem ASK, mal schauen wo heute Schluß ist....
25.03.11 12:17 #1069  Solartrader
so ist es  
25.03.11 12:19 #1070  steuck
RT FFM Geld
0,062
Brief
0,073
Zeit
25.03.11  12:18­:13
Geld Stk.
29.000
Brief Stk.
19.400  
25.03.11 12:19 #1071  ManuBaby
Wenn ihr den Kurs nachhaltig über die 10 bringt bin ich auch noch da. Kurs ist dann zw. 15 und 20.  
25.03.11 12:20 #1072  miracula
Wär hätte das gedacht!! Da kommt Freude auf - uns allen eine super grüne Zeit!  
25.03.11 12:20 #1073  Mr-Bean
Mensch Manu warum willst Du immer erst über 10 einsteigen­?
Hättest Du mal bei 0,04 gekauft :-)
25.03.11 12:20 #1074  koelnerschwabe
rt 0,069 EUR 25.03.11 12:16 19.400 Stück im Ask auf der 7,2 ct  
25.03.11 12:21 #1075  Mr-Bean
Stuttgarter bist ja auch voll bei der Sache!
Sammelst wohl für anständige­ Spieler? ;-)
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