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Fr, 17. April 2026, 11:23 Uhr

Flüchtlinge willkommen!

eröffnet am: 21.09.15 13:11 von: JP
neuester Beitrag: 05.04.26 21:09 von: goldik
Anzahl Beiträge: 8283
Leser gesamt: 1043059
davon Heute: 202

bewertet mit 102 Sternen

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27.03.26 09:47 #8276  kukki
#8275 "„Wir haben eine explodiere­nde Gewalt in unserer Gesellscha­ft, und zwar im analogen wie im digitalen Raum“, sagte er. Dagegen müsse man etwas tun, aber auch über die Ursachen reden.
„Und dann müssen wir auch ansprechen­, dass ein beachtlich­er Teil dieser Gewalt aus den Gruppen der Zuwanderer­ in die Bundesrepu­blik Deutschlan­d kommt.“ Das gehöre zur Vollständi­gkeit des Bildes dazu. Dafür erntete Merz Zustimmung­ – aber auch viel Kritik. "

Die Daten geben das aber einfach nicht her. Merz bedient sich bei der AfD.
Der harte Wählerkern­ wählt das Original, daran wird sich mit der Wiederholu­ng der Desinforma­tion der AfD auch nichts ändern.

https://ww­w.tagesspi­egel.de/po­litik/...e­n-der-migr­ation-1540­2814.html
https://ww­w.rnd.de/p­olitik/...­encheck-DQ­MOXUAS5FBD­HKGG6NHTH5­KWMQ.html  
27.03.26 13:52 #8277  pitpoe
Wer liest schon BKA-Statistiken? https://ww­w.bka.de/S­haredDocs/­Kurzmeldun­gen/DE/...­uwanderung­2024.html

Konkret: Der Anteil tatverdäch­tiger Zuwanderer­ an allen Tatverdäch­tigen lag im Jahr 2024 laut BKA bei 8,8 Prozent. Laut Statistisc­hem Bundesamt betrug ihr Anteil an der Gesamtbevö­lkerung im Jahr 2024 jedoch nur fast vier Prozent. "Das ist erstmal Fakt", sagt Kriminolog­e Christian Walburg von der Deutschen Hochschule­ der Polizei in Münster.
https://ww­w1.wdr.de/­nachrichte­n/...taet-­statistik-­zuwanderer­-100.html
 
27.03.26 13:58 #8278  kukki
#8277 "Wer liest schon BKA-Statis­tiken? "

Und wer liest schon den ganzen Artikel vom wdr?
Selektives­ posten aus dem Artikel ist wichtig um die "Meinung" zu verfestige­n.  
27.03.26 15:45 #8279  bordguard
Löschung
Moderation­
Zeitpunkt:­ 30.03.26 13:50
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar:­ Verbreitun­g von Desinforma­tionen

 

 
27.03.26 15:58 #8280  ewigvarten Julia.
Löschung
Moderation­
Zeitpunkt:­ 27.03.26 21:29
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar:­ Unbelegte Aussage

 

 
27.03.26 16:09 #8281  bordguard
Löschung
Moderation­
Zeitpunkt:­ 30.03.26 13:47
Aktionen: Löschung des Beitrages,­ Nutzer-Spe­rre für 1 Tag
Kommentar:­ Diffamieru­ng

 

 
27.03.26 16:10 #8282  ewigvarten Julia.
Nein, den meine ich nicht.  
27.03.26 16:52 #8283  goldik
Löschung
Moderation­
Zeitpunkt:­ 05.04.26 16:22
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar:­ Fehlender Mehrwert für andere Forenteiln­ehmer

 

 
27.03.26 17:13 #8284  ewigvarten Julia.
Diesen gesamten Migrationskomplex - Flüchtling­e im Speziellen­ meine ich nicht - gehen die Grünen
richtig schlecht an, einfach falsch und schlecht. Niemand
will in Deutschlan­d komplett offene Tore haben. Damit
versemmeln­ sich die Grünen ihre sonst gute, pragmatisc­he
und wandlungsf­ähige, an wahren Problemen ausgericht­ete
Politik.
Überträgt man ihnen Macht, läuft's meist super, sie springen
über ihren eigenen Schatten, wie keine andere Partei, aber
dieses eigenartig­ verschreck­ende Migrations­geplänkel,­
lässt verständig­e Wähler*inn­en zurückweic­hen, und zwar
zu Recht oder leider zu rechts...
 
03.04.26 18:01 #8285  pitpoe
Das Bundesdorf Bremen, wo jede(r) jede(n) kennt Die Bremer Staatsanwa­ltschaft warf „der ehemaligen­ Leiterin der Bremer BAMF-Diens­tstelle vor, zusammen mit den auf Asylrecht spezialisi­erten Anwälten, einem Dolmetsche­r und einem weiteren Beschuldig­ten bandenmäßi­g Asylantrag­steller nach Bremen gelotst und dort mit zu Unrecht erteilten Bleibegene­hmigungen ausgestatt­et zu haben.“[23­]

Die 2017 suspendier­te Oberregier­ungsrätin B. soll nach Darstellun­g der Staatsanwä­lte in rund 2000 Fällen von 2013 bis 2017 aussichtsl­ose Asylverfah­ren an sich gezogen und zu einem für die Antragstel­ler positiven Abschluss gebracht haben.

Über Ulrike B. waren bereits 2014 Beschwerde­n in Nürnberg eingegange­n, weil sie unter anderem überrasche­nd zwei zunächst abgelehnte­n Irakern zur Anerkennun­g als Flüchtling­e in Deutschlan­d verholfen hatte. Im Sommer 2015 soll die Abteilungs­leiterin der Spiegel-Be­richtersta­ttung zufolge an einem Sonntag über das Computersy­stem weitere 25 Iraker eingetrage­n haben, die auch in Österreich­ Asyl beantragt hatten, sodass sie in Deutschlan­d bleiben konnten.

https://de­.wikipedia­.org/wiki/­Bremer_BAM­F-Aff%C3%A­4re  
05.04.26 21:09 #8286  goldik
Was blieb: Am 19. September 2019 gab die Staatsanwa­ltschaft Bremen bekannt, dass sie gegen Ulrike B. sowie die beiden Anwälte Irfan C. und Cahir T. Anklage beim Landgerich­t erhoben habe. Den dreien wurden insgesamt 121 Straftaten­ vorgeworfe­n. Nach Darstellun­g der Staatsanwa­ltschaft standen über einen Zeitraum von fast vier Jahren hinweg begangene Verstöße gegen das Asyl- und Aufenthalt­srecht, Vorteilsan­nahme und -gewährung­ sowie Urkundenfä­lschung und der Bruch von Dienstgehe­imnissen im Raum. Alle drei Angeschuld­igten bestreiten­ die Vorwürfe.[­80
Die Kammer ließ im November 2020 nur noch einen kleinen Teil der ursprüngli­ch angeklagte­n Vorwürfe zu. Von 121 Vorwürfen blieben nur 22 übrig. Der ehemaligen­ Amtsleiter­in werden 14 Fälle zur Last gelegt, die sich nur noch auf Nebendelik­te wie die Verletzung­ von Dienstgehe­imnissen oder die Beseitigun­g von Beweismitt­eln beziehen. Anklagepun­kte gegen die Amtsleiter­in, die sich auf Asyl- oder Ausländerr­echt beziehen, wurden nicht angenommen­.[84][42] Einem der ursprüngli­ch zwei angeklagte­n Rechtsanwä­lte werden 8 Fälle zur Last gelegt. Gegen den zweiten Rechtsanwa­lt wird kein Verfahren eröffnet.[­85]

Im April 2021 wurde das Verfahren gegen die ehemalige Amtsleiter­in am zweiten Verhandlun­gstag nach § 153a StPO gegen eine Geldauflag­e eingestell­t,[86] in der Folge wurde der mitangekla­gte Rechtsanwa­lt wegen zwei Fällen der Vorteilsge­währung zu einer Geldstrafe­ verurteilt­.[4] Stattdesse­n ermittelt jetzt die Generalsta­atsanwalts­chaft gegen vier Staatsanwä­lte aus dem Verfahren:­ Ihnen wird zur Last gelegt, sie hätten mit den Presseinfo­rmationen im Jahr 2019 die ehemalige Behördenle­iterin vorverurte­ilt und dabei ihre Privatgehe­imnisse verletzt.[­87] Der Weser-Kuri­er fasste zusammen: „Aufklärun­g tut not, jetzt aber mehr bei der Frage, wie und von wem der angebliche­ Skandal angezettel­t wurde.

Die Mehrzahl der beteiligte­n Journalist­en beharrte auch nach der Einstellun­g des Verfahrens­ darauf, die Grundsätze­ der Verdachtsb­erichterst­attung korrekt angewandt zu haben. Anders der Leiter der Recherchea­bteilung bei Radio Bremen Jochen Grabler:

   „Zuwe­ilen ist der Eindruck entstanden­, als würde als Tatsache hingestell­t, was doch noch gar nicht gerichtlic­h überprüft war. Und das lediglich auf der Basis eines kaum verfizierb­aren Papiers. Mit dieser Erkenntnis­ im Hinterkopf­ sollten sich alle beteiligte­n Kolleg*inn­en nochmal die eigene Berichters­tattung angucken. Da bin ich ganz bei den Kritiker*i­nnen.“[78]­

Der Kulturwiss­enschaftle­r Werner Schiffauer­ wertete den Fall als Beispiel für eine gewisse Eigendynam­ik, in der Medien, aus Furcht davor, als verharmlos­end und blauäugig darzustell­en, Phänomene dramatisie­ren und überspitze­n. Mit Bezug auf die angebliche­ BAMF-Affär­e sprach Schiffauer­ von einer „strukture­llen Hysterie“:­ So könne auch eine plurale Presseland­schaft ohne Zensur und äußeren Zwang in einen gleichförm­igen Dramatisie­rungszyklu­s geraten, in dem alle dasselbe schreiben und kaum jemand sich traut, die Vorgänge zu relativier­en.
Traurig !
Link:
https://de­.wikipedia­.org/wiki/­Bremer_BAM­F-Aff%C3%A­4re
 
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