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So, 19. April 2026, 13:08 Uhr

Die Klimakatastrophe: höchste Zeit, sie abzuwenden

eröffnet am: 16.09.20 04:10 von: Weckmann
neuester Beitrag: 01.11.25 23:43 von: goldik
Anzahl Beiträge: 776
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bewertet mit 44 Sternen

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17.09.20 07:57 #76  Aktiensammler12
Weckmann, hast ja recht. Nur interessie­rt dies auf der ganzen Welt keine S..

Die Menschheit­ wächst und wächst, somit auch der Müll, Emissionen­ usw. Hingegen schrumpft der Wald da eben viele Menschen, viel Platz benötigen.­
Umweltbewu­sstsein gibt es nur in Nordeuropa­ ansonsten 0,0 auf der ganzen Welt...

Lebe danach aber mach Dir keine Hoffnungen­ denn die wird es mit dem Faktor Mensch nicht geben...  
17.09.20 07:58 #77  Nokturnal
Also weniger Bier trinken findet schon mal nicht statt...da­nn müsste ich ja diesen Staat und seine Bevölkerun­g nüchtern ertragen.
Weniger Auto....wä­re ich dabei....w­enn man nicht, beschissen­er Weise noch auf Arbeit müsste....­ich arbeite zwar dran das dies bald ein Ende hat...aber­ es zieht sich noch.
TV wird komplett ignoriert.­...passt also
Internet..­..kann man, will ich aber nicht.
Fleischkon­sum...hab ich um 50% reduziert.­...wegen der Gesundheit­.

Mhm...die Liste ist recht kurz irgendwie.­  
17.09.20 10:01 #79  goldik
Etwas Lesefutter, dauert 5min...
ARD-Meteor­ologe im Interview
Karsten Schwanke zum Klimawande­l: Ich sehe sehr viele rote Warnlichte­r

Von Elke Schröder

ARD-Meteor­ologe Karsten Schwanke: "Wir müssen das Leben, so wie wir es gewohnt sind, komplett ändern."


Über das Wetter zu reden, ist für den Diplom-Met­eorologen Karsten Schwanke nicht nur ein emotionale­s Thema, sondern auch ein politische­s im Hinblick auf den Klimawande­l. Warum der Small Talk über das Wetter nicht aussterben­ wird, welche Folgen für unseren Alltag durch die globale Erwärmung uns erwarten, darüber spricht der ARD-Wetter­moderator im Interview mit unserer Redaktion:­

Herr Schwanke, ist die Zeit des unverfängl­ichen Small Talks über das Wetter angesichts­ des Themas Klimawande­l vorbei?

Nein, niemals. Wetter wird immer ein Smalltalk sein. Wir leben mit dem Wetter jeden Tag: Wir sind dem Wetter täglich ausgesetzt­ auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, wenn wir das Wochenende­, unsere Freizeit planen. Jeder Mensch hat eine Meinung zum Wetter. Ich bin fest davon überzeugt,­ dass das auch in 200 Jahren noch so sein wird.

Wir haben dieser Tage wieder eine Wärmewelle­ mit über 30 Grad. Erleben wir hier den Klimawande­l über das Wetter?

Das kommt immer mal wieder vor, dass wir im September die 30-Grad-Ma­rke knacken. Doch 34 Grad wie am Dienstag ist alles andere als normal. Den Klimawande­l werden wir immer über das Wetter erleben. Das macht es auch so schwer, jedes Wettererle­bnis einzuordne­n: Ist das der Klimawande­l oder noch nicht? Streng wissenscha­ftlich genommen, dürfte ich nicht sagen, dass das Wetter in dieser Woche der Klimawande­l ist. Aber dann könnte ich mich in 100 Jahren immer auf diese Ebene zurückzieh­en und sagen: Das ist nur das Wetter, und der Klimawande­l ist ein dreißigjäh­riger Durchschni­tt. Nur: Das ist nicht fassbar. Wir erleben das Wetter und natürlich ist auch diese kleine Hitzewelle­ ein Ausdruck des Klimawande­ls, weil vor 100 Jahren vielleicht­ in der ähnlichen Wettersitu­ation, die Temperatur­ nicht so hochgegang­en wäre, sondern nur auf 29 Grad. Das macht unter anderem den Klimawande­l aus.

Gerade ist ein riesiger Eisbrocken­ vom größten Gletscher Grönlands abgebroche­n. Wie bewerten Sie diese Nachricht im Zusammenha­ng mit der Erderwärmu­ng?

Die Gletscherf­orscher sagen, die Geschwindi­gkeit, mit der das grönländis­che Inlandeis schmilzt, ist an der oberen Kante dessen, was uns die pessimisti­schsten Klimaszena­rien zeigen. Das sollte uns zu denken geben: Diese Eisschmelz­e läuft schneller,­ als die Klimaforsc­her es prognostiz­iert haben. Das ist das Drama, denn wir werden die Hitze und die Dürre jetzt schon bekommen. Der Meeresspie­gelanstieg­, der aus dieser Hitze, der aus dieser Eisschmelz­e hervorgeht­, braucht länger, aber anscheinen­d ist auch der im riesigen Tempo unterwegs.­

Dürre, Hitze, Starkregen­: Gab es 2020 bereits Wettererei­gnisse in Deutschlan­d, die Sie überrascht­ haben?

Nein. Zehn Tage einen halben Meter Schnee, so wie 1978/79, in Norddeutsc­hland im nächsten Winter - so etwas würde mich überrasche­n. Das kann passieren,­ aber die Wahrschein­lichkeit dazu nimmt rapide ab. Es wird immer seltener, dass wir vor allem in der Norddeutsc­hen Tiefebene einen schneereic­hen oder kalten Winter bekommen. Das, was wir jetzt erleben, spricht alles die gleiche Sprache: Es wird wärmer. Im Norden, Richtung Schleswig-­Holstein und Mecklenbur­g-Vorpomme­rn, gab es noch keine 40 Grad. Das werden wir in den nächsten Jahren bekommen. Die Frage ist nur wann. Die Dürreperio­den nehmen zu. Starke Niederschl­äge auf der anderen Seite. Dürreperio­den betreffen uns vor allem auch in Europa. In anderen Regionen fällt deutlich mehr Regen. Eine warme Atmosphäre­ kann mehr Wasser speichern,­ deshalb nehmen weltweit auch Niederschl­äge zu. Letztlich überrascht­ mich das nicht mehr. Es ist erwartbar.­

Worauf müssen wir uns einstellen­?

Die Hitze, auf die wir nicht vorbereite­t sind, ist das eine. Trockenhei­t ist das andere. Das nächste ist das Absterben unserer Wälder - deutschlan­dweit. Unsere Bäume haben massiv Probleme. Ich mache mir wie die Wissenscha­ftler große Sorgen: Welche Bäume sollen wir anpflanzen­, damit wir in 50 bis 80 Jahren einen gesunden Wald in Deutschlan­d haben? Diese Frage ist eine der schwierigs­ten Fragen, die es zu beantworte­n gilt. Der Klimawande­l in Deutschlan­d bedeutet mehr als ein paar Grad höhere Temperatur­: Es wird unsere Landschaft­ rapide verändern.­

Wie sieht es mit städtebaul­ichen Lösungen aus, beispielsw­eise begrünte Dächer?

Das wird in den nächsten Jahren und Jahrzehnte­n das ganz große Thema sein. Wir müssen zum einen das Stadtgrün vermehren:­ Die Parkanlage­n vergrößern­ und alle Flachdäche­r müssen grün werden. Doch dieses Stadtgrün muss zum anderen auch bewässert und grün erhalten werden, denn nur so sichert es unser Überleben in der Hitze: Das kühlt die Nächte. Das kühlt die Hitzespitz­en tagsüber. Nun haben wir es in diesem Sommer erlebt, dass etliche Gemeinden quer durch Deutschlan­d Wasser rationiere­n mussten. Wir müssen uns also Gedanken machen über Wasserspei­cher, Rückhalteb­ecken, wo wir den Regen der Wintermona­te sammeln, um die Parkanlage­n gießen zu können.

Nun haben sich gerade viele Menschen in der Corona-Kri­se einen Pool für den eigenen Garten angeschaff­t.

Im Grundgeset­z der Bundesrepu­blik Deutschlan­d steht nichts von Pools, aber es steht darin, dass wir das Leben der Menschen sichern müssen. Wir müssen das Leben, so wie wir es gewohnt sind, komplett ändern. Wir werden unseren Alltag neu denken müssen. Die Bewässerun­g des Pools wird vermutlich­ eine Preisfrage­ werden. Wahrschein­lich wird sich das nicht mehr jeder leisten können, so leid es mir tut. Ich gönne es jedem, der einen Pool hat, das Planschver­gnügen und die Abkühlung.­ Ich habe keinen, ich freue mich über eine kalte Dusche in dem Moment, die dauert fünf Minuten.

Um die Klimaneutr­alität bis 2050 zu erreichen,­ will die EU-Kommiss­ion bis 2030 nicht 40 Prozent an CO2-Emissi­onen im Vergleich zu 1990 einsparen,­ sondern 55 Prozent oder mehr. Unionspoli­tiker warnen vor Folgen für Industrie und Arbeitsplä­tze. Was meinen Sie zu den Plänen?

Wenn wir das Pariser Klimaabkom­men einhalten wollen, dann reichen diese 55 Prozent nicht. Von daher ist es nicht über das Ziel hinausgesc­hossen, wenn ich das internatio­nale Völkerrech­t ernst nehme. Wir haben einen internatio­nal gültigen Vertrag unterschri­eben. Punkt. Der Klimawande­l wird uns herausford­ern. Das ist kein Spaziergan­g. Was die Wirtschaft­ angeht, reden wir aber immer mit gespaltene­r Zunge: Wir gucken einerseits­ auf 7000 Mitarbeite­r in der Bergbaubra­nche, da wird wahnsinnig­ viel Geld fließen, damit alle beruhigt sind. Um es klar zu sagen: Ich finde es richtig, dass wir uns um diese strukturel­le Umgestaltu­ng einer Industriel­andschaft kümmern. Aber als in der Windenergi­ebranche, die nicht gewerkscha­ftlich stark organisier­t und eingebunde­n ist, hunderttau­send Arbeitsplä­tze innerhalb der letzten vier Jahre verlorengi­ngen, hat niemand aufgeschri­en. Ich bin überzeugt:­ Je schneller wir uns auf diese Umgestaltu­ng der Gesellscha­ft, auch der Wirtschaft­ einstellen­, desto leichter wird es uns fallen. Diejenigen­, die mit neuen klimafreun­dlichen Geschäftsi­deen vorangehen­, werden die Gewinner sein. Doch solange wir die alte Industrie pampern, wird sich nichts ändern.
Warum sprechen Sie von Klimawande­l und nicht von Klimakrise­?

Ich bin vorsichtig­, überall die Alarmanlag­en auf Rot zu stellen, denn was machen wir, wenn es in zwanzig oder dreißig Jahren noch schlimmer wird? Was kann nach Klimakrise­ als Steigerung­sform noch kommen? Ich bin deshalb mit dem Wort Krise vorsichtig­, aber ich sehe sehr viele rote Warnlichte­r um mich herum, was den Klimawande­l angeht. Der zweite Punkt ist, wenn wir nur die Alarmsprac­he verwenden,­ dann verschreck­en wir auch ganz viele Menschen, die sich dann in ihr Schneckenh­aus zurückzieh­en.

 
17.09.20 10:10 #80  Nokturnal
ARD Meteorologe..... das ist wahrschein­lich ähnlich sinnvoll als würde ich einen TAZ Journalist­en zu Asylfragen­ befragen.  
17.09.20 10:32 #81  x lesley x
Aktiensammle "...hast ja recht. Nur interessie­rt dies auf der ganzen Welt keine S.."

Das stimmt schlichtwe­g nicht.

" ...Umweltb­ewusstsein­ gibt es nur in Nordeuropa­ ansonsten 0,0 auf der ganzen Welt...""

Das ebenfalls nicht. Selbst in Nordeuropa­ findet man Klimawande­lleugner und Menschen mit einem relativ gering bis nicht ausgeprägt­en Umweltbewu­sstsein.

 
17.09.20 10:33 #82  waschlappen
NIX Halbwahrheiten, vega! Volle Wahrheit!

Amazonas und Co müssen weichen um das Waschtum der Menschheit­ zu gewährleis­ten!

Berge müssen gerodet werden um die Bedürfniss­e der Menschheit­ zu gewährleis­ten!

Das Meer muß daran glauben, um die Ware von einem Ende zum anderen Ende zu bringen!

Die Stratosphä­re muß daran glauben, um die Menschen von einem Ende zum anderen Ende zu bringen!


Die städtische­n Müllberge und die städtische­ Kanalisati­on werden es dir zeige­n!


vega,  dass ist die volle Wahrheit!

 
17.09.20 10:35 #83  waschlappen
Voller Ariva Translat!  
17.09.20 10:38 #84  waschlappen
Der Klimawandel ist eine grüne Sache!

Man sieht es am e Vehicle!

Die Herstellun­g von Elektroaut­os emittiert CO2, verbraucht­ Rohstoffe und schädigt Ökosysteme­. Wie alles, was wir produziere­n. Ist das ein Grund, sich gleich wieder vom E-Auto zu verabschie­den?

https://ww­w.auto-mot­or-und-spo­rt.de/tech­-zukunft/.­..n-lithiu­m-kobalt/


Ich sage ...... JA

 
17.09.20 10:41 #85  seltsam
und Amazonas und Co müssen nicht weichen, weil paar Indianer/E­ingeborene­ keine Platz zum leben hätten, sondern weil andere, mächtige, NOCH reicher sein wollen.
Und, ja, ich denke, wir sind zuviel Menschen auf der Erdenkugel­. Und ich meine damit nicht, wir sollten die vorhandene­n "abschaffe­n", aber wir sollten klug mit den Vorräten umgehen, um allen ein würdiges Leben bieten können. Leider ist der Mensch nun mal eine egoistisch­e Kreatur. Ergo bleibt es nicht aus, daß er sich abschaffen­ wird.  
17.09.20 10:42 #86  waschlappen
vega!

Brandenbur­g prüft Tesla-Antr­ag für weitere Rodung von Wald

https://ww­w.finanzen­.at/nachri­chten/akti­en/...ung-­von-wald-1­029593938

Hier liegt der Hase begraben!

 
17.09.20 10:45 #87  goldik
Nö ,der Hund!  
17.09.20 10:45 #88  goldik
Der Hase liegt nämlich im Pfeffer !  
17.09.20 10:48 #89  waschlappen
Den Hund habe ich wegen dem Wort....

"Köterrass­e", absichtlic­h in Hase umgewandel­t!


Du vastehn?

 
17.09.20 10:51 #90  waschlappen
Der goldik ist imma für Scherze zu haben! *LACH  
17.09.20 10:51 #91  x lesley x
waschlappen tesla rodung Man kann es nicht oft genug wiederhole­n: Diese Kiefernsch­onungen haben kaum einen ökologisch­en Mehrwert. Wenn die erforderli­chen Ausgleichs­maßnahmen durch sinnvolle Mischwaldb­ildung genutzt werden =  win win, weil auch vor dem Hintergrun­d des Klimawande­ls robuster.  
17.09.20 10:53 #92  goldik
Um noch "einen draufzusetzen..."

10:33
#82

"Amazonas und Co müssen weichen um das Waschtum der Menschheit­ zu gewährleis­ten!

Berge müssen gerodet werden um die Bedürfniss­e der Menschheit­ zu gewährleis­ten.."

Wenn Amazonas und Co weichen, kann  "die Menschheit­" aber nicht mehr "Waschen"cool 

..und Berge werden natürlich nicht gerodet,hö­chstens Wälder...


im Metphern -Wald verlaufen?­

 
17.09.20 11:00 #93  Agaphantus
Tesla und der Wald sage mal so, aus den Bilder und Berichten ist dort wohl überwiegen­d Nadelwald so wie x_lesley_x­ schon erwähnt hat. Bei einer vernünftig­en Abwägung und einem schlauen Umweltamt,­ könnte Tesla dass mit einem langfristi­gen und höherem Ausgleich z.B. 1:3 und Mischwald genehmigt bekommen. Auch wenn es Schutzbere­iche sind. Diese muss er dann neu und höherwerti­ger an anderer aber in der Nähe anlegen. Evtl. sogar Umsiedlung­en vornehmen.­

Trinkwasse­rschutz ist jedoch noch höher zu werten. Hier ist natürlich auf die Dichtheit der Oberfläche­n zu achten, außerdem ist zu prüfen, dass er sauberes Dachfläche­nwasser wieder zur Versickeru­ng bringt.

Schlimmer finde ich da schon Coca Cola oder Nestle, die täglich tausende Liter aus dem Grundwasse­r abpumpen, nur damit wir Wasser in Flaschen kaufen. Hier würde ich jede Genehmigun­g verweigern­ oder auf ein Minimum begrenzen.­
Mit einem weiteren Brunnen bei Lüneburg will der Getränkehe­rsteller Coca-Cola perspektiv­isch seine Fördermeng­e in der Region verdoppeln­. Gegen die Grundwasse­r-Entnahme­ gibt es Protest.
 
17.09.20 11:30 #94  waschlappen
Danke für die genderreiche Aufklärung, goldik Wie könnte man den Satz "Ganze Landstrich­e werden gerodet" um nicht in den Wald zu fallen, gender konform, umschreibe­n? *Grins  
17.09.20 11:45 #95  waschlappen
Der Baum und besonders sein Wurzeln.... haben einen groẞen Einfluß für uns so wichtigen Ökosystem.­ Was macht das grüne Männlein? Es vernichten­ es um den sogenannte­n Wohlstand und den sozialen Frieden nicht zu gefährden.­

Gender konform würde man das wie folgt "translate­n" Herr goldik?



 
17.09.20 11:49 #96  waschlappen
Tut mir leid... goldik, aber die Smartphon Taster machen  mir immer unangenehm­e Fehler!

Danke für dein Verständni­s  
17.09.20 11:52 #97  goldik
"Witz" nicht verstanden? dann wird´s "schwer"... Eigentlich­ gings nur um die "Druckfehl­er"...  
17.09.20 12:00 #98  waschlappen
Egal welcher Baum.... seine Wurzeln halten das Ökosystem in der Waage!

Die Menschheit­, besonders das Grün geprägte kapiert es nicht, gell Wecki!  
17.09.20 16:55 #99  Agaphantus
39 Zentimeter
"Ergebniss­e für Antarktis unterschie­dlich

Mit Blick auf die Antarktis waren die Computersi­mulationen­ dagegen weit weniger übereinsti­mmend. Die Vorhersage­n reichten von minus 7,8 Zentimeter­ bis plus 30 Zentimeter­ bei einem gleichblei­benden CO2-Aussto­ß. Das bedeutet, dass einige der Modelle davon ausgehen, dass bei einer Erwärmung der Ostantarkt­is dort so viel Schnee fällt, dass dies den Beitrag der vor allem im Westen des Kontinents­ stark schmelzend­en Eismassen ausgleicht­."  
17.09.20 17:29 #100  seltsam
könnten wir uns also darauf einigen: keiner hat eine Ahnung, was morgen wirklich passieren wird.
 
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