Lanxess AG
| eröffnet am: | 15.05.17 20:42 von: | CaesarImperator |
| neuester Beitrag: | 30.03.26 18:51 von: | Hustensaftschmuggler |
| Anzahl Beiträge: | 681 | |
| Leser gesamt: | 348445 | |
| davon Heute: | 177 | |
bewertet mit 2 Sternen |
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05.03.26 20:20
#601
Hustensaftschmug.
chrisgekko
Bis dahin wird es Lanxess so nicht mehr geben,die werden gekauft ....
05.03.26 21:05
#605
Hustensaftschmug.
LeverkusenSü
Kommt auf den Durchschnitt an ...habe 19,17€...aber trotzdem 18% im Minus....habe noch etwas zum nachlegen...ansonsten kommen demnächst bestimmt noch miese Zahlen...
05.03.26 22:16
#607
chrisgekko
Cashflow im Q3/2025 war sehr schwach
Der freie Cashflow für FY2025 wird allenfalls eine schwarze Null.
06.03.26 06:42
#608
Hustensaftschmug.
chrisgekko
Sieht die DB anders ...und lassen wir uns überraschen. Für mich ist Lanxess ein Übernahmekandidat ...seit dieser Woche mehr denn je..
06.03.26 08:25
#609
LeverkusenSüd
Envalior
Wer jetzt Lanxess kauft, bekommt für 1,4 Mrd. € in zwei Jahren schon einen Rückfluss von 1,2 Mrd. €.
06.03.26 08:37
#610
LeverkusenSüd
Envalior
Die Verluste von Envalior bleiben erst mal in der Lanxess-Bilanz.
06.03.26 10:43
#612
Highländer49
Lanxess
Der Spezialchemiekonzern Lanxess (Lanxess Aktie) wird seine Anteile am Gemeinschaftsunternehmen Envalior nicht in diesem Jahr an den Joint-Venture-Partner Advent verkaufen. Der Finanzinvestor habe Lanxess diese Entscheidung mitgeteilt und sich dabei auf den vereinbarten Finanzierungsvorbehalt berufen, teilte der MDax -Konzern bereits am Donnerstagabend mit. An der Börse kommt das nicht gut an.
Für die Aktie ging es im frühen Handel am Freitag zuletzt um acht Prozent nach unten. Im bisherigen Jahresverlauf hat sie fast 14 Prozent an Wert verloren, in den vergangenen zwölf Monaten sogar die Hälfte.
Für Analyst Chetan Udeshi von der US-Bank JPMorgan haben die Bilanzsorgen bei Lanxess damit Bestand. Sie seien schon länger das dominierende Thema der Aktienstory. Am Markt sei eine geringe Wahrscheinlichkeit für den Abschluss der Transaktion 2026 bereits eingepreist. Die Ankündigung dürfte daher keine große Überraschung sein.
Auch für Anil Shenoy von Barclays sei die Ankündigung weitgehend erwartet worden. Der Fokus dürfte sich nun auf die Verschuldung und das freie Barmittelprofil von Lanxess verlagern, so der Analyst.
Christian Bell von der UBS befürchtet, dass Lanxess bei Rating-Agenturen den "Investment Grade"-Status verlieren könnte. Damit könnten die Finanzierungskosten für das recht hoch verschuldete Unternehmen dann steigen.
Die Kölner sehen sich auch ohne die Einnahmen aus dem Anteilsverkauf langfristig solide finanziert, die Rückzahlung der im Oktober fälligen Anleihe sei bereits gesichert, so das Unternehmen. Lanxess wollte dieses Jahr wie im vergangenen September angekündigt ursprünglich 1,2 Milliarden Euro durch den Verkauf seiner Anteile von rund 41 Prozent an Envalior einnehmen. Nun gälten die für 2027 und 2028 vereinbarten Ankaufsrechte, hieß es.
Im Jahr 2027 steht Advent ein Erwerbsrecht für die Anteile zum selben Kaufpreis wie im Jahr 2026 zu. Wird dieses nicht ausgeübt, lebt das Andienungsrecht von Lanxess zum 1. April 2028 nach dem gleichen Bewertungs- und Vollzugsmechanismus wieder auf. Im Jahr 2028 steht der Erwerb der Hälfte der von den Kölnern gehaltenen Beteiligung dann jedoch nicht mehr unter einem Finanzierungsvorbehalt oder anderen Bedingungen.
Envalior, ein Spezialist für technische Hochleistungswerkstoffe, war im Frühjahr 2023 gegründet worden. Das Unternehmen entstand durch die Fusion des Bereichs Engineering Materials des niederländischen Konzerns Royal DSM und von Lanxess High Performance Materials.
Das Management von Lanxess hatte sich Anfang November in einem weiterhin schwierigen Wirtschaftsumfeld vorsichtiger für die Gewinnentwicklung 2025 gezeigt. Konzernchef Matthias Zachert rechnete für 2025 zuletzt mit einem um Sondereffekte bereinigten Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) am unteren Ende der bisher avisierten Spanne von 520 bis 580 Millionen Euro.
Der Konzern wird am 19. März seine Geschäftszahlen für 2025 vorlegen.
Quelle: dpa-AFX
Für die Aktie ging es im frühen Handel am Freitag zuletzt um acht Prozent nach unten. Im bisherigen Jahresverlauf hat sie fast 14 Prozent an Wert verloren, in den vergangenen zwölf Monaten sogar die Hälfte.
Für Analyst Chetan Udeshi von der US-Bank JPMorgan haben die Bilanzsorgen bei Lanxess damit Bestand. Sie seien schon länger das dominierende Thema der Aktienstory. Am Markt sei eine geringe Wahrscheinlichkeit für den Abschluss der Transaktion 2026 bereits eingepreist. Die Ankündigung dürfte daher keine große Überraschung sein.
Auch für Anil Shenoy von Barclays sei die Ankündigung weitgehend erwartet worden. Der Fokus dürfte sich nun auf die Verschuldung und das freie Barmittelprofil von Lanxess verlagern, so der Analyst.
Christian Bell von der UBS befürchtet, dass Lanxess bei Rating-Agenturen den "Investment Grade"-Status verlieren könnte. Damit könnten die Finanzierungskosten für das recht hoch verschuldete Unternehmen dann steigen.
Die Kölner sehen sich auch ohne die Einnahmen aus dem Anteilsverkauf langfristig solide finanziert, die Rückzahlung der im Oktober fälligen Anleihe sei bereits gesichert, so das Unternehmen. Lanxess wollte dieses Jahr wie im vergangenen September angekündigt ursprünglich 1,2 Milliarden Euro durch den Verkauf seiner Anteile von rund 41 Prozent an Envalior einnehmen. Nun gälten die für 2027 und 2028 vereinbarten Ankaufsrechte, hieß es.
Im Jahr 2027 steht Advent ein Erwerbsrecht für die Anteile zum selben Kaufpreis wie im Jahr 2026 zu. Wird dieses nicht ausgeübt, lebt das Andienungsrecht von Lanxess zum 1. April 2028 nach dem gleichen Bewertungs- und Vollzugsmechanismus wieder auf. Im Jahr 2028 steht der Erwerb der Hälfte der von den Kölnern gehaltenen Beteiligung dann jedoch nicht mehr unter einem Finanzierungsvorbehalt oder anderen Bedingungen.
Envalior, ein Spezialist für technische Hochleistungswerkstoffe, war im Frühjahr 2023 gegründet worden. Das Unternehmen entstand durch die Fusion des Bereichs Engineering Materials des niederländischen Konzerns Royal DSM und von Lanxess High Performance Materials.
Das Management von Lanxess hatte sich Anfang November in einem weiterhin schwierigen Wirtschaftsumfeld vorsichtiger für die Gewinnentwicklung 2025 gezeigt. Konzernchef Matthias Zachert rechnete für 2025 zuletzt mit einem um Sondereffekte bereinigten Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) am unteren Ende der bisher avisierten Spanne von 520 bis 580 Millionen Euro.
Der Konzern wird am 19. März seine Geschäftszahlen für 2025 vorlegen.
Quelle: dpa-AFX
06.03.26 10:47
#613
2much4u
...
Charttechnisch befindet sich Lanxess auf einem Mehrjahrestief - sämtliche mögliche Unterstützungen wurden durchbrochen.
Einzige Unterstützung würde sich bei den Tiefs aus dem Jahr 2009 bei € 10,28 finden. Charttechnisch momentan kein Kauf.
Einzige Unterstützung würde sich bei den Tiefs aus dem Jahr 2009 bei € 10,28 finden. Charttechnisch momentan kein Kauf.
06.03.26 11:40
#615
rkremser
LV Quote
ist die LV Quote von 9,69% die aktuelle Zahl?
Mit illustren Namen dabei, da sollte einen das Kursdebakel nicht wundern!
Die Frage ist, wann haben sie fertig?!33632525
Mit illustren Namen dabei, da sollte einen das Kursdebakel nicht wundern!
Die Frage ist, wann haben sie fertig?!
06.03.26 12:34
#616
katzenbeissser
Spezialchemie? Hochwertige Kunststoffe? Braucht
kein Mensch mehr....
06.03.26 12:56
#617
Zappelphillip
Marktkapitalisierung
beim jetzigen Kurs unter 1,2 Mrd, unglaublich
06.03.26 13:27
#618
Honkytonky
Moin,
ganz schön abgerauscht das Teil.
Für mich stellt sich grad die Frage, kaufe ich nach oder schmeißt man dann, dem schlechten Geld noch gutes hinterher!
Wie handhabt Ihr das?
Für mich stellt sich grad die Frage, kaufe ich nach oder schmeißt man dann, dem schlechten Geld noch gutes hinterher!
Wie handhabt Ihr das?
06.03.26 13:32
#619
Zappelphillip
Allzeittief liegt irgendwo bei 10 Euro.
Ich persönlich halte die Füße still, obwohl die Marktkapitalisierung der reinste Lachsack ist
06.03.26 17:20
#621
nouveau_riche
EK beachten
Hallo in dieser Runde!
Der Grund für ein Downgrade bei einem EK von 4,5 Mrd Euro erschließt sich mir nicht. Aber eben sonst auch manches nicht an der Börse. Vielleicht kann mir da ja jemand erläutern.
VG
NR
Der Grund für ein Downgrade bei einem EK von 4,5 Mrd Euro erschließt sich mir nicht. Aber eben sonst auch manches nicht an der Börse. Vielleicht kann mir da ja jemand erläutern.
VG
NR
06.03.26 17:28
#622
Funy Money
keiner weiß warum der absturtz so krass ist
die Wahrscheinlichkeit des verkaufs war eher sher gering, Das ist jedenfalls in verschiedenen
Berichten zu lesen .
Ich hab mich getraut zu kaufen 900 Stücke EK 14,25
ist absurd übertrieben was heute passiert.
Und es gibt auch positive Nachrichten
https://www.finanznachrichten.de/...nwinde-pt-kuerzung-kaufen-098.htm
Berichten zu lesen .
Ich hab mich getraut zu kaufen 900 Stücke EK 14,25
ist absurd übertrieben was heute passiert.
Und es gibt auch positive Nachrichten
https://www.finanznachrichten.de/...nwinde-pt-kuerzung-kaufen-098.htm
06.03.26 18:01
#623
larsuwe
Ich habe auch noch einmal zugegriffen
Also Aktienkurse um 13,-€ oder 14,-ist auf Sicht von 24 Monaten eine gute Chance für mich!.Habe heute 2x aufgestockt,ewig wird es nicht weiter runter gehen!.Ist nur meine eigene Meinung. Allen längerfristig investierten ,wünsche ich weiter Ruhe,Geduld Erfolg hier mit Lanxess.
06.03.26 18:21
#624
chrisgekko
Nein, noch keine Kaufkurse
Die Zahlen am 19. März und der Krieg im Iran drücken gerade gewaltig auf den Kurs.

