SCHOTT Pharma AG
| eröffnet am: | 20.09.23 13:41 von: | biergott |
| neuester Beitrag: | 17.04.26 13:14 von: | moneywork4me |
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05.12.25 11:14
#51
Highländer49
Schott Pharma
Schwache Ziele von Schott Pharma haben die Aktien am Freitag auf ein Rekordtief von 17,10 Euro zurückgeworfen. Die Papiere des Pharmazulieferers verloren 2025 damit etwa ein Drittel und gehören zu den schwächsten SDax -Werten. Gerresheimer-Aktien ließen die Nachrichten derweil kalt.
Schott Pharma kämpft weiter mit der Marktunsicherheit. Der Ausblick des Herstellers von Spezialverpackungen für die Pharmabranche für das laufende Geschäftsjahr 2025/26 fällt entsprechend verhalten aus und bleibt hinter den Markterwartungen zurück. 2026 werde "ein Übergangsjahr sein, in dem wir uns in einem herausfordernden Marktumfeld bewegen und die nächste Wachstumsphase vorbereiten", hieß es am Vorabend vom Chef Andreas Reisse.
"Die schwache Nachfrage im Geschäft mit Spritzen ist neu", schrieb Analyst Olivier Calvet von der Bank UBS. Man warte nun auf die vollständigen Geschäftszahlen am 11. Dezember, um zu erfahren, ob die Nachfrageschwäche kundenspezifisch sei. Der Experte reduzierte die Schätzungen für den Umsatz und das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) 2026 bis 2028 im Schnitt um 11 respektive 16 Prozent. Er senkte das Kursziel von 28,80 auf 24,70 Euro, hielt aber an der Empfehlung "Buy" fest.
Auch Experte Charles Weston von der kanadischen RBC äußerte sich negativ. So schwach, wie der Wachstumsausblick jetzt ausgefallen sei, habe er ihn auch in seiner skeptischen Analyse zwei Tage zuvor nicht erwartet, schrieb er. Der Gewinnkonsens für 2029 liege jetzt 26 Prozent zu hoch.
Quelle: dpa-AFX Broker
Schott Pharma kämpft weiter mit der Marktunsicherheit. Der Ausblick des Herstellers von Spezialverpackungen für die Pharmabranche für das laufende Geschäftsjahr 2025/26 fällt entsprechend verhalten aus und bleibt hinter den Markterwartungen zurück. 2026 werde "ein Übergangsjahr sein, in dem wir uns in einem herausfordernden Marktumfeld bewegen und die nächste Wachstumsphase vorbereiten", hieß es am Vorabend vom Chef Andreas Reisse.
"Die schwache Nachfrage im Geschäft mit Spritzen ist neu", schrieb Analyst Olivier Calvet von der Bank UBS. Man warte nun auf die vollständigen Geschäftszahlen am 11. Dezember, um zu erfahren, ob die Nachfrageschwäche kundenspezifisch sei. Der Experte reduzierte die Schätzungen für den Umsatz und das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) 2026 bis 2028 im Schnitt um 11 respektive 16 Prozent. Er senkte das Kursziel von 28,80 auf 24,70 Euro, hielt aber an der Empfehlung "Buy" fest.
Auch Experte Charles Weston von der kanadischen RBC äußerte sich negativ. So schwach, wie der Wachstumsausblick jetzt ausgefallen sei, habe er ihn auch in seiner skeptischen Analyse zwei Tage zuvor nicht erwartet, schrieb er. Der Gewinnkonsens für 2029 liege jetzt 26 Prozent zu hoch.
Quelle: dpa-AFX Broker
08.12.25 12:33
#52
Highländer49
Schott Pharma
Für Anleger im Pharma-Verpackungsbereich sind die Zeiten am Montag düster geblieben. Allen voran galt dies für die Aktien von Schott Pharma , die seit Anfang November immer neue Rekordtiefs markieren und ihre Talfahrt derzeit noch beschleunigen.
Am späten Donnerstag hatte der Pharmazulieferer seine Aktionäre mit schwachen Geschäftszielen erschreckt und den Aktien tags darauf den nächsten großen Rückschlag beschert. Dieser ging zum Wochenstart mit einem Kursrutsch um 6,2 Prozent auf 15,94 Euro ungebremst weiter. Anlass dazu gaben zwei Analysten-Abstufungen durch die Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie) und Barclays.
Der Schott-Schwäche nicht entziehen können sich am Montag auch die Titel des Konkurrenten Gerresheimer (Gerresheimer Aktie) . Bei diesem machen die Anleger seit mehr als zwei Jahren eine Talfahrt mit, die auch durch zwischenzeitliche Übernahmespekulationen nicht unterbunden wurde. Die Aktien des Schott-Rivalen fielen am Montag um 2,2 Prozent auf 25,30 Euro und näherten sich damit wieder ihrem Tief seit 2010, das im November bei 23 Euro markiert worden war. Die Börsengeschichte von Gerresheimer ist allerdings auch schon deutlich länger als jene von Schott, die vor zwei Jahren erst begann.
Schott hatte in der vergangenen Woche seine Anleger enttäuscht mit einem Ausblick, der geprägt war von herrschender Marktunsicherheit. UBS-Experte Olivier Calvet hatte vor dem Wochenende schon darauf verwiesen, dass eine Nachfrage im Geschäft mit Spritzen ein neuer Aspekt schwacher Geschäfte sei. Zum Wochenbeginn gaben nun zwei Experten ihre ehemals positiven Einschätzungen für Schott auf. Beide zeigten sich verunsichert von der Situation bei Glasspritzen.
Falko Friedrichs von Deutsche Bank Research argumentierte für seine gestrichene Kaufempfehlung, dass die mittelfristigen Ziele stärker gesenkt wurden als gedacht. Eine noch größere Enttäuschung sei aber der Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr gewesen, der nicht nur für deutliche Korrekturen der Markterwartungen spreche, sondern auch für ein neuerliches Übergangsjahr. Dieses hatte der Firmenchef Andreas Reisse am Donnerstagabend auch explizit signalisiert mit der Aussage, 2026 werde sich sein Unternehmen in einem herausfordernden Marktumfeld bewegen.
Dieses Übergangsjahr thematisierte jetzt auch Pallav Mittal von der Barclays-Bank, der die Aktien nach "Overweight" nun ebenfalls neutral einstuft. Beide Analysten kürzten auch deutlich ihre Kursziele für Schott, im Falle von Barclays auf 15 Euro und im Falle der Deutschen Bank auf 19 Euro. Damit sieht zumindest Mittal noch etwas Risiko für die Schott-Anteile, die 2025 bislang fast 37 Prozent an Wert verloren haben. Seit dem Rekordhoch im Februar 2024 beträgt der Einbruch sogar mehr als 63 Prozent.
Quelle: dpa-AFX
Am späten Donnerstag hatte der Pharmazulieferer seine Aktionäre mit schwachen Geschäftszielen erschreckt und den Aktien tags darauf den nächsten großen Rückschlag beschert. Dieser ging zum Wochenstart mit einem Kursrutsch um 6,2 Prozent auf 15,94 Euro ungebremst weiter. Anlass dazu gaben zwei Analysten-Abstufungen durch die Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie) und Barclays.
Der Schott-Schwäche nicht entziehen können sich am Montag auch die Titel des Konkurrenten Gerresheimer (Gerresheimer Aktie) . Bei diesem machen die Anleger seit mehr als zwei Jahren eine Talfahrt mit, die auch durch zwischenzeitliche Übernahmespekulationen nicht unterbunden wurde. Die Aktien des Schott-Rivalen fielen am Montag um 2,2 Prozent auf 25,30 Euro und näherten sich damit wieder ihrem Tief seit 2010, das im November bei 23 Euro markiert worden war. Die Börsengeschichte von Gerresheimer ist allerdings auch schon deutlich länger als jene von Schott, die vor zwei Jahren erst begann.
Schott hatte in der vergangenen Woche seine Anleger enttäuscht mit einem Ausblick, der geprägt war von herrschender Marktunsicherheit. UBS-Experte Olivier Calvet hatte vor dem Wochenende schon darauf verwiesen, dass eine Nachfrage im Geschäft mit Spritzen ein neuer Aspekt schwacher Geschäfte sei. Zum Wochenbeginn gaben nun zwei Experten ihre ehemals positiven Einschätzungen für Schott auf. Beide zeigten sich verunsichert von der Situation bei Glasspritzen.
Falko Friedrichs von Deutsche Bank Research argumentierte für seine gestrichene Kaufempfehlung, dass die mittelfristigen Ziele stärker gesenkt wurden als gedacht. Eine noch größere Enttäuschung sei aber der Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr gewesen, der nicht nur für deutliche Korrekturen der Markterwartungen spreche, sondern auch für ein neuerliches Übergangsjahr. Dieses hatte der Firmenchef Andreas Reisse am Donnerstagabend auch explizit signalisiert mit der Aussage, 2026 werde sich sein Unternehmen in einem herausfordernden Marktumfeld bewegen.
Dieses Übergangsjahr thematisierte jetzt auch Pallav Mittal von der Barclays-Bank, der die Aktien nach "Overweight" nun ebenfalls neutral einstuft. Beide Analysten kürzten auch deutlich ihre Kursziele für Schott, im Falle von Barclays auf 15 Euro und im Falle der Deutschen Bank auf 19 Euro. Damit sieht zumindest Mittal noch etwas Risiko für die Schott-Anteile, die 2025 bislang fast 37 Prozent an Wert verloren haben. Seit dem Rekordhoch im Februar 2024 beträgt der Einbruch sogar mehr als 63 Prozent.
Quelle: dpa-AFX
11.12.25 10:39
#56
Highländer49
Schott Pharma
Der Pharmazulieferer Schott Pharma plant mittelfristig Produktionsverlagerungen Richtung USA und Asien. "Es gibt Industriebewegungen Richtung USA, auch in der Pharmazeutik, auch nach China und Indien", sagte Finanzvorstand Reinhard Mayer der Deutschen Presse-Agentur sowie der Finanznachrichtenagentur dpa-AFX in Mainz. "Die neue US-Administration versucht, Fertigung in die USA zu bringen." Damit änderten sich Pläne bei großen Pharmakonzernen, sagte Mayer. "Und wir sind Teil der Kette."
https://www.ariva.de/aktien/...kt-richtung-usa-und-asien-rsf-11845406
https://www.ariva.de/aktien/...kt-richtung-usa-und-asien-rsf-11845406
11.12.25 12:18
#57
brianinho
hält die 10 mittelfristig?
18% Float...frage mich wo die Aktien herkommen die verkauft werden. Shareholder value Fehlanzeige. IR Abteilung kann man schließen.
16.12.25 20:29
#63
kitti
Also..
langsam verliere ich auch die Geduld..
Am liebsten würde ich alles verkaufen.
Am liebsten würde ich alles verkaufen.
20.01.26 13:41
#70
Highländer49
Schott
Das Geschäft des Spezialglasherstellers Schott ist aufgrund vieler Einflüsse in einem kräftigen Wandel. Althergebrachte Geschäftsfelder wie Kochfelder aus Glas bereiten Sorgen, neue wachsen und rücken in den Fokus wie spezielles Glas für Datenbrillen oder Produkte für die Halbleiterindustrie.
https://www.ariva.de/news/...-schott-im-wandel-kein-leichtes-11878822
https://www.ariva.de/news/...-schott-im-wandel-kein-leichtes-11878822
11.02.26 11:24
#71
Highländer49
Schott Pharma AG & Co KGaA
SCHOTT Pharma startet positiv ins Geschäftsjahr 2026 und bestätigt Prognose
https://www.schott-pharma.com/de/news-and-media/...estaetigt-prognose
Haben die Zahlen Eure Erwartungen erfüllt?
https://www.schott-pharma.com/de/news-and-media/...estaetigt-prognose
Haben die Zahlen Eure Erwartungen erfüllt?
11.02.26 16:44
#72
Highländer49
Schott Pharma
Die Gegensätze könnten nicht größer sein. Am Mittwoch bricht die Gerresheimer-Aktie um -30% ein und die Schott Pharma-Aktie gewinnt aktuell +7,5% und steht bei 15,80 €. Beide Unternehmen sind direkte Konkurrenten. Lohnt sich bei Schott ein Einstieg?
https://www.finanznachrichten.de/...-die-bessere-gerresheimer-486.htm
https://www.finanznachrichten.de/...-die-bessere-gerresheimer-486.htm
13.02.26 19:09
#73
moneywork4me
Zwei Insiderkäufe gestern
https://www.finanzen.net/insidertrades/schott_pharma
18.02.26 12:26
#74
kitti
Kurssprung
So wie Gerresheim gestern 8% plus.
Schott liefert bessere Zahlen als erwartet und wir kämpfen um die 15€?!
Wann laufen wir mal Richtung 20€
Schott liefert bessere Zahlen als erwartet und wir kämpfen um die 15€?!
Wann laufen wir mal Richtung 20€
02.03.26 05:56
#75
brianinho
@kitti
die Bude hier ist doppelt so hoch bewertet wie Gerrescard...könnte ein Hinweis sein.
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