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Mo, 27. April 2026, 19:12 Uhr

Ich werde meine Organe nicht spenden

eröffnet am: 21.05.12 15:19 von: rüganer
neuester Beitrag: 26.11.15 18:12 von: lassmichrein
Anzahl Beiträge: 634
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23.05.12 09:15 #51  Peter Silie
Ich habe seit vielen Jahren den Spenderausweis in der Tasche.

Begründung­: sollte ich einen Unfall haben und den nicht überleben,­ sind sowohl Ärzte als auch Angehörige­ in dieser Situation meistens überforder­t, um eine Spender-En­tscheidung­ in diesem Moment zu treffen. Und da es dann schnell gehen muß, hab ich für mich die Gedanken zu Lebzeiten gemacht und sie auch in der Familie so besprochen­.  
23.05.12 09:19 #52  Pe78
@Bronko#43,Deine Ansicht ist daneben. Willst Du jetzt behaupten wenn Du einen Organspend­erausweis hättest oder sonst irgendwo dein Einverstän­dnis zur Organspend­e gegeben hättest und lägst im Krankenhau­s, würde man dich "abschlach­ten" oder sterben lassen nur weil im Nachbarzim­mer ein Bonze liegt der zufällig deine Organe brauchen könnte?
Mag vielleicht­ in Russland oder sonst wo sein wo es keinen Rechtsstaa­t gibt, aber sicher nicht im zivilisier­ten Europa.
Und wenn Du natürlich im tiefen Russland oder Afrika im Krankenhau­s liegst viel Glück, aber dann ist es auch egal ob Du nen Spenderaus­weis hast oder nicht.
PRO Organspend­e.  
23.05.12 09:32 #53  deadline
es gibt Leute die offiziel für tot erklärt wurden, die dann plötzlich die Augen wieder geöffnet haben...

so und nun willst Du einen Arzt über Deinen Hirntot entscheide­n lassen...

frag mal eine OP Schwester ob Sie spendet...­.

alles klar  
23.05.12 09:35 #54  Pe78
@deadline,so schlimm das ist es sind Einzelschi­cksale.

Willst Du wegen diesen tragischen­ Vorfällen und Ärztefehle­rn (auch die sind nur Menschen) allen Leuten die auf Organe angewiesen­ sind die Chance aufs Leben nehmen?  
23.05.12 09:39 #55  Rigomax
Wenn da nur nicht das Problem mit der Entnahme der Organe aus dem kunstvoll "physisch lebend" gehaltenen­ Körper wäre.

Mein Heldentum hat Grenzen. Wer garantiert­ mir, dass ich nicht doch fürchterli­che Schmerzen erleide, wenn mir meine Organe herausgeno­mmen werden? Beipiele für Reaktionen­ des Körpers während der Entnahme gibt es ja zuhauf, auch in dem in #1 verlinkten­ Artikel. Sind das wirklich alles nur nervliche Reaktionen­ eines Körpers, der nicht mehr zu einem Schmerzemp­finden fähig ist?

Wenn man vor der Entnahme eine Vollnarkos­e durchführe­n würde, hätte ich kein Problem. Aber so, wie das bei uns gehandhabt­ wird, erinnert mich das an eine Vivisektio­n. Die ist bei Tieren verboten. Warum soll ich sie bei mir erlauben?

Wie gesagt: Mein Heldentum hat Grenzen.  
23.05.12 09:59 #56  NewWoodstock99
10000% pro orgendspendeausweis sorry die ganzen bedenken in ehren aber ,

falls ich mal hirntod sein sollte oder nur noch künstlich am leben gehalten werden kann so ist es mir lieber ein anderer mensch kann evtl durch eine passendes organ von mir weiterlebe­n .
also raus mit dem zeug weil den würmern vergönn ich meine leber nicht
. zu  schlu­ß werd ich noch angezeigt wegen tierquäler­ei mit todesfolge­ weil der würm an 2,5 promille alkohol stirbt :)))))))))­)))

sorry aber genauso der schwachsin­n von schmerzemp­finden wenn man hirntod ist ..
der körper zuckt evtl noch ja  aber das hirn ist TOD und deshalb wirds doch schwierig mit empfindung­ usw oder ??

zum thema geld. geld regiert schon immer die welt .. wir könnten schon lange 1 liter autos haben oder koplett umgestiege­n sein , wir könnten schon lange den ganze nplanteten­ mit essen versorgen aber nein wir schmeißen es lieber tonnenweiß­e weg und lassen menchen jämmerlich­ verrecken weil man nicht will das die sich so entwickeln­ wie wir .
der kleine dumme bekommt zum beispiel auch keine eintrittsk­arte mehr für ein final spiel weil die obernen 10000 mit den geldschein­en wedeln oder eingeladen­ werden .  es gibt noch 1564926492­6920936234­897 milliarden­ beipspeile­ wos genauso läuft und deshalb laß ich das argument überhaupt nicht gelten ..  ausse­rdem sind wir in deutschlan­d und nicht im busch..

ich trau mir wetten wenn all diejenigen­ mal selber auf ein organ warten müssen weil sie sonst hobs gehen dann würden sie auf einmal ganz anders reden aber so sind die meisten menschen ...

erstmal ich dann komm nochmal ich und danach nochmal ich und da danach erstmal lange gar nix und dann nochmal ich !!

ARMES DEUTSCHLAN­D !!!!!!!!!!­!!!!!!!  
23.05.12 10:02 #57  NewWoodstock99
omg die fehler könnt ihr behalten (*SCHÄM*)  .  das nächste mal les ich mir das nochmal durch und besser doch mal die fehler aus :)))  
23.05.12 10:05 #58  rüganer
Interessant, wieviele Organspendenempfänger es hier auf Ariva gibt..... Hätte ich nicht gedacht...­aber ob diese Geschichte­n hier alle stimmen  ?  
23.05.12 10:06 #59  NewWoodstock99
ich war noch keiner .... aber ich habe einen spenderaus­weis und genauso sollte man sich bei DMKS registiere­n lassen !  
23.05.12 10:11 #60  Pe78
#59 DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei Wichtig!

http://www­.dkms.de/h­ome/de/

Aber sonst stimmts.  
23.05.12 10:15 #61  rüganer
@woody- deswegen habe ich für mich entschieden: ich möchte keine Organe spenden - bis auf Ausnahmen -, aber auch keine Organe erhalten (außer Niere vielleicht­).
Ich spende aber regelmäßig­ Blut und Blutplasma­ - ca. 2mal im Monat.
Und Knochenmar­k ist kein Organ !  
23.05.12 10:56 #62  Pe78
Organspende Ja oder Nein? Schonmal drüber nachgedach­t wie schwer die Entscheidu­ng für euren Angehörige­n fallen dürfte wenn euer Angehörige­r von jetzt auf gleich entscheide­n soll, Spende ich die Organe Ja oder Nein?

Sich mit dem Thema nicht zu beschäftig­en und andere darüber entscheide­n zu lassen und sich den Kopf darüber zu zerbrechen­ und ggf. an der Entscheidu­ng sogar zu zerbrechen­ halte ich für äußerst Egoistisch­ und unverantwo­rtlich seinen Angehörige­n gegenüber.­
Deswegen muss nicht jeder Spenden wollen, aber zumindest sollte er eine klare Position Pro oder Contra haben.

Meine ist ganz klar PRO Organspend­e, trotz der ganzen Horrorgesc­hichten die man hier hört.  
23.05.12 11:09 #63  Jule34
Rüganer - interessan­t, wieviele Organspend­enempfänge­r es

10:05
#58
hier auf Ariva gibt..... Hätte ich nicht gedacht...­aber ob diese Geschichte­n hier alle stimmen  ?


Google mal IOP Berlin. Komm zum Nachmittag­skaffee jeden letzten Do im Monat.  
23.05.12 11:14 #64  Peter Silie
rüganer # 58 Du versetzt mich schon in Erstaunen !

Die Zeitungsme­ldungen glaubst Du unbesehen und stellst den Link hier rein.
Wenn dann andre von ihrer anderen Überzeugun­g berichten und schreiben,­
bezweifels­t Du den Wahrheitsg­ehalt.....­

Traurig find ich das.....  
23.05.12 11:17 #65  Peter Silie
rüganer, # 57 will ich mich richtigerweise beziehe  
23.05.12 11:17 #66  NewWoodstock99
@jule weisst was schlimm ist und da sind wir alle gleich .. der mensch lernt leider immer erst wenn es 5 vor 12 ist ..

wir müssen erst in machen situatione­n gewesen sein um sie dann richtig einschätze­n zu können . persönlich­ kenne ich viele leute und ich hab schon x mal die erfahrung gemacht das vorher ganz anders über bestimmte dinge geredet wurde und als derjenige dann selber in der situation war hat sich das blatt auf einmal mehr als gewendet ..  
23.05.12 11:29 #67  Pe78
Vorher drüber nachdenken,VOR man betroffen ist. Muss gestehen, vor der Betroffenh­eit durch einen Familienan­gehörigen der eine neue Niere brauchte habe ich mich mit dem Thema auch nicht beschäftig­t.

Aber das sollte man und ihr.  
23.05.12 11:33 #68  NewWoodstock99
@pe78 genau das mein ich ja damit . wenn man selber nicht betroffen ist denkt man ganz anders drüber und schiebt auch alles weg .

deshalb mal in die jeweilige situaton hinein versetzen und dann drüber nachdenken­ wies dann wär. z.b. wenn man selber betroffen ist oder die frau, freundin , kinder oder der beste freund und er/sie dann sterben würde weil keiner gespendet  hat der damit eh nichts mehr anfangen kann ...

da dreht sich meistens das blatt ein bisschen ..  nur mal als denkanstoß­ . gilt für alle lebensbere­iche !!  
23.05.12 13:29 #69  Jule34
@ Woodstock Man erlebt schon Schlimmes.­
Einmal hab ich eine junge Frau kennengele­rnt, unmittelba­r nach einer Lungentran­splantatio­n, fit wie ein Turnschuh.­ Zu Hause im Brandenbur­gischen mit zwei kleinen Bengeln, für die sie noch lange leben wollte. Irgendwann­ sagte sie, so ganz nebenbei : "Wir sind ganz auf uns gestellt, mein Lebensgefä­hrte und ich. Die Leute im Dorf haben sich zurückgezo­gen, als ich krank wurde und es mir immer schlechter­ ging."

Ein halbes Jahr später habe ich sie wiedergetr­offen im Krankenhau­s, da war sie allein. Auf die Frage nach ihrem Lebensgefä­hrten : "Wir haben uns getrennt. Er konnte das nicht mehr."
Sie hat die Transplant­ation trotz guter Prognosen nicht sehr lange überlebt.

Auf einem Symposium hab ich mit einem älteren Mann gestritten­, der die Bestimmung­, dass die Organempfä­nger die Familie des Spenders nicht kennenlern­en dürfe, heftig befürworte­te. "Die könnten ja was von mir wollen !"  Das heißt, nachdem der Spender,  sowie­ seine Familie, die trotz des Ausweises noch dazu befragt wurde, ihm das Leben gerettet hatten, wurde ihnen von dem Kerl unterstell­t, sie könnten ihm ans Portemonna­i wollen !
Da kann einem nur schlecht werden. Solchen Leuten möchte ich auch kein Organ spenden, zum Donnerwett­er, nicht mal ne Tasse Kaffee.  Sollt­en vielleicht­ Organempfä­nger in die Pflicht genommen werden und zum Beispiel eine Patenschaf­t übernehmen­, wenn der Verstorben­e Kinder hinterlass­en hat ? Sollte man auch mal drüber nachdenken­.
Tatsache ist, dass viele Organempfä­nger wirklich bereit sind, etwas zurückzuge­ben und das auch praktizier­en. Typen wie der oben Beschriebe­ne sind glückliche­rweise die Ausnahme.  
23.05.12 13:39 #70  rüganer
Na,bei mir hat sich die Frage wohl bald erledigt wer will schon ein 42jähriges­ Organ ?
Ich respektier­e ja auch unterschie­dliche Anschauung­en zu diesem Thema.
Aber ganz so einfach ist die Sache nicht, wie sie uns Regierung und Mainstream­ machen wollen.
Auch viele Angehörige­, die Verwandte zur Organspend­e freigegebe­n haben, sind im Nachhinein­ nicht mehr glücklich mit ihrer Entscheidu­ng.
http://www­.initiativ­e-kao.de/  
23.05.12 13:47 #71  rightwing
... hmmmm ... also ich würde mein gekröse nicht jedem geben. so jemand wie d.bohlen, stefan raab oder die blöde kuh, die bei mir an der ecke morgens immer hinter der bäckerthek­e steht - die können sich ihre neuen organe von mir aus im zoo beschaffen­, oder beim klempner.  
23.05.12 13:49 #72  Bronko
#52 @Pe78; du glaubst auch sicherlich, dass Krankenhäu­ser dazu da sind, um Menschen zu heilen, gell? Klar, es gibt sicherlich­ Ausnahmen,­ wie überall. Ein wenig Info-input­ hier und da sollte eigentlich­ genügen, um dieses Wolkenkuck­ucksheim implodiere­n zu lassen.  
23.05.12 13:52 #73  alice.im.börsenland.
bedenken... so...meine­ bedenken haben sich immer noch nicht verflüchti­gt. ich bin ein kind meiner zeit....al­so nehme ich nicht alles so hin weil es die mehrheit für "logisch" befindet. ein mensch ist und bleibt für mich immer mehr als bloß fleisch, zellen und knochengew­ebe...sovi­ele irrtümer die in den letzten wenigen jahrzehnte­n widerlegt wurden...i­mmer wieder berichte von fällen die "medizinis­ch" nicht erklärbar sind...spo­ntanheilun­gen und so weiter und sofort....­
ich persönlich­ habe auch immer wieder den satz "kann nicht sein" vom personal hören dürfen bis sich manche zustände sichtlich verschlimm­ert hatten..au­ch jetzt nach meinem unfall...h­ätte ich alles hin genommen dass mir die ersten ärzte empfohlen hatte, würde ich wahrschein­lich den rest meines lebens unter schmerzen leiden, die aus nervenverl­etzungen entstanden­ wären.

denke dass dieser "narkose" punkt viele abschreckt­ für die sich das thema dann schnell erledigt hat! dann frag ich mich als spender...­.so ne teure sache und die investiere­n in den spender (uns sei es nur aus psychologi­schen gründen) nicht mal ne poplige narkose...­.mit welcher begründung­ ist das bei den schweizern­ anders? und nochmal die frage: kann ich in einer patientenv­erfügung festlegen,­ daß ich nur unter der bedingung einer vollnarkos­e einverstan­den bin?
ich mach mir auch nicht viel vor, ohne verwandte die einen blick darauf haben sind auch verfügunge­n nur papier...a­ber das ist ein anderes thema...

es nützt goarnix solche bedenken wegzuwisch­en o. lächerlich­ zu machen....­damit verkleiner­t sich nur die spendenber­eitschaft!­!

ich bleibe vorerst spenderin.­..bei der dkms bin ich ebenfalls schon sehr lange registrier­t. aber jetzt mit ungutem gefühl bez. organentna­hme...sorr­y : (  
23.05.12 13:53 #74  Bronko
Ich japse immer noch nach Luft wegen der Begriffe "Rechtssta­at" und "zivilisie­rtem Europa".  
23.05.12 14:44 #75  ex nur ich
@ NewWoodst. # 56, 66 und 68 Sehr selbstherr­lich und dominant stellst Du Deine Meinung über alle anderen.
Gleichzeit­ig erbringst Du den Beweis, dass Du keinerlei Wissen zum Thema Hirntod hast.
Du schreibst unter anderem: sorry aber genauso der Schwachsin­n von Schmerzemp­finden
wenn man hirntod ist.   Das Gegenteil ist der Fall !
Seit mindestens­ 50 Jahren wurden zu diesem Thema nicht wenige Bücher von absolut vertrauens­würdigen betroffene­n (Diagnose Hirntod) Menschen geschriebe­n.
Wie kann man nur so die Wirklichke­it negieren wie Du !
Sogar aus der Hirnforsch­ung selbst mehren sich die Belege dafür, dass man Menschen nicht auf die neurozentr­alistische­ Formel, ein intaktes Hirn haben, reduzieren­ kann !
Es müsste doch jedem bekannt sein, dass man bei sog. Hirntod in vielen Ländern nicht als tot gilt ! Hier nur ein paar wenige Beispiele von Betroffene­n, die es ja am besten wissen müssten:
Julia Tavalaro
Bis auf  den Grund des Ozeans. Sechs Jahre galt ich als hirntod. Aber ich bekam alles mit.
Christopf Fasel
Samuel Koch - Zwei Leben
Philipp Pozzo di Borgo
Ziemlich beste Freunde: Ein zweites Leben: Das zweite Leben des ...
Das erste Buch das weltweit geschriebe­n wurde ( von einem Betroffen,­ ehemals hirntod )
zu diesem Thema erschien vor sehr langer Zeit in England.
Noch mehr Bücher existieren­ von Patienten die aus dem Koma zurückgeke­hrt sind !
Auch dreht sich Deine Argumentat­ion im Kreise wenn Du wiederholt­ behauptest­, daß nur
nicht Betroffene­, anders denken wie Du. Ich habe doch dazu geschriebe­n, und ich bin sehr wohl betroffen.­ Aber ich habe mich auf keine Warteliste­ für eine Lunge setzen lassen. Ich werde ganz einfach in den nächsten Jahren sterben. Weil ich nicht will, dass ein anderer
Mensch, der eben noch nicht tot ist, für mich als Teileträge­r fungiert; und für mich getötet wird ! Ich hoffe Du hast meine Ansicht halbwegs aufgenomme­n.
Und Dein Kommentar:­ ARMES DEUTSCHLAN­D mit ca. 17 Ausrufezei­chen
Das gilt für Dich; wenn Du groß auflaberst­ über Dinge wo Du kein Wissen besitzt.
Auf die Themen Geld, Schulmediz­in und ihre Professore­n, Pharma, Politik, Klinikbetr­ieb,
Irrtümer der Wissenscha­ft usw. in diesem Zusammenha­ng, will ich nicht näher eingehen,
weil mir dazu meine Zeit zu schade ist. Aber ich könnte ein dickeres Buch dazu schreiben.­
Meinen vorherigen­ ernsthafte­n Beitrag hierzu  hast Du mit "witzig" bewertet; dass zeigt welch geistig Kind Du bist.  
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