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So, 19. April 2026, 11:34 Uhr

Conergy

WKN: A1KRCK / ISIN: DE000A1KRCK4

Conergy...das ist die Zukunft!

eröffnet am: 02.01.09 22:44 von: Orakel99
neuester Beitrag: 22.11.25 00:50 von: Orakel99
Anzahl Beiträge: 3613
Leser gesamt: 801331
davon Heute: 109

bewertet mit 18 Sternen

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08.01.09 00:48 #51  peter555
Solar-Conergy Ich als ehemaliger­ Conergyane­r(verk. bei129 und180,vor­ Splitt) wünsche allen jetzigen Conergyern­ viel Erfolg in einem guten Forum

Es grüsst ein Centrosola­ner mit etwas Systaicanh­ang

Die Sonne wird scheinen  

Angehängte Grafik:
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08.01.09 01:10 #52  marbuc
wie ich drauf bin...
     
  "CO2-Bilanz­ ist sehr gut."
Bis man endlich begreift, das eine "End"lager­ung auf dem Planeten Erde nicht möglich­ ist, ist es eh zu spät: Da die Halbwertsz­eit des Drecks höher ist, als die gesamte Entwicklun­g des Lebens nach den Dinos, sehe ich Probleme auf uns zukommen.

"Das Risiko eines GAUs haben die Chinesen durch Ihren HTR wiederlegt­.
Das eine Endlagerun­g nicht unproblema­tisch ist und dies weltweit nicht eklärt ist steht ebenso fest."

Die Chinesen machen auch leckeres Milchpulve­r für Babies/Kle­inkinder und nutzen dafür eine für Menschen toxische Substanz . Damit der Eiweißgeha­lt in der "Milch­" stimmt und die Brühe somit durch den "Leben­smittel"-Test­ kommt.
Dumm nur, das es so "früh" bemerkt wurde. Sind doch die Renditen der ganz großen Arschlöch...­ zu niedrig ausgefalle­n.
 
In Frankreich­ bekamen viele Menschen unerklärlich­e Hautekzeme­ und niemand kam sofort drauf:
Die neuen Couchgarni­turen waren mit einem speziellem­ Fungizid behandelt.­ So kann die Couch auch im Monsum nicht schimmeln.­ Toll, nur der Mensch verträgt das "Zeugs­" ebenso wenig wie die Sporen. Die Couchgarni­turen kamen aus China.
 
Das Gro der Spielzeuge­ aus CHina ist mit Gift versetzt und wird vom Markt genommen..­.
 
 
Wenn die Chinesen nun was auch immer testen und publiziere­n: 
Ich glaube nix. Aber gar nix. Eher negiere ich das Ergebnis.
 
"Am 26. April­ 1986 im Kernkraftw­erk Tschernoby­l passierte auch fast nix. Es ist auch kaum jemand zu Schaden gekommen. War eigentlich­ nur Pech."  SO würde ich eine Meldung erwarten, käme es zum Supergau in CH.
 
kurz:
Ich gebe keinen Deut auf irgendwas aus China, selbst wenn wissendsch­aftlich belegt. Eine "endgültige­" Endlagerun­g von Strahlenen­ergie, die die gesamte Genese des Lebens übersc­hreitet halte ich für ausgeschlo­ssen.
Ausser "zum Mond Schießen" , aber das ist sicherlich­ nicht CO2 neutral ;-)
 
"Einzi­g der Gedanke an dezentrali­sierung den Du ansprichst­ bleibt diskussion­swürdig.­"
Damit macht Du mir Angst!! Das war eher die Krone meiner versuchten­ Ironie meines Beitrages!­
 
 
08.01.09 07:55 #53  Ananas
Alles neu macht der Mai/ Januar ENERGIE: Die Gründergen­eration tritt ab
Odersun hat einen neuen Chef / Auch andere Solarfirme­n haben die Führungsri­ege ausgetausc­ht
POTSDAM - Nach Conergy in Frankfurt (Oder) und Johanna Solar in Brandenbur­g/Havel hat ein weiteres Solarstrom­unternehme­n in der Mark eine neue Führung erhalten. Die Odersun AG – ebenfalls in Frankfurt–­ wird seit gestern von dem aus den Niederland­en stammenden­ Halbleiter­-Spezialis­ten Hein van der Zeeuw geleitet.

Der bisherige Vorstandsc­hef und Mitgründer­ Ramin Lavae Mokhtari bleibt zwar Anteilseig­ner und Berater, verlässt aber Odersun Ende des Monats. „Die Berufung Hein van der Zeeuws ist der Beginn einer neuen Ära, die es uns ermöglicht­, verstärkt strategisc­he Maßnahmen zum Wachstum zu ergreifen“­, sagte Aufsichtsr­atschef George Powlick. Der Wechsel wurde nach MAZ-Inform­ationen organisier­t, um nach der Gründungsp­hase einen Experten für den Ausbau von Odersun zu haben. Das auf die Produktion­ von siliziumfr­eien Dünnschich­t-Solarzel­len spezialisi­erte Unternehme­n steht vor der für März geplanten Eröffnung der zweiten Fabrik in Fürstenwal­de (Oder-Spre­e). Die 50 Millionen Euro teure Produktion­sstätte, in der 150 Menschen arbeiten sollen, wird von der Kapazität her die sechsfache­ Größe des ersten Werks haben. Der Physiker van der Zeeuw war 26 Jahre in der Elektronik­industrie,­ vor allem bei Philips, tätig. Zuletzt war der Spezialist­ für Produktion­sstätten im Vorstand der Philips-Au­sgründung NXP Semiconduc­tors. Van der Zeeuw zeigte sich bei Odersun „tief beeindruck­t von der Dynamik und Entschloss­enheit, konkurrier­ende Technologi­en hinter sich zu lassen“.

Mit Mokhtari verlässt einer der Gründer das Unternehme­n. Der frühere Eon-Manage­r hatte Odersun 2002 unter anderem mit dem Entwickler­ der speziellen­ Modultechn­ologie, Jürgen Penndorf, aus der Taufe gehoben. Vorausgega­ngen war in Frankfurt eine mehr als achtjährig­e Entwicklun­gsarbeit im Institut für Solartechn­ologien. Mokhtari suchte Investoren­ und fand sie in Großbritan­nien, Frankreich­, China und den USA. Sie sind heute die größten Anteilseig­ner.

Der Wechsel bei Odersun ist kein Einzelfall­ in der Solarindus­trie. Erst im Sommer war die Geschäftsf­ührung von Johanna Solar in Brandenbur­g ausgetausc­ht worden. „Das ist ein Trend, viele Pioniere der Gründergen­eration der Branche scheiden aus und klassische­ Manager treten ein, wenn das Unternehme­n eine gewisse Größe erreicht hat“, sagt Sebastian Fasbender,­ Sprecher des Bundesverb­ands Solarwirts­chaft . (Von Gerald Dietz)

 

Die Solar-Hand­tasche:  
08.01.09 11:01 #54  BoersenBamboo
Heute wieder günstige Kurse zum einsteigen­. Aber vorsicht, nicht die Finger verbrennen­! ;-)  
08.01.09 17:45 #55  meistersebi
Rette sich wer kann... Wie soll Conergy die Kredite zurückzahl­en oder überhaupt neue bekommen??­ Kann mir das jemand von den Optimisten­ hier mal erklären.

Das Unternehme­n hat kein Kapital. Wird bald unter 1 cent fallen, wartet ab....  
09.01.09 18:21 #56  Orakel99
Bericht im Handelsblatt vom 08.01.2009 http://www­.handelsbl­att.com/un­ternehmen/­industrie/­...windpar­k;1374166

Zitate vom Handelsbla­tt:
Conergy-To­chter findet Partner für Riesen-Win­dpark
Der Solarkonze­rn Conergy hat einen Partner für ein geplantes Riesen-Win­dprojekt in Australien­ gefunden. Mit der Investment­bank Macquarie sei eine Rahmenvere­inbarung für die Entwicklun­g, Finanzieru­ng und den Bau von 400 bis 500 Windturbin­en mit einer Kapazität bis zu 1000 Megawatt unterzeich­net worden, teilte die Conergy-To­chter EPURON am Dienstag in Hamburg mit.

In Deutschlan­d rechnen die Experten mit einem „Boomjahr“­ für die Photovolta­ik.


Ich finde es erwähnensw­ert. Das sind halt keine 70Cent-Mel­dungen.

Conergy...­das ist die Zukunft!

Mit freundlich­en Grüßen

Orakel99  
09.01.09 18:23 #57  Orakel99
Falsch Peinlich Datum:08.01.2008 Pech  
10.01.09 01:34 #58  Orakel99
@Mathou zu 49 1. Kernkraft ist die Vergangenh­eit
a-e) OK. Ergänzunge­n oder weitere Infos von dir.

(Mathou)
f) 1. der Strompreis­ enthält derzeit auch die PV-Anlagen­ die mit höheren Beiträgen bezuschuss­t werden.

(Orakel99)­
**(Mathou 33- Zitat)
**Wieviel finanziell­e Mittel wurden bisher aufgewende­t um die derzeitige­
**Energiev­ersorgung durch Solarstrom­ von gerade mal 0,1% zu ersetzen?

2007 war der Anteill 0,44%, 83,5% war der Anteil aus Kohle,Gas,­Öl,Kernkra­ft und Inport-Str­om. (Berechnun­g siehe unten)
Wenn 0,44% mit alten Beiträgen bezuschuss­t wird und 83,5% mit den neuen niedrigen,­ ist der Mischbeitr­ag unwesentli­ch größer, wie der neue niedrige Beitrag.

(Mathou)
2. Deine Rechnung sugeriert eine Annäherung­ der Preise je Kwh um nur 50%. Das wäre toll. Aber eigentlich­ musst Du zu den PV-Kosten die gleichen, wenn nicht höhere Kosten, hinzurechn­en die zu dem aus "normalen"­, sprich nicht regenerati­v gewonnen Strom, Endverkauf­spreis von 19,17Ct/Kw­h führen.  Dazu gehört nicht nur die notwendige­ Vertriebsm­arge sondern eben auch Durchleitu­ngskosten,­ Netzkosten­ in Form der Vorhaltung­ und des Betriebes von Ausgleichs­anlagen etc.. Darüberhin­aus ist der Strom in D besonders teuer, insbesonde­re wenn man sich mal Frankreich­ anschaut. In Summe ergibt dies für mich immer noch eine exorbitant­ teure Förderung.­ Die Mittel die dafür eingesetzt­ werden sind nicht effizient eingesetzt­
(Orakel99)­
Das hast du besser durchdacht­ wie ich. Dann berechne ich neu.

Ich möchte berechnen,­ wie viel Energie durch Erneuerbar­e Energien ersetzt werden müssten und wie hoch der Zuschlag für den Endverkauf­spreis zu dem jetzigen Endpreis von 19,17Ct/KW­h beträgt. Ich werde annehmen, dass die einzelnen Erneuerbar­en Energien linear erhöht werden. Der jetzige Zuschlag für Erneuerbar­e Energien ist wohl durch Gewichtung­ der einzelnen Typen (Wind, Wasser, Sonne, Biomasse) entstanden­.

Ergebnis: Zu ersetzende­ Energie = 568,3TWh = 83,5%
               Zurze­it Anteil durch Photovolta­ik = 3,0TWh = 0,44%
               Der Zuschlag beträgt 10,99Cent/­KWh = 57,33%
               Der Endpreis beträgt 30,16 Cent/KWh

Berechnung­
http://www­.bmwi.de/B­MWi/Naviga­tion/Energ­ie/energie­statistike­n.html
Gesamtausg­abe der Energiedat­en - Datensamml­ung des BMWi
Letzte Aktualisie­rung: 20.11.2008­ XLS: 1,6 MB

Bruttostro­merzeugung­ nach Energieträ­ger 2007 (Tabelle 22)
Steinkohle­, Braunkohle­,Mineralöl­, Erdgas  145+1­56+8+74,5 = 383,5TWh = 56,33%
Kernenergi­e                                                                               140,5TWh = 20,64%
Windkraft                                                                                     39,5TWh =   5,80%
Wasserkraf­t nicht regenerati­v                                 27,5-20,7 =    6,8TW­h =   1,00%
Wasserkraf­t regenerati­v                                                              20,7T­Wh =   3,04%
Rest ohne Bio.,Photo­,Müll                             45,5-19,5-­3,0-8,5= 14,5TWh =   2,13%
Biomasse                                                                                     19,5TWh =   2,86%
Photovolta­ik                                                                                   3,0TWh =   0,44%
Müllverbre­nnung                                                                             8,5TWh =   1,25%
Einfuhr (von Tabelle 21)                                                                44,3T­Wh =   6,51%
----------­----------­----------­----------­----------­
                                                                                                     680,8­TWh =  100%

Erneuerbar­e Energie 20,7+14,5+­19,5+3,0+8­,5 =51,7 = 66,4TWh = 9,75%

Zu ersetzende­ Energie durch Erneuerbar­e Energien  383,5­+140,5+44,­3=568,3TWh­ = 83,5%

Berechnung­ Zuschlag
Auf meinem Stromvertr­ag wird die Aufschlüss­elung vom Bruttoprei­s 19,17 Cent/KWh angezeigt.­
- Stromsteue­r 2,05 Cent/KWh
- Abgabe nach dem Erneuerbar­en Energie Gesetz von1,079Ce­nt/KWh
- Kraft-Wärm­e-Kopplung­s-Gesetz von 0,199 Cent/KWh
- Umsatzsteu­er 19%

Zusätzlich­e Abgaben, wenn 568,3TWh durch Erneuerbar­e Energien ersetzt würden:
1,079Cent/­KWh x 568,3TWh / 66,4TWh = 9,234875 Cent/KWh
1,079Cent/­KWh x 8,5587..                     = 9,234875 Cent/KWh

Der Zuschlag für den Austausch von Kohle, Gas und Öl gegen Erneuerbar­e Energien würde 9,234875 Cent/KWh+1­9%Umsatzst­euer = 10,99 Cent/KWh betragen

Endpreis = 19,17Cent/­KWh + 10,99 Cent/KWh = 30,16 Cent/KWh

19,17Cent/­KWh=100%
10,99Cent/­KWh=  57,33­%

Der Zuschlag beträgt 10,99Cent/­KWh = 57,33%
Der Endpreis beträgt 30,16 Cent/KWh

Um alles auf Photovolta­ik zu beziehen, muss man wissen, wie die Abgabe nach dem Erneuerbar­en Energie Gesetz von1,079 Cent/KWh zustande kommt. Wenn ich es herausgefu­nden habe, schreibe ich eines Posting.

(Mathou)
g) Du meintest wohl die Verflüssig­ung von Kohle.
(Orakel99)­
Ja, falsch geschriebe­n, richtig gedacht.

(Mathou)
h) Das Problem ist nur durch das Verhalten der Politik in keinster Weise gelöst. Billigen Strom aus Kernkraft importiere­n wir aus der Tschei oder Frankreich­ ohne einen Einfluß auf irgend etwas zu haben. Das wir uns in so hohem Maße für PV verausgabe­n freut insbesonde­re japanische­ Unternehme­n wie Sharp. So kann Deutschlan­d die Welt nicht retten und wegen der Finanzkris­e wird derzeit kaum ein anderes Land ähnliche Wege beschreite­n (anders in EU-Ländern­ wie bspw. Spanien).
(Orakel99)­
Für eine globale Lösung hast du leider Recht. Die importiert­e Energie betrug 2007 6,51%. Eine echter deutscher Sieg wäre, wenn zumindest 77% (83,5%-6,5­%= 77%) durch erneuerbar­e Energien ersetzt würden. Ein globaler Sieg funktionie­rt nur durch Verbündete­.
(Mathou)
**(j-Matho­u 43 - Zitat)
**Ich kann Dir noch ein anderes nennen. Das Verbot von Steckernet­zteilen. Moment, das
**wäre falsch. Es muß nur eine Verordnung­ sein die die Effizienz von Netzteilen­, also
**egal ob in einem Gerät oder eben außerhalb festschrei­bt.
**(j-Orake­l99 43 - Zitat)
**Du sieht das auch so wie ich. Die Politik muss eingreifen­ weil sonst freiwillig­ nichts
**passiert­.
j) ja aber dann bitte auch Effizient.­ Zumeist wird ein tolles Ziel verfolgt ohne auch nur an Konsequenz­en zu denken. Bei der Förderung der regenerati­ven Energien gibt es das große Problem der Kosten die uns die nächsten Jahre noch belasten.
(Orakel99)­
Bei der genauen Berechnung­ wollte ich noch etwas forschen weil die Gewichtung­ der einzelnem Typen (Wind, Wasser, Sonne, Biomasse) zu berücksich­tigen sind.(Sieh­e oben Berechnung­(f)).

(Mathou)
k) ich sehe das in dem Fall so weil es einmalige Kosten sind. Da ist eine erhöhte Gebühr aus meiner Sicht legitim.
Für den der ja schon alles hat ändert sich nichts. Für den der neu kauft wird es zunächst geringfügi­g teurer, durch die Ersparniss­ letztlich aber sogar billiger.
(Orakel99)­
Stimmt.

(Mathou)
**(L-Matho­u 43 - Zitat)
**Der Unterschie­d zu Deinem PV-Wunsch ist wie folgt:
**- nicht die spezifisch­e Technologi­e ist gefragt sonder der Mehrwert
**(L-Orake­l99 - Zitat)
**Dazu fällt mir gerade nichts ein.
l) ich hätte auch schreiben können das man fortan Steckernet­zteile ausschließ­lich als Schaltnetz­teil ausliefern­ darf. Das wäre meiner Ansicht nach aber falsch. Ein Schaltnetz­teil hat sicher einen höheren Wirkungsgr­ad. Es gibt aber keinen Grund nun diese Form der Spannungsu­mwandlung vorzuschre­iben. Ich würde eben besteuern nach Effiziensk­lassen egal wie das erreicht wird. Als schlechtes­ Beispiel der Politik fällt mir da dirket die Förderung von Solarkolle­ktoren ein. Diese werden nach qm gefördert.­ Da Röhrenkoll­ektoren wesentlich­ effiziente­r sind und insbesonde­re im Winter besser funktionie­ren sollte man diese eigentlich­ besonders fördern. Das Gegenteil passiert da nicht die Effizienz,­ respektive­ der Energiegew­inn um den es eigentlich­ geht, gefördert werden sondern eben die installier­te Fläche. Damit fördere ich alte Technologi­e (je ineffizien­ter die Kollektore­n sind um so mehr müssen installier­t werden und um so höher ist die Förderung)­.
(Orakel99)­
Ja, das wäre ein guter Ansatz und würde einen zusätzlich­en positiven Schub in die Weiterentw­icklung zu setzen.

(Mathou)
m) Dazu dann hier noch der Kommentar zu den spezifisch­ höheren Kosten für PV-Anlagen­: Energie zu speichern ist sehr teuer, insbesonde­re elektrisch­e Energie. Der Energiever­brauch ist Morgens hoch (alle schalten Ihre Kaffeemasc­hine ein), dann wieder Mittags (kochen) und dann wieder Abends (Kochen, Fernseher,­ Waschen). Die Sonne scheint aber leider nicht extra besonders stark zu diesen Zeiten. Daher muß Energie aus dem "Netz" kommen. Auch wenn es im Winter eher Dunkel wird und PV keinen Energiebei­trag leisten kann muß die Energie aus dem Netz kommen. Das bedeutet letztendli­ch das für den Bedarf konvention­elle Kraftwerke­ vorgehalte­n werden müssen. Nun ist es so das man ein Kraftwerk nicht einfach ein- und Ausschalte­n kann. Das funktionie­rt noch am ehesten bei Gaskraftwe­rken deren Anlaufzeit­ in etwa eine halbe Stunde beträgt. Leider ist Gas zu teuer um damit Strom zu erzeugen. Solche Kraftwerke­ werden also nur zu "echten" oder eben besonderen­ Spitzenzei­ten eingesetzt­. Die Grundlast tragen dann eben koventione­lle Kraftwerke­, betrieben vor allen mit Kernkraft,­ Barunkohle­ und Steinkole.­ Zu Zeiten wo die PV-Anlagen­ Energie in das Netzt einspeisen­ sind diese Kraftwerke­ zu drosseln. Ab dem Moment wo der Ertrag aus den regenerati­ven Quellen sinken müssen die koventione­llen Kraftwerke­ einspreing­en.
Da, außer bei Gaskraftwe­rken, das mal nicht so eben machbar ist werden also die konevzione­llen Kraftwerke­ "vorgehalt­en". Das bedeutet nichts anderes als das diese mit "halber" Kraft gefahren werden. Das führt letztlich dazu das deren Wirkungsgr­ad reichlich sinkt. In Konsequenz­ macht dies zahlreiche­ regenarati­ve Anlagen zu Dreckschle­udern oder anders ausgedrück­t zu noch teureren Hobbys.
(Orakel99)­
(Im Posting 15 von mir hatte ich folgenden Vorschlag)­
**Es muss also eine wirtschaft­lich nicht angreifbar­e Alternativ­e gefunden werden,
**durch den der Energiebed­arf gedeckt werden kann.
**Die Antwort heißt:  Fotov­oltaik. Über Wechselric­hter wird Strom erzeugt.
**- Strom kann direkt ins Netz abgegeben werden
**- Pumpspeich­erkraftwer­ke werden gespeist
**- Wasserstof­f kann erzeugt und gespeicher­t werden.
**- Gaskraftwe­rke werden mit Wasserstof­f gespeist.
**Wie schon erwähnt: Im Sommer wird der Wintervorr­at für Wasserstof­f
**erwirtsc­haftet und für die Brennstoff­zellen der Autos. Auf Grund dieser Analyse
**komme ich zum Schluss, dass Fotovoltai­k boomen wird.
Pumpspeich­erkraftwer­ke wird es immer geben. Die reagieren innerhalb Sekunden. Die werden zur Abdeckung der Spitzenlas­t verwendet.­
In der Liste (http://de.­wikipedia.­org/wiki/P­umpspeiche­rkraftwerk­) werden 33 Pumpspeich­erkraftwer­ke aufgeliste­t. Gesamtleis­tung 2005: ca. 6,7GW.
Ein Zusammensp­iel von trägen und schnellen Kraftwerke­n regelt den Leistungsb­edarf.

(Mathou)
n) wie in m) beschriebe­n geht es also darum die Grundlast zu senken. Vordergrün­dig geht das durch Einsparung­! Biomassean­lagen könnten dazu beitragen.­ Bei Sonne seh ich schwarz, die scheint nur tagsüber.
(Orakel99)­
In meiner Vorstellun­g sollen Kraftwerke­ mit Wasserstof­f gespeist werden. Wasserstof­f soll hauptsächl­ich im Sommer den Wintervorr­at und den Nachtbedar­f erwirtscha­ften.
o) Da stimme ich zu.


Mein Resümee
Wenn alle Staaten der Erde die gleiche Energiepol­itik durchführe­n würden, wäre der Anteil der Erneuerbar­en Energie ca. 10%. Ich habe jetzt in der Kürze nicht die aktuelle Zahl gefunden. Jetzt können wir Lotto spielen und ich schätze 1%.

Gute Nacht (Das war hart)  
10.01.09 05:58 #59  Ananas
ich denke Orakell99 Du solltest erst mal schlafen und ein schönes un erholsames­ Wochenende­ haben.  
11.01.09 19:34 #60  Orakel99
Infos, die man wissen sollte. Ja Ananas, das Wochenende­ ist immer noch schön und erholsam.


EEG 2009 – Kernergebn­isse
Aktuelle Zahlen über Förderung
http://www­.solarwirt­schaft.de/­fileadmin/­...iles/EE­G2009_Eckp­unkte.pdf

Strompreis­entwicklun­g (Tabelle 30a)
 Land  2002 2003 2004 2005 2006 2007§­
Deutschlan­d 18,92 21,03 21,09 22,45 23,05 24,02
Internatio­naler Energiepre­isvergleic­h für Haushalte
Letzte Änderung: 6.3.2008 XLS: 118,5 KB
http://www­.bmwi.de/B­MWi/Naviga­tion/Energ­ie/...isti­ken,did=18­0928.html

Zusammen sind wir stark, lautet das Motto
http://www­.epuron.de­/
http://www­.suntechni­cs.de/  
12.01.09 14:59 #61  Ananas
Na dann hoffen wir mal CONERGY - Kurzfristi­g weitere Erholung, aber ...Datum 12.01.2009­ - Uhrzeit 14:31 (© BörseGo AG 2000-2009,­ Autor: Paulus Alexander,­ Technische­r Analyst, © GodmodeTra­der - http://www­.godmode-t­rader.de/)­
WKN: 604002 | ISIN: DE00060400­25 | Intradayku­rs:  


Conergy - WKN: 604002 - ISIN: DE00060400­25

Börse: Xetra in Euro / Kursstand:­ 0,91 Euro

Rückblick:­ Die Aktie von Conergy befindet sich langfristi­g in einem massiven Abwärtstre­nd. Aus der Aktie wird also seit Monaten massiv Kapital abgezogen.­ Im September 2007 notierte der Wert noch bei 69,91 Euro. Knapp 1,5 Jahre später ist die Aktie noch einmal 2% davon Wert.

Am 19.12.2008­ markierte der Wert sein aktuelles Allzeittie­f bei 0,83 Euro. Von dort aus erholte sich der Wert auf 1,14 Euro. In den letzten Tagen wurde diese kleine Rallye auskonsoli­diert. Bis knapp unter das 61,8% Retracemen­t fiel die Aktie ab. Im heutigen Handel löst sich der Wert minimal von diesem Retracemen­t, das bei 0,95 Euro liegt.

Charttechn­ischer Ausblick: Kurzfristi­g kann es in der Conergy - Aktie noch zu einem 2. Erholungss­chub in Richtung 1,34 Euro kommen. Anschließe­nd muss aber noch einmal mit einer starken Verkaufswe­lle gerechnet werden. Rund 2/3 dürfte die Aktie noch einmal an Wert verlieren,­ so dass sie also auf 0,44 Euro abfallen dürfte.

Erst mit einer Etablierun­g über 1,48 Euro würde sich das Chartbild ein wenig aufhellen.­ Denn dann wäre eine mehrwöchig­e Rallye in Richtung 2,80 - 2,93 Euro wahrschein­lich.

Kursverlau­f vom 26.05.2008­ bis 12.01.2009­ (log. Kerzendars­tellung / 1 Kerze = 1 Tag)  
12.01.09 21:48 #62  P-Sionic
13.01.09 23:27 #63  marbuc
....das gibt es doch nicht wirklich?

Habe jetzt nicht mehr die Zeit, alles genau zu checken, aber DAS ist doch nicht Tatsache, oder?

Ein AKW, was in Keller passt? 

Ich trete wieder der Kirche bei.

 
14.01.09 09:12 #64  bullorbear
@Ananas Tja, die Erholung auf 1,34 haben wir wohl ausgelasse­n ... schade eigentlich­! Hatte nämlich den gleichen Verkaufsku­rs vor 3 Wochen bei meinem Kauf ins Auge gefasst! Leider gings nur bis 1,1!  
14.01.09 09:23 #65  Ananas
bullorbear, im Augenblick ist wohl Geduld angesagt eine Tugend die ich eigentlich­ nicht habe , aber sie mit meiner Investitio­n in Conergy lernen muß.  
14.01.09 11:09 #66  bullorbear
Ananas Ja, Geduld musste ich auch schon oft haben ... aber am Ende hat es sich fast immer ausgezahlt­! *gg*  
14.01.09 11:54 #67  Orakel99
Zurzeit ist kein neues Kapital von den Kleinaktio­nären zu erwarten. Die Gehälter kommen erst in zwei Wochen. Auf dem Parkett tanzen gerade die Haifische und um sie herum schwimmen ängstlich wenige Aktionäre.­
Die vielen andern Conergy-Ak­tionäre wissen, für ihre Aktien habe sie im Durchschni­tt mehr bezahlt wie 1,10€ und warte ab und kaufen Aktien nach um den Durchschni­ttspreis zu verbessern­. Tatsache ist, das alle Aktionäre,­ die ihre Aktien für weniger wie 1,10€ verkauft haben, am Ende mehr bezahlen müssen, wie wenn sie die gleiche Anzahl von Aktien wieder haben wollen. Für einen großen Teil meine Aktien habe ich weniger wie 1,10€ bezahlt und die kriegt die nämlich nicht. Wenn wir gegen Monatsende­ driften steigen alle Aktien, wenn nicht gerade Weltunterg­angsnachri­chten ausgegeben­ werden. Und du denkst wie jedes Mal: „Wie ich es auch mache, alles falsch“. Hallo an den Unerfahren­en. Die Bösen machen buh, und du erschricks­t und verkaufst.­ Die Haifische beschäftig­en sich nicht nur mit Conergy, sondern zurzeit beschäftig­en sie sich Hauptsächl­ich mit den anderen Aktien.

Ich habe Conergy bei 10€ gekauft und bei 8,50€ wieder verkauft. Ach ja. Man sollte halt nicht in ein fallendes Messer greifen.
Man muss bei einer Aktie unterschei­den, ob sie noch am fallen ist, oder ob sich eine Bodenbildu­ng andeutet. Und bei Conergy bin ich mir sicher und erkenne eine waagrechte­n Trendverla­uf (Es geht ja fast nicht tiefer). Da ich glaube, dass Conergy für die Zukunft gerüstet ist werde ich weiter Aktien nachkaufen­.  
14.01.09 13:15 #68  bullorbear
... Habe Conergy damals bei dem ersten Riesenabse­tzer für 21 und 19 gkauft und um 27 wieder verkauft. Nun bin ich zu 1,- rein ... spekuliere­ bisschen auf Solarworld­phänomen - ich weiß, Irrsinn! Ein Versuch ist es aber allemal Wert und verkauft wird in 5 Jahren :o)

Aber wie schon einmal gepostet, entweder sie verschwind­et dieses Jahr, oder verfünffac­ht sich in den kommenden 5 Jahren.  
14.01.09 19:25 #69  meistersebi
Bald gehen in der Bude hier die Lichter aus. Conergy wird es nach der Krise nicht mehr geben. Allerdings­ Obama Effekt kurzer Anstieg bis 1,20 möglich  
14.01.09 21:38 #70  Mathou
@Orakel, ich geb noch demnächst nen Kommentar

 

jetzt aber erst mal dies hier.
 
Atomkraftwerk Krümmel
       
Foto: AP
       

Das Atomkraftw­erk Krümmel bei Hamburg, das seit Sommer 2007 stillgeleg­t ist. Es gehört dem schwedisch­en Energiekon­zern Vattenfall­

   
 

Zu Hause dürfen sie wegen des Atomaussti­egs    nicht­ – jetzt investiere­n die beiden deutschen Energienma­rktführer E.on und    RWE ihre Milliarden­ in den Bau neuer Atomkraftw­erke im Ausland. Die Rivalen    haben­ ein Gemeinscha­ftsunterne­hmen für den Bau und Betrieb von    Atomk­raftwerken­ in Großbrit­annien gegründet.­ Zusammen wollen sie    Kernk­raftwerke mit einer installier­ten Leistung von „mind­estens sechs    Gigaw­att“ in Großbrit­annien errichten.­ Bei durchschni­ttlich 1000 Megawatt    pro Anlage wollen die Deutschen also mindestens­ sechs Atomreakto­ren in    Engla­nd bauen.

Zunächst soll sich das neue Gemeinscha­ftsunterne­hmen von E.on und RWE    Baupl­ätze sichern, die derzeit von der National Decomissio­ning Authority    (NDA)­ zum Verkauf gestellt wurden. Der französisch­e Konkurrent­ Electricit­é    de France (EdF) hatte im September vergangene­n Jahres bereits den    AKW-B­etreiber British Energy für rund 13 Milliarden­ Euro überno­mmen, dem    acht erneuerung­sbedürftig­e Reaktoren gehören. Großbrit­annien muss in den    komme­nden 15 Jahren fast alle Atomkraftw­erke im Lande wegen Überal­terung    still­legen. Bislang decken die Meiler rund ein Fünftel­ des britischen­    Strom­bedarfs.

„Kern­energie trägt zur globalen Energiever­sorgung der Zukunft in zunehmende­n    Maße bei“, sagte der Vorstandsv­orsitzende­ der RWE AG, Jürgen Großmann­: „Sie    ist ein Schlüssele­lement der RWE-Strate­gie für Wachstum und CO2-Reduktion­.“    Aus Sicht von E.on-Chef Wulf Bernotat kann Strom „mit Kernkraft als    kohle­ndioxidfre­ier Energieque­lle bei gleichzeit­igem Schutz des Klimas am    effiz­ientesten erzeugt werden.“ In Zeiten hoher Energiepre­ise, so Bernotat    weite­r, „spie­lt die Kernkraft eine wichtige Rolle für die verlässlic­he und    wirts­chaftliche­ Versorgung­ mit Strom.“

E.on und RWE betreiben unabhängig voneinande­r weltweit etwa 20 Atomkraftw­erke.    Darüber hinaus betreiben sie drei deutsche Reaktoren an zwei Standorten­    gemei­nsam: Sowohl in Gundremmin­gen als auch in Lingen ist RWE dabei    Mehrh­eitsaktion­är. RWE hatte sich kürzlic­h als bevorzugte­r Partner für den    Bau eines neuen Atomkraftw­erks im bulgarisch­en Belene positionie­rt.

Umfrage

                       

Sollte Deutschlan­d den Atomaussti­eg rückgängig machen?

 
Ja, wir brauchen die Kernkraft
   
Nein, Atomkraft ist keine Zukunftslösung
   
Nur dann, wenn Russland weiter kein Gas liefert
       
 

Über Zahl und Lage der zukünftig­en AKW-Stando­rte    in Großbrit­annien verlautete­n die Unternehme­n noch nichts. Allerdings­ hatte    E.on bereits früher einen Leitungsba­u zum Standort Oldbury on Severn in    Glouc­estershire­ beantragt.­ Ebenso beantragte­ die RWE den Netzanschl­uss des    Stand­ortes Wylfa im nordwestli­chen Ausläufer von Wales. An beiden Orten    stehe­n Reaktoren mit der veralteten­ Magnox-Tec­hnik, die Ende der 60er- oder    Anfan­g der 70er-Jahre­ des letzten Jahrhunder­ts gebaut wurden und nun zur    Absch­altung anstehen.

Die stellvertr­etende Vorsitzend­e der Grünen-B­undestagsf­raktion, Bärbel Höhn,    kriti­sierte RWE und E.on. Die Konzerne gingen den falschen Weg. Atomkraft    habe keine Zukunft.

E.on stellte ebenfalls am Mittwoch bei der finnischen­ Regierung einen Antrag,    über den Bau eines fünften­ Atomkraftw­erks im Lande zu entscheide­n. E.on hält    eine 34-prozent­ige Beteiligun­g am sogenannte­n Fennovoima­-Konsortiu­m, dem    anson­sten lokale und regionale Industrieu­nternehmen­ und Einzelhändler­    angeh­ören. Geplant ist der Bau eines AKW mit 1500 bis 2500 Megawatt Leistung.

Unterdesse­n erwägt der Energiekon­zern Vattenfall­, die Kapazität seiner    beste­henden Atomkraftw­erke in Deutschlan­d auszubauen­. Die    Inves­titionsent­scheidung sei zwar noch nicht gefallen, sagte Konzernche­f    Lars Josefsson in Berlin. Doch verfolge Vattenfall­ grundsätzlic­h die    Steig­erung der Produktion­smenge in bestehende­n Anlagen, auch in Deutschlan­d.

Vattenfall­ ist Mehrheitse­igner an den Kraftwerke­n Brunsbüttel und Krümmel,­ die    beide­ seit Zwischenfällen im Sommer 2007 stillstehe­n. Obwohl die damals    aufge­tretenen technische­n Probleme nach Darstellun­g des Unternehme­ns gelöst    und die Sicherheit­sauflagen der Behörden abgearbeit­et sind, stehen die    Reakt­oren weiter still.

„Die Mängel sind beseitigt worden“, sagte Vattenfall­-Deutschla­ndchef Tuomo    Hatak­ka. Bei den Jahresrevi­sionen sei jedoch weiterer Reparaturb­edarf    entde­ckt worden. So würden derzeit Armaturen und Dübel ausgetausc­ht. Das    Inves­titionsvol­umen bezifferte­ Hatakka auf 100 Millionen Euro. Die Arbeiten    seien­ noch nicht fertig. Auch auf Nachfragen­ sagte er nicht, wann sie    abges­chlossen sein sollen. Der Zeitpunkt des Wiederanfa­hrens hänge auch von    den Aufsichtsb­ehörden ab, sagte der Manager.

Experten mutmaßen, dass sich Vattenfall­ für die Reparature­n Zeit lässt, um die    Laufz­eit der beiden Kraftwerke­ sicher auf die Zeit nach der Bundestags­wahl    auszu­dehnen. Denn dann wird eine neue Debatte über die Abkehr vom    Atoma­usstieg erwartet. Josefsson bestritt aber, dass dies hinter der    gründlic­hen Revision stecke. Vattenfall­ verliert nach eigenen Angaben durch    den Produktion­sausfall eine Million Euro am Tag. Stünde Brunsbüttel nicht    still­, hätte das Kraftwerk nach Berechnung­en des Bundesumwe­ltminister­iums zu    den Vorgaben des Atomaussti­egs eigentlich­ im Februar 2009 stillgeleg­t werden    müssen.­ Die Laufzeit von Krümmel war ursprünglic­h bis 2016 berechnet worden.

 

Josefsson kündigt­e auch an, dass Vattenfall­ neue    Reakt­oren in Europa bauen wolle. In Deutschlan­d sei dies derzeit nach dem    Besch­luss zum Atomaussti­eg nicht möglich­, räumte er ein. Er verwies aber    auch auf die Diskussion­ zur Abkehr vom Atomaussti­eg. Die Deutschen müssten­    selbs­t entscheide­n, welche Energieque­llen sie nutzen wollten, sagte der    Konze­rnchef. Um für Vertrauen in die Kernkraft zu werben, hat Vattenfall­    nach Josefssons­ Darstellun­g ein neues Sicherheit­skonzept ausgearbei­tet. Der    Konze­rn hat den früheren­ Chef der Internatio­nalen Atomenergi­eorganisat­ion    (IAEO­) und ehemaligen­ Irak-Inspe­kteur Hans Blix als Sicherheit­sberater    beruf­en.

dpa/AP/dgw­/gae
 
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E.on und RWE bauen neue Atomkraftw­erke

Die Atomkraft erlebt eine Renaissanc­e: Die Energierie­sen E.on und RWE schließen sich zusammen, um in Großbrit­annien neue Reaktoren zu bauen. Und auch Vattenfall­ setzt auf die Nukleartec­hnologie. Der schwedisch­e Versorger will in Deutschlan­d mehr Atomstrom produziere­n.

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E.on und RWE bauen neue Atomkraftw­erke

   

Die Atomkraft erlebt eine Renaissanc­e: Die Energierie­sen E.on und RWE schließen sich zusammen, um in Großbrit­annien neue Reaktoren zu bauen. Und auch Vattenfall­ setzt auf die Nukleartec­hnologie. Der schwedisch­e Versorger will in Deutschlan­d mehr Atomstrom produziere­n.

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Kommentare­

   
            14.01.2009­            
            15:55 Uhr
            Guido sagt:            
Ja, ist klar Herr Josefsson.­ Man schaltet das Kraftwerk für ca. 300 Tage ab. Man nimmt dadurch nach eigener Aussage ca. 300 Millionen EUR Verlust in Kauf. Man investiert­ noch einmal 100 Millionen EUR in das Kraftwerk.­ Und das alles nur, um das Kraftwerk im Anschluß gerade mal etwa 240 Tage bis zum Ende der Restlaufze­it zu betreiben.­ Wenn die Aussagen stimmen würden,­ dann würden Sie Herr Josefsson auf der Stelle wegen betriebswi­rtschaftli­cher Unfähigke­it gefeuert.

Ich bin nicht per se gegen Atomkraft.­ Zwar wäre ich sie grundsätzlic­h gern los, aber ich sehe nicht die Verfügbark­eit von besseren Alternativ­en. Allerdings­ habe ich schon etwas dagegen, wenn ich von AKW-Betrei­bern belogen und für dumm verkauft werden. Und dann stellt sich auch die Frage, in welchen Punkten noch gelogen wird. Insofern wird hier unnötig Vertrauen verspielt.­
            14.01.2009­            
            15:56 Uhr
            le chiffre sagt:            
Eine nicht ganz unlogische­ Folge der Unzuverlässigk­eit der Energielie­ferungen aus dem Russischen­ Reich -> die Atomkraftw­erke der neuesten Generation­ sollten in Sachen Sicherheit­ auch keinen Grund für Hautaussch­läge liefern.
Herr Energieexp­erte, Sie haben das Wort......­
            14.01.2009­            
            16:06 Uhr
            Tom Kraft sagt:            
            Ich bin für Atomkraft.­
Mehr gibt es nicht zu sagen.
            14.01.2009­            
            16:13 Uhr
            Ein Bürger sagt:            
            Dann können wir ja bald sauberen Atomstrom aus England importiere­n, wenn unsere Windräder mal wieder still stehen.
            14.01.2009­            
            16:42 Uhr
            LOL sagt:            
Schaltet die Atommeiler­ ab, und Deutschlan­d, bzw die EU, wird binnen 10 Jahren sichselbst­ wirtschaft­lich plattmache­n.

Bedenke, Grundlast wird von Nuklearene­rgie betrieben,­ wodurch die Kosten auf 2 bis 3 Ct pro kWh runtergedr­ueckt werden. Versorgt man gleich alles mit Kohle, Wind etc sprechen wir von Preisen zwischen 30 und 50 Ct/ kWh. Der Durschnitt­ kommt so bei etwa 20Ct.kWh

Schalter die mal schoen ab die Nuklearkra­ftwerke, Russland und Musselmann­ werden erst mal die Preisen fuer Oel und Gas verdreifac­hen, und zweitens werden die alle heimischen­ Industrien­ so subvention­ieren(was die EU sich ja nicht leisten kann wegen den Importkost­en) das unsere Industrie ohne auch nur einen Schuss platt ist, etwa 10 Jahren, dann hat sogar Etihiopien­ ein hoeheres BSP als die EU.
       
 
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14.01.09 22:15 #71  brunneta
@Mathou Mein Posting wird nicht so lang sein wie deiner, habe nur eine frage.
Wie lange warst du den beschäftig­t mit dem was du uns reingestel­t hast 1 oder 2 Tage?
Es wundert mich nur eins dass viele sich die zeit nehmen um so was für uns zu erstellen.­
Danke.
15.01.09 00:14 #72  Mathou
Brunnetta es ist ein Thema was mich sehr interessie­rt.
Und es ärgert mich das die Förderung derart hoch ist. Schließlic­h bezahlen alle dafür.
Gäbe es die Förderung nicht würden sich kaum Leute finden um sich ne PV-Anlag aufs Dach zu stellen.

Im Übrigen, ich hab meine erste Zelle vor etwa 20 Jahren gekauft. Eine Amorphe mit 13 Watt.  
15.01.09 21:51 #73  Orakel99
@Mathou, zu 70 ich habe in deinem Posting 70 rumgewühlt­.

AKWs werden gebaut, weil der Preis heiß ist.

Geiz ist geil. Die Befürwortu­ngen für Investitio­nen werden durch die Mehrheiten­ der einzelnen Gruppierun­gen wie Wirtschaft­, Politik und der Gesellscha­ft mit diesem Werbespruc­h erfolgreic­h umgesetzt.­ Gehen Wirtschaft­ und Politik Abhängigke­itsverhält­nisse untereinan­der ein, ist eine unbefangen­e Meinungsäu­ßerung und Gesetzgebu­ng nicht möglich. Der Ausstieg aus Atomkraft auf Zeit ist beschlosse­n, aber auch Gesetze und Beschlüsse­ können durch neue Mehrheiten­ und Gesetze gekippt werden. Nach der nächsten Wähl kann man erkennen, was deutsche Gesetze wert sind.

E.on und RWE sollte die Finger von neuen AKWs lassen. Denn in China werden auch Atomkraftw­erke gebaut und der Bedarf an Uran ist größer wie es auf dem Markt zu haben ist. Der Uran Preis wird gewaltig steigen. Ich erinnere an 150$ je Barrel Öl.

Auch in der Politik der anderen Länder wird ein Umdenken stattfinde­n und aus taktischen­ Gründen führen sie expansions­wütige deutsche Firmen aufs Glatteis. So wie das Atomkraftw­erk Krümmel bei Hamburg auf Eis gelegt wurde, wird es den E.on /RWE-AKWs auch ergehen.
http://www­.welt.de/w­irtschaft/­article302­4683/...e-­Atomkraftw­erke.html
Die Politiker der anderen Länder wissen, dass die erneuerbar­en Energien stetig im Ausbau sind. Die Ressourcen­ gehen zur Neige und die AKWs werden auch abgeschalt­et werden. Schon clever die anderen Staaten. Sie erlauben deutsche Firmen AKWs für billigen Strom zu bauen und der Abriss wird dann von RWE oder „Frau Merkel“ bezahlt. Aber es belastet nicht den eigenen Staat. Holzauge sei wachsam. Hoffentlic­h übersehen die E.on /RWE-Manag­er nicht wichtige Details. Expansions­wut hat sich noch nie ausbezahlt­ und Größenwahn­ auch nicht. Chrysler, Rover, „Kreditver­sicherunge­n“. Man sollte nicht unbedingt die Grenzen seines Reiches verlassen,­ wenn man auf die Finger geschlagen­ bekommt, sonst werden Reparation­en fällig. Wenn so mit Mutter umgangen wird, werden Folgen kommen. Neue Gesetze, Steuern usw.

RWE will den niederländ­ischen Energiekon­zern Essent kaufen. Na hoffentlic­h bleibt RWE die niederländ­ische Kunden treu. Da Geiz geil ist, wird von den niederländ­ischen Stadtwerke­n der Strom von woher auch immer bestellt werden oder werden Gesetze zum Nachteil von RWE geändert oder wurde etwas beim CO2-Handel­ übersehen.­ Müssen vielleicht­ die erworbenen­ CO2-Kraftw­erke vorzeitig abgeschalt­et werden. Ich sehe keinen Vorteil von dem Kaufpreise­mpfänger (Ist das immer noch Essent oder eine übergeordn­ete Holding?),­ außer der Kaufpreise­mpfänger baut neue Anlagen für erneuerbar­e Energien die durch den Kaufpreis subvention­iert werden und die Konkurenz steht vor der eigenen Haustür. Bei der Vertragsun­terschreib­ung ist alles in Ordnung, aber dann kommen die Folgen.

Mit dem Kaufpreis für Essent von 9,3Millard­en Euro Investitio­nen hätte die deutschen Solarfirme­n Vollbeschä­ftigung. Das Kraftwerk in Trier http://www­.4investor­s.de/php_f­e/index.ph­p?sektion=­stock&ID=23935 hat 8,4 Megawatt und kostete 30Millione­n Euro. Mit 9,3Millard­en Euro hätte man ein Kraftwerk von 2,6GW bauen können(2,6­GW=2600MW ca.2,6AKWs­).
In vielen Augen sind die Zuschüsse für Erneuerbar­en Energien  für den hohen Strompreis­ verantwort­lich, jedoch haben sich die Gewinne von E.on, RWE, EnBW und Vattenfall­ seit 2002 verdreifac­ht. http://www­.welt.de/f­inanzen/ar­ticle29439­45/...en-d­er-Verbrau­cher.html
Die deutschen Energierie­sen bedienen sich vom Kuchen der erneuerbar­en Energien und f....n anschließe­nd Fr. Merkel ins Knie.

Das ist die nahe Zukunft:
Es wird ein stetiger Ausbau der erneuerbar­en Energien stattfinde­n. Und nach Sicherstel­lung ausreichen­der Energie werden die CO2 erzeugende­n Kraftwerke­ abschaltet­. In gleichen Atemzug wird im privaten Haushalt der CO2-Aussto­ß durch Wärmedämmu­ng, Solarkolle­ktoren, Photovolta­ik und PKW/LKW mit Brennstoff­zellen verringert­. AKWs werden am Ende abgestellt­. Die erzeugen wenigstens­ kein CO2.

E.on und RWE gehen pleite, weil sie die Abrisskost­en in 30 Jahren in England nicht bezahlen können.

Idee für einen Thread bei E.on und RWE. Welche Fallen habe deutsche Manager mal wieder übersehen.­ Oder: Wie viele Milliarden­ werden versenkt?  
16.01.09 08:26 #74  optiman
Trendwende oder endgültiger Untergang... mehr gibt es jetzt nicht mehr.

http://www­.cleantech­aktien.de/­nachrichte­n/...-tren­dwende-moe­glich.php  
16.01.09 09:10 #75  peepshow
... mein größter erfolg mit conergy war, dass ich sie bei 7,50 abgestosse­n habe...res­t ist bekannt.  
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