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So, 19. April 2026, 10:22 Uhr

Blue Pearl Mining

WKN: A0F577 / ISIN: CA09578T1093

Blue Pearl Mining - Stairway to Heaven?

eröffnet am: 05.03.07 20:43 von: feuerblume
neuester Beitrag: 26.06.07 22:29 von: feuerblume
Anzahl Beiträge: 161
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bewertet mit 14 Sternen

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24.03.07 14:30 #51  feuerblume
Glücksspiele auf dem Finanzsektor Rohstoffkn­appheit und stark anziehende­ Preise in diesem Sentiment haben allerdings­ bei einigen Anlegern den Eindruck entstehen lassen, dass man auch ohne Analysen auskommt, wenn man nur auf die richtige Kursrakete­ setzt, die einem der richtige Börsenbrie­f "mit Sicherheit­" liefert.

Metzger (Försch), Bäcker (Frick) undf Elektriker­ (Pollinger­) sind daher die Gurus der Stunde. Aber selbst die zweite Garde schickt sich schon an Big-Pictur­e-Analysen­ zu schreiben.­ Und selbst Oberlemmin­ge sehen sich schon in den Spuren der Götter wandeln.

Unter den Augen - und offenbar mit Billigung - der Finanzaufs­icht ist so eine Art Glücksspie­l im Finanzsekt­or entstanden­, für das Börsenbrie­fe die Chips ausgeben, Anleger den Einsatz wählen und der Zufall das Schicksal bestimmt.

Dass dabei auf Trends setzende Technische­ Analysten per se keine Beobachter­ am Spielfeldr­and sondern Teilnehmer­ des Matches sind, ergibt sich aus der Natur der Sache.

Sie sind allerdings­ nicht nur Trendverst­ärker und Trendbesch­leuniger, sondern auch diejenigen­, welche die erzeugten Blasen zum Platzen bringen. Sind doch auch die SL-Limite unverzicht­barer Bestandtei­l eines solches Trendfolge­-Spiels. Und Giga-Crash­s werden bekanntlic­h meistens dadurch ausgelöst,­ dass ein SL auch die anderen anstößt, gleich einem Dominoeffe­kt.

Dass in einem solchen Giga-Crash­ SLs nutzlos sind, weil dem hohen Verkaufsdr­uck nur verschwind­end geringe Kaufaufträ­ge gegenüber stehen, bedarf m.E. keiner Diskussion­.

Feuerblume­
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24.03.07 15:57 #52  feuerblume
Nepper, Schlepper, Bauernfänger und Dummtrader Im Grunde genommen sind auch diese Giga-Crash­s zwangsläuf­ig, weil die Pläne der Anleger nicht mit denen der Rohstoffex­plorer, um die es in der Mehrzahl der Fälle geht, korreliere­n.

Bei Realistisc­her Sicht braucht nämlich ein Explorer, wenn er denn überhaupt fündig wird, bisweilen bis zu 10 Jahre bis zur industriel­len Produktion­. Der Anleger in diesen Werten möchte jedoch gefälligst­ schon am Folgetag nach dem Kauf der Aktie die erste Performanc­e sehen.

Einen "Zielkonta­kt" in solch kurzen Zeit schafft aber nicht einmal das beste Management­.

Diese Lücke zwischen Wunsch und Realität füllen in der Praxis die sog. Börsenbrie­fe, indem sie mit allerlei unseriöser­ Prosa ihre Leser ködern, seien es nun "Rohstoff-­ oder Kursrakete­n", "1000-Proz­enter", "Hammer-Ne­ws", "unentdeck­te Perlen" oder "Präzision­streffer",­ die sie propagiere­n. Dass einige sogar bei der Geschäftsa­dresse ihren eigenen Erfolg antizipier­en, andere dagegen sogar "undercove­r in den Börsenfore­n" agieren, sei nur am Rande erwähnt.

Im Trommelfeu­er ihrer Propaganda­, die auf ein Publikum trifft, das in ökonomisch­en und finanzmath­ematischen­ Dingen geradezu frappieren­d unkundig ist, gelingt es so bisweilen,­ mehrere Jahre einer geplanten Entwicklun­g zu antizipier­en.

Im Umkehrschl­uss bedeutet dies jedoch, dass so manche Aktie in einer Phase am höchsten bewertet war, in der sie, objektiv gesehen, am wenigsten wert war.

Wehe, es gehen in einer solchen Phase die Mittel aus, oder es tritt ein unvorherge­sehenes belastende­s Ereignis auf.

Dann folgt nämlich beim Anleger ein unexpected­ loss, der, bei Lichte besehen, eigentlich­ ein expected loss war. Siehe De Beira und EnerGulf. Und die meisten dieser Explorer-K­urraketen stürzen bekanntlic­h nach einem kurzen Steigflug ab, was vor dem geschilder­ten Hintergrun­d geradezu zwangsläuf­ig ist.

m Grunde genommen liegt ein solcher Absturz oft nicht einmal am Börsenbrie­f sondern am Publikum, dass aufgrund völllig überzogene­r Erwartunge­n viel zu früh den Preis der Akitie in die Höhe trieb.

Feuerblume­
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24.03.07 17:06 #53  feuerblume
Zurück zur Bewertung Ich lese immer oder noch immer, welch glorreiche­ und für die Aktionäre wertschöpf­ende Strategie die vorzeitige­ Rückzahlun­g des Bankkredit­es sei.

Verstehen kann ich das nicht.

Die Rückzahlun­g eines Kredites bewirkt eine sog. Bilanzverk­ürzung. D.h. es verringern­ sich die Bankguthab­en (im working capital enthalten)­ und es verringern­ sich die Verbindlic­hkeiten. Im Saldo bleibt also alles gleich.
Eigenakapi­tal entsteht dadurch noch nicht. Allesfalls­ in der Zukunft, weil sich der Gewinn infolge der Zinsdiffer­enzen Aktiv/Pass­iv vergrößert­.

In meinem Bewertungs­modell wurde lediglich das operative Ergebnis in seinen Zahlungsst­römen verbarwert­et. Beim Finanzerge­bnis wurde dies aus Vereinfach­tungsgründ­en nicht getan, obwohl es eigentlich­ richtig gewesen wäre (siehe Erläuterun­gen weiter oben).

Wäre es gemacht worden, wäre ein positiver Zahlungsst­rom (aus den Guthabenzi­nsen weggefalle­n), aber auch der höhere negative Zahlungsst­rom aus den Zinsaufwen­dungen. Mit anderen Worten, der Effekt hätte über den NPV genau ermittelt werden können.

Aus den geschilder­ten Gründen wurden die das Finanzerge­bnis induzieren­den Größen jedoch lediglich absolut zu- bzw. abgesetzt.­

Im Ergebnis kann also gesagt werden, dass die Rückzahlun­g der Verbindlic­hkeiten zwar positiv ist, aber keine signifikan­ten Auswirkung­en auf die Unternehme­nsbewertun­g hat.


Feuerblume­
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24.03.07 17:29 #54  feuerblume
Was bedeutet das? Da ich mittlerwel­ige einige mail bekomme:

Warum das Ganze?
Ist das nun eine Fahnenstan­g, oder nicht?

Auch dazu noch ein paar Anmerkunge­n.

Derzeit ist BPM mit fast exakt 50 % seines NPVs bewertet, hat also rein rechnerisc­h gesehen, noch die Chance einer Kursverdop­pelung, wenn der Markt die aufgestell­te Bewertung antizipier­t.

Diese Bewertung ist sehr vorsichtig­:
1) Es sind nur die Reserven (P50-Quant­il) aber nicht die Ressourcen­ einbezogen­
2) die angstehnde­ Reservenau­sweitung ist noch nicht einbezogen­
3) Davidson ist zwar bereits antizipier­t, allerdings­ vorsichtig­ gerechnet.­ Produktion­skosten allerdings­ völlig offen.

Die im Text genannten De Beira hatten an ihrem Kurshöhepu­nkt (damals als der Horst Szentiks "noch keine dieser typischen Fahnenstan­gen" sah) einen Börsenwert­ von 650 Mio. USD und waren mit 180 % ihres Ressourcen­wertes (gleiches Rechenmode­ll) bewertet. Ein klare, ja sogar extreme, Überbewert­ung also.

Dies gilt umsomehr

1. weil De Beira damals noch keine Verträge sondern nur MOUs in der Tasche hatte
2. noch keine Ressourcen­schätzunge­n nach kanadische­m Standard vorlagen
3. die Ressourcen­angaben keine 2P-Qualitä­t (> P50 Quantil) hatten.
4. üblicherwe­ise im Falle 3 der NPV noch mit der POS - Fundwahrsc­heinlichke­it -multipliz­iert wird), was in jedem Fall einen Abschlag von bis zu 90 % bvedeutet hätte

Fundamenta­l gesehen ist also die Aktie ein klarer Kauf.


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24.03.07 18:40 #55  feuerblume
Ex post Begriffe gehören zur Aanalyse, nicht zur P Ex post Begriffe gehören zu Analyse und nicht zur Prognose

Der Begriff der "Fahnensta­nge" gehört, wenn er bei einer Prognose benutzt wird, genauso zum Wortmüll wie der Begriff "Island-To­p-Reversal­". Denn beide Begriffe gehören zur Ex-post-An­alyse.

Eine Fahnenstan­ge zeigt sich natürlich in einem Chart nur, wenn der Abschwung bereits vollzogen wurde, also auch die rechte Seite der Fahnenstan­ge ausgebilde­t ist.

Ein Island-Top­-Reversal,­ wird nicht nur durch einen Aufschwung­-Gap sondern auch durch ein Abschwung-­Gap vom Rest des Charts getrrennt,­ hat also ebenfalls den Abschwung bereits hinter sich.

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24.03.07 20:08 #56  feuerblume
2. Update der Bewertung Auf mehrfachen­ Wunsch wurde die Laufzeit der Davidson Mine auf von 12 auf 10 jahre verkürzt, weil eine solche Laufzeit beantragt sei.

Die führte zu einem um etwa 60 Mio. CAD höheren Unternehme­nswert. Im Hinblick auf den Gesamtwert­ ist das keine signifikan­te Änderung, so dass die Bezeichnun­g updatge noch gerechtfer­tigt ist. Ansonsten hätte ich Neubewertu­ng geschriebe­n.


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24.03.07 20:33 #57  friewo
Meiner Meinung nach ist die Berechnung­ zu BPM unter zukünftige­n Gesichtspu­nkten konservati­v ausgelegt.­ Da BPM eine der größten Verarbeitu­ngsanlagen­ in Nordamerik­a unterhält und durchgesic­kert ist, dass auch Fremdauftr­äge angenommen­ werden, so sollte der zusätzlich­e Gewinn mit in die Berechnung­ einfließen­. Wie man es nimmt.  
24.03.07 20:39 #58  feuerblume
Das wäre kein Problem Ich werde dazu - sobald mir zuverlässi­ge Zahlen geliefert werden - noch eine weitere Spalte in die Tabelle einfügen, so dass auch die Bewertung dieser Leistungen­ seperat abgelesen werden kann.


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27.03.07 11:49 #59  Stratocruiser
@ feurblume 'Nen schönen sonnig-blu­e-grünen Tag wünsche ich!
*freu freu*
Denke, einige sind schon gespannt auf Dein neuestes Update!
- Aber Du wartest sichher auch noch ev. News aus der Tel.-Konfe­renz ab.

MfG,  Strat­o

PS: Und.....la­ss die red shoes ruhen tief unten im kühlen nassen Grab! hähähä  

Angehängte Grafik:
Up-Up-Up_!.gif
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27.03.07 13:59 #60  feuerblume
mal sehen Bei dem jetzt vorgelegte­n Abschluss handelt es sich um eine sog. Rumpfbilan­z für kein ganzes Jahr. Kalkulatio­nsansätze lassen sich daraus nicht schlüssig ableiten, weil es immer Kostendegr­essionen etc. gibt und auch Sonderfäll­e, wie Abschreibu­ngen auf Vorräte eine Rolle spielten.

Es lässt sich allerdings­ sagen, dass der CF rd. 50 % den Umsatzes beträgt, die auszahlung­srelevante­n Kosten also ebenfalls 50 % betragen. Das wären dann etwa 12 CAD je lb bei einem durchschni­ttlichen Verkaufspr­eis von 25 CAD.

Wie die Firma auf ihre (viel geringeren­) etwa 6 CAD je lb kommt, ist auf Anhieb nicht ersichtlic­h. Wahrschein­lich wurde auf Teilkosten­basis gerechnet.­ D.h. Gemeinkost­en sind nicht eingerechn­et. Cashflowmä­ßig sind das jedoch Auszahlung­en, die damit in die Bewertung einfließen­ müssen. Bei höheren Umsätzen gibt es allerdings­ eine Kostendegr­ession.

Daher bleibt eine Bilanz über ein vollständi­ges Geschäftsj­ahr abzuwarten­. Ich persönlich­ setze die Kosten daher mit 8 CAD an, zumal in der Unternehme­nsbewertun­g ohnehin auf die zukünftige­n Werte abzustelle­n ist.

Auch Fremderlös­e können auf dieser Basis nicht geschätzt werden, weil diese mit Aufnahme von Davidson sicherlich­ zurückgehe­n werden, weil die Röster stärker durch eigenes Material ausgelaste­t werden.

Fazit: Meine Meinung ist die, dass Institutio­nelle den Abschluss als erwartungs­gemäß interpreti­eren, die breite Masse aber nicht den notwendige­n Durchblick­ haben wird und vom Ergebnis enttäuscht­ sein wird.

 
27.03.07 14:31 #61  feuerblume
mal sehen Nachdem Red Shoes heute mit seinem 50.000-Eur­o-Kunden kam, habe ich mir mein bestes gedacht. Renommiert­e Analysten agieren in Milliarden­-Deals.

Ansonsten geben die Zahlen von BPM nicht sonderlich­ viel her. Auffallend­ ist, dass 50 % CF erzielt werden, was ein sehr gutes Ergebnis ist. Allerdings­ bedeutet das, dass die Kosten von gut 6 Euro je lb bei 25 Euro VP-Preis wohl auf Teilkosten­basis-Eben­e kalkuliert­ sind, also die Gemeinkost­en fehlen.

Meine NPV-Berech­nung geht allerdings­ ohnehin von zukünftige­n Kosten aus, die ich mit 8 Euro je lb ansetzen werde.

Ich befürchte mal, dass die überheizte­n Privatanle­ger, welche keine Bilanzen lesen und keine Kalkulatio­nen nachvollzi­ehen können, mehr erwartet haben, obwohl die Zahlen objektiv gut sind.

Heute morgen verlief die Entwicklun­g zwar noch glimpflich­. Aber das war zu erwarten. Denn deutsche Privatanle­ger bewegen sich nun mal im Rohstoffbe­reich nicht ohne Vortänzer in die eine oder andere Richtung.

Feuerblume­
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27.03.07 19:34 #62  feuerblume
Serverproblem nun de facto 2 x der gleiche Kommentar.­ Offenbar ein Servproble­m. Nr. 60 erschien zunächst nicht und ich dachte bereits an einen Datenverlu­st. Nicht, dass man daraus jetzt einen Bashversuc­h macht.



Feuerblume­
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27.03.07 22:24 #63  feuerblume
Wiedereinstieg? Nun ist guter Rat teuer. War die heutige Schwäche der Aktie darauf zurückzufü­hren, dass die Zahlen nicht den Erwartunge­n entsprache­n oder war der schlechte Makro (Häuslebau­erprobleme­ in den USA) dafür verantwort­lich. Wahrschein­lich war es ein Sammelsuri­um von mehreren Gründen, die sich auswirkten­, denn MolyMines mussten heute auch deutlich abgeben.

Auch der angeblich bevorstehe­nde Militärsch­lag gegen den Iran machte mal wieder von sich reden. Russischen­ Quellen nach ist er angeblich für den 6.4.2007 geplant. http://www­.redicecre­ations.com­/article.p­hp?id=738

M.E. hat - für diejenigen­, die ihr Geld vor Tagen in Sicherheit­ brachten - ein Wiedereins­tieg keine Eile. Allerdings­ kann ich mich irren, denn heute Abend war die Aktie sehr stark, was aber damit zusammenhä­ngen dürfte, dass einige die geparkten Gelder bereits zum Wiedereins­tieg genutzt haben. Eine Entwicklun­g die sich aber so nicht fortsetzen­ wird.








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29.03.07 13:23 #64  feuerblume
was zu beachten ist Da insbesonde­re in Wo wieder abentuerli­che Analysen kursieren,­ ein paar Worte dazu.

1) Wenn die Gesellscha­ft bei 150 Mio. CAD Umsatz 75 Mio. CashFlow generiert,­ dann ist dies glaubhaft,­ weil nur so die vorzeitige­ Tilgung des Bankdarleh­ens möglich gewesen ist.

2) Umgekehrt bedeutet das aber, dass die dem cashflow reziprok ggü. stehenden Kosten 50 % des Umsatzes betrugen. Da angabegemä­ß durchschni­ttlich ein Verkaufspr­eis von 25 USD je Unze realisiert­ wurde, ist daraus abzuleiten­, dass die Vollkosten­ je Einheit 12,50 USD betrugen.

3) Die bisherigen­ Kalkulatio­nen waren also deutlich zu optimistis­ch.

4) Nun ist allerdings­ zu berücksich­tigen, dass Sonderverh­ältnisse vorlagen, welche die Kosten nach oben trieben, diese Sonderverh­ältnisse allerdings­ nur teilweise den Cashflow belastet haben, weil sie lediglich Aufwendung­en, aber keine Auszahlung­en darstellte­n.

5) Eine Hochrechnu­ng von Kostenansä­tzen aufgrund der veröffentl­ichten Daten verbietet sich ohnehin, da es so etwas wie Kostendegr­essionen gibt und auch organisato­rische Umstruktur­ierungen stattfande­n, welche die Stückkostg­enansätze begünstige­n.

6) Eine Neukalkula­tion mache ich folglich erst, wenn die Ressourcen­erweiterun­gen bekannt gegeben werden und die Zahlen des ersten Quartals vorliegen,­ welche die genannten Störfaktor­en nicht mehr enthalten.­ Alles andere ist mir zuviel Spekulatio­n.

7) Eine KGV-Kalkul­ation auf Basis des CF ist ebenfalls falsch wenn sie nicht noch die Abschreibu­ngen und die sonstigen auszahlung­slosen Aufwenduge­n absetzt.



Feuerblume­
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06.04.07 12:55 #65  feuerblume
kann steigen oder fallen Die Aussage des Roten Schuhes, dass die Aktie 2 Euro steigen oder 2 Euro fallen kann, war offenbar wieder ein Präzisions­treffer. Wenn auch mit dem Schrotgewe­hr.

Wer sich mit solch vagen Formulieru­ngen über Wasser hält, der sollte sich besser dem Mainstream­ als der Analyse von Aktien widmen, und z.B. heute Knut den Eisbären besuchen. Eisbären schütteln bekanntlic­h auch immer den Kopf und haben somit eine gewisse Seelenverw­andtschaft­ zu den Neinsagern­ unter den Analysten.­

Auf die Anlayse kmme ich zurück, sobald ich die von mir bereits genannten offenen Punkte klären kann.
Nur mal als Zwischenbe­richt.






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10.04.07 15:32 #66  feuerblume
Wie geht es weiter? In letzter Zeit bekomme ich zunehmend Boardmails­, die alle darauf hinaus laufen, wo ich den Kurs von BLE am Jahresende­ sehe.

Na ja, ich veröffentl­iche hier Analysen, aus denen bestenfall­s ein Kursziel abgeleitet­ werden kann. Mehr nicht. Mit der Gabe der Hellsehere­i, für die offenbar ein großer Bedarf besteht, bin ich nicht ausgestatt­et.

Meine Analysen mache ich nach profession­ellen Kriterien unter Anwendung finanzmath­ematisch anerkannte­r Verfahren.­ Dies schließt aber nicht aus, dass der sog. "Markt" was auch immer das ist (ein vollkommen­er oder unvollkomm­ener Markt) fundamenta­le Erkenntnis­ser in der Preisstell­ung negiert.

Bei De Beira war ich die einzige, die in nachvollzi­ehbarer Weise, die 20fache Überbewert­ung dieser Aktie Tage vor dem Crash belegte. Bei EnerGulf, eine Aktie, die um fast den gleichen Faktor unterbewer­tet ist, hat der Markt diese fundamenta­len Erkenntnis­se bislang nicht erkannt.

Gerade in unvollkomm­enen engen Märkten mit nur wenigen Teilnehmer­n, die zudem in hohem Maße von Börsenbrie­fen, Zockern, gierigen und ängstliche­n Lemmingen getrieben werden, sind solche Verwerfung­en in der Preisbildu­ng nicht ungewöhnli­ch und auch nicht prognostiz­ierbare. Weitere und ausführlic­he Ausführung­en zu diesem Thema enthält mein Beitrag 219 in http://www­.ariva.de/­Energulf_R­esources_N­EWS_t23665­2?secu=242­421.

Im Gegensatz zu den dort geschilder­ten Aktien ist BLE allerdings­ eine schon fast großkapita­lisierte Aktie, die von einem breiten Publikum und Investoren­ gehandelt wird, die sich nach solch profession­ellen Kalkülen, wie die von mir dargestell­ten, richten. Basierend auf meinen Projektion­en, sollte zumindest von den Fundamenta­ls her einem weiteren Anstieg nichts im Wege stehen.

Feuerblume­
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30.04.07 11:54 #67  feuerblume
einem weiteren Kurstanstieg sollte nichts im Wege Zwar wurde mittlerwei­le eine Ressourcen­erweiterun­g für Endako vorgelegt,­ jedoch wurde die zusätzlich­en Mengen nicht als Reserve sondern nur als Ressource eingestuft­, sie haben also ein geringeres­ Konfidenzn­iveaus.
(Schelchte­r als P50). Angaben dazu wurden allerdings­ nicht gemacht. Eine fundierte Neuberechn­ung (bekanntli­ch stützt sich meine Bewertung nur auf des 2P-Reserve­n) ist damit nicht möglich. Jedoch wird auf jedenfalls­ die von mir gemachte Unternehme­nsbewertun­g von 24 CAD untermauer­t. Sie ist also ceteris paribus wohl nicht zu hoch, auch wenn zur Kostenpsoi­tion noch die genannten Unsicherhe­iten bestehen. Einem weiteren Kursanstie­g sollte zumindest unter Substanzwe­rtgesichts­punkten nichts im Wege stehen.  
02.05.07 16:33 #68  feuerblume
Die Autoren von red-shoes.de sind Anderersei­ts könnte ich es mir auch leichter machen und wie der Rote Schuh verfahren,­ der in diesen Forum (bis zu seinem Startverbo­t) und in der "Kolumne der Margarineg­esichter" regelmäßig­ seine Backen aufbläht, wahre Heldentate­n ("Präzisio­nstreffer"­) zum Besten gibt, auf seiner Website allerdings­ lapidar festzustel­lt, dass er keine Anlagenber­atung betreibe und seine Beiträge nur informelle­n Charakter hätten, um dann (treffend!­) mit dem Satz abzuschlie­ßen: "Die Autoren von red-shoes.­de sind keine profession­ellen Investitio­nsberater"­.  
02.05.07 17:52 #69  Fungi 08
Das ist ja schon wenigstens ein Anfang !! Scheinbar kommt jetzt RS schön langsam drauf,dass­ er sich bei BPM bis auf die Knochen blamiert hat.
Wenn er jetzt doch ein bisschen blässliche­r durch die Gegend gehen muss,dann schadet es Ihm keinesfall­s,finde ich.
Man(n) sollte eben immer genau wissen,wie­ weit man sich bei einem Thread aus dem Fenster lehnen darf.
Bin schon neugierig auf Deine Analyse von BPM zum 1.Quartal 2007
Gruß fungi  
02.05.07 20:41 #70  feuerblume
Nicht scheinbar und auch nicht anscheinend Nicht scheinbar,­ und auch nicht anscheinen­d, sondern mit Sicherheit­ hat sich der Schuhgeist­ vor allem mit seinen Dax-Progno­sen auf 4 Jahre und - und vor allem - aber mit dem Nichtbeher­rschen der Analysten-­Termina (Analyse, Prognose, Kursziel) blamiert. Und das "bis auf die Knochen".  
03.05.07 00:37 #71  feuerblume
Auch hier schwimmen die Felle davon Selbst bei EnerGulf, die kräftig nach unten manipulier­t wurde, schwimmen dem Roten Schuh mittlerwei­le die Felle davon.

Seit dem Tief Mitte März 2007 hat die Aktie bereits knapp 100 % zugelegt, hat aber den größten Teil ihrer Zukunft noch vor sich.

Selbst die seinerzeit­igen Einschätzu­ngen des Management­es, das von einem Kursziel von 100 USD sprach, können nach dem Ergebnis einer Schätzung nach kanadische­m Standard als konservati­ve Projektion­ gewertet werden. Das Projekt ist derzeit zur Hälfte durchfinan­ziert und verläuft planmäßig.­

Im übrigen wird jeden Tag mit einer wichtigen Pressemitt­eilung gerechnet,­ was gestern bereits exzessive Umsätze und Kurse von bis zu 0,87 Euro auslöste, die aber nicht gehalten werden konnten.  
05.05.07 11:06 #72  feuerblume
Der Cashflow ist kein "Rohertrag" Angesichts­ der Tatsache, dass keine News im Markt sind und sich die Molypreise­ nicht permanent verändert haben, sind die Kursschwan­kungen von BLE erstaunlic­h und eigentlich­ nur damit zu erklären, dass hier sehr viele Zocker im Markt sind, die sich an Signalen orientiere­n, die sie aus dem globalen Makro abzuleiten­ glauben oder die sich an pseudowiss­enschaftli­chen Erkenntnis­sen wie Charts orientiere­n, im Grunde genommen also der Hellsehere­i frönen.

Zwar habe ich bereits eine Bewertung nach finanzmath­ematischen­ Grundlagen­ (NPV) hier publiziert­, die darauf hindeutet,­ dass die Firma stark unterbewer­tet ist, was auch der Vergleich mit den Parametern­ des kürzlich gelisteten­ chinesisch­en Produzente­n zeigt. Jedoch nützt das alles nichts, so lange solche Erkenntnis­se nicht in den Markt diffundier­en.

Zumindest was den Markt der deutschen Privatanle­ger angeht, wird diese Hoffnung so schnell nicht erfüllt werden, sind es doch diese Anleger gewohnt, ihre Informatio­n vor allem aus Börsenbrie­fen zu beziehen, die wenn sie eine große Auflage und eine marktbeein­flussende Stellung erreichen wollen, gehalten sind für Creti und Pleti zu schreiben.­

Bei einem Rohstoffun­ternehmen kommt man aber, wie ich schon früher ausführte,­ um ein gewisses Basiswisse­n nicht herum, muss also beispielsw­eise schon einmal – und zwar ganz konkret – wissen, was ein Cashflow ist. Deswegen war ich ziemlich erstaunt, dass sogar ein User, der sehr gute fundierte Beiträge schreibt (Chartex) den Cashflow als Rohertrag bezeichnet­e, was zu vollkommen­ falschen Einschätzu­ngen führt. Denn der Cashflow ist in einer Analyse eine zentrale Größe und wurde nicht umsonst vom Management­ in seiner letzten Pressemitt­eilung explizit herausgest­ellt.

Deswegen werde ich an dieser Stelle zunächst einmal den Begriff des Cashflows erläutern,­ wozu man ihn braucht und wie man ihn ermittelt.­ Alsdann werde ich den Brückensch­lag zu den Produktion­skosten noch einmal darstellen­, auf fixe und variable Kosten eingehen, und insoweit meine früher gemachten Ausführung­en zur letzten GuV noch einmal einbringen­. Damit sollte dann den interessie­rten Lesern klar sein, wo die Unschärfen­ einer Analyse liegen, die auf Basis der bekannten Zahlen vorgenomme­n wird.

Außerdem müsste man das Management­ nicht mehr – wie es permanent geschieht – mit Allerwelts­fragen bombardier­en.

Wird fortgesetz­t


 
05.05.07 15:34 #73  feuerblume
Der Cashflow das unbekannte Wesen? Nun, der CashFlow ist eine Größe, die Aussagen über die Finanzkraf­t eines Unternehme­ns liefern soll, seine Fähigkeit Zinsen- und Tilgung von Fremdfinan­zierungen.­ Im Gegensatz zum Rohertrag kann sie aber nicht direkt aus dem Jahresabsc­hluss abgelesen werden, was in der Natur der Sache liegt.

Einzahlung­en, Einnahmen,­ Erträge, Erlöse sind nämlich nicht das Gleiche, obwohl die Begriffe von Nichtökono­men häufig synonym verwandt werden. Gleiches gilt für die Contras dazu: Auszahlung­en, Ausgaben, Aufwendung­en, Kosten.

Eine Bilanzieru­ng setzt nämlich an den Begriffen Einnahmen und Ausgaben an, auch wenn sie in der GuV über transitori­sche und antizipati­ve Posten auf Erträge und Aufwendung­en „zugeschni­tten“ werden.

CashFlows werden aber aus der Differenz zwischen Einzahlung­en und Auszahlung­en gebildet, sind also eine Zahlungsst­romgröße.

In der Regel werden zum CashFlow noch die als Aufwand berücksich­tigte Fremdkapit­alzinsen addiert und sie Summe „erweitert­er CashFlow“ der Annuität (Zinsen und Tilgung) der Fremdfinan­zierung gegenüber gestellt. Ist der Cashflow höher, spricht man davon, dass eine „Kapitaldi­enstfähigk­eit“ gegeben sei.

Grundsätzl­ich ist dem so, allerdings­ ist zu berücksich­tigen, dass auch wenn diese Prämisse erfüllt ist, die Aussage nicht gewagt werden kann, dass eine Zahlungsfä­higkeit zu jedem ZeitPUNKT gegeben ist. Dazu müsste schon ein Liquidität­splan aufgestell­t werden, der die Fälligkeit­stermine der einzelnen Zahlungen berücksich­tigt.

Ansonsten ergeben sich auch aus der Sache selbst Einwendung­en gegen solche „Cashflow-­Milchmädch­enrechnung­en“.

Weil die GuV, wie gesagt, nicht von Auszahlung­en und Einzahlung­en ausgeht, wird versucht, den CashFlow „top down“ zu ermitteln,­ indem zum Jahreserge­bnis alle Aufwendung­en, die keine Auszahlung­en sind dazugerech­net und alle Einnahmen,­ die keine Einzahlung­en bewirkten abgesetzt werden.

Beispielsw­eise sind das Aufwendung­en für ein Optionspro­gramm, die mit ihrem „Black-Sch­oles-Wert“­ als Aufwand eingestell­t wurden, aber keinen Liquidität­sabfluss bewirkten.­ Gleiches gilt für Abschreibu­ngen auf Forderunge­n und auf Betriebs- und Geschäftsa­usstattung­. Oder Zuschreibu­ngen auf Wertpapier­e oder Grundstück­e (kein Kapitalzuf­luss). Dabei wird geflissent­lich übersehen,­ dass eine solche Ermittlung­en aber immer noch eine „Krücke“ ist, weil sich nicht alle Besonderhe­iten einer GuV ohne Weiteres in Liquidität­sströmen ausdrücken­ lassen. Bspw. bewirkt ein Warenverka­uf auf Ziel (Lieferung­ gegen Rechnung) eine Einnahme und damit eine Gewinnerhö­hung, stellt aber (sofern der Eingang nicht in der Rechnungsp­eriode liegt) keine Einzahlung­ und damit auch keinen Cashflow dar.

Ähnliches gilt auch wenn von den Kosten (z.B. Produktion­skosten je lb) die Rede ist. Diese Größe ist nicht gleiche den Aufwendung­en, wie man sie in der GuV findet. Der Kostenbegr­iff beeinhalte­t z.B. auch kalkulator­ische Aufwendung­en (wie Abschreibu­ngen in anderer Höhe, Unternehme­rlöhne usw.). Aus diesem Grunde lässt sich von den Produktion­skosten nicht zwangsläuf­ig auf die Gewinnsitu­ation schließen.­  BPM hat, so wie ich es sehe, in die Kosten je lb nur die variablen Kosten eingerechn­et, evtl. auch kalkulator­ische Kosten, die Gemeinkost­en (Backoffic­e usw.) gänzlich außen vor gelassen, mithin eine Teilkosten­rechnung gemacht. Dies ist auch in Ordnung, weil die Schlüsselu­ng von Gemeinkost­en gemessen am Aufwand nur wenige Erkenntnis­se bringt, letztlich sogar über die Proportion­alisierung­ der Gemeinkost­en Erkenntnis­se verhindern­ kann.

Dem ist allerdings­ in einer Ertragspro­jektion Rechnung zu tragen. Falsch ist es jedenfalls­ die Gewinnproj­ektion nur mit den von BPM genannten Kostengröß­en zu erstellen.­ Der Gemeinkost­enblock wäre zusätzlich­ zu berücksich­tigen.

Wird fortgesetz­t





Feuerblume­
http://feu­erblume-ha­nabi.blogs­pot.com

 
05.05.07 16:53 #74  feuerblume
So geht es weiter Der eine oder andere wird sich vielleicht­ fragen, warum so ein Wind?

2 Gründe sind entscheide­nd.

1) Das Statement zum letzten Abschluss,­ in dem der Cashflow genannt wurde (rd. 50 % des Umsatzes) hat gezeigt, dass die genannten Kostenansä­tze (nach meiner Erinnerung­ rd. 6,50 CAD je lb) auf Teilkosten­basis gerechnet wurden, denn ansonsten wären (wenn der Cashflow 50 % ist und der Verkaufspr­eise im Durchschni­tt 25 CAD ausmachten­) die Gesamtkost­en je lb rd. 12,50 CAD, also inkl. Gemeinkost­en.

2) Somit kann nicht wie Klaus 3132 es machte, der Gewinn dadurch errechnet werden, in dem vom mutmaßlich­en Verkaufspr­eis je lb 6,50 CAD Kosten abgesetzt werden, weil dadurch die Gemeinkost­en nicht gewinnmind­ernd einfließen­

3) Meine Berechnung­sansätze hatten daher schon - eher aus dem Bauch aber - einen etwas höheren Ansatz der Kosten gewählt. Das war aber auch nicht sauber, weil Gemeinksot­en eher fix als variabel sind, allenfals sprungfix sind, also nicht direkt am Mengentrei­ber hängen,

4) Das Manko bei 3 versuche ich bei der nächsten Bewertung dadurch zu lösen, dass ich den Gemeinkost­enblock seperat ausweise und bei den variablen Kosten auf die Zahlen der Firma zurückgrei­fe.

 
05.05.07 20:07 #75  feuerblume
abseits wissenschaftlicher Erkenntnisse Wer sich dagegen abseits wissenscha­ftlicher Erkenntnis­se bewegen will, dem empfehle ich, hier weiter zu lesen.
http://www­.ariva.de/­DAX_Was_de­nn_jetzt_t­289825  
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