Carnival Corp Paired CTF
WKN: 120100 / ISIN: PA1436583006Carnival steigert Umsatz und Gewinn im dritten Qua
| eröffnet am: | 05.11.06 09:35 von: | Peddy78 |
| neuester Beitrag: | 24.03.25 21:22 von: | Bauchlauscher |
| Anzahl Beiträge: | 525 | |
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bewertet mit 5 Sternen |
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02.04.20 20:00
#51
Roecki
Leute, wenn schon Zock ...
dann lieber Royal Carribean, da steckt mehr dahinter.
Wer nen langen Atem hat, kann hier in ein paar Monaten oder Jahren abräumen.
Weitere Alternative Norwegian ...
Wer nen langen Atem hat, kann hier in ein paar Monaten oder Jahren abräumen.
Weitere Alternative Norwegian ...
02.04.20 20:48
#52
bauwi
Cool wär's, bis das GAP geschlossen wird.
Doch wenn es gegen uns läuft, sollte nicht zu lange daran fest gehalten werden.
Aktuell sieht es desaströs aus! Kann sein, der Dampfer sauft ab, und mit ihm dann noch ganz Amiland.
Wir hängen natürlich mit dran. Mir tun die 20 % Arbeitslosen hierzulande jetzt schon leid, die dann kommen werden. Der Staatssozialismus hat dann ganz leichtes Spiel, eingeführt zu werden.
Dann heißt es wieder: Erst das Fressen, dann die Moral!
Aktuell sieht es desaströs aus! Kann sein, der Dampfer sauft ab, und mit ihm dann noch ganz Amiland.
Wir hängen natürlich mit dran. Mir tun die 20 % Arbeitslosen hierzulande jetzt schon leid, die dann kommen werden. Der Staatssozialismus hat dann ganz leichtes Spiel, eingeführt zu werden.
Dann heißt es wieder: Erst das Fressen, dann die Moral!
02.04.20 20:54
#53
Mesias
Ich sag nur
Aktienausgabe zu 8$ um Cash zu bekommen und auflegen einer Anleihe mit 11% Verzinsung.
Da dürfte klar sein wie tief die in der sche.....stecken.
Da dürfte klar sein wie tief die in der sche.....stecken.
02.04.20 22:06
#54
Blaumonchi
Also wars das?
Image völlig im Arsch,der Wert vom Konzern zerstört.Die Aktien haben doch nur noch Ramschcharakter oder sehe ich das völlig falsch.
02.04.20 22:44
#58
bauwi
Klar stecken die in der Scheisse!
Im Gegensatz zu Baugrund fallen hier extrem hohe laufende Kosten für die Instandhaltung der Technik, Personal usw. an. Die Dekadenz unserer Zivilisation wird an diesem Luxus sehr deutlich sichtbar.
Doch natürlich stecken dahinter trotzdem hohe Werte, wenn das Geld vorher nicht ausgeht.
An einen Verfall auf 1 € glaub ich nicht, da bspw. all die immunisierten Bevölkerungsgruppen sich wieder auf diesen Trip einlassen werden. Sobald verlässliche Testmöglichkeiten für die Massen vorhanden sind, oder sogar Impfungen, werden die Luxusdampfer wieder über die Meere schippern. Garantiert!
Hier geht's jedoch nur um einen Zock.
Doch natürlich stecken dahinter trotzdem hohe Werte, wenn das Geld vorher nicht ausgeht.
An einen Verfall auf 1 € glaub ich nicht, da bspw. all die immunisierten Bevölkerungsgruppen sich wieder auf diesen Trip einlassen werden. Sobald verlässliche Testmöglichkeiten für die Massen vorhanden sind, oder sogar Impfungen, werden die Luxusdampfer wieder über die Meere schippern. Garantiert!
Hier geht's jedoch nur um einen Zock.
03.04.20 11:40
#60
tinu
Carnival Paired CTF
Es handelt sich hier um eine Unternehmensstruktur mit zwei registrierten Gesellschaften, die gemeinsam ihr operatives Geschäft betreiben und durch einen gemeinsamen Vorstand und ein gemeinsames Management geführt werden, eine sogenannte Dual-listed Company oder DLC.
Im Gegensatz zu einem Joint Venture teilen sich beide Unternehmen nicht nur ein Projekt, sondern auch Vermögen und Schulden. Bei Carnival handelt es sich um die Carnival Corporation die in Panama registriert ist und die Carnival plc. mit Sítz in Southampton(UK).
Übrigens, wir reden hier immerhin vom größten Kreuzfahrt-Unternehmen weltweit, dass mehr als 100 Schiffe betreibt, mehr als 100.000 Mitarbeiter beschäftigt und zuletzt über 20 Milliarden US$
Umsatz und einen Gewinn von rd. 3 Milliarden US$ erzielt hat. Dieses Geschäftsmodell sollte auch nach der Corona-Krise wieder funktionieren. Mit den eingeleiteten Kapitalmaßnahmen handelt das Management m. E. richtig, um die Liquidität für die zu erwartende Durststrecke sicher zu stellen.
Im Gegensatz zu einem Joint Venture teilen sich beide Unternehmen nicht nur ein Projekt, sondern auch Vermögen und Schulden. Bei Carnival handelt es sich um die Carnival Corporation die in Panama registriert ist und die Carnival plc. mit Sítz in Southampton(UK).
Übrigens, wir reden hier immerhin vom größten Kreuzfahrt-Unternehmen weltweit, dass mehr als 100 Schiffe betreibt, mehr als 100.000 Mitarbeiter beschäftigt und zuletzt über 20 Milliarden US$
Umsatz und einen Gewinn von rd. 3 Milliarden US$ erzielt hat. Dieses Geschäftsmodell sollte auch nach der Corona-Krise wieder funktionieren. Mit den eingeleiteten Kapitalmaßnahmen handelt das Management m. E. richtig, um die Liquidität für die zu erwartende Durststrecke sicher zu stellen.
03.04.20 21:17
#62
sir_rolando
chapter11 ist da ja schon fast vorprogrammiert
normal bleibt da für die alt-aktionäre nicht viel über...
06.04.20 08:40
#63
Bevor
Wie wird sich der Kurs vermutlich entwickeln?
Ich bin eigentlich per Zufall auf diesen Wert gestoßen und würde gerne einsteigen. Ich habe mir bisher nur die Beschreibung auf der Unternehmerseite angesehen. Wenn das die Dachorganisation sozusagen aller Kreuzfahrtunternehmen ist, kann dieses Unternehmen ja wohl kaum pleite gehen, da hier sehr viel Wert dahinter ist. Ich frage mich allerdings, wie hoch die laufenden Kosten sind und wie lange das Firmenkapital dies verkraften kann. Hat jemand einen Überblick darüber? Ich würde nämlich gerne abschätzen, ob es sich lohnt, mit dem Einstieg noch etwas zu warten, wobei ich fast nicht glaube, einen noch günstigeren Einstieg als jetzt zu bekommen.
06.04.20 09:29
#64
Blaumonchi
Bevor
Carnival bedient das Preissegment im mittleren Bereich.
Die Kosten pro Schiff belaufen sich auf etwa 2-3 Millionen $ pro Monat.
Carnival hat sich eine relativ teure Liquidität beschafft um nach aktuellen Stand bis November durchzuhalten.
Es besteht aber trotzdem eine Risiko!
Carnival als InsolvenzKandidat darzustellen erachtet ich aber als völlig absurd.
Mit Beginn des operativen Geschäfts sehe ich die Aktie bei vermutlich etwa 15-20€ mehr definitiv nicht.Um auf den alten Wert zurück zukommen benötigt es mindestens einen Impstoff sowie eine Erholung am US Arbeitsmarkt.
Das ist meine Einschätzung dazu
Die Kosten pro Schiff belaufen sich auf etwa 2-3 Millionen $ pro Monat.
Carnival hat sich eine relativ teure Liquidität beschafft um nach aktuellen Stand bis November durchzuhalten.
Es besteht aber trotzdem eine Risiko!
Carnival als InsolvenzKandidat darzustellen erachtet ich aber als völlig absurd.
Mit Beginn des operativen Geschäfts sehe ich die Aktie bei vermutlich etwa 15-20€ mehr definitiv nicht.Um auf den alten Wert zurück zukommen benötigt es mindestens einen Impstoff sowie eine Erholung am US Arbeitsmarkt.
Das ist meine Einschätzung dazu
06.04.20 09:32
#65
bauwi
@Bevor Der Kurs wird sowieso
in Übersee gemacht. Ratsam ist es, diesen Wert eher als Zock zu betrachten. Risiko besteht folglich in höherem Maß. Doch wie wir wissen, sind die Vermögenswerte insbesondere bei Wiederaufnahme des Geschäftsmodell beträchtlich. Und Investoren wollen sich diese wohl auch greifen.
Wenn das Kapital ausreicht, kann es gut gehen - wenn nicht, sieht es mau aus.
Noch ist der Kurs günstig - dies ist richtig.
Wenn das Kapital ausreicht, kann es gut gehen - wenn nicht, sieht es mau aus.
Noch ist der Kurs günstig - dies ist richtig.
06.04.20 10:20
#66
Bevor
Danke für die Information
Das klingt ja eigentlich recht gut. Danke für die Zusammenfassung.
(P.S. Wenn ich mir das Risiko meiner anderen Aktien, eigentlich nur Pennystocks, ansehe, dann lässt mich das Risiko dieses Werts hier völlig kalt :) )
(P.S. Wenn ich mir das Risiko meiner anderen Aktien, eigentlich nur Pennystocks, ansehe, dann lässt mich das Risiko dieses Werts hier völlig kalt :) )
06.04.20 10:37
#67
tinu
chapter 11??
Der Hinweis auf Chapter 11 ist schon deshalb Unsinn, weil es sich bei Carnival nicht um ein US-Unternehmen handelt. Hinsichtlich der Gefahr einer Insolvenz schließe ich mich der Meinung von Blaumonchi an. Natürlich kann man das letztlich nie ausschließen, wenn es aber Carnival wirklich erwischen sollte, werden noch ganz andere Unternehmen die Grätsche machen.
06.04.20 10:49
#68
Cappman
Kann es passieren
Das irgendwann alle alten Aktien eingezogen werden und neue ausgegeben? Als eine Art Neuanfang? Dann sieht man auch blöd aus. Glaube so haben die das mal bei GM gemacht
06.04.20 12:01
#69
bauwi
@Cappman Eher unwahrscheinlich, denn
momentan geht es doch wesentlich um Kapitalgeber, die dem Unternehmen das Überleben sichern sollen. Sowohl diese Geldgeber, wie auch jeder Aktionär glauben an diese Story.
Bisher läuft's! Bevor man ein solches Business neu aufzieht, macht es doch mehr Sinn, hier mit kräftigem Kapital reinzugehen. Und wer schon investiert hat, wird in der Regel vorher genau analysiert haben und sich dieses Risiko schön verzinsen lassen. Die Welt von morgen wird genauso viele dekadente Reiche, die sich auf diesen Schiffen rumtreiben, beherbergen, wie dies schon in den letzten Jahrzehnten der Fall war.
Gewiss, einige Branchen werden diese Krise als disruptiven Prozess nutzen können. Die Tech-Unternehmen bspw. ; Im Automobilsektor dagegen muss man völlig umdenken!
Die Produkte und Dienstleistungen von morgen werden sich an den jetzt vollzogenen Erfahrungen aus dieser Krise, orientieren. Bspw. Einsparung von unnötigen Kosten (Homework!):
Bisher läuft's! Bevor man ein solches Business neu aufzieht, macht es doch mehr Sinn, hier mit kräftigem Kapital reinzugehen. Und wer schon investiert hat, wird in der Regel vorher genau analysiert haben und sich dieses Risiko schön verzinsen lassen. Die Welt von morgen wird genauso viele dekadente Reiche, die sich auf diesen Schiffen rumtreiben, beherbergen, wie dies schon in den letzten Jahrzehnten der Fall war.
Gewiss, einige Branchen werden diese Krise als disruptiven Prozess nutzen können. Die Tech-Unternehmen bspw. ; Im Automobilsektor dagegen muss man völlig umdenken!
Die Produkte und Dienstleistungen von morgen werden sich an den jetzt vollzogenen Erfahrungen aus dieser Krise, orientieren. Bspw. Einsparung von unnötigen Kosten (Homework!):
06.04.20 16:54
#70
gibbywestgermany.
Kann euch etwas beruhigen,
Die saudis haben laut Barrons 43,5 Mio Aktien gekauft. Findet ihr irgendwo bei Yahoo Finance US.
06.04.20 17:28
#71
Blaumonchi
@gibbywestgermany
Ohne das jetzt auf die Schnelle mal selber nachzuprüfen,die Saudis wissen schon warum.
Wenn das Risiko derart hoch wäre, würden die genau 0,0 Aktien kaufen
Wenn das Risiko derart hoch wäre, würden die genau 0,0 Aktien kaufen
06.04.20 17:42
#72
bauwi
Absolur richtig! Die Saudis wissen am allerbesten
wo für die Zukunft investiert werden kann und muss!
Erstaunlich, dass nicht die gesamte Kohle zum Unterhalt ihres zahlreichen Anhangs drauf geht.
Mal im Ernst - im besonderen die Saudis haben sich auch hier in Germany gut eingekauft.
Sowohl Immobilien, Grundstücke und natürlich Anteilscheine unserer guten Unternehmen.
Während Otto Arbeitnehmer jeden Tag des Esel für irgendeinen Chef machen muss und von Aktien nix wissen will, gehört den Saudis ein gehöriger Eigentumsanteil unseres schönen Landes.
Wohlgemerkt - das ist ganz legal. Genauso konnten viele Deutsche mit ihrer guten Ausbildung bei den Saudis in den letzten Jahrzehnten gutes Geld machen, wenn sie etwas von Falken oder Autos verstanden. Aber auch deutsche Mediziner sind dort hoch anerkannt. Man muss sich nur etwas mit den Gepflogenheiten auskennen. Doch dann ist man wenigstens von der deutschen Bürokratie verschont!
Streifen wir diese nicht ab, werden unsere noch verbleibenden Unternehmen sowieso aufgrund des Wettbewerbnachteils nach und nach die Segel streichen.
Erstaunlich, dass nicht die gesamte Kohle zum Unterhalt ihres zahlreichen Anhangs drauf geht.
Mal im Ernst - im besonderen die Saudis haben sich auch hier in Germany gut eingekauft.
Sowohl Immobilien, Grundstücke und natürlich Anteilscheine unserer guten Unternehmen.
Während Otto Arbeitnehmer jeden Tag des Esel für irgendeinen Chef machen muss und von Aktien nix wissen will, gehört den Saudis ein gehöriger Eigentumsanteil unseres schönen Landes.
Wohlgemerkt - das ist ganz legal. Genauso konnten viele Deutsche mit ihrer guten Ausbildung bei den Saudis in den letzten Jahrzehnten gutes Geld machen, wenn sie etwas von Falken oder Autos verstanden. Aber auch deutsche Mediziner sind dort hoch anerkannt. Man muss sich nur etwas mit den Gepflogenheiten auskennen. Doch dann ist man wenigstens von der deutschen Bürokratie verschont!
Streifen wir diese nicht ab, werden unsere noch verbleibenden Unternehmen sowieso aufgrund des Wettbewerbnachteils nach und nach die Segel streichen.
06.04.20 19:00
#75
hollysuh
Hallo
84% freeflow ist das noch aktuell?
Danke für kurze schnelle Antwort.
Danke für kurze schnelle Antwort.

