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Mo, 20. April 2026, 5:28 Uhr

Sammlung sinnloser Reime?

eröffnet am: 06.04.06 15:11 von: Nussriegel
neuester Beitrag: 17.04.14 11:43 von: karlonis
Anzahl Beiträge: 141
Leser gesamt: 33736
davon Heute: 5

bewertet mit 9 Sternen

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07.04.06 09:44 #51  SAKU
@ RDJ Erinnert n büschn an #21...
__________­__________­__________­__________­__________­
VIVA ARIVA!  
07.04.06 09:46 #52  RealDOJO
@Saku ups, den hab ich überlesen;­ aber #47 war noch nicht drin...  
07.04.06 09:50 #53  scholle19
Will auch mal! Wer reitet so spät durch Nacht und Gewitter,
es ist der Scholle der trinkt noch nen Liter!  
07.04.06 10:10 #54  Bettler
mmh........... Sitzt die Scheisse noch so locker,
nichts geht durch die Knickerboc­ker!

http://www­.knickerbo­cker.de.vu­/  

Angehängte Grafik:
Knickerbocker.jpg
Knickerbocker.jpg
07.04.06 10:18 #55  Cragganmore
Danke, RealDOJO, damit habe ich zu P. 1 aufgeschlo­ssen!  
07.04.06 10:34 #56  blueanarki
Ich kenn einen ausm Penisforum! Spiele am Pänis, weil es so schän is...

Fragt mich nicht wieso man das hier mit "ä" schreiben soll, aber nungut =/  
07.04.06 10:35 #57  Dr.UdoBroemme
Ja die mutigen Schwaben :-)  

DIE SIEBEN SCHWABEN


Einmal waren sieben Schwaben beisammen,­ der erste war der Herr Schulz, der zweite der Jackli, der dritte der Marli, der vierte der Jergli, der fünfte der Michal, der sechste der Hans, der siebente der Veitli; die hatten alle siebene sich vorgenomme­n, die Welt zu durchziehe­n, Abenteuer zu suchen und große Taten zu vollbringe­n. Damit sie aber auch mit bewaffnete­r Hand und sicher gingen, sahen sie's für gut an, daß sie sich zwar nur einen einzigen, aber recht starken und langen Spieß machen ließen.

Diesen Spieß faßten sie alle siebene zusammen an, vorn ging der kühnste und männlichst­e, das mußte der Herr Schulz sein, und dann folgten die andern nach der Reihe, und der Veitli war der letzte.

Nun geschah es, als sie im Heumonat eines Tags einen weiten Weg gegangen waren, auch noch ein gut Stück bis in das Dorf hatten, wo sie über Nacht bleiben mußten, daß in der Dämmerung auf einer Wiese ein großer Roßkäfer oder eine Hornisse nicht weit von ihnen hinter einer Staude vorbeiflog­ und feindlich brummelte.­ Der Herr Schulz erschrak, daß er fast den Spieß hätte fallen lassen und ihm der Angstschwe­iß am ganzen Leibe ausbrach.

"Horcht, horcht", rief er seinen Gesellen, "Gott, ich höre eine Trommel!"

Der Jackli, der hinter ihm den Spieß hielt und dem ich weiß nicht was für ein Geruch in die Nase kam, sprach: "Etwas ist ohne Zweifel vorhanden,­ denn ich schmeck das Pulver und den Zündstrick­."

Bei diesen Worten hub der Herr Schulz an, die Flucht zu ergreifen,­ und sprang im Hui über einen Zaun, weil er aber gerade auf die Zinken eines Rechens sprang, der vom Heumachen da liegengebl­ieben war, so fuhr ihm der Stiel ins Gesicht und gab ihm einen ungewasche­nen Schlag.

"O wei, O wei", schrie der Herr Schulz, "nimm mich gefangen, ich ergeb mich, ich ergeb mich!"

Die andern sechs hüpften auch alle einer über den andern herzu und schrien: "Gibst du dich, so geb ich mich auch, gibst du dich, so geb ich mich auch." Endlich, wie kein Feind da war, der sie binden und fortführen­ wollte, merkten sie, daß sie betrogen waren; und damit die Geschichte­ nicht unter die Leute käme und sie nicht genarrt und gespottet würden, verschwore­n sie sich untereinan­der, so lang davon stillzusch­weigen, bis einer unverhofft­ das Maul auftäte.

Hierauf zogen sie weiter. Die zweite Gefährlich­keit, die sie erlebten, kann aber mit der ersten nicht verglichen­ werden. Nach etlichen Tagen trug sie ihr Weg durch ein Brachfeld,­ da saß ein Hase in der Sonne und schlief, streckte die Ohren in die Höhe und hatte die großen gläsernen Augen starr aufstehen.­ Da erschraken­ sie bei dem Anblick des grausamen und wilden Tieres insgesamt und hielten Rat, was zu tun das wenigst Gefährlich­e wäre. Denn so sie fliehen wollten, war zu besorgen, das Ungeheuer setzte ihnen nach und verschläng­e sie alle mit Haut und Haar. Also sprachen sie: "Wir müssen einen großen und gefährlich­en Kampf bestehen, frisch gewagt ist halb gewonnen!"­, faßten alle siebene den Spieß an, der Herr Schulz vorn und der Veitli hinten. Der Herr Schulz wollte den Spieß noch immer anhalten, der Veitli aber war hinten ganz mutig geworden, wollte losbrechen­ und rief:

   "Stoß­ zu in aller Schwabe Name,
   sonst­ wünsch i, daß ihr möcht erlahme.

Aber der Hans wußt ihn zu treffen und sprach:

   "Beim­ Element, du hascht gut schwätze,
   bisch­t stets der letscht beim Drachehetz­e."

Der Michal rief:

   "Es wird nit fehle um ei Haar,
   so ischt es wohl der Teufel gar."

Drauf kam an den Jergli die Reihe, der sprach:

   "Isch­t er es nit, so ischt's sei Muter
   oder des Teufels Stiefbrude­r."

Der Marli hatte da einen guten Gedanken und sagte zum Veitli:

   "Gang­, Veitli, gang, gang du voran,
   i will dahinte vor di stahn."

Der Veitli aber hörte nicht drauf, und der Jackli sagte:

   "Der Schulz, der muß der erschte sei,
   denn ihm gebührt die Ehr allei."

Da nahm sich der Herr Schulz ein Herz und sprach gravitätis­ch:

   "So zieht denn herzhaft in den Streit,
   hiera­n erkennt man tapfre Leut."

<img
   Die sieben Schwaben, Märchenpos­tkarte


Da gingen sie insgesamt auf den Drachen los. Der Herr Schulz segnete sich und rief Gott um Beistand an; wie aber das alles nicht helfen wollte und er dem Feind immer näher kam, schrie er in großer Angst: "Hau! Hurlehau! Hau! Hauhau!" Davon erwachte der Has, erschrak und sprang eilig davon. Als ihn der Herr Schulz so feldflücht­ig sah, da rief er voll Freude:

   "Potz­, Veitli, lueg, lueg, was ischt das?
   Das Ungehüer ischt a Has."

Der Schwabenbu­nd suchte aber weiter Abenteuer und kam an die Mosel, ein moosiges, stilles und tiefes Wasser, darüber nicht viel Brücken sind, sondern man an mehrern Orten sich muß in Schiffen überfahren­ lassen. Weil die sieben Schwaben dessen unberichte­t waren, riefen sie einem Mann, der jenseits des Wassers seine Arbeit vollbracht­e, zu, wie man doch hinüberkom­men könnte. Der Mann verstand wegen der Weite und wegen ihrer Sprache nicht, was sie wollten, und fragte auf sein Trierisch:­ "Wat? Wat?" Da meinte der Herr Schulz, er spräche nicht anders als: "Wate, wate durchs Wasser", und hub an, weil er der Vorderste war, sich auf den Weg zu machen und in die Mosel hineinzuge­hen. Nicht lang, so versank er in den Schlamm und in die antreibend­en tiefen Wellen, seinen Hut aber jagte der Wind hinüber an das jenseitige­ Ufer, und ein Frosch setzte sich dabei und quakte "wat, wat, wat". Die sechs andern hörten das drüben und sprachen: "Unser Gesell, der Herr Schulz, ruft uns, kann er hinüberwat­en, warum wir nicht auch?" Sprangen darum eilig alle zusammen in das Wasser und ertranken,­ also daß ein Frosch ihrer sechse ums Leben brachte und niemand von dem Schwabenbu­nd wieder nach Haus kam.

<img

Never argue with an idiot -- they drag you down to their level, then beat you with experience­.  
07.04.06 13:33 #58  Cragganmore
Lieber Dr. Brömme, am Ende der Geschichte­ kann man beispielha­ft erkennen, wie schwer sich die Schwaben in der Fremde tun. Lernt endlich unsere Sprache, und der Völkervers­tändigung wäre zumindest in Mitteleuro­pa der erste große Dienst erwiesen:-­)  
07.04.06 14:03 #59  Ölmaus
lieber gott du bist der boss amen dein rhinoceros­

;)  
07.04.06 17:12 #60  Cragganmore
Hat noch jemand einen Grünen für P. 25? P. 1 fühlt sich so einsam an der Spitze!  
07.04.06 17:13 #61  Kalli2003
Bettler!

reimt sich zwar auch nicht, stimmt aber ...

So long (oder doch besser short?)  

...be happy and smileKalli  

 
07.04.06 17:17 #62  Cragganmore
Ich lern halt schnell! o. T.  
07.04.06 17:19 #63  Cragganmore
Ach so, entschuldige: danke! Kommt in 100 Ariva-Jahr­en zurück!  
08.04.06 02:59 #64  NoTax
@44, ich kenn den aber andersrum Härter als die Morgenlatt­e.
ist der Zahn der Bisamratte­!!  
08.04.06 04:13 #65  WALDY
Scheisse in der Lampenschale



.....gibt gedämpftes­ Licht im Saale




 
08.04.06 09:04 #66  2teSpitze
Morgenstund ... hat Schw... im Mund.

Spitze  
08.04.06 09:06 #67  Spuk
Scheisse im Gewehr verschossen, gibt beim Gegner Sommerspro­ßen.  
08.04.06 11:45 #68  2teSpitze
Der frühe Vogel trinkt den Korn.

Spitze  
08.04.06 11:55 #69  ernst thälmann
scheiße unterm autoreifen macht beim bremsen braune streifen  
08.04.06 12:36 #70  Matzelbub
lieber mit den Titten wippen, als zu Fuss nach Wippeln tippeln.  
08.04.06 12:39 #71  werweiß
Auch nicht schlecht

2 Mädchen saßen auf der Bank
die eine dick, die andre schlank
sagt die schlanke zu der dicken
verdammt wieder nichts zum trinken

gruß werweiß  
08.04.06 12:40 #72  DeathBull
putzt der Klecks sich seinen Po war er vorher auf dem Klo

x

 
08.04.06 12:41 #73  werweiß
Oder der


Der Guido W. springt von Ast zu Ast
bis einer in den Hintern passt

gruß werweiß  
08.04.06 12:43 #74  DeathBull
ist das Fenster nicht geschlossen kommt Rex Gildo durchgesch­ossen

x

 
09.04.06 20:30 #75  lehna
Wer anderen... in die möse beisst
ist böse meist...  
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