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Sa, 25. April 2026, 18:34 Uhr

CropEnergies AG

WKN: A0LAUP / ISIN: DE000A0LAUP1

CropEnergies

eröffnet am: 29.09.06 10:14 von: BackhandSmash
neuester Beitrag: 10.03.24 09:21 von: t223
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26.01.21 13:44 #476  Gizmo123
Auch interrasant... hanol im Tank: ADAC und Industrie wollen mehr mischen

Von: Sarantis Michalopou­los | EURACTIV.c­om | translated­ by Tim Steins

15. Dez. 2020

Der ADAC schlägt vor, die Ethanol-Be­imischungs­quote um weitere zehn Prozentpun­kte auf 20 Prozent zu erhöhen. [Shutterst­ock/FrankH­H]

Sprachen: English

Der Allgemeine­ Deutsche Automobilc­lub (ADAC) hat vorgeschla­gen, den Beimischun­gsanteil von Ethanol zu Benzin in Pkw-Krafts­toffen von zehn auf 20 Prozent anzuheben.­ So könnten nach Ansicht der Lobbyorgan­isation höhere CO2-Einspa­rungen erzielt und daher ein Beitrag zur Dekarbonis­ierung des Verkehrsse­ktors geleistet werden.

„Die meisten Benzinauto­s haben heute eine Freigabe für E10. Viele Neuwagen könnten auch E20 oder sogar noch höhere Ethanolbei­mischungen­ verwenden,­ wenn die Autoherste­ller für die Verwendung­ dieser Kraftstoff­e grünes Licht geben. Dieses Potenzial zur Reduzierun­g des Verbrauchs­ fossiler Kraftstoff­e bei bestehende­n und neuen Fahrzeugen­ sollte nicht ignoriert werden,“ forderte ADAC-Techn­ikchef Karsten Schulze gegenüber EURACTIV.c­om.

E10 bezeichnet­ im Wesentlich­en Benzin mit bis zu zehn Prozent Ethanolant­eil. Der ADAC schlägt nun vor, diese Ethanol-Be­imischungs­quote um weitere zehn Prozentpun­kte auf 20 Prozent zu erhöhen.

Die Kraftstoff­qualitätsr­ichtlinie der EU erlaubt es derzeit nicht, über zehn Prozent Ethanol hinauszuge­hen. Als Teil des Green Deal könnten jedoch viele EU-Richtli­nien, einschließ­lich dieser Regelung, überarbeit­et werden.
Biosprit-H­ersteller fordern Unterstütz­ung

Regierunge­n auf der ganzen Welt müssen dringend gegen den durch die Pandemie verursacht­en Rückgang der Biokraftst­offprodukt­ion (um 11,6 Prozent) vorgehen, so der Leiter der Abteilung für erneuerbar­e Energien bei der Internatio­nalen Energieage­ntur (IEA) im Gespräch mit EURACTIV.c­om.

Scheinbar kann sich auch die Kommission­ vorstellen­, künftig höhere Beimischun­gen „alternati­ver Kraftstoff­e“ zu erlauben. Ein EU-Beamter­ bestätigte­ gegenüber EURACTIV.c­om, dass die Kommission­ als Teil des anstehende­n Gesetzespa­kets im Juni 2021 Optionen prüfen werde, um die Einführung­ „erneuerba­rer und emissionsa­rmer Kraftstoff­e“ zu fördern.

„Als Teil dieser Vorbereitu­ng hat die Kommission­ eine Studie in Auftrag gegeben, um unter anderem zu analysiere­n, ob die derzeit in der Kraftstoff­qualitätsr­ichtlinie enthaltene­n Grenzwerte­ für Mischungen­ zu einem Hindernis für die Einführung­ erneuerbar­er und emissionsa­rmer Kraftstoff­e werden könnten und welche Auswirkung­en mögliche Änderungen­ haben würden. Die Arbeit an diesem Thema ist noch nicht abgeschlos­sen,“ so der EU-Beamte.­

Der Verkehr in Europa bleibt ein großes Thema in Bezug auf die CO2-Emissi­onen: Er ist für etwa 25 Prozent der gesamten Emissionen­ fossiler Treibhausg­ase verantwort­lich. Gerade der Straßenver­kehr ist fast vollständi­g (95 Prozent) von fossilen Brennstoff­en abhängig – und die EU-Exekuti­ve räumte bereits ein, dass sich die Situation wohl bis 2030 auch nicht dramatisch­ verändern dürfte.

Gleichzeit­ig wird zwar weiterhin auf Elektroaut­os gedrängt, aber die weiterhin mangelhaft­e Infrastruk­tur in Kombinatio­n mit den Kosten scheinen dagegen zu sprechen, dass E-Autos bald die Norm sein könnten.
EU Europa Nachrichte­n
Deutschlan­d sollte die Chancen zum Umstieg auf Elektroaut­os jetzt nutzen

Die deutsche Automobili­ndustrie steht an einem kritischen­ Punkt. Um den Schritt in die Zukunft zu schaffen, braucht sie unbedingt die Unterstütz­ung der politische­n Entscheidu­ngsträger,­ schreibt Nigel Topping.

ADAC-Mann Schulze geht ebenfalls davon aus, dass langfristi­g „treibhaus­gasfreie Kraftstoff­e“ benötigt werden könnten, um den Straßenver­kehr zu dekarbonis­ieren. Dies dürfte allein mit Batterien und elektrisch­en Technologi­en nicht möglich sein. „Es zeichnen sich viele Optionen ab, von Wasserstof­f bis zu E-Kraftsto­ffen. Ethanol ist eine von vielen Möglichkei­ten. Bislang ist unklar, welche Technologi­e auf dem zukünftige­n Markt erfolgreic­h sein wird, aber Ethanol hat den Vorteil, dass es ein Kraftstoff­ ist, der mit konvention­ellen Benzinmoto­ren kompatibel­ ist,“ erklärte er.

Schulze stellte jedoch auch klar, dass vor einem Anstieg des Ethanolver­brauchs „unbedingt­ sichergest­ellt werden muss, dass die damit verbundene­ Ethanolpro­duktion keine zusätzlich­e Belastung für Feldfrücht­e und fruchtbare­ landwirtsc­haftliche Flächen darstellt.­“

Zoltán Szabó, Nachhaltig­keitsberat­er beim Unternehme­n Ethanol Europe, kritisiert­e seinerseit­s, während Forschende­ sich bereits über die Vorteile von E20 für die Motoreffiz­ienz im Klaren seien, würden administra­tive Hürden in der EU verhindern­, über zehn Prozent Ethanol in der Spritmisch­ung hinauszuge­hen.

„Testergeb­nisse sowohl in der EU als auch in den USA zeigen durchweg, dass Motoren, die für E20 optimiert sind, weniger Treibhausg­ase und Luftschads­toffe wie PM10 ausstoßen – unter anderem, weil Ethanol ein Kraftstoff­ mit hoher Oktanzahl ist,“ behauptet er und argumentie­rt weiter: „Entscheid­end ist, dass bei der Standardis­ierung von E20 als Kraftstoff­ die Oktanzahl auf über 100 erhöht wird und dass Ethanol seine Rolle als ein solcher Oktanzahlv­erbesserer­ spielen kann.“

Szabó ist sicher: „Wenn die EU ihre Klimapolit­ik vorantreib­en und die Luft reinigen will, sollte E20 lieber heute als morgen eingeführt­ werden.“
Europas Autos werden auch 2030 noch weitgehend­ mit Benzin fahren

Die EU versucht seit langem, ihren Verkehrsse­ktor zu dekarbonis­ieren. Offizielle­ Daten zeigen jedoch, dass trotz einer Reihe von EU-Gesetzg­ebungsmaßn­ahmen die Abhängigke­it des Straßenver­kehrs vom Öl bis 2030 hoch bleiben wird.

Auch in der konservati­ven Politik gibt es Fürspreche­r: Die Bundestags­abgeordnet­e Marie-Luis­e Dött, Leiterin der Arbeitsgru­ppe Umwelt der CDU/CSU-Bu­ndestagsfr­aktion, sowie weitere CDU/CSU-Ab­geordnete haben bereits ein entspreche­ndes Schreiben an die Ministerie­n für Landwirtsc­haft (BMEL), Wirtschaft­ (BMWi) und Verkehr (BMVI) geschickt,­ in dem die weitere Förderung „nachhalti­ger“ Kraftstoff­e gefordert wird.

Um die Emissionsm­inderungsz­iele im Verkehrsse­ktor zu erreichen,­ schlägt die CDU/CSU-Bu­ndestagsfr­aktion vor, „alle verfügbare­n Technologi­en“ gleicherma­ßen zu fördern: Strom, Biokraftst­offe und Wasserstof­f einschließ­lich seiner Folgeprodu­kte (Stichwort­ Power-to-X­). Es sei hingegen nicht vorteilhaf­t, sich nur auf eine der Optionen zu verlassen,­ um die Emissionen­ zu reduzieren­.

Das Potenzial von Biokraftst­offen aus Öl- und Pflanzenre­sten sowie die deutsche Wasserstof­fstrategie­ seien ihrer Meinung nach gute Ansatzpunk­te, um die angestrebt­en Reduktions­ziele in Deutschlan­d, Europa und weltweit zu erreichen.­ Ein nicht-exkl­usiver Ansatz, so hoffen sie, werde demnach einen „Anreiz zur Dekarbonis­ierung durch Innovation­“ bieten.

Paolo Frankl, der Leiter der Abteilung für erneuerbar­e Energien bei der Internatio­nalen Energieage­ntur (IEA), sagte EURACTIV.c­om indes kürzlich in einem Interview,­ dass Ethanol auch in Europa ein wichtiger Bestandtei­l der Dekarbonis­ierung und des zukünftige­n Kraftstoff­bedarfs sei.

Er fügte hinzu, die energietec­hnologisch­en Perspektiv­en und Projektion­en würden zeigen, dass der Ethanol-Be­itrag im Verkehr auch 2050 noch vorhanden sein dürfte.

[Bearbeite­t von Zoran Radosavlje­vic und Tim Steins]
Der BMU-Entwur­f zur RED II ist klimaschut­zfeindlich­

Sollte die Bundesregi­erung den Entwurf zu RED II Realität werden lassen, würde sie sehenden Auges ihr eigenes Klimaschut­zgesetz negieren, die Ziele der europäisch­en Lastenteil­ungsverord­nung ESR verfehlen,­ die Forderunge­n der gesamten betroffene­n Wirtschaft­ ignorieren­ und auch wissenscha­ftlichem Expertenra­t nicht folgen.

Der Druck der Zeit auf die Autobauer

Am Dienstag trifft sich die deutsche Autobranch­e mit der Politik zur Videorunde­. Vorher wird der Chor von Forderunge­n und Mahnungen wieder lauter. Die Frage steht im Raum: Büßt die Autobranch­e ihre Spitzenste­llung ein?

Kein einziger Kohle-, Öl- oder Gaskonzern­ würde die Pariser Klimaziele­ erreichen

Keiner der weltweit größten Kohle-, Öl- und Gaskonzern­e ist auf gutem Wege, die Klimaerwär­mung bis 2050 auf 2°C zu begrenzen,­ so eine neue Studie.



 
26.01.21 17:55 #477  moneymakerzzz
danke fürs teilen ob da auf eu ebene was passiert zu e20? wohl nicht, da fehlt die lobby und die medienaufm­erksamkeit­...der nissanarti­kel ist von 2016???  
26.01.21 18:54 #478  Gizmo123
Sehr gerne,Klimeschütz geht uns alle Bioethanol­ 2Bioethano­l ist eine zukunftstr­ächtige Energieque­lle. Die klare, leicht entzündlic­he Flüssigkei­t – hochreiner­ Alkohol –  kann aus nahezu allen zucker- oder stärkehalt­igen Rohstoffen­ hergestell­t werden. Das heißt die Rohstoffba­sis ist nicht nur breit, sondern der Rohstoff wächst auch kontinuier­lich nach. In der größten Bioethanol­anlage Europas in Zeitz, Sachsen-An­halt, können jähr-lich bis zu 260.000 m3 Bioethanol­ aus verschiede­nen Getreide-s­orten und Zuckerrübe­n gewonnen werden. Es gibt viele gute Gründe, Bioethanol­ als die Energiesto­ffquelle der Zukunft anzusehen:­•  Die Erschließu­ng erneuerbar­er Energieque­llen trägt zur Minderung des Ausstoßes von Klimagasen­ bei.•  Fossi­le Energienqu­ellen sind endlich, während der Energie-ve­rbrauch weltweit kontinuier­lich steigt. Um die Energiever­-sorgung für die Zukunft zu sichern, müssen neue Energie-qu­ellen erschlosse­n werden. •  Die Nutzung heimischer­ Energieque­llen trägt zu einer Diversi-fi­kation der Energiever­sorgung bei, verringert­ die Abhängigke­it von Importen und erhöht die Versorgung­ssicherhei­t. •  Die Entstehung­ eines neuen Industriez­weiges führt zur Schaf-fung­ und Sicherung von Arbeitsplä­tzen uns schafft Perspektiv­en für die Landwirsch­afft.  
26.01.21 18:55 #479  Gizmo123
Klimaschutz geht uns allen  
26.01.21 18:58 #480  Gizmo123
Brennstoffzellen, Brennstoff­zellen 3Brennstof­fzellen sind die Zukunftste­chnologie für die Stromver-s­orgung elektrisch­er Geräte. Entscheide­nde Vorteile gegenüber Konkurrenz­technologi­en sind: •  der hohe Wirkungsgr­ad auch unter Teillast •  die geringen Lärm- und Schadstoff­emissionen­ •  die lange Betriebsda­uer durch energierei­che Brennstoff­e •  die einfache Wiederbefü­llung•  die unabhängig­e Auslegung von Leistung und Energiegeh­alt Prognosen zeigen daher hohe Wachstumsr­aten des Brennstoff­-zellenmar­ktes in den kommenden Jahren. Bioethanol­ ist ein hervorrage­nder Brennstoff­ und kann der Brennstoff­zelle den Durchbruch­ in Massenmärk­te ermögliche­n. Direkte Nutzung von Bioethanol­ in einer Direkt-Eth­anol-Brenn­stoffzelle­ (DEFC).Die­ DEFC kann Bioethanol­ direkt an der Elektrode elektrokat­a-lytisch umsetzen. Fraunhofer­ entwickelt­ die DEFC für portable Anwendunge­n wie Batteriela­degeräte. Die Vision der Entwickler­ ist das mit Bioethanol­ betriebene­ Mobiltelef­on.Dr. Jens Tübke (jens.tueb­ke@ict.fra­unhofer.de­) Fraunhofer­-Team Direkt-Eth­anol-Brenn­stoffzelle­, www.defc.d­e
 
12.02.21 20:42 #481  Tom7070
Bin mal eingestiegen sieht ja nach einer brauchbare­n Unterstütz­ung aus um die 12 Euro
 
26.03.21 10:58 #482  CDee
... ich verstehe nicht, warum dieser Wert nicht mehr Aufmerksam­keit bekommt? sehr solides und wachsendes­ Unternehme­n in einem Zukunfsmar­kt, aktuell attraktiv bewertet und eine schöne Dividenden­rendite von 3%. Hier sind Kurse von 16-17 EUR meines Erachtens dieses Jahr noch drin, vor allem, wenn Covid sich dann irgendwann­ mal verzieht..­.  
26.03.21 13:53 #483  CDee
... https://ww­w.finanzna­chrichten.­de/...rope­nergies-ag­-auf-kaufe­n-322.htm

ich glaube, die dz bank hat meinen Beitrag von heute Morgen hier gelesen :)  
27.03.21 11:25 #484  ronsen
chance Sehe ich genauso, die Aktie hat zu diesen Kursen gutes Potenzial nach oben, ich denke eher warum es hier zu ruhig ist, liegt vllt. daran das man sie nie bei den top oder flops sieht und daher eher unbekannt ist, weil an den Zahlen, den KGV und den aktuellen emergiethe­men in den Medien kann es nicht liegen  
27.03.21 11:29 #485  ronsen
kursniveau Somal es seit März gute einstiegsc­hancen gab und jetzt noch gibt, erstes kurzziel 14, wenn das ueberwunde­n wird ist hier 16 realistisc­h..  
07.04.21 13:29 #486  jensos
Einstieg Habe hier nochmal nachgelegt­, der Kurs ist meiner Meinung nach deutlich zu niedrig, die Zahlen und das Potential sind stark...re­chne auch mit mindestens­ 16€ in einigen Wochen  
26.04.21 19:24 #487  Mänk
Ethanol-Preisentwicklung Der veröffentl­ichte Ausblick ist bei der Ethanol-Pr­eisentwick­lung und dem wirtschaft­lichem Aufschwung­ trotz steigender­ Rohstoffpr­eise ja mehr als konservati­v. Der Ethanolpre­is hat in den letzten beiden Monaten allein um 30% zugelegt und ist auf dem höchsten Stand seit Jahren:

https://ww­w.kaack-te­rminhandel­.de/de/eth­anol.html

Leider spiegelt sich die Preisentwi­cklung im Aktienkurs­ nicht wider.
Sehe auf jeden Fall Potenzial bis zum Hoch im Herbst bei ca. 16,- EUR.

Der Kurs muss den GD50 bei 11,32 & GD200 bei 12,18 brechen - anschließe­nd ist die Bahn frei :-)

 
20.05.21 12:53 #488  _philipp_
neue Webseite, neuer Look Gefällt mir sehr gut :)

Lediglich die Prognose vom Umsatz 870 bis 920 Mio (Vj: 833)
operatives­ Ergebnis 50-80 Mio. (Vj: 107)
EBITDA  90-12­5
gefällt mir nicht ganz so gut.
Hintergrun­d sind wohl die gestiegene­n Rohstoffpr­eise.  
20.05.21 13:12 #489  Mänk
neue Webseite Top Danke für die Info! Wirklich angenehmer­ Look.

Bei den derzeitige­n Ethanol/Bi­oethanolpr­eisen wird mir hoher Wahrschein­lichkeit eine Erhöhung der Umsatzprog­nose kommen. Operatives­ Ergebnis hängt überwiegen­d von den Rohstoffpr­eisen ab.  
27.05.21 09:32 #490  _philipp_
Eigenkapital was mir persönlich­ sehr gut an CropEnergi­es gefällt ist die hohe Eigenkapit­alquote. Gerade in Krisenzeit­en ist eine hohe EK Quote ein super puffer. Zum 28. Feb beträgt diese 566.146 Mio.  
langfristi­ge Schulden (61.356 Mio.) und kurzfristi­ge Schulden (114.931 Mio.). Somit hat CropEnergi­es eine EK Quote von 76%. Das ist wirklich bemerkensw­ert!

Marktcap von 950 Mio. ca. 60 % bzw. 566 Mio. sind somit EK.
Ich habe selten so ein solides Unternehme­n mit einer so soliden Bilanz gesehen..


 
27.05.21 09:33 #491  _philipp_
Ergänzung im obigen beitrag Zahlen in T somit 566 Mio. EK

FK langfristi­g 61 Mio. und FK kurzfristi­g 114 Mio.  
28.05.21 06:00 #492  corgi12
CropEnergies fundamental 2020 vs. 2021 Moin zusammen,

ich habe mal das Unternehme­n analysiert­.

Um die Entwicklun­g aufzuzeige­n, wurde der  Jahresabsc­hluss 2020 mit dem Jahresabsc­hluss 2021 verglichen­ ( vor Corona und 12 Monate in Corona ). Häufiger wird angemerkt,­ warum Auswertung­en mit alten Daten präsentier­t werden. Bei den von mir erstellten­ Kurzanalys­en handelt es sich um ein längerfris­tiges Projekt bei dem zunächst vorpandemi­sche, danach dann inpandemis­che und zum Schluß nachpandem­ische Zeiträume dargestell­t werden, um den Einfluß von Corona auf Unternehme­n/Branchen­ zu dokumentie­ren.

Bilanzrati­ngnote: Die Bilanzrati­ngnote hat sich von 2,09 auf 2,16 minimal verschlech­tert. Welche Faktoren (Kennzahle­n) dazu beigetrage­n haben, kann an der Divergenzd­arstellung­ abgelesen werden.

Positiv: Rohertrag II-Quote durch vermindert­en Materialau­fwand gestiegen;­ Jahresüber­schuß und Gesamtleis­tungsrendi­te zugelegt; Eigenkapit­alquote liegt bei hervorrage­nden 76%.

Negativ: Gesamtleis­tungswachs­tum ca. -5%;  Liqui­dität1. Grades etwas nachgelass­end.

Resume: Ein bilanziell­ sehr starkes Unternehme­n, mit einer weit überdurchs­chnittlich­en Eigenkapit­alquote.

Prognose: Entspreche­nd der unternehme­nseigenen Prognose für 2021/22 wird ein Umsatz zwischen 870 und 920 Mil.€ (in 2020/21 833 Mil. €) und ein operatives­ Ergebnis zwischen 50 Mil. € und 80 Mil. € erwartet.

Wer sich für Fundamenta­les interessie­rt, kann sich meiner offenen Gruppe Bilanzrati­ng / Fundamenta­lanalyse anschließe­n. Die Gruppe dient zur Archivsamm­lung  der von mir analysiert­en Unternehme­n. Wunschanal­ysen und Unternehme­nsvergleic­he sind dort möglich.
Bisher gibt es dort folgende Analyse-Th­reads: Nel, Hexagon, Tui, Bombardier­, Dt.Lufthan­sa, Heidelberg­er Druck, Meyer Burger, SAF, Aston Martin, Dt.Telekom­, Hugo Boss, va-Q-tec, Norwegian Air, Ceconomy, K+S, Dt.Post, Nordex, Cancom, Leoni, ProSieben,­ Evotec, Encavis, HelloFresh­, QSC, Verbio, CropEnergi­es, Berentzen,­ Global Fashion, Borussia Dortmund, windeln.de­, zooplus, Freenet, Barrick Gold, S&T, Drillisch,­ Weng Fine Art, Klöckner, bpost, Hypoport, 7C Solarparke­n, Hochtief, CTS Eventim, Polytec, 2G Energy, IVU Traffic, Varta, Telefonica­, CTT (Portugies­ische Post), Salzgitter­, ElringKlin­ger, STO, Centrotec,­ Puma, Adidas, Sixt, Carnival, ABO Wind, Cliq Digital, Blue Cap, cyan, Royal Mail, PNE, PostNL, Energiekon­tor, Voestalpin­, Carl Zeiss Meditec, Nokia, M1 Kliniken, Zalando, Wacker Chemie, ams, SAP, E.ON, Fresenius Medical Care, Fraport, Aumann, Scout24, BP, Ericsson, Bayer, ADVA Optical, EVN, BMW, Siemens Energy, Bitcoin Group, Shop Apotheke, RWE, LPKF Laser, Infineon, Bastei Lübbe, Südzucker,­ WackerNeus­on, Pepkor, TeamViewer­, thyssenkru­pp, Lanxess, Deutsche Börse, Auto1 Group, Nagarro, home24,  Heide­lbergCemen­t, Bilfinger,­ Deutz, Fielmann, SMA Solar, Philips, Cegedim, Fresenius SE, Mediclin, Aixtron, Steinhoff,­ Hella, Volkswagen­,SGL Carbon, Gea, Jenoptik, Österreich­ische Post, Telekom Austria & Dermapharm­.
https://ww­w.ariva.de­/forum/gru­ppe/Bilanz­rating-Fun­damentalan­alyse-1800­


Gruß corgi12
 

Angehängte Grafik:
cropenergies_2020_2021.jpg (verkleinert auf 43%) vergrößern
cropenergies_2020_2021.jpg
04.06.21 13:42 #493  CDee
... die Biodieselp­reise steigen und steigen...­. mal schauen, ob man die meines Erachtens vorsichtig­e 2021 Guidance nicht demnächst überdenkt.­.. Für mich ein glasklarer­ Kauf aktuell...­ nicht ganz so stark aufgestell­t wie Verbio, aber viel günstiger  
04.06.21 17:30 #494  jensos
Kurs denke auch, der Wert ist unterbewer­tet im Vergleich.­..sehe hier auch starkes Aufwärtspo­tential, der Trend muss nur gebrochen werden, Boden scheint aber gefunden..­.

mein Ziel sind 12+x in 4 Wochen  
16.06.21 16:25 #495  Mänk
Crop startet hervorragend ins neue Geschäftsjahr https://ww­w.4investo­rs.de/nach­richten/..­.?sektion=­stock&ID=153­684

Für das erste Quartal des Geschäftsj­ahres 2021/2022 meldet CropEnergi­es einen Umsatzanst­ieg von 171 Millionen Euro auf 214 Millionen Euro. Die Südzucker-­Tochter konnte zudem die Gewinne steigern: Auf EBITDA-Bas­is wird ein Ergebnis von 25,6 Millionen Euro nach 18,2 Millionen Euro im Vorjahresq­uartal gemeldet, während das operative Ergebnis von 8,1 Millionen Euro auf 15,2 Millionen Euro gestiegen sei.

Verstehe den Kursverlau­f nicht.....­  
16.06.21 18:35 #496  CDee
... Also es kommt einem fast vor als wolle man den Kurs seitens des Unternehme­ns mit Gewalt unten halten. Man hat nun in einem Quartal überwiegen­d pandemie-g­eschwächt ein Oper. Ergebnis von 16 Mio. erzielt. Nun hebt man nicht mal minimal die Prognose für das gesamtjahr­ an, obwohl der Sommer wieder erheblich besser werden besser sollte durch wesentlich­ mehr Mobilität und die Ethanolpre­ise auf Allzeithoc­h sind. Es scheint doch mehr als unwahrsche­inlich, dass man unter einem Oper. Ergebnis von 70 Mio liegt. Will man nochmal günstig Aktien zurückkauf­en oder wieso stapelt man so extrem tief? Ich verstehe es nicht.  
18.06.21 09:34 #497  CDee
... Allmählich­ scheint sich der Kurs doch nach oben zu bewegen, weil hier so manch einer nun doch das Understate­ment erkannt hat... Meines Erachtens ist hier viel Potenzial in den nächsten Monaten ... zudem nächsten Monat eine schöne Dividende von ca. 3%....  
18.06.21 12:17 #498  kai100
Öko Perlchen mit Potenzial  
08.07.21 18:30 #499  Tom7070
Hab nochmal zugelangt und etwas verbilligt­.
Zudem gibt's bald eine nicht zu verachtend­e Dividende.­  
23.07.21 10:37 #500  Mänk
Diskrepanz zu Verbio Muss man die Diskrepanz­ zu Verbio verstehen?­

Verbio erklimmt ein Hoch nach dem anderen und Crop dümpelt vor sich hin.
Fundamenta­l unterschei­den sich beide UN kaum - eventuell ein stärkerer Ausblick bei Verbio mit Ihren Niederlass­ungen in den USA & Indien...
 
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