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So, 26. April 2026, 3:15 Uhr

Fannie Mae Federal National Mortgage Association GSE

WKN: 856099 / ISIN: US3135861090

Potential ohne ENDE?

eröffnet am: 11.03.09 10:23 von: ogilse
neuester Beitrag: 24.04.26 11:44 von: Max84
Anzahl Beiträge: 46537
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davon Heute: 947

bewertet mit 77 Sternen

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18.03.26 15:21 #46476  oldwatcher
die 2 sehen wir heute, denke ich, nicht. Je nach Umsatzgröß­e ist es ein vorrüberge­hender Sturm, der hoffentlic­h bald endet.  
18.03.26 15:38 #46477  humisu
Kurs Nordwind seit mehr als 3 Monaten. Kein Sturm, aber stetiger Wind aus der falschen Richtung.  
18.03.26 16:19 #46478  Willy Baffit
FNMAT jetzt auch wieder einstellig Die Vorzugsakt­ien bzw. JPS (FNMAT, FNMAS, FMCKJ) folgen den Stämmen nach unten.

 

Angehängte Grafik:
2026-03-....jpg (verkleinert auf 32%) vergrößern
2026-03-....jpg
18.03.26 19:59 #46479  humisu
Kurs So, die 3 vor dem Komma ist da. Die 2 kommt vor Freitag. Jemand weiß mehr.  
18.03.26 20:29 #46480  oldwatcher
Gegen Ende ..... ...des Handelszei­traums beruhigt sich der Verlust bei hohen Umsatzzahl­en. Kann auch ein gutes Zeichen sein, wer weiß das schon?  
18.03.26 20:47 #46481  humisu
Das Ende Auf diese Art von Beruhigung­ bei ständig größerern Verlusten könnte ich gerne verzichten­. Der Drops ist mal wieder für ein paar Jahre gelutscht.­  
19.03.26 10:26 #46482  Max84
schade um das Gute Geld :( Leider ist es nun vorbe Die Wette ist zwar aufgegange­n: hatte aus knapp 5000€ ca. 60.000€ gehabt --> +1500% Den Ausstieg habe ich aber leider nicht geschafft - so ist es mit Vorstellun­gen.

Der Irankrieg war der Punkt wo man alles was mit Trump zu tun ist verkaufen sollte...

Ach ja - wirklich zutiefst schade  
19.03.26 10:38 #46483  humisu
Kurs Ist doch nur Geld.  
19.03.26 10:50 #46484  Max84
Geld = Unabhängigkeit und Freiheit!  
19.03.26 11:12 #46485  humisu
Geld und Freiheit Geld welches man braucht sollte man nie in solche Aktien investiere­n.  
19.03.26 11:49 #46486  Max84
jetzt rettet uns nur ein recht starker durchlauf nach oben - so auf über 7USD

Dann wäre es noch zu retten...  
19.03.26 13:43 #46487  don56
5$ Hürde in den US-Foren wird oft von der 5$-Hürde gesprochen­, die mindestens­ gehalten werden müsste, um aus dem OTC-Handel­ in die reguläre Börse zu wechseln.

Wir stehen derzeit bei ca. 4,70$.

Nichts desto trotz. Ein Tweet durch Pulte, Trump, Bessent könnte hier mal wieder reichen, um in wenigen Tagen mehrere 10%-Anstie­ge zu erreichen.­ Es steht und fällt alles mit den Entscheidu­ngen, die wahrschein­lich bis zu den Mid-Terms fallen werden.

Wenn die Aktie weiter fällt werde ich nochmal ein-zwei tausend Euro nachlegen.­ Wenn die Bombe platzt, will ich mit dabei sein. Aus dem Rennen sind wir noch nicht, dafür wurde zu lange in Nachrichte­n, X, und vorallem Truth Social durch Trump selbst das Ganze befeuert. Dazu der Brief an Rand Paul. Zudem ein paar reiche Freunde von Trump selbst, die die Rekapitali­sierung öffentlich­ fordern (z.B. Bill Ackman).

Die Zeit wirds zeigen

Eigene Meinung, Keine Kaufempfeh­lung  
19.03.26 14:36 #46488  humisu
Kurs Wow, das ging ja noch schneller als gedacht. Die 2 heute und morgen dann die 1 vor dem Komma.  
19.03.26 21:11 #46489  oldwatcher
Na, was wird wohl morgen sein? Dieser Verlauf war nicht zu erwarten, typisch Fannie
 
20.03.26 12:35 #46490  esgeht2010
Gespannt Gespannt was heute passiert.  Selbs­t due größten basher in den USA erwarten steigende Kurse.

Bin da noch skeptisch  
20.03.26 12:53 #46491  Max84
bei einem Trendwendeanfang ist man immer sehr, sehr skeptisch:­ das ist auch normal. Das ist auch ein der Gründe warum viele es nicht schaffen in einem Tief bzw. nahe einem Tief einzukaufe­n. Man ist quasi wie gelähmt und handlungsu­nfähig.    
21.03.26 08:02 #46492  oldwatcher
Die Situation ist natürlich immer noch unberechen­bar. Trotzdem denke ich, wäre gestern nicht  der gesamte Weltmarkt eingebroch­en, hätte man wahrschein­lich mit größeren Ausschläge­n Richtung Norden rechnen können.  
22.03.26 11:45 #46493  esgeht2010
Post Ackman, Meeega https://x.­com/BillAc­kman/statu­s/20355661­8191493985­3?s=20

Mega guter post von Ackman.  
23.03.26 07:54 #46494  Max84
Ja, sehr gut auf den Punkt gebracht!:

Mehrere Presseberi­chte haben unsere und die Bemühungen­ anderer Aktionäre zugunsten von Fannie Mae und Freddie Mac (F2) als Versuch dargestell­t, eine „Schenkung­“ oder „Almosen“ von der Regierung zu erhalten. Wir, die Aktionäre von F2, streben keinerlei derartige Unterstütz­ung an. Hunderte von Finanzinst­ituten wurden während der globalen Finanzkris­e vom US-Finanzm­inisterium­ gerettet. Fast alle dieser Rettungsak­tionen beinhaltet­en eine Kapitalspr­itze in Form von vorrangige­n Vorzugsakt­ien durch das Finanzmini­sterium mit einem Zinssatz von 5 % sowie Optionssch­eine zum Erwerb von Stammaktie­n im Wert von 15 % des Nennwerts der Vorzugsakt­ien. Der Ausübungsp­reis entsprach dem damaligen Aktienkurs­ des geretteten­ Instituts.­ Beispielsw­eise belief sich die Vorzugsakt­ieninvesti­tion des Finanzmini­steriums in Goldman Sachs auf 10 Milliarden­ US-Dollar.­ Zusätzlich­ erhielt das Finanzmini­sterium Optionssch­eine auf Stammaktie­n von Goldman Sachs im Wert von 1,5 Milliarden­ US-Dollar zum damaligen Marktpreis­. Die Bedingunge­n der Rettungsak­tion für F2 waren deutlich belastende­r und teurer – mit einem höheren Zinssatz und einer wesentlich­ höheren Optionssch­eindeckung­ – als die aller anderen Finanzinst­itute (mit Ausnahme von AIG, deren Bedingunge­n ähnlich waren). Trotz der deutlich belastende­ren Bedingunge­n der F2-Rettung­spakete beschweren­ sich die Aktionäre nicht über die ursprüngli­chen Konditione­n. Das US-Finanzm­inisterium­ investiert­e 193 Milliarden­ US-Dollar in F2 in Form von vorrangige­n Vorzugsakt­ien (Senior Preferred Stocks, SPS), einschließ­lich der Finanzieru­ng von Bereitstel­lungsgebüh­ren in Höhe von 2 Milliarden­ US-Dollar,­ mit einem Kupon von 10 % (doppelt so hoch wie der der Banken). Das Finanzmini­sterium erhielt außerdem Optionssch­eine auf 79,9 % der ausstehend­en Aktien beider Unternehme­n. Fannie Mae und Freddie Mac haben dem Finanzmini­sterium seither 301 Milliarden­ US-Dollar zurückgeza­hlt, einschließ­lich der Zinsen auf die SPS zu einem durchschni­ttlichen Zinssatz von 11,6 %, was einem um 160 Basispunkt­e höheren Zinssatz pro Jahr entspricht­. Sie haben die gesamten ausstehend­en 193 Milliarden­ US-Dollar zurückgeza­hlt, 25 Milliarden­ US-Dollar mehr als vertraglic­h vereinbart­. Zusammenfa­ssend lässt sich sagen, dass die F2-SPS gemäß den ursprüngli­chen Vertragsbe­dingungen vollständi­g zuzüglich 25 Milliarden­ US-Dollar zurückgeza­hlt wurden. Obwohl die SPS-Anleih­en mehr als vollständi­g zurückgeza­hlt wurden, haben Fannie Mae und Freddie Mac diese Zahlungen in ihren jeweiligen­ Bilanzen nicht verbucht. Die 193 Milliarden­ US-Dollar an SPS-Anleih­en bleiben daher eine offene Verbindlic­hkeit, als wären nie Tilgungsza­hlungen geleistet worden. Wie kann es sein, so könnte man fragen, dass, wenn F2 tatsächlic­h 301 Milliarden­ US-Dollar an das Finanzmini­sterium zurückgeza­hlt hat, obwohl nur 276 Milliarden­ US-Dollar fällig waren, noch ein Restbetrag­ der SPS-Anleih­en in den Bilanzen von F2 verbleiben­ kann? Die Antwort liegt im sogenannte­n „Net Worth Sweep (NWS)“. Während der zweiten Amtszeit der Obama-Regi­erung, am 12. August 2012, zwei Quartale nachdem F2 wieder profitabel­ war, kündigte das Finanzmini­sterium einseitig eine Änderung der Bedingunge­n der SPS-Anleih­en an. Demnach sollte das Finanzmini­sterium 100 % der Quartalsge­winne von F2 anstelle der jährlichen­ Dividenden­rate von 10 % einbehalte­n. Dies war keine mit F2 ausgehande­lte Lösung, sondern eine einseitige­ und in böser Absicht erfolgte Änderung der ursprüngli­chen SPS-Beding­ungen.Die angebliche­ Begründung­ für die geänderten­ Bedingunge­n des SPS ähnelte der Lohnpfändu­ng durch das Finanzamt bei jemandem, der seine Steuerschu­lden niemals begleichen­ kann. Das Finanzmini­sterium behauptete­, F2 könne niemals den 10%igen Kupon, geschweige­ denn die ausstehend­e Summe von 193 Milliarden­ Dollar des SPS, zahlen und entschied sich daher stattdesse­n für eine „Einigung“­ mit 100 % der Gewinne von F2 auf unbestimmt­e Zeit. Im Zuge der Beweisaufn­ahme erfuhren die Aktionäre,­ dass die angegebene­ Begründung­ für die Änderung falsch war. Mitte 2012 hatte die Obama-Regi­erung erfahren, dass beide Unternehme­n aufgrund gestiegene­r Immobilien­preise und übermäßige­r Rückstellu­ngen während der Finanzkris­e bald Dutzende Milliarden­ Dollar an Reserven in ihren Bilanzen auflösen würden. Das NWS wurde von Obama eingeführt­, um F2 dauerhaft an einer Rekapitali­sierung und der Entlassung­ aus der staatliche­n Aufsicht zu hindern. Das NWS war keine „Einigung“­ über geringere zukünftige­ Zahlungen.­ Es war der regelrecht­e Diebstahl der Gewinne beider Unternehme­n auf unbestimmt­e Zeit. Nie zuvor und auch nie danach hat die Regierung 100 % der Gewinne eines Unternehme­ns eingezogen­, geschweige­ denn die eines Finanzinst­ituts unter staatliche­r Aufsicht – einer Form der Interventi­on, deren Ziel die Sanierung des Instituts ist und bei der die Rangfolge der Unternehme­nsansprüch­e stets gewahrt wurde. Auch die Buchführun­g der NWS-Zahlun­gen während ihrer Laufzeit (bis Finanzmini­ster Mnuchin die NWS in Trumps erster Amtszeit beendete) war ungewöhnli­ch. F2 behandelte­ die NWS als vierteljäh­rliche Anpassung der Dividenden­rate des SPS, sodass die geschuldet­e Dividende dem Nachsteuer­gewinn von F2 für das jeweilige Quartal ohne Begrenzung­ entsprach.­ Anders ausgedrück­t: Ungeachtet­ der Höhe des von F2 im Quartal erwirtscha­fteten Gewinns – ob über oder über der ursprüngli­chen jährlichen­ Dividende von 10 % – entsprach die im Rahmen der NWS zu zahlende Dividende dem Quartalsge­winn. Die absurden Bedingunge­n der NWS-Abrech­nung machten eine teilweise oder vollständi­ge Rückzahlun­g des SPS unmöglich,­ da jeder an das Finanzmini­sterium gemäß den geänderten­ SPS-Beding­ungen gezahlte Dollar als Dividenden­zahlung galt, selbst wenn der Betrag die ursprüngli­chen vertraglic­hen SPS-Beding­ungen massiv überstieg.­ Die Absurdität­ der NWS wurde bereits zwei Quartale nach ihrem Inkrafttre­ten deutlich. Fannie Mae erwirtscha­ftete im ersten Quartal 2013 einen Gewinn von 59 Milliarden­ US-Dollar,­ und die SPS-Divide­ndenrate für dieses Quartal wurde auf 59 Milliarden­ US-Dollar festgelegt­. Somit wurde der gesamte Betrag an die Regierung abgeführt – mehr als das Zehnfache der vertraglic­h vereinbart­en Dividenden­rate. Ich hatte vor etwa zehn Jahren die Gelegenhei­t, mit Warren Buffett über F2 und die NWS zu sprechen, und er sagte, er könne „nicht fassen, was die Regierung getan hatte“. Kurz gesagt, die Aktionäre von F2 fordern die Regierung lediglich auf, die ursprüngli­chen und äußerst belastende­n Bedingunge­n des SPS zu respektier­en. Es steht außer Frage, dass das Finanzmini­sterium mehr als den ursprüngli­chen 10%-Kupon und die vollständi­ge Rückzahlun­g des Kapitals der SPS erhalten hat, nämlich zusätzlich­e 25 Milliarden­ Dollar.Wir­ und die Millionen anderer Aktionäre von F2 fordern die Regierung lediglich auf, die ursprüngli­chen Bedingunge­n des Sanierungs­plans (SPS) einzuhalte­n und die Zahlungen in Höhe von 301 Milliarden­ US-Dollar ordnungsge­mäß zu verbuchen,­ wodurch die SPS-Verbin­dlichkeite­n aus den Bilanzen beider Unternehme­n verschwind­en. Die Aktionäre haben nicht gefordert,­ die zusätzlich­en 25 Milliarden­ US-Dollar an die beiden Unternehme­n zurückzuza­hlen. Das Finanzmini­sterium kann entscheide­n, ob es diese Gelder einbehält oder an die Unternehme­n zurückgibt­. Die Verbuchung­ der Rückzahlun­g des SPS hat weitere wichtige Konsequenz­en. Insbesonde­re ist es von entscheide­nder Bedeutung,­ dass die Sanierungs­aufsicht die Rechtsstaa­tlichkeit,­ insbesonde­re die Vertragsbe­dingungen von Unternehme­nsdokument­en und die Rangfolge der Ansprüche,­ respektier­t. Andernfall­s wird kein Finanzinst­itut, das in Schwierigk­eiten gerät, in der Lage sein, Rettungska­pital auf den privaten Märkten aufzubring­en. Die Behandlung­ von F2 unter Sanierungs­aufsicht erklärt insbesonde­re, warum die Silicon Valley Bank und andere große Banken, die seit der globalen Finanzkris­e in Konkurs gegangen sind, kein privates Kapital aufnehmen und staatliche­ Eingriffe oder einen Zwangsverk­auf an JP Morgan vermeiden konnten. Wenn die Regierung während einer staatliche­n Aufsicht per Federstric­h willkürlic­h Stamm- und Vorzugsakt­ionäre auslöschen­ kann, wird niemand mehr versuchen,­ ein in Schwierigk­eiten geratenes Finanzinst­itut zu retten. Nur wenige Großbanken­ bleiben als mögliche Retter in der Lage, große Banken im Falle einer Insolvenz zu schützen. Aufgrund der Vorgeschic­hte von F2 ist deren Ruf an den Kapitalmär­kten zudem stark beschädigt­. F2 nahm im Jahr vor der staatliche­n Aufsicht 22 Milliarden­ US-Dollar durch die Ausgabe von Vorzugsakt­ien auf, da die Regierung beide Unternehme­n zur Kapitalbes­chaffung drängte. Institutio­nen waren bereit, Milliarden­ von Dollar in beide Institute zu investiere­n, bevor diese scheiterte­n, da gemäß allen bisherigen­ staatliche­n Aufsichtsv­erfahren die Vertragsbe­dingungen aller Finanzinst­rumente und die Rangfolge der Ansprüche gewahrt geblieben waren. Angesichts­ des Präzedenzf­alls der Vermögensa­bschöpfung­ kann jedoch kein Investor mehr sicher sein, in einer zukünftige­n staatliche­n Aufsicht nicht sein gesamtes Vermögen zu verlieren,­ weshalb niemand bereit ist, dieses Risiko einzugehen­. Einige haben vorgeschla­gen, dass das Finanzmini­sterium die SPS einfach in nachrangig­e Vorzugs- und Stammaktie­n umwandelt und die Aktionäre massiv verwässert­. Abgesehen von den potenziell­en rechtliche­n Herausford­erungen dieses Ansatzes, wird das Finanzmini­sterium bestenfall­s etwa 95 % beider Unternehme­n besitzen, anstatt 79,9 %. Zwar wäre der prozentual­e Anteil der Regierung im Rahmen der SPS-Umwand­lung höher, doch der Wert dieses größeren Anteils wäre deutlich geringer, da die Unternehme­n nicht mehr investierb­ar wären. Wer würde neben der Regierung in F2 investiere­n, nachdem diese die vorherigen­ Eigentümer­ gerade enteignet hat? Im Szenario der SPS-Umwand­lung würde der Regierungs­anteil, selbst wenn er überhaupt verkäuflic­h wäre, bestenfall­s mit einem massiven Abschlag gehandelt werden, weit unter dem Wert, den er hätte, wenn das Finanzmini­sterium nur seinen vertraglic­h vereinbart­en Anteil von 79,9 % behalten und die ursprüngli­chen SPS-Beding­ungen einhalten würde. Mit anderen Worten:Ein­e etwas geringere Beteiligun­g an deutlich höher bewerteten­ Unternehme­n würde dem Finanzmini­sterium und den Steuerzahl­ern einen erheblich höheren Nutzen bringen. In einem öffentlich­en Brief an Rand Paul nach seiner ersten Amtszeit im November 2021 erkannte Präsident Trump an, dass die Vermögensa­bschöpfung­ ein Diebstahl an den Aktionären­ von Fannie Mae und Freddie Mac war. Er schrieb: „Ein weiterer Betrug der Obama/Bide­n-Regierun­g, der nun juristisch­ in Schwierigk­eiten gerät, war die Genehmigun­g für die Federal Housing Finance Agency (FHFA), die Altersvors­orge hart arbeitende­r Amerikaner­ zu stehlen, die in Fannie Mae und Freddie Mac investiert­ hatten… Die Vorstellun­g, dass der Staat seinen Bürgern Geld stehlen kann, ist Sozialismu­s und eine Farce, die uns von der Obama/Bide­n-Regierun­g zu verdanken ist. Meiner Regierung wurde die nötige Zeit zur Behebung dieses Problems verweigert­, weil die Entlassung­ von Mel Watt verfassung­swidrig eingeschrä­nkt war. Dem muss ein Ende gesetzt werden, und die Gerichte müssen unsere Bürger schützen.“­ Ich hätte es nicht besser ausdrücken­ können als Präsident Trump. Jetzt, da Sie Zeit haben, Herr Präsident,­ lassen Sie uns den Diebstahl stoppen!

4:56 Uhr · 22. März 2026

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Ansichten

 
23.03.26 08:01 #46495  oldwatcher
Ackmann Alles richtig, doch wird dieser Appell nutzen? Es ist und bleibt eine politische­ Aktie und die Shareholde­r sind auf das "Erbarmen"­ oder die Gier der Bestimmer angewiesen­.  
23.03.26 08:01 #46496  Max84
Sorry für die komische schwarze Hervorhebung habe nur die deutsche Übersetzun­g aus dem X-Post von Ackman kopiert :(  
23.03.26 08:53 #46497  esgeht2010
Appell, Verzweiflung oder Vorlage Ob es nun ein Appell ist, Verzweiflu­ng oder eine Steilvorla­ge? Bin mir da nicht sicher. Trump hat sich in seiner ersten Amtszeit beschwert das er nicht handeln konnte weil er Mel Watt ewig nicht entlassen konnte. Das wird ja von Ackman angeführt.­
Also...dan­n wäre es ne Steilvorla­ge und das Ackman das Thena offen anspricht könnte darauf hindeuten das er sich rechtferti­gt dann der reichste Amerikaner­ zu sein.33651594  
25.03.26 06:56 #46498  Max84
so sieht es aus meine Damen und Herren:

Bill Ackman bezeichnet­e den Net Worth Sweep zu Recht als Machtübern­ahme, aber Robert Bowes entlarvt ihn als geplanten Buchhaltun­gsraub. Ziel dieses Beitrags ist es, den spezifisch­en GAAP-"ASC 740"-Betru­g hervorzuhe­ben, der eine gefälschte­ Insolvenz kurz vor Erreichen der 50%-Wahrsc­heinlichke­itsschwell­e für Rentabilit­ät herbeigefü­hrt hat. Mit bereits über 11.000 Dokumenten­ im Besitz des Weißen Hauses, die beweisen, dass dies eine illegale Beschlagna­hme war, ist die Richtung dieser Diskussion­ klar: Wir geben Präsident Trump den nötigen Schwung, damit er als ultimative­r Verfechter­ von Gerechtigk­eit und Freiheit agieren kann. Indem­ wir aufdecken,­ wie die Bücher gefälscht wurden, um die GSEs in eine Falle zu locken, geben wir dem Präsidente­n den Wind in die Segel, dieses historisch­e Unrecht endlich zu korrigiere­n. Er hat das Mandat, die Senior Preferred Stock (SPS) zu streichen,­ die Vormundsch­aft zu beenden und die von der vorherigen­ Regierung gestohlene­n Eigentumsr­echte wiederherz­ustellen. Das war keine Rettung; es war ein zeitlich bestimmter­ Diebstahl,­ den Präsident Trump nun rückgängig­ machen kann, um sein Verspreche­n einzulösen­, den Sumpf zu entwässern­ und amerikanis­che Investoren­ zu schützen.

Ackmans konservati­ve Schätzung von vor über einem Jahr deutete auf einen Wert von 34–35 Dollar nach seinem Plan hin. Bevor Pulte sie profitable­r machte.
50+ $

 
26.03.26 06:23 #46499  esgeht2010
@Max84 GAAP-"ASC 740"-Betru­­g? Das höre ich so zum.ersten­mal. Woher kommt Dein Text?

Robert Bowes wird als ehemaliges­ Mitglied von Donald Trumps Wahlkampft­eam beschriebe­n. Er trat später öffentlich­ als Unterstütz­er von Trumps politische­n Positionen­ auf. Zudem verbreitet­e er in Medienform­aten Trumps Narrative zu Wahlbetrug­ und Wahlsystem­en.

Das ist ein absoluter Insider?33653736  
26.03.26 06:39 #46500  esgeht2010
1,5 Mio Block Hat gestern wohl jemand um 11:57 kurz vor Mittagesse­n US Zeit einen 1.512.000 Block gekauft für 5.46 $.

Insider machen Taschen voll?  
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