mic AG: Ende der Leidenszeit ?
| eröffnet am: | 20.03.14 20:14 von: | Raymond_James |
| neuester Beitrag: | 13.04.26 16:22 von: | volkeru |
| Anzahl Beiträge: | 4395 | |
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bewertet mit 9 Sternen |
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23.12.25 10:14
#4302
bin dabei
Durch diesen Kursverfall
sinkt dann gleichzeitig auch der Wert der Bezugsrechte, da deren Ausübung wirtschaftlich dann weniger attraktiv ist.
01.01.26 12:10
#4303
bin dabei
Verkauf von Tochtergesellschaften der faytech AG
https://www.finanznachrichten.de/...ur-fokussierung-auf-den-e-022.htm
01.01.26 12:31
#4304
bin dabei
Das wichtigste ist
Arne Weber wird im Zuge der Transaktion aus dem Vorstand der Pyramid AG und der faytech AG ausscheiden.
Eindeutige Signal, wer nicht liefert kann seine Koffer packen ...
Eindeutige Signal, wer nicht liefert kann seine Koffer packen ...
02.01.26 15:23
#4305
JuPePo
Erneut ein Strategiewechsel !
Die signifikanten Umsatzeinbußen beim Auslandsgeschäft der faytech AG werden die Jahresbilanz für 2025 der Pyramid-Gruppe vermutlich gehörig verhageln. Dies hat nun zu operativen und personellen Konsequenzen geführt.
Wie die Pyramid AG am 31.12.2025 mitteilte, nimmt man einen Strategiewechsel vor und fokusiert sich künftig auf den europäischen Markt und einige internationale Key Accounts (das sind strategisch bedeutsame Schlüsselkunden, die weltweit standardisierte bzw. kompatible Produkte und Dienstleistungen nachfragen).
Dieser zweifellos von CEO Andreas Empl initiierter Schritt ist wahrscheinlich dem Umstand geschuldet, dass die Auslandsumsätze der faytech AG mehr oder weniger stark rückläufig sind und sich daran auch zukünftig nichts ändern wird. Diese Umsatzeinbußen will man offensichtlich durch Zuwächse auf dem europäischen Markt kompensieren.
Im Gegenzug verkauft die faytech AG die für den Absatz in den betr. Ländern zuständig gewesenen Tochtergesellschaften (faytech Co. Ltd in Hongkong, Sichuan faytech Tech Co. Ltd in China, faytech Private Limited in Indien sowie weitere indirekt gehaltene international tätige Tochterunternehmen).
Somit können die vermutlich intransparenten, unkalkulierbaren und unsicheren Absatzmärkte primär in Hongkong bzw. China, aber auch in Indien und anderswo von der faytech AG nicht mehr bedient werden. Faytech beschränkt sich offenbar weitgehend nur noch auf die Produktion und Herstellung – primär in Betriebsstätten in China.
Der Strategiewechsel macht mMn durchaus Sinn und ist konsequent. Bringt aber neue Unruhe in die strukturellen Abläufe und dürfte der Pyramid-Gruppe einige Mehrarbeit bescheren, die man jetzt zusätzlich bewältigen muss.
By the Way: Der Barverkaufspreis für sämtliche verkauften Tochterfirmen der faytech AG beträgt lächerliche 1,25 Mio €. Die von den Töchtern angehäuften Verbindlichkeiten hingegen betragen
3,0 Mio €.
Anmerkung meinerseits: Das scheinen wohl alles ziemlich erfolglos agierende, defizitäre Buden gewesen zu sein, die schwer zu führen und zu kontrollieren waren.
Wie die Pyramid AG am 31.12.2025 mitteilte, nimmt man einen Strategiewechsel vor und fokusiert sich künftig auf den europäischen Markt und einige internationale Key Accounts (das sind strategisch bedeutsame Schlüsselkunden, die weltweit standardisierte bzw. kompatible Produkte und Dienstleistungen nachfragen).
Dieser zweifellos von CEO Andreas Empl initiierter Schritt ist wahrscheinlich dem Umstand geschuldet, dass die Auslandsumsätze der faytech AG mehr oder weniger stark rückläufig sind und sich daran auch zukünftig nichts ändern wird. Diese Umsatzeinbußen will man offensichtlich durch Zuwächse auf dem europäischen Markt kompensieren.
Im Gegenzug verkauft die faytech AG die für den Absatz in den betr. Ländern zuständig gewesenen Tochtergesellschaften (faytech Co. Ltd in Hongkong, Sichuan faytech Tech Co. Ltd in China, faytech Private Limited in Indien sowie weitere indirekt gehaltene international tätige Tochterunternehmen).
Somit können die vermutlich intransparenten, unkalkulierbaren und unsicheren Absatzmärkte primär in Hongkong bzw. China, aber auch in Indien und anderswo von der faytech AG nicht mehr bedient werden. Faytech beschränkt sich offenbar weitgehend nur noch auf die Produktion und Herstellung – primär in Betriebsstätten in China.
Der Strategiewechsel macht mMn durchaus Sinn und ist konsequent. Bringt aber neue Unruhe in die strukturellen Abläufe und dürfte der Pyramid-Gruppe einige Mehrarbeit bescheren, die man jetzt zusätzlich bewältigen muss.
By the Way: Der Barverkaufspreis für sämtliche verkauften Tochterfirmen der faytech AG beträgt lächerliche 1,25 Mio €. Die von den Töchtern angehäuften Verbindlichkeiten hingegen betragen
3,0 Mio €.
Anmerkung meinerseits: Das scheinen wohl alles ziemlich erfolglos agierende, defizitäre Buden gewesen zu sein, die schwer zu führen und zu kontrollieren waren.
03.01.26 10:30
#4306
JuPePo
Arne Weber weg vom Fenster
In meinem Posting vom 4.11.2025 (# 4288) hatte ich sinngemäß die Vermutung geäußert, dass sich der Führungsstab der Pyramid-Gruppe wegen der schlechten Ergebnisse der faytech AG wahrscheinlich schon länger Gedanken darüber macht, ob Arne Weber wohl noch der richtige Mann im Vorstand der faytech AG ist. Auch schon zuvor hatte ich hier immer wieder mal Zweifel an der unternehmerischen Kompetenz von Arne Weber geäußert. Mit meiner Vermutung bzw. Einschätzung lag ich offenbar goldrichtig.
Die personelle Konsequenz im Zuge des Strategiewechsels der Pyramid AG ist sogar noch weit-reichender. Denn Arne Weber scheidet nicht nur aus dem Vorstand der faytech AG, sondern auch aus dem Vorstand der Pyramid AG aus. Vermutlich wird ihm, der seinen Lebensmittelpunkt zusammen mit seiner chinesischen Ehefrau in China hat, die Hauptschuld an der Misere der faytech AG gegeben.
Offiziell begründet man sein Ausscheiden aus den Vorständen aber damit, dass es sich bei den
Veräußerungen der Unternehmenstöchter der faytech AG laut Mitteilung der Pyramid AG um eine sogenannte „Management-Buy-out Transaktion“ handelt ( was es nicht alles gibt !).
Als Käufer der veräußerten Tochterfirmen der faytech AG tritt die FOAF Beteiligungsgesellschaft UG, Überlingen („FOAF“) in Erscheinung, deren Inhaber Arne Weber ist, bzw. dessen persönlichem Umfeld die Gesellschaft zuzuordnen ist.
Die FOAF hält seit dem 25.3.2024 bzw. seit dem 24.4.2024 insges. 90.283 Aktien der Pyramid AG.
Sicherlich zur Vermeidung des dadurch entstehenden Interessenkonfliktes hat man es wohl deshalb als notwendig erachtet, Arne Weber seiner Vorstandsposten zu entledigen.
Dass Arne Weber bzw. sein Umfeld mit den über die FOAF erworbenen ehemaligen Tochterfirmen der faytech AG jetzt selbst Geschäfte mit der Pyramid-Gruppe zu machen beabsichtigt, mit der ein umfangreicher Kooperationsvertrag geschlossen wurde, steht auf einem anderen Blatt. Eigenartig und obskur erscheint mir das schon.
Letzte Anmerkung: Mit diesem MBO-Konstrukt hat sich CEO Andreas Empl bzw. der Aufsichtsrat eine wie ich finde sehr elegante Lösung einfallen lassen, Arne Weber aus der Führungsetage geräuschlos abzuservieren. Das kann man wohl in Anbetracht dessen, dass Arne Weber mit 2.288.621 Anteilen immerhin einer der Hauptaktionäre der Pyramid AG und damit nicht ohne Einfluss ist, als gelungenen Coup bezeichnen.
Die personelle Konsequenz im Zuge des Strategiewechsels der Pyramid AG ist sogar noch weit-reichender. Denn Arne Weber scheidet nicht nur aus dem Vorstand der faytech AG, sondern auch aus dem Vorstand der Pyramid AG aus. Vermutlich wird ihm, der seinen Lebensmittelpunkt zusammen mit seiner chinesischen Ehefrau in China hat, die Hauptschuld an der Misere der faytech AG gegeben.
Offiziell begründet man sein Ausscheiden aus den Vorständen aber damit, dass es sich bei den
Veräußerungen der Unternehmenstöchter der faytech AG laut Mitteilung der Pyramid AG um eine sogenannte „Management-Buy-out Transaktion“ handelt ( was es nicht alles gibt !).
Als Käufer der veräußerten Tochterfirmen der faytech AG tritt die FOAF Beteiligungsgesellschaft UG, Überlingen („FOAF“) in Erscheinung, deren Inhaber Arne Weber ist, bzw. dessen persönlichem Umfeld die Gesellschaft zuzuordnen ist.
Die FOAF hält seit dem 25.3.2024 bzw. seit dem 24.4.2024 insges. 90.283 Aktien der Pyramid AG.
Sicherlich zur Vermeidung des dadurch entstehenden Interessenkonfliktes hat man es wohl deshalb als notwendig erachtet, Arne Weber seiner Vorstandsposten zu entledigen.
Dass Arne Weber bzw. sein Umfeld mit den über die FOAF erworbenen ehemaligen Tochterfirmen der faytech AG jetzt selbst Geschäfte mit der Pyramid-Gruppe zu machen beabsichtigt, mit der ein umfangreicher Kooperationsvertrag geschlossen wurde, steht auf einem anderen Blatt. Eigenartig und obskur erscheint mir das schon.
Letzte Anmerkung: Mit diesem MBO-Konstrukt hat sich CEO Andreas Empl bzw. der Aufsichtsrat eine wie ich finde sehr elegante Lösung einfallen lassen, Arne Weber aus der Führungsetage geräuschlos abzuservieren. Das kann man wohl in Anbetracht dessen, dass Arne Weber mit 2.288.621 Anteilen immerhin einer der Hauptaktionäre der Pyramid AG und damit nicht ohne Einfluss ist, als gelungenen Coup bezeichnen.
13.01.26 19:41
#4307
sinus12
wer soll in der pommesbude
der richtige mann sein ? MIC aG bleibt MICaG !
immer wieder verwunderlich das es für jede unrentable Pommesbude Fans gibt die ihr Geld einfach so spenden (verbrennen)können.
Empel singt schon Jahre von bessere Zeiten,und sein Handeln zeigt schnell seine Grenzen auf.
Kapitalherabsetzung ist schon ein Zeugnis der Hilflosigkeit und zeigt eindeutig die Schwächen von Empl und Co den Pennystock nur so
verlassen zu können.Da glänzt ja jede Firma aus Kanada besser auf die durch Polli gepusht wird.
Nach dem Split kommt die KE ,so zieht sich das unfähige Managemant die Kohle für ihre satten Gehälter ans Land und verkündet zig Versprechen auf die gute
Zukunft mit florierenden Geschäftezahlen gebettsmässig alle paar Jahre runter.
Wenn man die Personen betrachtet die die Bude leiten, und das schon Jahre,ist doch Hopfen und Malz verloren
immer wieder verwunderlich das es für jede unrentable Pommesbude Fans gibt die ihr Geld einfach so spenden (verbrennen)können.
Empel singt schon Jahre von bessere Zeiten,und sein Handeln zeigt schnell seine Grenzen auf.
Kapitalherabsetzung ist schon ein Zeugnis der Hilflosigkeit und zeigt eindeutig die Schwächen von Empl und Co den Pennystock nur so
verlassen zu können.Da glänzt ja jede Firma aus Kanada besser auf die durch Polli gepusht wird.
Nach dem Split kommt die KE ,so zieht sich das unfähige Managemant die Kohle für ihre satten Gehälter ans Land und verkündet zig Versprechen auf die gute
Zukunft mit florierenden Geschäftezahlen gebettsmässig alle paar Jahre runter.
Wenn man die Personen betrachtet die die Bude leiten, und das schon Jahre,ist doch Hopfen und Malz verloren
14.01.26 12:10
#4308
JuPePo
ambitioniert
nannte CEO Andreas Empl vor längerer Zeit mal die Zielvorgaben bzw. deren Umsetzung für die Pyramid-Gruppe.
Was darunter zu verstehen ist, hatte ich ausführlich gepostet. Nochmal in Erinnerung gerufen heißt ambitioniert in Kurzfassung: „kann gelingen, kann aber auch scheitern“.
Gretchenfrage: Wo steht die Pyramid-Gruppe aktuell ? Lapidare Antwort: Sie ist auf gutem Wege.
An den hoch inovativen Produktpaletten der Unternehmenstöchter liegt es offensichtlich nicht, dass man sich immer noch nicht im profitablen Bereich befindet. Um die Produkte in den Absatzmärkten zu etablieren, braucht man halt auch das entsprechend qualifizierte Personal. Doch an solchem scheint es zu mangeln – auch in den Führungspositionen.
Empl ist da immer noch am „ausmisten“. Wer weiß, welche Köpfe da künftig noch rollen werden.
Wer meine Beiträge in diesem Forum liest weiß, dass ich zu den kritischsten Begleitern von CEO Andreas Empl gehöre. So schwarz wie der User sinus12 sehe ich die Lage aber längst nicht.
Sollte allerdings der 100 Mio € Rahmenvertrag mit der Pyramid Computer GmbH nicht bald Früchte tragen – sprich realen Umsatz bringen - , sehe auch ich schwarz. Ich glaube aber nicht, dass der Rahmenvertrag nur ein Fake ist.
Was darunter zu verstehen ist, hatte ich ausführlich gepostet. Nochmal in Erinnerung gerufen heißt ambitioniert in Kurzfassung: „kann gelingen, kann aber auch scheitern“.
Gretchenfrage: Wo steht die Pyramid-Gruppe aktuell ? Lapidare Antwort: Sie ist auf gutem Wege.
An den hoch inovativen Produktpaletten der Unternehmenstöchter liegt es offensichtlich nicht, dass man sich immer noch nicht im profitablen Bereich befindet. Um die Produkte in den Absatzmärkten zu etablieren, braucht man halt auch das entsprechend qualifizierte Personal. Doch an solchem scheint es zu mangeln – auch in den Führungspositionen.
Empl ist da immer noch am „ausmisten“. Wer weiß, welche Köpfe da künftig noch rollen werden.
Wer meine Beiträge in diesem Forum liest weiß, dass ich zu den kritischsten Begleitern von CEO Andreas Empl gehöre. So schwarz wie der User sinus12 sehe ich die Lage aber längst nicht.
Sollte allerdings der 100 Mio € Rahmenvertrag mit der Pyramid Computer GmbH nicht bald Früchte tragen – sprich realen Umsatz bringen - , sehe auch ich schwarz. Ich glaube aber nicht, dass der Rahmenvertrag nur ein Fake ist.
15.01.26 09:21
#4309
JuPePo
SMC Research wieder vorsichtig
Chefanalyst Holger Steffen reduziert in seiner vorgestrigen Expertise neuerlich das Kursziel – und zwar von 1,80 € auf 1,60 € - und seine Empfehlung von „Kaufen“ auf „Speculative Buy“, bis (Zitat) alle Umstrukturierungen abgeschlossen und der Start der Abarbeitung des Rahmenauftrags einen positiven operativen Trend untermauert.
Das Prognoserisiko seiner Schätzungen stuft er auf einer Skala von 1 (niedrig) bis 6 (hoch mit
5 Punkten ein, da (Zitat) genauere Angaben zu Abrufen aus dem Großauftrag noch ausstehen und die Preisentwicklung für IT-Komponenten zuletzt erhebliche Dynamik gewonnen hat, was zumindest vorerst die Abschätzung der weiteren Ertragsentwicklung erschwert.
Große Zuversicht sieht anders aus, lässt sich da nur anmerken. Was ich aber gut finde ist, dass Holger Steffen auf den Pfad der Tugend zurückfindet und seine neueste Expertise wieder gewohnt vorsichtig formuliert, welche die eindeutige Botschaft sendet: Vertrag ist Vertrag - aber jetzt muss endlich geliefert werden.
Das wirklich Positive ist die Nachricht, dass die von dem 100 Mio €-Großauftrag für die Pyramid Computer GmbH erhoffte Signalwirkung nicht nur Wunschdenken ist. Denn das Management hatte ja verlauten lassen, dass aussichtsreiche Gespräche mit weiteren potenziellen Großkunden laufen.
Aussichtsreich heißt, dass die Chance auf weitere Großaufträge groß ist. Man darf also weiter gespannt sein !
Das Prognoserisiko seiner Schätzungen stuft er auf einer Skala von 1 (niedrig) bis 6 (hoch mit
5 Punkten ein, da (Zitat) genauere Angaben zu Abrufen aus dem Großauftrag noch ausstehen und die Preisentwicklung für IT-Komponenten zuletzt erhebliche Dynamik gewonnen hat, was zumindest vorerst die Abschätzung der weiteren Ertragsentwicklung erschwert.
Große Zuversicht sieht anders aus, lässt sich da nur anmerken. Was ich aber gut finde ist, dass Holger Steffen auf den Pfad der Tugend zurückfindet und seine neueste Expertise wieder gewohnt vorsichtig formuliert, welche die eindeutige Botschaft sendet: Vertrag ist Vertrag - aber jetzt muss endlich geliefert werden.
Das wirklich Positive ist die Nachricht, dass die von dem 100 Mio €-Großauftrag für die Pyramid Computer GmbH erhoffte Signalwirkung nicht nur Wunschdenken ist. Denn das Management hatte ja verlauten lassen, dass aussichtsreiche Gespräche mit weiteren potenziellen Großkunden laufen.
Aussichtsreich heißt, dass die Chance auf weitere Großaufträge groß ist. Man darf also weiter gespannt sein !
20.01.26 10:37
#4311
bin dabei
Kursziel 1,26 € / Max: 1,58 €
https://aktien.guide/kursziel/Pyramid-AG-DE000A254W52
20.01.26 20:19
#4312
sinus12
das garantiere ich dir,der
Empl scheint der Hemmschuh zu sein! Die Pommesbude wechselt die Führungsleute wie dreckige Socken,aber diese sollen ja länger warm halten.
Für bezahlte Werbung auf "boersengeflüster" ist kein Cent zu schade,der wievielte Artikel ist das eigentlich in den letzten 4 Jahren,der 10. oder 12. oder ...,in denen das florierende
Gechäft der Pyramid mit deutlicher Unterbewertung dar gestellt wird.
Pyramid scheint mal wieder etwas Kohle zu brauchen,wird zwar nicht üppig sein,aber ein paar Gehälter werden die Tochtergesellschaften der faytech AG schon einbringen.
Nachdem die Faytech AG unter Pyramid in den letzten Jahren nicht mehr ausgelastet waren,folgt nun der logische Schritt,was dem Gründer der der Faytech wohl etwas aufgestossen sein
müsste.
vor geraumer Zeit :Der Kaufpreis beträgt maximal 15,86 Mio Euro und erfolgt neben einer Barkomponente mehrheitlich in Aktien für die Faytech transaktion,heute bekommen sie
für den grössten Teil der AG gerade mal 1,25Millionen
so kennen wir die MIC AG so bettet sich Pyramid
Für bezahlte Werbung auf "boersengeflüster" ist kein Cent zu schade,der wievielte Artikel ist das eigentlich in den letzten 4 Jahren,der 10. oder 12. oder ...,in denen das florierende
Gechäft der Pyramid mit deutlicher Unterbewertung dar gestellt wird.
Pyramid scheint mal wieder etwas Kohle zu brauchen,wird zwar nicht üppig sein,aber ein paar Gehälter werden die Tochtergesellschaften der faytech AG schon einbringen.
Nachdem die Faytech AG unter Pyramid in den letzten Jahren nicht mehr ausgelastet waren,folgt nun der logische Schritt,was dem Gründer der der Faytech wohl etwas aufgestossen sein
müsste.
vor geraumer Zeit :Der Kaufpreis beträgt maximal 15,86 Mio Euro und erfolgt neben einer Barkomponente mehrheitlich in Aktien für die Faytech transaktion,heute bekommen sie
für den grössten Teil der AG gerade mal 1,25Millionen
so kennen wir die MIC AG so bettet sich Pyramid
21.01.26 11:17
#4313
bin dabei
das stimmt nicht ganz
Deutsche faytech AG Distributionsgeschäft mit ca 10 Mio EUR Umsatz verbleibt ja bei Pyramid .
Alle internationalen kleinen Niederlassungen würden verkauft für ca 4,5 Mio € ( 3,2 Mio Schulden plus 1,25 Mio € )
Alle internationalen kleinen Niederlassungen würden verkauft für ca 4,5 Mio € ( 3,2 Mio Schulden plus 1,25 Mio € )
21.01.26 11:30
#4314
bin dabei
Vertrauenswürdigkeit fehlt
bei letzte Earnings-Call im November hatte das Management über aussichtsreiche Gespräche mit weiteren potenziellen Großkunden gesprochen.... Bin gespannt ob bald was kommt !!
21.01.26 13:44
#4315
Hawede
Augen öffnen bitte
Sinus12 bringt es auf den Punkt.
Es ist ein erbärmliches Spiel von Empl & Co. Mir der MIC AG hat sich Pyramid auf den falschen Partner eingelassen. Seit Jahren nur heiße Luft. Und wieder, wie bei der MIC AG, die Kapitalherabsetzung. Keine wirklichen Kompetenzen um ein Business nach vorne zu bringen. "Aussaugen" ist angesagt. 2023 hat ja dann auch Empl Pyramid Aktien bei €2.30 verkauft. Welcher Vorstandsvorsitzende, der an sein Geschäft glaubt macht das?....ganz tiefe Schublade. Dann die Securize IT Solutions mit Damjakob an die Wand gefahren und die Anteilseigner im Regen stehen lassen. Als Belohnung darf Damjakob jetzt mit den Zahlen bei der Pyramid AG jonglieren. Das unter den "strengen" Augen von Aufsichtsrat Gromer, den Empl ja von der MIC AG mitgebracht hat. Die eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus...nur ein Sprichwort was viele kennen.
Bei der letzten außerordentlichen HV hat
der nette (mit Verlaub) ältere Herr darauf hingewiesen, daß er seine Pyramid Aktien
für seine Altersvorsorge gekauft hat.
Die Antwort/Reaktion von Empl auf das Anliegen des Aktionärs sprach Bände.
Die Großaktionäre müssten denen 3 Herren mal ordentlich Damof machen.
Es ist ein erbärmliches Spiel von Empl & Co. Mir der MIC AG hat sich Pyramid auf den falschen Partner eingelassen. Seit Jahren nur heiße Luft. Und wieder, wie bei der MIC AG, die Kapitalherabsetzung. Keine wirklichen Kompetenzen um ein Business nach vorne zu bringen. "Aussaugen" ist angesagt. 2023 hat ja dann auch Empl Pyramid Aktien bei €2.30 verkauft. Welcher Vorstandsvorsitzende, der an sein Geschäft glaubt macht das?....ganz tiefe Schublade. Dann die Securize IT Solutions mit Damjakob an die Wand gefahren und die Anteilseigner im Regen stehen lassen. Als Belohnung darf Damjakob jetzt mit den Zahlen bei der Pyramid AG jonglieren. Das unter den "strengen" Augen von Aufsichtsrat Gromer, den Empl ja von der MIC AG mitgebracht hat. Die eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus...nur ein Sprichwort was viele kennen.
Bei der letzten außerordentlichen HV hat
der nette (mit Verlaub) ältere Herr darauf hingewiesen, daß er seine Pyramid Aktien
für seine Altersvorsorge gekauft hat.
Die Antwort/Reaktion von Empl auf das Anliegen des Aktionärs sprach Bände.
Die Großaktionäre müssten denen 3 Herren mal ordentlich Damof machen.
22.01.26 19:50
#4316
sinus12
Damjakob zerlegt und versengt die
Securize IT Solutions AG
Seit über 25 Jahren steht RNT Rausch für hochperformante, individuelle IT-Infrastrukturlösungen – von Servern und Storage-Appliances bis zu mobilen Rechenzentren. Unsere Systeme werden in Deutschland entwickelt und gefertigt und sind weltweit im Einsatz.
Damjakob,einst beischäftigt beim grossaktionär Pyramid von Securize IT,hat nicht lange gebraucht um die Geschäfte seiner neuen Aufgabe zu ruinieren.
Nachdem der Job erledigt war ,ging er stllschweigend vom Bord.
Ende 2022:Christian Damjakob, Vorstand und nunmehr CFO der Securize, erläutert: „Finanzierung und Vollzug der RNT-Transaktion noch im Jahr 2022 umzusetzen, war für das gesamte Team eine Herausforderung. Dies konnte nur gelingen, weil alle Beteiligten, einschließlich unserer externen Partner für Kapitalmarkt, Finanzierung, Legal und Due Diligence ein eingespieltes Team sind – mit profundem Know-how für die von uns gewählte Deal-Struktur. Mein herzlicher Dank geht u. a. an den gesamten Aufsichtsrat unter Führung von Andreas Empl sowie die beteiligten Partner Heuking, CapSolutions, UniCredit, Baader, SRH-Schlöter, MLC Finance und die Kanzlei Sailler für die große Einsatzbereitschaft, ohne die wir nicht – und schon gar nicht derart zügig – erfolgreich gewesen wären. Den Vollzug noch in 2022 erreicht zu haben, bringt uns in die Situation, in das neue Jahr mit voller Konzentration auf die operative Entwicklung und weitere Expansion zu starten. Zudem bedeutet es eine schnellere Nutzung der bei der Securize vorhandenen steuerlichen Verlustvorträge und damit Liquiditätsvorteile.“
Schon recht seltsam wie Sebastian Nölting ,einst Geschäftsführer der RNT Rausch,so absinken kann und nach der Eingliederung in der Securize IT seine eigenen genannten Erwartungen bei weiten nicht erreichte.
Hier entseht der Anschein die Securizeaktionäre von Anfang an über den Tisch zu ziehen,geplant von der Pyramid AG.
Seit über 25 Jahren steht RNT Rausch für hochperformante, individuelle IT-Infrastrukturlösungen – von Servern und Storage-Appliances bis zu mobilen Rechenzentren. Unsere Systeme werden in Deutschland entwickelt und gefertigt und sind weltweit im Einsatz.
Damjakob,einst beischäftigt beim grossaktionär Pyramid von Securize IT,hat nicht lange gebraucht um die Geschäfte seiner neuen Aufgabe zu ruinieren.
Nachdem der Job erledigt war ,ging er stllschweigend vom Bord.
Ende 2022:Christian Damjakob, Vorstand und nunmehr CFO der Securize, erläutert: „Finanzierung und Vollzug der RNT-Transaktion noch im Jahr 2022 umzusetzen, war für das gesamte Team eine Herausforderung. Dies konnte nur gelingen, weil alle Beteiligten, einschließlich unserer externen Partner für Kapitalmarkt, Finanzierung, Legal und Due Diligence ein eingespieltes Team sind – mit profundem Know-how für die von uns gewählte Deal-Struktur. Mein herzlicher Dank geht u. a. an den gesamten Aufsichtsrat unter Führung von Andreas Empl sowie die beteiligten Partner Heuking, CapSolutions, UniCredit, Baader, SRH-Schlöter, MLC Finance und die Kanzlei Sailler für die große Einsatzbereitschaft, ohne die wir nicht – und schon gar nicht derart zügig – erfolgreich gewesen wären. Den Vollzug noch in 2022 erreicht zu haben, bringt uns in die Situation, in das neue Jahr mit voller Konzentration auf die operative Entwicklung und weitere Expansion zu starten. Zudem bedeutet es eine schnellere Nutzung der bei der Securize vorhandenen steuerlichen Verlustvorträge und damit Liquiditätsvorteile.“
Schon recht seltsam wie Sebastian Nölting ,einst Geschäftsführer der RNT Rausch,so absinken kann und nach der Eingliederung in der Securize IT seine eigenen genannten Erwartungen bei weiten nicht erreichte.
Hier entseht der Anschein die Securizeaktionäre von Anfang an über den Tisch zu ziehen,geplant von der Pyramid AG.
23.01.26 13:01
#4317
JuPePo
Sehr hart ins Gericht
gehen hier einige User mit dem CEO Andreas Empl und lassen kein gutes Haar an ihm. Ich halte die Kritik an ihm für maßlos übertrieben. An vielem, was bisher schief gelaufen ist oder nicht richtig ins Laufen gekommen ist, trägt er mMn keine Schuld, weil er darauf keinen Einfluss hatte
So z.B. die mehrjährige inländische Wirtschaftskrise - oder die Handelsbeschränkungen mit China - oder die Lieferkettenprobleme - oder die Absatzprobleme der faytech AG im außereuropäischen Ausland - und dann natürlich auch die ständigen Verunsicherungen im Markt im Zusammenhang mit den irren Eskapaden dieses Vollhonks in den USA sowie dem Ukrainekrieg.
Ich halte es auch für einen großen Fehler, dass Empl erst viel zu spät zum CEO berufen wurde. Seine Rolle im Vorstand der Pyramid AG lediglich als Unternehmensprecher ohne Entscheidungsmandat habe ich nie verstanden.
Natürlich gibt es an ihm auch berechtigte Kritik.
Was man Empl in Sachen Public Relations vorwerfen kann ist, dass er sich in seinen Statements zu den wirtschaftlichen Perspektiven und Erwartungen zumeist viel zu optimistisch geäußert hat. Insbes. den Zeitfaktor hat er dabei mMn zu oft falsch einge-schätzt. Eine junges, im Aufbau befindliches Unternehmen wie die Pyramid-Gruppe braucht einfach Zeit, bevor das optimale Portfolio der Töchter gefunden ist und es richtig profitabel wird.
Es ist mMn also der Ungeduld von Empl zuzuschreiben, dass sich wesentliche Prognosen und Erwartungen als nicht erfüllbar und immer wieder korrekturbedürftig erweisen. Diese Ungeduld überträgt sich natürlich auch auf den Anleger und löst wegen der entgangenen Renditen entsprechenden Frust aus.
Fairerweise muss man Empl aber zugutehalten, dass er – vielleicht ein paar mal zu wenig – darauf hingewiesen hatte, dass die Pläne und Zukunftserwartungen der Unternehmensgruppe „ambitioniert“ sind. Was ja nach dem Sinngehalt dieses Begriffs auch ein Scheitern, zumindest aber Verzögerungen in der Umsetzung bedeuten kann.
So z.B. die mehrjährige inländische Wirtschaftskrise - oder die Handelsbeschränkungen mit China - oder die Lieferkettenprobleme - oder die Absatzprobleme der faytech AG im außereuropäischen Ausland - und dann natürlich auch die ständigen Verunsicherungen im Markt im Zusammenhang mit den irren Eskapaden dieses Vollhonks in den USA sowie dem Ukrainekrieg.
Ich halte es auch für einen großen Fehler, dass Empl erst viel zu spät zum CEO berufen wurde. Seine Rolle im Vorstand der Pyramid AG lediglich als Unternehmensprecher ohne Entscheidungsmandat habe ich nie verstanden.
Natürlich gibt es an ihm auch berechtigte Kritik.
Was man Empl in Sachen Public Relations vorwerfen kann ist, dass er sich in seinen Statements zu den wirtschaftlichen Perspektiven und Erwartungen zumeist viel zu optimistisch geäußert hat. Insbes. den Zeitfaktor hat er dabei mMn zu oft falsch einge-schätzt. Eine junges, im Aufbau befindliches Unternehmen wie die Pyramid-Gruppe braucht einfach Zeit, bevor das optimale Portfolio der Töchter gefunden ist und es richtig profitabel wird.
Es ist mMn also der Ungeduld von Empl zuzuschreiben, dass sich wesentliche Prognosen und Erwartungen als nicht erfüllbar und immer wieder korrekturbedürftig erweisen. Diese Ungeduld überträgt sich natürlich auch auf den Anleger und löst wegen der entgangenen Renditen entsprechenden Frust aus.
Fairerweise muss man Empl aber zugutehalten, dass er – vielleicht ein paar mal zu wenig – darauf hingewiesen hatte, dass die Pläne und Zukunftserwartungen der Unternehmensgruppe „ambitioniert“ sind. Was ja nach dem Sinngehalt dieses Begriffs auch ein Scheitern, zumindest aber Verzögerungen in der Umsetzung bedeuten kann.
24.01.26 10:14
#4318
JuPePo
Hat A. Empl auch Verdienste ?
Man muss ja mal sehen, woher Empl kommt. Angetreten als Alleinvorstand und Sanierer der stark insolvenzgefährdeten mic AG ist es ihm gelungen, deren Schulden abzubauen, berechtigte bzw. unberechtigte Ansprüche früherer Vorstände zu bereinigen, über eine Kapitalerhöhung Geld einzu-sammeln und dem am Ende verbliebenen Börsenmantel der mic AG durch diverse Firmenübernahmen – insbes. die der Pyramid Computer GmbH - neues Leben einzuhauchen – verbunden mit einer produktangepassten Namensänderung der mic AG.
Was man ihm keinesfalls vorwerfen kann, ist Untätigkeit oder Resignation. Wenn das eine oder andere von dem, was er geplant und umzusetzen versucht hat, zu frühen mic AG-Zeiten nicht gelungen ist, dann lag das – wie heute auch – primär an nicht beeinflussbaren Marktumständen – ich denke da z.B. an die missglückten IPO´s in Australien - .
By the Way: Hat nicht die Pyramid Computer GmbH – mit Zutun von CEO A. Empl - gerade einen mehrjährigen Rahmenvertrag mit einem Volumen von mehr als 100 Mio € mit einem inländischen Bestandskunden an Land gezogen ? Ich hatte dazu ja schon gepostet: da bahnt sich Größeres an.
Ich kann mir gut vorstellen, dass weitere Aufträge mit anderen Großkunden folgen werden (Stichwort Signalwirkung). Das schließt nach meiner Überzeugung auch die Unternehmenstöchter RNT Rausch GmbH und faytech AG mit ihren hochinovativen Produktpaletten mit ein.
Zwar wird die Bilanz der Pyramid-Gruppe für das Geschäftsjahr 2025 wegen der Absatzeinbußen der faytech-Tochter im außereuropäischen Ausland schwächeln. Mit einem erwart-baren Gesamtumsatz von ca. 76 Mio € wird man aber kaum von einer Pommesbude sprechen können, wie es ein User despektierlich ausdrückte.
Ich wage mal die Prognose, dass die Pyramid-Gruppe mit dem „Dreiergespann“ Pyramid Computer GmbH (KI-generierte Hochleistungsserver der Eigenmarke AKHET), RNT Rausch GmbH (u.a. spezialisierte Server- und Storagelösungen) und faytech AG (marktführende Touchscreen-Produkte) dieses Jahr so richtig durchstarten wird. Mal sehen, ob ich recht behalte.
Was man ihm keinesfalls vorwerfen kann, ist Untätigkeit oder Resignation. Wenn das eine oder andere von dem, was er geplant und umzusetzen versucht hat, zu frühen mic AG-Zeiten nicht gelungen ist, dann lag das – wie heute auch – primär an nicht beeinflussbaren Marktumständen – ich denke da z.B. an die missglückten IPO´s in Australien - .
By the Way: Hat nicht die Pyramid Computer GmbH – mit Zutun von CEO A. Empl - gerade einen mehrjährigen Rahmenvertrag mit einem Volumen von mehr als 100 Mio € mit einem inländischen Bestandskunden an Land gezogen ? Ich hatte dazu ja schon gepostet: da bahnt sich Größeres an.
Ich kann mir gut vorstellen, dass weitere Aufträge mit anderen Großkunden folgen werden (Stichwort Signalwirkung). Das schließt nach meiner Überzeugung auch die Unternehmenstöchter RNT Rausch GmbH und faytech AG mit ihren hochinovativen Produktpaletten mit ein.
Zwar wird die Bilanz der Pyramid-Gruppe für das Geschäftsjahr 2025 wegen der Absatzeinbußen der faytech-Tochter im außereuropäischen Ausland schwächeln. Mit einem erwart-baren Gesamtumsatz von ca. 76 Mio € wird man aber kaum von einer Pommesbude sprechen können, wie es ein User despektierlich ausdrückte.
Ich wage mal die Prognose, dass die Pyramid-Gruppe mit dem „Dreiergespann“ Pyramid Computer GmbH (KI-generierte Hochleistungsserver der Eigenmarke AKHET), RNT Rausch GmbH (u.a. spezialisierte Server- und Storagelösungen) und faytech AG (marktführende Touchscreen-Produkte) dieses Jahr so richtig durchstarten wird. Mal sehen, ob ich recht behalte.
24.01.26 13:03
#4319
Hawede
Jetzt oder nie
Denke alle in diesem Forum wären happy
solltest du Recht behalten. Dennoch sind gewisse Zweifel angebracht. In den letzten 10+ Jahren wurde einfach nix verdient, Kapital vernichtet und immer wieder das Versprochene "eingesammelt".
Let's see...
solltest du Recht behalten. Dennoch sind gewisse Zweifel angebracht. In den letzten 10+ Jahren wurde einfach nix verdient, Kapital vernichtet und immer wieder das Versprochene "eingesammelt".
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24.01.26 13:27
#4320
sinus12
insiderkäufe
wo bleiben die Insiderkäufe bei dem aussichtsreichen Aussichten ??
wenn ich mir die kapitalstrucktur anschaue,wird seitens der gut bezahlten Leute ausser Sprüche klopfen und bezahlte Empfehlungen dritter wenig vertrauen aufgebaut.
fast 98% streubesitz,kaum Fonds,also die Interesse der Investoren ist "gross" !
wenn ich mir die kapitalstrucktur anschaue,wird seitens der gut bezahlten Leute ausser Sprüche klopfen und bezahlte Empfehlungen dritter wenig vertrauen aufgebaut.
fast 98% streubesitz,kaum Fonds,also die Interesse der Investoren ist "gross" !
24.01.26 15:08
#4321
JuPePo
Der Streubesitz ist relativ niedrig
Wenn man den Angaben zur Aktionärsstruktur auf der WebSite glaubt, dann beträgt der Streubesitz
51 % der Anteile – und nicht 98 %. Das heißt, die Anteile der Großaktionäre und des Managements sind mit 49 % der Anteile bereits relativ hoch gewichtet, was bei der Abstimmung über die Kapitalherabsetzung bei der aoHV im Dezember 25 von entscheidender Bedeutung war und bei der bevorstehenden Kapitalerhöhung von nicht minder hoher Bedeutung sein wird.
Für Insiderkäufe ist es mMn gegenwärtig zu früh. Die Streubesitzaktionäre halten sich ohnehin zurück (mangeldes Vertrauen ?). Andernfalls wäre der Aktienkurs wohl nicht schon wieder auf Pennystockniveau zurückgefallen.
Und die Großaktionäre und das Management halten ihr Pulver bis zur Kapitalerhöhung (KE) erst mal trocken, weil sie die Kohle ja für Wahrnehmung ihrer Bezugsrechte für die neuen Aktien benötigen.
Ggf. müssen sie dann auch noch die von den Streubesitzaktionären verschmähten, freiwerdenden Bezugsrechtsanteile bedienen. Was bei der letzten großen KE kein Problem war, weil diesbezüglich eine 3-fache Überzeichnung berichtet wurde.
Wenn das dieses Mal wieder so läuft, wird man also kaum von mangeldem Interesse der Investoren sprechen können. Im Ergebnis wird es wahrscheinlich dann so sein, dass sich der Streubesitzanteil noch mal verringert.
51 % der Anteile – und nicht 98 %. Das heißt, die Anteile der Großaktionäre und des Managements sind mit 49 % der Anteile bereits relativ hoch gewichtet, was bei der Abstimmung über die Kapitalherabsetzung bei der aoHV im Dezember 25 von entscheidender Bedeutung war und bei der bevorstehenden Kapitalerhöhung von nicht minder hoher Bedeutung sein wird.
Für Insiderkäufe ist es mMn gegenwärtig zu früh. Die Streubesitzaktionäre halten sich ohnehin zurück (mangeldes Vertrauen ?). Andernfalls wäre der Aktienkurs wohl nicht schon wieder auf Pennystockniveau zurückgefallen.
Und die Großaktionäre und das Management halten ihr Pulver bis zur Kapitalerhöhung (KE) erst mal trocken, weil sie die Kohle ja für Wahrnehmung ihrer Bezugsrechte für die neuen Aktien benötigen.
Ggf. müssen sie dann auch noch die von den Streubesitzaktionären verschmähten, freiwerdenden Bezugsrechtsanteile bedienen. Was bei der letzten großen KE kein Problem war, weil diesbezüglich eine 3-fache Überzeichnung berichtet wurde.
Wenn das dieses Mal wieder so läuft, wird man also kaum von mangeldem Interesse der Investoren sprechen können. Im Ergebnis wird es wahrscheinlich dann so sein, dass sich der Streubesitzanteil noch mal verringert.
25.01.26 15:59
#4322
sinus12
zwischen Management
und Grossaktionäre besteht trotzdem ein gewaltiger Unterschied.
Auf der Seite von Pyramid ist das gesamte Taem mit 13% dabei,auf Onvista siehts
anders aus.
Wird der Aktiensplit jetzt alle paar jahre durchgeführt,schon der zweite innerhalb von 5 Jahren und.es ging immer in den Pennystock
Auf der Seite von Pyramid ist das gesamte Taem mit 13% dabei,auf Onvista siehts
anders aus.
Wird der Aktiensplit jetzt alle paar jahre durchgeführt,schon der zweite innerhalb von 5 Jahren und.es ging immer in den Pennystock
26.01.26 10:11
#4323
bin dabei
Aktiensplit
pyramid-ag.com/termin/aohv-2025/
Kapitalherabsetzung und Zusammenlegung von Aktien an die
außerordentliche Hauptversammlung im Verhältnis 4:1 .
Der Zeitpunkt für eine konkrete Kapitalerhöhung ist derzeit
noch nicht absehbar
26.01.26 11:30
#4324
JuPePo
Sonstiges Streitpotential
Was die Personalie Christian Damjakob anbelangt, der von Empl in die Position eines CFO gehievt wurde, ist mir bekannt geworden, dass Empl triftige Gründe hat, an ihm festzu-halten. Vielleicht bringt er ja für dieses Amt mehr Qualität und Fortune auf die Waagschale als zuvor als Firmenchef eines Tochterunternehmens – sofern es ihm dort an Qualität gemangelt haben sollte, was ich nicht weiß und ihm deshalb nicht unterstellen will.
Über die Rolle des Aufsichtsrats und seines greisen Vorsitzenden Dr. Jürgen Gromer (81) möchte ich mich hier nicht weiter auslassen.
Nur so viel: Gromer war es ja, der nach der Übernahme der faytech AG sinngemäß davon sprach, dass man mit Arne Weber und Peter Trosien zwei Spitzenmanager gewonnen habe.
Das muss man, wie man inzwischen weiß, bezüglich der Personalie Arne Weber als reine Beweihräucherung oder Bauchpinselei bezeichnen und hat höchstwahrscheinlich nur mit den Übernahmemodalitäten zu tun.
Doppelvorstand Arne Weber wurde vor Kurzem seiner Führungsämter enthoben. Dazu wäre es wohl kaum gekommen, wenn er ein führungsstarker Manager gewesen wäre.
Dass das außereuropäische Auslandsgeschäft der faytech AG eingebrochen ist, hat aber
- je nach Aufgabenzuteilung - möglicherweise auch Peter Trosien mit zu verantworten, der ja auch Vorstand der faytech AG war und jetzt als Alleinvorstand weiterhin ist.
Man wird ihm aber zugutehalten können, dass er als Geschäftsführer der Pyramid Computer GmbH bzw. als Vorstand der Pyramid AG (COO) mit priorisierter Aufgaben ausgelastet sein wird.
Der Macher der faytech AG in Bezug auf die Produktion und den Absatz vor Ort in China war wohl der dort ansässige Arne Weber. Doch der kocht jetzt mit den über die FOAF Beteiligungsgesellschaft UG aufgekauften, ehemaligen, ausländischen Vertriebsbuden der faytech AG sein eigenes Süppchen.
Über die Rolle des Aufsichtsrats und seines greisen Vorsitzenden Dr. Jürgen Gromer (81) möchte ich mich hier nicht weiter auslassen.
Nur so viel: Gromer war es ja, der nach der Übernahme der faytech AG sinngemäß davon sprach, dass man mit Arne Weber und Peter Trosien zwei Spitzenmanager gewonnen habe.
Das muss man, wie man inzwischen weiß, bezüglich der Personalie Arne Weber als reine Beweihräucherung oder Bauchpinselei bezeichnen und hat höchstwahrscheinlich nur mit den Übernahmemodalitäten zu tun.
Doppelvorstand Arne Weber wurde vor Kurzem seiner Führungsämter enthoben. Dazu wäre es wohl kaum gekommen, wenn er ein führungsstarker Manager gewesen wäre.
Dass das außereuropäische Auslandsgeschäft der faytech AG eingebrochen ist, hat aber
- je nach Aufgabenzuteilung - möglicherweise auch Peter Trosien mit zu verantworten, der ja auch Vorstand der faytech AG war und jetzt als Alleinvorstand weiterhin ist.
Man wird ihm aber zugutehalten können, dass er als Geschäftsführer der Pyramid Computer GmbH bzw. als Vorstand der Pyramid AG (COO) mit priorisierter Aufgaben ausgelastet sein wird.
Der Macher der faytech AG in Bezug auf die Produktion und den Absatz vor Ort in China war wohl der dort ansässige Arne Weber. Doch der kocht jetzt mit den über die FOAF Beteiligungsgesellschaft UG aufgekauften, ehemaligen, ausländischen Vertriebsbuden der faytech AG sein eigenes Süppchen.

