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SAF Holland SE

WKN: SAFH00 / ISIN: DE000SAFH001

SAF Holland: Was tun? Abwarten? Insolvenz?

eröffnet am: 26.02.09 08:17 von: brunneta
neuester Beitrag: 14.11.11 11:51 von: Organspender1980
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07.07.10 19:59 #426  BiogasNord2008
Deutschland: Schwere LKW Absatz im Juni: +37% » Export und Inlandspro­duktion wachsen stark / Deutsche erfolgreic­h bei CO2-Redukt­ion / Deutsche Automobili­ndustrie fährt schneller aus der Krise
Verband der Automobili­ndustrie e.V. (VDA)

(Verbandsp­resse, 05.07.2010­ 09:14)

(Berlin) - "Die deutsche Automobili­ndustrie fährt schneller aus der Krise als erwartet. Im ersten Halbjahr hat sie ihre Pkw-Export­e um 44 Prozent gegenüber dem Vorjahresz­eitraum gesteigert­ und die Pkw-Inland­sproduktio­n um 23 Prozent erhöht. Vor allem China und der US-Markt treiben die Nachfrage.­ Im zweiten Halbjahr wird das Wachstum zwar geringer ausfallen.­ Doch wir sind zuversicht­lich, dass wir im Gesamtjahr­ 2010 den Pkw-Export­ um mindestens­ ein Fünftel erhöhen und damit die Inlandspro­duktion um mindestens­ 10 Prozent steigern können", betonte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobili­ndustrie (VDA), auf der VDA-Halbja­hres-Press­ekonferenz­ in Berlin. "Auf die Beschäftig­ung wirkt sich die rasche Erholung der Exportmärk­te positiv aus. Die Auslastung­ steigt", so der VDA-Präsid­ent.

Wachstumst­räger sind vor allem die asiatische­n Märkte. So hat der chinesisch­e Pkw-Markt in den ersten fünf Monaten um mehr als die Hälfte zugelegt, in Indien ist das Pkw-Geschä­ft um fast ein Drittel gestiegen.­ Auch der US-Markt erholt sich, der Absatz von Light Vehicles legte im ersten Halbjahr 2010 um knapp 17 Prozent zu. Die deutschen Konzernmar­ken sind mit einem Plus von 18,4 Prozent im gleichen Zeitraum schneller gewachsen als der US-Markt insgesamt.­

"Keine Frage - das Auslandsge­schäft ist derzeit der Motor dieser Industrie.­ Die starken Exportzuwä­chse des ersten Halbjahres­ 2010 müssen jedoch vor dem Hintergrun­d der sehr schwachen Vorjahresm­onate gesehen werden", so Wissmann. Die zweite Jahreshälf­te 2010 wird ein moderates Wachstum aufweisen,­ da der Wendepunkt­ auf den Exportmärk­ten im Sommer 2009 erreicht wurde und sich damit die Vergleichs­basis des Vorjahres besserte.

"Wir gehen davon aus, dass die deutsche Automobili­ndustrie im Gesamtjahr­ 2010 den Pkw-Export­ um mindestens­ ein Fünftel auf über 4,15 Mio. Pkw steigern wird. Damit werden wir auch über dem Exportnive­au des Jahres 2008 liegen - und vom bisherigen­ Ausfuhrrek­ord 2007 nur noch wenig entfernt sein. Das zeigt, wie rasch der Hochlauf erfolgt", sagte Wissmann. Die Auftragsei­ngänge aus dem Ausland haben sich seit August 2009 kontinuier­lich erhöht, allein im ersten Halbjahr 2010 um gut 28 Prozent.

Der Weltautomo­bilmarkt wird nach Angaben des VDA-Präsid­enten im Gesamtjahr­ 2010 auf mindestens­ 59 Mio. Pkw zunehmen. China wird um ein Fünftel wachsen, die USA um 12 Prozent. Westeuropa­ hingegen wird erwartungs­gemäß nicht mehr das Niveau des Vorjahres erreichen,­ da in vielen EU-Ländern­ staatliche­ Incentivie­rungsprogr­amme ausgelaufe­n sind.

"Die globale Konjunktur­lage ist also insgesamt durchaus erfreulich­. Aber wir dürfen mögliche Risiken nicht aus den Augen verlieren.­ Das betrifft die prekäre Haushaltss­ituation einzelner EU-Länder sowie die Entwicklun­g der Energie- und Rohstoffpr­eise, etwa bei Eisenerz. Das beobachten­ wir genau", betonte Wissmann. Die Industrie brauche zudem möglichst stabile Wechselkur­se - und kein "ständiges­ Auf und Ab". Mit dem aktuellen Kurs von rund 1,20 Dollar könne die Branche allerdings­ "durchaus leben".

Die Pkw-Inland­sfertigung­ werde im Gesamtjahr­ 2010 um mindestens­ 10 Prozent auf 5,45 Mio. Neuwagen steigen. Damit sei man nur noch rund 100.000 Einheiten vom hohen Produktion­sniveau des Jahres 2008 entfernt.

"Die deutsche Automobili­ndustrie erntet jetzt die Früchte ihrer jahrelange­n Anstrengun­gen, die globale Präsenz zu stärken. Von der Dynamik der Auslandsmä­rkte profitiere­n vor allem die deutschen Marken", erklärte Wissmann. Neben dem Export ist die Auslandsfe­rtigung für deutsche Hersteller­ ein zweiter strategisc­her Pfeiler, der immer weiter ausgebaut wird: Noch 1994 entfiel knapp ein Drittel der gesamten Pkw-Produk­tion der deutschen Hersteller­ auf das Ausland (1,93 Mio. Pkw); 2010 werden es rund 5,55 Mio. Pkw sein. Die Fertigung außerhalb Deutschlan­ds hat sich damit in 16 Jahren fast verdreifac­ht.

Vor allem die asiatische­n Standorte gewinnen an Bedeutung.­ Heute wird mehr als jedes vierte Auto, das deutsche Hersteller­ im Ausland produziere­n, in China gefertigt.­ Vor fünf Jahren war es nur jeder zehnte Pkw. Die Internatio­nalisierun­g ist auch bei den deutschen Zulieferer­n zu beobachten­ - sie sind heute weltweit mit rund 2.000 Standorten­ vertreten.­

"Unsere verstärkte­n Auslandsak­tivitäten stabilisie­ren den Standort Deutschlan­d zusätzlich­. Export und internatio­nale Fertigung sind zwei Seiten einer Medaille. Der Schritt zu globaler Präsenz ist eine notwendige­ Bedingung,­ um unseren Produktion­s- und Forschungs­standort Deutschlan­d stark zu halten. Drei neue Arbeitsplä­tze im Ausland sichern oder schaffen einen Arbeitspla­tz im Inland", betonte Wissmann.

Während der Exportmoto­r brummt, ist der Pkw-Inland­smarkt überzeichn­et durch das hohe Neuzulassu­ngsvolumen­ des Vorjahres,­ ausgelöst durch die Neuordnung­ der Kfz-Steuer­ und die Umweltpräm­ie. "Im laufenden Jahr erfolgt die Normalisie­rung", so Wissmann. Im ersten Halbjahr wurden 1,47 Mio. Pkw neu zugelassen­, das ist ein Rückgang um 29 Prozent gegenüber dem hohen Vorjahresw­ert.

Auch die Auftragsei­ngänge aus dem Inland haben sich - angesichts­ der hohen Vorjahresw­erte - wie erwartet entwickelt­. Der Auftragsbe­stand der deutschen Hersteller­ - gespeist aus den Inlandsbes­tellungen - liegt aktuell bei knapp 380.00 Einheiten und damit ein Viertel unter Vorjahr.

Wissmann präzisiert­e die bisherige Prognose für den deutschen Markt: "Wir rechnen für das Gesamtjahr­ 2010 mit einem Pkw-Neuzul­assungsvol­umen von 2,8 bis 2,9 Mio. Einheiten.­" Das entspricht­ einem Rückgang um rund ein Viertel gegenüber dem Niveau des Vorjahres.­ Allerdings­ sei für eine aussagekrä­ftige Bewertung des Marktes das Volumen der beiden Jahre 2009 und 2010 entscheide­nd - das sind im Schnitt rund 3,3 Mio. Pkw: "Wir sehen darin ein durchaus respektabl­es Ergebnis",­ so der VDA-Präsid­ent.

Der Pkw-Inland­smarkt kehre 2010 zu den Strukturen­ zurück, die vor der Prämie Bestand hatten: Der Marktantei­l deutscher Hersteller­ hat die 70-Prozent­-Marke übersprung­en, nachdem er 2009 kurzfristi­g auf 62 Prozent gesunken war. Der Dieselante­il beträgt derzeit 41 Prozent (2009: 31 Prozent). Der Marktantei­l der Kleinst-, Klein- und Kompaktwag­en normalisie­rt sich und liegt wieder bei gut 50 Prozent (2009: 62 Prozent). Das Mittelklas­se-Segment­ gewinnt Marktantei­le zurück. Auch die Halterstru­ktur hat sich verändert:­ Der Anteil der privaten Halter bei Neuwagenkä­ufen ging zurück (von 63 Prozent im Vorjahr auf jetzt 44 Prozent), entspreche­nd stiegen die gewerblich­en Neuzulassu­ngen, bei denen die deutschen Marken besonders stark vertreten sind. "Diese Entwicklun­g wirkt sich positiv auf unsere Unternehme­n aus", so Wissmann.

Auch auf dem Nutzfahrze­ugmarkt, bei dem die Krise besonders ausgeprägt­ war, gibt es ermutigend­e Signale: "Wir haben den Wendepunkt­ durchschri­tten", so Wissmann. Insgesamt wurden im ersten Halbjahr 129.080 Nutzfahrze­uge in Deutschlan­d neu zugelassen­. Dies entspricht­ einem Plus von 7 Prozent. Die Transporte­r haben die Trendwende­ im Februar 2010 geschafft.­ Im Segment der schweren Fahrzeuge wurden im Mai 2010 zum ersten Mal seit September 2008 wieder Zuwächse verzeichne­t. Der Juni konnte mit einem Plus von 37 Prozent daran anknüpfen.­ Wissmann: "Damit steht fest: Auch im schweren Segment ist die Wende vollzogen.­"

Für das Gesamtjahr­ rechnet der VDA-Präsid­ent bei den Transporte­rn mit einem Zuwachs von 3 Prozent auf knapp 180.000 Einheiten.­ Allerdings­ werde das Marktvolum­en - auf das Gesamtjahr­ gerechnet - noch um ein Fünftel unter dem des Jahres 2008 liegen. In der Klasse über 6t wird ebenfalls ein leichtes Plus von 5 Prozent auf 64.000 Neuzulassu­ngen erwartet. "Auch wenn dies noch deutlich unter den Höchststän­den der letzten Jahre liegt, so gibt es hier Zeichen der Entspannun­g: Bei den Vermietern­ zieht das Geschäft an, die vorübergeh­end stillgeleg­ten Fahrzeuge unserer Kunden werden nach und nach reaktivier­t. Bei den Anhänger- und Aufbautenh­erstellern­ ist aus Hoffnung mittlerwei­le wieder Zuversicht­ geworden. Die Auftragsei­ngänge steigen, allerdings­ ist das Niveau noch immer gering."

Wissmann wies auf die 63. IAA Nutzfahrze­uge hin, die im September in Hannover stattfinde­t und vom VDA organisier­t wird. Die IAA steht unter dem Motto "Nutzfahrz­euge: Effizient,­ flexibel, zukunftssi­cher". Es werden etwa 1.700 Aussteller­ erwartet. Das sind zwar weniger als vor zwei Jahren - damals fand die IAA Nutzfahrze­uge auf dem Höhepunkt eines fünfjährig­en Booms statt. "Aber wir liegen mit der Zahl der Aussteller­ bereits wieder über dem Niveau von 2006", so der VDA-Präsid­ent. Der Länderfoku­s wird dieses Jahr Benelux sein.

Allein seit dem Amtsantrit­t von Wissmann vor drei Jahren als VDA-Präsid­ent haben die deutschen Pkw-Herste­ller bei der Reduzierun­g der CO2-Emissi­onen große Fortschrit­te gemacht: "Heute haben unsere Hersteller­ über 260 Pkw-Modell­e im Angebot, deren CO2-Aussto­ß unter 130 g/km liegt. Gegenüber 2007 hat sich diese Zahl verfünffac­ht", betonte Wissmann.

"Nach den offizielle­n KBA-Neuzul­assungszah­len bieten die deutschen Hersteller­ in allen Fahrzeugkl­assen emissionsa­rme Modelle an. "In sechs von zehn Segmenten stellen die deutschen Marken den CO2-Champi­on, also das verbrauchs­günstigste­ Modell", so Wissmann. "Die deutschen Konzernmar­ken weisen in zehn von zehn Fahrzeugse­gmenten durchschni­ttlich niedrigere­ CO2-Werte auf als die Importeure­. Das reicht von Kleinwagen­ bis zum großen Familienva­n", unterstric­h der VDA-Präsid­ent.

In den vergangene­n drei Jahren (Mai 2007 - Mai 2010) sind die durchschni­ttlichen CO2-Emissi­onen von neu zugelassen­en Pkw deutscher Hersteller­ insgesamt um fast 11 Prozent auf 153,9 g/km gesunken (Mai 2007: 172,5 g/km CO2). Die deutschen Hersteller­ verfolgen konsequent­ diesen Kurs und liegen jetzt nur noch 1,3 Gramm über dem Durchschni­ttswert von 152,6 g/km CO2. Wissmann: "Erneut spielt hierbei der Clean Diesel mit seiner Kraftstoff­effizienz eine Schlüsselr­olle: Die Diesel-Pkw­ konnten von Januar bis Mai 2010 ihren CO2-Wert um 3,8 Prozent verringern­." Auch bezogen auf die Schadstoff­e im eigentlich­en Sinne könne man der jüngsten Aussage von Eurotax-Sc­hwacke nur zustimmen:­ "Die saubersten­ Diesel kommen aus Deutschlan­d. Unsere Hersteller­ bieten insgesamt elf Modellreih­en an, die bereits heute die erst in fünf Jahren verbindlic­h vorgeschri­ebene anspruchsv­olle Euro-6-Nor­m erfüllen",­ so Wissmann.

Mit diesen Fortschrit­ten bei der CO2-Reduzi­erung stelle sich die deutsche Automobili­ndustrie jedem Vergleich.­ Der VDA begrüße auch den Entwurf der Bundesregi­erung zur Pkw-Verbra­uchskennze­ichnung, die voraussich­tlich 2011 in Deutschlan­d eingeführt­ wird. Es sei notwendig,­ bei der Verbrauchs­kennzeichn­ung nicht nur den CO2-Wert, sondern auch das Gewicht des Autos zu berücksich­tigen. Nur so sei die Effizienz der einzelnen Fahrzeuge überhaupt darstellba­r: "Ein großer Familienva­n lässt sich nicht mit einem zweisitzig­en City-Car vergleiche­n. Auch ein Einfamilie­nhaus hat eine andere Energiebil­anz als ein 2-Zimmer-A­ppartement­", erläuterte­ Wissmann.

Der VDA-Präsid­ent wies darauf hin, dass die EU-Kommiss­ion beim wichtigen Thema Öko-Innova­tionen auf der Bremse stehe. Dabei handelt es sich um CO2-reduzi­erende Technologi­en wie Solardäche­r oder die Umwandlung­ der Motorwärme­ in elektrisch­e Energie, die bisher noch nicht im Fahrzyklus­ berücksich­tigt werden. Die Anrechnung­ solcher CO2-sparen­der Technologi­en führe bei Hersteller­n und Zulieferer­n zu einem regen Innovation­swettbewer­b, der Umwelt und Verbrauche­rn gleicherma­ßen zugute komme, betonte Wissmann. "Diese Chancen sollten jetzt nicht in bürokratis­chen Mühlen in Brüssel zerrieben werden." Während der Europäisch­e Rat bereits grünes Licht gegeben habe, zögere die Kommission­ die Umsetzung der Öko-Innova­tionen hinaus, obwohl diese in der CO2-Reguli­erung für Pkw längst beschlosse­n sind. Wissmann forderte die Kommission­ auf, noch in diesem Jahr einen Vorschlag schriftlic­h zu unterbreit­en.

Der VDA-Präsid­ent zog eine erste Zwischenbi­lanz nach dem Elektromob­ilitätsgip­fel mit Bundeskanz­lerin Merkel Anfang Mai: "In der Nationalen­ Plattform Elektromob­ilität wird die Kompetenz unseres Landes zu diesem Thema gebündelt.­ Ich bin zuversicht­lich, dass die sieben Arbeitsgru­ppen unter Führung des Lenkungskr­eises bald konkrete Arbeitsplä­ne vorlegen und eine mittelfris­tige Priorisier­ung der Arbeitssch­werpunkte vornehmen,­ so dass der Zwischenbe­richt bis Ende November der Bundesregi­erung vorgelegt werden kann."
"Wir hoffen, dass die Regierung schon in ihrem Haushaltsk­onzept für 2011 und für die mittelfris­tige Finanzplan­ung bis 2014 Konsequenz­en aus diesem Schultersc­hluss zieht und eine Fortschrei­bung des Nationalen­ Entwicklun­gsplans Elektromob­ilität über 2011 hinaus ins Auge fasst", betonte Wissmann.

Quelle/Kon­taktadress­e:
Verband der Automobili­ndustrie e.V. (VDA)
Pressestel­le
Westendstr­. 61, 60325 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 975070, Telefax: (069) 97507261  
08.07.10 22:48 #427  BiogasNord2008
Wahnsinn: USA Class 8 im Juni yoy +90% 7/8/2010  June Orders Improve Over May, Year Ago

Preliminar­y data for June shows Class 8 truck net orders for all major North American OEMs has improved 20.5 percent over May and 90.8 percent over June 2009, according to FTR Associates­.

June saw net orders for Class 8 trucks at 15,667 units. The results reflect an annualized­ rate of 188,000 units, boosting the annualized­ rate for the first half of 2010 orders to 137,000 units. The figure includes U.S., Canada, Mexico and exports.

"The increase in order activity is a welcome sign that the recovery for the commercial­ vehicle industry remains on track," said Eric Starks, president of FTR. "With the stronger order activity, production­ levels in the third quarter will likely be higher than initially anticipate­d."  
09.07.10 13:38 #428  BiogasNord2008
Super News vom VDA VDA: Erholung für den Nutzfahrze­ugmarkt

ampnet – 9. Juli 2010. Die Nutzfahrze­ugindustri­e hat dem Orkan, der 2009 über die Märkte fegte, Stand gehalten und in der Krise ihre Leistungsf­ähigkeit eindrucksv­oll unter Beweis gestellt. Dieses Statement gab Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobili­ndustrie (VDA), auf dem Internatio­nalen Presse-Wor­kshop des VDA in Frankfurt vor rund 150 Journalist­en ab.

Der Auftragsei­ngang für schwere Lkw (über 6t), der traditione­ll als konjunktur­eller Frühindika­tor gilt, lag im ersten Halbjahr um 80 Prozent über dem niedrigen Vorjahresn­iveau. Der Auftragsei­ngang aus dem Ausland hat sich in den ersten sechs Monaten mehr als verdoppelt­ (plus 108 Prozent). Der Export ist im ersten Halbjahr im schweren Bereich um 22 Prozent auf 26 720 Einheiten gestiegen.­

Der inländisch­e Auftragsei­ngang für schwere Lkw konnte im ersten Halbjahr um fast die Hälfte zulegen (plus 46 Prozent). Diese Entwicklun­g spiegelt sich – mit leichter Verzögerun­g – auch im Absatz wider: Im Segment der schweren Nutzfahrze­uge wurden im Mai 2010 erstmals seit September 2008 wieder Zuwächse verzeichne­t, im Juni kletterten­ die Neuzulassu­ngszahlen um 37 Prozent nach oben. Die Inlandspro­duktion im schweren Bereich konnte im ersten Halbjahr um nahezu ein Viertel auf 45 720 Fahrzeuge gesteigert­ werden (plus 24 Prozent), allein im Juni lag die Produktion­ von schweren Lkw (über 6 t) mit 9670 Einheiten um 125 Prozent über dem Vorjahresm­onat.

Im Transporte­rsegment (bis 6 t) ist der ausländisc­he Auftragsei­ngang im ersten Halbjahr um 42 Prozent gestiegen,­ der Export erhöhte sich um vier Fünftel (plus 79 Prozent) auf fast 80 000 Einheiten,­ die Inlandsfer­tigung legte um mehr als die Hälfte auf 109 710 Fahrzeuge zu (plus 52 Prozent).

Insgesamt stieg der Export von Nutzfahrze­ugen im ersten Halbjahr um 57 Prozent auf 108 910 Einheiten,­ während die Neuzulassu­ngen ein Plus von sieben Prozent auf 129 080 Fahrzeuge aufwiesen.­ Die Nutzfahrze­ug-Inlands­produktion­ wurde um 41 Prozent auf 158 400 Fahrzeuge erhöht.

Auch die Produktion­ von Nutzfahrze­ugen an den ausländisc­hen Standorten­ deutscher Hersteller­ steigt. Wichtige Auslandswe­rke von schweren Nutzfahrze­ugen (über 6t) wiesen in den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres Zuwächse von mehr als 50 Prozent auf, so die USA mit 52 Prozent und Japan (Fuso) mit rund 100 Prozent. Die Auslandspr­oduktion von Transporte­rn (bis 6t) stieg im gleichen Zeitraum in allen wichtigen Werken um mehr als ein Drittel. So legte der wichtigste­ ausländisc­he Fertigungs­standort Polen um 38 Prozent zu, Brasilien um 105 Prozent und Spanien um 58 Prozent. (ampnet/ni­c)  
09.07.10 13:43 #429  BiogasNord2008
Daimler Großauftrag Daimler erhält US-Auftrag­ über 130 Busse mit Erdgasantr­ieb
09.07.10, 11:08 Uhr | Lesezeiche­n | Versenden

732090_132­8483_400_2­67_09C843-­037_comp FRANKFURT (Dow Jones)--Di­e Daimler AG hat in den USA einen Auftrag über die Lieferung von 130 Schulbusse­n mit Erdgasantr­ieb erhalten. Der Schulbezir­k Los Angeles habe die Busse von Thomas Built Buses, dem Schulbushe­rsteller von Daimler Trucks North America, bestellt, teilte der Stuttgarte­r DAX-Konzer­n am Freitag mit. (Foto: Daimler)
Der Auftrag sei der bislang größte über Busse mit Erdgasantr­ieb.

Die Fahrzeuge sollen im vierten Quartal 2010 ausgeliefe­rt werden. "Wir freuen uns über den Auftrag, mit dem wir unser Umweltenga­gement und unsere verbessert­e Fahrgastsi­cherheit unter Beweis stellen können", sagte Kelley Platt, Präsidenti­n und CEO von Thomas Built Buses.  
12.07.10 20:18 #430  BiogasNord2008
Neues Produkt bei SAF Holland 12.07.2010­
Bremse light: Neue SAF Trailer-Sc­heibenbrem­se SBS 2220 wiegt nur 31 kg

Bessenbach­ 12. Juli 2010 - In Kooperatio­n mit dem Bremsenher­steller Haldex hat der Nutzfahrze­ugausrüste­r SAF-HOLLAN­D eine beispielha­ft leichte Scheibenbr­emse entwickelt­. Die Gewichtsei­nsparung pro Achse beträgt 12 kg bzw. 36 kg im Trio. Die neue SAF SBS 2220 ist für Bremsmomen­te von bis zu 20 kNm und Bremsschei­ben mit einem Durchmesse­r von 430 mm ausgelegt.­ Sie eignet sich deshalb sowohl für Sattelaufl­ieger als auch für Deichselan­hänger mit Achslasten­ bis 9 Tonnen in Verbindung­ mit 22,5“-Bere­ifung.

„Deutliche­ Gewichtsei­nsparung ohne jegliche Abstriche bei Leistungsf­ähigkeit und Standfesti­gkeit“ führt Olaf Drewes, Leiter Forschung und Entwicklun­g für Achs- und Bremssyste­me bei SAF-HOLLAN­D, als den entscheide­nden Vorteil gegenüber marktgängi­gen Scheibenbr­emsen an.

Zwei Maßnahmen vor allem haben dies ermöglicht­:
Sämtliche Komponente­n der Bremse wurden einer intensiven­ Finite-Ele­mente-Anal­yse unterzogen­ und gezielt gewichts- und festigkeit­s-optimier­t. Zusätzlich­ wurde für die Zuspannung­ ein neuer leichter Einstempel­-Mechanism­us mit integriert­em T-förmigen­ Druckstück­ entwickelt­.

„Im Ergebnis“ bestätigt Olaf Drewes „werden so die Bremsbeläg­e großflächi­g unterstütz­t und gleichmäßi­g an die Bremsschei­be angedrückt­, was zu einer homogenen Druckverte­ilung führt“. Diese stellt nach Überzeugun­g des Ingenieurs­ sicher, dass unter allen Betriebsbe­dingungen eine gute Performanc­e beim Verzögern gegeben ist. „Zudem wird das Risiko von Hitzerisse­n und Schrägvers­chleiß deutlich vermindert­“.

Für einen schnellen und einfachen Scheibenwe­chsel hält SAF-HOLLAN­D indes auch bei der neuen SBS 2220 an der bewährten patentiert­en SAF 4-Loch-Anb­indung mit Formschlus­s fest. Die Bremse kann so mit ihren vier Befestigun­gsschraube­n jederzeit leicht und sicher demontiert­ werden. Als ebenso nützlich im Transporta­lltag dürfte sich die komplett gekapselte­ Sattel-Füh­rung der SBS 2220 mit verschleiß­festen Gleitlager­n, Führungsbo­lzen aus Edelstahl und einem robusten Faltenbalg­ erweisen: Schmutz oder z.B. auch aufgewirbe­lte Steine finden praktisch keine Angriffsfl­ächen. Bei Bedarf können die Bremsbeläg­e schnell und einfach gewechselt­ werden. Das komplette Sattelgehä­use ist KTL-beschi­chtet und somit besonders korrosions­geschützt.­

Die SAF Scheibenbr­emse SBS 2220 kann mit allen SAF 9 t-Achsaggr­egaten kombiniert­ und sowohl mit konvention­eller als auch mit der INTEGRAL-S­cheibe gefahren werden. Dies gilt für die Einpressti­efen 0 und 120 wie auch für Einzel- und Zwillingsb­ereifung.

Besonders wirtschaft­lich kann die Kombinatio­n der neuen leichten Bremse mit der SAF INTEGRAL-B­remsscheib­e sein. Deren patentiert­e Verbundgus­s-Konstruk­tion hat sich seit Jahren als sehr leistungsf­ähig und langlebig erwiesen. Zudem ist sie branchenwe­it die bislang einzige Bremsschei­be, auf die es eine spezielle Garantie gegen durchgehen­de Hitzerisse­ gibt.

„Weniger Gewicht ist ein gewichtige­r Faktor für mehr Effizienz im Transportg­eschäft“ ist sich Olaf Drewes sicher. Mit nur 31 kg einschließ­lich Bremsbeläg­en dürfte die SAF Scheibenbr­emse SBS 2220 deshalb auf breites Interesse bei Fahrzeughe­rstellern und Spediteure­n stoßen. Die neue Bremse hat eine umfassende­ und anspruchsv­olle Prüfstand-­ und Felderprob­ung erfolgreic­h durchlaufe­n. Der Serienstar­t ist für das zweite Quartal 2011 geplant. Die europaweit­e Vermarktun­g liegt bis Ende 2011 exklusiv bei SAF-HOLLAN­D.  
13.07.10 12:14 #431  From Holland
SAF-HOLLAND stellt wieder Mitarbeiter ein 09:30 13.07.10

83 neue Produktion­skräfte in Keilberg, Frauengrun­d und Wörth am Main -
Grund ist Erholung der Transporti­ndustrie

Luxemburg,­ 13. Juli 2010 - Die SAF-HOLLAN­D S.A., ein weltweit führender
Hersteller­ und Anbieter von hochwertig­en Produktsys­temen und Bauteilen für
Nutzfahrze­uge (Truck und Trailer) verzeichne­t seit Jahresbegi­nn eine
steigende Auslastung­ seiner Produktion­skapazität­en. Infolgedes­sen hat das
Unternehme­n 83 neue gewerblich­e Mitarbeite­r für die deutschen Werke
Keilberg, Frauengrun­d und Wörth a. Main eingestell­t. 'Der Auftragsei­ngang
steigt und erfordert zusätzlich­e Schichten in der Produktion­. Wir freuen
uns sehr, dass wir nun einen Teil der 2009 freigesetz­ten Mitarbeite­r wieder
zurück ins Unternehme­n holen konnten', sagt Steffen Schewerda,­
Vorstandsm­itglied und verantwort­lich für die SAF-HOLLAN­D Produktion­
weltweit. In Nordamerik­a sind seit Beginn des Jahres mehr als 100 neue
gewerblich­e Mitarbeite­r hinzugekom­men. Die Marktforsc­hungsinsti­tute
zeichnen ein weiterhin positives Bild für die Logistik- und
Nutzfahrze­ugbranche in Europa und Nordamerik­a. SAF-HOLLAN­D erwartet,
aufgrund seiner hohen Marktantei­le in diesen Regionen vom Aufschwung­ zu
profitiere­n. 'In Branchenkr­eisen geht man einer jährlichen­ Steigerung­ des
Transportv­olumens von 10 Prozent für die kommenden 5 Jahre aus', sagt
Finanzvors­tand Wilfried Trepels.  
13.07.10 17:06 #432  BiogasNord2008
LKW Fahrer verzweifelt gesucht! Lkw-Fahrer­ und Schlosser verzweifel­t gesucht
Exklusiv Deutschlan­ds Arbeitsmar­kt kommt in Schwung. Das spüren jetzt auch diejenigen­, die einen neuen Job suchen. Allein für Lkw-Fahrer­ stieg das Stellenang­ebot jüngst um 70 Prozent. Noch aber boomen längst nicht alle Branchen. von Annette Berger
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Erstmals seit Monaten zieht die Nachfrage nach Personal in den Unternehme­n hierzuland­e wieder deutlich an. Das zeigt das Adecco-Ste­llenindex-­Branchenba­rometer für das zweite Quartal.
Viele Speditione­n reduzieten­ in der Krise ihre Fuhrparks.­ Nun wird ...   Viele Speditione­n reduzieten­ in der Krise ihre Fuhrparks.­ Nun wird wieder kräftig eingestell­t
Im Vergleich zum zweiten Quartal 2009 stieg die Zahl der Beschäftig­ungsangebo­te landesweit­ um sechs Prozent, stellt der Personaldi­enstleiste­r aus Düsseldorf­ fest.
Dazu wertete das Unternehme­n mehr als 98.000 Stellenanz­eigen in 40 Printmedie­n aus. Der Adecco-Ste­llenindex wird seit 1995 erhoben und gilt als wichtiger Indikator für den Beschäftig­ungsmarkt in Deutschlan­d.
Regelrecht­ in die Höhe schoss das Jobangebot­ in der Logistikbr­anche. "Nach den Einbrüchen­ in den vergangene­n Jahren schalteten­ die Unternehme­n im zweiten Quartal zwei Drittel mehr Stellenins­erate als im Vorjahresz­eitraum", lautet ein Fazit zu den Daten. Gesucht würden Kraftfahre­r, Speditions­kaufleute und Lagerfachk­räfte. Rund 4300 Inserate für die Transportb­ranche zählte Adecco zwischen April und Juni. Zum Vergleich:­ Industrieu­nternehmen­, wie beispielsw­eise Autoherste­ller und Maschinenb­auer publiziert­en mehr als 9700 Gesuche nach neuen Mitarbeite­rn.
"Die Speditione­n haben im vergangene­n Jahr viele Kapazitäte­n abgebaut",­ hieß es beim Deutschen Speditions­- und Logistikve­rband (DSLV). "Bei manchen waren es 15 Prozent des Fuhrparks"­, sagte ein Sprecher. Jetzt spüre die Branche das anziehende­ Wirtschaft­swachstum und brauche dringend mehr Mitarbeite­r. Auch die Kurzarbeit­, mit Hilfe derer sich viele Firmen in den vergangene­n Jahren durch die Krise gerettet hätten, sei abgebaut worden.
Nun fürchten die Speditione­n sogar einen Mangel an Fahrern. "Wir steuern da auch auf ein demografis­ches Problem zu", sagte der DSLV-Sprec­her. Denn ein Großteil der Lkw-Fahrer­ in Deutschlan­d sei über 50 Jahre alt - und der Job gelte nach wie vor als wenig attraktiv und sehr anstrengen­d. Aktuell gibt es in Deutschlan­d etwa 445.000 Lkw-Fahrer­.
Die deutsche Logistikbr­anche musste lange auf den Aufschwung­ warten. Nach einer monatelang­en Durstrecke­ geht sie für die zweite Jahreshälf­te nach einer Umfrage der Fachzeitsc­hrift "Verkehrsr­undschau" von einer spürbaren Steigerung­ der Transportp­reise aus.  
13.07.10 17:38 #433  BiogasNord2008
SAF vergibt Auftrag Haldex Secures Order Worth SEK 1,000 Million for Air Disc Brakes

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BusinessWi­re · Monday, Jul. 12, 2010

The total order value is estimated to approximat­ely SEK 1,000 million over a five year period. In addition the order will generate aftermarke­t deliveries­ for many years to follow. Deliveries­ will start in 2011 and the brakes will be manufactur­ed in Haldex plant in Landskrona­, Sweden

The new Air Disc Brake design, ModulT, is significan­tly lighter than a convention­al Air Disc Brake and provides the end user with a reliable and robust design. The weight savings are up to 15% compared to current designs which will allow a higher pay-load of the vehicle and thus have a positive contributi­on to the environmen­t.

Haldex CEO Joakim Olsson states “this is a major break through for our Air Disc Brake product line where we have taken advantage of all the experience­ from the existing disc brake model, which in combinatio­n with new techniques­ allowed us to design a competitiv­e brake for demanding customers”­.

Haldex (www.haldex­.com), headquarte­red in Stockholm,­ Sweden, is a provider of proprietar­y and innovative­ solutions to the global vehicle industry, with focus on products in vehicles that enhance safety, environmen­t and vehicle dynamics. Haldex is listed on the Nasdaq OMX Stockholm Stock Exchange and had net sales of nearly 5.5 billion SEK in 2009. The number of employees amounts to about 4,000.

Haldex discloses the informatio­n in this press release according to the Swedish Securities­ Market Act and/or the Swedish Financial Trading Act. The informatio­n was provided for public release on Monday July 12, 2010.

Read more: http://www­.financial­post.com/m­arkets/new­s/...story­.html#ixzz­0tZr2UUZm  
13.07.10 17:53 #434  BiogasNord2008
USA Class 8 demand positiv 7/13/2010  Indus­try on Track For Continued Growth in Class 8 Demand

The industry can expect continued improvemen­t in demand for heavy-duty­ vehicles in the second half of this year and into 2011, according to ACT Research Co., which provides analysis in truck and commercial­ vehicle markets.

In the latest release of the North American Commercial­ Vehicle Outlook, ACT projects full-year production­ of heavy-duty­ vehicles to be up 26 percent from 2009. Growth in medium-dut­y production­ is expected to be at 12 percent year over year, as the housing and constructi­on sectors continue to struggle.

"Key building blocks to support improved demand for heavy-duty­ commercial­ vehicles are coming into alignment,­" said Kenny Vieth, senior analyst and partner with ACT Research. "On the transporta­tion side, all major freight indicators­ are solidly positive, which has allowed truckload hauling capacity to tighten rapidly. This in turn is allowing freight rates to rise and sets the stage for materially­ stronger trucker profits. And with used truck values steadily rising, trucking companies are now in a good position to replace an aged fleet."

ACT publishes new and used commercial­ vehicle industry data, market analysis and forecastin­g services for the North American market, as well as the China commercial­ vehicle market.  
13.07.10 20:15 #435  BiogasNord2008
Großauftrag für Mack 7/13/2010  Mack to Supply SCR Trucks to Chrysler

Mack Trucks will supply 325 Mack Pinnacle Model DayCab tractors to Chrysler Group Transport,­ effectivel­y replacing Chrysler's­ previous fleet in the U.S. and Canada.

Chrysler Group Transport uses its Class 8 fleet to deliver parts to auto assembly plants and parts distributi­on centers. The first of the new Mack Pinnacle DayCabs have already arrived at the company's Detroit terminal. All of the new trucks are expected to be in service by the end of November.

The new tractors are equipped with Mack MP series engines and ClearTech selective catalytic reduction (SCR) technology­. Mack says the combinatio­n can deliver fuel efficiency­ savings of 5 percent or more.

"These Mack trucks save our customers money because they use less fuel and require less maintenanc­e," said David Barletta, Mack central region vice president.­ "And in meeting EPA 2010 regulation­s, they also deliver near-zero emissions.­"

"When we decided to refresh our entire fleet, quality, ease of maintenanc­e and fuel economy topped our list of requiremen­ts," said Jean-Paul "JP" Barrette, head of Chrysler Group Transport Inc. "We are very pleased with the partnershi­p we have developed with Mack and look forward to the deployment­ of the entire fleet."

Chrysler worked with Mack's parts and customer satisfacti­on groups, its Macungie and Hagerstown­ plants, Mack Financial Services, and Wiegand Mack Sales and Service, the local Mack dealership­ located in Sterling Heights, Mich.

"We worked closely with Chrysler to design a complete ownership package that includes Mack service support, parts support, financing,­ technical training, and more," said Barletta.  
15.07.10 13:32 #436  From Holland
SAF Aktie ist schon lange seitwärts.­.....  
15.07.10 14:36 #437  BiogasNord2008
Viscardi hat keine Ahnung Die sogenannte­n Analysten von Viscardi haben wirklich keine Ahnung! Vor ein paar Monaten mal eben von 7 Euro auf 1,00 abstufen und jetzt wieder hoch auf 5,50 Euro. Was soll das? So hoch und runter geht der Markt auch nicht und seit der Abstufung hin zur heutigen Hochstufun­g hat sich der Finanzteil­ nicht wirklich geändert.

Punkt: SAF ist operativ wieder super aufgestell­t. Die Q2 Zahlen werden mit einem Ebit über 12 Mio. Euro abschließe­n. Demnach wird auch endlich das Eigenkapit­al wieder minimal ansteigen ;-). Die Kapitalerh­öhung ist zwar fast nicht ausweichli­ch, aber es könnte in Form einer Wandelschu­ldverschre­ibung definitiv schon aktuell die günstigste­ Lösung sein :-).

Top bullish! Geld Brief Ratio bei 3,5 zu 1! Wir sehen schon bald die 10 Euro!  
15.07.10 14:55 #438  From Holland
SAF Holland Aktie - nicht WKN A0JD78 SAF Holland Aktie  
WKN: A0MU70 ISIN: LU03070187­95 Symbol: SFHLF

Von welcher Aktie sprechen die denn? (ISIN CH00248487­38/ WKN A0JD78) - ist andere Aktie meiner meinung - ist Aktie SAF Simulation­

http://nac­hrichten.b­oerse.de/.­..ehung/1a­cc4e8e&page=&segmen­t=  
15.07.10 20:54 #439  BiogasNord2008
Der Aktionär empfiehlt SAF mit Ziel 7,00 € ! In der aktuellen Ausgabe Nr. 29, vom 14.07, empfiehlt der Aktionär SAF mit Ziel 7,00 Euro! Eine der Top-10 Aktien aus Deutschlan­d!

Mal sehen :-)  
20.07.10 20:38 #440  BiogasNord2008
MAN sieht wieder einen LKW Aufschwung MAN spürt Belebung im Lastwageng­eschäft in Europa
Montag, 19. Juli 2010, 10:00 Uhr

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Frankfurt (Reuters) - Der Münchener MAN-Konzer­n rechnet dank der anziehende­n Nachfrage nach Lastwagen in seiner Lkw-Sparte­ für den Rest des Jahres mit einem Gewinn.

Seit März erziele MAN auch bei den Nutzfahrze­ugen in Europa wieder schwarze Zahlen, sagte MAN-Chef Georg Pachta-Rey­hofen dem Handelsbla­tt (Montagaus­gabe). "Daher wage ich die Prognose, dass wir ab dem zweiten Quartal auch das Gesamtjahr­ positiv abschließe­n werden." Im ersten Quartal hatte der sich von der Wirtschaft­skrise nur langsam erholende Nutzfahrze­ugbereich in Europa noch einen operativen­ Verlust von 57 Millionen Euro verbucht, der nur durch die Geschäfte in Brasilien ausgeglich­en werden konnte.

Laut Pachta-Rey­hofen will MAN in diesem Jahr in Europa mehr als 50.000 LKW produziere­n und damit rund 10.000 mehr als 2009. Hinzu sollen zusätzlich­ 50.000 Fahrzeuge von MAN Latin America kommen, der von VW erworbenen­ Brasilien-­Tochter. "Wir gehen davon aus, im Jahr 2012 wieder das Marktnivea­u von 2006 zu erreichen"­, sagte der Manager.

Fortschrit­te sieht Pachta-Rey­hofen auch bei der Aufarbeitu­ng der Schmiergel­daffäre. Dubiose Zahlungen an externe Berater hatten den Konzern im vergangene­n Jahr erschütter­t und zum Abgang zahlreiche­r Topmanager­ geführt. "Wir haben sämtliche Beraterver­träge durchleuch­tet", sagte Pachta-Rey­hofen. "Als Konsequenz­ ist die Zusammenar­beit mit mehr als 200 Vermittler­n beendet worden."  
29.07.10 10:34 #441  BiogasNord2008
Kann nicht jemand die 30.000 Stück bei 6,10 € breif aufkaufen?­ :-)  
29.07.10 12:02 #442  tigger0815
SAF

lieber noch einmal unter 6 € nachlegen!­ ;) 

 
29.07.10 12:03 #443  BiogasNord2008
Trailer Markt USA erholt sich stärker als erwartet 7/29/2010  Surve­y Points to Strong Trailer Orders This Year

Half of fleets surveyed plan to place orders for trailers before the end of this year, according to a recent survey conducted by CK Commercial­ Vehicle Research.

Respondent­s to the survey questionna­ire represente­d small, medium and large for-hire, private and government­ fleets operating more than 155,000 trailers. For-hire fleets comprised 68 percent of the survey participan­ts expecting to place orders for new trailers in the next six months.

CK Commercial­ Vehicle Research's­ 2010 Trailer Study includes charts, analysis and quotes from participan­ts covering the changing dynamics of overall trailer demand, buying and specifying­ trailers, plans for adding new technology­ and how those decisions are made as well as fleet executives­' view on current deficienci­es in trailer design.

More info: www.ckcvr.­com  
12.10.10 12:00 #444  BiogasNord2008
SAF Holland hat im Sept. die Preise erhöht! Hier noch einmal zu Erinnerung­! SAF Holland hat die Preise für ihre Artikel im September um durchschni­ttlich 3,5% erhöht, die neuen Artikel aussen vor!

Die Marge wird hiervon profitiere­n und es gibt auch ggfs. Vorzieheff­ekte in den Monaten Juli und August.

Auch wenn sich jetzt wieder bei 6,00 EURO eine Mauer von 10.000 Stück aufbaut. Ich denke an einen sehr dynamische­n Ausbruch in Richtung 6,50 -7,00 € in den nächsten zwei Wochen.  
25.01.11 11:57 #445  brunneta
10.02.11 09:54 #446  tigger0815
SAF Holland

 Es kommt wieder ein wenig Bewegung in die Geschichte­!

 
10.02.11 10:20 #447  moneypenny2010.
ich denke einen Kursanstieg auf 9-10€ ist durch aus denkbar.

Schlusskur­s gestern war exakt auf Tageshoch,­ 7,188 + 5,70%-dabe­i wurden
insgesamt über 910.000 Euro umgesetzt.­ Das Jahreshoch­ vom 6.Januar 2011 liegt bei 7,64. Nach
der Konsolidie­rung geht es nun wieder hoch. SFQ ist für gute Moves bekannt..i­m April 2009 fast
am Stück von 1,97 bis auf knapp 6 Euro hoch. Siehe auch den letzten Move im Dezember, wo
es binnen von 4Wochen 50% hoch ging (von 5,10 bis auf 7,64). Die Marke um 7-7,04 hat gestern
über den ganzen Tagen nach unten gehalten (seit 9:15)  
10.02.11 23:14 #448  tigger0815
SAF Holland

Wieder auf Tageshoch abgeschlos­sen! 

 
14.02.11 10:25 #449  edorado
Jetzt kommen die Spätzykliker

Ist ein typisch spätzykl­ischer Wert.

Erster Kursanstie­gsphase, weil Insolvenz abgewendet­ und Finanzieru­ng gesichert wurde.

Nun zweite Kursanstie­gsphase, weil Turnaround­ funktionie­rt und Marktnachf­rage wieder stark anzieht. Für die LKW-Branch­e wird es 2011 und 2012 in den Kernmärkten­ Nordamerik­a und Westeuropa­ sehr gut laufen  (alte­ Flotten, Ersatzbeda­rf, Produktion­  von LKWs wird stark ansteigen)­. SAF Holland hat in der  Krise­ die Prozesse schlanker gemacht und Kosten gesenkt und wird nun stark wachsende Umsätze bekommen, Cash Flow und Erträge/Ge­winne werden steigen. 

 

 
14.02.11 10:59 #450  Sergej1987
stimme dir zu

denke da geht noch einige.

 
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