In Thailand wird es brenzlig
25.04.11 14:50
#376
kiiwii
mr.g,du solltest meinem Freund Quantas lieber auf-
merksam zuhören, als diesen hohen Ton anzuschlagen. Ich glaube, wenige hier kennen sich in dem Land dort so gut aus wie er... (und das, wohlgemerkt, nicht als Touri, sondern als Einheimischer...)
25.04.11 15:28
#377
Mister G.
Dein guter Freund mag wer was auch immer sein,
Die Zustände dort lassen sich sachlicher als Außenstehender und auf Distanz bewerten.
Anspruchsvolle Information gibts reichlich
Anspruchsvolle Information gibts reichlich
19.05.11 07:43
#379
quantas
19. Mai: Ein Jahr nach Ende der Unruhen
Am 19. Mai 2010 wurden die Rothemden-Demonstrationen durch die Regierung blutig niedergeschlagen.
Es gab über 90 Tote.
Heute am 19. Mai 2011 wird wieder eine Demonstration an der Bangkoker Kreuzung Ratchaprasong stattfinden.
Ich hoffe es wird friedlich bleiben.
Es gab über 90 Tote.
Heute am 19. Mai 2011 wird wieder eine Demonstration an der Bangkoker Kreuzung Ratchaprasong stattfinden.
Ich hoffe es wird friedlich bleiben.
24.06.11 08:04
#380
quantas
Der schwer zwielichtige Diktator von Bangkok
Am 3. Juli finden in Thailand Parlamentswahlen statt. Ich ahne nichts gutes.
24.06.11 08:27
#381
BagSnatch
Die Wahlversprechen sind lustig,
jedes Kind ein tablett PC, gratis Internet für jeden etc....
Die Auswahl an Kandidaten scheint groß zu sein,
welche Nr hat er?
Die Auswahl an Kandidaten scheint groß zu sein,
welche Nr hat er?
24.06.11 08:52
#382
BagSnatch
Hier ein Gegenkandidat
Chuwit, hier übrigens gerade beim Planking zu sehen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Planking
Wir wollen mehr Massagesallons !
http://de.wikipedia.org/wiki/Planking
Wir wollen mehr Massagesallons !
26.06.11 12:29
#383
quantas
Thaksins Coup
Am 3. Juli wird in Thailand gewählt. Als Spitzenkandidatin der Opposition tritt Yingluck Shinawatra an, die Schwester des ins Exil vertriebenen ehemaligen Ministerpräsidenten Thaksin. Das mächtige Militär droht schon jetzt, bei ungewünschtem Ausgang abermals einzugreifen.
Spätestens seit dieser Woche dämmert auch den Optimisten, dass die Wahlen in Thailand keiner normalen demokratischen Übung gleichen werden. Armeechef Prayuth trat im Fernsehen auf und machte deutlich, dass das mächtige Militär nicht nur gegen die oppositionelle Pheu-Thai-Partei steht, sondern sie als Bedrohung der staatlichen Ordnung betrachtet.
Der Militärputsch vom September 2006 markierte den Beginn der Dauerkrise, aus der Thailand wohl auch durch diese Wahlen nicht herauskommen wird. Mit Frau Yingluck an der Spitze wird die Opposition wohl stärkste Kraft im Parlament werden, möglicherweise sogar ohne Hilfe die nächste Regierung stellen. Aber beide Ergebnisse verheißen nichts Gutes.
Für den Fall einer absoluten Mehrheit sagen manche eine Reaktion des Militärs voraus. In dessen Reihen - wie in weiten Teilen der traditionellen Elite - fürchtet man nicht nur um politische Pfründen. Politikern der armeenahen Regierungspartei der „Demokraten“ sowie manchen Generälen drohen Strafverfahren wegen der brutalen Auflösung der Proteste im Frühjahr vergangenen Jahres, als 90 Menschen ums Leben kamen. Frau Yingluck propagiert zwar einen Versöhnungskurs, aber viele misstrauen dem. Gleiches gilt für ihre Ankündigung, einer Amnestie ihres Bruders keine Priorität zukommen zu lassen. Thaksin war nach dem Putsch wegen Korruption zu zwei Jahren Haft verurteilt und später als „Terrorist“ auf die Fahndungsliste gesetzt worden.
Die einzig sichere Wahldividende: weitere politische Instabilität!
http://www.faz.net/artikel/C31325/thailand-thaksins-coup-30440555.html
Spätestens seit dieser Woche dämmert auch den Optimisten, dass die Wahlen in Thailand keiner normalen demokratischen Übung gleichen werden. Armeechef Prayuth trat im Fernsehen auf und machte deutlich, dass das mächtige Militär nicht nur gegen die oppositionelle Pheu-Thai-Partei steht, sondern sie als Bedrohung der staatlichen Ordnung betrachtet.
Der Militärputsch vom September 2006 markierte den Beginn der Dauerkrise, aus der Thailand wohl auch durch diese Wahlen nicht herauskommen wird. Mit Frau Yingluck an der Spitze wird die Opposition wohl stärkste Kraft im Parlament werden, möglicherweise sogar ohne Hilfe die nächste Regierung stellen. Aber beide Ergebnisse verheißen nichts Gutes.
Für den Fall einer absoluten Mehrheit sagen manche eine Reaktion des Militärs voraus. In dessen Reihen - wie in weiten Teilen der traditionellen Elite - fürchtet man nicht nur um politische Pfründen. Politikern der armeenahen Regierungspartei der „Demokraten“ sowie manchen Generälen drohen Strafverfahren wegen der brutalen Auflösung der Proteste im Frühjahr vergangenen Jahres, als 90 Menschen ums Leben kamen. Frau Yingluck propagiert zwar einen Versöhnungskurs, aber viele misstrauen dem. Gleiches gilt für ihre Ankündigung, einer Amnestie ihres Bruders keine Priorität zukommen zu lassen. Thaksin war nach dem Putsch wegen Korruption zu zwei Jahren Haft verurteilt und später als „Terrorist“ auf die Fahndungsliste gesetzt worden.
Die einzig sichere Wahldividende: weitere politische Instabilität!
http://www.faz.net/artikel/C31325/thailand-thaksins-coup-30440555.html
26.06.11 12:38
#384
quantas
Die grosse Gegnerin der Militärs

Yingluck Shinawatra, sister of toppled premier Thaksin Shinawatra and the prime ministerial candidate for Pheu Thai Party, receives red roses from her supporters during an election campaign in Nong Khai province, east of Bangkok
http://arabnews.com/economy/article449586.ece
04.07.11 11:57
#385
quantas
Neue Hoffnung für Thailand
Nach fünf langen Jahren der politischen Ungewissheit und des teilweise blutigen Chaos scheint Thailand wieder auf den Weg der Normalität einer parlamentarischen Demokratie einzuschwenken. Dass die Parlamentswahlen ruhig und geordnet über die Bühne gingen und der Wahlverlierer Abhisit seine Niederlage frühzeitig eingestand, lässt darauf hoffen, dass die politische Auseinandersetzung sich vorläufig nicht mehr vom Parlament auf die Strasse verlagert.
Dort hatte sie seit dem Militärputsch von 2006, mit dem der damalige Ministerpräsident Thaksin Shinawatra gestürzt worden war, zur Hauptsache stattgefunden und das Land in einer Mischung aus politischem Volksfest und blutiger Konfrontation tief gespalten. Der teilweise absurde Kampf zwischen einem «gelben» und einem «roten» Lager scheint der Vergangenheit anzugehören; die politischen Fronten sind komplexer geworden, und weder die «gelben» Bangkoker Eliten mit ihrer Nähe zum Militär und zum Königshaus noch die Anhänger Thaksins und der sogenannten Rothemden bilden heute homogene Gruppierungen.
Anzeige:
Anderseits scheint sich aber auch recht wenig verändert zu haben. Das, was die damaligen «Gelben» unter Missachtung demokratischer Prinzipien und mit dem Boykott jeglicher Wahl zu verhindern versucht hatten, ist nun trotz all der Unrast, die dem Land wirtschaftlich nur geschadet hat, eingetreten: Thaksin kehrt zurück – nicht persönlich, aber in Form des Klons, als den er seine Schwester Yingluck bezeichnet. Yinglucks Erfolg an den Wahlurnen ist nicht nur ihrer geschickten Kampagne, die sie mit Konzilianz und fern von Rachegelüsten führte, zu verdanken, sondern auch der ungebrochenen Popularität ihres in Dubai im Exil lebenden Bruders bei der Landbevölkerung und in den Regionen ausserhalb von Bangkok.
Wie die erste Frau an Thailands Regierungsspitze politisieren und welche Rolle ihr Bruder Thaksin im Hintergrund spielen wird, dürfte sich bald einmal zeigen. Welchen Kurs auch immer Yingluck steuern wird, unumstritten wird er wohl kaum sein. Die Probleme, die ins Chaos der letzten Jahre geführt haben, bestehen nämlich unverändert. Die künftige Rolle der Monarchie ist unklar, das grosse wirtschaftliche und auch intellektuelle Gefälle zwischen dem Machtzentrum Bangkok und den übrigen Gebieten vor allem im Norden und Osten des Landes bleibt explosiv, die demokratischen Institutionen sind schwach, das Militär lauert permanent im Hintergrund.
Es werden grosse Fragen und Auseinandersetzungen auf Thailand zukommen. Nur wenn die entsprechenden Diskussionen im Rahmen funktionierender demokratischer Institutionen stattfinden können, vermag ein Erfolg in greifbare Nähe zu rücken. Ein wichtiger, hoffnungsvoller Anfang wäre es, wenn der Wahlsieg der Pheu Tai Party von den Verlierern ohne Wenn und Aber anerkannt und akzeptiert würde, auch wenn sie dem hinter der Partei stehenden Thaksin nicht vertrauen. Dieser selbst könnte seinen Teil zu einer ruhigen und reifen politischen Debatte beitragen, wenn er sich weiterhin im Hintergrund halten und nicht nach einer schnellen Rückkehr in seine Heimat drängen würde.
Yingluck Shinawatra hat in der Wahlkampagne versucht, insofern nicht als Klon ihres Bruders zu erscheinen, als sie nicht als Rächerin des Militärputsches auftrat und die Rückkehr sowie die Amnestierung ihres Bruders nicht propagierte. Überdies versucht sie trotz der errungenen absoluten Mehrheit, die Fühler auch in Richtung anderer Parteien auszustrecken, um eine möglichst breite politische Basis zu erlangen. Auch wenn vieles noch sehr ungewiss ist, nach diesem Urnengang besteht mehr Hoffnung für die thailändische Politik als auch schon.
http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/...uer_thailand_1.11167388.html
Dort hatte sie seit dem Militärputsch von 2006, mit dem der damalige Ministerpräsident Thaksin Shinawatra gestürzt worden war, zur Hauptsache stattgefunden und das Land in einer Mischung aus politischem Volksfest und blutiger Konfrontation tief gespalten. Der teilweise absurde Kampf zwischen einem «gelben» und einem «roten» Lager scheint der Vergangenheit anzugehören; die politischen Fronten sind komplexer geworden, und weder die «gelben» Bangkoker Eliten mit ihrer Nähe zum Militär und zum Königshaus noch die Anhänger Thaksins und der sogenannten Rothemden bilden heute homogene Gruppierungen.
Anzeige:
Anderseits scheint sich aber auch recht wenig verändert zu haben. Das, was die damaligen «Gelben» unter Missachtung demokratischer Prinzipien und mit dem Boykott jeglicher Wahl zu verhindern versucht hatten, ist nun trotz all der Unrast, die dem Land wirtschaftlich nur geschadet hat, eingetreten: Thaksin kehrt zurück – nicht persönlich, aber in Form des Klons, als den er seine Schwester Yingluck bezeichnet. Yinglucks Erfolg an den Wahlurnen ist nicht nur ihrer geschickten Kampagne, die sie mit Konzilianz und fern von Rachegelüsten führte, zu verdanken, sondern auch der ungebrochenen Popularität ihres in Dubai im Exil lebenden Bruders bei der Landbevölkerung und in den Regionen ausserhalb von Bangkok.
Wie die erste Frau an Thailands Regierungsspitze politisieren und welche Rolle ihr Bruder Thaksin im Hintergrund spielen wird, dürfte sich bald einmal zeigen. Welchen Kurs auch immer Yingluck steuern wird, unumstritten wird er wohl kaum sein. Die Probleme, die ins Chaos der letzten Jahre geführt haben, bestehen nämlich unverändert. Die künftige Rolle der Monarchie ist unklar, das grosse wirtschaftliche und auch intellektuelle Gefälle zwischen dem Machtzentrum Bangkok und den übrigen Gebieten vor allem im Norden und Osten des Landes bleibt explosiv, die demokratischen Institutionen sind schwach, das Militär lauert permanent im Hintergrund.
Es werden grosse Fragen und Auseinandersetzungen auf Thailand zukommen. Nur wenn die entsprechenden Diskussionen im Rahmen funktionierender demokratischer Institutionen stattfinden können, vermag ein Erfolg in greifbare Nähe zu rücken. Ein wichtiger, hoffnungsvoller Anfang wäre es, wenn der Wahlsieg der Pheu Tai Party von den Verlierern ohne Wenn und Aber anerkannt und akzeptiert würde, auch wenn sie dem hinter der Partei stehenden Thaksin nicht vertrauen. Dieser selbst könnte seinen Teil zu einer ruhigen und reifen politischen Debatte beitragen, wenn er sich weiterhin im Hintergrund halten und nicht nach einer schnellen Rückkehr in seine Heimat drängen würde.
Yingluck Shinawatra hat in der Wahlkampagne versucht, insofern nicht als Klon ihres Bruders zu erscheinen, als sie nicht als Rächerin des Militärputsches auftrat und die Rückkehr sowie die Amnestierung ihres Bruders nicht propagierte. Überdies versucht sie trotz der errungenen absoluten Mehrheit, die Fühler auch in Richtung anderer Parteien auszustrecken, um eine möglichst breite politische Basis zu erlangen. Auch wenn vieles noch sehr ungewiss ist, nach diesem Urnengang besteht mehr Hoffnung für die thailändische Politik als auch schon.
http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/...uer_thailand_1.11167388.html
16.10.11 09:42
#386
quantas
Bangkok von Jahrhundertflut bedroht
YouTube Video
Anmerkung:
Bis zu meinem Haus in Bangkok ist die Flut noch nicht vorgedrungen.
Dies kann sich aber ändern wenn die Deiche nicht halten.
Anmerkung:
Bis zu meinem Haus in Bangkok ist die Flut noch nicht vorgedrungen.
Dies kann sich aber ändern wenn die Deiche nicht halten.
22.10.11 08:42
#387
quantas
Bilder der Ueberschwemmungen
http://thaitvnews.blogspot.com/2011/10/2154.html
23.10.11 15:48
#388
quantas
Lage in Bangkok besorgniserregend
In Thailands Hauptstadt Bangkok bleibt die Lage weiter angespannt. Die Wassermassen drücken in weitere Viertel, nachdem Sandsackwälle an mehreren Stellen Leck schlugen.
Das Hochwasser vor Bangkok drückt immer weiter in die Aussenbezirke der thailändischen Hauptstadt. Die Lage im Bezirk Don Mueang in der Nähe des alten Flughafens und im Bezirk Laksi südlich davon sei besorgniserregend, sagte Regierungschefin Yingluck Shinawatra vor Reportern.
Dort drohten weiträumige Überschwemmungen, weil das Wasser an mehreren Stellen durch die Barrieren des Prapa- und Rangsit-Kanals gebrochen war. Der Prapa-Kanal versorgt die Zwölf-Millionen-Metropole mit Leitungswasser. Die Wasserversorgung sei nicht gefährdet, sagte Yingluck.
Wälle reparieren
Soldaten und Freiwillige sind im Einsatz, um Sandsackwälle zu reparieren. «Das dürfte sechs Stunden dauern», sagte ein Sprecher des Krisenzentrums. Das Flughafengelände liegt rund 20 Kilometer nördlich der Innenstadt. Dort ist auch das Krisenzentrum der Regierung untergebracht. Der Flughafen, der vor allem Inlandsflüge abwickelt, ist noch in Betrieb.
Nach Angaben des Krisenstab-Sprechers ging der Wasserstand im angeschwollenen Fluss Chao Phraya westlich von Bangkok leicht zurück. Zuvor war der Fluss an einigen Stellen über die Ufer getreten. Auch dort werde fieberhaft daran gearbeitet, die Sandsackwälle zu verstärken.
Das Hochwasser sei unter anderem entstanden, weil der Wind im Golf von Thailand gedreht und Wasser in die Flussmündung gedrückt habe. In der Provinz Nonthaburi nördlich von Bangkok waren Chemikalien im Hochwasser entdeckt worden. Sie seien aus einer Batteriefabrik ausgelaufen, sagte der Sprecher. Das Leck sei geschlossen worden
http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/...d-/story/27323325
Das Hochwasser vor Bangkok drückt immer weiter in die Aussenbezirke der thailändischen Hauptstadt. Die Lage im Bezirk Don Mueang in der Nähe des alten Flughafens und im Bezirk Laksi südlich davon sei besorgniserregend, sagte Regierungschefin Yingluck Shinawatra vor Reportern.
Dort drohten weiträumige Überschwemmungen, weil das Wasser an mehreren Stellen durch die Barrieren des Prapa- und Rangsit-Kanals gebrochen war. Der Prapa-Kanal versorgt die Zwölf-Millionen-Metropole mit Leitungswasser. Die Wasserversorgung sei nicht gefährdet, sagte Yingluck.
Wälle reparieren
Soldaten und Freiwillige sind im Einsatz, um Sandsackwälle zu reparieren. «Das dürfte sechs Stunden dauern», sagte ein Sprecher des Krisenzentrums. Das Flughafengelände liegt rund 20 Kilometer nördlich der Innenstadt. Dort ist auch das Krisenzentrum der Regierung untergebracht. Der Flughafen, der vor allem Inlandsflüge abwickelt, ist noch in Betrieb.
Nach Angaben des Krisenstab-Sprechers ging der Wasserstand im angeschwollenen Fluss Chao Phraya westlich von Bangkok leicht zurück. Zuvor war der Fluss an einigen Stellen über die Ufer getreten. Auch dort werde fieberhaft daran gearbeitet, die Sandsackwälle zu verstärken.
Das Hochwasser sei unter anderem entstanden, weil der Wind im Golf von Thailand gedreht und Wasser in die Flussmündung gedrückt habe. In der Provinz Nonthaburi nördlich von Bangkok waren Chemikalien im Hochwasser entdeckt worden. Sie seien aus einer Batteriefabrik ausgelaufen, sagte der Sprecher. Das Leck sei geschlossen worden
http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/...d-/story/27323325
23.10.11 16:04
#389
heavymax._cooltr.
beängstigend :(
dass das Wasser schon so lange steht, ja scheinbar gar nicht mehr zum Ablaufen kommt?
23.10.11 16:34
#390
quantas
@heavymax._co.
Es wurden im Juni schon grosse Fehler gemacht.
Die Stauseen und Speicher für die Trockenzeit, die hoffentlich bald beginnt, wurden dannzumal randvoll gefüllt, anstatt das man das Wasser abfliesen liess. Nun es kam so wie es kommen musste, die Seen quollen über und es kam immer mehr Wasser.
Bangkok wollte man unbedingt schützen, das Herz der Wirtschaft, auch dies war falsch anstatt kontrolliert durch Bangkok fliessen zu lassen wurde es gestaut, mit dem Ergebnis, dass grosse Teile rund 200 KM um Bangkok überschwemmt wurden.
Thailand ist Weltmarktführer in der Produktion von Computer-Festplatten, diese Industrie ist überschwemmt, mit der Folge, dass die Preise am Weltmarkt rasant steigen werden.
Auch die Produktion von Autos Honda z.B tausende Neuwagen bis zum Dach unter Wasser,
Toyota auch geschlossen. Mercedes Produktion auch überschwemmt und unzählige ander grosse Firmen. 900'000 Arbeitnehmer stehen auf der Strasse.
Es ist sehr traurig. Hunderttausende haben kein Zu Hause. Und wir jammern auf hohem Niveau.
Die Stauseen und Speicher für die Trockenzeit, die hoffentlich bald beginnt, wurden dannzumal randvoll gefüllt, anstatt das man das Wasser abfliesen liess. Nun es kam so wie es kommen musste, die Seen quollen über und es kam immer mehr Wasser.
Bangkok wollte man unbedingt schützen, das Herz der Wirtschaft, auch dies war falsch anstatt kontrolliert durch Bangkok fliessen zu lassen wurde es gestaut, mit dem Ergebnis, dass grosse Teile rund 200 KM um Bangkok überschwemmt wurden.
Thailand ist Weltmarktführer in der Produktion von Computer-Festplatten, diese Industrie ist überschwemmt, mit der Folge, dass die Preise am Weltmarkt rasant steigen werden.
Auch die Produktion von Autos Honda z.B tausende Neuwagen bis zum Dach unter Wasser,
Toyota auch geschlossen. Mercedes Produktion auch überschwemmt und unzählige ander grosse Firmen. 900'000 Arbeitnehmer stehen auf der Strasse.
Es ist sehr traurig. Hunderttausende haben kein Zu Hause. Und wir jammern auf hohem Niveau.
23.10.11 16:38
#391
heavymax._cooltr.
@quantas
ich hoffe ja Du und Deine Familie und Euer Haus ..etc. ist (noch?) "safe" ..
Alles Gute !
Alles Gute !
23.10.11 16:48
#392
quantas
heavymax._co.
Ja noch ist alles gut bei uns, unser Haus ist in BangNa, nicht weit von der Sukhumvit in Bangkok.
In der Umgebung hat es viele internationale Firmen, Hotels, und es wohen da viele reiche Thais. Tia die Reichen versucht man zu schützen. Ist halt so. Dann ist nicht allzuweit auch der internationale Flughafen, den gilt es bsonders zu schützen.
Mein Frau wird haute Abend nach Thailand anrufen, dann weiss ich mehr, wie es der weiteren Familie in Bangkok geht.
In der Umgebung hat es viele internationale Firmen, Hotels, und es wohen da viele reiche Thais. Tia die Reichen versucht man zu schützen. Ist halt so. Dann ist nicht allzuweit auch der internationale Flughafen, den gilt es bsonders zu schützen.
Mein Frau wird haute Abend nach Thailand anrufen, dann weiss ich mehr, wie es der weiteren Familie in Bangkok geht.
23.10.11 16:58
#393
heavymax._cooltr.
na dann is hoffentlich alles gut! .. @quantas
war auch paar mal in BKK. Saß in der City -zur Monsunzeit- in meinem Hotelhochhaus im 6 Stock im Bar/ Caffee mit Blick auf die stark befahrenen Haupstrasse.. (drei Fahrspuren in jeder Richtung)
Nach wolkenbruchartigen Regenfällen stand dort binnen 30 Minuten das Wasser 1/2 Meter hoch ... der Verkehr kollabierte. Wer das nie selbst so erlebt hat, kann das Ganze Disaster gar nicht so nachvollziehen :((/
Nach wolkenbruchartigen Regenfällen stand dort binnen 30 Minuten das Wasser 1/2 Meter hoch ... der Verkehr kollabierte. Wer das nie selbst so erlebt hat, kann das Ganze Disaster gar nicht so nachvollziehen :((/
23.10.11 19:55
#394
obgicou
die Thais haben es nicht verdient
schon wieder von einer Krise gebeutelt zu werden
25.10.11 19:21
#395
quantas
Bangkok surrounded by water
From the Geo-Informatics and Space Technology Development Agency comes the below photo:
http://asiancorrespondent.com/68009/bangkok-is-surrounded-by-water/
Und der Oppositionsführer macht Ferien auf den Malediven. Sauhund!
Abhisit admits going to the Maldives – but is he telling the truth about the reason?
http://asiancorrespondent.com/68085/...ng-the-truth-about-the-reason/
http://asiancorrespondent.com/68009/bangkok-is-surrounded-by-water/
Und der Oppositionsführer macht Ferien auf den Malediven. Sauhund!
Abhisit admits going to the Maldives – but is he telling the truth about the reason?
http://asiancorrespondent.com/68085/...ng-the-truth-about-the-reason/
25.10.11 19:31
#396
quantas
Bangkok: Don-Mueang-Flughafen geschlossen
Thailands 2.grösster Airport wegen Ueberflutung geschlossen!
http://www.abendblatt.de/vermischtes/...-Flughafen-ueberschwemmt.html
http://www.abendblatt.de/vermischtes/...-Flughafen-ueberschwemmt.html
25.10.11 20:53
#397
quantas
Traurige Impressionen aus Thailand
YouTube Video
25.10.11 20:57
#398
preis
letzte woche is der sohn von meinem besten kumpel
für ein halbes jahr zum studieren nach bankok geflogen .
ich hoffe er hat die gummistiefel eingepackt .
ich hoffe er hat die gummistiefel eingepackt .
27.10.11 20:46
#399
quantas
Menschen sollen Bangkok verlassen
Die Fluten haben bereits zentrale Gebiete der thailändischen Hauptstadt erreicht, darunter den Königspalast. Zahlreiche Bewohner verlassen die Metropole. Das EDA empfiehlt Schweizer Touristen, dasselbe zu tun.
Viele Einheimische sind bereits weg
Zahlreiche Einwohner Bangkoks sind bereits vor den Wassermassen geflohen. Die Fluten erreichten am Morgen bereits zentrale Gebiete der thailändischen Hauptstadt, darunter den Königspalast, wie ein Fotograf der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Die Evakuierungswarnung betraf nur zwei von Bangkoks 50 Bezirken, doch das Eingeständnis der Regierung, dass es in den kommenden Tagen in der ganzen Stadt zu Überschwemmungen kommen könnte, liess auch die Bewohner anderer Stadtteile flüchten.
Viele Einwohner der Zwölf-Millionen-Einwohner-Metropole versuchten, mit Bus und Bahn in Küstenstädte wie Pattaya, Hua Hin und Phuket zu gelangen. Im Fernsehen waren Bilder von wartenden Menschen an Busbahnhöfen zu sehen. Die nach Norden und Osten führenden Ausfallstrassen waren Behördenangaben zufolge stark befahren. Auch die Inlandsflüge vom Flughafen Suvarnabhumi waren «bis auf den letzten Platz besetzt», wie Sansern Ngaorungsi von der Tourismusbehörde sagte.
Der Wasserpegel steigt an
http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/...en/story/16406097
Viele Einheimische sind bereits weg
Zahlreiche Einwohner Bangkoks sind bereits vor den Wassermassen geflohen. Die Fluten erreichten am Morgen bereits zentrale Gebiete der thailändischen Hauptstadt, darunter den Königspalast, wie ein Fotograf der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Die Evakuierungswarnung betraf nur zwei von Bangkoks 50 Bezirken, doch das Eingeständnis der Regierung, dass es in den kommenden Tagen in der ganzen Stadt zu Überschwemmungen kommen könnte, liess auch die Bewohner anderer Stadtteile flüchten.
Viele Einwohner der Zwölf-Millionen-Einwohner-Metropole versuchten, mit Bus und Bahn in Küstenstädte wie Pattaya, Hua Hin und Phuket zu gelangen. Im Fernsehen waren Bilder von wartenden Menschen an Busbahnhöfen zu sehen. Die nach Norden und Osten führenden Ausfallstrassen waren Behördenangaben zufolge stark befahren. Auch die Inlandsflüge vom Flughafen Suvarnabhumi waren «bis auf den letzten Platz besetzt», wie Sansern Ngaorungsi von der Tourismusbehörde sagte.
Der Wasserpegel steigt an
http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/...en/story/16406097
06.11.11 10:33
#400
quantas
Bereits über 500 Tote durch die Flut
und es nimmt kein Ende. Arme Thais.
http://www.bangkokpost.com/breakingnews/264998/flood-death-toll-506
http://www.bangkokpost.com/breakingnews/264998/flood-death-toll-506


