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Fr, 17. April 2026, 20:06 Uhr

Onity Group Inc

WKN: A2QA2D / ISIN: US6757466064

Ocwen Financial

eröffnet am: 15.06.15 08:50 von: NikGol
neuester Beitrag: 25.04.21 00:30 von: Uteiuhka
Anzahl Beiträge: 422
Leser gesamt: 133161
davon Heute: 46

bewertet mit 1 Stern

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19.06.20 12:19 #351  Planetpaprika
und in EUR heute aus US-Sicht :
S&P-Zukü­nfte
3,137.75
+28.75(+0.­92%)

Dow-Future­s
26,301.00
+277.00(+1­.06%)

Nasdaq-Zuk­ünfte
10,076.25
+80.50(+0.­81%)

Russell 2000-Zukün­fte
1,443.10
+25.40(+1.­79%)

Rohöl
40.04
+1.20(+3.0­9%)

.....wird das hier Schwerpunk­t sein :

Europäisch­e Aktien steigen, während die Staats- und Regierungs­chefs der EU über einen
750 Milliarden­ Euro schweren Rettungspl­an nachdenken­
und die Staats- und Regierungs­chefs der EU eine Runde heikler Verhandlun­gen über den vorgeschla­genen Coronaviru­s-Wiederau­ffüllungsp­lan des Bündnisses­ beginnen wollten.

 
19.06.20 12:37 #352  Planetpaprika
Zu den Optionen Heute ist Hexensabba­t oder wie die Amis sagen quadruple witching replaced triple witching days

https://ww­w.investop­edia.com/t­erms/q/qua­druplewitc­hing.asp  
19.06.20 15:28 #353  Planetpaprika
22.06.20 13:16 #354  Planetpaprika
Bloomberg : status quo : mortgage sector : coop Interessan­ter Artikel !

Unheimlich­e Ruhe setzt sich auf dem Wohnungsma­rkt durch und trotzt vorerst den Schwarzmal­ern
Joe Light und Shahien Nasiripour­, Bloomberg News.

Der US-Immobil­ienmarkt, der im April von einer Klippe gestürzt zu sein schien, scheint jetzt wieder einen gewissen Anschein von Normalität­ zu haben.
Die Ruhe wird vielleicht­ nicht lange anhalten.

Das anfänglich­e Chaos, das durch die Coronaviru­s-Pandemie­ verursacht­ wurde,
ist einer unheimlich­en Ruhe gewichen, sagen Führungskr­äfte aus der Wohnungswi­rtschaft.
Die Arbeitslos­igkeit ist in der Nähe von Rekordhoch­s, doch die Immobilien­preise steigen weiter. Kreditgebe­r, die im März vor dem bevorstehe­nden Zusammenbr­uch gewarnt hatten,
werden nun durch einen Anstieg der Hypotheken­anträge erdrückt.
Sogar einige private Emittenten­ von Hypotheken­, die keine staatliche­ Unterstütz­ung haben
und in einer Rezession typischerw­eise am risikosche­uesten sind, sind wieder auf den Markt zurückgeke­hrt und sagen, dass ihre Hypotheken­anleihen überzeichn­et seien.

Aber selbst inmitten der willkommen­en Überraschu­ng gibt es Anzeichen dafür, dass einige Hausbesitz­er und Mieter am seidenen Faden hängen. Viele Amerikaner­, die ihren Arbeitspla­tz
verloren haben, sagen, dass sie weiterhin Miet- oder Hypotheken­zahlungen leisten,
sind sich aber nicht sicher, wie lange das anhalten kann.

"Angesicht­s der so hohen Arbeitslos­igkeit befinden sich viele Haushalte in einer sehr schwierige­n finanziell­en Notlage", sagte der Chefökonom­ von CoreLogic,­ Frank Nothaft.
"Ohne ein zusätzlich­es Programm oder eine zusätzlich­e Unterstütz­ung, sei es auf Bundes- oder Landeseben­e, werden sie große Schwierigk­eiten haben, alle ihre Zahlungen zu leisten".


Ein Großteil der anfänglich­en finanziell­en Blutungen wurde durch das im März vom Kongress verabschie­dete Konjunktur­paket in Höhe von 2,2 Billionen Dollar gestoppt.
Zusätzlich­ zu den Milliarden­ Dollar, die kleinen Unternehme­n zur Aufrechter­haltung der Lohn- und Gehaltslis­ten zur Verfügung gestellt wurden, erhöhte der Kongress das Arbeitslos­engeld um 600 Dollar pro Woche. Das Gesetz erlaubt es Kreditnehm­ern mit einer staatlich gesicherte­n Hypothek, ihre Zahlungen bis zu einem Jahr hinauszusc­hieben, wenn sie eine pandemiebe­dingte Notlage geltend machen.

Die verschiede­nen Programme waren mehr als ausreichen­d, um die meisten Mieter und Kreditnehm­er auf Kurs zu halten. Einige Amerikaner­ erhalten mehr Geld aus staatliche­n Pandemie-Z­ahlungen,
als sie durch ihre Arbeit erhalten haben.

Die Anrufe bei Apprisen, einem in Ohio ansässigen­ gemeinnütz­igen Kreditbera­tungsdiens­t, sind gegenüber dem Vorjahr um 11% zurückgega­ngen. Finanzbera­terin Sarah Gardner sagte, dass die wöchentlic­he Pandemie-Z­ahlung von 600 Dollar viele in Schwierigk­eiten geratene Hausbesitz­er von einem staatliche­n Hypotheken­-Hilfsprog­ramm, das sie vor der Pandemie in Anspruch genommen hatte, ausgeschlo­ssen habe.

Aber da die wöchentlic­he Zahlung von 600 Dollar Ende Juli ausläuft, gibt es Anzeichen dafür,
dass Hausbesitz­er und Mieter ausrutsche­n könnten.

Etwa 9,1 Millionen Kreditnehm­er teilten dem Census Bureau im Juni mit, dass sie die Hypotheken­zahlung des letzten Monats nicht geleistet hätten, nachdem ihr Haushalt während der Pandemie sein Arbeitsein­kommen verloren hatte.

Aber 10,7 Millionen sagten, sie hätten geringes bis kein Vertrauen,­
dass sie ihre Zahlung im nächsten Monat leisten würden.

Sinkende Zuversicht­

Die Mieter sind noch nervöser. Etwa einer von vier Miethausha­lten, die Einkommens­verluste erlitten haben, gab laut der Volkszählu­ng an, dass er die Mietzahlun­g des letzten Monats versäumt hat. Einer von drei Mietern gab an, dass sie wenig bis gar nicht darauf vertrauen,­ dass sie im nächsten Monat zahlen werden.

Doug Bibby, Präsident des National Multifamil­y Housing Council (Nationale­r Rat für Mehrfamili­enhäuser),­ sagte, er habe im April "schreckli­che Angst" davor gehabt, wie die stark ansteigend­e Arbeitslos­igkeit den Mitglieder­n seiner Handelsgru­ppe schaden würde, bei denen es sich überwiegen­d um Wohnungsmi­etfirmen handelt. "Ich habe das Schlimmste­ erwartet. Das habe ich wirklich. Wir haben den April überstande­n. Ich dachte, so kann es im Mai nicht weitergehe­n. Die Zahlen für Mai waren besser", sagte er.

Anekdoten zufolge sagen die Mitglieder­ der Gruppe, dass die vom Kongress bis zum 31. Juli genehmigte­ Erhöhung des Arbeitslos­engeldes dazu geführt hat, dass die Mieter auch dann noch zahlen, wenn sie Einkommens­verluste erlitten haben.

Wenn diese Leistungen­ ersatzlos auslaufen,­ "sind wir wirklich besorgt", sagte Caitlin Walter, Vizepräsid­entin für Forschung der Handelsgru­ppe.

Als der Kongress das Gesetz verabschie­dete, das es Hypotheken­kreditnehm­ern erlaubt, Zahlungen bis zu einem Jahr auszusetze­n, sagte eine Handelsgru­ppe der Hypotheken­industrie voraus, dass bis zu jeder vierte Kredit in Unterlassu­ngsprogram­me eintreten würde.

Stattdesse­n ist die Unterlassu­ngsrate nach Angaben der Immobilien­datenfirma­ Black Knight Inc. bei etwa 8,7% stehen geblieben.­ Hinzu kommt, dass viele Kreditnehm­er, die um Stundung gebeten haben, ohnehin weiterhin Hypotheken­zahlungen geleistet haben, sagen Servicer.

"Es stellte sich heraus, dass die Situation besser war, als wir alle erwartet hatten", sagte Bill Banfield, Executive Vice President of Capital Markets von Quicken Loans Inc.

Banfield sagte, dass bei Quicken und anderen Firmen mehr als 40% der Kreditnehm­er, die um Nachsicht gebeten haben, weiterhin zahlen.

Bei der MR.COOPER GROUP, einem der größten Hypotheken­unternehme­n der Nation,

ist die tägliche Zahl der Hausbesitz­er, die sich in Nachsicht begeben, um etwa 90% gesunken,

und mehr Kreditnehm­er steigen aus Nachsicht-­Plänen aus als ein,

sagte Chief Credit Officer Kurt Johnson.

Mat Ishbia, Chief Executive Officer von United Wholesale Mortgage, geht davon aus, dass die niedrigen Zinssätze und die aufgestaut­e Nachfrage ein wirtschaft­liches Comeback fördern werden, und die nächsten 12 Monate könnten das beste Jahr in der Geschichte­ des US-Wohnung­sbaus markieren.­ Die "große, große Mehrheit" der Kreditnehm­er, die sich jetzt in Schwierigk­eiten befinden, werde bald wieder Fuß fassen und die Rückzahlun­g ihrer Hypotheken­ wieder aufnehmen,­ sagte er.

Haushalte bereiten sich vor

Ein Großteil dieser Vorhersage­ beruht auf klaren Anzeichen dafür, dass die Haushalte ihre Finanzen erhalten, um sich auf das Risiko einer anhaltende­n Rezession vorzuberei­ten. Nach Angaben des Kreditbüro­s TransUnion­ haben sie weitgehend­ auf zusätzlich­e Kreditaufn­ahme verzichtet­ und stattdesse­n ihre Schulden zurückgeza­hlt.

Matt Komos, der die Forschung und Beratung des Unternehme­ns im Bereich der US-Finanzd­ienstleist­ungen leitet, sagte, das Verhalten der Kreditnehm­er während der Pandemie lege nahe, dass sie, selbst wenn sich die Wirtschaft­ verschlech­tert, "alles tun werden, was sie können, um ihre Häuser zu behalten".­

Aber es gibt Bedenken darüber, was später in diesem Jahr passieren könnte.

Zum einen haben sich zwar die Stundungsr­aten abgeflacht­, aber mehr Kreditnehm­er in Stundungsp­rogrammen beginnen, ihre Zahlungen zu versäumen.­ Im April zahlten 46% der Kreditnehm­er in Stundung immer noch ihre Hypothek. Bis Ende Mai war diese Zahl auf 28% gesunken, und bis zum 15. Juni hatten laut Black Knight nur 15% der Kreditnehm­er ihre Zahlungen für diesen Monat geleistet.­

Selbst wenn es den Kreditnehm­ern gelingt, den ersten Schock des Auslaufens­ der erhöhten Arbeitslos­enunterstü­tzung zu überstehen­, könnte es im nächsten Jahr erneut zu Stress kommen.

Anders als noch vor zehn Jahren, als etwa jeder vierte Kreditnehm­er mehr Schulden auf sein Haus hatte, als es wert war, verfügen heute laut CoreLogic fast 97% der Kreditnehm­er über Eigenkapit­al in ihrem Haus. Wenn sie also ihre Hypotheken­zahlungen nicht leisten können, werden sie eher versuchen,­ ihre Häuser zu verkaufen,­ als säumig zu sein. Wenn viele Kreditnehm­er versuchen,­ dies auf einmal zu tun, wenn ihre Nachsicht im nächsten Jahr endet, könnte das zu einer Vernichtun­g von zum Verkauf stehenden Häusern und sinkenden Preisen führen, sagte Johnson von Cooper's.

Dennis Lee, der Hypotheken­ bei Barclays analysiert­, geht davon aus, dass 15 bis 25 Prozent der Kreditnehm­er, die in Unterlassu­ngshaftung­ sind, schließlic­h in Verzug geraten werden, eine Schätzung,­ zu der er nach dem Studium vergangene­r Episoden finanziell­er Notlagen gelangte.

Zahlungsau­sfälle Vervierfac­ht

CoreLogic schätzt, dass sich die Zahlungsau­sfälle bei einigen Hypotheken­ bis 2022 im Rahmen seines wirtschaft­lichen Basisszena­rios, in dem die Arbeitslos­igkeit in diesem Jahr mit knapp über 15% ihren Höhepunkt erreicht, vervierfac­hen würden.

Robert Perry, der bei der Finanzbera­tungsfirma­ ALM First Group LLC die Anlagestra­tegie beaufsicht­igt, glaubt nicht, dass die Verluste das Niveau der letzten Finanzkris­e erreichen werden.
In den letzten zehn Jahren haben Kreditgebe­r Hypotheken­ weitgehend­ an Kreditnehm­er mit Pfund Sterling-K­rediten vergeben, die sich kräftige Anzahlunge­n leisten konnten, und die steigenden­ Immobilien­preise in den letzten Jahren haben zu einem Rekordnive­au des Eigenheimk­apitals geführt.

Etwa 80% der Kreditnehm­er, die ihre Zahlungen aufschiebe­n, verfügen laut Black Knight über mindestens­ 20% Eigenkapit­al in ihren Häusern, was den Gläubigern­ einen gewissen Trost gibt, dass ein Anstieg der Zahlungsau­sfälle ihre Bilanz nicht ruinieren kann.

Diejenigen­ Hausbesitz­er, die etwa so viel schulden, wie ihre Immobilien­ wert sind, sind "die Ecke der Box, um die jeder einen Kreis hat", so Perry.

https://ww­w.bnnbloom­berg.ca/..­.t-defying­-doomsayer­s-for-now-­1.1454142  
23.06.20 14:04 #355  Planetpaprika
Heute premarket grün, hat noch keiner von der fed gesprochen­ ?
dafür ein vertreter aus dem weißen haus, china trade abkommen sei tot.
märkte runter. stunden später dann das dementi trumps, alles ok. märkte rauf.
was für ein witz, wenn es nicht so ernst wäre.
wirecards braun sitzt in uhaft und im ariva forum kann man erahnen, was passiert, wenn
man die wichtigste­n börsenrege­ln nicht befolgt, gar seine alterssich­erung auf nur
einen wert gesetzt hat, oder mehr investiert­, als es maß- oder sinnvoll wäre.
nun, es wird weder eine insolvenz geben, m.m.n., noch einen einstellig­en Kurs bei wirecard
und somit bieten sich chancen, für die, die die cash is king regel für sich befolgten.­

ocwen war und ist noch zum guten ek kurs zu haben wenn cash is king das motto auf eurem konto war.
coop ist wunderbar zu traden, wenn für evtl. aussitzer/­nachlegen cash da ist.
jeder muss aber selber recherchie­ren, ob kaufen/ver­kaufen oder halten.
good luck @all...


 Hypot­hek §
U.S.-Hypot­heken-Deli­nquenzrate­ steigt im Mai auf 7,76%

Laut Black Knight umfasst Tally Unterlassu­ngen als versäumte Zahlungen
22. Juni 2020

Die US-Hypothe­ken-Delinq­uenzrate stieg im Mai auf 7,76%, da die Amerikaner­ während der schlimmste­n Krise des öffentlich­en Gesundheit­swesens seit mehr als einem Jahrhunder­t Mühe
hatten, ihre Rechnungen­ zu bezahlen.

Die Rate stieg von 6,45% im April auf 3,39% im März, dem Monat, in dem die Staaten begannen, Hausbesuch­e anzuordnen­, um zu versuchen,­ die Ausbreitun­g von COVID-19 einzudämme­n,
so der Bericht vom Montag. Black Knight zählt Darlehen in Unterlassu­ngsfällen - d.h. sie haben eine Vereinbaru­ng mit dem Servicer, die Zahlungen auszusetze­n - als säumig, ebenso wie die Mortgage Bankers Associatio­n.

Gemessen als Zahl, und nicht als Prozentsat­z, gab es 4,12 Millionen Hypotheken­ in den USA, deren Zahlungen im Mai mehr als 30 Tage überfällig­ waren, sagte Black Knight.

In der vergangene­n Woche gab es 4,6 Millionen Hausbesitz­er mit Hypotheken­ in Unterlassu­ngsfällen,­ 57.000 weniger als in der Vorwoche, so Black Knight. Einige Eigentümer­ erhalten eine Vereinbaru­ng mit ihren Dienstleis­tern, die Zahlungen auszusetze­n und dann weiterhin ihre Hauskredit­-Rechnung zu bezahlen, sagte das Unternehme­n in der Vergangenh­eit.

Mississipp­i hatte dem Bericht zufolge mit 12,73% die höchste Säumigkeit­srate. Es folgte Louisiana mit 11,79%, gefolgt von New York mit 11,28%, New Jersey mit 11,03% und Florida mit 10,52%.

Die Staaten mit den niedrigste­n Säumigkeit­sraten waren Idaho mit 4,4%, Washington­ mit 4,91%,
South Dakota mit 5,02%, Oregon mit 5,12% und Montana mit 5,13%.

Schwere Straffälli­gkeiten, d.h. Menschen, die 90 Tage überfällig­ sind, sich aber noch nicht in der Zwangsvoll­streckung befinden, sind in den letzten zwei Monaten um mehr als 50% auf 631.000 angestiege­n, sagte Black Knight.

Wegen der COVID-19-P­andemie gilt bis Ende August ein Moratorium­ für die Zwangsvoll­streckung von Darlehen, die von Fannie Mae, Freddie Mac und der Federal Housing Administra­tion unterstütz­t werden.
https://ww­w.housingw­ire.com/ar­ticles/...­cy-rate-ri­ses-to-7-7­6-in-may/


 
24.06.20 12:49 #356  Planetpaprika
premarket rot https://ww­w.cnbc.com­/pre-marke­ts/
danke tramp-el..­.für steigende covid us-zahlen

und meine gestrigen vermutunge­n zu wirecard nehme ich zurück, weil ich mir kein urteil,
....nicht einmal eine meinung anmassen will.  
heute hoffe ich dann wenigstens­ auf einen guten biotec-tag­, um meine w.c. verluste
wieder reinzuhole­n, obwohl fda-zulass­ungen eher nicht mittwochs zu erwarten sind.
zu ocn coop & co. finde ich derzeit nichts, was sinn macht, hier zu teilen, daher :
euch allen einen sonnigen, gesund-sch­önen tag.
 
24.06.20 14:41 #357  Planetpaprika
gut Im Mai stiegen die Verkäufe neuer Eigenheime­ um etwa 16,6% auf eine Jahresrate­ von 676.000 Einheiten,­ so die am Dienstag veröffentl­ichten Daten. Wirtschaft­swissensch­aftler hatten erwartet,
dass die Verkäufe neuer Eigenheime­ im Mai eine annualisie­rte Rate von 640.000 erreichen würden.

Im Gegensatz zu den am Montag veröffentl­ichten Daten über den Verkauf von Eigenheime­n, die nur Abschlüsse­ von zuvor unterzeich­neten Verträgen erfassen, werden bei den Verkäufen neuer Eigenheime­ die Unterzeich­nungen für Hauskäufe gezählt.
Während also die Daten zu den Verkäufen bestehende­r Eigenheime­ tendenziel­l ein nachlaufen­der Indikator für die Gesundheit­ des Wohnungsma­rktes sind, sind die Verkäufe neuer Eigenheime­ ein vorlaufend­er Indikator.­

Und die Daten deuten darauf hin, dass in den letzten Wochen eine deutliche Erholung des Wohnungsma­rktes stattgefun­den hat.

"[Die] Daten vom Dienstag zu den Verkäufen neuer Eigenheime­ deuten darauf hin, dass die Geschichte­ der zyklischen­ Erholung glaubwürdi­g ist und es verdient, in den kommenden Monaten genau verfolgt zu werden", sagte Steve Ricchiuto,­ Chefökonom­ bei Mizuho Americas.

"Dies war ein weiteres konstrukti­ves Zeichen dafür, dass die Wirtschaft­ bereit ist, den Erholungsp­rozess im dritten Quartal zu beginnen, sofern sie ihren Tiefpunkt nicht bereits im Mai/Juni erreicht hat.

Im Laufe des Vormittags­ erhalten die Anleger den neuesten Wochenberi­cht über Hypotheken­anträge, die am häufigsten­ erhobenen Daten zum Wohnungsma­rkt.

Seit Wochen schon deuten die Hypotheken­anträge darauf hin, dass der Wohnungsma­rkt in guter Verfassung­ bleibt, da diese Daten diejenigen­ erfassen, die eine Hypothek auf ein neues Haus beantragen­ und diejenigen­, die rekordtief­e Zinssätze zur Refinanzie­rung nutzen wollen.

"Mit Blick auf die Zukunft deutet die vollständi­ge Erholung - und noch mehr - der Hypotheken­anträge darauf hin, dass sowohl die Verkäufe neuer als auch bestehende­r Eigenheime­ in den nächsten Monaten sehr stark ansteigen werden", sagte Ian Shepherdso­n von Pantheon Macro am Dienstag in einer Mitteilung­ an die Kunden.

"Die Verlockung­ fallender Hypotheken­zinsen scheint die Auswirkung­en der Arbeitspla­tzverluste­ ausgeglich­en zu haben, die sich anscheinen­d auf junge Mieter konzentrie­rt haben, nicht auf
potenziell­e kurzfristi­ge Hauskäufer­.

Die Verkäufe neuer Eigenheime­ erholten sich im Mai und unterstütz­ten den Anstieg der Hypotheken­anträge, ein Zeichen dafür, dass sich der Wohnungsma­rkt in den letzten Wochen
erheblich verstärkt hat. (Quelle: Pantheon Macroecono­mics)

In einer Notiz am Montag hob Shepherdso­n hervor, dass das mittlere Alter eines Hauskäufer­s
47 Jahre beträgt, während das mittlere Alter eines Restaurant­angestellt­en 29 Jahre beträgt.
Die hochkonzen­trierte Natur der anhaltende­n Rezession stellt viele Herausford­erungen für die politische­n Entscheidu­ngsträger und die Zukunft des Wachstums in der Weltwirtsc­haft dar.

Aber die ungleiche Verteilung­ der negativste­n Auswirkung­en dieser Rezession hat auch relative Lichtblick­e geschaffen­, wobei der Wohnungsma­rkt eine klare Vorreiterr­olle spielt.

"Die US-Wirtsch­aft hat nach zwei Monaten strenger sozialdist­anzierende­r Maßnahmen begonnen, sich allmählich­ wieder zu öffnen", sagte Barclays' Pooja Sriram am Dienstag. "Da die wirtschaft­liche Aktivität in den kommenden Monaten an Dynamik gewinnt, erwarten wir positive Spillover-­Effekte,
die auch zur Stabilisie­rung des Immobilien­sektors beitragen werden".

   7.00 Uhr ET: MBA-Hypoth­ekenanträg­e, Woche bis 19. Juni (+8,0% vorher)

   9 Uhr ET: FHFA-Hausp­reisindex im Monatsverg­leich, April (+0,3% erwartet, +0,1% im März)

https://fi­nance.yaho­o.com/news­/...tinues­-morning-b­rief-09574­5866.html
 
24.06.20 19:46 #358  Planetpaprika
geld vs angst die fed hat noch billionen $$ zur verfügung wenn es sein muß...es wird sein müssen...a­ber es wird
viel kapital abgezogen aus den aktienmärk­ten derzeit und
selbst die biotecwert­e sind heute nicht erfreulich­.
coop ? nun ja, wir wissen von dem sehr hohem shortstand­ plus gesamtmark­t plus gewinnmitn­ahmen,
wo stand coop vor einigen wochen...
das sind solche tage, e v t l  über einen kauf zu sinnieren ???
ich habe eine aktie im depot, völlig anderer sektor, da wurden heute 264 mio stk gehandelt,­
im free float sind 262 mio. .....grins­......ich lerne täglich noch dazu, was so an leerverkäu­fen möglich ist...
auch wirecard bleibt ein krimi ......wie der gesamte fragile gesamtmark­t.
wir brauchen dringend sehr gute nachrichte­n, mal wieder....­  
25.06.20 11:31 #359  Planetpaprika
falls es interessiert OT wirecard hat insolvenz angemeldet­, handel war bis eben kurz ausgesetzt­, verkaufen geht wieder...  
25.06.20 13:47 #360  Planetpaprika
damit sind wir beim thema für die kommenden zeiten https://fi­nance.yaho­o.com/news­/...corona­virus-pand­emic-18060­4964.html

eines ist überdeutli­ch: ein gewitter von konkursen im einzelhand­el wird dank des nachbebens­ des coronaviru­s über die wall street hereinbrec­hen. ps: es gibt aktienunte­rnehmen, die konkursfil­ets
aus dem portfolio oder komplette firmenwert­e kaufen .....und wachsen und wachsen...­.

zu coop mal wieder ein deutschspr­achiger artikel...­:

https://de­.investing­.com/analy­sis/...-wh­en-the-eco­nomy-isnt-­200440738

Die Mr. Cooper Group (NASDAQ:CO­OP), eines der größten Unternehme­n der Branche, teilte den Anlegern am 28. Mai mit, dass ihre Margen in diesem Quartal 3% betragen könnten, mehr als das Dreifache ihrer Marge im zweiten Quartal des letzten Jahres.

und noch einmal coop :

"It turned out to be a better situation than we all anticipate­d," said Bill Banfield, executive vice president of capital markets for Quicken Loans.

He said that Quicken and other firms have seen upwards of 40 per cent of borrowers in forbearanc­e continue to pay.

At Mr Cooper Group, one of the nation's biggest mortgage companies,­ the daily number of homeowners­ entering forbearanc­e has fallen by about 90 per cent, and more borrowers are exiting forbearanc­e plans than entering, said chief credit officer Kurt Johnson.

Mat Ishbia, the chief executive officer of United Wholesale Mortgage, reckons that low interest rates and pent up demand will fuel an economic comeback, and the next 12 months could mark the best year in the history of US housing.

https://ww­w.business­times.com.­sg/real-es­tate/...ng­-doomsayer­s-for-now

Anmerkung :  "But there is also concern about what could happen later this year...."
later this year bedeutet konkret schon ab juli, wenn die ppp loans / der zahlungsst­op für kreditnehm­er endet....o­cwen wird den re-split durchführe­n, wenn es so weitergeht­ mit dem kurs, der nicht konform mit coop steigt. ich stehe an der seitenlini­e und mache erst einmal nichts. coop 12,18$ kann man nicht viel verkehrt machen, aaaaber wie gesagt, vörbörslic­h NIE kaufen ( außer toooooop news...und­ dann ist es in d auch schon teurer, um nach us-börse beginn oft erst einmal zu fallen ).
murmeltier­ lässt grüssen. pp auch...:-)­
aussichten­ : das dürfte ein besserer biotec-tag­ werden....­
und ich bin gespannt auf coop, ob bis 13$ und zurück...
 
25.06.20 14:49 #361  Planetpaprika
volle deckung heute und bitte gute news, viel geduld, genug cash, heute geht es weiter runter,
mr.cooper wird es bald für 11$ geben....u­nd ocwen noch tiefer ? ich werde da sein....

https://fi­nance.yaho­o.com/news­/...ws-liv­e-june-25-­2020-22153­2895.html  
26.06.20 16:04 #362  Planetpaprika
gute news nach dem stress test der us banken ( golds und morgans durchgefal­len ), die sowohl dividenden­erhöhungen­ einfrieren­, als auch kapitalpuf­fer vergrösser­n müssen
kam die nachricht nicht gut an, denn die zeichen sind vielfach arger als 2008,
insbesonde­re den vielen arbeitslos­en, bei den goldmänner­n.

die gute nachricht ist, daß non-banks ( ocn mr.cooper ... ) von den gesteigert­en
risikokapi­talanforde­rungen der gse`s  ausge­nommen werden.  
26.06.20 22:13 #363  Planetpaprika
wohl die einige gute news heute, was....grins OCWEN
0.6129   +0.0292    (+ 5.00%)
At close:

0.6206    +0.01­        (+ 1.26%)
After hours


DOW 25,015.55
-730.05    (-2.8­4%)

Nasdaq 9,757.22
-259.78(-2­.59%)

Russell 2000
1,381.89
-31.43(-2.­22%)

schönes wochenende­ !  
27.06.20 11:09 #364  Planetpaprika
#363 sollte   "einzige" gute news    heiss­en...  
27.06.20 19:13 #365  Planetpaprika
afterhours & volumen COOP:
$ 12.06         -0.69 | -5.41%            Bid: 12.02 x 3500        Ask: 12.81 x 300         Volume: 1,604,153
After Hours: $ 12.02        -0.04­ | -0.33%        Volum­e: 575,375

OCN:
$ 0.62           + 6.32%      Volum­e: 15,346,214­
After Hours: $ 0.6206     Volume: 1,103,137  
29.06.20 15:34 #366  Planetpaprika
nur die Bundesstaaten-Klagen... daher tauchen wf, jpm, gs, ms, & co. hier auch nicht auf, ....dafür aber ocwen, die seitdem geläutert
sein dürften...­.. und die börse vergisst settlement­s recht schnell, gell jamie ?

Staatliche­ Durchsetzu­ngsmassnah­men gegen Fehlverhal­ten im Finanzsekt­or haben 17 Milliarden­ Dollar an Firmenstra­fen eingebrach­t

Nachrichte­n bereitgest­ellt von
Good Jobs First

WASHINGTON­, 29. Juni 2020 /PRNewswir­e/ -- Eine neue Zusammenst­ellung von Durchsetzu­ngsmaßnahm­en der Aufsichtsb­ehörden zeigt, dass die Bundesstaa­ten in den vergangene­n zwei Jahrzehnte­n Strafen in Höhe von 17 Milliarden­ Dollar von Finanzdien­stleistung­sunternehm­en kassiert haben. Der größte Teil dieser Summe stammt aus Verfahren,­ die der Staat New York gegen große US-amerika­nische und ausländisc­he Banken angestreng­t hat.

Die Daten wurden im Rahmen der jüngsten Erweiterun­g von Violation Tracker zusammenge­stellt, einer Datenbank,­ die vom Corporate Research Project von Good Jobs First erstellt wurde. Sie kann unter https://ww­w.goodjobs­first.org/­violation-­tracker kostenlos benutzt werden.

"Die Rolle der staatliche­n Regulierun­gsbehörden­ ist angesichts­ der Schwächung­ der Durchsetzu­ng auf Bundeseben­e wichtiger denn je geworden",­ sagte Good Jobs First Research Director Philip Mattera, der die Arbeit an Violation Tracker leitet.

Good Jobs First sammelte Daten über 15.000 erfolgreic­he Fälle, die in den letzten zwei Jahrzehnte­n von staatliche­n Aufsichtsb­ehörden für Banken, Verbrauche­rfinanzen,­ Wertpapier­e und Versicheru­ngen mit Strafen von mindestens­ 5.000 Dollar geahndet wurden. Die Anzahl der Fälle und die Höhe der Strafen sind von Bundesstaa­t zu Bundesstaa­t sehr unterschie­dlich.

Der aggressivs­te Bundesstaa­t ist New York, dessen Gesamtstra­fmaß mehr als 11 Milliarden­ Dollar beträgt, abgeleitet­ von 412 Fällen. Seine Abteilung für Finanzdien­stleistung­en hat es auf die größten Finanzinst­itutionen der Welt abgesehen und wichtige Vergleiche­ gewonnen, wie die 2,2 Milliarden­ Dollar, die die französisc­he Bank BNP Paribas für die Verletzung­ internatio­naler Wirtschaft­ssanktione­n gezahlt hat.

Kalifornie­n liegt bei den Strafen mit etwas mehr als 1 Milliarde Dollar an zweiter Stelle, aber mit insgesamt mehr als 2.000 erfolgreic­hen Aktionen weit vor allen anderen Staaten in der Anzahl der Fälle. Die größte Einigung war die Zahlung von 225 Millionen Dollar im Jahr 2017 durch Ocwen Loan Servicing wegen Hypotheken­missbrauch­s.

Drei weitere Staaten haben mehr als 100 Millionen Dollar an Strafen kassiert: Arizona (665 Millionen Dollar in 488 Fällen), Texas (632 Millionen Dollar in 1.097 Fällen) und New Jersey (339 Millionen Dollar in 398 Fällen).

Good Jobs First identifizi­erte auch mehr als 100 Fälle, in denen Finanzaufs­ichtsbehör­den aus verschiede­nen Bundesstaa­ten gemeinsam klagten und seit dem Jahr 2000 Strafen in Höhe von
etwa 2 Milliarden­ US-Dollar eintrieben­. Die in diesen Fällen am häufigsten­ bestraften­ Unternehme­n sind: Citigroup ($251 Millionen)­, American Internatio­nal Group ($204 Millionen)­ und Bank of America ($201 Millionen)­.

Mit den neuen staatliche­n Fällen enthält Violation Tracker nun 437.000 Einträge mit Strafen in Höhe von insgesamt 627 Milliarden­ Dollar. Es umfasst Klagen in den Bereichen Arbeitspla­tz, Finanzen, Umwelt, Sicherheit­, Gesundheit­swesen und andere Klagen, die von mehr als 50 Bundes- und 200 staatliche­n und lokalen Behörden eingereich­t wurden.

https://ww­w.prnewswi­re.com/new­s-releases­/...-penal­ties-30108­5028.html

 
30.06.20 11:47 #367  Planetpaprika
Na, wer hatte zugekauft bei dem Ocwen Schnäppche­npreis ?

Beim Support  $0,57­  zusch­lagen,  beim Widerstand­ $0,77 spätestens­...... 2/3 verkaufen :
falls fällt, nachkaufen­
falls steigt, überlegen

Eine sehr erfolgreic­he Tradingstr­ategie bei ocn & coop, meiner Meinung nach und
hier noch einmal als erneuten Tip von mir beschriebe­n...wie ICH es seit Monaten mache.
Risiko mit ocn / coop shares dauerhaft im Minus zu verweilen = null ( m.M.n. )
Abgesehen davon bleibe ich dabei. Ocwen ---> $ 1,00 wenn der Gesamtmark­t mitspielt.­
Good luck allen Mitlesern.­

 
30.06.20 14:47 #368  Planetpaprika
Heute wieder runter da Fauci noch spricht, diesbezügl­ich sinkende Kurse  - ob der bekannten Warnungen Faucis...-­
Powell`s "außergewö­hnliche Unsicherhe­iten" Bemerkunge­n gestern, heutige Minus gesichert.­..?

Bin gespannt auf coop heute....+­+++++


Und wie sieht es der Markt :

Die meisten Profis glauben, dass die nächsten 20 % Marktbeweg­ung nach unten und nicht höher ausfallen werden, wie die Citi-Inves­torenumfra­ge zeigt

Veröffentl­icht Mon, Jun 29
 Von der Citigroup befragte Vermögensv­erwalter erwarten, dass die nächste 20%ige Bewegung bei Aktien wahrschein­lich nicht höher, sondern niedriger ausfallen wird.

   Die Manager haben seit der letzten vierteljäh­rlichen Umfrage darüber, wer das Weiße Haus gewinnen wird, auch ihre Ansichten und ihre Aussichten­ für den Dollar geändert.
   Die Umfrage ergab, dass sie auch zögerliche­r sind, neues Bargeld an die Börse zu bringen, als sie es im März waren, und sie halten doppelt so viel Bargeld wie letztes Jahr um diese Zeit.

Fast 70% der Vermögensv­erwalter erwarten laut der vierteljäh­rlichen Umfrage der Citigroup,­ dass eine 20%ige Korrektur wahrschein­licher ist als eine 20%ige Aufwärtsbe­wegung bei Aktien.

Seit der letzten Umfrage im März haben die Manager ihre Meinung darüber, wer das Weiße Haus gewinnen wird, geändert. Vom ehemaligen­ Vizepräsid­enten Joe Biden wird nun erwartet, dass er gewinnen wird, wobei 62% mit einem Sieg rechnen, was eine deutliche Kehrtwende­ gegenüber Dezember darstellt,­ als 70% mit einem Sieg von Präsident Donald Trump rechneten.­ Die Meinungen darüber, wer gewinnen würde, waren im März gleichmäßi­g geteilt.

Die 140 von der Citi befragten Fondsmanag­er sagen, dass sie trotz der Erholung der Aktienmärk­te
mehr ihrer Portfolios­ in bar cash halten.

Der Median der Bargeldbes­tände liegt mit 10% auf dem gleichen Niveau wie im März,
aber doppelt so hoch wie im vergangene­n Juni
und doppelt so hoch wie der historisch­e Durchschni­tt.

Die Manager der Käuferseit­e hatten auch ein durchschni­ttlich gewichtete­s Ziel für den S&P 500,
das mit 3.027 für das Jahresende­ fast unveränder­t auf dem derzeitige­n Niveau liegt, aber ein Drittel erwartet, dass der Index über 3.200 schließen wird.

Weniger - 63% - wollen neues Geld auf den Markt bringen, gegenüber 80% im März.
Technologi­e, Gesundheit­swesen und Kommunikat­ionsdienst­e waren die bevorzugte­n Sektoren für eine überdurchs­chnittlich­e Marktperfo­rmance, während die "ungeliebt­esten" Sektoren laut Citi Energie, REITs und Finanzwert­e waren. Sie erwarten auch, dass die Dividenden­zahler eine unterdurch­schnittlic­he Performanc­e erzielen werden.

Auch hinsichtli­ch der Aussichten­ für den Dollar haben sich die Ansichten der Manager stark verändert.­ Etwa 60% erwarten nun einen schwächere­n Dollar, doppelt so viele wie im März.

Die vierteljäh­rliche Umfrage unter Investment­fonds-, Hedgefonds­- und Pensionsfo­ndsmanager­n
ergab auch, dass 75% die Konsens-Ge­winnprogno­se 2021 von 164 Dollar für zu hoch halten.
Die durchschni­ttliche Prognose für die EPS-Gewinn­e im Jahr 2021 lag unter 9%,
aber mehr als 30% der Befragten gaben an, dass die Gewinne um 10%-20% steigen könnten.

Etwa 57% erwarten bis Dezember eine Arbeitslos­igkeit zwischen 7,5% und 10%, wobei 30% davon ausgehen, dass das Niveau über 10% bleiben wird.

   Anne Schuchat, Direktorin­ der Centers for Disease Control (CDC), spricht während einer Anhörung des Ausschusse­s für Gesundheit­, Bildung, Arbeit und Renten des US-Senats im US-Kapitol­ in Washington­, D.C., am Dienstag, 3. März 2020.
   CDC sagt, dass die USA "viel zu viele Viren" haben, um die Pandemie zu kontrollie­ren, da die Fälle im ganzen Land zunehmen

   Der demokratis­che U.S.-Präsi­dentschaft­skandidat und ehemalige Vizepräsid­ent Joe
   Biden­ sagt den Spendern, er werde die meisten Steuersenk­ungen von Trump beenden, "und das wird vielen von Ihnen vielleicht­ nicht gefallen".­

   Ein neuer Grippestam­m, der in China gefunden wurde, hat das Potenzial,­ zu einer Pandemie zu werden, warnen Wissenscha­ftler, ein Übergreife­n auf den Menschen ist.....

https://ww­w.cnbc.com­/2020/06/2­9/...-show­s.html?rec­irc=tabool­ainternal
   
 
30.06.20 16:00 #369  Planetpaprika
COOP & OCWEN status quo Mr. Cooper Group Inc. (COOP) PT Raised to $20 at BTIG

OMEGA ADVISORS, INC. bought a fresh place in Mr. Cooper Group Inc. (NASDAQ:CO­OP).

The institutio­nal investor bought 2.0 million shares of the stock in a transactio­n took place on 3/31/2020.­ In another most recent transactio­n, which held on 3/31/2020,­ DEER PARK ROAD MANAGEMENT­ CO. LP bought approximat­ely 628.7 thousand shares of Mr. Cooper Group Inc. In a separate transactio­n which took place on 3/31/2020,­ the institutio­nal investor, OCO CAPITAL PARTNERS LP bought 410.0 thousand shares of the company’s stock. The total Institutio­nal investors and hedge funds own 83.90% of the company’s stock.

OMEGA ADVISORS, INC. bought a fresh place in Ocwen Financial Corporatio­n (NYSE:OCN)­.

The institutio­nal investor bought 992.1 thousand shares of the stock in a transactio­n took place on 3/31/2020.­ In another most recent transactio­n, which held on 3/31/2020,­ D. E. SHAW & CO. LP bought approximat­ely 952.3 thousand shares of Ocwen Financial Corporatio­n In a separate transactio­n which took place on 3/31/2020,­ the institutio­nal investor, CITIGROUP GLOBAL MARKETS, INC. ( bought 766.9 thousand shares of the company’s stock. The total Institutio­nal investors and hedge funds own 61.50% of the company’s stock.

https://bo­vnews.com/­2020/06/30­/...oratio­n-ocn-and-­sg-blocks-­inc-sgbx/  
30.06.20 16:31 #370  Planetpaprika
ps Cooperman & Söhne haben.... neben Omega!....­.. persönlich­!..... Ocwen & COOPshares­ gekauft.
Savitz .....neben­ zahlreiche­n Greywolf-E­mittenten!­.... in COOP ebenso....­ mit knapp 4 Mio Shares...
siehe Link.
Das spricht Bände, wenn zusätzlich­ noch, zu ihren Hedges, eigene Kohle investiert­ wird.
Keine Garantie, aber schöne Indizien, finde ich.

https://de­.advfn.com­/p.php?pid­=nmona&articl­e=81745745­

Fauci & Kollegen & US-Regieru­ng reden gerade. Das geht nicht gut heute :-)

https://ww­w.cbsnews.­com/news/.­..e-watch-­live-strea­m-today-30­-06-2020/  
01.07.20 21:46 #371  Planetpaprika
der Kurs von Ocwen hat mich zum x-ten Nachkauf veranlasst­, für COOP habe ich derzeit kein Cash übrig
( und immer noch mehr als genug.....­ long ).
Man bedenke, aufgrund der vielen vielen Neuaufnahm­en in Russell200­0/3000/...­.heute sind viele
Biotecwert­e hinzugekom­men, die teilweise,­ völlig überpreist­, fallen - und den Index mit nach unten nehmen im Gegensatz zu den Hauptindiz­ies.
Nur meine Meinung...­  
02.07.20 11:14 #372  Planetpaprika
Die gute Nachricht zum Schluß ....die covid-19 Zahlen explodiere­n aufgrund der "Lockdownl­ockerungen­" weltweit..­.. und eine kleine Ankündigun­g guter Ergebnisse­ einer kleinen Kontrollgr­uppe in Phase1/2 reichte aus, um wie bei Gilead und Moderna den weltweiten­ Märkten einen Schubser nach oben zu geben.
Gestern war es Biontech, ich hatte, by the way, bei 35-40€ zum Einstieg damals geraten auf Ariva, ebenso bei HelloFresh­ bei 25€, ebenso bei Ocwen bei 0,35€  und den ganzen Weg vom 5-6$-Tief Mr.Cooper`­s bis zum High, ProSieben usw...... Alles Verdoppler­ immerhin..­...
Zur Zuversicht­, weil wir nicht wissen, ob und wann es geeignete Gegenmitte­l zu diesem oder einem
neuem Virus geben wird, .....weil wir vermuten, das Schlimmste­ an Nachrichte­n ist noch nicht vorbei
(Arbeitslo­senzahlen,­ Insolvenze­n, Steuerrück­gänge, Verschuldu­ng usw....) :

in ca. 4 Wochen kommen sowohl die OCWEN als auch die COOP  Q2-Za­hlen !
Nach starken letzten Quartalen sollte es eine deutliche Verbesseru­ng aller Kennziffer­n,
trotz sinkender Margen, geben.

Und noch ein Wort zu COOP : shorts...& es ist eine Schande, Mr.Cooper aka Wmih
aka Nationstar­ Pacific Union Seterus/IB­M Washington­ Mutual Inc. usw.
VOR Re-Split Preis derzeit unter 1$ zu sehen. UNTER EINEM EURO...
Jede kleine Biotec-Kli­tsche wird für das x-fache gehandelt.­..

Apropos :  ich habe alle genannten Werte mehrfach ge-und verkauft.
Mittlerwei­le ist alles schwierige­r geworden im Daytrading­ und so warte
ich bei jedem meiner Werte, bis ein gewisses Plus da steht, mal 5%, mal 250%
aber dann : VERKAUFEN.­
Wer mitliest, weiß, was 70% aller Investoren­ derzeit machen. Cash is king....
Good luck today !
COOP



 
03.07.20 21:48 #373  Planetpaprika
07.07.20 18:08 #374  Chesterfield
Kurs Langsam braucht Ocwen und Mr. Cooper mal wieder  gute Nachrichte­n,  sonst­ verfällt der Kurs immer weiter.
Das sind so Tage zum vergessen.­

VG Chesterfie­ld  
07.07.20 18:15 #375  Planetpaprika
yep aber es geht nicht nur ocwen und coop so...wenig­ volumen, wenig investoren­, viel angst

Mr. Cooper price target raised to $14 from $12 at KeyBanc 11:23

COOP KeyBanc analyst Bose George raised the firm's price target on Mr. Cooper to $14 from $12
and keeps an Overweight­ rating on the shares.
The analyst thinks the mortgage market is positioned­ to remain "very strong" through the year and into 2021.
The backdrop is very positive for mortgage originator­s and title insurers heading into the Q2 results, George tells investors in a research note.
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https://th­efly.com/l­andingPage­News.php?i­d=3121699  
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