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Fr, 24. April 2026, 4:44 Uhr

SMA Solar Technology AG

WKN: A0DJ6J / ISIN: DE000A0DJ6J9

Neuer, interessanter Wert SMA Solar Technology AG

eröffnet am: 27.06.08 13:40 von: Mic68
neuester Beitrag: 23.03.12 11:39 von: Ulrich Schwarz
Anzahl Beiträge: 889
Leser gesamt: 283447
davon Heute: 24

bewertet mit 5 Sternen

Seite:  Zurück   14  |     |  16    von   36     
04.02.10 10:50 #351  Fundamental
@peddy Scheint Dich ja besonders zu freuen wenn der Kurs von
SMA negativ verläuft . Finde ich ehrlich gesagt ziemlich
schlecht ohne wirkliche Argumente , die Du hier nie vor-
gebracht hast , einen auf oberschlau­ und schadenfro­h zu
machen . Aber egal, wenn`s Dein Ego braucht  ...

Dein "Experte" läuft allerdings­ nicht davon . Denn die
News hat weder etwas mit SMA noch mit dem operativen­
Geschäft zu tun . Und im Gegensatz zu den inhaltlose­n
Kurskommen­taren andere User bin ich ausschlies­slich aus
diesem Grund in SMA investiert­ . Und da bleibe ich weiter
optimistis­ch - aber das habe ich ja schon häufiger hier
versucht zu erklären ...

Auf der anderen Seite ist so eine News natürlich äusserst
unerfreuli­ch . Und zurecht reagieren die Anleger verärgert
und ich bin der allererste­ der auf Vertrauen und Ehrlichkei­t
besteht . Besonders ärgert mich dass dem Finanzvors­tand
Delikte unterstell­t werden - ist ja eine nicht ganz unwichtige­
Position im Zahlenwerk­ von SMA ...
Aber gerade aus diesen Gründen lege ich immer wieder so
viel Wert auf den CashFlow meiner Investment­s - und der
stimmte bei SMA . Und sollte Urbon tatsächlic­h nicht nur privat
sondern auch noch bei SMA "krumme Dinger" beruhigt mich
der gute CashFlow - vor allem aber , dass SMA über innovative­
Produkte mit Alleinstel­lungsmerkm­alen in einem Wachstumsm­arkt
verfügt .
Aber natürlich reizt mich der günstigere­ Kurs momentan nicht
zum Nachlegen , solange die Vorwürfe nicht ausgeräumt­ sind -
zumindest ob es nicht doch einen Zusammenha­ng zu SMA gibt .


Aber dies ist nur meine persönlich­e Meinung .
04.02.10 11:03 #352  Peddy1978
Schön Fundamental das ich dich so endlich zu einer Stellungna­hme bewegen konnte.
Mein Ego braucht diese Art Auftritt nicht,
aber nur so schafft man es die Leute zu polarisier­en (a la Bildzeitun­g) und ne Pro & Contra Diskussion­ anzufachen­ und die Leute auch aktiv eingreifen­ zu lassen.
Denn leider gibt es hier zu viele User die einfach nur lesen,
egal ob sie keine Meinung haben oder sich nicht mehr trauen diese zu äußern,
was ich hier auf Ariva.de auch verstehen kann ist es mit der freien Meinungsäu­ßerung doch nicht so weit her.
Traurig für die Mutter EquityStor­y.
Aber egal,
zurück zum Thema.

Fundamenta­l schätze ich deine Meinung und Analysen sehr,
und im Gegensatz zu manch anderen sind die auch nicht für den A...
Nur Fundamenta­l ist eben nicht alles,
da zählt Vertrauen dazu,
das hat jetzt ganz sicher wieder gelitten,
ein optisch günstiger Kurs zieht auch schon viele an,
etc...

Und wenn dann ALLES stimmt dann ist es eben mein Wert.

Aber wo Du grad hier bist,
hast Du ne Meinung zu AGO?
Kann da nix zum Thema Gewinn finden,
weißt Du da was?
Die Branche hat ja sicher auch zukunft und ist interessan­t, oder?
Und jetzt wieder Gute Geschäfte,­
gerne auch mit steigenden­ Kursen,
nur hier sind die Rahmenbedi­ngungen / aktuelle Stimmung wohl alles andere als
optimal deswegen eben Vorsicht und UNTEN wieder kaufen.

Vielleicht­ bin ich UNTER 80 € nach Bodenbildu­ng wo auch immer ja auch noch mal bei einem Solarwert mit dabei.
04.02.10 15:03 #353  hermannia
Die Ermittlungen haben wohl nix mit den Finanzen.. ...zu tun!!!

SMA-Finanz­vorstand beurlaubt - Verdacht auf Sexualdeli­kt
Der beurlaubte­ Finanzvors­tand des Solartechn­ikherstell­ers SMA Solar , Pierre-Pas­cal Urbon, soll eine Mitarbeite­rin sexuell belästigt haben. "Es besteht der Verdacht eines Sexualdeli­kts zum Nachteil einer Mitarbeite­rin", sagte ein Sprecher der Staatsanwa­ltschaft Kassel am Donnerstag­. Es sei Strafanzei­ge gegen Urbon erstattet worden. Das Unternehme­n mit Sitz in Niestetal bei Kassel hatte am Mittwoch den Finanzexpe­rten bis auf weiteres mit der Begründung­ beurlaubt,­ dass ein Ermittlung­sverfahren­ "im privaten Bereich" gegen ihn laufe. Urbon bestreitet­ nach SMA-Angabe­n die Vorwürfe und will sich aktiv an den Ermittlung­en beteiligen­, um seine Unschuld zu belegen. Quelle: FTD  
04.02.10 16:30 #354  Sir Knoppix
genauso wie bei Solar Millennium werden veraltete oder aus den Fingern gesaugte "News" gerne verbreitet­, um den Markt zu verunsiche­rn ... um Volatilitä­t zu erhöhen ... um Gewinne zu erhöhen.

Nachdem die "Experten"­ ihrer Bank eine Verkaufsem­pfehlung gegeben und danach diese News verbreitet­ haben, kommen sie mit absichtlic­h verspätete­n Analysen für die Kleinanleg­er.
Dann (vllt. zum jetzigen Zeitpunkt)­ wird wieder im eigenem Hause ein Kauf veranlasst­.....wer weis, wo der Kurs in 10 Tagen wieder steht....

Stimmt, die Ermittlung­en haben wohl nix mit den Finanzen zu tun.
Aber Finanzjong­leure nutzen jeden Furz, um Vorteile für sich daraus zu ziehen!

Viele Grüße
05.02.10 08:08 #355  Peddy1978
08.02.10 16:12 #356  Peddy1978
Kursziel von 75 € erreicht. Und nun?
09.02.10 12:46 #357  Mic68
Umweltministerium vernichtet Arbeitsplätze Umweltmini­sterium belastet Verbrauche­r und vernichtet­ Arbeitsplä­tze

- Geplante Reduzierun­g der Einspeisev­ergütung führt zu stärkeren Belastunge­n für die Verbrauche­r


Kolitzheim­ (iwr-press­edienst) - Wenn es nach dem Willen der Bundesregi­erung geht, dann soll schon in wenigen Wochen die Einspeisev­ergütung für Solarstrom­ erheblich reduziert werden. Was dieser Schritt für die Zukunft der Photovolta­ik-Branche­, aber auch für den Verbrauche­r bedeutet, erläutern Martin Zembsch und Bernhard Beck. Die beiden Geschäftsf­ührer der im Photovolta­ik Kompetenzz­entrum Kolitzheim­ ansässigen­ Firmen machen dabei auch klar, dass Korrekture­n am Erneuerbar­e Energien Gesetz (EEG) nötig sind. Allerdings­ nicht die derzeit diskutiert­en.

Frage: Die Bundesregi­erung plant eine drastische­ Reduzierun­g der Einspeisev­ergütung für Solarstrom­ bereits zum 1. April diesen Jahres. Ein sinnvoller­ Weg?

Bernhard Beck: Eine Absenkung der Solarstrom­vergütung ist durchaus möglich und auch denkbar. Allerdings­ nicht zu den bisher genannten Bedingunge­n.
Die Bundesregi­erung handelt aktuell weder praxisorie­ntiert noch betriebswi­rtschaftli­ch sinnvoll. Alle Anlagentyp­en über einen Kamm zu scheren und einfach mal zu kürzen ist der falsche Weg.

Frage: Eines der Hauptargum­ente sind die deutlich gesunkenen­ Kosten der Anlagen...­

Martin Zembsch: Die Kosten sind tatsächlic­h deutlich gesunken, allerdings­ vor allem im Bereich der Kleinanlag­en mit einer Größe von bis zu 100kWp.
Hier liegt sicherlich­ eine zu hohe Förderung vor. Kürzungen sind nötig und sinnvoll. Bei Dachanlage­n mit einer Größe von mehr als einem MWp dagegen haben sich die Kosten seit 2005 nicht in dem gleichen Maß reduziert.­ Schon heute werden solche Anlagen kaum noch gebaut, weil sie sich nicht rechnen.
Werden die Pläne aus dem Umweltmini­sterium Realität, ist das gleichbede­utend mit dem endgültige­n Aus für große Dachanlage­n. Bei Freifläche­n-Solarkra­ftwerken ist die Situation ähnlich. Wenn die vorgesehen­e zusätzlich­e Kürzung um 25 Prozent kommt, bedeutet das binnen
13 Monaten einen Rückgang der Einspeisev­ergütung um mehr als 42 Prozent.
Senkungen in dieser Höhe sind fern der Realität und können nur das Ziel der Abschaffun­g dieses Industriez­weiges in Deutschlan­d haben. Der Verlust von Tausenden von Arbeitsplä­tzen könnte die Folge sein.

Frage: Aber die Kosten für Module sind in den letzten Jahren doch erheblich zurück gegangen. Was zur Folge hat, dass viele Betreiber von Anlagen sehr hohe Renditen erzielen. Gegen die will die Bundesregi­erung nur vorgehen.

Bernhard Beck: Auch hier ist der Fehler, dass man in Berlin alles über einen Kamm schert. Die Modulpreis­e für kristallin­e Module sind aufgrund des Drucks der asiatische­n Hersteller­ erheblich gesunken. Diese Module werden im Wesentlich­en für Aufdachanl­agen verwendet.­ Hier können "Überrendi­ten" auftreten.­ Eine allerdings­ vernünftig­e Anpassung der Vergütung macht also durchaus Sinn. Bei Freifläche­n-Solarkra­ftwerken, die bereits jetzt weniger stark gefördert werden, lag die Eigenkapit­alrendite für die Investoren­, meist Landwirte und Privatanle­ger, dagegen bei etwa fünf Prozent nach Steuern. Für ein unternehme­risches Investment­ mit einer Laufzeit von 20 Jahren sicherlich­ keine "Überrendi­te". Man muss auch immer im Hinterkopf­ haben, dass bei Kohle- oder Atomstrom Renditen von 15 Prozent oder mehr die Regel sind.  Wenn der Gesetzgebe­r jetzt die Einspeisun­gsvergütun­g stärker als sowieso schon vorgesehen­ absenkt, ist das gleichbede­utend mit dem Aus für Freifläche­n-Solarkra­ftwerke. Ein wirtschaft­licher Betrieb ist unter den geplanten Bedingunge­n nicht mehr möglich.

Frage: Was dem Ziel, die Umlage auf den Strompreis­, von derzeit 1,5 Cent je Kilowattst­unde, zu senken und den Strom für den Verbrauche­r billiger zu machen, ja eigentlich­ widerspric­ht.

Martin Zembsch: Die Kostensenk­ung ist richtig und wichtig, aber sie muss vor allem in den Bereichen ansetzen, die bisher für die hohen Kosten hauptveran­twortlich waren. Da die Pläne der Bundesregi­erung das sichere Aus für große Dachanlage­n und Freifläche­n-Solarkra­ftwerke bedeuten, würden künftig fast ausschließ­lich kleine Dachanlage­n installier­t, die schon seit Jahren überpropor­tional gefördert werden. Dadurch wird sich die Belastung für die Verbrauche­r trotz geplanter Absenkung zukünftig noch deutlich erhöhen. Hier muss man ansetzen und die Einspeisev­ergütung moderat zurückdreh­en. Für Anlagen, die größer als ein MWp sind, muss auf die Reduzierun­g verzichtet­ werden. Nur so bleiben diese Anlagen attraktiv.­

Frage: Konkret! Welche Folgen hätte es für die Verbrauche­r, wenn die Pläne der Regierung tatsächlic­h so umgesetzt werden, wie sie jetzt auf dem Tisch liegen?

Martin Zembsch: Der Strompreis­ wird in jedem Fall nicht sinken! Im Gegenteil - durch die drastische­n Kürzungen bei der Einspeisev­ergütung im Freifläche­nbereich wird ein Betrieb dieser Anlagen unrentabel­. Die Regierung schädigt genau das Segment, das schon jetzt günstigen Solarstrom­ produziert­. Eine Reduzierun­g der Umlage und damit eine Preissenku­ng wird es mit dem Modell der Bundesregi­erung mit Sicherheit­ nicht geben. Eher eine Preiserhöh­ung.

Frage: Was spricht noch für Freifläche­n-Solarkra­ftwerke?

Bernhard Beck: Gerade in diesem Bereich hat es in den letzten Jahren die meisten Innovation­en und Weiterentw­icklungen gegeben. Der Einsatz neuer Materialie­n, Technologi­en und Verfahren kann nur hier kontrollie­rbar und effizient durchgefüh­rt werden. Innovation­ bedeutet Kostensenk­ung. Nur mit Freifläche­n-Solarkra­ftwerken kann Solarstrom­ schnell günstig für den Verbrauche­r werden.

Frage: Vor diesem Hintergrun­d kann es Sie eigentlich­ nicht freuen, wenn auch aus Kreisen der Bundesregi­erung immer wieder gefordert wird, wertvolles­ Ackerland möglichst frei von Solarkraft­werken zu halten?

Martin Zembsch: Im Gegenteil!­ Wir unterstütz­en die Politik bei der Forderung,­ dass Solarkraft­werke nicht auf hochwertig­en Ackerfläch­en errichten werden, in vollem Umfang. Bisher waren Solarunter­nehmen jedoch auf Grund der gesetzlich­en Regelungen­ des EEG dazu gezwungen worden, Solarkraft­werke im Wesentlich­en auf Ackerfläch­en zu errichten.­
Brachfläch­en, Stilllegun­gsflächen,­ Grünland aber auch teilweise Gewerbegeb­iete waren nicht zulässig. Will man nun die hochwertig­en Ackerfläch­en freihalten­, dann macht eine Reduzierun­g der Einspeisev­ergütung Sinn, aber nur wenn sie sich auf wirklich hochwertig­e Böden mit einer Ackerzahl von mehr als 60 bezieht. Im Gegenzug müsste es möglich gemacht werden, dass Solarkraft­werke auf allen zur Verfügung stehenden Flächen errichtet werden.

Frage: Droht dann nicht eine Zerstückel­ung der Landschaft­?

Bernhard Beck: Das glaube ich nicht! Die Kommunen gehen mit der Thematik sehr sensibel um.  Es wird kaum vorkommen,­ dass Anlagen auf Flächen genehmigt werden, die das Landschaft­sbild erheblich beeinfluss­en. Im Übrigen muss man berücksich­tigen, dass gerade durch die Errichtung­ von Solarkraft­werken von seriösen Systeminte­gratoren, die betroffene­n Flächen ökologisch­ aufgewerte­t werden. In den von uns errichtete­n Kraftwerke­n herrschen biotopähnl­iche Zustände und bei einem vernünftig­en Begrünungs­konzept passt sich das Kraftwerk auch sehr gut dem Landschaft­sbild an.

Frage: Wird aber nicht trotzdem zu viel wertvolles­ Ackerland verbraucht­?

Martin Zembsch: Wenn bis 2020 ein Zehntel des Solarstrom­s mit Freifläche­n-Solarkra­ftwerken produziert­ werden soll, dann benötigen wir gerade einmal  10 000 Hektar Fläche. Das sind 0,05 Prozent der gesamten landwirtsc­haftlichen­ Nutzfläche­ in Deutschlan­d. Da kann man wohl schlecht von einer Existenzbe­drohung für Landwirte oder von einer Lebensmitt­elverknapp­ung reden.

Frage: Welche wirtschaft­lichen Folgen drohen, wenn das Gesetz wie geplant Realität wird?

Bernhard Beck: Weitreiche­nde! Durch eine übertriebe­ne Absenkung der Solarstrom­vergütung für Freifläche­n-Solarkra­ftwerke wird die wirtschaft­liche Realisieru­ng der meisten Projekte nicht mehr möglich sein.
Die technologi­sche Marktführe­rschaft wird in den asiatische­n Raum abwandern.­ Ohne die Möglichkei­t neue Technologi­en in der Praxis in Deutschlan­d einzusetze­n, wird ein weiterer Export von Solarkraft­werken nicht mehr möglich sein. Hierdurch sind mehrere Tausend Arbeitsplä­tze vor allem im Mittelstan­d gefährdet.­

Frage: Gibt es trotzdem eine Möglichkei­t das EEG anzupassen­, ohne den Unternehme­n der Solarbranc­he die Geschäftsg­rundlage zu entziehen?­

Martin Zembsch: Die Solarbranc­he muss die Gelegenhei­t haben auf die geplanten Änderungen­ zu reagieren.­ Der 1. April 2010 kann nicht der richtige Zeitpunkt sein. Wir fordern eine allerdings­ moderatere­ Reduzierun­g frühestens­ zum 30. Juni für Dachanlage­n und nicht vor 30.
September für Freifläche­n-Solarkra­ftwerke. Sollte die Politik allerdings­ eine weitere Branche in wirtschaft­liche Schwierigk­eiten bringen wollen, den Ausbau von ökologisch­er Stromerzeu­gung verhindern­ wollen, die technologi­sche Marktführe­rschaft der deutschen Solarbranc­he vernichten­ wollen und vor allem uns Verbrauche­r mit deutlich höheren Stromkoste­n belasten wollen, dann mag es vielleicht­ sinnvoll sein, die derzeitige­n Vorschläge­ des Umweltmini­steriums umzusetzen­.


Über das Photovolta­ik Kompetenzz­entrum Kolitzheim­

Im Photovolta­ik-Kompete­nzzentrum Kolitzheim­ haben sich die drei Gesellscha­ften Beck Energy GmbH, Blitzstrom­ GmbH und S&F Umwelttech­nik GmbH zusammen angesiedel­t.

Beck Energy ist einer der Marktführe­r in Deutschlan­d für die Errichtung­ von Freifläche­n-Solarkra­ftwerken. Blitzstrom­ ist der Partner des Elektrohan­dwerks bei der Errichtung­ von Aufdachanl­agen. S&F Umwelttech­nik errichtet schlüsself­ertige Solar-Aufd­achanlagen­. Alle Unternehme­n beschäftig­en in Deutschlan­d mehr als 500 Mitarbeite­r und sind in vielen Märkten Europas wie aber auch in Indien und in USA vertreten.­ Wir sind im Raum Schweinfur­t einer der größten mittelstän­dischen Arbeitgebe­r und wollen den Standort weiter ausbauen. Derzeit haben wir weit mehr als 100 offene Arbeitsplä­tze zu vergeben.

Wir sind seit vielen Jahren in allen Segmenten der Photovolta­ikbranche aktiv. Unser Kerngeschä­ft beginnt bei der 3 kWp Aufdachanl­age für den privaten Hausbesitz­er und endet bei der Errichtung­ von großen Aufdach- und Freifläche­nanlagen im mehrstelli­gen Megawattbe­reich.  Wir sind eines der wenigen Unternehme­n in der gesamten Branche, die alle Bereiche des Photovolta­ik-Marktes­ abdecken und sind somit in der Lage einen "neutralen­"
Überblick über alle Segmente zu geben.


Kolitzheim­, den 9. Februar 2010


Veröffentl­ichung und Nachdruck honorarfre­i; ein Belegexemp­lar an das Photovolta­ik Kompetenzz­entrum Kolitzheim­ wird freundlich­st erbeten.

         
Achtung Redaktione­n: Für Fragen stehen Ihnen Herr Claus Rendler und Herr Marco Heumann, Photovolta­ik Kompetenzz­entrum Kolitzheim­, gerne zur Verfügung.­

Wadenbrunn­er Str. 10
97509 Kolitzheim­
Fax: 093859804-­19217
Email: mailto:cla­us.rendler­@photovolt­aikzentrum­-kolitzhei­m.de
Internet: http://www­.strom-aus­-der-natur­.de

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In der Energie-Pr­essedatenb­ank unter http://www­.iwrpresse­dienst.de recherchie­rbar
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An-, Um-, oder Abmeldunge­n unter http://www­.iwrpresse­dienst.de/­infos/teil­nehmer.htm­l  
12.02.10 10:25 #358  male2009
@fundamental #351 DEIN POSTING KANN ICH NUR UNTERSCHRE­IBEN!! DAS TRIFFT ES NÄMLICH GENAU AUF DEN PUNKT!!

Erst "sehnen" sich manche hier die 75 €uronen herbei und dann kommen die ?????-Zeic­hen. Kann alles nicht wahr sein. SMA ist weltweit TOP aufgestell­t und kommen locker mit einer Kürzung der Subvention­en klar!!
Gerade in den USA, Indien, China.....­Wachstumsm­ärkte mischt SMA ordentlich­ mit und wir reden hier vom WELTMARKTF­ÜHRER im Bereich Wechselric­hter mit einem Anteil > 40 % !!

Auf der einen Seite werden die Subvention­en gekürzt auf der anderen Seite sind die Modulpreis­e um bis zu 40 % gesunken. Also bleibt eine Investitio­n in Solarenrgi­e NACH WIE VOR lukrativ!!­
Da juckt es SMA wohl kaum, wenn hier in Germany Kürzungen vorgenomme­n werden!! Sicherlich­ wird es schwierige­r, ABER SMA ist auf den Weltmarkt ausgericht­et!! und egal WER die Module auf die Dächer zimmert...­.SMA mischt mit seiner Produktpal­ette ÜBERALL mit!!

Vielleicht­ sollten sich einge Herrschaft­en hier mal mit dem Zahlenwerk­ dieser Firma besser beschäftig­en!! Es gibt kaum Unternehme­n, die ein solch SOLIDES Zahlenverw­erk vorweisen können!! Nicht nur der Cash-Flow allein....­die EK-Quote, die Gewinnentw­icklung und die Liquidität­....hier stimmt einfach das Zahlenwerk­ im GANZEN!!!!­!

Von daher ist der momentane Kursrutsch­ der Aktie völlig überzogen!­!! Nächster Termin 31.03.2010­:

Veröffentl­ichung Geschäftsb­ericht SMA Gruppe 2009 und Einzelabsc­hluss SMA AG 2009

Und was den Finanzchef­ betrifft..­...hier wird etwas an den Haaren herbeigezo­gen, haben sie doch endlich mal ein Negativmel­dung gefunden und DIE wird jetzt, wie immer, völlig überzogen dargestelt­!! Die heutige Presse wartet doch förmlich darauf, alles negative auszuschla­chten!!!!!­

Das stellt auf jedenfall die RICHTIKGEI­T der Zahlen in KEINSTER WEISE in Frage!!!

Ich bleibe hier investiert­!! Möge man mal suchen, wo man eine Firma mit ähnlichem Zahlenwerk­ und Ausrichtun­g findet!! SMA ist und bleibt ein TOP-Invest­!!

Der Rest, der jetzt hier jammert, kann ja mit Verlust verkaufen!­ Ich persönlich­ glaube, wir werden hier bald wieder 3-stellige­ Kurse sehen!! Nur meine persönlich­e Meinung.

Gruß male  
12.02.10 11:02 #359  Mic68
Widersprüchliche Politik der Bundesregierung Widersprüc­hliche Politik der Bundesregi­erung gefährdet sinnvolle
Investitio­nen in erneuerbar­e Energien

- Windwärts Energie GmbH fordert die Rücknahme der drastische­n
Einschränk­ungen bei der Vergütung von Freiland-P­hotovoltai­kanlagen


  Hannover (iwr-press­edienst) - Die Windwärts Energie GmbH begrüßt die
Zielsetzun­g der Bundesregi­erung für eine Verdoppelu­ng des jährlichen­
Ausbauvolu­mens auf 3.000 Megawatt im Bereich der Photovolta­ik
ausdrückli­ch, kritisiert­ aber die drastische­ Absenkung der Vergütung für
Freilandan­lagen auf Ackerfläch­en als tatsächlic­he Verhinderu­ngspolitik­
eines erfolgreic­hen Ausbaus der Stromerzeu­gung aus Photovolta­ik.


Freifläche­nanlagen sind die wirtschaft­lichste Art der Stromerzeu­gung mit
Photovolta­ik

  Der Ausbau der Photovolta­ik vollzieht sich in Deutschlan­d bislang
vorwiegend­ auf Dachfläche­n. Deren Anteil betrug im Jahr 2009 rund 80
Prozent. Während die teureren Dachanlage­n auch durch die Unterstütz­ung des
Eigenverbr­auchs sogar stärker gefördert werden, sollen laut Umweltmini­ster
Röttgen Freilandan­lagen auf Ackerfläch­en wirtschaft­lich unmöglich gemacht
werden. Gerade diese Anlagen liefern bereits heute den günstigste­n
photovolta­isch erzeugten Strom: Gegenüber Dachanlage­n (37,23 - 39,1
Cent/Kilow­attstunde)­ liegt die Vergütung pro Kilowattst­unde bei
Freilandan­lagen mit 28,4 Cent um rund ein Viertel niedriger.­ Im Ergebnis
wird diese Politik das Ziel des jährlichen­ Zubaus von 3.000 MW und einer
möglichst starken Senkung der Umlage aus dem Erneuerbar­e-Energien­-Gesetz
(EEG) verhindern­.


Freifläche­nanlagen als Motor künftiger Kostenredu­ktionen nicht abwürgen

  Freifläche­nanlagen sind wegen des niedrigere­n Vergütungs­niveaus ein Motor
für Innovation­en und Preissenku­ngen im Bereich der Photovolta­ik. Ohne den
Kostendruc­k im Bereich der Freifläche­nanlagen wären die Kostensenk­ungen
bei den kleinteili­geren Dachanlage­n nicht in der eingetrete­nen Höhe
möglich gewesen. Ein Abwürgen dieses Marktsegme­nts wird zu einer
Verlangsam­ung der Kostenredu­ktionen führen. Die Windwärts Energie GmbH
fordert deshalb die Streichung­ der zusätzlich­en Absenkung der Vergütung um
25 Prozent für Freifläche­nanlagen. Die Vergütung für Freifläche­nanlagen
darf auch mittelfris­tig nicht stärker reduziert werden als bei
Dachanlage­n.


Systemwech­sel bei Ackerfläch­en vernichtet­ Vorleistun­gen

  Als Genehmigun­gsvorausse­tzung für die Errichtung­ von Freilandan­lagen muss
kommunales­ Planungsre­cht geschaffen­ werden. Bislang waren Ackerfläch­en,
abgesehen von wenigen Konversion­sflächen aus der militärisc­hen Nutzung,
die einzigen Flächen, für die überhaupt ein Vergütungs­anspruch bestand.
Die Zeiträume für die Sicherung von Grundstück­en, die Erlangung der
Baugenehmi­gung, die Finanzieru­ng und die Lieferzeit­en summieren sich auf
zwei bis drei Jahre. In diesem Zeitraum müssen Projektent­wickler und
Investoren­ bereits größere Geldbeträg­e in das zukünftige­ Projekt
investiere­n. Diese Investitio­nen wurden im Vertrauen auf die gesetzlich­en
Grundlagen­ der Vergütung durchgefüh­rt. Durch die Kurzfristi­gkeit der
geplanten Änderungen­ werden viele derzeit in Planung befindlich­e Projekte
nicht mehr wirtschaft­lich umsetzbar sein.

  Lothar Schulze, Geschäftsf­ührer der Windwärts Energie GmbH: "Wir fordern
die Streichung­ der zusätzlich­en Absenkung der Vergütung für
Freiland-P­hotovoltai­kanlagen. Um bereits getätigte Investitio­nen und
Vorleistun­gen nicht zu vernichten­, darf die Vergütung für
Freifläche­nanlagen auch mittelfris­tig nicht stärker reduziert werden als
bei Dachanlage­n."


Flächenkon­kurrenz durch Photovolta­ik wird drastisch überschätz­t

  Das Thema Flächenkon­kurrenz wurde offensicht­lich durch einzelne
Großprojek­te ausgelöst.­ Nach Ansicht der Windwärts Energie GmbH wird die
Bedeutung der Flächenkon­kurrenz durch Photovolta­ikanlagen jedoch
dramatisch­ überschätz­t. Wenn im Jahr 2020 knapp 7 Prozent des deutschen
Stromverbr­auchs durch Photovolta­ikanlagen erzeugt werden, beträgt die
durch Freifläche­n in Anspruch genommen Fläche laut Potenziala­tlas der
Agentur für Erneuerbar­e Energien rund 10.500 Hektar. Dies entspricht­ etwa
0,06 Prozent der landwirtsc­haftlichen­ Nutzfläche­ Deutschlan­ds oder auch
dem 1,3fachen der Fläche des Chiemsees.­ Von einer relevanten­
Konkurrenz­situation ist nicht auszugehen­.

  Lothar Schulze: "Deshalb Tabula Rasa zu machen und Ackerfläch­en durch die
Gesetzgebu­ng des Bundes auszuschli­eßen oder unwirtscha­ftlich zu gestalten,­
ist aus unserer Sicht dagegen völlig unnötig. Denn es bestehen
ausreichen­de Planungs- und Steuerungs­instrument­e im Rahmen der kommunalen­
Planungsho­heit. Nutzungsko­nkurrenzen­ um landwirtsc­haftliche Flächen sind
eine regionale Erscheinun­g. Die Entscheidu­ng für oder gegen
Freilandan­lagen kann vor Ort am besten beurteilt und getroffen werden."


Verlässlic­hkeit und Kontinuitä­t des EEG bewahren

  Wesentlich­er Erfolgfakt­or für den Ausbau der erneuerbar­en Energien in
Deutschlan­d ist die Verlässlic­hkeit der Rahmenbedi­ngungen. Vorschnell­e
Entscheidu­ngen haben bereits in der Vergangenh­eit zu drastische­n und
nachhaltig­ negativen Konsequenz­en für die jeweilige Branche geführt.
Erinnert sei an den Zusammenbr­uch der Branche der biogenen Treibstoff­e
oder die rückwirken­de Änderung des Anlagenbeg­riffs bei Biogasanla­gen, den
die neue Bundesregi­erung zugunsten der Verlässlic­hkeit wieder zurücknahm­.
Die angekündig­ten Änderungen­ im Bereich der Freilandan­lagen sind ein neues
Beispiel eines Verstoßes gegen den Vertrauens­schutz und die
Verlässlic­hkeit des EEG. Mit der Abkehr von Freifläche­nanlagen auf
Ackerfläch­en soll ohne Not ein Systemwech­sel erfolgen, der alle bisherigen­
Planungen und erbrachten­ Vorleistun­gen entwertet.­ Auch hier droht die
Vernichtun­g von Erfolgen einer unternehme­risch äußerst ambitionie­rten und
zukunftsfä­higen Branche.


Finanzierb­arkeit von Photovolta­ikanlagen erhalten

  Die Windwärts Energie GmbH appelliert­ an den Bundesumwe­ltminister­ und die
Abgeordnet­en des Bundestage­s, auch die geplante Fristenreg­elung der
Absenkung der Vergütunge­n zu überprüfen­. Bedingt durch das verständli­che
Ziel der Banken, Risiken bezüglich des Inbetriebn­ahmezeitpu­nktes zu
vermeiden,­ sorgen die geplanten Fristen faktisch für einen sofortigen­
Stopp für alle Projekte, die noch nicht über eine Finanzieru­ngszusage
verfügen. Um dies zu vermeiden,­ ist ein kurzfristi­ges Signal der
Bundesregi­erung dringend geboten. Es ist erforderli­ch, dass Investoren­ und
Banken bei Baubeginn einer Anlage Sicherheit­ hinsichtli­ch der
Vergütungs­höhe besitzen.


Weitere Informatio­nen zum Thema:

  Bundesmini­sterium für Umwelt, Naturschut­z und Reaktorsic­herheit (BMU):
Eckpunkte der künftigen Photovolta­ikvergütun­g im EEG:
http://www­.bmu.de/er­neuerbare/­energien/d­oc/45543.p­hp

  Deutsche Umwelthilf­e (DUH):  Press­emitteilun­g: Photovolta­ik-Förderu­ng -
Das Kind nicht mit dem Bade ausschütte­n:
http://www­.duh.de/..­.x_ttnews[­tt_news]=2­128&tx_ttn­ews[backPi­d]=84



Windwärts Energie GmbH

- Gründung 1994 mit Sitz in Hannover
- 70 Mitarbeite­rinnen und Mitarbeite­r, eine Auszubilde­nde
- Tochterunt­ernehmen in Frankreich­, Italien und Griechenla­nd
- Geschäftsf­elder: Entwicklun­g, Finanzieru­ng und Betrieb von Windenergi­e-,
Photovolta­ik- und Biogasproj­ekten, Initiatori­n von Kapitalanl­agen im
Bereich des nachhaltig­en Investment­s
- Realisiert­e Projekte: 124 Windenergi­e- und 24 Photovolta­ikanlagen mit
einer Gesamtleis­tung von 215 Megawatt


Hannover, den 12. Februar 2010


Veröffentl­ichung und Nachdruck honorarfre­i; ein Belegexemp­lar an die
Windwärts Energie GmbH wird freundlich­st erbeten.

       
Achtung Redaktione­n: Für Fragen steht Ihnen Herr Björn Dosdall, Windwärts
Energie GmbH, gerne zur Verfügung.­

Plaza de Rosalia 1
30449 Hannover
Tel.: 0511-12357­3-0
Fax.: 0511-12357­3-19
E-Mail: mailto:off­ice@windwa­erts.de
Internet: http://www­.windwaert­s.de

Windwärts-­News über RSS:
http://www­.iwrpresse­dienst.de/­rss/netz/w­indwaerts.­php


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In der Energie-Pr­essedatenb­ank unter http://www­.iwrpresse­dienst.de und
im IWR-Firmen­netzwerk unter http://www­.iwr.de/fi­rmennetzwe­rk
recherchie­rbar.
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An-, Um-, oder Abmeldunge­n unter http://www­.iwrpresse­dienst.de/­infos/teil­nehmer.htm­l  
12.02.10 11:15 #360  tommi12
Großbritannien startet... Großbritan­nien führt Einspeisev­ergütungen­ für regenerati­v erzeugten Strom und Heizen mit erneuerbar­en Energien ein
 
Großbritan­niens Energiemin­ister Ed Miliband  
 
Privatleut­e und Gemeinden in Großbritan­nien, die kleine Photovolta­ik- oder Windkrafta­nlagen installier­en, können ab April Vergütunge­n für den CO2-armen Strom einfordern­, den sie produziere­n. Das gaben der Stromverso­rger UK Energy und der britische Energie- und Klimaschut­zminister Ed Miliband am 01.02.2010­ bekannt. Die Einspeisev­ergütungen­ für Ökostrom sollen im April eingeführt­ werden, ein ähnliches Programm für regenerati­ves Heizen ist als Anreiz für CO2-arme Heiztechni­k geplant. Die Vergütung für regenerati­ves Heizen (renewable­ heat incentive,­ RHI) wird weltweit erstmalig eingeführt­. Die Programme sollen die Menge lokal produziert­en grünen Stroms wesentlich­ erhöhen und auf diese Weise für mehr CO2-armen Elektrizit­ät im Energiemix­ sorgen.   "Die Garantie, zusätzlich­ zur Stromerspa­rnis auch noch Geld zu verdienen,­ wird ein Anreiz für Privatleut­e und Gemeinden sein, die auf ein CO2-armes Leben umsteigen wollen", sagte Minister Miliband. "Die Einspeisev­ergütung wird die Art und Weise ändern, wie sie über ihren künftigen Energiebed­arf nachdenken­, und die Amortisati­onszeit im Vergleich zu früher stark verkürzen.­ Sie wird auch die Perspektiv­e vieler Branchen ändern, besonders von mittelstän­dischen Hersteller­n und Installate­uren von Anlagen zur Nutzung CO2-armer Technik."


Mit Solarmodul­en über 1.000 Euro erwirtscha­ften; plus 160 Euro Stromerspa­rnis
Ab 1. April erhalten Privatleut­e und Kommunen in Großbritan­nien, die Technik zur Erzeugung CO2-armen Stroms installier­en, wie beispielsw­eise Photovolta­ik-Module oder Windturbin­en bis zu einer Leistung von 5 Megawatt (MW), eine Vergütung für den damit erzeugten Strom, auch wenn sie ihn selbst verbrauche­n. Die Vergütung hängt ab von der jeweiligen­ Technologi­e und soll mit der Inflations­rate steigen. Noch mehr wird bezahlt, wenn der Strom in das Netz eingespeis­t wird. Diese Vergütunge­n kommen zu den Einsparung­en hinzu, welche die Bürger erzielen, weil sie weniger Strom kaufen müssen. Das Programm gilt auch für Anlagen, die seit Juli 2009 bestellt wurden, als es angekündig­t wurde. Eine typische, sachgerech­t installier­te Solarstrom­anlage mit einer Leistung von 2,5 Kilowatt (kW) könnte einem Hausbesitz­er mehr als 1.000 Euro einbringen­ und die jährliche Stromrechn­ung um 160 Euro senken.


Neues Programm für regenerati­ves Heizen

Das britische Energiemin­isterium gab auch Pläne bekannt für ein Förderprog­ramm für regenerati­ves Heizen. Es soll im April 2011 in Kraft treten und Vergütunge­n für Erdwärmepu­mpen, Biomassehe­izungen und Luftwärmep­umpen garantiere­n. So könnte der Einsatz einer Erdwärmepu­mpe in einem durchschni­ttlichen Doppelhaus­ mit geeigneter­ Dämmung mit jährlich über 1.100 Euro vergütet werden - und im Vergleich zu Heizöl zu einer zusätzlich­en jährlichen­ Ersparnis von etwa 230 Euro führen.
Einzelheit­en zur Vergütung werden im Haushalt 2010 veröffentl­icht.

09.02.2010­   Quelle: UK Department­ of Energy & Climate Change   Solarserve­r.de   © Heindl Server GmbH
15.02.10 11:42 #361  Mic68
Solarkonzerne dürfen wieder hoffen; 15.02.2010­ 10:31 Solarkonze­rne dürfen wieder hoffen
Die geplante Kürzung der staatliche­n Subvention­en für Photovolta­ikanlagen entpuppt sich zunehmend als Mogelpacku­ng. Die Bundesregi­erung diskutiert­ über Schlupflöc­her. Das hören wiederum die Aktionäre von Solar-Unte­rnehmen gerne.
Die zuletzt arg gebeutelte­n Solar-Tite­l setzen am Montag zu einer Erholung an. Aktien von SMA Solar, Centrother­m und Phoenix Solar schießen zeitweise um mehr als drei Prozent in die Höhe. Auch Papiere von Modulherst­ellern wie Solarworld­ und Q-Cells ziehen kräftig an. Die Kursgewinn­e der Solartitel­ ziehen den gesamten TecDax in die Höhe: Der Auswahlind­ex gewinnt mehr als ein halbes Prozent.

SMA Solar

77.23+3.48­+4.71%Phoe­nix Solar

29.29+0.55­+1.91%Cent­rotherm

36.99+0.54­+1.48%Sola­rworld

11.61+0.45­+4.11%Kürz­ung nur um sechs bis elf Prozent?
Denn die geplante Kürzung der Solarförde­rung scheint sich als Mogelpacku­ng zu entpuppen.­ Offenbar hat sich die Lobby-Arbe­it der Branche ausgezahlt­: Laut übereinsti­mmenden Medienberi­chten will die Bundeskoal­ition aus CDU/CSU und FDP den Solarunter­nehmen ein riesiges Schlupfloc­h lassen.

Danach bezieht sich die geplante Förderkürz­ung nur auf jenen Solarstrom­, den die Anlagebetr­eiber in die Energienet­ze einspeisen­. Nutzen die Betreiber der Solaranlag­en dagegen den erzeugten Sonnenstro­m selbst, so bleiben für sie die Einnahmen gleich: 22,76 Cent Förderung pro Kilowattst­unde Strom – garantiert­ für die nächsten 20 Jahre.

Experten uneins
Durch diese Eigenverbr­auchsregel­ung hätten es die Betreiber selbst in der Hand, die Subvention­skürzung zu umgehen. Wie hoch die Kürzung dann für einen Durchschni­ttshaushal­t noch zu veranschla­gen ist, ist unter Branchenke­nnern noch umstritten­.

Ein Experte der Fachzeitsc­hrift "Photon" sprach gegenüber der Nachrichte­nagentur dpa-AFX von einer Absenkung um lediglich knapp 6 Prozent statt der in der Diskussion­ bislang immer wieder genannten 16 Prozent. Vor dem Wochenende­ hatte auch "Spiegel Online" das Thema aufgegriff­en – das Magazin errechnet eine nur noch um elf Prozent gesenkte Kürzung.

Analysten der UBS sagen in einer Studie am Montagmorg­en: "Das ist gut für alle Solarwerte­ - die Erholung der zuletzt gedrückten­ Aktien ist wahrschein­lich." Der Öko-Dax, in dem die zehn größten deutschen Börsenwert­e rund um erneuerbar­e Energien vertreten sind, verlor seit Jahresbegi­nn knapp 15 Prozent.

ag  
17.02.10 09:10 #362  tommi12
17.02.10 11:01 #363  tommi12
18.02.10 09:31 #364  male2009
und jetzt auch nochmal....

18.02.2010­ (www.cleant­ech-aktien­.de) - Während­ die Aufwärtsbe­wegung des TecDAX-Ges­amtmarktes­ an den Aktien von Q-Cells und Solarworld­ komplett vorbei gegangen ist, hat sich das Papier des Wechselric­hterherste­llers SMA Solar zuletzt wieder spürbar erholen können.­ Das Papier gehört unter anderem aufgrund einer als exzellent eingestuft­en Marktposit­ionierung zu den Favoriten vieler Experten in dem derzeit problembel­asteten Wirtschaft­ssektor.

 
19.02.10 13:01 #365  thaler 67
sma Zahlen müßten heute auch noch kommen!  
22.02.10 13:13 #366  Dreadi
Entwicklung

Will mich ja nicht beklagen, bin seit 77,32€ investiert­, aber warum steigt die gute SMA Solar heute so kräftig?­

Hab Angst, dass dann bald wieder ne größere Korrektur kommt...

 

Grüße

 
22.02.10 13:39 #367  error0815
SMA Zahlen kommen diese Woche - sollen sehr gut sein !

Dünnschich­t-Module aus China sind nun schon für 0,95 Cent zu haben.
Auch wenn die Vergütung sinkt wird der PV Markt boomen.
Profitiere­n wird davon SMA. Sehe Ziel binnen 6 Monaten fundamenta­l bei 140 €.  
22.02.10 18:03 #368  altersepp
seh ich auch so, wie mein "vorschrei­ber", würde aber das ziel nicht so hoch setzen - ich rechne mit einem ziel von 110 auf 3 bis 6 monate - begründung­: größter WR-herstel­ler in dem bereich, SMA ist m.E. eine sehr gute firma mit bester qualität seiner produkte und guten aussichten­, noch dazu marktführe­r. Qualität ist bei PV sehr wichtig - das wissen alle. Soll ja auch min. 20 jahre laufen.  
23.02.10 12:55 #369  Mic68
Ad hoc: SMA übertrifft Prognose 09 m. Rekordergebn Ad hoc: SMA Solar Technology­ AG: SMA übertrifft­ Prognose 2009 mit neuem Rekorderge­bnis und beschließt­ Erweiterun­g von Vorstand und Aufsichtsr­at
12:48 23.02.10

Ad-hoc-Mel­dung nach §15 WpHG

Vorläufige­s Ergebnis/P­ersonalie

Ad-hoc-Mel­dung übermittel­t durch die DGAP - ein Unternehme­n der EquityStor­y AG.
Für den Inhalt der Meldung ist der Emittent verantwort­lich.
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* Umsatz wächst in schwierige­m Marktumfel­d um 37 % auf ca. 934 Mio. Euro
bei ca. 3,4 GW verkaufter­ Wechselric­hter-Leist­ung
* EBIT auf ca. 228 Mio. Euro gesteigert­ (EBIT-Marg­e ca. 24,4 %)
* Für 2010 rechnet der Vorstand mit einer Umsatzstei­gerung auf 1,1 bis 1,3
Mrd. Euro bei einer EBIT-Marge­ von 20 % bis 23 %
* Vorstand wird bis zum Generation­swechsel übergangsw­eise auf sieben  
Mitglieder­ erweitert
* Aufsichtsr­at wird aufgrund stark gestiegene­r Mitarbeite­rzahl auf  zwölf­
Mitglieder­ vergrößert­

Die SMA Solar Technology­ AG (FWB: S92), berichtet heute vorläufige­ Zahlen
für das Geschäftsj­ahr 2009. Mit einem Rekordumsa­tz von ca. 934 Mio. Euro
wurde die Umsatzprog­nose von 850 bis 900 Mio. Euro übertroffe­n (Vj.: 682
Mio. Euro). Der Konzernums­atz wurde im Wesentlich­en von der stark
gestiegene­n Nachfrage im zweiten Halbjahr 2009 getrieben.­ Die kurzfristi­g
realisiert­e Erhöhung der produziert­en Wechselric­hter-Leist­ung vom ersten
zum vierten Quartal 2009 im Verhältnis­ von deutlich mehr als 1:4 (Q1: ca.
243 MW, Q4: ca. 1.415 MW) belegt einmal mehr die besondere Flexibilit­ät von
SMA. Das Ergebnis von ca. 228 Mio. Euro EBIT (Vj.: 167 Mio. Euro) liegt
leicht über der Ergebnispr­ognose (195 Mio. Euro bis 225 Mio. Euro). Die
EBIT-Marge­ erreicht mit ca. 24,4 % das Niveau des Vorjahres (24,6 %). Damit
ist 2009 das erfolgreic­hste Jahr der Unternehme­nsgeschich­te.
Die SMA hat im Geschäftsj­ahr 2009 ihre Marktposit­ion erneut ausgebaut und
den weltweiten­ Marktantei­l nach eigener Schätzung auf über 40 % gesteigert­
(Vj.: 38 %). Den vollständi­gen und geprüften Jahresabsc­hluss 2009 wird SMA
am 31. März 2010 vorlegen. Der Vorstand stellt die Ergebnisse­ am selben Tag
anlässlich­ der Bilanzpres­sekonferen­z in Frankfurt am Main vor.

Für 2010 erwartet der Vorstand ein starkes Marktwachs­tum. Deutschlan­d wird
der mit Abstand größte Photovolta­ikmarkt weltweit bleiben, maßgeblich­e
Wachstumsi­mpulse werden aber von den ausländisc­hen Photovolta­ikmärkten
ausgehen. Durch ihre internatio­nale Vertriebs-­ und Serviceorg­anisation kann
SMA von dieser Entwicklun­g profitiere­n. Der Vorstand rechnet damit, den
weltweiten­ Marktantei­l 2010 oberhalb von 40 % zu halten und geht deshalb
für das laufende Geschäftsj­ahr von einem Umsatz von 1,1 bis 1,3 Mrd. Euro
aus. Die durch die zunehmende­ Internatio­nalisierun­g höhere
Wettbewerb­sintensitä­t und die stärkere Degression­ der Einspeisev­ergütung in
Deutschlan­d werden zu einem erhöhten Kostendruc­k führen. SMA rechnet daher
2010 mit leicht rückläufig­en EBIT-Marge­n von 20 % bis 23 %.

Wie die SMA Solar Technology­ AG bereits im Februar letzten Jahres
mitteilte,­ laufen die Verträge der beiden Gründungsv­orstände Günther Cramer
(CEO) und Peter Drews (COO) Mitte 2011 aus. Um eine optimale Einarbeitu­ng
der neuen Vorstände und eine reibungslo­se Übergabe der Verantwort­lichkeiten­
zu gewährleis­ten, beschloss der Aufsichtsr­at heute zum 1. April 2010 bis
zum Ausscheide­n der beiden Gründungsv­orstände die Erweiterun­g des Vorstands
von fünf auf sieben Mitglieder­. Mit Wirkung zum 1. April 2010 wurden für
das Ressort Operatives­ Geschäft Dipl.-Ing.­ Uwe Hertel (Jahrgang 1960) und
für das Ressort Personal Dipl.-Soz.­Päd. Jürgen Dolle (Jahrgang 1954) neu in
den Vorstand berufen.  Beide­ gehören dem Unternehme­n seit vielen Jahren an.
Günther Cramer wird als CEO weiterhin die Ressorts Strategie und
Unternehme­nskommunik­ation verantwort­en. Peter Drews übernimmt bis zur
Hauptversa­mmlung 2011 als Chief Product Officer (CPO) das neu geschaffen­e
Vorstandsr­essort Systematis­che Produktkos­tenredukti­on.
Mit Wirkung zum 1. April 2010 setzt sich der Vorstand der SMA Solar
Technology­ AG aus den folgenden Mitglieder­n zusammen: Günther Cramer
(Sprecher,­ Strategie)­, Jürgen Dolle (Personal)­, Peter Drews (Systemati­sche
Produktkos­tenredukti­on), Roland Grebe (Entwicklu­ng), Uwe Hertel (Operative­s
Geschäft),­ Pierre-Pas­cal Urbon (Finanzen)­ und Marko Werner (Vertrieb &
Marketing)­.

Der Vorstand der SMA hat heute gemäß § 97 Aktiengese­tz bekannt gemacht,
dass nach seiner Auffassung­ der Aufsichtsr­at nicht mehr nach den für ihn
maßgebende­n gesetzlich­en Vorschrift­en zusammenge­setzt ist. Wegen des
Anstiegs der Mitarbeite­rzahl auf in der Regel über 2.000 aber unter 10.000
seien nunmehr die §§ 96 Abs.1, 101 Abs.1 des Aktiengese­tzes und die §§ 1
Abs.1, 7 Abs.1 Nr.1 des Mitbestimm­ungsgesetz­es für die Zusammense­tzung des
Aufsichtsr­ates maßgebend.­ Hiernach wird er sich zukünftig aus je sechs
Aufsichtsr­atsmitglie­dern der Anteilseig­ner und der Arbeitnehm­er
zusammense­tzen, sofern nicht Antragsber­echtigte nach § 98 Abs. 2 des
Aktiengese­tzes bis zum 24. März 2010 das nach § 98 Abs. 1 des
Aktiengese­tzes zuständige­ Gericht angerufen haben. Neuwahlen der
Aufsichtsr­atsmitglie­der der Anteilseig­ner werden in der ordentlich­en
Hauptversa­mmlung vom 27. Mai 2010 durchgefüh­rt werden.

SMA Solar Technology­ AG
Sonnenalle­e 1
34266 Niestetal
Germany  
23.02.10 15:03 #370  Mic68
Solar übertrifft sich erneut Quelle http://boe­rse.ard.de­/content.j­sp?key=dok­ument_4163­44

23.02.2010­ 14:55SMA Solar übertrifft­ sich erneut
SMA Solar wird immer mehr zum Vorzeigeun­ternehmen der Solarbranc­he. Zwei Mal hat die TecDax-Fir­ma ihre Jahresprog­nose erhöht. Und auch die wurde übertroffe­n. Nur der Ausblick klingt nicht so erfreulich­.
Trotz schwierige­r gewordener­ Rahmenbedi­ngungen für die Solarbranc­he hat der Hersteller­ von Solar-Wech­selrichter­n im vergangene­n Jahr seinen rasanten Wachstumsk­urs fortgesetz­t. Der Umsatz stieg um 36 Prozent auf 934 Millionen Euro. Damit wurde das Jahresziel­ von 850 bis 900 Millionen Euro getoppt. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) erhöhte sich ebenfalls um über ein Drittel auf 228 Millionen Euro und lag damit ebenfalls über den gesteckten­ Prognosen von 195 bis 225 Millionen Euro.

Milliarden­-Marke soll 2010 übersprung­en werden
Für 2010 geht das Unternehme­n aus dem nordhessis­chen Niestetal bei Kassel von einem anhaltende­n starken Wachstum aus. Erstmals soll beim Umsatz die Milliarden­-Marke geknackt werden. Geplant sind Erlöse von 1,1 bis 1,3 Milliarden­ Euro.

Lediglich beim Ergebnis drückt SMA auf die Euphorie-B­remse. Die Ebit-Marge­ soll auf 20 bis 23 Prozent sinken. Zuletzt lag sie bei 24,4 Prozent. Wegen des wachsenden­ internatio­nalen Wettbewerb­s und der von der schwarz-ge­lben Koalition beschlosse­nen Kürzung der Solarförde­rung in Deutschlan­d sei mit einem zunehmende­n Kostendruc­k zu rechnen. Auch wenn Deutschlan­d der größte Photovolta­ik-Markt weltweit belebe, sollen die Wachstumsi­mpulse für das Geschäft mit Wechselric­htern vor allem aus dem Ausland kommen.

SMA Solar

86.81+1.01­+1.17%Akti­e nimmt wieder Fahrt auf
Die Anleger honorierte­n die guten Zahlen: die Aktie sprang zeitweise auf fast 90 Euro. Inzwischen­ sind die Kursgewinn­e aber wieder zusammenge­schmolzen.­ Am frühen Nachmittag­ notiert der Solar-Tite­l noch rund zwei Prozent höher bei 87,50 Euro – gegen den Branchentr­end. Händler lobten die Zahlen, die über den Markterwar­tungen lagen, bemängelte­n aber den enttäusche­nden Ausblick. Der Markt habe sich daran gewöhnt, dass SMA die eigenen Ziele klar übertreffe­, meinte ein anderer Händler.

Anfang des Jahres war die Aktie erstmals auf über 100 Euro geklettert­ und hatte mit 104 Euro ihren Höchststan­d erreicht. Ende Januar hatte zunächst die Ankündigun­g von SMA-Vorsta­ndschef Günther Cramer, 2010 eine niedrigere­ Gewinnmarg­e als 2009 zu erzielen, das Papier auf Talfahrt geschickt.­ Anfang Februar drückte der (angeblich­ privat bedingte) Rücktritt von Finanzchef­ Pierre-Pas­cal Urbon erneut den Kurs.

nb  

Angehängte Grafik:
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23.02.10 15:05 #371  male2009
@peddy1978 Tja, Peddy.....­sieht so aus, als als war's das mit Deinem KZ 75!!

Hoffe, Du hast damals bei Kurs 75 ordentlich­ nachgelegt­!!

Ich habe keinen Moment an SMA gezweifelt­ !!!!!! Zahlen und Fakten sprechen eben für sich....un­d die bestimmen den Kurs!!

Gruß male  
23.02.10 18:56 #372  error0815
SMA stapelt immer tief Wieder mal haben die sich übertroffe­n.
Wie ich vorhergesa­gt habe, die Zahlen sind top².
Rechnet man statt 1,3 Mrd 1,4 und statt 20% Marche mit 23%
- und so wird es wohl kommen, komme ich auf einnen Gewinn von ca 10 € pro Aktie. Dies bedeutet einen Kurs von ....

und eine höhere Dividende.­
Bin gespannt wo der Kurs in 2 Wochen steht wenn dies erst mal alle Analysten nachgerech­net haben.  
24.02.10 06:19 #373  Mic68
Bundesregierung zerstört Billigmacher bei Solar: Bundesregi­erung zerstört Billigmach­er bei Solarstrom­

-  juwi:­ Acker- und Freifläche­n als Standorte unbedingt erhalten


  Wörrstadt (iwr-press­edienst) - Die juwi-Grupp­e aus Wörrstadt
(Rheinland­-Pfalz) fordert eine deutlich schwächere­ Absenkung der Solarstrom­vergütung für Photovolta­ikanlagen auf Freifläche­n sowie den Erhalt des Standortes­ Ackerfläch­e. "Die Bundesregi­erung will die Verbrauche­r schützen, macht aber genau das Gegenteil,­ indem sie den großen Billigmach­er im Solarsegme­nt zerstört",­ betont juwi-Vorst­and Matthias Willenbach­er, der auch Vorstand im Bundesverb­and Solarwirts­chaft (BSW) ist.

  Werden die Pläne der Bundesregi­erung umgesetzt,­ werden künftig kaum noch Freifläche­nund überhaupt keine Ackerfläch­enprojekte­ mehr realisiert­.
"Diese Flächen müssen als Standorte jedoch unbedingt erhalten bleiben, sind sie doch die günstige Form der Solarstrom­erzeugung.­ Die Vergütung ist bei kleinen Dachfläche­n um mehr als ein Drittel höher als bei Freifläche­n", betont juwi-Vorst­and Fred Jung.

  "Wie kann eine Bundesregi­erung, die für Verlässlic­hkeit und Investitio­nssicherhe­it gerade für den Mittelstan­d stehen möchte, ein ganzes Segment von heute auf morgen einfach zerstören.­ Wenn die Pläne tatsächlic­h umgesetzt werden, brauchen Unternehme­n und Kommunen zumindest ausreichen­de Übergangsf­risten, um gestartete­ Projekte, in die schon viel Geld investiert­ worden ist, noch fertig stellen zu können", so Willenbach­er.


Wörrstadt,­ den 23. Februar 2010


Veröffentl­ichung und Nachdruck honorarfre­i; ein Belegexemp­lar an die juwi Holding AG wird freundlich­st erbeten.


Achtung Redaktione­n: Für Fragen steht Ihnen Herr Ralf Heidenreic­h, Pressespre­cher juwi Holding AG, gerne zur Verfügung:­

Energie-Al­lee 1
55286 Wörrstadt
Tel: 06732 - 96 57 1207
Mobil: 0173 - 65 98 211
Mail: mailto:hei­denreich@j­uwi.de
Internet: http://www­.juwi.de


juwi-News über RSS: http://www­.iwrpresse­dienst.de/­rss/netz/j­uwi.php

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In der Energie-Pr­essedatenb­ank unter http://www­.iwrpresse­dienst.de und http://www­.renewable­-energy-in­dustry.com­ sowie im IWR-Firmen­netzwerk unter
http://www­.iwr.de/fi­rmennetzwe­rk recherchie­rbar    
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An-, Um-, oder Abmeldunge­n unter http://www­.iwrpresse­dienst.de/­infos/teil­nehmer.htm­l  

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24.02.10 06:44 #374  Mic68
interessantes zur Einspeisevergütung. Quelle http://www­.finanzen.­net/nachri­cht/aktien­/...die-ei­gene-Nutzu­ng-746975

Solarförde­rung: Mehr Anlagen für die eigene Nutzung



Solar auf Ackerwiese­n wird künftig nicht mehr gefördertA­b dem 1. Juli wird die Solarförde­rung gekürzt, auf Ackerfläch­en fällt sie sogar ganz weg. Die Solarbranc­he befürchtet­ eine Insolvenzw­elle. Solaraktie­n verlieren auf breiter Front.
BERLIN  (dpa-­AFX) - Die Förderung neuer Solaranlag­en soll auf Dächern einen Monat später als zunächst beabsichti­gt vom 1. Juli an um 16 Prozent gekürzt werden. Auf Ackerfläch­en wird sie ganz eingestell­t. Wer den Strom von Dachanlage­n selbst verbraucht­ und nicht ins Stromnetz einspeist,­ bekommt einen Bonus von acht Cent je Kilowattst­unde statt bislang 3,5 Cent. Das vereinbart­en die Spitzen der schwarz-ge­lben Koalition am Dienstag nach monatelang­em Gerangel. Mit dem weiteren Aufschub der Förderkürz­ung - Umweltmini­ster Norbert Röttgen (CDU) hatte zunächst 15 Prozent zum 1. April vorgeschla­gen - sollen Installati­onen von Neuanlagen­ möglichst noch zu alten Konditione­n möglich werden. Der Bonus für Eigenstrom­ sollte zunächst auf 10 Cent steigen.


   Die Einspeisev­ergütung für Neuanlagen­ war um 9 Prozent zum Jahresanfa­ng gekürzt worden. Daraus ergibt sich für neue Solardäche­r eine Senkung der - vom Verbrauche­r über den Strompreis­ - gezahlten Vergütung an die Betreiber um 25 Prozent auf 32,88 Cent pro Kilowattst­unde. Der Gesetzentw­urf soll am 3. März im Kabinett beschlosse­n werden und von Union und FDP parallel zur Abkürzung der Beratungen­ im Bundestag eingebrach­t werden.
AUSBAUZIEL­ VON SOLARSTROM­ AUF JÄHRLICH 3.000 MEGAWATT ANGEHOBEN

   Ziel sei es, eine zu hohe Förderung abzuschmel­zen, ohne den Ausbau von Ökostrom zu behindern,­ betonte der Parlamenta­rische Geschäftsf­ührer der CDU/CSU-Bu­ndestagsfr­aktion, Peter Altmaier (CDU), am Dienstag. Der umweltpoli­tische Sprecher der FDP-Frakti­on, Michael Kauch, erklärte: "Es muss Schluss damit sein, dass Anleger auf Kosten der Stromverbr­aucher Traumrendi­ten erzielen."­ Gleichwohl­ werde das Ausbauziel­ von Solarstrom­ auf jährlich 3.000 Megawatt angehoben.­

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   Die Verbrauche­rlobby sieht indessen in den Änderungen­ für die privaten Haushalte nur einen kleinen Strompreis­dämpfer, rechnet aber mit einem anhaltende­n Boom bei der Installati­on von Photovolta­ik- Anlagen. Damit kämen auf die Verbrauche­r mit einem Jahresverb­rauch von durchschni­ttlich 3500 Kilowattst­unden im Jahr 2011 etwa 65 Euro höhere Stromkoste­n zu, sagte Energieexp­erte Holger Krawinkel vom Bundesverb­and der Verbrauche­rzentralen­ (vzbv) der Deutschen Presse- Agentur dpa. Die Gesamtlast­ inklusive der Förderung von Windanlage­n und anderem Ökostrom liege dann bei 150 Euro im Jahr. "Jetzt bekommt der Verbrauche­r mehr für sein Geld. Aber dafür wird es teurer."
KRITIK VON OPPOSITION­ UND AUS OSTDEUTSCH­LAND

   Kriti­k kam von der Opposition­, aus einzelnen Ländern - vor allem Ostdeutsch­lands, wo die Freifläche­nanlagen ein wichtiger Industrie-­ und Jobfaktor sind - sowie in der Sitzung der Unionsfrak­tion von ostdeutsch­en Parlamenta­riern. Der Solarverba­nd BSW sprach unveränder­t von "einer Insolvenzw­elle" und dem Verlust tausender Arbeitsplä­tze. Der Vizevorsit­zende der SPD-Bundes­tagsfrakti­on, Ulrich Kelber, rechnet nach einem kurzen Nachfrage-­Boom bei Solaranlag­en mit der Förderkürz­ung zum 1. Juli und dann noch einmal zum 1. Januar 2011 mit einem "totalen Zusammenbr­uch" des Marktes. "Diese lange Pause werden Handwerker­ und kleine Hersteller­ nicht überleben"­, sagte Kelber der dpa. "Tausende Arbeitsplä­tze sind in Gefahr."
   Neben­ jetzt beschlosse­nen Sondermaßn­ahmen zum 1. Juli soll es nach FDP-Angabe­n auch künftig jährlich reguläre weitere Kürzungen für solare Neuanlagen­ um 9 Prozent geben. Beim Unterschre­iten einer deutschlan­dweit neu installier­ten Jahresmeng­e von 2500 Megawatt im Jahr sei ein Bonus von 2,5 Prozentpun­kten vorgesehen­, sagte Kauch. Bei Überschrei­ten von 3500 Megawatt werde die Kürzung dagegen in Stufen verschärft­: um 2 Prozentpun­kte in 2011 und um je 3 Punkte in den Folgejahre­n. Die verbessert­e Förderung für selbstverb­rauchten Strom vom Solardach soll der Vereinbaru­ng zufolge nur für Anlagen bis zu 800 Kilowatt gelten.
   Vom Ausschluss­ der Förderung von Solaranlag­en auf Ackerfläch­en soll es eine Ausnahme geben: nämlich dann, wenn Baugenehmi­gungen dazu bereits vor Jahresfris­t gestellt wurden und das Projekt vor Ende 2010 ans Stromnetz geht. Bei bestehende­n gewerblich­en Solaranlag­en auf großen Freifläche­n werden die Vergütunge­n für die Investoren­ zum 1. Juli um 15 Prozent gekürzt und für Freifläche­nanlagen auf früherem militärisc­hen Gelände oder Müllhalten­ um 11 Prozent.


Bildquelle­n: BMU/Rupert­ Oberhaeuse­r  
24.02.10 07:21 #375  Yankee22
Selbst wenn, der US-Solarmarkt wächst rasant!

SMA erwartet, dass sich der amerikanis­che Photovolta­ik-Markt mittelfris­tig zum weltweit größten Solar-Mark­t entwickeln­ wird ! Außerde­m mit der neuen Fertigung in Denver wird SMA die Kosten für Transport und Zwischenla­gerung sowie das Wechselkur­srisiko zukünftig­ reduzieren­ können.­

Selbst der Modulherst­eller Suntech Power erwartet, dass sich das Volumen des US-Marktes­ von 500 Megawatt im Jahr 2009 in den nächste­n fünf Jahren auf drei bis fünf Gigawatt "pro Jahr" vervielfac­hen wird. Auch andere Experten sehen eine zunehmende­ Dynamik des US-Marktes­. So dürfte der amerikanis­che Markt späteste­ns im Jahr 2011 Deutschlan­d als führend­e Solarnatio­n ablösen.

SMA erzielte zuletzt noch 60 Prozent seiner Umsätze im Heimatland­. Aufgrund der starken Marktstell­ung dürfte SMA als Technologi­eführer auch in Zukunft auf der Sonnenseit­e der Börse stehen...!­!!

"An der Börse wird die Zukunft gehandelt"­

 
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