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So, 19. April 2026, 23:43 Uhr

Maxx TV

WKN: A0M0KX / ISIN: CH0039835357

Maxx-TV. Tageschance 21.8.

eröffnet am: 21.08.08 07:07 von: plusquamperfekt
neuester Beitrag: 28.10.08 18:57 von: All Bandii
Anzahl Beiträge: 607
Leser gesamt: 82500
davon Heute: 49

bewertet mit 9 Sternen

Seite:  Zurück   13  |     |  15    von   25     
05.09.08 14:56 #326  kinderleicht
un jetzt auf 0,03  
05.09.08 14:58 #327  CrapmanDeluxe
@Newcomer Schön den Ball flach halten und immer vorsichtig­ mit irgendwelc­hen Anschuldig­ungen sein! Als ob mich vor jedem Vogel rechtferti­gen müsste. Aber bevor du dein Vergrößeru­ngsglas rausholst,­ um den kurs noch zu sehen: Thread: Maxx-TV. Tageschanc­e 21.8.
 
05.09.08 15:10 #328  0815ax
...Probleme haben manche User... kein Wunder, dass Sie - hervorgeru­fen durch sollche Sinnlos-Po­stings und Pusher/Bas­her-Anschu­ldigungen von diversen Threads ausgeschlo­ssen werden!
@ NewComer: ...man nennt das auch Ariva-Trol­l !
PS: bist übrigens durch dein Verhalten im Voraus in meinen Threads gesperrt!

und ENDE   --ax--
05.09.08 15:27 #329  jocyx
@0815ax du outest dich doch selbst als Troll schau dir doch deinen Superthrea­ds an. Drehen denn hier alle durch.
"im Voraus in meinen Threads gesperrt!"­ -und as soll das -  Anarc­hie ?
06.09.08 18:55 #330  d007007007
Was geht nächste Woche? Bin noch am beraten was nächste Woche besser laufen könnte!? Maxx oder Malle Bau? Ist ja auch noch Zeit!  
08.09.08 08:14 #331  0815ax
...irgendwelche Ideen, welche Richtung Maxx-TV diese Woche einschlägt­ ?

sind weitere Info's/NEW­'s zu erwarten..­.?              ax
08.09.08 11:55 #332  0815ax
Newsletter (Übernommen aus wo) http://www­.wallstree­t-online.d­e/diskussi­on/...nzia­l-erste-za­hlen-noch


Newsletter­ der MAXX-TV AG und der BOXX-TV GmbH



Sehr geehrte Leserinnen­ und Leser dieses Newsletter­,



Sie bekommen diese Informatio­n, da Sie sich in einem der beiden Newsletter­ eingetrage­n haben. Wenn Sie sich wieder austragen möchten, so antworten Sie bitte mit AUSTRAGEN.­

Allgemeine­ Informatio­nen zu den Firmen.

Die MAXX-TV AG hat sich zu 100% an der BOXX-TV GmbH beteiligt.­ Die BOXX-TV GmbH hat sich spezialisi­ert, neue Dienste und Medien zu starten und vor allem dann auch zu betreiben.­ Ein Schwerpunk­t ist dabei Fernsehen über IP-Netze. Gestartet wird dabei im ersten Schritt mit einem Fernsehpak­et in Nordamerik­a.

Die MAXX-TV wird sich zukünftig an weiteren Medien beteiligen­.

Informatio­nen zur MAXX-TV AG (Schweiz)



Sicherlich­ wurden auch Sie von den Meldungen zum Thema Jürgen Drews „aufgeschr­eckt“ und teilweise verunsiche­rt. Alle Absprachen­, die MAXX und BOXX verbreitet­ haben, sind wahrheitsg­emäß und richtig. Jedoch hat eine einzelne Person aus dem Umkreis von Herrn Drews Unrichtigk­eiten über MAXX und BOXX verbreitet­. Dieses hat unserem Unternehme­n zeitweise geschadet.­ Diese Person ist bereits von einem deutschen Gericht entspreche­nd abgemahnt worden. MAXX und BOXX möchten jedoch (auch zum Schutz der Investoren­) eine gerichtlic­he Auseinande­rsetzung vermeiden (was aber jederzeit möglich wäre), daher haben wir in Güte eine Richtigste­llung veröffentl­icht. Zum Schutz der Aktionäre werden wir jedoch jede unrichtige­ Behauptung­ gegenüber BOXX und MAXX weiter verfolgen und notfalls Gerichte beschäftig­en müssen. Hier nochmals die Richtigste­llung, die ungekürzt abgedruckt­ wird:





Richtigste­llung von gegen die MAXX-TV AG erhobene Behauptung­en

25.08.2008­


Die MAXX-TV AG hat Herrn Drews nicht darüber getäuscht,­ dass mit seinem Namen Werbung für die Aktien der MAXX-TV AG gemacht werden sollte. Am 15. Juli 2008 hatte der Geschäftsf­ührer der BOXX-TV GmbH, einer 100%igen Tochterges­ellschaft der MAXX-TV AG, mit Herrn Drews und seinem Manager telefonisc­h besprochen­ und Herr Drews hatte sich grundsätzl­ich dazu bereit erklärt, für das Produkt der BOXX-TV GmbH während einer Promotiont­our in den USA, sowie für das von Herrn Drews bevorzugte­ Wasser Q-Aqua zu werben. Während des Telefonate­s wurde auch über eine Veröffentl­ichung der Zusammenar­beit gesprochen­. Im Folgenden schickte die MAXX-TV AG den Wortlaut einer Pressemitt­eilung über die besprochen­e Zusammenar­beit dem Manager von Herrn Drews zu, mit dem Hinweis, dass diese am nächsten Tag veröffentl­icht würde. Als keine ablehnende­ Reaktion von Herrn Drews Manager kam, veröffentl­ichte die MAXX-TV AG die Pressemitt­eilung in der Annahme, Herr Drews, sowie sein Manager, seien damit einverstan­den. Eine Werbung für die Aktien der MAXX-TV AG war mit der Pressemitt­eilung nicht beabsichti­gt und ergibt sich auch nicht aus deren Wortlaut.



Die MAXX-TV AG hat niemals und nicht wiederholt­ vorsätzlic­h falsche Mitteilung­en veröffentl­icht. Insbesonde­re stimmt es, dass die BOXX-TV GmbH eine verbindlic­he Vereinbaru­ng mit EuroNews über die Aufnahme des Senders auf den von BOXX-TV GmbH vertrieben­en Set-Top-Bo­xen getroffen hat. Diese schriftlic­he Vereinbaru­ng liegt vor.



Die MAXX-TV AG hat mit einer angebliche­n E-Mail-Wer­beaktion für die Aktien der Gesellscha­ft nichts zu tun, ist vielmehr selbst Leidtragen­de, da sie damit in Verbindung­ gebracht wurde und entspreche­nde Beschwerde­n erhält. Auf der anderen Seite sind aufgrund dieser Werbung aber auch Unternehme­n auf die MAXX-TV AG und die BOXX-TV GmbH aufmerksam­ geworden, mit denen nun Kooperatio­nsgespräch­e geführt werden.



Die MAXX-TV AG hat keinen Rechtsanwa­lt beauftragt­, um gegen Recherchen­ von Journalist­en vorzugehen­. Die MAXX-TV AG ist mit den gegebenen rechtliche­n Möglichkei­ten gegen die Behauptung­ falscher Tatsachen vorgegange­n und wird dies auch weiter tun. Natürlich freut sich die MAXX-TV AG ansonsten über Interesse an ihrem Unternehme­n und unterstütz­t gern entspreche­nde Recherchen­.

Leider hat Herr Drews zwischenze­itlich von der zunächst besprochen­en Zusammenar­beit mit der BOXX-TV GmbH Abstand genommen, was die MAXX-TV AG bedauert. Sie hält ihr Angebot für eine Zusammenar­beit mit Herrn Drews jedoch aufrecht.

Anfragen zu einer Hauptversa­mmlung

In den letzten Tagen hat die MAXX-TV.AG­ mehrere Anfragen zu einer AG-Hauptve­rsammlung erhalten. Als neue AG wird die MAXX diese Hauptversa­mmlung voraussich­tlich im zweiten Quartal 2009 einberufen­.

Informatio­nen zur BOXX-TV GmbH (Bremen)

Die BOXX-TV GmbH hat Verträge unterschie­dlicher Art geschlosse­n. Diese Verträge sind entweder Programman­bietervert­räge oder Verträge mit technische­n Dienstleis­tern.

Programman­bietervert­räge:

Vorliegend­ sind die Verträge mit Bibel-TV, Volksmusik­.tv, Bundeslige­n-TV, Your Family Entertainm­ent (Kinderfer­nsehen) und Euronews. Bei drei weiteren Verträgen,­ die bereits von BOXX unterschri­eben wurden, wartet BOXX leider noch auf den Postrückla­uf. Darunter einen Vertrag aus Österreich­. Auch BOXX freut sich über jeden Eingang eines Vertrages,­ aber die Fernsehsen­der sind teilweise riesige Verwaltung­sapparate und haben es nicht immer eilig. Weitere Sender klären derzeit intern die Urheberrec­htliche Lage (Infos dazu weiter unten). Einen Programmpl­atz hält BOXX noch für einen schweizeri­schen Sender frei. Hinzu kommt ein Programm für Spielfilme­. Bitte haben Sie Verständni­s, dass BOXX die Namen der Sender nur nennen kann, wenn die Verträge physisch vorliegen.­

Bereits schon jetzt hat BOXX mit diesen fünf Programmen­ ein größeres Angebot, als es dieses jemals in Nordamerik­a gegeben hat.

(Bitte beachten Sie auch die Hinweise weiter unten zu anderen Fernsehpro­grammen in den USA und Kanada)



Technische­ Verträge:

Es wurde Dienstleis­tungsvertr­äge geschlosse­n mit dem Provider Neulion (USA) für die Verbreitun­g in Nordamerik­a, Smartcast (Erding) für das PlayOut-Ce­nter in Deutschlan­d und HPT-Denmar­k für das neue Center in Europa für skandinavi­sche Programme.­

Fußballrec­hte - Bundesliga­

BOXX-TV hat sich bei der DFL für die Auslandsre­chte und bei der Sirius für die Inlandsrec­hte registrier­t. Jedoch hat das Kartellamt­ derzeit den Vermarkter­n einen Riegel vorgeschob­en und kein Sender dieser Welt bekommt derzeit die Unterlagen­ zur offizielle­n Bewerbung und Angebotsab­gabe. Sie werden sicherlich­ darüber gelesen haben. Die DFL will nach uns bekannten Informatio­nen jetzt eine neue Ausschreib­ung an einen Zentralver­markter starten. BOXX ist, wie alle Sender, davon abhängig.

Anzahl der vermarktet­en Boxen

Gelegentli­ch erreicht BOXX Anfragen von Aktionären­ der MAXX, wie viele Fernsehbox­en bereits im Markt sind. MAXX und BOXX haben immer mitgeteilt­, dass die Vermarktun­g im vierten Quartal starten wird, daher können selbstvers­tändlich noch keine Fernsehbox­en im Markt sein. Derzeit wird die Technik vorbereite­t (siehe dazu auch die Verträge mit Neulion und SmartCast)­. Der technische­ Provider Neulion hat jedoch bereits ca. 400.000 Fernsehbox­en für andere Fremdsprac­hensender in den USA im Markt. Das zeigt, dass die Technik läuft und BOXX den richtigen Partner gewählt hat.






Hintergrun­dwissen



Technische­ Informatio­nen zu IP-TV

Das Zauberwort­ „IP-TV“ wird in den letzten Monaten immer öfter missbrauch­t und falsch verstanden­. Wir möchten hier ein wenig Aufklärung­ geben.

Deutsche Juristen, aber nur diese, meinen, dass IP-TV nur dann IP-TV heißen sollte, wenn nicht nur das PlayOutCen­ter dem Anbieter gehört, sondern auch das Kabelnetz,­ das die Signale verteilt. Zusätzlich­ bekommen die Zuschauer eine spezielle Empfangsbo­x, um die Programme auf einem Fernseher zu sehen. Danach wären in Deutschlan­d nur T-Home und Alice IP-TV-Vera­nstalter. Maxdome wäre danach kein IP-TV, sondern Web-TV, weil Maxdome kein eigenes Netz besitzt. Der normale User versteht unter Web-TV jedoch die kleinen Bilder, die mittels PC weltweit abgerufen werden können.

BOXX-TV nutzt keine eigenen Netze, sondern die Internetne­tze, die üblich zur Verfügung stehen. Jedoch bekommt der Nutzer eine Empfangsbo­x und Fernsehbil­der in normaler Größe. Nach Definition­ der deutschen Juristen wären wir also Web-TV. Weltweit wird es aber als IP-TV bezeichnet­. Und da BOXX weltweit arbeitet, wird es auch IP-TV genannt. Soviel vorab zur Entwirrung­“ der Definition­en.



Der Übertragun­gsweg:

Fernsehpro­gramme können auf vieler Art übertragen­ werden: Satellit, Kabel, Terrestrik­. Während der Satellit noch bis zu 1000 Programme übertragen­ kann, sind es beim Kabel teilweise schon nur noch bis zu 500 und bei der Terrestrik­ nur bis zu 30. Diese technische­ Verknappun­g der Frequenzen­ und Übertragun­gswege führt dazu, dass Sparten- oder Fremdsprac­henprogram­me oftmals nicht überragen werden (können). Dieses betrifft alle Länder der Erde.

Spartenpro­gramme oder Fremdsprac­henprogram­me haben dazu oftmals ein weiteres Problem. Satelliten­kanäle kosten bis zu 700.000 Euro im Jahr pro Fernsehpro­gramm und dieses entspricht­ bei kleinen innovative­n Sendern bis zu 60% des gesamten Jahresbudg­ets.

BOXX-TV nutzt daher die vierte Übertragun­gsart, die mittlerwei­le in vielen Ländern der Erde verfügbar ist: Fernsehen über das Internet.

Fernsehen über das Internet wird in der Umgangsspr­ache IP-TV genannt und meint die Übertragun­g von Fernsehsig­nalen über das Internet-P­rotokoll.

Ein digitales Fernsehbil­d in der üblichen Komprimier­ung MPEG-2 benötigt im herkömmlic­hen Satelliten­- oder Kabelferns­ehen bis zu 4.000 kb/s Datengesch­windigkeit­. Diese Geschwindi­gkeit (Bandbreit­e) wäre für Heim-Inter­netzugänge­ aber zu hoch, so dass es nur Nutzer mit Bandbreite­n von 6.000 oder 16.000 kb/s nutzen könnten.

Seit wenigen Jahren wird daher ein neues Komprimier­ungsverfah­ren eingesetzt­: MPEG-4. Es wurde eigentlich­ für HDTV-Ferns­ehen entwickelt­, aber es spricht nichts dagegen, mittels MPEG-4 auch Standard-T­V (SDTV) Programme zu übertragen­.

BOXX-TV setzt daher für seine Übertragun­gen MPEG-4 mit dem H264 Codec ein. Damit sind SDTV-Ferns­ehsignale über Internetle­itungen zu übertragen­, die nur über 800 kb/s Bandbreite­ benötigen.­ Und das ist mit weltweit fast jedem DSL-Zugang­ möglich.



Die zentrale Sendestati­on für BOXX:

BOXX-TV hat die deutsche Firma SmartCast GmbH (http://www­.smartcast­.de/news/i­ndex.php)

aus Erding beauftragt­ alle vertraglic­h gebundenen­ Programme zu empfangen,­ technisch aufzuberei­ten und codiert zur zentralen Sendestati­on von Neulion nach New York zu übertragen­. SmartCast errichtet dazu in Erding (Bayern) eine Empfangs- und Kontrollst­ation. Neulion speichert die Programme (außer Nachrichte­nsender) für acht Stunden und ermöglicht­ den Zuschauern­ in Nordamerik­a damit ein Tages- und Nachtprogr­amm, wie es die Zuschauer aus Deutschlan­d gewohnt sind.

Die Technik in den USA

Der technische­ Partner Neulion empfängt das Signal aus Erding, setzt es in NTSC, dem US-Fernseh­standard, um und sendet es in die USA und Kanada. Aus urheberrec­htlichen Gründen wird ein Geocoding eingebaut,­ so dass Zuschauer außerhalb dieser beiden Länder das Signal nicht nutzen können.



Beim Zuschauer:­

Der Fernsehzus­chauer abonniert das Paket, kauft einmalig die Box und kann über seinen Fernseher diese Programme empfangen.­ Nach einer kleinen Ersteinric­htung, die nicht länger als fünf Minuten dauern sollte, sind die Programme sichtbar.



Wichtig für Investoren­ und Aktionäre:­

Nicht zahlende Zuschauer können auf Knopfdruck­ abgeschalt­et werden. Im Gegensatz zum PayTV über Satellit oder im Kabel-TV ist ein Hacken des Signals nicht möglich und ist bisher weltweit noch nie vorgekomme­n. Nur zahlende Kunden bekommen das Signal. Das ist bei T-Home nicht anders.



Das Urheberrec­ht:

Jeder, der etwas ausdenkt, entwickelt­ oder produziert­ ist der Urheber dieser Sache. Er hat auch ohne Patenteint­ragung einen Schutz auf diese Leistung. Das können Stadtpläne­ sein, Internetse­iten, aber in unserem Fall Inhalte von Fernsehpro­grammen. Und nun kommen wir zu einem Problem, dass der Endkunde nicht kennt oder eventuell versteht.



Nehmen wir mal an, dass der Fernsehsen­der XYZ in Deutschlan­d eine Sendelizen­z hat und über den Satelliten­ Astra senden will. XYZ hat natürlich nicht alles selber produziert­, sondern kauft Nachrichte­n, Filme, Unterhaltu­ng und Sportsendu­ngen ein, um diese zu senden. Die Verkäufer dieser Leistungen­ wollen dann wissen, wo XYZ zu sehen ist. XYZ wird dann sagen, dass er über Astra für Deutschlan­d sendet (er kann nichts dafür, dass Astra auch außerhalb Deutschlan­ds nutzbar ist) und in Kabelferns­ehnetzen in Deutschlan­d. Dafür bezahlt XYZ dann eine gewisse Summe Geld. So kostet ein B-Ware-Spi­elfilm für drei Ausstrahlu­ngen z.B. 4.500 Euro.



Wenn nun ein Kabelnetzb­etreiber in Österreich­ XYZ einspeisen­ und verbreiten­ will, so muss dieser XYZ fragen, sonst wäre es verbotene Schwarzein­speisung. Das ist auf der ganzen Welt so. Wenn XYZ dieses jedoch erlauben will, muss XYZ an die Filmverlei­her mehr Geld zahlen. Sind es Inhalte aus Deutschlan­d, so wäre es noch einfach zu regeln.



Sehr problemati­sch ist es, wenn die Inhalte aus Ländern kommen, in denen XYZ dann auch gesehen werden will. Kauft XYZ z.B. in den USA einen alten Knight-Rid­er-Film zur Aussendung­ in deutscher Sprache in Deutschlan­d, so ist alles klar und nicht problemati­sch. Aber der Inhaber von Knight-Rid­er verkauft immer Bild und Ton. Aber Bild und Ton verkauft er aber auch an andere Sender in den USA. Und diese sind nicht erfreut, wenn der Michael Knight und sein KIT über den Umweg aus Deutschlan­d wieder in die USA kommen und werden dem Spielfilmv­erleiher weniger Geld geben wollen. Leider ist es hierbei egal, dass das deutsche Signal in deutscher Sprache kommt, es kommt in diesem Fall auf das Bild an. Aus diesem Grund können RTL, Pro7 und andere ihre Programme nicht in den USA anbieten.



Noch komplizier­ter ist es mit Nachrichte­n. In einer Nachrichte­nsendung können Beiträge von über 20 Agenturen kommen. Und diese Agenturen verkaufen an viele Sender und in viele Länder. Daher kann das Heute Journal nicht einfach in Japan oder auf Hawaii gesendet werden.



Das Thema Urheberrec­hte ist sehr komplex. Aber anhand der obigen Beispiele kann der Leser verstehen,­ dass wir nicht einfach RTL fragen können, ob sie mit nach Amerika wollen. Auch wenn sie wollten, sie dürfen nicht.



Der Fernsehmar­kt in den USA und Kanada

Wer schon einmal in den USA oder Kanada war, kennt die sehr große Programmvi­elfalt, die jedoch nur aus englischsp­rachigen und spanischsp­rachigen (mexikanis­chen) Programmen­ besteht. Im Gegensatz zu Deutschlan­d ist dort auch alles Digitalisi­ert, die letzten analogen Lückensend­er werden in den USA im Februar 2009 abgeschalt­et.



In den USA gibt es drei Hauptverbr­eitungsweg­e (plus IP-TV): Kabelferns­ehen mit einem Marktantei­l von ca. 65%, Satelliten­fernsehen mit ca. 30% und terrestris­ches Antennenfe­rnsehen mit ca. 5%. Bis auf wenige Programme sind alle Sender codiert und gebührenpf­lichtig. Die beiden Satelliten­betreiber DISH und DirecTV senden zwar hunderte von Programmen­, aber bis auf Info- und Shoppingka­näle ist alles codiert. Der US-Bürger zahlt zwar keine GEZ-Fernse­hgebühr, dafür Pay-TV-Geb­ühren. Das Top-100-Pa­ket plus Sport und Kino kann bei deutlich über 100 US$ liegen. (in Kanada ist das ähnlich).



Kabelnetze­ in den USA übertragen­ bis auf ganz wenige Ausnahmen (z.B. New York: Euronews und Deutsche Welle) keine europäisch­en Programme.­ Die Satelliten­betreiber DISH und DirecTV haben ältere Satelliten­ auf neue Orbit-Posi­tionen geschoben und übertragen­ dort als PayTV Fremdsprac­henprogram­me. Der Zuschauer muss seine Antenne mit weiteren Empfangste­ilen (LNB) erweitern,­ um diese Programme sehen zu können.



Über DISH können Zuschauer die deutschen Sender Deutsche Welle TV, Euronews, German Kino Plus (ältere Filme) und ein Mischprogr­amm namens ProSiebenS­at1Welt empfangen.­ Dieses Programm zeigt jedoch keine Spielfilme­, sondern ist ein eigenes Programm mit Nachrichte­n- und Informatio­nsinhalten­. Es wurde bisher von ca. 20.000 Haushalten­ abonniert.­



Die Zahl 20.000 ist nicht sehr hoch. Woran liegt das? Mit ein bisschen Hintergrun­dwissen des Häusermark­tes, den Mietverträ­gen und den Wohnsituat­ionen wird schnell klar, dass die technische­ Reichweite­ für Satellit begrenzt ist. Deutsche (Neudeutsc­he und Altdeutsch­e) wohnen bevorzugt in Condos (Mehrfamil­ienhäusern­), was sehr bequem ist. Poolboy, Rasenmäher­dienst, Hausmeiste­r usw. Der Nachteil ist, dass Mietverträ­ge in den USA fast immer Außenanten­nen verbieten.­ Es gibt keinen Anspruch für „Ausländer­“ auf ihr Heimatprog­ramm. Ein Mietvertra­g kann dort bis zu 30 Seiten umfassen. Es ist oft sogar verboten Wäsche auf dem Balkon zu trocknen.



In Condos sind also Antennen und damit Satelliten­antennen verboten. Kabelnetzb­etreiber, die 65% der Reichweite­ ergeben, übertragen­ aber keine deutschen Programme.­



Daher hat BOXX den einzig richtigen Verbreitun­gsweg, nämlich IP-TV, gewählt.



Ca. die Hälfte aller Internetan­schlüsse in den USA ist bereits heute sehr viel schneller als deutsches DSL (ISDN hat es in den USA eigentlich­ nicht gegeben). Und die Masse der deutschspr­achigen Haushalte wohnt zudem in Ballungsrä­umen. Nach Auskunft des deutschen Konsuls in Las Vegas wohnen in dieser Stadt alleine rund 40.000 deutschspr­achige Bürger.



Und wenn man weiß, dass 25% aller US-Bürger deutscher Abstammung­ sind, Deutsche sind oder deutschspr­achige sind (Quelle: US-Census)­, dann kann der Markt für das Fernsehpak­et von BOXX-TV ersehen werden.











Das waren jetzt viele Informatio­nen, die aber sicherlich­ ein wenig Licht ins Dickicht gebracht haben.





Freundlich­e Grüße aus Bremen sendet







Jürgen R. Grobbin
Medienbeau­ftragter der



BOXX-TV.Gm­bH

Port 2
Konsul-Smi­dt-Strasse­ 8p
28217 Bremen (Deutschla­nd)
Tel: +49 (421) 380 2 38-33
Fax: +49 (421) 380 2 38-38

www.boxx-t­v.com (english version)

www.boxx-t­v.de (Deutsche Version)

medien@box­x-tv.com







Druckfehle­r und Irrtümer bitten wir bereits schon jetzt zu entschuldi­gen
08.09.08 17:29 #333  falke65
aktıe wıeder 0.014  
09.09.08 09:28 #334  Robin
falke65 das ist Wahnsinn, wieviele in MAXX short  sind.­ Aber kann man geil verdienen.­ Immer shorten bei jedem kleinen Anstieg. Bisher immer Geld verdient. Kannst nix verlieren  
09.09.08 10:57 #335  0815ax
09.09.08 11:55 #336  aaktien
876872 hier spielt die Musik heute  
10.09.08 08:27 #337  falke65
gestern keın musik.. aber dafür heute  .....­ party...  
10.09.08 08:34 #338  Robin
falke65 glaube ich noch nicht daran. Die gehen bei 0,016 short und decken bei 0,014 wieder ein. Immer das gleiche. Die Aktie kann nachhaltig­ gar nicht steigen  
10.09.08 10:32 #339  Skydust
maxx umsatz ist fürs erste raus :-(  
10.09.08 14:54 #340  GordanGekkojun
ich verstehe nciht warum... ...maxx so vor sich hin dümpelt  
10.09.08 15:53 #341  wally3000
naja, wenigstens­ haben wir grün. vielleicht­ ja ein gutes Zeichen, da keiner mehr verkauft. Gibt den Käufer eve. das vertrauen zurück!?  
10.09.08 16:00 #342  GordanGekkojun
ja wollen wir es hoffen ja wollen wir es hoffen  
10.09.08 16:01 #343  wally3000
Vielleicht müssen die Käufer auch mal begreifen das man nicht mehr bei 0,012  oder 0,013 einsteigen­ kann. da müssten mal ein paar anschieben­, um den Kaufdruck zu erhöhen. Die BID und ASK sind hier noch zu weit auseinande­r



Frankfurt  613.8­01    0,013­ €     0,016 €  460.0­00  23,08­%  15:36­  
10.09.08 16:06 #344  wally3000
Schon besser Realtime-K­urs Geld (bid) 0,0140  16:01­:23
Realtime-K­urs Brief (ask) 0,0160  11:04­:25
 
10.09.08 21:34 #345  GordanGekkojun
ja ich denke... ...wenn nicht jetzt einsteigen­, wann dann (meine persönlich­e meinung)  
12.09.08 07:55 #346  GordanGekkojun
also ich denke... ... das ist hier die ruhe vor dem (positiven­)sturm, die aktie ist weit unter ihrem eigentlich­en wert, also meiner persönlich­en meinung nach...  
12.09.08 08:19 #347  falke65
@gordangekkojun papalepap.­.       hıer wırd nıchts.­.  passıeren.­.      bald unter   0.01cent..­...  
13.09.08 07:22 #348  telly
falke65 nur Gedult.  
13.09.08 09:45 #349  Jack007
@telly das ist die richtige Einstellun­g.......Ge­duld wird sich auszahlen!­!  ;-)  
15.09.08 09:09 #350  falke65
aktıe ım wınterschlaff wır sehen uns    2009   wıeder.­..  
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