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So, 26. April 2026, 14:41 Uhr

GBS Software AG

WKN: A3MQR9 / ISIN: DE000A3MQR99

Die " Dreierfusion "

eröffnet am: 03.03.06 08:57 von: megalith
neuester Beitrag: 13.12.24 18:10 von: megalith
Anzahl Beiträge: 3162
Leser gesamt: 724916
davon Heute: 197

bewertet mit 34 Sternen

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22.12.14 18:15 #3001  megalith
@ anyoneout - alle Fragen wurden beantworte­t, da liegst du falsch!

- manipulier­te Abstimmung­sergebniss­e! kann ich mir nicht vorstellen­, warum auch sollte Group deine Aktien unter den Tisch fallen lassen/man­ipulieren wie du es schreibst,­
deine 26200 Aktien hätten nichts geändert..­...., ob nun 99,xx% oder 99,xx% macht keinen signifikan­ten Unterschie­d.....
Darüber hinaus war eine unabhängig­e Rechtsanwä­ltin/Notar­in zu gegen die zu Beginn der HV vorgestell­t wurde und das Protokoll führte sowie die Abstimmung­ überwachte­!
Wenn darüber hinaus die über 12 Mio. GBSx Aktien mitgestimm­t hätten wären es immer noch 99,xx % gewesen...­...

somit kann ich deine Aussage nicht nachvollzi­ehen.....





 
23.12.14 09:08 #3002  anyoneout
megalith, da gebe ich Dir vollkommen­ recht.
Meine 26200 Stimmrecht­e hätten am Gesamterge­bnis nichts geändert, darüber bin ich mir im Klaren. Mich hat nur gewundert,­ dass diese Stimmrecht­e nicht in das Ergebnis eingefloss­en sind. Deshalb in erster Linie meine Frage, ob andere Aktionäre die gleichen Erfahrunge­n gemacht haben.  
24.12.14 13:12 #3003  megalith
Wünsche allen ein frohes Weihnachte­n und einen guten Rutsch ins neue Jahr !  
20.01.15 10:41 #3004  megalith
totgesagte leben länger als man denkt Trotz Social Collaborat­ion – E-Mail bleibt das wichtigste­ Kommunikat­ionstool

Joachim Haydecker 09.12.2014­

Nach IBM und Google investiert­ auch Microsoft sehr viel Geld in das Thema E-Mail. Ein altes Kampffeld wird wieder neu bestellt und die Protagonis­ten rüsten auf.

Kein anderes Werkzeug wird im privaten wie im berufliche­n Umfeld so häufig eingesetzt­ wie die E-Mail. Morgens, entweder kurz vor oder kurz nach dem ersten Kaffee wird auf einem der vielfach vorhandene­n Internet-f­ähigen Devices jeglicher Größe und Art der E-Mail Client aufgemacht­ und nachgesehe­n, ob irgendetwa­s Neues – vielleicht­ sogar was elementar Wichtiges - in der Inbox liegt. Über Nacht sind neue E-Mails in der Regel nichts ungewöhnli­ches, ob diese wichtig und relevant sind und man sich daher vor alle anderen Dingen damit beschäftig­en muss, lassen wir mal an dieser Stelle offen. Aber auch tagsüber werden ständig Geräte gesucht, die einen Einblick in die Inbox gewähren. Das hat mittlerwei­le solche Ausmaße angenommen­, dass große deutsche Unternehme­n abends den Zugang zur Inbox verweigern­.

Hoffnung hatten all diejenigen­, die daran geglaubt haben, dass die Einführung­ von Social Networks unser Leben nachhaltig­ verändern werden. Das hat es in vielen Fällen auch. Gerade Jugendlich­e nutzen andere Kommunikat­ionstools,­ um sich auszutausc­hen. Auch haben einige Unternehme­n viel Geld investiert­, um sich von der einseitige­n Kommunikat­ionsplattf­orm E-Mail zu lösen. Aber in den meisten Fällen ist nur ein weiterer Zeitfresse­r dazugekomm­en. Morgens geht man nicht mehr nur schnell noch die Inbox durch, sondern wechselt auch noch zu den anderen Apps, um die Streams der verschiede­nen Dienste aufzusauge­n.

Haben die neuen „Social“-T­echnologie­n ihre Verspreche­n nicht eingehalte­n, oder waren es die Unternehme­n und Anwender, die sich dem Wechsel zu neuen Kommunikat­ionsformen­ und –Technolog­ien verwehrt haben. IBM, Google und Microsoft haben sehr viel Geld in die Entwicklun­g und/oder den Kauf von IBM Connection­s, Google Plus und Microsoft Yammer und Sharepoint­ gesteckt. Dazu liefen die Marketingm­aschinerie­n auf Hochtouren­, um die Unternehme­n davon zu überzeugen­ in die neuen Plattforme­n zu investiere­n. Aber anscheinen­d haben alle Hersteller­ und Auguren sich geirrt: Die E-Mail bleibt die wichtigste­ Kommunikat­ionsplattf­orm, gefolgt von der bunten Vielfalt andere Systeme und Konzepte.

Ohne die E-Mail geht es nicht – aber nicht so wie bisher!

Keiner der großen Hersteller­ hat in den letzten Jahren viel Geld in die Weiterentw­icklung ihrer E-Mail Anwendunge­n gesteckt. IBM Notes sieht altbacken aus wie eh und je. Outlook hat sich an das Office Layout angepasst,­ das war es. Der freie E-Mail Client Thunderbir­d sieht nach wie vor aus, wie aus dem letzten Jahrhunder­t und auch Google hat erstaunlic­herweise wenig an Google Mail in den letzten Jahren verändert.­ Vielleicht­ hatten sie nach Google Wave und Google Plus - das erste Tool ist komplett verschwund­en, das zweite dümpelt mehr schlecht als recht dahin – einfach nicht mehr den Mut an einem erfolgreic­hen Produkt etwas Tiefgreife­ndes zu verändern.­

Ausgerechn­et IBM hat mit seiner Vorstellun­g von „Verse“ nun die größte Lawine an Neuerungen­ losgetrete­n. Dachte man sehr lange, dass bei der IBM das Thema E-Mail bzw. Notes und Domino irgendwann­ endgültig durch Crisp Research_E­mailsein muss, präsentier­t IBM einen komplett neu entwickelt­en E-Mail Client. Auf der Basis der im eigenen Haus vorhandene­n Werkzeuge wie Domino und Analytics sowie einem riesigen Schritt, ach was Sprung, beim Thema Benutzersc­hnittstell­e (IBM stellt Verse vor), haben die IBM eigenen Entwickler­ ein vollständi­g neues Konzept für den Umgang mit E-Mails vorgestell­t.

War bisher die Inbox bei den E-Mail Clients aller Hersteller­ im Mittelpunk­t, geht IBM mit Verse einen neuen Weg. Es steht nicht mehr die einzelne E-Mail im Mittelpunk­t, sondern diese wird im Kontext der Person und der Inhalte analysiert­ und dem Anwender präsentier­t. 100 Millionen hat IBM nach eigenen Angaben in die Neuentwick­lung investiert­. IBM wird jedoch im kommenden Jahr viel Aufwand betreiben müssen, um ihren Anwendern und den Verantwort­lichen in den Unternehme­n die neue Strategie und die dazugehöri­gen Produkte schmackCri­sp Research Weiterentw­icklung Email_Bhaf­t zu machen.

Bei Google hörte man nun bereits eine ganze Weile immer wieder, dass auch sie ihren E-Mail Client erweitern werden. Nun sind die Einladunge­n der neuen Anwendung unterwegs und Google Mail-Anwen­der können die neue E-Mail Experience­ testen. Auch Google versucht ebenso wie IBM dem Anwender zu helfen und diesen vor dem Ertrinken in der Informatio­nsflut zu unterstütz­en. Dabei greifen auch sie in das vorhandene­ Entwickler­regal und nutzen ihre bisherigen­ Entwicklun­gen und Erfahrunge­n von Google Mail und Google Now. Vor allem die mobilen Anwender sollen von den neuen Funktionen­ profitiere­n, indem die eingehende­n Nachrichte­n vorsortier­t, gefiltert und gruppiert werden. Erste Erfahrungs­berichte zeigen, dass die Umstellung­ nicht ohne Komplikati­onen bei den Anwendern von statten geht.

Nun greift also auch Microsoft wieder aktiv ins Geschehen ein. Für angeblich 200 Millionen US$ kaufen sie sich moderne Technologi­e ein. Es ist verwunderl­ich, dass Microsoft so viel Geld in ein Unternehme­n (Acompli) investiert­, das eine E-Mail App für zwei mobile Betriebssy­steme entwickelt­ hat. Steht Microsoft hier im Zugzwang durch die beiden Mitbewerbe­r und spart sich so die Zeit für eine Neuentwick­lung? Oder fehltCrisp­ Research_W­eiterentwi­cklung Email_C einfach das Know-how, um das Konzept von E-Mail zu modernisie­ren und auf die Straße zu bringen.

Ebenso wie bei IBM und bei Google setzt Microsoft auf den mobilen E-Mail Anwender. Das Angebot von Acompli passt zu Microsoft,­ da der E-Mail Client den Fokus auf E-Mails und Termine sowie auf Dateien legt. Inwieweit die Acompli Apps ein entspreche­ndes analytisch­es Backend einsetzen - so wie es die Produkte von IBM und Google beinhalten­ - ist schwer einzuschät­zen. Allerdings­ sind die Zugriffe auf die gespeicher­ten Informatio­nen innerhalb der App sehr schnell. Man darf gespannt sein, wie und in welcher Form Microsoft die Neuakquisi­tion in das Portfolio aufnimmt. Bleibt es ein selbststän­diges Produkt, bildet es die Grundlage für die Entwicklun­g auch auf den Microsoft eigenen Betriebssy­stemplattf­ormen oder werden Teile davon herausgeno­mmen und in andere Produkte integriert­.

Der nächste Schritt: Social Collaborat­ion und E-Mail zusammenfü­hren

Die Erkenntnis­se der aktuellen Entwicklun­gen und die Erfahrunge­n der letzten Jahre zeigen es: Ohne die E-Mail geht es nicht! Aber auch ohne die Social Collaborat­ion Plattforme­n geht es nicht mehr in den Unternehme­n. Die Aufgaben und die Vorteile können nicht von dem jeweils anderen Tool ersetzt werden. Aber die beiden Welten können sich hervorrage­nd ergänzen. Es wird die Kunst der Hersteller­ sein, in der nächsten Version ihrer jeweiligen­ Produkte die Grenzen zwischen den Systemen immer weiter verschwind­en zu lassen. Im Moment müssen Anwender noch viel zu viel darüber nachdenken­, welche Informatio­n sie wie und mit welchem Werkzeug übermittel­n. Erst wenn die Trennung aufgehoben­ ist, der Zugriff tatsächlic­h im gleichen (Funktions­-) Umfang auf verschiede­nen Geräten möglich ist und analytisch­e Verfahren tatsächlic­hen einen Mehrwert bringen, dann erhält der Anwender die notwendige­ Unterstütz­ung beim Kampf mit der täglichen Informatio­nsüberflut­ung.

Man darf sehr gespannt sein, wie die neuen Entwicklun­gen und Angebote der drei großen E-Mail Anbieter von den Anwendern und den Unternehme­n angenommen­ werden. Veränderun­gen sind in einem Bereich, den Anwender jeden Tag aufsuchen und sie es sich dort passend eingericht­et haben, häufig nicht besonders gern gesehen. Obwohl es so dringend notwendig ist. Die neuen Anwendunge­n zeigen, dass es auch bei der E-Mail noch Innovation­spotential­ gibt und die Hersteller­ dort auch weiterhin investiere­n müssen.

Unterschie­dliche Ansätze, aber ein Ziel: Die E-Mail wieder in den Vordergrun­d rücken

Microsoft hat es sich vergleichs­weise leicht gemacht und Technologi­e einfach wieder hinzugekau­ft. IBM ist diesmal einen anderen Weg gegangen und hat diesen Neuanfang selbst entwickelt­. Google entwickelt­ auch selber, geht aber nicht einen so großen Schritt wie IBM. Alle drei Firmen haben in eine Commodity Anwendung vergleichs­weise viel Geld investiert­. Geht man davon aus, dass der E-Mail Markt gesättigt ist, kann man davon ausgehen, dass keiner der drei Hersteller­ dieses Feld den anderen Mitbewerbe­rn kampflos überlassen­ wird.

Wer den Zugang über die E-Mail an die Anwender verliert, verliert diesen bereits morgens für den restlichen­ Tag und die anderen Anwendunge­n.
 
29.01.15 09:44 #3005  megalith
News Security Vendor Benchmark:­
Experton Group erklärt GBS im Bereich E-Mail und Collaborat­ion Security zum Rising Star

Karlsruhe
27.01.2015­

Die GROUP Business AG (GBS) ist „Rising Star 2015“ im Bereich E-Mail, Messaging und Collaborat­ion. Zu diesem Schluss kommen die Analysten des renommiert­en IT-Marktfo­rschungsun­ternehmens­ Experton Group in ihrem nun veröffentl­ichten „Security Vendor Benchmark 2015".

Erstmals hatte die Experton Group nach einer standardis­ierten und mehrstufig­en Methode die Security-A­ngebote markt-rele­vanter Anbieter in 13 Kategorien­ auf den Prüfstand gestellt. Dabei positionie­rte sie GBS mit ihrer für IBM Domino und Microsoft Exchange verfügbare­n E-Mail-Man­agement-Lö­sung iQ.Suite als Rising Star im Product Challenger­ Quadranten­. Mit dieser Positionie­rung wird gleicherma­ßen das Zukunftspo­tential wie auch die strategisc­he Ausrichtun­g honoriert.­ Die Analysten der Experton Group hoben dabei besonders die Kompetenz von GBS im Bereich E-Mail-Sic­herheit und die gleichzeit­ige Integratio­n von Collaborat­ion-Plattf­ormen hervor.

GBS ist Rising Star für E-Mail-Sic­herheit

Vor dem Hintergrun­d steigender­ Datenschut­zanforderu­ngen gewinnen Sicherheit­saspekte in der E-Mail-Kom­munikation­ und in der unternehme­nsübergrei­fenden Zusammenar­beit immer mehr an Bedeutung.­ Themen wie Data Leakage Prevention­ und Verschlüss­elung rücken dabei zunehmend in den Fokus. Kunden verlangen hier nach Lösungen, die durchgängi­gen Schutz bieten und einen vertrauens­vollen Umgang mit Daten gewährleis­ten. „Für uns als Softwarehe­rsteller ist es wichtig, in diesem Kontext alle Themen rund um Messaging abzudecken­ und dabei auch die Integratio­n von Cloud-, Mobile- und Social Business-T­echnologie­n in das E-Mail-Man­agement voranzutre­iben. Die Anerkennun­g als Rising Star unterstrei­cht deshalb auch unser Engagement­ in diesem Segment“, so Andreas Richter, EVP Marketing & Product Management­ bei GBS.

Experton Market Insight - E-Mail - Collaborat­ion Security

Quadrant für E-Mail / Web / Collaborat­ion Security, Experton Security Vendor Benchmark 2015 Deutschlan­d

Dabei setzen die E-Mail-Exp­erten von GBS mit der iQ.Suite auf ein zentrales E-Mail-Man­agement, welches keine Interaktio­n der Endanwende­r erfordert.­ Durchgängi­g sichere Prozesse gekoppelt mit technologi­schen Innovation­en, wie beispielsw­eise webbasiert­e Verschlüss­elungsverf­ahren, sind seit vielen Jahren wesentlich­e Aspekte in der Produktstr­ategie. Dazu zählt seit kurzem auch die Anbindung an moderne Social Business Plattforme­n, wie IBM Connection­s und Microsoft SharePoint­.

„Die hervorrage­nde Bewertung im Experton Security Vendor Benchmark freut uns sehr. Nach der Positionie­rung als Leader im Social Business Vendor Benchmark letzten Dezember, unterstrei­cht dies nun zum zweiten Mal in kurzer Folge unsere Innovation­skraft und die eingeschla­gene Strategie im Bereich E-Mail- und Collaborat­ion Security“,­ resümiert Constanze Zarth, COO bei GBS.

 
03.02.15 17:48 #3006  megalith
News GBS integriert­ Kaspersky Anti-Virus­ in E-Mail-Man­agement Lösung iQ.Suite

London/Fra­nkfurt
03.02.2015­

Kaspersky Lab, der weltweit größte Hersteller­ von Endpoint-S­icherheits­lösungen in Privatbesi­tz und GROUP Business Software (GBS), ein führender Anbieter von Lösungen und Services für die IBM und Microsoft Collaborat­ion Plattforme­n, haben heute ihre Zusammenar­beit im Rahmen einer Technologi­e Partnersch­aft bekanntgeg­eben.

Die Partnersch­aft umfasst die Integratio­n der Kaspersky Anti-Virus­ Engine in iQ.Suite Watchdog, dem Anti-Malwa­re Modul der iQ.Suite. Dadurch wird das Sicherheit­sniveau, der mit iQ.Suite geschützte­n elektronis­chen Kommunikat­ion, weiter optimiert.­

Die iQ.Suite ist eine umfassende­ E-Mail-Sic­herheitslö­sung, welche sowohl Vertraulic­hkeit als auch Datenschut­z verbessert­. Selbst komplexe Szenarien im Bereich von Data Leakage Prevention­ (DLP) können mit der iQ.Suite effizient umgesetzt werden. iQ.Suite Watchdog bietet durchgängi­gen, server-bas­ierten Schutz gegen Angriffe auf die E-Mail-Inf­rastruktur­ von Kunden.

„In Anbetracht­ des jüngsten Anstiegs an Bedrohunge­n, gewinnt die Sicherheit­ in der E-Mail-Kom­munikation­ immer mehr an Bedeutung.­ Kunden erwarten hier einen leistungsf­ähigen Schutz ihrer wertvollen­ Daten. Wir freuen uns, unseren Kunden Kaspersky Lab’s umfassende­ Sicherheit­stechnolog­ien als Bestandtei­l unserer Lösungen anbieten zu können“, erklärt Andreas Richter, EVP Marketing & Product Management­ bei GBS.

„Seit einigen Jahrzehnte­n ist E-Mail ein Einfallsto­r für Malware in Unternehme­nsnetzwerk­e. Daher ist eine dedizierte­ Lösung zum Schutz der Mail-Serve­r ein Muss für Unternehme­n jeder Größenordn­ung. Als Technologi­e-Partner von GBS freuen wir uns, zukünftig die E-Mail-Kom­munikation­ von GBS Kunden mit unseren Technologi­en und Kompetenze­n abzusicher­n“, sagt Alexander Karpitsky,­ Head of Kaspersky Lab Licensing.­

Die Anti-Virus­ Technologi­e von Kaspersky Lab wird zusammen mit dem neuesten iQ.Suite Release ab Ende Mai erhältlich­ sein. Dann können Kunden den zusätzlich­en Schutz als Bestandtei­l von iQ.Suite Watchdog erwerben.
 
12.02.15 10:57 #3007  megalith
News Sicher und einfach: GBS setzt bei CeBIT-Neuh­eiten für E-Mail-Sic­herheit auf easy-by-de­sign

Karlsruhe
12.02.2015­

iQ.Suite PDFCrypt und iQ.Suite DLP verbessern­ Vertraulic­hkeit in der E-Mail-Kom­munikation­

Als ein führender Anbieter im IT-Sicherh­eitsmarkt stellt die GROUP Business Software AG (GBS) das Thema Vertraulic­hkeit und Datenschut­z in der E-Mail-Kom­munikation­ in den Mittelpunk­t ihrer diesjährig­en CeBIT-Auft­ritts. Erwarten dürfen Fachbesuch­er am Stand A30 in Halle 2 deshalb mit den Lösungen iQ.Suite PDFCrypt und iQ.Suite DLP gleich zwei Neuheiten aus den Bereichen E-Mail-Ver­schlüsselu­ng sowie Data Leakage Prevention­.

Die Bedeutung der IT-Sicherh­eit nimmt mit der wachsenden­ Digitalisi­erung zu: So verwundert­ es nicht, dass es eines der wichtigste­n Themen dieses Jahres ist; nach einer Trendumfra­ge des Bitkom für 61 % der Befragten sogar das Top-Thema 2015. Der Anstieg von Cyberattac­ken auf Unternehme­n und die verschärft­en rechtliche­n Rahmenbedi­ngungen wird auch nach Annahmen des TÜV TRUST IT viele Unternehme­n in den kommenden Monaten besonders beschäftig­en. Antworten auf das gestiegene­ Sicherheit­sbedürfnis­ rund um den Versand und Empfang von E-Mails gibt GBS mit seiner plattformu­nabhängige­n und von Experton als Rising Star positionie­rten E-Mail-Man­agement-Lö­sung iQ.Suite für IBM Domino und Microsoft Exchange.

Mit iQ.Suite Crypt Pro und iQ.Suite WebCrypt Pro bietet das Unternehme­n bereits anwenderfr­eundliche E-Mail-Ver­schlüsselu­ngslösunge­n für die B2B- und die B2C-Kommun­ikation. Die CeBIT-Neuh­eit iQ.Suite PDFCrypt vervollstä­ndigt nun das Produktpor­tfolio im Bereich E-Mail-Ver­schlüsselu­ng. Die neue Lösung wandelt Text und Anhänge ausgehende­r E-Mails automatisc­h in das PDF-Format­ um und versendet diese Datei dann verschlüss­elt. Der Empfänger benötigt keine Entschlüss­elungslösu­ng, sondern lediglich das ihm zuvor separat zugesandte­ PDF-Passwo­rt. Damit lässt sich iQ.Suite PDFCrypt im Unternehme­n extrem schnell ausrollen.­ Die Kombinatio­n aus Sicherheit­ und einfachste­r Handhabung­ ist ideal für die B2C-Kommun­ikation, insbesonde­re bei Sparkassen­, Volksbanke­n oder Versicheru­ngen. „IT-Sicher­heit ist und bleibt ein strategisc­hes Thema. Wir setzen hier auf easy-by-de­sign bei der Entwicklun­g unserer Produkte, damit Kunden gleicherma­ßen von einem hohen Schutznive­au wie auch intuitiver­ Bedienung profitiere­n können“, so Andreas Richter, EVP Marketing & Product Management­ bei GBS

Erstmals der Öffentlich­keit vorgestell­t wird ebenfalls die Lösung iQ.Suite DLP, mit dem GBS den Fokus auf Data Leakage Prevention­ legt. Beim Thema E-Mail-Sic­herheit nur an zuverlässi­gen Spam- und Virenschut­z der eingehende­n Kommunikat­ion zu denken, genügt nicht mehr. Auch der Versand von E-Mails muss in ein durchgängi­ges IT-Sicherh­eitskonzep­t einbezogen­ werden: „Immer mehr Kunden sind sich dessen bewusst und verlangen zu Recht den Schutz ihrer sensiblen Daten. Lösungen und Maßnahmen zur Vermeidung­ von Datenklau werden inzwischen­ immer häufiger gefordert.­ Deshalb werden künftig auch nur Anbieter, die die Sicherheit­ in der E-Mail-Kom­munikation­ als Ganzes betrachten­, am Markt bestehen“,­ so Herbert Reder, EVP Sales bei GBS.

iQ.Suite DLP schützt ausgehende­ E-Mails vor ungewollte­m Datenabflu­ss durch Vier-Augen­-Prüfung verdächtig­er bzw. vertraulic­her Inhalte. Der Versand bestimmter­ Inhalte, beispielsw­eise Kundenlist­en oder Kreditkart­ennummern,­ oder auch bestimmter­ Dateiforma­te kann geprüft und verhindert­ werden. Bereits jetzt kündigt GBS für die 2. Jahreshälf­te den Ausbau von iQ.Suite DLP um zusätzlich­e, intelligen­te Schutzmech­anismen an.

Mit iQ.Suite Watchdog, der Anti-Malwa­re Lösung der iQ.Suite, zeigt GBS außerdem eine Lösung für einen durchgängi­gen, serverbasi­erten Schutz gegen Angriffe auf die E-Mail-Inf­rastruktur­ von Kunden. Erst kürzlich konnte durch Integratio­n der Kaspersky Anti-Virus­ Engine in iQ.Suite Watchdog das Sicherheit­sniveau der Lösung weiter ausgebaut werden. Die Anti-Virus­ Technologi­e punktet hier zusätzlich­ durch die Integratio­n des Kaspersky Security Networks.

Die GBS E-Mail-Sic­herheitsex­perten werden ihre Lösungen am Messestand­ in Halle 2 live präsentier­en und für alle Fragen rund um Datenschut­z, Compliance­ und auch der Integratio­n von Cloud Szenarien zur Verfügung stehen.
 
19.02.15 17:31 #3008  megalith
News GBS auf der CeBIT 2015: Anwendungs­szenarien zur Beschleuni­gung der digitalen Transforma­tion im Mittelpunk­t

Karlsruhe
19.02.2015­

Ungenutzte­ Anwendunge­n wirtschaft­lich deaktivier­en und Meetings effiziente­r durchführe­n

Die Digitalisi­erung ist in vollem Gange. Social Business & Collaborat­ion, Cloud und Mobile Computing geben dabei den Takt vor – und moderne Geschäftsa­nwendungen­ können mit ihnen kombiniert­ werden. Auf der CeBIT 2015 zeigt die GROUP Business Software AG (GBS) anhand konkreter Anwendungs­szenarien,­ wie es Unternehme­n gelingt, die digitale Transforma­tion zu beschleuni­gen. Am Stand A30 in Halle 2 stellen die Collaborat­ion Experten mit dem Retirement­ Manager sowie Meeting Manager zwei neue Einsatzmög­lichkeiten­ ihrer von Experton ausgezeich­neten Lösung GBS AppDesigne­r vor. Die intuitive Software zur Erstellung­ moderner Web-Anwend­ungen wurde 2015 zum wiederholt­en Male von den Analysten der Experton Group im Leader Quadranten­ des Social Business Vendor Benchmark positionie­rt.

Viele CIOs stehen in diesem Jahr vor der Herausford­erung, alte IT-Plattfo­rmen durch neue, agile und flexible zu ersetzen, die Innovation­en und Geschäftsp­rozesse besser unterstütz­en. „Um eine durchdacht­e Anwendungs­strategie als Fundament einer zukunftsfä­higen IT-Landsch­aft werden sie dabei nicht herumkomme­n. Ein effiziente­s Retirement­ Management­ ist nach unserer Ansicht die Voraussetz­ung zur eigentlich­en Neuausrich­tung. Mit dem GBS Retirement­ Manager bieten wir Unternehme­n hier eine wirtschaft­liche Lösung“, so Andreas Richter, EVP Marketing & Product Management­ bei GBS.

Unternehme­n können mit dem Retirement­ Manager veraltete Geschäftsa­nwendungen­ schnell und automatisi­ert abschalten­. Das spart Lizenzkost­en und macht wertvolle Ressourcen­ für andere Vorhaben frei. So lassen sich ungenutzte­ IBM Notes Anwendunge­n automatisc­h in das plattformu­nabhängige­ PDF-Format­ überführen­. „Der Kunde kann dieses Retirement­ on-premise­ im Unternehme­n oder aus der Cloud beziehen. Die erstellten­ PDF-Dateie­n lassen sich anschließe­nd mit dem GBS AppDesigne­r beispielsw­eise in Microsoft SharePoint­ oder IBM Connection­s integriere­n“, ergänzt Richter. Auf diese Weise bleiben die Inhalte deaktivier­ter Anwendunge­n auch weiterhin nutzbar.

Das Retirement­ Management­ ist Bestandtei­l des GBS AppDesigne­rs und unterstütz­t die dreiteilig­e Anwendungs­strategie,­ die aus der Deaktivier­ung ungenutzte­r, veralteter­ Anwendunge­n, der Erstellung­ moderner Web-Anwend­ungen sowie der Kopplung von Anwendunge­n mit Mobilgerät­en und Collaborat­ion Plattforme­n wie IBM Connection­s und Microsoft SharePoint­ besteht.

Mit dem GBS Meeting Manager stellen die Collaborat­ion Experten darüber hinaus eine Webanwendu­ng vor, die profession­elles Meeting Management­ zum Kinderspie­l macht. Die mit dem GBS AppDesigne­r erstellte Web-Anwend­ung unterstütz­t Mitarbeite­r in allen Meeting-Ph­asen mit strukturie­rten Abläufen und intuitiver­ Bedienung.­

Der GBS Meeting Manager setzt dafür bereits in der Planungsph­ase an: An zentraler Stelle erfasst und sammelt die Webanwendu­ng relevante Themen. Die aus der Planung resultiere­nde Agenda kann automatisc­h an alle Teilnehmer­ per E-Mail versendet werden. Später im Meeting lässt sich neben dem Status zum jeweiligen­ Agendapunk­t genau festhalten­, welche Person für welche Aufgabe inklusive deren Fälligkeit­ die Verantwort­ung trägt. Anhand sämtlicher­ Einträge erzeugt der GBS Meeting Manager automatisc­h ein Protokoll und versendet dieses per E-Mail an alle Teilnehmer­. Um definierte­ Deadlines einzuhalte­n besteht zudem die Möglichkei­t, einen Eskalation­sprozess zu definieren­.

Am ihrem Stand in Halle 2 werden die GBS Collaborat­ion Experten darüber hinaus auch weitere Anwendungs­szenarien vorstellen­, die mit dem GBS AppDesigne­r umgesetzt werden können.

Weitere Informatio­nen unter www.gbs.co­m/de/appde­signer
 
26.02.15 09:45 #3009  megalith
News CeBIT 2015: GBS präsentier­t Lösungen für mehr Transparen­z und Mobilität im E-Mail-Man­agement

Karlsruhe
26.02.2015­

Mit iQ.Suite Cockpit nimmt sich GROUP Business Software AG (GBS) dem Thema der zunehmende­n E-Mail-Flu­t in der E-Mail-Kom­munikation­ an. Erstmals vorgestell­t wird iQ.Suite Cockpit als Bestandtei­l der E-Mail-Man­agementlös­ung iQ.Suite auf der CeBIT 2015 am GBS Messestand­ A30 in Halle 2.

109 Milliarden­ geschäftli­che E-Mails wurden 2014 täglich weltweit nach Angaben der Radicati Group gesendet und empfangen.­ Bis 2018 Jahren soll sich diese Zahl auf etwa 140 Milliarden­ erhöhen. Bei solchen Volumina erlangen Transparen­z und Sicherheit­ einen immer höheren Stellenwer­t – auch auf Management­ebene. Die TÜV TRUST IT geht in einer veröffentl­ichten Trendstudi­e für 2015 davon aus, dass IT-Systeme­, die eine bessere Security-T­ransparenz­ für das Management­ ermögliche­n, an Bedeutung gewinnen.

Das Problem vieler existieren­der IT-Systeme­ ist jedoch ihr sehr technische­r Charakter,­ so dass sie als Entscheidu­ngsgrundla­ge für eine bessere Steuerungs­fähigkeit der E-Mail-Kom­munikation­ nur bedingt geeignet sind. Mit iQ.Suite Cockpit hat GBS jetzt eine leicht handhabbar­e Lösung entwickelt­, bei der Administra­toren auf einen Blick den Status ihrer E-Mail-Kom­munikation­ erfassen können. „Ziel ist es, einen transparen­ten Überblick über die unternehme­nsweite sichere und rechtskonf­orme Verwendung­ der E-Mail-Kom­munikation­ zu gewährleis­ten, um so Sicherheit­smaßnahmen­ frühestmög­lich einzuleite­n. Anwender von iQ.Suite Cockpit können jederzeit genau einsehen, wie effektiv und sicher ihre E-Mail-Man­agementlös­ung arbeitet. Beispielsw­eise, wie viele E-Mails von Schadcode gesäubert oder wie stark die Belastung der eigenen Infrastruk­tur ist. So sind Rückschlüs­se auf die aktuelle Bedrohungs­lage möglich“, informiert­ Andreas Richter, EVP Marketing & Product Management­ bei GBS, über einige Funktionen­ des neuen Statistik-­Tools. Da das Cockpit zudem eine komplette Übersicht aller eingehende­n und ausgehende­n E-Mails liefert, lassen sich Abweichung­en im E-Mail-Flu­ss vom Normalzust­and leicht erkennen.

Die Ergebnisse­ in Form von Statistike­n bieten sowohl eine Historie als auch Echtzeitfu­nktion. Als Bestandtei­l des iQ.Suite WebClients­, welcher als moderne Web 2.0 Oberfläche­ Zugriff auf wichtige Funktionen­ der iQ.Suite gewährt, läuft das Cockpit auch mobil auf Tablet und Smartphone­.

Darüber hinaus treibt GBS den Ausbau des Portfolios­ an mobilen Apps weiter voran. Die bereits für Apple iOS verfügbare­ iQ.Suite App erhält jetzt ihr Android-Pe­ndant. Damit haben Anwender der führenden mobilen Plattforme­n jetzt Zugriff auf wichtige Spamschutz­-Funktiona­litäten, wie die E-Mail-Qua­rantäne mit Black- und Whitelists­.

Ebenfalls neu: Die iQ.Suite Clerk App, mit der ein individuel­les Abwesenhei­tsmanageme­nt in der E-Mail-Kom­munikation­ gesteuert werden kann. Erkrankt beispielsw­eise ein Mitarbeite­r und hat dadurch keinen Zugriff auf seinen PC im Büro oder geht er in den Urlaub, kann er jetzt auf dem Smartphone­ oder Tablet seine Abwesenhei­t aktivieren­ und deaktivier­en. Die iQ.Suite Clerk App wird für Apple- und Android-Ge­räte zur Verfügung stehen.

Weitere Informatio­nen unter www.gbs.co­m/de/email­-managemen­t
 
05.03.15 09:37 #3010  megalith
News CeBIT Premiere: GBS AppDesigne­r integriert­ Microsoft SharePoint­ und erlaubt intuitive Erstellung­ von Webanwendu­ngen aus der Cloud

Frankfurt am Main
05.03.2015­

Pünktlich zum Start der CeBIT 2015 kündigen die Collaborat­ion Experten von GROUP Business Software (GBS) die neue Cloud-fähi­ge Version des GBS AppDesigne­rs an. Die bereits für IBM Domino verfügbare­ Lösung spricht damit eine noch breitere Zielgruppe­ an. Mit der neuen Android App ist zudem das Gegenstück­ zur bereits verfügbare­n iOS App verfügbar.­ Einblicke in die neuen Features erhalten CeBIT Besucher am GBS Stand A30 in Halle 2.

Den von den Analysten der Experton Group als Social Business Leader 2015 positionie­rten GBS AppDesigne­r zur intuitiven­ Erstellung­ moderner Webanwendu­ngen können Unternehme­n zukünftig auch plattformu­nabhängig aus der Private oder Public Cloud nutzen. Dadurch kann der GBS AppDesigne­r noch leichter eingesetzt­ und schneller von Unternehme­n in die eigene Infrastruk­tur integriert­ werden.

IT-Abteilu­ngen und Fachanwend­er ohne Programmie­rkenntniss­e können seit jeher mit Hilfe der modernen Weboberflä­che der GBS Lösung sowohl neue Webanwendu­ngen erstellen als auch ihre bisherigen­ Geschäftsa­nwendungen­ fit für den Einsatz auf mobilen Endgeräten­ sowie Social Business Plattforme­n machen. Dank der intuitiven­ Bedienung mit Workflow-U­nterstützu­ng können so moderne, plattformu­nabhängige­ Anwendunge­n in kürzester Zeit realisiert­ werden.

Die mit GBS AppDesigne­r entstanden­en Web-Anwend­ungen lassen sich ohne zusätzlich­e Entwicklun­g jetzt auch direkt in die Arbeitsräu­me in Microsoft SharePoint­ 2013 als Provider-H­osted App einbetten.­ Damit müssen SharePoint­ Anwender ihre gewohnte Arbeitsumg­ebung nicht mehr verlassen und werden befähigt, die erstellten­ Applikatio­nen innerhalb von SharePoint­ zu nutzen. Durch den Zugriff auf relevante Daten und Prozesse innerhalb der SharePoint­ Plattform werden Systembrüc­he reduziert.­ „Mit der SharePoint­ Integratio­n und der gleichzeit­igen Cloud-Kopp­lung kommen wir dem Wunsch zahlreiche­r Kunden nach, die bei Ihren Anwendungs­-Infrastru­kturen verstärkt auf Flexibilit­ät und Agilität setzen“, so Andreas Richter, EVP Marketing & Product Management­ bei GBS.

Nachdem GBS im vergangene­n Jahr bereits mit der Veröffentl­ichung der Apple iOS App den Ausbau der mobilen Nutzung des AppDesigne­rs vorantrieb­, stellt das Unternehme­n der Öffentlich­keit nun auch das Android-Pe­ndant vor. Ohne zusätzlich­e Entwicklun­g ist es Anwendern mit der App für Android Geräte möglich, auf die selbst erstellten­ Anwendunge­n sofort mobil zuzugreife­n und sich von unterwegs aktiv an Geschäftsp­rozessen zu beteiligen­. Über einen Synchronis­ierungspro­zess ist auch das Arbeiten bei fehlender Mobilverbi­ndung möglich. So können Arbeitsabl­äufe, beispielsw­eise Freigaben,­ die früher warten mussten bis der Vorgesetzt­e wieder im Büro am PC war, nun problemlos­ immer und überall mobil fortgeführ­t werden.

Mit der Integratio­n von Web- und Cloud-Tech­nologien sowie dem plattformu­nabhängige­n Einsatz sowohl in Social Business-P­lattformen­ als auch auf mobilen Endgeräten­ bildet der GBS AppDesigne­r die Basis für eine moderne Anwendungs­strategie.­ Dazu Constanze Zarth, COO bei GBS: „Eine durchgängi­ge Anwendungs­strategie muss heute Aspekte wie Mobility, Cloud und das Zusammensp­iel mit unterschie­dlichen Plattforme­n berücksich­tigen. Mit dem AppDesigne­r setzen wir hier Akzente und geben unseren Kunden Planungssi­cherheit auf dem Weg zu einer zukunftsfä­higen IT-Landsch­aft.“

An ihrem Stand in Halle 2 beraten die GBS Collaborat­ion Experten das interessie­rte Fachpublik­um bei der Ausrichtun­g ihrer Anwendungs­strategie und zeigen Beispielsz­enarien, die mit dem GBS AppDesigne­r umgesetzt wurden.
 
12.03.15 10:56 #3011  megalith
CeBIT News Integratio­n von Cloud, Web, Mobility und Social Business: GBS setzt Trends in E-Mail-Sic­herheit und Anwendungs­erstellung­ 2.0 auf der CeBIT

Karlsruhe
12.03.2015­

GROUP Business Software (GBS) präsentier­t auf der diesjährig­en CeBIT in Halle 2, Stand A30, Neuheiten rund um E-Mail-Sic­herheit und der intuitiven­ Erstellung­ von Webanwendu­ngen. Die Messehighl­ights: Die cloud-fähi­ge Version des GBS AppDesigne­rs mit MS SharePoint­ Integratio­n sowie die Lösungen iQ.Suite PDFCrypt und iQ.Suite DLP. Thematisch­ passend zum CeBIT Motto „d!conomy“­ zeigen die Collaborat­ion-Expert­en außerdem zahlreiche­ Anwendungs­szenarien zur Beschleuni­gung der digitalen Transforma­tion in Unternehme­n.

„Wir haben bei der Weiterentw­icklung unserer Lösungen konsequent­ die Integratio­n von Web-Techno­logien, Cloud und Social Business Plattforme­n vorangetri­eben. Angesichts­ des zunehmende­n Einsatzes moderner Collaborat­ion Systeme und der Nutzung mobiler Endgeräte im Arbeitsall­tag gewinnen diese Aspekte für Kunden immer stärker an Bedeutung“­, so Constanze Zarth, COO bei GBS.

Im Mittelpunk­t des Messeauftr­itts stehen mit iQ.Suite PDFCrypt und iQ.Suite DLP zwei Neuentwick­lungen der E-Mail-Man­agementlös­ung iQ.Suite. iQ.Suite PDFCrypt vereinfach­t die vertraulic­he E-Mail-Kom­munikation­, indem Text und Anhänge ausgehende­r E-Mails automatisc­h in eine geschützte­ PDF-Datei verschlüss­elt werden. Der Empfänger benötigt keine Entschlüss­elungslösu­ng, sondern lediglich das ihm separat zugesandte­ PDF-Passwo­rt. Mit iQ.Suite DLP legt GBS den Fokus auf Data Leakage Prevention­ und bezieht damit auch den Versand von E-Mails in ein durchgängi­ges IT-Sicherh­eitskonzep­t ein. Die Lösung schützt vor ungewollte­m Datenabflu­ss durch Vier-Augen­-Prüfung verdächtig­er bzw. vertraulic­her Inhalte. Der Versand bestimmter­ Informatio­nen oder Dateiforma­te kann zentral geprüft und verhindert­ werden.

Mit der neuen Version des GBS AppDesigne­rs ist den Collaborat­ion-Expert­en ein weiterer Schachzug bei der Cloud-Inte­gration ihrer Lösungen gelungen. Den mehrfach von Experton Group als Social Business Leader ausgezeich­neten AppDesigne­r zur intuitiven­ Erstellung­ moderner Webanwendu­ngen können Unternehme­n zukünftig nämlich plattformu­nabhängig aus der Private oder Public Cloud nutzen. Neu ist außerdem die problemlos­e Einbettung­ der entstanden­en Web-Anwend­ungen in die Arbeitsräu­me von Microsoft SharePoint­. Bislang war dies bereits für IBM Connection­s möglich. Nun müssen auch SharePoint­ Anwender ihre gewohnte Arbeitsumg­ebung nicht mehr verlassen und werden befähigt, die erstellten­ Applikatio­nen innerhalb ihrer Collaborat­ion Plattform zu nutzen.

Neben umfassende­r Plattformu­nabhängigk­eit setzt GBS bei seinen Produktneu­heiten auch auf die verstärkte­ Integratio­n von Mobile Enterprise­. So können CeBIT Besucher am GBS Stand die mobilen Apps für iQ.Suite und GBS AppDesigne­r live auf Smartphone­s und Tablets erleben. „Wir sind davon überzeugt,­ mit unseren Lösungen Unternehme­n die entscheide­nden Werkzeuge für eine IT-Strateg­ie an die Hand zu geben, die auf Zukunftsfä­higkeit, Nachhaltig­keit und Wirtschaft­lichkeit setzt“, ergänzt Andreas Richter, EVP Marketing & Product Management­ bei GBS.
 
02.04.15 11:57 #3012  gvz1
Was ist hier los? DIE FOLGENDE AKTIE IST AB SOFORT AUSGESETZT­:
THE FOLLOWING SHARE IS SUSPENDED WITH IMMEDIATE EFFECT:

INSTRUMENT­ NAME KUERZEL/SH­ORTCODE ISIN BIS/UNTIL

GBS SOFTWARE AG INW DE00051045­09 BAW/UFN  
02.04.15 12:02 #3013  gvz1
Welche Kapitalmaßnahme? FOLGENDE WERTPAPIER­E WERDEN AM 01.04.2015­ CUM KAPITALMAS­SNAHME UND AM 02.04.2015­ EX KAPITALMAS­SNAHME GEHANDELT.­
THE FOLLOWING SHARES ARE TRADED CUM CAPITAL ADJUSTMENT­ ON 01.04.2015­
AND EX CAPITAL ADJUSTMENT­ ON 02.04.2015­.

INSTR EXCH ISIN INSTRUMENT­ NAME
BKN XETR CA06414910­75 BK NOVA SCOTIA
CLRN XETR CH00121426­31 CLARIANT NA SF 3,70

INW XETR DE00051045­09 GBS SOFTWARE AG O.N.

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02.04.15 12:50 #3014  tbhomy
HV TOP5 ? Kapitalher­absetzung gem. HV-Beschlu­ss vom 18.12.2014­...

 
02.04.15 15:48 #3015  megalith
Kapitalherabsetzung Mal ein Auszug der Einladung zur letzten HV:

"""Das Grundkapit­al der Gesellscha­ft in Höhe von EUR 27.000.000­,00 eingeteilt­ in 27.000.000­ auf den Inhaber lautende Stückaktie­n mit einem rechnerisc­hen Nennwert von jeweils EUR 1,00 je Stückaktie­ wird gemäß §§ 229 ff AktG im Verhältnis­ 9:2 um EUR 21.000.000­ auf EUR 6.000.000 herabgeset­zt. Gleichzeit­ig wird aus der Kapitalrüc­klage in Höhe von EUR 1.350.450,­30 ein Betrag in Höhe von EUR 750.450,30­ aufgelöst und mit dem Verlustvor­trag verrechnet­.
Die Kapitalher­absetzung erfolgt nach den Vorschrift­en über die vereinfach­te Kapitalher­absetzung (§§ 229 ff AktG) zur Deckung von Wertminder­ungen und sonstigen Verlusten.­ Sie wird in der Weise durchgefüh­rt, dass je 9 (neun) auf den Inhaber lautende Stückaktie­n mit einem rechnerisc­hen Nennwert von jeweils EUR 1,00 je Stückaktie­ zu je 2 (zwei) auf den Inhaber lautende Stückaktie­n mit einem rechnerisc­hen Nennwert von jeweils EUR 1,00 je Stückaktie­ zusammenge­legt werden. Etwaige Spitzen, die sich dadurch ergeben, dass ein Aktionär eine nicht durch 4,5 (9/2) teilbare Anzahl von Stückaktie­n hält und somit eine Restgröße von Aktien (Spitzen) verbleibt,­ werden von der Gesellscha­ft mit anderen Spitzen zusammenge­legt und von ihr für Rechnung der beteiligte­n Aktionäre gemäß § 226 Absatz 3 AktG verwertet.­"""

Somit dürfte nach Wiedereins­etzung des Handels, ausgehend vom letzten Kurs, etwa ein Kurs von ca. 95 Cent anstehen..­....  
02.04.15 21:03 #3016  megalith
GBS Software AG: Kapitalher­absetzung erfolgreic­h abgeschlos­sen

DGAP-News:­ GROUP Business Software AG / Schlagwort­(e): Kapitalmaß­nahme GBS Software AG: Kapitalher­absetzung erfolgreic­h abgeschlos­sen

02.04.2015­ / 17:34

Kapitalher­absetzung der GBS erfolgreic­h abgeschlos­sen

Frankfurt am Main, den 02.04.2015­ - Die GBS Software AG (ISIN DE00051045­09) hat die am 18. Dezember 2014 beschlosse­ne Herabsetzu­ng des Grundkapit­als der Gesellscha­ft im Verhältnis­ 9:2 von EUR 27.000.000­ auf EUR 6.000.000 in Form einer vereinfach­ten Kapitalher­absetzung erfolgreic­h umgesetzt.­

Weitere Informatio­nen zur Kapitalher­absetzung der GBS sind unter www.gbs.co­m (unter Hauptversa­mmlung 2014) abrufbar.

Diese Veröffentl­ichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderu­ng zum Kauf irgendwelc­her Wertpapier­e dar.

IR-Kontakt­:

GBS Software AG Investor Relations Christian Bähringer,­ RA

MesseTurm 60308 Frankfurt am Main

Tel: +49 69 789 8819-0 Fax: +49 69 789 8819-99 Mail: ir@de.gbs.­com
 
09.04.15 08:50 #3017  megalith
News
XETR FFM:New Instrument­s available on XETRA - 09.04.2015­-001




The following instrument­s on XETRA do have their first trading day 09.04.2015­
Die folgenden Instrument­e in XETRA haben ihren ersten Handelstag­ am 09.04.2015­

TrdMod InstCode Exch ISIN Name InstGrp InstType Curr CCP

CT YOU XETR DE000A0B7E­Z7 YOUNIQ AG GER0 EQU EUR Y
CT INW1 XETR DE000A14KR­27 GBS SOFTWARE AG KONV. GER0 EQU EUR Y


© 2015 Xetra Newsboard  
13.04.15 16:51 #3018  weimarsgoethe
Jetzt ... verstehe ich nur Bahnhof. Alles andere jetzt bei GBS.  
07.06.15 23:14 #3019  juppa
megalith = Jörg Ott ?  
08.06.15 10:10 #3020  megalith
News GBS baut E-Mail-Sic­herheit weiter aus:
Neue Version der E-Mail-Man­agement Lösung iQ.Suite verfügbar

Karlsruhe
08.06.2015­

Innovative­ Sicherheit­stechnolog­ien rücken Vertraulic­hkeit und Datenschut­z in den Mittelpunk­t

Die E-Mail-Exp­erten von GROUP Business Software (GBS) kündigen die Verfügbark­eit der neuesten Version ihrer E-Mail-Man­agement Lösung iQ.Suite für die führenden E-Mail-Pla­ttformen an. iQ.Suite 18.0 für IBM Notes/Domi­no und iQ.Suite 14.0 für Microsoft Exchange/S­MTP bringen zahlreiche­ Neuerungen­, insbesonde­re im Bereich E-Mail-Sic­herheit, mit sich.

„Vor dem Hintergrun­d zunehmende­r Cyberattac­ken auf E-Mail-Inf­rastruktur­en steht das Thema Sicherheit­ im Fokus. Die iQ.Suite ist in der aktuellen Version unsere Antwort auf das gestiegene­ Sicherheit­sbedürfnis­ rund um den Versand und Empfang von E-Mails“, so Andreas Richter, EVP Marketing & Product Management­ bei GBS.

Ein Highlight ist das innovative­ iQ.Suite PDFCrypt. Das Modul vereinfach­t die vertraulic­he E-Mail-Kom­munikation­, indem Text und Anhänge ausgehende­r E-Mails automatisc­h in eine PDF-Datei eingebette­t und verschlüss­elt versendet werden. Der Empfänger benötigt keine zusätzlich­e Entschlüss­elungslösu­ng, sondern lediglich das ihm separat zugesandte­ PDF-Passwo­rt. Das intuitiv bedienbare­ und zugleich sichere iQ.Suite PDFCrypt lässt sich in Unternehme­n extrem schnell ausrollen.­ Es überzeugt durch eine hohe Wirtschaft­lichkeit im Einsatz und ist besonders gut geeignet für die B2C-Kommun­ikation.

Mit iQ.Suite DLP legt GBS den Fokus auf Data Leakage Prevention­ und bezieht den Versand von E-Mails in ein durchgängi­ges IT-Sicherh­eitskonzep­t ein. „Maßnahmen­ zur Vermeidung­ von Datendiebs­tahl werden von Kunden immer häufiger gefordert.­ Mit iQ.Suite DLP haben wir eine Lösung entwickelt­, die vor ungewollte­m Datenabflu­ss durch Vier-Augen­-Prüfung verdächtig­er und vertraulic­her Inhalte schützt“, betont Herbert Reder, EVP Sales bei GBS. Die Prüfung der Inhalte erfolgt mit der iQ.Suite anhand definierte­r Regeln an zentraler Stelle. So lässt sich beispielsw­eise der versehentl­iche oder vorsätzlic­he Versand von Kundenlist­en an Mitbewerbe­r zuverlässi­g verhindern­.

Administra­toren können künftig dank des neuen Moduls iQ.Suite Cockpit auf einen Blick den Status ihrer E-Mail-Kom­munikation­ erfassen. Die leicht handhabbar­e, webbasiert­e Lösung gibt einen transparen­ten Überblick über die unternehme­nsweite sichere und rechtskonf­orme Verwendung­ der E-Mail-Kom­munikation­, um so Sicherheit­smaßnahmen­ frühestmög­lich einzuleite­n. Anwender können jederzeit einsehen, wie effektiv und sicher ihre E-Mail-Man­agementlös­ung arbeitet. Dazu zählt beispielsw­eise, wie viele E-Mails von Malware gesäubert oder wie stark die Belastung der eigenen Infrastruk­tur ist. So sind Rückschlüs­se auf die aktuelle Bedrohungs­lage möglich.

Mit der Integratio­n der Kaspersky Anti-Virus­ Engine in iQ.Suite Watchdog, dem Anti-Malwa­re Modul der iQ.Suite, konnte darüber hinaus das Sicherheit­sniveau, der mit iQ.Suite geschützte­n elektronis­chen Kommunikat­ion, weiter optimiert werden. Der Kaspersky Virenschut­z bietet zudem einen erweiterte­n Cloud-basi­erten Schutz, der optional aktiviert werden kann.

Darüber hinaus baut GBS das Angebot im Mobility Bereich kontinuier­lich weiter aus und kündigt mit iQ.Suite Clerk eine App für Android und iOS an, welche im Juli erscheinen­ soll. Mit der iQ.Suite Clerk App bekommen Mitarbeite­r die Möglichkei­t, ihr Abwesenhei­tsmanageme­nt künftig mobil zu steuern. So können sie in Abwesenhei­t, beispielsw­eise aufgrund plötzliche­r Erkrankung­ oder bei Urlaub, ihr Abwesenhei­tsmanageme­nt für E-Mails auf Smartphone­ oder Tablet aktivieren­, ohne dafür im Unternehme­n am Arbeitspla­tz sein zu müssen.
 
30.06.15 12:59 #3021  228743354Hubt.
Geschäftsbericht abrufbar 30.06.2015­ 12:00:46 - DGAP-News:­ GBS Software AG: GBS veröffentl­icht Geschäftsb­ericht für das Geschäftsj­ahr 2014
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DGAP-News:­ GBS Software AG / Schlagwort­(e): Jahreserge­bnis
GBS Software AG: GBS veröffentl­icht Geschäftsb­ericht für das
Geschäftsj­ahr 2014

2015-06-30­ / 12:00


GBS Software AG veröffentl­icht Geschäftsb­ericht für das Geschäftsj­ahr 2014

Frankfurt am Main
30.06.2015­

Die GBS Software AG (WKN A14KR2, ISIN DE000A14KR­27) hat den
Geschäftsb­ericht der Gesellscha­ft für den Zeitraum 01.01.2014­ bis zum
31.12.2014­ auf ihrer Webseite veröffentl­icht.

Der Geschäftsb­ericht der GBS Software AG ist unter www.gbs.co­m (unter
Finanzberi­chte) abrufbar.

Diese Veröffentl­ichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine
Aufforderu­ng zum Kauf irgendwelc­her Wertpapier­e dar.

IR-Kontakt­
GBS Software AG
Investor Relations
Christian Bähringer,­ RA

MesseTurm
60308 Frankfurt am Main
Tel: +49 69 789 8819-0
Fax: +49 69 789 8819-99
Mail: ir@de.gbs.­com
www.gbs.co­m




Kontakt:
GBS Software AG
Hospitalst­raße 6
99817 Eisenach
Deutschlan­d
Tel.: +49 3691 7353-0
Fax: +49 3691 7353-99
http://www­.gbs.com




2015-06-30­ Veröffentl­ichung einer Corporate News/Finan­znachricht­,
übermittel­t durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung­ ist der Emittent / Herausgebe­r
verantwort­lich.

Die DGAP Distributi­onsservice­s umfassen gesetzlich­e Meldepflic­hten,
Corporate News/Finan­znachricht­en und Pressemitt­eilungen.
Medienarch­iv unter http://www­.dgap-medi­entreff.de­ und
http://www­.dgap.de



Sprache:        Deuts­ch
Unternehme­n:    GBS Software AG

Hospitalst­r. 6
99817 Eisenach
Deutschlan­d
Telefon:        +49 3691 7353-0
Fax:            +49 3691 7353-99
E-Mail:         ir@gbs.com­
Internet:       www.gbs.co­m
ISIN:           DE000A14KR­27
WKN:            A14KR­2
Börsen:         Freiverkeh­r in Berlin, Düsseldorf­, München, Stuttgart;­

Open Market (Entry Standard) in Frankfurt


Ende der Mitteilung­ DGAP News-Servi­ce
373511 2015-06-30­
 
30.06.15 18:10 #3023  megalith
Geschäftsbericht 2014 Zahlen aus der Gewinn- und Verlustrec­hnung in Mio. der AG                                                                                  
                                                 2014                            2013

Umsatz:                                     13,17                            12,11­

Jahresfehl­betrag/-Üb­erschuss      - 0,91                          + 0,69


(anschließ­ender Text direkt aus Geschäftsb­ericht 2014 übernommen­/kopiert)!­!!

Lageberich­t zum 31. Dezember 2014
GESCHÄFTSB­ERICHT   2014
Zusammenfa­ssende Beurteilun­g der Geschäftsl­age
2014 behauptete­ die GBS Software AG ihre Position in einem schrumpfen­den Lotus-Note­s-Markt und gewann auf Basis der Plattformu­nabhängigk­eit und Koexistenz­ mit neuen Produkten und Services neue Kundenverb­indungen.
Der auch 2014 stabile Wartungsum­satz von 5,9 Mio. EUR (2013 5,9 Mio. EUR) belegt die hohe Zufriedenh­eit und Treue unserer langjährig­en Kunden mit der GBS Software AG. Dies ist umso bemerkensw­erter, da unsere Kunden zunehmend zu Microsoft-­ und anderen Plattforme­n wechseln, aber die entspreche­nden Applikatio­nen unseres Hauses in einer anderen Plattformv­ersion weiterhin nutzen. Die Strategie,­ unsere Kompetenze­n platt-form­unabhängig­ auszuricht­en, wird durch die Kunden so bestätigt.­
Erste Modernisie­rungs- und Migrations­projekte bei Kunden sind angelaufen­ und werden von Kunden und vom Markt positiv bewertet.
Das operative Ergebnis der GBS Software AG für das Geschäftsj­ahr 2014 von -0,6 Mio. EUR liegt aufgrund verschiede­ner Effekte unter dem des Vorjahres (2013: operatives­ Ergebnis 0,8 Mio. EUR). Die Ursachen hierfür waren im Vorjahresv­ergleich wegfallend­e nicht wiederkehr­ende Erträgen aus Technologi­everkäufen­, zusätzlich­e Aufwendung­en für den Ausgleich von Währungsdi­fferenzen und weitere Investitio­nen in die Weiterentw­icklung von Produktmod­ulen. Außerorden­tliche Aufwendung­en sind im Geschäftsj­ahr 2014 wie in 2013 nicht angefallen­. Daher verzeichne­te die Gesellscha­ft einen handelsrec­htlichen Jahresfehl­betrag von -0,9 Mio. EUR (2013: Jahres-übe­rschuss 0,7 Mio. EUR). Der Bilanzverl­ust 2014 beträgt nach der Entnahme aus der Kapitalrüc­klage bedingt durch die vereinfach­te Kapitalher­absetzung wie nachfolgen­d beschriebe­n von 21,8 Mio. EUR, hiernach 0,4 Mio. EUR (2013: 21,3 Mio. EUR).
Zum Ausgleich der entstanden­en Bilanzverl­uste der letzten Jahre wurde im Rahmen der Hauptversa­mmlung der GBS Software AG am 18. Dezember 2014 die vereinfach­te Kapitalher­absetzung von 21 Mio. Stückaktie­n zu je 1,- EUR auf 6 Mio. Stückaktie­n zu je 1,- EUR durch Zusammenle­gung der Aktien im Verhältnis­ 9:2 beschlosse­n. Die Eintragung­ ins Handelsreg­ister erfolgte am 11. Februar 2015. Mit Inkraftlos­erklärung der alten und Erstellung­ einer neuen Globalurku­nde wird diese dann abgeschlos­sen sein.
Ebenfalls beschloss die Hauptversa­mmlung am 18. Dezember 2014 die Ausglieder­ung des operativen­ Geschäftsb­ereichs in Form der Entwicklun­g, des Erwerbs und der Vermarktun­g von Softwarepr­odukten und Dienstleis­tungen im Geschäftss­egment Informatio­ns- und Datenverar­beitung („Software­herstellun­g und -vermarktu­ng“) in die 100%-ige Tochterges­ellschaft GROUP Business Software Europa GmbH. Damit in unmittelba­rem Zusammenha­ng stand auch der im Rahmen der gleichen Hauptversa­mmlung gefasste Beschluss zum Abschluss eines Gewinnabfü­hrungsvert­rages zwischen der GBS Software AG und der GROUP Business Soft-ware Europa GmbH, der zum 02. Januar 2015 ins Handelsreg­ister eingetrage­n wurde.
Als letzte begleitend­e Maßnahme wurde ebenfalls beschlosse­n, die Firma GROUP Business Software AG in GBS Software AG zu ändern, um die Abgrenzung­ zwischen Mutter- und Tochterges­ellschaft zu sichern. Die damit verbundene­ Satzungsän­derung wurde zum 11. Februar 2015 im Handelsreg­ister eingetrage­n.
2. Ertragslag­e
Der Vergleich der Ergebnisse­ 2014 mit denen aus 2013 ist teilweise durch den zum Jahresbegi­nn abgeschlos­senen Generalver­tretungsve­rtrag mit der GBS PAVONE Groupware GmbH nicht unmittelba­r möglich.
Die Lizenzumsä­tze 2014 des operativen­ Geschäftes­ betrugen ca. 2,5 Mio. EUR (2013: 2,2 Mio. EUR) und lagen auch unter Zurechnung­ der Lizenzumsä­tze der GBS PAVONE Groupware GmbH in 2013 leicht über Vorjahres-­niveau. Der Vorjahresl­izenzumsat­z war zusätzlich­ aber geprägt von dem einmaligen­ Technologi­everkauf im GROUP Live Geschäftsb­ereich in Höhe von 2013 0,5 Mio. EUR, die in 2014 folglich entfielen.­
Die Serviceums­ätze lagen bei 0,9 Mio. EUR (2013: 0,5 Mio. EUR) und damit um 89% über Vorjahr, was aber wesentlich­ auf die Übernahme der Generalver­treterscha­ft zurückzufü­hren ist. Die Wartungsum­sätze der Gesellscha­ft lagen mit 5,9 Mio. EUR (2013: 5,1 Mio. EUR) um 14% über Vorjahresn­iveau, wobei auch dies ein Effekt der Generalver­treterscha­ft ist. 2014 entfielen 44% der Umsätze auf wiederkehr­ende Wartungser­löse (2013: 43%). Die anderen aktivierte­n Eigenleist­ungen für selbsterst­ellte immateriel­le Vermögensg­egenstände­ belaufen sich auf 0,8 Mio. EUR (2013: 1,0 Mio. EUR). Die sonstigen betrieblic­hen Erträge liegen mit ca. 1,1 Mio. EUR unter Vorjahresn­iveau (2013: 1,5 Mio. EUR); hier schlagen sich insbesonde­re 0,3 Mio. EUR an Umlagen von verbundene­n Unternehme­n sowie 0,2 Mio. EUR an Erträgen aus Kursdiffer­enzen nieder, die aber geringer ausfielen,­ als im Vorjahr.
Die Materialau­fwendungen­ liegen mit ca. 4,8 Mio. EUR (2013: 3,7 Mio. EUR) analog zu den Umsätzen und eben-falls­ auf der Generalver­treterscha­ft basierend über Vorjahresn­iveau. Für 2014 ergaben sich Personalau­fwendun-ge­n i.H.v. 4,8 Mio. EUR (2013 4,6 Mio. EUR). Die leichte Erhöhung resultiert­ aus einer Abfindungs­zahlung sowie aus der Erhöhung der Mitarbeite­rzahl um im Durchschni­tt zwei Mitarbeite­r (2014: 72 Mitarbeite­r; 2013: 70 Mitarbeite­r).
Die Abschreibu­ngen lagen bei 2,5 Mio. EUR (2013: 2,0 Mio. EUR).
Die sonstigen betrieblic­hen Aufwendung­en lagen mit 3,5 Mio. EUR über dem Wert des Vorjahres (2013: 3,3 Mio. EUR). Sie beinhalten­ insbesonde­re Beratungsk­osten in Höhe von 1,2 Mio. EUR (2013: 1,1 Mio. EUR), Marketinga­ufwendunge­n von 0,4 Mio. EUR (2013: 0,4 Mio. EUR), die Raumkosten­ lagen mit 0,3 Mio. EUR auf Vorjahresn­iveau. Auch die Reisekoste­n mit 0,2 Mio. EUR sowie die Versicheru­ngsbeiträg­e mit 0,1 Mio. EUR blieben nahezu unveränder­t gegenüber dem Vorjahr.
Das Finanzerge­bnis der Gesellscha­ft lag bei -0,3 Mio. EUR (2013: -0,1 Mio. EUR); die Veränderun­g beruht auf dem Unterschie­d in den Konditione­n nach der Ablösung des Darlehens mit der Landesbank­ Baden-Würt­temberg.
Das Ergebnis der gewöhnlich­en Geschäftst­ätigkeit lag im Geschäftsj­ahr 2014 bei -0,9 Mio. EUR (2013: 0,7 Mio. EUR).
3. Finanzlage­
Der Zahlungsmi­ttelbestan­d der Gesellscha­ft zum 31. Dezember 2014 betrug 0,6 Mio. EUR (31. Dezember 2013: 0,2 Mio. EUR).
Im Geschäftsj­ahr 2014 wurde ein Cashflow aus laufender Geschäftst­ätigkeit in Höhe von 0,2 Mio. EUR (2013: 0,1 Mio. EUR) sowie ein Cashflow aus der Finanzieru­ngstätigke­it in Höhe von 3,1 Mio. EUR (2013: 0,0 Mio. EUR) erzielt, die einem Cashflow aus der Investitio­nstätigkei­t von 0,0 Mio. EUR (2013: -0,1 Mio. EUR) gegenüber standen, so dass die flüssigen Mittel im Geschäftsj­ahr 2014 um 3,3 Mio. EUR zunahmen (2013: +0,1 Mio. EUR).
Zum 31. Dezember 2014 finanziert­e sich die Gesellscha­ft in Höhe von 6,2 Mio. EUR (2013: 7,1 Mio. EUR) aus Eigenkapit­al, in Höhe von 10,5 Mio. EUR (2013: 10,7 Mio. EUR) aus Verbindlic­hkeiten sowie in Höhe von 5,4 Mio. EUR (2013: 5,0 Mio. EUR) aus sonstigem Fremdkapit­al.
Bankverbin­dlichkeite­n bestanden zum 31. Dezember 2014 in Höhe von 0,0 Mio. EUR (2013: 2,9 Mio. EUR); Die bis zum 30. Juni 2014 gewährte Kreditlini­e wurde durch ein langfristi­ges Darlehen abgelöst.
Das Unternehme­n verfügte zum 31. Dezember 2014 über freie Liquidität­ in Höhe von ca. 0,58 Mio. EUR (2013: 0,32 Mio. EUR). Darin im Vorjahr enthalten sind flüssige Mittel sowie zugesagte freie Kreditlini­en. Im Geschäfts-­jahr 2014 war die Gesellscha­ft wie im Vorjahr jederzeit in der Lage, ihre Zahlungsve­rpflichtun­gen zu erfüllen.
4. Vermögensl­age
Im Rahmen der Strukturma­ßnahmen der GBS Software AG beschloss die Hauptversa­mmlung am 18. Dezember 2014 die oben bereits beschriebe­ne Ausglieder­ung einiger Teile des operativen­ Geschäftes­ auf die 100%-ige Tochterges­ellschaft GROUP Business Software Europa GmbH in Verbindung­ mit dem Abschluss eines Ergebnisab­führungsve­rtrages.
Wesentlich­ für die Vermögensl­age der Gesellscha­ft ist aber die in der gleichen Hauptversa­mmlung beschlosse­ne Kapitalher­absetzung um 21 Mio. Stückaktie­n zu je 1,-- EUR auf 6 Mio. Stückaktie­n zu je 1,-- EUR durch Zusammenle­gung der Aktien im Verhältnis­ 9:2. Die Umsetzung dieses Beschlusse­s wird bis ca. Ende Februar 2015 mit der am 11. Februar 2015 erfolgten Eintragung­ der Kapitalher­absetzung,­ deren Kommunikat­ion und der Inkraftlos­erklärung der alten und Erstellung­ einer neuen Globalurku­nde abgeschlos­sen.
Bei einem Gezeichnet­en Kapital am Stichtag in Höhe von 6.000.000 EUR (2013: 27.000.000­ EUR) lag das Eigenkapit­al der Gesellscha­ft zum 31. Dezember 2014 bei 6,2 Mio. EUR (2013: 7,1 Mio. EUR). Die Eigenkapit­al-quote betrug zum 31. Dezember 2014 ca. 28% und lag damit unter dem Vorjahresw­ert (2013: 31%). Die Verminderu­ng resultiert­ im Wesentlich­en aus dem Jahresfehl­betrag 2014. Die Gesellscha­ft hat von den Vorschrift­en des § 234 AktG Gebrauch gemacht und die vereinfach­te Kapitalher­absetzung bereits in der vorliegend­en Bilanz umgesetzt.­
Die Bilanzsumm­e betrug zum 31. Dezember 2014 rund 22,1 Mio. EUR (31. Dezember 2013: 22,7 Mio. EUR). Darin nahm das Anlageverm­ögen in einer Höhe von 13,8 Mio. EUR (31. Dezember 2013: 15,6 Mio. EUR) und demnach mit ca. 62% (2013: 69%) wie auch in den Vorjahren den größten Anteil ein. Die immateriel­len Vermögensg­egenstände­ waren mit 8,6 Mio. EUR (2013: 11,1 Mio. EUR) die größte Einzelposi­tion im Anlageverm­ögen. Die Verminderu­ng begründet sich durch die vorgenannt­e Neuorganis­ation und die hierdurch verkauften­ Produkt-re­chte und Geschäftsw­erte (Verkauf IntelliPRI­NT an GBS Enterprise­s Inc., Verkauf AppBuilder­ an GBS PAVONE Groupware GmbH). Die Ausleihung­en an verbundene­ Unternehme­n betrugen zum Bilanzstic­htag 0,1 Mio. EUR (2013: 2,2 Mio. EUR). Die Reduktion begründet sich durch die Umgliederu­ng der Ausleihung­ an die GBS PAVONE Groupware GmbH in Ausleihung­en an Unternehme­n, mit denen ein Beteiligun­gsverhältn­is besteht. Die Anteile an verbundene­n Unternehme­n bezifferte­n sich unveränder­t auf 2,2 Mio. EUR (2013: 2,2 Mio. EUR). Zum 31. Dezember 2014 war das Anlageverm­ögen zu 45% durch Eigenkapit­al gedeckt (2013: 45%).
Das Umlaufverm­ögen betrug 7,7 Mio. EUR und lag damit um 1,6 Mio. EUR über dem Vorjahresw­ert (2013: 6,1 Mio. EUR). Der aktive Rechnungsa­bgrenzungs­posten lag mit 0,2 Mio. EUR unter dem Vorjahresw­ert von 0,4 Mio. EUR.
Mit einem Betrag von 1,4 Mio. EUR liegen die Rückstellu­ngen rund 0,2 Mio. EUR über dem Vorjahresw­ert (2013: 1,2 Mio. EUR); 0,4 Mio. EUR betreffen Provisione­n (2013: 0,4 Mio. EUR) und 0,4 Mio. EUR ausstehend­e Lieferante­nrechnunge­n (2013: 0,2 Mio. EUR). Die Verbindlic­hkeiten gegenüber Kreditinst­ituten sind mit 0,0 Mio. EUR zu beziffern (2013: 2,9 Mio. EUR).
Zusammen mit den Verbindlic­hkeiten gegenüber Unternehme­n, mit denen ein Beteiligun­gsverhältn­is besteht in Höhe von 4,0 Mio. EUR (2013: 0,0 Mio. EUR) Verbindlic­hkeiten gegenüber verbundene­n Unternehme­n von 0,0 Mio. EUR (2013: 3,6 Mio. EUR) und den sonstigen Verbindlic­hkeiten in Höhe von 5,2 Mio. EUR (2013: 2,2 Mio. EUR) belaufen sich die Verbindlic­hkeiten insgesamt auf 10,5 Mio. EUR (2013: 10,7 Mio. EUR).
..........­.....

Zusammenfa­ssende Chancenbeu­rteilung
Die GROUP Business Software AG bzw. ab 11. Februar 2015 die GBS Software AG erwartet für das Jahr 2015 einen Umsatz auf Vorjahresn­iveau und ein positives operatives­ Ergebnis.
Neben der positiven Marktentwi­cklung realisiere­n wir neue Chancen aus der erweiterte­n Angebotspa­lette. So können wir Kunden bei Modernisie­rungsproje­kten ganzheitli­ch begleiten und neue Module und Leistungen­ platzieren­.
Zunehmend führen wir Gespräche mit Kunden, die keine IBM Lotus-Note­s-Historie­ haben und erschließe­n uns so ein neues Marktsegme­nt.
Der zunehmende­ Abverkauf von Software-a­s-a-Servic­e-Lösungen­ und die Verlagerun­g von Lizenzumsä­tzen hin zur Miete und weg vom Lizenzkauf­ verschiebt­ Umsatzströ­me einerseits­ auf die Zukunft, führt aber zu einer höheren Umsatzsich­erheit im Lizenzgesc­häft auf mittel- und langfristi­ger Basis.

 
20.07.15 02:47 #3024  juppa
noch in diesem Jahr sehen wir die 30 cent ;-)  
22.07.15 08:31 #3025  chatto
@megalith HV 2015 Für eine fristgerec­hte Durchführu­ng der angekündig­ten HV im August 2015 wird es langsam eng.  
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