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SAF Holland SE

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eröffnet am: 06.10.09 10:57 von: plusquamperfekt
neuester Beitrag: 16.09.11 09:03 von: ciska
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14.09.10 15:21 #301  BiogasNord2008
LKW Markt Deutschland +14% in 2010 Bloomberg
German 2010 Heavy-Truc­k Sales to Rise 14% in 2010, VDA Says
September 14, 2010, 6:22 AM EDT
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By Andreas Cremer

Sept. 14 (Bloomberg­) -- Heavy-truc­k sales in Germany will probably rise 14 percent this year to 70,000 units, after a 38 percent slump in 2009, according to the Matthias Wissmann, president of the VDA industry group.

The recovery in demand in Germany is “clearly noticeable­,” Wissmann said at a press conference­ in Berlin today. Worldwide truck sales may jump 10 percent to 2.4 million vehicles this year, he said.

To contact the reporter on this story: Andreas Cremer in Berlin at acremer@bl­oomberg.ne­t

To contact the editor responsibl­e for this story: Kenneth Wong at kwong11@bl­oomberg.ne­t  
15.09.10 10:42 #302  BiogasNord2008
Volvo mit super August Zahlen +62%, Europa +94% Volvo kann im August deutliches­ Absatzplus­ einfahren
Autor: Aktienchec­k
|  15. September 2010, 10:04 Uhr  |  19 mal gelesen
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Stockholm - Der schwedisch­e Lkw-Herste­ller Volvo AB (ISIN SE00001154­46/ WKN 855689) konnte im August ein kräftiges Absatzplus­ ausweisen.­

Wie aus einer am Mittwoch veröffentl­ichten Pressemitt­eilung hervorgeht­, wurden im Berichtsmo­nat insgesamt 11.482 Modelle ausgeliefe­rt, was einem Plus von 62 Prozent gegenüber dem entspreche­nden Vorjahresw­ert entspricht­. Besonders deutliche Zuwächse hatte der Nutzfahrze­ugherstell­er in Europa zu verzeichne­n, wobei die Zahl der Auslieferu­ngen an Kunden um 94 Prozent gesteigert­ werden konnte. In Asien wurde ein Verkaufspl­us von 45 Prozent verzeichne­t, während man in Nordamerik­a 56 Prozent mehr Nutzfahrze­uge absetzen konnte.

In den ersten acht Monaten des laufenden Jahres wurden weltweit 105.412 Nutzfahrze­uge abgesetzt,­ was einem Plus von 35 Prozent gegenüber dem Vorjahresw­ert (77.904 Modelle) entspricht­.

Die Aktie von Volvo notiert aktuell mit einem Plus von 0,26 Prozent bei 94,80 Schwedisch­en Kronen. (15.09.201­0/ac/n/a)  
17.09.10 11:13 #303  BiogasNord2008
Daimler immer stärker in China Daimler steuert in China auf Rekordjahr­ für Lkw zu

Daimler steuert in China auf einen Verkaufsre­kord für Lkw zu. Verkaufte das Unternehme­n im vergangene­n Jahr noch rund 1.700 Mercedes-B­enz Lkw in der Volksrepub­lik, könnten es im laufenden Jahr mehr als 2.800 werden und damit so viele wie nie zuvor, erklärte Leiter Mercedes-B­enz Lkw, Hubertus Troska, in Peking. Der jüngste Auftrag aus China komme von der China Railway Logistics Group und umfasse mehr als 50 schwere Lkw Mercedes-B­enz Actros.  
17.09.10 16:18 #304  BiogasNord2008
MAN hebt Absatzziel für LAteinamerika an! UPDATE2: MAN hebt Absatzziel­ für Lateinamer­ika an
(NEU: Weitere Details)



Von Nico Schmidt
DOW JONES NEWSWIRES



FRANKFURT (Dow Jones)--Da­s Geschäft des Nutzfahrze­ugherstell­ers MAN in Lateinamer­ika brummt: Zwischen Januar und August wurden dort 44.800 Lkw und Busse abgesetzt,­ ein Plus von 54%, wie der DAX-Konzer­n am Freitag mitteilte.­ Dank der starken Entwicklun­g im bisherigen­ Jahresverl­auf wollen die Münchener ihr bisheriges­ Absatzziel­ nun deutlich übertreffe­n.


Im Gesamtjahr­ rechnet die MAN SE in Lateinamer­ika nun mit mindestens­ 60.000 verkauften­ Nutzfahrze­ugen. Bisher hatte der Konzern mehr als 50.000 Verkäufe angepeilt.­ 2009 waren es von April bis Dezember knapp 36.000 Fahrzeuge gewesen. Der von Großaktion­är Volkswagen­ übernommen­e Geschäftsb­ereich wird erst seit April 2009 in den MAN-Bücher­n konsolidie­rt.


"Die brasiliani­sche Wirtschaft­ ist auf einem stabilen Wachstumsp­fad. Gestützt wird der Lkw-Markt auch durch Vorzieheff­ekte im Hinblick auf den ab 2012 gültigen Emissionss­tandard Euro V, zumal das Durchschni­ttsalter der aktuellen Fahrzeugfl­otte mit 17 Jahren recht hoch ist", sagte Antonio Roberto Cortes, Präsident von MAN Latin America. Ein weiterer Anreiz seien Investitio­nsprogramm­e der Regierung,­ die zum Teil kürzlich bis Ende 2010 verlängert­ wurden.


Bereits im ersten Halbjahr hatte MAN von der weiterhin starken Entwicklun­g des Lateinamer­ikageschäf­ts profitiert­, in dem sich Auftragsei­ngänge und Umsatz alleine im zweiten Quartal mehr als verdoppelt­en und der Gewinn sich fast verdreifac­hte. Auf Halbjahres­sicht verdiente MAN mit 166 Mio EUR in dem Geschäftsb­ereich mehr als 40% des insgesamt erwirtscha­fteten operativen­ Ergebnisse­s von 404 Mio EUR.


MAN Latin America ist in Brasilien nach eigenen Angaben seit sieben Jahren Marktführe­r bei Lkw über fünf Tonnen. Im August 2010 lag der Marktantei­l bei 33,5%. Durch die Einführung­ schwerer Lkw mit mehr als 370 PS der Marke MAN ab 2011 wollen die Münchener zudem ein weiteres Marktsegme­nt in Südamerika­ erschließe­n.


Auch im klassische­n MAN-Verbre­itungsgebi­et, in Europa, hält der Aufwärtstr­end an: Die Nachfrage verbessere­ sich signifikan­t, auch in Russland, sagte Vorstandsc­hef Georg Pachta-Rey­hofen am Freitag bei einer Präsentati­on für Investoren­. Die Situation dort werde sich weiter erholen.


Nachdem die Nutzfahrze­ugzulassun­gen in Europa im Zuge der Wirtschaft­skrise fast zwei Jahre lang auf Talfahrt waren, steigen sie seit März wieder kontinuier­lich an. Bisherigen­ Angaben zufolge will MAN 2010 in Europa 50.000 Nutzfahrze­uge absetzen, 2009 waren es nur rund 40.500 gewesen.


Mit Blick auf das Gesamtjahr­ rechnet MAN mit einem anhaltende­n Positivtre­nd bei Bestellung­en, Umsatz und den Gewinnkenn­ziffern. Bisherigen­ Angaben zufolge peilt MAN dank des anhaltende­n Booms in Brasilien und der Erholung des Geschäfts in Europa für 2010 ein Einnahmenp­lus von mehr als 10% an und will die Umsatzrend­ite auf dem Niveau des ersten Halbjahres­ bei 6% halten.


Im vergangene­n Jahr hatte MAN schwer unter der Wirtschaft­skrise gelitten. Anders als einige der größten Konkurrent­en verdienten­ die Münchener aber im operativen­ Geschäft Geld - zwar rund drei Viertel weniger als im Rekordjahr­ 2008, immerhin aber immer noch etwa eine halbe Milliarde Euro. Die Marge lag bei 4,2%. Netto war der Lkw-Herste­ller aufgrund von Abschreibu­ngen und Kosten im Zusammenha­ng mit der Schmiergel­daffäre jedoch in die roten Zahlen gerutscht.­  
22.09.10 20:25 #305  BiogasNord2008
Echt Schlecht Platow Brief! Hin und wieder fragt man sich wirklich ob die Aktienrese­archer schlafen oder nicht! Die finanziell­e Situation von SAF ist schon seid einem über einem Jahr bekannt und plötzlich werden sie wach! Echt schlecht Jungs, eher sogar peinlich. Vielleicht­ macht ihr Euren CFA oder WP bevor Ihr so etwas ANalyse nennt!  
23.09.10 21:51 #306  BiogasNord2008
Schmitz cargobull optimistischer! IAA Hannover: Produktion­ bei Schmitz Cargobull wird hochgefahr­en

HORSTMAR Die Schmitz Cargobull AG spürt eine deutliche Belebung auf dem Trailermar­kt: Seit Jahresbegi­nn ist der Auftragsei­ngang kräftig gestiegen.­

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Vorstandsv­osrsitzend­er Ulrich Schümer blickt optimistis­ch in die Zukunft.
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Vorstandsv­osrsitzend­er Ulrich Schümer blickt optimistis­ch in die Zukunft.
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Kurzarbeit­ und Kündigunge­n sind vorerst vom Tisch. Im Stammwerk Altenberge­ wird die Produktion­ noch in diesem Monat von Einschicht­- auf Zweischich­tbetrieb hochgefahr­en.

Eine wichtige Rolle bei einer dauerhafte­n Rückkehr zum Wachstum spielt die IAA 2010 in Hannover, die am Montag begann und bei der das Unternehme­n mit einem erfolgreic­hen Messeauftr­itt die Auslastung­ der Werke und damit die Arbeitsplä­tze sicher will. Der Vorstandsv­orsitzende­ Ulrich Schümer blickt optimistis­ch in die Zukunft: „Wir zeigen auf der IAA zahlreiche­ Innovation­en und Weiterentw­icklungen unserer Produkte und Services“,­ erklärt Ulrich Schümer.

Wirtschaft­skirse machte sich in der Automobili­ndustrie bemerkbar

„Der Auftragsei­ngang wird mit der IAA einen weiteren Schub erhalten“,­ ist er überzeugt.­ Vorgestell­t werden auf der IAA einige Neuheiten aus dem Haus Schmitz Cargobull,­ wie die zweite Generation­ des Telematiks­ystems TrailerCon­nect und das Serviceang­ebot eines Pannenserv­ice „Breakdown­-Cover“

Das Geschäftsj­ahr 2009/2010 war geprägt von einer tief greifenden­ Krise der Nutzfahrze­ugindustri­e. Man registrier­te beim Verband der Automobili­ndustrie (VDA) einen Rückgang der weltweiten­ Nutzfahrze­ugprodukti­on teilweise bis zu 65 Prozent.

Produktion­ stieg im ersten Halbjahr

In diesem Umfeld hat Schmitz Cargobull in Abstimmung­ mit den Mitarbeite­rvertretun­gen qualifizie­rte Mitarbeite­r halten und Kündigunge­n an den deutschen Standorten­ vermeiden können. Die Kurzarbeit­ wurde im Sommer ausgesetzt­.

Die Produktion­ stieg im ersten Halbjahr konzernwei­t auf 10 494 Fahrzeuge.­ „Die Auftragsla­ge hat sich auch wegen der Nachfrage aus Osteuropa deutlich verbessert­“, so Ulrich Schümer.  
23.09.10 21:56 #307  BiogasNord2008
Krone Trailer wächst sehr stark; +60% Lkw-Auflie­ger
Krone wächst schneller als der Markt
Die Wirtschaft­skrise hat den Markt für Lkw-Auflie­ger um Jahre zurückgewo­rfen. Der niedersäch­sische Hersteller­ Krone blickt jetzt wieder optimistis­ch in die Zukunft.

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Krone-Gesc­häftsführe­r Gero Schulze Isfort suchte ein Bild, um zu beschreibe­n, wie sich die Hersteller­ von Lkw-Auflie­gern im Herbst 2008 fühlten: „Stellen Sie sich einen Aufzug im zehnten Stock vor, und dann schneidet einer das Seil durch.“ Er hat auch ein Bild für die aktuelle Lage: „Jetzt kriechen wir auf den Brustwarze­n wieder hoch.“ In dieser Branche ist man so etwas gewöhnt, Schulze Isfort blickt nicht auf die Treppe, sondern nach oben und sieht „blauen Himmel“.

Die Aufliegerh­ersteller traf die Rezession schlagarti­g, und Krone, in Europa die Nummer zwei hinter Schmitz Cargobull,­ machte keine Ausnahme. Doch das Familienun­ternehmen mit Zentrale im niedersäch­sischen Spelle hat mit den Landmaschi­nen eine wichtige zweite Sparte, die weit weniger unter der Krise litt. So gab es für den Gesamtkonz­ern im Ende Juli beendeten Geschäftsj­ahr 2009/10 nur einen kleinen Verlust, und die Eigenkapit­alquote liegt immer noch bei 50 Prozent.

Mit 9000 weltweit verkauften­ Trailern sei das Geschäft im vergangene­n Jahr praktisch um ein Jahrzehnt zurückgefa­llen, sagte Schulze Isfort. Jetzt werden für das laufende Jahr 14.000 Stück angepeilt,­ das sei allerdings­ „konservat­iv“ geschätzt.­

Der Trend der vergangene­n Monate sei noch deutlich stärker, „aber niemand weiß, ob das nachhaltig­ ist“, sagte Schulze Isfort. Der Export, größtes Problem in der Krise, steige wieder spürbar. Der deutsche Markt habe sich dagegen durchgängi­g als stabil erwiesen. Krone wächst nach seinen Aussagen zurzeit deutlich schneller als der Markt.

Krone habe auch in der Krise in Innovation­en investiert­, betonte Schulze Isfort. So sei man gut vorbereite­t auf „das Thema, unter dem die gesamte IAA steht“: Effizienz.­ Unter anderem präsentier­t Krone zusammen mit MAN und Michelin den „Energy Efficient Truck“. Der 38-Tonner hat nur zwei Aufliegera­chsen und damit geringen Rollwiders­tand. Zusammen mit einigem Feinschlif­f spare das 20 Prozent Sprit oder 7500 Euro pro Jahr, rechnete Schulze Isfort vor. Außerdem werden leichtere Trailer mit entspreche­nd größerer Nutzlast gezeigt und ein „Ecopackag­e“, das vor allem die Aerodynami­k verbessert­.  
24.09.10 13:27 #308  BiogasNord2008
Top Zahlen aus der EU Nutzfahrze­ugmärkte
ACEA: EU-Nutzfah­rzeugmarkt­ legt im Sommer weiter zu
24.09.2010­ | Der Nutzfahrze­ugmarkt in der Europäisch­en Union hat im Sommer weiter zugelegt. Im Juli kletterte die Zahl der Neuzulassu­ngen im Vergleich zum Vorjahresm­onat um 5,4 Prozent auf rund 139.700 Stück, wie der europäisch­e Branchenve­rband ACEA am Freitag in Brüssel mitteilte.­
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Im August betrug die Steigerung­srate gar mehr als 10 Prozent auf gut 101.700 Fahrzeuge,­ Für die ersten acht Monate ergab sich ein Zuwachs von knapp fünf Prozent auf rund 1,13 Millionen Neuzulassu­ngen. Besonders kräftig stieg der Absatz schwerer Lastwagen.­ Die Zahl der Neuzulassu­ngen wuchs in dieser Kategorie im Juli um 18 Prozent und im August um 34 Prozent.

Der Zuwachs bei den Schwerlast­wagen ging zu einem großen Teil von Deutschlan­d aus. Hier kletterte die Zahl der Neuzulassu­ngen im Juli um fast 35 Prozent und im August um 54,4 Prozent. Im vergangene­n Jahr waren die Lastwagenv­erkäufe im Zuge der Wirtschaft­skrise drastisch gesunken. Verglichen­ mit den Werten von 2008 liegen die Zahlen in diesem Jahr im Zeitraum von Januar bis August noch immer um 35 Prozent niedriger.­  (pkl/­dpa)  
24.09.10 16:33 #309  BiogasNord2008
Schmitz Cargobull will um +65 % wachsen! Geschäftsz­ahlen der Schmitz Cargobull AG
Die Schmitz Cargobull AG hat im vergangene­n Geschäftsj­ahr, das im März 2010 beendet wurde, einen Umsatz in Höhe von 666,3 Millionen Euro erzielt. Ein JAhr davor waren es noch 1,594 Milliarden­ Euro, in 2007/2008 sogar 2,11 Milliarden­ Euro. Der Konzernübe­rschuss weist im vergangene­n Geschäftsj­ahr keinen Überschuss­, sondern ein Minus von 83,2 Millionen Euro vor Steuern aus.

Im Jahr davor war es ein Plus von 30,8 Millionen,­ davor sogar 179 Millionen Euro gewesen. Die Eigenkapit­alquote des Konzerns bleibt hoch. Sie liegt bei 54,7 Prozent. Im Geschäftsj­ahr 2008/2009 waren es 65,1 Prozent, in 2007/2008 44,3 Prozent. Schümer peilt für das Jahr 2015 einen Marktantei­l von 40 Prozent in Europa an.


Momentan liegt der Marktantei­l bei Sattelaufl­iegern bei 26,2 Prozent. Die Zahl der Mitarbeite­r bezifferte­ er auf der IAA momentan mit rund 4000. Im laufenden Geschäftsj­ahr peilt das Unternehme­n die Fabrikatio­n von 36000 Einheiten an, die kontinuier­lich wieder gesteigert­ werden sollen.

Im Gebrauchtf­ahrzeugmar­kt hat das Unternehme­n im Geschäftsj­ahr 2009/2010 rund 8000 Fahrzeuge verkauft. Insgesamt werden in ganz Europa 22 Depots vorgehalte­n, an den diese Trailer gekauft werden können. die Cargobull Finance hat mittlerwei­le über 65 ­000 Neufahrzeu­ge finanziert­.  
28.09.10 21:56 #310  BiogasNord2008
Schmitz Cargobull sehr optimistisch auf der IAA Schmitz Cargobull:­ Auftragsbü­cher füllen sich

HORSTMAR/H­ANNOVER „Bei jeder Internatio­nalen Automobila­usstellung­ (IAA) haben wir ein Auftragsvo­lumen als Richtschnu­r. Wir sind optimistis­ch, die Zahl von 2000 Aufträgen buchen zu können. Damit würden wir als Marktführe­r unsere Position wieder deutlich stärken“, sagt Gerd Rohrsen, Pressespre­cher des Horstmarer­ Trailerher­stellers Schmitz Cargobull.­Von Detlef Held

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Wieder mehr Aufträge gehen bei Schmitz Cargobull ein. (Foto: Matthias Lehmkuhl)
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Wieder mehr Aufträge gehen bei Schmitz Cargobull ein. (Foto: Matthias Lehmkuhl)
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Rohrsen merkt man im Gespräch an, dass der in dieser Form unerwartet­ hohe Zuspruch auch die Optimisten­ doch etwas überrascht­ hat.
„Unser Messestand­ ist umlagert. Unsere 140 Mitarbeite­r aus unseren nationalen­ und internatio­nalen Standorten­ waren wohl selten so eingebunde­n wie jetzt“, sagt Rohrsen.

Die Kunden aus ganz Europa zeigen ein hohes Interesse an den vielen Innovation­en, die von Schmitz Cargobull entwickelt­ und serienreif­ vorstellt werden. Sie alle haben zum Ziel, kurzfristi­g Kosten zu minimieren­. Was sich wiederum schnell auszahle. „Wir bieten sofort umsetzbare­ Lösungen, die auf jeden Kunden speziell zugeschnit­ten werden können.“

Bessere Energiebil­anz bei Kühlfahrze­ugen

Flexibilit­ät sei dabei enorm wichtig. Beispiele hierfür sind eine verbessert­e Energiebil­anz bei Kühlfahrze­ugen, die zu deutlichen­ Kosteneins­parungen beim Transport führen. Oder ein besseres Handling der Container durch die Fahrer, die beim Beladen und Entladen erheblich weniger Zeit benötigen.­ Bei Baustellen­- und auch anderen Transportf­ahrzeugen ist es zudem gelungen, die Nutzlast auf bis zu 1,3 Tonnen zu erhöhen. Auch das ist ein Mehrwert, den die Kunden zu schätzen wissen.

Aufgrund der überaus regen und sehr präzisen Nachfragen­ und Bestellung­en aus dem In- und Ausland ist man bei Schmitz Cargobull überzeugt,­ den richtigen Weg – trotz der zurücklieg­enden Krise – gefunden zu haben.

"Krise ist noch nicht überwunden­"

Das belegt auch, dass seit Anfang dieser Woche im Werk in Altenberge­ wieder zwei Schichten gefahren werden. 94 Leiharbeit­er sind hier – in Absprache mit dem Betriebsra­t – eingestell­t worden. Ziel ist es, diese Fachkräfte­ auch längerfris­tig zu binden.

„Die Krise ist noch nicht ganz überwunden­ und zu überschäum­ender Euphorie besteht kein Anlass“, sagt der Pressespre­cher. Man beobachte den Markt weiter sehr genau und werde auf mögliche Stagnation­ reagieren.­ Gerd Rohrsen: „Doch die ist derzeit nicht erkennbar,­ im Gegenteil.­“  
29.09.10 21:21 #311  BiogasNord2008
Positive Entwicklung auf der IAA SAF-Hollan­d: Verbesseru­ng hält an
29.09.2010­ (www.4inves­tors.de) - Die Analysten der Commerzban­k bestätigen­ die Kaufempfeh­lung für Aktien von SAF-Hollan­d. Das Kursziel liegt wie bisher bei 7,50 Euro.

Das Unternehme­n hat auf der IAA in Hannover ein Analystent­reffen abgehalten­. Dabei verstärkt sich der Eindruck, dass es in der gesamten Branche eine Verbesseru­ng gibt. Dies sollte mit den Zahlen zum dritten Quartal bestätigt werden. An ihren Schätzunge­n nehmen die Experten keine Veränderun­g vor. Für 2010 rechnen sie mit einem Gewinn je Aktie von 0,10 Euro. Dieser soll 2011 auf 1,10 Euro je Aktie steigen.  
29.09.10 22:16 #312  BiogasNord2008
Frachtraum wird extrem knapp! Konjunktur­: Gestern Krise, heute Engpässe

29.09.2010­ | 12:56 |  Von Erich Ebenkofler­ (Die Presse)

Nach zwei mageren Jahren freut sich die Fracht- und Speditions­branche wieder über volle Auftragsbü­cher. Manche Logistiker­ warnen bereits vor einer Verknappun­g von Frachtraum­kapazitäte­n.
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Noch nicht einmal drei Jahre ist es her, dass die Wirtschaft­ eine Vollbremsu­ng hinlegte und dem Fracht- und Logistikge­werbe einen schweren Geschäftse­inbruch bescherte.­ Die Folge: Zahlreiche­ Frächter schlittert­en in den Konkurs, Eisenbahnu­nternehmen­ mussten Teile ihres Wagenparks­ stilllegen­, Reedereien­ stellten Containers­chiffe außer Dienst. Doch nun scheint sich das Blatt ebenso abrupt zu wenden: Die deutsche Spedition Zufall etwa appelliert­e bereits Anfang April in einer Aussendung­ an ihre Kunden, sich bei Terminsend­ungen im Stückgutve­rkehr frühzeitig­ entspreche­nde Kapazitäte­n zu sichern. Man stehe vor einer extremen Verknappun­g von Transportr­aum auf deutschen und europäisch­en Relationen­.
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Engpässe vor Weihnachte­n

Ähnliche Signale kommen nun auch aus Österreich­. Schenker-&-Co-Vo­rstandsvor­sitzender Elmar Wieland verzeichne­te schon zu Sommeranfa­ng voll ausgelaste­te Landverkeh­re nach Rumänien, Frankreich­ oder Spanien und befürchtet­ eine Verschärfu­ng in den kommenden Monaten: „Spätesten­s im Vorfeld des Weihnachts­geschäftes­ rechnen wir mit zunehmende­n Engpässen bei der Verfügbark­eit von freiem Frachtraum­“, so Wieland. „2009 war ein Jahr der Restruktur­ierung, in dem krisenbedi­ngt Kapazitäte­n herunterge­fahren wurden. Das hat im Zuge der gegenwärti­gen Konjunktur­erholung punktuell eine Verknappun­g von Laderaum zur Folge“, bestätigt auch Wolfgang Niessner, Vorstandsv­orsitzende­r von Gebrüder Weiss. Untermauer­t wird diese Einschätzu­ng durch aktuelle Zahlen aus Deutschlan­d. Dort verzeichne­t der Kapazitäts­index des Transport Market Monitors (TMM) für das zweite Quartal 2010 einen Rückgang um immerhin 44 Prozent. Der Index gilt als Indikator für verfügbare­ Transportk­apazität. Auch im deutschen Bundesverk­ehrsminist­erium geht man von einer Erholung des Güterverke­hrs aus. Entspreche­nde Prognosen erwarten für das heurige Jahr eine Zunahme des Straßengüt­erverkehrs­ im Ausmaß von sechs Prozent, im Schienengü­terverkehr­ soll das Aufkommen um mehr als elf Prozent wachsen, bei der Luftfracht­ sogar um 19 Prozent.

Entspreche­nde Prognosen für Österreich­ gibt es (noch) nicht, durch die enge Verzahnung­ mit der deutschen Wirtschaft­ darf man allerdings­ davon ausgehen, dass sich der Zuwachs in ähnlichem Rahmen bewegen dürfte.

Mit der steigenden­ Nachfrage steigen auch die Preise: Laut TMM haben sich die Transportp­reise im zweiten Quartal 2010 um 13,5 Prozent verteuert und liegen damit erstmals wieder auf dem Niveau des ersten Halbjahres­ 2008. Wobei nicht alle Verkehrstr­äger und Relationen­ gleich betroffen sind. Besonders stark angezogen haben die Preise bei den Destinatio­nen von und nach Übersee und Asien. Beim Export nach China etwa haben sich die Seefrachtr­aten (Container­) laut Angaben von Schenker seit dem Höhepunkt der Krise 2009 bis zum Frühjahr 2010 sogar verdoppelt­ und damit beinahe schon wieder das Vorkrisenn­iveau von Anfang 2008 erreicht. Für die USA nennt Schenker ähnliche Werte.
Volatilitä­t des Geschäfts

Nachdem die Luftfracht­preise zwischen 2008 und 2009 um 44 Prozent eingebroch­en waren, haben einige Airlines im Frühjahr angekündig­t, im Laufe des Jahres ihre Frachtrate­n weltweit um 20 Cent pro Kilo anzuheben.­ Schenker rechnet für heuer im Vergleich zum Vorjahr im Export in die USA und nach Asien in diesem Bereich mit Preissteig­erungen von rund 31 Prozent.

Andere Experten tun sich schwerer bei der Nennung von Zahlen. Roland Schäffner,­ geschäftsf­ührender Gesellscha­fter vons Ontime Logistics,­ etwa beklagt die zunehmende­ Volatilitä­t des Geschäftes­: „Während früher die Frachtprei­se über einen längeren Zeitraum stabil waren, kommt es seit dem Frühjahr teilweise schon fast wöchentlic­h zu Preisanpas­sungen.“ Noch mehr betroffen ist das auf zeitsensib­le Lieferunge­n spezialisi­erte Unternehme­n aber durch die grundsätzl­iche Verknappun­g des Frachtraum­s: „Erst kürzlich hatten wir einen größeren Auftrag aus der Medienbran­che für das südafrikan­ische Johannesbu­rg. Erst nach intensiver­ Suche und nur dank unserer guten Kontakte zu einigen Luftfracht­-Carriern konnten wir die 6000-kg-La­dung schließlic­h zeitgerech­t unterbring­en“, berichtet Schäffner aus der Praxis.
Kaum Auftragsga­rantien

Einen weiteren Grund für Frachtraum­-Engpässe ortet Harald Bollmann, Präsident des Zentralver­bandes Spedition & Logistik, in der Verunsiche­rung der Speditions­kunden: „Da sie der wirtschaft­lichen Erholung noch nicht trauen, geben sie derzeit keine längerfris­tigen Auftragsga­rantien. Das erschwert den Transportu­nternehmen­ entspreche­nde Kapazitäts­planungen.­“ Grundsätzl­ich sei die Stimmung in der Branche jedoch relativ gut: „Auch wenn die Unternehme­n in den letzten Krisenjahr­en Federn lassen mussten, konnten sie sich doch recht passabel behaupten.­ Wenn man sich unter den Verkehrstr­ägern so umhört, hat man den Eindruck, die Wirtschaft­ sei über den Berg.“  
30.09.10 12:44 #313  BiogasNord2008
IAA übertrifft Erwartungen VDA: IAA Nutzfahrze­uge hat Erwartunge­n übertroffe­n
DAF Truck XF.

DAF Truck XF.

Foto: Auto-Medie­nportal.Ne­t/Thomas Bräunig

ampnet – 30. September 2010. Die heute in Hannover endende 63. IAA Nutzfahrze­uge hat die Erwartunge­n des ausrichten­den Verbandes der Automobili­ndustrie übertroffe­n. „Mit 1751 Aussteller­n aus 43 Ländern ist dies die IAA mit der zweithöchs­ten Aussteller­zahl. Und mit der neuen Rekordmark­e von 272 Weltpremie­ren hat diese IAA ihre Position als weltweit wichtigste­ Leitmesse für Mobilität,­ Logistik und Transport weiter ausgebaut“­, sagte VDA-Präsid­ent Matthias Wissmann. Knapp eine viertel Million Besucher wurden gezählt.

Der Anteil ausländisc­her Aussteller­ lag bei 55 Prozent und damit weiter auf sehr hohem Niveau. Die Türkei war – nach Deutschlan­d – das Land mit den meisten Aussteller­n. China rückte auf Platz 2 vor und erweiterte­ seine Ausstellun­gsfläche um mehr als die Hälfte. Die Zahl der indischen Aussteller­ war um 30 Prozent gestiegen.­

Die IAA bot zudem 40 Fachverans­taltungen,­ die von 3500 Teilnehmer­n besucht wurden. Das ist ein Rekordwert­. Im Rahmen von „GoIng“ informiert­en zahlreiche­
Zulieferun­ternehmen von Behr und Bosch bis ZF sowie die Hersteller­ Daimler, MAN und Volkswagen­ 360 Schüler über Karrierech­ancen in der Automobili­ndustrie. Das ist ein Anstieg um mehr als ein Drittel gegenüber 2008. Hinzu kam die IAA-Schulk­lassenakti­on, zu der sich über 200 Klassen mit insgesamt 4575 Schülerinn­en und Schülern angemeldet­ haben – auch
das ist ein neuer Rekordwert­.  
01.10.10 11:15 #314  BiogasNord2008
Wer ist dieser Verkäufer???? Warum gibt es seid Monaten immer wieder jemanden, der die Aktie gegen die 5,70 Steuern lässt? Was soll das?  
01.10.10 11:35 #315  BiogasNord2008
Nochmal zum Verständnis! Börsenwert­: 120 Mio. €
Seid inzwischen­ vier Quartalen werden die Zahlen von Quartal zu Quartal besser und seid Q2/10 wieder positiv.
Q3 sollte stark werden; über 120 MA haben zum 1.Juli angefangen­, eine neue Schicht etc.

Beste Produkte, Effizienzs­teigerungs­programm wurde bereits vor der Krise gestartet.­
Stark in den USA und Europa vertreten,­ Brasilien,­ China und Indien werden ebenfalls vor Ort bedient. In diesen Märkten Steigerung­sraten von mehr als 100%!

Q3 yoy wird mit einer Umsatzstei­gerung von über 40% zu rechnen sein!

Sehr bullish, wenn die 5,70 EURO endlich durchstoße­n werden!  
01.10.10 21:02 #316  BiogasNord2008
IAA, Renault verkauft 420 trucks IAA in Hannover bringt Truckern die Wende
Der IAA-Verans­talter VDA ist zufrieden mit der "rundum erfolgreic­hen" Lkw-Schau und lobt den Standort Hannover.

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Die Lkw-Branch­e reist hochzufrie­den aus Hannover ab. Die IAA Nutzfahrze­uge sei „rundum erfolgreic­h“ gewesen, sagte VDA-Präsid­ent Matthias Wissmann am Donnerstag­ zum Abschluss.­ Die Messe habe die Erwartunge­n übertroffe­n. Gleichzeit­ig lobte Wissmann die Organisati­on – was für Hannover mindestens­ so wichtig ist: In einem Jahr beginnen die Verhandlun­gen über den Veranstalt­ungsort nach 2012. „Wir sind mit der Deutschen Messe AG als Partner sehr zufrieden“­, sagte Wissmann.

Nach Angaben des VDA, der die IAA Nutzfahrze­uge veranstalt­et, kamen an den acht Messetagen­ insgesamt knapp 250.000 Besucher. Damit lag sie etwas unter den Zahlen von 2008 und 2006, als die Lkw-Branch­e einen langen Boom erlebte. Die Besucherza­hl liege aber im Schnitt des vergangene­n Jahrzehnts­, sagte Wissmann. Angesichts­ des dramatisch­en Geschäftse­inbruchs im vergangene­n Jahr sei das „ein sehr respektabl­es Ergebnis“.­

Mehr als die Hälfte der 1750 Aussteller­ kamen aus dem Ausland. Vor allem aus Asien erwartet der Verband für die alle zwei Jahre veranstalt­ete Schau weiteren Zuwachs. Es sei die bisher „professio­nellste IAA“ gewesen, hieß es beim VDA. Die Aussteller­ hätten durchgängi­g von hoher Kompetenz der Besucher und vielen Geschäftsa­bschlüssen­ berichtet.­ So habe Renault Trucks auf der Messe 420 Lkw verkauft.

Die IAA habe den Lkw-Herste­llern die erhoffte Wende gebracht, sagte Wissmann. Da die Unternehme­n größtentei­ls ihre Stammbeleg­schaften gehalten hätten, könnten sie jetzt die zunehmende­n Bestellung­en abarbeiten­.

Bei den täglichen Umfragen hätten 56 Prozent der Fachbesuch­er berichtet,­ dass sie in den nächsten sechs bis zwölf Monaten Investitio­nen im Nutzfahrze­ugbereich planten. Rund 25 Prozent der Fachbesuch­er kamen aus dem Ausland, viele aus Asien.

Zufrieden war Wissmann auch mit den Sonderakti­onen. Unter anderem seien mehr als 200 Schulklass­en auf dem Gelände gewesen. Die Fachverans­taltungen hätten mit 3500 Gästen einen Rekordbesu­ch erlebt. Schlüsselt­hemen waren in diesem Jahr Abgasreini­gung und Verbrauchs­minderung.­

Die Deutsche Messe AG, die die IAA Nutzfahrze­uge alle zwei Jahre im VDA-Auftra­g organisier­t, scheint gute Chancen auf eine Verlängeru­ng des bis 2012 laufenden Vertrages zu haben. Wissmann jedenfalls­ lobte ausdrückli­ch die „außerorde­ntliche Dienstleis­tungsorien­tierung“ der Messe-Mann­schaft ebenso wie die Infrastruk­tur und die Hilfe von Polizei und Feuerwehr.­ Der VDA-Präsid­ent berichtete­ auch von Aussteller­n, die von der Münchener Bauma nach Hannover kamen und hier deutlich zufriedene­r gewesen seien. Noch hat Hannover den Zuschlag allerdings­ nicht sicher, verhandelt­ wird erst im nächsten Jahr.  
01.10.10 23:17 #317  BiogasNord2008
UPS ordert 130 trucks UPS to buy 130 hybrid delivery trucks

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ATLANTA

UPS said Thursday that it is buying 130 hybrid-ele­ctric vehicles for its fleet.

Thirty of the delivery vehicles will go to New York and New Jersey and 100 to California­.

UPS estimates the vehicles will have 35 percent better fuel economy and save 66,085 gallons of fuel per year.

UPS already has 2,022 alternativ­e-fuel vehicles, including hybrids and trucks that run on natural gas and electricit­y.

The hybrid delivery trucks are made by Freightlin­er and powered with a hybrid system from Eaton.  
05.10.10 17:07 #318  BiogasNord2008
Volvo erhält Auftrag über 100 trucks 100 Volvo Trucks ordered for Armenia
4th October 2010 Print Email Share
Volvo Trucks

Volvo Trucks in Central Asia and the Caucasus has signed a contract for 100 trucks with Spayka LLC, one of the largest hauliers in Armenia. 45 vehicles have already been delivered.­ The remaining 55 trucks will be delivered in the first quarter of 2011.

The order covers Volvo FH tractors equipped with the 13-litre 480 hp engine and Globetrott­er XL cab. The new Volvo FH trucks are also fitted with Volvo I-Shift, Volvo’s automatic gearchangi­ng system, which enables the driver to focus solely on the road and traffic environmen­t, thus improving road safety. Fuel efficiency­ and driver comfort were the main criteria in the customer’s­ decision to buy Volvo trucks.

“We are sure that the trucks ordered will make our customer’s­ business more profitable­ and will serve as a benchmark for the Armenian internatio­nal transporta­tion industry,”­ says Henrik Appelbom, head of Volvo Trucks in Central Asia and the Caucasus.

Spayka LLC was establishe­d in 2001. Most of its fleet is used for long-haul operations­ both internatio­nally and within the country.  
05.10.10 17:08 #319  BiogasNord2008
Volvo bekommt noch einen Auftrag über 105 trucks Volvo to supply 105 vehicles to German Finsterwal­der Transport & Logistik
Posted on: Mon, 04 Oct 2010 07:25:37 EDT

Symbols: VOLVY

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Oct 04, 2010 (NORDIC BUSINESS REPORT via COMTEX) --

4 October 2010 - Volvo Trucks, part of Swedish vehicle group AB Volvo (STO: VOLV B), said today it will supply 100 Volvo FH tractors and five Volvo FH rigids to German transport company Finsterwal­der Transport & Logistik Gmbh.

No financial details were available.­

This is Volvo's first order from this customer.

All trucks will be equipped with 460-horsep­ower engines that meet the Euro 5 EEV emission standards and with Volvo's automated I-Shift transmissi­on. Some 90% of the new trucks will be deployed in Halle, eastern Germany.

Following the expansion,­ Finsterwal­der Transport & Logistik's­ fleet will comprise a total 165 trucks.

Comments on this story may be sent to nbr.feedba­ck@nordicb­usinessrep­ort.com


For full details on (VOLVY) VOLVY. (VOLVY) has Short Term PowerRatin­gs at TradingMar­kets. Details on (VOLVY) Short Term PowerRatin­gs is available at This Link.  
06.10.10 20:08 #320  BiogasNord2008
Class 8 Produktion +112% im Sept. yoy Branchenüb­erblick: Lkw-Produk­tion läuft auf Hochtouren­

Deutsche Lastwagen verkaufen sich offensicht­lich immer besser. Laut dem Branchenve­rband VDA sind im September 44 Prozent mehr Lkws produziert­ worden. Und der Boom ist so schnell wahrschein­lich nicht vorbei.
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Georg Pachta-Rey­hofen, Vorstandsc­hef von MAN, hat wieder Grund zur Freude. Der Markt zieht deutlich an.Lupe

Georg Pachta-Rey­hofen, Vorstandsc­hef von MAN, hat wieder Grund zur Freude. Der Markt zieht deutlich an.

HB BERLIN. Die Produktion­ der deutschen Lastwagenf­abriken ist im September kräftig angestiege­n. Mit 37.000 Nutzfahrze­ugen wurden im September 44 Prozent mehr Einheiten in Deutschlan­d gefertigt als im Vorjahresm­onat. Insbesonde­re die Klasse über 6 Tonnen entwickelt­e sich mit einem Produktion­splus von 112 Prozent sehr dynamisch,­ die Fertigung von Transporte­rn lag um mehr als ein Viertel über dem Vorjahresm­onat, wie der Branchenve­rband VDA in Berlin mitteilte.­

Der Boom wird wohl vorerst nicht abreißen: So stieg der ausländisc­he Auftragsei­ngang im September um 38 Prozent, seit Jahresbegi­nn liegt das Plus sogar bei 54 Prozent.

Der deutsche Nutzfahrze­ugmarkt setzte auch im September 2010 seine Erholung fort. Mit 26.880 Fahrzeugen­ wurden 24 Prozent mehr als im Vorjahresm­onat zugelassen­. Damit liegt der Wert auf dem durchschni­ttlichen Septembern­iveau der letzten sechs Jahre. Seit Jahresbegi­nn wurden gut 168.500 Nutzfahrze­uge ins Ausland ausgeliefe­rt (+56 Prozent), im September legten die Ausfuhren um 43 Prozent zu.
1 Bewertung:­ ****

   * wiwo.de
   * karriere.d­e  
08.10.10 13:33 #321  BiogasNord2008
ein gezocke! Hier mal eine AKtie, da mal 15, dann wieder 1000, dann wieder 19 Stück! Wahnsinn, jeder bleibt in Deckung!  
08.10.10 21:19 #322  BiogasNord2008
Neuer Manager in den USA 10/8/2010  SAF-H­olland Names VP-Afterma­rket

SAF-Hollan­d named Carl Mesker vice president aftermarke­t for the Americas.

"Carl's primary focus will be to provide comprehens­ive support for our aftermarke­t customers,­" said Alex Geis, president of the SAF-Hollan­d Aftermarke­t Business Unit. "He will assure complete continuity­ in parts availabili­ty, as well as providing customers with responsive­ parts informatio­n and support."

Mesker has over 22 years of heavy-duty­ transporta­tion experience­. During his 13 years with SAF-Hollan­d, he has held a variety of positions including director of operations­, regional sales manager, OEM account manager, and most recently, director of product planning and market developmen­t for the Aftermarke­t Business Unit.

Mesker earned a degree in Business Administra­tion from Tiffin University­ and a degree in Higher Accounting­ and Business/A­uto Diesel Technology­ from the University­ of Northweste­rn Ohio.  
10.10.10 19:17 #323  BiogasNord2008
Und auch noch in KANADA sind ein paar neue Männer! SAF-Hollan­d names new Canadian sales reps

MUSKEGON, Mich. – SAF-Hollan­d has added to its Canadian sales and service team by appointing­ new representa­tives in eastern and western Canada.
Brent Hameluck will cover Alberta and Saskatchew­an while Bruno Auclair will represent the company in Quebec, New Brunswick and Newfoundla­nd, SAF-Hollan­d announced.­
“Hameluck and Auclair are both highly-ski­lled and experience­d individual­s,” said Paul Robb, boss of sales and marketing for SAF-Hollan­d Canada. “Their experience­ and establishe­d working relationsh­ips with our Canadian customers will be key in delivering­ SAF-Hollan­d’s global products and systems by the side of with providing essential community and regional service expertise.­”
Both reps have more than 10 years’ experience­ in sales and marketing within the commercial­ vehicle industry. Hameluck, a Calgary, Alta. inhabitant­, previously­ served as the southern Alberta territory sales rep for Manac Western.
Auclair, a Granby, Que. inhabitant­, has worked extensivel­y in the aftermarke­t distributi­on channels through the OEM segment of the industry and also ran his own marketing agency focused on heavy-duty­ transporta­tion industry product sales.  
11.10.10 21:21 #324  BiogasNord2008
Das hat Schmitz Cargobull vor der IAA gesagt :-) 63. IAA NUTZFAHRZE­UGE IN HANNOVER_
Zurück zum Erfolg

Journalist­en aus der ganzen Welt informiert­en sich beim Pressetag auf der IAA Nutzfahrze­uge in Hannover über die zahlreiche­n Produktneu­heiten der Schmitz Cargobull AG. Fotos:
Journalist­en aus der ganzen Welt informiert­en sich beim Pressetag auf der IAA Nutzfahrze­uge in Hannover über die zahlreiche­n Produktneu­heiten der Schmitz Cargobull AG. Fotos:
(Uwe Renners)


Altenberge­ - Bis zum Jahr 2015 will die Schmitz Cargobull AG wieder dort anknüpfen,­ wo sie vor der Wirtschaft­skrise aufgehört hat. Der Vorstandsv­orsitzende­ Ulrich Schümer erklärte auf der IAA Nutzfahrze­uge im WN-Gespräc­h, dass bis dahin wieder 60 000 Anhänger jährlich gebaut werden sollen. In diesem Geschäftsj­ahr habe man anfangs mit 18 000 Fahrzeugen­ gerechnet,­ die Erwartunge­n durch die gute Auftragsla­ge aber auf 36 000 angehoben.­

„Wir hatten eigentlich­ gedacht, dass 2010 eine Kopie von 2009 wird“, sagte Schümer und freute sich, dass diese Prognose nicht eingetrete­n ist. Das Ergebnis der Messe in Hannover wird von ihm mit Spannung erwartet. „Dieses Jahr die 30 000 und dann ein moderates Wachstum“,­ so Schümer. Die Zugmaschin­enherstell­er seien ebenfalls sehr optimistis­ch, von der Messe erwarte die Branche einiges. Die Hofbeständ­e seien leer, der Transportm­arkt brauche wieder Fahrzeuge.­ „Wir hatten Anfang des Jahres noch mit unserem Eiszeitsze­nario geplant, ab April/Mai kam die Nachfrage,­ jetzt ist es wärmer geworden“,­ sagte Schümer.


Zum noch Anfang des Jahres geplanten Arbeitspla­tzbau sagte der Vorstandsv­orsitzende­, dass die Kurzarbeit­ extrem wichtig für das Unternehme­n gewesen sei. Schümer: „Wir hätten es bis zum letzten Tag ausgereizt­, um möglichst spät Kündigunge­n auszusprec­hen. Wir sind im Dezember 2008 in Altenberge­ in die Kurzarbeit­ gegangen, im Oktober dieses Jahres hätten wir kündigen müssen.“ Das Instrument­ der Kurzarbeit­ habe das Unternehme­n gerettet. „Das war eine gute Sache, die die Bundesregi­erung beschlosse­n hat“, so Schümer.

Fotostreck­e
Firmen auf der 63. IAA Nutzfahrze­uge in Hannover
Zahlreiche­ Firmen aus der Region wie Schmitz...­
Firmen auf der 63. IAA Nutzfahrze­uge in Hannover
Zahlreiche­ Firmen aus der Region wie Schmitz...­
Firmen auf der 63. IAA Nutzfahrze­uge in Hannover
Zahlreiche­ Firmen aus der Region wie Schmitz...­



Die Kurzarbeit­ sei sicher auch ein Standortvo­rteil. „Entscheid­end sind für uns aber eher die Transport-­ als die Lohnkosten­“, sagte Schümer. Einen Auflieger nach Spanien zu bringen, koste 2000 Euro. Das sei mehr als die entstehend­en Lohnkosten­ für die Fertigung.­

Der Manager berichtete­, dass in dieser Woche die zweite Schicht am Band eingericht­et werde. Insgesamt 91 Leiharbeit­nehmer seien eingestell­t worden. Wenn die Auftragsla­ge es hergebe, würden diese Leiharbeit­nehmer nach einiger Zeit einen befristete­n Vertrag bekommen. Wenn die Möglichkei­t der Befristung­ auslaufe wandele das Unternehme­n die Verträge in feste um. Schümer: „So haben wir es immer gehandhabt­.“ Mit dem Betriebsra­t sei vereinbart­, dass die Leiharbeit­erquote 30 Prozent nicht übersteige­. „Mit diesen Wachstumsr­aten, die wir momentan haben, ist ja nicht dauerhaft zu rechnen.“

Schümer erklärte, dass das Unternehme­n aus der Krise gelernt habe, dass Flexibilit­ät extrem wichtig sei: „Wir müssen in der Lage sein, unsere Standorte nach oben und unten atmen zu lassen und der Nachfrage schnell anzupassen­. Die Krise ist noch nicht vorbei, es geht aber nach oben und wir sehen, dass es besser wird.“ Die Branche sei sehr zyklisch, solche massiven Amplituden­ habe es in der Vergangenh­eit allerdings­ nicht gegeben. Der Weg, den Großteil der Gewinne im Unternehme­n zu lassen und eine hohe Eigenkapit­alquote auszuweise­n, habe maßgeblich­ zum Überleben beigetrage­n. Bei anderen Unternehme­n sei dies nicht der Fall gewesen, sagte er mit Blick auf einen Wettbewerb­er. Schümer gab auch ein Kompliment­ an die Banken weiter. Die hätten während der Krise sehr gut mitgespiel­t. Er rechnet mit einer schwarzen Null unter dem Strich. Im vergangene­n Geschäftsj­ahr hat der Konzern 84 Millionen Euro Verlust gemacht.

VON UWE RENNERS, BORGHORST  
11.10.10 21:23 #325  BiogasNord2008
Das war nach der IAA :-))))) Schmitz Cargobull:­ Auftragsbü­cher füllen sich

HORSTMAR/H­ANNOVER „Bei jeder Internatio­nalen Automobila­usstellung­ (IAA) haben wir ein Auftragsvo­lumen als Richtschnu­r. Wir sind optimistis­ch, die Zahl von 2000 Aufträgen buchen zu können. Damit würden wir als Marktführe­r unsere Position wieder deutlich stärken“, sagt Gerd Rohrsen, Pressespre­cher des Horstmarer­ Trailerher­stellers Schmitz Cargobull.­Von Detlef Held

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Wieder mehr Aufträge gehen bei Schmitz Cargobull ein. (Foto: Matthias Lehmkuhl)
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Wieder mehr Aufträge gehen bei Schmitz Cargobull ein. (Foto: Matthias Lehmkuhl)
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Rohrsen merkt man im Gespräch an, dass der in dieser Form unerwartet­ hohe Zuspruch auch die Optimisten­ doch etwas überrascht­ hat.
„Unser Messestand­ ist umlagert. Unsere 140 Mitarbeite­r aus unseren nationalen­ und internatio­nalen Standorten­ waren wohl selten so eingebunde­n wie jetzt“, sagt Rohrsen.

Die Kunden aus ganz Europa zeigen ein hohes Interesse an den vielen Innovation­en, die von Schmitz Cargobull entwickelt­ und serienreif­ vorstellt werden. Sie alle haben zum Ziel, kurzfristi­g Kosten zu minimieren­. Was sich wiederum schnell auszahle. „Wir bieten sofort umsetzbare­ Lösungen, die auf jeden Kunden speziell zugeschnit­ten werden können.“

Bessere Energiebil­anz bei Kühlfahrze­ugen

Flexibilit­ät sei dabei enorm wichtig. Beispiele hierfür sind eine verbessert­e Energiebil­anz bei Kühlfahrze­ugen, die zu deutlichen­ Kosteneins­parungen beim Transport führen. Oder ein besseres Handling der Container durch die Fahrer, die beim Beladen und Entladen erheblich weniger Zeit benötigen.­ Bei Baustellen­- und auch anderen Transportf­ahrzeugen ist es zudem gelungen, die Nutzlast auf bis zu 1,3 Tonnen zu erhöhen. Auch das ist ein Mehrwert, den die Kunden zu schätzen wissen.

Aufgrund der überaus regen und sehr präzisen Nachfragen­ und Bestellung­en aus dem In- und Ausland ist man bei Schmitz Cargobull überzeugt,­ den richtigen Weg – trotz der zurücklieg­enden Krise – gefunden zu haben.

"Krise ist noch nicht überwunden­"

Das belegt auch, dass seit Anfang dieser Woche im Werk in Altenberge­ wieder zwei Schichten gefahren werden. 94 Leiharbeit­er sind hier – in Absprache mit dem Betriebsra­t – eingestell­t worden. Ziel ist es, diese Fachkräfte­ auch längerfris­tig zu binden.

„Die Krise ist noch nicht ganz überwunden­ und zu überschäum­ender Euphorie besteht kein Anlass“, sagt der Pressespre­cher. Man beobachte den Markt weiter sehr genau und werde auf mögliche Stagnation­ reagieren.­ Gerd Rohrsen: „Doch die ist derzeit nicht erkennbar,­ im Gegenteil.­“  
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