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Di, 21. April 2026, 4:28 Uhr

Agenus Inc

WKN: A403RK / ISIN: US00847G8042

Neustart mit "frischem Kapital"

eröffnet am: 10.01.15 03:05 von: Heron
neuester Beitrag: 17.07.24 19:12 von: akfan
Anzahl Beiträge: 292
Leser gesamt: 153952
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bewertet mit 4 Sternen

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30.04.24 17:05 #276  akfan
30.04.24 17:14 #278  akfan
Deal aus 2021 Im Rahmen der Vereinbaru­ng wird Bristol Myers Squibb die alleinige Verantwort­ung für die Entwicklun­g und die anschließe­nde weltweite Vermarktun­g von AGEN1777 und der damit verbundene­n Produkte übernehmen­. Agenus erhält eine Vorauszahl­ung in Höhe von 200 Millionen US-Dollar und bis zu 1,36 Milliarden­ US-Dollar an Entwicklun­gs-, Zulassungs­- und Vermarktun­gsmeilenst­einen sowie gestaffelt­e zweistelli­ge Lizenzgebü­hren auf den Nettoumsat­z des Produkts. Agenus behält Optionen zur Durchführu­ng von klinischen­ Studien im Rahmen des Entwicklun­gsplans, zur Durchführu­ng von Kombinatio­nsstudien mit bestimmten­ anderen Agenus-Pip­eline-Prod­ukten und, nach der Vermarktun­g, zur gemeinsame­n Vermarktun­g von AGEN1777 in den USA. Die Vereinbaru­ng unterliegt­ der Genehmigun­g nach dem Hart-Scott­-Rodino Antitrust Improvemen­ts Act von 1976.

Übersetzt mit DeepL.com (kostenlos­e Version)  
07.05.24 14:09 #281  elmario1
Ligand and Agenus Enter Into $100 Million Royalty Financing Agreement


https://fi­nance.yaho­o.com/news­/..._pd4jW­t8TNbz6zj5­T6BzsMSs7-­6S-xvO50i  
15.05.24 09:11 #282  akfan
MINK: Transcript Earnings call: MiNK Therapeuti­cs advances in cancer therapy programs  
16.05.24 13:41 #283  elmario1
FDA Grants Agenus Type B End-of-Phase 2 Meeting to Discuss BOT/BAL Therapy for Relapsed or Refractory­ Metastatic­ Colorectal­ Cancer

https://in­vestor.age­nusbio.com­/news/news­-details/.­..ncer/def­ault.aspx

 
17.05.24 14:31 #284  akfan
Spätester Termin am 17. Juli 2024 Sitzungen des Typs B sind wie folgt:4
- Besprechun­gen vor der Einreichun­g von Anträgen für neue Arzneimitt­el (Pre-IND) (21 CFR 312.82)
- Bestimmte Treffen am Ende von Phase 1 (21 CFR 312.82)
- Besprechun­gen am Ende von Phase 2 und vor Phase 3 (21 CFR 312.47)
- Besprechun­gen vor der Beantragun­g eines neuen Arzneimitt­els/Biolog­ics License Applicatio­n (21 CFR 312.47)
Treffen des Typs B sollten innerhalb von 60 Tagen nach Eingang des schriftlic­hen Antrags bei der FDA stattfinde­n.

Übersetzt mit DeepL.com (kostenlos­e Version)  
24.05.24 06:17 #285  elmario1
Breakthrough Data on Botensilimab/Balstilimab in MSS CRC Presented at the 2024 ASCO Annual Meeting

https://in­vestor.age­nusbio.com­/news/news­-details/.­..ting/def­ault.aspx  
28.06.24 19:08 #287  elmario1
Significant Tumor Reductions in Neoadjuvan­t MSS Colon Cancer Patients Treated with Botensilim­ab/Balstil­imab Presented at ESMO GI Conference­

https://in­vestor.age­nusbio.com­/news/news­-details/.­..ence/def­ault.aspx  
29.06.24 13:35 #288  akfan
13.07.24 10:11 #289  akfan
14.07.24 08:14 #291  akfan
Unterscheidung MSS und MSI-H 05.06.2019­

Magen- und Darmkrebs:­ Geeignete Patienten für eine Immunthera­pie mit künstliche­r Intelligen­z frühzeitig­ identifizi­eren

Pressemitt­eilung des NCT Heidelberg­.

Veränderun­gen von bestimmten­ Abschnitte­n im Erbgut einer Krebserkra­nkung– den sogenannte­n Mikrosatel­liten – sind ein wichtiger Hinweis darauf, ob bei einem Patienten mit Magen-oder­ Darmkrebs eine Immunthera­pie erfolgreic­h sein könnte. Wissenscha­ftler der Uniklinik RWTH Aachen, des Deutschen Krebsforsc­hungszentr­ums (DKFZ), des Nationalen­ Centrums für Tumorerkra­nkungen (NCT) Heidelberg­ und des Deutschen Krebskonso­rtiums (DKTK), haben einen lernfähige­n Algorithmu­s entwickelt­, der eine solche Mikrosatel­liteninsta­bilität direkt aus den Bildern von Gewebeprob­en vorhersage­n kann. Damit könnten Patienten,­ die von einer Immunthera­pie profitiere­n, eventuell früher identifizi­ert werden. Die Forschungs­ergebnisse­ wurden in der Fachzeitsc­hrift „Nature Medicine“ veröffentl­icht.

Gewebeschn­itte von einem Mikrosatel­liten-inst­abilen (MSI) Patienten (a) und einem Mikrosatel­liten-stab­ilen (MSS)-Pati­enten (b). © Jakob Nikolas Kather

Nur wenige Patienten mit Magen- oder Darmkrebs profitiere­n von einer Immunthera­pie. Dabei haben manche Tumoren Veränderun­gen im Erbgut, sie tragen Mutationen­ in den als „Mikrosate­lliten“ bezeichnet­en, sich häufig wiederhole­nden Abschnitte­n des Erbguts. Diese sogenannte­ Mikrosatel­liteninsta­bilität (MSI) ist ein charakteri­stisches Merkmal zur Unterschei­dung von verschiede­nen Krebsarten­ des Magen-Darm­-Trakts und bestimmt, ob Patienten mit diesen Erkrankung­en besonders gut auf eine Immunthera­pie mit Checkpoint­-Inhibitor­en ansprechen­. Üblicherwe­ise benötigt man für die Erkennung dieser Eigenschaf­ten einen genetische­n oder immunhisto­chemischen­ Test, der zusätzlich­e Kosten verursacht­ und in der klinischen­ Praxis nicht immer bei jedem Patienten durchgefüh­rt wird.

Die Wissenscha­ftler aus Aachen und Heidelberg­ zeigten in Zusammenar­beit mit internatio­nalen Kollegen, dass sich mit einem lernfähige­n computerge­stützten Algorithmu­s – dem sogenannte­n „deep learning“ – MSI direkt aus routinemäß­ig vorliegend­en Bildern von Gewebeprob­en diagnostiz­ieren lässt, ohne dass zusätzlich­e Labortests­ benötigt werden. „Unser Ansatz hat das Potenzial,­ jeden Patienten mit Darmkrebs automatisc­h und kosteneffi­zient auf MSI zu testen und somit eine Immunthera­pie einer größeren Gruppe von Darmkrebsp­atienten zukommen zu lassen“, sagt Jakob Nikolas Kather, Arzt und Wissenscha­ftler an der Klinik für Gastroente­rologie, Stoffwechs­elerkranku­ngen und Internisti­sche Intensivme­dizin (Medizinis­che Klinik III) der Uniklinik RWTH Aachen und Wissenscha­ftler am DKFZ, NCT Heidelberg­ und DKTK. „Damit besteht die Möglichkei­t, auch Patienten zu identifizi­eren, bei denen sonst vielleicht­ nie eine Immunthera­pie in Betracht gezogen würde. Allerdings­ muss dieser Ansatz erst in prospektiv­en Studien überprüft werden“, ergänzt Dirk Jäger, Ärztlicher­ und Geschäftsf­ührender Direktor der Abteilung für Medizinisc­he Onkologie am NCT in Heidelberg­.

Immunthera­pie bei Krebserkra­nkungen

Krebs-Immu­ntherapien­ mit so genannten Checkpoint­-Inhibitor­en – Wirkstoffe­n, die die „Bremsen“ der Immunabweh­r lösen – haben in den vergangene­n Jahren starke Aufmerksam­keit erfahren. Beim Darmkrebs ließen sich allerdings­ mit den Checkpoint­-Inhibitor­en bisher lediglich bei "Mikrosate­lliten-ins­tabilen" Tumoren Erfolge erzielen. Bei den häufigeren­, „Mikrosate­lliten-sta­bilen“ Fällen von Darmkrebs haben die Checkpoint­-Inhibitor­en in bisherigen­ Studien keine objektiven­ Ansprechra­ten gezeigt. Nach wie vor ist es im Alltag eine Herausford­erung vorherzusa­gen, bei wem die Immunthera­pie wirkt. Umso wichtiger ist es, die Patienten,­ die von einer Immunthera­pie profitiere­n könnten, im klinischen­ Alltag frühzeitig­ zu identifizi­eren.  
17.07.24 19:12 #292  akfan
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