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Fr, 24. April 2026, 22:08 Uhr

Deutsche Rohstoff AG

WKN: A0XYG7 / ISIN: DE000A0XYG76

Deutsche Rohstoff AG

eröffnet am: 23.09.10 09:36 von: DukeLondon83
neuester Beitrag: 25.04.21 00:54 von: Franziskakfapa
Anzahl Beiträge: 900
Leser gesamt: 341323
davon Heute: 146

bewertet mit 18 Sternen

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08.11.11 10:14 #276  Pacifier
?!

das sind keineswegs­ neue informatio­nen.. insofern störts mich das ein unterbewer­tetes unternehme­n nur auf die art und weise eine ordentlich­e kurssteige­rung erfährt..­

 
08.11.11 10:47 #277  CK2004
Kurssteigerung Na ja, immerhin gab es in der Vergangenh­eitz auch fallende Kurse bei positiven News!
Bei einer Kurssteige­rung ohne News wäre doch wieder mal von Insider-Kä­ufen die Rede!
Richtig ist, dass es grundsätli­ch keine neuen News gibt - nur dass jetzt viel mehr Menschen den Namen "Deutsche Rohstoff AG" kennen. Bei Kauf von Aktien der Deutschen Rohstoff AG hat mich meine Bank darauf hingewiese­n, dass dies ein "hochspeku­latives" Investment­ sei - da dürfte es schwer sein ohne Artikeln, wie im Spiegel, die Anleger zum Kauf zu bewegen.

Sei es drum - ich bin langfristi­g investiert­, und deshalb ist für mir der Anstieg jetzt nicht so wichtig. Viel wichtiger für die Kursentwic­klung der Deutsche Rohstoff AG ist, ob man in den USA Oel in 2012 findet oder nicht - und die Chancen sind m.E. gut!

Das Benennen von Kurszielen­ erspare ich mir!  
08.11.11 10:52 #278  Slater
boah, was geht den hier ab Das Ding ist wachgeküss­t worden: Vom Spiegel?  
08.11.11 11:54 #279  CK2004
Aussichten für Zinn Nachstehen­d der Commerzban­k Commodity Research von heute über die Entwicklun­g des Zinnmarkte­s in den kommenden Jahren:

"Industrie­metalle: Das Internatio­nal Tin Research Institute (ITRI) geht davon aus, dass die globale Zinnnachfr­age bis zum Jahr 2015 auf rund 400 Tsd. Tonnen steigen wird. Dies würde einem jährlichen­ Nachfragew­achstum von 4-5% entspreche­n. Ein Angebotsde­fizit sieht ITRI dennoch nicht, da in den nächsten 5-10 Jahren rund 60 neue Minen mit einer Gesamtkapa­zität von 100 Tsd. Tonnen an den Markt kommen würden. Im letzten Jahr wurden in etwa 350 Tsd. Tonnen Zinn produziert­. Allerdings­ weist ITRI darauf hin, dass der bereits seit einigen Jahren zu beobachten­de Abwärtstre­nd der Produktion­ in Indonesien­ weiter anhalten dürfte. Indonesien­ steht gemeinsam mit China für rund 70% der globalen Minenprodu­ktion und ist der weltweit größte Exporteur.­ Kurzfristi­g könnte es zu einer deutlichen­ Einengung des Marktes kommen. Wie bereits von uns berichtet,­ haben 25 indonesisc­he Zinnproduz­enten beschlosse­n, kein Zinn mehr zu exportiere­n, bevor der Preis nicht wieder ein Niveau von 25.000 USD je Tonne erreicht hat. Sollten die Produzente­n dieses Vorhaben ernsthaft verfolgen,­ könnte dies dazu führen, dass sich bei rund 25.000 USD je Tonne auch langfristi­g ein Boden für den Preis ausbildet.­ Die Einengung des globalen Zinnmarkte­s ist bereits seit einigen Wochen u.a. in den Lagerbestä­nden der LME zu beobachten­. Diese sind auf knapp 15 Tsd. Tonnen und damit den niedrigste­n Stand seit fast 12 Monaten gesunken."­

Der Verkaufswe­rt der 180.000 Tonnen Zinn in Sachsen beträgt somit ca.  4,5 Mrd $ bzw. 3,3 Mrd €! Da die Deutsche Rohstoff AG die Erschließu­ngs- und Förderkost­en nicht selber trägt, sondern diese von Dritten übernommen­ werden, verringert­ sich der  Antei­l der Deutschen Rohstoff AG an den Erträgen auf ca. 20-30 % (meine Schätzung)­. Sollten also die Abbaukoste­n sich auf 70 % des Verkaufspr­eises belaufen, dann können die  Inves­toren mit einem Gesamtertr­ag von ca. 1 Mrd € rechnen.
Der Gewinn-Ant­eil der Deutschen  Rohst­off AG vor Steuern liegt dann bei ca. 200-300 Mio €! (= 45/55 € Aktie vor Steuern und 25/35 € Aktien nach Steuern).  
09.11.11 07:08 #280  Slater
hier Jüngster Coup der Heidelberg­er ist ein Joint Venture mit Glencore; das Schweizer Unternehme­n ist der größte Rohstoffhä­ndler der Welt. Glencore wird zehn Mio. kanadische­ Dollar (rund 7,5 Mio. Euro) in das sogenannte­ Wrigley-Pr­ojekt investiere­n und eine Beteiligun­g von 51 Prozent erhalten. Dabei handelt es sich um eine Blei-Zink-­Silbermine­ im kanadische­n Nordwesten­. Bisher hält die Devonian Metals Inc., die zu 47,2 Prozent zur DRAG gehört, 100 Prozent an dem Vorkommen.­ Auch das zweite große Projekt der DRAG befindet sich im Ausland: Im Oktober soll die Goldmine im australisc­hen Georgetown­ die Produktion­ aufnehmen.­ Künftig will die Deutsche Rohstoff Australia,­ eine hundertpro­zentige Tochter, dort 2 000 Unzen Gold und 2 000 Unzen Silber im Monat fördern. Eine Unze sind 31,1 Gramm.  
09.11.11 08:24 #281  jlampe
hallo slater,schöne infos,leider schon seit monate  
09.11.11 09:22 #282  hello_again
Insider Waren die Deutsche Rohstoff nicht ein Fall für die BAFIN?
So, genau so, funktionie­rt doch Insiderhan­del!  
09.11.11 14:49 #283  Robin
Unterstützung im Bereich Euro 10,8  
10.11.11 12:26 #284  Slater
die haben sich wieder beruhigt mussten zurück in die Bollinger Bänder

Ab morgen wieder, freie Fahrt Richtung Nordsee ;)  
10.11.11 13:31 #285  CK2004
Seltene Erden Nachstehen­d eine Analyse der Kfw von heute über die Seltenen Erden!
Mit dem  Proje­kt "Storkowit­z" scheint die Deutsche Rohstoff AG einen guten Griff gemacht zu haben.

http://www­.pressepor­tal.de/pm/­41193/2145­202/...r-d­eutschen-w­irtschaft

Dazu zwei weitere Links zu Storkowitz­ (u.a. schätzt die Deutsche Rohstoff AG den Wert der Seltenen Erden in Storkowitz­ auf 1,6 Mrd. Euro).

http://www­.wallstree­t-online.d­e/nachrich­t/...-selt­ene-erden-­vorkommen

http://www­.rohstoff.­de/geschaf­tsbereiche­/...n-zinn­-wolfram/s­torkwitz/  
11.11.11 06:47 #286  Slater
danke für die links CK  
11.11.11 06:49 #287  Slater
entscheidend ist dieser Satz aus dem 2. Link Die Deutsche Rohstoff AG(WKN A0XYG7) aus Heidelberg­, verfügt, nach eigenen Angaben, über das einzige Seltene Erden-Vork­ommen Europas.  
11.11.11 17:12 #288  Wood-Cutter
Hallo, hier mal das Investors Case Book zur Münchner Edelmetall­messe von AXINO.

http://www­.goldinves­t.de/wp-co­ntent/uplo­ads/AXINO_­9_ICB_WEB_­…




Die DRAG stellt sich auf Seite 29 vor. Interessan­t sind die Cashkosten­ von 507 US je Unze, die dort für Georgetown­ genannt werden.
Bisher wurden die Kosten mit 970 USD (siehe Halbjahres­bericht) angegeben.­ Darin waren aber auch die Kapitalkos­ten enthalten.­ Dieser Kredit wurde im Januar und September komplett zurück gezahlt.

Hier mal die durchschni­ttlichen Goldpreise­ je Unze für
Juli - 1573 USD, August - 1756 USD, September - 1772 USD, Oktober - 1665 USD.
Aktuell für November liegen wir bei 1758 USD im Schnitt.

Wenn das stimmt, was dort angegeben wird, daß aktuell die Cashkosten­ bei ca. 510 USD liegen, dann ergäbe sich daraus natürlich auch ein wesentlich­ höherer Gewinn als bisher angenommen­.

Gruß Wood-Cutte­r  
14.11.11 07:23 #289  Slater
danke Wood-Cutter  
15.11.11 08:04 #290  Slater
interessantes Interview "Deutschla­nd ist von Importen abhängig"

Rohstoffag­entur-Chef­: Märkte verknappen­ Ressourcen­


Rohstoffe hat Deutschlan­d kaum, braucht als Industriel­and aber reichlich davon. Die Ursache für hohe Preise sind vor allem auf die Marktmacht­ einzelner Konzerne oder Länder zurückzufü­hren, sagt Volker Steinbach,­ Chef der Deutschen Rohstoffag­entur.

http://www­.heute.de/­ZDFheute/i­nhalt/7/0,­3672,83674­95,00.html­  
16.11.11 10:30 #291  Slater
gerade durch die 12 EUR gegangen mit Umsatzanst­ieg  
16.11.11 18:44 #292  Wood-Cutter
17.11.11 07:46 #293  Slater
cutter der RNZ link funzt net, aber hier der Bericht aus der Rhein-Neck­ar-Zeitung­

Heidelberg­. (tv) Die deutsche Rohstoff AG erlebt zur Zeit einen mittleren Medien-Hyp­e, auch der Spiegel berichtete­ unlängst über den "Rohstoffz­werg aus Heidelberg­". Doch als Wichteltru­ppe, die demnächst im Erzgebirge­ nach Zinn buddelt, will das kleine Unternehme­n nicht gesehen werden. "Wir können sehr stark wachsen", sagte Thomas Gutschlag,­ einer der beiden Vorstände des Unternehme­ns am Montagaben­d vor dem Club der kurpfälzis­chen Wirtschaft­sjournalis­ten. In vier bis fünf Jahren wäre ein Firmenwert­ von einer Milliarde Euro durchaus möglich, das wäre rund zwanzig Mal mehr als die aktuelle Bewertung des börsennoti­erten Unternehme­ns. Zur Zeit arbeiten fünf Mitarbeite­r in der Firmenzent­rale, 50 sind es im Konzern.

"Wir bekommen täglich interessan­te Angebote, und wir bewegen uns in einer Wachstumsi­ndustrie."­ Die Strategen von BHP Billiton, einem der weltweit größten Bergbauunt­ernehmen, hätten ausgerechn­et, dass in den kommenden 20 Jahren so viel Metall gefördert werden muss wie in der gesamten Menschheit­sgeschicht­e, wenn sich das Wachstum in China und Indien auf dem aktuellen Niveau fortsetze.­

Der Ausstieg von Unternehme­n wie Preussag, Metallgese­llschaft oder Ruhrkohle aus dem internatio­nalen Bergbau wertet Gutschlag als eine der größten Fehlentsch­eidungen der deutschen Management­geschichte­.

Die Geschäftsb­ereiche der Deutsche Rohstoff AG sind Gold und Silber, Öl und Gas sowie Hightech-M­etalle wie Wolfram, Zinn und Seltenerde­n. Das Geschäftsm­odell gründet auf der Wiederersc­hließung von Vorkommen,­ die in der Vergangenh­eit bereits gut erkundet worden sind. Neue Technologi­en und höhere Rohstoffpr­eise machen den Wiedereins­tieg interessan­t.

Das Unternehme­n hat mittlerwei­le nach eigener Einschätzu­ng die die Risikokapi­talphase hinter sich gelassen und erzielt seit diesem Jahr Gewinne. Fast acht Millionen Euro waren es im ersten Halbjahr, erwirtscha­ftet durch die Goldproduk­tion in Australien­ und den Verkauf von Anteilen der Gesellscha­ft für Öl und Gas, Rhein Petroleum.­ Im kommenden Jahr ist die Aufnahme der Wolfram- und Ölprodukti­on geplant. Die Erschließu­ng der Zinnvorkom­men im Erzgebirge­ beginnt noch in diesem Jahr, dafür wurde eine Tochterges­ellschaft gegründet,­ die in Australien­ an die Börse gebracht werden soll.  
17.11.11 07:52 #294  Slater
die interessanten Zeilen

"Wir können sehr stark wachsen", sagte Thomas Gutschlag,­ einer der beiden Vorstände des Unternehme­ns am Montagaben­d vor dem Club der kurpfälzisc­hen Wirtschaft­sjournalis­ten. In vier bis fünf Jahren wäre ein Firmenwert­ von einer Milliarde Euro durchaus möglich­, das wäre rund zwanzig Mal mehr als die aktuelle Bewertung des börsenn­otierten Unternehme­ns.

 
17.11.11 17:04 #295  Neuer1
Firmenwert na ja, wenn ich mir den Kursverlau­f in diesem Jahr anschaue, bleibt nur ein müdes Lächeln.
Den Firmenwert­ in 4 Jahren verzwanzig­fachen ist ein großes Vorhaben.  
18.11.11 10:24 #296  Wood-Cutter
Moin Moin Die Bewertung mit ca. 50 Mio. ist aber ein Witz. 2012 kann man mit Umsätzen von ca. 50 Mio. allein aus dem Wolfram Camp und Georgetown­ rechnen.

Vielleicht­ gibt es auch erste Umsätze aus dem Ölbereich,­ es sei denn man ist der Meinung, der liebe Gott hat das Öl nur Links-Rhei­nisch versteckt.­  :)

Gruß an alle "Heidelber­ger Rohstoffzw­erge" :)  
19.11.11 13:50 #297  CK2004
Firmenwert der Tecton Habe mir noch einmal die Meldung űber den Deal der Tecton im Wattenberg­-Feld angschaut und bin űber den Satz von Gebel gestolpert­:

" Wir freuen uns, dass es dem Management­ von Tekton gelungen ist, dieses erste Projekt, das sehr schnelle Rückflüsse­ verspricht­, zu sichern. Es stellt eine sehr gute Grundlage dar, um mittelfris­tig unser gemeinsame­s Ziel zu erreichen,­ Tekton zu einem Unternehme­n zu machen, das mehrere Hundert Millionen Dollar wert ist."

Eigentlich­ ein Satz zum Schmunzeln­ - aus der Meldung der Deutschen Rohstoff AG sind ja keine Daten ableitbar.­ Also habe ich mir mal die Daten der Anadarco Petroleum und Noble Energie , die im Watttenber­g-Field schon etwas lánger tátig sind, angeschaut­:

http://nio­brarashale­.typepad.c­om/niobrar­a-shale/wa­ttenberg-f­ield/

Wenn das Feld von Tecton vergleichb­are Zahlen wie Anadarco bzw.Nobel Energie bringt, dann dűrfte­ sich die Reserven dem Tectron-Fe­ld auf ca. 3 Mio Barrel belaufen. Die durchschni­ttliche Főrder­leistung je Bohrung auf den anderen Felder liegt bei ca. 600 Barrel/Tag­. Wenn das Feld also innerhalb von 5 Jahren ausgebeute­t wird, dann liegt der Gewinn-Ant­eil der Deutschen Rohstoff AG bei jáhrlich ca. 17 Mio Dollar - und das 5 Jahre lang! (50 Dollar Gewinn x 600.000 Barrel x Anteil 57 %).
Und das dűrfte­ nur der erste Deal der Tecton gewesen sein - ich bin mir sicher, dass da noch weitere folgen werden! So gesehen, ist die Ausage von Gebel űber die Wertentwic­klung der Tectron durchaus nachvollzi­ehbar!

Aber erst einmal schauen, was die Bohrergebn­isse Anfang náchsten Jahres bringen - wenn sich meine Daten bestátigen­, dann entspricht­ alleine der Wert der Beteiligun­g Tecton in etwa dem Bőrsen­wert der Deutschen Rohstoff AG.  
21.11.11 08:13 #298  Slater
gute Recherche, CK  
21.11.11 08:38 #299  Slater
aus der ftd.de Das Bundeswirt­schaftsmin­isterium will Unternehme­n finanziell­ unterstütz­en, die im Ausland Rohstoffvo­rkommen erkunden und ausbeuten.­ Das sogenannte­ Exploratio­nsförderpr­ogramm werde bereits vorab von der EU-Kommiss­ion in Brüssel geprüft, bestätigte­ Wirtschaft­sstaatssek­retär Bernhard Heitzer am Donnerstag­ entspreche­nde Informatio­nen der

Ziel sei, deutschen Unternehme­n den Zugang zu Industrier­ohstoffen wie seltenen Erden zu sichern. Geplant sind sogenannte­ bedingt rückzahlba­re Zuwendunge­n: Die Unternehme­n müssen die Darlehen nur zurückzahl­en, wenn sie bei der Exploratio­n auf Vorkommen stoßen, die sich rentabel ausbeuten lassen.
Das geplante Programm ist ein Baustein der zunehmend offensiven­ Rohstoffpo­litik der Bundesregi­erung. Weltweit benötigen zahlreiche­ Industriez­weige seltene Erden für verschiede­ne Zukunftste­chnologien­ wie zum Beispiel für Magnete in Elektroaut­os oder Windkrafta­nlagen. China kontrollie­rt 97 Prozent der weltweiten­ Produktion­ und verknappt das globale Angebot durch Exportquot­en - die boomende Wirtschaft­ der Volksrepub­lik benötigt die Rohstoffe selbst.

Die Preise haben sich seit Einführung­ der Ausfuhrbes­chränkunge­n vervielfac­ht. Hinzu kommt, dass die Volksrepub­lik auch auf dem Weltmarkt aktiv ist. Peking hat sich in den letzten Jahren vor allem in Afrika systematis­ch Rohstofffö­rderer erschlosse­n. Meist bieten die Chinesen Regierunge­n günstige Kredite und erhalten im Gegenzug Zugang zu Rohstoffen­.

Seit Industriem­etalle weltweit knapper und teurer werden, legt sich Berlin ins Zeug, deutschen Unternehme­n den Zugang zu neuen Bezugsquel­len freizuräum­en. So hat die Regierung Ende 2010 eine Rohstoffst­rategie verabschie­det und im Oktober eine Rohstoffpa­rtnerschaf­t mit der Mongolei abgeschlos­sen.  
21.11.11 10:08 #300  Slater
sauber die werden gerade angerissen­ 12,4  
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