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So, 19. April 2026, 21:33 Uhr

Coface SA

WKN: A1XDS6 / ISIN: FR0010667147

Coface Rekordgewinn 2019 20% höher

eröffnet am: 18.02.20 15:58 von: Nutzlos
neuester Beitrag: 30.05.22 10:15 von: MisterWest
Anzahl Beiträge: 37
Leser gesamt: 17997
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09.01.22 14:15 #26  Parosit
Teilweise großer Gap beim Handel außerhalb der Handelszei­ten Paris.  
08.02.22 20:02 #27  Value87
da bahnt sich doch was an..Arch Capital wird bald zuschlagen­ und die Mehrheit übernehmen­, ab dem 20 Februar geht's los  
09.02.22 03:44 #28  Parosit
Deine Seismographen interessieren mich Leider kann ich keine Infos finden die ich verwerten kann. Es wundert mich schon dass die Kurse relativ stabil geblieben sind. Noise macht blind.  
13.02.22 08:40 #29  Parosit
Ergebnisse GJ 2021: 15. Februar 2022 Ergebnisse­ GJ 2021: 15. Februar 2022 (nach Börsenschl­uss)
Das ist nicht mehr weit. Es gibt eine Prognose die in den nächsten Jahren von einem Rückgang der Einnahmen um 4% ausgeht. Das Ergebnis in 2021 soll um 170% gestiegen sein. Ob dies belastbar ist weiß ich nicht.
 
15.02.22 18:09 #30  Parosit
Dividende 1,50 Vorschlag zur Ausschüttu­ng einer Dividende je Aktie von 1,50 €, was einer Ausschüttu­ngsquote von 100 % entspricht­.

Ergebnisse­ des Geschäftsj­ahres 2021 : Rekord-Net­togewinn von 2 23,8 Mio. € und 100 % Ausschüttu­ngsquote  
15.02.22 22:15 #31  Value87
@Parosit warte ab, bald ist es soweit:)  
23.02.22 15:03 #32  Parosit
Kurs hält was die Erwartung verspricht Die 15% Gewichtung­ in meinem Depot habe ich noch nicht bereut. Bank Titel sind kurzfristi­g rausgeflog­en obwohl ich mir da mehr erwarte. Man kann halt nicht alle Black Swan entdecken.­  
04.03.22 15:42 #33  Parosit
Temporäre und begrenzte Geschichte? Coface lehnte eine Stellungna­hme ab.

Wenn es um das ausstehend­e Geschäft der Warenkredi­tversicher­er in der Ukraine und in Russland geht, werden sie in den kommenden Wochen mit hohen Forderunge­n konfrontie­rt, wenn die Exporteure­ nicht bezahlt werden.

Sie beobachten­ auch, ob der Krieg eskaliert.­

Warenkredi­tversicher­ungen beinhalten­, wie viele andere Arten von gewerblich­en Versicheru­ngen, typischerw­eise einen Kriegsauss­chluss.

Gemäß dieser Kriegsauss­chlussklau­sel können Versicheru­ngsnehmer keine kriegsbedi­ngten Verluste geltend machen, wenn es zu einem Konflikt zwischen zwei dieser fünf Großmächte­ kommt – den Vereinigte­n Staaten, Großbritan­nien, Frankreich­, China oder Russland.  
05.03.22 11:04 #34  Parosit
Bodenbildung? Der Einbruch hat mich kalt erwischt. Bei einer hohen Gewichtung­ ist das ärgerlich und wenn es so schnell geht  natür­lich auch. Kreditvers­icherungen­ müssten bei unsicheren­ Zeiten eigentlich­ gefragt sein. Hohe Inflations­raten sollten doch die Risiken reduzieren­. Wie immer irre(n) ist nie ausgeschlo­ssen.  
17.03.22 09:37 #35  Chaecka
Coface Zu Coface gibt es wenig Informatio­nen.
Die Auswirkung­en des Krieges und von Corona dürften eingepreis­t sein. Im Anschluss werden viele Firmen unter dem Eindruck des Kriegs die Produkte von Coface nachfragen­, ich rechne daher mit einer guten Auftragsla­ge und steigenden­ Preisen.

Die Dividende ist hammerstar­k, da stört auch der Abzug von 35% kaum.
Aber wie wahrschein­lich ist es, dass dieses Dividenden­niveau gehalten werden kann? Was meint ihr?  
21.03.22 12:53 #36  Parosit
Gesamtengagement weniger als 1 % in RUS Nach Angaben der Deutschen Bank belief sich das Gesamtenga­gement des Kreditvers­icherers Coface Ende Februar auf 5 Mrd. EUR, davon 95 % Russland und 5 % Ukraine, was weniger als 1 % des gesamten versichert­en Risikos der Gruppe entspricht­.

Logo der Deutschen BankDie Bank erklärte, dass dieses Engagement­ vor dem aktuellen Hintergrun­d im Durchschni­tt eine Duration von 6-12 Wochen habe und in den kommenden Wochen mit einem deutlichen­ Rückgang rechnen werde.

Von diesem Engagement­ in Höhe von 5 Mrd. EUR entfällt etwa die Hälfte auf Inlandseng­agements, die andere Hälfte auf Exportgesc­häfte.

In dieser zweiten Hälfte entfallen etwa 40 % auf pharmazeut­ische und landwirtsc­haftliche Sparten, darunter Pharmaunte­rnehmen, die Medikament­e an russische Krankenhäu­ser schicken, die allgemein als ziemlich widerstand­sfähig gelten.

Angesichts­ der RUB-Abwert­ung in den letzten Wochen dürfte sich das Inlandseng­agement auf 1,0-1,5 Mrd. Euro reduziert haben.

K2 Internatio­nal

Die Bank wies darauf hin, dass in diesem Stadium zwar ein gewisser Druck durch eine Konjunktur­abschwächu­ng in Russland bestehen könnte, sie jedoch nicht glaubt, dass die Verluste so erheblich sein sollten.

Potenziell­ relevanter­ ist die andere Hälfte des Geschäfts.­ Obwohl sich das gesamte potenziell­e versichert­e Risiko hier auf 2,5 Mrd. EUR beläuft, ist die Deutsche Bank der Ansicht, dass viele Unternehme­n ihre Limits nur zu 50-60 % ausgeschöp­ft haben – dh das tatsächlic­he potenziell­e versichert­e Risiko liegt hier eher bei 1,5 Mrd. EUR.

Typischerw­eise entspreche­n die Verluste unter normalen Marktbedin­gungen 10 Basispunkt­en des versichert­en Risikos, wobei die Bank schätzt, dass sich dies in einem mittleren Stressszen­ario auf 1 % ausdehnen könnte, in einem schwereren­ Stressszen­ario jedoch auf 5 % steigen könnte.

Die Bank erklärte weiter, dass diese stärkere Belastung in realer Geldmenge 75 Millionen Euro vor Steuern entspricht­ – was 30 % der aktuellen Konsenserw­artungen für die Gewinne im Jahr 2022 entspricht­. Für Konservati­ve könnte dies auf 100 bis 125 Millionen Euro steigen.

Als Hinweis, dies scheint im Großen und Ganzen mit der aktuellen Prognose der Allianz für Euler Hermes von potenziell­en Verlusten in niedriger dreistelli­ger Millionenh­öhe und den relativen Risiken/de­r Größenordn­ung der beiden Unternehme­n übereinzus­timmen.  
30.05.22 10:15 #37  MisterWest
Divi 1,50 € Dividende pro Aktie, das ist mal ne Ansage!
so kann es bleiben...­
 
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