Differenzen mit der Bank wegen Aktienverkaufs
27.06.11 16:10
#26
al56hg
@Crossboy
Ich handle da, wo andere auch handeln, und besonders teuer ist es nicht....
2. 16 Euro mehr, aber es wären noch mehr geworden, hätte man die Stornierung durchgeführt.
2. 16 Euro mehr, aber es wären noch mehr geworden, hätte man die Stornierung durchgeführt.
27.06.11 16:17
#27
al56hg
Da Börsler
".......versuchen Sie sich dann in Ihrem ersten Posting auf Ihre vierstellige Summe zu beziehen und brauchen dennoch weitere Beiträge um die oben ''klar'' erläuterte Frage zu erklären."
Ich erkläre, weil manch Einer hier eine Erklärung benötigt, weshalb - das ist mir schleierhaft, eigentlich war es gar nicht so schwierig. Vielleicht liegt es an der Auffassungsgabe.....
Ich beschimpfe nicht, ich stelle fest......und was Sie tun würden, ist mir eigentlich wurschd (wie der Pfälzer sagt)...
Ich erkläre, weil manch Einer hier eine Erklärung benötigt, weshalb - das ist mir schleierhaft, eigentlich war es gar nicht so schwierig. Vielleicht liegt es an der Auffassungsgabe.....
Ich beschimpfe nicht, ich stelle fest......und was Sie tun würden, ist mir eigentlich wurschd (wie der Pfälzer sagt)...
27.06.11 16:28
#28
Maickel
#21
Hätte ich wohl nicht gemacht bei verlusten und die bank hätte sich auch nicht gemeldet. *g*
Es ging hier um ein vermögensschaden den die db verursacht hat dadurch das mein geld laut ihrem computer nicht auf meinem konto war und ich dadurch nicht handeln konnte. Dementsprechend kam mir die idee mit der virtuellen order. *g*
Habe mich ja erst nach dem verkauf und gewinn in der rechtsabteilung gemeldet.
Es wurden natürlich erst die gesprächsaufzeichnungen geprüft ehe ein rückruf kam.
War natürlich laut aussage der db reine kulanz. Ich wollte damit auch aufzeigen, dass man sich nicht alles bieten lassen muß. Gleichzeitig möchte ich auch darauf hinweisen das man sich gleich zu mitarbeiter wendet die auch entscheidungen treffen können und nicht der normale angestellte am schalter oder sachbearbeiter in einer abteilung.
Es ging hier um ein vermögensschaden den die db verursacht hat dadurch das mein geld laut ihrem computer nicht auf meinem konto war und ich dadurch nicht handeln konnte. Dementsprechend kam mir die idee mit der virtuellen order. *g*
Habe mich ja erst nach dem verkauf und gewinn in der rechtsabteilung gemeldet.
Es wurden natürlich erst die gesprächsaufzeichnungen geprüft ehe ein rückruf kam.
War natürlich laut aussage der db reine kulanz. Ich wollte damit auch aufzeigen, dass man sich nicht alles bieten lassen muß. Gleichzeitig möchte ich auch darauf hinweisen das man sich gleich zu mitarbeiter wendet die auch entscheidungen treffen können und nicht der normale angestellte am schalter oder sachbearbeiter in einer abteilung.
27.06.11 16:36
#29
Radelfan
Ich verstehe die ganze Aufregung überhaupt nicht.
Wenn die Bank dir schon mitteilt, dass eine technische Störung vorgelegen hat und sie dich bittet, dich an die "Geschäftstelle" zu wenden, dann wende dich doch zuerst mal an die Leitung der Bank und fordere die sofortige Rückbuchung der zu Unrecht verkauften Aktien. Angesichts des geschilderten Sachverhalts dürfte das doch ein relativer Selbstgänger sein!
Und wenn die Aktien wieder in deinem Depot sind, dann schau dich mal um, ob es nicht tatsächlich bessere und preiswertere Online-Banken gibt. Wer bereits 25 Jahre im Börsengeschäft steht, sollte sich mal langsam nach einer "anständigen" Bank umsehen.
Und falls du durchaus diesem Verein treu bleiben willst, weil dort der Genossenschaftsanteil so tolle Zinsen abwirft, dann würde ich aufgrund dieses Vorfalls die Geschäftsleitung um Entschädigung bitten, weil du wegen dieses ganzen Hick-hack deine Aktien nicht zu einem höheren Preis heute verkaufen konntest. Druck hilft bei einem alten Kunden immer!!
Und wenn die Aktien wieder in deinem Depot sind, dann schau dich mal um, ob es nicht tatsächlich bessere und preiswertere Online-Banken gibt. Wer bereits 25 Jahre im Börsengeschäft steht, sollte sich mal langsam nach einer "anständigen" Bank umsehen.
Und falls du durchaus diesem Verein treu bleiben willst, weil dort der Genossenschaftsanteil so tolle Zinsen abwirft, dann würde ich aufgrund dieses Vorfalls die Geschäftsleitung um Entschädigung bitten, weil du wegen dieses ganzen Hick-hack deine Aktien nicht zu einem höheren Preis heute verkaufen konntest. Druck hilft bei einem alten Kunden immer!!
27.06.11 16:44
#31
Anachoret
Gebe die Frage zurück Querdenker. Oder
habe ich Deinen hochqualifizierten Beitrag zum Thema überlesen?
27.06.11 16:45
#32
Stargater
@saku du hast vollkommen recht
Ohne genaue Daten für den Trade / Order ist eine qualfizierte Analyse nicht möglich.
Um dich zu zitieren:
"Zeitpunkt Verkaufsorder? Limit? Zeitpunkt Stornierung? Ausführungszeitpunkt? Limit erreicht worden? ...."
Hier fehlt noch, ob ein Orderzusatz wie "Stop-Loss" gesetzt wurde.?
Ist es ein Online Broker oder wurde die Order via Telefon oder direkt bei der Bank aufgegeben? Fragen über Fragen
Die nächste Frage ist wird hier über einen Online-Broker gehandelt oder nicht?
Betrifft in diesem Fall der Handelplatz... Xetra, Parkett, OTC (Sprich Direkthandel / außerbörslich)
Handelzeiten beachten!!!
Hatte einen ähnlichen Fall.
Konnte anhand des Verfaufprotokolls nachweisen, daß der Fehrler nicht direkt bei mir lag.
Wir haben uns geeinigt auf übernahme der Verluste zu 50% direkt auf das Verrechnungkonto und 25 % inn Form eines Orderguthabens.
Um dich zu zitieren:
"Zeitpunkt Verkaufsorder? Limit? Zeitpunkt Stornierung? Ausführungszeitpunkt? Limit erreicht worden? ...."
Hier fehlt noch, ob ein Orderzusatz wie "Stop-Loss" gesetzt wurde.?
Ist es ein Online Broker oder wurde die Order via Telefon oder direkt bei der Bank aufgegeben? Fragen über Fragen
Die nächste Frage ist wird hier über einen Online-Broker gehandelt oder nicht?
Betrifft in diesem Fall der Handelplatz... Xetra, Parkett, OTC (Sprich Direkthandel / außerbörslich)
Handelzeiten beachten!!!
Hatte einen ähnlichen Fall.
Konnte anhand des Verfaufprotokolls nachweisen, daß der Fehrler nicht direkt bei mir lag.
Wir haben uns geeinigt auf übernahme der Verluste zu 50% direkt auf das Verrechnungkonto und 25 % inn Form eines Orderguthabens.
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