Erfolgsgeschichte: Flüchtlinge und Arbeitsmarkt
19.08.16 09:39
#1
n1608
Erfolgsgeschichte: Flüchtlinge und Arbeitsmarkt
Die Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt ist eine Erfolgsgeschichte, die uns staunen lässt. So haben die 30 Dax-Unternehmen bisher 54 Flüchtlinge eingestellt. Das sind im Schnitt fast 2 Flüchtlinge pro Konzern. Merkel fordert die deutsche Wirtschaft nun auf, diese Erfolgsgeschichte fortzuschreiben und ist für Hinweise dankbar, wie die Effizienz der Integration verbessert werden kann. Das wird ein leichtes sein, wenn man sich ansieht wie gut ausgebildet die ganzen Flüchtlinge laut Spiegel-Statistik sind.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/...instellen-a-1108453.html
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/...instellen-a-1108453.html
19.08.16 09:43
#2
Sternzeichen
Das sind doch immerhin...
0,0045% bei 1,2Mio. Flüchtlingen die letztes Jahr ihre Arbeitskraft zu Verfügung gestellt haben.
Schreib mal lieber mal dazu, dass dies schwarzer Humor ist falle mal wieder einer da oben schräg drauf sein sollte!
Sternzeichen
Schreib mal lieber mal dazu, dass dies schwarzer Humor ist falle mal wieder einer da oben schräg drauf sein sollte!
Sternzeichen
19.08.16 09:52
#3
n1608
Der Bund geht mit gutem Beispiel voran
So ist heute in der Presse zu lesen, dass die Deutsche Bahn 10 Flüchtlinge als Auszubildende einstellt.
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/...im-september/14426610.html
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/...im-september/14426610.html
19.08.16 09:59
#5
n1608
Entweder war der Zetsche total naiv oder der
damalige politische Druck der refugues welcome Gutmenschen war noch zu groß, als dass er etwas anderes sagen konnte / durfte. Aber immer wieder schön zu sehen, wie die Realität Dummgeschwätz einholt und offen legt.
19.08.16 10:00
#6
maxperformance
wo kämen wir denn hin,
wenn die Gäste von Frau Merkel arbeiten müssten
19.08.16 10:01
#7
Sternzeichen
Löschung
Moderation
Zeitpunkt: 19.08.16 14:24
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19.08.16 10:14
#8
n1608
Löschung
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Zeitpunkt: 19.08.16 14:25
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19.08.16 10:16
#9
kiiwii
#1 ff -- Und - geht's Euch deshalb schlechter ??
Und falls ja, was tut Ihr dagegen ?
19.08.16 10:21
#10
Karlchen_V
Ja kiiwii.
Hier in Berlin hat man mal wieder festgestellt, dass das Schulsystem grottenschlecht ist, Überdies haben wir in Berlin einen riesigen Investitionsstau bei der öffentlichen Infrastruktur - viele Schulen beispielsweise sind in einem maroden Zustand. Kein Geld da trotz guter Konjunktur - da nun eine Milliarde pro Jahr für die Flüchtlinge fällig wird.
Was tun? Nächsten Monat sind in Berlin Wahlen.
Was tun? Nächsten Monat sind in Berlin Wahlen.
19.08.16 10:23
#11
kiiwii
son Kwark. Berlin kriegt jedes Jahr über 5 mrd €
aus dem Länderfinanzausgleich. Und wir in Hessen zahlen und müssen die Grundsteuern erhöhen.
Was macht Ihr mit der ganzen Kohle ??
Was macht Ihr mit der ganzen Kohle ??
19.08.16 10:24
#12
n1608
@kiiwii - Uns allen geht es finanziell deutlich
schlechter. Die Milliardenkosten müssen ja irgendwo gegenfinanziert werden und das heißt, es ist noch weniger Geld für Infrastruktur, Bildung etc. vorhanden.
Und was wir dagegen tun? Die Misere, die uns Merkel & Konsorten eingebrockt haben, weiter mit unseren Steuern bezahlen, währenddessen bspw. unsere Kinder in maroden Schulen ihr Dasein fristen...
Und was wir dagegen tun? Die Misere, die uns Merkel & Konsorten eingebrockt haben, weiter mit unseren Steuern bezahlen, währenddessen bspw. unsere Kinder in maroden Schulen ihr Dasein fristen...
19.08.16 10:24
#14
kiiwii
und zum Schulsystem: Das ist keine Geldfrage, son-
dern eine Frage der Qualität des Personals. Zu Preussens Zeiten gabs sowas nicht...
19.08.16 10:27
#16
kiiwii
zu 15 -- Und ginge es DIR ohne Flüchtlinge besser?
Das steht zu bezweifeln - denn die Kohle würde anderweitig verplempert...
19.08.16 10:28
#17
kiiwii
Berlin ist ein größenwahnsinniger Moloch.
Wir (die Zahlerländer) sollten endlich Konsequenz zeigen und den Geldhahn zudrehen.
19.08.16 10:32
#18
n1608
#12 hat doch deutlich gemacht, dass es uns allen
schlechter geht, also auch mir. Was soll #15&16?
Im übrigen gibt es neben der finanziellen Komponente auch eine emotionale. Studien bspw. von der Heinrich-Böll und Rosa-Luxemburg Stiftung haben ergeben, sich mittlerweile 50% der Bevölkerung wegen der vielen Muslime fremd im eigen Land fühlen. Und da fragst Du noch, ob es uns schlechter geht?
Im übrigen gibt es neben der finanziellen Komponente auch eine emotionale. Studien bspw. von der Heinrich-Böll und Rosa-Luxemburg Stiftung haben ergeben, sich mittlerweile 50% der Bevölkerung wegen der vielen Muslime fremd im eigen Land fühlen. Und da fragst Du noch, ob es uns schlechter geht?
19.08.16 10:35
#20
kiiwii
ich kann in Euer alltägliches Jammergeheule nicht
einstimmen... insofern bitte ich um bessere Formulierungen !
"Uns alle" ist schlichtweg eine ebenso unzutreffende wie unzulässige Verallgemeinerung.
"Uns alle" ist schlichtweg eine ebenso unzutreffende wie unzulässige Verallgemeinerung.
19.08.16 10:38
#21
Karlchen_V
Klar ist das Schulwesen nicht nur
abhängig vom baulichen Zustand der Schulen - der spielt aber auch eine Rolle. Vom Personal hängt auch eine Menge ab, keine Frage. Nun ist es aber so, dass man in Berlin gutes Personal immer schlechter bekommt. Das hängt damit zusammen, dass Berlin in seiner Finanznot die Beschäftigten geringer entlohnt - bei Beamten etwa sind das 15% weniger als üblich. Gute Leute gucken sich da schon mal um - und gehen lieber nach Brandenburg.
Berlin macht das nach, was die DDR gemacht hat: substanzverzehrende Sozialpolitik - dazu passen nun die Flüchtlinge.
Berlin macht das nach, was die DDR gemacht hat: substanzverzehrende Sozialpolitik - dazu passen nun die Flüchtlinge.
19.08.16 10:40
#22
lumma10
#19
Kein Wunder das du der Meinung bist das es Dir gut geht. Du sitzt den ganzen Tag bis in die Nacht hinein am PC und bekommst gar nicht mit was auf der Straße los ist.
19.08.16 10:41
#23
n1608
@kiiwii - Ich korrigiere mich
Fast allen. Außer kiiwii, Schleusern, der Flüchtlingsindustrie, dem Sicherheitsgewerbe und einigen immer noch falsche Toleranz lebenden Mitbürgern. insofern hast Du Recht, dass "alle" eine unzulässige Verallgemeinerung war.
19.08.16 10:46
#24
waschlappen
Arbeitsmarkt - da haben kiiwii und Co(Politik)
wohl schon betriebliche Lösungen parat wie man gläubige Muslime in ein "Just-in-time-Konzept" einbinden könnte ...
https://de.wikipedia.org/wiki/Just-in-time-Produktion
Welche Rechte haben Muslime in deutschen Firmen?
In den USA setzte ein Agrarkonzern 190 Muslime vor die Tür. Sie haben gestreikt, weil sie regelmäßige Gebetspausen haben wollten. Wäre so etwas auch in Deutschland möglich?
http://www.welt.de/wirtschaft/article150543556/...utschen-Firmen.html
19.08.16 10:47
#25
rickberlin
Löschung
Moderation
Zeitpunkt: 19.08.16 14:26
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, vollständige Quellenangabe fehlt
Zeitpunkt: 19.08.16 14:26
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