deutschland ist zu stark
31.10.13 15:53
#1
rightwing
deutschland ist zu stark
man stelle sich vor, in der nachbarschaft zieht ein hübsches mädchen ein - die kleine ist zwar freundlich und überhaupt nicht eingebildet - trotzdem zerreissen sich die frauen in der nachbarschaft den mund darüber, dass "dieses flittchen" ihren männern den kopf verdrehen würde.
genau so verheuchelt und dumm kommt mir die kritik der usa und anderer staaten an der exportstärke der deutschen vor. die ehemaligen verteidiger des freien handels scheinen an ihren eigenen ansprüchen gescheitert zu sein ... und daher müssen fortan nicht sie besser werden, nein, die anderen sollen doch etwas schlechter werden. und der clou: spd und gewertkschaften äussern "verständnis".
also, hübsches mädchen - zieh wieder weg und machs dir gefälligst selber!
genau so verheuchelt und dumm kommt mir die kritik der usa und anderer staaten an der exportstärke der deutschen vor. die ehemaligen verteidiger des freien handels scheinen an ihren eigenen ansprüchen gescheitert zu sein ... und daher müssen fortan nicht sie besser werden, nein, die anderen sollen doch etwas schlechter werden. und der clou: spd und gewertkschaften äussern "verständnis".
also, hübsches mädchen - zieh wieder weg und machs dir gefälligst selber!
31.10.13 16:57
#3
obgicou
die Staaten sind unter Obama wirklich auf dem Weg
zur UdsSA. Und natürlich halten SPD und Gewerkschaften denen wieder die Stange
31.10.13 17:14
#5
Harald9
unglaublich, so eine Kritik
an Deutschland zu üben; obwohl wir vorbildlich in allen Bereichen sind
31.10.13 17:21
#8
potzzzblitz
Immobilienblase mit immensen Kreditausfällen
auf Grund von hochriskanten gebündelten Zocker-Paketen führte zu einer enormen Bankenkrise...
Und dann Anderen das Wirtschaften lehren .... :)
Und dann Anderen das Wirtschaften lehren .... :)
31.10.13 23:01
#10
Tony Ford
wiedermal einseitig gedacht...
Die hohe Verschuldung der USA ist vor allem auf ein gigantisches Außenhandelsdefizit zu begründen, denn wenn man Waren mehr importiert als exportiert, fließt Geld aus dem Lande ab, welches dann neu in Form von Schulden wieder in den Geldkreislauf gepumpt werden muss.
Um dies mal in Zahlen zu nennen, von 2003 bis 2011 flossen 6,7bio.$ aus den USA auf diese Weise ab.
Die Neuverschuldung stieg um 8,7bio.$
D.h. gut 3/4 der neuen Schulden resultieren aus dem Außenhandelsdefizit.
Daher ist es verständlich und auch richtig, wenn die USA diese Mißverhältnisse anprangert, hier vor allem auch Deutschland, denn durch den relativ schwachen Euro sind deutsche Produkte im internationalen Vergleich viel zu günstig, so dass z.B. VW & Co. viel zu viele Autos verkaufen, die sie früher angesichts der größeren Preisunterschiede zu den heimischen PKW-Herstellern eben nicht verkauft wurden.
D.h. die USA muss sein Außenhandelsdefizit abbauen um die eigene Neuverschuldung deutlich senken zu können.
Doch wie will man dies in einem offenen unregulierten Außenhandel erreichen?
Also prangert man die Exporteure wie Dtl. an um z.B: eine Diskussion in der EU anzuregen, denn man muss bedenken, dass Deutschland nach EU - Recht für seine hohen Überschüsse eigentlich sanktioniert werden müsste.
Eine weitere Möglichkeit in den USA wären letztendlich wohl nur Strafzölle auf Importwaren um dieses Außenhandelsdefizit deutlich zu senken und das Geld mehr im Lande zu halten.
Fakt ist, hohe Außenhandelsüberschüsse wie Dtl. sie hat, führen langfristig zu Verwerfungen und Überschuldungen bei den Importierenden und letztendlich irgendwann auch bei uns in eine satte Krise.
Logisch ist aber auch, dass ein Land wie Deutschland sich natürlich gegen jede Schwächung stemmt, nur wiegesagt, wir können uns dagegen stemmen wie wir wollen, wenn das Ausland an den Außenhandelsdefiziten zerbricht, wird der Markt dies eben selbst tun, nur dann zumeist mit Schmackes.
Um dies mal in Zahlen zu nennen, von 2003 bis 2011 flossen 6,7bio.$ aus den USA auf diese Weise ab.
Die Neuverschuldung stieg um 8,7bio.$
D.h. gut 3/4 der neuen Schulden resultieren aus dem Außenhandelsdefizit.
Daher ist es verständlich und auch richtig, wenn die USA diese Mißverhältnisse anprangert, hier vor allem auch Deutschland, denn durch den relativ schwachen Euro sind deutsche Produkte im internationalen Vergleich viel zu günstig, so dass z.B. VW & Co. viel zu viele Autos verkaufen, die sie früher angesichts der größeren Preisunterschiede zu den heimischen PKW-Herstellern eben nicht verkauft wurden.
D.h. die USA muss sein Außenhandelsdefizit abbauen um die eigene Neuverschuldung deutlich senken zu können.
Doch wie will man dies in einem offenen unregulierten Außenhandel erreichen?
Also prangert man die Exporteure wie Dtl. an um z.B: eine Diskussion in der EU anzuregen, denn man muss bedenken, dass Deutschland nach EU - Recht für seine hohen Überschüsse eigentlich sanktioniert werden müsste.
Eine weitere Möglichkeit in den USA wären letztendlich wohl nur Strafzölle auf Importwaren um dieses Außenhandelsdefizit deutlich zu senken und das Geld mehr im Lande zu halten.
Fakt ist, hohe Außenhandelsüberschüsse wie Dtl. sie hat, führen langfristig zu Verwerfungen und Überschuldungen bei den Importierenden und letztendlich irgendwann auch bei uns in eine satte Krise.
Logisch ist aber auch, dass ein Land wie Deutschland sich natürlich gegen jede Schwächung stemmt, nur wiegesagt, wir können uns dagegen stemmen wie wir wollen, wenn das Ausland an den Außenhandelsdefiziten zerbricht, wird der Markt dies eben selbst tun, nur dann zumeist mit Schmackes.
31.10.13 23:06
#11
potzzzblitz
Hä? Wollen sie jetzt jedem Land Vorwürfe machen,
bei dem sie einkaufen gehen?
Sie kaufen Ware mit Geld, das sie nicht besitzen. DAS ist das Problem. Diese Verwässerung geht auf ihr eigenes Konto.
Sie kaufen Ware mit Geld, das sie nicht besitzen. DAS ist das Problem. Diese Verwässerung geht auf ihr eigenes Konto.
31.10.13 23:14
#12
Tony Ford
#11...
Geld besitzt man nicht, Geld wird beliebig geschöpft und solange es das Vertrauen der Masse genießt, kann man damit einkaufen.
D.h. die USA könnten auch weiterhin die Schulden weiter aufblähen, indem sie einfach Dollars pressen und irgendwie in den Wirtschaftskreislauf schleusen.
Nur dürfte klar sein, dass bei einer solch hohen Verschuldung irgendwann der Tag X kommen könnte, bei dem das Vertrauen schwindet und dann dieses Kartenhaus zusammenbricht.
Daher ist es besser, das Geld im eigenen Lande zu halten bzw. Import und Export im Einklang zu bringen und dementsprechend ggf. den Import zu drosseln und dies macht man eben über Strafzölle, denn wie du richtig gescgriebe hast, man kann nicht mehr einkaufen als man einnimmt.
Nur dies ist fraglich, vor allem wenn man gerade über ein Freihandelsabkommen diskutiert.
D.h. die USA könnten auch weiterhin die Schulden weiter aufblähen, indem sie einfach Dollars pressen und irgendwie in den Wirtschaftskreislauf schleusen.
Nur dürfte klar sein, dass bei einer solch hohen Verschuldung irgendwann der Tag X kommen könnte, bei dem das Vertrauen schwindet und dann dieses Kartenhaus zusammenbricht.
Daher ist es besser, das Geld im eigenen Lande zu halten bzw. Import und Export im Einklang zu bringen und dementsprechend ggf. den Import zu drosseln und dies macht man eben über Strafzölle, denn wie du richtig gescgriebe hast, man kann nicht mehr einkaufen als man einnimmt.
Nur dies ist fraglich, vor allem wenn man gerade über ein Freihandelsabkommen diskutiert.
01.11.13 00:38
#13
kiiwii
die Vorwürfe der USA sind bullshit; man muß die EU
insgesamt betrachten, und da sehen die Zahlen für EU und Euro-Raum völlig anders aus; ohne D wäre alles furchtbar defizitär. Genau wie in den USA.
01.11.13 00:44
#16
kiiwii
D, die Schweiz und China sind die Länder,die genau
das herstellen, was die GANZE Welt braucht, wenn sie sich entwickeln wollen (oder wenn sie einfach nur konsumieren wollen...)... von den Rohstoffexporteuren wie OPEC-Ländern und Russland mal abgesehen...
01.11.13 00:46
#17
BarCode
Die Ölscheichs konsumieren,
und das Fußvolk halten sie sich wie Sklaven. Da gäbs mehr zu meckern...
01.11.13 01:01
#21
BarCode
Das ist viel beunruhigender,
als wenn D im Rahmen der Währungsunion die Defizite der anderen quasi ausgleicht...
01.11.13 01:05
#22
BarCode
Und dass die Amis
darauf beharren, über Staatsschulden und billiges Geld den Konsum "anzukurbeln", wird sie selbst und den Rest der Welt eher zermürben als die Exportüberschüsse Ds...
Da kann man den Ball getrost zurückspielen...
Da kann man den Ball getrost zurückspielen...
01.11.13 01:05
#23
kiiwii
nun gut, sie kaufen in den USA gerne Waffen
das Teuerste vom Teuren... (ist aber auch ne Art Konsum... Staatskonsum...)
... das schützt vor Kritik...
... das schützt vor Kritik...
01.11.13 01:10
#25
kiiwii
na ja, sie müssen ja irgendwas tun mit der Kohle
fressen allein genügt nicht
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