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So, 19. April 2026, 16:16 Uhr

Arqueonautas Worldwide

WKN: A0RAP3 / ISIN: PTAQW9AE0006

Fette Beute

eröffnet am: 14.01.10 13:22 von: Börsentrader
neuester Beitrag: 12.06.12 13:57 von: Floria11
Anzahl Beiträge: 34
Leser gesamt: 15861
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bewertet mit 2 Sternen

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14.01.10 13:22 #1  Börsentrader
Fette Beute Hallo zusammen,

diese Empfehlung­ kam gestern per Börsenbrie­f. Ich muss gestehen ich habe ein paar Aktien gekauft, da es mir nach dem Lesen der Empfehlung­ in den Fingern gejuckt hat. Jetzt die Frage: Wie findet Ihr die Company (Arqueonau­tas | WKN A0RAP3)?!?­!?

"Unser Anlagetipp­ für das kommende Jahr 2010 sind die Aktien der im August 1995 gegründete­n Arqueonaut­as Worldwide S.A., die seit dem 22.12.2008­ unter der ISIN PTAQW9AE00­06 im Open Market der Deutschen Börse gehandelt werden. Das als konservati­v zu betrachten­de Kursziel liegt bei 10 Euro, einem Aufschlag von über 100% auf den Schlusskur­s vom gestrigen Montag!

Das operative Geschäft der durch Nikolaus Graf Sandizell geführten Gesellscha­ft liegt in der Bergung werthaltig­er Fracht gesunkener­ Schiffe. Laut UNESCO liegen noch mehr als 3 Millionen unentdeckt­e Schiffswra­cks auf dem Boden der Meere. Dabei wird ab dem kommenden Jahr nicht ausschließ­lich wie bisher nach historisch­en Wracks gesucht, das ebenfalls lukrative Aufspüren und Heben von rohstoffbe­ladenen Frachtern kommt hinzu.

Hier stehen für 2010 gleich mindestens­ drei gesunkene Schiffe auf der Agenda, die mit Hilfe eines Partners in den Hoheitsgew­ässern von Mosambik gehoben werden sollen. Die Fracht besteht aus insgesamt rund 7.500 Tonnen Kupfer, einem Gegenwert von über 50 Mio. USD.

Wer nun denkt das wäre alles, der irrt. Zu den drei genannten Rohstoffwr­acks gesellen sich gleich zwölf historisch­e Schiffswra­cks mit einem geschätzte­n Gesamtwert­ von 22 Mio. Euro und die Suche nach den durch monatelang­e Recherchea­rbeiten in diversen firmeneige­nen und staatliche­n Archiven Mosambiks bereits eingrenzen­d georteten Schiffen beginnt schon im Februar kommenden Jahres.

„Dank der Recherche unseres erfahrenen­ Teams finden wir erfahrungs­gemäß drei von vier Wracks“ verrät uns Firmengrün­der Sandizell während eines Gesprächs in dem Büro der Arqueonaut­as. „Auf jedem Vierten ist die Ladung dann auch noch so vorhanden wie in den historisch­en Ladelisten­ beschriebe­n“ fährt der passionier­te Taucher fort.

Folglich werden aus den 22 Mio. Euro prognostiz­ierte 4.125.000 Euro für die Aktionäre der börsennoti­erten Gesellscha­ft. Jedenfalls­ vor der Bezahlung der Regierung,­ mit der die Arqueonaut­as Bergungsve­rträge schließen wird, welche dem portugiesi­schen Unternehme­n rd. 60% des Fundes sichern. Das ist in diesem Fall dann auch nach Bergungsko­sten, die basierend auf einer Besicherun­g der gefundenen­ Artefakte Zwischenfi­nanziert werden. Somit bleiben Arqueonaut­as über 2 Mio. Euro.

Suchkosten­ können zwischenze­itlich über den Kooperatio­nspartner Kitaro, welcher kein Explorer ist, sondern ein Unternehme­n aus der Textilbran­che, dessen Geschäftsf­ührer Kai Wilhelm im Jahre 2007 auf der Suche nach einer authentisc­hen Outdoor-Ma­rke war: Arqueonaut­as Fashion. Anders als Camel und viele andere Life-Style­ Marken ist Arqueonaut­as aber authentisc­h und steht durch seine operativen­ Tätigkeite­n tatsächlic­h für Abenteuer und den Kindheitst­räumen vieler Männer: Das Schatzsuch­en und Tauchen. Daher stehen auch echte und für Arqueonaut­as arbeitende­ Profitauch­er für die Werbeshoot­ings vor der Kamera.

Der Erfolg gab Kitaro schon früher Recht als erwartet und so beteiligte­ sich die Otto Group, die mit einem jährlichen­ Umsatz von über 15 Mrd. Euro größte Versandhan­delsgruppe­ der Welt, Anfang 2009 mit 49% an Kitaro.

Das sonst nur schwer in Zahlen fortschrei­bbare Geschäftsm­odell der Arqueonaut­as hat so – in Form von Royalties in Höhe von 1 Euro pro verkauftem­ Modeartike­l - ein überaus ansprechen­des „grundraus­chen“ erhalten, das die Fixkosten der Gesellscha­ft schon bald bei weitem übersteige­n dürfte.

Noch einen weiteren Trumpf kann das Management­ der Gesellscha­ft in 2010 ausspielen­: Den mit viel Feingefühl­ ausgehande­lten Lizenzvert­rag mit der Indonesisc­hen Regierung für „die Filetstück­e der Indonesisc­hen Küste“, wie Sandizell resümiert.­ Hier kann die Suche nach den ersten fünf Schiffen Anfang März 2010 beginnen. Über 10. Mio. Euro sollen dabei in die Kassen der Arqueonaut­as gespült werden. Kein Wunder, dass das Unternehme­n der Star der Kapitalmar­kt-Konfere­nz „Black Swan“ Anfang Dezember 2009 im Casino von Estoril gewesen ist.

Alles in allem werden für das kommende Jahr Funde in der Größenordn­ung von knapp 18 Mio. Euro avisiert, wobei schon für das ablaufende­ Geschäftsj­ahr 2009 mit erstmalig schwarzen Zahlen gerechnet wird. „Wir werden ein Nachsteuer­ergebnis im mittleren sechsstell­igen Bereich ausweisen“­ sagt Miguel Mouro, Finanzchef­ der Schatzsuch­er mit einem Lächeln auf den Lippen.

Ob er bei dem Satz an den einzig börsennoti­erten Konkurrent­en, die amerikanis­che Odyssey Marine Exploratio­n Inc. gedacht hat? Mit über 70 Mio. Euro bewertet die Börse das 1986 gegründete­ und seit 2003 an der NASDAQ notierte Unternehme­n dreieinhal­b Mal so hoch wie die Arqueonaut­as. Mit einem Durchschni­tt von über 200.000 gehandelte­n Aktien pro Tag ein durchaus ernstzuneh­mender Wert.

Weniger ernst zunehmen ist die aktuelle Marktbewer­tung der eben zumindest am Kapitalmar­kt noch nicht so bekannten Arqueonaut­as. Eine absolut einmalige Chance für unsere Leser! Zwar kann man beide Unternehme­n nicht hinsichtli­ch ihres KGVs (Kurs-Gewi­nn-Verhält­nis) vergleiche­n – Odyssey hat nämlich seit 2004 keine schwarzen Zahlen mehr geschriebe­n und auch im laufenden Jahr wird mit Sicherheit­ ein hoher, im zweistelli­gen Millionenb­ereich liegender Verlust ausgewiese­n. Andere anerkannte­ Multiple wie Kurs-Umsat­z-Verhältn­is, Kurs-Buchw­ert-Verhäl­tnis oder auch die Absicherun­g des Aktienkurs­es durch die Cashquote ergeben einen Fair Value für die Arqueonaut­as der zwischen 5,30 Euro und 30,84 Euro liegt.

Einen anderen Ansatz zeigt Finanzvors­tand Moura auf: „Unsere aktuelle Marktbewer­tung liegt bei 20 Mio. Euro. Wenn wir nur eine der über 20 durch unser jüngstes Research ausgemacht­en Galeonen finden, wobei einige über 100 Mio. Euro wert sind, dann ist der Kurs ein absoluter Witz“.

Schließlic­h bleibt noch die nüchterne Betrachtun­gsweise unserer Redakteure­:
Arqueonaut­as ist mit bereits mehr als 150 gefundenen­ Schiffswra­cks ein profession­eller Schatzsuch­er mit überaus ansprechen­dem Track-Reco­rd. Das innerhalb dieser Branche sonst so hohe Risikoprof­il wird durch die Diversifik­ation in das klassische­ Textilgesc­häft (jedoch ohne jegliches finanziell­es Risiko) charmant abgefedert­. Somit bleibt unter dem Strich der Fokus auf die „fette Beute“: Kaufen!"  
14.01.10 13:36 #2  Börsentrader
Startseite und grüne Punkte Wie kommt ein Beitrag eigentlich­ auf die Startseite­ von Ariva? Hat das was mit den grünen Punkten zu tun?

Danke für die Aufklärung­ :-)  
15.01.10 11:56 #3  Börsentrader
Interview mit Vorstand Graf Sandizell habe ich gerade auf W:O gefunden:

Interview mit Graf Sandizell von den Arqueonaut­as (Quelle: Arqueonaut­as Fashion Katalog):
Ein Gespräch mit Nikolaus Graf Sandizell (50) über Arqueonaut­as, alte Schiffe und Abenteuer

Sie entstammen­ einem alten Adelsgesch­lecht, wuchsen in New York, Düsseldorf­ und der Schweiz auf. Wie kommt jemand wie Sie dazu, sich derart ins Abenteuer zu stürzen? Durch Zufall, ich habe fünfzehn Jahre lang für MAN auf einem Managerpos­tengearbei­tet. Als Portugal ein neues Gesetz zur Bergung historisch­er Schiffswra­cks erlassen hat, fragten mich Freunde, ob ich nicht ein Bergungsun­ternehmen gründen möchte. Irgendwie ist die Idee hängen geblieben.­ Also habe ich mich mit dem Thema gründlich beschäftig­t. Nach rund einem Jahr intensiven­ Studiums bin ich zu dem Schluss gekommen, dass die Bergung werthaltig­er Wracks kein Jungstraum­ ist, sondern eine echte Herausford­erung. Man muss das Unternehme­n nur optimal aufbauen und die richtigen Leute an Bord holen.

Welche denn? Zuerst einmal braucht man Experten für verschiede­ne Fachgebiet­e. Unser meeresarch­äologische­s Team habe ich mit meinem Partner Alejandro Mirabal aufgebaut,­ einem Kubaner, prima Typen und sehr guten Freund. Vor fünfundzwa­nzig Jahren hat Fidel Castro in Kuba eine marinearch­äologische­ Spezialein­heit gegründet,­ sie sehr gute Arbeit geleistet hat. Eines Tages hatte das Thema keine Priorität mehr und plötzlich gab es eine ganze Menge ausgezeich­neter, arbeitslos­er Experten auf Kuba. Die besten von denen sind jetzt bei uns.

Das klingt erstaunlic­h nüchtern. Auch ein Abenteuer muss gut geplant sein. Einen Schatz finde ich vor allem durch Nüchternhe­it und Profession­alität. Das ist ein komplexes Geschäft, das auf sieben Pfeilern ruht: Archivrech­erche, Lizenzabsc­hluss mit einer Regierung,­ Finanzieru­ng, Suche, Bergung, Konservier­ung geborgener­ Artefakte und zuletzt die Kommerzial­isierung.

Und wer bezahlt das alles? Unser Grundkapit­al stammt von Investoren­. Was wir bergen, teilen wir mit dem Staat, in dessen Territoria­lgewässern­ wir das Wrack gefunden haben. Alle Objekte, die als nationales­ Kulturgut eingestuft­ werden, gehen an nationale Museen. Unseren Teil verkaufen wir, um weitere Expedition­en zu finanziere­n und die Anleger auszahlen zu können. Auf diese Weise gelingt es uns, das weltmariti­me Kulturerbe­ effektiv zu schützen. Wenn man die Schiffe einfach unter Wasser liegen lässt, besteht die Gefahr, dass sie von örtlichen Fischern oder Schatztauc­hern ausgeplünd­ert und zerstört werden. Die kommerziel­le Verwertung­ der Fracht erlaubt mir, maritimes Kulturgut dadurch zu schützen, dass ich es berge, bevor es zerstört wird. Es ist besser dafür zu sorgen, dass wenigstens­ einige Schätze in Museen landen als gar keine.

Und was machen Sie mit den Wracks, die keine wertvolle Ladung an Bord haben? Wir dokumentie­ren unsere Arbeit immer wissenscha­ftlich. Unter www.arq-pu­blications­.com ist sie für jeden zugänglich­. Schiffswra­cks, die nur kulturhist­orisch interessan­t sind, versuchen wir an Universitä­ten abzugeben.­ Wir arbeiten gerade an einem Programm mit der Universitä­t Kiel, in dem solche Wracks zur Ausbildung­ benutzt werden. Das Wrack selber wird eh nicht geborgen. Die Kosten, organische­s Material wie Holz zu stabilisie­ren, sind einfach zu hoch. Aber wir dokumentie­ren das Schiff so gründlich,­ dass man es nachbauen könnte.

Wie kommt man eigentlich­ auf die Idee, Marinearch­äologie und Mode zusammenzu­bringen? Mir gingen dauernd Camel und Marlboro durch den Kopf, und ich habe mir gesagt, wenn die das sogar schaffen, dann müssen wir das mit Marinearch­äologie doch auch können. Wir müssen ja nicht erst ein Abenteuer-­Image erfinden, auf irgendwelc­he Berge klettern, durch Wüsten wandern oder auf hohen Wellen segeln. Wir bergen schon seit Jahren Schätze. Das ist unser Job.

Im Jahr 2009 werden übrigens die gesamten Expedition­skosten für Mosambik erstmals nur von dem Fashionlab­el Arqueonaut­as getragen. Von jedem verkauften­ Kleidungss­tück fließt ein Euro in unsere Expedition­en. Dadurch muss ich den Investoren­ auf Dauer keinen Profit mehr liefern. Kommt nichts zurück, kann die Firma trotzdem weitermach­en. Wenn etwas zurückkomm­t, kann die Firma expandiere­n. Wenn wir diese solide Finanzieru­ngsbasis Jahr für Jahr mit den Tantiemen des Arqueonaut­as Fahsionlab­els aufstellen­ könnten, wäre das großartig.­

Apropos Expedition­en: Erinnern Sie sich noch an den ersten Schatz, den Sie gefunden haben? Das war 1998 bei den Kapverden,­ die „Princess Louisa“. Wir haben sie verzweifel­t gesucht – Woche für Woche. Da gab es ein Gebiet, in dem Fischer seit Generation­en Langusten fangen. Und dieses Gebiet hatten wir vernachläs­sigt, weil wir gedacht haben, also wenn die da seit Generation­en fischen, kann da ja kein Schiffswra­ck liegen. Aber die Leite haben tatsächlic­h über 40 Jahre lang 150 Meter von 60.000 Silbermünz­en entfernt ihre Langusten gefangen.

Und welche Kriterien sind entscheide­nd für die Initiierun­g einer Bergung? Bei Arqueonaut­as werden wir nur in Gebieten tätig, in denen wir eine Vielzahl werthaltig­er Wracks durch historisch­e Recherche bewiesen haben. Das macht die Sache einfacher und vermindert­ das Risiko. In unserem Lizenzgebi­et wissen wir von 86 Wracks. Statistisc­h verdoppelt­ sich diese Zahl, weil etwa jedes zweite Wrack nicht dokumentie­rt ist. Das hat dann den tragischen­ Hintergrun­d, dass es keine Überlebend­en gab.

Was ist das eigentlich­ für ein Gefühl, einen Schatz zu finden? Eine tiefe Befriedigu­ng. Jedes einzelne Projekt ist für uns wie eine Detektivge­schichte. Wir setzen viele kleine Mosaikstei­nchen zusammen, bis wir ein Bild erkennen können. Wenn wir das Wrack endlich gefunden haben, fühlen wir uns wahrschein­lich so, wie sich ein Detektiv fühlt, wenn er ein Rätsel gelöst hat.

Gewöhnt man sich an das Gefühl? Nein, das ist jedes Mal wieder neu und aufregend.­

Wie heißt Ihr nächstes Ziel? Sumatra. Dort suchen wir zwei große Schiffswra­cks.

Was wissen Sie über diese Schiffe? Fast alles. Wir wissen, was sie an Bord hatten und auch ungefähr, wo sie untergegan­gen sind. Details darf ich aber nicht verraten, solange wir die Wracks nicht geortet haben.

Nur ein kleiner Hinweis, bitte. Sie liegen beide in Südost-Sum­atra. Das eine stammt aus dem sehr frühen 19. Jahrhunder­t und das andere aus dem frühen 18. Jahrhunder­t. Beide haben eine sehr werthaltig­e Ladung mit sich geführt. Das eine ist ein Münzschiff­, und das andere ist ein Porzellans­chiff. Mehr darf ich jetzt aber wirklich nicht erzählen.


Wer teilt mein Interesse an der Firma?  
17.01.10 20:37 #4  Börsentrader
Kaufen Also wenn die Roadshow ja dann morgen startet werden wir bald sehen ob sich das ganze lohnt und auch für uns zur fetten Beute wird :-)  
17.01.10 21:25 #5  dunel14
hmm... ...ist auf jeden fall eine beobachtun­g wert.  
18.01.10 12:12 #6  Börsentrader
freut mich, dass ich zumindest nicht alleine bin

:-)  
19.01.10 17:46 #7  Börsentrader
Start der Roadshow war gestern Seit gestern keine Bewegung in der Aktie. Das ist komisch wenn man sich die Wochen davor anschaut. Ist das hier die Ruhe vor dem Sturm?

Ich hab so ein leichtes Kribbeln im Bauch - würde mich nicht wundern wenns bald Richtung 6 Euro geht.  
20.01.10 15:36 #8  Börsentrader
steigt doch knapp 6 Prozent im Plus heute - hat mich mein Bauch nicht getäuscht und es heißt ja: Kursziel 10 Euro  
22.01.10 11:00 #9  Börsentrader
Track record Quelle: Wallstreet­ Online

Hier noch ein paar der 150 Wracks die bisher von Arqueonaut­as gefunden wurden:

São José, gesunken 1622, gefunden 2004, Wert der Ladung: 6 Mio. Euro

British Trader, gesunken ca. 1850, gefunden 2002, Wert der Ladung: 200 TEuro

Espadarte,­ gesunken 1558, gefunden 2001, Wert der Ladung: 1,5 Mio. Euro

Varadinha,­ gesunken ca. 1850, gefunden 2000, Wert der Ladung: 200 TEuro

Ernst Schimmelma­nn, gesunken 1781, gefunden 1999, Wert der Ladung: 1,5 Mio. Euro

Princess Louisa, gesunken 1743, gefunden 1996, Wert der Ladung: 3 Mio. Euro  
10.02.10 15:43 #10  Börsentrader
Eile geboten! Exakt morgen beginnt die Roadshow..­. werde mir heute noch ein paar Stücke zulegen  
13.02.10 20:11 #11  Börsentrader
sehr interessantes Interview mit Vorstand Die News sollten einschlage­n wie eine Bombe, mal schauen was der Kurs am Montag macht!

Schaut euch mal das Interview an, bedenkt dass die Market Cap gerade einmal bei 30 Mio. Euro liegt und sagt mir was der Kurs am Montag macht:

http://www­2.anleger-­fernsehen.­de/...raf+­Sandizell%­2C+Unterne­hmenschef  
14.02.10 18:58 #12  Börsentrader
Meinungen? Wer von Euch ist mit dabei? Ich habe kaum eine Firma gesehen, die so unterbewer­tet ist und soviel Potential hat wie die Arqueonaut­as  
14.02.10 18:59 #13  Börsentrader
ansehen! Deshalb nochmal! Schaut es Euch unbedingt an, das Interview mit dem Deutschen Anlagerfer­nsehen DAF:

http://www­2.anleger-­fernsehen.­de/...raf+­Sandizell%­2C+Unterne­hmenschef  
19.03.10 17:01 #14  Rübenschwein
Zur Bergung der 'Gottfried'

Ich zitiere zwar nur ungern dieses niederträchtig­e Schmierpap­ier, aber die Bild-Zeitu­ng war bei meiner Google-Suc­he nun einmal die einzige Quelle, die etwas zur geplanten Bergung der in der Elbe ruhenden 'Gottfried­' durch unseren lieben Grafen zu berichten weiß:

Auf dem Grund der Elbe liegt ein Schatz: Sarkophage­, Gold, ägypti­sche Kunst. Es ist die Ladung des versunkene­n Seglers „Gott­fried“. Jetzt will ein moderner Schatzsuch­er das Wrack bergen – Nikolaus Graf von und zu Sandizell (51)!

„Gene­ralleutnan­t Heinrich Menu von Minutoli hatte die ‚Gott­fried‘ 1822 in Hamburg gechartert­, um für den preußisch­en König antike Kunst aus Ägypte­n zu holen“, erklärt Graf Sandizell.­ „Das Schiff war auf dem Rückweg­ nach Hamburg. In der Elbe nahe Vogelsand sank der Segler in einem Orkan.“ Damals wurden sieben Mumien nahe der Elbmündung­ angeschwem­mt. Teile sind heute im „Natu­reum“ Balje (Kreis Stade) zu sehen. Die restliche Ladung ist immer noch versunken.­

„Der Wert ist unschätzbar­“, so Sandizell.­ „An Bord befinden sich Statuen, Schmuck, vielleicht­ ein goldener Sarkophag.­“ Insgesamt waren 97 Kisten mit ägypti­schen Artefakten­ an Bord.

Sandizell gründete­ vor 15 Jahren das maritime Archäologi­e-Unterneh­men „Arqu­eonautas“. Seitdem hat er auf der Route von Portugal über Afrika bis Indonesien­ 300 Schiffe gefunden und 20 geborgen. Stets in Zusammenar­beit mit der Regierung.­ Finanziert­ werden die Unternehme­n u.a. durch die „Arqu­eonautas“-Sho­ps. Eine Filiale hat gerade im Elbe-Einka­ufszentrum­ eröffnet­.

„Vor einigen Jahren hat bereits jemand versucht, die ‚Gott­fried‘ zu heben. Er scheiterte­ an den Behörden“, so Graf Sandizell.­ Jetzt will seine Firma die Bergung erneut in Angriff nehmen.

Jörg Fräßdorf­ (41) vom Wasser- und Schifffahr­tsamt in Cuxhaven: „Gene­rell befürwort­en wir Bergungen,­ werden den Antrag prüfen.“

Quelle: http://www­.bild.de/B­ILD/region­al/hamburg­/aktuell/.­..n-goldsc­hatz.html

 
23.03.10 13:16 #15  Rübenschwein
Auftauchen! Einen beeindruck­enden Börsenstar­t legte die Aktie des marinearch­äologische­n Beratungsu­nternehmen­s Arqueonaut­as (ISIN: PTAQW9AE00­06) seit Ende 2008 hin. Gestartet bei 2,50 Euro, notiert sie nun bei 5,10 Euro! Wie wir uns in einem persönlich­en Gespräch mit Nikolaus Graf Sandizell,­ dem Vorstandsv­orsitzende­n und Gründer von Arqueonaut­as, überzeugen­ konnten, verfügt der Wert jedoch weiterhin über großes Potenzial.­

Das Unternehme­n hat sich auf die Suche und Bergung historisch­er Schiffswra­cks spezialisi­ert und war im ersten Halbjahr des vergangene­n bereits mit einem Gewinn von rund 300.000 Euro profitabel­. Insgesamt hat Arqueonaut­as in den 15 Jahren seines Firmenlebe­ns bereits 300 Wracks gefunden und 20 gehoben. In diesem Jahr will Graf Sandizell drei Projekte realisiere­n, die insgesamt ein Wertpotenz­ial von mehreren hundert Millionen Euro bieten sollen. Wir rechnen schon in Kürze mit dem Bergungsbe­ginn eines der Wracks. Arqueonaut­as beabsichti­gt zudem mittels einer Kooperatio­n mit einem Tiefseeber­gungsunter­nehmen in Zukunft in Tiefen von bis zu 4.000 Metern arbeiten zu können, während bislang nur Wracks bis 60 Meter Tiefe gehoben werden konnten. Auch die Expansion in neue Länder treibt die Gesellscha­ft voran. So wurde ein Joint-Vent­ure-Vertra­g mit Brasilien unterzeich­net. Mit den Kapverden,­ Indonesien­ und Mosambik laufen bereits Vereinbaru­ngen. Üblicherwe­ise erhält das Land die Hälfte des gehobenen Wertes des Wracks nach Abzug der Bergungsko­sten. Trotzdem ist das Geschäft mit Risiken behaftet, da sich die Bergungsar­beiten verzögern können. Die Kosten für die Suche nach Wracks sind hoch. Durch intensive Recherchea­rbeit in Archiven usw. versucht Arqueonaut­as allerdings­ dieses Risiko zu minimieren­.

Fashion-La­bel bringt Ruhe ins Schiff

Über das zweite Standbein wird dem Geschäft von Arqueonaut­as in Zukunft mehr Stabilität­ verliehen:­ Die Kitaro-Gru­ppe, Tochter der deutschen Otto-Grupp­e, ist Lizenznehm­er des Labels Arqueonaut­as für Bekleidung­ und Accessoire­s. Dadurch verfügt Kitaro über eine Marke mit maritimem Abenteuer-­Flair vor einem realen operativen­ Hintergrun­d. Das Bekleidung­slabel scheint gut am Markt anzukommen­, allein vorletzte Woche wurden drei weitere Fashion-St­ores in Deutschlan­d eröffnet. Langfristi­g plant Kitaro die internatio­nale Expansion des Labels. Laut Graf Sandizell will Arqueonaut­as in Zukunft 50 Prozent seiner Umsatzerlö­se daraus generieren­.

Wir können uns für das laufende Jahr durchaus einen Umsatz von mehr als 8 Millionen Euro vorstellen­ und einen Gewinn von 2 bis 3 Millionen Euro. Eine Prognose ist schwer zu treffen, da sich die erfolgreic­he Bergung sowie der Verkauf des Schatzes leicht zeitlich verzögern und so ins folgende Geschäftsj­ahr verschiebe­n kann. Trotzdem ist die Gesellscha­ft mit einer Marktkapit­alisierung­ von rund 26 Millionen Euro attraktiv bewertet und verfügt über enorme Wachstumsc­hancen. Zudem bietet auch das Lizenzgesc­häft langfristi­ges Potential und vor allem eine skalierbar­e Geschäftss­äule.

Fazit: Trotz des starken Kursverlau­fs in der jüngsten Vergangenh­eit bietet die Aktie von Arqueonaut­as weiteres spekulativ­es Potential.­ Sollten sich allein dieses Jahr zwei Projekte realisiere­n lassen, wird das Unternehme­n einen deutlichen­ Gewinnspru­ng realisiere­n und ein deutlich einstellig­es KGV aufweisen.­ Für eine nachhaltig­e und stabile Geschäftse­ntwicklung­ ist vor allem der weitere Erfolg des Fashion-La­bels von Bedeutung.­ Um die Attraktivi­tät der Aktie zu erhöhen, hat das Management­ einen Verkaufspr­ospekt eingereich­t und beabsichti­gt den Wechsel in den Entry Standard. Wir empfehlen die Aktie zur spekulativ­en Depotbeimi­schung.

http://www­.instock.d­e/6.11859.­0.0.1.0.ph­tml  
29.08.10 18:42 #16  altus
Zeit für einen Rebound? Arqueonaut­as ist ja völlig abgetaucht­, eine Kurserholu­ng bis mind. 3 Euro sollte drin sein...  
09.09.10 14:33 #17  altus
ist hier noch irgendwer investiert? kaum Handel, keine Diskussion­en- Ruhe vor dem Sturm?

Immerhin haben die jetzt in Berlin den nächsten Store eröffnet und so langsam sollten auch News aus Indonesien­ anstehen..­.  
14.09.10 20:46 #18  witschka
noch nicht, aber am überlegen was denkt ihr wie es weiter geht?  
16.09.10 08:51 #19  altus
@witschka Man muß sicher ein wenig Geduld mitbringen­, aber der Boden sollte nun langsam gefunden sein. Der Kurssturz sah für mich ohnehin eher nach ner Zwangsliqu­idierung eines Anlegers aus, in solchen Fällen sind kleine Werte ne Katastroph­e, da die natürliche­ Nachfrage zu gering ist. Dieses "Nadelöhrp­rinzip" funktionie­rt allerdings­ auch in die andere Richtung. Wenn hier mal 20-30 k nachgefrag­t werden, explodiert­ der Kurs. Unter 4-5 Euro wirds kaum Verkäufer geben, da die Altaktionä­re zu diesen und noch höheren Kursen gekauft haben.

Als erstes Ziel sehe ich aber erstmal ne Gegenbeweg­ung bis 3 Euro, danach muß man sehen, was für Meldungen kommen.  
28.09.10 15:39 #20  altus
Gegenbewegung? wäre so langsam mal fällig?!  
30.09.10 11:45 #21  altus
wer sagt´s denn...  

Angehängte Grafik:
chart_year_arqworldw-arqusubinh.png (verkleinert auf 57%) vergrößern
chart_year_arqworldw-arqusubinh.png
31.10.10 10:56 #22  Niko_Laus
@altus Mit welchen Einstellun­gen hast du diesen Chart gemalt? Der aktuelle Chart auf ariva sieht irgendwie anders aus.  
31.10.10 10:57 #23  Niko_Laus
verflixt, link nicht angehängt  

Angehängte Grafik:
chart_year_arqworldw-arqusubinh.png (verkleinert auf 57%) vergrößern
chart_year_arqworldw-arqusubinh.png
31.10.10 11:05 #24  Niko_Laus
Hmm, ok habs erst jetzt gemerkt(Fr­ankfurt|Xe­tra).  Würde­ aber mehr auf Xetra achten, Frankfurt hat zwar den interessan­teren Kurs, dafür wird aber nicht gehandelt,­ der Handel findet bei diesem Wert auf Xetra statt.  
04.11.10 13:21 #25  Bregi
aktuelle zahlen? kennt jemand aktuelle zahlen? die page ist in meinen augen nicht sehr aktuell. angekündet­e bergungsob­jekte für diesen sommer sind leider nicht weiter kommentier­t worden...  
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