HOLSTEN-BRAUEREI AG O.N.
WKN: 608100 / ISIN: DE0006081003Holsten-Brauerei (608100)
| eröffnet am: | 19.11.03 19:45 von: | Stiefelfrau |
| neuester Beitrag: | 20.01.04 12:24 von: | 54reab |
| Anzahl Beiträge: | 36 | |
| Leser gesamt: | 8360 | |
| davon Heute: | 2 | |
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19.11.03 19:45
#1
Stiefelfrau
Holsten-Brauerei (608100)
32 € sind ziemlich wenig, wenn man höher eingestiegen ist. Weiß jemand, ob bei 32 € mit den Kursverlusten Schluß ist? Angeblich soll Eisenbeis 32 € pro Aktie bezahlt haben. Warum soll er dann für weniger als für 32 € verkaufen? Habe das Gerücht von meiner Bank gehört. Kann jemand das bestätigen?
20.11.03 14:52
#2
Stiefelfrau
Scheint sich ja kein Mensch für Holsten zu interes
sieren. Es wäre ja schon interessant, ob ANDERE auch davon gehört haben, dass der Großaktionär Eisenbeis selbst 32€ bezahlt haben soll. Dann dürfte es nicht weiter runter gehen. Antworten sind daher gerne willkommen.
20.11.03 15:35
#3
54reab
kann das helfen?
Aus der FTD vom 20.2.2003
Von Ralf Südhoff, Hamburg
Holsten-Aufsichtsratchef Christian Eisenbeiss hat die Kontrolle über die Holsten-Gruppe erlangt. Nach FTD-Informationen hat der Hauptaktionär sich die knapp 14 Prozent gesichert, die bislang die Commerzbank-Tochter Pivo Beteiligungsgesellschaft gehalten hat.
Eisenbeiss hält damit inklusive seiner Anteile über die Tivoli Werke 48,37 Prozent der Stimmrechte an der größten deutschen Brauerei und hat auf Hauptversammlungen faktisch eine Mehrheit sicher. Dies bestätigt auch eine Finanzanzeige, die die Holsten-Gruppe (Astra, König-Pilsener) am Donnerstag veröffentlichen wird.
Überdies verfügt Eisenbeiss über enge Kontakte zur Ursula-Lange-Stiftung, die knapp 15 Prozent an Holsten hält. Ex-Broker Eisenbeiss hat sich mit dem Paket eine glänzende Ausgangsposition für einen Verkauf seiner Holsten-Anteile geschaffen. Branchenkenner halten den US-Amerikaner für verkaufswillig, zahlreiche internationale Großbrauereien sind am deutschen Marktführer Holsten interessiert. Eine Übernahme wird immer wahrscheinlicher. Der Aktienkurs stieg am Mittwoch um über 11 Prozent auf 24,06 Euro.
Griff nach Norden
Als Favorit für eine im zweiten Schritt erwartete Übernahme von Holsten gelten die Brauereien Scottish & Newcastle, Heineken, und Interbrew . Die britische Scottish & Newcastle soll laut Branchenkreisen bereits in Kontakt mit Eisenbeiss sein. "Für Heineken spricht die geographische Lage" , sagt Ralf Knabe, Analyst bei Dresdner Kleinwort Wasserstein in London. Heineken ist bislang vor allem im Süden Deutschlands vertreten und könnte durch Holsten einen nationalen Vertrieb sowie nordostdeutsche Marken (Astra, Lübzer) hinzugewinnen. Dennoch gilt vielen Branchenbeobachtern die belgische Interbrew als Favorit für eine Übernahme, da die drittgrößte Brauerei der Welt am zahlungskräftigsten ist.
Interbrew hat jüngst bereits die Hannoveraner Gilde-Brauerei und zuvor Beck's für einen überraschend hohen Kaufpreis von 1,8 Mrd. Euro übernommen und weiter großen Übernahmedurst. "Interbrew hat als Unternehmen, das größtenteils in Privatbesitz ist, auch einen langen Atem", sagt ein Londoner Analyst mit Blick auf die geringen Gewinnmargen auf dem deutschen Markt. Weltmarktführer Anheuser-Busch sei dagegen auf dem US-Markt von Margen um die 18 Prozent verwöhnt und als reine Aktiengesellschaft zu profitgetrieben für ein erst langfristig lukratives Engagement.
Wer auch immer das Rennen um Holsten macht, die Konzentration in der zersplitterten deutschen Bierbranche mit über 1200 Brauereien schreitet voran: Am Mittwoch wurde in Branchenkreisen bekannt, dass die Dortmunder Brau und Brunnen eine Übernahme der Tucher-Brauerei anstrebe.
© 2003 Financial Times Deutschland
Eisenbeiss schluckt Holsten
Von Ralf Südhoff, Hamburg
Holsten-Aufsichtsratchef Christian Eisenbeiss hat die Kontrolle über die Holsten-Gruppe erlangt. Nach FTD-Informationen hat der Hauptaktionär sich die knapp 14 Prozent gesichert, die bislang die Commerzbank-Tochter Pivo Beteiligungsgesellschaft gehalten hat.
Eisenbeiss hält damit inklusive seiner Anteile über die Tivoli Werke 48,37 Prozent der Stimmrechte an der größten deutschen Brauerei und hat auf Hauptversammlungen faktisch eine Mehrheit sicher. Dies bestätigt auch eine Finanzanzeige, die die Holsten-Gruppe (Astra, König-Pilsener) am Donnerstag veröffentlichen wird.
Überdies verfügt Eisenbeiss über enge Kontakte zur Ursula-Lange-Stiftung, die knapp 15 Prozent an Holsten hält. Ex-Broker Eisenbeiss hat sich mit dem Paket eine glänzende Ausgangsposition für einen Verkauf seiner Holsten-Anteile geschaffen. Branchenkenner halten den US-Amerikaner für verkaufswillig, zahlreiche internationale Großbrauereien sind am deutschen Marktführer Holsten interessiert. Eine Übernahme wird immer wahrscheinlicher. Der Aktienkurs stieg am Mittwoch um über 11 Prozent auf 24,06 Euro.
Griff nach Norden
Als Favorit für eine im zweiten Schritt erwartete Übernahme von Holsten gelten die Brauereien Scottish & Newcastle, Heineken, und Interbrew . Die britische Scottish & Newcastle soll laut Branchenkreisen bereits in Kontakt mit Eisenbeiss sein. "Für Heineken spricht die geographische Lage" , sagt Ralf Knabe, Analyst bei Dresdner Kleinwort Wasserstein in London. Heineken ist bislang vor allem im Süden Deutschlands vertreten und könnte durch Holsten einen nationalen Vertrieb sowie nordostdeutsche Marken (Astra, Lübzer) hinzugewinnen. Dennoch gilt vielen Branchenbeobachtern die belgische Interbrew als Favorit für eine Übernahme, da die drittgrößte Brauerei der Welt am zahlungskräftigsten ist.
Interbrew hat jüngst bereits die Hannoveraner Gilde-Brauerei und zuvor Beck's für einen überraschend hohen Kaufpreis von 1,8 Mrd. Euro übernommen und weiter großen Übernahmedurst. "Interbrew hat als Unternehmen, das größtenteils in Privatbesitz ist, auch einen langen Atem", sagt ein Londoner Analyst mit Blick auf die geringen Gewinnmargen auf dem deutschen Markt. Weltmarktführer Anheuser-Busch sei dagegen auf dem US-Markt von Margen um die 18 Prozent verwöhnt und als reine Aktiengesellschaft zu profitgetrieben für ein erst langfristig lukratives Engagement.
Wer auch immer das Rennen um Holsten macht, die Konzentration in der zersplitterten deutschen Bierbranche mit über 1200 Brauereien schreitet voran: Am Mittwoch wurde in Branchenkreisen bekannt, dass die Dortmunder Brau und Brunnen eine Übernahme der Tucher-Brauerei anstrebe.
© 2003 Financial Times Deutschland
20.11.03 15:40
#4
WALDY
Stiefelfrau
Du hast die noch?
Staun!
Waldy Ex Holstler
Ps.
Soweit ich weis wollten erst ganz viele ( kurs über 50)
und z.Z. wiel keiner....
Ergo...warten oder weg!
( --Ich-- würde warten , den Holsten ist eine Topfirma)
PROST!
Staun!
Waldy Ex Holstler
Ps.
Soweit ich weis wollten erst ganz viele ( kurs über 50)
und z.Z. wiel keiner....
Ergo...warten oder weg!
( --Ich-- würde warten , den Holsten ist eine Topfirma)
PROST!
20.11.03 15:45
#5
54reab
was an holsten top sein soll, ist mir
schleierhaft (schulden, pensionsverpflichtungen). ob die überhaupt jemand kaufen will? wer will schon einen totkranken? bleibe deshalb lieber bei rotwein.
salute
">www.baer45.de.vu">
salute
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20.11.03 16:00
#6
WALDY
54reab ...da ist aber ein problem...
Leider konnte kein zu Ihrer Suche "rotwein" passendes Wertpapier gefunden werden.
MfG
waldy ( der ratlose)
MfG
waldy ( der ratlose)
20.11.03 17:29
#7
54reab
um die wkn von rotwein zu finden
braucht man schon eine ordentliche suchmaschine und nicht nur eine feuchte nase. hier die wkn der aktuellen flasche: TC 0905294 (wird in la mancha gehandelt)
:o)
:o)
20.11.03 22:26
#9
Stiefelfrau
Danke für Eure Antwort. Sind 32 € nun der Einstieg
skurs von Eisenbeis? Ich will sie eigentlich nicht verkaufen, aber schwindling wird mir schon. KK: 48,94€. Dann Prost. Holsten schmeckt eigentlich nicht - als Bier.
21.11.03 11:23
#11
54reab
wenn ich den ftd-artikel richtig
interpretiere, hat er etliche anteile wesentlich billiger als zu 32 bekommen. sein durchschnittlicher kaufpreis wird er mir wahrscheinlich nicht verraten. ich sehe deshalb von einem schreiben an ihn ab und bin, nicht wie waldy, für ein weiteres halten des rotweinglases.
:o)
:o)
21.11.03 11:29
#12
WALDY
54reab
wer nochmal schauen möchte
was ich zu Holsten "verzapft" habe:
http://www.ariva.de/board/163833/thread.m?secu=937@ANY
MfG
Waldy
Ps.
Ich glaube weiterhin, das Holsten gefressen wird.
Und was dann der Kurs macht kann sich jeder selber denken.
fragt sich blos wann.........
was ich zu Holsten "verzapft" habe:
http://www.ariva.de/board/163833/thread.m?secu=937@ANY
MfG
Waldy
Ps.
Ich glaube weiterhin, das Holsten gefressen wird.
Und was dann der Kurs macht kann sich jeder selber denken.
fragt sich blos wann.........
21.11.03 11:38
#13
54reab
interbrew würde ich
ausschließen. die sind in deutschland inzwischen top aufgestellt. mit holsten würden sie wahrscheinlich kartellrechtliche schwierigkeiten bekommen. für die anderen - es bleiben nicht mehr viele - gibt es in deutschland noch viele brauereien mit mehr substanz (weniger schulden relativ zum marktanteil). aber es gibt ja noch die geier. die fressen jedes aas.
21.11.03 17:12
#14
geldschneider
@stiefelfrau? Sind wir hier ein Pornoshop?
Dein Name in einem Börsenforum!?
Kann mich nur wundern.
Ein Schelm wer da schlecht denkt!!
Kann mich nur wundern.
Ein Schelm wer da schlecht denkt!!
11.12.03 18:07
#15
54reab
mein tip: lieber rotwein trinken als
holsten kaufen, scheint sich zu bestätigen. es gibt keine interessenten für diese abgewirtschaftete bude - außer Waldy :o)
">www.baer45.de.vu">
">www.baer45.de.vu">
11.12.03 19:36
#16
falke65
kann mann da jetzt einsteigen..
oder wird sie noch mehr fallen...
über 300 milion kapital hat sie ja genug..
ich werde morgen ein kasten Bier kaufen..
über 300 milion kapital hat sie ja genug..
ich werde morgen ein kasten Bier kaufen..
11.12.03 19:47
#17
54reab
dass sie schon stark gefallen ist, ist
kein argument gegen weiteres fallen. die übernahmefantasie ist jetzt erst mal futsch. es gelten wieder die fundamentalen daten. stockbesoffene dürfen natürlich immer unbesehen einsteigen.
:o)
:o)
11.12.03 20:00
#18
falke65
naja
ganze kasten schaffe ich natürlich nicht an einen Abend,
ich denk mall 1 Monat würde ich dafür brauchen..
vielleicht bis Silvester..
ich denk mall 1 Monat würde ich dafür brauchen..
vielleicht bis Silvester..
11.12.03 22:33
#19
Stiefelfrau
Postings, in denen nur Müll steht, könnt Ihr Euch
in den Hintern stecken und dann - bitte nicht vergessen (!) - man weiß ja bei den hier anwesenden Teilnehmern nie - den Schalter auf EIN stellen.
12.12.03 09:18
#21
falke65
holstein heute in plus..
sieht doch gut aus heite schon über 2% in plus..
wird mich nicht wundern wenn die aktie bis 30,0€ heute hoch klettert..
wird mich nicht wundern wenn die aktie bis 30,0€ heute hoch klettert..
13.12.03 20:03
#22
54reab
Holsten knallt nicht mehr
A K T I E N - C H E C K
Nach der gescheiterten Partnersuche lässt die Aktie des Bierbrauers weiter Luft ab. Ein neuer Großaktionär ist nicht in Sicht. Und 300 Millionen Euro Schulden sowie deutlich fallende Umsätze stimmen die Analysten nicht gerade optimistisch.
Hamburg - Holsten knallt am dollsten, heißt es nicht nur im hohen Norden. Mochten die rund 2500 Mitarbeiter des Bierbrauers nach der jetzt für gescheitert erklärten Suche nach einem neuen Großaktionär auch aufatmen, überschäumende Freude wollte nicht aufkommen. Nüchtern betrachtet gibt es auch keinen Grund dazu.
Trotz des heißen Sommers ist der Bierabsatz in den ersten drei Quartalen um rund zehn Prozent gefallen. Der Gewinn verringerte sich gar um mehr als die Hälfte auf etwa 2,6 Millionen Euro. Zugleich steigt die Konkurrenz durch Billigmarken und auch das Dosenpfand drückt auf das Geschäft.
Angesichts des mittlerweile rund 300 Millionen Euro hohen Schuldenbergs machen Gerüchte die Runde, der Getränkekonzern (Marken u.a: Licher, Holsten, König Pilsener) müsse sich nun möglicherweise von seinem Mineralwassergeschäft oder auch von regionalen Biermarken trennen. Das allerdings dürfte dann nicht ohne Folgen für die Belegschaft bleiben.
Katerstimmung kommt erst recht beim Blick auf die Aktie auf. In den vergangenen drei Monaten hat der im SDax notierte Titel rund die Hälfte seines Wertes eingebüßt. Nach dem Kurssturz vom Donnerstag (minus 21 Prozent) ging es am Freitag weiter abwärts. Bis 16 Uhr gab die Aktie 2,60 Prozent auf 26,20 Euro ab.
Die Analysten von Independent Research, die dem Brauer in der Vergangenheit durch positive Empfehlungen bislang die Stange gehalten haben, stuften den Titel am Freitag von "Kaufen" auf "Halten" ab. Sie gehen davon aus, dass sich die Übernahmephantasie, die den Titel seit Sommer dieses Jahres kräftig angeschoben hatte, nach dem jüngsten Kurssturz nun gelegt haben dürfte. Die Bewertung mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 17,5 (2005) halten sie dabei immer noch für sehr ambitioniert.
Gleichwohl seien sie zuversichtlich, dass sich die bereits vollzogenen Restrukturierungsmaßnahmen künftig ertragssteigernd auswirken werden. Zudem schließen die Experten von Independent Research nicht aus, dass das Management die Suche nach Investoren im kommenden Jahr wieder aufnehmen wird. Aus eigener Kraft könne das Unternehmen die vom Vorstand angestrebten Marktanteilsziele in Deutschland jedenfalls nicht erreichen. Die Konsolidierung im Deutschen Biermarkt werde weiter gehen, glauben die Experten.
Die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston beließen den Titel am Freitag auf "Neutral", senkten aber das Kursziel drastisch auf 24 von 38 Euro. Die Experten begründeten ihre Entscheidung vor allem mit der fehlgeschlagenen Suche nach einem neuen Großinvestor. Die Übernahmefantasien hätten jetzt ein jähes Ende gefunden, was die Aktie vermutlich weiter belasten werde.
12.12.2003 manager-magazin.de 2003
">www.baer45.de.vu">
Holsten knallt nicht mehr
Nach der gescheiterten Partnersuche lässt die Aktie des Bierbrauers weiter Luft ab. Ein neuer Großaktionär ist nicht in Sicht. Und 300 Millionen Euro Schulden sowie deutlich fallende Umsätze stimmen die Analysten nicht gerade optimistisch.
Hamburg - Holsten knallt am dollsten, heißt es nicht nur im hohen Norden. Mochten die rund 2500 Mitarbeiter des Bierbrauers nach der jetzt für gescheitert erklärten Suche nach einem neuen Großaktionär auch aufatmen, überschäumende Freude wollte nicht aufkommen. Nüchtern betrachtet gibt es auch keinen Grund dazu.
Trotz des heißen Sommers ist der Bierabsatz in den ersten drei Quartalen um rund zehn Prozent gefallen. Der Gewinn verringerte sich gar um mehr als die Hälfte auf etwa 2,6 Millionen Euro. Zugleich steigt die Konkurrenz durch Billigmarken und auch das Dosenpfand drückt auf das Geschäft.
Angesichts des mittlerweile rund 300 Millionen Euro hohen Schuldenbergs machen Gerüchte die Runde, der Getränkekonzern (Marken u.a: Licher, Holsten, König Pilsener) müsse sich nun möglicherweise von seinem Mineralwassergeschäft oder auch von regionalen Biermarken trennen. Das allerdings dürfte dann nicht ohne Folgen für die Belegschaft bleiben.
Katerstimmung kommt erst recht beim Blick auf die Aktie auf. In den vergangenen drei Monaten hat der im SDax notierte Titel rund die Hälfte seines Wertes eingebüßt. Nach dem Kurssturz vom Donnerstag (minus 21 Prozent) ging es am Freitag weiter abwärts. Bis 16 Uhr gab die Aktie 2,60 Prozent auf 26,20 Euro ab.
Die Analysten von Independent Research, die dem Brauer in der Vergangenheit durch positive Empfehlungen bislang die Stange gehalten haben, stuften den Titel am Freitag von "Kaufen" auf "Halten" ab. Sie gehen davon aus, dass sich die Übernahmephantasie, die den Titel seit Sommer dieses Jahres kräftig angeschoben hatte, nach dem jüngsten Kurssturz nun gelegt haben dürfte. Die Bewertung mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 17,5 (2005) halten sie dabei immer noch für sehr ambitioniert.
Gleichwohl seien sie zuversichtlich, dass sich die bereits vollzogenen Restrukturierungsmaßnahmen künftig ertragssteigernd auswirken werden. Zudem schließen die Experten von Independent Research nicht aus, dass das Management die Suche nach Investoren im kommenden Jahr wieder aufnehmen wird. Aus eigener Kraft könne das Unternehmen die vom Vorstand angestrebten Marktanteilsziele in Deutschland jedenfalls nicht erreichen. Die Konsolidierung im Deutschen Biermarkt werde weiter gehen, glauben die Experten.
Die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston beließen den Titel am Freitag auf "Neutral", senkten aber das Kursziel drastisch auf 24 von 38 Euro. Die Experten begründeten ihre Entscheidung vor allem mit der fehlgeschlagenen Suche nach einem neuen Großinvestor. Die Übernahmefantasien hätten jetzt ein jähes Ende gefunden, was die Aktie vermutlich weiter belasten werde.
12.12.2003 manager-magazin.de 2003
">www.baer45.de.vu">
13.12.03 21:42
#23
kiiwii
@ stiefelchen
jeder hat so sein päckchen...
bei wcm bist du ja ganz pragmatisch, aber holsten tut weh, oder ?
bei holsten ist es wie bei der coba, keiner will sie haben. ausserdem schmeckt das bier nicht (ausser licher). kann ich beurteilen, habe früher auch in hh gewohnt (in hh13, als es das noch gab; du weißt bestimmt, wo das war; feldbrunnenstrasse, milchstrasse und so. das beste bier gabs aber im köpi an der rothenbaumchaussee). bin jetzt in ffm, drum kenn ich zufällig beide, holsten und licher.
also bei brauereien finger weg, die leute saufen nicht mehr. und wenn, dann nur rothaus.
bei wcm bist du ja ganz pragmatisch, aber holsten tut weh, oder ?
bei holsten ist es wie bei der coba, keiner will sie haben. ausserdem schmeckt das bier nicht (ausser licher). kann ich beurteilen, habe früher auch in hh gewohnt (in hh13, als es das noch gab; du weißt bestimmt, wo das war; feldbrunnenstrasse, milchstrasse und so. das beste bier gabs aber im köpi an der rothenbaumchaussee). bin jetzt in ffm, drum kenn ich zufällig beide, holsten und licher.
also bei brauereien finger weg, die leute saufen nicht mehr. und wenn, dann nur rothaus.
13.12.03 21:45
#24
Stiefelfrau
Stimmt. WCM und Holsten hätte ich ohne die Coba ni
e gekauft. Hat mir die Performance dieses Jahr ziemlich versaut. Holsten würde ich freiwillig auch nicht trinken. Zu Hamburg 13: Ich wohne in 20099 Hamburg, früher Hamburg 1. Genauer gesagt i St. Georg zwischen Atlantic-Hotel und Lange Reihe.
13.12.03 21:48
#25
Stiefelfrau
Und noch etwas: Im Gegensatz zu den ganzen Steilwa
ndfahrern im WCM-Marionetten-Board konnte ich die Reißleine ziehen. Bei WCM bin ich raus zu 1,21, bei Holsten zu 31,35.
Seite:
1

...aber bier ist mir lieber..