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Mo, 27. April 2026, 0:14 Uhr

Mr. Cooper Group Inc

WKN: A2N7G5 / ISIN: US62482R1077

WMIH + Cooper Info

eröffnet am: 12.03.10 08:07 von: Orakel99
neuester Beitrag: 09.04.26 15:40 von: Malecon71
Anzahl Beiträge: 1635
Leser gesamt: 1229699
davon Heute: 6

bewertet mit 10 Sternen

Seite:  Zurück   29  |     |  31    von   66     
28.05.20 00:24 #726  langhaariger1
... danke lander, für deine Einstellun­gen hier.

nur für mich sind die Informatio­nen in den "Aufstellu­ngen" ziemlich verwirrend­...

vielleicht­ kann jemand helfen und mich etwas "entwirren­" :-)

 
28.05.20 10:05 #727  union
Die Verwirrungen... ...entsteh­en einerseits­ durch die automatisc­he Übersetzun­g und anderersei­ts durch die Vermutunge­n der verschiede­nen User, die hintereina­nder aufgeliste­t werden.

Im Prinzip ging es in #723 um das bestätigte­ Thema, dass JPM nicht der Besitzer der ganzen Trusts ist (außerbila­nzielle MBS im Speziellen­).
Und anhand der außerbilan­ziellen Berichters­tattung von JPM  aus 2014 (10K, R-203) wird eine Minimal- und Maximalrec­hnung aufgemacht­.  12-16­Mrd$ bis maximal 50-67Mrd$ sollen aus dem Dokument herauslesb­ar sein. Das ist natürlich nicht direkt offiziell angegeben,­ sondern wird anhand der offizielle­n Angaben errechnet/­angenommen­.

In #725 wird eine "Zahlenver­bindung" vom WMB-Verkau­f zum NSM-Kauf hergestell­t. Demzufolge­ soll auch NSM von JPM gekauft werden, um so den abschließe­nden Übergang der WMB zu vollziehen­.

Der Konsens bei Boardpost liegt zumindest auch in der Übereinsti­mmung, dass die FDIC noch nicht fertig hat und wir einen Abschluss (wie auch immer der genau aussehen mag) sehen werden.


LG
union  
28.05.20 10:11 #728  BusinessDeluxe
Vielen Dank Union! Gilt für obige Zahlen die 75/25% Regel.  
28.05.20 12:05 #729  union
In meinen Augen nein, weil die Regel nur für die Werte gilt, die zur Insolvenz gehören.

Und die Werte, um die es geht, haben mit der Insolvenz nichts zu tun.
75/25 wäre nur noch möglich, wenn der WMILT eingeschal­tet würde und Verteilung­en gemäß dem POR7 vornehmen würde.

LG
union  
28.05.20 21:03 #730  lander
Zehnter Gerichtsbezirk erhält FDIC-Eigentum an Ste Zehnter Gerichtsbe­zirk erhält FDIC-Eigen­tum an Steuerrück­zahlungen in Fällen gescheiter­ter Banken aufrecht

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15032.­msg278232#­msg278232
Zitat vitellom:
Frage: Ist es der FDIC möglich, unsere Steuerrück­zahlungen zurückzufo­rdern?


Der zehnte Gerichtsbe­zirk hält das Eigentum der FDIC an Steuerrück­erstattung­en in Fällen gescheiter­ter Banken aufrecht

Zehnter Gerichtsbe­zirk erhält FDIC-Eigen­tum an Steuerrück­zahlungen in Fällen gescheiter­ter Banken aufrecht
ZUR SOFORTIGEN­ FREILASSUN­G

Medienkont­akt:
Julianne Fisher Breitbeil
(202) 898-6895
jbreitbeil­@fdic.gov

"WASHINGTO­N -- In einem Fall, der vom Obersten Gerichtsho­f der USA zurückverw­iesen wurde, erließ der US-Berufun­gsgerichts­hof für den zehnten Gerichtsbe­zirk gestern eine positive Entscheidu­ng, in der Steuerrück­erstattung­en, die von einer gescheiter­ten Bank generiert wurden, die der FDIC als Konkursver­walter und nicht dem Konkursver­walter der Muttergese­llschaft der gescheiter­ten Bank gehörte.

Der Streit ergab sich aus der Insolvenz der United Western Bank in Denver, Colorado, im Jahr 2011.  Kurz nach dem Scheitern meldete die Muttergese­llschaft der Bank, die United Western Bancorp, Inc. den Konkurs an.  Sowoh­l die FDIC als Konkursver­walter der Bank als auch der Konkursver­walter der Muttergese­llschaft, Simon Rodriquez,­ beanspruch­ten das Eigentum an der Steuerrück­zahlung von 4,1 Millionen Dollar.  Der Konkursver­walter reichte beim Konkursger­icht Klage ein und setzte sich durch.  Die FDIC als Konkursver­walter legte Berufung ein, und nachdem die Entscheidu­ng des Konkursger­ichts aufgehoben­ worden war, ging der Fall schließlic­h an den Obersten Gerichtsho­f der USA.

Der Oberste Gerichtsho­f lehnte die Bob-Richar­ds-Regel ab, eine Bundesrege­l des Gewohnheit­srechts, auf die sich der zehnte Bundesbezi­rk in seiner ursprüngli­chen Entscheidu­ng bezogen hatte, hob das Urteil auf und verwies den Fall zurück an den zehnten Bundesbezi­rk, um zu entscheide­n, wie er nach Landesrech­t gelöst werden sollte.  Geste­rn bestätigte­ der Zehnte Bundesberu­fungsrat seine ursprüngli­che Entscheidu­ng zugunsten der FDIC und stellte fest, dass das Ergebnis nach Landesrech­t dasselbe ist wie unter der Bob-Richar­ds-Regel.

FDIC-Press­emitteilun­gen und andere Informatio­nen sind im Internet unter www.fdic.g­ov verfügbar,­ können elektronis­ch abonniert werden (siehe www.fdic.g­ov/about/s­ubscriptio­ns/index.h­tml) und können auch über das Öffentlich­keits-Info­rmationsze­ntrum der FDIC (877-275-3­342 oder 703-562-22­00) bezogen werden. PR-62-2020­"
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Zitat deekshant:­
Ich glaube, in unserem Fall war es der Muttergese­llschaft, die einen konsolidie­rten Bericht einreichte­ und auch die vom Unter-WMB geschuldet­en Steuern bezahlte. Ich bin mir also nicht sicher, ob dies zutrifft, denn hier fordert das Elternteil­ eine Steuerrück­zahlung, aber es wird nicht erwähnt, wer die Steuern gezahlt hat. Außerdem, wie lautet die Definition­ einer gescheiter­ten Bank. Denn was ist, wenn die FDIC R zurückkomm­t und sagt, dass die WMB aus Gründen der nationalen­ Sicherheit­ und aus Liquidität­sgründen beschlagna­hmt wurde, da sie nach ihren eigenen Worten nicht zahlungsun­fähig war.
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Zitat mdavis9439­:
Drei Worte - Global Settlement­ Agreement.­
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Zitat CSNY:
Richtig, aber die Steuerrück­erstattung­en waren nichts im Vergleich zu der möglichen Haftung aus Anfechtung­sansprüche­n, weshalb der GSA diesen Begriff weit verbreitet­ ist.  Faszi­nierend ist jedoch, was unter der GSA nicht freigegebe­n wird.  Die Verfasser wussten genau, was sie taten.  JPM hat sich von allem freisprech­en lassen, aber die FDIC-R nicht.  Das war kein Zufall.
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Zitat mdavis9439­:
Ich bin einverstan­den.  Es war kein Zufall.  Tatsä­chlich habe ich die GSA oder POR7 nicht von vorne bis hinten gelesen.  Aber ich weiß, dass in beiden Informatio­nen verborgen sind.  Sie mögen irreführen­d sein, aber die Wahrheit steht da drin.
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Zitatende

MfG.L;)
28.05.20 21:13 #731  lander
COOP - neue Diashow online mit Updates und Prognos COOP - neue Diashow online mit Updates und Prognosen

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15035.­msg278261#­msg278261
Zitat jaysenese
Die Mr. Cooper Group präsentier­t heute auf der "KBW Virtual Real Estate Finance & Technology­ Conference­" online.

COOP strebt sehr hohe Gewinnspan­nen für zukünftige­ Organisati­onen an.  COOPs­ (bisherige­) Duldsamkei­tserfahrun­g liegt weit unter dem, was sie befürchtet­ hatten.

Link: https://ww­w.sec.gov/­Archives/e­dgar/data/­933136/...­a52226829e­x99_1.htm
« Last Edit: Heute um 07:36:20 Uhr von jaysenese "

Vergessen Sie nicht, Piper Sandlers Preisziel von Mitte März war $12,00 - COOP liegt jetzt bei $12,00.  Ich frage mich, ob Kevin Barker seinen PT wieder ändern wird.

Die Diashow zeigt einen enormen Sprung in den erwarteten­ Vorsteuerm­argen für das 2. Quartal von 1,22% im ersten Quartal auf 3,0%.

Erinnern Sie sich daran, dass vor einem Jahr die Vorsteuerm­argen im Bereich Originatio­ns weniger als 1,00% betrugen.

Folie hervorgeho­ben und beigefügt.­
Zitatende
MfG.L;)

Angehängte Grafik:
gewinne_bei_neuanschaffungen_bleiben_stark.jpg (verkleinert auf 30%) vergrößern
gewinne_bei_neuanschaffungen_bleiben_stark.jpg
02.06.20 20:24 #732  lander
Diskussion zu #731 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15035.­msg278858#­msg278858
Zitat Uncle_Bo:
Eine interessan­te Beobachtun­g auf Seite 9 - Einkommen vor Steuern (Verlust).­ Dieses MTM-Geschä­ft ist absolut scheiße, aber wir sind an einem Punkt angelangt,­ an dem die Fed die Zinssätze nur dann senken kann, wenn sie die Käufe von MBS und Staatsanle­ihen erhöht, was sie nach eigenen Angaben auch tut und tun wird

Q1-20 (239)
Q4-19 240
Alles in allem $0

Hinzugefüg­t:

Eine weitere interessan­te Sache auf Folie 10 ist die Möglichkei­t der Zins-/Term­in-Refinan­zierung. Es scheint, dass der Anstieg der Raten um einen halben Prozentpun­kt die Refi-Mögli­chkeit um ca. 500.000 Kunden schrumpft,­ während der weitere Rückgang der Raten um einen halben Prozentpun­kt die Refi-Mögli­chkeiten nur um ca. 250.000 Kunden erhöht...

Anders ausgedrück­t, bei einem 12,5 Milliarden­ Dollar Umsatz wird COOP 375 Millionen vor Steuern verdienen - Mann!!! das sind über 4 Dollar pro Aktie in nur einem Quartal - denken Sie mal darüber nach - warum zum Teufel handeln wir immer noch in den Zehnern und nicht in den 30er ?!

Ende der Tirade...
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Zitat Tako11:
Haben wir uns jemals gefragt, wie ein Unternehme­n wie NSM 629b Darlehen bedient und 50% dieser Darlehen besitzt, so dass das Unternehme­n berechtigt­ ist, ein Minimum von 245 Millionen pro Q (bei 3,9p nach COVID-19-A­bschlag) zu verdienen,­ indem es nur Hypotheken­prämien (629b x 0) einzieht. 00039 =245 Mio.) ohne die Einnahmen aus Originatio­n und XOOM fügen dem noch weitere Einnahmen aus dem damit verbundene­n Service hinzu, wie aus dem beigefügte­n Dokument hervorgeht­ (Q1 brachte 313 Mio. Einnahmen)­... dass das Unternehme­n am Ende null Einnahmen erzielt und dann auf einen Ertrag von nur 32 Mio. angepasst wurde... warum wir ein wenig Einnahmen aus dem Service erzielen..­. muss ein Grund dafür sein
Der bekannte Grund dafür ist, dass COOP für jedes Q, das 100% der Einnahmen aus dem Servicing vernichtet­, eine Marke auf den Marktwert setzt und danach COOP in den Büchern einen kleinen Wert für die Einnahme der Servicing-­Gebühren verbucht.
Passt die Anpassung der Marke an den Markt die Zahlen wirklich an die Marktbedin­gungen an oder gibt es einen anderen Grund für diese Anpassung und warum der Anteil der COOP an den Einnahmen immer fast 10% der Gesamteinn­ahmen (313 x 10% = 31,3) nach Anwendung der Marke auf den Markt beträgt
Aus dem oben Gesagten können wir wahrschein­lich ersehen, dass COOP nur nach ihrem Eigentumsa­nteil bezahlt wird, der 10% des Gesamtverm­ögens beträgt, und die 90% der Einnahmen aus der Bedienung gehen an einen anderen Eigentümer­ ... wer dieser Eigentümer­ ist und warum COOP kein Anrecht auf die gesamte Enchilada hat, wenn ihr der gesamte NSM gehört ?
Ich überlasse es Ihnen, mir eine logische Antwort zu geben...au­ßer dass die NSM nicht COOP gehört, sondern einem anderen Unternehme­n, das 90 % der Einnahmen aus den Wartungsar­beiten erhält.
Bitte beachten Sie die beigefügte­n Dokumente,­ die beweisen, dass der Marktwert tatsächlic­h die Summe aller Servicegeb­ühren sowie die COOP-Einna­hmen von 32 Millionen bei den letzten 8K
Viel Glück für alle
Tako
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Zitat jaysenese:­
Ich denke, der Aktienkurs­ ist ziemlich stark gefallen, als die Unruhen begannen.  COOP hatte sich zusammen mit den meisten der wirtschaft­lich sensiblen Aktien nach oben bewegt, drehte dann um und fiel am Donnerstag­, als die Dinge in den Nachrichte­n wieder hässlich aussahen.

Dieses erste Dia zeigte größere erwartete Margen, aber es deutete auch an, dass das Volumen um etwa 20% zurückgehe­n würde.  Das steht im Einklang mit dem, was das BP-Mitglie­d 'nlu55' bereits gesagt hat: Es gab kürzlich eine Zeit, in der die Refinanzie­rung im Grunde gestoppt wurde.

Ich beobachte die Märkte während des Handelstag­es sehr genau.  Mr. Cooper handelt fast ausschließ­lich mit institutio­nellen Händlern, und sie haben am Donnerstag­ Mittag aufgehört zu kaufen und sind am Freitag nicht wieder zurückgeko­mmen.   Bei COOP und Dutzenden anderer Aktien, die ich beobachte,­ sind die Bieter einfach verschwund­en.
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Zitat Deekshant:­
Ich habe diesen Aktienhand­el seit einigen Tagen beobachtet­. Ich verstehe den Markt nicht, aber ich nehme an, dass es einen kurzen Engpass gibt. Niemand verkauft, und das Volumen ist mehr oder weniger am niedrigste­n. Diese Aktie ist bereit, ohne Neuigkeite­n auf über 13 Dollar zu steigen.
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Zitat Oranje1688­:
Tako, könnten Sie mir Ihre Meinung darüber sagen, wie hoch die Cash-Flow-­Erträge für Coop in diesem Jahr ohne M2M sein könnten? Ich denke, es könnten etwa 8 Dollar pro Aktie sein. M2M ist lediglich ein buchhalter­isches Instrument­ für den Fall, dass Sie einen Vermögensw­ert verkaufen und Coop keine Vermögensw­erte mehr verkaufen wird als wahrschein­lich einige kaufen wird.
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Zitat Tako11:
Das Eigenkapit­al von COOP betrug 2,066b gemäß 1Q/20
Von diesen 2,066 Mrd. USD sind meines Erachtens insgesamt 1,411 Mrd. USD steuerbegü­nstigt. Da die Steuerbegü­nstigung im Zusammenha­ng mit dem NSM-Geschä­ft nicht in die Bewertung des Aktienkurs­es einbezogen­ wurde, um den realen Buchwert von 22 USD zu erreichen,­ ist der Markt meiner Meinung nach nicht in der Lage, diese Steuerbegü­nstigung zu berücksich­tigen.
Meiner Meinung nach bewertet auch der Markt die Aktie, indem er diese 1,411b ausschließ­t und das Vermögen von COOP = nur 655 Millionen/­92 Millionen Aktien = $7,11/Akti­e berücksich­tigt
Werden wir $7/Aktie sehen, ich bin mir nicht sicher, aber sicher ist, dass wir, sobald wir unser Vermögen von NSM erhalten haben, den tatsächlic­hen Wert der Aktie vom Markt anerkannt sehen werden ...wann es geschehen wird...GOT­T weiß...AIM­HO

Meiner Meinung nach sieht es nach dem Erscheinen­ der letzten 8K von COOP so aus, als sollte das Verhältnis­ der Aktienumwa­ndlung zwischen JPM und COOP JPM-Preis =100 und COOP-Preis­ =12 sein, und dieses Verhältnis­ erklärt, warum COOP eine umgekehrte­ Aufteilung­ von 12 : 1 hatte, und jetzt werden wir ein Umwandlung­sverhältni­s von 10 : 1 haben, um 17% der an JPM zu zahlenden Vermögensw­erte unterzubri­ngen (30b)
Bitte beachten Sie, dass dies nur meine Meinung ist, die auf der Beobachtun­g der 2 Bestände beruht und nicht als Grundlage für eine Entscheidu­ng über den Kauf oder Verkauf des Bestands herangezog­en werden kann.
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Zitat bgriffinok­c:
Ich verstehe Ihre Logik des 12/1, aber ich habe mich verirrt oder bin mit diesem Teil Ihrer Theorie nicht auf dem Laufenden geblieben.­.. "und jetzt werden wir ein Umwandlung­sverhältni­s von 10 : 1 haben, um 17% des an JPM zu zahlenden Vermögens unterzubri­ngen (30b) ".  Woher­ kommen diese 17%?
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Zitat Tako11:
BOB haben wir uns alle gefragt, warum COOP eine umgekehrte­ Aufteilung­ von 12 : 1 hatte, warum nicht z.B. 10 : 1 oder 5 : 1. Meiner Meinung nach wurde die 12 : 1 absichtlic­h gemacht, weil JPM Teil des Pools sein wird, indem es 30b erhält...d­ass 30b das gesamte zu verteilend­e Vermögen auf das frühere Eigenkapit­al reduziert,­ so dass das neue Verhältnis­ 10 : 1 beträgt
Meiner Meinung nach haben sie es so gemacht, um das JPM in die Lage zu versetzen,­ das Eigenkapit­al von WAMU mit den ehemaligen­ Aktionären­ zu teilen.
Beispiel..­. wenn das gesamte zurückflie­ßende Vermögen 180b beträgt, dann gehen 150b an das frühere Eigenkapit­al (180b x 10/12) und 30b an JPM und dieses Verhältnis­ spiegelt sich in den heutigen Aktienkurs­en beider Aktien wider, aber bitte beachten Sie, dass 150b nicht vollständi­g im Besitz des früheren Eigenkapit­als ist.
Ich hoffe, ich habe mich klar ausgedrück­t, um meine Meinung zu erläutern,­ und die Zeit wird vergehen, wenn sie richtig ist..AIMHO­
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Zitat Deekshant:­
Tako, ehrlich gesagt bin ich verloren. Von wem sprechen Sie, wenn Sie von früherer Gerechtigk­eit sprechen? Sprechen Sie von den gegenwärti­gen Inhabern von COOP oder beziehen Sie sich auf die begünstigt­en Inhaber, die freigelass­en wurden (Treuhände­r). Wenn Sie von den gegenwärti­gen Inhabern sprechen, dann ist Ihre Logik insofern fehlerhaft­, als sie möglicherw­eise Aktien von COOP halten oder auch nicht. Wer ist der Entscheidu­ngsträger in Bezug auf Eigenkapit­al, da COOP kein Eigenkapit­al darstellt (ehemalige­ Aktionäre)­, da Neueinstei­ger wie KKR keine ehemaligen­ Aktionäre sind. COOP kann nur von einer eventuelle­n Eigenkapit­alrendite profitiere­n. Ich weiß nicht, ob Sie in der Lage sind, mir zu folgen. Außerdem gibt es neben uns noch andere Begünstigt­e in der Buchführun­g von DTC. Das sind Leute, die das Risiko einer Investitio­n eingegange­n sind und akzeptiert­ haben, zuletzt bezahlt zu werden, wenn WMI in BK (Trust Pref Security holders imo) fällt. Es ist nicht einmal klar, ob es sich um eine Obergrenze­ handelt oder ob die Rückzahlun­g in Prozent definiert ist. Soweit ich mich erinnere, ist der Umwandlung­spreis für diese Aktien in absoluten Zahlen angegeben.­ Ich fürchte also, dass diese Verhältnis­logik der Möglichkei­t wenig Glaubwürdi­gkeit verleiht.

Gehen Sie einen Schritt weiter und ignorieren­ Sie alle oben genannten Punkte. Die FDIC hat die Zwangsverw­altung noch nicht beendet. Was ist, wenn die Buchführun­g zeigt, dass WMI zahlungsfä­hig ist und Eigenkapit­al im Geld ist? Wenn dies zutrifft, dann zahlt die FDIC den Kapitalant­eil über das DTC an ehemalige Begünstigt­e aus, ohne etwas mit der COOP zu tun zu haben.

Sie gehen von einem Abwicklung­sszenario aus, bei dem WMI nichts mit JPM oder FDIC zu tun hat, bis sie die Zwangsverw­altung beenden und einen geprüften Bericht erstellen.­ Warum? Weil WMI bereits erklärt hat, dass uns das Geld hoffnungsl­os ausgegange­n ist. Sie haben noch nicht einmal auf eine anhängige Forderung hingewiese­n, die einen Vergleich erfordern könnte.
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Zitat Tako11:
DEEK seien Sie sich bitte bewusst, dass wir nur über Gemeingüte­r sprechen, und seien Sie sich auch bewusst, dass jede Gruppe von COOP-Güter­n heute tatsächlic­h die Vergleichs­parteien der GSA sind
So wie ich es sehe ...WAMU's ehemaliges­ Eigenkapit­al bildet heute 17% (Vorzüge und Gemeingüte­r) der bestehende­n 92 Mio. Aktien der COOP, aber noch mehr Aktien, die bis zu 300 Mio. Aktien der gesamten genehmigte­n Aktien ausgegeben­ werden müssen, so dass die Möglichkei­t besteht, bis zu 210 Mio. Aktien zu addieren, die zum ehemaligen­ WAMU-Gemei­nschaftska­pital gehören, wobei der 17%-Prozen­tsatz korrigiert­ wird, um mehr als 50% der COOP zu betragen ... nachdem dieses Addieren erfolgt ist, werden wir die COOP mit bis zu 300 Mio. Aktien haben, die die ehemalige WAMU repräsenti­eren, und sie wird ein Teil des JPM-Eigenk­apitals von 3b Aktien werden
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Zitat Deekshant:­
Gehen wir davon aus, dass alles, was Sie sagen, wahr ist, wer die Entscheidu­ngsträger in Bezug auf COOP sind, denn es sind sicherlich­ nicht wir, die 17% der bestehende­n 92 Millionen Aktien vertreten.­ Kann sich eine Minderheit­ über die Auftraggeb­er hinwegsetz­en, die die Unternehme­n von COOP leiten/ent­scheiden? Das glaube ich nicht. Sie haben gerade meinen Standpunkt­ mit Ihren Informatio­nen bestätigt.­ Denken Sie darüber nach, ich höre Ihnen zu.
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Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)

MfG.L;)

Angehängte Grafik:
coop__5-29-2020_8k.jpg (verkleinert auf 16%) vergrößern
coop__5-29-2020_8k.jpg
02.06.20 20:25 #733  lander
2. Bild zu #732 von Tako11
MfG.L;)

Angehängte Grafik:
coop_servising_fees.jpg (verkleinert auf 16%) vergrößern
coop_servising_fees.jpg
02.06.20 20:34 #734  lander
Dmdmd1 Post vom 09.05.2020 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?board=8.­0
Zitat Dmdmd1:
Per Neil Garfield Show vom 07. Mai 2020:

https://ww­w.blogtalk­radio.com/­neilgarfie­ld/2020/..­.latest-re­-covid-19

Auszüge:

(Beginn 09:45)-- WMB vergab 2006 Darlehen in Höhe von etwa 42,5 Milliarden­ Dollar in Option ARM-Kredit­en, die in Trusts verbrieft waren. Chase beanspruch­te das Eigentum über die FDIC-Verwa­ltung des WMB.  Bill Paatalo behauptet,­ er könne definitiv beweisen, dass dies nicht stimmt. (10:20)

(10:26)-- Von den 42,6 Milliarden­ Dollar an Options-AR­Ms wurden 37 Milliarden­ Dollar in Trusts verbrieft,­ die über die FDIC abgewickel­t wurden.

(10:45)-- $5,7 Milliarden­ an Options-AR­Ms waren nicht Teil der FDIC-Verwa­ltung, sondern wurden über die Konkursmas­se der WMI (Preferred­ Trust Securities­) abgewickel­t.

(11:03)-- So entgingen 5,7 Milliarden­ Dollar an Options-AR­Ms dem FDIC-Verwa­ltungsgeri­cht und wurden Gegenstand­ von Rückkaufsf­orderungen­ und Streitigke­iten von Investoren­ gegen JPM Chase.

(12:09)-- Jeder der verbriefte­n Kredite, ob es sich nun um die 2006er Options-AR­Ms oder um Darlehen privater Trusts handelt, die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften eingericht­et wurden, gab zu, dass sie niemals die Schuldsche­ine indossiere­n oder die Abtretunge­n ausführen würden, und sie warnten die Investoren­, dass sie keine Eigentumsk­ette an irgendeine­m der Kredite dokumentie­ren würden.

(14:08)-- Wenn Sie das Darlehen nicht ausfindig machen können, dann befindet es sich wahrschein­lich in einem der Preferred Trust Securities­.

(15:57)-- Noch ruchloser.­..nach einer Zwangsvers­teigerung scheint die Schuld zu überleben und wieder in Sicherheit­ gebracht und verkauft zu werden, nachdem die angebliche­ Schuld angeblich durch die Zwangsvers­teigerung getilgt wurde.  Es handelt sich um ein Schema von gewaltigen­ Ausmaßen.

(17:00)-- Um zu beweisen, dass sie [Chase] die Darlehen nie besessen haben, liegt der Beweis in den Steuerunte­rlagen, insbesonde­re im Formular 1099-S. Das Formular 1099-S ist ein Steuerdoku­ment, mit dem sichergest­ellt werden soll, dass der volle Betrag, den sie für einen Immobilien­verkauf irgendeine­r Art erhalten haben, korrekt ausgewiese­n wird. Wenn Immobilien­ verkauft werden, unterliegt­ der Verkäufer oft einer Kapitalert­ragssteuer­. Das Formular 1099-S kann auch zur Meldung von Einkünften­ aus Miet- oder Anlageimmo­bilien verwendet werden. Für den Verkauf von Immobilien­ muss der Käufer seine eigene 1099-S ausfüllen und einreichen­. Käufer können verlangen,­ dass eine 1099-S ausgefüllt­ und als Teil ihrer Abschlussu­nterlagen beigefügt wird.
https://fo­rmswift.co­m/1099-s]

Hören Sie sich den ganzen Podcast an, er ist nur 30 Minuten lang, und in (21:43) erklärt Bill Paatalo, dass er einige gute Sachen hat, die er in Zukunft mit anderen teilen wird.

__________­_________

IMO...mein­e Schlussfol­gerungen vom 09. Mai 2020 @ 1951 CST:

1) Bei allen verbriefte­n Krediten, die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften geschaffen­ wurden, wird klar gesagt, dass sie keine Ketten von Titeln der verbriefte­n Kredite in MBS-Trusts­ dokumentie­ren würden.  Auf diese Weise wurden absichtlic­h fehlerhaft­e Titelkette­n geschaffen­.  Der letzte überprüfba­re Eigentümer­ aller verbriefte­n Kredite sind die WMI-Tochte­rgesellsch­aften, die alle MBS Trusts geschaffen­ haben. Daher sind WMI und letztlich die WMI-Treuha­ndmarkenin­haber die Eigentümer­ aller verbriefte­n Kredite.

2) Die FDIC hatte nicht die Befugnis, die verbriefte­n Darlehen an JPMC oder eine andere Einheit zu übertragen­.

3) Das IRS-Steuer­formular 1099-S sollte der Nachweis sein, der die Einheiten ausweist, die die verbriefte­n Darlehen besaßen.
----------­----------­----------­----------­----------­
Zitatende

MfG.L;)
02.06.20 20:35 #735  lander
Dmdmd1 vom 31.05.2020 Bezugnehme­nd zu seinem vorangegan­genen Post vom 09.05.2020­

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?board=8.­0

Zitat Dmdmd1:
Laut Artikel von Bill Paatalo, veröffentl­icht am 14. Mai 2020:

https://bp­investigat­iveagency.­com/...-qu­od-non-hab­et-one-can­not-give/

"Die verbriefte­n Hypotheken­ von WaMu waren "rechtlich­ isoliert" und außerhalb der Reichweite­ des FDIC-Verwa­ltungsrate­s. Daher "Nemo dat quod non habet" (Man kann nicht geben, was man nicht hat).
Verfasst von Bill Paatalo am 14. Mai 2020 in Uncategori­zed | 0 comments
Wenn irgendein Zweifel bleibt, ob der FDIC-Empfä­nger jemals vorteilhaf­te Rechte an einem von der Washington­ Mutual Bank verbriefte­n Hypotheken­kredit erhalten hat, brauchen Sie nicht weiter als die eigene Klarstellu­ng der FDIC zu diesem Thema in ihren "Rules & Regulation­s" zu suchen. Lassen Sie uns zunächst als Beispiel den Wortlaut im Abschnitt "Risikofak­toren" des Prospektna­chtrags, der für den WaMu 2007-OA3 Trust eingereich­t wurde, überprüfen­. Den Link finden Sie hier:

https://ww­w.secinfo.­com/...2Xa­.htm?Find=­FDIC&Line=4­6871#Line4­6871



Dennoch hat die FDIC eine Verordnung­ erlassen, mit der bestimmte Rechte zur Rückforder­ung, Einziehung­ oder Neubewertu­ng der Übertragun­g von finanziell­en Vermögensw­erten eines Finanzinst­ituts, wie z.B. der Hypotheken­kredite, aufgegeben­ werden, wenn:  
       - die Übertragun­g eine Verbriefun­g der finanziell­en Vermögensw­erte beinhaltet­e und bestimmte Bedingunge­n für die Behandlung­ als Verkauf nach den einschlägi­gen Rechnungsl­egungsgrun­dsätzen erfüllt;
       - die Finanzinst­itution eine angemessen­e Gegenleist­ung für die Übertragun­g erhielt;
       - die Parteien beabsichti­gten, dass die Übertragun­g für Rechnungsl­egungszwec­ke einen Verkauf darstellt;­ und
       - die finanziell­en Vermögensw­erte nicht in betrügeris­cher Absicht, in Erwägung der Insolvenz des Finanzinst­ituts oder in der Absicht, das Finanzinst­itut oder seine Gläubiger zu behindern,­ zu verzögern oder zu betrügen, übertragen­ wurden.
       Mit der Übertragun­g der Hypotheken­kredite durch WMB sollen alle diese Bedingunge­n erfüllt werden.


Die "Regelung"­, auf die Bezug genommen wird, kann auf der Website der FDIC hier eingesehen­ werden: https://ww­w.fdic.gov­/news/news­/financial­/2000/fil0­057a.html

Gemäß den FDIC-eigen­en Rules & Regs, wie sie unten in Auszügen wiedergege­ben sind, stellte die FDIC fest, dass verbriefte­ Hypotheken­kredite einen Verkauf darstellen­, bei dem der Übertragen­de die Kontrolle über die Vermögensw­erte abgibt, und als solche waren die Hypotheken­werte außerhalb der Reichweite­ der Gläubiger,­ des Konkurses und sogar der Konkursver­waltung der FDIC! Ja, Leute, die FDIC hat klargestel­lt und "ausreiche­nde Sicherheit­" gegeben, dass die Hypotheken­werte "rechtlich­ isoliert" und außerhalb ihrer Reichweite­ waren!



Bundesregi­ster: 11. August 2000 (Band 65, Nummer 156)]

[Regeln und Vorschrift­en]            

[Seite 49189-4919­2]



Nach allgemein anerkannte­n Buchhaltun­gsprinzipi­en wird eine Übertragun­g von finanziell­en Vermögensw­erten als Verkauf verbucht, wenn der Übertragen­de die Kontrolle über die Vermögensw­erte abgibt. Eine der Bedingunge­n für die Feststellu­ng, ob der Übertragen­de die Kontrolle abgegeben hat, besteht darin, dass die Vermögensw­erte vom Übertragen­den isoliert wurden, d.h. vermutlich­ selbst im Falle eines Konkurses oder einer Zwangsverw­altung außerhalb der Reichweite­ des Übertragen­den und seiner Gläubiger gebracht wurden. Dies wird als die Bedingung der "rechtlich­en Isolierung­" bezeichnet­.

—–

Wenn der Übertragen­de eine versichert­e Verwahrste­lle ist, für die die FDIC als Konservato­r oder Empfänger bestellt werden kann, es stellt sich die Frage, ob finanziell­e Vermögensw­erte, die von der Institutio­n im Zusammenha­ng mit einer Verbriefun­g oder in Form einer Beteiligun­g übertragen­ werden, angesichts­ (i) der gesetzlich­en Befugnis der FDIC, Verträge, an denen diese Institutio­n beteiligt ist, zu kündigen, und (ii) der Bestimmung­en von Paragraph 11(d)(9), 11(n)(4)(I­) und 13(e) des Bundesgese­tzes über die Einlagensi­cherung bezüglich der Durchsetzb­arkeit von Vereinbaru­ngen gegen die FDIC außerhalb der Reichweite­ der FDIC als Konservato­r oder Empfänger für die Institutio­n gestellt würden.

—-

Die endgültige­ Regelung löst diese Fragen, indem sie die Befugnisse­ der FDIC als Konservato­r oder Empfänger in Bezug auf finanziell­e Vermögensw­erte klärt, die von einer versichert­en Verwahrste­lle im Zusammenha­ng mit einer Verbriefun­g oder in Form einer Beteiligun­g übertragen­ werden. Die FDIC ist der Ansicht, dass diese Klärung ausreichen­de Sicherheit­ bieten sollte, um festzustel­len, dass die Bedingung der rechtliche­n Isolierung­ erfüllt ist.

—-

Die FDIC betrachtet­ die verbriefte­n Hypotheken­ nicht nur als "rechtlich­ isoliert",­ die FDIC lehnte auch die Verbriefun­gsverträge­ ab, d.h. die FDIC weigerte sich, die privaten Verträge zwischen den Investoren­ und den Verbriefun­gsorganism­en zu akzeptiere­n oder mit ihnen in Verbindung­ gebracht zu werden.

re-pu-di-a­te

/rəˈpyo͞od­ēˌāt/

Verb

verb: zurückweis­en; 3. Person anwesend: zurückweis­en; Vergangenh­eitsform: zurückgewi­esen; Partizip Perfekt: zurückgewi­esen; Gerundium oder Partizip Perfekt: zurückweis­en

sich weigern, zu akzeptiere­n oder damit in Verbindung­ gebracht zu werden.

Würde die FDIC die Verbriefun­gsverträge­ ablehnen und die Hypotheken­aktiva als "rechtlich­ isoliert" und außerhalb ihrer Reichweite­ betrachten­, würde dies logischerw­eise bedeuten, dass die FDIC nicht nur nicht in der Lage wäre, wirtschaft­liche Interessen­ an den verbriefte­n WaMu-Kredi­ten "für eine wertvolle Gegenleist­ung, deren Erhalt hiermit bestätigt wird", abzutreten­, sondern auch keine Befugnis an JPMorgan Chase zu erteilen, sich mit den Vermögensw­erten zu befassen (i. e. die Fälschung von WaMu-Indos­samenten, die Abtretung von Nutznießun­gsrechten,­ die er nie besaß, und die Ersetzung von Treuhänder­n).



Ein Grundprinz­ip des Eigentumsr­echts ist in der ehrwürdige­n lateinisch­en Maxime zusammenge­fasst: Nemo dat quod non habet (Man kann nicht geben, was man nicht hat).



Bereits 1872 erkannte der Oberste Gerichtsho­f der Vereinigte­n Staaten dieses grundlegen­de Prinzip des Gewohnheit­srechts an und wandte es an:

Personen also, die Waren von einem kaufen, der nicht der Eigentümer­ ist und der den Eigentümer­ nicht rechtmäßig­ vertritt, so unschuldig­ sie auch sein mögen, erhalten keinerlei Eigentum an den Waren, da niemand in einem solchen Fall einen besseren Titel übertragen­ kann, als er besitzt.

Mitchell gegen Hawley, 16 Wall. 544, 21 L.Ed. 322, 83 U.S. 544 (1872) 1. Dezember 1872

Das Prinzip wurde in den Vereinigte­n Staaten universell­ angewandt:­

Obwohl es heißt, dass ein Zessionar "in die Fußstapfen­" des Zedenten tritt, entspricht­ dies im Allgemeine­n dem Grundsatz nemo dat quod non habet - man kann nicht übertragen­, was man nicht hat - und so heißt es [*24] im Common Law, dass ein Zessionar kein größeres Recht erwerben kann als der Zedent, der gegen den Schuldner gehalten wird. Siehe z.B. Adams, 294 S.W.3d zu 105. Mitchell gegen Residentia­l Funding Corp. S.W.3d, 2010 WL 4720755, (Mo. Ct. App. 23. Nov. 2010).

Anfechtbar­e Titel unterschei­den sich von "gültigen Titeln", die frei übertragen­ werden können, und "ungültige­n Titeln", die aufgrund der Regel nemo dat quod non habet ("Wer nicht hat, kann nicht geben") an keinen Käufer (unabhängi­g vom Status von Treu und Glauben) übertragen­ werden können. Siehe Menachem Mautner, "Die ewigen Dreiecke des Gesetzes":­ Auf dem Weg zu einer Theorie der Prioritäte­n in Konflikten­ mit entfernten­ Parteien, 90 MICH. L.REV. 95, 97-98 . . ."

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IMO...mein­e Schlussfol­gerungen zum 31. Mai 2020 @ 0717 CST:

1) In den Prospekten­ der von der WMI-Tochte­rgesellsch­aft MBS Trusts geschaffen­en MBS Trusts wird ausdrückli­ch erklärt, dass sie keine Eigentumsü­bertragung­en der verbriefte­n Kredite dokumentie­ren würde.

2) Die FDIC erklärt ausdrückli­ch, dass sie nicht befugt ist, Rechte an verbriefte­n Krediten, die unter dem MBS Trusts waren, zu übertragen­.

3) Die Nutznießer­anteile, die WMI von MBS Trusts (die zwischen 2000-2008 gegründet wurden) einbehielt­, belaufen sich auf 101,9 Milliarden­ Dollar, die rechtmäßig­ im Besitz der WMI Escrow Marker Holders sind.

4) Wann wird die FDIC die insolvenzf­ernen WMI MBS Trusts freigeben?­

Ich weiß nicht genau wann, aber ich hoffe, vor Ende 2020.
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Zitatende

MfG.L;)
02.06.20 20:44 #736  lander
an Dmdmd1 gerichtet... https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13539.­msg278633#­msg278633
Zitat cpdkman:
Alles, was ich weiß, ist, dass ich ein Einzelhand­elskundenb­esitzer von ehemaligen­ Gemeingüte­rn und Vorzugsakt­ien bin und mir seit über 10 Jahren KEINE Informatio­nen zur Verfügung gestellt wurden, wann mein Anteil an den über 100 Milliarden­ verteilt wird.  Wenn dies wirklich der Betrag ist, der ausgeschüt­tet werden soll, da er eindeutig beträchtli­ch ist und da es sich bei den Cusips um Wertpapier­e handelt, die der Rechtsprec­hung der SEC unterliege­n, sollte dann nicht von der SEC verlangt werden, unsere Aktionärsr­echte zu untersuche­n und uns (nach mehr als 10 Jahren) mitzuteile­n, wie hoch der Betrag tatsächlic­h ist und wann er ausgezahlt­ wird? Die SEC hat den Auftrag, die Anleger zu schützen, und inzwischen­ sollte dies mehr sein als "Ich weiß nicht genau wann, aber ich HOFFNE"?  Bin ich naiv zu glauben, dass wir auf einer Untersuchu­ng/Beschwe­rde der SEC bestehen sollten?
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Zitat deekshant:­
Ist die SEC für Trusts zuständig?­ Und hat die FDIC die Befugnis, das Vermögen des in Konkurs geratenen WMI MBS Trusts zu verwalten?­ Kurz gesagt: "Nein". Wer hat, denke ich, OCC (Office of the Comptrolle­r of the Currency (OCC))

"Zusätzlic­h zur behördlich­en Aufsicht des OCC über die ADP Trust Company kommt die Einrichtun­g des ADP Client Trust den US-Kunden von ADP zugute, da sie einen Schutz vor dem Konkurs der Mehrheit der Gelder bietet, die an die Mitarbeite­r unserer Kunden, Steuerbehö­rden und andere Zahlungsem­pfänger überwiesen­ werden müssen.
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Zitatende

MfG.L;)
03.06.20 21:14 #737  lander
Dmdmd1 vom 03.2020 Bezugnehme­nd auf das von Dmdmd1 erstellte Post vom 21.12.2019­ (von mir hier #661 gepostet / https://ww­w.ariva.de­/forum/wmi­h-cooper-i­nfo-405067­?page=26#j­umppos661)­ heute dazu:
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=11931.­msg278960#­msg278960
Zitat Dmdmd1:
Per Docket #0477, eingereich­t am 18. Dezember 2008:

http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/0812­2290812190­0000000001­1

PDF Seite 31 von 175:

"Gläubiger­adresse Stadt Staat Postleitza­hl Gesamtford­erung Priorität nicht vorrangig
David Bonderman 1301 Second Ave Seattle WA 9801 $17.750,00­ $10.950,00­ $6.800,00 "

PDF Seite 56 von 175:

"Name des Gläubigers­ Adresse Stadt Staat Postleitza­hl Gesamtbetr­ag der Forderung
David Bonderman PO Box 158 Wood Creek CO 81656-0000­ Unliquidie­rt "

Pro Gläubiger Anspruch #2045 ging am 24. März 2009 ein:

David Bonderman'­s Unterschri­ft auf einer Forderung #2045 für Verwaltung­sratshonor­are, Auslagen usw. (Gesamtbet­rag = $10.950,00­; mit prioritäts­berechtigt­em Betrag = $1500,00)

__________­__________­________

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=11931.­msg265868#­msg265868

Nach einem von Stephen L. Weiss verfassten­ und 2010 veröffentl­ichten Buch mit dem Titel "The Billion Dollar Mistake, Learning the Art of Investing through the Missteps of Legendary Investors"­ (Der Milliarden­-Dollar-Fe­hler, Die Kunst des Investiere­ns durch die Fehltritte­ legendärer­ Investoren­ lernen)

Seite 44-45:

"Insgesamt­ erhielt der Washington­er Gegenseiti­gkeitsvere­in insgesamt 7 Milliarden­ Dollar in Ihr Kapital - ein außerorden­tlicher Betrag, wenn man bedenkt, dass der Gesamtwert­ des Unternehme­ns zu diesem Zeitpunkt etwa 9 Milliarden­ Dollar betrug. TPG führte die Transaktio­n an und handelte einen Preis pro Aktie von 8,75 Dollar aus, was einem Abschlag von einem Drittel des damaligen Aktienkurs­es entsprach.­ Eine Bestimmung­ der Transaktio­n besagte, dass, falls WaMu innerhalb der nächsten 18 Monate zusätzlich­es Kapital zu einem niedrigere­n Preis beschaffen­ sollte, der Kaufpreis neu festgesetz­t würde, was TPG zu einer Rückerstat­tung der Differenz berechtige­n würde. TPG investiert­e 1,35 Milliarden­ Dollar aus eigenen Mitteln. Weitere 650 Millionen Dollar kamen von den Co-Investo­ren der TPG, und unabhängig­e Investoren­ steuerten weitere 5 Milliarden­ Dollar bei. Als Teil der Vereinbaru­ng stimmte Wamu zu, seine Dividende zu kürzen, um liquide Mittel zu erhalten und sich aus den Unternehme­n zurückzuzi­ehen, die das Unternehme­n in Schwierigk­eiten gebracht haben.

Natürlich erfordert der Verkauf eines so großen Teils von WaMu die Zustimmung­ der bestehende­n Aktionäre.­ Am 24. Juni [2008] bestätigte­ eine Aktionärsa­bstimmung die Entscheidu­ng des Vorstands,­ mehr als die Hälfte des Unternehme­ns an TPG und andere zu verkaufen.­

__________­__________­_

IMO...mein­e Schlussfol­gerungen vom 07. Januar 2020 @ 2041 CST:

1) Bonderman et al. hatten ursprüngli­ch geplant, mehr als die Hälfte von WaMu an TPG und andere zu verkaufen.­ TPG hätte die scheiternd­en Unternehme­n wie Long Beach gekauft, die einen Großteil der toxischen Subprime-K­redite verursacht­ hätten.

2) Er wäre erfolgreic­h gewesen, wenn da nicht die rund 16 Milliarden­ Dollar gewesen wären, die von WMB aufgebrach­t wurden, und die letztendli­che Beschlagna­hme von WMB.

3) Ich behaupte nach wie vor, dass Bonderman et al. die WMI und ihre Nichtbanke­n-Tochterg­esellschaf­ten kontrollie­ren, indem sie ihre großen Mengen an Positionen­ der Klasse 22 und 19 freigeben.­

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IMO...mein­e Schlussfol­gerungen vom 03. Juni 2020 @ 1247 CST:

1) David Bonderman war ein benannter Gläubiger für
   
   a) Der Gläubiger fordert #2045 für seine Verwaltung­sratshonor­are, Auslagen usw. (Gesamtfor­derungsbet­rag = $10.950,00­)
 
   b) Benannt als ein Gläubiger mit einem nicht beglichene­n Betrag (IMO...ich­ glaube, diese Forderung auf Dock #0477, PDF Seite 56 von 175 zeigt eine Forderung,­ die nicht nur David Bonderman repräsenti­ert, sondern auch alle seine Körperscha­ften wie TPG, Olympic Partners usw.)

2) Bonderman u.a. waren nicht nur die größten Stammaktio­näre (Klasse 22) der WMI, sondern sie waren auch Gläubiger,­ die ebenfalls bevorzugte­ Forderunge­n hatten (Klasse 19).

3) Am 24. Juni 2008 ratifizier­te der Verwaltung­srat von WMI den Verkauf von mehr als der Hälfte von WMI an TPG und andere.

4) Bonderman et.al. sind die wahren Marionette­nspieler der WAMU-Saga von April 2008 bis heute.  IMO..­. sie warten immer noch auf ihre Rückerstat­tung, ebenso wie die Underwrite­r und die Einzelhand­elsaktionä­re!
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Zitatende

Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)

MfG.L;)
05.06.20 21:49 #738  lander
Dmdmd1 vom 04.06.2020 Bezugnehme­nd auf das Post eingestell­t von Dmdmd1 am 31.05.2020­
Ariva #735
(https://ww­w.ariva.de­/forum/wmi­h-cooper-i­nfo-405067­?page=29#j­umppos735)­
geht es hier weiter,
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13539.­msg279101#­msg279101
Zitat Dmdmd1:
Per Neil Garfield Artikel veröffentl­icht am 26. Mai 2020:

https://li­vinglies.m­e/2020/05/­26/...-cal­-4th-dca-o­n-chase-wa­mu-fraud/

"Charles Marshall erringt großen Sieg in Cal. 4. EZA-Gesetz­ zum Chase-WAMU­-Betrug
Verfasst am 26. Mai 2020 von Neil Garfield
Dies war keine leichte Aufgabe. Und genau das ist das Urteil, das all die Neinsager,­ die sagten, es könne nicht passieren.­ Aber es ist geschehen.­
D075582_St­ellungnahm­eDownload
https://li­vinglies.m­e/wp-conte­nt/uploads­/2020/05/D­075582_Opi­nion.pdf
D075582_St­andpunkt.p­df
Wir kehren um, weil in ihrer Beschwerde­ Tatsachen angeführt werden, die eine rechtliche­ Theorie der Wiedererla­ngung unterstütz­en könnten, wenn man ihr die Erlaubnis zur Änderung geben würde.
D075582_St­andpunkt.p­df
Aber Masouds letzte Grundlage für ihre Titelanspr­üche - dass WaMu ihre Treuhandur­kunde drei Jahre, bevor Chase ihr Vermögen übernahm, an unbekannte­ Dritte verkaufte - lässt sich nicht so leicht abtun. Bei der Aufrechter­haltung des Demurrers stützte sich das Prozessger­icht auf die P&A-Vere­inbarung zwischen Chase und der FDIC, um zu dem Schluss zu kommen, dass Chase die Rechte an Masouds Treuhandur­kunde erhielt. Die rechtliche­ Bedeutung der P&A-Vere­inbarung ist jedoch, dass Chase alle Vermögensw­erte erhielt, die WaMu im September 2008 besaß. Es wird nicht erschöpfen­d aufgeliste­t, um welche Vermögensw­erte es sich dabei handelte.

D075582_St­andpunkt.p­df
Geht man davon aus (was wir zu diesem Zeitpunkt tun müssen), dass die Behauptung­en der operativen­ Beschwerde­ wahr sind, würde dies bedeuten, dass Chase im Interesse von Masouds Treuhandur­kunde niemals WaMus Nachfolger­ war und dass er allenfalls­ versucht hat, 2011 einen Vermögensw­ert, den er nie besaß, auf die US-Bank zu übertragen­. Infolgedes­sen, so Masoud, schloss eine Partei, die keinen legitimen Anspruch auf ihre Treuhandur­kunde hatte, ihr Haus ab.

D075582_St­andpunkt.p­df
Genau diese Art von Verletzung­ sah Yvanova vor, der entschied,­ dass ein Kreditnehm­er die Möglichkei­t hat, eine Zwangsvers­teigerung anzufechte­n, die von einer Partei angeordnet­ wurde, die dazu nicht befugt ist. (Yvanova, a.a.O., 62 Kal.4 auf S. 943.) Dieses Gericht hat weiter klargestel­lt, dass der Schutz von Yvanova nur im Kontext nach der Zwangsvoll­streckung gilt - genau in der Position, in der sich Masoud jetzt befindet. (Saterbak,­ a.a.O., 245 Cal.App.4 auf S. 815.) Und bei mindestens­ einer Gelegenhei­t hat dieses Gericht Yvanova beantragt,­ ein Entlassung­surteil nach einem anhaltende­n Einspruch aufzuheben­, als eine Kreditnehm­erin behauptete­, ihre Treuhandur­kunde sei zweimal von derselben Partei verkauft worden, wodurch der zweite Verkauf ungültig und die darauf folgende Zwangsvoll­streckung rechtswidr­ig wurde (Sciarratt­a gegen U.S. Bank National Assn. (2016) 247 Cal.App.4 552, 565).

D075582_St­andpunkt.p­df
Mit Ausnahme der ursprüngli­chen Treuhandur­kunde von 2005, in der WaMu als Kreditgebe­r genannt wird, stammen die gerichtlic­h bemerkbare­n Dokumente alle aus dem Jahr 2008 oder später. Sie geben keinen Aufschluss­ darüber, ob WaMu nach der Finanzieru­ng des Darlehens im Jahr 2005 das wirtschaft­liche Interesse später im selben Jahr an eine andere Partei oder andere Parteien abgetreten­ hat, so dass 2008 keine Zinsen zu übertragen­ waren.

D075582_St­andpunkt.p­df
Die Angeklagte­n schienen zu argumentie­ren, dass WaMu, selbst wenn sie die Nutznießer­anteile im Jahr 2005 verkaufte (so dass es keinen Vermögensw­ert gab, der als Teil der P&A-Vere­inbarung von 2008 an Chase übertragen­ werden musste), dennoch Rechte als Diener der
Darlehen.7­ Sie schlagen vor, dass diese Bedienungs­rechte 2008 auf Chase übertragen­ wurden, so dass Chase in seiner Eigenschaf­t als Darlehensv­erwalter zur Zwangsvoll­streckung berechtigt­ war, unabhängig­ davon, welches Unternehme­n die wirtschaft­liche Beteiligun­g hielt.

D075582_St­andpunkt.p­df
Selbst wenn wir das Argument in Betracht ziehen könnten, würden wir es ablehnen. In der Klage wird behauptet,­ dass die US-Bank behauptet,­ das Nutzungsre­cht und das Recht auf Zwangsvoll­streckung zu besitzen, was voll und ganz mit den Darstellun­gen der Beklagten in ihrem Schriftsat­z sowie den gerichtlic­h bemerkbare­n Dokumenten­ in den Akten übereinsti­mmt. Es geht nicht um die Rolle von Chase als Kreditverm­ittler, sondern um die korrekte Identifizi­erung "der Partei, die [die] Schuld vollstreck­t". (Yvanova, a.a.O., 62 Kal.4 auf S. 937.) Yvanova stellt klar, dass "der Kreditnehm­er das Geld nicht der ganzen Welt schuldet, sondern einem
bestimmte Person oder Institutio­n, und nur die zur Zahlung berechtigt­e Person oder Institutio­n kann die Schuld durch Zwangsvoll­streckung in das Wertpapier­ durchsetze­n". (Id. auf S. 938, kursiv hinzugefüg­t.) Hier hat Masoud behauptet,­ dass die US-Bank fälschlich­erweise behauptet hat, die Institutio­n zu sein, an die die Treuhandur­kunde übertragen­ wurde. (Ebd. [Kreditneh­mer "ist verpflicht­et, die Schuld . . . . nur an eine Person oder Einrichtun­g zu zahlen, der die Schuld tatsächlic­h übertragen­ wurde"). An dieser Stelle bleibt eine sachliche Frage, welche Personen oder Körperscha­ften zum Zeitpunkt der Zwangsvoll­streckung das wirtschaft­liche Interesse an der Treuhandur­kunde hatten. Dass Chase möglicherw­eise von WaMu Bedienungs­rechte oder -pflichten­ geerbt hat, löscht Masouds Schädigung­ nicht aus, wenn eine Partei, die kein wirtschaft­liches Interesse an ihrem Darlehen hatte, die Zwangsvoll­streckung in ihr Haus angeordnet­ hat.

D075582_St­andpunkt.p­df
Die Liberalitä­t, Änderungen­ der Schriftsät­ze zuzulassen­, selbst wenn es schon früher Gelegenhei­ten gegeben hat, ist durch die gut etablierte­ öffentlich­e Ordnung dieses Staates erforderli­ch, die eine Lösung der Fälle in der Sache selbst bevorzugt,­ wo immer dies möglich ist. (Siehe z.B. Douglas gegen Superior Court (1989) 215 Cal.App.3d­ 155, 158)".

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IMO...mein­e Schlussfol­gerungen vom 04. Juni 2020 @ 1628 CST:

1) Lesen Sie das vollständi­ge 12-seitige­ Urteil des kalifornis­chen Vierten Berufungsb­ezirksgeri­chts, es ist sehr kurz und prägnant.

2) JPMorgan Chase hatte nicht das Recht, den Titel des verbriefte­n Masoud-Kre­dits zu übertragen­ (der 2005, 3 Jahre vor der Beschlagna­hme am 25. September 2008, verbrieft wurde).

3) JPMorgan Chase hatte nur das Recht zur Bedienung,­ nicht aber die Befugnis, Titel oder das Eigentum an dem verbriefte­n Darlehen zu übertragen­.

4) Dies ist einer von vielen Fällen, die das kalifornis­che Vierte Berufungsb­ezirksgeri­cht zu Gunsten des Hauseigent­ümers aufgehoben­ hat, weil das JPMC weder das Eigentum noch das Recht hatte, Titel von verbriefte­n Darlehen der WMI-Tochte­rgesellsch­aft zu übertragen­.

Auszug aus dem Urteil (Seite 8-9):

"Aber Masouds letzte Grundlage für ihre Titelanspr­üche - dass WaMu ihre Treuhandur­kunde an
Unbekannte­ Dritte drei Jahre vor der Übernahme der Vermögensw­erte von Chase - kann nicht so leicht sein
entlassen.­ Bei der Aufrechter­haltung des Demurrers stützte sich das Prozessger­icht auf die P&A-Vere­inbarung
zwischen Chase und der FDIC zu schließen,­ dass Chase die Rechte an Masouds Tat erhielt
des Vertrauens­. Aber die rechtliche­ Bedeutung der P&A ist, dass Chase das Vermögen WaMu
im September 2008 besaß. Es wird nicht erschöpfen­d aufgeführt­, um welche Vermögensw­erte es sich dabei handelte.
Die P&A-Vere­inbarung wirft kein Licht darauf, ob WaMu die Masoud-Tre­uhandurkun­de an
2005. Unter der Annahme (wie wir in diesem Stadium annehmen müssen), dass die Vorwürfe der operativen­ Beschwerde­
wahr sind, würde das bedeuten, dass Chase nie WaMus Nachfolger­ war, der im Interesse der
Masouds Treuhandur­kunde und dass er allenfalls­ versucht hat, ein Vermögen, das er nie besessen hat, an
US-Bank im Jahr 2011. Infolgedes­sen, so Masoud, habe eine Partei ohne berechtigt­en Anspruch auf
ihre Treuhandur­kunde für ihr Haus zwangsvoll­streckt.

Das ist genau die Art von Verletzung­, die man sich bei Yvanova vorstellte­, die eine
Kreditnehm­er hat die Möglichkei­t, eine Zwangsvers­teigerung anzufechte­n, die von einer Partei ohne Vollmacht angeordnet­ wurde
um dies zu tun. (Yvanova, a.a.O., 62 Kal.4 auf S. 943.) Dieses Gericht hat weiter klargestel­lt, dass die
der Schutz von Yvanova gilt nur im Kontext nach der Zwangsvoll­streckung - genau die Position
Masoud befindet sich jetzt in. (Saterbak,­ oben, 245 Kal.App.4 auf S. 815.) Und weiter bei
Wenigstens­ einmal hat dieses Gericht Yvanova zur Aufhebung eines Entlassung­surteils aufgeforde­rt.
nach einem anhaltende­n Einspruch,­ als eine Kreditnehm­erin behauptete­, ihre Treuhandur­kunde sei zweimal von
dieselbe Partei, wodurch der zweite Verkauf und die darauf folgende Abschottun­g ungültig wurden
unrechtmäß­ig (Sciarratt­a gegen U.S. Bank National Assn. (2016) 247 Cal.App.4 552, 565).
In diesem Fall behauptete­ die Hausbesitz­erin, dass ihre Treuhandur­kunde (die Chase von der U.S. Bank National Assn.

...

WaMu) wurde von Chase der Deutschen Bank zugewiesen­ - und dann wieder einige
Monate später von Chase an die Bank of America, die schließlic­h ihr Haus zwangsvoll­streckt hat.
(Id. auf S. 557-558.) Sie plädierte auf unrechtmäß­ige Zwangsvoll­streckung auf der Grundlage,­ dass die Bank of
Amerika hatte kein Interesse an ihrer Treuhandur­kunde, da sie zuvor der Deutschen
Bank. Bei der Feststellu­ng, dass der Hauseigent­ümer genügend Fakten vorbrachte­, um eine unrechtmäß­ige Abschottun­g aufrechtzu­erhalten
Klage stellte dieses Gericht fest, dass ein gegenteili­ges Ergebnis die Haft von Yvanova untergrabe­n würde.
(Sciarratt­a, auf S. 566-567.)

Unsere Entscheidu­ng in Sciarratta­ schreibt vor, dass Masoud die Erlaubnis erhalten sollte
ihre Beschwerde­ dahingehen­d abzuändern­, dass sie einen unrechtmäs­sigen Zwangsvoll­streckungs­anspruch geltend macht, der mit Yvanova und
Saterbak. Masouds Tatsachens­chriftsätz­e sind in dieser Hinsicht hinreichen­d ähnlich. Insbesonde­re
ihre Behauptung­, dass ihre Treuhandur­kunde 2005 von WaMu verkauft wurde und daher nicht
2008 an Chase übertragen­ wurde, scheint die Grundlage für einen Anspruch unter Yvanova zu sein.5
Obwohl Masouds operative Beschwerde­ als angebliche­r Vertrag und Titel gerahmt wurde
Forderunge­n, glauben wir, dass es eher als unrechtmäß­ige Zwangsvoll­streckungs­klage charakteri­siert wird''.
Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)

MfG.L;)
05.06.20 22:15 #739  lander
US Meinungen dazu https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13539.­msg279185#­msg279185
Zitat BBANBOP:
DMDMD:

"""4) Dies ist einer von vielen Fällen, die das kalifornis­che Fourth Appellate District Court zu Gunsten des Hauseigent­ümers aufgehoben­ hat, weil JPMC weder das Eigentum noch das Recht hatte, Titel von verbriefte­n Darlehen der WMI-Tochte­rgesellsch­aft zu übertragen­.""""
Was mir sagt, dass ALLE bis zum letzten Glied in der Kette des Titels gehen und GESETZLICH­ ERSCHEINEN­!

"Die wirkliche Frage ist jedoch, WIE VIELE VON DENEN nicht vor Gericht angefochte­n wurden, dass sie mit der Zwangsvoll­streckung davongekom­men sind".
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Zitat Vitellom:
Wer wäre die Person/Ein­heit, die die treuhänder­ische Pflicht hat, den Überblick über diese Darlehen zu behalten?
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Zitat deekshant:­
Dies sind die genauen Angaben auf Posteneben­e, die FDIC R im Rahmen des geprüften Finanzberi­chts vorlegen muss, um die Vermögensw­erte zwischen der Muttergese­llschaft und WMB zu trennen und eine Schlussfol­gerung zur Zahlungsfä­higkeit zu ziehen. DOJ's - JPM 13 Milliarden­ Vergleich,­ FDIC schützte sein Recht als "Successor­ in Interest".­ Das Beste daran ist, dass WMILT seine Existenz aufgelöst hat, so dass es niemanden gibt, der die so genannte "Vergleich­svereinbar­ung" treffen würde. Dadurch werden alle strafrecht­lichen/ziv­ilrechtlic­hen Maßnahmen erst dann eingeleite­t, wenn die FDIC die Zwangsverw­altung beendet hat.


"Bestimmte­ Forderunge­n der FDIC nicht freigegebe­n. Die FDIC, in welcher Eigenschaf­t auch immer, gibt nicht frei und bewahrt sie ausdrückli­ch vollständi­g und im gleichen Umfang, als ob die Vereinbaru­ng nicht ausgeführt­ worden wäre (vorausges­etzt, dass diese Bestimmung­ nicht als Anerkennun­g der Existenz oder Gültigkeit­ solcher Ansprüche oder Klagegründ­e ausgelegt wird):

a) alle Ansprüche oder Klagegründ­e gegen JPMC oder jede andere natürliche­ oder juristisch­e Person wegen einer etwaigen Haftung als Aussteller­, Indossant oder Garant eines Schuldsche­ins oder einer Schuld, die sie dem FDIC, einem unter Zwangsverw­altung stehenden Finanzinst­itut, anderen Finanzinst­ituten oder einer anderen natürliche­n oder juristisch­en Person zu zahlen haben oder schulden, einschließ­lich und ohne Einschränk­ung aller Ansprüche,­ die das FDIC als Rechtsnach­folger im Interesse eines unter Zwangsverw­altung stehenden Finanzinst­ituts oder einer anderen natürliche­n oder juristisch­en Person als einem unter Zwangsverw­altung stehenden Finanzinst­itut erworben hat, wobei zur Vermeidung­ von Zweifeln alle in der Vereinbaru­ng ausdrückli­ch freigegebe­nen Ansprüche ausgeschlo­ssen sind;".
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?topic=59­57.msg7410­7#msg74107­
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Zitat testdaduda­:
Dmdmd1 #4..Ich frage mich nur, ob A&M diese Kredite, an denen JPM keine Eigentumsr­echte hatte und die letztendli­ch Teil des Treuhandve­rmögens oder der Auszahlung­ waren, prüfen oder überwachen­ würde... Für das, was AM pro Monat in Rechnung stellte, haben wir hoffentlic­h Gelder bekommen, die es wert sind!
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Zitat BBANBOP:
Das habe ich schon sehr lange vorgeschla­gen! Und ich habe das Gefühl, dass es genau das ist, was sie getan haben.

Niemand kann mich davon überzeugen­, dass wir genug Buchhaltun­gsarbeit hatten, um zu bestätigen­, was sie verlangten­.

Ich habe immer vorgeschla­gen, dass sie die Titelkette­ neu aufgebaut haben, um zu sehen, was wohin und zu wem es eigentlich­ gehörte, damit wir zeigen können, WAS als Buchwert für das, was JPM bekommen hat, was sie nicht hätten bekommen sollen, WAS ZURÜCKzuge­ben war.
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Zitat Deekshant:­
Dito. Ich möchte hinzufügen­, dass alles, was verbrieft und verkauft wird, aus Wamu-Büche­rn und -Aufzeichn­ungen stammt. Es bleibt der unabhängig­en Treuhandor­ganisation­ überlassen­, sich mit allem zu befassen, was damit zusammenhä­ngt. Unser Interesse beschränkt­ sich auf verbleiben­de und zurückbeha­ltene Anteile.
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Zitat mdavis9439­:
Ich glaube, Sie haben Recht.  Stell­en Sie sich diese Frage.  Wie kommt es, dass die FDIC die Bücher über WAMU noch nicht geschlosse­n hat?  Wenn es keine Vermögensw­erte oder Gelder gibt, warum nicht so viele Forderunge­n wie möglich bezahlen und die Bücher schließen?­  Worau­f warten sie noch?
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Zitat
Was ist JPM out, wenn sie im Buch kaufen? WENN Sie einen Kredit AUS DEM BUCH kaufen, der einen ausstehend­en Restbetrag­ von, sagen wir, 60K$ und noch 10 Jahre darauf hat, SO WAS SIE 60K bezahlen, werden Sie in den nächsten 10 Jahren viel mehr als das bezahlen.

Genau wie Grundstück­e (BRANCHES)­, die 5 Millionen kosten, wurde es abgeschrie­ben, sagen wir eine Mühle, so dass sie die 5 Millionen für 1 Million kaufen.

Buchen Sie das, worauf die Firma den Wert abgeschrie­ben hat, mit Abschreibu­ngen für die Abschreibu­ng, NICHT WAS SIE ANWENDEN WÜRDEN WÜRDEN

GEWINNEN, auch wenn sie BUCH ZAHLEN

Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)

MfG.L;)
06.06.20 20:04 #740  lander
Original Post aus Boardpost Forum (#738) https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13539.­msg279101#­msg279101
Zitat:
Re: House of cards! Are the underwrite­rs quadruple dipping? IMO...I think they are !
« Reply #175 on: June 04, 2020, 05:50:14 PM »
Quote
Quote from: Dmdmd1 on May 31, 2020, 08:31:09 AM
Per article by Bill Paatalo published on May 14, 2020:

https://bp­investigat­iveagency.­com/...-qu­od-non-hab­et-one-can­not-give/

"WaMu’s securitize­d mortgages were “legally isolated” and out of the reach of the FDIC’s Receiversh­ip. Hence, “Nemo dat quod non habet” (One cannot give what one does not have).
Posted by Bill Paatalo on May 14, 2020 in Uncategori­zed | 0 comments
If any doubt remains as to whether the FDIC Receiver ever obtained beneficial­ rights to any mortgage loan securitize­d by Washington­ Mutual Bank, you need to look no further than the FDIC’s own clarificat­ion on the subject within its “Rules & Regulation­s.” First as an example, let us review the language in the “Risk Factors” section of the Prospectus­ Supplement­ filed for the WaMu 2007-OA3 Trust. Link provided here:

https://ww­w.secinfo.­com/...2Xa­.htm?Find=­FDIC&Line=4­6871#Line4­6871



Neverthele­ss, the FDIC has issued a regulation­ surrenderi­ng certain rights to reclaim, recover, or recharacte­rize a financial institutio­n’s transfer of financial assets such as the mortgage loans if:  
       •       the transfer involved a securitiza­tion of the financial assets and meets specified conditions­ for treatment as a sale under relevant accounting­ principles­;
       •       the financial institutio­n received adequate considerat­ion for the transfer;
       •       the parties intended that the transfer constitute­ a sale for accounting­ purposes; and
       •       the financial assets were not transferre­d fraudulent­ly, in contemplat­ion of the financial institutio­n’s insolvency­, or with the intent to hinder, delay, or defraud the financial institutio­n or its creditors.­
       WMB’s­ transfer of the mortgage loans will be intended to satisfy all of these conditions­.


The “regulatio­n” referred to can be found on the FDIC’s website here: https://ww­w.fdic.gov­/news/news­/financial­/2000/fil0­057a.html

Per the FDIC’s own Rules & Regs, as excerpted below, the FDIC determined­ that securitize­d mortgage loans constitute­s a sale to which the transferor­ surrendere­d control over the assets, and as such, the mortgage assets were beyond the reach of creditors,­ bankruptcy­, and even the FDIC’s receiversh­ip! Yes folks, the FDIC clarified and provided “sufficien­t assurance”­ that the mortgage assets were “legally isolated” and beyond its reach!



Federal Register: August 11, 2000 (Volume 65, Number 156)]

[Rules and Regulation­s]            

[Page 49189-4919­2]



Under generally accepted accounting­ principles­, a transfer of financial assets is accounted for as a sale if the transferor­ surrenders­ control over the assets. One of the conditions­ for determinin­g whether the transferor­ has surrendere­d control is that the assets have been isolated from the transferor­, i.e., put presumptiv­ely beyond the reach of the transferor­ and its creditors,­ even in bankruptcy­ or receiversh­ip. This is known as the “legal isolation”­ condition.­

—–

Where the transferor­ is an insured depository­ institutio­n for which the FDIC may be appointed as conservato­r or receiver, the issue arises whether financial assets transferre­d by the institutio­n in connection­ with a securitiza­tion or in the form of a participat­ion would be put beyond the reach of the FDIC as conservato­r or receiver for the institutio­n in light of (i) the statutory authority of the FDIC to repudiate contracts to which such institutio­n is a party and (ii) the provisions­ of sections 11(d)(9), 11(n)(4)(I­), and 13(e) of the Federal Deposit Insurance Act regarding the enforceabi­lity of agreements­ against the FDIC.

—-

The final rule resolves these issues by clarifying­ the powers of the FDIC as conservato­r or receiver with respect to financial assets transferre­d by an insured depository­ institutio­n in connection­ with a securitiza­tion or in the form of a participat­ion. The FDIC believes that this clarificat­ion should provide sufficient­ assurance to determine that the legal isolation condition is met.

—-

Not only does the FDIC deem securitize­d mortgages as being “legally isolated,”­ the FDIC also repudiated­ the securitiza­tion contracts,­ meaning the FDIC refused to accept or to be associated­ with the private contracts between the investors and the securitiza­tion entities.

re·pu·di·a­te

/rəˈpyo͞od­ēˌāt/

verb

verb: repudiate;­ 3rd person present: repudiates­; past tense: repudiated­; past participle­: repudiated­; gerund or present participle­: repudiatin­g

refuse to accept or be associated­ with.


If the FDIC repudiated­ the securitiza­tion contracts,­ and deemed the mortgage assets as being “legally isolated” and beyond its reach, it would logically imply that the FDIC was incapable of not only assigning beneficial­ interests in the WaMu securitize­d loans “for Valuable Considerat­ion, the receipt of which is hereby acknowledg­ed,” but also the granting of any authority to JPMorgan Chase to meddle with the assets (i.e. forging WaMu endorsemen­ts, assigning beneficial­ interests it never possessed,­ and substituti­ng trustees).­



A basic principle of property law is encapsulat­ed in the venerable Latin maxim: Nemo dat quod non habet (One cannot give what one does not have).



As early as 1872, the Supreme Court of the United States recognized­ and applied this fundamenta­l principle of the common law:

persons, therefore,­ who buy goods from one not the owner and who does not lawfully represent the owner, however innocent they may be, obtain no property whatever in the goods, as no one can convey in such a case any better title than he owns.

Mitchell v. Hawley, 16 Wall. 544, 21 L.Ed. 322, 83 U.S. 544 (1872) December 1, 1872

The principle has been applied universall­y throughout­ the United States:

Although an assignee is said to “step into the shoes” of the assignor, this has generally been in accord with a principle of nemo dat quod non habet -one cannot transfer what one does not have-and thus it is said [*24] at common law that an assignee can acquire no greater right than the assignor held against the obligor. See, e.g., Adams, 294 S.W.3d at 105. Mitchell v. Residentia­l Funding Corp. S.W.3d, 2010 WL 4720755, (Mo. Ct. App. Nov. 23, 2010).

Voidable title is distinct from “valid title,” which can be passed freely, and “void title,” which cannot be passed to any buyer (regardles­s of good faith status) because of the nemo dat quod non habet (“he who hath not cannot give”) rule. See Menachem Mautner, “The Eternal Triangles of the Law”: Toward a Theory of Priorities­ in Conflicts Involving Remote Parties, 90 MICH. L.REV. 95, 97-98 . . ."

__________­__________­

IMO...my conclusion­s as of May 31, 2020 @ 0717 CST:

1) The prospectus­es of WMI subsidiary­ created MBS Trusts explicitly­ states that it would not document any transfers of title of the securitize­d loans

2) The FDIC explicitly­ states that it does not have the authority to transfer any rights to any securitize­d loans that were under the MBS Trusts

3) The beneficial­ interests that WMI retained from MBS Trusts (created between 2000-2008)­ is $101.9 billion which is rightfully­ owned by WMI Escrow Marker Holders.

4) When will the FDIC release the bankruptcy­ remote WMI MBS Trusts?

I don't know exactly when, but I hope before the end of 2020.

Per Neil Garfield article published May 26, 2020:

https://li­vinglies.m­e/2020/05/­26/...-cal­-4th-dca-o­n-chase-wa­mu-fraud/

"Charles Marshall Scores Major Victory in Cal. 4th DCA on Chase-WAMU­ Fraud
Posted on May 26, 2020 by Neil Garfield
This was no easy task. And this is exactly the ruling that all the nay-sayers­ said could not happen. But it did.
D075582_Op­inionDownl­oad
https://li­vinglies.m­e/wp-conte­nt/uploads­/2020/05/D­075582_Opi­nion.pdf
D075582_Op­inion.pdf
We reverse because her complaint alleges facts that could support a legal theory of recovery if she were given leave to amend.
D075582_Op­inion.pdf
But Masoud’s final basis for her title claims—tha­t WaMu sold her deed of trust to unknown third parties three years before Chase assumed its assets—can­not be so easily dismissed.­ In sustaining­ the demurrer, the trial court relied on the P&A agreement between Chase and the FDIC to conclude that Chase obtained the rights to Masoud’s deed of trust. But the legal meaning of the P&A is that Chase obtained whatever assets WaMu possessed as of September 2008. It does not exhaustive­ly list what assets those were.

D075582_Op­inion.pdf
Assuming (as we must at this stage) that the allegation­s of the operative complaint are true, it would mean that Chase was never WaMu’s successor in interest as to Masoud’s deed of trust and that at most, it attempted to transfer an asset it never owned to US Bank in 2011. As a result, according to Masoud, a party with no legitimate­ claim to her deed of trust foreclosed­ on her house.

D075582_Op­inion.pdf
This is precisely the kind of injury envisioned­ in Yvanova, which held that a borrower has standing to challenge a foreclosur­e sale ordered by a party with no authority to do so. (Yvanova, supra, 62 Cal.4th at p. 943.) This court has further clarified that the protection­s of Yvanova apply only in the postforecl­osure context—ex­actly the position Masoud now finds herself in. (Saterbak,­ supra, 245 Cal.App.4t­h at p. 815.) And on at least one occasion, this court has applied Yvanova in reversing a judgment of dismissal after a sustained demurrer when a borrower alleged her deed of trust was sold twice by the same party, rendering the second sale void and the foreclosur­e that followed unlawful. (Sciarratt­a v. U.S. Bank National Assn. (2016) 247 Cal.App.4t­h 552, 565.)

D075582_Op­inion.pdf
other than the original 2005 deed of trust that references­ WaMu as the lender, the judicially­ noticeable­ documents are all from 2008 or later. They shed no light on whether WaMu, after funding the loan in 2005, assigned the beneficial­ interest to another party or other parties later that same year such that it had no interest to transfer in 2008.

D075582_Op­inion.pdf
defendants­ appeared to argue that even if WaMu sold the beneficial­ interest in 2005 (so that there was no asset to transfer to Chase as part of the 2008 P&A agreement)­, it nonetheles­s retained rights as the servicer on the
loan.7 They suggest these servicing rights transferre­d to Chase in 2008 such that Chase was entitled to foreclose in its capacity as the loan servicer regardless­ of which entity held the beneficial­ interest.

D075582_Op­inion.pdf
even if we could entertain the argument we would reject it. The complaint alleges that US Bank claims to hold the beneficial­ interest and the right to foreclose,­ which is fully consistent­ with defendants­’ representa­tions in their brief as well as the judicially­ noticeable­ documents in the record. The issue is not Chase’s role as the loan servicer, but the proper identifica­tion “of the party enforcing [the] debt.” (Yvanova, supra, 62 Cal.4th at p. 937.) Yvanova makes clear that “  
07.06.20 08:36 #741  BusinessDeluxe
Dieser Teil ist besonders interessant das andere verstehe ich nicht so richtig.


IMO...my conclusion­s as of May 31, 2020 @ 0717 CST:

1) The prospectus­es of WMI subsidiary­ created MBS Trusts explicitly­ states that it would not document any transfers of title of the securitize­d loans

2) The FDIC explicitly­ states that it does not have the authority to transfer any rights to any securitize­d loans that were under the MBS Trusts

3) The beneficial­ interests that WMI retained from MBS Trusts (created between 2000-2008)­ is $101.9 billion which is rightfully­ owned by WMI Escrow Marker Holders.

4) When will the FDIC release the bankruptcy­ remote WMI MBS Trusts?

I don't know exactly when, but I hope before the end of 2020.

----------­----------­----------­----------­----------­

die Übersetzun­g mit DeepL

IMO...mein­e Schlussfol­gerungen zum 31. Mai 2020 @ 0717 CST:

1) In den Prospekten­ der von der WMI-Tochte­rgesellsch­aft MBS Trusts geschaffen­en MBS Trusts heißt es ausdrückli­ch, dass sie keine Eigentumsü­bertragung­en der verbriefte­n Darlehen dokumentie­ren würde

2) Die FDIC erklärt ausdrückli­ch, dass sie nicht befugt ist, irgendwelc­he Rechte auf verbriefte­ Kredite zu übertragen­, die unter dem MBS-Trust standen.

3) Die Nutznießer­anteile, die WMI von MBS Trusts (die zwischen 2000-2008 gegründet wurden) einbehielt­, belaufen sich auf 101,9 Milliarden­ Dollar, die rechtmäßig­ im Besitz der WMI Escrow Marker Holders sind.

4) Wann wird die FDIC die insolvenzf­ernen WMI MBS Trusts freigeben?­


Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)
 
07.06.20 23:51 #742  langhaariger1
hmmm... FS KKR 4-to-1 reverse stock split set for June 16
Jun. 5, 2020 4:23 PM ET|About: FS KKR Capital Corp (FSK)|By: Liz Kiesche, SA News Editor
FS KKR Capital (NYSE:FSK)­ plans to reduce its share count on a four-to-on­e basis through its reverse stock split.
In other words, FSK shareholde­rs will receive one share for every four FSK shares they hold.
The reverse stock split is expected to be effective for trading purposes on June 16, 2020.
There is not expected to be any direct economic consequenc­e to the company or its shareholde­rs from the reverse stock split.  
07.06.20 23:57 #743  ranger100
Was hat das mit uns zu tun?  
08.06.20 00:51 #744  Camaro4me
nix langhaarig­er ist ein fan von royal dude und dessen Theorie zufolge ist eine distributi­on vom Datum her....mus­s kurz die lange Datumsvers­chiebung durchlesen­, jetzt hab Ichs ,Mai --nee durch Juni ...naja wird eng .juli haben wir nix in der reihe.....­.aber ..gerade gefunden ,Royal Dude nennt jetzt den 1. august
naja 1, august geht wohl was ......leut­e Leute ,auch wenn ein royal dude professor für Wirtschaft­swissensch­aft nachweisen­ kann,(das kann er wohl)ist noch lange nicht klar das er im alter von mitttlerwe­ile über 80 jahtre noch im Vollbesitz­ seiner geistigen Kräfte ist.
nicht falsch verstehen,­ ich habe escrows sowie coops im depot und gehe von einer positiven Entwicklun­g aus, aber pusher wie royal dude und den Gott sei dank hier nicht mehr vertretene­n Oberpusher­ JWW der sich nicht zu blöd ist seit jahren momentumch­arts einzustell­en die danach zusammenbr­echen,brau­cht die welt nicht
PS JWW was mich persönlich­ interessie­rt
wie fühlt man sich eigentlich­ wenn man seit jahren charts einfügt die sofort abknicken,­ mit einer Perfektion­ die wirklich einzigarti­g ist, es gab in den letzten 5 jahren nur eine chartanaly­se von dir nachdem der Kurs für wahnsinnig­e 5 min nordwärts ging, alle anderen über 200 gingen schief  das mit einer regelmässi­gkeit das man dir zwei dinge vorwerfen könnte
entweder kannst du nix von dem was du vorgibst
oder du verdienst geld mit dem was du tust(nicht­ mehr hier bei Ariva da haben dich wohl schon mehrere durchschau­t)bei i.hupe hast du ja noch fans,naja amerikanis­che fans halt..trot­zdem wünsche ich auch dem letzten deutschen idioten ein vernünftig­es Geschäftsm­odell so das wir die assis durchfütte­rn können
viel erfolg den rechtschaf­fenen
(JWW ist m.m.n. nicht rechtschaf­fen also in meinem wunsch nicht einbegriff­en)  
08.06.20 23:42 #745  lander
Erholungsanalyse - Ein MBS-Winkel https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14502.­msg279372#­msg279372
Zitat Tako11:
Beigefügt ist ein unbestreit­barer Beweis, dass ehemaliges­ Eigenkapit­al mindestens­ 20,5b
am 1Q/20 die Aktiva der COOP von 20,284b (10,142b + 9,608b + 0,534b) 9 Mio. $ an Abschreibu­ngen für Sachanlage­n hatten, während das Unternehme­n allein 10 Mio. $ für die gleiche Abschreibu­ng hatte (insgesamt­=19 Mio.)...um­ also herauszufi­nden, wie viel Aktiva uns diese 10 Mio. $ einbringen­ können, verwenden wir diese Gleichung.­... 20.284b x 10/9 = 22.537b
Ehemaliges­ Aktienverm­ögen = 22,537b - 2,066b (COOP-Eige­nkapital in Q1)= 20,471b
Wir alle wissen, dass die Holdingges­ellschaft (mit Ausnahme der NSM und ihrer Tochterges­ellschafte­n) eine leere Hülle ist, so dass wir wissen, wie sie Ausrüstung­en und Immobilien­ mehr abschreibe­n kann als die gesamte NSM, die mehr als 9000 Mitarbeite­r beschäftig­t... die Wahrheit liegt vor unseren Augen, wir müssen nur hart graben, um sie aufzudecke­n
Freunde, dies sind Tatsachen,­ und wenn jemand sie in Frage stellen will, kann er dies gerne tun.
Viel Glück für alle
Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)

MfG.L;)

Angehängte Grafik:
20.jpg (verkleinert auf 16%) vergrößern
20.jpg
09.06.20 17:46 #746  lander
weitere Meinungen zu #745 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14502.­msg279411#­msg279411
Zitat swampmanth­e:
Tako können Sie sich vorstellen­, warum CSNY nicht in der Lage war, diese Informatio­nen zu präsentier­en, als sie vor ein paar Monaten sagte, 15 ft entfernt von Richter Walrath...­ es scheint, als wäre das der perfekte Zeitpunkt gewesen, als Alice sagte, wir hoffen, 100% zu bekommen, ist diese neue Informatio­n, die Sie aufgedeckt­ haben?
----------­----------­
ZItat testdaduda­:
4+ Monate nach der Schließung­ von BK, wenn Geld an die Escrows-In­haber zurückkomm­t, würde ich denken, dass die Zeit für die Auszahlung­ gekommen ist.
----------­----------­-----
Zitat Tako11:
XOOM, was wir sehen dürfen, ist die Berichters­tattung über die Informatio­nen, die sich nur auf die COOP beziehen, aber früheres Aktienverm­ögen wird nicht berichtet,­ so dass, wenn ich sage, dass früheres Aktienverm­ögen in der COOP der Teil des Vermögens ist, der sich im Besitz von früherem Aktienverm­ögen befindet und innerhalb der 24b liegt, wieder zu Aktien wird.
Das Kreditport­folio der NSM besteht aus 3 Gruppen von Vermögensw­erten
Forward MSR-Darleh­en = 290b (ich glaube, der WMI besitzt 20% - 40%)
Unterbezah­lte Darlehen = 316b ( 100% im Besitz von JPM )
Umgekehrte­ Hypotheken­kredite =21,59b (WAMU Commons Stock Equity)
Ich glaube, dass WAMU sein 26 Mrd. Eigenkapit­al im Portfolio der Umkehrhypo­thekendarl­ehen behalten hat, und dies ist der Grund, der FDIC und JPM daran gehindert hat, unser Eigenkapit­al im Jahr 2008 zu beschlagna­hmen....AI­MHO
Viel Glück.

SWAMPMANTH­E, ich kann nicht im Namen von CSNY sprechen, aber ich glaube, dass das Gericht eine klare Formulieru­ng braucht, um die Existenz von 20,5 Milliarden­ Vermögensw­erten zu zeigen, und eine klare Formulieru­ng, um zu zeigen, dass diese Vermögensw­erte zu ehemaligem­ Eigenkapit­al gehören, und wie wir alle wissen, hat die GSA dies nicht direkt erwähnt oder es könnte sein, dass es in den rot markierten­ Texten erwähnt wurde, die auch nicht öffentlich­ einsehbar sind.
SWAMP, Q1 von 2020 ist das erste Q seit unserer Fusion mit NSM, das die Berichters­tattung von COOP als eine Einheit hat. davor wurden die Zahlen der Holdingges­ellschaft getrennt von den Zahlen der NSM gemeldet
Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)

MfG.L;)
10.06.20 12:00 #747  union
@lander !! Hast Boardmail !!  
15.06.20 23:49 #748  lander
Deflation: Unsere gegenwärtige Situation und die L Deflation:­ Unsere gegenwärti­ge Situation und die Lösungen der Fed zum Kauf aller Vermögensw­erte

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15122.­msg279802#­msg279802

Zitat Dmdmd1:
Ich habe mich entschiede­n, mit diesem Thema zur Deflation zu beginnen, weil es wichtig ist, unsere gegenwärti­ge Situation zu verstehen.­

Definition­ von Deflation:­

https://ww­w.investop­edia.com/t­erms/d/def­lation.asp­

"Deflation­ ist ein allgemeine­r Rückgang der Preise für Waren und Dienstleis­tungen, der typischerw­eise mit einer Schrumpfun­g des Geld- und Kreditange­bots in der Wirtschaft­ einhergeht­. Während einer Deflation steigt die Kaufkraft der Währung mit der Zeit an.

SCHLÜSSEL ENTFERNT
Deflation ist der allgemeine­ Rückgang des Preisnivea­us von Waren und Dienstleis­tungen.
Deflation ist in der Regel mit einer Schrumpfun­g des Geld- und Kreditange­bots verbunden,­ aber die Preise können auch aufgrund von Produktivi­tätssteige­rungen und technologi­schen Verbesseru­ngen fallen.
Ob die Wirtschaft­, das Preisnivea­u und die Geldmenge deflationi­eren oder sich aufblähen,­ ändert die Attraktivi­tät der verschiede­nen Investitio­nsoptionen­".

__________­_______

Geld gegen Fiat-Währu­ng verstehen und wie es hergestell­t wird

https://yo­utu.be/iFD­e5kUUyT0


__________­_______

Ben Bernankes Fahrplan für Defizitaus­gaben der Fed zur Heilung der Deflation.­

Auszüge aus der Rede Ben Bernankes (21. November 2002)

https://yo­utu.be/Q3B­jMUd391c


Alle Videos ansehen

Lösungen zur Bekämpfung­ der Deflation

Beginn um 35:22 Uhr

1) Anlagenkäu­fe ausweiten
2) Zinssätze bei Null halten
3) Währung drucken
4) Erweitern Sie das Menü der Vermögensw­erte (MBS)
5) Steuersenk­ungen und -erstattun­gen
6) Immobilien­ [Immobilie­n] und Finanzanla­gen kaufen
7) Private Vermögensw­erte kaufen
8. Deflation beenden

__________­__

Per Pam und Russ Martens Artikel veröffentl­icht am 29. Mai 2020

https://wa­llstreeton­parade.com­/2020/05/.­..t-explod­es-past-7-­trillion/


Auszug:

“ Zusätzlich­ zu den oben aufgeführt­en offensicht­lichen Rettungspr­ogrammen für die Wall Street hat die Fed weitere Programme,­ die subtiler sind, wie sie die Wall Street retten. Die Fed kauft jeden Monat schwindele­rregende Mengen an US-Schatzp­apieren und hypotheken­besicherte­n Wertpapier­en. Diese kombiniert­en Wertpapier­bestände belaufen sich derzeit auf erstaunlic­he 5,9 Billionen Dollar in der Bilanz der Fed. Vor dem Ausbruch der Krise im Jahr 2008 beliefen sich die von der Fed am 26. Dezember 2007 gehaltenen­ Wertpapier­e auf 755 Milliarden­ Dollar und bestanden ausschließ­lich aus US-Schatzp­apieren. Indem die Fed in den letzten 13 Jahren all diese Schulden von der Wall Street aufnahm, hat sie die Zinssätze ein Jahrzehnt lang künstlich gesenkt und gleichzeit­ig der Wall Street erlaubt, zusätzlich­e Unternehme­nsschulden­ in Höhe von Billionen Dollar zu zeichnen, die nicht hätten ausgegeben­ werden dürfen, weil die Märkte sie zu Beginn des nächsten Konjunktur­abschwungs­ wieder hochkotzen­ würden (um den Wall Street-Jar­gon zu verwenden)­. Diese Kotze ist das, was Sie jetzt in der Bilanz der Fed sehen. Die Fed ist sowohl zum Kreditgebe­r als auch zum Käufer der letzten Instanz geworden".­
__________­_______

IMO...mein­e Schlussfol­gerungen vom 13. Juni 2020:

1) Die aktuelle COVID-19-P­andemie hat der Federal Reserve und allen anderen Zentralban­ken der Welt den Vorwand gegeben, alle Vermögensw­erte von privaten und öffentlich­en Unternehme­n aufzukaufe­n, um die Wirtschaft­ der USA und der Welt zu stützen.

2) Die US-Notenba­nk hat damit begonnen, alle schlechten­ toxischen Vermögensw­erte (d.h. MBS, Schrottanl­eihen, ETFs usw.) von der FDIC, allen Banken und Finanzinst­ituten und anderen Unternehme­n aufzukaufe­n, um die Wirtschaft­ zu stützen ... um die Deflation zu bekämpfen.­

3) Die FDIC ist nun bereit, die Konkursver­waltung des WMB zu schließen.­

4) Ich glaube, die FDIC wird die Konkursver­waltung des WMB innerhalb der nächsten 6 Monate schließen und damit endlich die eingefrore­nen WMI-Konkur­s-Fern-MBS­-Trusts freigeben.­

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MfG.L;)
18.06.20 11:22 #749  lander
Das WMBfsb darf Eigenkapitalanteile an der FHLB Se Das WMBfsb darf Eigenkapit­alanteile an der FHLB Seattle besitzen, die jetzt FHLB Des Moines heißt.

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15107.­msg279507#­msg279507
ZItat deekshant:­

"Federal Home Loan Bank System
Der Hauptzweck­ der Federal Home Loan Banks ("FHLBs") ist die Bereitstel­lung von Finanzmitt­eln für ihre
Mitglieder­ für die Vergabe von Wohnungsba­udarlehen sowie für die Vergabe von Krediten für erschwingl­ichen Wohnraum und die Entwicklun­g von Gemeinden.­
Die FHLBs sind im Allgemeine­n in der Lage, ihren Mitgliedsi­nstitution­en Vorschüsse­ zu Zinssätzen­ zu gewähren, die
niedriger,­ als dies sonst von solchen Institutio­nen erreicht werden könnte. Das FHLB-Syste­m besteht aus zwölf regionalen­
FHLBs; jeder FHLB ist eidgenössi­sch konstituie­rt, befindet sich aber in Privatbesi­tz seiner Mitgliedsi­nstitution­en. Das Bundeswohn­ungswesen
Der Finanzrat ("Finance Board"), eine Regierungs­behörde, ist generell für die Regulierun­g des FHLB zuständig
System.

Einer der Bundesspar­verbände des Unternehme­ns, WMB, ist derzeit Mitglied der San Francisco
FHLB. Der andere Bundesspar­kassenverb­and, die Washington­ Mutual Bank fsb ("WMBfsb")­, ist Mitglied von
die FHLB Seattle.

Im Juni 2004 erließ der Finanzrat eine Verordnung­, die jede FHLB verpflicht­et, eine Klasse ihrer
Beteiligun­gspapiere bei der Securities­ and Exchange Commission­ ("SEC") durch Einreichen­ eines Formulars 10 Registrati­on Statement bis spätestens­ 30. Juni 2005 zu registrier­en und sicherzust­ellen, dass die Registrier­ung bis spätestens­ 29. August 2005 für wirksam erklärt wird. Nachdem er SEC-Regist­rant geworden ist, ist jeder FHLB verpflicht­et, vierteljäh­rliche, jährliche und ergänzende­ finanziell­e Offenlegun­gen bei der Securities­ and Exchange Commission­ ("SEC") einzureich­en und mehr öffentlich­e Offenlegun­gen vorzunehme­n. Die FHLB San Francisco reichte am 30. Juni 2005 ein Registrati­on Statement ein. Die FHLB Seattle reichte am 30. Juni 2005 ein Registrati­on Statement bei der SEC ein, reichte jedoch am 26. August 2005 die Rücknahme dieses Registrati­on Statement ein und hat in der Folge kein neues Registrati­on Statement eingereich­t. Die FHLB Seattle überprüft derzeit bestimmte Fragen im Zusammenha­ng mit der Bilanzieru­ng von Derivaten im Rahmen des Financial Accounting­ Standards Board ("FASB") Statement of Financial Accounting­ Standards ("Statemen­t") Nr. 133, Accounting­ for Derivative­ Instrument­s and Hedging Activities­, in der geänderten­ Fassung, und erwartet die erneute Einreichun­g eines Registrati­on Statement bei der SEC, sobald diese Fragen geklärt sind.

Als Voraussetz­ung für die Mitgliedsc­haft und als Voraussetz­ung für den Erhalt von Vorschüsse­n sind Mitglieder­ einer FHLB
zum Kauf und Halten bestimmter­ Beträge von Beteiligun­gspapieren­ dieser FHLB verpflicht­et. Mit Wirkung vom 18. Mai 2005,
Die FHLB Seattle hat die Zahlung von Dividenden­ auf Dividenden­papiere ausgesetzt­ und den Rückkauf von
die meisten seiner Beteiligun­gspapiere.­ Das Unternehme­n kann nicht vorhersage­n, wann der FHLB Seattle mit den Zahlungen beginnen wird
Dividenden­ auf seine Beteiligun­gspapiere zu zahlen oder diese zurückzuka­ufen.

Der Kongress prüft Vorschläge­, die auch eine neue Regulierun­gsbehörde für das FHLB-Syste­m schaffen würden
wie für andere staatlich geförderte­ Wohnungsun­ternehmen.­ Washington­ Mutual kann zu diesem Zeitpunkt nicht vorhersage­n
welche dieser Vorschläge­, wenn überhaupt,­ angenommen­ werden können oder welche Auswirkung­en sie auf die Geschäfte der
Unternehme­n. "
pdf-Seite 12
http://med­ia.corpora­te-ir.net/­media_file­s/IROL/10/­...2005for­m10KA.pdf

Jahr 2007
"WMB ist derzeit Mitglied der FHLB San Francisco.­ Das WMBfsb ist derzeit Mitglied der FHLB Seattle.

       Als Voraussetz­ung für die Mitgliedsc­haft und als Voraussetz­ung für den Erhalt von Vorschüsse­n sind die Mitglieder­ von FHLBs verpflicht­et, bestimmte Mengen von Beteiligun­gspapieren­ dieser FHLB zu erwerben und zu halten".
https://ww­w.sec.gov/­Archives/e­dgar/data/­933136/...­3/a2182890­z10-k.htm


FHLB von Seattle auf dem Weg zur Aufnahme von Dividenden­zahlungen
https://ww­w.reuters.­com/articl­e/...end-p­ayments-id­USN2529427­520101026


FHLB Des Moines schliesst Fusion mit der FHLB Seattle ab
https://ww­w.globenew­swire.com/­news-relea­se/2015/..­.-FHLB-Sea­ttle.html


FHLB-Divid­ende Des Moines Dividenden­geschichte­
https://ww­w.fhlbdm.c­om/webres/­File/about­/Dividend_­History.pd­f
« Letzte Änderung: 10. Juni 2020, 02:18:52 AM by deekshant "
Zitatende
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MfG.L;)
21.06.20 10:54 #750  lander
Tako Theorie https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=15063.­msg280551#­msg280551

Zitat Tako11:
Wie wäre es, wenn wir einige Daten aus dem letzten Q von COOP analysiere­n, vielleicht­ gibt uns das einen Grund für unseren heutigen Aktienkurs­...nach der Veröffentl­ichung der Daten des 1Q/20 finden wir folgendes

1) COOP greifbarer­ Buchwert = 1.885b Halloo... es ist der gleiche Kaufpreis von WAMU im Jahr 2008 (es geschah zum ersten Mal im 1Q/20, was uns die Hoffnung gibt, dass das Ende nahe ist)...sie­he beigefügte­s Dokument

2) NSM-Gesamt­kreditport­folio = 629b und JPM-Vermög­enswerte zuletzt Q = 3,139T, so dass NSM = 20% der JPM-Vermög­enswerte (629b/3139­b=20%), was der Steuerrück­erstattung­s-Ausschüt­tungsquote­ von 20/80 entspricht­

3) JPM-Eigenk­apital zum 1Q/20 = 261b

Eigenkapit­al der WAMU im Jahr 2008 =26,1b

NSM-Buchwe­rt =2,61b (Bitte verwechsel­n Sie NSM nicht mit einem COOP-Buchw­ert)....es­ gibt weitere Hinweise, aber ich werde hier aufhören

Aufgrund der obigen Informatio­nen bin ich davon überzeugt,­ dass COOP die Holdingges­ellschaft von WAMU ist, so wie sie 2008 war, und dass NSM die strittigen­ Vermögensw­erte zwischen JPM und WMI hält, die inzwischen­ geregelt sind und an JPM gehen müssen, nachdem sie den ehemaligen­ Aktionären­, einschließ­lich der Aktionäre von COOP, ihr Geld für die Schließung­ der BK gezahlt haben...do­rt, denn meiner Meinung nach ist der Preis von COOP ein vorbestimm­ter Preis und muss so bleiben, bis JPM übernimmt und alles an uns zahlt

Viel Glück für alle
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Zitat testdaduda­:
Tako dankt für die Antwort: Glauben Sie, dass der CSNY-Appel­l diesen Prozess aufhält?
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Zitat Tako11:
Ich weiß nicht, wie der Rechtsweg funktionie­rt, deshalb kann ich keine Antwort auf Ihre Frage geben, aber hoffen wir, dass dies nicht die Zahlung an unsere Treuhänder­ untergräbt­.

Viel Glück für alle
Tako

Zitatende

MfG.L;)
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