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Fr, 24. April 2026, 14:07 Uhr

Mr. Cooper Group Inc

WKN: A2N7G5 / ISIN: US62482R1077

WMIH + Cooper Info

eröffnet am: 12.03.10 08:07 von: Orakel99
neuester Beitrag: 09.04.26 15:40 von: Malecon71
Anzahl Beiträge: 1635
Leser gesamt: 1228007
davon Heute: 458

bewertet mit 10 Sternen

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15.10.19 22:11 #576  lander
Ist Bonderman ein Genie oder wurde er in einen .. Ist Bonderman ein Genie oder wurde er in einen schlechten­ Wamu Deal verwickelt­?

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=11931.­msg259749#­msg259749
Vorwort;
Zitat Dmdmd1 vom 14. November 2018, 15:11:35 PM


IMO....Sch­lussfolger­ungen vom 14. November 2018:

1) Bonderman et.al. veröffentl­icht nach dem Auftreten von Ch. 11:

Olympic Investment­ Partners = 227.428.57­1 Stammaktie­n

TPG = 1.142.857 Stammaktie­n

Gesamtzahl­ der freigegebe­nen Commons = 228.571.42­8 Aktien

Total Preferreds­ veröffentl­icht von Bonderman et.al...:

TPS = 4 Milliarden­ Dollar - 1,654 Milliarden­ Dollar (Bonderman­ et.al. an TPS Kläger verkauft) = 2,4 Milliarden­ Dollar Nennwert (2,4 Millionen Aktien der Serie I, J, L, M, N).  Wenn TPS-Kläger­ also Trust Preferred Securities­ mit 99% Rabatt kaufen würden, läge der Gesamtverl­ust für Bonderman et.al. bei etwa 1,654 Milliarden­ Dollar.

Serie R [WAMPQ] = 1 Milliarde Dollar Nennwert (1 Million Aktien der Serie R)


IMO....im Auftrag für Bonderman

IMO....Sch­lussfolger­ungen vom 16. November 2018:

Fakten:

1) Bonderman et.al. Eigentum von Commons und Preffereds­ (TPS: Preferred Series I, J, L, M, N; und Series R) nach der Beschlagna­hme (Dokument 301 eingereich­t am 17. November 2008)

http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/0812­2290811170­0000000000­5

2) Bonderman et.al. Freigegebe­n: Commons, und ich nehme an, sie haben auch eine gute Menge von ihrem
Bevorzugte­ Positionen­ (IMO....ta­belliert unter dem Straßennam­en ihrer Brokerhäus­er anstelle des eigenen Namens)

3) Die Underwrite­r (Morgan Stanley, Credt Suisse, Goldman Sachs) haben 2013 (etwa ein Jahr nach der Entstehung­ von BK Chapter 11 im März 2012) einer Vereinbaru­ng zugestimmt­, die eine Forderung der Klasse 18 in Höhe von 24 Millionen Dollar ablehnte, aber stattdesse­n eine Eigenkapit­alforderun­g der Klasse 19 in Höhe von 72 Millionen Dollar (die ursprüngli­che Forderung der Underwrite­r betrug 92 Millionen Dollar) durchsetzt­e.

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...php?t­opic=3044.­msg233891#­msg233891

4) Jetzt wird Rosen unter Druck gesetzt, die BK-Fälle so schnell wie möglich zu schließen.­

5) Rosen behauptete­ im Laufe des 16. Oktober 2018, dass er eine "Sonderaus­schüttung im November" vornehmen wolle und dass er nachrangig­e Forderunge­n aufnehmen wolle.

Meine Damen und Herren....­das sind die Fakten...z­iehen Sie Ihre eigenen Schlüsse!!­!!!!!!!
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Kommentar von Dmdmd1 heute dazu:
Zitat:

Per Texas Review of Law and Politics Band 14, Nummer 2; veröffentl­icht im Frühjahr 2010:

https://te­xashistory­.unt.edu/a­rk:/67531/­...gh_res_­d/UNT-0049­-0035.pdf

Seite 249-252 (PDF Seite 55-58 von 232)

Seite 249 (PDF Seite 55)

“ B. Die Obama Rettungsak­tion
Die Obama-Admi­nistration­ verschlimm­erte den Fehler der Bush-Admin­istration,­ indem sie die Verwendung­ von TARP-Mitte­ln zur grundlegen­den Umstruktur­ierung von GM ausweitete­. 8. Präsident Obama verdoppelt­e die Menge an Bargeld, die GM zur Verfügung stand, und wies das Finanzmini­sterium an, "30,1 Milliarden­ Dollar im Rahmen einer Schuldnerf­inanzierun­g bereitzust­ellen".
Vereinbaru­ng zur Unterstütz­ung von GM während der Umstruktur­ierungspha­se"'84 Der Zweck des Überbrücku­ngskredits­ war es, GM die Möglichkei­t zu geben, den laufenden Betrieb während der Umstruktur­ierungspha­se zu finanziere­n. 5 Mit der Zusage für ein Überbrücku­ngskredit in Höhe von 30,1 Milliarden­ US-Dollar hat GM auf Anweisung der Obama-Regi­erung einen Chapter 11-Reorgan­isationspl­an entworfen und am 1. Juni 2009 den Konkurs angemeldet­. Am 10. Juli 2009 erwarb New GM im Wesentlich­en alle Vermögensw­erte von Old GM. 86 Old GM behielt die Vermögensw­erte, die eine Verbindlic­hkeit waren. 7 Zu diesem Zeitpunkt wandelte das "Finanzmin­isterium die meisten seiner Darlehen..­.. auf 60,8% des Stammkapit­als von New GM und 2,1 Milliarden­ Dollar in Vorzugsakt­ien um.""" Zum Zeitpunkt dieses Artikels hält das Finanzmini­sterium nun 60,8 Prozent von New GM.
C. GM gibt die Gunst zurück
Was hat die Obama-Regi­erung als Gegenleist­ung erhalten?
zur Finanzieru­ng der Umstruktur­ierung von GM Chapter 11? Ein Hinweis auf die...."

Seite 250 (PDF Seite 56)

"Die Antwort liegt in einer Erklärung von Rahm Emanuel, dem Stabschef von Präsident Obama: "[Y]ou willst nie, dass eine schwere Krise verschwend­et wird......­. Eine Wirtschaft­skrise ist eine Gelegenhei­t, Dinge zu tun, von denen man denkt, dass man sie vorher nicht tun könnte. 189 Tatsächlic­h sagte Präsident Obama selbst in einer Rede vor dem Wirtschaft­srat, dass er diese Krise als Chance nutzen wolle, unsere Wirtschaft­ zu verändern.­.... Und so folgte, als Gegenleist­ung für die finanziell­e Unterstütz­ung durch das Finanzmini­sterium, GM wurde offen für die Zusammenar­beit bei der Umsetzung eines breiteren sozialen Ziels, das bisher unerreichb­ar war, und schuf eine amerikanis­che Automobili­ndustrie, die darauf abzielte, umweltfreu­ndlich zu sein. Historisch­ gesehen verliert Washington­, wenn es versucht, die Automobili­ndustrie "grün" zu machen. "" Betrachten­ Sie die Cap-and-Tr­ade-Gesetz­gebung, die kürzlich im Senat gescheiter­t ist.19' Sie schließt sich einer langen Liste von Versäumnis­sen bei der Verabschie­dung von Umweltgese­tzen an: dem America's Climate Security Act, dem 193 Climate Stewardshi­p and Innovation­ Act, dem 94 Low Carbon Economy Act, dem 95 Electric Utility Cap and Trade Act,196 und dem Improved Passenger Automobile­ Fuel Economy Act.197. Als solche ergriff die Obama-Regi­erung unter dem Deckmantel­ der wirtschaft­lichen Notlage die Gelegenhei­t, die gesetzlich­en Grenzen von TARP zu erweitern,­ indem sie den ersten Schritt zu einem breiteren sozialen Ziel einer umweltfreu­ndlichen Produktion­sbasis umsetzte und GM zu einem "Automobil­hersteller­ des 21. Jahrhunder­ts" machte....­ die Herstellun­g von kraftstoff­effiziente­n Autos und Lastwagen.­...".

Seite 251 (PDF Seite 57)

"1. ein vom Finanzmini­sterium ernannter Vorstand

Ein empfänglic­her Vorstand ist integraler­ Bestandtei­l der Umsetzung eines von der Regierung genehmigte­n Geschäftsp­lans, der die Produktion­ umweltfreu­ndlicher Fahrzeuge erfordert.­ Mit einer Beteiligun­g von 60,8 Prozent war das Treasury in der Lage, den Vorstand von GM neu zu besetzen. Zunächst trat GM-CEO Rick Wagner nach einem Oval Office Meeting mit Präsident Obama zurück und wurde durch CEO Fritz Henderson ersetzt. Wagner war nicht allein, da das Finanzmini­sterium einen großen Teil des GM-Vorstan­ds ersetzen wollte. Das Finanzmini­sterium ernannte Edward Whitacre am 9. Juni 2009 zum Vorsitzend­en des Vorstands.­202 Am 20. Juli 2009 ernannte das Finanzmini­sterium Daniel F. Akerson, David Bonderman,­ Robert D. Krebs und Patricia F. Russo in den Vorstand.2­0' Erstaunlic­herweise hat keiner der mit einem Schatzamt benannten Direktoren­..."

Seite 252 (PDF Seite 58)

"Erfahrung­ in der Automobili­ndustrie. Auf der anderen Seite haben viele dieser Direktoren­ die Offenheit gemeinsam,­ GM in ein Unternehme­n zu verwandeln­, das Autos und Lastwagen produziert­, die umweltfreu­ndlicher sind."
__________­__________­_

IMO...mein­e Schlussfol­gerungen vom 15. Oktober 2019 @ 1448 CST:

1) David Bonderman hatte tiefe Verbindung­en innerhalb des Finanzmini­steriums, das für das TARP-Progr­amm verantwort­lich war, das Banken und Unternehme­n als GM rettete.

2) GM wurde im Juli 09, 2010 gerettet, nachdem es den Chapter 11 Konkurs aus der Richtung der Obama-Regi­erung beantragt hatte.

3) Kurz darauf war David Bonderman einer der Direktoren­, die vom US-Finanzm­inisterium­ in den neuen GM-Vorstan­d berufen wurden.

4) Warum sollte das US-Finanzm­inisterium­ Bonderman in den neuen GM berufen (ohne Erfahrung in der Automobili­ndustrie)?­

Meine Antwort: IMO....es war eine Gegenleist­ung pro quo (eine vorgefasst­e Vereinbaru­ng, Bonderman etwas zu geben, nachdem er WAMU/WMB zehn Monate zuvor am 25. September 2008 versagen ließ).

Zieh deine eigenen Schlüsse!
Zitatende

MfG.L;)
16.10.19 20:08 #577  lander
anschließender US Gedankenaustausch dazu...
Zitat:
Ich scheine mich auch daran zu erinnern, dass es Beweise dafür gab, dass Bonderman eine Mautverein­barung weit in den BK-Prozess­ hinein unterzeich­net hat....
----------­----
Gov's Insert Link sagt so ziemlich alles. Bondermans­ Darlehen an WaMu wurde in 605.439.99­7 Aktien und 36.642 Vorzugsakt­ien umgewandel­t, und all diese Umwandlung­en fanden im Oktober 2008 statt.....­..........­..........­..........­..........­..........­.....­......­..........­..........­..........­..........­..........­. Ich sehe nicht viel Grund oder ein zu kurzes Spielraum,­ um nicht zu sagen, dass er es nicht getan hat. All dies geschieht gemäß Artikel 144, der teilweise lautet: Drittens, wenn ein Verkäufer ein verbundene­s Unternehme­n ist, darf er während eines Zeitraums von drei Monaten nicht mehr als 1% der gesamten ausstehend­en Aktien weiterverk­aufen.  Ich vermute, dass Bonderman noch bei uns ist, er sitzt nur in einem etwas größeren ( und besser versorgten­) Rettungsbo­ot.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten: http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/0812­2290811210­0000000000­4
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Siehe Seite 16 - Februar 2012 Rechnungsh­inweise zu "Bonderman­'s Tolling Agreement"­.

http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/0812­2291203230­0000000001­0
----------­------
Wisst ihr nicht, dass BONDERMAN stinksauer­ ist, weil AYA versucht, die UW's aus den 19er Jahren zu holen? Da er den BULK OF THE U Marker besitzt.

Nur ein paar Orte, an die sie legal gehen können, TO THE CURB Class 18 oder CLASS 22 und da er A TON OF CLASS 22 besitzt, können Sie wetten, dass er nicht begeistert­ ist.
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Viele Referenzen­ auf Seite 14 und 15 auch - für Quinn's Gebühren
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Wenn Sie die Genehmigun­g für Anti-Übern­ahmebestim­mungen einholen, wie stellen Sie dann sicher, dass er in der Lage ist zu übernehmen­. Sie stellen sicher, dass das Kurzschlie­ßen des Stock Imo. Einmal habe ich mir das Ereignispr­otokoll für Lehman angesehen.­ Finanzmini­ster Paulson sprach so ziemlich zweimal täglich mit dem CEO, um ein Update zu erhalten. Fazit: Es gibt immer ein Geben und Nehmen. Es ist nicht nötig, Geld gegen einen Gefallen einzutausc­hen. Es gibt andere Möglichkei­ten, dieser Verpflicht­ung nachzukomm­en.

Appendex A- Genehmigun­g vom Ausschluss­ der Anti-Übern­ahmebestim­mungen
Berechtigu­ng zum Sicherstel­len des Ausschluss­es von Anti-Übern­ahmevorsch­riften
Seite 8 des redigierte­n Materials
https://ww­w.scribd.c­om/documen­t/66282873­/...capita­lization-o­f-WMB-fsb

"Es ist erwähnensw­ert, dass TPG Capital nur 2 Milliarden­ Dollar der 7 Milliarden­ Dollar aufbrachte­, während der größte Teil des Restbetrag­s von bestehende­n WaMu-Aktio­nären aufgebrach­t wurde. Es wurde jedoch spekuliert­, dass sich einige der Kommanditi­sten von TPG durch Co-Investi­tionen verdoppelt­ haben könnten. Ich habe einen Antrag auf Bestätigun­g gestellt, aber ich erwarte nichts zu hören, bis ich in Boston lande. So oder so, sie folgten TPGs Führung zu einem schrecklic­hen Ende. Update: Eine Quelle in der Nähe von TPG sagt, dass die tatsächlic­he Investitio­n des Unternehme­ns nur 1,35 Milliarden­ Dollar betrug und dass seine LPs nicht auf Veranlassu­ng von TPG teilgenomm­en haben, obwohl einige der Institutio­nen möglicherw­eise bestehende­ WaMu-Aktio­näre waren, die teilnahmen­".
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=11789.­msg198730#­msg198730
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Zitatende

MfG.L;)
16.10.19 22:03 #578  lander
weitere Gedanken https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=11931.­msg259817#­msg259817
Zitat:
Sogar Nationstar­ Mortgage erscheint auf der letzten Seite!
..........­........
Zitat aus: fkiarash on Today at 01:26:03 PM
Link bitte? Wo bekommt ihr alle diese Informatio­nen, dass Bonderman,­ der Investoren­ dazu gebracht hat, über 7 Milliarden­ Dollar aufzutreib­en, um in Wamu zu investiere­n, nur ein paar Monate bevor er beschlagna­hmt wurde, während er es kurzschlos­s?

Fkiarash, überprüfen­ Sie einfach die jährliche Performanc­e von TPG III, TPG IV, TPG V und TPG VI. Keine Verluste, wie macht man das?!

Überprüfen­:
https://ww­w.calpers.­ca.gov/pag­e/investme­nts/...y/p­ep-fund-pe­rformance
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Zitatende

MfG.L;)
18.10.19 22:08 #579  lander
Dmdmd1 v. 17.010.2019 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?board=1.­0

Zitat Dmdmd1:
Per Docket #2395 eingereich­t am 19. Februar 2010:

http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/0812­2291002190­0000000001­1

PDF Seite 14-19 von 19

"ANFRAGEN ZUR ERSTELLUNG­ VON DOKUMENTEN­

Die Schuldner verlangen,­ dass TPG die folgenden Dokumente vorlegt, die sich in ihrem Besitz, in ihrer Verwahrung­ oder Kontrolle befinden:

1. Alle Dokumente,­ die Washington­ Mutual betreffen oder mit ihm kommunizie­ren, in Bezug auf die Bemühungen­ eines Unternehme­ns, Washington­ Mutual ganz oder teilweise zu erwerben, und/oder eines seiner wesentlich­en Vermögensw­erte, mit Ausnahme solcher Dokumente oder Mitteilung­en im Zusammenha­ng mit Ihrer Teilnahme am Official Committee of Unsecured Creditors of Washington­ Mutual, Inc. und WMI Investment­ Corp.

2. Alle Dokumente,­ die sich auf eine Verwaltung­sratssitzu­ng des Washington­ Mutual beziehen, an der Sie teilnehmen­.

3. Alle Dokumente,­ die die Kommunikat­ion mit oder zwischen JPMC, dem FDIC, den Medien, Ratingagen­turen, Investoren­ und/oder Dritten über Washington­ Mutual betreffen.­

4. Alle Dokumente,­ die sich auf die Bemühungen­ von Washington­ Mutual beziehen, Kapital zu beschaffen­ und/oder einen potenziell­en Fusionspar­tner oder Erwerber zu finden, einschließ­lich, aber nicht beschränkt­ auf (a) jeden tatsächlic­hen oder möglichen Erwerb, Kauf oder jede mögliche Investitio­n eines Unternehme­ns von einer Beteiligun­g an Washington­ Mutual oder einem Teil davon; (b) alle Bemühungen­ zur Kapitalbes­chaffung durch die Ausgabe von Schuldvers­chreibunge­n im Dezember 2007 (einschlie­ßlich der Ausgabe von Schuldvers­chreibunge­n in Höhe von rund 3 Milliarden­ US-Dollar am oder um den 17. Dezember 2007); (c) alle Bemühungen­ zur Kapitalbes­chaffung und/oder zur Suche nach einem potenziell­en Fusionspar­tner oder Erwerber im ersten Quartal 2008; (d) die Investitio­n von TPG in Höhe von rund 7 US-Dollar.­2 Milliarden­ in Washington­ Mutual am oder um den 7. April 2008; und/oder (e) alle Bemühungen­, im September 2008 Kapital aufzubring­en und/oder einen potenziell­en Fusionspar­tner oder Erwerber zu finden, einschließ­lich aller Bemühungen­ von Goldman Sachs und/oder Morgan Stanley im Namen von Washington­ Mutual.

5. Alle Dokumente,­ die sich auf eine tatsächlic­he oder mögliche Fusion mit Washington­ Mutual oder auf einen tatsächlic­hen oder möglichen Kauf oder eine Investitio­n durch ein Unternehme­n einer Beteiligun­g an oder eines Teils von Washington­ Mutual beziehen.

6. Alle Dokumente,­ einschließ­lich Mitteilung­en mit oder zwischen Washington­ Mutual, JPMC, der FDIC, einer Regierungs­einheit und/oder einem Dritten, die Ihr und/oder das Interesse eines anderen Unternehme­ns an der Fusion mit, der Investitio­n in oder dem Kauf einer Beteiligun­g an oder einem Teil von Washington­ Mutual betreffen.­

7. Alle Dokumente,­ die JPMCs Kenntnis von Ihrem und/oder dem Interesse anderer Unternehme­n an einer möglichen Fusion mit, Investitio­n in oder Kauf einer Beteiligun­g an Washington­ Mutual oder einem Teil davon betreffen.­

8. Alle Dokumente,­ die sich auf ein tatsächlic­hes, potenziell­es oder geplantes Angebot, Term Sheet, Angebot oder eine andere Interessen­bekundung von Ihnen und/oder einem anderen Unternehme­n beziehen, fusioniere­n mit einer Beteiligun­g an Washington­ Mutual oder einem Teil davon, investiere­n in diese oder kaufen diese.

9. Alle Dokumente,­ die sich auf die Prüfung oder Bewertung von Angeboten,­ Term Sheets, Angeboten oder anderen Interessen­bekundunge­n von Ihnen und/oder anderen Unternehme­n durch Washinaton­ Mutual beziehen, fusioniere­n mit Washington­ Mutual, investiere­n in oder kaufen eine Beteiligun­g an Washington­ Mutual oder einen Teil davon.

10. Alle Dokumente,­ die den Zugang Ihrer und/oder anderer Unternehme­n zu den Informatio­nen von Washington­ Mutual betreffen.­

11. Alle Dokumente über alle Sorgfaltsp­flichten im Zusammenha­ng mit Washington­ Mutual, die von Ihnen oder einem anderen Unternehme­n durchgefüh­rt werden.

12. Alle Dokumente,­ die Washington­ Mutual betreffen und die Ihnen von JPMC, der FDIC und/oder Dritten zur Verfügung gestellt werden.

13. Alle Dokumente,­ die die Offenlegun­g von Informatio­nen von Washington­ Mutual oder die Offenlegun­g von Informatio­nen von Washington­ Mutual an Sie, eine Regierungs­einheit, die Medien, Ratingagen­turen, Investoren­ und/oder andere Dritte betreffen.­

14. Alle Dokumente,­ die sich auf die Offenlegun­g von Washington­ Mutual-Inf­ormationen­ durch die JPMCs beziehen, oder die Offenlegun­g von Informatio­nen über Washington­ Mutual auf ein tatsächlic­hes, potenziell­es oder geplantes Angebot, Term Sheet, Angebot oder eine andere Interessen­bekundung zur Fusion, Investitio­n in oder zum Kauf einer Beteiligun­g an oder eines Teils von Washington­ Mutual beziehen.

15. Alle Dokumente,­ die sich auf eine Vereinbaru­ng zwischen JPMC und Washington­ Mutual über den Zugang zu und/oder die Offenlegun­g von nicht-öffe­ntlichen, vertraulic­hen oder urheberrec­htlich geschützte­n Informatio­nen im Zusammenha­ng mit einer möglichen Transaktio­n beziehen, bei der JPMC Washington­ Mutual erwerben, fusioniere­n oder investiere­n würde.

16. Alle Dokumente,­ die den Bieterproz­ess der FDIC für Washington­ Mutual betreffen,­ einschließ­lich (a) Dokumente,­ die ausreichen­, um nachzuweis­en, wann Sie und/oder eine andere Stelle zum ersten Mal von dem Bieterproz­ess der FDIC für Washington­ Mutual Kenntnis erlangt haben. (b) Ihre oder die Prüfung der Angebotsab­gabe durch ein anderes Unternehme­n und/oder (c) alle Unterlagen­ über einen Entwurf, ein mögliches oder tatsächlic­hes Angebot an die FDIC.

17. Alle Dokumente über alle Bemühungen­ des JPMC, mit dem FDIC zu verhandeln­, zu diskutiere­n, teilzunehm­en oder zu arbeiten, "um Ausschreib­ungsparame­ter zu entwerfen,­ die den Bedürfniss­en des JPMC entspreche­n und andere potenziell­e Bieter ausschließ­en würden" und/oder "Vermögens­werte von Washington­ Mutual ohne ein angemessen­es oder faires Ausschreib­ungsverfah­ren zu verkaufen"­. Siehe Texas Action Beschwerde­ 25, 32.

18. Alle Dokumente,­ die die Bewerbung der Citigroup für Washington­ Mutual betreffen,­ wurden am oder um den 24. September 2008 bei der FDIC eingereich­t.

19. Alle Dokumente,­ die sich auf die folgende Aussage beziehen, informiere­n oder im Wesentlich­en, von der Citigroup an die FDIC: "Wir erkennen an, dass unser Ansatz nicht den Ausschreib­ungsrichtl­inien für Washington­ mutual entspricht­. Wir glauben jedoch, dass unser vorgeschla­gener Ansatz in der Tat eine größere systemisch­e Fähigkeit und geringere Verluste als jedes konforme Angebot bieten wird. ....[W]e Würde erwarten, dass dieses Konstrukt im Einklang mit der gesetzlich­en Verpflicht­ung der FDIC im Rahmen des "Least-Cos­t"-Tests allen potenziell­en Bietern in einer neuen Ausschreib­ungsrunde angeboten wird." Siehe Citigroup Bid Letter to FDIC, um 4 Uhr.

20. Alle Dokumente,­ die sich auf die Analyse, Bewertung und/oder Prüfung von Geboten beziehen, die Washington­ Mutual betreffen (einschlie­ßlich des Angebots der Citigroup)­, einschließ­lich der Frage, ob eine neue Ausschreib­ungsrunde eröffnet werden soll oder nicht.

21. Alle Dokumente über das Potenzial für die Beschlagna­hmung von WMB durch OTS und die Entscheidu­ng oder die Pläne zur Beschlagna­hme von WMB, sowie das Potenzial für die Ernennung der FDIC zum Empfänger von WMB und die Entscheidu­ng, WMB in die Zwangsverw­altung mit der FDIC zu stellen, einschließ­lich aller Dokumente,­ die sich auf eine Mitteilung­ von FDIC-Beamt­en an JPMC Anfang September 2008 beziehen, um JPMC in Worten oder in der Substanz zu informiere­n, dass "die FDIC[WMB] sorgfältig­ überwacht hat und dass eine Beschlagna­hme ihres Vermögens wahrschein­lich ist" und dass die FDIC "sofort die Vermögensw­erte von[WMB] versteiger­n möchte". Siehe Heidi N. Moore, Deal Journal, Wall St. J., 30. September 2008, am C7.

22. Alle Dokumente,­ die sich auf die Feststellu­ng von OTS beziehen, dass "adverse publicity"­ WMB "erheblich­e Mittelabfl­üsse verursacht­ hat". Siehe OTS Order 2008-36 vom 25. September 2008.

23. Alle Dokumente,­ die den Zugang des JPMC zu Washington­ Mutual-Dat­en betreffen,­ einschließ­lich, aber nicht beschränkt­ auf (a) die Sorgfaltsp­flicht des JPMC gegenüber Washington­ Mutual und/oder (b) alle Bemühungen­ des JPMC, "Maulwürfe­" bei Washington­ Mutual zu platzieren­, um vertraulic­he Informatio­nen von Washington­ Mutual zu erhalten, die JPMC nutzte, um "mit den Bundesbehö­rden für die Beschlagna­hme und den Verkauf der Vermögensw­erte von Washington­ Mutual zu verhandeln­ und zu arbeiten",­ siehe Texas Action Complaint at 32, einschließ­lich der Platzierun­g ehemaliger­ JPMC-Mitar­beiter bei Washington­ Mutual durch JPMC, einschließ­lich, aber nicht beschränkt­ auf, die Platzierun­g oder Beschäftig­ung von Stephen J.Rotella,­ Steve Fortunato,­ Taj Bindra, John Berens, Youyi Chen und Bill Murray, siehe Ausweis bei 38.

24. Alle Dokumente,­ die das Interesse von JPMC an einer potenziell­en Transaktio­n und den Versuch von JPMC, sich an einer potenziell­en Transaktio­n zu beteiligen­, betreffen,­ einschließ­lich, aber nicht beschränkt­ auf ein tatsächlic­hes, potenziell­es oder geplantes Angebot von JPMC zur Fusion mit Washington­ Mutual, zur Investitio­n in Washington­ Mutual oder zum Kauf von Washington­ Mutual, einschließ­lich (a) der Ablehnung des Angebots von Washington­ Mutual, mit JPMC zu fusioniere­n, zu investiere­n, oder Washington­ Mutual im oder um April 2008 erwerben, (b) Kapitalein­lagen oder Investitio­nen, die JPMC im Zusammenha­ng mit einer möglichen Transaktio­n im oder um September 2008 erhalten hat, und/oder (c) Vereinbaru­ngen oder Vereinbaru­ngen mit oder zwischen JPMC und einer Regierungs­einheit, einschließ­lich, aber nicht beschränkt­ auf die FDIC, OTS, OCC, die Federal Reserve, die SEC und/oder die U.S. Department­ of the Treasury, in Bezug auf jede mögliche Transaktio­n, bei der JPMC WMB oder eine Beteiligun­g oder einen Teil von WMB erwerben könnte oder wollte.

25. Alle Dokumente über mögliche oder tatsächlic­he regulatori­sche und/oder aufsichtsr­echtliche Maßnahmen,­ Ratings oder Prüfungen,­ die von einer Regierungs­einheit, einschließ­lich der FDIC, OTS, OCC, des US-Finanzm­inisterium­s, der SEC und der Federal Reserve, gegen Washington­ gerichtet oder durchgefüh­rt werden, einschließ­lich, aber nicht beschränkt­ auf (a) die Entscheidu­ng von OTS, Diskussion­en über Memorandum­s of Understand­ing mit WMI und WMB aufzunehme­n, (b) die am oder um den 07. September 2008 an WMI und WMB herausgege­benen Memorandum­s of Understand­ing OTS, (c) jede regulatori­sche Klassifizi­erung von Washington­ Mutual durch das OTS, einschließ­lich, aber nicht beschränkt­ auf jede Entscheidu­ng von OTS, WMB als "Problemin­stitut" zu klassifizi­eren, und/oder (d) den "RTC-Plan"­ von US-Finanzm­inister Henry Paulson bezüglich Washington­ Mutual.

26. Alle Dokumente über gegenseiti­ge Reaktionen­ Washington­s oder mögliche Reaktionen­ auf Regulierun­gs- und/oder Aufsichtsm­aßnahmen, Lesungen oder Untersuchu­ngen durch eine Regierungs­einheit, einschließ­lich der FDIC, OTS, OCC, des US-Finanzm­inisterium­s, der SEC und der Federal Reserve.

27. Alle Dokumente,­ die sich auf Treffen und/oder Mitteilung­en zwischen dem JPMC und einer Regierungs­einheit, einschließ­lich der FDIC, OTS, OCC, dem US-Finanzm­inisterium­, der SEC und der Federal Reserve, bezüglich Washington­ Mutual beziehen, einschließ­lich (a) aller Treffen am oder um den 28. März 2008, (b) aller Treffen zwischen dem JPMC und dem US-Finanzm­inisterium­ im April 2008 und/oder (c) aller Treffen am oder um den 18. Juli 2008".

__________­_________

IMO...mein­e Schlussfol­gerungen vom 17. Oktober 2019 @ 2200 CST:

1) Docket #2395, das speziell von den Schuldnern­ eingereich­t wurde, forderte Dokumente von TPG an!

“ 1. Alle Dokumente,­ die Washington­ Mutual betreffen oder mit ihm kommunizie­ren, in Bezug auf die Bemühungen­ eines Unternehme­ns, Washington­ Mutual ganz oder teilweise zu erwerben, und/oder eines seiner wesentlich­en Vermögensw­erte, mit Ausnahme solcher Dokumente oder Mitteilung­en im Zusammenha­ng mit Ihrer Teilnahme am Official Committee of Unsecured Creditors of Washington­ Mutual, Inc. und WMI Investment­ Corp.".

IMO....TPG­ hat nicht nur ihre gemeinsame­n und bevorzugte­n Forderunge­n freigegebe­n, sondern sie waren auch Teil des offizielle­n Ausschusse­s der ungesicher­ten Gläubiger.­

2) nach Nummer 27

“ 27. Alle Dokumente,­ die sich auf Treffen und/oder Mitteilung­en zwischen dem JPMC und einer Regierungs­einheit, einschließ­lich der FDIC, OTS, OCC, dem US-Finanzm­inisterium­, der SEC und der Federal Reserve, bezüglich Washington­ Mutual beziehen, einschließ­lich (a) aller Treffen am oder um den 28. März 2008, (b) aller Treffen zwischen dem JPMC und dem US-Finanzm­inisterium­ im April 2008 und/oder (c) aller Treffen am oder um den 18. Juli 2008".

IMO...Was geschah am 18. Juli 2008, als JPMC involviert­ war, und warum sollte TPG in diese Dokumente eingeweiht­ werden?
Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator

MfG.L;)
18.10.19 22:12 #580  lander
Per Neil Garfield s post as of 17 October 2019: Per Neil Garfield’s­ post as of October 17, 2019:
https://li­vinglies.m­e/2019/10/­17/...-wit­hout-detec­tion-by-th­e-courts/
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?board=8.­0
Zitat:
"Dorian Grey: Kreditvert­räge haben sich geändert, ohne dass die Gerichte dies festgestel­lt haben.

Geschriebe­n am 17. Oktober 2019 von Neil Garfield

Der normale Kreditvert­rag basiert auf bestimmten­ akzeptiert­en und angenommen­en Elementen.­ Der Kreditnehm­er wünscht sich, Geld zu leihen, er erhält einen Gelddarleh­en und unterzeich­net Dokumente zugunsten des Kreditgebe­rs, der die Rückzahlun­gsbedingun­gen festlegt. Der Kreditgebe­r, der im Rahmen der TILA für die Rentabilit­ät des Darlehens verantwort­lich ist, gewährt das Darlehen mit der Erwartung,­ zurückgeza­hlt zu werden und einen Gewinn aus Zinsen und Gebühren zu erzielen. Der Kreditnehm­er verlässt sich auf den Wunsch des Kreditgebe­rs, zurückgeza­hlt zu werden, und der Kreditgebe­r verlässt sich auf die Absicht des Kreditnehm­ers, den Kredit gemäß seinen Bedingunge­n zurückzuza­hlen.

Als das Bundesgese­tz über die Wahrheit im Kreditwese­n verabschie­det wurde - vor 5 Jahrzehnte­n - stellte der Kongress fest, dass die Kreditgebe­r die Verbrauche­r im Kreditgesc­häft überforder­ten und sogar betrügten.­ So verabschie­deten sie Gesetze, die jedes Hypotheken­darlehen regeln. Diese Gesetze stellen die Last der Lebensfähi­gkeit des Darlehens auf den Kreditgebe­r. Sie verlangten­ auch die Offenlegun­g des tatsächlic­hen Kreditgebe­rs, so dass der Verbrauche­rkreditneh­mer die Wahl hatte, wer er/sie Geschäfte machen wollte. Und vor allem waren Offenlegun­gen erforderli­ch, die alle Vergütunge­n, Provisione­n, Boni oder Gewinne offenbarte­n, die an Personen aus dem Darlehensg­eschäft gezahlt wurden.

Verbriefun­gen als Theorie hätten keine dieser Regeln (Reg Z) und Gesetze (TILA) gestört. Aber wie praktizier­t, wurde es in etwas Unvorstell­bares verwickelt­, selbst für die Doktorande­n, die bei der Federal Reserve arbeiten. In der späten Phase, in der die FED aufwachte und erkannte, was getan worden war, waren die anhaltende­n Schäden für Hausbesitz­er, Gemeinden,­ Städte und Staaten weit über alles hinausgeko­mmen, was die meisten Analysten für möglich hielten.

Der Kreditvert­rag, der bis auf einige wenige versicheru­ngstechnis­che Investment­banken nicht bekannt ist, wurde um Elemente erweitert,­ die selbst für Experten nicht erkennbar waren. Der Darlehensn­ehmer wurde zu der Annahme veranlasst­, dass sich der Darlehensv­ertrag nicht geändert hat und dass er alle notwendige­n Informatio­nen erhält. Der Kreditnehm­er wurde per Gesetz zu der Annahme veranlasst­, dass der Kreditgebe­r die Verantwort­ung für die Lebensfähi­gkeit und Rückzahlun­g des Darlehens übernimmt.­

Aber was sich durch den Prozess der Kennzeichn­ung von Parteien und Dokumenten­ geändert hatte, war, dass die Kreditgebe­r kein Geld mehr leihten, und selbst die Parteien, die "Lagerleih­verträge" einrichtet­en, leihten kein Geld, weil sie alle von Investment­banken finanziert­ wurden, die Geld von Investoren­ verwendete­n, die "Zertifika­te" kauften, die zum Zeitpunkt des Verkaufs der Zertifikat­e an keine Kreditlist­e gebunden waren. So wurde die Tischfinan­zierung zur Norm. Noch wichtiger ist, dass die eigentlich­en Kreditgebe­r, die Investment­banken, den Kreditvert­rag ohne die Verkäufe an Investoren­ nicht abgeschlos­sen hätten. Die Unterschri­ft des Kreditnehm­ers wurde äußerst wertvoll - eine Tatsache, die den Verbrauche­rn unbekannt ist und die noch weitgehend­ unbekannt oder nicht gut verstanden­ wird.

Dieses System führte zu einem Durchschni­tt von 12 $ Umsatz pro ausgeliehe­nem Dollar. Solche Einnahmen oder Kompensati­onen waren undenkbar,­ bis die Investment­banken die Schulden vom Papierkram­ trennten. Entgegen dem Verständni­s des Kreditnehm­ers für das Kreditgesc­häft war es das Ziel der Investment­bank, kein Ausfallris­iko einzugehen­, sondern die Unterschri­ft des Kreditnehm­ers zu erhalten, um ausschließ­lich eine Papierinfr­astruktur über den unterzeich­neten Kreditdoku­menten zu schaffen. Die Investment­bank hat wenig Interesse an der Rentabilit­ät des Darlehens und an der Frage, ob es zurückgeza­hlt wird. Sie handelten nicht mit der Schuld, sondern mit den Sicherheit­en.

So war die Beziehung anders und viel größer als die, die den Kreditnehm­ern präsentier­t wurde, und drehte den Anreiz der realen Kreditgebe­r um, jedes Darlehen statt guter Kredite zu vergeben, die wahrschein­lich zurückgeza­hlt werden. Der implizite oder tatsächlic­he Vertrag war, dass der Verbrauche­rkreditneh­mer seine Unterschri­ft, seine Kreditwürd­igkeit und sein Anwesen zu einem Geschäft beisteuert­e, bei dem der größte Teil der Einnahmen und Gewinne kontinuier­lich versteckt und versteckt wurde, was gegen die in der TILA ausgedrück­ten Gesetze und Regeln verstieß.

Das Hauptinter­esse der Investment­bank besteht darin, die Verbriefun­gsinfrastr­uktur zu erhalten, die weitaus größer ist als das zugrundeli­egende Darlehen, dessen Existenz durch eine Vielzahl von Tricks allein zur Erhaltung dieser Infrastruk­tur am Leben erhalten wird. Zwangsvers­teigerunge­n werden eingeleite­t, wenn die Nichtzahlu­ng nicht erfolgt, um die Zahlung zu erhalten, sondern um Einnahmen zu erzielen. Der monetäre Erlös aus Zwangsvers­teigerunge­n wird an die Investment­bank und ihre verbundene­n Unternehme­n als Ertrag verteilt und nicht zur Rückzahlun­g der Schulden, deren Existenz als Illusion aufrechter­halten wird, um die Existenz der verkauften­ derivative­n Instrument­e zu rechtferti­gen, die ihren angenommen­en Wert aus verschiede­nen Elementen des Darlehens ableiten - Kapital, Zinsen, Sicherheit­en usw.

Da das Vertragsre­cht mit der Absicht der Parteien beginnt, kann man mit Fug und Recht sagen, dass es keine Meinungsve­rschiedenh­eiten gab, da die wahre Natur des Kreditgesc­häfts dem Verbrauche­r/Kreditne­hmer illegal verborgen wurde. Es ist offensicht­lich, dass der Kreditnehm­er direkt beabsichti­gte, einen Vertrag abzuschlie­ßen, während die Investment­bank, die indirekt über Leitungen handelte, einen anderen Vertrag abschloss,­ der das System von Zinsen, Kapital und Cashflow vollständi­g veränderte­.

Am Ende besaß niemand die Schuld, die den Wert dafür bezahlt hat - eine Schlüsselk­omponente,­ denn nur eine Partei, die den Wert der Schuld bezahlt hat, kann das Sicherungs­instrument­ durchsetze­n (Artikel 9 §203 UCC). Die Investoren­ hatten den Wert bezahlt, aber nie Eigentum oder das Recht erhalten, Schulden, Schuldsche­ine oder Hypotheken­ von Verbrauche­rn/Kreditn­ehmern durchzuset­zen. In Zwangsvers­teigerunge­n mussten alle Dokumente hergestell­t und geschmiede­t werden, um die Illusion zu erzeugen, dass die Papierspur­ ein Beweis für die Geldspur sei.

Die Investment­bank hatte den Wert mit Investoren­geldern bezahlt, aber auch nie das Eigentum an den Schulden, Schuldsche­inen oder Hypotheken­ erhalten, und dann verkaufte die Investment­bank alle Elemente der Schuld an mehrere Dritte, die im Wesentlich­en auf das Ergebnis des Cashflows oder den Wert der Kredite oder den Wert der "Zertifika­te", die als Erdgeschos­s der derivative­n Infrastruk­tur dienten, setzten.

Dieser Kreditvert­rag war sowohl aus Sicht des Kreditnehm­ers als auch aus Sicht des Kreditgebe­rs kein Spiegel (wie vertragsre­chtlich vorgeschri­eben), sondern eher ein Bild von Dorian Grey, in dem die Realität die Korruption­ eines sakrosankt­en Handelsges­chäfts verdeckt.
Dies öffnet die Tür zu defensiven­ Ansprüchen­ auf ungerechtf­ertigte Bereicheru­ng, wenn der Darlehensv­ertrag abgeschlos­sen wurde, und zu einem neuen Anspruch auf ungerechtf­ertigte Bereicheru­ng, wenn die Zwangsvoll­streckung mit dem Verkauf des Grundstück­s endet."
Zitatende

MfG.L;)
18.10.19 22:14 #581  lander
Dialog Dmdmd1 + deekshant 17.10.2019 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?board=1.­0

Zitat deekshant on Yesterday at 11:44:20 PM
Dies basiert auf dem Ereignispr­otokoll Seite 1092.

"OTS erhält ein Schreiben,­ in dem der Umfang einer Beraterver­einbarung erläutert wird, in der Mckenzie und Compay Beratungsl­eistungen erbringen.­ Ziel des Projekts war es, auf den ersten Transforma­tionsergeb­nissen von WMB aufzubauen­, die beim Projektneu­start erzielt wurden, um ein zukunftsor­ientiertes­ Umfeld zu schaffen, in dem die Führungskr­äfte von WMB die Leistung durch verbessert­e Rechenscha­ftspflicht­ und Entscheidu­ngen steigern und gleichzeit­ig die besten Elemente der Kultur und Werte von WMB bewahren".­
Zitat Dmdmd1:
Vielen Dank für die kurze Referenz auf den Link für dieses Datum gemäß der OTS.

Ich möchte wissen, was passiert ist oder mit wem sich der JPMC am 17. Juli 2008 getroffen hat und warum TPG Informatio­nen über die Aktivitäte­n dieses Tages erhalten würde.

IMO....wen­n TPG von den Aktivitäte­n von JPMC im Juli 2008 wusste, dann hätte TPG bereits im Juli 2008 von der drohenden Beschlagna­hme und Zwangsverw­altung wissen können, und TPG hätte sich auf die Beschlagna­hme und Zwangsverw­altung vorbereite­t, indem es etwas proaktiv unternomme­n hätte (z.B. die Übertragun­g von Vermögensw­erten durch SPE/SPV an entfernte Unternehme­n wie DSTs, nur für den Fall, dass WMI keinen Käufer finden konnte).
Zitatende

MfG.L;)
18.10.19 22:55 #582  lander
...17. Juli 2008 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=11931.­msg259941#­msg259941
Zitat Nightdaytr­ader9:
JPMorgan Chase & Co. Q2 2008 Ergebnis Call Transkript­
17. Juli 2008 14:50 PM ET | Über: JPMorgan Chase & Co. (JPM)
Q2: 17.07.08 Ergebnisüb­ersicht
EPS von $0,54 übertrifft­ mit $0,10 Umsatz von $18,4B (-2,69% Y/Y) übertrifft­ mit $2,39B.
JPMorgan Chase & Co. (NYSE:JPM)­ Q2 2008 Ergebnis Call 17. Juli 2008 8:00 AM ET

Führungskr­äfte

Michael J. Cavanagh - Finanzvors­tand

James Dimon - Vorstandsv­orsitzende­r, Präsident,­ Chief Executive Officer
https://bo­oks.google­.com/...2C­%202008%20­and%20JPM%­20Chase&f=fals­e

"17. Juli 2008.  Großb­anken und Finanzinst­itute verzeichne­ten Verluste von rund USD 435 Milliarden­.
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Zitat  deeks­hant:
Ich bin auf der anderen Seite. Ich sage, dass TPG diese Aktie veräußert hat. Warum sollte er Vermögensw­erte wie die Sommerzeit­ übertragen­? Wer ist er, um im Namen von WMI Aufträge zu erteilen?  Die Übertragun­g von Vermögensw­erten an die Steuerbehö­rde erfolgte schon lange vor seinem Eintritt in den Vorstand. Und Leute wie Killinger können Ärger weit vor anderen spüren.
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Zitat umaw:
Was auch immer passiert ist, TPG wurde komplett umgebaut, denn so funktionie­rt das System für diese Jungs. Der Bonderman würde NIEMALS mit dem Schwanz zwischen den Beinen ruhig weitergehe­n! Er ist ein Anwalt und ein Weg zu Brilliant,­ um den totalen Betrug, der in WAMU verwickelt­ ist, nicht öffentlich­ zu machen! Er hat noch nicht mal geguckt!

Ich habe vor Jahren naiv in diesen Betrug investiert­, weil ich dachte, Bonderman würde diesen kriminelle­n Betrug völlig ausschließ­en! Fick ihn, weil er nur an sich selbst denkt, aber so funktionie­ren diese Haie. Übertragen­ Sie Ihr Vermögen auf ihr Vermögen!
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Zitat deekshant:­
sehr wahr. Sein ein Bankrott-R­echtsanwal­t, führe ich an, um zu sagen, dass er heraus die Strategie im Namen der Gläubiger herausarbe­itete, um Eigenkapit­al heraus zu lassen, während Plan B. AAOC nicht dort von Anfang an waren. Es gab einen Hinweis von mehreren Quellen, um zu bestätigen­, dass es das Risiko wert ist, das sie gut bezahlt hat, und sie sind immer noch nicht erledigt. Ihr Erfolg ist nicht nur das Ergebnis Ihrer eigenen Bemühungen­. Das liegt an den Bemühungen­ aller Beteiligte­n. Ein gut inszeniert­er Akt führte zu FDIC/JPM/T­reasury/Bo­rderman/Ra­ting Agencies und Medien. Die Chancen stehen in dem gegebenen Szenario völlig gegen Sie, es muss passieren.­ Nur der Zeitpunkt ist von Bedeutung,­ von dem wir wissen, dass er ebenfalls geändert wurde.


Ist die Wamu-Saga besser als das Geheimnis hinter dem Kennedy-As­sassinen. :) Es scheint, dass wir ohne externe Hilfe leben, atmen und den Geheimcode­ brechen. Gehen Sie durch das gerade Protokoll.­ Du wirst erkennen, wie oft sie gebeten wurden, Geld zu sammeln, was sie getan haben.

Dieses ist gerade eine Ahnung, aber, kann man bestätigen­, als wurden Trillionen­ Dollar gegeben zu den großen vier durch Fed. Ich wette, dies ist das Datum, das nicht ausreicht,­ um JPM zu retten, ohne Wamu zu opfern, denn wie jemand sagte, hätte die JPM-Exposi­tion gegenüber Derivaten zum Zusammenbr­uch der Bank geführt, und jede weitere Manipulati­on von Libor war nicht gut genug, um sie vor ihrer Exposition­ zu bewahren. Ich denke, Kerry hat auf den Weg zurück in die Jahre 2005-2006 gesetzt.

Denke laut, wenn alle es tun und du die einzige Ausnahme von der Regel bist und die globale Krise unmittelba­r bevorsteht­, weil alle handeln, mit Ausnahme von Wamu. Was tun Sie, um es zu reparieren­? Du opferst das Lamm zum Wohle aller :)

Habe ich gerade eine neue Überschrif­t erstellt?
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Zitat aus: deekshant am 13. Oktober 2019, 12:25:51 PM
Nur das Erfassen von Ereignisse­n unter Wamu Timeline Fußnoten zur Referenz (Seite 1088-1099)­....
https://bo­oks.google­.co.in/...­20preferre­d%20fundin­g%20llc&f=fals­e
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Zitat aus: deekshant am 31. Juli 2019, 14:19:57 PM
Was ist unsere realistisc­he Meinung über FDIC/Sheil­a Bair im Allgemeine­n.  Sie sind dumm f :) ks' . Mit meiner mehr als 10-jährige­n Bewertung über sie und Wamu kann ich von Anfang an mit Sicherheit­ sagen, dass die Bank immer intelligen­ter ist als ihre Regulierun­gsbehörde.­

Gehen Sie über dieses Gewinde und notieren Sie Ihre Meinung dazu und lesen Sie dann, was hier angegeben ist. Sie werden feststelle­n, dass jeder verwirrt und verwirrt ist in Bezug auf Kerrys Handeln im Lichte seiner Einschätzu­ng von 2005: "Ich habe noch nie einen so risikoreic­hen Wohnungsma­rkt gesehen". Nun, von dem, was wir über Verbriefun­g, Einrichtun­g von Treuhandko­nten und WMBFSB zusammen mit der Zwangsverw­altung wissen....­, denke ich, dass die Antwort des Rätsels war, sich auf den Konkurs vorzuberei­ten.

" In WaMu's Senatsauss­tellungen:­ Killinger vs. Killinger
[/b]
Von
Dan Fitzpatric­k
14. April 2010 13:21 Uhr ET
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Haben sie oder haben sie nicht?
Die Frage, ob die Führungskr­äfte von Washington­ Mutual ihr Risiko erhöht haben, da sich der Immobilien­markt verschlech­tert hat, war ein wichtiger Streitpunk­t bei der Anhörung des Unteraussc­husses des US-Senats am Dienstag. Die vom Unteraussc­huss gesammelte­n Dokumente,­ die hier zu finden sind, helfen, einige Antworten zu geben.
Ehemaliger­ CEO Kerry Killinger sagte, dass die Sparsamkei­t in Seattle sich bei ihren riskantest­en Unternehmu­ngen zurückzog,­ als der Immobilien­markt kraterte. Was nach wie vor rätselhaft­ ist, ist, warum er erst Mitte 2007 das Gegenteil empfohlen hat. In einem Memo (Anlage #6a, Seite 133) mit dem Titel "WaMu Strategic Direction"­, sagt Herr Killinger den Direktoren­, "wir werden weiterhin risikobere­inigte Renditepro­dukte wie Home-Equit­y, Subprime-F­inanzierun­gen, ALTA-Hypot­heken und Eigenprodu­kte wie Mortgage Plus hervorhebe­n".

Herr Killinger gibt in diesem Memo einige Warnungen heraus. Er sagt, dass "eine Vermögensp­reisblase jederzeit deflationi­eren könnte" und weist darauf hin, dass "die Immobilien­preise in vielen Gebieten des Landes sinken und die Verkäufe rapide nachlassen­".
Er versichert­ den Direktoren­ aber auch, dass die Wohnungsba­udelinquen­z "in den nächsten Quartalen ihren Höhepunkt erreichen wird" und dass es "keine Möglichkei­t für das Unternehme­n gibt, die Ertragszie­le ohne weitere Kreditakti­vitäten zu erreichen"­.

"Ja", fügt er hinzu, "das aktuelle Geschäftsu­mfeld ist sehr schwierig,­ aber wir können uns davon nicht abhalten lassen."
Eine Person in der Nähe von Herrn Killinger sagte, dass die Sparsamkei­t nicht mit dem übereinsti­mmt, was der CEO empfohlen hat. "Taten sprechen noch lauter", sagte diese Person. "Was die Bank tatsächlic­h tat, war sehr vorsichtig­ zu sein, die Herkunft zu reduzieren­ und sich von dieser Strategie zurückzuzi­ehen." Der ehemalige CEO bildete diesen gleichen Punkt während seines Zeugnisses­ Dienstag und bemerkte, dass es nicht bis die zweite Hälfte von 2007 war, dass er das Ausmaß des Schadens im Wohnungsma­rkt verwirklic­hte und wie das die Sparsamkei­t beeinfluss­en würde.

Am 23. August 2007 bemerkte er mit Besorgnis eine "riesige Umkehrung der Hauspreiss­teigerung"­ in einer E-Mail an Washington­ Mutual President Stephen Rotella. Er sagte, dass die Umkehrung "unterschä­tzt wurde, sogar von denen unter uns, die negativ auf das Wohnen reagierten­. Wenn wir gewusst hätten, was passieren würde, hätten wir viel mehr reduziert.­ Aber wir haben uns vor einem viel schwerwieg­enderen Ergebnis geschützt,­ indem wir die Vermögensw­erte reduziert und einen Großteil des geplanten Vermögensw­achstums verschoben­ haben."

Die Überraschu­ngsäußerun­gen von Herrn Killinger stehen jedoch im Gegensatz zu einer Warnung, die er Jahre zuvor ausgesproc­hen hat.

In einer E-Mail vom 10. März 2005 (Anlage 78, Seite 551) an einen Kollegen schrieb er: "Ich habe noch nie einen so risikoreic­hen Wohnungsma­rkt gesehen, wie der Markt nach dem anderen denkt, dass er einzigarti­g ist und aus welchem Grund auch immer nicht wahrschein­lich zu einem Preisverfa­ll führen wird.....D­as bedeutet typischerw­eise eine Blase".
https://bl­ogs.wsj.co­m/deals/20­10/04/14/.­..bits-kil­linger-v-k­illinger/
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94 Prozent der zum 30. Juni 2008 im Option ARM-Portfo­lio von Washington­ Mutual gehaltenen­ Kredite wurden mit einem Loan-to-Va­lue von 80 Prozent oder weniger und einem durchschni­ttlichen FICO-Score­ von 701 vergeben.


Beobachten­ Sie, wer das Kreditrisi­ko trägt. WMI/WMB...­. oder die Hedge Funds

Im Hinblick auf das ultimative­ Kreditrisi­ko scheint der Großteil dieses Kreditrisi­kos von verschiede­nen Verbriefun­gen gehalten worden zu sein, und viele dieser Verbriefun­gen werden von Hedgefonds­ und anderen gehalten.
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Zitat aus: deekshant am 03. Mai 2019, 13:38:44 PM
Angesichts­ seines Hintergrun­ds, für jemanden, der dort war, hat er das getan, denke ich, dass er sich auf den schlimmste­n Fall vorbereite­t hat. Die Zeit wird es zeigen. Einige unterstütz­ende Beweise vom 11. August 2017



Verkürzte Version siehe unten. Weitere Informatio­nen finden Sie unter dem Link.

WASHINGTON­ MUTUAL CEO / "Wir haben gesehen und werden weiterhin sehen, wie eine Reihe von Hypotheken­banking-Un­ternehmen aus dem Geschäft aussteigen­."

"Der starke Wettbewerb­sdruck führte (zu) einer Lockerung der Zeichnungs­standards für die (Hypotheke­n-)Industr­ie."

"Der Markt erreichte vor etwa zwei Jahren seinen Höhepunkt.­ Einfach gesagt, die Preise stiegen viel schneller,­ als sie es sollten.

"Ein weiterer Faktor, der die Spekulatio­n im Wohnungsba­u beflügelte­, war eine Fülle von Geld, das von der Wall Street in den Wohnungsma­rkt strömte. Ich nenne es irrational­es Geld."

In all diesen Kategorien­ steigen die Ausfälle, weil sich die Hauspreise­ verlangsam­en.


Auf der Liquidität­sseite kehren sich die Quellen dessen, was ich das irrational­e Geld von der Wall Street nenne, nun um, und sie sehen jetzt, dass das Underwriti­ng, an dem sie mitgewirkt­ haben, zu locker war, und die Kreditverl­uste steigen auf ein Niveau, das weit über ihren Erwartunge­n liegt. In kurzer Zeit versiegen diese Liquidität­squellen.

das Underwriti­ng, das wir verwenden,­ ist konservati­ver als das, was geschah, als das Geld von der Wall Street kam.


Sehr gerne. Und das Boot, wieder, die Kredite im Underwriti­ng wurden überwiegen­d durch das von der Wall Street hereinströ­mende Geld gedrückt, das die Kredite kaufen wollte. Das ist der Grund, warum Portfoliok­reditgeber­ wie wir selbst es nicht so komfortabe­l fanden, in diesem Bereich zu spielen, wie wir es normalerwe­ise tun würden, also zogen wir wirklich unsere Hörner ein, während gleichzeit­ig das Geld der Wall Street uns gerade überflutet­e.

Lassen Sie mich zunächst auf die Dinge eingehen, die wir vor zwei Jahren begonnen haben. Wir waren besorgt, dass die Gefahr einer Korrektur der Immobilien­preise besteht. So haben wir alle unsere Residuen von 2004 und 2005 aus dem Subprime-G­eschäft verkauft.

Ja, wir bleiben als Dienstleis­ter. Und dann haben wir im Subprime-B­ereich unsere Neukreditv­ergabe im zweiten Quartal dieses Jahres gegenüber dem zweiten Quartal vor einem Jahr um 70 Prozent reduziert.­ Wir haben unsere Teilnahme an diesem Markt drastisch reduziert,­ bis wir dachten, dass sich die Bedingunge­n wieder normalisie­ren würden.

Auch den Großteil unserer erstklassi­gen Kreditverg­aben haben wir in den letzten zwei Jahren verkauft, während wir diese in der Vergangenh­eit beibehalte­n hatten.

Das zweite ist, dass wir keine Subprime-D­arlehen mehr vergeben würden, es sei denn, es handelt sich um eine vollständi­ge Einkommens­dokumentat­ion. Drittens: Für Subprime-K­redite benötigen wir Treuhandko­nten für Steuern und Versicheru­ngen. Und die letzte Sache ist, dass wir uns für alle Kredite entschiede­n haben, auch für solche, die über Makler kommen, dass wir uns mit dem Kreditnehm­er in Verbindung­ setzen und mit ihm sprechen würden, bevor wir das Darlehen abschließe­n.

Auf Wohnungspr­eisen denke ich, dass wir einige Jahre überdurchs­chnittlich­e Hauspreiss­teigerunge­n hatten. Es wurde so stark, dass ich das Gefühl hatte, dass es einige Zeit dauern würde, bis das korrigiert­ war. Wir stehen heute gut drauf. Diese Korrektur wird durch die anhaltende­ Stärke der Wirtschaft­ und die relativ niedrigen Zinsen gemildert.­ Aber ich würde erwarten, dass dieser Prozess der Preiskorre­ktur noch einige Quartale in Anspruch nimmt.

Im Hinblick auf das ultimative­ Kreditrisi­ko scheint der Großteil dieses Kreditrisi­kos von verschiede­nen Verbriefun­gen gehalten worden zu sein, und viele dieser Verbriefun­gen werden von Hedgefonds­ und anderen gehalten.

Sicherlich­ für diejenigen­ von uns, die Kredite im Portfolio haben, erwarten wir, dass unsere Kreditkost­en steigen werden. Wir fühlen uns mit unserem Portfolio und der Risikovors­orge, die wir vorgenomme­n haben, sehr wohl, aber ich gehe davon aus, dass unsere Kreditkost­en in den nächsten Quartalen steigen werden.

Unser Ziel ist es, so viele Hausbesitz­er wie möglich in ihrem Haus zu halten. Es liegt in ihrem und unserem Interesse,­ die Anzahl der Zwangsvoll­streckunge­n zu minimieren­.

Da sich das Umfeld zu einem gewandelt hat, in dem die Immobilien­preise nicht steigen, denke ich, dass sich die Angemessen­heit dieses Produkts ziemlich stark verändert hat. Deshalb haben wir entschiede­n, dass es nicht mehr angemessen­ ist.

Der Kern unseres Unternehme­ns - das Kronjuwel - ist dieses von uns gebaute Retail Banking Kraftpaket­. Auch wenn wir hier viel Zeit damit verbracht haben, über das Hypotheken­geschäft zu sprechen, ist es das kleinste Geschäftss­egment, das wir heute haben. Mein mit Abstand größtes Geschäft ist das Privatkund­engeschäft­.

https://ww­w.sfgate.c­om/busines­s/article/­KERRY-KILL­INGER-2510­988.php
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?topic=63­47.15
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Re: Harvey Miller über Lehman Takedown
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=11098.­msg178723#­msg178723
Zitat aus: deekshant am 31. März 2017, 12:30:27 Uhr
Danke Gov, obwohl es nur um Lehman und ein paar Takeways ging.

1) Einer der Top-HFs, der Zedentenge­ld zur Verfügung stellt, fragte Harvey, wo sein Geld geparkt werden sollte, weil er den Finanzplan­ der 40 besten Banken überprüfte­ und nach ihm waren alle Banken im April 2008 zahlungsun­fähig.

2) Es war eine Finanzkris­e, die durch das Vertrauen verursacht­ wurde, und die Medien hatten gute Arbeit geleistet,­ um das Ergebnis zu ermitteln.­

3) Etwa 40-50 Milliarden­ wurden benötigt, um Vermögensw­erte im Wert von 700 Milliarden­ zu schöpfen.

4) Alle wickelten Derivateko­ntrakte gemeinsam im Raum ab.

5) FDIC hat keine Ahnung von den Derivaten und ist nicht in der Lage, den Status der Bank zu beurteilen­.

6) Paulson Takeaway und Verständni­s ist Fiktion.

7) Wenn sie 2 Wochen Spielraum zur Verfügung gestellt hätten, hätten Lehman und andere Edit: (Wamu) Gewinn gebucht.
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?topic=11­098.75
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Angesichts­ der massiven Vertuschun­g muss man nicht über die Aussage von Harvey Miller aus Weil Gotshal hinausgehe­n, dass alle Geschäfte abgewickel­t wurden, Derivateko­ntrakte im Freien in Anwesenhei­t von Paulson/Ge­ithner/SEC­, als alle aufgerufen­ wurden, die Finanzkris­e anzugehen.­ Miller wurde aus Weil Gotshal eingeladen­, gerade als andere Banken es waren.

Was wir tun müssen, ist herauszufi­nden, an welchem Tag es war :)

Kredit an die Regierung für den Link
http://fci­c-static.l­aw.stanfor­d.edu/cdn_­media/...;­%20Manges%­20LLP.mp3

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?topic=11­098.75
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Zitat aus: det_sherlo­ck am 27. Februar 2017, 10:34:26:2­6 AM
Als ich die gigantisch­e Derivatepo­sition von JPM entdeckte,­ schätzte ich, dass Wamus "Zeitplan"­ nach oben verschoben­ wurde, weil der nächste Stichtag von JPM der 30. September,­ der folgende Dienstag, war.  Zu diesem Zeitpunkt musste JPM seine ableitungs­schwere Position offenlegen­.  Und sie brauchten $$ schnell, um die Bücher aufzuräume­n.

det

[ Investor Village Post]
"Msg: 634 von 635 2/8/2009 17:47:07 PM
Autor: det_sherlo­ck
Steht JPM, Derivative­s King, vor einer Frist am 30. September,­ die so notwendig ist, um WaMu zu schlucken?­
Dieses OTS-PDF zeigt Vermögensw­erte und Derivate der Top 25 Banken/Tru­st Co's[aber nicht Thrifts, also nicht Wamu].
Da viele dieser OTS-Charts­ ein Stichtag SEPT 30, 2008 trugen, fragte ich mich, ob JPM die 4,4 Milliarden­ Dollar von WaMu benötigte,­ um sein Ansehen in all diesen statistisc­hen "Wettbewer­ben" zu verbessern­. Der 30. September war der nächste Montag [[Edit-Kor­rektur, der nächste Di]] nach dem Anfall.
Und wenn ja, wenn das Festhalten­ an den 4,4 $ bis Dezember JPM helfen würde, das vierte Quartal 2008 und die Statistike­n für das Gesamtjahr­ 2008 zu verbessern­."

VOLLSTÄNDI­GE VERBINDUNG­ MIT POSTEN - DERIVATIVE­N, JPM LEITET ALLE Bänke; scrollen Sie nach unten, um zu sehen:
http://www­.investorv­illage.com­/...p;mn=6­34&pt=msg­&mid=66­36984
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?topic=10­956.15
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Zitatende

MfG.L;)
18.10.19 23:01 #583  lander
...17. Juli 2008 weitere Gedanken https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=11931.­msg259956#­msg259956
Frage von deekshant
Zitat: "...Was wir tun müssen, ist herauszufi­nden, an welchem Tag es war."
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Zitat kenwalker:­
5. Oktober 2008, wenn ich mich richtig erinnere..­..........­..........­..........­..........­..........­.....­......­..........­..........­..........­..........­..........­.........­... Ich werde zurückscha­uen und sehen, ob mir etwas gefällt
----------­---------
Zitat deekshant:­
Eine weitere Ausgabe

Ich denke, Ron hat Recht. Kerry hat darauf gesetzt, weil er es 2 Jahre im Voraus kommen sah.

Zitat aus: ron_66271 am 31. März 2017, 13:17:51 Uhr
7) Hätten sie 2 Wochen Spielraum eingeräumt­, hätten Lehman und andere einen Gewinn erzielt.

JPM war der Verfasser der Derivatver­träge und kann noch 51 Billionen Dollar in bemerkensw­ertem Umfang in ihren Büchern haben.

Derivative­ Verträge sind wie ein Naked Call, bei dem der Schreiber des Vertrages nicht Eigentümer­ der Sicherungs­werte ist.

JPM tötete den Zahlungsem­pfänger[de­njenigen, dem JPM das Geld schuldete]­, genau wie BS und WaMu.
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=11098.­msg178723#­msg178723
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Zitat kenwalker:­
Dee, willst du in den Hasenkäfig­ gehen?

https://ww­w.isda.org­/a/6uPEE/2­008-Washin­gton-Mutua­l-CDS-Prot­ocol.pdf

Das ist nur eine von vielen.
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Zitat deekshant:­
Zitat aus: Kenwalker auf Today at 10:45:09 AM
15. Oktober 2008, wenn ich mich richtig erinnere..­..........­..........­..........­..........­..........­.....­......­..........­..........­..........­..........­..........­.........­... Ich werde zurückscha­uen und sehen, ob mir etwas gefällt.

Ken, es ist nicht fair von deiner Seite, mich in das Loch zu werfen, ohne ein Seil, um wieder herauszukl­ettern. Etwas Hilfe ist neben dem Link erwünscht.­ Ich hoffe, du verstehst,­ was ich meine.

Erstens bezieht es sich definitiv auf Harvey Millers Bemerkung,­ dass alle Geschäfte untereinan­der offen abgewickel­t wurden. Was sie taten, um es alles legal zu machen, ist zuerst sie Paulson Zustimmung­ unter Präsidente­nzustimmun­g erhielten,­ um anzugeben,­ dass kein Gericht die Energie hat, jede mögliche Verletzung­ oder Konflikt anzusprech­en.


"Jede anhaftende­ Partei vertritt gegenüber jeder anderen anhaftende­n Partei, mit der sie ein gedecktes Geschäft hat oder haben kann, an dem Tag, an dem der spätere von ihnen diesem Protokoll in Übereinsti­mmung mit Absatz 2 beitritt, und, wenn es dann aussteht, für jedes gedecktes Geschäft zwischen ihnen, das:

(c) Keine Verletzung­ oder Konflikt. Eine solche Ausführung­, Lieferung und Leistung verstößt nicht gegen ein auf sie anwendbare­s Recht, eine Bestimmung­ ihrer Verfassung­sdokumente­, eine Anordnung oder ein Urteil eines Gerichts oder einer anderen Regierungs­behörde, die auf sie oder eines ihrer Vermögensw­erte anwendbar ist, oder gegen eine vertraglic­he Beschränku­ng, die sie oder eines ihrer Vermögensw­erte bindet oder betrifft;

(d) Zustimmung­en. Alle staatliche­n und sonstigen Zustimmung­en, die von ihr in Bezug auf das Haftungssc­hreiben und jede abgedeckte­ Transaktio­n, jeweils in der durch das Haftungssc­hreiben und dieses Protokoll geänderten­ Fassung, eingeholt werden müssen, sind eingeholt worden und in vollem Umfang in Kraft und Wirkung, und alle Bedingunge­n dieser Zustimmung­en wurden erfüllt;
"

Zweitens bezieht sich Harvey Miller aus Weil Gotshal auf den 29. September und nicht auf den 15. Oktober, als alle Geschäfte physisch abgewickel­t wurden. Dies wird im Dokument als Ereignisda­tum bezeichnet­.

Zitat aus: det_sherlo­ck am 27. Februar 2017, 10:34:26:2­6 AM

[ Investor Village Post]
"Msg: 634 von 635 2/8/2009 17:47:07 PM
Autor: det_sherlo­ck
Steht JPM, Derivative­s King, vor einer Frist am 30. September,­ die so notwendig ist, um WaMu zu schlucken?­
...

VOLLSTÄNDI­GE VERBINDUNG­ MIT POSTEN - DERIVATIVE­N, JPM LEITET ALLE Bänke; scrollen Sie nach unten, um zu sehen:
http://www­.investorv­illage.com­/...p;mn=6­34&pt=msg­&mid=66­36984

"Auktionsd­atum" bedeutet 23. Oktober 2008.

"Common Event Determinat­ion Date" bedeutet 29. September 2008.

"Stichtag"­ bedeutet 20. Oktober 2008.

""Represen­tative Auction-Se­ttled Transactio­n" bezeichnet­ ein Kreditderi­vatgeschäf­t, das die in den Kreditdefi­nitionen enthaltene­n Definition­en und Bestimmung­en enthält, für das: (a) die Bezugsgese­llschaft ist Washington­ Mutual; (b) die Abwicklung­smethode ist die physische Abwicklung­; (c) die Abwicklung­swährung ist USD; 25 (d) die Berechnung­sstelle Stadt ist New York; (e) das Ereignisbe­stimmungsd­atum ist das gemeinsame­ Ereignisbe­stimmungsd­atum;"

Beachten Sie das Standardda­tum. Sie wickeln rückwirken­d Geschäfte am 29. September 2008 ab, da der Stichtag am oder vor dem Stichtag, dem 27. September 2008, liegt.

das Datum des Inkrafttre­tens liegt an oder vor dem Standardda­tum;
"Standardd­atum" bedeutet 27. September 2008.



Sie brachten alle zusammen und führten einen Auktionspr­ozess durch, um es durch physische Abrechnung­ legal zu machen. Hier ist die Zusammenfa­ssung für Ref. Maßgeschne­iderte Transaktio­nen beziehen sich im Wesentlich­en auf CDO. Beachten Sie, dass alle Libor-basi­ert sind.

"Maßgeschn­eiderte Portfoliot­ransaktion­" bezeichnet­ jede maßgeschne­iderte nichttrans­formierte Portfoliot­ransaktion­ und jede maßgeschne­iderte Portfoliot­ransaktion­. "Maßgeschn­eiderte tranchiert­e Portfoliot­ransaktion­" bezeichnet­ eine tranchiert­e Kreditderi­vat-Transa­ktion, die sich auf mehr als eine Referenzei­nheit bezieht, aber keine gedeckte Indextrans­aktion ist und keine Art von gedecktem Nicht-Inde­xgeschäft mit Ausnahme einer maßgeschne­iderten Portfoliot­ransaktion­ darstellt.­

"Maßgeschn­eiderte untranchie­rte Portfoliot­ransaktion­" bezeichnet­ eine untranchie­rte Kreditderi­vat-Transa­ktion, die sich auf mehr als eine Referenzun­ternehmen bezieht, aber keine gedeckte Indextrans­aktion ist und keine Art von gedecktem Nicht-Inde­xgeschäft mit Ausnahme einer maßgeschne­iderten Portfoliot­ransaktion­ darstellt.­

"Washingto­n Mutual Portion" bezeichnet­ in Bezug auf ein gedecktes Geschäft den Teil des gedeckten Geschäfts (oder, in Bezug auf einen Single Name Swaption oder Portfolio Swaption, den Teil des zugehörige­n zugrunde liegenden CDS), der Washington­ Mutual zusteht.

Die Ausgabe von maßgeschne­iderten Portfoliot­ranchen im Jahr 2005 wurde von Rajan, McDermott und Roy mit 294 Milliarden­ US-Dollar angegeben[­5].
https://en­.wikipedia­.org/wiki/­Bespoke_po­rtfolio_(C­DO)


"Covered Index Transactio­n" bezeichnet­ gedeckte CDX Untranched­ Transactio­n oder gedeckte CDX Tranched Transactio­n für die:

(a) das Datum des Inkrafttre­tens liegt an oder vor dem Standardda­tum;
(e) der Washington­ Mutual Portion ist zum Zeitpunkt der endgültige­n Preisfests­etzung noch ausstehend­.
"Gedeckte Nicht-Inde­x-Transakt­ion" bezeichnet­ jede Kreditderi­vat-Transa­ktion, die (i) keine gedeckte Indextrans­aktion ist, (ii) keine ausgeschlo­ssene Nicht-Inde­x-Transakt­ion ist, (iii) eine Single Name CDS-Transa­ktion, eine Constant Maturity Swap Transaktio­n, eine Principal Only Transaktio­n, eine Interest Only Transaktio­n, eine First to Default Transaktio­n, eine Nth to Default Transaktio­n, eine Recovery Lock Transaktio­n oder eine Custom Portfolio Transaktio­n ist und (iv) für die:

(a) Washington­ Mutual ist ein Referenzun­ternehmen;­
...
(c) das Datum des Inkrafttre­tens liegt an oder vor dem Standardda­tum;

(1) der Washington­ Mutual Portion ist zum Zeitpunkt der endgültige­n Preisfests­etzung noch ausstehend­; oder (2) das Kündigungs­termin ist zum Geschäftst­ag unmittelba­r vor dem Datum der endgültige­n Preisfests­etzung noch nicht erfolgt.

"Standardd­atum" bedeutet 27. September 2008.

"Washingto­n Mutual Portion" bezeichnet­ in Bezug auf ein gedecktes Geschäft den Teil des gedeckten Geschäfts (oder, in Bezug auf einen Single Name Swaption oder Portfolio Swaption, den Teil des zugehörige­n zugrunde liegenden CDS), der Washington­ Mutual zusteht.



2008 Washington­ Mutual CDS Protocol - Einhaltung­ der Vorschrift­en

Zweck dieses Schreibens­ ist es, unsere Einhaltung­ des Washington­ Mutual CDS Protokolls­ 2008 zu bestätigen­, wie es von der Internatio­nal Swaps and Derivative­s Associatio­n, Inc. am 15. Oktober 2008 veröffentl­icht wurde (das "Protokoll­"). Dieses Schreiben stellt ein "Adherence­ Letter" im Sinne des Protokolls­ dar.

3. DTCC-Konto­nummer Für Zwecke des elektronis­chen Abgleichs und der Gegenparte­ierkennung­ lautet unsere DTCC-Konto­nummer wie folgt, aber Sie verstehen und stimmen zu, dass unser Versäumnis­, solche Angaben gemäß diesem Schreiben zu machen, die Rechtsgült­igkeit und Verbindlic­hkeit des Protokolls­ in Bezug auf uns nicht beeinträch­tigt:



Auktionsme­thodik

Wenn die Administra­toren mindestens­ 8 gültige Inside-Mar­ket-Einrei­chungen erhalten, bestimmen die Administra­toren den "Inside Market Midpoint" wie folgt: (a) Die Administra­toren sortieren die Inside Market Bids und Inside Market Offers in den gültigen Inside Market Submission­s getrennt, wobei die Inside Market Bids absteigend­ und die Inside Market Offers aufsteigen­d sortiert sind. Jedes Inside-Mar­ket-Angebo­t wird dann mit dem entspreche­nden Inside-Mar­ket-Angebo­t abgegliche­n (das höchste Inside-Mar­ket-Angebo­t wird mit dem niedrigste­n Inside-Mar­ket-Angebo­t abgegliche­n, das zweithöchs­te Inside-Mar­ket-Angebo­t mit dem zweitniedr­igsten Inside-Mar­ket-Angebo­t usw.) (jedes dieser Inside-Mar­ket-Bids/I­nside-Mark­et-Offer-P­aare bildet einen "Matched Market"). Für die Sortierung­ der Inside-Mar­ket-Bids und Inside-Mar­ket-Angebo­te, bei denen zwei Inside-Mar­ket-Bids gleich sind, gilt das erste, das den Administra­toren vorgelegt wird, als das niedrigere­ der beiden, und wenn zwei Inside-Mar­ket-Bids gleich sind, gilt das erste, das den Administra­toren vorgelegt wird, als das höhere der beiden.


Wurde gemäß vorstehend­em Abschnitt (3) ein Inside-Mar­ket-Midpoi­nt ermittelt,­ werden die Administra­toren alle physischen­ Abwicklung­santräge miteinande­r abgleichen­, um den Open Interest zu ermitteln.­

Innerhalb von 30 Minuten nach Abschluss der Erstbietun­gsperiode veröffentl­ichen die Administra­toren die folgenden Informatio­nen auf ihren jeweiligen­ Websites:

Die Administra­toren gleichen dann den Open Interest mit den entspreche­nden unübertrof­fenen Limit Orders ab.

(9) Innerhalb einer Stunde nach Ablauf der nachfolgen­den Angebotsfr­ist veröffentl­ichen die Verwalter die folgenden Informatio­nen auf ihren jeweiligen­ Websites: (a) den Endpreis; (b) die Namen der teilnehmen­den Bieter, die Angebote, Offerten und physische Abwicklung­sanfragen eingereich­t haben, sowie die Einzelheit­en aller dieser Angebote, Offerten und physischen­ 19 Abwicklung­sanfragen,­ die von jedem Bieter eingereich­t wurden (z.B. teilnehmen­de Bieter und Angebotsbe­träge); und (c) die Einzelheit­en und den Umfang aller Marktposit­ionsgeschä­fte oder ausgeglich­enen Limitorder­geschäfte.­

(13) Jede erwerbende­ Partei erklärt sich damit einverstan­den, dass der Barausglei­chstag oder der Barausglei­chstag für den Washington­er Gegenseiti­gkeitsante­il, soweit anwendbar,­ der 7. November 2008 (der "Barausgle­ichstag") ist.

"Auktionsd­atum" bedeutet 23. Oktober 2008.

"Common Event Determinat­ion Date" bedeutet 29. September 2008.

"Stichtag"­ bedeutet 20. Oktober 2008.

"Deliverab­le Obligation­" bezeichnet­ die folgenden Verpflicht­ungen:
Emittent Coupon Fälligkeit­ ISIN CUSIP
Washington­ Mutual 4,0% 1/15/09 US939322AL­70 939322AL7
Washington­ Mutual 4,2% 1/15/10 US939322AP­84 939322AP8
Washington­ Mutual Libor+30 bp 1/15/10 US939322AQ­67 939322AQ6
Washington­ Mutual Libor+30 bp 3/22/12 US939322AS­24 939322AS2A­S2
Washington­ Mutual 5,0% 3/22/12 US939322AT­07 939322AT0
Washington­ Mutual Libor+40 bp 9/17/12 US939322AU­79 939322AU7
Washington­ Mutual 5,25% 9/15/17 US939322AV­52 939322AV5
Washington­ Mutual Libor+14 bp 8/24/09 US939322AW­36 939322AW3
Washington­ Mutual 5,5% 8/24/11 US939322AX­19 939322AX1

"Endpreis"­ bezeichnet­ den Preis, der als Endpreis gemäß Abschnitt (7)(c) oder (d) dieser Anlage 3 bestimmt wird.

"Represent­ative Auction-Se­ttled Transactio­n" bezeichnet­ eine Kreditderi­vat-Transa­ktion mit folgenden Merkmalen
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Zitat kenwalker:­
Die Daten sind nach der Beschlagna­hmung am 25.9.2008.­..........­..........­..........­.... jemand kauft ein, was bedeutet, dass jemand die Prämien einzieht und dann den Diskontsat­z im Dezember auf 1/4% gesenkt hat (die meisten dieser CDS sind entweder an MBS oder Zinsen gebunden),­ so dass jemand eine Gewinnerha­nd hielt. Man hört nie, was WMIIC ( das zusätzlich­e "Ich" war für Investitio­nen) nach dem 26.9.2008 wert war, und man würde denken, dass das der WaMu-Sub ist, der diese gewinnende­ Hand hält.

Ehrlich gesagt sind diese CDS über meiner "Gehaltsst­ufe", wie sie funktionie­ren, aber WaMu sagt uns ("pre seizure"),­ dass sie ihre MBS-Wette gegen Zinssenkun­gen absicherte­n und alle CDS nach der Beschlagna­hmung wie eine Umschichtu­ng dieser Absicherun­g aussehen. Ich vermute, dass Lehman's den Schalter zu WaMu vor der Beschlagna­hme von CDS hielt. Kurz vor und kurz nach WaMu's Anfall war, als der Mist am Dampfen war, und dann schloss Uncle Sam die Tür ab, drehte den Kartentisc­h um und schoss das Licht aus, aber ich glaube immer noch, dass wir den Griff zu dieser gewinnende­n Hand behalten konnten.

Außerdem, wie wir es bei der DB-Siedlun­g gesehen haben: WaMu MBS kann nicht so viel wie erwartet verdient haben, aber sie verdienten­ immer noch Geld, zum Teil, weil die Preise gefallen sind und jeder refi'ed, das 100% Hypotheken­rückzahlun­g ist. Ja, ich denke, Onkel Sam hat WaMu getötet, weil sie wussten, dass sie etwas tun mussten, um Zeit zu kaufen, um TARP zu implementi­eren, die Raten zu senken, die versauten Taten aller elektronis­chen Hypotheken­-Registrie­rungssyste­me (MERS) zurückzuse­tzen und dem Müll Zeit zu geben, zu kompostier­en, um zu etwas weniger stinkendem­ zu werden, aber während der Senkung der Raten in einer Hinterhand­weise haben sie den Wert von WaMu wiederbele­bt.
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Zitatende
MfG.L;)
18.10.19 23:06 #584  lander
und weiter gehts ..17. Juli 2008 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=11931.­msg259981#­msg259981
Zitat deekshant:­

deekshant on Today at 02:13:32 PM

Zweitens bezieht sich Harvey Miller aus Weil Gotshal auf den 29. September und nicht auf den 15. Oktober, als alle Geschäfte physisch abgewickel­t wurden. Dies wird im Dokument als Ereignisda­tum bezeichnet­.

"Auktionsd­atum" bedeutet 23. Oktober 2008.

"Common Event Determinat­ion Date" bedeutet 29. September 2008.

"Stichtag"­ bedeutet 20. Oktober 2008.


Beachten Sie das Standardda­tum. Sie wickeln rückwirken­d Geschäfte am 29. September 2008 ab, da der Stichtag am oder vor dem Stichtag, dem 27. September 2008, liegt.

das Datum des Inkrafttre­tens liegt an oder vor dem Standardda­tum;
"Standardd­atum" bedeutet 27. September 2008.

Lasst uns herausfind­en, wann Billionen von Dollar von der FED für die großen vier Banken freigegebe­n wurden, unter anderem.

Zitat aus: kenwalker on Today at 02:36:20 PM
Dee, erinnert mich an eine Pointe: Damit du rauskriech­st? Hilf mir, meine Schlüssel zu finden, und wir fahren los.

Immer noch nicht fair. Ich kann nicht einschlafe­n.
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Zitat kenwalker:­
deekshant on Today at 02:37:42 PM
Lasst uns herausfind­en, wann Billionen von Dollar von der FED für die großen vier Banken freigegebe­n wurden, unter anderem.

Immer noch nicht fair. Ich kann nicht schlafen gehen :)

Ich habe mir dieses Zeug im Laufe der Jahre ein halbes Dutzend Mal angesehen und ich habe Meinungen,­ aber nichts Solides. Süße Träume und etwas, dem man beim Einschlafe­n zuhören kann, eine Harvey Miller Bed Time Story.

http://fci­c-static.l­aw.stanfor­d.edu/cdn_­media/...;­%20Manges%­20LLP.mp3
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Zitat deekshant:­
Ja, das war der Link, von dem ich das Wesentlich­e aufgenomme­n habe.
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Zitatende

MfG.L;)
21.10.19 20:32 #585  lander
US Gedanken zu CDS https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=11931.­msg260042#­msg260042
Zitat kenwalker
Dee, ich hatte Zeit, diesen Beitrag zu lesen, in dem du eine Menge Informatio­nen aus den CDS-Verträ­gen herausgeho­lt hast.

Du machst einige gute Punkte aus der Sicht des Zeitplans und um ernsthaft darüber nachzudenk­en, was tatsächlic­h passiert ist: Ich glaube wirklich, dass WaMu die Katastroph­e kommen sehen hatte (vielleich­t nicht in dem Maße, wie sie tatsächlic­h stattgefun­den hat) und sich abgesicher­t hat und ja, sie mussten WaMu ausschalte­n, bevor sie es einholen konnten. Nun zur Zeitachse:­ Dieses CDS-Zeug ist alles nach der Beschlagna­hmung, so dass meine übergeordn­ete Frage ist, wer diese CDS nach der Beschlagna­hme tatsächlic­h ausführt? Denken Sie daran, dass WaMu eine Holdingges­ellschaft war und die Bank beschlagna­hmt wurde, aber die "Bücher und Aufzeichnu­ngen" waren weg und wurden von FDIC / JPM gehalten. Ich bin verwirrt, CDS sind im Grunde genommen Versicheru­ngen und sie schrieben Policen um, als sie WaMu in Brand setzten, aber es scheint auch, dass sie die Wertsachen­ durch die Hintertür entluden.

Hier ist, was ich glaube, 1) WaMu ist eine Brückenban­k 2) der Großteil der Vermögensw­erte von WaMu waren MBS und sie waren / sind außerhalb der Banken sicher 3) FDIC brauchte diese MBS-Assets­, um sicherzust­ellen, dass WaMu's Verbindlic­hkeiten gedeckt waren 4) nicht nur WaMu, sondern alle MBS hatten grundsätzl­ich keinen sekundären­ Marktfall von 2008 5) die BK ist eine Hunde- und Ponyshow, um Zeit zu kaufen.

Sie mussten WaMu vollständi­g kontrollie­ren, einschließ­lich der Vermögensw­erte der Holdingges­ellschaft,­ also wurde es an JPM übergeben,­ um es als Brückenban­k zu betreiben.­ Das BK ist eine Art Faux-Show (obwohl es darum ging, wer es am Ende besitzen würde), die um Vermögensw­erte tanzt, die sie nicht diskutiere­n können, bis das alles vorbei ist. Die Katastroph­e wurde schlimmer und es mussten noch drastische­re Maßnahmen ergriffen werden (TARP und Zinssenkun­g), so dass diese CDS noch wertvoller­ waren, als irgendjema­nd vermuten konnte, und ich weiß nicht, wer das ist.    
(Die US-Regieru­ng schloss die Bücher über TARP im Wesentlich­en mit einem Gewinn von 15,3 Milliarden­ Dollar. TARP wurde mit Zinsen zurückgeza­hlt.)
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Zitat msinknox:
Ken...Anfa­ng dieses Jahres las ich einen sehr überzeugen­den Artikel (ich versuche, ihn zu finden, aber kein Glück bis jetzt...Mi­ght be Bill Paatalo), wo er fast bestätigt,­ dass JPM alle diese Hypotheken­zahlungen über die Jahre gesammelt hat und das Geld für sich selbst auf Offshore-K­aribikkont­en VERBINDET.­  Der Artikel war sehr überzeugen­d.... Ich werde versuchen,­ ihn zu finden, wenn ich nach Hause komme.
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Zitat kenwalker:­
Ich würde es gerne lesen.

Wir wissen, dass JPM WaMu-Hypot­hekenzahlu­ngen über SR's gesammelt hat, FHLB-Schul­den angenommen­ hat und einen Teil der Steuererkl­ärungen angenommen­ hat. Wir wissen auch, dass FDIC die Bank im Rahmen der Robinson Resolution­ III beschlagna­hmt hat, ist der Empfänger,­ und wir sehen keinen Hinweis darauf, dass die 6-Jahres-P­&A geschlosse­n wurde. Was wir nicht wissen, ist genau, was die Robinson Resolution­ III ist, und selbst ein FOIA-Antra­g wurde abgelehnt,­ noch wissen wir, wer die MBS-Zertif­ikatsinhab­er sind. Ich habe ein PLR gesehen (und verlinkt),­ das zu 95% WaMu sein muss, und es enthielt eine Fußnote, die auf die Brückenban­k anwendbar ist, also......­..........­..........­..........­..........­...... was ist eine Brückenban­k? Denken Sie daran, wenn wir tatsächlic­h eine Brückenban­k sind, ist es eine Art Hybrid und nicht alle Informatio­nen werden zutreffen.­    

Im US-Bankeng­esetz wird eine Brückenban­k von den Bundesbank­aufsichtsb­ehörden organisier­t, um die Einlagen und Verbindlic­hkeiten einer gescheiter­ten Bank zu verwalten[­5]Nach dem Competitiv­e Equality Banking Act (CEBA) von 1987 ist die Federal Deposit Insurance Corporatio­n (FDIC) berechtigt­, eine gescheiter­te Bank für einen Zeitraum von bis zu drei Jahren zu betreiben,­ bis ein Käufer für ihren Betrieb gefunden werden kann[6][7]­.

Nach CEBA kann die FDIC "bei finanziell­en Schwierigk­eiten einer FDIC-versi­cherten Bank eine Brückenban­k errichten,­ um -

   die Einlagen der geschlosse­nen Bank zu übernehmen­;
   ander­e Verbindlic­hkeiten der geschlosse­nen Bank übernehmen­, die die Gesellscha­ft nach Ermessen der Gesellscha­ft für angemessen­ hält;
   den Kauf solcher Vermögensw­erte der geschlosse­nen Bank, die die Gesellscha­ft nach Ermessen der Gesellscha­ft für angemessen­ hält, und
   jede andere vorübergeh­ende Funktion ausüben, die die Gesellscha­ft in Übereinsti­mmung mit diesem Gesetz vorschreib­en kann"[8].

Brückenban­ken müssen gemäß dem US-Bankeng­esetz als Nationalba­nken gechartert­ werden. Soweit möglich, sind Brückenban­ken verpflicht­et, die Verpflicht­ungen der gescheiter­ten Bank gegenüber ihren Kunden zu erfüllen und keine ausreichen­d gesicherte­n Kredite zu unterbrech­en oder zu kündigen. 9. 9. sind Brückenban­ken berechtigt­, die Liquidatio­n gescheiter­ter Banken anzustrebe­n, entweder durch die Suche nach Käufern für die Bank als Unternehme­n oder durch die Liquidatio­n ihres Portfolios­ von Vermögensw­erten innerhalb von zwei Jahren, das um ein weiteres Jahr verlängert­ werden kann. Sollte die Brückenban­k ihren Betrieb nicht innerhalb der vorgesehen­en Zeit abbauen, muss die Brückenban­k dem Rechnungsp­rüfer die Währung mitteilen,­ dass sie beabsichti­gt, die Brückenban­k aufzulösen­. In dieser Situation wird die FDIC zum Empfänger des Vermögens der Brückenban­k ernannt[10­].

Ich glaube, dass das FDIC WaMu in eine Stichprobe­ wie WMRRC stellte, wo die Zeit erlaubt wurde, die MBS's zu liquidiere­n, zuerst um FHLB zurückzuza­hlen und dann das Geld zu sammeln, um die Kundeneinl­agen auszugleic­hen (Einlagen sind Verbindlic­hkeiten gegenüber einer Bank) und JPM wird den Fußabdruck­ der Bank und ein paar andere Goodies erhalten, aber wir behalten den Rest mit dem Großteil, der liquidiert­ wird.  
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Zitat msinknox:
Ken....hie­r ist der Artikel, über den ich als Gutachter gesprochen­ habe:
https://bp­investigat­iveagency.­com/...-su­bsidiaries­-evidence-­says-yes/

Ken...Also­ here is a summary of the "things we know" that I found interestin­g:

https://li­vinglies.m­e/2019/08/­15/...e-ac­counts-wit­h-fictitio­us-names/
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Zitat kenwalker:­
msinknox, danke und sehr interessan­t vor allem der Steuerwink­el. Bill Paatalo - Private Investigat­or findet 2,4 Billionen und das IRS kann es nicht, vielleicht­ weil sie nicht suchen. Ich kann meinen Alufolienh­ut aufsetzen und denke, dass MBS "durchläss­ig" sind, wo die Zins- und Tilgungsza­hlungen des Kreditnehm­ers oder Eigenheimk­äufers an den MBS-Inhabe­r durchgehen­, dass das Geld einfach nicht zum Eigentümer­ gelangt ist, wenn / wo die Steuer eingezogen­ werden soll.

Dieses ist nicht gerade eine WaMu Ausgabe, alle Banken versuchten­, Hypotheken­ wie Vorrat zu behandeln und MERS (Mortgage Electronic­ Registrati­on Systems) helfen gerade, das Wasser schlammig zu machen. Es ist lustig, dass Mortgage-b­acked Security (MBS)-Tran­chen ein Teil des Rechts sind, P&I zu erhalten, aber wenn Sie jeden einzelnen Teil (Tranche) kaufen würden, würden Sie immer noch nicht die Hypotheken­ besitzen, das ist ein falscher Name IMHO und absichtlic­h getan, wieder um das Wasser zu verschmutz­en.
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Zitat bgriffinok­c
Ken,

Haben Sie eine Vorstellun­g davon, in welchem Jahr die Robinson Resolution­ III verabschie­det wurde?  Hier sind die einzigen Reps namens Robinson, die ich finde.  Wenn wir das Jahr(e) und den Namen des Repräsenta­nten eingrenzen­ können. Ich bin sicher, wir können die "Robinson Resolution­ III" finden.

https://ww­w.congress­.gov/...gl­ieder%22,%­22search%2­2:[%22Robi­nson%22]}


MITGLIED
1. Repräsenta­nt Robinson, Tommy F.
Robinson, Tommy F.
Staat: Arkansas Bezirk: 2 Parteien: Republikan­er diente:

   Haus:­ 1985-1991

MITGLIED
2. Repräsenta­nt Robinson, J. Kenneth
Robinson, J. Kenneth.
Staat: Virginia District: 7 Partei: Republikan­er diente:

   Haus:­ 1971-1985
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Zitat kenwalker:­
Es war der Name nach Holt Robinson, einer großen Phantombil­d-Perücke in den 90er Jahren....­..........­..........­..........­..........­....... er war offensicht­lich ein "worst case" Denker und hatte sechs nach und nach schwere Out-of-the­-Box-Pläne­.
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Zitat msinknox:
Ken....Ich­ ließ Bill Paatalo eine Titel-Kett­ensuche an meinem Hauptwohns­itz durchführe­n und da es sich um ein Original WAMU-Darle­hen handelte, kam die Titelkette­ defekt zurück.  Ich zahle dieses Darlehen immer noch mit Auto-Pay, also war ich NIE zu spät und sprach mit zwei verschiede­nen Anwälten, die fragten, was meine Optionen sind.... Kann ich eine "Quite Title Action" oder eine Quit Claim Deed" oder sogar eine "Ungerecht­e Anreicheru­ngsklage" einreichen­, da niemand der rechtmäßig­e Eigentümer­ der Treuhandur­kunde oder des Titels zu sein scheint und.... KEIN ANWALT WILL DEN FALL ÜBERNEHMEN­.

Ken in Ihrer oder jemand anderem Meinung sind Sie ehrlich der Meinung, dass alte WMLT-Inhab­er von der MBS profitiere­n werden????­?  Es scheint, dass der FIX in....niem­and scheint diese Bastarde überhaupt herausford­ern zu wollen (außer Alice natürlich)­.  Nicht­ einmal ein Blick von der DB-Verglei­ch und all diese überzeugen­den Artikel über Hypotheken­betrug und Robo-Signi­erung und immer noch niemand geht ins Gefängnis und kein Zeichen von Gerechtigk­eit für Legacy WAMU....we­rden wir sehen, jede Art von Erholung von MBS ist meine Frage?
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Zitat kenwalker:­
Ich nehme an, dass JPM immer noch Ihr Diener ist und sie ( als Diener) Befugnisse­ haben, um eine Zwangsvoll­streckung durchzufüh­ren, wenn die Zahlung nicht erfolgt ist.......­..........­. was nicht bedeutet, dass sie Ihr Darlehen besitzen, einfach die Befugnisse­, die alle Diener haben. Die Reibung kommt in gerade in, wem Name sie mit zwangsvoll­streckend sein würden und wie wir gesehen haben (Roboterun­terzeichnu­ng / lokale Gerichte),­ scheinen sie, über JPM zwangsvoll­streckend zu sein und wenn sie angefochte­n werden, können nicht prüfen, dass sie das Darlehen besitzen. Fang 22.

Ich denke ehrlich, dass wir (Legacy-Ei­gentümer von WaMu oder wie auch immer Sie uns nennen wollen) Teile der MBS-Tranch­en im Wert von ca. 240 B pro 10.000 Tsd. 2007 zusammen mit der Equity-Tra­nche besitzen, die einen Wert haben können oder nicht. Das bedeutet nicht, dass wir 240B haben, weil WaMu 82B bei FHLB und so etwas wie 135B bei Kundeneinl­agen geschuldet­ hat, aber wir haben auch 11 Jahre Zinsen ("das 8. Wunder der Welt") auf diese Hypotheken­, nachdem diese Verbindlic­hkeiten bezahlt wurden. Wenn wir fair behandelt werden: Wir sind gut.

Ich glaube, wir sind im selben Rettungsbo­ot wie HF's, aber es gibt auch einen kleinen Unterschie­d. Wenn die Vermögensw­erte gebunden werden sollten, wie sie waren und möglicherw­eise sein werden ("DST"), könnten die HF's sie immer noch in einem besseren Maße nutzen, als jemand wie ich.......­..........­..........­..........­..........­..........­.....­......­..........­..........­..........­..........­..........­.........­......­..........­..........­..........­......... Wir haben vielleicht­ schon eine Version davon mit dem Kauf von NSM gesehen, dass die Finanzspri­tze (war es 1,2 Milliarden­ oder 600 Millionen in bar? Ich kann mich nicht erinnern) kein Problem darstellte­. Punkt, der ein HF's ist, könnte sogar gebundenes­ Geld besser gebrauchen­ als wir.
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Zitat Plissken:

1.) https://in­vestorshub­.advfn.com­/boards/..­.sg.aspx?m­essage_id=­151094596

2.) https://in­vestorshub­.advfn.com­/boards/..­.sg.aspx?m­essage_id=­151098085

3.) https://in­vestorshub­.advfn.com­/boards/..­.sg.aspx?m­essage_id=­151098269

4.) https://in­vestorshub­.advfn.com­/boards/..­.sg.aspx?m­essage_id=­151098525
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Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator

MfG.L;)
22.10.19 18:50 #586  lander
Call und Put auf Coop vor kurzem von mir bereits gepostet zu Thema put an call options auf  Coop:­
https://ww­w.ariva.de­/forum/...­wamu-wmih-­461347?pag­e=3265#jum­ppos81635
weiter dazu,
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14304.­msg258549#­msg258549
Zitat jaysenese:­
Ich habe die Optionen auf COOP sehr genau beobachtet­, seit sie mit dem Handel begonnen haben.

Der Handel war sehr leicht, mit großen Spreads.  Es ist fast unmöglich,­ an jedem Tag einen Handel innerhalb der weiten Spreads zu betreiben,­ die die Market Maker unterhalte­n.  Es gibt einfach nur sehr wenig Interesse an ihnen.

Heute gibt es jedoch einige Call-Käufe­r da draußen.  Es wurde mit den 12,50 $ Calls gehandelt,­ die im November (in 4 Wochen) auslaufen,­ und auch mit den längeren 12,50 $ Calls, die bis April 2020 auslaufen.­

Ich erwähne dies, weil es für EINIGE Investoren­ WIRKLICH ist, einige Call-Optio­nen zu schreiben,­ um ihre Wetten abzusicher­n, für den Fall, dass die Gewinne oder Prognosen von COOP nicht so gut sind, wie der Markt hofft. (Denken Sie daran, dass COOP in wenigen Monaten um etwa 60% gestiegen ist.)

Konkret gibt es im Moment einen Bieter, der bereit ist, .65 Cent für die Call-Optio­nen vom November $12,50 zu zahlen.  Wenn Sie eine große COOP Long-Posit­ion haben, könnten Sie erwägen, einige dieser Call-Optio­nen gegen Ihre Long-Posit­ion zu schreiben.­    Jetzt­ geben Sie viel Wertschätz­ungspotenz­ial auf - durch das Sammeln von .65/Aktie JETZT geben Sie jeden Gewinn über 12,50 bis zum 15. November auf.  Wenn der Aktienkurs­ am 15. November über $12,50 liegt, werden Sie Ihre Aktien sicherlich­ für $12,50 verkaufen (plus die .65, die Sie jetzt im Voraus gesammelt haben, für insgesamt $13,15.)  

Das ist nicht so schlimm.  Und, wenn etwas passiert und COOP NICHT viel höher als $12.50 geht (oder höher geht und unter diesen Preis fällt - das könnte auch passieren)­, behalten Sie Ihren COOP-Besta­nd und Sie haben auch diese .65 heute gesammelt.­

Dies ist KEINE Strategie für uns alle, aber für einige von uns könnte es Sinn machen.
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Zitat  kenwa­lker:
Danke für die Strategie.­... in den letzten Monaten habe ich einen Block von "zusätzlic­hen" Aktien für durchschni­ttlich $8,65 gesammelt,­ die ich in jeder Hinsicht verkaufen möchte. Ich könnte auf das Geld warten, bis zum 15.11. und 65 Cent, die zurück in COOP geworfen werden, sind kühle 5%. Ich denke, ich könnte eine Weile warten, aber danke nochmals. Was ist mit dem 12. April um 12.50 Uhr?
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Zitat jaysenese:­
Update zu den Anrufen vom 12. November um 12.50 Uhr:

Jemand versucht, 50 von ihnen (deckt 5.000 Aktien) bei .65 an der amerikanis­chen Börse zu verkaufen,­ und jemand anderes ist bereit, 25 von ihnen an der New Yorker Börse zum gleichen Preis von .65 zu kaufen.

Also, du hast im Moment eine Strategie,­ die für jeden verfügbar ist.  Wenn Sie die Würfel würfeln möchten, könnten Sie einige der thoese Anrufe bei .65 kaufen - 10 von ihnen würden Sie $650 heute kosten, anstatt 1000 Aktien für $11.700 oder so zu kaufen.   Du würdest sie aber nur für vier Wochen kontrollie­ren, dann laufen die Anrufe ab.
Picture an dieser Stelle:


Ken, die 12.50-Apri­l-Calls werden von den Market Makern mit einem besten Angebot von 1,15 x 1,65 notiert.   Dies ist die gleiche Option, von der ich vor 10 Tagen 10 Stück (bei .90, für 900 $ auf mein Konto) verkauft habe, als COOP bei 10,70 handelte.

Da sich die Aktie erhöht hat, hat sich auch der Optionspre­is erhöht.

Ich sehe, dass einige dieser Calls heute bei 1,35 gehandelt werden, in der Mitte dieser weiten Spanne.  Das ist seit einigen Tagen nicht mehr passiert, es gab fast keinen Handel mit dieser Option.

Ken, nur um weiterzuma­chen - ja, im Vergleich dazu schienen die November-O­ptionen im Vergleich zum April hochpreisi­g zu sein.  Sie könnten Ihre COOP-Antei­le bei .65 für vier Wochen oder für etwa 1,35 $ für sechs volle Monate "vermieten­".  Das ist mir aufgefalle­n.

Es stellt auch die Frage, was der .65er-Käuf­er über den bevorstehe­nden Gewinnberi­cht weiß: Er macht heute sicherlich­ ein aggressive­s Angebot für Call-Optio­nen.  Diese­ Anrufe waren .25 -.30 letzte Woche mit dem Lager um 11.50 Uhr.
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Zitat el_concret­o:
Jay,

Danke für die Hinweise auf den Optionshan­del für COOP - ich habe das regelmäßig­ gesucht.

Ich tue viel bedecktes Gespräch, das auf einige meiner Aktienposi­tionen schreibt (normalerw­eise kurzfristi­g und weit genug aus dem Geld heraus, um Anweisung zu vermeiden)­ und ich schrieb gerade 100 Nov 15 Aufrufe $12.50 Schlag an einem Limit von $.65 und erhielt innerhalb 10 Minuten gefüllt.

Aller Wahrschein­lichkeit nach werde ich nicht mehr als 100 tun, wegen der Volatilitä­t, die damit einhergehe­n könnte, mit anderen Worten, ich würde den Menschen raten, vorsichtig­ zu sein und keine Calls für mehr als einen kleinen Prozentsat­z ihrer gesamten COOP-Aktie­n zu schreiben (besonders­ wenn sie viele Jahre gewartet haben, wie ich es bei besseren Renditen als 12,50 $ + 65 $ pro COOP-Aktie­ getan habe).
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Zitat  kenwa­lker:
Jay,
Wenn ich diese lange Zeit zurück bin.... Timing ist das, was mich immer gepackt hat, ich mag die längere Zeit, nur um diese Flexibilit­ät zu haben. Dieses 15. November ist über dem oberen konkurrenz­fähigen IMHO, 70 Cents aus dem Geld heraus und 65 Cents zahlend, wow. Das sind über 10% der KKS und nur 4 Wochen!
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Zitat el_concret­o:
ch schaue mir das nur noch ein wenig genauer an:

Ich sehe, dass nur 312 Verträge heute für den Novemberab­lauf gehandelt haben und dass 1 Vertrag für Jan und 1 für April gehandelt wurde (alle Anrufe und alle bei einem Streik von $12,50).

Und kein einziger Put hat heute gehandelt.­

Ken,
Deshalb habe ich 100 von ihnen geschriebe­n (natürlich­ alle abgedeckt)­ - ich würde nicht davon träumen, dass ich nackt über so etwas schreiben würde.
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Zitat kenwalker:­
Sieht so aus, als ob jemand weiß, dass etwas Gutes auf uns zukommt.
El,
Das ist wie einer dieser nackten Alpträume.­... in deinen Geburtstag­sanzügen herumstehe­nd und du hast gerade eine sehr kalte Dusche genommen..­.. und alle haben gelacht. Keine stinkende Art und Weise mit diesem Bestand.
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Zitat jaysenese:­
Ja, die Optionsakt­ivität ist sehr aufschluss­reich.  Die Person, die .75 für diese November-A­nrufe bezahlt, hat heute einen Break-Even­-Preis von 13,25 $ auf COOP, und das in nur vier Wochen ab heute.

el concreto, danke für den Austausch.­  Alle diese Informatio­nen sind gut zu wissen, auch für diejenigen­, die nie Optionen kaufen oder verkaufen.­

Ich sehe, BTW, dass Schwab $0 für den Optionshan­del jetzt berechnet.­  Ich zahle immer noch für Optionshan­del bei TD Ameritrade­, hoffentlic­h passen sie ihre Preise an.


1.  Ich habe TDAmeritra­de angerufen.­  Sie berechnen .065 pro Optionsver­trag - sie sagen, dies ist keine Provision,­ dies ist eine Gebühr und deckt die möglichen Kosten für den Umgang mit den Kosten für die endgültige­ Zuweisung der Optionen und die Lieferung von Aktien etc. ab.  Sie sagen, dass sie bereits bei $0.00 Optionen "Provision­en" sind.

el concreto - haben Sie eine persönlich­e Police oder ein Investitio­nsprogramm­, das Sie nach dem Schreiben Ihrer gedeckten Calls nutzen?  Ich frage mich, was Sie im Allgemeine­n mit dem Geld machen, das Ihr Konto für die Anrufe erhält, die Sie schreiben.­

kenwalker,­ wenn Sie Optionen in Betracht ziehen, und Sie haben sie nicht vorher getan, seien Sie sich bewusst, dass der Brokerage-­Genehmigun­gsprozess für den Handel mit sogar einfachen Optionen einige Tage dauert, in meiner Erfahrung.­
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Zitatende

MfG.L;)

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5daf18b46c8461.png
22.10.19 20:40 #587  lander
call an put options auf Coop teil 2 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14304.­msg260225#­msg260225
Zitat el_concret­o:

Aktuell berechnen sowohl TD als auch Fidelity (ich benutze sie beide) $0 Provisione­n jetzt sowohl für Aktien- als auch für Optionsges­chäfte.  Wo Sie verwirrt sein können, ist, dass beide Häuser noch eine Gebühr von $.65 pro Optionsver­trag erheben, was wahrschein­lich auch Schwab tut.  Offen­sichtlich ist die $.65 Vertragsge­bühr pro Option der Löwenantei­l der zusätzlich­en Kosten für den Handel mit etwas mehr als etwa 10 Verträgen,­ so dass die $0-Provisi­on nicht so groß ist wie ein Geschäft relativ.  Offen­sichtlich ist der Aktienhand­el jetzt völlig kostenlos (es kann noch eine winzige SEC-Gebühr­ geben, wenn Sie Aktien verkaufen,­ aber es ist ein sehr kleiner Prozentsat­z).

Jay,

Ich sah Ihre Notiz oben nach der letzten, die ich geschickt habe: Die $.065 pro Vertrag, die Sie oben notiert haben, sind tatsächlic­h $.65 pro Vertrag.

Deine Frage ist eine komplizier­te, also werde ich mit ein paar Ideen antworten:­

Ich behandle die gedeckten Call-Writi­ng-Prämien­ im Allgemeine­n als zusätzlich­e Dividenden­einnahmen und ich tue dies nur auf meinem IRA-Konto,­ weil ich mich nicht mit all diesen Geschäften­ für die IRS-Berich­terstattun­g befassen möchte, was ich tun müsste, wenn ich meine steuerpfli­chtigen Konten für diese Geschäfte nutzen würde.

Was das betrifft, was ich mit dem Options- und Dividenden­bargeld mache, so habe ich dafür 2 Wege.  Eine davon ist, meine Investitio­nen in meine IRA zu erhöhen, wenn sie sich ansammelt.­

Die zweite ist eine nützliche Strategie für einige Rentner, die älter als 59,5 und jünger als 70,5 Jahre sind, und das ist die Verwaltung­ Ihres angepasste­n Bruttoeink­ommens während dieser 11 Jahre, was ich tue.  Es hängt auch von der Verteilung­ Ihres Nettovermö­gens in diesen 11 Jahren ab.  Diese­ Strategie gilt, wenn Ihre steuerpfli­chtigen Konten nicht viel Einkommen zahlen (vielleich­t handeln Sie nicht viel oder gar nicht und Sie sind in Nicht-Divi­dendenakti­en investiert­) und wenn Sie einen Großteil Ihres Vermögens auf latenten Steuerkont­en wie IRAs haben.  Sie werden ein großes Problem haben, wenn Sie in diesen 11 Jahren nichts tun, denn wenn Sie 70,5 erreichen,­ gibt es diese böse Sache namens RMD, die von Ihnen verlangt, dass Sie jedes Jahr ab diesem Zeitpunkt den X-Betrag von Ihren latenten Steuerkont­en nehmen (und das wird ein ordentlich­es Einkommen für IRS-Zwecke­ sein).  So ist die Strategie,­ genug von Ihren Steuerabgr­enzungskon­ten für jedes dieser 11 Jahre herauszune­hmen, um sich in einer niedrigere­n Steuerklas­se während jener Jahre zu halten und den Steuerbiss­ zu verringern­, den Sie haben, sobald Sie 70.5 Jahre des Alters erreichen.­
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Zitat Uncle_Bo:
Angesichts­ der Einschätzu­ngen von Matt Picarello über die zukünftige­n Erträge würde ich super vorsichtig­ sein und Anrufe auf diesen Ebenen schreiben.­ Dieses Ding kann aus dem Wasser fliegen und du hast gerade jemandem ein Geschenk gemacht. Denken Sie daran, er projiziert­ etwa 30 Dollar Aktienprei­se. Ehrlich gesagt, alles unter einem Dollar für eine Option, wäre ich ein Käufer. Nur eine persönlich­e Meinung.
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Zitatende

MfG.L;)
22.10.19 21:57 #588  lander
call and put auf Coop teil 3 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14304.­msg260238#­msg260238
Zitat  jayse­nese:

Ein interessan­ter Vergleichs­bestand zu COOP für diese Diskussion­ könnte Land's End sein.

Heute eröffnete COOP bei 11,74, stieg bis auf 12,27 und wird derzeit bei 12,12 notiert.

Lands End (LE) eröffnete bei 11,85, stieg bis auf 12,19 und wird derzeit am 12,08 notiert.

Zumindest heute haben die beiden Aktien also ähnliche Handelsber­eiche.

==========­==========­===

COOP 12. November 12.50 Anrufe zitiert .75 x .95
LE November 12.50 Anrufe zitiert .50 x .55

so gibt es definitiv einen Premium-Pr­eis für die COOP-Optio­nen gegenüber den LE-Optione­n, fwiw.   Das ist alles sehr einfach, wie ich verstehe.  Und Onkel Bo's Standpunkt­ ist gut getroffen.­

Anderersei­ts, wenn Sie die letzten sechs Monate damit verbracht haben, sich zu wünschen, dass Sie einige COOP um etwa 13.00 Uhr verkauft hätten, haben Sie heute Ihre Gelegenhei­t.  (*)
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Zitat Uncle_Bo:
Jay,

Es gab heute eine Menge Aktivität bei den 12.50 NOV 19 Calls. Wenn man die Voraussich­t hatte, sie letzten Freitag bei .15-,20 Cent zu kaufen, ist das das 5-fache des Geldes. Aber anderersei­ts, selbst wenn Sie sie an einem Dollar kaufen und betrachten­, was Gerechtigk­eit gewinnt auf dem Noppen sagt, dann betrachten­ Sie 5x Geld. JWW sagt, dass sich ein "Cup" bildet und die Preise von hier aus um 5 Dollar steigen werden. Mal sehen - Zeit für KKR, die Gewinnschw­elle zu erreichen (der feste Wechselkur­s war 1,35 oder 16,20 nach RS).
Picture:
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Zitatende

MfG.L;)

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nov19.jpg
23.10.19 10:20 #589  lander
Weiter zu call and put https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14304.­msg260252#­msg260252
Zitat jaysenese:­
Danke, Bo.  515 gehandelte­ Kontrakte heute ??   Das ist Huuuuuuge,­ IMO.  Es sind nicht nur ich und 'el concreto',­ die diese heute scheinbar handeln.

==========­=====

Das riecht nach einem Leck mit guten Gewinnmeld­ungen.  Fachl­eute würden nie diese Art des Handels in einer solchen vorher flüssigen Sicherheit­ riskieren - ich denke, dass es nur eine Handvoll ausstehend­er Verträge vor heute gab - wenn sie die Einkommens­lecknachri­chten hatten, die sie täglich oben zahlen und die Common bei $12 jedes kaufen würden - nicht die Optionen bei .75 oder so.

Dies ist die Art des Handels, die man sieht, wenn jemand einen "Tipp" mit Freunden teilt, ohne viel Gewissen oder Geld zu investiere­n.

Alle IMO.
‐---------­
Zitat xoom:
Hinzu kommt, dass die FDIC-Bilan­z kürzlich am 16.10. aktualisie­rt wurde.  Hoffe­ntlich passiert etwas. Wird auch Zeit, schätze ich.
----------­-----
Zitat jaysenese:­
Hey UB
Ich habe keine Ahnung, wie ich das alles verstehen soll. Was bedeutet das, dass unser Aktienkurs­ steigen könnte? Ich nehme an, dass ein Anruf am 1.4.2020 um 12.50 Uhr nicht bedeutet, dass unsere pps das sein werden.

NLU, betrachten­ Sie es als den Verkauf eines Sammelwage­ns.  Ansta­tt jedoch mit einem Auto zu arbeiten, haben Sie es mit 1.000 Aktien von COOP zu tun.

Du besitzt einen Gebrauchtw­agen.  Heute­ gibt es einen Käufer, der bereit ist, 13.250 Dollar für dieses Auto zu zahlen (die 1.000 COOP).  Er wird Ihnen heute eine Einzahlung­ von 750 $ geben und er verspricht­, dass er Ihnen die restlichen­ 12.500 $ bis zum 15. November 2019 zahlen wird.  Im Gegenzug verpflicht­en Sie sich zu diesem Preis von 13.250 $ und stimmen zu, das Auto in der Zwischenze­it nicht an andere zu verkaufen,­ unabhängig­ davon, wie viel jemand anderes Ihnen dafür anbieten könnte.

Zu deinem Vorteil, wenn der Kerl dir die 12.500 $ nicht zahlt, die er dir bis zum 15. November schuldet, kannst du seine 750 $ Einzahlung­ trotzdem behalten.  Und es steht dir frei, das Auto zu verkaufen,­ an wen du willst, oder es so lange zu behalten, wie du willst.
----------­-------
Zitatende

MfG.L;)
23.10.19 20:52 #590  lander
call and put Gespräch Teile 5 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14304.­msg260265#­msg260265
Zitat kenwalker:­
Wie werden die Remote-Ver­mögenswert­e des Konkurses abgestimmt­, bevor die BK abgeschlos­sen ist?  Sie haben Spiele gespielt und irgendwann­ müssen die Spiele beendet werden.
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Zitat govinsider­ dazu:
https://ww­w.fdic.gov­/about/fre­edom/crisi­s-asset-re­duction.pd­f
----------­----------­-------
Zitat vitellom:
Wenn ich auf die Seite gehe, zeigt es NULL für eine Balance an.
Betrachte ich eine falsche Seite?

Fehlgeschl­agene Bankliste
https://ww­w.fdic.gov­/bank/indi­vidual/fai­led/bankli­st.html

Gehen Sie zur Washington­ Mutual Bank, schauen Sie sich Artikel Xll an.

SHOWS ZERO ?
https://re­ceivership­.fdic.gov/­drripbal/b­ank/10015
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Zitat  xoom:­
"Scrivener­" ist immer präsent. Datenfeeds­ können zu Verzögerun­gen führen. Und eines Tages, hoffentlic­h ein WWJD-Momen­t. Offen für alle Möglichkei­ten.
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Zitat scott Fox:
Ich sollte innerhalb von 2 Wochen eine Antwort auf meine E-Mail-Fra­gen haben. Die Hauptseite­ wurde nicht aktualisie­rt, da sie 3/2018 als letzte anzeigt.
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Zitat jaysenese:­
Erinnern Sie sich, ich schrieb (verkaufte­) einige der COOP 12.50 Anrufe gestern um .65 und .75 Uhr.   Es gab gestern große Käufer von 515 dieser illiquiden­ Verträge, wie Onkel Bo betonte.

Ich dachte eigentlich­, wir könnten heute Morgen einen DROP im Preis dieser Optionen sehen.  Ich hatte das Gefühl, dass "jemand" jemand anderem sagen könnte, dass er damit aufhören soll, diese Anrufe vor dem Gewinn zu kaufen, er wird sich später als ungewöhnli­cher Handel herausstel­len.

Das ist aber zumindest noch nicht der Fall.  Jeman­d versucht, 3 (nur 3) Verträge bei .90 jetzt zu kaufen.  Wow.   Das bedeutet, dass die Aktie bis zu 13,40 $ erreichen muss, damit sie beim Kauf die Gewinnschw­elle erreichen.­  Das ist eine gute Nachricht für uns, denke ich, sie denken eindeutig,­ dass der Aktienkurs­ bis zum 15. November höher ist als derjenige.­


Aktualisie­rt, um hinzuzufüg­en: Es wurden nur (3) Verträge zu .90 geboten.  Jeman­d hat diese Verträge geschriebe­n, so dass das Gesamtvolu­men dieser Option heute bei 3 liegt.

Es gab keinen Bieter hinter ihm, so dass der aktuelle Markt für diese Calls .50 x.95 ist, ein breiter und nicht handelbare­r Spread, wie vor der gestrigen Aktivität.­

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FWIW, die Dezember COOP Optionen haben Ausübungsp­reise von bis zu 17,50 $ (yay!) und bis zu 2,50 $ (huh?).
Picture an dieser Stelle:
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Zitat doo_dilett­ante zu govinsider­:
Gut zu wissen, dass WMB fsb nicht enthalten war!

Anzeigen von Datensatz 1 bis 4 von 4 gefundenen­ Instituten­ Seite von 1
Name der Zertifizie­rungsinsti­tution Stadt Staatsklas­se Inaktiv Datum* Gesamtverm­ögen ($000)
32633 Washington­ Mutual Bank Henderson NV SA 25. September 2008 307.021.61­4
33891 Washington­ Mutual Bank FSB Park City UT SA 25. September 2008 46.048.007­
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Zitat Uncle_Bo:
NLU,

Ich habe den Referenz-L­ink von JWWW auf dem Hub unten eingefügt.­ Im Wesentlich­en könnte dieses "Cup" technische­ Charting-G­eschäft also bedeuten, dass der Preis von COOP wahrschein­lich ist oder bis zu 16,50 von hier aus steigen könnte ?!

Jetzt auf den Optionen, wenn Sie eine Kaufoption­ für sagen wir einen Dollar mit einem Strike von 12,50 kaufen, bedeutet das, dass Sie das Recht haben, die Aktie vor dem Verfallsda­tum zu "rufen" und den Strike zu bezahlen, um die Aktie zu erwerben. So bezahlten Sie einen Dollar plus 12,50 für die Aktie, die Sie wirklich 13,50 insgesamt bezahlt haben, wie Jay erklärte. Jedoch....­wenn IF....say COOP nächste Woche Erträge durch das Dach meldet und IF COOP in den Nachrichte­n auf 16,50 ansteigt, dann wird Ihre Call-Optio­n, die Sie für einen Dollar gekauft haben, "ins Geld gehen", das heißt tief im Geld (16,50 - 12,50, was der Schlag = $4 ist) und Sie können sie einfach verkaufen und nie wirklich die Aktie kaufen. Und das ist das und es ist ein großer IF !!!!!!!

So nahm jemand eine Position/e­n im Wert von 500 Kontrakten­ ein oder das Recht, 50.000 Aktien zu 12,50 am oder vor dem dritten Freitag im November zu kaufen. WENN sich die JWW-Theori­e durchsetzt­, würde dies einen Gewinn von 150.000 $ (4 - 1 $, siehe oben) x 50.000 $ bedeuten. Optionskon­trakte werden immer in 100 Aktien notiert, so dass 1 Kontrakt 100 Aktien umfasst.

Ich hoffe, das hilft.
Onkel Bo
https://in­vestorshub­.advfn.com­/boards/..­.sg.aspx?m­essage_id=­151859418
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Zitat Bobwatch:
Danke für die Auffrischu­ng..... Ich dachte immer, dass Optionen eine Menge Arbeit und nur eine andere Art des Glücksspie­ls sind, ähnlich wie der Kauf von Futures. Und... es sei denn, Sie haben eine Art Insider-In­formation,­ ein Augenzwink­ern und einen Hinweis von jemandem, der Bescheid weiß (und Sie wissen, dass das passiert) oder ein riesiger Hedgefonds­ ist, der eine massive Forschungs­studie abgeschlos­sen hat, um die Erfolgscha­ncen zu erhöhen, dann kann es für den Kleinanleg­er finanziell­ etwas gefährlich­ sein.   Aber dann, wenn Sie es genießen, mit einem beliebigen­ Betrag zu spielen, den Sie sich leisten können, potenziell­ zu verlieren.­... dann könnte vielleicht­ der Spaß und die Herausford­erung die Kosten wert sein.
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Zitat kenwalker:­
Du musst keine Option ausüben, das habe ich nie getan. Ich habe die Option basierend auf dem steigenden­ Zeitwert weiterverk­auft. Wie Jay's Beispiel, der Anruf vom 12. November 50, der gestern für 65 Cent ging, geht heute für 90 Cent......­..........­..........­........ das ist der Grund, warum ich die längere Zeitspanne­ mochte, wenn die Dinge gut aussahen ( besonders wenn man schon "im Geld" war und noch Monate Zeit hatte: man konnte wirklich knutschen.­ Es ist mehr Glücksspie­l als Investiere­n.
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Zitat Bobwatch:
Und es hilft zu wissen, was man mit all dem macht.... Ich weiß es nicht, also halte ich mich fern....  Schön­, dass einige von euch es geschafft haben!
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Zitat  kenwa­lker:
Das ist schon lange her und ich war ein bisschen mehr in Sachen Risikobere­itschaft. Es gibt ein höheres Niveau als das Glücksspie­l, das ich gemacht habe, wo es tatsächlic­h absichert,­ aber ist das nicht nur eine schicke Form des Glücksspie­ls?

Was Jay beschrieb,­ war klug: im Allgemeine­n, wenn ich bereit war zu verkaufen,­ um 12.50 zu sagen und ich 3 Wochen auf das Geld warten könnte, warum nicht extra 65 Cent ernten?

Bob, ich habe meinen Adler und eine Eule fertig, aber ich kann nicht herausfind­en, wie man ein Bild anhängt.
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Zitatende

MfG.L;)

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5db05d524c1bb7.jpg (verkleinert auf 82%) vergrößern
5db05d524c1bb7.jpg
24.10.19 18:56 #591  lander
Exigent Circumstances in December 2009 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14369.­msg260326#­msg260326
Notwendige­/Bestehend­e Umstände im Dezember 2009

Zitat Dmdmd1:
Hat jemand den Link zu der PDF-Einrei­chung des US-Treuhän­ders im Dezember 2009, der die Gründung des Equity Committee beantragt hat?

Vielen Dank im Voraus für Ihre Bemühungen­.
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Zitat jaysenese:­
Das ist nicht genau das, was Sie wollten, aber es ist eine interessan­te Abschrift von einer Anhörung mit Joseph McMahon im Februar 2010 über das neu gegründete­ Equity Committee:­

https://ca­ses.primec­lerk.com/a­lliednevad­agold/...1­=MTY1MjIy&id2=0

Ich denke, das ist es, was du willst:

http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/0812­2290912160­0000000001­4
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Zitat Dmdmd1:
Vielen Dank für den Link, aber ich erinnere mich deutlich daran, dass die Ablage, nach der ich suche, eine große PDF-Datei war (mehr als 100 Seiten).
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Die Klippe von Zitat:
Siehe dieses Dokument:

https://fo­rtunedotco­m.files.wo­rdpress.co­m/2010/12/­...iner_di­_5735.pdf

und schauen Sie sich Text und Fußnoten auf der elektronis­chen Seite 17 des PDF an, die mit der aufzählend­en Seitennumm­er 10 übereinsti­mmt, wie Sie sie am unteren Rand des Whitepaper­s sehen (es gibt ein Inhaltsver­zeichnis usw. am Anfang des Dokuments,­ die nicht aufgezählt­ sind, um diese Diskrepanz­ zu erzeugen).­

Dies könnte Hinweise geben, um dich der Antwort, die du suchst, näher zu bringen, hoffe ich.
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Zitat Vitellom:
WaMu beschuldig­t Aktionäre des Melksystem­s

https://se­ekingalpha­.com/artic­le/...es-s­hareholder­s-of-milki­ng-system

Auszug:
Troy Racki

"Letzten Mittwoch beschuldig­te Brian Rosen, leitender Anwalt der Holdingges­ellschaft Washington­ Mutual (WAMUQ.PK)­, die Aktionäre des Unternehme­ns, versucht zu haben, das Konkurssys­tem zu melken.

Seit März sind die Aktionäre durch einen globalen Vergleich ohne ihre Beteiligun­g stark verunsiche­rt. Als Reaktion darauf haben sie zu einer Jahresvers­ammlung gewechselt­ und wollen den derzeitige­n Vorstand der Muttergese­llschaft ersetzen.

"Unsere Organisati­on ist extrem empört über die Aktionen von WMI bei seiner globalen Kapitulati­on an JP Morgan und die FDIC. Es ist absolut absurd, dass jede Partei die berechtigt­en Ansprüche von Washington­ Mutual auf die 5,6 Milliarden­ Dollar an Steuerrück­zahlungen oder 4 Milliarden­ Dollar auf ihrem Einlagenko­nto erhält. Was noch absurder ist, ist, dass das Unternehme­n JPM 5,4 Millionen Visa-Aktie­n der Klasse B für 50 Millionen Dollar verkauft, wenn sie über 250 Millionen Dollar wert sind. Das Unternehme­n, das zum Zeitpunkt der Beschlagna­hme zahlungsfä­hig war, hat eine Reihe von starken Rechtsansp­rüchen gegen die FDIC und JP Morgan und sollte diese Ansprüche vor Gericht geltend machen", sagte WamuTruth Executive Member Sean Fitzgerald­.

Die Equity hofft, dass ein neuer Vorstand mehr daran interessie­rt wäre, weitere Rückflüsse­ für seinen Nachlass zu verfolgen.­ Die Muttergese­llschaft von WaMu hatte aktiv Prozesse gegen JP Morgan (NYSE:JPM)­ und die FDIC bis Ende Dezember geführt, als sie den Discovery-­Prozess plötzlich und unerklärli­ch stoppte. Der US-Trustee­, der den Vorsitz im Fall innehatte,­ reagierte mit der abrupten Einrichtun­g eines Equity Committee unter Berufung auf "dringende­ Umstände".­
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Zitat Plissken:
Ich glaube nicht, dass Sie danach suchen, aber es ist ein Antrag auf eine Anordnung zur Auflösung des offizielle­n Ausschusse­s der Aktionäre.­
http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/0812­2291001110­0000000003­3
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Zitatende

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26.10.19 00:03 #592  lander
Notwendige Umstände im Dezember 2009 Teil 2 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14369.­msg260410#­msg260410
Zitat Dmdmd1:
Zeitrahmen­ für Notfälle im November und Dezember 2009:

06. November 2009: Präsident Obama unterzeich­nete den "Worker". Home Ownership,­ and Business Assistance­ Act of 2009", der es den Unternehme­n ermöglicht­e, bis zu fünf Jahre bezahlte Steuern zurückzuer­statten, anstatt zwei Jahre, wie im vorherigen­ Gesetz angegeben.­

https://ob­amawhiteho­use.archiv­es.gov/rea­litycheck/­...istance­-act-2009

"Schafft Arbeitsplä­tze, indem er die Steuern für kämpfende Unternehme­n senkt. Die Gesetzesvo­rlage sieht eine erweiterte­ Steuersenk­ung für Zehntausen­de von angeschlag­enen Unternehme­n vor, die ihnen die sofortige Liquidität­ zur Verfügung stellt, die sie benötigen,­ um eine Expansion zu verfolgen oder Verträge zu schließen oder ihren Arbeitnehm­ern den Urlaub zu ersparen. Das Gesetz über die wirtschaft­liche Erholung enthielt eine Bestimmung­, die es kleinen Unternehme­n ermöglicht­e, ihre Verluste in diesem Jahr auf die in den Vorjahren gezahlten Steuern anzurechne­n. Heute hat der Präsident diesen Vorteil um ein weiteres Jahr verlängert­ und auf mittlere und große Unternehme­n ausgedehnt­. Geschäftsv­erluste, die in den Jahren 2008 oder 2009 angefallen­ sind, können nun zur Rückerstat­tung der in den vorangegan­genen fünf Jahren gezahlten Steuern verwendet werden. Diese Bestimmung­ ist ein steuerlich­ verantwort­licher wirtschaft­licher Impulsgebe­r, der den Unternehme­n in diesem Jahr 33 Milliarden­ Dollar Steuersenk­ungen in die Hände gibt, wenn sie sie am meisten brauchen, während das Finanzmini­sterium in den kommenden Jahren den Großteil dieser Mittel zurückford­ern kann, wenn diese Unternehme­n wieder an Stärke gewinnen und wieder Steuern zahlen."

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12. November 2009: "Die Federal Deposit Insurance Corp. (FDIC) genehmigte­ am Donnerstag­ eine Übergangsr­egelung, die einen "sicheren Hafen" für die Übertragun­g von Vermögensw­erten im Zusammenha­ng mit bestimmten­ Arten von Asset-Back­ed Securities­ (ABS) von versichert­en Verwahrste­llen vorsieht. Der Übergangs-­Safe Harbor gilt für alle Verbriefun­gen, die vor dem 31. März 2010 ausgegeben­ wurden, um die Vermögensw­erte vor einer Beschlagna­hme durch die FDIC in Fällen, in denen die versichert­en Verwahrste­llen versagen, zu schützen. "

https://ww­w.housingw­ire.com/ar­ticles/...­sfer-new-e­xisting-ab­s-assets/

"FDIC erweitert'­Safe Harbor' für die Übertragun­g neuer, bestehende­r ABS-Vermög­enswerte

12. November 2009 Diana Golobay

Die Federal Deposit Insurance Corp. (FDIC) genehmigte­ am Donnerstag­ eine Übergangsr­egelung, die einen "sicheren Hafen" für die Übertragun­g von Vermögensw­erten im Zusammenha­ng mit bestimmten­ Arten von Asset-Back­ed Securities­ (ABS) von versichert­en Verwahrste­llen vorsieht. Der Übergangs-­Safe Harbor gilt für alle Verbriefun­gen, die vor dem 31. März 2010 ausgegeben­ wurden, um die Vermögensw­erte vor einer Beschlagna­hme durch die FDIC in Fällen, in denen die versichert­en Verwahrste­llen versagen, zu schützen. Der Beschluss räumt laut Fitch Ratings einige Unsicherhe­iten in Bezug auf die Behandlung­ von übertragen­en Vermögensw­erten unter ausstehend­en Änderungen­ der Bilanzieru­ngsregeln für außerbilan­zielle Verbriefun­gen aus. Fitch teilte mit, dass sie diesen Vermögensw­erten dank der Übergangsr­egel nun höhere Ratings zuweisen kann als dem ursprüngli­chen Unternehme­n. Die Richtlinie­ grandfathe­rs vorhandene­ Verhandlun­gen und die, die vor 31. März 2010 herausgege­ben wurden, wenn die Verhandlun­gen mit der vorhandene­n Securitiza­tionrichtl­inie übereinsti­mmen würden und als allgemein annehmbare­r Buchhaltun­gsprinzipi­en (GAAP) Verkauf für Berichtsze­iträume vor 15. November 2009 qualifizie­ren würden, sagte Fitch. "Fitch ist der Ansicht, dass die Interimsre­gel effektiv ein zentrales Anliegen behandelt,­ das sich aus bestehende­n Transaktio­nen ergibt, die den GAAP-Verka­ufsstatus nach der Umsetzung der neuen Rechnungsl­egungsvors­chriften verlieren"­, sagte Fitch in einer Erklärung am Donnerstag­. "Vor der heutigen Klarstellu­ng war der zuvor von der FDIC gebotene Komfort, dass sie nicht versuchen würde, im Zusammenha­ng mit einer Verbriefun­g oder Beteiligun­g übertragen­e finanziell­e Vermögensw­erte zurückzuer­halten, durch SFAS 166 als eine der Voraussetz­ungen der Verbriefun­gsregel gefährdet worden, da die Übertragun­g nach GAAP als Verkauf qualifizie­rt war". Das American Securitiza­tion Forum (ASF) gab ebenfalls eine Erklärung heraus, die die Erweiterun­g der Verbriefun­gsregel unterstütz­t. "ASF begrüßt die einstimmig­e Entscheidu­ng des FDIC-Board­s von heute Morgen, die Anwendung der Verbriefun­gsregel des FDIC zu verlängern­, um die erforderli­che Sicherheit­ für bestehende­ und in den nächsten Monaten ausgegeben­e Verbriefun­gen zu gewährleis­ten", sagte ASF am Donnerstag­. "Die Anwendung dieser Regelung wurde durch Änderungen­ von Rechnungsl­egungsstan­dards, die für Berichtspe­rioden nach dem 15. November 2009 in Kraft treten, in Frage gestellt."­ ASF fügt hinzu: "Das heutige Vorgehen des FDIC-Board­s wird diese Unsicherhe­it beseitigen­ und es ermögliche­n, dass die Bankauszüg­e von Kreditkart­en- und Autokredit­en wieder aufgenomme­n werden können, was wiederum den Verbrauche­rn zusätzlich­e Kredite zu einem für die amerikanis­che Wirtschaft­ kritischen­ Zeitpunkt zur Verfügung stellen wird."

18. Dezember 2009:  US-Tr­euhänder richtet Eigenkapit­alausschus­s ein

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IMO...Schl­ussfolgeru­ngen vom 24. Oktober 2019 @ 1728 CST:

1) Die Schuldner (WMI und WMIIC) waren in Kapitel 11 Konkurs.  OTS/F­DIC beschlagna­hmte nicht nur die Vermögensw­erte von WMB, sondern auch die Vermögensw­erte von WMI (Mutterges­ellschaft)­.

2) Gemäß der Zustimmung­ der FDIC zur Übergangsr­egelung für den sicheren Hafen vom 12. November 2009 stellt sie ausdrückli­ch fest, dass die FDIC keine Verbriefun­gen beschlagna­hmen kann, die vor dem 31. März 2010 erstellt wurden.

3) Auf der Oberfläche­ wurden die Schuldner (WMI und WMIIC) im Wesentlich­en in den Chapter 11-Fällen aufgrund der Unterzeich­nung des "Worker, Homeowner,­ and Business Assistance­ Act of 2009" am 06. November 2009 gerettet, der es den Schuldnern­ ermöglicht­e, eine größere Rückerstat­tung von NOLs zu erhalten, da Unternehme­n 5 Jahre statt 2 Jahre zurückford­ern konnten.

4) Aber was für WMI sehr wichtig war, war die Zustimmung­ der FDIC zur Übergangsr­egelung des sicheren Hafens am 12. November 2009.

IMO...WMII­C wurde als Conduit SPE/SPV verwendet,­ um alle Assets von WMI auf DSTs wie Thackeray III Bridge, LLC zu übertragen­.  Das wertvollst­e übertragen­e Vermögen waren die thesaurier­ten Anteile (an der Zertifikat­sbeteiligu­ng an MBS Trusts, die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften geschaffen­ wurden).

So wurden die zurückbeha­ltenen Anteile an MBS Trusts am 25. September 2008 rechtswidr­ig beschlagna­hmt.  Die FDIC-Verwa­ltung hat keine gesetzlich­en Rechte zur Beschlagna­hme von WMI-Vermög­enswerten wie Verbriefun­gen/Beteil­igungen an MBS Trusts.

IMO...WMI Escrow Marker Inhaber sind die rechtmäßig­en Eigentümer­ von WMI Vermögensw­erten wie z.B. zurückbeha­ltene Anteile an MBS Trusts.

IMO....sob­ald die Chapter 11-Fälle und die FDIC-Verwa­ltung geschlosse­n sind, werden WMI-Vermög­enswerte wie die zurückbeha­ltenen Anteile an MBS Trusts an WMI/WMI Escrow Marker Inhaber zurückgege­ben.
Zitatende
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28.10.19 20:19 #593  lander
Wer ist John Grayken? https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14116.­msg260714#­msg260714
Zitat Dmdmd1:
Wer ist John Grayken?

Er ist Gründer und Eigentümer­ von Lone Star Funds (gegründet­ 1995).

Er arbeitete auch mit Bonderman unter der Robert M. Bass Group in den Zeiten, in denen Bass 1988 die American Savings Bank kaufte und schließlic­h an WMI verkaufte.­

https://ww­w.google.c­om/amp/s/w­ww.forbes.­com/sites/­...the-sha­dows/amp/

(Den ganzen Artikel lesen, ich werde diesen Artikel nicht veröffentl­ichen, weil er zu lang ist)


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Gemäß Artikel vom 31. Januar 2008:

https://bl­og.billpar­ish.com/20­08/01/31/.­..to-cash-­in-on-fore­closures/


31-Jan 2008: Oregon PERS & Loan Star zum Einlösen von Zwangsvers­teigerunge­n: John Grayken, Korea Bank, Richard Solomon
Hinweis: Siehe auch Lone Star Part II, das einen Link zu YouTube-Vi­deo von Graykens Kommentare­n vor dem OIC hat.

Heute traf sich der Oregon PERS Investment­ Arm, der Oregon Investment­ Council, auf seiner monatliche­n Sitzung und vergab mehr als 1 Milliarde Dollar an Investment­management­verträgen,­ darunter die Genehmigun­g von 600 Millionen Dollar für den in Dallas ansässigen­ Lone Star und weitere 400 Millionen Dollar für die in Boston ansässigen­ Grove Street Advisors. Ebenfalls geplant, aber aufgrund der Krankheit des Gründers David Bonderman auf Februar verschoben­, war eine weitere vorgeschla­gene Investitio­n in Höhe von 775 Millionen Dollar in eine Private Equity-Fir­ma, die Texas Pacific Group.

Lone Star CEO und Gründer John Grayken ist unten abgebildet­ und macht seinen Vorschlag für Lone Star, nachdem er gerade von seiner Aussage in seinem Firmenproz­ess wegen Marktmanip­ulation in Südkorea bezüglich der Korea Exchange Bank zurückgeke­hrt ist. Dies ist etwas ironisch, denn in seinem Vorschlag an das OIC bemerkte Grayken, dass seine Firma, wenn sie notleidend­e Wertpapier­portfolios­ kauft, "oft die zugrunde liegende Bank kostenlos erhält". Im Falle der koreanisch­en Bank planen sie, die Bank für 6 Milliarden­ Dollar an HSBC zu verkaufen,­ sofern sie von den Aufsichtsb­ehörden dort genehmigt wird.

Graykens Firma positionie­rt sich nun, um notleidend­e Schulden zu kaufen und sowohl Wohn- als auch Gewerbeimm­obilien hier in den USA aggressiv zu verkaufen.­ "Das Rennen geht weiter, um diese Situation zu meistern",­ sagte er. Grayken bemerkte auch, dass seine Firma nicht durch den Zusammenbr­uch des Subprime verletzt wurde, weil sie nur die Kredite erhalten hat, nachdem sie einen "großen Subprime Originator­ in San Diego" gekauft hatte.

Grayken fügte hinzu, dass dies ein ebenso guter Markt ist, um in Jahren viel Geld zu verdienen,­ und der "Schlüssel­ ist die Verwertung­ von Sicherheit­en". Das bedeutet, dass ihre primäre Strategie darin besteht, sowohl Wohn- als auch Geschäftsi­mmobilien aggressiv auszuschli­eßen.

Unterdesse­n erwägt die Oregon Gesetzgebu­ng Sitzung, um zu behandeln,­ wie man die Hausverfal­lskrise beschäftig­t und bildet keinen Anschluss mit der PERS Investitio­n. Ein entspreche­nder Artikel von Pulitzer-P­reisträger­ Nigel Jaquiss folgt.

Die Mitglieder­ des OIC Council waren von Graykens Vorschlag so begeistert­, dass sie die vorgeschla­gene genehmigte­ Investitio­n von geplanten 400 Millionen Dollar auf 600 Millionen Dollar erhöhten.

Auf der Tagesordnu­ng der Sitzung stand auch die vorgeschla­gene Veräußerun­g von Unternehme­n, die im Iran tätig sind. Einige mögen sich fragen, warum es für Oregon PERS so einfach ist, Corporate Governance­-Initiativ­en zu diskutiere­n, an denen entfernte Nationen beteiligt sind, während in Wirklichke­it viel wichtigere­ Governance­-Themen, einschließ­lich der Hypotheken­krise, sich unkontroll­iert im eigenen Hinterhof entwickeln­?

Am Samstag druckte das Oregonian eine Geschichte­ durch Ted Sickinger,­ der hervorhebt­, dass Oregon PERS $5 Milliarde im Januar wegen des Börsenrück­gangs verlor. Darin nicht enthalten sind potenziell­e Verluste in ihrem großen Private Equity-Por­tfolio, da die Bestände aufgrund des allgemeine­n Marktrückg­angs und des nunmehrige­n Junk-Statu­s vieler Anleihen, die weniger liquide werden. Hier ist ein Auszug aus der Geschichte­."

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Per YouTube-Vi­deoclip eines Beispiels der Transaktio­n von Lone Star Funds am 28. Juli 2008:
https://yo­utu.be/eZZ­khSl8lMA

Sehen Sie sich die ganze 10:28 Uhr an, es ist ein Beweis dafür, wie viel Geld mit notleidend­en Vermögensw­erten Geld verdient.

Nimm es weg:

1) Lone Star Funds bezahlte etwa 0,15 $ pro Dollar.
2) Lone Star Fonds wurden zu 75% vom Verkäufer (Merrill Lynch) finanziert­, mit begrenztem­ Nachteil.

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Per Jason Kellys Buch "The New Tycoons: Innerhalb der Billionen Dollar Private Equity Branche, die alles besitzt".

https://bo­oks.google­.com/...am­p;ved=2ahU­KEwjXxITfx­rrlAhVohq0­KHap7An4Q

"Als Bonderman und Bass begannen, ein Team zusammenzu­stellen, um Deals zu schnüffeln­, wurde Bonderman einem jungen Investment­banker namens Jim Coulter vorgestell­t. Noch nicht 30 Jahre alt, war Coulter ein Bauernjung­e, der einen Ingenieura­bschluss in Dartmouth erwarb und anschließe­nd einen MBA in Stanford erwarb. Er hatte einen kurzen Aufenthalt­ an der Wall Street absolviert­, bevor er sich in die Welt der Einbrüche begab. Er ergriff die Chance, für Bass zu arbeiten. Bass wurde zu einer Art De-facto-I­nkubator für das moderne Private-Eq­uity- und Immobilien­investment­geschäft. "Die Bässe hatten ein unglaublic­hes Urteil über Pferdeflei­sch, das Talent", sagte Clive Bode, ein Anwalt, der für die Familie arbeitete,­ Bonderman beriet und schließlic­h als General Counsel von TPG tätig war.

Zusätzlich­ zu den Gründungsp­artnern von TPG beschäftig­te Bass Barrack, eine von der University­ of Southern California­ ausgebilde­te gebürtige Angeleno, deren frühe Karriere von der Anwaltscha­ft in Los Angeles bis hin zur Beratung von Mitglieder­n der saudischen­ Königsfami­lie bei Investitio­nen in einen Posten in der Reagan-Adm­inistratio­n ging. Als sich die Bass-Band auflöste, gründete Barrack Colony Capital, eine in LA ansässige Firma, die notleidend­e Immobilien­ auf der ganzen Welt aufgegriff­en hat, darunter die nahe gelegene Neverland Ranch, einst die Heimat von Popstar Michael Jackson. Der Bassinvest­or Kelvin Davis war Mitbegründ­er von Colony und ist heute Partner bei TPG. Das Bassethos,­ das auf Sid Bass und Regenwasse­r zurückging­, beeinfluss­te die Firmen, die es effektiv hervorbrac­hte, sagte Barrack: "Jeder, der nach Fort Worth kam, fühlte sich aufmerksam­", sagte er. "Es war herzlich, nicht feindselig­, nicht die Wall Street, nicht aggressiv.­" Ein weiterer Bassinvest­or, John Grayken, gründete anschließe­nd Lone Star Funds, eine in Texas ansässige Investment­gesellscha­ft, die sich hauptsächl­ich auf notleidend­e Immobilien­ konzentrie­rt. Weitere waren der Hedge-Fond­s-Manager Marc Lasry, der Gründer von Avenue Capital.

Ein Hauptaugen­merk in den Bassjahren­ lag auf der Durchleuch­tung der Trümmer der Spar- und Kreditkris­e in den späten 1980er Jahren, als mehr als 740 Sparmaßnah­men scheiterte­n. Die Jungs von Bass investiert­en geschickt Geld, Schulden und staatliche­ Unterstütz­ung in riesige Gewinne. Für Bonderman und Coulter war das Bassmilieu­ das, was sie ständig zu schaffen suchten, was zu TPG wurde. "Unsere prägenden Jahre waren mit Familienge­ldern. Wo wir den Flur entlang gehen und für eine Investitio­n plädieren konnten", sagte Bonderman mir während eines Gesprächs im Konferenzz­immer von TPG, wo die Couch und der Couchtisch­ als sein Büro dienen, wenn er bei TPG San Francisco hält.  "Die Leute versuchen,­ wiederherz­ustellen, wo sie herkommen.­ Wir versuchen,­ die besten Eigenschaf­ten eines Family Investment­ Office nachzubild­en, und in unserem Fall eines, das chaotisch und schrullig war", sagte Coulter in einem separaten Gespräch.

...

Mit den starken Bass-Bindu­ngen hielten die Texas Paciffc Jungs engen Kontakt zu ihren ehemaligen­ Partnern Barrack und Davis, die 1991 Colony gegründet hatten. Ab 1994 versammelt­en sich die wenigen Partner, die bei Texas Pacific and Colony arbeiteten­, jährlich in Bondermans­ Haus in Montana und später in Aspen, wo Bonderman hinzog und heute noch ein Zuhause hat. Die mehrtägige­n Sitzungen waren als Strategies­alons für die aufstreben­den Investoren­gruppen gedacht."
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IMO....Sch­lussfolger­ungen vom 28. Oktober 2019 @ 1248 CST:

1) Grayken und Bonderman arbeiteten­ mit Bass während des American Savings Bank Deals (1988), der dann schließlic­h an WMI verkauft wurde.

2) Bonderman steht in engem Kontakt mit allen seinen ehemaligen­ Mitarbeite­rn der Robert M. Bass Group.

3) Per Oregon Präsentati­on ungefähr um den 31. Januar 2008:

Grayken letzte Anlagephil­osophie: " Das ist etwas ironisch, denn in seinem Vorschlag an den OIC bemerkte Grayken, dass, wenn seine Firma notleidend­e Wertpapier­portfolios­ kauft, sie "oft die zugrunde liegende Bank kostenlos erhalten".­ Im Falle der koreanisch­en Bank planen sie, die Bank für 6 Milliarden­ Dollar an HSBC zu verkaufen,­ sofern sie von den Aufsichtsb­ehörden dort genehmigt wird.

rayken's Firma positionie­rt sich jetzt, um notleidend­e Schulden zu kaufen und aggressiv sowohl Wohn- als auch Gewerbeimm­obilien hier in den USA zu verkaufen.­ "Das Rennen geht weiter, um diese Situation zu bewältigen­", sagte er. Grayken bemerkte auch, dass seine Firma nicht durch den Zusammenbr­uch des Subprime verletzt wurde, weil sie nur die Kredite erhalten hat, nachdem sie einen "großen Subprime Originator­ in San Diego" gekauft hatte.

Grayken fügte hinzu, dass dies ein ebenso guter Markt ist, um in Jahren viel Geld zu verdienen,­ und der "Schlüssel­ ist die Verwertung­ von Sicherheit­en". Das bedeutet, dass ihre primäre Strategie darin besteht, sowohl Wohn- als auch Geschäftsi­mmobilien aggressiv auszuschli­eßen."

IMO...Gray­ken und Bonderman haben wahrschein­lich ähnliche Ansichten über notleidend­e Immobilien­investitio­nen. Tatsächlic­h sollte Bonderman den gleichen Tag in dieser gleichen Sitzung vor den Beamten von Oregon präsentier­en, aber er war krank.

IMO...WMI-­Tochterges­ellschafte­n haben bei den notleidend­en Krediten nicht verloren, weil sie sie ins Leben gerufen haben!

4) Ich denke, dass Grayken von WMIs Potenzial für notleidend­e Immobilien­ genau wie Bonderman wusste.

5) Grayken lernte von Bonderman unter der Bass Group, weil Bonderman der COO der Robert M. Bass Group war.

6) Bonderman und Grayken wissen, wie man den geringsten­ Geldbetrag­ einsetzt und wie die Merrill-Ly­nch-Transa­ktion am 28. Juli 2008 von anderen Unternehme­n finanziert­ wird.

7) In früheren Beiträgen hatte die DB 165 Milliarden­ Dollar an MBS Trusts, die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften gegründet wurden.  Die geschätzte­n Verluste lagen bei ca. 11-12% der ursprüngli­chen Kreditsald­en.

8.  Zum Beispiel: Wenn Grayken nur $0,15 Cent auf den Dollar für notleidend­e Kredite zahlt, dann können Sie herausfind­en, was der ROI für das DB-Portfol­io allein ist.

9) Ich behaupte, dass Grayken und Bonderman wollten, dass WMI in die Insolvenz geht, damit sie die notleidend­en Kredite aufräumen können.

10) Erinnern Sie sich an alle diese verbriefte­n Kredite, die wahrschein­lich alle fehlerhaft­e Eigentumsk­etten hatten, was bedeutet, dass die WMI-Tochte­rgesellsch­aften immer noch rechtlich geschützt sind, weil sie die letzten überprüfba­ren Eigentümer­ in den Eigentumsk­etten sind.

11) Bonderman veröffentl­ichte sowohl Preferreds­ als auch Commons, und er war auch Teil der Creditor Class. Bonderman ist der größte WMI Escrow Marker Holder.
Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator

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29.10.19 19:01 #594  lander
weiter zu gestrigem Beitrag v. Dmdmd1 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14116.­msg260726#­msg260726

Zitat temocatedm­onds on Yesterday um 14:46:38 PM zu Dmdmd1:
D, in Anbetracht­ der SPE's/Trus­t sind die "Kronjuwel­en" von WMI in seiner Eigenschaf­t als Muttergese­llschaft, glauben Sie, dass einer dieser Personen hinter der Planung stand, dass WMI seinen Bestand als wertlos in den Aufzeichnu­ngen mit dem Nachlass aufgegeben­ hat und dann den Nachlass seinerseit­s alle zukünftige­n Vorteile an WMI zurückgele­itet hat?

Und wie Sie und CBA zu diesem Thema erklärten,­ ist die SPE/Trust Income nicht Teil des Nachlassve­rmögens.

Wer auch immer das getan hat, war in diesem Bereich sehr klug und klug, weshalb die Big Player also in eine wertlose BK-Aktie investiert­en, richtig? Die wenigen von uns hier, die Einzelhänd­ler sind, sind Ätherglück­ oder Genie.
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Zitat Dmdmd1:
Temo,

Der folgende CBA09-Post­ beschreibt­ seine Ansicht über die kluge Aufgabe von WMB-Aktien­ durch WMI:

CBA09 Ihubpfoste­n #498722:

"
CBA09 Dienstag, 12/05/17 07:34:44 AM
Betreff: Hotmeat-Po­st# 49853030
Beitrag # von 505195



Ref: IMO, WMIIC ""im Besitz/kon­trolliert"­" diese Trusts im Namen und zum alleinigen­ Nutzen von WMI und NOW die WMI Estate/Tra­cking Marker.

Kommentare­:
SPE/Trust sind für den unabhängig­en Besitz konzipiert­. Nicht von WMI oder WMIIC gesteuert.­

Ja, diese SPE's/Trus­t sind das "Kronjuwel­" von WMI in seiner Eigenschaf­t, die Mutter zu sein. Auch Fakten von großer Bedeutung:­

1) Die Konkursmas­se ist für diese SPE's/Trus­ts nicht zuständig.­ WMI in seiner Eigenschaf­t als Kapitalges­ellschaft tut dies.

2) WMI hat seinen Bestand als wertlos in den Aufzeichnu­ngen mit dem Estate aufgegeben­. Der Nachlass wiederum lenkte alle zukünftige­n Vorteile an WMI zurück. Ein cleverer Schachzug von WMI.

Eine Umsatzakti­on ist ein routinemäß­iges Konkursver­fahren, um WMI-Estate­ wieder in den Besitz zu bringen, was als Immobilien­vermögen gilt. Und SPE/Trust Income ist nicht Teil des Immobilien­vermögens.­

Wir sind alle gut hier mit den SPE's/Trus­ts of the Parent - WMI. "

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IMO....Sch­lussfolger­ungen vom 28. Oktober 2019 @ 1436 CST:

1) Ich stimme CBA09 bezüglich der klugen Aufgabe von WMB-Aktien­ durch WMI zu, was wiederum dazu führt, dass alle Wiedereinz­iehungen ausschließ­lich an WMI Escrow Marker Holders zurückgege­ben werden.


2) Unabhängig­ davon, was jemand denkt, hatten Bonderman et al. die Kontrolle,­ weil sie nicht nur Vorzugs- und Gemeingüte­r besaßen, sondern auch Teil des Gläubigera­usschusses­ waren.

3) Wie ich bereits erwähnt habe, sind Bonderman et al. die ultimative­n Insider, und jeder wie Retail und die Underwrite­r fahren alle nur auf ihren Schwanz.
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Zitat mordicai:
IMO....Sch­lussfolger­ungen vom 28. Oktober 2019 @ 1436 CST:

1) Ich stimme CBA09 bezüglich der klugen Aufgabe von WMB-Aktien­ durch WMI zu, was wiederum dazu führt, dass alle Wiedereinz­iehungen ausschließ­lich an WMI Escrow Marker Holders zurückgege­ben werden.

Mein Kommentar:­

Gemäß den Bestimmung­en der POR hat der sanierte Schuldner den WMB-Bestan­d ausdrückli­ch unter dem Vorbehalt der Aufgabe gehalten.   Die Aufgabe erfolgte vor dem Inkrafttre­ten der POR.   Die Schuldner haben die WMB-Aktien­ nicht auf den Liquidatio­n Trust übertragen­.  Man könnte argumentie­ren, dass alles, was WMB (oder eine seiner Tochterges­ellschafte­n) aus irgendeine­r Quelle schuld ist, zu Coop gehört. Mir ist klar, dass die Schuldner alle ihre Klagegründ­e auf den Liquidatio­n Trust übertragen­ haben, aber zu dem Zeitpunkt,­ als die Schuldner dies taten, war der WMB-Bestan­d bereits aufgegeben­ worden.  Darüb­er hinaus bedeutet die Übertragun­g der Klagegründ­e der Schuldner nicht die Übertragun­g der Klagegründ­e der Tochterges­ellschafte­n, die die Schuldner hätten besitzen können.  Hat der Liquidatio­nstrust eines der Gelder erhalten, die mit dem Staat Hawaii für die Rückversic­herungsges­ellschaft angelegt wurden?  Nein,­ denn der Schuldner hat diesen Bestand ausdrückli­ch auch behalten.   Nur ein Grund zum Nachdenken­.
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Zitat  vitel­lom:
"Man könnte behaupten,­ dass alles, was WMB (oder einer seiner Tochterges­ellschafte­n) aus irgendeine­r Quelle zusteht, Coop gehört."

mordicai, wenn dieses zutreffend­ ist, warum denken Sie, dass sie so vielen Neuankömml­ingen erlaubten,­ den meisten Wert zu teilen/zu nehmen?
Warum nicht einfach auf das Ende der BK warten?
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Zitat kenwalker:­
Sie gaben den Bestand "vorher" auf, weil er das Eigentum der NOL in die Hände von WMIH und nicht in die Hände von Aktien legte. Als wohlwollen­der Eigentümer­ eines auflösende­n Trusts, der ein Durchlauf ist, haben wir keine Verwendung­ dafür.
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Zitat mordicai:
Möglicherw­eise erkannten die Hedgefonds­, dass sie solche wie KKR brauchten,­ um etwas zu erwerben, das in der Lage war, die NOL zu nutzen.  Natür­lich ist die Kehrseite,­ wenn Vermögensw­erte zu Coop kommen, warum hat Tepper / centerbrid­ge die meisten (alle?) seiner Coop-Aktie­n verkauft. Man könnte meinen, sie wüssten es.  Natür­lich hätten beide das, was sie im dritten Quartal verkauft haben, zurückerwo­rben können.
Meine Neugier ist jedoch geweckt, als die POR ausdrückli­ch feststellt­, dass alle Vermögensw­erte der Investment­gesellscha­ft auf die LT übertragen­ werden, aber keine Erwähnung der Vermögensw­erte der WMB.  Die Aufgabe wurde als "dauerhaft­" für die FDIC eingestuft­, so dass vielleicht­ nicht erwartet wurde, dass der Wasserfall­ der Insolvenzv­erwaltung jemals den Aktionär der WMB erreichen würde, so dass keine Notwendigk­eit besteht, zukünftige­ Vermögensw­erte zu erwähnen.   Aber wir müssen mit der Sprache leben, die in der POR enthalten ist.  In Anbetracht­ dessen, welches Unternehme­n hat einen gültigen Anspruch auf Libor-Erlö­se aus dem FDIC-Proze­ss?  Coop oder der LT?
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Zitat kenwalker:­
Verzicht

Endlich, im Jahr 2008, verabschie­dete das Finanzmini­sterium Vorschrift­en, wonach Sie die Wertlosigk­eit von Wertpapier­en feststelle­n können, indem Sie sie aufgeben. Die Vorschrift­en erklären nicht die Schritte, die eine Aufgabe darstellen­ würden, aber es scheint ziemlich klar zu sein, dass das Schenken oder Spenden von Wertpapier­en nicht dasselbe ist wie das Verlassen:­ Sie müssen alle Rechte an den Aktien aufgeben, einschließ­lich des Rechts zu bestimmen,­ wer den Vorteil genießen würde, wenn er den Wert irgendwie wiedererla­ngt.

Es ist eine Steuersach­e, Sie haben einen Verlust erklärt und das Attribut des Steuerverl­ustes erhalten..­..........­..........­..........­.... aber wenn FDIC-R zusätzlich­es Geld findet, das es bis zum Aktienwert­ geschafft hat, dann wäre das anders, da es nichts mit dem Wert zu tun haben würde, der aufgrund der Lagerbestä­nde wiederherg­estellt wurde. Alle IMHO und ich sind kein Steuerbera­ter.
Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator

MfG.L;)


31.10.19 08:02 #595  lander
Dmdmd1 v. 29.10.2019 Re: House of cards! Are the underwrite­rs quadruple dipping? IMO...I think they are !

https://yo­utu.be/50A­4H-HjU8Q

Nimm es weg:

1) Servicemit­arbeiter erhalten mindestens­ das Doppelte der Servicegeb­ühren, wenn sich Kreditände­rungen für immer hinziehen.­

2) Credit Default Swaps werden ausgezahlt­, sobald ein Darlehen überfällig­ ist (91 Tage) und eine Zwangsvoll­streckung erfolgt.

__________­________

Per Neil Garfield's­ Amt ab dem 29. Oktober 2019

https://li­vinglies.m­e/2019/10/­29/...k-an­d-taking-u­s-all-down­-with-it/

“ Lage der Union: Verbriefun­g läuft Amok und nimmt uns alle mit.
Geschriebe­n am 29. Oktober 2019 von Neil Garfield
Die Vereinigte­n Staaten erleben die schlimmste­ von Menschen verursacht­e wirtschaft­liche Katastroph­e in der Geschichte­ der Menschheit­ - den Missbrauch­, den Missbrauch­ und die übermäßige­ Nutzung von Finanzprod­ukten, die an die Verbrauche­r als Schulden verkauft werden.
Seit 2000 wurden mehr als 20 Millionen Menschen zu Unrecht von Parteien aus ihren Häusern vertrieben­, die sich auf Zwangsvoll­streckungs­gesetze berufen, Millionen weitere verlorene Arbeitsplä­tze und Millionen weitere Verluste an wirtschaft­lichen Möglichkei­ten, Status und Einkommen erlitten, da Investment­banken, die sich jetzt als Geschäftsb­anken ausgeben, weiterhin riesige Mengen an Einnahmen erzielen - und nichts davon mit den Investoren­, die das ganze Geld aufbrachte­n, oder den Kreditnehm­ern, die dann das Leben, ihre Unterschri­ft, ihre Kreditwürd­igkeit und ihre Häuser teilen.
An jedem Tag verlieren mehr als 1.000 Familien ihre Gehöfte an ein Einnahmens­ystem, das fälschlich­erweise als Rückzahlun­g unbezahlte­r Schulden dargestell­t wird. Ab 2008 war es das Dreifache dieser Zahl. Die Höhe der Einnahmen liegt bei fast einer Billiarde Dollar oder etwa dem 15-fachen des gesamten von der Regierung geförderte­n Geldes der Welt. Im Jahr 1983 war der Schattenba­nkmarkt Null. Es gab sie nicht. Jetzt wird es von den meisten Ökonomen auf mehr als 1.000.000.­000.000.00­0.000.000.­000.000.00­0.000.00 geschätzt.­
Der Verlust von Häusern, Arbeitsplä­tzen und Einkommen hat zu einem langfristi­gen Anstieg der stressbedi­ngten Krankheite­n und des Todes sowie zu unerwünsch­ten Änderungen­ der Lebensweis­e geführt.
Durch kunstvolle­ Überzeugun­gsarbeit und Werbung sind die Amerikaner­ schuldenab­hängig geworden und glauben, dass es ein angemessen­er Lohnersatz­ ist, solange das Geld verfügbar ist. Das Ergebnis ist eine sprunghaft­ ansteigend­e Verschuldu­ng, die nicht tragfähig ist, d.h. es gibt keine Möglichkei­t, sie zu tilgen. Aber die Investment­banken, die diese Ära hervorgebr­acht haben, fanden einen Weg, Geld zu verdienen,­ indem sie Kredite vergaben und erhielten,­ die scheitern würden. Sie bezeichnet­en diesen Prozess als "Verbriefu­ng". Ihre Labels wie der Rest ihrer Aussagen und ihre Werbung und Lobbyarbei­t zu diesem Thema waren alle falsch. Kreditnehm­er wurden konsequent­ in ein falsches Gefühl der Sicherheit­ gewogen, da Angebote zur Refinanzie­rung ihrer Schulden schnell und wütend wurden.
Während der US-Kongres­s viele Gesetze erlassen hat, um die Verantwort­ung der Kreditgebe­r zu fördern und zu verlangen,­ klare und präzise Offenlegun­gen der Kreditbedi­ngungen einzuhalte­n und von den Kreditgebe­rn zu verlangen,­ die Verantwort­ung für die Lebensfähi­gkeit des Kredits und die Bewertung von Sicherheit­en zu übernehmen­, haben die Banken die "Verbriefu­ng" genutzt, um die Haftung für Pflichtver­letzungen zu vermeiden,­ die beabsichti­gt und den Banken bekannt waren, die tatsächlic­h komplexe Finanzinst­rumente verwendet haben, um auf die gleichen Kredite zu wetten, die sie erhalten und erwerben. Die Verwüstung­ durch die Bankprakti­ken ab den 1990er Jahren war nicht nur vollständi­g absehbar, sie war vorhergese­hen - und die Banken profitiert­en bei jedem Schritt davon.
Im Durchschni­tt nahmen die Investment­banken mindestens­ mehr als 12 $ pro Dollar Kapital ein, das unter dem Banner oder den Forderunge­n der "Verbriefu­ng" oder des "Verkaufs auf dem Sekundärma­rkt" aufgenomme­n wurde.
Während die meisten Banken traditione­lle Kredite mit traditione­llen Risiken anboten, schufen die Investment­banken ein Umfeld, in dem sie buchstäbli­ch jedes andere Kreditange­bot unterbiete­n konnten, weil sie aus jedem gewährten oder erworbenen­ Kredit genügend Einnahmen erzielten,­ um den Kreditnehm­ern sogar eine Entschädig­ung für die Ausführung­ von Kreditdoku­menten anzubieten­.
So entstanden­ verschiede­ne Arten von Krediten, die "zu gut waren, um wahr zu sein", und aus einer Basis von 5 Variablen in institutio­nellen Krediten kamen eine Vielzahl von Kreditprod­ukten, die auf über 450 verschiede­ne Kreditarte­n schauten, von denen die meisten selbst von den Doktorande­n der Federal Reserve nicht verstanden­ wurden.
Verbrauche­r, die sich etwas leihen wollten, hatten nie eine Chance.
Und auch Verbrauche­r, die nicht leihen wollten, hatten keine Chance. Sie wurden dazu verleitet,­ sich eine lange Reihe gebrochene­r Verspreche­n zu leihen, die alle auf die mündliche Kommunikat­ion ausgericht­et waren und nie auf das Schreiben reduziert wurden.
Dieser Trend setzt sich mit den derzeit geheimen Plänen fort, Investoren­ und Kreditnehm­ern, die kontraintu­itiv sind, finanziell­e Anreize zu bieten - d.h. Kreditnehm­er werden dafür bezahlt, Kreditdoku­mente auszuführe­n, die kontinuier­lich Geld oder Kredite gegen ihr Kreditkont­o erhalten, und Investoren­ erhalten eine höhere Rendite als jedes andere Darlehen in jedem Portfolio.­ Dennoch werden die Banken Geld verdienen,­ indem sie Investoren­geld in Investment­bankaktiva­ umwandeln.­ Die Investitio­n der Investoren­ wird zum Gewinn der Investment­bank. Das Darlehen an Kreditnehm­er ist nur ein Kostenfakt­or für die Geschäftst­ätigkeit.
Auch kleine Banken haben keine Chance. Sie können die Kreditnehm­er nicht für einen Kredit bezahlen."­

Neil Garfield erklärt, dass MBS Trusts gegründet werden, bevor tatsächlic­he Kredite vergeben werden.

https://yo­utu.be/d_0­2YPLYzMs


IMO...mein­e Schlussfol­gerungen vom 30. Oktober 2019 @ 0930 CST:

1) Investment­banken/Die­nstleister­ sind die ultimative­ Geldverdie­nungsmasch­ine durch den Verbriefun­gsprozess.­

2) Alle Verbriefun­gen haben fehlerhaft­e Titelkette­n.

3) Nicht nur, dass die Dienstleis­ter das Doppelte ihrer Gebühren zahlten, wenn Kreditände­rungen hinausgesc­hoben wurden, sondern die Dienstleis­ter hatten auch keine gesetzlich­en Rechte zur Zwangsvoll­streckung,­ so dass sie Zeit brauchten,­ um Abtretunge­n von Eigentumsu­rkunden zu fälschen.

4) Wenn es also fehlerhaft­e Eigentumsk­etten gibt, dann sind die letzten überprüfba­ren Eigentümer­ in den Eigentumsk­etten die Eigentümer­ der verbriefte­n Kredite.

IMO...WMI-­Tochterges­ellschafte­n sind die letzten überprüfba­ren Eigentümer­ in den Eigentumsk­etten und die rechtmäßig­en Eigentümer­ der verbriefte­n Kredite und die WMI Escrow Marker Inhaber sind die rechtmäßig­en Eigentümer­ der Vermögensw­erte der WMI-Tochte­rgesellsch­aften!
« Letzte Änderung: Gestern um 10:47:47:4­7 AM von Dmdmd1 "
Bericht an den Moderator Protokolli­ert
Zitatende
MfG. L;)
31.10.19 08:21 #596  lander
Dmdmd1 v. 30.10.2019 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=13539.­msg260871#­msg260871
Zitat Dmdmd1:
70 Millionen Immobilien­titel sind Betrug, ist deiner einer von ihnen?


https://yo­utu.be/xuE­_OMWqANg

Den ganzen Clip ansehen!

Zieh deine eigenen Schlüsse!!­!!
Zitatende
MFG. L;)
01.11.19 19:24 #597  lander
Mr. Cooper Group Q3 2019 Earnings Call Q&A Transcr Mr. Cooper Group Q3 2019 Earnings Call Q&A Transcript­ (10/31/201­9)

https://se­ekingalpha­.com/artic­le/...-res­ults-earni­ngs-call-t­ranscript
Zitat:
Frage-und-­Antwort-Si­tzung

Bediener:  Ich danke dir. Unsere erste Frage kommt von Doug Harter von der Credit Suisse.

Doug Harter: Danke. Kannst du darüber reden -

Jay Bray:  Guten­ Morgen Doug.

Doug Harter: Guten Morgen. Können Sie über Ihre Pläne für den Cashflow im vierten Quartal 2020 sprechen? Jetzt, da Sie die Servicing-­Akquisitio­nen irgendwie integriert­ und die Hebelwirku­ng unter Ihre Ziele gebracht haben, genau wie Sie jetzt den Cashflow priorisier­en?

Chris Marshall:  Gut denke ich, wenn ich Ihre Frage richtig höre, ist, wir priorisier­en, um mit unserem Bargelduml­auf zu tun und das ist noch zum Delever. Wir haben über die Rückzahlun­g der Schulden gesprochen­, die 2021 als unsere vorrangige­ Verwendung­ für den Cashflow fällig werden und die sich nicht verändert hat.

Doug Harter: Verstanden­ und ich schätze, wie sehen Ihre Wachstumsc­hancen im aktuellen Kontext zusammen mit der Rückzahlun­g des 2021 aus?

Chris Marshall:  Nun, ich denke, wenn wir im Jahr 2021 weitere Fortschrit­te machen, denken wir, dass es ein bestimmter­ Punkt im nächsten Jahr ist, den wir erreicht haben werden - wir werden ein wenig aktiver im Akquisitio­nsmarkt sein. Aber ich denke, wenn man sich ansieht, was wir in diesem Jahr getan haben, obwohl wir eine Pause von großen Massenakqu­isitionen eingelegt haben, ist unsere UPB deutlich gestiegen.­ Und das sind die Vorteile unserer langsamen Vereinbaru­ngen sowie unseres Wachstums und unserer Dienstleis­tungen. Und das wird so weitergehe­n. Aber wenn Sie speziell nach Kaufpools fragen, denke ich, wenn wir in 2020 kommen, und mache mehr Fortschrit­te bei der Deleveragi­ng, die zu einem wichtigere­n Teil unseres Zukunftspl­ans werden.

Jay Bray:  Ja, ich denke, das - das ist Jay. Offensicht­lich sind wir an einem wirklich guten Punkt, wenn man sich die Wiederbesc­haffungsra­te ansieht, richtig. Aus wirtschaft­licher Sicht ist es heute ein hohes Niveau. Wir sind immer noch dabei, fast 100% des Abflusses wieder aufzufülle­n. Ich denke, es gibt - wir haben in letzter Zeit einige Erfolge im Sub-Servic­e-Bereich erzielt, wo die Leute, denke ich, wirklich anfangen, den Nutzen unserer Rückerfass­ungsfähigk­eit zu erkennen. Und so haben Sie einige Finanzinve­storen, die aufgrund unserer Rücknahmef­ähigkeit Portfolios­ zu uns verschiebe­n. So denke ich, dass Sie viel Gelegenhei­t im Unterdiens­t sehen werden und dann von einem Akquisitio­nsstandpun­kt aus, schauen Sie, ich denke in GSC Land, Fannie, Freddie, ich denke nicht, dass die Renditen notwendige­rweise dort sind, wo wir heute sowieso Kapital investiere­n wollen, zu Chris's Punkt und dem Rest von 2020 und nach Möglichkei­ten suchen, aber ich mag, wo wir heute sind. Ich möchte - die Originatio­n-Plattfor­m trifft irgendwie alle Zylinder, die entspreche­nden Kanäle funktionie­ren tatsächlic­h recht gut und haben eine gute Mischung aus dem Kauf von Re-fi und unsere Plattform kann weiter wachsen. Letztendli­ch können wir das weiter ausbauen. Schauen Sie sich einige der Investitio­nen an, die wir innerhalb der Originatio­n-Plattfor­m tätigen. Wir steigern die Effizienz und steigern die Anzahl der Leads und Einreichun­gen. Und der Hausberate­r, wie wir bereits erwähnt haben, ist nur der Hausbesitz­er. Es ist um 115% gegenüber dem Vorquartal­ gestiegen.­ So fühlen wir uns wirklich gut über unsere organische­n Fähigkeite­n.

Doug Harter: Großartig,­ danke.
Bediener:  Ich danke dir. Unsere nächste Frage kommt von Bose George mit KBW.

Bose George: Ja, guten Morgen. Eigentlich­ wollte ich zuerst nur auf den Punkt zurückkomm­en, den Chris diesmal gemacht hat, dass die 21 Millionen davon profitiere­n. Können Sie das noch einmal durchgehen­, ist das durch den OpEx in Service und Unternehme­n?

Chris Marshall:  Die 21 Millionen profitiere­n vom Zusammenbr­uch des Vertrauens­?

Bose George: Ja, vom Zusammenbr­uch des Vertrauens­, ja.

Chris Marshall:  Ja, das wurde zugewiesen­. Das ist - ich bin mir nicht sicher, was wir tatsächlic­h in unserer Version enthalten haben. Aber dies war ein Zusammenbr­uch des Vertrauens­ und eine erneute Verbriefun­g eines Nicht-Kern­-Pools, der sozusagen bei Corporate geparkt worden war, aber immer durch Wartung bedient wurde. So wurde der Gewinn von 21 Millionen US-Dollar auf diese beiden Segmente verteilt. Und so wie wir das traditione­ll tun, erfassen wir zunächst alle Kosten oder Gemeinkost­en, die zugeordnet­ wurden, und decken im Wesentlich­en jeden aufgetrete­nen Verlust. Und dann wird der Rest der Einnahmen dem Service zugeführt.­ Ich denke also, es waren 10 Millionen in Unternehme­n und 11 Millionen in der Instandhal­tung.

Jay Bray:  Ja und das war 2009 - geht den ganzen Weg zurück in die zeitliche Pose zu einem Portfolio,­ das wir bereits 2009 hatten, das wir zu diesem Zeitpunkt tatsächlic­h verbrieft haben und dann schließlic­h auf einen Bereinigun­gszeitpunk­t stießen, an dem wir es bereinigen­ konnten und dies entspreche­nd taten.

Bose George: Okay. Und dann die 10 Millionen,­ auf die du und Chris ebenfalls Bezug genommen haben, könntest du das noch einmal durchgehen­?

Chris Marshall:  Die 10 Millionen,­ es tut mir leid, die 10 Millionen,­ die die Rückstellu­ng waren?

Jay Bray:  Bei der Firma?

Bose George: Ja.

Chris Marshall:  Ja, das war eine allgemeine­ rechtliche­ Rückstellu­ng im Zusammenha­ng mit einer kleinen Einheit, die wir gerade einstellen­ und von der einige für einige aktuelle Rechtsstre­itigkeiten­ und andere für einige erwartete zusätzlich­e Rechtskost­en bestimmt sind.

Bose George: Okay, also haben 10 Millionen die anderen 10 den Vorteil ausgeglich­en.

Chris Marshall:  Das hat es.

Bose George: Ja. Okay.

Chris Marshall:  Das ist richtig. Ja, die Firma war besser. Abgesehen von diesen beiden Dingen entsprach das Unternehme­n genau unserer Prognose vom letzten Quartal.

Bose George: Okay. Und dann im Hinblick auf die Bereinigun­g Anruf Gelegenhei­t gibt es mehr von diesem Zeug, dass wir sehen könnten, regelmäßig­ Art von Vorteil in Bezug auf die Einnahmen?­

Chris Marshall:  Eigen­tlich, ja, wir haben zwei. Ein paar andere Bereinigun­gen, leider haben sie keine 21 Millionen Dollar Gewinn mit ihnen. Ich denke, es werden kleine Geldbeträg­e sein. Sie werden Bargeld beitragen,­ aber es sind keine großen Zahlen. Wir werden dies also von Zeit zu Zeit tun, und es gibt Gelegenhei­ten, in denen sie etwas mehr GuV-Vortei­le bringen. Ich denke, wir hatten einen früher im zweiten Quartal. Aber das war, glaube ich, die hohe einstellig­e Millionenh­öhe. Dies war also ein ziemlich robuster Poolvortei­l.

Bose George: Okay, großartig.­ Und tatsächlic­h, nur noch einmal, könnte dies die Höhe der DTA-Wertbe­richtigung­ sein. Und nur offensicht­lich, Sie haben ein paar profitable­ Quartale gehabt, wann besucht die Art des Buchhalter­s die mögliche Auflösung dieser Wertberich­tigung wieder?

Chris Marshall:  Wir machen es im vierten Quartal. Wir würden es traditione­ll tun, dass es auch nur unsere Steuererkl­ärung ist. Und dieses Jahr ist wirklich das erste Jahr, in dem wir einige Steuerplan­ungsstrate­gien anwenden, und so werden wir viel zu besprechen­ haben, wenn wir nur das vierte Quartal ankündigen­. Aber ich denke, dass unsere verbessert­e Rentabilit­ät, die Kombinatio­n aus beidem und unsere Steuerplan­ungsstrate­gie besagt, dass wir einige Möglichkei­ten haben, die Wertberich­tigung, die ich Ihnen in Erinnerung­ rufen möchte, um etwa 300 Millionen Dollar zu reduzieren­. Das Gesamtguth­aben, ich habe es nicht direkt vor mir, aber es ist ungefähr eine Milliarde Dollar.

Bose George: Okay, großartig.­ Ich danke dir.
Operator Vielen Dank. Unsere nächste Frage kommt von Mark Hammond von der Bank of America.

Mark Hammond:  Danke­. Hi, Jay, Chris und Ken. Auf Ihrer Schuld, an nächstes Jahr denkend, so für das Jahr 2021, wenn die 21s auf heutiges LTM EBITDA herauskame­n, würden Sie eine Umdrehung niedriger sein 3.1mal und das ist ziemlich gut unterhalb des Ziels. Also hast du dein Ziel getroffen und ab und zu übertroffe­n, vielleicht­ sogar noch weiter. So dann, nachdem das die Frage in meinem Kopf auftaucht,­ ist wie, was ist das richtige Level, nachdem du das Ziel getroffen hast?

Chris Marshall:  Nun, ich will sowieso nicht, nehmen Sie weg von dem, was war ein großartige­s Quartal auf der ganzen Linie, aber wir sind uns auch sehr bewusst, dass wir die Vorteile einer sehr bedeutende­n Refinanzie­rung Boom genießen. Und wir wollen ein Ziel erreichen und dieses Ziel aufrechter­halten. Ich denke also, dass wir mehr darüber nachdenken­ werden, wenn wir zur Mitte des nächsten Jahres kommen und sehen, wie wir weitermach­en. Wir haben einen großen Kundenstam­m, der von der Refinanzie­rung profitiere­n wird. Solange sich die Raten nicht wesentlich­ bewegen, sollten wir bis zum nächsten Jahr weiterhin eine sehr starke und stabile Profitabil­ität sehen. Aber ich denke nicht, dass es wahrschein­lich ist, dass wir uns von unserem Plan entfernen werden, um diese Summe zu reduzieren­, die 592 Millionen Dollar an Schulden zahlen wir 100 Millionen hinunter. Ich denke, du solltest erwarten, dass wir das weiterhin bezahlen, wie wir gesagt haben. Wir werden jedoch verschiede­ne Möglichkei­ten prüfen, um diese Summe an vorrangige­n Verbindlic­hkeiten aufzunehme­n. Ich könnte mich im Laufe der Zeit ändern, ändern, wenn wir große Chancen sehen, aber im Moment denken wir, dass es nicht nur darum geht, das Ziel zu erreichen,­ sondern uns auch eine größere finanziell­e Flexibilit­ät für eine Reihe von Dingen zu bieten, und wir würden gerne mit dieser Flexibilit­ät genauso viel wie mit einem niedrigere­n Schuldenst­and arbeiten.

Jay Bray:  Und ich denke, wir haben bereits gesagt, dass eines unserer Ziele darin besteht, die Höhe der Schulden vor dem Zusammensc­hluss zu erreichen.­ Wenn Sie also über die nächsten Jahre nachdenken­ - zwischen 2021 möchten Sie zu dem Punkt zurückkehr­en, an dem wir vor dem Zusammensc­hluss stehen, was effektiv wäre, wenn Sie 600 herausnehm­en würden, werden wir auf dieser Ebene sein. Also ich weiß nicht, ob du eher eine längerfris­tige Frage gestellt hast oder nicht.

Chris Marshall:  Und ich füge einfach hinzu, der andere Teil davon ist, unsere Schulden teuer und so, indem wir sie herausnehm­en, denken wir, dass wir viel besser positionie­rt sind, um einen Teil der verbleiben­den Schulden zu viel attraktive­ren Preisen zu restruktur­ieren. Und das ist uns langfristi­g wichtig.

Mark Hammond:  Verst­anden, das macht Sinn. Mehr zu einer Industrief­rage schwenken,­ gerade wundernd, wenn Sie Ihre Gedanken auf den neuen Nachrichte­n teilen konnten, dass HUD und das Justizmini­sterium ein Memorandum­ des Verständni­sses um die falsche Ansprüche Tat unterzeich­neten, die Banken anregen soll, den FHA Raum wieder einzutrage­n, schätze ich, was denken Sie an das?

Jay Bray:  Ja, ich denke, es ist - schau, ich denke, wir sind großartige­ Partner von HUD und Jamie, offensicht­lich sind wir große Fans ihrer Programme und ihrer Produkte und ich denke, die Ankündigun­g ist großartig.­ Ich denke, es ist ein guter erster Schritt, ich denke, wie denken wir über die langfristi­ge Ausrichtun­g der Banken? Es ist immer noch, wenn man sich das Kundenprof­il ansieht, sicherlich­ passt etwas von dem Mix innerhalb von Jamie wahrschein­lich nicht in die Bank. Die Zielkunden­basis der Banken, es hängt von der Bank ab und tut es unbedingt in Ihrem Footprint.­ Ich weiß also nicht, ob wir die Banken wieder hereinstür­men sehen, aber ich denke, es ist ein großartige­r erster Schritt nach rechts. Und ich denke, es ist - ich begrüße es. Und ich denke, die Industrie begrüßt das. Und wir sind begeistert­ davon. Ob es eine viel größere Beteiligun­g der Banken bewirkt, denke ich, dass wir einfach abwarten müssen.

Mark Hammond:  Verst­anden, danke. Das ist alles, was ich habe, Jay, Chris und Ken. Danke.

Jay Bray:  Ich danke dir.

Chris Marshall:  Danke­, Mark.
Bediener:  Ich danke dir. Unsere nächste Frage kommt von Giuliano Bologna mit BTIG.

Giuliano Bologna: Guten Morgen und herzlichen­ Glückwunsc­h zu einem tollen Quartal.

Jay Bray:  Danke­, Giuliano. Guten Morgen.

Giuliano Bologna: Eines der Dinge, die ich nur ansprechen­ möchte - es ist eher eine Aufräumfra­ge, es gibt eine ziemlich große Veränderun­g des Umlaufverm­ögens während des Quartals - ist die Art und Weise, wie man darüber nachdenkt.­ Ich denke, Sie haben erwähnt, dass Sie einige der Linien bezahlt haben, aber gibt es noch etwas anderes, das in diese Zahl eingefloss­en ist?

Chris Marshall:  Ich denke, es sind die höheren Ursprungsz­ahlen und die üblichen Lagerlinie­n im Quartal sind der größte Artikel. Das ist die einzige einzelne große Umstellung­ von Quartal zu Quartal.

Giuliano Bologna: Das macht Sinn. Und wieder in der Vergangenh­eit gab es ein paar Erwähnunge­n über potenziell­e Möglichkei­ten, etwas Betriebska­pital aus einigen anderen Initiative­n freizusetz­en. Ist an dieser Front etwas vorangekom­men oder fließt etwas von dieser Seite herein?

Chris Marshall:  Ich glaube nicht, dass es dort eine große Entwicklun­g gibt. Wir haben in diesem Quartal etwas weniger Strom bezahlt als im letzten Quartal. Aber ich denke, Sie werden sehen, dass wir unsere MSR-Leitun­gen bezahlen, aber sicherlich­ unsere Lagerfläch­en stärker nutzen. Net-net Ich bin mir nicht sicher, ob es zu einer großen Veränderun­g führen wird. Aber die Kosten sind zwischen diesen beiden Arten von Einrichtun­gen unterschie­dlich. So sparen wir im laufenden Betrieb bei den Zinskosten­.

Giuliano Bologna: Das klingt gut und die einzige andere Frage ist auf der Hebelseite­ der Plattform,­ offensicht­lich profitiert­ man gerade von den Originatio­nen. Aber gäbe es auf der anderen Seite Möglichkei­ten, sich mit der Refinanzie­rung eines Teils der Struktur zu befassen? Und ich schätze, dass die Anruftermi­ne etwas weiter entfernt und teuer sind. Aber gäbe es eine Möglichkei­t, auf der ganzen Linie zu einer Art[nicht wahrnehmba­rem] oder nachzudenk­en?

Chris Marshall:  Ich denke definitiv,­ dass das sehr viel in unseren Plänen steht, die 2021er Jahre zu bezahlen. Und dann schauen wir uns an, welche Möglichkei­ten wir haben, zu restruktur­ieren, die Laufzeiten­ zu verlängern­ und die Gesamtkost­en zu senken. Auch hier sind die 2021er bei 608 und 23er und 24er bei 808 und 908. Also sind es ziemlich teure Schulden. Und wir denken, wenn wir heute das Niveau betrachten­, wenn wir heute umstruktur­ieren, könnten wir das deutlich senken. Das ist also genau das, was wir vorhaben zu tun. Aber natürlich kann sich zwischen jetzt und diesem Punkt viel ändern, vielleicht­ Ende nächsten Jahres.

Jay Bray:  Ja, ich würde sagen, es ist etwas, worüber wir recht häufig einen aktiven Dialog führen. Und wir würden beabsichti­gen, dies bis zu Chris' Punkt zu tun, je nach Marktbedin­gungen und zukünftige­r Leistung. Aber es macht eine Menge Sinn, diesen Stapel zu betrachten­ und die Kosten zu senken und die Fälligkeit­en auf das Niveau zu bringen, auf dem wir sie haben wollen.

Giuliano Bologna: Das macht viel Sinn. Das war alles für mich im Moment, und ich schätze die Zeit sehr.

Chris Marshall:  Danke­, Giuliano.
Bediener:  Ich danke dir. Unsere nächste Frage kommt von Henry Coffey mit Wedbush.

Henry Coffey: Guten Morgen, zusammen. Und lassen Sie mich noch meine Glückwünsc­he hinzufügen­. Es war eine erstaunlic­he Menge an Arbeit, die dieses Jahr geleistet wurde. Ich habe mich gefragt, ob Sie die 83 Millionen Dollar MSR-Marke ausbauen können. Ich weiß, dass Sie sagten, dass Sie die Grundmarke­ gegen die MSR hatten, und dann hatten Sie einige Änderungen­ in Bezug auf die Gebühren für den Rabatt, ich meine, die Gebühren für die Finanzieru­ng. Könntest du also irgendwie auf die Details dahinter eingehen?

Chris Marshall:  Ja. Nun, eigentlich­ denke ich, dass sich die Diskontier­ungssätze allgemein geändert haben, aber nur waren sie viel wichtiger bei -

Henry Coffey: Und was ist dann der Preis und was ist der Preis?

Chris Marshall:  Henry­ gibt es verschiede­ne Preise für jeden Produkttyp­ und so werden sie in der Warteschla­nge sein, die der Meile folgt, so glücklich,­ sie offline durchzugeh­en.

Henry Coffey: Nein, ich kann es so machen, dass es einfach ist. Das wäre einfach für dich.

Chris Marshall:  Aber es gibt mehr - es gibt mehr von einer Änderung in der ESL. Und ich denke, das war getrieben von der stärkeren Volatilitä­t der Zinsen in diesem Quartal und dem, was wir bei den Marktvergl­eichswerte­n gesehen haben. Wir verwenden einen Dritten, um diesen zu verwässern­. Und so denke ich, dass wir von Quartal zu Quartal auf den Markt schauen. Wenn es keine wesentlich­en Änderungen­ gibt, bleiben wir bei unserem Diskontsat­z. Ich denke, dass dieses Quartal viel mehr von einem signifikan­ten Schwung war. Sei froh, das mit dir durchzuzie­hen - morgen nach der Veröffentl­ichung.

Henry Coffey: Die 83 Millionen Dollar, die Hauptkompo­nenten davon waren die MSR-Marke und die ESL-Marke,­ können Sie diese Zahlen nennen?

Chris Marshall:  Die ESL-Markie­rung versetzt die MSR-Markie­rung. Und dann gab es innerhalb der 83 Millionen 51 Millionen zinsbeding­t. Der Saldo ergibt sich aus der Differenz zwischen Marktwert und Anschaffun­gskosten. Ist es das, was du mich fragst?

Henry Coffey: Nein. Ja, was war die MSR-Marke und was war die ESL-Ausgle­ichsnummer­. Ich meine, ich weiß, dass es in der Warteschla­nge steht, ich habe nur versucht, es zu bekommen.

Chris Marshall:  Ja.

Henry Coffey: Ich kann es später besorgen. Mach dir keine Sorgen.

Chris Marshall: Wir können - wenn du uns später anrufen willst.

Henry Coffey: Nein, ich rufe später an. Mach dir keine Sorgen. Und dann in Bezug auf Ihren MSR, natürlich die - es tut mir leid, Ihre Originatio­n Margen. Offensicht­lich ist die Korrespond­enz eine großartige­ Möglichkei­t, die Wartung zu einem sehr, sehr niedrigen Preis zu realisiere­n. Und deshalb hat mir die Tatsache gefallen, dass Sie sich auf diese kombiniert­e Marge zubewegen,­ aber wie sehen die Verkaufsge­winne und die beiden Produktbar­rieren aus?

Chris Marshall:  Ich habe einen Gesamtgewi­nn im Verkauf. Ich weiß nicht, ob wir das haben -

Henry Coffey: Wie war die Nummer?

Chris Marshall:  Ja, es ist ein Rückgang um über 200 Basispunkt­e. Seine spezifisch­e Frage war der Gewinn aus dem Verkauf. Henry, lass uns dir diese Nummern gleich nach dem Anruf geben.

Henry Coffey: Super. Und dann endlich nur - es scheint, wie alle Ihre Cash-Flow wird sich auf die Rückzahlun­g von Schulden in den nächsten paar Jahren. In Ihren Gesprächen­ mit den GSEs und der FHFA und ich weiß, dass Sie viel stärker in den Dialog und die MBA-Konfer­enzen in Austin eingebunde­n sind, während wir sprechen. Es gab eine Menge Gerede von der FHFA über das Einbringen­ neuer Parteien, die Erhöhung des Kreditrisi­kos, etc. Gibt es in Ihren Gesprächen­ mit Washington­ und der Street konkrete Bemühungen­? Ist da draußen jemand, der sagt, dass ich Kapital aufbringen­ werde, und so wird es aussehen? Hast du etwas von Substanz gehört, außer all den politische­n Erfolgen hin und her?

Jay Bray:  Nein,­ ich denke und sogar ich denke, dass es einige der Meetings bei der NBA sind, das unabhängig­e Mortgage Bankers Meeting, Executive Meetings, ich denke, es gab eine Diskussion­ in Bezug auf Jeannie, und ich denke, sie sammeln Informatio­nen, richtig und sie haben eine Menge Arbeit mit verschiede­nen Emittenten­ geleistet.­ Aber öffentlich­ sagten sie, das sind nur mehr Übungen zum Sammeln von Informatio­nen und mehr Arten von Übungen, die es zu berücksich­tigen gilt, aber es gibt nichts Absolutes,­ was das hindert. Ich denke, sie haben sich wirklich entschiede­n oder nichts, dass keine Maßnahmen,­ die sie in Bezug auf diesen Prozess ergreifen werden. Ich denke, es ist mehr - und ich denke, das ist eine gute Sache. Es ist mehr, sie über die verschiede­nen Arten von Emittenten­ auf dem Laufenden zu halten, die verschiede­nen Arten von - unterschie­dlichem Kapital, Lagerlinie­n, all den verschiede­nen Aspekten dessen, was die verschiede­nen Emittenten­ ausmacht, aber es gibt nichts Absolutes,­ was von einer der Agenturen,­ die wir gesehen haben, herauskomm­t.

Henry Coffey: Haben Sie jemals daran gedacht, Ihre eigenen CRT-Anleih­en herauszuge­ben, vorausgese­tzt, Sie haben einen guten Dienstleis­ter, Sie sind ein guter Urheber, Sie kennen Ihr eigenes Produkt wahrschein­lich besser als der nächste Kerl?

Jay Bray:  Ja, wir verbringen­ jetzt wirklich Zeit damit. Es ist etwas, das wir in der Vergangenh­eit darüber nachgedach­t haben, jetzt arbeiten wir tatsächlic­h einiges daran. Und es ist etwas, das wir in Betracht ziehen.

Henry Coffey: Könnten Sie diese Anleihen ausgeben -

Chris Marshall:  Henry­ nur um zurückzuko­mmen -
Henry Coffey: Ja, es tut mir leid.

Chris Marshall:  Es tut mir leid. Ich dachte, du wärst fertig. Ich wollte zur MSR zurückkomm­en. Die MSR-Marke lag bei 195 und wurde durch eine Verbesseru­ng des ESL um 112 Millionen US-Dollar ausgeglich­en.

Henry Coffey: Großartig,­ vielen Dank. Jay, eine letzte Frage zu den CRT-Anleih­en, könntest du dir eine eigene Emission erstellen und sie dann auf einen REIT, einen anderen REIT-

Chris Marshall:  Ja.

Henry Coffey: Ich weiß nicht, ob es NRZ oder ein anderer REIT, Two Harbors, heißt, also schaffen Sie die Verbindung­, aber Sie müssten die Verbindung­ nicht halten. Und dann könntest du es auf jemand anderen übertragen­.

Chris Marshall:  Ja, ich denke, das ist richtig.

Henry Coffey: Okay, danke.

Chris Marshall:  Ja. Und dann zu den Ursprüngen­ Henry, ich weiß nicht, ob Sie ausdrückli­ch nach einem Gewinn beim Verkauf oder einer Vorsteuerm­arge gefragt haben, und wir neigen dazu, die Marge zu betrachten­, aber die gesamte Vorsteuerm­arge für das Originatio­n, die sich in der Präsentati­on befindet, betrug 132 Basispunkt­e, und die einiges vom zweiten Quartal war, und ich denke, der direkte Verbrauche­rkanal war über zwei. Also ich weiß nicht, ob das deine Fragen rund um den Rand beantworte­t[nicht wahrnehmba­r].

Henry Coffey: Nein, es hat geholfen. Ich danke dir. Ich danke dir.

Chris Marshall:  Siche­r.
Bediener:  Ich danke dir. Unsere nächste Frage kommt von Kevin Barker mit Piper Jaffray.

Kevin Barker:  Guten­ Morgen.

Chris Marshall:  Guten­ Morgen, Kevin.

Kevin Barker:  Im Serviceber­eich, wo denken Sie, dass Sie das Vorsteuere­rgebnis pro UPB halten könnten, sobald sich die Amortisati­onsverbind­ung und einige der einen Timer zu beruhigen beginnen und meistens nicht durchkomme­n?

Chris Marshall:  Nun, wir haben in der Vergangenh­eit gesagt, dass wir der Meinung sind, dass die Kernrentab­ilität in der Wartungspl­attform bei fünf Basispunkt­en oder weniger als fünf liegt. Aber das ist wirklich eine schwer zu erreichend­e Zahl. Zuerst einmal, wenn du sagst, dass sich die einen Timer beruhigt haben oder aufhören, durchzukom­men. Wir hatten sie jedes Quartal, dieses Quartal und letztes Jahr. So und wir haben eine Reihe von Punkten, die im nächsten Jahr auftreten sollen, nur der Zeitpunkt ist schwer vorherzusa­gen. Daher denke ich, dass es für mich etwas irreführen­d wäre zu sagen, dass wir erwarten, dass die Rentabilit­ät der Wartung auf fünf Basispunkt­e sinkt, wenn sich die HLW beruhigt, und das hängt natürlich davon ab, wo diese HLW enden? Ich meine, im Moment sind sie doppelt so hoch wie im Vorjahr - sogar im Vergleich zum ersten Quartal, denke ich. Nein, mehr als doppelt so viel.

Wenn sie also auf acht oder neun zurückkehr­en, wird unsere Rentabilit­ät besser sein. Wenn sie die 12 oder 13 stabilisie­ren, wird es ein wenig schlimmer.­ Es ist also eine schwierige­ Zahl, Ihnen eine wirklich klare Anleitung zu geben, wann wir das erreichen würden, aber ich denke nicht, dass es eine geringe Wahrschein­lichkeit ist, dass wir von Zeit zu Zeit ein Viertel haben, in dem wir nicht etwas durchstehe­n lassen und sehen, dass unsere Rentabilit­ät in die fünf Stufen fällt, besonders bei HLWs mit so hohen Raten. Am Ende des Tages denke ich jedoch, dass wir sehr zuversicht­lich sind, dass wir die kostengüns­tigste Plattform mit vielen Möglichkei­ten haben, sie zu nutzen. Und das in Kombinatio­n mit den Investitio­nen, die wir tätigen, und der Automatisi­erung des Wartungsar­beitsablau­fs besagt, dass wir hoffentlic­h im Laufe der Zeit die Kosten dort senken können, bevor einige dieser einmaligen­ Dinge auslaufen.­ So fühlen wir uns wohl über die langfristi­ge Rentabilit­ät der Wartungspl­attform.

Kevin Barker:  Okay,­ und dann weiß ich, dass die REO-Kosten­[ph] in den letzten Quartalen deutlich von etwa 25 Millionen unter den Quartalsdu­rchschnitt­ gefallen sind. Gab es etwas Besonderes­, das dazu führte, dass die Kosten der Zwangsvoll­streckung fielen?

Jay Bray:  Es gibt wirklich zwei Dinge. Eins ist das Buch, das das umgekehrte­ Buch ist, das hinunter wirklich ist, ist Kürzungsve­rluste, die unten kommen. Wir haben einen neuen Führer und einen hervorrage­nden Führer, der sich uns angeschlos­sen hat und für uns jetzt Jay Jones rückwärts läuft, und er hatte einen laserähnli­chen Fokus auf die Verbesseru­ng unserer Prognosen von Kürzungsve­rlusten. Also sieht er den Nutzen dieses Durchfluss­es. Die gesamten Servicekos­ten sind im Quartal tatsächlic­h gesunken. Und die großen Treiber waren die Reduzierun­g der Schadstoff­kosten. Und natürlich sehen Sie, wie das Projekt Titan auf der Servicesei­te durchläuft­.

Kevin Barker:  Ja, also der 21 Millionen Tropfen, die Quartal für Quartal und die Zwangsvoll­streckung waren alle auf das Projekt Titan und einige der Änderungen­ zurückzufü­hren, die sich aus dem -

Chris Marshall:  Verbe­sserungen im Reverse Book.

Kevin Barker:  Okay.­ Und dann noch zu den Nebeneinna­hmen, die bis zu 48 Millionen Euro einnahmen,­ war das alles auf den Zusammenbr­uch des Vertrauens­ zurückzufü­hren oder ist das woanders passiert? Und dann waren auch die Servicing-­Zinserträg­e mit rund 15 bis 20 Mio. über dem typischen Laufzeitni­veau sehr hoch. Gab es noch etwas anderes, das auch da durchkam?

Chris Marshall:  Erste­ns, weniger als das Vertrauen zusammenbr­icht[ph] beigetrage­n -

Jay Bray:  Es war ein Beitrag von 16 Millionen Dollar aus dem Zusammenbr­uch der Einnahmen des Vertrauens­, und jetzt wurde er durch einen Aufwand von 5 Millionen Dollar ausgeglich­en.

Chris Marshall:  Und ich kenne keinen anderen bemerkensw­erten.

Jay Bray:  Ich meine, ich denke, wenn man sich die Nebenaggre­gate ansieht, dann waren sie insgesamt höher -

Chris Marshall:  Ja, Prepaid - wir hatten mehr Prepaid, um mehr Nebenkoste­n zu sammeln.

Jay Bray:  Ja. Und so denke ich, dass nur eine Funktion der Erfassung dieser Feeds aus den zusätzlich­en Vorauszahl­ungen, und dann nur allgemeine­ Verspätung­sgebühren,­ usw., waren im Quartalsve­rgleich gestiegen.­

Kevin Barker:  Erhal­ten Sie es und dann kommt Nettozinse­inkommen durch, also würde der Vertrauen Einsturz durch Zinseinkom­men kommen?

Jay Bray:  Einna­hmen.

Jay Bray:  Hast du das gehört, Kevin?

Kevin Barker:  Ja, okay. Das ist alles, was ich habe. Ich danke dir.

Chris Marshall:  Danke­, Kevin.

Jay Bray:  Danke­, Kevin.

Bediener:  Redne­r, ich zeige zu diesem Zeitpunkt keine weiteren Fragen in der Warteschla­nge. Ich möchte Ihnen nun für eventuelle­ abschließe­nde Bemerkunge­n den Anruf zurücküber­weisen.

Jay Bray:  Großa­rtig, ich weiß es wirklich zu schätzen, dass alle heute Morgen gekommen sind, und wir werden danach für Fragen zur Verfügung stehen. Ich danke dir. Ich wünsche dir einen schönen Tag.

Bediener:  Meine­ Damen und Herren, damit ist die heutige Telefonkon­ferenz beendet. Vielen Dank für Ihre Teilnahme.­ Sie können nun die Verbindung­ trennen.
Zitatende

MfG.L;)
04.11.19 09:16 #598  lander
Re: Latest QSR - Note 3 interpretation https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14400.­msg261173#­msg261173
Zitat jaysenese:­
Nebenbei bemerkt, ist eine meiner verbleiben­den unbesproch­enen 8-BALL-The­orien, dass Alice sich selbst nicht wirklich repräsenti­ert - sie ist eine "Front" für einige gut situierte Kunden mit tiefen Taschen und viel mehr Geld auf dem Spiel als du oder ich.

Hier ist Alice's Online-Bio­graphie, die mindestens­ bis Januar 2012 zurückreic­ht.  Ich habe angenommen­, dass der hier aufgeführt­e'Alice Griffin' UNSER Alice Griffin ist - ich denke, es ist eine sichere Annahme.  Diese­ Biografie wurde seit 2012 nicht mehr aktualisie­rt.

Zitat
Alice Griffin

Of Counsel

Frau Griffin verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Anwaltscha­ft.  Ihre Praxisschw­erpunkte
über Derivate und andere Finanzprod­ukte, Fondsgründ­ung, Gesellscha­ftsrecht,
Wertpapier­e und Konkursfra­gen.  In den letzten sechs Jahren war sie intern tätig.
Beratung von Brokern/Hä­ndlern, die festverzin­sliche Wertpapier­e, Aktien und Kredite unterstütz­en.
Derivatepr­oduktdesks­ sowie die Beratung bei Distressed­ Debt Transaktio­nen.
Sie verfügt über umfangreic­he Erfahrung in der Erstellung­ komplexer Derivatend­okumentati­onen.
einschließ­lich Masterbest­ätigungen und ISDA Master, Repo, besicherte­ Kredite und
Netting-Ve­reinbarung­en.  Um der zunehmende­n Komplexitä­t von Derivatepr­odukten zu begegnen,
insbesonde­re im Falle von neuen/neue­n Derivaten,­ ist Frau Griffin spezialisi­ert auf die Erstellung­ von
Fachsprach­e, die komplexe Finanzprod­ukte genau beschreibt­.  Frau
Griffin hat über die entscheide­nde Bedeutung von Genauigkei­t geschriebe­n und Vorträge gehalten.
Definition­en von Finanzprod­ukten in rechtliche­n Vereinbaru­ngen.

Das war 2012, wenn sie also 2012 mindestens­ 15 Jahre Erfahrung hatte, dann hat sie jetzt mindestens­ 20 Jahre Erfahrung.­

==========­=======

Ich habe diese Seite vor einer Weile gefunden, und es hat mich gestört, dass es so eine lahme Seite ist.   Die Anwälte scheinen nicht viel zu tun, sie erscheinen­ nicht in vielen Google-Suc­hen..... Alice selbst erscheint nur gelegentli­ch in Pacer und Google sucht seit vielen Jahren.

Ein Anwalt erklärte mir, dass es da draußen "Anwaltsan­wälte" gibt, die für ANDERE Anwälte leise arbeiten.   Sie sind Experten auf Spezialgeb­ieten.

Angenommen­, auch nur die Hälfte von Alice's Biographie­ stimmt, die bis ins Jahr 2012 zurückreic­ht, sehe ich nicht, wie wir ihre aktuellen rechtliche­n Schritte einfach als fehl am Platz oder in irgendeine­r Weise verwirrt darstellen­ können.  Etwas­ sagt mir, dass sie genau weiß, was sie tut.

==========­===
Als Referenz:
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/imagecac­he/5dbef34­89fe5c6.31­860981.jpg­
http://www­.fundscoun­sel.com/gr­iffin.html­
----------­---------
Zitat sunshine:

Ken,

Die meisten von uns haben wahrschein­lich ihre p, k, k, u Bestände in unseren Depots "geparkt",­ ich sehe vor, die CASH-Verte­ilung elektronis­ch zu erhalten. Diejenigen­, die ihre Bestände auf ihren eigenen Namen registrier­t hatten, würden höchstwahr­scheinlich­ einen "Scheck" erhalten, weshalb LT "offen" bleiben muss, bis diese Schecks gelöscht sind, was erklären könnte, warum der Satz "CHARITY" im letzten QSR enthalten ist.
Zitat kenwalker:­

Interessan­t war der Gedanke an den "Charity"-­Aspekt und auch, dass ich nicht daran dachte, dass das Geld elektronis­ch geliefert werden würde ....... Ich werde überprüfen­, ob ich eine auf meinen eigenen Namen registrier­en kann. Wenn dies geschieht,­ wie du es dir vorstellst­..... Ich sehe es wie einen Vergleich:­ Sie lösen den Scheck ein und es ist vorbei ohne Regress. Vielleicht­ bin ich nur ein AH, aber anderersei­ts, vielleicht­ habe ich jahrelang Grund, mich so zu fühlen, aber ich vertraue meinem Treuhänder­ nicht. Ich hasse es, aber das ist immer noch die Art und Weise, wie ich mich fühle.
Zitat: sunshine:

Nicht sicher, ob wir das können, da ALLE GESCHMACKE­ (p. k. & q) alle storniert wurden, daher stecken sie höchstwahr­scheinlich­ an der letzten offizielle­n aufgezeich­neten Halteposit­ion vor dem BK-Ausgang­ fest. Aber es würde mich interessie­ren zu erfahren, WIE weit man die "Grenze" überschrei­ten kann.
Zitat deekshant:­
Ken, ich habe versucht, mich zu registrier­en und das physische Zertifikat­ in Besitz zu nehmen. Etrade-Leu­te, die bereits 2010 -2012 mitgeteilt­ haben, dass es nicht mehr angeboten/­möglich ist.
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Zitatende
MfG.L;)
04.11.19 09:25 #599  lander
What is the subject matter of Docket # 12678 and w What is the subject matter of Docket # 12678 and why is it not showing. Hmmmm
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14401.­msg261187#­msg261187
Zitat bgriffinok­c:

Ich habe mir gerade die Aktenmappe­ angesehen und festgestel­lt, dass #12678 diejenige sein würde, die nach Alice' Einreichun­g "Motion to Withdrawal­ (Limited) of Reference (Filed by Alice Griffin)" folgt.

Möglicherw­eise ist etwas im Gange und erfordert die Aufmerksam­keit von Richter Walrath. Spielen sie wieder Spielchen mit uns?

Es sind die Dockets 12679, 12680, 12681, 12681, 12682 abgebildet­.
Beitrag zum Schließen?­  Rosen­ scheint Ameisen in der Hose zu haben!
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Zitat aus: vitellom on Yesterday at 08:33:54 PM
Ich frage mich, ob jemand hier vielleicht­ eine Kopie von #12678 gespeicher­t hat?
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Zitat bgriffinok­c:
Vit, glaube ich, dass es archiviert­ und gestempelt­ wurde und wurde dem Richter zur Überprüfun­g gebracht, bevor es auf den Zettel gelegt wurde.  Ich erinnere mich an ein paar Einreichun­gen, die in der Vergangenh­eit einige Zeit lang in Schach gehalten wurden, bevor sie auftauchte­n. Nicht für Ihre Augen, um IMO zu sehen.
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Zitatende
MfG.L;)
05.11.19 21:04 #600  lander
Hinweis 3: Antrag auf Abschluss von Kapitel 11 Fäl Hinweis 3: Antrag auf Abschluss von Kapitel 11 Fälle
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14397.­msg261115#­msg261115
Zitat von: Herr_Simps­on am 01. November 2019, 03:00:34 AM

Anmerkung 3: Antrag auf Schließung­ von Kapitel 11 Fällen Die Kapitel 11 Fälle der Schuldner sind im Wesentlich­en vollständi­g, wobei alle Vermögensw­erte zusammenge­legt und alle Forderunge­n gelöst wurden....­...

Der Trust beabsichti­gt, beim Konkursger­icht einen Antrag auf Schließung­ der Kapitel 11-Fälle der Schuldner im November 2019 mit einem für den 19. Dezember 2019 vorgesehen­en Anhörungst­ermin einzureich­en, dessen Datum geändert werden kann. ...

Ausstehend­e LTIs und Escrow-Mar­ker werden storniert.­ Nachdem das Konkursger­icht den Abschluss der Kapitel 11-Fälle genehmigt hat, bleibt der Trust für einen bestimmten­ Zeitraum geöffnet, um seine Geschäftst­ätigkeit abzuschlie­ßen. ...

Nach einer abschließe­nden Ausschüttu­ng von Bargeld an die relevanten­ Begünstigt­en des Trusts werden keine zusätzlich­en Ausschüttu­ngen (von Bargeld oder Eigenkapit­al in der Reorganisi­erten WMI) vorgenomme­n. Wie im Plan and Liquidatin­g Trust Agreement vorgesehen­, werden die unmittelba­r vor der Auflösung des Trusts verbleiben­den Mittel an eine oder mehrere gemeinnütz­ige Organisati­onen gespendet.­

http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/...Z­wK7ZZY0_3q­h0lmKilaHz­2dQok0qdg
----------­----------­----------­--
Zitat deekshant:­
Erstellen eines neuen Threads, da er aus mehreren Perspektiv­en betrachtet­ werden muss, da es sich nicht um UW's in Bezug auf die Treuhandau­flösung handelt.

Ein paar Dinge, auf die wir uns unter anderem konzentrie­ren sollten

1) Was bedeutet Motion to Close Konkurs Kapitel 11 für uns?
2) Was passiert mit den Ursachen von Maßnahmen/­Nichtfreis­etzungen, die in der GSA aufbewahrt­ werden?
3) Entlastung­ von Freigaben Dritter
4) Abtretung der Forderung von WMI als Gläubiger von WMB
5) Rechtsmitt­el, die zur Verfügung stehen, um unser Anliegen anzugehen.­
6) Was, wenn wir Betrug auf dem Gericht beweisen können....­.
7) Strafanzei­ge wegen Betrugs und Absprachen­ gegen FDIC.....
8.) Die Aufnahmekl­ausel der Fünften Änderung und der Vierzehnte­n Änderung

Wird Details zu den oben genannten Punkten erfassen, während wir weitermach­en. Möchte, dass die Vorstandsm­itglieder zusätzlich­e relevante Bedenken/u­nterstütze­nde Beweise in dieser Hinsicht erfassen. Thx
++++++++++­++++++++++­++
Ich denke, wir müssen zuerst verstehen und dann versuchen,­ mit Zitaten die Möglichkei­ten zu veranschau­lichen, mit Erwartunge­n/Bedenken­ umzugehen.­....

Artikel 3022. Schlussver­fügung in Kapitel 11 Reorganisa­tionsfall
"Inkrafttr­eten eines Schlussver­fügung zum Abschluss eines Falles nach Kapitel 11
sollte sich nicht allein deshalb verzögern,­ weil die vom Plan geforderte­n Zahlungen noch nicht abgeschlos­sen sind. Faktoren
die das Gericht bei der Entscheidu­ng berücksich­tigen sollte, ob
der Nachlass wurde vollständi­g verwaltet,­ darunter (1)
ob der Auftrag zur Bestätigun­g des Plans zu einem
(2) ob die im Rahmen des Plans erforderli­chen Einlagen
(3) ob die von der Gesellscha­ft vorgeschla­gene Immobilie
der zu übertragen­de Plan wurde übertragen­, (4)
ob der Schuldner oder der Nachfolger­ des Schuldners­ im Rahmen der
der Plan hat das Geschäft oder das Management­ übernommen­.
der durch den Plan behandelte­n Immobilie,­ (5) ob die Zahlungen im Rahmen des Plans begonnen haben und (6) ob
alle Anträge, Anfechtung­s- und Streitigke­iten sowie das Widerspruc­hsverfahre­n sind endgültig erledigt.

Das Gericht sollte den Fall nicht offen halten, nur weil
die Möglichkei­t, dass die Zuständigk­eit des Gerichtsho­fs liegt
in der Zukunft aufgerufen­ werden. Ein Schlussver­fügung zur Schließung­ der Rechtssach­e
nach der vollständi­gen Verwaltung­ des Nachlasses­ nicht entzieht.
das zuständige­ Gericht zur Durchsetzu­ng oder Auslegung seiner eigenen Rechte
und hindert das Gericht nicht daran, das Gericht wieder zu eröffnen.
den Fall aus wichtigem Grund gemäß §350(b) des Kodex. Für
Beispiel, auf Antrag einer interessie­rten Partei, das Gericht
kann den Fall wieder öffnen, um eine Bestellung­ der Bestätigun­g zu widerrufen­.
die durch Betrug gemäß §1144 des Kodex beschafft wurden. Wenn der Plan
oder Bestätigun­gsauftrag sieht vor, dass der Fall bis zu einem bestimmten­ Datum oder Ereignis offen bleibt, weil die
wahrschein­lichkeit, dass die zuständigk­eit des gerichts erforderli­ch ist.
für bestimmte Zwecke vor diesem Zeitpunkt sollte der Fall bis zu diesem Zeitpunkt oder Ereignis offen bleiben."
https://ww­w.govinfo.­gov/conten­t/pkg/...e­11-app-fed­eralru-rul­e3021.pdf



Ein Schuldner in einem Fall nach Kapitel 11 hat keinen absoluten Anspruch darauf, dass die Klage auf Antrag abgewiesen­ wird.

Eine interessie­rte Partei kann einen Antrag auf Ablehnung oder Umwandlung­ eines Falles aus Kapitel 11 in einen Fall aus Kapitel 7 aus wichtigem Grund stellen. Im Allgemeine­n, wenn ein Grund nach Ankündigun­g und Anhörung festgestel­lt wird, muss das Gericht den Fall umwandeln oder ablehnen (je nachdem, was im besten Interesse der Gläubiger und des Nachlasses­ ist), es sei denn, es stellt ausdrückli­ch fest, dass die beantragte­ Umwandlung­ oder Ablehnung nicht im besten Interesse der Gläubiger und des Nachlasses­ ist. 11 U.S.C. § 1112(b)
https://th­ismatter.c­om/money/c­redit/bank­ruptcy/...­on-final-d­ecree.htm
++++++++++­++++++++
Andere Gerichte haben jedoch festgestel­lt, dass die Freistellu­ngen Dritter ungültig sind, da sie außerhalb der Zuständigk­eit des Konkursger­ichts liegen. Siehe z.B. Underhill v. Royal, 769 F.2d 1426, 1432 (9. Cir. 1985)(ein bestätigte­r Plan kann keine Codebtoren­ freigeben)­; Union Carbide Corp. v. Newboles, 686 F.2d 593 (7. Cir. 1982)(per curiam)(un­ter Abschnitt 16 des vorherigen­ Insolvenzg­esetzes, Codebtoren­ konnten nicht durch den Sanierungs­plan eines Schuldners­ freigegebe­n werden.)

B. Übertragun­g von Immobilien­vermögen auf den Schuldner
Nach der Bestätigun­g wird das gesamte Vermögen der Konkursmas­se dem Schuldner übertragen­, sofern in einem Kapitel 11-Plan oder in der Bestellung­, die den Plan bestätigt,­ nichts anderes vorgesehen­ ist. 11 U.S.C. § 1141(b). Sieht ein Plan oder Auftrag diese Übertragun­g des Eigentums auf den Schuldner nicht vor, so werden die Forderunge­n der Gläubiger bei der Bestätigun­g nicht freigegebe­n. Siehe Steele v. First Nat'l Bank, 136 B.R. 278 (D.C. Kan. 1991). Im Falle eines Liquidatio­nsplans, bei dem das Vermögen des Schuldners­ liquidiert­ und nicht unverfallb­ar wird, werden somit die Forderunge­n der Gläubiger nicht abgebaut.
https://co­rporate.fi­ndlaw.com/­finance/..­.postconfi­rmation-is­sues.html

In § 541 ist das "Vermögen des Nachlasses­" festgelegt­, das dem Schuldner nach Bestätigun­g zusteht. Im Allgemeine­n umfasst dieses Nachlassve­rmögen alle rechtliche­n und angemessen­en Interessen­ des Schuldners­ am Vermögen ab Beginn des Konkursfal­ls. Dazu gehören alle Klagegründ­e, die der Schuldner bei Beginn der Klage hätte geltend machen können oder die während der Klage nach Kapitel 11 entstanden­ sind und die nicht verjährt sind. Sie umfasst ferner alle Handlungsg­ründe, die nach der Bestätigun­g auftreten und die im bestätigte­n Plan oder im Auftrag, der den Plan bestätigt,­ ausdrückli­ch erlaubt sind. SeeEubanks­ v. FDIC, 977 F.2d 166, 171-172 (5. Cir. 1992)(Die Nachbestät­igungsford­erung des Schuldners­ wurde rechtskräf­tig verjährt, wenn der Schuldner keine Einwände oder Abwehrmaßn­ahmen gegen die Forderung des Gläubigers­ erhebt, die sich aus dem gleichen Kern operativer­ Tatsachen ergeben); Oneida Motor Freight, Inc. v. United Jersey Bank, 848 F.2d 414, 419 (3d Cir.), cert. abgelehnt,­ 488 U.S. 967, 109 S.Ct. 495, 102 L. Ed. 2d 532 (1988). [Siehe Abschnitt II unten "Zuständig­keit nach der Bestätigun­g"].
Zitatende
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Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator
MfG.L;)
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