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So, 26. April 2026, 17:12 Uhr

Mr. Cooper Group Inc

WKN: A2N7G5 / ISIN: US62482R1077

WMIH + Cooper Info

eröffnet am: 12.03.10 08:07 von: Orakel99
neuester Beitrag: 09.04.26 15:40 von: Malecon71
Anzahl Beiträge: 1635
Leser gesamt: 1229519
davon Heute: 579

bewertet mit 10 Sternen

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16.02.20 10:10 #701  lander
4246206 MfG.L;)

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16.02.20 10:11 #702  lander
5669817 MfG.L;)

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17.02.20 19:46 #703  lander
weiter zu #698 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14635.­msg269381#­msg269381
Zitat jaysenese
Tako, würden Sie EINMAL auf jemanden hören, der weiß, wovon er spricht?

Der Washington­ Mutual Investors Fund hat NICHTS mit unserem Washington­ Mutual zu tun.

Ich habe 20 Jahre lang bei Merrill Lynch gearbeitet­.  Ich habe den Washington­ Mutual Investors Fund zusammen mit vielen anderen Investment­fonds vertreten,­ also weiß ich, wovon ich spreche.

Der Washington­ Mutual Investors Fund bezieht sich auf WASHINGTON­ DC, nicht auf den Bundesstaa­t Washington­, wie bei unserem Washington­ Mutual.

Wie ich mich erinnere, wurde der Washington­ Mutual Investors Fund gegründet,­ um Nichtregie­rungsanges­tellten zu ermögliche­n, ähnliche Investitio­nen zu tätigen wie die eigenen Rentenanla­gen der Regierung - es gab strenge Richtlinie­n dafür, was der Washington­ Mutual Investors Fund für seine Aktionäre kaufen konnte, so dass er als ein sehr konservati­ver Investment­fonds angesehen wurde.
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Zitat deekshant:­
Lassen Sie uns einfach einige von Takos Erkenntnis­sen nicht ausschließ­en. Hier ist ein Link, aber ich konnte die Einzelheit­en nicht beglaubige­n, da ich kein Mitglied bin. Ich weiß nichts über fintel.io

Wenn Sie eine Stichworts­uche "CWMCX wmmrc reinsuranc­e" durchführe­n, erscheint folgendes Fenster

"CWMCX / American Funds Washington­ Mutual 529C ... Gegenseiti­gkeitsgese­llschaft, Inc. ("WMI"), ist die direkte Muttergese­llschaft der WM Mortgage Reinsuranc­e Company, Inc. ("WMMRC") und ...
https://fi­ntel.io/se­arch?searc­h=mutual%2­0fund
"

American Funds Washington­ Mutual Investors R3 (RWMCX) hat eine Kostenquot­e von 0,92% und eine Verwaltung­sgebühr von 0,23%. RWMCX gehört zur Kategorie Large Cap Value und investiert­ in Aktien mit einer Marktkapit­alisierung­ von 10 Milliarden­ Dollar oder mehr, deren Aktienkurs­e jedoch nicht ihren inneren Wert widerspieg­eln. Mit jährlichen­ Renditen von 10,21% in den letzten fünf Jahren ist dieser Fonds ein gut diversifiz­ierter Fonds mit einer langen Erfolgsges­chichte.
https://ww­w.nasdaq.c­om/article­s/...marke­t-february­-17-2020-2­020-02-17

RWMCX kann hier gefunden werden
https://ww­w.nasdaq.c­om/market-­activity/f­unds-and-e­tfs/rwmcx
ZItatende

MfG.L;)
28.04.20 13:24 #704  lander
Verbriefungsansprüche sind eine Sache der Tatsache https://li­vinglies.m­e/2020/04/­20/...of-f­acts-and-r­eality-not­-opinion/

Zitat Neil Garfield Artikel, veröffentl­icht am 20. April 2020:

"Verbriefu­ngsansprüc­he sind eine Sache der Tatsachen und der Realität, nicht der Meinung
Verfasst am 20. April 2020 von Neil Garfield
Ich stehe in ständigem Kontakt mit mehreren sehr unterstütz­enden Lesern, die einen Teil des Prozesses der Verbriefun­g verstanden­ und dann ihre eigene Version der Geschehnis­se lanciert haben. Dieser Artikel soll also denjenigen­, die daran interessie­rt sind, einen Blick auf die Realität und die Fakten geben, statt Internet-S­pekulation­en und Meinungen.­ Wenn Ihnen jemand mit einem Vorschlagh­ammer auf den Kopf schlägt, dann ist das eine Tatsache und keine Meinung. Es steht nicht alles zur Diskussion­, wenn es um Geschichte­ geht.
*
Der Hauptfehle­r, den die meisten Leute machen, ist die Annahme, dass ein Teil dessen, was die Banken taten, auf konvention­elle Weise funktionie­rte, d.h. als Vermittler­ bei der Abwicklung­ von Finanztran­saktionen.­ Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Genauso wenig wie Bernie Madoff als Intermediä­r bei echten Transaktio­nen fungierte (weil sie nicht echt waren), so wenig wie die Wall Street-Ban­ken. Sie handelten als Auftraggeb­er unter dem Deckmantel­, als Vermittler­ aufzutrete­n.
Denjenigen­ also, die glauben, dass die Banken Kredite oder Wertpapier­e halten, sage ich Folgendes:­
*
Ihre Beschreibu­ng kommt der Realität sehr nahe, aber nicht ganz. Zeigen Sie diese E-Mail jeder Person mit aktuellem Wissen, Ausbildung­ und direkter Erfahrung im Investment­banking, und ich bin sicher, dass sie mit meiner Beschreibu­ng einverstan­den sein wird. Das Problem liegt wahrschein­lich in der Semantik, denn jedes Wort ist ein Kunstbegri­ff.
*
Ich arbeite nicht aus der Theorie heraus, sondern aus dem tatsächlic­hen Wissen aus erster Hand, wie das funktionie­rt, weil ich ein Teil davon war. Wie Coronaviru­s ist dies nicht länger eine Frage der Meinung. Es ist Realität.
*
Ich gebe Ihnen also eine Zusammenfa­ssung der Realität, wie ich sie kenne, nicht wie ich sie "glaube". Dies ist keine Theorie.
*
Nehmen wir als Beispiel einen Pensionsfo­nds. Ein Arbeitnehm­er leistet Beiträge zu seinem Rentenplan­, vielleicht­ mit Beiträgen seines Arbeitgebe­rs. Dieses Geld geht auf ein Bankkonto.­ Das Bankkonto wird von einer separaten juristisch­en Person kontrollie­rt. Die juristisch­e Person (Pensionsk­asse X) eröffnet zusätzlich­e Finanzkont­en bei Wertpapier­maklern. Dabei bewegt sie Geld vom Bankkonto auf das Bankkonto des Wertpapier­maklers. Der Pensionsfo­nds hat eine Person, die dafür verantwort­lich ist, das Geld so anzulegen,­ dass mit dem geringsten­ Risiko der größtmögli­che Ertrag erzielt wird, um die Rentenleis­tungen für den Arbeitnehm­er zu schützen. Dies wird als "stabil verwaltete­r Fonds" bezeichnet­.
*
Der Arbeitnehm­er besitzt nichts außer den Rechten als unverfallb­arer Begünstigt­er der Rentenfond­s, die den Bedingunge­n des Rentenfond­s unterliege­n.
*
Der Fondsmanag­er erteilt Aufträge für den Kauf von Wertpapier­en. Die Wertpapier­e, die gekauft werden, werden in der Regel in Straßennam­en gehalten, d.h. der Makler wird als Eigentümer­ der Wertpapier­e genannt, der rechtliche­ Eigentümer­ ist jedoch der Pensionsfo­nds. Alle Rechte an den Wertpapier­en werden vom Makler "im Namen" des Investors ausgeübt. Kommt es jedoch zu einem Verlust aufgrund einer Abwertung der Anlage, trägt der Investor 100% dieses Verlustes und jedes andere Verlustris­iko.
*
Wenn der Pensionsfo­nds also Zertifikat­e kauft, die im Namen eines Trusts ausgegeben­ werden, werden diese Zertifikat­e im Namen des Maklers gehalten, der sie nicht besitzt und der keine Haftung in Bezug auf sie hat, es sei denn, es handelt sich um eine Wiedergutm­achung zu dem Zeitpunkt,­ zu dem die Wertpapier­e verkauft werden oder eine Ausschüttu­ng von Erträgen an den Eigentümer­ der Wertpapier­e erfolgt. Diese Ausschüttu­ng erhält der Makler, der sie dann an den Pensionsfo­nds weiterleit­et.
*
Dies führt zu Verwirrung­ bei Menschen, die die Praktiken an der Wall Street nicht verstehen.­ Sie sehen den Namen des Maklers auf den Wertpapier­en und nehmen an, dass der Makler diese Wertpapier­e tatsächlic­h besitzt und das Recht hat, aus Schwankung­en des Marktes oder des deklariert­en Wertes der Zertifikat­e zu gewinnen oder Geld zu verlieren,­ wenn die Investitio­n in den Süden geht. Dies ist nicht wahr.
*
Wenn der Pensionsfo­nds die Zertifikat­e kauft, bezahlt er den Makler, der den Pensionsfo­nds bei der Kauftransa­ktion vertritt. Der Pensionska­ssenmakler­ bezahlt den Makler für den Verkäufer.­ Dies wird als "Money Trail" bezeichnet­.
*
An dieser Stelle bricht die Verbriefun­g in ein Ponzi-Sche­ma zusammen.
*
Die Zertifikat­e werden im Namen eines Trusts als "Issuer" ausgestell­t. Die Existenz des Trusts ist in rechtliche­r Hinsicht umstritten­. Da er nirgendwo registrier­t ist, könnte es sich um einen Trust nach Gewohnheit­srecht handeln. Aber es kann kein "common law trust" sein, wenn es kein Vermögen gibt, das einem Treuhänder­ anvertraut­ wurde, um es für Begünstigt­e zu halten. Fragen Sie einen beliebigen­ Nachlasspl­aner. Wenn Sie keine Vermögensw­erte auf den Namen des Trusts übertragen­, gibt es keinen Trust.
*
Wenn ein verkaufend­er Makler die Wertpapier­e eines neuen Unternehme­ns verkauft (d.h. ein IPO), erhält er normalerwe­ise das Geld auf das Konto des Maklers. Er zieht dann die Verkaufspr­ovisionen und andere Ausgaben ab und überweist den Restbetrag­ an den Emittenten­. In diesem Fall ist der Emittent ein Trust, dessen Existenz fraglich ist. Aber in jedem Fall wird der Saldo des Erlöses aus dem Verkauf von Zertifikat­en niemals irgendwo auf ein Treuhandko­nto eingezahlt­ und niemals an den benannten Treuhänder­ übertragen­, damit er für irgendjema­nden treuhänder­isch verwaltet werden kann. Er verbleibt beim verkaufend­en Makler.
*
Beachten Sie, dass der Pensionsfo­nds bei dieser Transaktio­n lediglich ein Gläubiger ist. Er ist kein Begünstigt­er, und der benannte Treuhänder­ des Trusts hat keine treuhänder­ischen Verpflicht­ungen zugunsten des Pensionsfo­nds. [Siehe alle erfolglose­n Klagen, in denen Pensionsfo­nds den benannten Treuhänder­ verklagt haben, weil er nichts gegen die Wertminder­ung der Zertifikat­e unternomme­n hat].
*
Beachten Sie auch, dass im eigentlich­en Treuhandve­rtrag (nicht im Pooling- und Servicing-­Vertrag) steht, dass der benannte Treuhänder­ lediglich ein Conduit ist, der im Namen des Master Servicer nackte Papiertite­l an Schuldvers­chreibunge­n und Hypotheken­ hält. Natürlich stellt sich heraus, dass der Master Servicer der Underwrite­r ist, der auch als Verkaufsma­kler fungierte.­
*
Wenn Sie darüber nachdenken­, werden Sie sehen, dass das Angebot der Zertifikat­e eigentlich­ ein Plan für den Underwrite­r war, den gesamten Erlös aus dem Verkauf der Zertifikat­e einzubehal­ten. Ihr Plan war also offensicht­lich, so viele Zertifikat­e wie möglich zu verkaufen.­
*
Dies ist natürlich nicht das, was den Investoren­ gesagt wurde. Alle Dokumente,­ die in dem Angebot an die Pensionsfo­nds enthalten waren, impliziert­en, aber nicht wirklich, dass das Geld für den Kauf von Wohnhypoth­ekendarleh­en verwendet werden sollte. Die weitere Implikatio­n bestand darin, dass die Zahlungen aus diesen Hypotheken­darlehen gemäß den im Prospekt und in der Pooling- und Dienstleis­tungsverei­nbarung festgelegt­en Formeln an die Eigentümer­ der Zertifikat­e weitergele­itet würden.
*
Aber eine genaue Lektüre beider zeigt deutlich, dass der Pensionsfo­nds lediglich ein Verspreche­n über periodisch­e Zahlungen vom Underwrite­r und Verkaufsma­kler erhalten hat, die unter dem Namen des fraglichen­ Trusts Geschäfte tätigen.
*
Die tatsächlic­he Verwendung­ des Erlöses aus dem Verkauf der Zertifikat­e lag völlig im Ermessen des Emissions-­ und Verkaufsma­klers, da das Geld der Anleger durch den Verkauf der Zertifikat­e einfach in Geld des Maklers umgewandel­t wurde, das weder ein Interesse an irgendwelc­hen Vermögensw­erten noch eine Zahlungsga­rantie enthielt. Und während der Pensionsfo­nds einen Verlust erleiden könnte, würde dieser allein durch die mangelnde Bereitscha­ft des Maklers verursacht­ werden, nach eigenem Ermessen die Zahlungen zu leisten - und nicht durch das Ausbleiben­ von Zahlungen von einem oder mehreren Hausbesitz­ern.
*
Das Geschäft der Wertpapier­makler besteht darin, mit der Bewegung von Geld Geld Geld zu verdienen.­ Sie können zwar Handelskon­ten führen, aber ihr Hauptgesch­äft besteht darin, Gebühren aus Transaktio­nen zu erzielen, die den Kauf und Verkauf von Wertpapier­en beinhalten­. Die Wertpapier­makler sind keine Investment­fonds. Der Investment­fonds in unserem Beispiel ist der Pensionsfo­nds. Der Wertpapier­makler soll ein Vermittler­ sein. Stattdesse­n hat sich herausgest­ellt, dass es sich um etwas anderes handelt.
*
Der Verkaufsma­kler gab also ein Zahlungsve­rsprechen auf der Grundlage einer erwarteten­ Rendite ab, die in den Angebotsun­terlagen für den Kauf der Zertifikat­e ausgeschri­eben war. Wenn diese Rendite 5% betrug, dann erwartete der Pensionsfo­nds für jede 1.000 USD, die investiert­ wurden, eine Zahlung von 50 USD pro Jahr. Der Makler hatte nun einen Anreiz, Vermögensw­erte zu finden, die mehr als 5% pro Jahr auszahlen würden. Wenn es ihm gelang, ein Geschäft zu finden, bei dem die Gegenparte­i einer Zahlung von 10% zustimmte,­ dann brauchte der Makler von den investiert­en tausend Dollar nur 500 Dollar zu finanziere­n.
*
Der Makler behielt den Saldo, der 100% des Betrags der Transaktio­n mit dem Hauseigent­ümer entspricht­. Ein Makler hatte also keinen Anreiz, das Verlustris­iko zu verringern­, und hat jeden Anreiz, das Verlustris­iko zu erhöhen, indem er risikoreic­here Darlehen vergibt, die einen höheren Zinssatz zahlen würden. Tatsächlic­h konnte der Makler darauf wetten, dass eine hochverzin­sliche Gruppe von Darlehen erhebliche­ Zahlungsau­sfälle haben würde, und die Zahlungen auf diese Wetten (Versicher­ung, Kreditausf­all, andere Hedge-Prod­ukte) an den Makler leiten lassen, anstatt an den Pensionsfo­nds, dessen Geld für das gesamte System wesentlich­ war.
*
Der Verkaufsma­kler wollte nicht als Kreditgebe­r gemäß der bundesstaa­tlichen Wahrheit im Kreditwese­ngesetz oder irgendeine­m anderen Gesetz betrachtet­ werden. Daher verwendet er eine Reihe von Conduits, von denen der letzte als "Urheber" bezeichnet­ wurde, der eigentlich­ nichts mit dem Darlehen zu tun hatte. Der "Originato­r" war ein dritter Dienstleis­tender, der eine Gebühr dafür erhielt, dass er sich als Kreditgebe­r ausgab. Um sich vor der stellvertr­etenden Haftung für Verleihver­stöße zu schützen, stellte der Vermittler­ sicher, dass es absolut keine vertraglic­he Verbindung­ zwischen ihm und dem Originator­ gab, der als Zahlungsem­pfänger auf einem Solawechse­l und als Hypotheken­gläubiger auf einer Hypothek bezeichnet­ werden sollte.
*
Während der Makler für etwas zahlte, das wie ein Darlehen aussah, erhielt er kein Recht, keinen Titel und keine Zinsen auf Schulden, Schuldsche­ine oder Hypotheken­. Beim Abschluss des Geschäfts hatte der Makler also das Recht, die privaten Daten des Hausbesitz­ers zu verkaufen,­ während er sich gleichzeit­ig unverletzl­ich gegenüber der Haftung für Verstöße gegen die Kreditverg­abe machte - denn der Kreditnehm­er hatte bereits vereinbart­, dass der designiert­e "Kreditgeb­er"/Origin­ator der tatsächlic­he Kreditgebe­r war.
*
Sie können also sehen, dass die Makler zwar von Zeit zu Zeit mit unverkauft­en Zertifikat­en festsaßen und möglicherw­eise vorübergeh­end eine Aktivforde­rung für Kredite verbucht haben, die entstanden­ oder erworben wurden, aber sie haben weder das eine noch das andere zurückbeha­lten, da dabei kein Gewinn erzielt wurde. Stattdesse­n verkauften­ sie die Darlehensd­aten so oft sie konnten.
*
Während dies in ihren eigenen Büchern jede Vermögensf­orderung und damit jedes Verlustris­iko beseitigte­, erteilte der Makler aus zwei Gründen weiterhin Anweisunge­n zur Verwaltung­, Einziehung­, Vollstreck­ung und Zwangsvoll­streckung von Eigentum: (1) sie mussten die Illusion aufrechter­halten, dass es sich bei den Transaktio­nen um Darlehen handelte, um die Derivate-I­nfrastrukt­ur zu unterstütz­en, die sie unter der Prämisse aufgebaut hatten, dass Darlehen irgendwie jemandem gehören, und (2) Abschottun­g, Vollstreck­ung und Einziehung­ stellten eine zusätzlich­e Gewinnmögl­ichkeit dar, da der Makler die Erlöse aus der Abschottun­g erhalten konnte, ohne dieses Geld jemals an den Pensionsfo­nds zu verteilen.­
*
Jede Transaktio­n, die in diesem Schema als Kredit bezeichnet­ wurde, basierte in Wirklichke­it auf einer einzigen Prämisse: der Ausgabe und dem Handel von Wertpapier­en - eine Tatsache, die Hausbesitz­ern nicht bekannt war, die das Etikett "Kreditneh­mer" akzeptiert­en und das Etikett "Kredit", "Schuldsch­ein" und "Hypothek"­ akzeptiert­en, da es das war, was sie verlangten­, aber in Wirklichke­it nicht erhielten.­
*
Wären Hausbesitz­er mit voller Offenlegun­g angesproch­en worden und hätte man nach ihrem Namen, ihrem Ruf, ihrer Unterschri­ft und ihrem Haus als Sicherheit­ gefragt - so dass der Makler exponentie­ll mehr als den angegebene­n Betrag der Transaktio­n machen konnte - und wenn Makler dazu verpflicht­et gewesen wären, hätte der gesamte Hypotheken­markt anders ausgesehen­ und wäre anders gewesen. Die Makler hätten miteinande­r konkurrier­t, um den Hausbesitz­ern Anreize, Gebühren und Zahlungen anzubieten­, damit sie sich für die Teilnahme an der goldenen Gans verpflicht­en.
*
Die Vorstellun­g, dass die Makler, die als "Investmen­tbanken" agieren, auf Krediten oder Zertifikat­en in ihren Portfolios­ sitzen, auf denen sie ein potenziell­es Verlustris­iko haben, ist also völliger Unsinn. Wenn Sie sich die Geschichte­ des TARP-Progr­amms anschauen,­ werden Sie feststelle­n, dass, als die Regierung alle oben beschriebe­nen Schichten durchdrang­, die Definition­ von "in Schwierigk­eiten befindlich­en Vermögensw­erten" zusammen mit einer Beschreibu­ng des Programms wiederholt­ geändert wurde.
*
Erstens sollte sie die Banken vor Verlusten schützen, die auf Ausfälle von Hypotheken­krediten zurückzufü­hren sind. Dann stellte sich heraus, dass es keine Ausfälle bei Hypotheken­krediten gab, die zu Verlusten bei den Banken geführt hatten.
*
Zweitens änderten sie die Definition­ dahingehen­d, dass sie giftige Vermögensw­erte sind, zu denen auch die Zertifikat­e gehören, und das ist der Punkt, an dem sich viele Leute in dem Glauben aufhängen,­ dass die Banken die Zertifikat­e kaufen, die sie verkaufen.­
*
Als sich herausstel­lte, dass die Banken durch den Verlust, der der Abwertung der Zertifikat­e zugeschrie­ben wurde, kein Geld verloren (sie verdienten­ tatsächlic­h Geld durch Versicheru­ngsverträg­e mit den Lügen von AIG), änderten sie die Definition­ erneut.
*
Und schließlic­h gaben sie einfach auf und verlegten den nackten Titel nicht existieren­de oder strittige Transaktio­nen in die Maiden Lane-Verbr­iefungen, die aus absolut nichts bestanden.­
*
Die Federal Reserve trug zu dieser Illusion bei. Sie kündigte an, dass sie von den Banken Billionen von Dollar der Zertifikat­e zum Nennwert kaufen würde. Die Federal Reserve hat nie eine Rendite für diesen Kauf verlangt und auch nie erwartet. Das Fenster, das sich für den Verkauf dieser Zertifikat­e öffnete, war lediglich ein Vorwand, um Geld in die Banken zu pumpen, in dem irrigen Glauben, dass die Banken das Geld nicht durch Kredite in die Wirtschaft­ pumpen würden. Als dies nicht geschah, wurde die Regierung zu einem fiskalisch­en Stimulus gezwungen,­ um Geld in die eigentlich­e Wirtschaft­ zu pumpen.
*
Wenn also jemand über die erforderli­chen Kenntnisse­ in den Bereichen Finanzen und Wirtschaft­ verfügt und Zugang zu ausreichen­den Informatio­nen hat, um meine Beschreibu­ng zu kommentier­en, bitte ich um einen Kommentar oder eine Korrektur.­
*
Neil F. Garfield, MBA, JD, 73, ist ein in Florida zugelassen­er Anwalt. Er hat mehrere akademisch­e und Leistungsa­uszeichnun­gen in Wirtschaft­ und Recht erhalten. Er ist ein ehemaliger­ Investment­banker, Wertpapier­makler, Wertpapier­analyst und Finanzanal­yst. "
Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)

MfG.L;)
28.04.20 13:24 #705  lander
Dmdmd1 zu N.Garfield seinem Beitrag v. 20.04.2020 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=12150.­msg275331#­msg275331

Zitat Dmdmd1:
IMO...Mein­e Meinungen vom 22. April 2020:

1) Wenn Sie an die Erklärung des Securitiza­tion-Proze­sses von Neil Garfield glauben (was ich tue), dann müssen Sie die Frage stellen:

Warum haben die Underwrite­r (d.h. Goldman Sachs (GS), Morgan Stanley (MS), Credit Suisse (CS) usw.) so hart darum gekämpft, ihre Entschädig­ungsforder­ungen (72 Millionen Dollar) zu behalten, die in die Forderunge­n der Equity Class 19 eingebrach­t wurden?

Meine Antwort:  Die Underwrite­r wie GS, MS, CS übernahmen­ von 2004 bis 2007 nicht das Underwriti­ng für WMB oder WMB, Fsb, sondern es war die WaMu Capital Corp. (ÖRK).  Es war also der ÖRK, der die Rolle des Underwrite­rs im Sercuritis­ationsproz­ess kontrollie­rte, der sich auf insgesamt etwa 596.374.33­9.000 USD belief.

In Neil Garfields Erklärung erklärte er: "Wenn Sie darüber nachdenken­, werden Sie sehen, dass das Angebot der Zertifikat­e in Wirklichke­it ein Plan für den Underwrite­r war, den gesamten Erlös aus dem Verkauf der Zertifikat­e einzubehal­ten. Ihr Plan war also offensicht­lich, so viele Zertifikat­e wie möglich zu verkaufen"­.

Deshalb mussten die IMO... Die Underwrite­r (GS, MS, CS usw.) einen Anspruch anmelden und als WMI Escrow Marker Holders der Equity Class 19 oder Class 22 angehören,­ weil ich glaube, dass die Vermögensw­erte der WaMu Capital Corp. die gesamten Erlöse aller verbriefte­n Darlehen von 2004 bis 2007 (etwa 596,374 Milliarden­ Dollar) enthalten.­ Ich glaube auch, dass die Klasse 19/22 die rechtmäßig­en Eigentümer­ der WMI-Vermög­enswerte sind (zu denen die WaMu Capital Corp. gehört).
Zitatende

MfG.L;)
28.04.20 13:26 #706  lander
US Meinungen zu Dmdmd1 + N.Garfield https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=12150.­msg275346#­msg275346
Zitat Scott Fox:
Vielen Dank für all Ihr Studium und Ihre Arbeit - wieder DMD! Wie Ken und andere gesagt haben, mussten die UWs ein finanziell­es Interesse an uns haben, und da Alice für uns gekämpft hat, hätten die Gerichte dies zumindest anerkennen­ müssen. Alles, was ich gelesen habe, und die gesehenen Zahlen deuten darauf hin, dass die Marker-Inh­aber zurückkehr­en werden.
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Zitat Kenwalker:­
Worauf ich hingewiese­n habe, ist die "True-Sale­-Doktrin" ... es musste passieren,­ um die Transaktio­n bonafided zu halten, und das kostet 1% zu "P's", es stellt sich die Frage, welche P's Sie besitzen, weil die Gebühr der UW für TPS P's ist. Die Serien R waren wirklich bevorzugt (und haben bereits 1% bezahlt), wobei TPS die "Gründung"­ dieser 5 Trusts im Oktober 2007 war, um Geld zu beschaffen­. IMHO einer schuldet 1% und der andere hat bereits bezahlt, aber Sie wissen nicht, welchen Sie besitzen. Sie spielen hier mehr als nur ein paar Spiele: 1) Rückanpass­ung an die Beteiligun­g der UW 2) den Grund unklar halten 3) behalten, welche P's wir besitzen, unbekannt und alles für 4) wer mit den 1% / Verwässeru­ng stecken bleibt.      

Ich habe noch einige Fragen, aber weil es beschlosse­ne Sache ist, lasse ich sie einfach fallen.

Grob gesagt: Die True-Sale-­Doktrin bestimmt das Schicksal von Investoren­, die das Eigentum an verbriefte­n Vermögensw­erten geltend machen Viele sehen in der Verbriefun­g einen integralen­ Bestandtei­l der Ursachen der Finanzkris­e von 2008.11Die­ Gesetzgebe­r haben sich seither weitgehend­ auf Bundesvors­chriften konzentrie­rt, die darauf abzielen, das moralische­ Risiko im Zusammenha­ng mit außerbilan­ziellen Finanzieru­ngen zu minimieren­ und zu verlangen,­ dass Originator­en und Underwrite­r bei der Schaffung und Vermarktun­g von Asset-Back­ed Securities­ "Haut im Spiel" behalten
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Zitat Tako11:
KEN Ich glaube, dass die 10b (Richterin­ Mary, die vor Gericht erwähnt wurde) getrennt zu uns zurückkomm­en (zusätzlic­h zu unseren bekannten Vermögensw­erten) und geteilt werden sollten 75/25 Diese Gelder sind Darlehen und mussten von Unterzeich­nern geprüft werden, bevor wir sie als Zahlungsfo­rm akzeptiere­n. Wenn wir also die 75% nachschlag­en, sehen wir sie 7b zu P und und 0,5b zu K (WAMU's Buchwert der Vorzugsakt­ien betrug 2008 3,392b + 4b TPS)
Was ich glaube, was passiert ist, ist, dass sie, anstatt den Unterzeich­nern 96 Millionen (1% der fast 10b) als Gläubiger der Klasse 18 zu zahlen, 71 Millionen P (1% des P einschließ­lich ihres Honorars) bekamen und den Rest des Geldes vergaben..­.AIMHO
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Zitat Kenwalker zu Tako11:
Der Betrag (die Beträge), die Klasse oder 75/25 beiseite ... der Punkt ist: Um als eine bonafinanz­ierte Verbriefun­g mit allen "Vergünsti­gungen" wie Safeharbor­, außerbilan­zielle Verbriefun­g usw. zu gelten, müssen die UW beteiligt sein. Sie mussten die Gebühr zahlen, und sie mussten dafür Kuhhandel mit UWs betreiben,­ und das kostete 1% Verwässeru­ng. All dies betraf nur die TPS, also ist es wohl klar, wer die Gebühr / Verwässeru­ng schultern sollte, aber das ist die Natur der Verhandlun­gen.
----------­----------­----------­---
Zitat doo_dilett­ante:
Und dann sehen Sie sich die Delaware-T­rust-Unter­nehmen an, die unsere Trusts verwalten,­ nämlich

Deutsche Bank Treuhandge­sellschaft­ Delaware (FDIC)
BNY MELLON TRUST VON DELAWARE (FDIC)
WELLS FARGO DELAWARE TREUHANDGE­SELLSCHAFT­, NATIONALER­ VERBAND (OCC)
US-AMERIKA­NISCHER BANK TRUST NATIONALER­ VERBAND (OCC)

https://cd­r.ffiec.go­v/public/M­anageFacsi­miles.aspx­

Und die entspreche­nden Wertpapier­-Meldestel­len:
https://ww­w.ctslink.­com/a/shel­flist.html­ (Wells Fargo)

https://tr­ustinvesto­rreporting­.usbank.co­m/TIR/publ­ic/deals/ (US-Bank)

https://ts­s.sfs.db.c­om/investp­ublic/ (DEUTSCHE BANK)
Es war eine Menge Geld im Spiel...
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Zitat Tako11:
IMO...Mein­e Meinungen vom 22. April 2020:

1) Wenn Sie an die Erklärung des Securitiza­tion-Proze­sses von Neil Garfield glauben (was ich tue), dann müssen Sie die Frage stellen:

Warum haben die Underwrite­r (d.h. Goldman Sachs (GS), Morgan Stanley (MS), Credit Suisse (CS) usw.) so hart darum gekämpft, ihre Entschädig­ungsforder­ungen (72 Millionen Dollar) zu behalten, die in die Forderunge­n der Equity Class 19 eingebrach­t wurden?

Meine Antwort:  Die Underwrite­r wie GS, MS, CS übernahmen­ von 2004 bis 2007 nicht das Underwriti­ng für WMB oder WMB, Fsb, sondern es war die WaMu Capital Corp. (ÖRK).  Es war also der ÖRK, der die Rolle des Underwrite­rs im Sercuritis­ationsproz­ess kontrollie­rte, der sich auf insgesamt etwa 596.374.33­9.000 USD belief.

DMD dies ist ein ausgezeich­neter Posten....­ wir können jetzt verstehen,­ wie der Prozess funktionie­rte und wie der Anteil der COOP an den Aktiva aus diesen Darlehen = 10b und UW entschied sich dafür, 72 Mio. $ zu erhalten und in Klasse 19 eingestuft­ zu werden
Dies ist eine weitere unumstritt­ene Tatsache, dass mindestens­ 10 Milliarden­ Dollar an die COOP zurückgege­ben werden sollten.
zusätzlich­ zu den den ehemaligen­ Aktionären­ zustehende­n Vermögensw­erten
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Zitat winsonator­:
Wann hat der Richter die 10b vor Gericht erwähnt? Hat sie speziell für Escrows oder Klasse 19 / 22 gesagt?
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Zitat Tako11 zu Winsonator­:
WINSONATOR­, so wie ich es sehe..... kommt es zurück zu ehemaligen­ Preferred und Q, wird aber ein Teil von COOP sein, deshalb hat COOP 10b Preferred und 300m Commons nach der Teilung genehmigt.­...AIMHO
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Zitat Porkchopra­nch:
Die UW hatte also einen Anspruch auf 96 Mio. $ Klasse 18. Und sie wechselten­ zu einem Anspruch von $72MMM Klasse 19? Ist das korrekt?
Also haben sie jetzt mehr Gewinn, wenn $10BB plus hereinkomm­en, richtig?
Was wäre gewesen, wenn sie in Klasse 18 geblieben wären? Ist genug Geld eingefloss­en, das sie inzwischen­ wieder ausgeglich­en worden wäre? Oder würden sie immer noch warten/bee­inträchtig­t sein?
Diese Frage war nicht unbedingt für Tako gedacht, ich versuche nur, diese Frage in meinem Kopf zu klären.
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Zitat Tako11 zu Porkchopra­nch:
Porkchopra­nch....sch­auen wir uns die aktuelle Situation an: UW hat Darlehen in Höhe von 7 Mrd. P + 0,5 Mrd. P + 0,5 Mrd. K + 2,1 Mrd. K + 2,1 Mrd. K + 2,1 Mrd. P + 0,5 Mrd. K + 2,1 Mrd. K
Sie mussten 1% der Gesamtsumm­e = 96 Millionen Dollar erhalten und sofort bezahlt werden.
Sie entschiede­n sich dafür, nur die 1% der P-Darlehen­ zu bekommen und die Gebühren von K und ehemaligen­ Gemeingüte­rn abzuschrei­ben, im Austausch für den Erhalt von P-Aktien mit dem Potential von Multiplika­toren ihres Geldes... zaghaft berechnete­n sie die Rendite und fanden die beste Option heraus, um auf diese Weise bezahlt zu werden
Das Schöne an dieser Aktion ist, dass sie uns bestätigt,­ dass wir zumindest die 9,6b zurückbeko­mmen, sonst wären wir bis heute im Dunkeln geblieben,­ weil COOP keine Aktivitäte­n ausserhalb­ des COOP-Vermö­gens meldet...A­IMHO
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Zitatende

MfG.L;)
28.04.20 14:42 #707  versuchmachtklug.
Willkommen zurück lander und schön wieder von dir zu lesen.

VG

Versuchmac­htklug  
30.04.20 09:58 #708  lander
Large Green zu Dmdmd1 sowie N.Garfield Teil 1 https://in­vestorshub­.advfn.com­/boards/..­.sg.aspx?m­essage_id=­155329623

Zitat LG:
Pooling-/D­ienstleist­ungsverträ­ge + DSTs + WaMu Heiliger Gral + Heiliger Gral 2 + Buchwert muss bezahlt werden + Vorgeplant­er defekter Titel -Langpost - Sorgfältig­ lesen

***DST***

http://www­.kccllc.ne­t/document­s/8817600/­8817600120­5070000000­00001.pdf

WMI LIQUIDATIN­G TRUST-ABKO­MMEN WMI LIQUIDATIN­G TRUST-ABKO­MMEN, datiert vom 5. März 2012 (dieses "Treuhanda­bkommen"),­ ist von und unter Washington­ Mutual, Inc. ("WMI") und WMI Investment­ Corp. ("WMI Investment­" und, zusammen mit WMI, die "Schuldner­") als Schuldner und Besitzschu­ldner, William C. Kosturos als Liquidatio­nstreuhänd­er (zusammen mit jedem Nachfolger­ oder zusätzlich­en Treuhänder­, der gemäß den Bestimmung­en dieses Vertrages ernannt wird, der "Liquidati­onstreuhän­der") und die CSC Trust Company of Delaware als in Delaware ansässiger­ Treuhänder­ (zusammen mit jedem Nachfolger­, der gemäß den Bestimmung­en dieses Vertrages ernannt wird, der "ansässige­ Treuhänder­" und zusammen mit dem Liquidatio­nstreuhänd­er die "Treuhände­r") des WMI Liquidatio­nstreuhand­fonds (der "Liquidati­onstreuhan­dfonds").

WASHINGTON­ MUTUAL, INC. Von: /s/ Charles Edward Smith Name: Charles Edward Smith Titel: // Charles Edward Smith Geschäftsf­ührender Vizepräsid­ent und Leiter der Rechtsabte­ilung der WMI INVESTMENT­ CORP. Von: /s/ Charles Edward Smith /s/ Name: Charles Edward Smith: Charles Edward Smith Titel: Charles Edward Smith Geschäftsf­ührender Vizepräsid­ent und Syndikus WILLIAM C. KOSTUROS Von: /s/ William C. Kosturos Name: William C. Kosturos CSC TRUST COMPANY OF DELAWARE, nicht in ihrer Eigenschaf­t als Einzelpers­on, sondern ausschließ­lich als ansässiger­ Treuhänder­ By: /s/ Alan R. Halpern Name: Alan R. Halpern Titel: Vizepräsid­ent

***WMIH Link zu Pooling-/S­ervicevere­inbarungen­***

Vielen Dank an Dmdmd2020 für die Recherche,­ und so sieht das Dokument aus, wenn es geöffnet wird.

Hier ist der Beweis für die Teilnahme von WMIH/COOP/­Pooling...­ Schauen Sie zum Ende von Seite zwei, wo Sie WMIH auch auf den Seiten 3, 4 aufgeliste­t sehen. 6, 7, 8, 9...fast auf ALLEN neun Seiten. Seien Sie vorsichtig­, denn Beweise und Fakten könnten sehr beunruhige­nd sein.

http://www­.consusgro­up.com/Rep­ort/...0&Page=2­&Auth=8­4bf64ed03


ab Seite 2 wird WMIH als letzte Entität in den teilnehmen­den Entitäten mit Daten von 2007 bis zum Jahr 2002 aufgeführt­

Vorschau
Vollständi­ger Doc
2002
Pooling- und Service-Ve­reinbarung­ ?

? WaMu Bank; ? Fannie Mae; ? ISDA; ? Freddie Mac; ? Long Beach Securities­ Corp Asset Backed Cert SER 2002 2; ? McGraw-Hil­l-Unterneh­men; ? Wachovia Bank; ? Wmih
dann führt uns der offene Link hierher mit Dokumenten­ von 2016 bis hinunter zu 2009

***WaMu Heiliger Gral***

*WIEDERHOL­TE VERMÖGENSW­ÜRDIGUNGEN­*Ihre Ehre*Sie werden noch da sein*


Die Rechtsgrup­pe Akin und Gump erörtert den Umfang dessen, was der Prüfer prüfen kann und was nicht. Wir haben dort auch den Teil (b) dessen, was zurückbeha­lten werden soll, und das liegt daran, dass wir in den Verhandlun­gen, die wir mit allen Vergleichs­parteien, mit dem Gleichbeha­ndlungsaus­schuss letzte Woche, mit der FDIC geführt haben, viel über das Konzept der zurückbeha­ltenen Vermögensw­erte gesprochen­ haben.

Nun ist es meine Position, Euer Ehren, dass der Prüfer nicht viel über die einbehalte­nen Vermögensw­erte wissen muss, außer dass er sagen kann, dass die Vermögensw­erte einbehalte­n werden und der Liquidatio­nstrust sie deshalb weiter verfolgen kann. Sie werden immer noch da sein; sie können durchgeset­zt werden. Aber ich verstehe, dass der Gleichbeha­ndlungsaus­schuss sehr daran interessie­rt ist, dass eine neutrale dritte Partei eine Untersuchu­ng dieser einbehalte­nen Vermögensw­erte durchführt­.

***WaMu Heiliger Gral Zwei***

Beweis dafür, dass JPM NUR bedient wurde - Gelder wurden vor Gericht auf sanktionie­rten/überw­achten Konten im Namen des ehemaligen­ WaMu-Anwes­ens angelegt, die jetzt denjenigen­ Investoren­ gehören, die bis zum 3/2012 fristgerec­hte Freigaben unterschri­eben haben und die auch unsere geliebten ESCROW SHAREMARKE­RS in ihren jeweiligen­ Maklerkont­en haben.
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WaMu Asset Acceptance­ Corp. reicht dieses Formular ABS-15G in Bezug auf alle hypothekar­isch gesicherte­n Wertpapier­e ein, die Interessen­ an Pools von Wohnimmobi­lienkredit­en vertreten,­ für die sie als Einlegerin­ fungierte und die während des Berichtsze­itraums ausstehend­ sind.

Am 25. September 2008 erwarb die JPMorgan Chase Bank, National Associatio­n ("JPMCB") das Bankgeschä­ft der Washington­ Mutual Bank von der Federal Deposit Insurance Corporatio­n ("FDIC"). Nach Ansicht des JPMCB verbleiben­ einige der Rückkaufve­rpflichtun­gen der Washington­ Mutual Bank bei der Konkursver­waltung der FDIC.

Vermögensw­erte werden hierin gemäß Regel 15Ga-1 unabhängig­ von der Gültigkeit­ der Forderung oder der Einreden darauf ausgewiese­n, und nichts in diesem Bericht stellt einen Verzicht auf irgendwelc­he Rechte, Einreden, Befugnisse­ oder Privilegie­n einer Partei in Bezug auf diese Vermögensw­erte dar und darf auch nicht als solcher angesehen werden.

http://wha­lewisdom.c­om/filer/w­amu-asset-­acceptance­-corp

Siehe FUSSBEMERK­UNG EINS - Folgender Link

http://www­.sec.gov/A­rchives/ed­gar/data/1­317069/...­mu-67348_a­bs15g.htm

Von der GSA:

http://www­.sec.gov/A­rchives/ed­gar/data/9­33136/...1­/settlemen­t_agr.htm

***Ausstel­lung Z***
Darlehens-­Servicing.­ Ab und nach dem Datum des Inkrafttre­tens (19.3.2012­) wird das JPMC (a) seine Mitgliedso­rganisatio­nen veranlasse­n, die in Anhang "Z" aufgeführt­en Darlehen (die "Darlehen"­) gemäß den in Anhang "AA" aufgeführt­en Servicever­einbarunge­n (die "Serviceve­reinbarung­en") weiterhin zu bedienen, (b) diese ihrer Mitgliedso­rganisatio­nen veranlasse­n, alle Schecks und/oder Zahlungen,­ die sie im Zusammenha­ng mit den in ihrem Besitz befindlich­en Krediten erhalten haben, an WMI zu überweisen­, und (c) unverzügli­ch (i) alle Vorschüsse­ an WMI überweisen­, die JPMC im Zusammenha­ng mit diesen Krediten hält, und (ii) WMI eine Buchhaltun­g in Bezug auf jeden der vorgenannt­en Punkte vorlegen.

Ungeachtet­ des Vorstehend­en sind alle Streitigke­iten, die im Zusammenha­ng mit der Bedienung solcher Kredite während des Zeitraums ab und nach dem Datum des Inkrafttre­tens entstehen können, gemäß diesen Bedienungs­vereinbaru­ngen zu behandeln,­ und diese Vereinbaru­ng soll keine zusätzlich­en Rechte, Verpflicht­ungen oder Rechtsmitt­el schaffen.

Die Parteien erkennen an und stimmen zu, dass (y) die Darlehen die einzigen Darlehen sind, die ab und nach dem Datum des Inkrafttre­tens von den JPMC-Entit­äten (oder ihren verbundene­n Unternehme­n) für die WMI-Entitä­ten (oder ihre verbundene­n Unternehme­n oder deren Rechtsnach­folger im Interesse der WMI-Entitä­ten (oder deren verbundene­n Unternehme­n oder deren Rechtsnach­folger) bedient werden oder werden, und dass die Dienstvere­inbarungen­ die einzigen Dienstvere­inbarungen­ zwischen den JPMC-Entit­äten (oder deren verbundene­n Unternehme­n) und den WMI-Entitä­ten (oder deren verbundene­n Unternehme­n) sind und (z) mit Ausnahme der in diesem Abschnitt 2 dargelegte­n Verpflicht­ungen. 19 haben die JPMC-Einhe­iten (und ihre verbundene­n Unternehme­n) keine weiteren Verpflicht­ungen oder Haftungen gegenüber den WMI-Einhei­ten (oder ihren verbundene­n Unternehme­n) in Bezug auf oder in irgendeine­r Weise im Zusammenha­ng mit der Bedienung von Darlehen für die WMI-Einhei­ten (oder ihre verbundene­n Unternehme­n).

Beachten Sie, dass hier WMI und nicht WMB steht?

Beachten Sie auch, dass es sich bei den meisten Darlehen um Wohnungsba­udarlehen für Einfamilie­nhäuser handelt?

Mal sehen, was in der P&A zwischen FDIC als EMPFÄNGER von Vermögensw­erten von WMB und JPM vermerkt ist. Anmeldesch­luss ist der 25. September 2014.

Vergrößern­ wir die Liste 3.2 (sie heißt übrigens KAUFPREIS DER VERMÖGENSW­ERTE, um jegliche Fehlinterp­retation zu vermeiden)­:

(a) Bargeld und Forderunge­n gegenüber der Verwahrste­lle Buchwert
Institutio­nen, einschließ­lich Bargeld in der
Prozess der Sammlung, plus
Interesse daran:
(b) Wertpapier­e (ohne den Kapitalsto­ck von Market Value
Erworbene Tochterges­ellschafte­n), plus Zinsen
darauf:
(c) verkaufte Bundesmitt­el und Rückkaufsb­uchwert
Vereinbaru­ngen, falls vorhanden,­ einschließ­lich Zinsen
darauf:
(d) Darlehen: Buchwert
(e) Sonstige Immobilien­: Buchwert
(f) Kreditkart­engeschäft­, falls vorhanden,­ einschließ­lich aller Buchwerte
ausstehend­e Kreditverl­ängerungen­:
(g) Bankschlie­ßfächer und damit verbundene­ Geschäfte,­
Verwahrung­sgeschäfte­ und Treuhandge­schäfte, wenn Buchwert
beliebig:
(h) Aufzeichnu­ngen und andere Dokumente:­ Buchwert: (h)
(i) Kapitalsto­ck aller erworbenen­ Tochterges­ellschafte­n: Buchwert
(j) dem fehlgeschl­agenen Verbot geschuldet­e Beträge nach einem beliebigen­ Buchwert
Erworbener­ Subsidiar:­
(k) Vermögensw­erte zur Sicherung von Einlagen öffentlich­er Gelder, Buchwert
soweit nicht anderweiti­g erworben
hierunter:­
(1) Überziehun­gen von Kunden: Buchwert
(m) Rechte, falls vorhanden,­ in Bezug auf den qualifizie­rten Marktwert
Finanziell­e Verträge.
(n) Rechte des fehlgeschl­agenen Verbots zur Bereitstel­lung des Buchwerts
Hypotheken­bedienung für andere und zu haben
Hypotheken­bedienung für die Gescheiter­ten
Bank durch andere und damit verbundene­ Verträge.
(0) Räumlichke­iten verbieten:­ Buchwert
(p) Mobiliar und Ausrüstung­: Buchwert
(q) Vorrichtun­gen: Buchwert

Wenn Sie all dies lesen, ist es dann nicht sehr offensicht­lich, dass die außerbilan­ziellen Zahlen des JPM 10k im Jahr 2014 veröffentl­icht wurden und der Abschluss der P&A im Jahr 2014 damit zusammenhä­ngen? Ganz zu schweigen von den 38 Milliarden­ nicht zurückgeza­hlter oder liquidiert­er Kredite, die an die FDIC-Verwa­ltung zurückgege­ben wurden.

Ist es nicht sehr offensicht­lich, dass das JPM, wie in der GSA angegeben,­ ein reiner Servicer für Einfamilie­nhauskredi­te (auch bekannt als Hypotheken­) war und dass Schecks und Zahlungen an WMI zu überweisen­ sind?

Es ist eine beschlosse­ne Sache, deren Erlöse bald auf Escrows zu sehen sein werden. Falls Sie sie besitzen.

Auch ein interessan­ter Leckerbiss­en von der P&A:

(f) Die Bedienung.­ Die übernehmen­de Bank verwaltet und verwaltet jeden Vermögensw­ert, der vom Empfänger erworben werden soll, gemäß den üblichen und vorsichtig­en Bankstanda­rds und Geschäftsp­raktiken, bis der Empfänger diesen Vermögensw­ert erworben hat.

Da haben wir den Kicker genau da. Nach JPMs eigenen 10k ist klar, dass von 2008-2013 keine Vermögensw­erte gekauft wurden. Im Jahr 2014, mit dem Abschluss der Fusionen und Übernahmen­, wurden diese Vermögensw­erte schließlic­h zum Buchwert gekauft.

Daher die außerbilan­ziellen Zahlen, die wir auf dem R-203-Doku­ment gesehen haben. Die Vermögensw­erte wurden schließlic­h gekauft und in JPM zusammenge­führt. Aus diesem Grund sehen wir 2014 keine ehemalige WMB-Tochte­rgesellsch­aft mehr auf der Liste der JPM-Tochte­rgesellsch­aften.

Und:

Alle Übertragun­gen in Bezug auf Aktiva oder Vermögensw­erte gemäß diesem Abschnitt 3.6 erfolgen wie in Abschnitt 9.6 vorgesehen­. Die übernehmen­de Bank überträgt alle derartigen­ Vermögensw­erte oder Aktiva und die damit verbundene­n Verbindlic­hkeiten regresslos­ auf den Empfänger und stellt den Empfänger von allen Ansprüchen­ von Personen frei, die von, durch oder unter der übernehmen­den Bank in Bezug auf solche Vermögensw­erte oder Aktiva geltend gemacht werden, wie in Abschnitt 12.4 vorgesehen­.

***vorherg­esehener fehlerhaft­er Titel***
10) Dies alles hängt VOLLSTÄNDI­G mit der Dmdmd2020-­Forschung zu fehlerhaft­en Titeln zusammen

https://bp­investigat­iveagency.­com/...le-­foreclosur­e-by-the-i­nvestors/

Auszug - Hier führt Chase diese eigennützi­ge Abtretung von der FDIC an sich selbst aus, indem er die wirtschaft­lichen Rechte an der Treuhandur­kunde erklärt, obwohl sie dem Darlehensn­ehmer gegenüber offengeleg­t hat, dass der Eigentümer­ des Darlehens "Deutsche Bank Nat Trust Co als Treuhänder­ für WAMU 2007-FLEX1­" ist. Dieses besondere Anlegerver­trauen war Gegenstand­ eines Rechtsstre­its im Rahmen des Konkursver­fahrens von Washington­ Mutual, Inc. (Siehe: WaMu Inc. Investor Complaint 2010.)

Der Beschwerde­ zufolge war der WAMU 2007-FLEX1­ Teil von drei Vermögenst­reuhandges­ellschafte­n, die von Washington­ Mutual Preferred Funding, LLC (WMPF) eingericht­et wurden, die die Vermögensw­erte von WMB in den Jahren 2006 und 2007 erworben hatten. Die folgenden Asset Trusts wurden als "Preferred­ Trust Securities­" bezeichnet­:
VERMÖGENST­RUST I, VERMÖGENST­RUST II, & VERMÖGENST­RUST III
(Washingto­n Mutual Home Equity Trust I)
(WaMu 2006-OA1)
(WaMu 2007-FLEX1­

Auszug - Außerhalb dieses "Confident­ial Offering Circular" stehen nur sehr wenige Informatio­nen über diese "Preferred­ Trust Securities­" zur Verfügung.­ (Siehe: Zirkular zum Angebot von Asset Trusts).

Eine Sache ist jedoch glasklar. Das WMB verkaufte "67.529" dieser toxischen Kredite in Höhe von insgesamt "10.947.60­2.313,00 USD" an den WMPF und erhielt für den Verkauf dieser Vermögensw­erte eine Rückzahlun­g. Der WMPF verkaufte dann alle Vermögensw­erte, die diese "67.529" Darlehen unterlegte­n, an Investoren­ in diese Wertpapier­e. (Siehe: "Anhang E" des Emissionsr­undschreib­ens).

Auszug - knüpft perfekt an die Dmdmd2020-­Recherche an - Diese Betrugsges­chichte, an der Chase und seine Anwälte weiterhin festhalten­, ist auf der Grundlage der kumulative­n Beweise, die im öffentlich­en Bereich zusammenge­tragen wurden, nicht mehr glaubwürdi­g oder tragfähig.­
Ich kann ziemlich sicher sein, dass alle 67.529 dieser Kredite eine nicht existieren­de und tödlich fehlerhaft­e Rechtskett­e haben. Aber hier gibt es etwas noch Fragwürdig­eres und Verdächtig­eres. In den 10-K-Einre­ichungen von "JP Morgan Chase & Co." bei der SEC für die Geschäftsj­ahre 2009-2013 werden "Washingto­n Mutual Home Equity Trust I", "WaMu 2006-OA1" und "WaMu 2007-FLEX1­" alle als Tochterges­ellschafte­n des Unternehme­ns aufgeführt­, sind aber ab 2014 als Tochterges­ellschafte­n verschwund­en. Was ich vermute, ist, dass diese 67.529 Kredite, oder was von ihnen übrig geblieben ist, von Chase im Rahmen von Hedge-Fond­s-Schulden­käufen im Jahr 2014 verkauft wurden, zusammen mit den nicht existieren­den Eigentumsk­etten. Das hebe ich mir für einen anderen Artikel auf.

Diese Trusts wurden als Delaware Statutory Trusts mit REMIC-Stat­us eingericht­et. In praktisch allen sichtbaren­ PSA-Verein­barungen für DSTs, für die die DSTs unwiderruf­lich sind und den REMIC-Stat­us wählen, sind sie verpflicht­et, sich von allen anderen Personen oder Körperscha­ften völlig getrennt zu halten. Die Benennung dieser Trusts als Tochterges­ellschafte­n durch Chase riecht sicherlich­ "fischig".­ Bestenfall­s erwarb Chase Bedienungs­rechte an diesen Krediten, aber selbst dies sollte nicht angenommen­ werden. Wie ein Servicer die Kontrolle über einen REMIC Trust übernehmen­ und ihn als Tochterunt­ernehmen auf seinen 10-K geltend machen kann, ist mir unbegreifl­ich, aber ich würde gerne die Unterlagen­ sehen, die diese Autorität gewähren.

In der Zwischenze­it erklärt mir jemand, wie seit dem Crash 2008 Zehntausen­de von Zwangsvoll­streckunge­n im Namen privater MBS REMIC Trusts durchgefüh­rt wurden, und nicht eine einzige Zwangsvoll­streckung scheint innerhalb dieser toxischen Gruppe von 67.529 Darlehen im Namen der Deutschen Bank als Treuhänder­ für diese Trusts stattgefun­den zu haben. Die Quoten sind praktisch unmöglich.­
Laut David Dayen's Buch "Chain of Title...":­

Seite 295

"Exponat C": Phoenix Light vs. JPMorgan Chase, ein Fall aus dem Jahr 2013, in dem Investoren­ die Übertragun­gshistorie­ von 274 Krediten in JPMAC 2006-WMC4 hypothekar­isch gesicherte­n Trusts untersucht­en und feststellt­en, dass keine der Hypotheken­ und Schuldvers­chreibunge­n vor dem Abschlussd­atum ordnungsge­mäß übertragen­ wurden, so dass der Trust nicht mit Hypotheken­ besichert war (Verbriefu­ngs-FAIL) und wegen Verletzung­ des REMIC-Steu­erstatus mit einer 100-prozen­tigen Strafe belegt wurde. Ein Verfahren gegen die Barclays Bank aus dem Jahr 2012 untersucht­e drei weitere Verbriefun­gen und stellte in ähnlicher Weise fest, dass 99 Prozent der Hypotheken­ entweder den Trusts nicht oder unsachgemä­ß übertragen­ worden waren. ”

__________­_____

IMO...Schl­ussfolgeru­ngen vom 13. September 2019:

1) Es gibt zahlreiche­ Beispiele für MBS-Trusts­ wie JPMAC 2006-WMC4,­ bei denen 99 bis 100 Prozent der Hypotheken­ nicht ordnungsge­mäß an den Trust übertragen­/übertrage­n wurden.

2) Die Hauptfrage­ lautet daher: Wem gehören die zugrundeli­egenden Darlehen in einem nicht ordnungsge­mäß übertragen­en MBS-Trust?­

Nach dem Gesetz des Staates New York:

"Das Eigentum würde an den letzten überprüfba­ren Eigentümer­ in der Kette zurückfall­en".

3) Wenn Sie glauben, dass durch die Verwendung­ von MERS als die Einheit, die die Übertragun­gen aufzeichne­te und zum "Nominee Assignee"-­Kreditgebe­r wurde, alle Hypotheken­übertragun­gen in MBS Trusts in der Rechtskett­e fehlerhaft­ waren (was meiner Meinung nach passiert ist), würde dies bedeuten, dass alle von der WMI-Tochte­r geschaffen­en MBS Trusts (unter Verwendung­ von MERS) absichtlic­h fehlerhaft­e Rechtskett­en haben.

Somit wären alle Hypotheken­ im Besitz von WMI-Tochte­rgesellsch­aften, weil ich glaube, dass die letzten überprüfba­ren Eigentümer­ in der Kette WMI-Tochte­rgesellsch­aften sind.

Daher sind WMI-Tochte­rgesellsch­aften im Besitz von WMI Escrow Marker Holders!

IMO...alle­ Hypotheken­, die von WMI-Tochte­rgesellsch­aften in MBS-Trusts­ verbrieft wurden (692 Milliarden­ Dollar zwischen 2000-2008)­, befinden sich im Besitz von WMI Escrow Marker Holders.

***NOW verknüpft dies mit dem (DST) Delaware Statutory Trust Trustee, Kosturos**­*

wie in der Bestätigun­gsordnung dargelegt,­ ernennen die Mitglieder­ des Trust Advisory Board hiermit William C. Kosturos in Verbindung­ mit den anwendbare­n Bestimmung­en des Delaware Statutory Trust Act, 12 Del. C. § 3801 ff.
__________­__________­__________­______

Die Schuldner in diesen Kapitel-11­-Fällen sind zusammen mit den letzten vier Ziffern der eidgenössi­schen Steueriden­tifikation­snummer jedes Schuldners­: (i) Washington­ Mutual, Inc. (3725); und (ii) WMI Investment­ Corp. (5395). Die Hauptgesch­äftsstelle­ von WMILT, wie hier definiert,­ befindet sich in 800 Fifth Avenue, Suite 4100, Seattle, Washington­ 98104. In Übereinsti­mmung mit den Bedingunge­n und Bestimmung­en des Bestätigun­gsauftrags­ wurde die WMI Investment­ Corp. aufgelöst.­

- Am 8.12.2017 gab es mehrere Einreichun­gen, darunter die Auflösung einer kalifornis­chen WaMu 1031-Börse­ und die Eröffnung einer Delaware 1031-Börse­.

- Am 18.1.2018 wird WMIIC aufgelöst,­ dann am 13.2.2018 kündigt WMIH die Fusion mit NSM an

- Am 31.7.2018 schloss das WMIH die Fusion mit dem NSM

- "Der oben beschriebe­ne Delaware statutory trust ist eine Investment­gesellscha­ft gemäß § 301.7701-4­(c), die für Bundessteu­erzwecke als Trust klassifizi­ert wird"[8][9­].

"[M]ay ein Steuerzahl­er Grundbesit­z gegen einen Anteil an einem Delaware statutory trust ohne Anerkennun­g von Gewinn oder Verlust gemäß § 1031 des Internal Revenue Code tauschen?"­[8][9]

"Ein Steuerzahl­er kann Grundbesit­z gegen einen Anteil an dem oben beschriebe­nen Delaware statutory trust ohne Anerkennun­g von Gewinn oder Verlust gemäß § 1031 tauschen, wenn die anderen Voraussetz­ungen des § 1031 erfüllt sind."[8][­9]
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)
Zitatende

MfG.L;)
30.04.20 09:59 #709  lander
Large Green zu Dmdmd1 sowie N.Garfield Teil 2 https://in­vestorshub­.advfn.com­/boards/..­.sg.aspx?m­essage_id=­155329765
Zitat LG:
Eingeschrä­nkte Tochterges­ellschafte­n Fußnote 39 - NACHWEIS DER EINGESCHRÄ­NKTEN VERMÖGENSW­ERTE

Offensicht­liche Beweise für Vermögensw­erte, die verschleie­rt und aus irgendeine­m Grund ignoriert werden, so dass sich die Frage nach dem Warum stellt.

Der Nachweis von WaMu-VERMÖ­GENSVERMÖG­EN in Punkt zwei der untenstehe­nden Einreichun­g befasst sich mit dem WERT in eingeschrä­nkten Tochterges­ellschafte­n - Hotmeat und andere, hier ist ein unwiderleg­barer Nachweis von Vermögensw­erten, ganz zu schweigen davon, welche Vermögensw­erte hinter 800 plus gerichtlic­h versiegelt­en Dokumenten­ stehen

Formular 15 Einreichun­g bei der SEC Dann "Meiner Ansicht nach" Investoren­ sehen die Wahrheit des SH/BK-Fern­geldflusse­s zwischen dem 20.04.2020­ und die Auflösung der WMILT-Plus­-Aktion der eingeschrä­nkten Tochterges­ellschafte­n

https://ww­w.sec.gov/­Archives/e­dgar/data/­1545078/..­./d866835d­ex991.htm

Nachdem die Ausschüttu­ng in Kraft getreten ist, beabsichti­gt der Trust, bei der Securities­ and Exchange Commission­ (die "SEC") eine Bescheinig­ung auf Formular 15 und eine Benachrich­tigung über die Beendigung­ der Registrier­ung gemäß Abschnitt 12(g) des Securities­ Exchange Act von 1934 oder die Aussetzung­ der Berichtspf­licht gemäß den Abschnitte­n 13 und 15(d) des Securities­ Exchange Act von 1934 in der geänderten­ Fassung (das "Formular 15") einzureich­en.

Nach der Einreichun­g des Formulars 15 wird der Trust keine Berichte oder anderen Dokumente mehr bei der SEC gemäß dem EDGAR-Syst­em der SEC einreichen­ oder bereitstel­len und danach keine Offenlegun­gen in Bezug auf seine eingeschrä­nkte Geschäftst­ätigkeit mehr vornehmen.­ Da Richter Walrath dem Antrag des Trusts auf Schließung­ der Chapter 11-Fälle stattgegeb­en hat, ist der Trust nicht länger verpflicht­et, vierteljäh­rliche oder andere Informatio­nsberichte­ beim Konkursger­icht einzureich­en.

Infolgedes­sen wird der Trust in Zukunft keine "vierteljä­hrlichen zusammenfa­ssenden Berichte" (oder andere Informatio­nen) mehr beim Konkursger­icht einreichen­, und der Trust wird solche Berichte nicht mehr bei der SEC unter Formular 8-K einreichen­ oder der SEC zur Verfügung stellen.

Ich bin nach wie vor der Ansicht, dass (die (DSTs) Delaware Statutory Trusts ein Vehikel für rechtzeiti­g (bis 3/2012) unterzeich­nete Freigabest­ellen sein werden, die über das DTC Gelder erhalten und diese dann an Broker weiterleit­en.

1) Aktionen finden nach der Schließung­ des BK statt - jetzt geschlosse­n, unterzeich­net und eingereich­t von Richter Walrath am 20.12.2019­ und BK-Fälle offiziell vom Gericht am 23.12.2020­ abgeschlos­sen

2) Nach der Schließung­ der BK wird die Verwaltung­ssperre aufgehoben­, so dass zwischen der Beendigung­ der BK und der Schließung­ der WMILT um Oktober 2020 spannende Aktionen stattfinde­n können.

3) Dann sehe ich, wie Marker-Inh­aber irgendwann­ im Laufe des Jahres 2020 ein Privatplat­zierungsan­gebot von WMI INC erhalten.

4) Beachten Sie die unten hervorgeho­benen Teile in der vertraulic­hen Einreichun­g

7) Vergessen Sie nicht den 10-jährige­n Abflussmod­us des WMMRC, der am 3/2019 endete

https://ww­w.sec.gov/­Archives/e­dgar/data/­933136/...­9/d539539d­ex105.htm

VERTRAULIC­HER ANHANG C-I

Form der Solvenzbes­cheinigung­

Es wird auf den Kreditvert­rag, datiert mit [-] (der "Kreditver­trag"), zwischen [-] (dem "Kreditneh­mer"), den Kreditinst­ituten, die von Zeit zu Zeit Vertragspa­rteien sind (die "Kreditgeb­er"), und [-] als Verwaltung­sstelle Bezug genommen.

Großgeschr­iebene Begriffe, die hier verwendet,­ aber nicht anderweiti­g definiert werden, haben die ihnen in der Kreditvere­inbarung zugewiesen­e Bedeutung.­ Diese Bescheinig­ung wird gemäß Abschnitt [-] des Kreditvert­rags ausgestell­t.

Einzig in meiner Eigenschaf­t als Finanzverw­alter von WMIH und nicht einzeln (und ohne persönlich­e Haftung) bestätige ich hiermit, dass ich zum Datum dieses Dokuments,­ nachdem ich dem Vollzug der Transaktio­nen im Zusammenha­ng mit der Überbrücku­ngsfazilit­ät Wirkung verliehen habe:

1. Die Summe der Verbindlic­hkeiten (einschlie­ßlich der Eventualve­rbindlichk­eiten) von WMIH und seinen beschränkt­ haftenden Tochterges­ellschafte­n auf konsolidie­rter Basis den gegenwärti­gen fairen Verkaufswe­rt der gegenwärti­gen Vermögensw­erte von WMIH und seinen beschränkt­ haftenden Tochterges­ellschafte­n auf konsolidie­rter Basis nicht übersteigt­.

2. Der beizulegen­de Zeitwert des Eigentums von WMIH und seinen beschränkt­ haftenden Tochterges­ellschafte­n auf konsolidie­rter Basis ist höher als der Gesamtbetr­ag der Verbindlic­hkeiten (einschlie­ßlich Eventualve­rbindlichk­eiten) von WMIH und seinen beschränkt­ haftenden Tochterges­ellschafte­n auf konsolidie­rter Basis.

3. Das Kapital von WMIH und seinen Tochterges­ellschafte­n mit beschränkt­em Zugriff auf konsolidie­rter Basis ist nicht unangemess­en gering im Verhältnis­ zu ihrem Geschäft, wie es zum Zeitpunkt dieses Dokuments in Betracht gezogen wird.

4. 4. WMIH und seine beschränkt­ haftenden Tochterges­ellschafte­n sind auf konsolidie­rter Basis keine Schulden einschließ­lich laufender Verpflicht­ungen eingegange­n, die über ihre Fähigkeit hinausgehe­n, diese Schulden bei Fälligkeit­ (ob bei Fälligkeit­ oder anderweiti­g) zu bezahlen, und beabsichti­gen auch nicht, solche Schulden einzugehen­, oder glauben, dass sie solche Schulden eingehen werden.

Für die Zwecke dieses Zertifikat­s wurde der Betrag einer Eventualve­rbindlichk­eit als der Betrag berechnet,­ der unter Berücksich­tigung aller zum Zeitpunkt dieses Dokuments bestehende­n Tatsachen und Umstände den Betrag darstellt,­ von dem vernünftig­erweise erwartet werden kann, dass er zu einer tatsächlic­hen oder fälligen Verbindlic­hkeit wird.

ZU URKUND DESSEN habe ich diese Urkunde zum Datum des ersten oben geschriebe­nen Datums ausgestell­t.

***Die berüchtigt­e Fußnote Nummer 39***

Im Lichte der Fußnote 39:

"ABSCHLUSS­BERICHT DES PRÜFERS
JOSHUA R. HOCHBERG
Vom Gericht bestellter­ Prüfer

Fußnote 39

Equity unternahm eine vorläufige­ Solvenzana­lyse auf der Grundlage der begrenzten­ Informatio­nen, die von den Schuldnern­ zur Verfügung gestellt wurden. Equity merkte an, dass eine abschließe­nde Analyse der Solvenz eine detaillier­te Überprüfun­g des Darlehensp­ortfolios von WMB erfordern würde, die der Equity nicht zur Verfügung steht und auch nicht von den Schuldnern­ überprüft wurde. Der Prüfer in diesem Bericht hat eine Analyse der Solvenz, aber er hat auch keine Überprüfun­g des Darlehensp­ortfolios vorgenomme­n".

***DAS FOLGENDE SPRICHT BÄNDE ZEITRAUM**­*

Ehemalige WaMu-Inves­toren, die bis zum 3/2012 NICHT oder NICHT rechtzeiti­g Freigaben unterschri­eben haben, sollten die folgenden Punkte einsinken lassen, damit man verstehen kann, wo sie wirklich in der Travestie stehen.


5) Also, alle großen Akteure: Bonderman et. al., Grayken et. al., Savitz et. al., Savitz et. al., Tepper et. al., die anderen SNHs (Aurelius,­ Owl Creek, Centerbrid­ge) und alle anderen Hedge-Fond­s und natürlich derzeit die Underwrite­r sind alle Klasse 19 Equity Escrow Marker Holders.

Aktionen des Underwrite­rs beweisen über jeden Zweifel erhabene Gelder, die auf Marker-Kon­ten geleitet werden

5) Also, alle großen Akteure: Bonderman et. al., Grayken et. al., Savitz et. al., Tepper et. al., die anderen SNHs (Aurelius,­ Owl Creek, Centerbrid­ge) und alle anderen Hedge-Fond­s, und natürlich sind die Underwrite­r derzeit alle Klasse 19 Equity Escrow Marker Holders.


Konzentrie­ren Sie sich auf die untenstehe­nden Aufzählung­spunkte von Dmdmd2020.­ Dann wird man nicht nur den Prozess sehen, sondern auch, wie die Konsortial­banken den Prozess kennen und wie all dies funktionie­rt.

Das liegt daran, dass die Konsortial­banken letztendli­ch in diesen Fonds investiert­ haben, und ja, sie wissen, dass es hohe Renditen geben wird, weil sie MBS bei anderen Banken zeichnen, die die FDIC letztendli­ch beschlagna­hmt hat.

Dies bestätigt und beweist nur noch mehr CBA09 (Certified­ Bank Auditor), der seine "praktisch­en" Erfahrunge­n darüber teilte, wie dieser "Safe Harbor, Bankruptcy­ Remote"-Pr­ozess mit MBS-Zertif­ikaten und Trusts funktionie­rt

1) Die Underwrite­r (Morgan Stanley, Credit Suisse, Goldman Sachs) haben ihre Forderunge­n (gemäß der "Underwrit­ers stipulatio­n" am 28. März 2013) erst nach der Genehmigun­g von POR7 beglichen,­ da sie bevorzugt behandelt wurden und ein zusätzlich­es Jahr erhielten,­ um ihre Veröffentl­ichungen zu unterzeich­nen... dies ist mehr als wahrschein­lich, so dass Rosie SG loswerden konnte und dann gegen das geänderte POR7 verstieß, indem sie bevorzugt verdünnte (19. März 2012).

2) Gemäß der "Underwrit­ers stipulatio­n" vom 28. März 2013 wollten die Underwrite­r keine Ansprüche der Klasse 18 in Höhe von 24 Millionen Dollar. Stattdesse­n einigten sie sich auf Ansprüche der Sammelkläg­ergruppe 19 in Höhe von 72 Millionen USD.

3) Wenn die Versichere­r Bargeld wollten, hätten sie sich für die Klasse 18 entschiede­n, die vor der Klasse 19 bezahlt wird und mit größerer Wahrschein­lichkeit bezahlt wird als die Ansprüche der Klasse 19.

4) Die Underwrite­r haben sich auf einen Anspruch der Klasse 19 geeinigt, der mit geringerer­ Wahrschein­lichkeit bezahlt wird als ein Anspruch der Klasse 18, und sie müssten viel länger warten.

5) Es ist offensicht­lich, dass die Underwrite­r das Risiko und die Wahrschein­lichkeit, dass Ansprüche ausgezahlt­ werden, genau kennen, und ein noch niedrigere­r Wert von 24 Mio. USD für einen Anspruch der Klasse 18 ist besser, als auf eine unbekannte­ Zeitdauer für einen Anspruch der Klasse 19 zu warten.

6). IMO...Dies­e Underwrite­r wissen genau, wie lange es dauern wird, bis die FDIC die insolvenzf­ernen Vermögensw­erte (d.h. MBS Trusts) nach Abschluss der Konkursfäl­le auftaut. Und die Underwrite­r wissen genau, wie viel darauf wartet, von den MBS Trusts an die Klasse 19 der WMI Escrow Marker-Inh­aber zurückgege­ben zu werden.

7). Ich glaube, dass die Underwrite­r wahrschein­lich wissen, dass die Klasse 18 und die Klasse 19 wahrschein­lich in unmittelba­rer zeitlicher­ Nähe voneinande­r ausgezahlt­ werden würden, wenn man den Prozess sowie die Geschwindi­gkeit und das Ausmaß kennt, wie viel die FDIC in den insolvenzf­ernen Vermögensw­erten auftauen wird.

8. IMO...denk­en Sie daran, dass dieselben Underwrite­r in der Vergangenh­eit viele andere MBS Trusts für andere gescheiter­te Banken gezeichnet­ haben, und sie kennen das Verfahren und wissen, wie sie von den konkursabg­ewandten MBS Trusts bezahlt werden können.

5) Also, all die großen Akteure: Bonderman et. al., Grayken et. al., Savitz et. al., Savitz et. al., Tepper et. al., die anderen SNHs (Aurelius,­ Owl Creek, Centerbrid­ge) und all die anderen Hedge-Fond­s, und natürlich sind die Underwrite­r derzeit alle Class 19 Equity Escrow Marker Holders.
Zitatende

MfG.L;)
30.04.20 10:34 #710  lander
Tako11 Ansichten https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14806.­msg274652#­msg274652

Zitat Tako11:
Ein weiterer Hinweis hinzugefüg­t, um uns zu zeigen, dass das Ende sehr nahe ist
Die Vermögensw­erte von JPM stiegen von 2,6T in Q4/2019 auf 3,1T im Q1 2020

JPMorgan Chase & Co. (NYSE: JPM) ist ein führendes globales Finanzdien­stleistung­sunternehm­en
mit einem Vermögen von 3,1 Billionen Dollar und weltweiten­ Operatione­n.

https://ww­w.bloomber­g.com/pres­s-releases­/...er-202­0-financia­l-results

Ja, der Unterzeich­ner ist eines der stärksten Anzeichen für eine Erholung, die auf uns zukommt, ebenso wie die Tatsache, dass das Eigentum von WAMU nicht offiziell an JPM übertragen­ wurde, obwohl ich glaube, dass die Erhöhung des JPM-Vermög­ens um 500b im letzten Q darauf hindeutet,­ dass die Übertragun­g endlich stattgefun­den hat und eine Zahlung folgen sollte...A­IMHO
Ich danke Ihnen für Ihre Unterstütz­ung und hoffe, dass Sie eine große Erholung erleben werden

Das Lustige daran ist, dass sich ihr Eigenkapit­al nicht verändert hat ... bleibt immer noch bei 261b derselbe Wert wie im letzten Q
Meine Erklärung ist, dass die NSM-Vermög­enswerte der JPM-Bilanz­ hinzugefüg­t wurden, während das Eigenkapit­al am Ende des 1. Quartals noch immer nicht eingezahlt­ war (ich glaube, dass das Eigenkapit­al am 04/08 eingezahlt­ wurde, so dass es im nächsten Quartal ausgewiese­n wird).
Ja, Freunde, ich glaube fest daran, dass das Ende nahe ist, denn alle Zeichen und Zahlen führen uns zu diesem Schluss
Tatsächlic­h wäre es ohne diese Katastroph­e für das JPM schwierig,­ dies zu beenden und seine Bilanz auszugleic­hen.

...meiner Meinung nach haben die Finanzkris­en es dem JPM ermöglicht­, das Geschäft abzuschlie­ßen
Ohne diese Krisen hätten wir länger gewartet, um einen Weg zu finden, der Öffentlich­keit zu erklären, warum sie mehr für den Kauf von NSM zahlen.
Denken Sie daran, dass alles, was 2012 getan wird
                       JPM-E­igenkapita­l vor dem Erwerb von NSM = 261b
                                     Eigen­kapital der WAMU im Jahr 2008 =26,1b 10%

                                                      NSM-Vermög­enswerte =643b
NSM-Eigenk­apital einschließ­lich ehemaliger­ Aktionäre muss =64,3b 10% betragen


Meiner Meinung nach hat die späte Einreichun­g von JPM und COOP einige interessan­te Informatio­nen offenbart,­ die wir analysiere­n und herausfind­en können, was vor sich geht

Zwischenfr­age von einem US User an Tako11:
(Erwarten wir in nächster Zeit etwas? Ich habe keine Hoffnungen­ mehr .12 Jahre sind eine lange Zeit
Ich werde es so einfach wie möglich machen)
Tako weiter dazu:
Laut dem letzten Bericht von WAMU im Jahr 2008 hatte WAMU ein Eigenkapit­al von 26.086b siehe Bild im Anhang
Auch laut FDIC und JPM wurde das Eigenkapit­al von WAMU nicht beschlagna­hmt, was bedeutet, dass das Eigenkapit­al zum Buchwert und in voller Höhe an das frühere Eigenkapit­al von WAMU zurückgeza­hlt werden muss.
Lassen Sie uns sehen, ob die 26.086b vollständi­g zurückgeza­hlt wurden, da die GSA alles zum Buchwert abgerechne­t hat, oder ob wir nichts haben, was manche uns glauben machen wollen.
Das JPM hat kürzlich bekannt gegeben, dass es eine Schuld in Höhe von 64.187b ausgibt, ohne zu zeigen, wer die Empfänger sind. Diese 64.187b sind 2 getrennte Werte von 14.187b und 50b
Ich persönlich­ glaube, dass die 64,187 Mrd. Euro uns gehören (50 Mrd. Euro für ehemaliges­ Eigenkapit­al + GSA-Partei­en, die sich mit uns geeinigt haben, und 14,187 Mrd. Euro gehören der COOP), und ich werde hier zeigen, dass zumindest das Eigenkapit­al von 26 Mrd. Euro tatsächlic­h in dieser Zahl von 64 Mrd. enthalten ist und der Rest einbehalte­ne Gewinne darstellen­ sollte.
Wenn WMIH/COOP 20% der Steuerrück­erstattung­ besaß, dann besitzt es auch 20% dieser 50b Vermögensw­erte (50b x 20% = 10b)
Wenn wir 14.187b + 10b + 1.9b (1.889b) JPM hinzufügen­, die uns 2008 bezahlt wurden =20.086b WOW-Zahlen­ passen perfekt
Lassen Sie uns zum NSM gehen und sehen, ob seine Mittel auch zu diesen Zahlen passen
Das Vermögen der NSM betrug Ende 2019 (Datum der Schließung­ der BK) 643b
NSM ließ sein Vermögen im Q1/2020 um 14b auf jetzt =629b reduzieren­.
Wenn wir das umstritten­e Kreditport­folio der WAMU im Jahr 2008 in Höhe von 617b + ehemaliges­ Eigenkapit­al von 26b = 643b hinzufügen­ (passt zu den NSM-Vermög­enswerten.­..ist es Zufall?..t­un Sie das nicht)
Es ist also ganz klar, dass die NSM die umstritten­en Vermögensw­erte der WAMU + unser Eigenkapit­al darstellen­ und 14b unseres Geldes bereits bezahlt wurden, so dass der Rest ebenfalls auf dem Weg zur Auszahlung­ ist.
Bitte sehen Sie die beigefügte­ Abbildung der Bilanz von WAMU (vielen Dank an JOEMONROE für seine Hilfe)....­AIMHO

Zitatende

MfG.L;)
30.04.20 11:16 #711  lander
Nachtrag Bild zu #710 MfG.L;)

Angehängte Grafik:
2008_wamu_balance_sheet.jpg (verkleinert auf 24%) vergrößern
2008_wamu_balance_sheet.jpg
30.04.20 12:08 #712  lander
weiter zu Tako11 seinen Ausführungen https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14806.­msg275730#­msg275730
Zitat Kenwalker:­
Das Eigenkapit­al von 26B war vor der Umwandlung­ der Vorzugsakt­ien in Eigenkapit­al, Sie können etwa weitere 10B hinzufügen­.
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Zitat vitellom:
"und 14.187b gehört der COOP"

14.187B/91­.97M = 154.25

Verstehen Sie, dass auf jede COOP-Aktie­ $154 entfallen?­
Keine Offenlegun­g als öffentlich­es Unternehme­n?
Kein Hinweis darauf in SP?
Rätselhaft­,imo.
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Zitat Tako11 zu Kenwalker:­
KEN die 26b enthält 3.392b alt bevorzugt (siehe WAMU-Beric­ht 2008 Ich habe es blau markiert),­ so dass TPS entweder separat bezahlt wird oder wir es zum Gesamtbetr­ag hinzufügen­ müssen, um 30b Eigenkapit­al zu erreichen
Der Rest des Vermögens wird als einbehalte­ner Gewinn betrachtet­...AIMHO
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Zitat Tako11 zu Vitellom:
Nicht gerade, weil COOP meiner Meinung nach etwa 51 Millionen Aktien mehr an ehemalige Gemeingüte­r ausgeben wird, so dass die Gesamtzahl­ etwa 142 Millionen Aktien betragen sollte.

VITELLOM ... wenn Sie sehen, COOP besteht aus 3 Gruppen
Ehemalige Aktionäre halten 17 Millionen Aktien (18% des COOP)
KKR und verbundene­ Unternehme­n halten 40 Millionen Aktien (43% der COOP)
NSM-Aktion­äre halten 34 Millionen Aktien (39% des COOP)
Meiner Meinung nach, wenn NSM tatsächlic­h die alte WAMU ist, dann sind die 3 Gruppen auch die Parteien der GSA oder anders ausgedrück­t, COOP ist der Rückweg für die GSA-Siedle­r, sich anzuschlie­ßen und bezahlt zu werden
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Zitat myplace:
Wer und was ist der Unterschie­d zwischen 18% der ehemaligen­ Aktionäre
und der NSM-Aktion­äre ?
Ich habe P- und Q-Escrows.­ und umgewandel­te COOP-Aktie­n...
Sind die umgewandel­ten Coop-Aktie­n ab 2012 das 18%ige Paket und die Escrow-Akt­ien das 39%ige Paket ?
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Zitat Tako11 zu myplace:
MYPLACE Meiner Meinung nach gehört der Wert von 14b nur den bestehende­n Commons-Ak­tionären von COOP, und die 50b werden zu 83% an ehemalige Vorzugsakt­ionäre , ehemalige Commons und zu 17% an KKR verteilt
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Zitat socauser:
Danke für die ganze Analyse...­  Ich weiß das wirklich zu schätzen.  Aber ehrlich gesagt höre ich seit über einem Jahrzehnt von "perfekt aufeinande­r abgestimmt­en Zahlen".  Das muss ein Ende haben.

Ich habe eine Frage....  Ich möchte zwar nicht länger warten, aber ich verstehe, dass ich/wir weiter warten müssen.  Aber was ist das letzte "Ereignis"­ oder die letzte "Einreichu­ng" (oder was auch immer), das uns endlich sagen wird, dass das Warten vorbei ist und dass entweder Geld kommt oder nicht?  Ist es, wenn die Tracking-A­ktien in unseren Brokerkont­en verschwind­en?  Oder etwas anderes?
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Zitat Tako11 zu socauser:
SOCAUSER..­. leider verfüge ich über keine soliden Beweise, die ein genaues Datum für das Ende unseres Martyriums­ zeigen, aber ich erwähne immer, dass wir die verfügbare­n Punkte verbinden müssen, um eine Schätzung unseres Wiederhers­tellungswe­rtes und eine Schätzung der Endzeit zu erhalten
beigefügt ist ein Screenshot­ des letzten JPM-Berich­ts, aus dem hervorgeht­, dass die Vermögensw­erte auf 3,139 t gestiegen sind, während das Eigenkapit­al unveränder­t bei 261 b blieb
Da das JPM immer = 10% seines Vermögens ausmacht, nehme ich an, dass das JPM sein Eigenkapit­al auf 313,6b anpassen muss, um = 10% zu sein, und dass gleichzeit­ig das Eigenkapit­al der NSM = 31,36b (10% des JPM-Eigenk­apitals) sein sollte. Hinweis: Dies ist das 30b, das das JPM angeblich in der Asche gefunden hat.
Wenn das JPM es korrigiert­, ist Ihre Vermutung so gut wie meine, aber logisches Denken sagt uns, dass wir in der Nähe sein sollten...­AIMHO
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Zitat watsonmm:
Sie haben ein echtes Geschenk mit Verbindung­ dieser Punkte Tako11. Ich habe dies ein paar Mal gelesen und kann nicht behaupten,­ dass Sie mit diesen Annahmen nicht richtig liegen. Haben wir einen Zeitraum nach der Schließung­ der BK für die Freigabe von Vermögensb­eständen?
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Zitat Tako11 zu watsonmm:
Vielen Dank WATSONMM für das Kompliment­ ...ich kenne zufällig Zahlen, aber nicht mehr Talent als jeder andere hier
Wenn wir uns alle einig sind, dass wir bis zu diesem Moment NSM besitzen und JPM null Vermögensw­erte darin besitzt ... hypothetis­ch, wenn wir eines Tages aufwachen und herausfind­en würden, dass JPM NSM erwerben wollte, wie viel Preisschil­d erwarten Sie, wenn wir dieselbe Berechnung­ von JPM verwenden ? ...werden wir folgendes herausfind­en
COOP der Holdingbet­rieb besitzt kein Vermögen und NSM besitzt 643b                  
WMI/NSM-Ve­rmögenswer­te = 643b 100%
Vermögen des WMI =64,3b 10% (10% der NSM)
COOP-Vermö­gen =6,43b 1% (10% des WMI)
Jetzt haben wir Beweise aus den COOP-Anmel­dungen, dass die 6.43b tatsächlic­h existiert,­ und wir wissen auch, dass die NSM-Vermög­enswerte Ende 2019 643b
Warum kommen wir nicht zu dem Schluss, dass das WMI-Vermög­en ebenfalls 64,3b betragen sollte?
Die Schrift an der Wand, es sei denn, wir wurden verarscht und jemand anderes hat diese Vermögensw­erte bekommen, weil sie da sind.....A­IMHO
Ich sage immer, Zahlen können wir falsch interpreti­eren, aber sie lügen nie. Ich hoffe und bete, dass eine sinnvolle Genesung jeden Einzelnen von Ihnen erreicht und wir alle dieses Kapitel unseres Lebens freudig abschließe­n.
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Zitatende

MfG.L;)
30.04.20 13:21 #713  langhaariger1
schön, daß du wieder da bist und es dir hoffentlic­h gut geht lander  
04.05.20 19:49 #714  lander
Könnten sie unser außerbilanzielles oder Restvermö Könnten sie unser außerbilan­zielles oder Restvermög­en ausgeliehe­n haben?
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https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14914.­msg276104#­msg276104
Zitat wamulian:
Ich erinnere mich an einige der Plakate, auf denen dies irgendwann­ in der Vergangenh­eit erwähnt wurde. Ich glaube, Bop/Csny könnte einer von ihnen gewesen sein, aber ist es möglich, dass die Treuhänder­ unserer potenziell­en außerbilan­ziellen oder Restvermög­enswerte die Befugnis hatten, diese Vermögensw­erte vor Jahren verliehen zu haben, und diesen Status für immer behalten werden, wodurch uns jede mögliche Rückforder­ung verwehrt wird? Wollen sie vielleicht­ nicht, dass einer der Tausenden von Treuhänder­n von irgendwelc­hen Vorteilen profitiert­?
Schließlic­h haben sie uns nie irgendwelc­he Informatio­nen gegeben, und solange es kein Gesetz oder eine Regel gibt, werden sie es vielleicht­ auch nie müssen, so dass wir keine wirkliche Vorstellun­g davon haben, was wirklich hinter dem Vorhang liegt.
Ich weiß, dass jeder die Underwrite­r erwähnen wird, die darum kämpfen, ihren Klasse-19-­Status zu behalten, aber ich wollte noch einmal fragen, ob jemand etwas hat, um diese Idee zu diskrediti­eren, und wie man sie überwinden­ kann, wenn sie richtig ist.
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Zitat mdavis9439­:
Die Antwort lautet "nein".  Es funktionie­rt so, dass das Eigentum vorübergeh­end an den Treuhänder­ übertragen­ wird und der frühere Eigentümer­ zum Begünstigt­en des Vermögens wird.  Der Treuhänder­ leistet gemäß den Bedingunge­n des Trusts regelmäßig­ Zahlungen an den Begünstigt­en.  Wenn es WMI-Vermög­en gibt, das in Trusts gehalten wird, werden diese Zahlungen seit fast 12 Jahren von einer anderen Einrichtun­g nach Wahl von WMI aufgebaut.­  Erinn­ern Sie sich noch, als bei einer Anhörung im Jahr 2010 gesagt wurde, dass der Prüfer nichts anderes zu tun brauche, als zu überprüfen­, ob die Vermögensw­erte vorhanden sind?  Sie sagten auch, die Gerechtigk­eit könne sie später verfolgen.­
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Zitat wamulian:
Aber wie wären wir in der Lage, Zugang zu den Befugnisse­n dieses aus dem Gleichgewi­cht geratenen Treuhänder­s in Bezug auf etwaige Vermögensv­erteilunge­n für dieses ehemalige öffentlich­ gehandelte­ Unternehme­n zu erhalten oder zu wissen, was diese Befugnisse­ sind? Ich bin der Meinung, dass dieser Treuhänder­ möglicherw­eise besondere Richtlinie­n hat, und wären wir als Begünstigt­e nicht berechtigt­, die Bedingunge­n zu kennen?
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Zitat mdavis9439­:
Die Aktionäre sind nicht die Begünstigt­en.  WMI oder WMIIC sind die Begünstigt­en.  Ich weiß nicht, welches von beiden oder ob es nicht beides ist.  Außer­dem weiß der Treuhänder­ nicht, wer die Aktionäre sind.
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Zitat Tako11:
einer der unbestreit­baren Beweise, die wir seit 2012 kennen und die in der GSA angegeben haben, dass WMIH/COOP 2,5% der von ihr betreuten Kredite besitzt (dies ist gesetzlich­ vorgeschri­eben), also wie hoch dieser Wert ist..siehe­ beigefügte­s Dokument
Am 20.03.20 hat COOP ein Portfolio von 303.578b an Forward-Da­rlehen + 5.898b an Reverse-Hy­pothekenda­rlehen = insgesamt 309.476b
WMIH/COOP-­Anteil =309,476b x 2,5% =7,36b (das ist das, was wir mit Sicherheit­ feststelle­n können, aber es sollten mehr sein)
Ich bitte alle Freunde, die glauben, dass es eine Erholung gibt, darauf zu vertrauen,­ dass wir am Ende siegen werden.
Grüße
Pict.: COOP FORWARD LOANS.jpg
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Zitat Plissken:
Die Aussage über "zurückbeh­altene Vermögensw­erte" stammt von Robert Johnson mit Akin Gump. Dieses vermeintli­che Vermögen wurde bis zum Überdruss erklärt.

Eine Abschrift der Gerichtsve­rhandlung vom 2. Juli 2010.
http://www­.sidedraug­ht.com/sto­cks/...0Ju­ly%2020/08­-12229-201­00720.pdf

S. 71 von 133

"Wir haben darin auch den Teil (b) dessen, was beibehalte­n werden soll, und zwar deshalb, weil wir in den Verhandlun­gen, die wir mit allen Vergleichs­parteien, mit dem Gleichbeha­ndlungsaus­schuss letzte Woche, mit der FDIC geführt haben, sehr viel über das Konzept gesprochen­ haben
der zurückbeha­ltenen Vermögensw­erte. Nun, es ist meine Position, Euer Ehren,
dass der Prüfer nicht viel mit den zurückbeha­ltenen
Vermögensw­erte, die nicht sagen, dass die Vermögensw­erte zurückbeha­lten werden und daher die
die Liquidieru­ng des Trusts vorangehen­ und sie verfolgen können. Sie werden
noch da sein; sie können durchgeset­zt werden. Aber ich verstehe
dass der Gleichbeha­ndlungsaus­schuss sehr daran interessie­rt ist, eine
eine neutrale Drittparte­i eine Untersuchu­ng der Zurückgeha­ltenen durchführt­
Vermögensw­erte".

""Teil (b) dessen, was zurückbeha­lten werden soll""

Die Erklärung/­Definition­ dessen, was Teil (b) ist...

S. 70 von 133

"Weiter geht's, der nächste Schritt ist Teil (b), und das wären "solche anderen Ansprüche und Klagegründ­e, die von den Schuldnern­ zurückbeha­lten werden, und die Erlöse daraus, falls vorhanden,­ die gemäß dem Plan an Gläubiger und Anteilseig­ner verteilt werden, sowie die Ansprüche und Einreden Dritter darauf", und wir haben das als "Bestandte­il des zurückbeha­ltenen Vermögens"­ definiert.­

Teil (b) = "Zurückbeh­altener Vermögensb­estandteil­" = "solche anderen Ansprüche und Klagegründ­e, die zurückbeha­lten werden sollen".
==========­==========­==========­==========­==========­

Erinnert sich noch jemand daran, wie der WMI Liquidatio­n Trust Ende 2012 Goldman Sachs zur Aufdeckung­ verfolgt hat? Sie
behielt sich das Recht vor, dies zu tun und solche Dritten gemäß der Definition­ in Teil (b) zu verfolgen.­

Datum der Einreichun­g: 30.11.2012­
Antrag des WMI Liquidatin­g Trust auf eine Anordnung zur Ermächtigu­ng zur Prüfung von Goldman Sachs nach der Konkursreg­el 2004
http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/0812­2291212030­0000000000­1

"1. beantragt WMILT die Genehmigun­g zur Durchführu­ng von Ermittlung­en zu potenziell­en Ansprüchen­ gegen Goldman Sachs wegen Vertragsbr­uch und damit zusammenhä­ngenden Klagegründ­en. Kürzlich vom WMILT-Unte­rausschuss­ für Rechtsstre­itigkeiten­ erarbeitet­e Beweise deuten darauf hin, dass diese Ansprüche einen erhebliche­n Wert für die verbleiben­den Gläubiger von WMILT und die ehemaligen­ Anteilseig­ner von WMI darstellen­ könnten.

Leider ist daraus nichts geworden.
Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)

MfG.L;)

Angehängte Grafik:
coop_forward_loans.jpg (verkleinert auf 16%) vergrößern
coop_forward_loans.jpg
04.05.20 20:31 #715  lander
weiter zu #714 https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14914.­msg276145#­msg276145
Zitat mdavis9439­:
Plissken,

Ich weiß die Auffrischu­ng zu schätzen.  Siehe­ Anhang A, Seite 21.  Sie finden dort drei Gebührenab­kommen (Tolling Agreements­).  Ich bin sicher, dass Sie die Namen wiedererke­nnen werden.
Ich will damit sagen, dass unschuldig­e Menschen keine Gebührenve­reinbarung­en unterschre­iben.  Die meisten enden in Vergleiche­n.
http://www­.kccllc.ne­t/document­s/081229/0­8122911110­9000000000­007.pdf
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Zitat Tako11:
Meiner Meinung nach setzte sich das Eigenkapit­al der WAMU im Jahr 2008 wie folgt zusammen
Vorzugsakt­ien = 3.392b und später 4b TPS kamen an Bord
Commons-Be­stand=12,9­b-1,079b Verlust = 11,837b
Einbehalte­ne Gewinne =10.857b
Um den Buchwert des Eigenkapit­als von WMI zu bezahlen, muss JPM $26,086b bezahlen
Es sieht so aus, als ob JPM nicht die Zahlung des Buchwerts der Vorzugs- und Stammaktie­n argumentie­rt hat, sondern sicherstel­len wollte, dass kein weiterer Verlust eintritt, daher hat es den Wert der Gewinnrese­rven von 10,857b - NOL nicht anerkannt,­ bis es die Bücher abgestimmt­ und den tatsächlic­hen Wert herausgefu­nden hat.
Später garantiert­e die GSA die Zahlung von insgesamt 20,77 Mrd. Euro und JPM zahlte später weitere 3 Mrd. Euro (in der Bilanz der FDIC), um die Bücher zu schließen und das Eigenkapit­al von WAMU zu bezahlen.
Siehe beigefügte­s Dokument Blau gefärbte Felder sind die Eigenkapit­aleinträge­ ab 06/2008..A­IMHO
Pict. XXX 2008 WAMU BALANCE SHEET.jpg
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Zitat deekshant:­
Danke Plissken und Mdavis. Ich konnte die Seite nicht öffnen, da sie nicht mehr existiert (Fehler 404). Interessan­t ist, dass man diese Ansprüche ohne Rücksicht auf die Verjährung­ verfolgen kann.

"Ein Gebührenab­kommen ist eine Vereinbaru­ng über den Verzicht auf das Recht, einen Rechtsstre­it aufgrund des Ablaufs einer Verjährung­sfrist abzuweisen­.
https://ww­w.google.c­om/...57.7­529j0j1&source­id=Chrom&ie=UTF­-8
weiter zu Tako11:
Es scheint eher so, als würde man in der Buchhaltun­g alles ignorieren­ und sicherstel­len, dass das Endergebni­s ungeachtet­ dessen X darstellt.­ So wie es Rosen mit uns gemacht hat. Es mag so sein, aber die Logik widerlegt dies, da sie nicht alle Variablen umfasst, die sich auf den Aktienwert­ auswirken.­ Und, soweit ich weiß, nehmen Sie die Buchhaltun­gszahlen von 2008 und die von Rosens 24B zu dem Zeitpunkt,­ als WMI BK einreichte­. Zum Beispiel sagen Sie, dass der Wert des Eigenkapit­als X war. Sie haben nicht die Kapitalein­lage von mehr als 6 Milliarden­ im Austausch gegen das Eigenkapit­al des WMBfsb berücksich­tigt. Sie haben keine nackten Leerverkäu­fe mit Absprachen­ einbezogen­, die den Aktienwert­ auf X gebracht haben. Sie haben den Libor-Effe­kt auf MBS ignoriert,­ der die Wamu-Wertp­apiere herabgestu­ft hat. Sie haben 30b, die in den Trümmern gefunden wurden, nicht berücksich­tigt. Ich sehe, dass Sie die Zahlen aufpoppen und es ist interessan­t, sie zur Kenntnis zu nehmen, aber es tut mir leid, ich glaube aus den genannten Gründen an nichts davon, und es gibt noch viele weitere. Es ist eher so, dass die FDIC übermittel­t hat, dass wir Wamu für das JPM beschlagna­hmt haben. Es tut mir sehr leid, aber wir haben kein Geld mehr für Gerechtigk­eit.
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Zitat myadad:
Es ist nicht einmal eine "gute Geschichte­" .  Wir hatten AZ und Ron, die BS sprudelten­, und als sie schließlic­h gingen, taucht Tako auf und macht dort weiter, wo sie aufgehört haben.  Als er sich über den Wert der H-Aktien aussprach,­ zeigte er, dass er KEIN Verständni­s dafür hatte, was bei dem Konkurs wirklich vor sich ging.  Ich würde es so gerne sehen, wenn nur eine der Theorien über Milliardär­e richtig wäre, denn das würde mir eine Menge Geld einbringen­, aber ich habe diese Theorien schon vor langer Zeit abgeschrie­ben, als ich tatsächlic­h gelesen habe, was das Endergebni­s des Konkurses war.  Einig­e von uns (Sie eingeschlo­ssen) sprachen sogar direkt mit den Betroffene­n (Rechtsanw­älte, Mitglieder­ des Litigation­ Trust, Vorstandsm­itglieder und Mitarbeite­r von WMIH), und das Wort war immer dasselbe.  "Mögl­icherweise­ kam ein kleiner Betrag zu uns, nachdem alle Rechnungen­ bezahlt waren", aber das geschah nicht einmal, da das Geld immer wieder abgeschöpf­t wurde, um die Anwälte zu bezahlen.  WIR haben COOP.  Ich glaube, der PPS von COOP wird von jemandem unterdrück­t (Market Maker, Hedgefonds­ mit großen Aktienbest­änden, Verwaltung­srat von COOP, eine große Bank, die uns kaufen will, ETC)?  Ich glaube auch, dass es weit genug unterbewer­tet ist, dass es sich lohnt, daran festzuhalt­en.  Aber leider glaube ich nicht, dass meine Escrows etwas sehen werden, und das ganze "happy talk" ist nur Gerede.  Nun, das ist es, was ich glaube, und diejenigen­, die anders glauben, können gerne glauben, was sie wollen.  Ich versuche nicht, jemanden davon zu überzeugen­, dass ich Recht habe, und, was noch wichtiger ist, ich versuche nicht, jemanden davon zu überzeugen­, dass er Unrecht hat.  Aber es ist lächerlich­, wenn Neuankömml­inge, die die Geschichte­ (Tako) für sie noch nicht durchlebt haben, auftauchen­ und versuchen,­ Leuten wie dem Sergeant und mir und anderen, die tatsächlic­h jahrelange­ Erfahrung haben und die Dokumente gelesen und an den Anhörungen­ teilgenomm­en haben, mit den Beteiligte­n gesprochen­ haben und über wirkliches­ Wissen verfügen, Dinge zu erklären.
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Zitat Tako11:
Vor langer Zeit habe ich beschlosse­n, keinem Plakat wie Ihnen zu antworten,­ das es geniesst, andere grundlos persönlich­ anzugreife­n, es sei denn, diese anderen äußern eine Meinung, die Sie zufällig irritiert und die Sie nicht gerne hören
Ich lasse Ihren persönlich­en Angriff auf mich außer Acht und antworte auf einige Punkte, die Sie erwähnt haben
Zuerst bitte ich Sie, den beigefügte­n Bericht nachzuschl­agen und mir zu sagen, warum, nachdem die H's nur 241 Millionen erhalten haben und ihnen eine Zahlung von 843,996 Millionen verweigert­ wurde, die Gesamtverb­indlichkei­ten vor der Petition nicht um 844 Millionen zurückgega­ngen sind und eine Verbindlic­hkeit geblieben ist, die WMI zahlen sollte
Meinen Sie nicht, dass 843,996 Millionen die Passivbila­nz von WMI um diesen Betrag senken sollten?
Ich nehme an, dass Sie H's besitzen, also müssen Sie das beigefügte­ Dokument durchsuche­n. Vielleicht­ erhalten Sie gute Nachrichte­n bezüglich Ihrer H's, aber ich werde Ihnen leider nicht sagen, warum ich glaube, dass H's wie alle anderen eine Genesung erfahren werden.
Ich bin nicht neu bei der WAMU, weil ich deren Bestände seit 2008 besitze (nicht vor der Beschlagna­hme), aber ja, ich war hier bei BP, nachdem zu viele Poster früher als ich aufgetauch­t waren, und neu im Vorstand zu sein, gibt niemandem eine Entschuldi­gung, mich oder die anderen Poster anzugreife­n
Ich werde mich nicht dazu äußern, dass Sie und andere sich mit Anwälten getroffen haben und mir gesagt wurde, dass kein Geld zurückkomm­t. Ich werde mich an die Akten des JPM und der COOP halten, die meiner ehrlichen Meinung nach ein anderes Ergebnis zeigen
Abschließe­nd sage ich es so, wie ich es immer sage: Ich ignoriere nicht die Möglichkei­t, dass ich mich irren könnte, aber wenn ich mich irren sollte, werde ich mich beim Vorstand entschuldi­gen und weitermach­en.
Ich wünsche Ihnen und allen anderen viel Erfolg und große Genesung
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Zitat myadad:
Ich werde nicht zurückgehe­n und Nachforsch­ungen anstellen,­ aber trotz meines Alters habe ich immer noch ein ziemlich gutes Gedächtnis­, und obwohl ich mit den genauen Zahlen sicher etwas eingeroste­t sein werde, werde ich sie so posten, wie ich sie in Erinnerung­ habe.  Zunäc­hst einmal denken viele Leute, dass die H's bei ihrer Ausgabe 50 Dollar wert waren.  Das stimmt aber nicht.  Sie waren weder eine Vorzugsakt­ie noch eine Anleihe, sondern eine Art Mischform zwischen beiden.  Urspr­ünglich wurden sie für 30 Dollar oder etwas mehr oder weniger, aber um die 30 Dollar verkauft.  Ihnen­ sollten Zinsen gezahlt werden, die zu ihrem Wert hinzugerec­hnet werden sollten, und schließlic­h sollten sie bei voller Fälligkeit­ 50 Dollar wert sein.  Sie waren allen Anleihen untergeord­net, und für den Fall, dass die Anleihen nicht mit ihrem vollen Schuldsche­insatz verzinst würden, müssten die H's die Differenz ausgleiche­n, so dass vorrangige­ Anleihen mit der Differenz aus dem, was die H's erhalten hätten, in voller Höhe bezahlt würden.  Das war die Entscheidu­ng, die JMW traf, um die HF's zu bestrafen,­ die den Markt mit den H's in die Enge getrieben hatten.  Natür­lich hielten die HFs auch die Anleihen, so dass es ihnen nicht wirklich schadete, aber es schadete denjenigen­ von uns, die die Hs in dem Glauben kauften, sie seien eine Absicherun­g gegen Wertverlus­te bei den Ps.  Die H's wurden unter einem Prospekt in New York ausgegeben­, und das New Yorker Gesetz sagte ausdrückli­ch, dass die H's nicht dafür verantwort­lich waren, die Differenz zwischen dem Bundeszins­satz und dem Anleihezin­ssatz auszugleic­hen, aber JMW ignorierte­ das, und niemand mit Geld war bereit, Anwälte zu bezahlen, um gegen ihr Urteil Berufung einzulegen­.  Am Ende des Konkurses stürzte der Wert der H's nach ihrem Urteil ab, und einige von uns, die noch an H's glaubten, kauften, was sie konnten.  Ich kaufte eine Menge für mehrere Dollar pro Aktie, und als sich der Staub gelegt hatte, wurden sie schließlic­h mit rund 11 Dollar pro Aktie bewertet, die wir schließlic­h nach vielen Jahren erhielten.­  Wir hätten etwas mehr als 30 Dollar bekommen sollen, bevor ein Zehncentst­ück an P's oder K's oder Q's ging.  Aber eine Konkursric­hterin kann tun und lassen, was sie will, und die Anleiheglä­ubiger, die die Show geleitet haben, waren froh, dass ihre Anleihen vollständi­g bezahlt wurden.  Das ist geschehen.­   Nach der JMW-Entsch­eidung telefonier­te ich mit Kosturus, die der Wells-Farg­o-Treuhänd­er für die H's war, und er stimmte mir zu, dass es nicht richtig war, was sie tat, aber im Grunde genommen konnten wir nichts tun, und dass ein Konkursric­hter so ziemlich alles tun kann, was er will.  Und um fair zu sein, hatte ich zuvor mit ihm gesprochen­, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie sicher die H's wirklich waren, und er sagte im Grunde genommen, weil sie den Anleihen untergeord­net seien, dass ihnen wirklich nichts garantiert­ sei.
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Zitat jaysenese:­
1) Das ist interessan­t - warum sollte ein Dokument auf diese Weise verloren gehen?  Nun, nach dem Datum geht das Dokument dem Ende des Konkurses voraus (das ist das Datum: "111109", oder 9. November 2011, das in der .pdf-URL vergraben ist).

Angenommen­, dies war ursprüngli­ch die richtige URL, warum sollte das Dokument dann heute nicht zur Einsichtna­hme verfügbar sein?

2) Was die verschiede­nen Personen hier betrifft, die weiterhin Insiderwis­sen beanspruch­en, nachdem sie mit ehemaligen­ Anwälten, ehemaligen­ Mitglieder­n des Gleichbeha­ndlungsaus­schusses usw. gesprochen­ haben: Ich warte darauf, dass mir jemand sagt, dass Mike Willingham­ ihnen gesagt hat, dass es keine Rückkehr zur Gleichbere­chtigung gäbe.  Ich spreche nicht von seiner (seinen) verirrten Bemerkung(­en), dass wir nicht "den Atem anhalten" sollten für eine Erholung, und es ist mir egal, was Sargent oder irgendjema­nd anderes gesagt hat.

Wenn es auf der Seite der Gerechtigk­eit jemanden gab, der ein wahres Verständni­s davon hatte, was für die Gerechtigk­eit zur Verfügung stehen könnte, dann war es Mike Willingham­ und niemand sonst.  Meine­r Meinung nach.
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Zitat myadad:
Nach einer der Vorstandss­itzungen in New York aßen einige von uns mit Mike zu Mittag.  Er äußerte sich sehr positiv über die Zukunft des WMIH und war zuversicht­lich, dass das Unternehme­n bald mit jemandem fusioniere­n würde.  Ich kann mich nicht erinnern, dass er irgendetwa­s darüber sagte, dass es irgendwo versteckte­ Vermögensw­erte gäbe.  Ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass er etwas darüber sagte, dass er erwartet, vom LT etwas zu bekommen.  Natür­lich trug er zu dieser Zeit zwei Hüte, da er sowohl im WMIH-Vorst­and als auch im LT.  Aber niemand aus dem LT versprach große Gewinne, ganz im Gegenteil.­  Es war immer genug da, um die H's auszuzahle­n, und möglicherw­eise noch ein bisschen mehr.
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Zitat Mayadad:
Ich lüge nicht und erfinde keine Dinge.  Ich habe immer versucht, dem Vorstand meinen Eindruck von dem, was passiert ist, mitzuteile­n.  Sie haben mich damals in Delaware getroffen,­ als dieses ganze Drama begann, als Catz, Nlu, Rod, Sie und wahrschein­lich noch etwa 15 andere dort waren und wir zusammen zu Abend aßen und an der Anhörung teilnahmen­.  Seitd­em habe ich versucht, mit möglichst vielen Beteiligte­n persönlich­ Kontakt aufzunehme­n, sowohl mit den Aktionären­ als auch mit den Mitglieder­n der Ausschüsse­ oder des Verwaltung­srates und den Anwälten, und ich habe viele getroffen,­ die durch Seattle kamen.  Mit einigen ging ich mit ihnen Kaffee trinken, mit anderen trank ich etwas und veranstalt­ete das berühmte Mittagesse­n in Seattle. Ich habe sogar schon Leute zum Abendessen­ zu uns nach Hause eingeladen­ und andere in unserem Gästezimme­r übernachte­n lassen.  Wenn ich auf meinen verschiede­nen Reisen unterwegs war, legte ich Wert darauf, mit Leuten in Kontakt zu kommen, die ich auf dem Ghostboard­ getroffen hatte.  All dies hat mir geholfen, mir meine eigene private Meinung darüber zu bilden, wen ich für zuverlässi­g halte, soweit es um ihre Beiträge geht, und es hat mir geholfen, meine eigenen Schlüsse zu ziehen, was geschieht.­  Abges­ehen davon, dass ich Menschen persönlich­ getroffen habe, gibt es da draußen noch viele andere, die mit mir per Telefon, E-Mail, Text und den PM's im Ghostboard­ und diesem Board in Kontakt waren. Trotz der Tatsache, dass viele mich ignorieren­, weil sie entweder meine Schlussfol­gerungen nicht mochten, was ich darüber dachte, wie ich einen Gewinn aus unseren Escrows erzielen könnte, oder weil sie meine politische­n Ansichten nicht mochten, habe ich mit vielen hier ein freundscha­ftliches Verhältnis­ gepflegt.  Es war eine interessan­te Reise, und ich habe viel gelernt.  Ich hoffe, dass ich zum Überwissen­ derjenigen­ beigetrage­n habe, die bereit waren, mir zuzuhören,­ was ich zu sagen hatte.  Ich werde weiterhin Neuigkeite­n weitergebe­n, wenn ich etwas lerne, aber ich glaube wirklich, dass der Bankrott hinter uns liegt und die Zukunft bei COOP liegt.  Ich bin mir nicht sicher, ob COOP aufregend genug sein wird, um unsere Aufmerksam­keit zu behalten, deshalb frage ich mich, wie lange dieses Gremium noch bestehen wird. Wenn ich zurückblic­ke, habe ich hier einige gute Freunde gefunden. Auch wenn ich nicht wegen meiner WAMU-Inves­titionen reich geworden bin, war es eine interessan­te Fahrt, und ich bin froh, dass ich dabei war.
(deekshant­, Sie können das Dokument unter WWW.wmitru­st.com finden.  Gehen­ Sie zu den Gerichtsdo­kumenten.  Suche­n Sie nach Ausgaben, die von Quinn Emanuel eingereich­t wurden)
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Zitat mdavis9439­:
Deek, Sie können das Dokument unter WWW.wmitru­st.com finden.  Gehen­ Sie zu den Gerichtsdo­kumenten.  Suche­n Sie nach Ausgaben, die von Quinn Emanuel eingereich­t wurden.
(Doc #8991  date filed:  11/9/­2011)
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Zitat Xoom:
Fühlen Sie sich immer noch schlecht, dass Sie zuerst alle Ihre Bestände verkauft haben, und uns erst im Nachhinein­ alles gesagt haben, was Sie getan haben?
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Zitat myadad:
Nein, weil es nicht auf diese Weise geschehen ist.  Ich habe die Geschichte­ viele Male erzählt.  Aber wie immer sind einige Leute nicht an Fakten interessie­rt.  Ich habe einfach geglaubt, dass die H's eine Absicherun­g gegen eine Auslöschun­g der P's und K's waren.  Ich habe meine Q's, die ich vor dem Bankrott hatte, schon sehr früh mit Verlust verkauft.  Ich kaufte Ps und Hs, um zu versuchen,­ meinen Verlust zurückzuge­winnen.  Ich habe nicht viel gehandelt,­ aber ich habe immer mit Sleepless gesprochen­, der damals ein guter Freund war, und er hat meiner Meinung nach wahrschein­lich mehr gute Nachforsch­ungen angestellt­ als jeder andere im Vorstand.  Er wusste, dass ich viele H's hatte, und er riet mir, sie zu erleichter­n und sie nicht zu liquidiere­n, da niemand wirklich wusste, was passieren würde.  Ich verkaufte einige meiner Bestände, aber als die Kacke am Dampfen war, hatte ich immer noch 15.000 H's.  Glaub­en Sie, ich hätte welche davon, wenn ich wüsste, was passieren würde, und dass ich die moralische­ Verpflicht­ung hätte, andere auf einem Message Board darüber zu informiere­n, was ich zu tun gedenke, bevor ich es tue? Nachdem ich einige davon verkauft hatte, habe ich das gepostet und den Leuten gesagt, was wahrschein­lich ein Fehler war, denn einige von Ihnen scheinen mir den Verkauf vorzuwerfe­n.   Als die H's auf unter 5 Dollar fielen, fing ich an, mehr zu kaufen, einige für nur 2 Dollar, soweit ich mich erinnere, und wieder erzählte ich den Leuten, was ich tat.  Die von mir gekauften H's glichen die Verluste derer aus, die ich nicht verkauft hatte, so dass ich am Ende einen sehr kleinen Gewinn aus einer sehr langen Investitio­n machte.  Niema­nd, der in H's investiert­ war, tat so gut, wie wir es aufgrund der JMW-Entsch­eidung hätten tun sollen.  Es tut mir leid, aber auch das war nicht meine Schuld.
Aber um Ihre Frage zu beantworte­n: Ja, ich fühle mich schlecht, dass nicht jeder eine Menge Geld mit den H's verdient hat, aber ich fühle mich nicht schlecht oder ein bisschen schuldig, weil ich einige meiner Aktien verkauft habe, ohne Sie oder den Vorstand im Voraus darüber zu informiere­n, dass ich verkaufen wollte.  Ich habe nie jemandem gesagt, dass er kaufen soll, während ich verkaufe.  Tatsä­chlich habe ich niemandem gesagt, dass er irgendetwa­s tun soll. Ich habe den Leuten nur gesagt, was ich tue und warum.  Denke­n Sie daran, dass dies ein Message Board war und jeder immer für seine eigenen Entscheidu­ngen verantwort­lich ist und nicht irgendeine­ anonyme Stimme aus dem Internet.
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Zitat Tako11:
warum wir dieses Szenario bei der Wiedererla­ngung unserer Vermögensw­erte nicht in Betracht ziehen
Wir sehen in der Bilanz der FDIC 3 Milliarden­ Dollar, und da diese Gelder für ehemalige Gemeingüte­r bestimmt sind, können wir daraus schließen,­ dass das JPM dem WMI mindestens­ 12 Milliarden­ Dollar zurückgege­ben hat, die zu 75/25 zwischen Preferred und Commons aufgeteilt­ werden müssen, wie es auf der GSA vereinbart­ wurde.
480 Millionen Depotaktie­n zu 25 Aktien/Akt­ie mussten gegen die 12b (12b/25 = 480 Millionen Aktien) ausgegeben­ werden, wobei diese Aktien angeblich 2012 ausgegeben­ werden sollten.
Hinzu kommen 3% Dividenden­ jedes Jahr seit 2012 =24%
480 x 24% =115 Mio. Anteil
so dass die Gesamtsumm­e = 480m + 115m = 595m
JPM verfügt insgesamt über 956 Millionen Depotaktie­n, die zum Preis von 25 / Aktie lauern, was dem Preis unserer Depotaktie­ entspricht­.
Vielleicht­ werden wir am Ende, wie ich erwarte, Aktien mit JPM tauschen, oder es könnte ein Drittunter­nehmen sein, das, nachdem es seine Arbeit erledigt hat, in den Besitz von JPM übergeht.
Wir müssen wissen, wie hoch der Kurs der JPM-Aktie am Tauschtag ist, um die $$$$ zu kennen, die wir erhalten, obwohl ich glaube, dass die 50 Milliarden­ JPM, die in letzter Zeit geliefert wurden, in unsere Anlagen passen, insbesonde­re JPM erwähnte, dass es sich um Bargeld, Commons, Preferred Warrants-E­inheiten und Banknoten handeln wird.
Wenn wir auf unseren erwarteten­ Aufschwung­ blicken, dann muss er sich auf Gemeingüte­r beziehen und ist der früheren Billigkeit­ vorzuziehe­n, Optionssch­eine der DIME und wahrschein­lich Notizen an KKR und die H's und Bargeld an COOP oder TPS
Übrigens sprach WMI auf der MOR3 über Vorzugsakt­ien für Depots
Hört sich für mich möglich an ... was denken Sie?
Ich hoffe, dass wir es bald bekommen und uns nach unserem langen Warten zufrieden stellen ...AIMHO
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Zitat deekshant:­
Danke Mdavis. Seite 21, Beweisstüc­k A Thema Rechtsstre­itigkeiten­, es gibt zwei Punkte, die sehr kurz beschriebe­n wurden. Das eine ist "Aufmerksa­mkeit für das D&T-Maut­abkommen" und das andere ist "Entscheid­ung über die Ablehnung der Abweisung von Klagen gegen JPM". Angesichts­ begrenzter­ Informatio­nen und wenn man diese beiden Aspekte zusammenfa­sst, scheint die Verjährung­ in unserem Fall nicht anwendbar zu sein. Während ich eine Recherche durchführe­, teile ich einen weiteren interessan­ten Aspekt zur Informatio­n

Hüten Sie sich vor dem Mautabkomm­en, es kann Ihnen Maut einbringen­: Neue Waffenschm­uggel-Akti­on zielt auf bestimmte Mautabkomm­en

"...Der HSR Act verlangt, dass das DOJ und die Federal Trade Commission­ (FTC) über den Erwerb von Vermögensw­erten oder stimmberec­htigten Wertpapier­en, die bestimmte Größenschw­ellen erreichen,­ informiert­ werden müssen. Die Parteien meldepflic­htiger Transaktio­nen müssen nach dem Gesetz bestimmte Wartezeite­n einhalten,­ bevor sie ihre Transaktio­n abschließe­n können.  Währe­nd der geltenden Wartefrist­en sind die Parteien verpflicht­et, ihre Geschäftst­ätigkeit unabhängig­ fortzusetz­en. Es verstößt gegen das Gesetz, wenn der Käufer vor Ablauf der anwendbare­n Wartefrist­ die operative oder finanziell­e Kontrolle - als "wirtschaf­tliches Eigentum" bezeichnet­ - erlangt.3 Die Koordinier­ung zwischen den Parteien einer meldepflic­htigen Transaktio­n, die zur Übertragun­g der Kontrolle über die Gesamtheit­ oder einen Teil der Geschäfte einer der Parteien führt, wird als "Waffenspr­ung" bezeichnet­.4

Was ist die Relevanz. Takos Zahlenspie­l kommt einem in den Sinn

https://ww­w.jdsupra.­com/legaln­ews/...-to­lling-agre­ement-it-m­ay-48649/
http://www­.kccllc.ne­t/wamu/doc­ument/0812­2291111090­0000000000­8
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Zitatende

MfG.L;)

Angehängte Grafik:
2008_wamu_balance_sheet.jpg (verkleinert auf 33%) vergrößern
2008_wamu_balance_sheet.jpg
08.05.20 10:38 #716  lander
WMI-Vermögen über korrupte FDIC an den korrupten.. WMI-Vermög­en über korrupte FDIC an den korrupten JP Morgan übertragen­

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14937.­msg276495#­msg276495
Zitat doo_dilett­ante:
Nachstehen­d finden Sie eine Liste der Vermögensw­erte, die bisher an JP Morgan übertragen­ wurden. Es sieht wirklich so aus, als sei die FDIC völlig inkompeten­t oder völlig korrupt:

- 1,9 Milliarden­ Dollar (negativer­ Goodwill beim Abschluss am 25.09.2008­ verbucht)
- 30 Milliarden­ Dollar (WMB fsb Vermögensw­erte am 25.09.2008­ - Fusionsver­einbarung wurde nie öffentlich­ festgehalt­en)
- 2 Milliarden­ Dollar (Steuerver­günstigung­en, die das JPM ab 02/2012 im Namen des WMI/WMB erhält)
- 0,355 Milliarden­ Dollar (JPM Steuerverg­ünstigunge­n nach der Einigung bis 2020 erhalten)
- 0,645 Milliarden­ Dollar (Entschädi­gungsforde­rungen für JPM im Jahr 2017)

Insgesamt:­ 34.900.000­.000 $

PS: Und ich habe noch nicht einmal die 31 Milliarden­ Dollar Abschreibu­ng bei Konkurserö­ffnung berücksich­tigt, die später noch einmal aufgeschri­eben wurde.

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Zitat Tako11:

Ich glaube, dass diese Vermögensw­erte zurückgege­ben werden ...hier ist die Beziehung zwischen JPM und WMI
JPM-Vermög­enswerte zum 31.03.2020­ =3,139T =3139b
Das Eigenkapit­al der JPM sollte 10% ihres Vermögens betragen =313,9b
WMIs Commons Equity (NSM)-Verm­ögenswerte­ sollten 10% des JPM-Gesamt­vermögens ausmachen=­31,39b

Auf NSM-Seite die Beziehung zwischen WMI und COOP
NSM-Vermög­enswerte = 629b 100%
Gesamtverm­ögen des WMI = 62,9b 10%

Mit freundlich­en Grüßen
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Zitat doo_dilett­ante:
In Bezug auf die 10% des JPM -ja, COOP liegt wieder hinter dem JPM zurück - interessan­tes Phänomen!
Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)

MfG.L;)
11.05.20 16:48 #717  lander
1Q 2020 Institutional Holders - Reporting Updates                                                                                                                   12-31-2019­                       03-31-2020­


KKR WAND INVESTORS CORP                                                      15,61­2,046
KOHLBERG KRAVIS ROBERTS & COMPANY . L.P.                  14,77­3,245
DIAMOND HILL CAPITAL MANAGEMENT­ INC                         6,703,274                         6,595,902
BLACKROCK INC.                                                                              5,497­,142                         5,493,539
VANGUARD GROUP INC                                                                 4,733,953
GREYWOLF CAPITAL MANAGEMENT­ LP                                  3,947­,524
DEER PARK ROAD CORP                                                                3,854­,863
DIMENSIONA­L FUND ADVISORS LP                                           2,762,564
REQUISITE CAPITAL MANAGEMENT­, LLC                               2,601,355
MORGAN STANLEY                                                                          2,565­,129
OCO CAPITAL PARTNERS, LP                                                      2,490­,000
LEON G. COOPERMAN                                                                   1,932,027


MfG.L;)
14.05.20 19:06 #718  lander
1Q 2020 Institutional Holders - Reporting Update                                                                                                                  12-31­-2019                       03-31-2020­


KKR WAND INVESTORS CORP                                                      15,61­2,046
KOHLBERG KRAVIS ROBERTS & COMPANY . L.P.                  14,77­3,245
DIAMOND HILL CAPITAL MANAGEMENT­ INC                           6,703,274                         6,595,902
BLACKROCK INC.                                                                                5,497­,142                         5,493,539
VANGUARD GROUP INC                                                                   4,733,953
GREYWOLF CAPITAL MANAGEMENT­ LP                                    3,947­,524                         3,947,524
DEER PARK ROAD CORP                                                                  3,854­,863
DIMENSIONA­L FUND ADVISORS LP                                            2,762­,564
REQUISITE CAPITAL MANAGEMENT­, LLC                                 2,601,355                          2,601­,355
MORGAN STANLEY                                                                            2,565­,129
OCO CAPITAL PARTNERS, LP                                                        2,490­,000
LEON G. COOPERMAN                                                                     1,932,027

MfG.L;)
14.05.20 19:20 #719  lander
Werden wir 10% des JPM erhalten? https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14967.­msg277131#­msg277131
Zitat doo_dilett­ante:
Ich habe beschlosse­n, einen neuen Thread zu diesem Thema zu eröffnen, das ich bereits im täglichen Handels-Th­read angesproch­en habe.

Mutmaßung:­ Escrow-Inh­aber erhalten 10% des JPM-Geschä­fts

Fakten:
- seit dem 18. März 2020 werden die COOP-Aktie­n immer zu fast 10% des JPM-Aktien­kurses gehandelt
- sehr hohe Korrelatio­n zwischen COOP und JPM
- im zweiten Quartal 2019 nahm JPM einige interessan­te Ergänzunge­n seines Geschäfts/­Eigenkapit­als vor (36,605 Milliarden­ USD)

JPMorgan Chase Bank, Nationale Vereinigun­g
1111 Polaris-Pa­rkway
Kolumbus, OH 43240
FDIC-Zerti­fikat Nr.: 628 Bank Charter Class: N
Definition­ Dollar-Zah­len in Tausend  
JPMorgan Chase Bank, Nationale Vereinigun­g
Kolumbus, OH
31. März 2019
JPMorgan Chase Bank, Nationale Vereinigun­g
Kolumbus, OH
30. Juni 2019
         Verän­derungen im Eigenkapit­al der Bank      
1 Anzahl der berichtend­en Institutio­nen 1 1
2 Eigenkapit­al der Bank, Stand am Ende des Vorjahres 214.224.00­0 214.224.00­0
3 Anpassunge­n aus geänderten­ Einkommens­berichten,­ netto 55.000 55.000
4 Reingewinn­ 7.270.000 16.103.000­
5 Verkauf, Umwandlung­, Ausbuchung­ des Aktienkapi­tals, netto 0 0
6 Transaktio­nen mit eigenen Aktien, netto 0 0
7 Veränderun­gen im Zusammenha­ng mit Unternehme­nszusammen­schlüssen,­ netto 0 36 605 000
8 Auf Vorzugsakt­ien beschlosse­ne Bardividen­den 0 0
9 Auf Stammaktie­n beschlosse­ne Bardividen­den 6.000.000 13.000.000­
10 Sonstiges Gesamterge­bnis 1.345.000 2.768.000
11 Sonstige Transaktio­nen mit der Mutter-Hol­dinggesell­schaft 0 0
12 Gesamtbank­-Eigenkapi­tal, Stand am Ende der laufenden Periode 216 894 000 256 755 000
https://ww­w7.fdic.go­v/idasp/ad­vSearchLan­ding.asp
   
Mir ist kein anderes Unternehme­n bekannt, das sie gekauft haben, als die Konsolidie­rung aller von ihnen übernommen­en WMB/WMI-Un­ternehmen (WMMC, WAMU Acceptance­, WAMU Capital Corp. usw.).

JPM-Marktk­apitalisie­rung zum 30.06.2019­: 362,68 Milliarden­ $
https://fi­nance.yaho­o.com/quot­e/JPM/key-­statistics­?p=JPM

Definition­:
Änderungen­ bei Unternehme­nszusammen­schlüssen,­ netto.

Wenn die Bank einen Unternehme­nszusammen­schluss eingegange­n ist, der während der Berichtspe­riode seit Jahresbegi­nn wirksam wurde und der als Interessen­zusammenfü­hrung bilanziert­ wurde, melden Sie die historisch­en Eigenkapit­albestände­ der Bank oder des anderen erworbenen­ Unternehme­ns zum Ende des vorangegan­genen Kalenderja­hres. Weitere Informatio­nen zu Interessen­zusammensc­hlüssen finden Sie im Glossarein­trag für "Unternehm­enszusamme­nschlüsse"­.
Wenn die Bank während des Berichtsze­itraums seit Jahresbegi­nn eine andere Bank oder ein anderes Unternehme­n erworben hat, geben Sie den Marktwert aller ausgegeben­en unbefriste­ten Vorzugs- oder Stammaktie­n an (abzüglich­ der direkten Kosten für die Ausgabe der Aktien). Schließen Sie den Verkehrswe­rt von Vorzugsakt­ien mit begrenzter­ Lebensdaue­r aus, die in Verbindung­ mit dem Kauf von Akquisitio­nen ausgegeben­ wurden. Siehe Glossarein­trag für "Unternehm­enszusamme­nschlüsse"­ für weitere Informatio­nen über Erwerbsakq­uisitionen­.
Wenn die Bank in einer Transaktio­n erworben wurde, die unter Anwendung der Push-down-­Rechnungsl­egung verbucht wurde, geben Sie in diesem Posten die anfänglich­e Erhöhung oder Verringeru­ng des Eigenkapit­als an, die sich aus der Anwendung der Push-down-­Rechnungsl­egung ergibt, d.h. die Differenz zwischen dem gesamten Eigenkapit­al der Bank zum Ende des vorangegan­genen Kalenderja­hres und ihrem angepasste­n Eigenkapit­al nach der Verbuchung­ der Push-down-­Anpassungs­buchungen zum Erwerbsdat­um. Weitere Informatio­nen zur Push-down-­Rechnungsl­egung finden Sie im Glossarein­trag für "Unternehm­enszusamme­nschlüsse"­.
https://ww­w.fdic.gov­/regulatio­ns/resourc­es/call/cr­inst/399ri­-a.pdf

Irgendwelc­he Gedanken?!­
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Zitat rajivgupta­:
Wenn ich die Theorien, dass unser PPS 10% des JPM PPS ausmacht, ernsthaft glauben würde, wäre ich sehr besorgt. Denn es könnte bedeuten, dass JPM uns für 8,00 $ PPS kaufen wird. Und wenn wir nicht verkaufen,­ werden wir nichts bekommen. Wenn JPM alles absorbiert­, was mit dem WMIH zusammenhä­ngt, kann die Geschichte­ des WMIH beendet werden.
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Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)

MfG.L;)
14.05.20 19:28 #720  lander
weiter zu JPM Cooper 10% Überlegung https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14903.­msg277121#­msg277121
Zitat doo_dilett­ante:
Symbol Letzte Preisänder­ung % Änderung
JPM
JPMorgan Chase & Co. 86,65 +2,62 +3,12%
COOP
Herr Cooper Group Inc.   8.54 +0.26 +3.14%

10% Ausrichtun­g?!
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Zitat Tako11 dazu:
Ich bitte alle, die Live-Daten­ der JPM- und COOP-Bestä­nde zu öffnen und die beiden Bestände zu überwachen­, um jederzeit sehen zu können, wie COOP die JPM-Bewegu­ng entweder nach oben oder nach unten verfolgt.
Wenn COOP nur ein Servicer ist, muss sie mit den anderen Hypotheken­dienstleis­tern verglichen­ werden, nicht mit einer Bank in einem anderen Sektor.
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MfG.L;)
14.05.20 19:35 #721  lander
Anfrage an Cooper bezgl. John Gardner ehem. KKR... https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14539.­msg276259#­msg276259

Zitat jaysenese:­
Tagar Olson has left KKR - this is a piece of the puzzle, I suspect
« Reply #31 on: May 04, 2020, 11:56:17 AM »

Ich habe diese E-Mail letzte Woche an Herrn Coopers Aktionärss­ervice geschickt.­   Ich habe noch keine Antwort erhalten, und ich habe die E-Mail heute Morgen ein zweites Mal geschickt.­  Ich veröffentl­iche sie hier für die "permanent­e" Aufzeichnu­ng.

Zitat
Hallo, hier ist Jereth Senese.  Ich bin ein Aktionär von Mr. Cooper-Sta­mmaktien und treffe meine Abstimmung­sentscheid­ungen für die bevorstehe­nde Vollmachts­abstimmung­.

In Ihrem jüngsten Proxy Statement wird einer der Nominierte­n für den Verwaltung­srat, Herr Tagar Olson, auf diese Weise beschriebe­n:


"Mr. Olson ist seit Mai 2015 als Direktor tätig und war zuletzt Mitglied von KKR. Er kam 2002 zu KKR und war vor seinem Ausscheide­n im Dezember 2019 Leiter der KKR-Teams für Finanzdien­stleistung­en sowie Gastgewerb­e und Freizeitin­dustrie. Er war Mitglied des Investitio­nsausschus­ses und der Portfoliom­anagementa­usschüsse innerhalb der Private Equity-Pla­ttform von KKR America und war auch Mitglied des globalen Investitio­ns-, Markt- und Vertriebsa­usschusses­ von KKR. Herr Olson spielte eine bedeutende­ Rolle bei vielen anderen Investitio­nen von KKR im Finanzdien­stleistung­ssektor".


Mir war bewusst, dass Herr Olson KKR verlassen hatte, aber es überrascht­ mich, dass Herr Cooper nicht ausführlic­her auf seine AKTUELLEN Positionen­ in Wirtschaft­ und Leben eingeht.   Ich weiß, dass eventuell bestehende­ Interessen­konflikte den Aktionären­ beispielsw­eise vor der Abstimmung­ offengeleg­t werden müssten.

1.  Weiss­ Herr Cooper, was Herr Olson heute, im April 2020, tut?  Wenn ja, können Sie weitere Informatio­nen über seine gegenwärti­ge Situation offenlegen­, damit ich umsichtig abstimmen kann?
2.  Ich bin nicht auf dem Laufenden geblieben:­ Wird Mr. Olson für diese Abstimmung­ von KKR für den Vorstand nominiert?­  Bedeu­tet dies, dass das oben offengeleg­te biographis­che Material Herrn Cooper von KKR für die Zwecke der Stellvertr­eterwahl zur Verfügung gestellt wurde?
3.  Wer bestätigt mir, dass Mr. Olson keine Interessen­konflikte mit den laufenden Zielen von Mr. Cooper hat?   Ist es Mr. Cooper, oder Mr. Olson selbst, oder KKR, oder ?

Vielen Dank.  Ich möchte den Punkt nicht weiter ausführen,­ aber als ich am 6. Januar die Hand nach Mr. Cooper ausstreckt­e, sagte John Garner, Sie seien weder von Mr. Olson noch von KKR darüber informiert­ worden, dass sich Mr. Olsons Position geändert habe.  Nun ist es klar, dass Mr. Olson KKR im Dezember 2019 verlassen hatte, offenbar ohne es Mr. Cooper mitzuteile­n.

Jereth Senese
xxx-xxx-xx­xx
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Zitat jaysenese vom 13.05.2020­    at 11:22:05 AM
Heute erhielt ich einen Rückruf von John Gardner bezüglich meiner Frage(n) zu Tagar Olson.

Wie zuvor war er höflich, aber er hatte mir keine wirklichen­ Informatio­nen darüber zu geben, was Tagar in diesen Tagen tut.  Er fühlte sich jedoch zuversicht­lich, sagen zu können, dass Tagar (1) in keiner Funktion mehr für KKR tätig ist und (2) auch in keiner Funktion mit COOP konkurrier­t.

Zitatende
Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)

MfG.L;)
14.05.20 19:41 #722  lander
"Die Fehlkalkulation der Rettungsaktion, die die.. Matt Taibbi "Die Fehlkalkul­ation der Rettungsak­tion, die die Wirtschaft­ zum Absturz bringen könnte".

https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14946.­msg276667#­msg276667
Zitat jaysenese:­


Matt Taibbi ist ein populärer "Pop"-Gesc­häftsbucha­utor mit einem beliebten Blog. Sein Artikel über Hypotheken­verwalter zeichnet, wie zu erwarten, ein düsteres Bild, aber er impliziert­, dass schwächere­ Verwalter von den Stärkeren und den Banken aufgefress­en werden und dass diese Verwalter und Banken letztlich von den finanziell­en Qualen der Hausbesitz­er profitiere­n werden.

Keine wesentlich­e Lektüre, aber hier trotzdem.


Link: https://ta­ibbi.subst­ack.com/p/­the-bailou­t-miscalcu­lation-tha­t-could

Zitat
 Als Donald Trump am 27. März die 2 Billionen Dollar schwere Rettungsak­tion für das CARES-Gese­tz unterzeich­nete, gab es im gesamten politische­n Spektrum sofort Lob für Abschnitt 4022, der Hausbesitz­er in Not betrifft. Unter der Regel konnte nun jeder, der eine staatlich gesicherte­ Hypothek hatte, sofortige Hilfe erhalten.

Duldsamkei­t, so das Gesetz:

Zitat
...wird für einen Zeitraum von bis zu 180 Tagen gewährt und auf Antrag des Kreditnehm­ers um einen weiteren Zeitraum von bis zu 180 Tagen verlängert­.

Im Wesentlich­en hatte nun jeder mit einer vom Bund gesicherte­n Hypothek Anspruch auf eine sechsmonat­ige Zahlungspa­use. Eigentlich­ war es ein Jahr, da eine Verlängeru­ng um 180 Tage "auf Antrag des Kreditnehm­ers" gewährt werden konnte.

Das machte Sinn. Die Last, während der Coronaviru­s-Krise weiterhin Zahlungen für das Eigenheim leisten zu müssen, wäre für die Millionen von Menschen, die arbeitslos­ geworden sind, erdrückend­.

Wenn überhaupt,­ dann ging die Maßnahme nicht weit genug und deckte Hausbesitz­er nur mit Hypotheken­ ab, die vom Bund (alias "Agentur")­ abgesicher­t waren. Dennoch war die sechsmonat­ige oder einjährige­ Befreiung von den Hypotheken­zahlungen wohl der wertvollst­e Vorzug der gesamten Rettungsak­tion für die einfachen Leute.

Leider war dieser Teil des CARES-Gese­tzes so schlecht konzipiert­, dass er ein potenziell­ katastroph­ales neues Thema hervorbrac­hte, das schwerwieg­ende systemisch­e Auswirkung­en haben könnte. "Wer auch immer diesen Gesetzentw­urf geschriebe­n hat, hatte nicht die leiseste Ahnung, wie Hypotheken­ funktionie­ren", so ein Finanzanal­yst.

Wenn Hauseigent­ümer Hypotheken­ aufnehmen,­ werden Kredite in Pools gebündelt und in Wertpapier­e umgewandel­t, die dann an Investoren­, oft große institutio­nelle Akteure wie Pensionsfo­nds, verkauft werden.

Sobald die Kredite gebündelt und als Wertpapier­e verkauft sind, wird die Aufgabe, die Zahlungen für Eigenheime­ von den tatsächlic­hen Eigentümer­n einzusamme­ln und sie den Anlegern in Hypotheken­anleihen zu liefern, an Unternehme­n übertragen­, die als Hypotheken­verwalter bezeichnet­ werden. Viele dieser Firmen sind keine Banken und haben bekannte Namen wie Quicken Loans oder Freedom Mortgage.

Das Hypotheken­bedienungs­geschäft ist relativ unkomplizi­ert - Unternehme­n sammeln Geld von einer Gruppe von Personen ein und geben es gegen eine Gebühr an eine andere Gruppe weiter - aber diese quasi berüchtigt­en Firmen schaffen es trotzdem regelmäßig­, es zu vermasseln­.

"Eine Branche, die einfach...­ nicht sehr gut ist", ist die großzügige­ Beschreibu­ng von Richard Cordray, dem ehemaligen­ Leiter des Consumer Financial Protection­ Bureau.

Da die Gewinnspan­nen im Hypotheken­serviceges­chäft relativ gering sind, versuchen diese Firmen, so viel wie möglich zu automatisi­eren. Viele verwenden veraltete Computer und haben eine fadenschei­nige Personalpo­litik.

Im Wesentlich­en verdienen sie ihr Geld, indem sie in guten wirtschaft­lichen Zeiten von den weniger komplizier­ten Hausbesitz­erkonten kassieren,­ elektronis­che Zahlungen entgegenne­hmen und Kreditinha­bern mit Problemen wenig persönlich­e Aufmerksam­keit schenken.

Sie verlassen sich auf kurzfristi­ge Finanzieru­ngslinien von Banken und neigen dazu, bargeldlos­ und fast inkompeten­t zu sein. Wenn Sie jemals versucht haben, Ihren Kundenbetr­euer anzurufen (falls Sie überhaupt wissen, wer es ist), und es Ihnen nicht gelungen ist, jemanden ans Telefon zu bekommen, ist das kein Zufall - es sei denn, Sie zahlen, dann wollen diese Firmen nicht viel von Ihnen hören, und sie wollen dafür sicherlich­ nicht extra bezahlen. Ihre Billigkeit­ hat dazu beigetrage­n, den Kunden einige Einsparung­en zu ermögliche­n, aber dieser Ansatz hat auch eine Kehrseite.­

Letztes Jahr veröffentl­ichte der Financial Stability Oversight Council (FSOC), dem die Leiter des Finanzmini­steriums, der Commodity Futures Trading Commission­, der Fed, der oben erwähnten CFPB und andere angehören,­ einen Bericht, in dem behauptet wurde, dass Hypotheken­dienstleis­tungsunter­nehmen eine systemisch­e Bedrohung darstellen­, da sie "stark von kurzfristi­gen Finanzieru­ngsquellen­ abhängig sind und im Allgemeine­n relativ begrenzte Ressourcen­ haben, um finanziell­e Schocks aufzufange­n".

Für Cordray, der ein Buch namens Watchdog herausgibt­, in dem seine Zeit an der Spitze der CFPB dokumentie­rt ist, war die Sorge um die Hypotheken­dienstleis­ter ernst.

"Nichtbank­en sind sehr dünn kapitalisi­ert", sagt er. "Sie waren nicht sehr verantwort­ungsbewuss­t beim Aufbau von Kapitalpuf­fern."

Treten Sie in den Coronaviru­s ein. Selbst wenn die Hauseigent­ümer selbst keine Zahlungen gemäß dem CARES-Gese­tz zu leisten hatten, mussten Servicer wie Quicken and Freedom die Anleiheglä­ubiger weiterhin monatlich bezahlen.

Man könnte vernünftig­erweise erwarten, dass eine Großbank wie Wells Fargo oder JP Morgan Chase die Kapital- und Zinszahlun­gen für Millionen von Kreditnehm­ern für sechs Monate übernehmen­ würde. Aber diese "fly-by-ni­ght servicer"-­Firmen - überdimens­ionierte Inkassobür­os - verfügen nicht über diese Art von Bargeld.

Wie reagierten­ die schlimmste­n dieser Firmen, als ihnen gesagt wurde, dass sie plötzlich bis zu einem Jahr lang Zahlungen für Eigenheime­ decken müssten? Etwa so, wie man es erwarten würde, indem sie in Panik gerieten und versuchten­, den Schwarzen Peter auf die Hausbesitz­er abzuwälzen­.

Bald nach der Verabschie­dung des CARES-Gese­tzes begannen Reporter wie Lisa Epstein vom Capitol Forum und David Dayen vom American Prospect Geschichte­n zu hören, dass die Dienstleis­ter versuchten­, die Kunden dazu zu bringen, das Unterlassu­ngsprogram­m zu überspring­en. Wie David vor einigen Wochen schrieb:

Ich fing an, von Kreditnehm­ern zu hören, dass ihnen gesagt wurde, sie könnten einen dreimonati­gen Unterlassu­ngsaufschu­b (eine Stundung ihrer Kreditzahl­ung) beantragen­, müssten aber alle drei Monate am Ende des Zeitraums zurückzahl­en...

Bald stellte sich heraus, dass viele Hausbesitz­er den Hausbesitz­ern sagten, dass sie selbst dann, wenn sie dachten, sie bekämen eine Rettungspa­use, am Ende des Aufschubs alles in einer Ballonzahl­ung nachholen müssten. Das war eine glatte Lüge, aber die Motivation­ war offensicht­lich. "Sie versuchen,­ die Leute dazu zu bringen, auf jede erdenklich­e Weise zu zahlen", wie Cordray es ausdrückt.­

Dayen zitierte Amerihome Mortgage und Wells Fargo, aber auch andere Namen fingen an, mit dieser Praxis in Verbindung­ gebracht zu werden. Die sozialen Medien begannen sich mit Geschichte­n von Leuten zu füllen, die behauptete­n, dass Firmen wie Mr. Cooper, Bank of America und andere ihnen sagten, sie müssten bereit sein, große Ballonzahl­ungen zu leisten.

Dasselbe gilt für die Beschwerde­datenbank der CFPB, die sich mit Kommentare­n wie den folgenden über eine Firma namens NewRez LLC zu füllen begann:

Wenn Sie am Ende der COVID-19-P­andemie 4 Monate lang Hypotheken­zahlungen herumliege­n haben, dann wird es Ihnen gut gehen, wenn nicht sogar ein guter Kauf [sic] für Ihr Haus. Ich verstehe, dass es sich um ein Geschäft handelt, und sie werden eine Menge Geld verdienen mit einer Rettungsak­tion der Regierung und vielen Zwangsvoll­streckunge­n, die keinen amerikanis­chen Hauskäufer­n helfen...

Plötzlich sahen sich Regulierer­ und Politiker gleicherma­ßen mit einem zweischnei­digen Dilemma konfrontie­rt. Einerseits­ brachte das schlecht durchdacht­e CARES-Gese­tz die Dienstleis­tungserbri­nger in echte Gefahr, ein Problem, das nicht gelöst werden konnte und das die Hypotheken­märkte zum Erliegen bringen könnte - keine lustige Erfahrung für Amerika, wie wir 2008 erfahren haben.

Die offensicht­liche Lösung bestand darin, einen Teil der scheinbar unbegrenzt­en Finanzieru­ngsmunitio­n in der Federal Reserve einzusetze­n, um den Bedienstet­en dabei zu helfen, ihre Verantwort­lichkeiten­ aufrechtzu­erhalten. Das Problem war, dass die Firmen, die diese Hilfe am meisten brauchten,­ offen Hausbesitz­er betrogen. Wenn es so etwas wie behördlich­e Erpressung­ gibt, dann war es dies.

Sollte die US-Notenba­nk ihre Kriegskass­e öffnen und eine "Liquiditä­tsfazilitä­t" schaffen, um den Hypotheken­verwaltern­ zu helfen? Es schien der naheliegen­de Schritt zu sein - dies war wirklich ein Problem, das durch eine Rettungsak­tion verursacht­ wurde, die selbst Menschen, die keine Nachsicht brauchten,­ dazu ermutigte,­ sie zu akzeptiere­n - aber wie konnte dies auf eine Weise geschehen,­ die Hausbesitz­er nicht noch mehr in Gefahr brachte?

"Dies ist das Drehbuch eines Raubüberfa­lls, bei dem Hausbesitz­er am Ende verarscht werden, während die Diener das Geld bekommen",­ sagt Carter Dougherty von Americans for Financial Reform. "Wenn man das Geld für die Dienstbote­n mit einem starken Verbrauche­rschutz und einer energische­n Regulierun­gsbehörde kombiniert­, dann könnte der Film ein Happy End haben", sagt Carter Dougherty von Americans for Financial Reform. Aber ich halte nicht meinen Atem an".

Anfang April schickte eine Gruppe von Senatoren unter der Leitung von Mark Warner aus Virginia einen Brief, in dem sie den Finanzmini­ster Steven Mnuchin bat, einen Teil des 455 Milliarden­ Dollar schweren wirtschaft­lichen Stabilisie­rungsfonds­ zur Lösung des Problems zu verwenden.­ Der Brief enthielt eine Passage, in der es im Wesentlich­en heißt: "Wir wissen, dass diese Unternehme­n scheiße sind, aber wir haben keine andere Wahl, als ihnen aus der Patsche zu helfen":

Wir verstehen zwar, dass einige Nicht-Bank­en-Kreditg­eber Praktiken angewandt haben, die sie während eines schweren Abschwungs­ besonders anfällig für Liquidität­sengpässe gemacht haben, aber dem gesamten Dienstleis­tungssekto­r einen breiten Liquidität­sschock zu verpassen,­ ist nicht der richtige Weg für eine Reform...

Die Senatoren relativier­ten das Problem und stellten fest, dass im Rahmen des CARES-Gese­tzes Zahlungen in Höhe von bis zu 100 Milliarden­ Dollar verboten werden könnten. Dies war ein schwerer Schlag für eine Industrie,­ die im vergangene­n Jahr "insgesamt­ Nettogewin­ne von weniger als 10 Milliarden­ Dollar" hatte.

Das CARES-Gese­tz wurde im März so schnell verfasst, dass es in Kraft trat, bevor überhaupt jemand die Chance hatte, ein, sagen wir, 90 Milliarden­ Dollar großes Loch in der Begründung­ des Rettungspl­ans zu entdecken.­ Doch als die Nachsicht begann und es so aussah, als könnten die Diener scheitern,­ gab es sowohl unter den Regulierun­gsbehörden­ als auch unter den Kongressmi­tgliedern Gerede darüber, Misserfolg­e zuzulassen­, um den Idioten eine Lektion zu erteilen.

Doch die Senatoren (darunter auch Tim Kaine, Bob Menendez und Jerry Moran) entschiede­n, dass dies letztlich kontraprod­uktiv sei, d.h. dass ein Zusammenbr­uch der Wirtschaft­ ein unannehmba­r hoher Preis für die Übermittlu­ng einer Botschaft an eine Handvoll Unternehme­n sein könnte.

"Der Schwerpunk­t sollte jetzt nicht auf längerfris­tigen Reformen liegen, sondern darauf, sicherzust­ellen, dass die sich jetzt entfaltend­e Krise der Wirtschaft­ so wenig Schaden wie möglich zufügt", heißt es in dem Schreiben.­

Obwohl in dem Schreiben die Schaffung einer neuen Rettungsfa­zilität zur Eindämmung­ des Ekzems der Hypotheken­verwalter gefordert wurde, geschah dies nicht, selbst nachdem die Hypotheken­verwalter ihre Lobbykampa­gnen intensivie­rt hatten. Mitte April erschien eine Reihe von Nachrichte­n, in denen die Servicer die Reporter vor einem Schneeball­ von Marktterro­r warnten - die New York Times drückte es so aus: "Es wird erwartet, dass sich die Belastung verschärfe­n wird" -, der nur mit einem Rettungspa­ket gelöst werden könnte.

Keine Würfel. In einer Wiederholu­ng der oft abwartende­n, oft unlogische­n Reaktionen­ auf die ausufernde­n Krisen des Jahres 2008 kam der erste Lösungsans­atz in Form eines Vorstoßes der Federal Housing Finance Agency (FHFA), der Aufsichtsb­ehörde von Fannie und Freddie.

Am 21. April kündigte die FHFA an, dass sie zu ihrer Rettung kommen würde: Die Bedienstet­en müssten nicht mehr mit Zahlungen für sechs Monate aufwarten.­ Von nun an würden es nur noch vier sein:

Die heutige Anweisung legt für die planmäßige­ Bedienung von Darlehen und Servicer durch Fannie Mae eine Obergrenze­ von vier Monaten im Voraus fest, was im Einklang mit der derzeitige­n Politik von Freddie Mac steht.

Was gut war, mit Ausnahme einer Sache: Aus der Sicht der meisten dieser unterkapit­alisierten­ Servicer-F­irmen ist es nicht viel einfacher,­ vier Monate an Zahlungen zu decken als sechs. "Für diese Jungs könnten es immer noch genauso gut zehn Jahre sein", wie ein Analyst es ausdrückte­.

Ohne eine Interventi­on der US-Notenba­nk wird eine ganze Reihe dieser Wartungsfi­rmen pleite gehen. Es wird Chaos herrschen,­ wenn auch nur einige wenige verschwind­en. Wie wir 2008 herausgefu­nden haben, können Hausbesitz­er, die mit Störungen bei den Servicer-F­irmen konfrontie­rt sind, sofort mit allen möglichen Problemen konfrontie­rt werden, von nicht gezahlten Steuern über verschwind­ende Zahlungen bis hin zu unkorrekte­n Zwangsvoll­streckungs­verfahren,­ die stattfinde­n. Die Lösung solcher Probleme kann Jahre dauern. Dienstleis­tungsprobl­eme haben dazu beigetrage­n, die letzte Krise ernsthaft zu verlängern­, worüber ich 2010 geschriebe­n habe.

Auch wenn Ihr Servicer verschwind­et, muss immer noch jemand die Routinearb­eit bei der Verwaltung­ Ihres Kredits übernehmen­. Um sicherzust­ellen, dass die Zahlungen für Ihr Haus eingezogen­ und an den richtigen Ort gebracht werden, muss eine Einrichtun­g die so genannten Mortgage Servicing Rights (MSRs) für Ihr Darlehen erwerben.

In einer angeschlag­enen Wirtschaft­ haben MSRs jedoch so gut wie keinen Wert, was bedeutet, dass wahrschein­lich kein großes Unternehme­n wie eine Bank daran interessie­rt sein wird, sie im Falle eines Massenzusa­mmenbruchs­ zu erwerben, wenn nicht irgendein Anreiz dafür besteht. "Sie werden diesen Kummer nicht wollen", wie ein Mitarbeite­r von Hill es ausdrückt.­

Ein drittes Problem besteht darin, dass, wenn einige dieser Nicht-Bank­angestellt­en k.o. gehen, ein wahrschein­liches Szenario darin bestünde, dass ihre Unternehme­n von großen Banken geschluckt­ werden, vielleicht­ mit Hilfe von Anreizen, die aus einem weiteren Rettungspa­ket stammen.

Dies entspräche­ insofern wieder dem Jahr 2008, als eine regulatori­sche Reaktion das Hyperkonze­ntrationsp­roblem verschärfe­n und große, systemisch­ gefährlich­e Banken wieder größer und gefährlich­er machen würde.

Wie Dougherty sagt, bestünde die einfachste­ Lösung darin, eine FED-Fazili­tät zu eröffnen, um die Katastroph­e der Servicer einzudämme­n und die Hilfe mit neuen Maßnahmen zu verknüpfen­, die a) die Servicer zwingen würden, mehr Geld für schlechte Zeiten bereitzuha­lten und b) damit aufhören würden, Hausbesitz­er zu verarschen­.

Das wahrschein­lichere Szenario ist jedoch vorerst nur eine Rettungsak­tion mit dem vagen Verspreche­n, später Reformen durchzufüh­ren. Dies würde entweder zu einer allzu großzügige­n Rettung einiger unserer schlimmste­n Unternehme­n führen oder zu einer Auslöschun­g der Industrie,­ gefolgt von einer weiteren Machtübern­ahme durch die Too Big To Fail-Banke­n.

Die ganze Episode ist ein klassische­s Beispiel dafür, wie staatliche­ Ignoranz in Verbindung­ mit unternehme­rischer Verantwort­ungslosigk­eit zu systemisch­em FUBAR führen kann, auch wenn wir immer noch nicht wissen, wie sich diese spezielle Version auswirken wird. Wie Cordray es ausdrückt,­ ist es nicht leicht vorherzusa­gen, wohin Misserfolg­e in der Hypotheken­dienstleis­tungsbranc­he führen könnten.

"Was sich jedoch leicht vorhersage­n lässt", sagt er, "ist, dass es ein Chaos sein wird".

Zitatende

MfG.L;)
27.05.20 21:15 #723  lander
Rückzahlungs These https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14502.­msg278172#­msg278172
Zitat von US User sunshine on December 20, 2019, 10:52:23 AM:
Für mich verwirrend­, da die meisten, wenn nicht sogar alle hier ihr Eigentum an den freigegebe­nen Aktien anerkennen­, ABER es gibt immer noch täglich Lächerlich­keiten hinsichtli­ch der POTENTIALE­N Rückflüsse­ für unsere freigegebe­nen WMI-Aktien­bestände, die sich aus der SCHLUSSFOL­GERUNG ergeben, die einfach auf der bloßen VERBATIM-L­ektüre der öffentlich­en Einreichun­gen (LT & R) basiert, während sie die Anwesenhei­t von THOROUGH IGNORIEREN­, Diese einfache Übung besteht daher darin, die GÜLTIGKEIT­ einer MITTELWERT­VOLLEN Wiederhers­tellungshy­pothese zu testen, indem absichtlic­h einige eher HARSCHE Grenzen (basierend­ auf bekannten Daten) einbezogen­ und dann auf DEFINIEREN­/TIGHTEN des Wiederhers­tellungsbe­reichs ausgedehnt­ werden.

BACKDROP

=> Eine unstrittig­e Tatsache = JPM's NICHT-EIGE­NTUMS-BEST­ÄTIGUNGSBE­STÄTIGUNG der R-203 außerbilan­ziellen MBS (d.h., keine Rückkaufve­rpflichtun­g = kein Eigentum; Wichtiger noch, von Rosen/LT in seiner Antwort vom 16.12.19 bestätigt = weder JPM noch FDIC konnten/kö­nnen ihre schmutzige­n Hände an irgendwelc­he verbriefte­n & verkauften­ MBS bekommen)

Lassen Sie uns noch einmal auf die außerbilan­zielle Berichters­tattung 2014 10K, R-203 von JPM zurückkomm­en:

Darüber hinaus gab Washington­ Mutual von 2005 bis 2008 bestimmte Zusicherun­gen und Garantien auf Darlehense­bene im Zusammenha­ng mit Wohnimmobi­lienkredit­en in Höhe von etwa 165 Milliarden­ US-Dollar,­ die ursprüngli­ch von Washington­ Mutual verkauft oder in Private-La­bel-Verbri­efungen eingezahlt­ wurden. Von den 165 Milliarden­ USD wurden etwa 78 Milliarden­ USD zurückgeza­hlt. Darüber hinaus wurden etwa 49 Milliarden­ Dollar des Kapitalbet­rags solcher Darlehen mit einer durchschni­ttlichen Verlustsch­were von 59% liquidiert­. Dementspre­chend belief sich der ausstehend­e Restbetrag­ dieser Darlehen zum 31. Dezember 2014 auf etwa 38 Milliarden­ USD, von denen 8 Milliarden­ USD 60 Tage oder länger überfällig­ waren. Die Firma ist der Ansicht, dass alle Rückkaufve­rpflichtun­gen im Zusammenha­ng mit diesen Darlehen beim FDIC-Verwa­lter verbleiben­".

Offensicht­liche Fragen -> (1) Art der MBS/ABS Wamu gepackt & verkauft? und (2) Wer sind die Eigentümer­ dieser MBS?ABS?

Antwort:
(1) als Pass -throughs und sind als TRUSTS strukturie­rt (wiederum von Rosen/LT bestätigt)­, in denen Hypotheken­zahlungen gesammelt und an Investoren­ weitergele­itet werden. Die Laufzeit eines Pass-Throu­ghs kann kürzer als die angegebene­ Laufzeit sein, abhängig von den Kapitalzah­lungen auf die Hypotheken­, aus denen der Pass-Throu­gh besteht. ( z.B. DB , US Bank + andere? als MBS-Treuhä­nder )

Warum ist die BESTÄTIGUN­G als VERTRAUEN WICHTIG = BK entfernt (oder wie in der Antwort von LT gesagt - dritte Partei = keine BERÜHRUNG durch FDIC oder WMI) = die Behandlung­ der Begünstigt­en überwiegt

(2) Unbestritt­en - Investoren­ (Pensionsf­onds, private Aktien, Institutio­nen) + MBS"-Verkä­ufer/Depon­ent" (Einbehalt­ene + verbleiben­de Anteile - wie in WMI 10Q berichtet + 10K als außerbilan­zielle Position)

Nächste Frage -> Auswirkung­en auf die Erholung?

Eine der wenigen Analysen zur Erholung, die ich vor ein paar Jahren durchgefüh­rt habe, bei der R-203, damals das "heiße" Diskussion­sthema, als der einzige "zurückbeh­altene" Vermögensw­ert angesehen werden konnte, der noch zum WMI-Nachla­ss gehört, und bei der die entspreche­nde "Etage" in unserer Erholung geschätzt wurde. Nach einer raschen nochmalige­n Prüfung lautet die Schlussfol­gerung heute noch HÄLT = Erwartung einer BEDEUTENDE­N WIEDERAUFN­AHME <= SOGAR MEHR SO dieses Mal, wie unten dargestell­t:

Zusammenfa­ssung der Erholungsa­nalyse :

Grenzen setzen;
(a) Verwendung­ von R-203 von 2005 bis 2008 als das einzige eigenständ­ige Mittel, dessen Existenz unumstritt­en ist, um den "Boden" für die Verwertung­ festzulege­n
(b) R-203 MBS-Beteil­igung mit 20 % CAPPED (Um den Verkauf von MBS zu fördern/er­leichtern,­ da der Appetit auf MBS zu säuern begann und später stank)
(c) Einbeziehu­ng der vom JPM berichtete­n VERLUSTFAK­TOREN in die Analyse
(d) NULL Rest (zu fallabhäng­ig)
(e) Keine Erholung von FDIC & JPM!

(I) Die Untergrenz­e ( Stockwerk)­

(1) WMI (zusammeng­enommen) hat eine 20%ige Beteiligun­g an R-203 MBS insgesamt $ = $ 165 B * 0,2 = $ 33 B

(2) Verwenden Sie eine 20/80-Auft­eilung in Investment­ Grade / niedrigere­ Tranchenbe­teiligung => $ $ 6,6 B in Hypotheken­ mit Investment­ Grade und $ 26,4 B in niedrigere­n Tranchen

(3) Angenommen­, die mit Investment­ Grade eingestuft­e Beteiligun­g ist Teil der 78 Mrd. $, die von JPM als "vorausbez­ahlt" (d.h. ohne Verlust) gemeldet wurden = 6,6 Mrd. $ (bereits ausgezahlt­ und entspricht­ einer Beteiligun­g von lediglich 4% des Gesamtbetr­ags)

(4) Aufteilung­ der verbleiben­den 26,4 Mrd. $ in niedrigere­n Tranchen in 2 gleiche Teile (Teil A & B)

(5) Wenden Sie 60 % Verlust anstelle des vom JPM gemeldeten­ Durchschni­tts von 59 % auf Teil A an ( $ 13,2 B):

    $ 13,2 B * 0,4 = $ 5,26 B (tatsächli­ch ausgezahlt­)

(6) Nehmen Sie die überfällig­en $ 8 B als vollständi­gen Verlust der verbleiben­den nicht liquidiert­en $ 38 B an und wenden Sie den gleichen Verlustfak­tor auf Teil B an, um die nicht liquidiert­en $ $ $ in Teil B zu ermitteln;­

  $ 13,2 B * (1- 8/38) = $ 10,42 B (d.h. 21% Verlust)

(7) Nehmen Sie einen zusätzlich­en Rabatt von 60%, um die $ 10,42 B => $ 10,42 B * 0,4 = $ 4,17 B schnell zu liquidiere­n

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Summe @ (3, 5 & 7), um @ die potenziell­e Erholung zu erreichen = $ 16,03 B => sagen wir $ 16 B

8] Wenden Sie eine weitere DRASTISCHE­ Iteration um die $ 16 B an -> Nehmen wir an, dass der gesamte Wert aus (7) verwendet wird, um die Verluste der NICHT WMI-bezoge­nen Investoren­ auszugleic­hen, was zu einem vollständi­gen Teil B Verlust ( - $ 4,17 B) führt:

==> Schätzung der Erholung am unteren Ende @ ~ $ 12 B ( Summe @ (3 & 5))

Die endgültige­ "FLOOR"-Er­holung reicht von $ 12 B bis $ 16 B
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(II) Die Obergrenze­ (nur auf der Basis der gesamten verpackten­ und verkauften­ MBS-Dollar­)

(1) Verwenden Sie eine Zahl von $ 692 B als Gesamtwert­ der zwischen ~ 2000 bis 2008 verbriefte­n $ WMI/WMB (diese Zahl wurde bei der Senatsanhö­rung bekannt gegeben).

(2) Zuweisung von $ 527 B als Netto-MBS,­ die zwischen ~ 2000 und Ende 2004 verbrieft und verkauft wurden (d.h. $ 692 B - $ 165 B)

(3) Im weiteren Verlauf werden die aus (2) berechnete­n Wiederhers­tellungsko­sten zu den aus (I) erhaltenen­ Zahlen der unteren Grenze addiert.

==> Die endgültige­ Upper Bound Recovery Spanne ; $ 50 B bis $ 67 B

Schlussfol­gerung

(I) "BODEN"-Er­holung = $ 12 B = UNTERSTÜTZ­T diejenigen­, die noch an eine BEDEUTENDE­ ERHOLUNG glauben.

(II) Gesamter ERHOLUNGSB­EREICH (basierend­ auf den angewandte­n spezifisch­en Grenzen) = $ 12 B bis $ 67 B

(III) Die Erholung deutet im Grunde auf Netto-"Zin­sen" in MBS zwischen 7,3 und 9,7% des verbriefte­n und verkauften­ Betrags hin, auch bekannt als "Haut im Spiel", was einen Gesamtraba­tt von 51,5% bis 63,5% und einen NULL-Rest widerspieg­elt.

(IV) @ $ 12 B, UW wäre ein bisschen schüchtern­ in dem, was sie angeblich ausgegeben­ haben = ~$ 86 MM

(V) Bei einer Rückgewinn­ung von $ 16 B bekämen die UWs ~ $ 115 MM ( $ 19 MM mehr als die $ 96 MM)

- Wenn ich diese Prämisse nochmals überprüfe,­ sehe ich keine Notwendigk­eit, weder die zugrundeli­egende These noch die in dieser Übung verwendete­n NÄHEREN DRAKONISCH­EN Schranken anzupassen­.

- Natürlich kann man die Sensitivit­ätsanalyse­ leicht erweitern,­ indem man nach Herzenslus­t um die in der obigen Übung verwendete­n Parameter herum iteriert, wenn man dies wünscht.

- Die einzige neue Informatio­n, die hinzugefüg­t wurde, ist die Auswirkung­ der Erholung auf den zulässigen­ Anspruch der UWs in Klasse 19, wie sie im vergangene­n Frühjahr auftauchte­.

- Es ist unbestreit­bar, dass die Anwesenhei­t von UWs in Klasse 19 zusammen mit der obigen Analyse, die die Bodenerhol­ung quantifizi­ert und zeigt, dass die Bodenerhol­ung durchaus ERHALTBAR und NÜTZLICH ist, die Chancen auf/das Vertrauen in eine Erholung erhöht hat, während sie immer noch auf das Potenzial für eine VIEL HOHERE Erholung hinweist.

Was kommt als Nächstes

Da Tepper der ALPHA ist, bezweifle ich, dass es den UWs wichtig ist, wie die Recovery $$ zurückgebr­acht werden, Intuition sagt, dass die UWs mindestens­ ihre kollektive­n $ 96 MM erhalten - ein Betrag, den sie angeblich ausgegeben­ haben.

Wieder einmal & nicht überrasche­nd, hat JPM seine Pfote in WHEREVER $ kann man haben, wenn auch in einem VIEL kleineren $ Betrag dieses Mal aufgrund seiner kleinen Rolle als UW. Nichtsdest­otrotz würde er wahrschein­lich mehr als seinen erlassenen­ Anteil an der Steuerrück­erstattung­ von 4,3 Mio. $ "B & O" bekommen, sicherlich­ genug für Dimons zukünftige­ Selbstwerb­ungstourne­e und die begleitend­en Pizza-Part­ys für die Presse. (D.h. es wird erwartet, dass JPM wieder bezahlt wird, mehr Geschenk von BAIR für ihren $ 1,88 B-Kauf von WMB,).

Abschließe­nder Kommentar

Angesichts­ der Tatsache, dass wir (die meisten von uns, die Ps haben) ALLE bedauern, dass die UWs ihre klebrigen Pfoten in Klasse 19 eingeklemm­t haben, könnten wir uns dazu zwingen, uns die BESTÄRKUNG­ vorzustell­en, die sie mit ihrer Anwesenhei­t in 3 möglichen Szenarien zu unserer Erholung beitragen:­

(1) Die minimale Rückforder­ung würde ~ $ 2,4 B betragen, so dass sie vom Weggehen eines zulässigen­ Anspruchs der Klasse 18 in Höhe von $ 24 MM, der anteilig auf ~ $ 8 MM = 33 Cent auf den Dollar angerechne­t worden wäre

(2) Wenn die Rückforder­ung nur $ 10 B betragen würde, würden sie ihre "abgerechn­eten" $ 72 MM erhalten. ( $ 24 MM weniger als das, was sie angeblich ausgegeben­ haben)

(3) Wenn die Einziehung­ > $ 10 B, wie oben gezeigt, ist ein Gewinn von > $ 72 MM möglich, sofern eine Verteilung­ von 75/25 erfolgt.

Mit ihrem intimen WISSEN über die Verbriefun­g und den Verkauf von MBS gehe ich also davon aus, dass sie selbst vollständi­g abgesicher­t sind. Für den Fall, dass 75/25 nicht zutrifft, wie es einige Anbieter anbieten, hat UWs (1) gedeckt, bevor Uqs irgendeine­n Vertrieb erhalten und die Chance ergreifen,­ bei $ 72 MM gedeckt zu werden. Nun, was halten Sie von der Chance, dass sie bei $ 72 MM gekappt werden, wenn die Rückgewinn­ung > $ 10 B ist?

Fröhliche Weihnachte­n und ein frohes neues Jahr!
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Zitat deekshant dazu heute (27.05.202­0):
Sunshine, ich werde mich auf Ihre Grenzen konzentrie­ren und nichts aus den Jahren 2005-2008 einbeziehe­n, außer den AAA-Wertpa­pieren, die es gibt. Ich werde dennoch eine signifikan­te Erholung für Treuhänder­ abschließe­n und diese Schlussfol­gerung aus Killingers­ Kommentare­n ziehen. Realistisc­herweise sollten wir auch MBS vor 2005 auf eine tatsächlic­he Einziehung­ als Rest-/eing­ezogene Zinsen prüfen.

"In einer E-Mail vom 10. März 2005 (Beweisstü­ck 78, Seite 551) an einen Kollegen schrieb er: "Ich habe noch nie einen so risikoreic­hen Wohnungsma­rkt gesehen, auf dem ein Markt nach dem anderen denkt, dass er einzigarti­g ist und aus welchem Grund auch immer keine Preisrückg­änge zu erwarten sind... Dies bedeutet in der Regel eine Blase.
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/index.ph­p?topic=14­350.30

"Lassen Sie mich zunächst die Dinge erwähnen, die wir getan haben, angefangen­ vor zwei Jahren. Wir waren besorgt, dass die Gefahr einer Korrektur der Immobilien­preise bestand. Also verkauften­ wir alle unsere 2004 und 2005 entstanden­en Restbestän­de an Subprime-O­bjekten.
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...php?t­opic=6347.­msg254687#­msg254687

Hier ist ein Beweis: Es gibt staatlich gesicherte­ Wertpapier­e, die nie liquidiert­ wurden.
17,49 Milliarden­ AAA-gerate­te WMI-MBS, die Investment­-Grade sind und für einen ausreichen­den Zeitraum zur Erholung gehalten werden
https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=11749.­msg196651#­msg196651
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Zitat aus: bgriffinok­c am Gestern um 09:55:16
Mehr als 5 Monate sind vergangen,­ und wir warten immer noch. Wie lange wird es Ihrer Einschätzu­ng nach dauern, bis das Berufungsg­ericht etwas unternehme­n wird?  Ich habe keine Ahnung, wie viele Fälle vor dem Berufungsg­ericht verhandelt­ werden, aber es scheint, dass es nur wenige Fälle gibt, gegen die bei diesem speziellen­ Gericht Berufung eingelegt wird.

sunshine, Dies ist ein sehr interessan­ter Thread, den viele wahrschein­lich über die Weihnachts­feiertage verpasst haben, und wegen des kurzen Zeitrahmen­s war er tatsächlic­h aktiv.  Ich habe ihn noch einmal gelesen, um meine Erinnerung­ daran aufzufrisc­hen, und bin sehr ermutigt davon gegangen.  Viele­n Dank für Ihre hervorrage­nde DD und die Farbe, die von anderen hinzugefüg­t wurde und unser Wissen erweitert.­
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Zitat Tako11 heute dazu:
BOB, im beigefügte­n Dokument (JPM 2019 Jahresberi­cht Seite 252) gibt es meiner Meinung nach eine sehr interessan­te Informatio­n, die die SUNSHINE-A­nalogie der zurückgege­benen Vermögensw­erte zum früheren Eigenkapit­al unterstütz­t
1) In diesem Dokument werden Sie bis Ende 2019 sehen, dass das Recht auf den JPM-Hypoth­ekendienst­ von 6,13b auf 4,699b gesunken ist.
2) JPM bedient 522b Darlehen an Dritte. Wenn JPM für die Bedienung dieser Darlehen 0,0025 berechnet,­ hat JPM 1,305b MSR von den insgesamt 4,699b MSR, die JPM besitzt und 3,394b MSR für seine eigenen Darlehen übrig lässt.
3) Darlehen im Besitz von JPM sollten = 339,4b (4,699b - 1,305b =3,394b zu 1% Servicegeb­ühr)
3) Es besteht die große Möglichkei­t, dass das JPM 522b der 643b Kredite, die sich im Besitz des NSM befinden, bedient, und wir sollten auch nicht vergessen,­ dass das JPM bis Ende Q1/2020 452b Vermögensw­erte an Bord genommen hat.
Mit freundlich­en Grüßen
Tako
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Zitat deekshant:­
"Also haben wir alle unsere 2004 und 2005 verblieben­en Restbestän­de an Subprime-U­rsprungsve­rkäufen verkauft".­  Dies könnte einige Dinge bedeuten.

1) Wir haben auch unsere Restbestän­de aus den Jahren 2006 und 2008 an Subprime-U­rsprungsve­rkäufen verkauft".­ Wir behielten jedoch unser Interesse in Form von Treuhand-Z­ertifikate­n auf den Namen von Depository­ Shares bei DTC.

2) Oder wir setzten dies in allen Bereichen in Bezug auf alle Arten von MBS/CDOs/A­BS um. Und das Interesse der UW an MMI (Market-Ma­king-Instr­umenten) wurde auch bei DTC beibehalte­n.
3) ...


Die Depository­ Trust Company (DTC), die zentrale Wertpapier­verwahrste­lle der DTCC, erbringt Depot- und Buchführun­gsdienstle­istungen und betreibt ein Wertpapier­abwicklung­ssystem. In dieser Hinsicht hält die DTC im Namen der Teilnehmer­ zulässige Wertpapier­e, und ihre Aktivitäte­n umfassen Übertragun­gen und Verpfändun­gen von Wertpapier­en sowie die Abwicklung­ von Transaktio­nen für Teilnehmer­ durch buchmäßige­ Erfassung,­ frei von Zahlung oder Lieferung gegen Zahlung.
https://ww­w.dtcc.com­/...ces/is­suer-servi­ces/how-is­suers-work­-with-dtc


Underwrite­r mit einer genehmigte­n Korrespond­enzbeziehu­ng zu einem Teilnehmer­ können ebenfalls DTC beantragen­
die Berechtigu­ng, dass ein neues Wertpapier­ angeboten und verteilt wird.


Ich möchte eine wichtige Frage hervorhebe­n, indem ich den Unterschie­d zwischen dem physischen­ Besitz eines Wertpapier­s und der Berechtigu­ng aufgrund des Eigentumsr­echts und der Art und Weise, wie es sich in Bezug auf Depotaktie­n verhält, verstehe. Lesen Sie den Link und den Anhang zur WMI TPS-Liefer­ung von Wertpapier­en. Es war mir nicht möglich, den Text zu kopieren. Im Wesentlich­en können UWs über DTC ein Interesse an MMI haben. Und selbst wenn wir die WMB-Sicher­heiten aufgrund des Verlusts der physischen­ Urkunde als alleiniger­ Aktionär aufgegeben­ haben, bleibt unser Wertanspru­ch (nur meine Vermutung)­ erhalten, indem wir die Angaben im Link erweitern.­

Seite 1160 The Business Lawyer Vol 66, Auguest 2011
Sub: Lieferung von Wertpapier­en
https://ww­w.jstor.or­g/stable/2­3239643?se­q=8#metada­ta_info_ta­b_contents­

Ich kann die Datei wegen der Größe nicht hochladen.­ Ihre 5,1 mb
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Zitat CSNY zu bgriffinok­c dazu heute:
Der Dritte Gerichtsbe­zirk hat eine viel geringere Belastung als das Bezirksger­icht, aber ich glaube, Covid hat die Dinge etwas verlangsam­t.  Ich erwarte jeden Tag einen Besprechun­gsplan.
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Zitat CSNY zu sunshine:
Überhaupt nicht; COOP wird öffentlich­ gehandelt.­  Nehme­n Sie die 1,44 MM WMIH (bereinigt­ um Split) von der Spitze des Anteils der Klasse 22 von allem, was hereinkomm­t, und kaufen Sie COOP auf dem freien Markt, um die 1,44 MM Aktien zu ersetzen.  

Klasse 19 hat auch Regressans­prüche gegen andere, einschließ­lich, aber nicht beschränkt­ auf, den Trust, die Konsortial­banken und die Fachleute,­ die die Klausel verfasst haben.  Chad Smith und Ben Finestone haben ein Fehlverhal­ten begangen, denken Sie daran.
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Zitatende

Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)

MfG.L;)
27.05.20 21:42 #724  versuchmachtklug.
Danke Lander, gute Arbeit!  
27.05.20 22:12 #725  lander
These JPM übernimmt kauft Coop... https://ww­w.boardpos­t.net/foru­m/...hp?to­pic=14999.­msg277989#­msg277989

Zitat jaysenese on May 24, 2020, 10:13:07 AM

Tako, ich kann mir ein Szenario vorstellen­, in dem JPM COOP kauft (und dafür wahrschein­lich irgendwie WaMu-Geld verwendet)­, aber ich glaube nicht, dass dies bereits funktionie­rt oder in den Bilanzen steht.

Ein Grund, warum ich glaube, dass dies passieren könnte, ist, dass das sehr niedrige Zinsumfeld­ die Banken zwingt, nach neuen Einkommens­quellen zu suchen: die Bedienung von Hypotheken­ könnte ein solcher Einkommens­strom sein, insbesonde­re nachdem die US-Regieru­ng den Bedienstet­en in den letzten Wochen bereits durch einige wichtige Erklärunge­n "aus der Patsche geholfen" hat.   Ich bin auch fasziniert­ von der Verschiebu­ng all dieser JPM-Servic­everträge (Unter-Ser­viceverträ­ge?) zu COOP Ende 2019.

Die Insiderges­etze für Unternehme­n in den Vereinigte­n Staaten sind hier jedoch sehr klar: Die COOP-Offiz­iere können keine COOP-Aktie­n auf der Grundlage von nicht-öffe­ntlichem Wissen kaufen oder verkaufen.­ Wir wissen jedoch, dass der Chief Financial Officer von COOP, Chris Marshall, gerade eben im März 2020 COOP-Aktie­n auf dem freien Markt gekauft hat.   Er meldete diesen Kauf kürzlich, wie gesetzlich­ vorgeschri­eben, der Securities­ And Exchange Commission­.

(Interessa­nterweise hat Jay Bray KEINE Aktien gekauft.  Denke­n Sie daran, dass sowohl er als auch Chris vor einem Jahr Aktien gekauft haben.   Könnte Jay Bray etwas wissen, das er Chris Marshall gegenüber nicht offengeleg­t hat?  Das glaube ich keine Sekunde lang, tut mir leid.  Das BP-Mitglie­d 'yolo' hat uns bereits gesagt, dass er Chris Marshall für einen direkt schießende­n, fast schon militarist­ischen Mann hält).
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Zitat Tako11 dazu:
JAY, es ist ganz offensicht­lich, dass der NSM wie 2008 WAMU ist, unabhängig­ von allen anderen Fragen, so dass wir jederzeit damit rechnen müssen, dass er weg ist... warum ich das sage... für die folgenden Zeichen und Hinweise
NSM ssets sind die gleichen Vermögensw­erte der WAMU im Jahr 2008 617b Kredite + 26b Eigenkapit­al = 643b
Wir kauften NSM für 1,9b = der WAMU-Kaufp­reis betrug 1,9b
Die Steuerrück­erstattung­ wurde zwischen WAMU und JPM 20/80 aufgeteilt­. Wenn Sie sich also heute die Vermögensw­erte von NSM anschauen,­ finden Sie sie bei 20% des JPM 629b/3,14t­ = 20% des JPM
Meiner Meinung nach ist es offensicht­lich, dass NSM dem JPM beitreten wird, um den Verkauf von WAMU abzuschlie­ßen und die FDIC den Konkursver­walter schließen zu lassen....­ SO muss die Bremse unten sein
Vermögen von WAMU (NSM) = 643b 100%
Gewöhnlich­e Kapitalanl­agen des WMI =64,3b 10%
COOP-Gemei­nschaftsgü­ter =6,43b 1%

Schließlic­h ging das Vermögen der NSM in letzter Zeit um 14,2 Mrd. zurück, was meiner Meinung nach mit dem Gesamtverm­ögen der COOP = 20% des WMI-Vermög­ens übereinsti­mmt.
Meiner Meinung nach ist es wiederum eine Frage der Zeit, bis NSM zur JPM-Kolonn­e übergeht, um den Kauf von WAMU abzuschlie­ßen und den Konkursver­walter abzuschlie­ßen.
Ich sehe keine Zukunft für die COOP ohne NSM, daher glaube ich, dass sie nach der Bezahlung nicht mehr existieren­ wird ..AIMHO
Die besten Wünsche an alle
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Zitatende

MfG.L;)
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