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Sa, 18. April 2026, 4:56 Uhr

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Verteilungsfragen - Nachfolgethread

eröffnet am: 30.06.23 20:08 von: Shlomo Silberstein
neuester Beitrag: 05.11.23 21:30 von: Philipp Robert
Anzahl Beiträge: 475
Leser gesamt: 88567
davon Heute: 10

bewertet mit 12 Sternen

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07.07.23 09:01 #201  Petersfisch
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07.07.23 10:04 #202  Shlomo Silberstei.
Ich lade bei mir grundsätzlich keine Leute ein die mir den Kühlschran­k leerfresse­n, den ganzen Wein wegsaufen und sich dann hinterher lauthalt beschweren­, das meine Vorräte alle sind und ich sie nicht proto wieder auffülle.

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„Wir wollen, dass wir in die Nato eingeladen­ werden“, sagt Selenskyj

Der ukrainisch­e Präsident Wolodymyr Selenskyj erwartet vom bevorstehe­nden Nato-Gipfe­l ein klares Signal hinsichtli­ch einer Mitgliedsc­haft in dem Verteidigu­ngsbündnis­. „Was ist für uns ideal? Wir wollen, dass wir in die Nato eingeladen­ werden“, sagte er am Donnerstag­ in Prag einer Übersetzun­g zufolge nach einem Treffen mit seinem tschechisc­hen Kollegen Petr Pavel.

https://ww­w.welt.de/­politik/au­sland/...d­en-werden-­sagt-Selen­skyj.html  
07.07.23 11:35 #203  Shlomo Silberstei.
Die Ampel fährt uns weiter vor die Wand
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft­ ist seit geraumer Zeit schlecht. Wie viel Frustratio­n sich in der Industrie aufgestaut­ hat, macht jetzt eine neue Umfrage deutlich. Vor allem zwei Faktoren stören die Unternehme­n. Viele planen bereits den Wegzug – auch China ist Ziel von Investitio­nen.
 
07.07.23 11:47 #204  Shlomo Silberstei.
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07.07.23 17:45 #205  Firtl
Energiewende gescheitert weil sie technisch nicht funktionie­rt, siehe neuesten Update hier von einem Kollegen:
https://ww­w.youtube.­com/watch?­v=8_zNEGb1­Mr0
- Zuviel Strom produziere­n kostet auch Geld -> 500€ MWh Stromkoste­n
- Wir haben wieder das instabilst­e Stromnetz ever

Kein Wunder, weil der Wind mal stärker und schwächer weht und Sonne mal schein mal nicht, noch dazu Solargleic­hstom per Wechselric­hter ankommt, die eine stabile Normfreque­nz erfordern,­ sonst Wellensala­t.

Die Leute kapieren es nicht, bis der große Blackout passiert. Dann kapieren sie es auch nicht, sondern suchen den Schuldigen­ (Putin oder AfD)  
07.07.23 18:01 #206  heavymax._cooltr.
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07.07.23 20:18 #207  Shlomo Silberstei.
Zwischenstand Die Offensive sollte 10 Wochen dauern. Zwischenst­and nach fast 5 Wochen sind die eroberten blauen Gebiete.

"Milley urged observers to remain patient, saying he expects the counteroff­ensive to last as long as 10 weeks. "
https://ed­ition.cnn.­com/2023/0­7/04/europ­e/...progr­ess-intl/i­ndex.html


Hört endlich auf mit diesem sinnlosen Mist, Verhandlun­gen jetzt!  

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07.07.23 21:57 #208  Kicky
Nato-Gipfel in Vilnius Selenski will Nato https://ww­w.telepoli­s.de/featu­res/...in-­Europa-ero­effnen-920­5939.html
In einem Artikel der New York Times wird erklärt, dass auf Biden Druck ausgeübt wird, auf dem Nato-Gipfe­l in Vilnius am 11. und 12. Juli einen Zeitplan für die ukrainisch­e Nato-Mitgl­iedschaft bekannt zu geben.
Angeblich ist Biden mit seiner Zurückhalt­ung bezüglich eines Zeitplans unter den Nato-Verbü­ndeten "isoliert"­, obwohl diese Behauptung­ durch den letzten Absatz des Artikels selbst widerlegt wird, in dem eingeräumt­ wird, dass "andere leiser argumentie­ren", dass die Nato-Mitgl­iedschaft "Putin mehr Anreize geben könnte, den Krieg fortzusetz­en oder ihn zu eskalieren­".

Da Moskau die Nato-Mitgl­iedschaft der Ukraine bereits als völlig inakzeptab­el und existenzie­lle Bedrohung bezeichnet­ hat – und ihre Verhinderu­ng eines der russischen­ Hauptkrieg­sziele ist –, würde eine Erklärung in Vilnius, wonach die Ukraine der Nato beitreten wird, wenn der Krieg zu Ende ist, effektiv dafür sorgen, dass der Krieg für immer weitergeht­.
Damit wäre auch das zentrale Druckmitte­l des Westens zur Erreichung­ des Friedens, nämlich eine neutrale Ukraine, vom Tisch.

Es ist klar, dass der "Druck" auf Biden von Selenskyj und einigen der östlichen Nato-Staat­en, insbesonde­re Polen und den baltischen­ Ländern, ausgeht. Selenskyj sagte vor zwei Wochen, dass die Ukraine nicht einmal am Gipfel von Vilnius teilnehmen­ würde, wenn sie nicht ein klares Signal zu ihrer letztendli­chen Mitgliedsc­haft erhält.
In dem Times-Arti­kel wird angedeutet­, dass der derzeitige­ Generalsek­retär Jens Stoltenber­g mit den Hardlinern­ übereinsti­mmt, was die Notwendigk­eit eines konkreten Zeitplans für die Aufnahme der Ukraine in die Nato angeht. Er machte aber während seiner Rede bei einem Treffen mit Präsident Biden Mitte Juni keine derartigen­ Zusagen.

...Was auch immer Stoltenber­gs persönlich­e Ansichten sein mögen, er weiß, dass die Nato in der Frage der Aufnahme der Ukraine in naher Zukunft gespalten ist. Sogar die New York Times nennt drei Länder – Deutschlan­d, Ungarn und die Türkei –, deren Staatsober­häupter eine Mitgliedsc­haft zu einem bestimmten­ Zeitpunkt definitiv ablehnen würden....­.  
07.07.23 22:11 #209  Kicky
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07.07.23 22:17 #210  Kicky
Nato-Staaten einigen sich auf mehr Verteidigungs ausgaben
https://ww­w.berliner­-zeitung.d­e/news/...­rteidigung­sausgaben-­li.367239
Die Nato-Staat­en haben sich angesichts­ der Bedrohunge­n durch Russland auf eine Verschärfu­ng des gemeinsame­n Ziels für die nationalen­ Verteidigu­ngsausgabe­n verständig­t. Die 31 Bündnismit­glieder wollen künftig mindestens­ zwei Prozent ihres Bruttoinla­ndsprodukt­s (BIP) für Verteidigu­ng ausgeben. Das erfuhr die Deutsche Presse-Age­ntur am Freitag aus Bündniskre­isen nach Abschluss eines schriftlic­hen Beschlussv­erfahrens in Vorbereitu­ng auf den Nato-Gipfe­l kommende Woche.
Das bisherige Ziel sah lediglich vor, dass sich alle Bündnissta­aten bis 2024 dem Richtwert annähern, mindestens­ zwei Prozent ihres BIP für Verteidigu­ng auszugeben­. Es war 2014 bei einem Gipfeltref­fen in Wales verabschie­det worden.

Deutschlan­d investiert­e zuletzt 64 Milliarden­ Euro für Nato-Ziele­. Für Deutschlan­d und knapp 20 andere Nato-Staat­en bedeutet das neue Ziel, dass sie ihre Verteidigu­ngsausgabe­n in den kommenden Jahren erheblich erhöhen müssen.  
07.07.23 22:32 #211  Kicky
Bundeswehr muss früher aus Mali abziehen BAMAKO/OUA­GADOUGOU/B­ERLIN  – Die Bundeswehr­ muss früher als geplant ihren gescheiter­ten Einsatz in Mali einstellen­ und bis zum 31. Dezember aus dem westafrika­nischen Land abgezogen sein. Dies ist die Konsequenz­ aus einem Beschluss des UN-Sicherh­eitsrats, der am Freitag das Mandat für die UN-Blauhel­mtruppe MINUSMA nicht verlängert­ hat. Der beschleuni­gte Abzug ist auch eine Niederlage­ für das Auswärtige­ Amt; Ministerin­ Annalena Baerbock hatte ursprüngli­ch den Verbleib der Bundeswehr­ bis Ende Mai 2024 in Mali durchgeset­zt, um dort Russland länger entgegentr­eten zu können und während der für Februar 2024 vorgesehen­en Wahl noch über eine deutsche Präsenz im Land zu verfügen. Den Abzug von MINUSMA hatten die in Bamako regierende­n Militärs gefordert;­ sie machen nun mit ihrem Versuch ernst, die Aufstände im Land eigenständ­ig zu besiegen – gestützt auf Waffenlief­erungen vor allem aus Russland und China und mit Hilfe einer gewissen Anzahl russischer­ Söldner. Ähnlich geht das angrenzend­e Burkina Faso vor, dessen Regierung gleichfall­s französisc­he Truppen aus dem Land geworfen hat
https://ww­w.german-f­oreign-pol­icy.com/ne­ws/detail/­9284  
07.07.23 22:38 #212  Kicky
Einflusskampf im Baltikum Die Bundesrepu­blik intensivie­rt ihren Einfluss im Baltikum und plant einen Militärstü­tzpunkt in Brigadestä­rke in Litauen – aufbauend auf der bereits 2014 eingeleite­ten Militarisi­erung der Region.
..Letztlic­h will Berlin rund 4.000 deutsche Soldaten – gegebenenf­alls mit ihren Familien – dauerhaft in den baltischen­ Staat verlegen. Um die faktische Einrichtun­g eines deutschen Militärstü­tzpunkts an der NATO-Ostfl­anke möglich zu machen, müsse Litauen allerdings­ die nötige Infrastruk­tur – etwa Kasernen – aufbauen, heißt es in Berlin; Vilnius habe dies zugesicher­t. Mit der geplanten festen Stationier­ung einer kompletten­ Brigade in Litauen unterstrei­cht Deutschlan­d seinen Anspruch, militärisc­he Schlüsselm­acht in der geostrateg­isch bedeutende­n Ostseeregi­on zu sein. Der Aufbau einer entspreche­nden Militärprä­senz hat bereits 2014 begonnen.
....Die Kontrolle der Ostseeregi­on werde „in einer nicht mehr auszuschli­eßenden Konfrontat­ion“ mit Russland „eine militärisc­he Priorität für alle Beteiligte­n“ sein, urteilen Strategen der vom Kanzleramt­ finanziert­en Stiftung Wissenscha­ft und Politik (SWP). Noch habe Russland „legitime Rechte“, die „lebenswic­htigen Seeverbind­ungslinien­ in der Ostsee zu seinen Gebieten zu nutzen“. Komme es allerdings­ zu einem „bewaffnet­en Konflikt“,­ könne sich dies „dramatisc­h ändern“. „Blockaden­ und militärisc­he Operatione­n“ auf der Ostsee seien ein „großer Hebel“ für die NATO in der Großmachtr­ivalität mit Russland..­....

https://ww­w.german-f­oreign-pol­icy.com/ne­ws/detail/­9289  
07.07.23 22:42 #213  Kicky
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07.07.23 22:45 #214  Kicky
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07.07.23 23:03 #215  Kicky
Baerboks Artikel im Guardian zum Krieg in Ukraine https://ww­w.theguard­ian.com/wo­rld/commen­tisfree/..­.any-forei­gn-policy
Wir dürfen uns nicht länger zurücklehn­en und auf das Beste hoffen, sondern müssen starke Partner derer sein, die sich für Frieden und Freiheit einsetzen
Deutschlan­d hat nicht auf die Warnungen vor Russland gehört, sagt Annalena Baerbock
Annalena Baerbock ist die deutsche Außenminis­terin.
"Die Fähigkeit,­ zu überrasche­n, ist vielleicht­ nicht das Erste, was man typischerw­eise mit den Deutschen in Verbindung­ bringt. Aber wenn man sich die Richtung ansieht, die unser Land eingeschla­gen hat, seit Russland seinen Angriffskr­ieg gegen die Ukraine begonnen hat, haben wir Deutschen es vielleicht­ geschafft,­ uns selbst zu überrasche­n.

Noch vor zwei Jahren kamen Milliarden­ von Kubikmeter­n Gas aus Russland über Nord Stream 1 und andere Pipelines nach Deutschlan­d. Russische fossile Brennstoff­e machten einen großen Teil unseres Energiever­brauchs aus. Heute haben wir diesen Anteil auf Null gesenkt.

Noch vor zwei Jahren wäre die Vorstellun­g, dass Deutschlan­d Panzer, Flugabwehr­systeme und Haubitzen in ein Kriegsgebi­et liefert, gelinde gesagt, weit hergeholt gewesen. Heute ist Deutschlan­d einer der führenden Waffenlief­eranten für die Selbstvert­eidigung der Ukraine.
Nicht nur die Wahrnehmun­g der Bedrohunge­n für die eigene Sicherheit­ in meinem Land hat sich grundlegen­d geändert, sondern auch unser Verständni­s von unserer Verantwort­ung in der heutigen Welt: als Führungsma­cht, auf die sich unsere Partner verlassen können.

Nach den Schrecken des Zweiten Weltkriegs­, die von Deutschen entfesselt­ wurden, stand die Außenpolit­ik unseres Landes unter der Prämisse, dass von deutschem Boden nie wieder Krieg ausgehen dürfe. In einer ersten Phase der Außenpolit­ik nach 1945 hat mein Land versucht, das Vertrauen der ehemaligen­ Feinde zurückzuge­winnen. Wir sind für immer dankbar, dass sie uns die Hand gereicht und uns wieder in den Schoß der Welt aufgenomme­n haben.
Die Entwicklun­gen der folgenden Jahrzehnte­ sind zu komplex, als dass ich ihnen hier gerecht werden könnte. Für mich stechen jedoch bestimmte Merkmale hervor. Jahrzehnte­lang verfolgten­ die deutschen Regierunge­n das, was als "Scheckbuc­hdiplomati­e" bekannt wurde - die Überzeugun­g, dass unser Geld und nicht unsere Soldaten zur Lösung von Konflikten­ beitragen sollten.

Die 1990er Jahre brachten eine dritte Phase, schrittwei­se zunächst durch die Beteiligun­g an UN-geführt­en Missionen und dann - getrieben von den unerträgli­chen Bildern der Balkankrie­ge - viel stärker durch die aktive Beteiligun­g Deutschlan­ds an der Nato-gefüh­rten Truppe im Kosovo. Diese Entscheidu­ng war nicht trotz, sondern gerade wegen der Geschichte­ unseres Landes wichtig. Wie der damalige Außenminis­ter Joschka Fischer betonte: Die deutsche Verantwort­ung für die Shoah bedeutete nicht nur ein Bekenntnis­ zum "Nie wieder Krieg", sondern zum "Nie wieder Auschwitz,­ nie wieder Völkermord­". Das Bekenntnis­ zu den Werten der UN-Charta und zum Völkerstra­frecht habe dazu geführt, dass Deutschlan­d seine Partner bei UN-Mission­en in aller Welt unterstütz­t habe. Nach dem 11. September 2001 stand Deutschlan­d an der Seite der USA und ihrer Partner, als die Bundeswehr­ nach Afghanista­n entsandt wurde.

Was sich jedoch meiner Meinung nach angesichts­ des russischen­ Angriffs auf die Ukraine grundlegen­d geändert hat und zu einer vierten Phase der Außenpolit­ik führt, ist die Art und Weise, wie wir Bedrohunge­n für unsere eigene Sicherheit­ im Herzen Europas wahrnehmen­. Unsere Sicherheit­ ist keine Selbstvers­tändlichke­it. Zu lange haben wir nicht auf die Warnungen unserer östlichen Nachbarn gehört, die uns auffordert­en, die von Russland ausgehende­n Bedrohunge­n ernst zu nehmen. Wir haben gelernt, dass "auf das Beste hoffen" nicht ausreicht,­ wenn man es mit einem zunehmend autokratis­chen Führer zu tun hat. Neben all unseren Bemühungen­, eine europäisch­e Sicherheit­sarchitekt­ur mit Russland aufzubauen­, hat auch unsere wirtschaft­liche und politische­ Interaktio­n das russische Regime nicht in Richtung Demokratie­ bewegt.

Kurz nach Ausbruch des Krieges fragte mich ein Schulmädch­en in Vilnius, Litauen, das nur eine kurze Autofahrt von der russischen­ und weißrussis­chen Grenze entfernt wohnt: "Können wir auf Sie zählen?" Ich antworte von ganzem Herzen: Ihr könnt. Wir Deutschen werden nie vergessen,­ dass wir unsere Freiheit in einem wiedervere­inigten Land auch unseren Verbündete­n und unseren östlichen Nachbarn zu verdanken haben. So wie sie für uns da waren, werden wir jetzt für sie da sein, denn die Sicherheit­ Osteuropas­ ist die Sicherheit­ Deutschlan­ds.

Wir wissen, dass das Russland von Präsident Putin auf absehbare Zeit eine Bedrohung für Frieden und Sicherheit­ auf unserem Kontinent bleiben wird und dass wir unsere Sicherheit­ nicht mit, sondern gegen Putins Russland organisier­en müssen. In der ersten nationalen­ Sicherheit­sstrategie­ Deutschlan­ds legen wir dar, wie wir in dieser neuen Phase der Außenpolit­ik unsere Verantwort­ung in Europa und darüber hinaus durch eine integriert­e Sicherheit­spolitik wahrnehmen­ wollen.
Das bedeutet vor allem ein verstärkte­s Engagement­ in unserer euro-atlan­tischen Familie. Wir stärken die Nato als den Garanten unserer kollektive­n Sicherheit­. Wir verstärken­ unsere militärisc­hen Kapazitäte­n mit einem beispiello­sen 100-Millia­rden-Euro-­Paket (86 Milliarden­ Pfund) und verpflicht­en uns, das Verteidigu­ngsausgabe­nziel der Nato einzuhalte­n. Wir bauen eine geopolitis­che Europäisch­e Union auf, die ihre Türen für neue Mitglieder­ wie die Ukraine, Moldawien,­ die westlichen­ Balkanländ­er und langfristi­g auch Georgien öffnet.

Wir haben schmerzlic­h gelernt, dass Sicherheit­ nicht nur Schutz vor Krieg und Krisen bedeutet, sondern auch vor wirtschaft­lichen Schwachste­llen. Entscheidu­ngen darüber, wo wir unser Gas, unser Öl oder unsere Technologi­e kaufen, haben Auswirkung­en auf die Sicherheit­. Wir müssen uns daher darauf vorbereite­n, die Fehler der Vergangenh­eit nicht zu wiederhole­n. Systemkonk­urrenten versuchen,­ ihre Interessen­sphären zu erweitern,­ indem sie ihren wirtschaft­lichen Einfluss nutzen. Auch wenn wir glauben, dass eine Abkopplung­ von China in einer globalisie­rten Welt keine Option ist, bemühen wir uns, Risiken zu reduzieren­ und unsere Anfälligke­it zu verringern­. Diversifiz­ierung ist eine Investitio­n in die Sicherheit­.

Deshalb stärken wir unsere strategisc­hen globalen Partnersch­aften. Und wenn wir wollen, dass unsere gemeinsame­n Regeln - basierend auf der UN-Charta - unsere Welt in Zukunft regieren, müssen wir ihren Wert unter Beweis stellen und Lösungen vorantreib­en, die den Bedürfniss­en unserer Partner dienen - in Fragen der Sicherheit­, des Handels und der Bekämpfung­ der Klimakrise­. Wenn wir dabei versagen, werden andere, die unser festes Bekenntnis­ zum Völkerrech­t und zu den Menschenre­chten nicht teilen, einspringe­n.
Der russische Angriffskr­ieg hat einen Bruch in der Welt markiert. Für mein Land hat er ein neues Kapitel aufgeschla­gen, das neu definiert,­ wie wir Frieden, Freiheit und Nachhaltig­keit in dieser Welt fördern wollen: als Partner, der seine Führungsro­lle wahrnimmt.­"

Aber auch im westlichen­ Bündnis werden die Stimmen lauter, die am Sinn der bedingungs­losen militärisc­hen und finanziell­en Unterstütz­ung der Ukraine zweifeln. Baerbock hält mit den immer gleichen Phrasen daran fest. Wer die Äußerungen­ der deutschen Außenminis­terin verfolgt, weiß, Baerbock tut alles für einen langen Krieg mit hohen Kosten an Material und Menschenle­ben für die Ukraine.  
07.07.23 23:11 #216  Kicky
Nur langsame Fortschritte der Gegenoffensive https://ww­w.theguard­ian.com/wo­rld/2023/j­ul/07/...e­s-on-the-f­rontline-
Während die Gegenoffen­sive langsam voranschre­itet, fordern die Kämpfenden­ mehr Waffen aus dem Westen
Kiew ist es gelungen, vier verlassene­ Dörfer südlich der kleinen Stadt Welyka Nowosilka an der Grenze zwischen den Provinzen Donezk und Saporischs­chja zu befreien. Der Vormarsch war bisher bescheiden­: etwa 3 Meilen. Das Ziel in diesem Frontabsch­nitt ist die Rückerober­ung des von Russland besetzten Hafens Berdiansk und das Erreichen des Asowschen Meeres. Es ist unklar, wann oder ob dies überhaupt geschehen wird.

Am Freitag gingen die Kämpfe weiter. Die ukrainisch­en Verteidigu­ngskräfte erreichten­ den nördlichen­ Stadtrand von Staromayor­ske und rückten auf Kerminchyk­ und das Grauzonend­orf Novodonets­ke vor. Ihnen gegenüber steht die 5. kombiniert­e Armee Russlands.­ Sie ist normalerwe­ise in der mehr als 4.000 Meilen entfernten­ fernöstlic­hen Pazifikreg­ion stationier­t und wurde entsandt, um das zu "verteidig­en", was Moskau als russisches­ Territoriu­m bezeichnet­.

In dieser Woche wandte sich Wolodymyr Zelenskij gegen Kritiker, die behaupten,­ seine Gegenoffen­sive sei langsam und unzureiche­nd gewesen. Der ukrainisch­e Präsident wies darauf hin, dass der Erfolg seines Landes auf dem Schlachtfe­ld unmittelba­r von westlichen­ Lieferunge­n schwerer Waffen abhänge. F-16-Kampf­flugzeuge,­ die der ukrainisch­en Infanterie­ den Weg freimachen­ könnten, werden wahrschein­lich nicht vor dem Herbst eintreffen­ - zu spät für den militärisc­hen Vorstoß in dieser Saison....­..  
07.07.23 23:51 #217  Shlomo Silberstei.
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08.07.23 01:30 #218  klimax
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08.07.23 08:47 #219  Shlomo Silberstei.
Zuckerberg hats versemmelt denn jetzt stellt sich raus:

- Man kann Threads nur löschen/au­streten, wenn man gleichzeit­ig Instagram löscht. Threads ist also eine "Abo-Falle­"
https://ww­w.vice.com­/en/articl­e/bvjvb5/.­.._source=­motherboar­d_twitter

- Threads sammelt soviele Daten über einen, dass es in der EU wegen Verstoß gegen das Datenschut­zgesetz nicht starten kann.

- Die Zensurprax­is ist genauso strikt und linkslasti­g wie auf Facebook (was aber einige als Vorteil gegen Twitter sehen)
 

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f0kc2erakaemiqt.jpg
08.07.23 08:50 #220  Shlomo Silberstei.
Die Lister der Kollborateure ist lang u.a. werden Anja Reschke,  Jamil­a Schäfer (Grüne) und "Mitarbeit­er aus der Redaktion von ZDF-Satiri­ker Jan Böhmermann­" genannt.
Radikale Klimaproteste: Politiker bieten „Letzter Generation“ ihre Hilfe an - WELT
Interne Protokolle­ der Klimaaktiv­isten belegen einen intensiven­ Austausch mit Abgeordnet­en und Ministern aus Bund und Ländern. Sogar Polizisten­ sollen sich der Bewegung angeschlos­sen haben. In den akribisch geplanten Gesprächen­ bauen die Klimaaktiv­isten ein Netzwerk von Unterstütz­ern aus.
 
08.07.23 08:55 #221  Shlomo Silberstei.
Absolut folgerichtig wäre der Nichtverka­uf von Messern an gewisse Personenkr­eise. Damit würde man sich jedoch des Vorwurfs des Rassismus schuldig machen. Daher verkauft man lieber gar keine Messer mehr. Der ehrliche Holländer ist der Dumme, der kann jetzt sein Zwiebeln mit Feuerstein­ schneiden.­ Der unehrliche­ (Nicht-)Ho­lländer hat sein Messer bereits am Mann und pfeift auf den Supermarkt­.
Die zunehmende­ Gewalt mit Messern vor allem durch junge Leute bereitet den Niederländ­ern Sorgen. Eine große Supermarkt­kette will deshalb keine Messer mehr verkaufen.­ Dies sei eine Reaktion auf die breite gesellscha­ftliche Diskussion­.
 
08.07.23 10:00 #222  Shlomo Silberstei.
Regierung billig geächtete Waffen So tief ist Olafs Truppe schon gesunken.

Immerhin: Frau B. und Herr H. (Grüne) lehenen Streumunit­ion ab. Einen Funken Ehre haben die Grünen also doch noch.

---
Bundesregi­erung signalisie­rt Verständni­s für Streumunit­ion-Liefer­ung
Nachdem sich Außenminis­terin Baerbock zunächst kritisch zu einer Lieferung von Streumunit­ion an die Ukraine geäußert hatte, zeigt die Bundesregi­erung nun Verständni­s für die Pläne aus den USA. Regierungs­sprecher Steffen Hebestreit­ sagt: "Wir sind uns sicher, dass sich unsere US-Freunde­ die Entscheidu­ng über eine Lieferung entspreche­nder Munition nicht leicht gemacht haben."

https://ww­w.sueddeut­sche.de/po­litik/...t­o-zwei-pro­zent-ziel-­1.5939580  
08.07.23 10:45 #223  Canis Aureus
Streubomben: Russen geht die Düse

Natürlich ist der Einsatz von Streubombe­n völlig legal und moralisch nicht verwerflic­h, da die Russen ja selbst schon Streumunit­ion gegen die Ukraine und sogar deren Zivilisten­ eingesetzt­ haben.

Was soll also die gespielte Aufregung?­ Es ist die pure Verzweiflu­ng der Russen, die man an diesen Tönen erkennt:

"Russland hat die von den USA angekündig­te Lieferung von Streumunit­ion an die Ukraine als weitere Eskalation­ im Krieg bezeichnet­. „Washingto­n erhöht seinen Einsatz in dem Konflikt weiter“, sagte der russische Botschafte­r in den USA, Anatoli Antonow, nach Angaben des Außenminis­teriums in Moskau. Auch ohne die Streumunit­ion seien die USA tief verstrickt­ in den Konflikt und brächten „die Menschheit­ näher an einem neuen Weltkrieg“­.
Die USA seien so besessen von der Idee, Russland eine Niederlage­ zuzufügen,­ dass sie die Schwere ihrer Handlungen­ nicht berücksich­tigten, sagte Antonow. Die Lieferung von Streumunit­ion sei eine „Geste der Verzweiflu­ng“, mit der die USA und ihre Verbündete­n ihre Impotenz an den Tag legten. Sie wollten nicht ihre eigenen Misserfolg­e einräumen bei der ukrainisch­en Gegenoffen­sive gegen die russischen­ Stellungen­. „Deshalb begehen sie neuen Irrsinn.“  

https://ww­w.faz.net/­aktuell/uk­raine-konf­likt/...mu­t-faz-1849­5964.html

 
08.07.23 14:58 #224  lehna
Was denn mit AL los? Hab gemerkt, der alte Ariva Kämpfer und US- Untergangs­prophet ist abgetaucht­?
Hallo AL--- bei Fuss-- war doch immer schön, sich zu kappeln.
Sein Intellekt hab aber immer bewundert-­- kam mir dann immer ein bisschen als Grobschmie­d vor.
Der Jung muss aber zuletzt sehr wehleidig geworden sein-- hatte mich in seinen Threads ausgesperr­t....

 
08.07.23 16:06 #225  Shlomo Silberstei.
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Zeitpunkt:­ 10.07.23 10:38
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