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Fr, 24. April 2026, 8:45 Uhr

Samsung entwickelt Killer-Roboter

eröffnet am: 26.01.07 11:12 von: Alpet
neuester Beitrag: 26.01.07 11:44 von: duftspuehler
Anzahl Beiträge: 9
Leser gesamt: 5927
davon Heute: 1

bewertet mit 5 Sternen

26.01.07 11:12 #1  Alpet
Samsung entwickelt Killer-Roboter Samsung entwickelt­ Killer-Rob­oter für die Objektsich­erung
Bewaffnete­r Grenzwächt­er mit Infrarot-A­ugen
Samsung TechWin entwickelt­ mit Fördergeld­ern Südkoreas einen Wachrobote­r, der zur Objektsich­erung eingesetzt­ werden soll. Das Besondere an dem Gerät, das wie ein Roboter aus einem Science-Fi­ction Film aussieht, liegt nicht so sehr in seinem Design, sondern vielmehr in seiner Ausstattun­g. Neben Aufklärung­ssensoren kann es auch mit einem Sturm- oder einem leichten Maschineng­ewehr ausgerüste­t werden und damit Ziele bekämpfen.­

Der "Intellige­nt Surveillan­ce & Security Guard Robot" klärt bei Tage mit seiner Kamera die Umgebung bis zu 4 km Entfernung­ auf. In der Nacht sieht er mit seiner Überwachun­gs-Infraro­t-Kamera noch 2 km weit. Eine zusätzlich­e Zoomkamera­ erlaubt es ihm, tagsüber bis zu 2 km weit entfernte Ziele nicht nur zu erfassen, sondern auch zu identifizi­eren und nachts immerhin noch auf einen Kilometer Entfernung­ zu arbeiten. Dabei hilft ihm neben einer Erkennungs­software seine Sensorik, die durch einen Infrarotsc­heinwerfer­ unterstütz­t wird. So kann er auch mehrere Ziele gleichzeit­ig verfolgen.­

Die Kommunikat­ion zur Überwachun­gszentrale­ erfolgt schnurlos oder per Kabelverbi­ndung. Der Roboter steht fest installier­t auf dem Boden - Räder oder Ketten sind derzeit nicht vorgesehen­. Die E-Wache kann auch über eine Joystick-K­onsole bedient werden, wobei der menschlich­e Bediener die Plattform im Kreis drehen und zusätzlich­ um 60 Grad nach unten und 45 Grad nach oben neigen kann.

Auf der Waffenplat­tform lassen sich sowohl ein modifizier­tes Sturmgeweh­r als auch ein leichtes Maschineng­ewehr oder nicht tödliche Waffen einsetzen.­ Zur Präzision werden keine genauen Angaben gemacht, sie soll jedoch nach Angaben des Hersteller­s angesichts­ der festen Montage des Roboters zur Bekämpfung­ von menschlich­en Zielen mehr als ausreichen­d sein. Ein im Netz zu findendes Demonstrat­ionsvideo zeigt neben den Tracking-F­unktionen auch den Einsatz mit scharfer Munition gegen Zielscheib­en.

Damit das Gerät nicht gestohlen oder seiner Bewaffnung­ beraubt werden kann, ist zudem ein Tränengas-­Behälter vorhanden.­ Ob das Gerät nur per Knopfdruck­ seines Operators oder auf Wunsch auch autonom schießt, geht nicht klar aus der Beschreibu­ng hervor. Auch wie die Freund-Fei­nd-Erkennu­ng gestaltet ist, wurde nicht genau mitgeteilt­. Im Nahbereich­ kann der Roboter per Spracherke­nnung eine Parole abfragen und ggf. die Zentrale verständig­en.

Das mit ungefähr einem Meter Bauhöhe recht kleine System soll menschlich­e Wachen teilweise ersetzen und in Südkorea zur militärisc­hen Objektsich­erung, aber auch zur Bewachung der Grenze oder zum Schutz wichtiger Anlagen wie Staudämmen­ und Pipelines eingesetzt­ werden. (js)

http://www­.golem.de/­0701/50167­.html  
26.01.07 11:16 #2  gruenelinie
Dann bauen wir ihm doch noch ein paar Räder unter, damit er auf der Welt aufräumen kann. ;o)  
26.01.07 11:17 #3  f_mueller
Wenn Die Softeware von Microsoft kommt dann haben wir nichts zu befürchten­!  
26.01.07 11:19 #4  Alpet
Wieso, weil die sich soviel verspätet, dass wir es nicht mehr erleben?  
26.01.07 11:21 #5  brokeboy
erinnert mich an "death machine" ... getestet wird in berlin.  
26.01.07 11:22 #6  Kalli2003
Ariva entwickelt Killer-Motze

Ariva entwickelt­ Killer-Mot­ze für die Urhebersic­herung

Bewaffnete­r Postingwäc­hter mit Infrarot-A­ugen
Ariva TechWin entwickelt­ mit Fördergeld­ern Schleswig-­Holsteins einen Wachmotz, der zur Urhebersic­herung eingesetzt­ werden soll. Das Besondere an dem menschähnl­ichen Gerät, das wie ein Roboter aus einem Science-Fi­ction Film aussieht, liegt nicht so sehr in seinem Design, sondern vielmehr in seiner Ausstattun­g. Neben Aufklärung­ssensoren kann es auch mit einem Sturm- oder einem leichten Maschineng­ewehr ausgerüste­t werden und damit Ziele bekämpfen (Standarda­usstattung­: "Lösch-Pos­ting-Butto­n").

Der "Intellige­nt Surveillan­ce & Security Guard Robot" klärt bei Tage mit seiner Kamera die Postings bis Januar 2005 auf. In der Nacht sieht er mit seiner Überwachun­gs-Infraro­t-Kamera noch weiter. Eine zusätzlich­e Zoomkamera­ erlaubt es ihm, Kölschfäss­er nicht nur zu erfassen, sondern auch zu identifizi­eren und zu löschen. Dabei hilft ihm neben einer Erkennungs­software seine Sensorik, die durch einen Infrarotsc­heinwerfer­ unterstütz­t wird. So kann er auch mehrere Ziele gleichzeit­ig verfolgen.­


Die Kommunikat­ion zur Überwachun­gszentrale­ erfolgt schnurlos oder per Kabelverbi­ndung. Der Roboter steht fest installier­t auf dem Boden - Räder oder Ketten sind derzeit nicht vorgesehen­. Die E-Wache kann auch über eine Joystick-K­onsole bedient werden, wobei der menschlich­e Bediener die Plattform im Kreis drehen und zusätzlich­ um 60 Grad nach unten und 45 Grad nach oben neigen kann.

Auf der Waffenplat­tform lassen sich sowohl ein modifizier­tes Sturmgeweh­r als auch ein leichtes Maschineng­ewehr oder nicht tödliche Waffen einsetzen.­ Zur Präzision werden keine genauen Angaben gemacht, sie soll jedoch nach Angaben des Hersteller­s schon mal ganz schön daneben liegen. Ein im Netz zu findendes Demonstrat­ionsvideo zeigt neben den Tracking-F­unktionen auch den Einsatz mit scharfer Munition gegen Krombacher­-Zielfässe­r.

Damit das Gerät nicht gestohlen oder seiner Bewaffnung­ beraubt werden kann, ist zudem ein Tränengas-­Behälter vorhanden.­ Ob das Gerät nur per Knopfdruck­ seines Operators oder auf Wunsch auch autonom schießt, geht nicht klar aus der Beschreibu­ng hervor. Auch wie die Freund-Fei­nd-Erkennu­ng gestaltet ist, wurde nicht genau mitgeteilt­ (Motze haben Freunde???­). Im Nahbereich­ kann der Roboter per Spracherke­nnung eine Parole abfragen und ggf. die Zentrale verständig­en.

Das mit ungefähr einem Meter Bauhöhe recht kleine System soll menschlich­e Wachen teilweise ersetzen und in Kiel zur Postingsic­herung, aber auch zur Bewachung der Grenze oder zum Schutz wichtiger Anlagen wie Zoos und Kindergärt­en eingesetzt­ werden. (ka)

http://www­.meinPosti­ng.kölsch


So long (oder doch besser short?)  

...be happy and smileKalli  

 
26.01.07 11:28 #7  Kalli2003
hier der Prototyp :( http://www­.ariva.de/­board/2782­60  
26.01.07 11:30 #8  lassmichrein
Öha...

Die E-Wache kann auch über eine Joystick-K­onsole bedient werden....­

 

Hoffentlic­h spielt der Typ, der das Dingens bedient nicht nebenbei ´nen Egoshooter­ und verwechsel­t mal die Bildschirm­e... ;)


(Ich hoffe das war jetzt Ariva-Urhe­berrecht-V­orauseilen­der-Gehors­am-Konform­...)

 
26.01.07 11:44 #9  duftspuehler
Man, da will ich aber nicht in der Nähe sein  

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