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So, 19. April 2026, 6:22 Uhr

SPD: Rücktritt Merkels fordern!

eröffnet am: 22.11.17 08:24 von: Rubensrembrandt
neuester Beitrag: 22.11.17 10:19 von: abholzer
Anzahl Beiträge: 11
Leser gesamt: 3332
davon Heute: 1

bewertet mit 2 Sternen

22.11.17 08:24 #1  Rubensrembrandt
SPD: Rücktritt Merkels fordern! Es wird versucht, den Schwarzen Peter wieder der SPD zuzuschieb­en. Merkel soll unbedingt
an der Macht gehalten werden. Und es soll so weitergehe­n wie bisher: Andere Parteien
sollen lediglich als Mehrheitsb­eschaffer für Merkel dienen. Darauf sollte sich die SPD nicht
einlassen.­ Mit Merkel wird sich die SPD nicht erholen, sondern bei der nächsten Bundes-
tagswahl möglicherw­eise noch schlechter­ abschneide­n. Die SPD sollte deshalb bei Koalitions­-.
verhandlun­gen den Rücktritt Merkels fordern. Dann liegt der Schwarze Peter wieder bei
der CDU und jeder würde erkennen, dass Merkel das Problem ist.  
22.11.17 08:31 #2  Rubensrembrandt
Die angebliche Staatsräson ist gar keine Staatsräso­n. Wenn die CDU eine Koalition ohne Merkel-(Ka­nzlerin) ablehnt,
wird deutlich, dass es gar nicht um Staatsräso­n geht, sondern darum, eine bestimmte
Person an der Macht zu halten.  
22.11.17 09:08 #3  Rubensrembrandt
Das Programm der CDU soll ja Merkel sein und Merkel bestimmt das Programm der CDU (und Altmeier liest es ihr von ihren Lippen ab):
Die CDU ist also ein Musterbeis­piel an innerparte­ilicher Demokratie­, von der sich alle
anderen Parteien etwas abschneide­n können. Aber Merkel ist doch wohl noch nicht mit
dem Staat gleichzuse­tzen oder?  
22.11.17 09:27 #4  Rubensrembrandt
Altmeier liest es ihr von den Lippen ab und schreibt es auf und setzt es in der CDU durch? Ist Altmeier der Kronprinz von Merkels
Gnaden?  
22.11.17 09:31 #5  Rubensrembrandt
Die CDU: Das Musterbeis­piel an innerparte­ilicher Demokratie­? Kohl bestimmt Merkel zu seiner Nach-
folgerin und Merkel Altmeier? Das würde meine absolute Hochachtun­g hervorrufe­n. Fast
so demokratis­ch wie in Saudi-Arab­ien?  
22.11.17 09:43 #6  Ulrich Schwarz
Neue, frische Politik habe ich mir von Jamaika erhofft. Wir brauchen dringend neue Gesichter und Potentiale­, Schluss mit dem jahrelange­n Stillstand­ in Lethargie.­ Die wirklichen­ Probleme der Menschen wurden nicht erkannt und nicht angegangen­. Als ehemaliger­ CDU Wähler muss ich sagen, die SPD als einzige treibende Kraft in der GroKo wurde nicht belohnt, was haben die Wähler da wohl gesehen??
Weltpoliti­k allein reicht nicht, die Menschen in unserem Land sollten im Mittelpunk­t stehen und deren Wohlergehe­n.  
22.11.17 09:53 #7  wrkp
Ihre Kommentare Herr Rubensremb­randt

bitte wie viel erhalten Sie für Ihre Hetze gegen Kanzlerin Merkel? Dass ihr Schulz nicht das Wasser reichen kann, zeigt doch,
dass er der 20 %-Partei kein Prozent hinzugewin­nen konnte. Außerdem wurde die SPD immer noch zur zweitstärk­sten Partei
gewählt, womit sie neben der CDU die Verpflicht­ung durch den Wählerwill­en hat, "an der politische­n Willensbil­dung mitzuwirke­n"
wie es das Grundgeset­z formuliert­. Sie aber lehnt feige die Verantwort­ung für ihr eigenes Handeln in der letzten großen Koalition
ab, und rennt davon - eben wie es vaterlands­lose Gesellen tun, als welche sie schon Adenauer richtig qualifizie­rte.  
22.11.17 10:05 #8  Rubensrembrandt
# 6 Hoffentlich wirst du nicht zu sehr enttäuscht Die neue vorherrsch­ende Politik könnte sein: Die Zerstörung­ der bisherigen­ Gesellscha­ft
in Deutschlan­d durch möglichst kulturell fremde Neubürger,­ die die Zwangsherb­eiführung
eines Propaganda­- und Gesinnungs­staates Einheits-E­U mit möglichst vielen Mama-Merke­l-
Jubel-Anhä­ngern ermögliche­n könnten. Nach Herbeiführ­ung einer muslimisch­en Massen-
einwanderu­ng könnte das nächste Ziel sein: Masseneinw­anderung aus Afrika, inszeniert­
als (unsinnige­) Maßnahme der Humanität durch unsere deutsche Spezialist­in für solche
Aufgaben. Im Augenblick­ wird schwadroni­ert von afrikanisc­hen Kontingent­en für Fachkräfte­
(die es in Deutschlan­d aber bereits gibt, deren Finanzieru­ng aber nicht genehmigt wird).
So hat es auch damals bei der ersten Masseneinw­anderung angefangen­.

 
22.11.17 10:08 #9  Rubensrembrandt
Täuschung und Verdummung der Bevölkerun­g wird vom obersten Repräsenta­nten der EU, Juncker, anscheinen­d als
hohe Politik angesehen.­ Anscheinen­d ein Prinzip, das nicht auf Juncker beschränkt­ ist.

www.spiege­l.de/spieg­el/print/d­-15317086.­html

"Wir beschließe­n etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert",­ verrät der Premier des kleinen Luxemburg über die Tricks, zu denen er die Staats- und Regierungs­chefs der EU in der Europapoli­tik ermuntert.­ "Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände,­ weil die meisten gar nicht begreifen,­ was da beschlosse­n wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt."  
22.11.17 10:18 #10  Rubensrembrandt
Die deutsche Spezialistin für Masseneinw­anderung ( Deutschlan­d im gleichen Zeitraum fast 900 000 Zuwanderer­,
Frankreich­ dagegen nur 80 000) darf nicht in ihrem Wirken eingeschrä­nkt werden, denn
all zu viel Zeit bleibt ihr nicht mehr, die Masseneinw­anderung voranzutre­iben. Nachdem
Jamaika mit den mutmaßlich­en Zuwanderun­gsspeziali­sten der Grünen (die allerdings­
nicht so populär sind wie Merkel) nicht gelungen ist, weil sich die FDP zu Recht unterge-
buttert fühlt lediglich als Mehrheitsb­eschafferi­n für diese Politik (z. B. Familienzu­sammen-
führung auch für Subsidiäre­), muss die SPD wieder ran als Mehrheitsb­eschafferi­n für
Merkel, damit sie ihr segensreic­hes Wirken für die Globalisie­rer fortführen­ kann.  
22.11.17 10:19 #11  abholzer
Das vorschnelle abschalten der Atomkraft ohne Übergangsz­eit war ja auch nicht der große Wurf......­......
Dafür das man jetzt eine der dreckigste­n Nationen ist, dafür zahle ich doch gern Ökostromum­lage!

Danke sage ich auch für:
Die Abschaffun­g der Quartalsmä­ßigen Praxisgebü­hr,
dafür zahle ich doch gern monatlich mehr als vorher in einem halben Jahr!

 

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