Raiffeisen Bank International AG
WKN: A0D9SU / ISIN: AT0000606306Raiffeisen - einmalige Nachkaufkurse
11.01.08 11:11
#1
17blade
Raiffeisen - einmalige Nachkaufkurse
raiffeisen hat in den letzten zwei monaten nicht ganz 20% nachgegeben.
charttechnisch hat die unterstützung bei 92,00 nicht gehalten, jetzt ist die nächste bei 88,00. sollte diese heute gehalten werden sehe ich bis ende märz ein kursziel von 110,00 euro.
leider hat die verurteilung in ungarn nicht gerade ein positives "signal" auf den kurs geworfen. aber meiner meinung nach sollte sich das schnell wieder legen!
*good luck*
charttechnisch hat die unterstützung bei 92,00 nicht gehalten, jetzt ist die nächste bei 88,00. sollte diese heute gehalten werden sehe ich bis ende märz ein kursziel von 110,00 euro.
leider hat die verurteilung in ungarn nicht gerade ein positives "signal" auf den kurs geworfen. aber meiner meinung nach sollte sich das schnell wieder legen!
*good luck*
1400 Postings ausgeblendet.
30.10.24 14:59
#1402
fehlinvestition
immer noch solide
Das Ergebnis ist angesichts der Baustellen RU und PL eigentlich immer noch recht solide. Die Risken solten jetzt schon weitgehend bewertet bzw. rückgestellt sein. Somit wäre auf der Basis des zu erwartenden Jahresüberschusses eigentlich der doppelte Kurs möglich.
Allerdings drückt das aktuelle Sentiment mit den RU und PL -Risiken, der durch die aktuelle Geopolitik selbstverschuldeten schwächelnden Wirtschaftslage und Kriegsgefahr massiv auf den Kurs. Sollte sich aber hier etwas zum Positiven ändern - zB. durch eine Neuausrichtung der US-Geopolitik - wären auch erhebliche a.o. Erträge möglich.
Allerdings drückt das aktuelle Sentiment mit den RU und PL -Risiken, der durch die aktuelle Geopolitik selbstverschuldeten schwächelnden Wirtschaftslage und Kriegsgefahr massiv auf den Kurs. Sollte sich aber hier etwas zum Positiven ändern - zB. durch eine Neuausrichtung der US-Geopolitik - wären auch erhebliche a.o. Erträge möglich.
06.11.24 11:09
#1403
Chromglanz
was drückt der Kurz von + 7% aktuell aus?
sind die Käufer der Meinung, mit Trump würde der Ukraine Krieg in welcher Form auch immer kurzfristig enden?
Bin selbst schon länger investiert und sehr zufrieden, wenn auch erstaunt hinsichtlich der Entwicklung, dass RBB jedoch wieder die Zahlungssysteme in Ukraine und Weissrussland bedienen wird glaube ich nicht....
Bin selbst schon länger investiert und sehr zufrieden, wenn auch erstaunt hinsichtlich der Entwicklung, dass RBB jedoch wieder die Zahlungssysteme in Ukraine und Weissrussland bedienen wird glaube ich nicht....
07.02.25 12:13
#1407
7plus
News? Du meinst den rasanten Anstieg gestern?
Vielleicht das:
https://www.derstandard.at/jetzt/livebericht/...otte?responsive=false
Überschrift: "US-Justizministerium löst Abteilung für Russland-Sanktionen auf"
Vielleicht sehen aber auch manche schon den Rauch der Friedenspfeifen am Horizont.
https://www.derstandard.at/jetzt/livebericht/...otte?responsive=false
Überschrift: "US-Justizministerium löst Abteilung für Russland-Sanktionen auf"
Vielleicht sehen aber auch manche schon den Rauch der Friedenspfeifen am Horizont.
26.03.25 11:45
#1408
Chromglanz
ergeben sich eigentlich Hoffnungen oder Chancen
für Raiffeisenbank, wenn die Sanktionen gegen Putin aufgehoben werden?
Meines Wissens nach sind Russland und Belarus schwer dahinter her, in den internationalen Abwicklungsmodus von Banktransaktionen wieder aufgenommen zu werden.
Meines Wissens nach sind Russland und Belarus schwer dahinter her, in den internationalen Abwicklungsmodus von Banktransaktionen wieder aufgenommen zu werden.
25.06.25 16:51
#1410
p2205
Artikel über RBI
Vielleicht lesenswert in diesem Zusammenhang:
https://www.undervalued-shares.com/...unknown-european-banking-stock/
https://www.undervalued-shares.com/...unknown-european-banking-stock/
07.08.25 14:15
#1412
ARIVA.DE
Hochprofitabel! Darum hat sich die ...
Margen und Gewinn der Österreichen sollen deutlich stärker steigen als bislang erwartet. Dafür gibt es lobende Worte und eine Hochstufung der Analysten von UBS. Am Donnerstag geht die Aktie nach Berichten über ein Treffen von Donald Trump und Wladimir Putin steil.
Lesen Sie den ganzen Artikel: Hochprofitabel! Darum hat sich die Raiffeisen-Bank ein Upgrade verdient
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Raiffeisen Bank International AG" aus der ARIVA.DE Redaktion.
Margen und Gewinn der Österreichen sollen deutlich stärker steigen als bislang erwartet. Dafür gibt es lobende Worte und eine Hochstufung der Analysten von UBS. Am Donnerstag geht die Aktie nach Berichten über ein Treffen von Donald Trump und Wladimir Putin steil.
Lesen Sie den ganzen Artikel: Hochprofitabel! Darum hat sich die Raiffeisen-Bank ein Upgrade verdient
30.10.25 11:19
#1415
Highländer49
Raiffeisen International
Konzernergebnis (ohne Russland) um 21 Prozent auf über EUR 1 Milliarde gestiegen
https://www.rbinternational.com/de/investoren.html
Was sagt Ihr zu dem Ergebnis?
https://www.rbinternational.com/de/investoren.html
Was sagt Ihr zu dem Ergebnis?
18.12.25 13:48
#1416
ibidrin1
Russland
ich fürchte, dass Russland nicht nur teuer wird, sondern auch für die Mutter bedrohlich werden könnte. was ist wenn Russland einen gerichtlichen Prozess gegen den anderen führt. ist die Mutter nachschusspflichtig? halte dies angesichts der Beschlagnahmung russischem Zentralbankvermögen für möglich
21.12.25 22:54
#1417
Dividendius
@ibidrin - Nachschusspflicht
Nun, zunächst wurde das russische Vermögen in der EU nicht beschlagnahmt, sondern ganz im Gegenteil, man tastet es aus lauter Angst nicht an. Stattdessen nimmt die EU 90 Mrd. Kredite auf, um diese dann zinsfrei der Ukraine als Kredite weiterzugeben. Russland hat also nicht viel Motivation, da jetzt auf einmal solche Karten zu spielen (wenn man das gewollt hätte, wär das schon längst geschehen). Die Angst der EU und die massenhafte zusätzliche Verschuldung , möchte ich jetzt mal unkommentiert lassen ...
Wenn Russland die RBI mit Prozessen überhäuft, würde es nicht wirklich großen Vorteil für die Russen bringen. Am Ende könnte die RBI die russischen Töchter"einfach" alle schließen und gegebenfalls in den Konkurs schicken. Zu bedenken ist (aus russischer Sicht !) dass die RBI noch ein gewisses Maß an Zahlungsverkehr außerhalb Russlands bietet - und vor allem: dass die RBI ja auch Kunden hat, und zwar KEINE europäische, sondern Bürger und Firmen des eigenen Landes Russland, für die eine Schließung nicht gerade vorteilhaft wäre.
Sollte eine Nachschusspflicht bestehen (was ich nicht glaube), dann könnte die RBI einfach nicht nachschießen. An welchen Gerichtshof würde Russland sich denn wenden wollen ?
Auswirkungen für uns Investierte: Naja, wäre sicher nicht "schön". Letztlich hoffen wir ja alle, dass der unselige Krieg mit der Ukraine einmal zu Ende geht und dann das Geschäft in Russland wieder "zulässig" ist (da meine ich jetzt die europäischen Sanktionen). Womit dann auch wieder Gewinne aus Russland nach Österreich fließen. Aber wenn das nichts mehr wird ..... nun: die RBI stellt ihre Geschäftsergebnisse schon seint einiger Zeit ohne dem Russlandgeschäft dar und zahlt die Dividende von den Gewinnen, die jetzt schon außerhalb Russlands generiert sind. Vermutlich würde ein Verlust der Töchter zuerst zu einer entsprechenden Reaktion an den Börsen führen (mit Kursen um die € 12 - 15) Aber dann wird sich das wieder erholen - denn die RBI macht auch genug Gewinn, selbst dann, wenn man nicht in Russland engagiert ist.
In Summe also wären viele Gerichtsverfahren in Russland für mich nicht erfreulich, aber ich sehe die RBI (International) nicht in Gefahr.
Wenn Russland die RBI mit Prozessen überhäuft, würde es nicht wirklich großen Vorteil für die Russen bringen. Am Ende könnte die RBI die russischen Töchter"einfach" alle schließen und gegebenfalls in den Konkurs schicken. Zu bedenken ist (aus russischer Sicht !) dass die RBI noch ein gewisses Maß an Zahlungsverkehr außerhalb Russlands bietet - und vor allem: dass die RBI ja auch Kunden hat, und zwar KEINE europäische, sondern Bürger und Firmen des eigenen Landes Russland, für die eine Schließung nicht gerade vorteilhaft wäre.
Sollte eine Nachschusspflicht bestehen (was ich nicht glaube), dann könnte die RBI einfach nicht nachschießen. An welchen Gerichtshof würde Russland sich denn wenden wollen ?
Auswirkungen für uns Investierte: Naja, wäre sicher nicht "schön". Letztlich hoffen wir ja alle, dass der unselige Krieg mit der Ukraine einmal zu Ende geht und dann das Geschäft in Russland wieder "zulässig" ist (da meine ich jetzt die europäischen Sanktionen). Womit dann auch wieder Gewinne aus Russland nach Österreich fließen. Aber wenn das nichts mehr wird ..... nun: die RBI stellt ihre Geschäftsergebnisse schon seint einiger Zeit ohne dem Russlandgeschäft dar und zahlt die Dividende von den Gewinnen, die jetzt schon außerhalb Russlands generiert sind. Vermutlich würde ein Verlust der Töchter zuerst zu einer entsprechenden Reaktion an den Börsen führen (mit Kursen um die € 12 - 15) Aber dann wird sich das wieder erholen - denn die RBI macht auch genug Gewinn, selbst dann, wenn man nicht in Russland engagiert ist.
In Summe also wären viele Gerichtsverfahren in Russland für mich nicht erfreulich, aber ich sehe die RBI (International) nicht in Gefahr.
22.12.25 08:57
#1418
Altersvorsorger_.
@dividendius
sehe ich ähnlich wie Du.
Die RBI Russland zu verstaatlichen oder einer russischen Bank zuzuordnen macht wenig Sinn aus russischer Sicht.
Die RBI versucht seit Beginn des Krieges weiter in Russland zu bleiben, auch wenn man das aufgrund es politischen Drucks natürlich anders formuliert. Das wird Putin/Russland zur Kenntnis nehmen. Auch fällt Österreich nicht unbedingt als Hardliner auf.
Wenn man hier 3 Jahre zurückschaut war die Lage mMn schon deutlich negativer, als die Amis Banken sanktionieren wollten, die noch in Russland sind. Das ist aktuell nicht der Fall. Die Geschäfte auch ohne Russland laufen gut - der Kurs ist inzwischen deutlich höher als vor dem Krieg.
Ich bin 22 für 13,55€ eingestiegen, weil ich ja wußte das der Krieg schnell vorbei sein wird :D
Als das Sanktionethema aufkam war ich auch etwas unsicher. inzwischen bin recht entspannt. Glaube wenn es wirklich eine Friedenslösung gibt, wird die RBI davon massiv profitieren das sie geblieben ist.
@ibidrin
RBI ist seit dem Krieg keine Aktie für Anleger die sich Sorgen machen. Aktuell auch das Kursniveau relativ hoch. also einfach Finger weg.
Die RBI Russland zu verstaatlichen oder einer russischen Bank zuzuordnen macht wenig Sinn aus russischer Sicht.
Die RBI versucht seit Beginn des Krieges weiter in Russland zu bleiben, auch wenn man das aufgrund es politischen Drucks natürlich anders formuliert. Das wird Putin/Russland zur Kenntnis nehmen. Auch fällt Österreich nicht unbedingt als Hardliner auf.
Wenn man hier 3 Jahre zurückschaut war die Lage mMn schon deutlich negativer, als die Amis Banken sanktionieren wollten, die noch in Russland sind. Das ist aktuell nicht der Fall. Die Geschäfte auch ohne Russland laufen gut - der Kurs ist inzwischen deutlich höher als vor dem Krieg.
Ich bin 22 für 13,55€ eingestiegen, weil ich ja wußte das der Krieg schnell vorbei sein wird :D
Als das Sanktionethema aufkam war ich auch etwas unsicher. inzwischen bin recht entspannt. Glaube wenn es wirklich eine Friedenslösung gibt, wird die RBI davon massiv profitieren das sie geblieben ist.
@ibidrin
RBI ist seit dem Krieg keine Aktie für Anleger die sich Sorgen machen. Aktuell auch das Kursniveau relativ hoch. also einfach Finger weg.
22.12.25 22:46
#1419
Dividendius
@Altersvorsorge
Ja, bin bei Dir !
Einen spannenden Punkt hast du angesprochen, mit der US Haltung jenen gegenüber, die in Russland noch aktiv sind. Da hat man der RBI einige Zeit gehörigen Druck gemacht und wenn man Raiffeisen (und die sonstige Bankenlandschaft in Österreich) kennt, dann kriegen die bei qualifizierten Druck rasch weiche Knie - ich denke da z.B. an die freiwillige Aushebelung des Bankengeheimnisses (= FACTA) vor lauter Angst, nicht mehr am US Markt mitmachen zu dürfen.... Nicht viel anders, als bei dem Zoll-Thema zwischen USA und EU. Dass die RBI die damalige US Position überstanden hat, ist eigentlich ein kleines Wunder.
Spannend ist das deswegen, weil es seit Trump auf dem Sektor zumindest keine öffentlich bekannten Aktivitäten gibt. Das ist für mich deswegen bemerkenswert, weil ich mir zwar denken könnte, dass Trump seinem Freund Putin nicht unbedingt irgendetwas Negatives umhängen möchte. Aber In seinem Bild, America first, sollte es doch eigentlich selbstverständlich sein, dass nur noch US Banken in Russland aktiv sein dürfen und nicht auch noch etwas österreichisches. Insoferne also ist DIESE Lage für mich etwas divers - difus. Aber das trifft ja wiederum auf Trump ingesamt so zu, also passt schon wieder. Nur ob's so bleibt, das ist die interessante Frage.....
Einen spannenden Punkt hast du angesprochen, mit der US Haltung jenen gegenüber, die in Russland noch aktiv sind. Da hat man der RBI einige Zeit gehörigen Druck gemacht und wenn man Raiffeisen (und die sonstige Bankenlandschaft in Österreich) kennt, dann kriegen die bei qualifizierten Druck rasch weiche Knie - ich denke da z.B. an die freiwillige Aushebelung des Bankengeheimnisses (= FACTA) vor lauter Angst, nicht mehr am US Markt mitmachen zu dürfen.... Nicht viel anders, als bei dem Zoll-Thema zwischen USA und EU. Dass die RBI die damalige US Position überstanden hat, ist eigentlich ein kleines Wunder.
Spannend ist das deswegen, weil es seit Trump auf dem Sektor zumindest keine öffentlich bekannten Aktivitäten gibt. Das ist für mich deswegen bemerkenswert, weil ich mir zwar denken könnte, dass Trump seinem Freund Putin nicht unbedingt irgendetwas Negatives umhängen möchte. Aber In seinem Bild, America first, sollte es doch eigentlich selbstverständlich sein, dass nur noch US Banken in Russland aktiv sein dürfen und nicht auch noch etwas österreichisches. Insoferne also ist DIESE Lage für mich etwas divers - difus. Aber das trifft ja wiederum auf Trump ingesamt so zu, also passt schon wieder. Nur ob's so bleibt, das ist die interessante Frage.....
